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DESKO schützt Grenzen

Moderner Dokumentenscanner auch für den mobilen Einsatz

DESKO schützt Grenzen

Der tragbare PENTA Scanner von DESKO eignet sich auch für die Mitführung im Einsatzfahrzeug. (Bildquelle: DESKO GmbH)

Eine der Hauptaufgaben beim Grenzschutz ist die Ausweis- und Passkontrolle der Reisenden. Um gefälschte Dokumente oder zur Fahndung ausgeschriebene Personen zu erkennen, reichen gutes Gespür und Fachkenntnis alleine nicht immer aus. Deshalb gibt es ausgereifte Scan- und Dokumentenlesegeräte, die die Beamten bei dieser Tätigkeit wirkungsvoll unterstützen können. Einer der Hersteller solcher Lösungen ist die DESKO GmbH aus Oberfranken, deren Geräte rund um den Globus zum Einsatz kommen.

„Eine technische Überprüfung von Ausweisen oder Reisepässen ist in mehrfacher Hinsicht absolut sinnvoll“, erklärt Alexander Zahn, Geschäftsführer der DESKO GmbH. „Zum einen gibt es Merkmale, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Zum anderen können Daten wie Name, Geburtsdatum oder Nationalität ausgelesen und zum Beispiel mit Fahndungslisten abgeglichen werden.“

Die DESKO GmbH, ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bayreuth, stellt Scanner und Tastaturen mit integriertem Durchzugsleser zur Dokumentenprüfung her. Der Hidden Champion ist Marktführer im Reise-/Flughafenbereich. Doch die Technologie „Made in Germany“ ist auch bei der Dokumentenprüfung an Grenzübergängen gefragt. „Erfolgreich eingesetzt werden unsere Geräte bereits im mittleren Osten und aktuell sind wir dabei, Länder in Nordafrika und Asien damit auszustatten“, sagt Alexander Zahn.

Eines der eingesetzten Geräte ist der sogenannte PENTA Scanner. Er erfasst die Daten der maschinenlesbaren Zone, scannt die Dokumente unter drei verschiedenen Lichtquellen (IR-, UV- und sichtbares Licht) und ist mit der Dokumentenprüf-Software gängiger Anbieter kompatibel. So bleiben neben der sicht- und lesbaren Zone auch UV-Sicherheitsmerkmale, wie zum Beispiel der Bundesadler, nicht verborgen. Dieser ist auf den Ausweisen und Reisepässen, die die Bundesrepublik für ihre Bürgerinnen und Bürger ausstellt, unter UV-Licht zu sehen. Der PENTA Scanner lässt sich als Tischgerät ganz schnell und problemlos installieren und betreiben oder als Einbaugerät in sogenannten eGates oder ABC Kiosken, welche bisher hauptsächlich an Flughäfen zu finden sind, verbauen. Darüber hinaus gibt es auch eine mobile Variante. Kabellos und mit integriertem Mini-PC stellt dieses Modell eine komplett eigenständige und einfach zu transportierende Dokumentenprüfstation dar, die auch bei mobilen Einsätzen genutzt werden kann.

„Mit dieser flexiblen Technologie, die wir als erstes deutsches Unternehmen entwickelt haben, lassen sich Personalien direkt vor Ort schnell und absolut zuverlässig prüfen“, sagt Alexander Zahn. „Wir bieten damit ein Plus an Sicherheit an, welches nicht nur für den Grenzschutz, sondern auch für polizeiliche Personenkontrollen bei Großveranstaltungen oder Demonstrationen genutzt werden könnte.“

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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CoolEnergy liefert mobilen Kaltwassersatz für Hamburger Bleichenhof

Mietkälte als kurzfristigen Ersatz für defekte Klimaanlage – Installation auf dem Gebäude

CoolEnergy liefert mobilen Kaltwassersatz für Hamburger Bleichenhof

Mit Mietkälte überbrückten die Betreiber der Hamburger Bleichenhof-Passage den Ausfall einer Klimaanlage kurz vor dem Einzug eines neuen Mieters. Da die vorhandene Technik in der fünften und sechsten Etage versagte, ließ CoolEnergy den mobilen Kaltwassersatz auf die Dachfläche des Gebäudekomplexes heben.

Sicherste Lösung: Installation auf dem Dach
Zur Positionierung des zwei Tonnen schweren Kaltwassersatzes in knapp 60 Metern Höhe benötigte der Mietkältespezialist einen Schwerlastkran mit Ausleger. Die Installation auf dem Gebäudedach war die sicherste Lösung. Eine Installation im hinteren Abschnitt des Parkhauses hätte den Kran erspart, scheiterte aber an mangelnder Frischluftzufuhr. Die Aufstellung in einem halboffenen Bereich hätte die Verlegung der Leitungen erschwert und die Funktionstüchtigkeit gefährdet.

Lagerung auf I-Profil-Rahmen
Die statische Berechnung der Dachlast verlangte aufgrund des Gewichts der Kältemaschine eine Lastverteilung auf mehrere Punkte – sie wurde deshalb auf einem Rahmen aus I-Profilen gelagert. Die Aufstellung erfolgte direkt neben der Klimazentrale des Bleichenhof-Komplexes. Das erleichterte die Anbindung des Mietgerätes an die vorhandene Anlage.

Mietzeit 14 Wochen
Zur Versorgung der ausgefallenen Bereiche buchten die Betreiber die temporäre Kältetechnik für 14 Wochen. Auf diese Weise konnten sie die Komfortklimatisierung für den neuen Mieter gewährleisten. Für den Einsatz von Mietkälte sprachen vor allem ökonomische Gründe. „Der finanzielle Aufwand war letztlich deutlich geringer als der einer zu erwartenden Mietkürzung.“

CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Dortmund (Nordwest), Göttingen(Nordost), Zaberfeld (Südwest) und Affing (Süd). Europaweit insgesamt 15 Niederlassungen – in Deutschland, Benelux, Großbritannien, Polen und in der Schweiz.

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Die Zukunft des mobilen Wohnens hat begonnen

Mobilheime liegen im Trend. Gehobene Qualität ist allerdings noch nicht der Standard. Das ändert sich jetzt mit dem neuen Freizeit-Zuhause future-home.

Ab in den Urlaub und Erholung in den eigenen vier Wänden gleichzeitig: future-home bringt eine hohe Qualität in den Markt der Mobilheime. Das auf der CMT 2011 – Internationale Ausstellung für Caravaning, Motor und Touristik erstmals vorgestellte transportable Zuhause überzeugt durch hochwertige Verarbeitung, überraschende Energieeffizienz und optimierte Innenraumgestaltung – und das zu einem Preis, der keinen Vergleich scheuen muss.

Entwickelt wurde das Mobilheim von dem innovativen Architekturbüro Stotz aus Überlingen am Bodensee, das sich bereits mit mobiler Büro- und Wohnraumarchitektur einen Namen gemacht hat. Die Komponenten von future-home stammen von namhaften Zulieferern der Automobil- und Bauindustrie und sichern damit eine extreme Langlebigkeit. Produzent ist die STENGELE Holz- und Kunststofftechnik GmbH (www.stengele.com), einer der renommiertesten Zulieferer der Caravanindustrie mit Sitz im Allgäu.

Praktisch überall kann future-home aufgestellt werden: auf Campingplätzen, in Ferien- und Freizeitparks, auf Hotelarealen, Pontons und Schiffen oder auch auf dem eigenen Grundstück zur privaten Nutzung oder Vermietung. Das neue Freizeit-Zuhause ist für heiße Strand- und kühle Bergregionen gleichermaßen geeignet. Die Dämmung sorgt für wohlige Wärme im Winter und angenehme Frische im Sommer. Perfekten Sonnenschutz garantiert ein Holzschiebeladen in Stahlkonstruktion.

Für ein angenehmes Wohnklima, niedrige Betriebskosten und eine hohe Energieeffizienz, die das Niveau moderner Wohnhäuser erreicht, sorgen eine hochgedämmte Außenhülle, dreifach verglaste Fenster, die Vermeidung von Wärmebrücken und auch die effiziente Lüftungslektronik.

Den Komfort im 16 Quadratmeter großen Innenraum ermöglicht eine optimierte Architektur. Sie reicht von den zwei Meter langen Betten über die bodenebene Dusche bis zur großzügigen Raumhöhe von durchgängig 2,33 Metern. Urlauber können natürlich auch ihre Fahrräder sicher unterbringen. Für E-Bikes, aber auch Elektroroller, zum Beispiel von der E.U.Solar GmbH & Co. KG (www.e-u-solar.eu), oder Elektroautos kann eine Ladestation integriert werden.

Die optionale Photovoltaikanlage lässt das Mobilheim sogar zum Null-Energie-Haus werden. Durch ein gut strukturiertes Netzwerk wird in der Ausführung ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet und auch die Umwelt geschont, indem ausführende Betriebe in der Nähe des Standorts gewählt werden. Im Bodensee-Raum ist das zum Beispiel die E.U.Solar GmbH & Co. KG, ein Systemhaus und Großhändler für Photovoltaik. Das Unternehmen aus Überlingen wählt die einzelnen Komponenten, wie Module, Solarkabel, Steckverbindungen, Verschaltungselemente, Wechselrichter und Aufständerung, optimal aus.

Der Transport der mobilen Unterkunft ist denkbar einfach: Das in der Basisausführung 2,5 mal 7,5 Meter große Gebäude ist problemlos mit einem Pkw zu bewegen. Durch das clevere Hubsystem wird zum Aufstellen kein Kran benötigt.

Das Mobilheim ist in vielen weiteren Varianten erhältlich, etwa für vier oder mehr Personen, barrierefrei – und sogar in einer Büro-Version. Das Team von future-home übernimmt sämtliche Dienstleistungen, von der Planung und Standortanalyse über den Transport bis zur schlüsselfertigen Aufstellung.

Bei future-home gibt es den kostengünstigen, zukunftsweisenden, flexiblen und energieeffizienten Wohnstil. Er entspricht den künftigen Lebensanforderungen und -wünschen sowie den wachsenden Mobilitätsansprüchen ebenso wie dem Wunsch nach Unabhängigkeit.
future-home
Dipl.-Ing. (FH) Wilfried Stotz
Zum Saibling 40
88662 Überlingen – Nußdorf
Telefon +49 7551 9459769

http://future-home.eu

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DIE PR-KANZLEI
Thomas Mavridis
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Controlware lädt ein zur Fachtagung „Informationssicherheit im Zeitalter der Virtualisierung und der mobilen Kommunikation“ am 16. Februar 2011 in Hamburg

Dietzenbach, 12. Januar 2011 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, veranstaltet am 16. Februar 2011 in Hamburg die Fachtagung „Informationssicherheit im Zeitalter der Virtualisierung und der mobilen Kommunikation“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Absicherung von Internet-Gateways und virtualisierten IT-Infrastrukturen, die sichere Nutzung mobiler Endgeräte und E-Mail-Verschlüsselung. Das Event richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen und ist kostenfrei.

Die Virtualisierung von Servern und Clients sowie die Nutzung von Smartphones, PDAs und Tablet-PCs schreiten stetig voran. Diese Entwicklung stellt neue Anforderungen an die Sicherheitskonzepte der Unternehmen: Es gilt, auch virtualisierte und mobile Daten und Infrastrukturen optimal zu schützen. Im Rahmen der Fachtagung informiert Controlware die Teilnehmer über Herausforderungen und Schwerpunkte der Informationssicherheit 2011. Die Vorträge widmen sich zwei Haupthemen:

– Unter dem Motto „Sicher Virtualisieren“ zeigen die Controlware Experten, wie Unternehmen den aktuellen IT-Grundschutz-Baustein „Virtualisierung“ des BSI als Leitfaden nutzen können und welche Designs und Lösungen virtuelle Umgebungen effektiv schützen.

– Im Bereich „Sichere mobile Kommunikation“ erfahren die Teilnehmer alles über sichere Internet-Gateways, E-Mail-Verschlüsselung sowie Endpoint und Mobile Security. Anhand von Best Practice-Modellen und Produkt-Beispielen wird dargelegt, wie sich hohe Funktionalität und minimale Risiken verbinden lassen.

Im Anschluss an die Vorträge haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit den Referenten die Einsatzmöglichkeiten der Technologien in ihren konkreten Projekten zu diskutieren.

Die Fachtagung findet am 16. Februar im ExperTeach Training Center Hamburg-Zentrum (Esplanade 6, 20354 Hamburg) statt. Die Anmeldung erfolgt online unter http://controlware.de/news-termine/veranstaltungen-termine.html oder telefonisch unter 0 60 74 / 8 58-241 bei Frau Pascale Rudat.

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Communication Solutions, Information Security, Physical Security, IT-Management und Application Delivery. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.
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