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Externe Redakteure im unternehmerischen Content Marketing

Warum schalten Mittelständler eher kostspielige Werbung, die Streuverlusten ausgeliefert ist, anstatt auf den Charme klugen Storytellings über Presse- und Medienarbeit zu setzen?

Externe Redakteure im unternehmerischen Content Marketing

MissWord! Manufaktur für wirksamen Premiumtext

„Viele mittelständische Unternehmen würden gerne ihre Inhalte strategisch kommunizieren“, weiß Kommunikationsberaterin Sigrid Jo Gruner. „Doch es fehlen die internen Potenziale um diese mediengerecht aufzuarbeiten und zu vertreiben.“ – Presse- und Medienarbeit, Storytelling und Image-PR gehörten zum klassischen Repertoire der Unternehmenskommunikation. Zielgruppenorientiert verfasst und über Presseportale und Medien, Journalisten, Redaktionen, Influencer, Blogger, sachkundige Verbraucher verteilt lassen sich Leads generieren, Interessenten inspirieren, Kunden binden, Umsätze erhöhen.

Ein externer Redakteur oder Schreibprofi schürft das Unternehmensgold

„In jedem Unternehmen sind erstklassige Inhalte und Themen vergraben wie in einem Bergwerk.“ Strategisch verpackt werden Nutzenaussagen mit Zielgruppenbedürfnissen in Einklang gebracht. Als Konsumenten kaufen wir keine Sach-Produkte oder Dienstleistungen, sondern emotionale Erlebnisse und Nutzeffekte. Sehen wir uns in unseren Wünschen gespiegelt, kommen Sympathie und Vertrauen auf und der Drang sich zu verbinden wächst. „Das ist archaisch und zutiefst menschlich“, meint die Beraterin für Positionierung, PR und Imagetext.

In einen externen Redakteur investieren, wenn der Dialog mit den Zielgruppen stagniert

Oft mangelt es an internen Kapazitäten, die die Unternehmensbotschaften professionell aufarbeiten und verbreiten könnten. Die unternehmensinterne Scheu ist verständlich. Der gesamte Prozess – von der Themenfindung, Konkretisierung und Konzipierung einer guten Geschichte, Bebilderung, Abstimmung und Endtuning, Verteilung – ist kleinteilig, ganzheitlich – und erfordert Zeit. Themenkommunikation schafft mediale Aufmerksamkeit. Doch Pressetext, Story, Ratgeber und Publikation unterliegen eigenen Regeln. Zielgruppenaffin zu schreiben ist Profisache.

Keine Public Relations ohne Etat

Werbung ist kostspielig, ein PR-Etat überschaubar, aber großräumig, denn eine einzige Aussendung ist keine. Eine gewisse Regelmäßigkeit erst sichert den mittel- und langfristigen Erfolg. PR-Maßnahmen für das eigene Unternehmen stellen keinen Geldabfluss dar, sondern eine vitale Investition in die Zukunft des Unternehmens. Die Themenkommunikation auszulagern macht freier für das die vorrangigen Unternehmensaufgaben. Routine und Handwerk spielen mit: Ein externer Redakteur arbeitet sich zügig in neue Themenfelder ein und beherrscht die Klaviatur des Content Marketing:

-Gemeinsames Informations- und Analysegespräch
-Erstellung einer Themenliste
-Auswahl von Materialien und Foto-Recherche
-Konzipierung und Texterstellung
-Abstimmung und Endredaktion
-Differenzierte Verbreitung über Social-Media-Kanäle (mittels unterschiedlicher Teaser), Darstellung auf der eigenen Website, in Newsletter, Blog, Unternehmens- oder Mitarbeitermagazin, Imagebroschüre, im Fachverteiler von Presseportalen, in Unternehmensvideo.

Ein externer Redakteur verfügt über den kritisch-objektiven Blick, die Neugier des Profis, die Besessenheit, den Dingen auf den Grund zu gehen und die Phantasie, aus dürren Fakten Geschichten entstehen zu lassen. Dass er nicht nur strategisch fit ist, Recherche für ihn kein Fremdwort darstellt, Verdichtung und Konzeption ihm leicht von der Hand gehen, Positionierung, Themenplanung, Ausführung, Verteilung und Monitoring in Fleisch und Blut übergegangen sind und Worte und Wörter sich nicht quälen müssen, um seinem seinem Gehirn zu entspringen dient dem Unternehmenserfolg.

Unternehmen machen sich sichtbar durch zielgruppenspezifische, zielorientierte Themenkommunikation über Pressearbeit, Blog, Social Media, Storytelling, Publikation, Video, Podcast, E-Book und Buch. Themenkommunikation im Paket – von der Ideenfindung über die Realisierung bis zu Distribution und Monitoring – gibt es bei MissWord! Manufaktur für das wirksame Wort -. 25 Jahre Berufserfahrung sprechen für sich.

Manufaktur für das wirksame Wort
Strategie. Branding. Premiumtext. Texttuning. Publikation. Buchcoaching.

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Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel „Top Consultant“ – zum 6. Mal

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel "Top Consultant" - zum 6. Mal

Top Consultant 2017: K&P-Berater Alexander Pifczyk und Christian Wulff

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2017/18 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Alexander Pifczyk beim 4. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum sechsten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum sechsten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen. Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Dr. Kraus & Partner: Dr. Georg Kraus – Top Consultant Mittelstand

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum sechsten Mal das Gütesiegel „Top Consultant für den Mittelstand“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ungesteuertes Wachstum birgt Gefahren

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch – als kontinuierlich, jedoch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern. Dasselbe gilt für Change-Prozesse.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?
? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Ja, im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Machwürth Team International (MTI) erneut als „Top Consultant Mittelstand“ ausgezeichnet

Mittelständler geben dem Spezialisten für Personal- und Organisationsentwicklung erneut Bestnoten und zählen MTI zu den Top Consulting-Unternehmen in Deutschland.

Machwürth Team International (MTI) erneut als "Top Consultant Mittelstand" ausgezeichnet

Top Consultant: Machwürth Team (MTI) erhält erneut von Christian Wulff das Gütesiegel

„Top Consultant“ – diese Auszeichnung wurde der Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, für das Jahr 2017/18 erneut verliehen. Mit diesem Gütesiegel zeichnet die auf „Benchmarkingprojekte für den Mittelstand“ spezialisierte compamedia GmbH seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ aus. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahmen der Inhaber von MTI Hans-Peter Machwürth sowie die beiden MTI Senior Consultants Ute Leopold und Reinhard Krüger auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung entgegen.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer zehn Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere Kunden aus dem Mittelstand erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum vierten Mal das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Hans-Peter Machwürth, geschäftsführender Gesellschafter der weltweit agierenden Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), für die über 400 Berater arbeiten – „gerade weil wir auch für multinationale Konzerne tätig sind.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Hans-Peter Machwürth auf vier Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen meist eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen.“ Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag und vermitteln ihren Mitarbeitern das nötige Können und Know-how.“ Viertens: MTI kann aufgrund seiner Manpower auch in kurzer Zeit „größere Changeprojekte realisieren“ und die Konzepte zum Beispiel den regionalen oder nationalen sowie kulturellen Gegebenheiten und Erfordernissen anpassen. Entsprechend nachhaltig und effizient sind die mit MTI-Unterstützung entwickelten und umgesetzten Lösungen, was gerade dem Mittelstand sehr wichtig ist.

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.mticonsulltany.com.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Agentur Leven: Netzwerken im Agenturverbund

Agentur Leven: Netzwerken im Agenturverbund

Die Kölner Agentur Leven, seit 1993 am Markt und ausgewiesener Experte für Kommunikation im Marketing®, ist erste Adresse, wenn es um gute Kommunikation (nicht nur) für Mittelständler und (nicht nur) aus Köln und Umgebung geht. Schlanke Strukturen in der Agentur ermöglichen flexibles, kosteneffizientes Handeln in Werbung und Markenkommunikation, gute Kontakte zu Spezialisten sorgen für Perfektion, wenn es um Spezialleistungen wie beispielsweise App-Entwicklung oder Filmproduktion geht. Davon profitieren alle.

Wer jemals schon eine Werbeagentur gesucht hat, kennt die Tücken bei der Auswahl. Denn es gibt mittlerweile für alles eine Spezial-Agentur. Ob als Kreativagentur, als Agentur für Social-Media, als klassische Werbeagentur oder als Agentur für digitale Kommunikation: Der Trend der letzten Jahre hat sich in die Köpfe der Werbe- und Marketingverantwortlichen eingebrannt. Viele Unternehmen beschäftigen heute eine Handvoll Agenturen, die ihre Botschaften auf diversen Kanälen nach außen tragen. Oder – und das liegt zurzeit voll im Trend – sie haben sich für eine Agentur entschieden, die alle Dienstleistungen inhouse vorrätig hält. Entsprechend hohe Agenturhonorare sind die Folge. Schließlich muss sich die Agentur tragen.

Bei beiden Modellen sieht die Agentur Leven eher Tücken als Vorteile; sie sieht sich deshalb als Markenkommunikations-Partner auf Augenhöhe. Nicht nur durch die vier eigenen Units, die zum Agenturverbund Leven zählen (Werbeagentur Leven, Plus PR, Werbeartikel-Spezialist Make Or Buy und Markenberatung Brand Energizing) ist man gut aufgestellt, sondern vielmehr durch das riesige Netzwerk an outgesourcten Experten unterschiedlichster Spezialisierungen.
„In der Praxis sehen wir immer wieder, dass unsere Kunden einen! Ansprechpartner für ihre vielseitigen kommunikativen Aufgaben bevorzugen. Sie möchten effiziente Agenturgespräche führen, egal ob es sich um digitale Möglichkeiten, PR Kampagnen oder Filmproduktionen handelt“, so Antje Borm-Flammersfeld, stellv. Geschäftsführerin der Agentur Leven. „Wir sind eine überschaubare Mannschaft, die sich in große Teams erweitern kann. Davon profitiert der Kunde. Denn der muss keinen riesigen Agentur-Überbau mit tragen. Dank unseres Netzwerkes können wir effizient und damit kosten- und zeitgemäß agieren“.
Soweit logistisch. Auch fachlich bringt der Netzwerkgedanke viele Vorteile: Das Angebotsspektrum ist allumfassend mit dem Ziel der perfekten Markenkommunikation. „Viele verschiedene Ausgestaltungen in der Kommunikation kommen bei der Zielgruppe schlecht oder gar nicht an. Dabei muss die Wirkung jeder Werbe- oder PR-Maßnahme immer auf das gleiche Image-Konto einzahlen. Egal, welches Motiv oder welche Texte, Blogs, Posts oder Filmbeiträge hierfür entwickelt werden. Unsere Kernkompetenz nennt sich „Kommunikation im Marketing®, eine Weiterführung der in der Branche allseits bekannten integrierten Kommunikation“, so Borm-Flammersfeld. „Weiter gedacht meinen wir damit, dass alles, was die Marke kommuniziert, in gleiche Richtung wirken muss, beispielsweise auch der Preis, das Angebot oder die Distribution“.

Aus Köln. (Nicht nur) für Köln
Die Kölner Kreativen der Agentur Leven bringen bereits seit über 20 Jahren ihr Wissen für die Markenkommunikation ihrer Kunden ein. Den Wandel in der Werbebranche, zum Beispiel durch die Digitalisierung, hat sie (wenngleich auch mit der Verkleinerung der Mannschaft) perfekt gemeistert. Heute findet man den Agenturverbund mitten in Köln, zentraler geht“s kaum. In unmittelbarer Dom Nähe kümmert man sich nicht nur um Kölsche Themen. Kunden aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen werden hier betreut. Und dies sehr häufig mit externen Partnern aus dem riesigen Agenturnetzwerk. Die Klaviatur der Expertenauswahl – eine neue Expertise für sich.

Besondere Marken brauchen besondere Kommunikation.
Über die Agentur Leven:
In jeder Marke steckt ein einzigartiges Potential. Diese Einzigartigkeit herauszukitzeln und dieses Potential zu optimieren – ist das Herzstück der Kölner Agentur.
Klingt einfach. Ist es auch, wenn Engagement, Flexibilität und Können am Werk sind und wenn alle Aspekte von Kommunikation harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Die Agentur nennt es Kommunikation im Marketing.

Kontakt
Plus PR
Antje Borm-Flammersfeld
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
022193464417
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Meine Spenden stehen nie in der Zeitung

Wie Pressearbeit erfolgeich funktioniert

Meine Spenden stehen nie in der Zeitung

Tue Gutes – und lese es in der Zeitung

Hilfsbereitschaft und finanzielle Unterstützung haben in unseren Unternehmen einen hohen Stellenwert. Ohne großzügige Spendengelder könnten viele Initiativen, Vereine, Einrichtungen oder Hilfsmaßnahmen nicht ins Leben gerufen werden oder dauerhaft existieren. Auch Mittelständler spenden die Einnahmen von Firmenjubiläen und Feiern immer häuftiger regionalen Bedürftigen. Leider klappt es aber nur selten mit der erhofften Berichterstattung in der Zeitung. Andere hingegen sind ständig präsent, selbst mit ganz kleinen Aktionen.
Warum das so ist und wie man das in Zukunft deutlich optimieren kann erfahren Sie in einem Gespräch mit Marita Michel, Coach für Kommunikation. In Wiesbaden gibt die erfahrene PR-Beraterin Hilfe und Tipps, wie man es schafft, dass eine Firma mit ihrem sozialen Engagement in der Zeitung steht und damit auch das Image deutlich profitiert.

\\\“Die Chance für Ihren Turnaround.\\\“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
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Warum schaffen andere was ich nicht schaffe?

Wie klare Positionierung zum Erfolg führt

Warum schaffen andere was ich nicht schaffe?

Fehlende Positionierung sorgt für steigende Frustrate und sinkenden Erfolg

Mittelständische und kleine Firmen haben längst erkannt, dass Werbung zwar Geld aber nicht werben Kunden kostet. Umso mehr steigt die Frustrate, wenn teuer bezahlte Agenturen Konzepte und Ideen liefern, die in der Schule den Vermerk „Thema verfehlt“ erhalten würden. Dabei sprechen Agentur und Unternehmer Deutsch – scheinbar aber doch nicht die gleiche Sprache.
Gerade Mittelständler bemängeln, dass Agenturen sie nicht verstehen. Hintergrund ist aus der Erfahrung von Marita Michel eine fehlende klare Positionierung der unternehmerischen Leistungen oder Produkte. Es gibt eine einfache Struktur zur Vorgehensweise, um Abhilfe zu schaffen. Auf dieses Themengebiet hat sich Michel mit Coaching für Kommunikation in Wiesbaden spezialisiert Sie bietet Hilfe und Begleitung für Unternehmer aller Größen und Branchen an, denn nur ein klares Profil kann erfolgreiche Kommunikation bewirken.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Abschlussprüfung: RSM begrüßt Regulierungsergebnis der EU-Reform

Warner B. J. Popkes, Chairman von RSM Germany: „Bei der Umsetzung in nationales Recht ist jetzt die Bundesregierung gefordert.“

Abschlussprüfung: RSM begrüßt Regulierungsergebnis der EU-Reform

RSM-Chairman Dr. Warner B.J. Popkes begrüßt Regulierungsergebnis der EU-Reform

Düsseldorf, 7. April 2014. Erwartungsgemäß hat das EU-Parlament am vergangenen Donnerstag die neuen Regeln zur Abschlussprüfung von Unternehmen verabschiedet. Die Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft RSM Germany appelliert jetzt an die Bundesregierung, sich bei der Umsetzung der Reform für eine Lösung einzusetzen, die zu keiner Benachteiligung des Mittelstandes führt. Eine der wesentlichen Änderungen bei den neuen Vorschriften betrifft die externe Rotation. Danach müssen Unternehmen nach zehn Jahren ihren Wirtschaftsprüfer wechseln. Allerdings sieht die Rotationsverpflichtung auch zwei Optionen vor: Die Frist kann auf 20 Jahre verlängert werden, wenn ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zum Einsatz kommt. Sie kann zudem auf 24 Jahre ausgeweitet werden, wenn die Prüfung eines Unternehmens von mehreren Prüfern gemeinschaftlich vorgenommen wird.

RSM Germany fordert die Politik jetzt dazu auf, die vorgesehenen Wahlrechte im nationalen Recht mit Augenmaß zu verankern. Wichtig sei, dass mittelständische Unternehmen auch künftig mit mehreren Prüfern unterschiedlicher Prüfungsgesellschaften zusammenarbeiten könnten. Denn dies werde von vielen Mittelständlern seit Jahren erfolgreich praktiziert. „Gerade diese Unternehmen ziehen die Erweiterung zu einer Gemeinschaftsprüfung dem Ausschreibungsverfahren vor“, so Dr. Warner B. J. Popkes, Chairman von RSM Germany und Member des International Boards von RSM. „Sie sind zudem ein probates Mittel, den Konzentrationstendenzen im Berufsstand entgegenzuwirken.“ Auf die Umsetzung eines Wahlrechts für eine Mehrjahresbestellung könne dagegen verzichtet werden. Popkes: „Diese Regelung dürfte den qualitätsgefährdenden aktuellen Preiskampf im Markt nur weiter verschärfen und hat in Deutschland nie eine Rolle gespielt.“ Der Chairman von RSM Germany plädiert deshalb für die Doppeloption bei der Laufzeitverlängerung von Prüfungsaufträgen, um Unternehmen eine entsprechende Wahlrechtsmöglichkeit einzuräumen.

Die vom EU-Parlament beschlossenen Regelungen gelten für Unternehmen von öffentlichem Interesse wie Banken und Versicherungen sowie börsennotierte Unternehmen. Damit sind aber auch zahlreiche mittelständische Unternehmensgruppen von der Reform betroffen. Weitere Änderungen: Die Gesellschaften dürfen für ihre Mandanten keine prüfungsfremden Leistungen erbringen, wenn sie gleichzeitig als Abschlussprüfer tätig sind. Zudem gilt für Beratungsgebühren eine Obergrenze, die sich an Durchschnittswerten orientiert. Außerdem wird der länderübergreifende Einsatz für Auditoren einfacher, da die International Standards on Auditing (ISAs) vereinheitlicht werden. Klauseln, die bei Unternehmen nur einen Einsatz der Prüfungsgesellschaften aus dem Kreis der Big Four erlauben, sind nicht mehr zulässig.

Die verabschiedeten Reformen müssen jetzt noch vom Rat der EU gebilligt werden. Anschließend müssen die meisten Bestimmungen innerhalb von zwei Jahren umgesetzt sein.

Bildmaterial erhalten Sie im Anhang und unter:
RSM_Presse
Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den
Bildnachweis „RSM Germany“ auf.

Bildrechte: RSM Germany Bildquelle:RSM Germany

Über RSM Germany
In der RSM Deutschland GmbH haben acht unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die rund 1.200 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multidisziplinären Dienstleistungen wurde 2012 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International, haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.
Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de.

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Pressemitteilungen

Kredithürde für den Mittelstand steigt

(Dresden, 26. Februar 2014) Die Herausforderung der Kreditvergabe an Unternehmen ist im Gegensatz zum Dezember leicht gestiegen. Dies bestätigten 19,5 Prozent der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen. Ein leichter Anstieg ist zu verzeichnen. Da die Kredithürde zu der Zeit einen Tiefstand innehatte, sind Finanzierungsbedingungen weiterhin gut. Im Vergleich zu Großunternehmen zeigt sich allerdings auch, dass Mittelständler es schwerer haben an Kredite zu gelangen. So stieg die Kredithürde im Verarbeitenden Gewerbe auf 18,5 Prozent und fiel bei Großunternehmen auf 14,2 Prozent.

Factoring gegen die Kredithürde
Damit kleine und mittelständische Unternehmen ihre Zahlungsfähigkeit dennoch sichern können, ist es wichtig sich im Voraus um Alternativen zu kümmern. Eine Finanzierungsmöglichkeit bietet dabei Factoring. Bei dieser Methode werden ausstehende Forderungen in Liquidität verwandelt. „Unter Einsatz eines Factoring-Checks prüfen wir die Voraussetzungen der Unternehmen und entscheiden individuell, ob Factoring Abhilfe schaffen kann“, so Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. Wenn die Finanzierung durch Factoring zustande kommt, werden 80 Prozent, abzüglich vereinbarter Factoring-Gebühren, sofort ausgezahlt. Sobald die Rechnung vom Debitor beglichen wurde, wird der Restbetrag ausgezahlt. „Die Liquidität des Unternehmers ist gesichert und er kann besser voraus planen. Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und die Last des Mahnwesens wird vom Finanzhaus übernommen“, so Bommer. Im sogenannten Full-Service-Factoring sind diese drei Leistungsbausteine vereint.

Die Finanzierungsform ist auch für junge Unternehmen attraktiv, da keine banküblichen Sicherheiten notwendig sind. Zudem passt es sich wachsenden Umsätzen flexibel an und zeitintensive Nachverhandlungen entfallen.

Interessenten können unter Telefon 0351 320 398 10 unverbindlich und kostenlos prüfen lassen, ob Factoring eine geeignete Finanzierung ist und wie viel Liquidität für das Unternehmen generiert werden kann.

Weitere Informationen gibt es unter www.elbe-factoring.de. Dort kann auch das Fachbuch Factoring bestellt werden oder eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.
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Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Pressemitteilungen

An Innovationen führt für Unternehmer kein Weg vorbei

Auch vermeintliche Marktführer dürfen sich nicht auf ihren Erfolgen ausruhen, sondern müssen ständig neue Geschäftsfelder entwickeln, um ihre Position nicht zu verlieren. Innovationen bilden die Grundlage für nachhaltiges und ertragreiches Wachstum.

Viele Unternehmen zehren ausschließlich von ihrer Substanz. Was zählt, sind die Verkaufserfolge im Kerngeschäft. Neue Geschäftsfelder und damit neue Absatz- und Wachstumschancen sind dagegen nicht in Sicht. Die Entwicklung der dafür notwendigen Innovationen verschieben viele Unternehmenslenker auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. „Langfristig führen die Verantwortlichen ihr Unternehmen auf diese Weise jedoch in die Sackgasse“, sagt Michael Butz von MB International Consulting. „An Innovationen führt kein Weg vorbei, wenn Unternehmen nachhaltig erfolgreich sein möchten.“

Große und weltweit etablierte Unternehmen wie Apple haben vorgemacht, wie Innovationen das Geschäft beflügeln können. Noch vor rund sechs Jahren stand Apple einzig für Computer und MP3-Player. Doch dann kam das iPhone – geboren aus dem Entdeckergeist von Steve Jobs, der seine Mitarbeiter immer wieder dazu anspornte, auch vermeintlich verrückte Ideen auszusprechen und auszuprobieren. Auch mittelständische Unternehmen können von Konzernen wie Apple lernen, wie man neue Chancen ergreift, glaubt Michael Butz.

„Wenn dagegen jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen nur das macht, wozu er vertraglich verpflichtet und durch Kontrolle gezwungen ist, sieht es langfristig schlecht aus für das Unternehmen“, sagt Butz. „Um den kreativen Stillstand zu überwinden und Innovationen zu entwickeln, benötigen Unternehmer vor allem den Mut und die Entschlossenheit, eingetretene Pfade auch einmal zu verlassen. An guten Ideen mangelt es oft nicht, wenn man die Mitarbeiter und ihre Potenziale erst einmal in den Innovationsprozess einbindet“, ist sich Butz sicher.

Die Angst vor dem sprichwörtlich weißen Blatt Papier ist jedoch meist groß. Alles erscheint möglich, jede Idee kann aber auch ein Fehler sein. Letztlich bleibt allen Beteiligten nichts anderes übrig, als Ideen auszuarbeiten, zu durchdenken und beispielsweise mit der Canvas-Methode in der Theorie auszuprobieren. Ideen, die sich nicht sinnvoll zu Geschäftsmodellen überarbeiten lassen, waren meist nicht nutzlos. Bisweilen öffnen sie die Türen zu völlig neuen Einfällen und treiben so den kreativen Prozess bei der Suche nach Innovationen voran.

Um Unternehmen dabei zu unterstützen, Innovationen zu entwickeln und in konkrete Dienstleistungen und Produkte umzusetzen, für die es einen Markt gibt, bietet Unternehmensberater Butz mit seinem Team ein externes Innovationsmanagement an. „Wir wecken die Potenziale in Unternehmen, erstellen Produkt- und Prozessideen, führen Marktanalysen durch, setzen das Projektcontrolling um, bauen neue Geschäftsfelder auf und managen das Design und den Prototypenbau bis zur Serie“, erklärt Butz. „Die hierfür benötigten Mitarbeiter selbst ständig vorzuhalten, ist für Mittelständler meist nicht möglich. Daher bieten wir mit unserem externen Innovationsmanagement den optimalen Ausweg aus dem Dilemma, trotz des laufenden Tagesgeschäfts Innovationen für den Unternehmenserfolg von morgen entwickeln zu müssen.“

Mehr Informationen unter www.consulting-blogger.de

MB International Consulting ist eine global operierende Unternehmensberatung, die ihre Mandanten im weltweiten Verbund mit selbständigen Partnerbüros betreut. Gegründet wurde sie 1991 von Dipl.-Ing. MBA Michael Butz. Zielgruppe sind führende Inhaber-Unternehmen unterschiedlicher Branchen, die ihre Managementprozesse in Bezug auf Marktgegebenheiten, Personal und Finanzen so gestalten möchten, dass die Erträge stabil bleiben und gesundes Wachstum möglich ist. In der Sanierung von Unternehmen kann MB International Consulting mehr als 20 Jahre Erfahrung und überdurchschnittlich viele Erfolge vorweisen. Die Unternehmensberatung hat international bislang weit über 100 Projekte erfolgreich abgeschlossen und ihren Mandanten dabei mehr als 100 Millionen Euro Umsatzakquise ermöglicht. Mehr Informationen unter www.mb-consulting.net und www.consulting-blogger.de.

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