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wee ARENA SUMMIT präsentiert Entscheidern einzigartiges Stadion-Bezahlsystem als Mobile Payment mit Cashback

München/Kreuzlingen/Frankfurt, 26.07.2019

Der ARENA SUMMIT geht in die zweite Runde – und die weeConomy AG ist diesmal als exklusiver Titel-Sponsor dabei. Am 21. und 22. November 2019 findet in der Commerzbank-Arena in Frankfurt der wee ARENA SUMMIT 2019 statt, der Branchentreff für Stakeholder aus dem Stadion- und Arena-Management.

Schon 2018 konnte der ARENA SUMMIT 600 Teilnehmer, 70 Speaker und 23 Partner verzeichnen – Tendenz steigend. Daher sagt Cengiz Ehliz, Founder von „wee“ und Multi-Unternehmer im M-Commerce aus München zu Recht: „Ich freue mich ganz besonders über diese Partnerschaft. Denn wo, wenn nicht beim wee ARENA SUMMIT 2019, könnten wir den 600 bis 800 Stakeholdern aus dem professionellen Stadion- und Arena-Management unser weltweit erstes offenes Bezahlsystem besser präsentieren?“

Um genau zu sein, werden die Besucher des wee ARENA SUMMIT 2019 das System sogar hautnah in der Praxis erleben. Alle Besucher werden mit der weeCard ausgestattet und können sich vor Ort selbst von der Funktionalität überzeugen.

Die weeConomy AG, die das innovative Mobile Payment- und Cashback-System derzeit in den europäischen Markt einführt, hat mit der weeArena Bad Tölz bereits einen erfolgreichen Piloten vorzuweisen und multipliziert diese technologische Blaupause derzeit mit der weeEisArena in Weißwasser (Lausitz) sowie im Rahmen der Partnerschaft mit dem Schweizer Fußballclub FC Sion.

In den nächsten fünf Jahren sollen 25 weitere Arenen europaweit digitalisiert und mit „wee“ synchronisiert werden. Das Besondere ist, dass über das Loyalty-Programm „wee“ eine Vernetzung der Stadiondigitalisierung mit dem stationären Einzelhandel, der über die weeApp wie bei einer Suchmaschine online sichtbar gemacht wird, und dem E-Commerce stattfindet – unter besonderer Berücksichtigung der Wünsche von Fans. Oliver Kaiser, Chairman of the Advisory Board der Division weeSports & Entertainment, verfolgt eine Strategie, bei der jeweils eine regionale weeArena als Leuchtturm fungiert und das entsprechende Umland in das „wee“-System integriert wird. Arena und Region werden dadurch – ganz im Sinne der Arenen-Betreiber, Einzelhändler, Fans und Konsumenten – vernetzt.

Den Vorteil von „wee“ für Fans im Vergleich zu anderen, geschlossenen Bezahlsystemen für Stadien beschreibt Jan Boluminski, Head of Operational Business: „Bei uns kann der Fan seine mit Guthaben aufgeladene weeCard außerhalb der Arena einfach weiterbenutzen, kann damit im Einzelhandel bezahlen sowie beim Shoppen im Einzelhandel oder online unter wee.com Cashback sammeln und sogar seinen nächsten Arena-Besuch damit finanzieren – egal ob in London, Mailand oder München.“

Auch der Veranstalter ist zufrieden: „Für unsere Veranstaltung ist das Titel-Sponsoring von „wee“ ein bedeutender Schritt in der Weiterentwicklung unseres Events. Wir freuen uns, in diesem Jahr einen starken, innovativen und zuverlässigen Partner als Titel-Sponsor zu haben. Und mit einem eigenen Forum wird sich die weeConomy AG auch inhaltlich hervorragend in den Fachkongress einbringen“, freut sich René Simon, Head of Marketing bei Stadionwelt.

Die Vorbereitungen zum wee ARENA SUMMIT 2019 sind im vollen Gange. Als Premium-Partner sind bereits Gigahertz, Lufthansa Industry Solutions, Neovend und Panasonic dabei. Hinzu kommen aktuell mit Siteco ein Forum-Presenter sowie 16 Exhibition-Partner.

Die ersten Programmhighlights präsentieren Stadionwelt, ESB Marketing Netzwerk und Commerzbank-Arena Anfang August. Es steht bereits fest, dass FIFA, DFB, DFL, FC Bayern München, Borussia Dortmund auf der Bühne sein werden – und viele mehr!

Weitere Informationen: www.arena-summit.de

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Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

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Unternehmer Ehliz positioniert seine globale Vision für Boomtown Shenzhen

„wee love Shenzhen“ als Markenzeichen für Markteintritt in China

München/Kreuzlingen/Shenzhen, 21. Juni 2019

Der Freistaat Bayern und die chinesische Provinz Guangdong mit der Sonderwirtschaftszone Shenzhen haben am vergangenen Mittwoch ein neues Stück Geschichte in der über Jahrzehnte gewachsenen wirtschaftlich-technologischen Zusammenarbeit präsentiert. Was unter Führung von Ministerpräsident Franz Josef Strauß 1975 mit den Besuchen bei Mao Tse-tung startete, sich über die Zusammenarbeit mit Deng Xiaoping weiterentwickelte, wird aktuell erfolgreich ausgebaut. In seiner Rede bekräftigte Wang Weizhong, ranghöchster Politiker der Regierung von Shenzhen (Secretary of Shenzhen Municipal Committee of the Communist Party of China), der pulsierenden Metropole mit 13 Millionen Einwohnern, die umfassende strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und China. Shenzhen ist als leuchtendes Beispiel dazu auserkoren, die Reform – und Öffnungspolitik Chinas weiterhin beispielhaft vor Ort umzusetzen. Staatssekretär Roland Weigert aus dem Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft, Landesentwicklung und Energie freut sich über die intensivierte Zusammenarbeit und hebt die Bedeutung von Shenzhen als eine der freiesten und liberalsten Metropolen für die Wirtschaft und den beidseitigen Handel hervor.

Für die Münchner High-Tech-Schmiede „wee“ ist die Ratifizierung eines Vorvertrags zur erweiterten Digitalisierung von Shenzhen, eine der weltweit pulsierendsten Städte, als Ritterschlag zu werten. Cengiz Ehliz, Visionär und Founder von „wee“, hat mit seiner Unterschrift unter den Vorvertrag für sein Unternehmen jetzt ein sichtbares Ausrufezeichen gesetzt: mit dem als Private-Public-Partnership geplanten Markteintritt von „wee“ in dieser Sonderwirtschaftszone der Provinz Guangdong! Das innovative Loyalty-Programm ist global einzigartig – mit seiner weeApp, die mit ihrer integrierten Suchmaschine den stationären Einzelhandel ebenso sichtbar macht wie Onlineshops, gilt es in Fachkreisen als Bayerns Antwort auf den globalen Bluechip Amazon.

In den meisten Verträgen, die am vergangenen Mittwoch von Vertretern deutscher Unternehmen wie Siemens, Lufthansa oder Allianz mit der kommunalen Regierung von Shenzhen abgeschlossen wurden, geht es um bedeutende Investitionen aus Deutschland in das chinesische Epizentrum von Smart City und Fintec. Mit der eigenen Vereinbarung, so die Businessplanung der weeMarketplace AG, werden Investitionen aus China in die erfolgreiche Implementierung des „wee“-Geschäftsmodells vor Ort fließen. Diese Strategie soll einen beispielhaften Markteinstieg in Shenzhen gewährleisten – als Meilenstein für folgende Marktaktivitäten in China.

„Ich freue mich auf dieses gigantische Projekt und den Rollout unserer Unternehmens- und Produktstrategie in China, wo Mobile Payment die weltweit höchste Akzeptanz besitzt“, lächelte höchst motiviert M-Commerce Multi-Unternehmer Ehliz nach erfolgter Ratifizierung. Der amtierende Münchner Unternehmer des Jahres mit türkischen Wurzeln hat Grund zur Vorfreude: Eine chinesische Investorengruppe interessiert sich für die weitergehende Digitalisierung der für das Unternehmen neuen Pilotregion Shenzhen. Die von „wee“ entwickelte Projektierung soll mit einem stattlichen Millionenbetrag finanziert und als erstes Arenaprojekt mit offenem Bezahlsystem im Reich der Mitte umgesetzt werden. Darüber freut sich auch die Swiss Fintec Invest AG als Holdinggesellschaft der Gruppe. Und was motiviert die kommunalen Entscheider von Shenzhen, diese Investoren für „wee“ zu promoten, gemeinsam, ggf. mit zusätzlichen Millionen an staatlichen Fördermitteln, ein derartiges Mega-Projekt anzugehen?

Es ist zunächst die weltweite Alleinstellung des innovativen Loyalty-Programms, bei dem Einzelhändler von ihrem größten Wettbewerber, dem E-Commerce profitieren. Das verhält sich europaweit, wo aktuell der Einzelhandel in unterschiedlichen Regionen für „wee“ erschlossen wird, identisch. Im Gegensatz zum Wettbewerb können beim Online-Shopping in über 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com als „wee“ (ein „wee“ ist in Europa ein Euro) gesammelte Rabatte nur beim Konsum im stationären Einzelhandel verrechnet werden. Alternative Option: Der Kunde lässt sich die gesammelten „wee“ auf sein eigenes Girokonto überweisen. Dieses Mobile Payment steht im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Auflagen.

Im beschaulichen Bad Tölz sind die umfassenden Stress-Tests für die synergetische Vernetzung des weltweit ersten „offenen“ Stadion-Bezahlsystems der vollumfänglich digitalisierten weeArena mit dem ortsansässigem Einzelhandel, der sich in die „wee“-Infrastruktur integriert hat und dem E-Commerce, erfolgreich abgeschlossen. Das bedeutet konkret: Wer bei Einzelhändlern vor Ort einkauft, die sich „wee“ angeschlossen haben, und dort bis zu 10 % Rabatte pro Einkauf sammelt, kann mit seinem „wee“-Guthaben den Eintritt zu DEL2-Spielen der Tölzer Löwen bezahlen, im Eistempel mit der weeCard oder weeApp bargeldlos verzehren oder im Fanshop einkaufen, und dabei wiederum Rabatte als „wee“ einsammeln. Die Alleinstellung mit dem Pilotprojekt Bad Tölz und dem hier aufgebauten Know-how bei der Technologieentwicklung, -implementierung und im Projektmanagement dient als Blaupause für die bereits erfolgte europaweite Multiplikation in 25 Metropol- und ländlichen Regionen bis 2024.

Und warum baut eine der technologisch innovativsten Städte der Welt auf „wee“ und das einzigartige Stadionkonzept der weeSports & Entertainment? Einerseits gilt es, den stark unterrepräsentierten Einzelhandel zu motivieren und mit einer wachsenden Angebotspalette die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Andererseits will China und insbesondere Shenzhen auf dem Weg zum Big Player im Profisport Milliarden in den Bau von Sportstätten investieren, um das Bedürfnis der steigenden Zahl an Fans nach professionellem Sport bedienen zu können. Dabei soll die Implementierung des Tölzer Modells in Sachen vernetztes Mobile Payment mit Cashback-Garantie eine tragende Rolle einnehmen.

Nach der erfolgreichen Implementierung in Shenzhen möchte „wee“ im darauffolgenden Schritt die gesamte Provinz Guangdong erschließen, die mit über 100 Mio. Einwohnern bevölkerungsreichste Provinz Chinas. Dabei möchten die Loyalty-Spezialisten, dass Konsumenten in China ihre Einkäufe des täglichen Lebens zukünftig mit der weeApp bargeldlos tätigen und dabei nicht nur Cashback einsammeln. Über den monetären Vorteil hinaus würden der wachsenden Zahl an Sportfans gleichermaßen einzigartige Erlebnisse mit ihren Idolen angeboten, die mit Merchandise-Angeboten, Stadionerlebnissen und digitalem Marketing verknüpft würden. Wenn sich dann von fast 1,4 Mrd. Chinesen nur die Hälfte für Sport interessiert, träfe man mit dem Business Case hier auf ein perspektivisches Kundenpotenzial von über 500 Mio. Fans.

Gut 20 Topmanager aus Shenzhen mit einem Gesamtumsatz von ca. 500 Mrd. Euro aus allen relevanten Wirtschaftsbranchen zählte die hochrangige chinesische Delegation. Um sich über das Geschäftsumfeld und die Wirtschaftsentwicklungen vor Ort ein Bild machen zu können und die Projekte vertraglich zu finalisieren, erfolgt der Gegenbesuch der deutschen Delegation in Shenzhen unter erwartungsfroher Beteiligung des „wee“-Managements im Spätsommer 2019.

Vollständige Bildunterschrift zum Beitragsbild:

Im Gespräch (v.l.n.r.): Cengiz Ehliz (Founder von „wee“), Wang Weizhong (Secretary of Shenzhen Municipal Committee of the Communist Party of China), Oliver Kaiser (Chairman of the Advisory Board, weeSports & Entertainment), Tilmann Meuser (Head of Corporate Communications, wee-Gruppe)

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Consors Finanz startet Google Pay in Deutschland

Inhaber der Consors Finanz Mastercard können ab sofort den mobilen Bezahldienst Google Pay nutzen und ganz einfach via Android-Smartphone im Geschäft oder online kontaktlos bezahlen. Die Nutzer halten im Supermarkt, Schnellrestaurant oder an der Tankstelle nur noch ihr Smartphone an das Zahlungsterminal, und das Geld wird auf das Konto des Anbieters transferiert. Die Karte selbst braucht man nicht mehr. Ob das jeweilige Geschäft oder Restaurant kontaktloses Zahlen anbietet, erkennen die Konsumenten an dem NFC- bzw. Google-Pay-Symbol an der Kasse.
Auch Bezahlen in Apps oder im Internet wird mit Google Pay einfacher. Die Nutzer müssen nämlich keine weiteren Zahlungsinformationen mehr eingeben.

Verbessertes Nutzererlebnis
„Mit Google Pay können wir unseren rund 1,5 Millionen Kunden nun ein weiteres führendes Smartphone-Bezahlsystem anbieten“, sagt Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. „Damit wird die Consors Finanz Mastercard noch interessanter für den alltäglichen Einsatz.“

Karteninhaber profitieren aber nicht nur von den Services rund um den Bezahlvorgang, sie haben auch maximale Gestaltungsfreiheit bei der Rückzahlung. So können sie etwa frei entscheiden, ob die Zahlungen auf einen Schlag oder in Raten erfolgen sollen. Und via Online-Banking lassen sich problemlos Geldbeträge von der Karte aufs Girokonto überweisen sowie Ausgaben und Verfügungsrahmen rund um die Uhr überprüfen.

Einfaches Handling bei vollem Datenschutz
Für Google Pay benötigen die Nutzer ein NFC-fähiges Android-Smartphone (near field communication). Zudem muss die Google-Pay-App aus dem Play Store installiert sein. Die Daten der verwendeten Consors Finanz Mastercard werden weder auf dem Gerät noch auf Google-Servern gespeichert. Stattdessen wird eine verschlüsselte Alias-Kartennummer im Sicherheitsbereich des Smartphones hinterlegt. Jede Transaktion wird zudem mit einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode freigegeben.

Weitere Informationen zu Google Pay unter: https://pay.google.com/intl/de_de/about/

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
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Der 5-Jahres-Plan von Cengiz Ehliz: 10 Mio. Fans als neue Nutzer für „wee“

Neue weeSports & Entertainment AG vernetzt Stadien, stationären Einzelhandel und E-Commerce via Cashback und Mobile Payment

München / Kreuzlingen, 9. Mai 2019

Mitte April präsentierten die Schweizer M-Commerce-Spezialisten in München ihr jüngstes Baby vor 800 begeisterten Partnern aus aller Welt: Mit der neuen Gesellschaft weeSports & Entertainment erfolgt nun ein strategisch-nachhaltiger Impuls für den „weeMarktplatz“. Dabei werden die zweijährigen Projekt-Erfahrungen beim Umbau der Bad Tölzer weeArena auf bargeldlosen Bezahlverkehr als Blaupause für eine forcierte Expansion von „wee“, dem innovativen Cashback- und Mobile Payment-System, genutzt und kapitalisiert. Der Plan: Synchronisation von Stadion-Digitalisierung, Einzelhändler-Aufbau, Ausbau des Onlineportals wee.com, Aktivierung von Online-Marketing-Tools unter einem Dach! Für die globale Expansion mit neuem Gütesiegel als Leistungsversprechen aller Aktivitäten bei der Markterschließung ist die Schweizer weeConnect AG unter operativer Führung von Vertriebsprofi Markus Rohrmoser (46) verantwortlich.

Aktuell baut „wee“ unter dem Dach von „Sports“ den Markt bereits signifikant aus: In der Westschweiz mit dem Leuchtturm FC Sion, Super-League (Fußball), sowie im Osten Deutschlands in der Region Lausitz, im Zentrum die Lausitzer Füchse, DEL2 (Eishockey). Nach demselben Muster soll noch in diesem Jahr in drei weiteren bedeutenden Regionen Europas der Startschuss erfolgen, darunter in Deutschland im Allgäu, dessen Einzelhandel durch Freizeit, Hotellerie und Tourismus geprägt ist, gleichermaßen in der Rhein-Ruhr-Region mit ca. 10 Millionen Einwohnern. Im Anschluss startet „wee“ in Frankreich, Slowenien und in der Slowakei – perspektivisch in Benelux, UK und Österreich.

In Sachen „Entertainment“ wurde kürzlich ein erster Meilenstein gesetzt: Bei der Kooperation mit sonnenklar.TV, als „wee“ prominent die Live-TV-Gala Goldene Sonne präsentierte, mit u.a. dem Opernstar Jose Carreras als Preisträger, dabei Klaus Meine, Frontmann der Scorpions, als sein Laudator. „wee“ und der TV-Sender mit einer Reichweite von ca. 38,5 Millionen Haushalten, bei dem jährlich 750.000 Reisende buchen, der mit seinem Franchisesystem über 260 Filialen als Reisebüros verfügt, werden die Zusammenarbeit zielgerichtet ausbauen und strategisch aufsetzen. Beide Partner versprechen sich hiervon ein klassisches Win-Win bei der Kundenakquise und -bindung. Als Dach von sonnenklar.TV ist die deutsche FTI-Group, viertgrößter Reiseveranstalter Europas, integriert. Die Marke sonnenklar.TV erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 603 Millionen Euro.

Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, brennt förmlich für die Umsetzung seiner Vision als globales Projekt: „Mein Ziel ist es, den stationären Einzelhandel flächendeckend zu digitalisieren und über die weeApp global sichtbar zu machen. Das ist dann als Suchmaschine die intelligente Antwort auf Amazon!“

Gespräche mit Fußball-Traditionsclubs, Betreibern von Arenen, Verbänden, Kommunen sowie unabhängigen Vertriebspartnern zur Evaluation und Aktivierung des stationären Einzelhandels sind bereits in vollem Gange. Und: Fortschreitende Gespräche zu diversen Projekten der Digitalisierung in China sind kein Geheimnis mehr!

Seit zwei Jahren testet das Unternehmen sein Projekt „erste weltweit offene Stadion-Digitalisierung“ im beschaulichen Bad Tölz. Hier stieg man zeitgleich beim DEL2-Aufsteiger Tölzer Löwen als Hauptsponsor ein, sicherte die Namensrechte des Stadions und baute in der abgelaufenen Saison die weeArena als Pilotprojekt schrittweise auf bargeldlos um. Dienstleister in Sachen Technologien ist hier Simply-X. Und was macht „wee“ so einzigartig?

In der angrenzenden Region wurde der Einzelhandel für „wee“ erschlossen: Konsumenten erhalten bei angeschlossenen Händlern bis zu 10% Rabatt in Form von sogenannten „wee“, dabei entspricht ein „wee“ einem Euro. Im Gegensatz zu herkömmlichen Loyalty-Programmen muss der Kunde keine Punkte sammeln – er kann sich die gesammelten „wee“ auch auf sein eigenes Girokonto auszahlen lassen. Gesammelt werden die „wee“ über die weeCard oder alternativ die weeApp. Rabatte lassen sich zudem beim Onlineshopping in 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com erzielen. Diese sind aber nur mit dem Einkauf im stationären Einzelhandel oder beim Eintritt bzw. Verzehr in der – aktuell einen – weeArena anrechenbar. Die positiven Erfahrungen werden jetzt auf den Deggendorfer SC übertragen, dessen städtisches Stadion für die kommende Saison auch mit dem „wee“-System auf bargeldlos umgerüstet wird. Neben diesen beiden Clubs ist „wee“ im Eishockey auch beim aktuellen Vizemeister EHC Red Bull München als Partner im Sponsoring aktiv.

Die Erfahrungen bei der anhaltenden erfolgreichen Marktgenerierung der Metropolregion München mit bis dato ca. 5.000 angeschlossenen Händlern in der ersten Ausbaustufe hat aufgezeigt, dass die teils komplizierten Prozesse standardisiert werden müssen. Es gilt weltweit einheitliche Qualitätsstandards zu schaffen. Die Umsetzung dieser Projekte erfolgt durch den externen Vertrieb der MPM Group Luxemburg.

Aus diesem Grund wurde jetzt die weeAcademy als Aus- und Weiterbildungsstätte gegründet. Erklärtes Ziel: Das global ausgerichtete Städte- und Regionen-Konzept unter der Botschaft „wee love“ mit für alle Vertriebspartner verbindlichen Qualitätsstandards umsetzen! Effektiv und nach vorgegebenem Muster soll der Proof of Concept dann vor Ort erzielt werden.

Über die Emotionalisierung der Aktivitäten von weeSports & Entertainment, gleichermaßen aber auch durch garantierte Qualitäts- und Leistungsversprechen beim Marktaufbau und Betrieb, erfolgt nun ein nachhaltiger Ausbau der globalen Dachmarke „wee“.

Oliver Kaiser (52), international renommierter Sportmarkt-Experte, der weeSports & Entertainment als Chairman of the Advisory Board vorsteht: „Es gibt global fünf Milliarden Fans, davon drei Milliarden die sammeln, Merchandise-Artikel, Devotionalien und Unikate, mit Club-Logos gebrandete Markenprodukte von Sponsoren… Wenn wir jetzt das Herz der Fans gewinnen und diese sich ihre Lieblingsthemen mit den Alltagseinkäufen finanzieren können, dann ist das im Markt eine unangreifbare Alleinstellung! „wee“ wird das weltweit führende Loyalty-Programm im Bereich Sport und Entertainment werden, davon bin ich überzeugt.“

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Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Informationen zu wee: https://wee.com/de sowie https://weesports.com und https://weelovemunich.de

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz: http://cengizehliz.com/

Vollständige Bildunterschrift:

Gut gelaunt in eine intensivierte Partnerschaft (v.l.n.r.): Oliver Kaiser (Chairman of the Advisory Board weeSports & Entertainment), Andreas Lambeck (GF sonnenklar.TV) mit Cengiz Ehliz (Visionär und „wee“-Founder)

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Bildquelle: wee

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Start der Mehrwertplattform Bluecode Rewards

Bluecode verbindet mobiles Bezahlen mit digitalen Mehrwerten – erstmals bei allen Handelspartnern in Deutschland und Österreich

Wie zuletzt im Rahmen der Wachstumsfinanzierung in Höhe von 11,2 Millionen Euro angekündigt, baut Bluecode seine Mehrwertservices aus: Mit der neuen Mehrwertplattform Bluecode Rewards werden allen Partnern, darunter vor allem Handelsunternehmen und Banken, umfassende Möglichkeiten geboten, ihre Kundenbindungsprogramme mit dem Bezahlen per Bluecode am Smartphone zu verknüpfen. Der Start wird zudem von einer ersten Mehrwertkampagne begleitet, durch die Bluecode-Nutzer bei allen Handelspartnern in Deutschland und Österreich – wie etwa Globus, Galeria Kaufhof oder die Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa – Geld sparen.

Mobile Payment als Alternative zu Bargeld und EC-Karte zahlt sich aus: Mit Bluecode Rewards unterstützt Bluecode ab sofort alle Partner, darunter vor allem Handelsunternehmen und Banken, die Kundenbindung mittels Smartphone zu stärken. Die neue Mehrwertplattform ermöglicht es insbesondere dem Handel, sowohl eigene bestehende Kundenbindungsprogramme als auch neue Mehrwertservices komplett digital umzusetzen. „Mit Bluecode Rewards stehen unterschiedliche Mehrwertservice-Apps wie zum Beispiel digitale Stempelpässe, Punkteprogramme, Lotterien oder Kundenkarten-Verknüpfungen bereit, um Kunden mit Gutscheinen, Rabatten und Cashback-Aktionen am Smartphone zu belohnen. Kaufhäuser und Banken können auswählen, ob sie bestehende Kundenbindungsprogramme verknüpfen oder neue aufsetzen möchten“, sagt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG. „Zudem ist unsere Technologie einfach in andere Apps integrierbar, wie die Kundenkarten-App mobile-pocket erfolgreich zeigt. So können Endkunden direkt aus der App des Kaufhauses oder aus ihrer Banking-App heraus bezahlen und von Mehrwerten profitieren.“

Digitale Stempelpässe als erste Vorzeige-Kampagne bei allen Handelspartnern
Um das Potenzial der mobilen Kundenbindung zu zeigen, wird der Start von Bluecode Rewards von einer ersten Mehrwertkampagne begleitet, die Bluecode für den Handel kostenlos abwickelt. Sie läuft ab sofort bis Ende April bei allen Bluecode-Handelspartnern in Deutschland und Österreich: Wer bei Partnern wie zum Beispiel den bundesweit 94 Galeria Kaufhof-Warenhäusern oder den 145 SB-Warenhäusern und Fachmärkten von Globus mit dem blauen Barcode am iPhone oder Android-Smartphone bezahlt, sammelt ab sofort bei einem Einkauf ab drei Euro einen Stempel im digitalen Bluecode-Stempelpass der jeweiligen Kaufhauskette. „Mit dem digitalen Stempelpass zeigen wir, dass mobiles Bezahlen mit Bluecode mehr Wert ist. Die erfolgreichsten Mobile-Payment-Lösungen wie Alipay, WeChat Pay oder die Starbucks-App haben bewiesen, dass mobiles Bezahlen besonders nützlich und erfolgreich ist, wenn es den Usern zusätzliche Mehrwerte bietet. Die erste Kampagne steht beispielhaft für die vielen Möglichkeiten der digitalen Kundenbindung durch Bluecode Rewards“, sagt Pirkner. Jedem Handelspartner ordnet Bluecode einen spezifischen Stempelpass zu. Somit können Kunden pro Kaufhauskette jeweils einen Stempelpass in Anspruch nehmen. Nach drei gesammelten Stempeln erhalten Kunden automatisch einen digitalen Gutschein in der Höhe von drei Euro, der bei Folgeeinkäufen bei der jeweiligen Kaufhauskette automatisch zur Gänze eingelöst wird.

Barcode-Scan am Smartphone bietet Vorteile gegenüber NFC
Der Barcode-Scan am Smartphone des Zahlers bietet gegenüber Bezahlvorgängen, die auf dem Nahfunk NFC (Near Field Communication) basieren, wesentliche Vorteile für den Handel und die Endkunden: „Mehrwertservices werden beim Scan des Bluecodes direkt mit dem mobilen Bezahlvorgang verknüpft, noch bevor der Warenkorb des Kunden in der Registrierkasse abgeschlossen ist – was bei Zahlungen mittels NFC nicht möglich ist. Der Einkauf wird einfach vom Girokonto des Kunden abgebucht, Mehrwerte werden dem Kunden sofort in der App gutgeschrieben“, erklärt Pirkner. Zur Einhaltung höchster europäischer Datenschutzstandards werden beim Bezahlvorgang weder sensible Daten übertragen noch auf dem Smartphone gespeichert.

Weitere Informationen: www.bluecode.com/de/rewards

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:
-Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5
-Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2AHFrPF

Fotos, Abdruck honorarfrei
Foto 1: Bluecode Rewards verbindet digitale Mehrwertservices mit dem mobilen Bezahlen per Bluecode © Blue Code International AG

Über Bluecode:
Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (Mehrwertdienste, Bonusprogramme, digitale Sammelpässe) in einer App ermöglicht. Im Sinne des europäischen Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte Banken in Österreich und Deutschland (Raiffeisen, Hypo Tirol Bank, Sparkassen-Finanzgruppe), Acquirer (BS Payone), internationale Bankensoftwareanbieter (Temenos Group AG / Schweiz) und Payment-Plattformen (Alipay / China) sowie führende Händler (u.a. Globus-Gruppe, Konsum, Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket) bereits. Bluecode deckt in Österreich derzeit schon mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment, Sportstadien) ab. Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

Firmenkontakt
Blue Code International AG
Claudio Wilhelmer
Hohenstaufengasse 6
1010 Wien
0043 676 49 589 90
c.wilhelmer@bluecode.com
https://bluecode.com/

Pressekontakt
Münchner Marketing Manufaktur
Andrea Peters
Westendstraße 147/Rgb
80339 München
089 – 716 7200 10
a.peters@m-manufaktur.de
http://www.m-manufaktur.de/

Bildquelle: (c) Blue Code International AG

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Brazil – The Happening Hub for Smartphone Users

Bharat Book Bureau | 23 May 2018 : As one of the largest advertising markets in the world, Brazil poses a unique and exciting environment with a potential for digital marketers.

With Brazilians becoming the most active mobile users (ie. 90% of the population) and the country’s tech space booming, Brazil one of the leading ad market in Latin America offers an exhilarating opportunity for today’s brands.

Compared to the rest of the world, Brazilians are the most active mobile users. This has led to a fast-growing mobile environment, where consumers feel secure using their smartphones to shop and participate in other types of online transactions. Brazilian mobile internet usage continues to grow rapidly and the number of users is estimated to become almost double in the coming years.

With a population of over 200 million people, it is believed that Brazil’s mobile phone user base is now pushing 136 million users, making it one of the largest in the world. A statistic shows that the total number of mobile phone users in Brazil from 2013 to 2014, with forecasts from 2015 to 2019. In 2014, there were an estimated 126.6 million mobile phone users in Brazil. This number was expected to increase to 139.2 by 2018. It is predicted that in 2018 there will be 72.5 million smartphone users in Brazil, a significant increase from 21.6 million users in 2012.

Majority of Latin America pays for mobile prepaid credit with cash, meaning often that there are long lines to convert cash to digital. However with the increased use of many mobile apps for payment purposes, users can not only make cash deposits and load prepaid cards but also pay utility bills, mobile phone bills, or even pay fares on public transportation.

As smartphone use continues to grow in Brazil, there are more opportunities for advertisers to increase their engagement with digital audiences. Due to the prevalence of mobile devices, marketing providers must have mobile tracking capabilities that include features designed to deal with the complexities in the mobile environment. Mobile advertisers should plan to reach consumers in Brazil with ads relevant to their location, language, device type, operating system, screen size and more.

More than a necessity, smartphones have become an ultimate gadget to our everyday usage. We need our smartphones to not only make our life easy but actually manage it. As the trend spreads, some of the untouched markets flourish with opportunities.

Successful digital marketing is dependent on the ability to see what’s working and what’s not, and to adjust the campaign policies accordingly. This demands real-time insight into marketing performance, including how the drives are performing across channels, partners, types of offers and creative strategies. Fortunately, today the marketers have access to large quantities of data that can provide this insight; however, without the right tools to evaluate massive quantities of data, the task can quickly become overwhelming.

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Pressemitteilungen

Knauber: Startschuss für Scan & Go mit sellfio

Mit der Technologieagentur tarent solutions startet Knauber das Projekt digitales Einkaufen im stationären Handel. Nach der ‚Digitalen Kundenkarte‘ folgt die Scan & Go Funktion 2018. Die App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.

Knauber: Startschuss für Scan & Go mit sellfio

Ohne Wartezeit und Stress an der Kasse: Scan & Go bei Knauber

Mit der Scan & Go App sellfio, die die tarent entwickelt hat, will der Freizeitmarkt Knauber die Digitale Kundenkarte und das Online Payment in allen Filialen einführen. Die Bonner Niederlassung wird zudem mit einer Indoor Navigation ausgestattet, mit Hilfe derer die Kunden schnell zu ihren gewünschten Produkten im Laden finden. Seit kurzem gibt es bereits die Digitale Kundenkarte, die Scan & Go-Funktion folgt 2018.

Mit sellfio will Knauber seinen Kunden in Zukunft zusätzlich eine digitale Alternative zu den klassischen Kassen anbieten. Zudem bringt der Freizeitmarkt moderne Einkaufstechnologie á la Amazon Go auf den deutschen Markt und beweist seine Vorreiterrolle in diesem Bereich. Die tarent solutions GmbH freut sich, ihr innovatives Produkt nach Italien, Österreich und Ungarn nun auch in Deutschland zu präsentieren. Die Nähe zwischen den beiden Bonner Unternehmen trägt zusätzlich zu der guten Zusammenarbeit bei. „Die App passt hervorragend zu dem modernen, kreativen Konzept von Knauber. Wir sind sicher, dass die Kunden begeistert sein werden“, so Sebastian Mancke, sellfio-Verantwortlicher bei der tarent solutions GmbH. Für Knauber sind die Vorteile für die Kunden und die technologische Vorreiterrolle von großer Bedeutung. „Als mittelständisches Familienunternehmen müssen wir uns mit mehr Service von den großen Ketten abheben“, weiß Hasan Cürük, IT-Chef bei Knauber, und ergänzt: „Was wir mit der Einkaufs-App sellfio ausprobieren, ist im deutschen Einzelhandel komplett neu.“

sellfio ist ab sofort für iOS und Android verfügbar:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.knauber.android.app
https://itunes.apple.com/app/id1321348125

Auch RTL West berichtet: http://www.rtl-west.de/beitrag/artikel/einkauf-mit-navi/
Hier geht’s zu weiteren Presseveröffentlichungen: https://www.tarent.de/de/presseveroeffentlichungen

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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Cashback-System „wee“ auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Stoiber sieht Tölzer Projekt als Exportschlager „Made in Bayern“

Cashback-System "wee" auf dem Weg zum Global Player

CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG (Bildquelle: Thomas Effinger)

Es war eine Atmosphäre wie in den besten Zeiten der CSU, vergleichbar dem traditionellen Aschermittwoch in der Passauer Nibelungenhalle, als Dr. Edmund Stoiber zum Tiroler Schützenmarsch in der Bad Tölzer weeArena Einzug hielt. Standing Ovations der 2.800 Gäste aus 19 Ländern weltweit begleiteten den Key-Note-Speaker (den Link zur Rede finden Sie am Ende dieser Mitteilung) bei der weeConvention, einer Art Jahreshauptversammlung von „Family and Friends“ der Schweizer weeConomy AG auf dem Weg zur Bühne. Im Vorfeld informierten CEO Ewald Schmutz und die Vorstände der MPM Group über die ehrgeizigen Ziele, die für 2018 auf der Agenda stehen.

weeConomy-Gründer und Mehrheitsaktionär Cengiz Ehliz, gebürtig aus Bad Tölz, war nach zwei Tagen Non-Stop-Programm in der weeArena überglücklich: „Vor neun Monaten habe ich davon geträumt, in meiner Heimatregion das Cashback-System „wee“ einzuführen und mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, nachhaltig zu verknüpfen.“ Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Traum Realität: Nach aufwändigen Marktrecherchen qualifizierte sich die bayerische Region Oberland gegenüber elf anderen als globale Pilotregion. Bereits heute gilt die Vernetzung von lokalem und regionalem Einzelhandel mit der weltweit ersten weeArena und dessen Vorzeigeklub EC Bad Tölz als multiplizierbare Blaupause für 25 anstehende weeArenen, die nach gleichem Konzept in den nächsten fünf Jahren weltweit folgen sollen. Der Clou dabei, der das Cashback-System einzigartig macht: Konsumenten können die lukrativen Rabatte, die sie beim Kauf in bis zu 1.000 Online-Shops unter wee.com erhalten, nur beim Einzelhandel einsetzen, also beim Bäcker, Metzger, Friseur um die Ecke…. Diese Rabatte werden als „wee“ (ein „wee“ = ein Euro) auf der weeCard oder der weeApp gesammelt. Und wer noch mehr sparen will: kein Problem – das „wee“-Guthaben kann problemlos auf das eigene Girokonto transferiert werden.

Polit-Ikone Stoiber fand bei seinem Heimspiel in der mehrere Tage und Nächte umgebauten Eishalle, die einem Premium Oktoberfest-Zelt glich, gleich zu Beginn die richtigen Worte zum „wee“-Konzept, mit dem der Einzelhandel gegenüber dem Online-Shopping punktet: „Ich finde die Idee, die hinter der weeConomy steht, nämlich dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern, wegweisend und richtig.“

Der Ex-Ministerpräsident holte in seiner Rede aus, verwies auf seine Erfahrungen als Aufsichtsrat bei ProSiebenSat.1, Deloitte und dem FC Bayern München, als er über die finanziellen und personellen Anstrengungen sprach, die mit der Revolution der Digitalisierung verbunden sind. Er verglich diese mit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Mit Gespür für die vielen Einzelhändler und kleinen KMUs im Publikum fokussierte der Bundeskanzler-Kandidat von 2002 diesen Aspekt: „…Aber nicht jeder kleine Betrieb hat das Personal und das Geld für die weite Welt des Online-Shoppings. Meistens lohnt es sich für einen Bäcker oder Friseur auch nicht, die ganze Palette der Internet-Dienstleistungen vorzuhalten.“ Vierfacher Szenenapplaus des Publikums und „Standing Ovations“ unterbrachen seine Rede, die simultan in neun Sprachen für die ausländischen Gäste aus Italien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien, England, Frankreich, Benelux übersetzt wurde. „Aber auch ein kleines Unternehmen im Einzelhandel“, so Stoiber, „muss im Wettbewerb mit den großen Einkaufszentren, den Einzelhandelsketten und den boomenden Internet-Shops mithalten können. Dem unternehmerischen Mittelstand bleibt gar nichts anderes übrig, als sich der digitalen Revolution zu stellen und sie aktiv für ihr Geschäft zu nutzen.“

Der „Altmeister“ hatte sichtlich Spaß mit diesem Thema bei dem aufgeschlossenen Publikum, er sprach dann mit freier Rede über Europa zu den Themen Subsidiarität und zur Regulierung des Mittelstandes. Er streifte die europäische Sicherheitspolitik und das Asylrecht, kommentierte den Protektionismus von Donald Trump und gab kurzweilig Ausblick in die notwendige Positionierung von Europa gegenüber China, Südostasien, Russland und den USA. Seine persönliche Botschaft an den Visionär und globalen Unternehmer mit Tölzer Wurzeln: „Sie, Herr Ehliz, und Ihre dynamische Truppe von weeConomy stoßen gezielt in diese Marktlücke hinein, indem sie gerade in kleineren Städten wie Bad Tölz den dortigen Einzelhandel mit ihrem „wee“-System unterstützen. Damit tragen Sie auch zum Erhalt der traditionellen bayerischen Lebensart mit seinen Dorfläden und kleinen Betrieben bei.“

Mit Spannung erwartet wurde auch der Vortrag von weeConomy-CEO Ewald Schmutz aus Kreuzlingen/Schweiz, der über anstehende Kapitalmarkt-Maßnahmen referierte und die anstehende Reformation der Unternehmensstruktur präsentierte. Dies alles im Einklang mit der Unternehmensphilosophie, die beinhaltet, die Mitarbeiter, Vertriebs- und Geschäftspartner rechtzeitig und umfassend über die anstehenden Meilensteine aus erster Hand zu informieren.

„Aktuell stehen wir kurz vor der Freigabe der E-Geld-Lizenz“, verkündetet Schmutz dem applaudierenden Publikum, „das bedeutet Passbording in allen für uns relevanten europäischen Ländern.“ Parallel hierzu wird der digitale weeMarktplatz weiter visualisiert und dynamisiert. Das bedeutet konkret: Der Händleraufbau und das Endkundenwachstum erfolgen weiterhin mit oberster Priorität, und zwar Online wie Offline. In Sachen Finanzierung dieser transnationalen Wachstumsstrategie werden laut Schmutz Finanzmittel im dreistelligen CHF-Millionenbereich benötigt. Diese „sollen nach Einführung an der Börse Euronext 2017 durch einen höherklassigen Segmentwechsel und weitere Finanzierungsrunden über die Börse unter Ausnutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten akquiriert werden.“ Der agile Ex-Banker ist sehr zuversichtlich, wenn er abschließt: „Wir sind sehr optimistisch, dass wir unsere Ziele erreichen. Dabei steht ein Ziel immer im Fokus: Mehrwerte für die bestehenden und zukünftigen Aktionäre der wee.com AG zu kreieren und erfolgreich umzusetzen.“ Die weeConomy AG gibt sich selbstbewusst auf dem Weg zum Blue Chip in Sachen Mobile Payment!

Zahlreiche Multiplikatoren aus Wirtschaft, Regionalpolitik, Verwaltung, Wissenschaft, Kunst und Kultur waren der Einladung von Ehliz zur weeConvention gefolgt, so auch Kultfußballer Ulf Kirsten mit Sohn Benny, wie auch die aktuellen und ehemaligen Boxer-Champions Shefat Isufi und Levent Cukur mit Sohn Emre.

Es war die Idee von Ehliz einen Tag vor der weeConvention die Tore der weeArena für die Gäste aus dem Oberland zu öffnen: „Wir haben sehr viel Geld in den Umbau der Eishalle in eine funktionierende Kongresshalle investiert“, resümiert der globale Unternehmer, „insofern wollten wir die heimische Bevölkerung teilhaben lassen und uns mit einer Mega-Party bedanken.“ Dies ist gelungen: Am Samstag veranstaltete die weeConomy AG tagsüber die Winter Wiesn mit einem Winterdorf outdoor und in der weeArena freuten sich tagsüber gut 1.000 Gäste über den Oberländer Fünfkampf mit traditionell bayerischen Disziplinen wie Holzhacken, Biertragl-Stapeln, Nageln, etc. sowie über Show-Acts wie The Heimatdamisch und den Tölzer Knabenchor. Ab 20.00 Uhr ging dann sprichwörtlich die Post ab. Unter dem Motto „Alpen-Pop trift Tölzer Rock“ gaben sich die Lokalmatadoren The Heimatdamisch und DJ Ötzi mit Band die Ehre. 3.000 begeisterte Gäste standen auf den Bänken im Innenraum und auf den Sitzen der Tribüne. Vergleichbares hatten das Oberland und Bad Tölz noch nie gesehen. Fortsetzung folgt mit tollen Events im Sommer 2018.

Bad Tölz und die Region dürfen sich freuen: einerseits auf die Maßnahmen zur Umsetzung als globale Mobile Payment-Region, andererseits auf Delegationen der zunächst 19 „wee“-Länder, die den Piloten bei sich umsetzen möchten und darüber hinaus, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, auf ein verstärktes Engagement bei den Tölzer Löwen. Denn je besser das DEL2-Team performed, desto besser auch das Image der weeConomy AG.

Die komplette Key Note Speech von Dr. Stoiber finden Sie hier:

https://youtu.be/CM7Z6NGgMSs

Bildunterschrift zum Pressefoto:

„Voller Freude in der weeArena Bad Tölz, dem globalen Piloten für Mobile Payment: CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Edmund Stoiber und Unternehmer Cengiz Ehliz, Founder weeConomy AG, umrahmt von den „wee“-Assistentinnen, den „Klein-Twins“ Juliane und Kristina.“

Medienkontakt:

weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher/Product Publicity
Events weeArena

c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/
Weitergehende Informationen:
http://blog.wee.com/weearena/
https://www.facebook.com/weeArenaEvents/?fref=ts

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

Kontakt
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Burgstraße 8
8280 Kreuzlingen
0177/8095117
meuser@cp-cs.de
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Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Kreuzlingen, 25. September 2017 – Innovationen durch Digitalisierung sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch vor der Paymentbranche nicht halt macht und Mobile Payment inzwischen zu den wichtigsten Finanztrends der Gegenwart zählt. Verschiedene neue Bezahlmöglichkeiten sind heute technologisch möglich, ob wir in Zukunft mit dem Handy, der Smartwatch, mit unserem Fingerabdruck oder mit einem Augenzwinkern bezahlen werden, ist allerdings noch offen.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz und auch den übrigen europäischen Ländern gleicht heute einem Flickenteppich. Bereits verbreitete Systeme wie z.B. Yapital oder mpass in Deutschland sind wieder vom Markt verschwunden, dafür rücken neue Anbieter nach. Trotz mancher Rückschläge verliert der Digitalisierungstrend in der Paymentbranche nicht an Schwung und erhält durch Technologien wie zum Beispiel Blockchain immer wieder neue Impulse. Ein in der Schweiz omnipräsentes und vieldiskutiertes Thema ist PSD2. Während in den EU-Ländern auf Hochtouren an der Umsetzung der Regeln von PSD2 gearbeitet wird, entwickelt die Schweiz eigene marktgerechte Lösungen. So oder so wird sich die Finanzbranche neuen Spielregeln mit neuen Mitspielern gegenüber sehen.

Genau über diese Themen diskutieren Referenten und Teilnehmer beim 6. Swiss Payment Forum im November in Zürich. Highlights aus dem Programm der Jahrestagung sind unter anderem ein Überblick über die wichtigsten Mobile Payment Trends in der Schweiz, die Auswirkung biometrischer Verfahren auf das Bezahlen, die Bedeutung von PSD2 auf Handel und Banken, Kundenbindung durch Value Added Services und Potential von Blockchain als Game Changer nicht nur in der Finanzindustrie.

Das detaillierte Programm ist erhältlich auf: www.swisspaymentforum.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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