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congstar ist „Mobilfunkanbieter des Jahres 2019“

Zum achten Mal in Folge Sieger der connect Leserwahl

Köln, 3. Mai 2019. Große Freude bei congstar: Bereits zum achten Mal in Folge wählten die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation „connect“ congstar zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. An der Leserwahl der „Netze, Dienste und Hersteller des Jahres 2019“ nahmen über 83.000 Leser teil. Gewählt wurde vom 8. März bis 14. April per Onlinevoting. congstar setzte sich in der Kategorie Mobilfunkanbieter durch. congstar Pressesprecher Timo Wakulat nahm die Auszeichnung am gestrigen Abend im Rahmen der „connect exhibit & conference 2019“ in Dresden entgegen. Die Telekom als Muttergesellschaft von congstar gewann damit in insgesamt sieben Kategorien, unter anderem als Mobilfunknetzbetreiber des Jahres.

congstar Geschäftsführer Dr. Peter Opdemom hebt die Bedeutung der Auszeichnung für congstar hervor: „Erneut geht eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen der Mobilfunkbranche an congstar. Das ist eine tolle Bestätigung – auch für unsere mehr als 200 Mitarbeiter. Sie setzen sich täglich mit sehr viel Leidenschaft dafür ein, die über 4,5 Millionen Kunden der Marke congstar immer wieder zu begeistern.“

Unter www.connect.de/leserwahl sind alle weiteren Informationen zur „connect Leserwahl 2019“ zu finden. Und unter www.congstar.de/auszeichnungen gibt es einen Überblick zu den aktuellen Auszeichnungen von congstar.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2019 bereits zum achten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Tech Mahindra ermöglicht Communication Service Providern eine schnellere 5G-Einführung mit netOps.ai

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, stellt sein Framework für Network Automation und Managed Services netOps.ai vor. Es basiert auf CI/CD (Continuous Integration / Continuous Deployment) Prinzipien.

netOps.ai beschleunigt die Einführung von 5G-Netzwerken, indem es alle wesentlichen Phasen im Lebenszyklus von Netzwerken automatisiert. Zu den wichtigsten Merkmalen von netOps.ai zählen:
-Telco Cloud Automation: Automatisierte Nutzung der Telco Cloud von verschiedenen Personas sowie Telco Cloud Nutzung per Mausklick
-VNF Lifecycle Automation: Automatisierte Integration von VNF (Virtualized Network Functions) und End-to-End Netzwerken mit Integrationsbeschleunigern in VNF-Xchange
-NetDevOps: Implementierung einer vollständigen DevOps Continuous Integration / Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline für 5G-Netzwerke in einer Multi-Vendor-Umgebung
-Service Orchestration: Automatisierung von Netzwerkservices mit Orchestrierung inklusive Selbstheilungs- und Auto-Skalierungs-Regelung

netOps.ai bietet Communication Service Providern eine ganze Reihe von Vorteilen, darunter:
-automatisierte Validierung des gesamten NFV-Stacks (von den Hypervisors bis zu den VNFs)
-automatische Software-Updates
-eine erhebliche Beschleunigung der kompletten Validierungszyklen
-schnelle Inbetriebnahme im Rahmen von Produktionsnetzwerken

Manish Vyas, President CME und CEO Network Services, Tech Mahindra: „Mit netOps.ai können Communication Service Provider weltweit ihre 5G Time-to-Market verkürzen und gleichzeitig ihre Cost of Ownership reduzieren, indem sie den gesamten Lebenszyklus ihres Netzwerks komplett automatisieren. Für überzeugende und praxisorientierte Use Cases arbeiten wir mit Partnern aus verschiedenen Branchen zusammen. Um diese Use Cases schnell einsetzen und skalieren zu können, brauchen unsere Kunden vor allem Agilität – und die ermöglichen wir ihnen mit dem netOps.ai Framework. So wird das netOps.ai Framework den Rollouts der 5G-Netzwerke einen deutlichen Schub verleihen.“

5G erlaubt Communication Service Providern ein flexibles Network Slicing und unterschiedliche Preismodelle für ihr Netzwerk. netOps.ai liefert Service-Agilität im großen Maßstab – nicht nur durch die Automatisierung aller Phasen des Netzwerk-Lebenszyklus, sondern auch indem es Netzwerke stets aktuell hält. Zudem bietet es Service-Automation für private 5G Networks-as-a-Service durch automatisiertes Network Slicing.

Tech Mahindra treibt die Disruption mit seinen 5G-Partnern voran. Zu dem Ökosystem gehören Affirmed Networks, Altiostar, Hewlett Packard Enterprise, Intel, Juniper Networks, Qwilt, Red Hat, RIFT und Teoco.

Gabriel Brown, Principal Analyst, Mobile Networks & 5G, Heavy Reading: „Wenn Netzbetreiber 5G in der nötigen Größenordnung, in der nötigen Geschwindigkeit und zu geringen Kosten bereitstellen, kann 5G wesentlich zur Transformation von Unternehmen aller Branchen beitragen. Wir sind überzeugt, dass es für innovative Services sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht entscheidend ist, dass Netzbetreiber Betriebsabläufe mittels CI/CD Modellen automatisieren. Diese Modelle müssen die notwendigen Multi-Vendor-Umgebungen unterstützen.“

Im Rahmen seiner TechMNxt Charta fokussiert Tech Mahindra auf die Entwicklung von Plattformen, die auf Technologien der nächsten Generation basieren, wie 5G, Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Robotik, Automation und das Internet der Dinge (IoT). Tech Mahindra treibt die weltweite Einführung der 5G-Technologie mit voran und unterstützt derzeit zahlreiche Serviceprovider weltweit bei der Transformation ihrer Netzwerke.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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„Standort auf dem Handy“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Laura K. aus Eberswalde:
Mein Handy fragt häufig nach meinem Standort. Wofür ist das gut? Entsteht ein Sicherheitsrisiko für mich, wenn ich die Standortbestimmung erlaube?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Viele Apps benötigen die Standortbestimmung des Smartphones, um voll funktionstüchtig zu sein. Beispiele sind Apps für die Wettervorhersage, Stau- und Blitzermeldungen oder Apps von Lieferdiensten. Zudem kann die Standortbestimmung helfen, ein verlorenes Handy wiederzufinden. Mit der regelmäßigen Übertragung der Standortdaten können App- und Mobilfunkanbieter allerdings auch detaillierte Bewegungsprofile erstellen und so beispielsweise gezielter Werbeanzeigen einblenden. Wer das nicht möchte, kann die Funktion in den Einstellungen des Smartphones deaktivieren. Android-Besitzer schalten dafür im Standortmenü die Standortbestimmung aus. Besitzer eines iPhones finden die Ortungsdienste unter dem Menüpunkt Datenschutz. Die vollständige Deaktivierung kann allerdings dazu führen, dass einige Anwendungen nicht mehr richtig funktionieren. Alternativ können Nutzer auch nur ausgewählte Apps von der Ortung ausschließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 922

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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Handyverträge: Bei Vertragsverlängerung neues Handy?

Bei vielen Handyverträgen stellt der Anbieter dem Kunden gegen Preisaufschlag ein Handy zur Verfügung. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Kunde später bei einer Vertragsverlängerung automatisch Anspruch auf ein neues Gerät hat. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht München.
AG München, Az. 213 C 23672/15

Hintergrundinformation:
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Mobilfunkanbietern sind mehrfach Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen gewesen. Manche Vertragsklausel erklärten die Gerichte bereits wegen unangemessener Benachteiligung der Kunden für unwirksam. Eine Frage ist jedoch oft nicht eindeutig geregelt: Bei vielen Mobilfunkverträgen ist ein Handy gleich mit dabei. Was passiert nun bei einer Vertragsverlängerung – gibt es ein neues, aktuelles Gerät oder muss der Kunde sich mit dem alten zufriedengeben? Der Fall: Ein Mann hatte von seiner Lebensgefährtin zwei Handyverträge übernommen. Diese hatte der Anbieter jeweils als „Vertrag mit Handy“ bezeichnet. Bei Abschluss hatte die Lebensgefährtin je ein Gerät erhalten. Die Verträge wiesen Handy-Aufschläge von rund fünf und zehn Euro aus, liefen über 24 Monate und verlängerten sich automatisch, wenn der Kunde nicht kündigte. Als sich die Verträge nun wieder einmal automatisch verlängerten, verlangte der Kunde für jeden Vertrag ein aktuelles Smartphone. Der Mobilfunkanbieter lehnte ab. Der Kunde klagte daraufhin auf die Aushändigung neuer Geräte oder wahlweise auf Erstattung der kompletten Gebühren für den letzten Verlängerungszeitraum. Er habe den Vertrag mit den alten Geräten nicht nutzen können – diese seien defekt. Das Urteil: Das Amtsgericht München wies die Klage ab. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass die Überlassung von Mobiltelefonen im Rahmen solcher Verträge gegen einen Gebührenaufschlag erfolge. Der Kunde verpflichte sich zur Einhaltung einer bestimmten Vertragslaufzeit. Das bedeute aber nicht, dass er bei stillschweigender Verlängerung des Vertrages automatisch ein neues Gerät verlangen könne – oder dass der Handyaufschlag entfalle. Die Verlängerung bedeute nur, dass der bisherige Vertrag unverändert weiterlaufe. Die Übergabe eines neuen Handys oder Gebührenänderungen seien Dinge, die Kunden nur bei einem Neuabschluss oder bei einer aktiv vereinbarten Verlängerung aushandeln könnten. Ohne neue Verhandlungen bleibe es in jeder Hinsicht bei der ursprünglichen Vereinbarung. Auch eine Rückzahlung der gesamten Gebühren komme nicht in Frage – denn der Kunde habe die Möglichkeit gehabt, selbst ein Handy ohne Vertrag zu kaufen und damit den bestehenden Vertrag weiter zu nutzen.
Amtsgericht München, Urteil vom 18. Februar 2016, Az. 213 C 23672/15

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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HummingBad: 40.000 Infektionen in Deutschland, die vermeidbar gewesen wären

Malware noch vor der Infektion blockieren – mit Sicherheit aus der Cloud

Hamburg, 8. Juli 2016 – Es ist eine Illusion. Niemals werden auf allen mobilen Endgeräten aktuelle Sicherheitslösungen installiert und auf dem neuesten Stand sein. Niemals wird Software ohne Sicherheitslücken sein. Niemals werden alle Besitzer schicker Android-Geräte die neueste Version des Google-Betriebssystems mit den neuesten Sicherheitsaktualisierungen verwenden oder verwenden können. Und niemals werden sich die Anwender davon abhalten lassen, auf bestimmte Internetangebote wie Pornoseiten zuzugreifen, nur weil hier Internetbedrohungen angeblich häufiger lauern als anderswo. Je früher wir dieser Situation ins Auge sehen, desto eher werden wir erkennen, dass Sicherheitsfunktionalitäten im Grunde bereits beim Internet- oder Mobilfunkanbieter integriert sein müssen, sodass Anwender geschützt sind, ohne sich um die Installation und Aktualisierung von Sicherheitssoftware zu kümmern. Hier können Telekommunikationsanbieter eine entscheidende Rolle spielen, mit denen der Hamburger Sicherheitsspezialist secucloud zahlreiche Kooperationen unterhält. So lassen sich alle notwendigen Sicherheitsfunktionalitäten bereits in der Cloud zur Verfügung stellen. Natürlich ist auch das keine Garantie für 100-prozentige Sicherheit. Aber die von Check Point ermittelten 40.000 Infektionen mit dem Trojaner HummingBad allein in Deutschland hätten sich so sicher weitgehend vermeiden lassen.

Bei einer cloudbasierten Sicherheitslösung wie der von secucloud befinden sich sämtliche Sicherheitsmechanismen – von Firewall über Verhaltensanalyse und Reputationsdienste bis Virenerkennung – bereits in der Infrastruktur des Mobilfunkanbieters bzw. in der Cloud, so dass Malware von vornherein gar nicht auf das Gerät heruntergeladen wird. Damit hätten zum Beispiel die Drive-by-Downloads auf Pornoseiten, über die sich HummingBad offenbar verbreitet hat, praktisch keine Chance gehabt, auf das Endgerät der Android-Nutzer zu gelangen – und zwar unabhängig davon, ob auf den Geräten eine Sicherheitssoftware installiert ist oder nicht.

Kommunikation kanalisieren

In vielen Fällen haben die Besitzer von Android-Geräten diese im Rahmen von langfristigen Verträgen mit Telekommunikationsanbietern erworben. Und in vielen Fällen wird die ursprünglich installierte Android-Version entweder aus den verschiedensten Gründen gar nicht oder erst mit großer Verzögerung aktualisiert. Für die Kriminellen, die hinter Bedrohungen wie HummingBad stehen, ist das geradezu ein paradiesischer Zustand. Denn so lassen sich mit relativ wenig technischem Aufwand eine große Anzahl an Geräten infizieren – weltweit sind es laut Check Point bereits mehr als 85 Millionen -, das Gewinnpotenzial ist entsprechend hoch. Allein mit Werbe-Klickbetrug sollen die Hintermänner von HummingBad Monat für Monat 300.000 US-Dollar „verdienen“.

Gegen eine kleine monatliche Gebühr als Teil des Smartphone- oder Tabletvertrags lässt sich mit secucloud die Kommunikation der Geräte ausschließlich über spezielle Sicherheitsinfrastrukturen in der Cloud organisieren, und zwar auf einem Niveau, wie es sich ansonsten nur Großkonzerne leisten können. Internetbedrohungen wie HummingBad kämen dadurch bei den potenziellen Opfern in der Regel gar nicht mehr an. Um eine solche Sicherheit aus der Cloud immer mehr Mobilfunkkunden verfügbar zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ohne Installation und Wartung einer Software in jedem Netz geschützt unterwegs zu sein, arbeitet secucloud aktuell mit immer mehr großen Mobilfunkanbietern zusammen. So konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr vier große Telekommunikationsanbieter als Kunden gewinnen – darunter T-Mobile in den Niederlanden -, über die der secucloud-Service im Rahmen eines „Software-as-a-Service“-Angebots erhältlich ist.

secucloud: effiziente Sicherheit aus der Cloud

secucloud hat sich auf die effiziente Bereitstellung von Sicherheit im Zeitalter des Internets der Dinge spezialisiert. Die Sicherheitsmechanismen des Unternehmens zur Abwehr krimineller Akte und Spionageversuche befinden sich in der Cloud – auf diese Weise können alle verbundenen Geräte jedes einzelnen Kunden unmittelbar und einfach vor Bedrohungen geschützt werden. Die Installation oder Wartung einer Software ist dabei nicht nötig, die Lösung hält sich jederzeit automatisch und selbstständig auf dem aktuellsten Stand. Damit profitieren Endanwender von Sicherheitstechnologien, die bislang nur finanzkräftigen Großunternehmen zugänglich waren – und das auf verlässlicher Abonnement-Basis.

Bereits seit Abschluss der ersten Finanzierungsrunde 2014 befindet sich das Hamburger Innovationsunternehmen auf einem starken Wachstumskurs: Unter anderem konnte das Unternehmen seinen Umsatz versechsfachen.

secucloud
secucloud bietet Sicherheit für das Zeitalter des Internets der Dinge. Die Sicherheitsmechanismen des Hamburger Unternehmens zur Abwehr krimineller Akte und Spionageversuche befinden sich in einer privaten Cloud für jeden einzelnen Kunden und schützen von dort aus sämtliche verbundene Geräte sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Dementsprechend ist keine Installation notwendig. Ob Arbeitsplatzrechner, Smartphone oder Tablet, ob intelligenter Stromzähler oder Kühlschrank – die Nutzer profitieren von Sicherheitstechnologien, die bislang nur finanzkräftigen Großunternehmen zugänglich waren – und das zu extrem günstigen Abonnementpreisen. Weitere Informationen zu dem Unternehmen und seinem Angebot sind unter www.secucloud.de erhältlich.

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Neuer Mobilfunkanbieter am Markt

(Mynewsdesk) C.VITA GmbH ergänzt Angebot für Business-Kunden um Handytarife

Stuttgart, 14. Oktober 2014 – Telekommunikations-Anbieter C.VITA erweitert sein Portfolio an passgenauen Tarifen um den Mobilfunk-Zweig. Neben Festnetz, Internet und ITK-Diensten wird das Angebot an individuellen Telekommunikations-Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden somit sinnvoll ergänzt. Dabei setzt C.VITA wie immer auf schlanke Lösungen, die einfach zu handhaben sind: Festnetz- und mobile Telefonie werden gemeinsam abgerechnet; dank der MultiCard kann mit nur einem Tarif auf bis zu drei Geräten gleichzeitig telefoniert und gesurft werden. 

Ebenso schlank ist auch das Tarifangebot: Statt dem üblichen undurchdringlichen Tarifdschungel stehen zwei konkrete Tarife zur Auswahl. Und wer über die Tarifeigenschaften von „Business Mobile Comfort“ und „Business Mobile Premium“ hinaus besondere Wünsche hat, der fordert einfach ein individuelles Angebot an. Das geht online unter www.c-vita.de/mobilfunk genauso wie im persönlichen Gespräch mit den Geschäftskunden-Beratern von C.VITA. „Gerne schnüren wir ein individuelles Tarifpaket, das genau das enthält, was Sie brauchen – und zwar nur das!“, unterstreicht Tobias Andersch, Leiter Vertrieb und Berater Großkunden bei C.VITA.

Individuelle Lösungen in einem spannenden MarktNicht nur in der Angebotsphase, sondern auch während der laufenden Kundenbetreuung realisiert C.VITA individuelle Anforderungen bis ins Detail: So können zum Beispiel alle Verbindungen nach unternehmenseigenen Kostenstellen aufgelistet und abgerechnet werden. Immer inklusive bei allen Tarifen: Telefonie-Flat in alle deutschen Netze, mindestens eine MultiCard und eine Mindestlaufzeit von nur einem Monat. „Unsere Tarife sind im heiß umkämpften Mobilfunk-Markt absolut konkurrenzfähig“, ist sich Manfred Neff, Geschäftsführer der C.VITA GmbH, sicher. „Wir freuen uns darauf, in einen Markt einzutreten, der sich derzeit insbesondere im Geschäftskunden-Segment äußerst spannend entwickelt“, fügt er hinzu.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im C.VITA GmbH .

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Über C.VITA
Die C.VITA GmbH ist ein mittelständischer Telekommunikations-Anbieter für Gewerbe- und Industriekunden. Unternehmen bekommen hier passgenaue Tarife und individuelle Beratung rund um ISDN, DSL und Mobilfunk. Als Teil der Firmengruppe Glöckle, die seit fast 120 Jahren in Stuttgart-Bad Cannstatt ansässig ist, kann C.VITA auf langjährige Erfahrung in Aufbau und Pflege von Kundenbeziehungen zurückgreifen. Die Geschicke des mittelständischen Familienunternehmens lenkt heute bereits in vierter Generation Axel Glöckle – und gemeinsam mit Manfred Neff und Helga Glöckle-Mühleisen die der C.VITA GmbH. Innerhalb der Firmengruppe hat sich das Geschäftsfeld Individuelle Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden über den Energieversorger E.VITA stark entwickelt und wird durch die Telekommunikations-Sparte optimal ergänzt. 

Erfahren Sie mehr über C.VITA unter www.c-vita.de: https://www.c-vita.de

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Rechnungsprogramm Zervant neuer Partner von Telekommunikationsanbieter TEO

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Litauens größter Telekommunikation-, IT- und TV-Netzwerkbetreiber TEO ist nun neuer Partner von Rechnungs- und Buchhaltungssoftware Zervant.
TEO hat den ersten Business Marketplace in Litauen ins Leben gerufen und bietet Cloud Applikationen für kleine und mittelgroße Unternehmen an. Zervants Einfacheit und Funktionalität konnten TEO überzeugen – die Buchhatungssoftware ist nun eine der ersten angebotenen Services im Store.

TEO ist Teil der TeliaSonera-Gruppe, die Telekommunikationsdienstleistungen in den nordischen und baltischen Ländern, sowie in den aufstrebenden Märkten in Eurasien wie Russland und die Türkei anbietet.

TEO Smart, der neue online Business Marketplace von TEO, ist der erste seiner Art in Litauen. Der Service soll TEOs Business Kunden bei der Suche nach den passenden online Services und Software für Ihr Business helfen. Nutzer können Angebote verschiedener B2B-Anbieter testen, kaufen und verwalten. Die Plattform ist ein vielversprechendes Bindeglied zwischen Kunden und Anbietern von Cloud-Diensten.

Diese Partnerschaft ermöglicht Zervant mehr Kunden in den baltischen Ländern zu erreichen. Die Rechnungs- und Buchhaltungssoftware expandiert in ganz Europa und kann bereits mehr als 27.000 Businesses zu ihren Kunden zählen. Zervants Schlüsselmärkte sind zurzeit Deutschland, Finnland, Schweden und Frankreich.

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Gleich zwei Auszeichnungen für den congstar Kundenservice

connect und DISQ prämieren hohe Erreichbarkeit und kompetente Beratung

Köln, 18. Juli 2014. Doppelter Grund zur Freude bei congstar: Der Kölner Mobilfunk-Anbieter wird sowohl vom Deutschen Institut für Service-Qualität als auch von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect für seinen Kundenservice ausgezeichnet. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv analysierte das Deutsche Institut für Service-Qualität den Kundenservice von 18 Mobilfunkanbietern. Getestet wurden neben dem telefonischen Service auch die Inhalte und die Benutzerfreundlichkeit der Unternehmenswebsites sowie die Qualität der E-Mail-Bearbeitung. Insgesamt flossen 558 Servicekontakte in die Analyse ein. congstar belegt im Rahmen der Studie „Mobilfunkanbieter 2014“ den ersten Platz in der Kategorie „Telefonischer Kundenservice“ und überzeugt dabei mit kompetenten, freundlichen Mitarbeitern sowie schneller Gesprächsannahme. Ebenfalls erfreulich: In den Studien-Teilbereichen „Wenignutzer“ und „Smartphone-Vielnutzer“ platziert congstar sich unter den Top 3 Anbietern. Weiterführende Informationen zur Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität sind unter http://disq.de/2014/20140612-Mobilfunkanbieter.html zu finden.

connect lobt congstar Hotline

Auch beim Hotlinetest der Telekommunikationszeitschrift connect erzielt congstar ein positives Testurteil. Das Fachmagazin bewertet den congstar Kundenservice mit der Note „gut“ und lobt dabei besonders die hohe Erreichbarkeit sowie die kompetente Beantwortung von Anfragen per E-Mail. Insgesamt testete connect fünf Mobilfunkdiscounter über mehrere Wochen per Telefon und E-Mail. Bewertet wurden die Qualität der Aussagen, Erreichbarkeit/Wartezeit/Kosten und Freundlichkeit/Sozialkompetenz. Der gesamte connect Service-Test „Hotlines der Discounter“ findet sich in der Heftausgabe 8/2014.

Mit den beiden Auszeichnungen bestätigt congstar erneut seinen Ruf als kundenfreundlicher Anbieter mit attraktiven Angeboten zu fairen Preisen. In diesem Jahr wurde congstar bereits zum „Fairsten Mobilfunkanbieter“ (FOCUS MONEY) und „Mobilfunkanbieter des Jahres 2014“ (connect) gewählt. „Wir freuen uns, dass unser Kundenservice so gut abschneidet. Für uns ist die Kundenzufriedenheit ein entscheidender Faktor unseres Erfolgskonzepts. Das spüren unsere Kunden und haben Vertrauen in die Kompetenz unserer Servicemitarbeiter wie auch in die Marke congstar. Die Auszeichnung ist für uns weiterer Ansporn, unseren Kunden auch in Zukunft erstklassigen Service zu bieten“, so congstar Geschäftsführer Martin Knauer.

Über congstar:
Der Kölner Marken-Discounter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Damit ist congstar Deutschlands einziger Telekommunikations-Discounter mit vollständigem Produktportfolio. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als drei Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013 und 2014 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Im Februar 2013 wählten Handelsblatt-Leser congstar zum „Besten Mobilfunkanbieter 2013“. Ebenfalls den Spitzenplatz erreichte congstar beim „Kundenmonitor Deutschland 2013“ – wie schon in den beiden Jahren zuvor. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2014 bereits zum dritten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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Handytarife in Deutschland höher als in den Nachbarländern

Heidelberg. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die deutschen und die europäischen Handytarife verglichen und festgestellt: Trotz regulierter und jahrelang gesunkener Preise zahlen die Deutschen mehr als so manche europäische Nachbarn. Die Fusion der Mobilfunkanbieter O2 und E-Plus könnte zudem die Preise wieder steigen lassen.

Auch die Mobilfunkanbieter zahlen in Deutschland mehr

In der Bundesrepublik ist die Mobilfunk-Minute teilweise doppelt so teuer wie in den Nachbarländern. Grund sind die sogenannten Terminierungsentgelte, die ein Mobilfunkanbieter für die Zustellung eines Anrufs in ein fremdes Netz bezahlen muss. In Deutschland hat die Bundesnetzagentur als verantwortliche Regulierungsbehörde die Gebühren seit dem 1. Dezember 2013 auf 1,79 Cent pro Minute festgelegt – die Empfehlung der EU-Kommission liegt EU-weit bei 1,0 Cent pro Minute.

Der Regulierer hält an seiner Methode fest, „die Entgelte auf der Grundlage der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung zu ermitteln“, so die Behörde in einer Mitteilung. „Die Bundesnetzagentur berücksichtigte bislang bei der Festsetzung der Terminierungsentgelte auch Gemeinkosten wie Investitionen in den Ausbau der Breitbandnetze“, sagt Verivox-Telekommunikationsexperte Sven Ehrmann. „Diese Investitionen in die Infrastruktur sollten – gerade wegen der explodierenden Datennutzung – auch in Zukunft nicht zu kurz kommen.“

Deutsche und europäische Gebühren im Vergleich

Eigentlich könnte sich der deutsche Verbraucher über die Entwicklung der Entgelte und deren Auswirkungen auf die Handytarife freuen. Verglichen mit 2010, als die Terminierungsentgelte bei 7 Cent pro Minute lagen, bedeutet der aktuelle Preis von 1,79 Cent eine deutliche Senkung. Doch im Vergleich zu den Kosten in den europäischen Nachbarländern sind deutsche Entgelte immer noch hoch: In Österreich zahlen die Mobilfunkanbieter derzeit 0,80 Cent pro Minute – und damit weniger als die Hälfte der deutschen Gebühr. Schon 2009 lagen die Kosten dort bei nur 4,5 Cent. Auch in Frankreich (0,80 Cent), Italien (0,98 Cent), Spanien (1,09 Cent) und selbst in Schweden (1,25 Cent) ist das mobile Telefonieren für die Nutzer signifikant günstiger als in Deutschland.

Für die EU-Kommission waren diese auffälligen nationalen Preisunterschiede auf dem europäischen Mobilfunkmarkt Anfang April Anlass, Deutschland erneut zu einer Senkung der Gebühren aufzufordern. Hintergrund: Im EU-Telekommunikationsrecht ist festgehalten, dass die Mitgliedstaaten zum einen die Interessen der Verbraucher schützen und zum anderen den Wettbewerb und die Entwicklung des Binnenmarktes fördern sollen. Die Bundesnetzagentur verstoße mit ihrem Handeln gegen diese Vorgaben, so die Kommission.

Die Handytarife könnten wieder steigen

Nicht nur aufgrund unvermeidbarer Investitionen in die Infrastruktur könnten die Handytarife in Deutschland erstmals seit Jahren wieder steigen. Das Beispiel Österreich zeigt, wie nachteilig ein konsolidierter Markt für die Preisentwicklung sein kann: Nach der Fusion der Netzbetreiber Hutchison und Orange stellten die verbliebenen drei Betreiber den Wettbewerb quasi ein und die Preise für die österreichischen Verbraucher stiegen – und das zum ersten Mal seit Jahren und trotz Regulierungsmaßnahmen durch die EU-Kommission. Während die Mobilfunkanbieter also profitierten, hatten die Verbraucher das Nachsehen. Auch hierzulande könnte nach der Übernahme von E-Plus durch Telefonica (O2) der Wettbewerb auf dem Markt abnehmen. Die Folge wären womöglich steigende Handytarife für deutsche Handynutzer.

Gegen Preissteigerungen vorgehen: Handytarife vergleichen

Das Tarifangebot für Smartphone-Nutzer in Deutschland ist derzeit noch umfangreich und nicht immer leicht zu durchschauen. Daher ist ein Blick auf die letzte Mobilfunkrechnung anzuraten, ehe man einen Online-Rechner nutzt, um Handytarife zu vergleichen . So finden Verbraucher ein Angebot, das wirklich zum eigenen Telefonverhalten passt.

Über Verivox

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox bietet umfassende Expertise in den Bereichen DSL, Mobilfunk und mobiles Internet. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell die Preise und Konditionen von fast 500 Anbietern vergleichen und direkt zum für sie besten Anbieter wechseln.

Mit den Tarifvergleichen bildet Verivox tagesaktuell den gesamten Markt ab. Eine kostenfreie und unverbindliche Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen und nützliche Ratgeber runden den Service ab.

Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. An den Standorten Heidelberg und Berlin arbeiten insgesamt rund 180 Menschen daran, Verivox-Kunden einen reibungslosen Anbieterwechsel in den Bereichen Telekommunikation, Energie, Finanzen und Versicherungen zu ermöglichen. Seit der Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 6 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.

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Pressemitteilungen

Neu bei congstar: neuwertige Smartphones zu stark reduzierten Preisen

Schnäppchenjäger können bei congstar auch beim Smartphone kräftig sparen

Köln, 05. März 2014. Wer Interesse an einem attraktiven und aktuellen Smartphone hat und dabei noch ordentlich Geld sparen möchte, der ist beim Telekommunikations-Discounter congstar genau richtig! Der Kölner Mobilfunkanbieter bietet ab sofort neuwertige Mobiltelefone zu einem stark reduzierten Preis an. Und so funktioniert der Deal für alle Sparfüchse: congstar erhält ein gekauftes Handy oder Smartphone zurück und unterzieht dieses einer ausgiebigen Qualitätskontrolle. Alle Geräte werden genauestens auf ihre uneingeschränkte Funktionsfähigkeit und die ordnungsgemäße Einhaltung aller Qualitätsstandards geprüft. Nur Smartphones und Handys, die der kritischen Kontrolle standhalten und lediglich minimale Gebrauchsspuren aufweisen, erhalten die Bezeichnung „neuwertiges Gerät“ und schaffen es in den congstar Online-Shop. Dort werden die Smartphones zu einem stark reduzierten Preis mit vollen 24 Monaten Garantie angeboten. Ebenfalls räumt congstar seinen Kunden ein 14-tägiges Rückgaberecht ein. „Wir bieten unseren Kunden beste Qualität zu günstigen Preisen an“, so congstar Geschäftsführer Martin Knauer. „Das neue Angebot passt hervorragend zu uns und stärkt unsere Positionierung als Smart Shopper Marke auf dem deutschen Mobilfunkmarkt.“

Tolle Smartphones zu super Preisen
Den Anfang bei den neuwertigen Smartphones machen direkt neun tolle Mobiltelefone: u.a. bieten die Hersteller Sony, Samsung, HTC und Apple ihre aktuellen Modelle zu reduzierten Preisen an. Beim Sony Xperia™ Z1 gibt es eine satte Ersparnis von rund 20%. Das Smartphone ist bei congstar ab sofort für nur 439,99 Euro erhältlich und liegt damit deutlich unter dem handelsüblichen Preis von 519,99 Euro. Ein spezielles congstar Angebot gibt es auch für das Samsung Galaxy S4 mini: bei 239,99 Euro werden im Vergleich zum Neupreis 60 Euro eingespart. Beim HTC One mini wird ebenfalls ein gutes Geschäft gemacht. Hier zahlen interessierte Kunden anstatt 359,99 Euro nur 289,99 Euro.
Darüber hinaus gibt es alle vergünstigten Smartphones bei congstar auch mit einer monatlichen Ratenzahlung. In Verbindung mit einem congstar Tarif über 24 Monate zahlen Kunden je nach Gerät nur günstige 10 bis 20 Euro pro Monat; die Einmalzahlung liegt zwischen 9,99 Euro und 69,99 Euro. Alle weiteren Informationen zu den vergünstigten und neuwertigen Smartphones bei congstar gibt es unter: http://www.congstar.de/gebrauchte-handys/

Über congstar:
Der Kölner Marken-Discounter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Damit ist congstar Deutschlands einziger Telekommunikations-Discounter mit vollständigem Produktportfolio. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile drei Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Focus Money verlieh congstar im März 2013 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Im Februar wählten Handelsblatt-Leser congstar zum „Besten Mobilfunkanbieter 2013“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2013 bereits zum zweiten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. Ebenfalls den Spitzenplatz erreichte congstar beim „Kundenmonitor Deutschland 2013“ – so wie in den beiden Jahren zuvor. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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