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100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Nach dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde kann die DFT Deutsche Finetrading AG im zweiten Halbjahr 2018 mittelständischen Unternehmen einen insgesamt dreistelligen Millionenbetrag für die Finanzierung zur Verfügung stellen.

100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 04.10.2018) Seit fast einem Jahrzehnt bietet die DFT Deutsche Finetrading AG mittelständischen Unternehmen bankenunabhängige Lösungen für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften an. Mit dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde erhält das Wachstum nun nochmals einen neuen Schub. „Unsere Finanzierungspartner haben uns zusätzlich zum bestehenden Kapital rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die wir nun in die Finanzierung unserer mittelständischen Kunden investieren können“, freut sich Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG.

Bankenunabhängige und einfache Finanzierung

Das Unternehmen wendet sich mit bankenunabhängigen Finanzierungsmodellen in erster Linie an mittelständische Betriebe aus den Bereichen Handel und Produktion. „Da wir selbst auf eine lange Familientradition im Handel zurückblicken können, haben wir das notwendige Verständnis für den Mittelstand, das dieser oftmals im Kontakt mit Banken vermisst“, sagt Haller. Einfache Handhabung, schnelle Entscheidung, bestmögliche Transparenz – das sind die Merkmale, die er als entscheidende Erfolgskriterien für die Finanzierungsprodukte seines Unternehmens sieht.

Kernstück des DFT-Angebotes ist das Finetrading, das als bankenunabhängiges Finanzierungsmodell auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrading-Anbieter erwirbt die Ware dabei als Zwischenhändler und veräußert sie direkt an den Abnehmer weiter. Während er die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht, gewährt er dem Abnehmer ein mehrmonatiges Zahlungsziel. Die Lieferung der Ware erfolgt direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, so dass mit der Finanzierung über das Handelsgeschäft kein logistischer Mehraufwand verbunden ist.

Mehrwert für Mittelstandsbetriebe

Geeignet ist das Finetrading nicht nur für die Einkaufsfinanzierung von Handelswaren und Rohstoffen, sondern auch für Exportgeschäfte – hier kann der Exporteur seinem ausländischen Abnehmer ein Komplettpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten. „Wir übernehmen dabei als Finanzierer die Bonitätsprüfung des Exportkunden, so dass für den Exporteur das Ausfallrisiko komplett entfällt“, erläutert Haller. Vor allem mittelständische Unternehmen mit wenig Erfahrung im Auslandsgeschäft können somit von der Expertise der DFT Deutsche Finetrading AG profitieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch den Ankauf von Forderungen an, so dass Mittelständler ergänzend zum Finetrading eine weitere Möglichkeit nutzen können, um die Liquidität ihres Betriebs zu optimieren.

Das stetige Wachstum der DFT Deutsche Finetrading AG zeige, dass gerade im Kreis der mittelständischen Betriebe der Bedarf an bankenunabhängigen und einfach zu handhabenden Finanzierungsinstrumenten groß sei, sagt Dirk Oliver Haller und ergänzt: „Das haben auch unsere Finanzierungspartner erkannt, die mit dem zur Verfügung gestellten Kapital nun die Mittel bereitstellen, um eine Offensive für mehr Flexibilität in der deutschen Mittelstandsfinanzierung zu starten.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Finanzierung im Mittelstand – Hausbanken und die Alternativen

Das Finanzierungsumfeld für den Mittelstand verändert sich. Die Hausbanken sind unter Ertragsdruck. Die Zahl der alternativen Finanzierungsangebote steigt. Die Frühjahrstagung des Bundesverbandes Die KMU-Berater vermittelt Impulse und Überblick.

Finanzierung im Mittelstand - Hausbanken und die Alternativen

Frühjahrstagung 2017 Bundesverband Die KMU-Berater

Viele Unternehmen werden bei der dauerhaften Sicherung ihrer Finanzierung künftig weitere Partner neben ihren Hausbanken benötigen. Davon sind die Finanzierungsberater im Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater .e V.“ überzeugt. Deshalb stellt der Verband seine Frühjahrstagung 2017unter das Thema „Mittelstandsfinanzierung als Zukunftssicherung“. Dabei kommen die Hausbanken und die Anbieter alternativer Finanzierungsmodelle zu Wort. Alle Informationen zur Tagung am 24. und 25. März 2017 in Frankfurt am Main unter www.tagung.kmu-berater.de.

„Unser Tagungsthema betrifft nicht nur die auf Unternehmensfinanzierung spezialisierten Beraterinnen und Berater, sondern alle Beratungs-Fachrichtungen. Denn wenn die Finanzierung nicht mehr ausreicht, kommen auch allen anderen Vorhaben ins Stocken. Mit unserer Frühjahrstagung möchten wir deshalb dazu beitragen, dass alle Beraterinnen und Berater ihren Blick auf die Unternehmensfinanzierung im derzeit schwierigen Umfeld schärfen“, sagt der Verbandsvorsitzende Thomas Thier.

Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Die Finanzierung des deutschen Mittelstandes – Herausforderungen aus Bankensicht“ hält Uwe Berghaus, Vorstandsmitglied Firmenkunden der DZ Bank AG. Der stellvertretende Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, Christoph J. Stresing, berichtet über Beteiligungskapital als Finanzierungsinstrument. Aus der Fachgruppe Finanzierung-Rating des Verbandes sprechen Carl-Dietrich Sander über „Unternehmensfinanzierung – Die Verhandlungsmachtposition ausbauen“, Bernd Tovar über „Kreditsicherheiten aus Kunden- und Bankensicht“ und Georg Gerdes beleuchtet das Thema „Finanzierung von Digitalisierungsprojekten – Herausforderung für Bank und Kunde“.

Ein wichtiges Element der Tagung ist der „Marktplatz der Finanzierungsalternativen“: Neun Anbieter alternativer Finanzierungsformen präsentieren sich dort und stellen ihre Angebote in Kurzpräsentationen vor. Auf dem Marktplatz vertreten sind Anbieter von Factoring und Leasing und mehrere Internetplattformen aus den Bereichen Crowdfinanzierung und Finanzierungsvermittlung. Damit erhalten die Tagungsgäste ein breites Informationsangebot und viele Diskussionsmöglichkeiten.

„Die Beraterinnen und Berater speziell von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) müssen das Thema Finanzierung jetzt auf die Tagesordnung setzen. Denn die Bankenlandschaft befindet sich im Umbruch. Die Ertragsrückgänge speziell bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden deren Finanzierungsbereitschaft reduzieren. Alternative Finanzierungsdienstleister gewinnen darum immer mehr an Bedeutung. Die meisten Unternehmen haben dies noch nicht im Blick. Umso wichtiger wird unsere Berater-Sensibilität für dieses Thema“, ist der stellvertretende Verbandsvorsitzende Carl-Dietrich Sander überzeugt.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de.

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Banken dominieren die Finanzierung im Mittelstand, während Unitranche-Anbieter Atempause einlegen

AlixPartners-Studie zur Mittelstandsfinanzierung in Europa zum ersten Halbjahr 2016

-Im ersten Halbjahr 2016 gewannen vorrangige Bankdarlehen Marktanteile zurück – 23 Prozent mehr Bankfinanzierungen, 25 Prozent weniger Kreditvergaben seitens Nicht-Banken.

-Die zehn größten Banken-Kreditgeber legten im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2015 um 23 Prozent zu.

-Die zehn größten Nicht-Banken-Kreditgeber, angeführt von Ares, stärkten ihre Position ebenfalls: 38 Prozent mehr Deals im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015. Insgesamt nahm der Anteil der Nicht-Bank-Kreditbeteiligungen aber ab.

-Unitranche-Deals gingen im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2015 signifikant zurück – um 25 Prozent. Großbritannien und Frankreich bleiben weiterhin die stärksten Unitranche-Märkte: 71 Prozent aller europäischen Unitranche-Deals wurden im ersten Halbjahr dort abgeschlossen.

München, 20. Oktober 2016 – Über die letzten sechs Monate dominierten Banken die Mittelstandsfinanzierung. Sie waren an 74 Prozent aller beobachteten Transaktionen in Europa beteiligt. Dies gilt für alle Marktsegmente, von kleinen bilateralen Krediten unter 20 Millionen EUR bis zu großen syndizierten Krediten über 200 Millionen EUR. Dies zeigt der halbjährlich veröffentlichte Mid-Market-Debt-Survey des global tätigen Beratungsunternehmens AlixPartners. Eine Wende gegenüber den Jahren 2014 und 2015, in denen Nicht-Banken immer mehr Marktanteile an sich ziehen konnten.

Senior-Kredite gewinnen Marktanteile in der Mittelstandsfinanzierung
Angesichts sich verschlechternder makroökonomischer Indikatoren im Verlauf des ersten Halbjahrs 2016 bevorzugten mittelständische Unternehmen wieder konservativere Kredite und die Zahl der Mittelstands-Kreditvergaben mit Bankbeteiligung wuchs gegenüber dem zweiten Halbjahr 2015 um 23 Prozent. Dieser Zuwachs wurde teilweise durch die Zunahme kleinerer Kredite getrieben, die konservativere Bedingungen anziehen. Zudem traten Banken der Konkurrenz durch Private Debt Funds entschiedener entgegen, indem sie wettbewerbsfähigere und flexiblere Kreditbedingungen entwickelten.

Das Transaktionsvolumen im europäischen Mittelstandsmarkt stieg in der ersten Hälfte 2016 leicht an – 225 Kreditvergaben im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zu 216 im zweiten Halbjahr 2015. Nach Ausschluss der auf Anfang Januar fallenden, oft hastig abgeschlossenen Jahresend-Kredite zeigte sich im ersten Halbjahr 2016 eine deutlich kürzere Kreditpipeline, was wahrscheinlich an der Unsicherheit im Vorfeld des Brexit-Referendums lag. Den Deal noch vor dem Referendum abzuschließen, schien auch eine Rolle bei den 55 noch im Juni gezeichneten Krediten zu spielen – eine Zahl, die weit über allen anderen Monaten lag.

Wie in den vorangegangenen AlixPartners-Studien führt auch diesmal die HSBC die Liste der Kreditgeber für den Mittelstand an. Im ersten Halbjahr 2016 vergab sie europaweit 62 Mittelstandskredite, davon 39 in Großbritannien. RBS war mit 31 Deals der zweitaktivste Player Großbritanniens, gefolgt von Lloyds mit 21 Deals.

Nur eine der Top-10-Banken in der Mittelstandfinanzierung erweiterte ihr Mittelstandskredit-Portfolio im ersten Halbjahr 2016 weniger stark als im Halbjahr zuvor. Die Kreditvolumina der Banken legten zu, die Anzahl der Kreditvergaben der Top 10 wuchs gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 um 23 Prozent. SMBC und ING steigerten die Zahl ihrer Kreditabschlüsse deutlich und beteiligten sich an größeren syndizierten Club-Deals wie Comdata, Bite oder Education Personnel.

Die AlixPartners-Studie zeigt auch, dass Banken sowohl das untere als auch das obere Segment der Mittelstandsfinanzierung dominierten. Banken waren an 61 Prozent aller Kreditvergaben unter 50 Millionen EUR beteiligt und führten 81 Prozent der Deals über 150 Millionen EUR. Insgesamt folgte die Mittelstandsfinanzierung weiter dem Trend zu kleineren Krediten, im ersten Halbjahr 2016 lagen 58 Prozent aller Kredite unter 100 Millionen EUR.

Die Rückkehr des Buy-Outs
Der seit 2015 zu beobachtende Trend des Rückgangs der Refinanzierungs-Aktivität setzte sich fort. In der ersten Hälfte 2016 machten Refinanzierungen 20 Prozent aller Deals aus, im vorhergehenden Halbjahr waren es noch 27 Prozent gewesen. Dafür standen wieder Buy-Outs auf der Agenda. Sie machten 47 Prozent der beobachteten Deals aus, gegenüber 41 im zweiten Halbjahr 2015.

Vorrangige Kredite profitierten davon, dass die Unternehmen eine übermäßige Verschuldung angesichts von Makro-Unsicherheiten wie China, Ölpreis und anstehendem Brexit-Referendum zu vermeiden suchten.

Große Debt Funds etablieren sich, doch insgesamt gehen Nicht-Bank-Beteiligungen um 25 Prozent zurück
Obwohl die Top 10 der Debt Funds um 38 Prozent mehr Deals zeichneten als im zweiten Halbjahr 2015 und um sechs Prozent mehr gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 ging die Zahl der Finanzierungsbeteiligungen von Nicht-Banken im Gesamtmarkt um 25 Prozent zurück.

Etablierte Fonds wie Ares und Tikehau IM haben ihren Dealcount eindrucksvoll gesteigert und im ersten Halbjahr an 16 beziehungsweise 14 Deals teilgenommen.

Die Fonds scheinen nach den Rekordjahren von 2014 und 2015 selektiver geworden zu sein, zudem konzentrieren sich einige Player darauf, neue Gelder einzusammeln. Außerdem haben wettbewerbsfähigere Senior-Finanzierungen der Banken einiges Kreditvolumen absorbiert. Eine Ausnahme war Muzinich & Co, die unterstützt von einem neuen Großbritannien-Fonds im ersten Halbjahr 2016 acht Deals abschloss, darunter auch eine Tranche der Busaba Eathai-Refinanzierung im Juni.

Unitranche-Volumina sinken, da die Banken Senior-Kredite pushen
Traditionell dominieren „All-Senior“-Kredite die Mittelstandsfinanzierung. Trotz Verlusten in den Jahren 2014 und 2015 waren im zweiten Halbjahr 2015 noch immer 61 Prozent der Deals vorrangig besichert. Im ersten Halbjahr 2016 schafften es die Banken, ihr Senior-Geschäft wieder auf 71 Prozent aller Transaktionen auszuweiten. Hauptleidtragender waren die Unitranche-Kredite, die im selben Zeitraum um 25 Prozent zurückgingen und im ersten Halbjahr 2016 nur noch 17 Prozent des Markts ausmachten, gegenüber 23 Prozent im zweiten Halbjahr 2015.

Alcentra und Ares sind die Marktführer für Unitranche-Kredite, dies betrifft sowohl bilaterale als auch syndizierte „Club“-Finanzierungen. Andere Fonds wie Tikehau IM und Hayfin sind weiterhin stärker bei Senior-Finanzierungen aktiv, Seite an Seite mit den Banken. Insgesamt vergaben Nicht-Banken im ersten Halbjahr dieses Jahres 65 Prozent ihrer Mittel in Form von Senior-Krediten.

Ares war mit 16 abgeschlossenen Transaktionen in Großbritannien, Frankreich, Benelux, Skandinavien und anderen Regionen der aktivste Nicht-Bank-Kreditgeber im ersten Halbjahr 2016, acht davon waren als Unitranchen strukturiert.

Großbritannien und Frankreich sind weiterhin die am stärksten durchdrungenen Unitranche-Märkte, in denen in der ersten Hälfte dieses Jahres 71 Prozent der so strukturierten Transaktionen stattfanden. Fortschritte machen zudem die Märkte Skandinavien (4 Deals), Benelux (4 Deals) und Schweiz (2 Deals).

Jan Kantowsky, Managing Director bei AlixPartners: „Der Markt der Mittelstandsfinanzierung bleibt weiterhin sehr wettbewerbsintensiv. Der Druck der Nicht-Banken auf den Markt ermöglichte den Kreditnehmern im ersten Halbjahr 2016 von vorteilhaften All-Senior-Krediten zu profitieren. Während 2015 das Jahr der Nicht-Banken war, gehörte die erste Hälfte 2016 dem Wiederaufleben der Bankaktivitäten, vor allem gestützt durch aggressive Darlehens-Vergabeziele und wachsende Nachfrage nach vorrangigen Krediten. Weil die Banken das Volumen über Senior-Kredite hochtrieben, brachen die Unitranche-Kredite um ein Viertel ein – allerdings bleiben die großen Fonds wie Ares, Tikehau IM und Alcentra mit zahlreichen Transaktionen in ganz Europa weiter aktiv. Die Verschiebung in Richtung Senior-Kredit ist vielleicht auch ein Indikator für weichere Unternehmensbewertungen, mit weniger Leverage.“

Peter Neubacher, Director bei AlixPartners: „In der ersten Hälfte dieses Jahres erlebten wir eine Rückkehr der traditionellen Bankfinanzierung. Doch die Nicht-Banken werden versuchen, in den nächsten sechs bis zwölf Monaten zurückzukommen, sowohl in Konkurrenz zu Banken also auch in Zusammenarbeit mit ihnen. 2016 könnte leicht ein Jahr der zwei Hälften werden, wenn der Appetit der Banken während des zweiten Halbjahrs aufgrund des makroökonomischen Drucks in der Folge des Brexits nachlässt. Dann könnten längerfristige Nicht-Bank-Produkte wieder attraktiv werden, gerade für Kreditnehmer mit starken Geschäftsmodellen und längerfristigen Risiken.“

Über die Studie
Die Studie zur europäischen Mittelstandsfinanzierung 2016 ist die vierte Ausgabe der halbjährlich stattfindenden Analyse des Mittelstandsmarkts von AlixPartners. Die Untersuchung deckt rund 80 Bank- und Nicht-Bank-Anbieter ab sowie Kreditgeschäfte mit einem Volumen von 20 Millionen bis 300 Millionen Euro. Sie erfasst abgeschlossene Kreditgeschäfte zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni 2016 und erlaubt so einen Überblick über die Entwicklung und Dynamik der Kreditvergaben an Mittelstandsunternehmen.

Über AlixPartners

AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.

AlixPartners hat mehr als 1500 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.de

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Mittelstandsfinanzierung: Der Handlungsdruck für kleinere Unternehmen nimmt weiter zu

Im „KMU-Banken-Barometer 2016“ haben die Unternehmen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation zum zweiten Mal in Folge schlechter eingeschätzt als im Vorjahr.

Mittelstandsfinanzierung: Der Handlungsdruck für kleinere Unternehmen nimmt weiter zu

KMU-Banken-Barometer 2016 des Bundesverband Die KMU-Berater

Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation zum zweiten Mal in Folge schlechter ein als im Vorjahr. Dies gilt ganz besonders für die kleinen Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Das zeigen die Ergebnisse des „KMU-Banken-Barometer 2016″. Der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V. “ hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum dritten Mal durchgeführt. Alle Ergebnisse des „KMU-Banken-Barometer 2016“ ergänzt um Handlungsempfehlungen für die Unternehmen stehen im Internet unter www.banken-barometer-2016.kmu-berater.de zur Verfügung.

„Bei neun der zehn Standardaussagen schätzen die Unternehmen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation schlechter ein als 2015. Bereits im Vorjahr galt das für acht Aussagen. Wir sehen dies mit Blick auf die Finanzierung der Unternehmen mit Sorge“ sagt Thomas Thier, Vorsitzender der KMU-Berater.

Die Einschätzungen der Unternehmen haben die KMU-Berater in diesem Jahr das erste Mal mit einem Punktesystem in vier „Bewertungsgruppen“ von „stark verbesserungsbedürftig“ bis „sehr gute Ausgangslage“ eingeteilt. „Das Ergebnis ist aus unserer Sicht ernüchternd: Ein Drittel der Unternehmen haben eine stark verbesserungsbedürftige Ausgangssituation und weitere 40,3 Prozent haben sich als „verbesserungsbedürftig“ eingeschätzt. Damit haben fast 75 Prozent deutlichen Handlungsbedarf, um ihre Finanzierungs- und Bankensituation zu stärken“ erläutert Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Die individuellen Ergebnisse haben die KMU-Berater den Unternehmen mitgeteilt, um den Handlungsbedarf aufzuzeigen.

Die KMU-Berater verweisen auch auf die unterschiedlichen Ergebnisse dieser Bewertung mit Blick auf die Hauptbankverbindungen der Unternehmen als ein Indikator für die Qualität der Zusammenarbeit von Kunde und Bank: „Die Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken schneiden am besten ab, 33,8 Prozent haben in der Bewertung eine „gute oder sehr gute Ausgangslage“. Bei den Sparkassen trifft das nur auf 23,4 Prozent der Unternehmen zu, bei den Geschäftsbanken sogar lediglich auf 21,2 Prozent“ so Sander.

Nicolas Rädecke vom Kooperationspartner Deutsche Unternehmerbörse DUB.de weist auf die Aussage hin, die die Unternehmen in diesem Jahr als einzige besser beurteilt haben als 2015: „59,3 Prozent der Unternehmen erleben sich in der Unternehmensfinanzierung als ganz oder überwiegend unabhängig von ihrer Bank, im Vorjahr waren das erst 46,4 Prozent“. Den Weg zu einem breiteren Finanzierungs-Mix sollten alle Unternehmen verfolgen, empfiehlt Rädecke.

„Die schlechtere Einschätzung der Unternehmen sehen wir vor dem Hintergrund der anhaltenden Ertragsrückgänge bei Banken und Sparkassen als sehr kritisch“, betont Thier. Laut Thier werden die Kreditinstitute im Firmenkreditgeschäft künftig noch vorsichtiger und wählerischer werden müssen. Dies werde vor allem die große Zahl der Unternehmen mit mittlerer Bonität treffen. „Die Unternehmen sind auf diese negative Entwicklung ganz offensichtlich überwiegend nicht besonders gut vorbereitet“ interpretiert Thier die Ergebnisse.

Die KMU-Berater leiten aus den Einschätzungen der Unternehmen eine klare Aufforderung ab: „Unternehmen und Banken und Sparkassen müssen unbedingt offener und intensiver mit einander sprechen“ so Sander.

Das KMU-Banken-Barometer umfasste zehn jährlich wiederkehrende und zwei Sonder-Aussagen. 206 Unternehmen haben zwischen dem 18. April und dem 20. Juni 2016 an der Umfrage teilgenommen. Das waren 51 mehr als im Vorjahr.

Über zwei weitere Aspekte der Ergebnisse werden wir ausführlich berichten:
-KMU-Berater: Mittelstand braucht Finanzierungsstrategien: 28.07.2016
-Kreditentscheidungen: Mittelstand braucht mehr Informationen: 05.08.2016

Weitere Informationen:
Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband Die KMU-Berater
Carl-Dietrich Sander
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KMU Förderung – Fördermittel / Zuschüsse wie bspw. ZIM aktiv zur Finanzierung von Innovationen nutzen.

Wie können mittelständische Unternehmen sog. KMU“s aktiv Ihre Vorhaben mittels Fördermittel in Form von Zuschüssen und oder Förderdarlehen finanzieren.
Für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kann hierzu exemplarisch das sog. ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand erwähnt werden. Dieses Förderprogramm KMU ist branchen- und themenoffen.

KMU Förderung - Fördermittel / Zuschüsse wie bspw. ZIM aktiv zur Finanzierung von Innovationen  nutzen.

IFM Institut für Mittelstand

Fördermitteldschungel – welche Förderung passt zu meinem Projekt?
Für Sie als Unternehmen ist es mehr wie schwierig das passende Förderprogramm für Ihr jeweiliges Projekt zu kennen und auch dann noch erfolgreich die Antragshürden zu meistern.
Bei mehr als 2.800 Förderprogrammen für den Mittelstand, die sich auf EU-Programme, Landeszuschüsse und Bundeszuschüssen aufteilen wird dies umso schwieriger.

Leider nutzen nur 5% der KMU“s in Deutschland die Möglichkeit, Förderungen zu beantragen.
Das liegt einerseits daran, dass in vielen Betrieben nicht bekannt ist, dass es solche Zuschüsse überhaupt gibt und anderseits ist es bei über 2800 Programmen unweigerlich schwer für Sie, das für Ihr Projekt passende Förderprogramm zu finden.

Eine gute Fördermittelanalyse, die Harmonisierung der Projekttätigkeiten mit den Richtlinien der Förderprogramme und das Formulieren professioneller Anträge für eine optimale Förderung sind nur einige der Aufgaben, die bei einer Beantragung von Fördermitteln bewältigt werden müssen.

Nutzen Sie aktiv Fördermittel für Ihre Projekte und Vorhaben:
Firmenexpansionen, Produktentwicklungen, Produkteinführungen, Demonstrations- oder Forschungsvorhaben – aus unterschiedlichen Gründen erwachsen laufend neue Projekte in Ihrem Unternehmen.
Von der Vision bis zur kompletten Umsetzung müssen Sie hohe finanzielle Investitionen tätigen bis eine Produktidee letztendlich zur Vermarktung führt.

ZIM – Zentrales Innovationsprogramm für den Mittelstand
Für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (F&E) von KMU“s werden nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Das sog. ZIM Programm des BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) ist für alle Branchen offen und somit für alle mittelständische Betriebe geeignet.

Unternehmen werden so in die Lage versetzt in sog. ZIM-Solo (Einzelprojekten) oder auch in Kooperationen (ZIM Koop) mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen Ihre Innovationen erfolgreich umzusetzen.
Gefördert werden Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen die den bisherigen Stand der Technik wesentlich übertreffen.

Wir prüfen gerne inwieweit Ihre Vorhaben den Förderkriterien entsprechen und mit welchem Zuschuss Sie rechnen können.

Überlassen Sie den Erfolg eines Antrages nicht dem Zufall sondern greifen Sie auf die über 15 jährige Erfahrung unseres Hauses zurück, damit Sie sicher sein können Ihre Fördermittel auch zu erhalten.

IFM-Meyer Institut für Mittelstand
http//: www.ifm-meyer.de Bildquelle:kein externes Copyright

Institut für Mittelstand – Experte in der Beschaffung von Fördermittel für mittelständische Unternehmen in Deutschland seit mehr als 15 Jahren.

IFM-Meyer Institut für Mittelstand
Markus Meyer
An der Riese 59
73344 Gruibingen
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Finetrading als Ausweg aus der Kreditklemme

Rekordminus bei Firmenkreditvergabe macht alternative Unternehmensfinanzierung attraktiver

Finetrading als Ausweg aus der Kreditklemme

Obwohl die dauerhaft niedrigen Zinsen eine gute Voraussetzung für die Unternehmensfinanzierung bieten, knausern Banken immer mehr bei der Vergabe von Krediten an Unternehmen. Im November 2013 haben die Banken ihre Firmenkredite so stark zurückgefahren wie noch nie zuvor, berichtet die Europäische Zentralbank (EZB). Die Furcht vor Ausfällen und die verschärften Eigenkapitalanforderungen der Basel-III-Regularien sorgen dafür, dass vor allem für mittelständische Unternehmen der Zugang zu Fremdkapital immer schwieriger wird.
Vor diesem Hintergrund sieht Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG, eine wachsende Bedeutung für bankenunabhängige Finanzierungsalternativen: „Wer als Unternehmer ausschließlich auf Bankkredite setzt, läuft Gefahr, dass der finanzielle Spielraum vor allem bei der Einkaufs- und Auftragsfinanzierung über Gebühr eingeschränkt wird.“ Denn häufig verlangen Banken bei der Finanzierung von Umlaufvermögen Sicherheiten, die weit über das Pfandrecht an den finanzierten Gütern hinausgehen.
Als sinnvolle Ergänzung zum klassischen Bankkredit bietet sich in vielen Fällen Finetrading an. Bei dieser innovativen und bankenunabhängigen Finanzierungsform agiert der Finetrading-Anbieter als Intermediär zwischen Lieferant und Abnehmer, indem er die Waren vom Lieferanten erwirbt und sie direkt wieder an den Abnehmer veräußert. Während der Lieferant vom Finetrader sofort sein Geld erhält, wird dem Abnehmer ein Zahlungsziel gewährt, das bei Verbrauchsgütern bis zu sechs Monate und bei Investitionsgütern bis zu zwölf Monate betragen kann. Abgeschlossen wird der Vertrag zwischen dem Finetrader und dem Abnehmer.
Vorteilhaft dabei ist, dass keine zusätzlichen Sicherheiten wie beispielsweise Pfandrechte an Produktionsanlagen oder Immobilien gestellt werden müssen und sich die bilanziellen Kennzahlen verbessern. Wird Finetrading im Einkauf oder Import eingesetzt, kann durch das verlängerte Zahlungsziel die Liquidität geschont werden – und beim Einsatz im Verkauf oder Export werden durch die sofortige Zahlung Kundenforderungen in bares Guthaben umgewandelt.
Finetrading-Experte Haller rät daher Unternehmern dazu, ihre Finanzierungsmodelle auf den Prüfstand zu stellen und auch Alternativen zum Bankkredit in Betracht zu ziehen: „Gerade im Blick auf Basel III tun Unternehmer gut daran, selbst aktiv zu werden und bankenunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten wie Finetrading in die Auswahl ihrer Finanzierungsinstrumente mit einzubeziehen.“

Bildrechte: DFT AG

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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WCF Finetrading und LMU Entrepreneurship Center geben Zusammenarbeit bekannt

München, 1. August 2013 – Die WCF Finetrading GmbH und das Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU EC) haben sich auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit verständigt. Unter dem Motto „Wissen weitblickend weitergeben“ wird die WCF das LMU EC dabei unterstützen, Studierende, Absolventen und Young Professionals auf ihrem Weg zur Unternehmensgründung zu begleiten und unternehmerisches Know-how mit Praxisbezug zu vermitteln.

Die WCF Finetrading GmbH hat sich nach zehn Jahren Marktzugehörigkeit erfolgreich auf dem deutschen Markt etabliert und nutzt dieses Jubiläum, um nun selbst nachhaltig unternehmerisches Handeln und Denken in Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben. 2003 existierte lediglich die Idee, das oft ungenutzte Skonto dem Wirtschaftskreislauf als Liquiditätsrückfluss wieder zuzuführen. Angefangen als Drei-Mann-Team hat sich die WCF zum 30 Mitarbeiter starken Marktführer für Finetrading entwickelt: einer flexiblen Bankenalternative für die Finanzierung von betrieblichem Umlaufvermögen.

„Unser Wachstum der vergangenen Jahre und unser unternehmerischer Werdegang ist für Startups sicher interessant“, sagt Arno Schneider, Geschäftsführer und Gründer der WCF. „Zudem ist es an der Zeit, etwas von unserem Erfolg weiterzugeben. Gern möchten wir junge, von ihrem Vorhaben inspirierte Menschen mit unserem Wissen unterstützen und sie auf ihrem Weg zu unternehmerischer Verantwortung begleiten“, ergänzt Nikolaus von Lüninck, weiterer Geschäftsführer der WCF. „Darin sehen wir die ideale Möglichkeit, Entrepreneur- und Finanzierungs-Know-how an die Unternehmer von morgen weiterzugeben.“

WCF als idealer Partner zur Ergänzung des Seminar-Angebots:
Die Kooperation mit der WCF Finetrading GmbH stellt für Andy Goldstein, Geschäftsführer der LMU EC eine attraktive Ergänzung für das bereits bestehende Programm dar, denn: „Unternehmerisches Denken heißt vor allem, die Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten zu erkennen und gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wirtschaft zu fördern. Unser Anliegen ist es, im internationalen Vergleich weiter aufzuholen. Es gilt die deutsche Gründerkultur voranzutreiben, um Gründergrößen wie den USA auf Augenhöhe begegnen zu können. Gemeinsam mit unserem neuen Kooperationspartner WCF Finetrading können wir dieses Ziel nun noch schneller erreichen.“

Durch die Kooperation mit dem LMU EC möchte sich WCF aktiv an der nachhaltigen Förderung des Bildungs- und Gründungsstandortes München beteiligen. Geplant ist dabei die Einbindung von erfahrenen WCF-Mitarbeitern in das erfolgreiche LMU EC Weiterbildungsprogramm der Gründerakademie. Das Finanzierungs-Know-how der WCF in Kombination mit der langjährigen Erfahrung des LMU EC im Bereich Entrepreneurial Thinking bietet den jungen Gründerteams wertvolle Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Unternehmen. Zudem kann mit den von WCF zur Verfügung gestellten Mitteln das Angebot an Netzwerk-Veranstaltungen sowie weiterbildenden Seminaren für Gründer erweitert werden.

Seit 2003 bietet WCF mit Finetrading eines der innovativsten Finanzierungswerkzeuge am deutschen Markt an. Über 2000 Unternehmen – quer durch alle Branchen und Größenklassen – setzen bis heute Finetrading zur Waren und Lagerfinanzierung ein. In der Abwicklung des Wareneinkaufs tritt der Finanzdienstleister WCF als Händler zwischen Lieferant und Käufer auf. WCF kauft die Bestellung auf Geheiß des Kunden vom Lieferanten und bezahlt diesen direkt. Die Ware wird zugleich an den Kunden weitergegeben, der für die endgültige Begleichung der Rechnung an WCF nun bis zu 120 Tage Zeit hat. Seit 2010 bietet WCF neben der Abwicklung von importierten Warenlieferungen aus dem EU-Ausland und Drittländern zudem auch die Finanzierung von Konsignationslagern an.

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WCF Finetrading GmbH ermöglicht Einkaufslinien über zehn Millionen Euro gegen Skonto-Einzug

Finetrading als Finanzierungsmodell weiter auf dem Vormarsch

München, 25. Juli 2013 – Deutschlands führender Finetrader, die WCF Finetrading GmbH, vergibt ab sofort Einkaufslinien über zehn Millionen Euro. Das Konditionenmodell orientiert sich ausschließlich am Skonto-Einzug. Damit reduziert sich der finanzielle Aufwand des Kunden auf ein Minimum.

Mit Finetrading hat die WCF Finetrading GmbH ein bankenunabhängiges Finanzierungsinstrument für mehr Liquidität und Flexibilität von Unternehmen bei der Vorfinanzierung von Waren, Importen und Lagern geschaffen.

„Mit unseren neuen Einkaufslinien erreichen wir Anleihengröße und machen Finetrading nicht nur für den erweiterten Mittelstand, sondern auch für Großunternehmen attraktiv“, sagt Nikolaus von Lüninck, Geschäftsführer der WCF. Durch diese Erweiterung der gewährten Einkaufslinien auf über zehn Millionen Euro entwickelt sich Finetrading mehr und mehr zur Ergänzung zum traditionellen Hausbankkredit. Von Lüninck unterstreicht: „Zudem verfügen wir mit EOS über einen finanzstarken und verlässlichen Partner, mit dem wir uns deutlich vom Wettbewerb abheben.“

Der Jahresumsatz der WCF ist in den letzten zehn Jahren von 2,5 Millionen Euro auf 170 Millionen Euro gestiegen. „Mit den neuen Einkaufslinien unterstreichen wir nicht nur unseren hohen Qualitätsanspruch an Angebots- und Service-Vielfalt für unsere Kunden, sondern streben zudem die Fortführung unseres erfolgreichen Wachstumskurses der vergangenen Jahre an“, sagt von Lüninck.

Seit 2003 bietet WCF mit Finetrading eines der innovativsten Finanzierungswerkzeuge am deutschen Markt an. Über 2000 Unternehmen – quer durch alle Branchen und Größenklassen – setzen bis heute Finetrading zur Waren und Lagerfinanzierung ein. In der Abwicklung des Wareneinkaufs tritt der Finanzdienstleister WCF als Händler zwischen Lieferant und Käufer auf. WCF kauft die Bestellung auf Geheiß des Kunden vom Lieferanten und bezahlt diesen direkt. Die Ware wird zugleich an den Kunden weitergegeben, der für die endgültige Begleichung der Rechnung an WCF nun bis zu 120 Tage Zeit hat. Seit 2010 bietet WCF neben der Abwicklung von importierten Warenlieferungen aus dem EU-Ausland und Drittländern zudem auch die Finanzierung von Konsignationslagern an.

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WCF Finetrading GmbH erweitert Geschäftsführung um Nikolaus Freiherr von Lüninck

WCF Finetrading GmbH erweitert Geschäftsführung um   Nikolaus Freiherr von Lüninck

Nikolaus Freiherr von Lüninck ist seit 1. Juli Geschäftsführer von WCF Finetrading

München, 1. Juli 2013 – Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen von Deutschlands führendem Finetrader, der WCF Finetrading GmbH mit Sitz in München, wurde Nikolaus Freiherr von Lüninck von der Gesellschafterversammlung zum 1. Juli zum zweiten Geschäftsführer berufen. WCF stellt damit die Weichen für die Fortsetzung des erfolgreichen Wachstumskurses. Von Lüninck tritt damit an die Seite von Arno Schneider, Gründer und langjähriger Geschäftsführer von WCF. Bereits seit 2011 ist Nikolaus von Lüninck als Direktor Operations für die Ressorts Kredit-, Vertragswesen und Abwicklung zuständig. Seit 2012 vertritt er WCF außerdem als Prokurist. In Zukunft möchte er den Bekanntheitsgrad von Finetrading weiter steigern und den Wachstumskurs des Unternehmens fortsetzen.

Als Erfinder und Marktführer in Deutschland für die Finanzierungsalternative Finetrading blickt das 30 Mann starke Unternehmen auf eine echte Erfolgsgeschichte zurück. Der Jahresumsatz ist in den letzten zehn Jahren von 2,5 Millionen Euro auf 170 Millionen Euro gestiegen. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über Standorte in München, Stuttgart, Köln und Hamburg. Finetrading bietet den Unternehmen als bankenunabhängiges Instrument Liquidität und Flexibilität bei der Vorfinanzierung von Waren, Importen und Lagern. Das Angebot von WCF richtet sich an Unternehmen mit einem Liquiditätsbedarf ab 50.000 Euro und ermöglicht ihnen, ihr Einkaufsverhalten zu optimieren um zusätzliches Geschäft zu generieren. Aktuell nutzen bereits über 2.000 Geschäftspartner Finetrading zur Optimierung ihres Working Capital.

Mit der Vision ein „innovatives Finanzierungsmodell“ zu etablieren, welches Unternehmen den oft ungenutzten Vorteil von Skonto zugänglich machen sollte, traf Arno Schneider, Gründer und erster Geschäftsführer der WCF, im Jahr 2003 genau den richtigen Nerv. „Die ungemein positive Resonanz auf unser Angebot hat uns schnell gezeigt, dass wir mit dem richtigen Thema zur richtigen Zeit auf den Markt gegangen sind“, sagt Schneider. „Besonders der Mittelstand hat oftmals mehr Bedarf an alternativen Finanzierungsmethoden, als es auf den ersten Blick scheinen mag“, ergänzt Nikolaus von Lüninck. „Mit Finetrading haben wir die Möglichkeit, Unternehmen auch in einer frühen Phase mit der passenden Finanzierung zu begleiten, und sie bei der Realisierung ihrer Wachstumspläne zu unterstützen. Und mit den Regulierungen der Banken im Zuge von Basel II und III sind neuartige und vor allem bankenunabhängige Finanzierungsmodelle gefragter denn je.“

Seit 2003 bietet WCF mit Finetrading eines der innovativsten Finanzierungswerkzeuge am deutschen Markt an. Über 2000 Unternehmen – quer durch alle Branchen und Größenklassen – setzen bis heute Finetrading zur Waren und Lagerfinanzierung ein. In der Abwicklung des Wareneinkaufs tritt der Finanzdienstleister WCF als Händler zwischen Lieferant und Käufer auf. WCF kauft die Bestellung auf Geheiß des Kunden vom Lieferanten und bezahlt diesen direkt. Die Ware wird zugleich an den Kunden weitergegeben, der für die endgültige Begleichung der Rechnung an WCF nun bis zu 120 Tage Zeit hat. Seit 2010 bietet WCF neben der Abwicklung von importierten Warenlieferungen aus dem EU-Ausland und Drittländern zudem auch die Finanzierung von Konsignationslagern an.

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Neuerscheinung: Praxishandbuch Debt Relations

BLÄTTCHEN & PARTNER-Vorstand Peter Thilo Hasler ist Mitherausgeber und Co-Autor des im Springer Gabler-Verlag erschienenen „Praxishandbuch Debt Relations“.

Neuerscheinung: Praxishandbuch Debt Relations

Buchneuerscheinung: Praxishandbuch Debt Relations

München, Stuttgart, Juni 2013. BLÄTTCHEN & PARTNER-Vorstand Peter Thilo Hasler ist Mitherausgeber und Co-Autor des im Springer Gabler-Verlag erschienenen „Praxishandbuch Debt Relations“. Auf knapp 700 Seiten beleuchten mehr als 60 namhafte Autoren in 45 Kapiteln die Beziehung zwischen Unternehmen und Fremdkapitalgebern. Neben den theoretischen und wissenschaftlichen Grundlagen stehen das Informationsbedürfnis und die Erwartungshaltung der Investoren bei einer Vielzahl der Beiträge klar im Fokus.

Die Notwendigkeit einer regelmäßigen Kommunikation mit den Anleihe-Gläubigern herauszustellen und ein umfassendes Standardwerk zu etablieren sind die wesentlichen Ziele der Neuerscheinung Praxishandbuch Debt Relations. „Während der Dialog mit den Aktionären essenzieller Bestandteil der Investor Relations-Abteilung ist, beschränkt sich der Kontakt zu den Fremdkapitalgebern oft nur auf das Nötigste. Wir wollten daher die Entwicklung auf dem wachsenden Markt der Unternehmensanleihen dokumentieren, um daraus praktische Handlungsempfehlungen für den regelmäßigen Umgang mit Anleihe-Gläubigern abzuleiten“, so Peter Thilo Hasler, Vorstand der BLÄTTCHEN & PARTNER AG und weiter: „Es ist an der Zeit Aufklärungsarbeit zu leisten und das bisher stiefmütterlich behandelte Thema Debt Relations in der Unternehmerpraxis fest zu verankern.“

Stimmen zum Buch

„Das Buch vermittelt allen Investor Relations-Verantwortlichen dringend notwendige Fremdkapitalexpertise, um neben der Equity auch die Debt Investor Relations bestmöglich abdecken zu können. Ein Buch mit Tiefe, auf das wir Kommunikationsprofis gewartet haben.“
Dr. Wolfram Schmitt, Ehrenpräsident des DIRK Deutscher Investor Relations Verband e. V. und Leiter Investor Relations der Talanx AG

„In volatilen Zeiten können Unternehmensanleihen die besseren „Aktien“ sein. Dieses Buch erklärt umfassend und fundiert, warum das so ist.“
Katja Dofel, Moderatorin / Leitung Börsenstudio N-TV

Inhalt:
– Problemstellung und Einführung in die Debt Relations
– Rechtliche Rahmenbedingungen der Debt Relations
– Zielgruppen der Debt Relations
– Debt Relations im Vorfeld der Emission
– Debt Relations im Zweitmarkt
– Debt Relations spezifischer Debt-Produkte
– Kommunikationsinstrumente der Debt Relations

Hasler, Peter Thilo; Launer, Markus A.; Wilhelm, Martin K. (Hrsg.)
Praxishandbuch Debt Relations
Springer Gabler Verlag
ISBN 978-3-658-00741-6
Taschenbuch, 694 S. 148 Abb.

eBook
ISBN 978-3-658-00742-3

Weitere Informationen unter: http://www.springer.com/springer+gabler/finanzdienstleistungen/book/978-3-658-00741-6

Wenn Sie das Praxishandbuch Debt Relations rezensieren möchten, senden wir Ihnen auf Anfrage gerne ein Rezensionsexemplar zu.

Bildrechte: Springer Gabler Verlag

Über die BLÄTTCHEN & PARTNER AG
Die BLÄTTCHEN & PARTNER AG zählt mit ihren innovativen Finanzstrategien seit über 25 Jahren zu den führenden Corporate Finance-Experten. Mit Büros in München und Stuttgart ist die Gesellschaft spezialisiert auf die Beratung bei Börsengängen, Anleiheemissionen, Unternehmensbeteiligungen und M&A-Transaktionen sowie Managementbeteiligungsprogrammen und der Kaufmännischen Unternehmenssteuerung. Mehr als 300 Transaktionen sind ein Beleg für die ausgewiesene Expertise der Gesellschaft. Das gewachsene interdisziplinäre Kompetenznetzwerk, die hohe Kundenzufriedenheit und die Vielzahl an Veröffentlichungen zu wichtigen Finanzierungsfragen spiegeln die anerkannte Reputation der BLÄTTCHEN & PARTNER AG wider.
Weitere Informationen unter www.blaettchen.de

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