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Zehn Gründe, warum Radfahren gesund macht

Radfahren ist gut für die Gesundheit – weiß ja jedes Kind. Aber was genau bewirkt es denn? Der pressedienst-fahrrad hat zehn Aspekte ausgemacht und erklärt, warum sich bereits eine halbe Stunde regelmäßiges Radfahren positiv auf Leib und Seele auswirkt.

1) Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System

Regelmäßige körperliche Aktivitäten verringern das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sagt, dass bereits fünfmal in der Woche 30 Minuten Bewegung dem Bewegungsmangel und den daraus resultierenden Zivilisationskrankheiten entgegenwirken. „Radfahren stärkt nicht nur die Beine, sondern auch das Herz. Bereits 33 gefahrene Kilometer pro Woche sollen das Risiko für koronare Herzerkrankungen halbieren“, weiß Jasmin Schejbal vom Fahrradhersteller Winora. Dabei gehe es nicht um sportliche Höchstleistungen. Bereits mäßige, vor allem aber regelmäßige Bewegungen können helfen. Der Blutkreislauf kommt in Schwung, was das Schlagvolumen des Herzens erhöht und gleichzeitig die Pumpleistung beruhigt. Außerdem wird das Blutvolumen des Herzens vergrößert. Als zusätzlicher Nebeneffekt wird Cholesterin abgebaut, was eine Verkalkung der Blutgefäße verhindert. „Davon profitieren auch E-Biker, denn auch Radfahren mit Motor fördert bei Menschen aller Altersstufen die Gesundheit“, verweist Schejbal.

2) Radfahren stärkt das Immunsystem

Radfahrer sind die wahren Künstler im Gesundbleiben, obwohl sie Regen, Wind und Kälte ausgesetzt sind. Diverse Studien haben mittlerweile dokumentiert, was Radprofis in der Praxis beweisen: Körperliche Belastung und Erholung an der frischen Luft erhöhen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. „Es ist äußerst wirksam, sich unterschiedlichen Kälte- und Wärmereizen auszusetzen. Das dient effektiv der Stärkung des Immunsystems und macht widerstandsfähiger gegen Erkältung“, bekräftigt Dauerradfahrer Volker Dohrmann vom Radhersteller Stevens Bikes. Hinzu kommt, dass bei Bewegung an der frischen Luft mehr Licht über die Netzhaut aufgenommen wird, was die Vitaminproduktion fördert und so ebenso die Abwehrkräfte stärkt. Der schützende Effekt tritt jedoch erst langfristig ein. Kurzfristig hingegen kann das Immunsystem besonders nach harten, anaeroben Trainingseinheiten auch geschwächt werden, weil der Anteil der schützenden Lymphozyten abnimmt.

3) Radfahren verbessert die Funktion der Atemwege

Die Lungenfunktion profitiert besonders vom rhythmischen, zyklischen Charakter des Radfahrens. Die Lungen werden dauerhaft mit frischem Sauerstoff versorgt und die erhöhte Atemfrequenz stärkt die umliegenden Muskeln. Eine trainierte Lunge pumpt mehr Luft aus den Lungenflügeln und dadurch kann mehr sauerstoffreiche Luft nachströmen. Verstärkt wird der Effekt beim Radeln im Grünen. Aber Vorsicht: Zu kalte Luft kann zu Problemen führen. „Wenn die Temperatur deutlich in den Minusbereich geht, kann man als Radfahrer auf eine Gesichtsmaske oder ein Schlauchtuch zurückgreifen“, rät Anna Rechtern vom Outdoor-Spezialisten Vaude.

4) Radfahren hilft bei Rückenleiden

Rückenschmerzen rühren meist daher, dass die Muskulatur im Rumpfbereich zu schwach ausgebildet ist. Dazu kommen schlechte Bewegungsgewohnheiten und/oder falsche Sitzhaltungen am Arbeitsplatz. Für einen gesunden, stabilen Rücken sind gerade die tiefer liegenden, kleinen Muskeln zwischen den Wirbeln wichtig – und die werden durch Radfahren gestärkt. „Wichtig ist dabei die richtige Sitzhaltung: Der Oberkörper sollte etwas nach vorne geneigt sein, damit der Körperschwerpunkt möglichst über den Pedalen liegt“, erklärt Sebastian Marten vom Hersteller MTB Cycletech. Außerdem sorgt das regelmäßige Pedalieren dafür, dass chronische Rückenschmerzen gelindert werden. Allerdings können hier keine pauschalen Aussagen getroffen werden, da Rückenleiden ein individuelles Thema sind und bei manchen Problemen das Radfahren die Leiden auch verstärken kann.

5) Radfahren hilft gegen Depressionen

Bereits 30 Minuten Radfahren reichen, um reichlich Endorphine auszuschütten. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich Radler entspannter fühlen und weit weniger an Depressionen leiden als Nichtsportler. Das belegt eine Studie der Universitätsklinik Tübingen. Bei Menschen mit Depressionen würden sich die Blutwerte nach 30 Minuten Radfahren wieder normalisieren. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die gleichmäßigen, zyklischen Bewegungen des Pedalierens eine entspannende Wirkung auf die Psyche haben.

6) Radfahren schützt die Gelenke

Da der größte Teil des Körpergewichts vom Rad getragen wird, ist Radfahren besonders gelenkschonend. Die zyklische Be- und Entlastung der Gelenke sorgt dafür, dass die Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt und Abbauprodukte entsorgt werden. „Das zählt insbesondere für Kniegelenke“, erklärt der ehemalige Radrennfahrer Marten. Selbst Menschen mit bereits geschädigten Gelenken können durchaus mitradeln – oder alternativ zum Liegerad greifen. „Die liegende Position mit breitem Sitz entlastet den Oberkörper. Auch genießt man einen guten Rundumblick und durch die ergonomische Sitzposition werden taube Gliedmaßen verhindert“, so Alexander Kraft vom Liegeradhersteller HP Velotechnik.

7) Radfahren stimuliert das Gehirn

Oft kommen einem beim Radfahren die besten Ideen – Albert Einstein oder Arthur Conan Doyle sind dabei nur einige Beispiele von bekannten Persönlichkeiten, die sich gerne aufs Rad schwangen. Das liegt daran, dass die Bewegung die Hirndurchblutung anregt, was zu einer besseren Verzweigung der Nervenzellen führt. Das Gehirn wird somit leistungsfähiger.

8) Radfahren verbessert die Koordination

Lenken, Pedalieren, Umschauen, Konzentrieren: Radfahren stellt komplexe motorische Anforderungen. „Zudem werden verschiedene Formen der Wahrnehmung geschult, was gerade bei Kindern die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht stärkt“, erklärt Guido Meitler vom Kinderradhersteller Puky. Speziell im Verkehr werden die unterschiedlichen Sinne geschärft. Hinzu kommt, dass durch das Radfahren Transfereffekte für andere Bewegungsformen erzielt werden. „So ist Radfahren auch eine gute Vorbereitung für andere Sportarten“, ergänzt Meitler.

9) Radfahren hilft beim Fettabbau

Ausdauertraining ist eine effektive Methode zum Fettverbrennen. Beim Fahrradfahren kann man sowohl aerobes, intensives, als auch Intervalltraining absolvieren. Bei der besseren Trainingssteuerung helfen entsprechende Leistungsmesser. Hobbyradlern, die ihren Stoffwechsel ankurbeln wollen, rät Mareen Werner von Sport Import, Vertriebspartner von Powertap, zu längeren Strecken mit geringer Intensität. Geübtere Biker sollten sich mit Intervalltraining versuchen, also auch einmal einen kurzen Sprint einlegen. „Trainingspläne helfen, effektiver abzunehmen“, bekräftigt Werner.

10) Radfahren verbessert den Schlaf

Wissenschaftler der Universität Oregon haben festgestellt, dass gerade die Leicht- und Tiefschlafphasen bei aktiven Menschen deutlich besser sind. Dabei ist aber Sport nicht gleich Sport. Radfahren bietet sich insbesondere für Menschen an, die ihre Aktivität in den Abendstunden betreiben. Ausdauersportarten verbessern die Schlafqualität, weil es hier im Gegensatz zu z. B. Ballsportarten nicht um Sieg oder Niederlage geht. Der Körper wird weniger in Aufregung versetzt und schüttet weniger Hormone aus, was das Einschlafen erleichtert.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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NewMotion bringt eichrechtskonforme Ladepunkte auf den Markt

Neue View-Ladepunkte für E-Autos ab sofort vorbestellbar; Lieferung erfolgt ab September

Berlin, 7. August 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, wurde in Deutschland vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) als eichrechtskonform zertifiziert. Damit ist NewMotion einer der wenigen zertifizierten Ladepunktbetreiber, der eichrechtskonforme Ladepunkte für Elektrofahrzeuge anbietet und eine überprüfbare, rechtskonforme Abrechnung ermöglicht. Die neuen Ladepunkte der Serie „View“ sind ab sofort vorbestellbar und werden ab September 2019 ausgeliefert.

Der deutsche Gesetzgeber schreibt vor, dass die Messwerte der in den Ladepunkten verbauten MID-Stromzähler für den Verbraucher, der Energie kauft, sichtbar sein müssen. Der Kunde muss stets in der Lage sein, zu überprüfen, ob die in der Abrechnung aufgeführte Energiemenge korrekt ist. Diese Anforderung gilt für Ladepunkte mit Gastnutzung, an denen auch Gäste Strom kaufen können. Das können sowohl private als auch (halb-)öffentliche Ladepunkte sein, etwa auf öffentlichen Parkplätzen, auf Firmengeländen oder in Mehrfamilienhäusern.

Modelle und Vorteile
Die neuen eichrechtskonformen Ladepunkte sind in drei Varianten erhältlich: Business Pro View und Business Lite View für Unternehmensstandorte sowie Home Advanced View für Privatanwender. Die Modelle Business Pro View und Business Lite View bieten eichrechtskonforme Funktionen für Geschäftskunden und ermöglichen das gebührenpflichtige Laden für Gäste. Das Modell Home Advanced View für Privathaushalte ermöglicht die automatische Rückerstattung von Ladekosten für Dienstwagenfahrer, die ihr Firmenauto zuhause aufladen. Nutzer können mit den View-Ladepunkten:
– die gebührenpflichtige Gastnutzung mit Abrechnung nach kWh-Verbrauch zulassen,
– die Rückerstattung von Ladegebühren ermöglichen,
– die Details des Ladevorgangs, inklusive kWh-Verbrauch, auf dem Display des Ladepunkts überprüfen,
– die Messwerte auf der Abrechnung mit den registrierten Zählerdaten vergleichen.

Die NewMotion View-Ladepunkte sind nach Modul B und D als eichrechtskonform zertifiziert. „Die eichrechtskonformen Ladepunkte von NewMotion ermöglichen den Nutzern volle Transparenz, wie es die deutsche Gesetzgebung vorschreibt“, sagt Klaus Schmidt-Dannert, General Manager für Deutschland bei NewMotion.

Alle View-Modelle sind smart und werden automatisch mit der neuesten Firmware aktualisiert. Kunden profitieren zudem von einer einfachen Installation und von NewMotions zehnjähriger Erfahrung im Laden von E-Autos.

Weitere Informationen über die View-Ladepunkte und die Vorbestellung finden Sie hier.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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48155 Münster
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Sommer – Sonne – Taxi

Mit dem FREE NOW Sommertaxi günstiger durch Hamburg

Hamburg, 31.07.2019 – Hitze in Hamburg – die perfekte Gelegenheit, die freie Zeit am Elbstrand, an der Alster oder im Stadtpark zu verbringen. Um schnell und vor allem günstig zu seinem favorisierten Hot Spot zu kommen, bietet FREE NOW mit dem Sommertaxi genau das richtige Angebot: Ganz ohne Gutschein bucht man einfach ein Sommertaxi in der App und kann damit innerhalb des Hamburger Stadtgebiets kräftig sparen. Die Sommertaxi-Aktion läuft noch bis zum 15. August 2019.

So funktioniert es: Start- und Zieladresse vor Fahrtantritt in der App angeben. Im Aktionszeitraum wird dem Fahrgast dann bei jeder Taxifahrt ein reduzierter Sommertaxi-Preis angezeigt, der am Ende ganz bequem über die App gezahlt werden kann. Für den Taxifahrer entsteht hierbei kein Nachteil. Er erhält immer den tariflich festgelegten Fahrpreis, FREE NOW übernimmt die Differenz. Das Angebot gilt nur für Fahrten innerhalb des Hamburger Stadtgebiets. Eine Barzahlung ist nicht möglich.

Mit dem Sommertaxi-Angebot spricht FREE NOW nicht nur die Fahrgäste an, auch die Taxifahrer profitieren von der Aktion. Dadurch, dass FREE NOW die Differenz zwischen Maximalpreis und den Kosten auf dem Taxameter zahlt, erhält der Taxifahrer weiterhin den vollen Betrag, bekommt durch eine gesteigerte Nachfrage weitaus mehr Fahrten zugewiesen und erhöht somit seinen Umsatz. „Gerade in einer Stadt wie Hamburg, die viele verschiedene Services für Fahrgäste anbietet, ist das Taxi ein wichtiger Bestandteil im Mobilitätsmix. Mit innovativen Aktionen wie dem Sommertaxi können wir neue Zielgruppen ansprechen, die Taxibranche gezielt unterstützen und damit wettbewerbsfähig halten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Das Sommertaxi lässt sich mit nur wenigen Klicks über die FREE NOW App bestellen. Mehr Infos gibt es auf: https://free-now.com/de/sommertaxi/

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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VMF stellt sich breiter auf

Der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) hat die Trends und Veränderungen im Mobilitätsmarkt analysiert und richtet sich strategisch neu aus. „Sich alleine nur auf herstellerunabhängiges Fahrzeugleasing zu konzentrieren, ist künftig zu kurz gesprungen, denn neue Technologien, geänderte Mobilitätsverhalten und neue Formen des Fahrzeugbesitzes wie Carsharing und Free-Floating beeinflussen jetzt und zukünftig den Markt. Jedes VMF-Mitglied muss teilweise schon heute für seine Kunden spartenübergreifend ganzheitliche Konzepte und Lösungen anbieten. Der VMF steht diesen und allen Mobilitätsdienstleistern als Rat- und Impulsgeber zur Seite“, erläutert VMF-Vorstandsvorsitzender Marcus Schulz. Der Verband öffnet daher seinen Mitgliederkreis für alle herstellerunabhängigen Anbieter von fahrzeugorientierten Mobilitätslösungen, unabhängig von deren Zielkundschaft. Willkommen sind somit alle Dienstleister rund um motorisierte Fortbewegungsmittel wie beispielsweise Anbieter von E-Bike- und E-Scooter-Konzepten, mit den Leistungsarten Leasing (mit und ohne Services), Miete, Bereitstellung bzw. Verwaltung der Fahrzeuge.

Zusammen mit den bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Fördermitgliedern (Premiumpartnern) will das VMF-Branchennetzwerk den markenunabhängigen Markt mobilitätsübergreifend mitgestalten. In Form von Projektsynergien, gemeinsamen Workshops und Fachaustausch werden Fortbewegungsmittel-übergreifende Ideen und spezifisches Know-how zusammengeführt. Mitglieder und Fördermitglieder profitieren so von unterschiedlichen Sichtweisen auf den Mobilitätsmarkt und entwickeln gemeinsam Studien, Branchenstandards, umfassende Strategien und Lösungen im Sinne ihrer derzeitigen und zukünftigen Kunden. Aber nicht nur für die Kunden und Partner der Mitglieder entstehen durch diese Ideen- und Supportfabrik Vorteile. Die Mitglieder selbst genießen unmittelbar Unterstützung durch die Kernaufgaben des Verbandes: Er stärkt und vertritt seine Mitglieder im Markt und in der Öffentlichkeit durch eine starke Stimme, setzt Qualitätsstandards, führt Studien durch und unterstützt sie mit Rat und Ideen bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Um den Vorstand zu entlasten und die Mitglieder mit ihren Kunden besser bedienen zu können, hat der VMF zudem eine Geschäftsstelle light ins Leben gerufen. Dieter Brandl als Geschäftsstellenleiter, vormals Director Operations bei der Arval Deutschland GmbH, und Helmuth Barth, vormals Prokurist bei der Deutschen Leasing Fleet GmbH sowie Geschäftsführer der AutoExpo GmbH, unterstützen den Vorstand bei der Mitglieder- und Premiumpartnergewinnung, sowie bei strategischen Fragen und der Kommunikation.

„Die strategische Neuausrichtung zeigt unser Bestreben, der unabhängige Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt in der Zukunft zu sein und auch weiterhin Standards zu setzen“, bringt es der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Rösel auf den Punkt. Allein der neueste Gesetzesbeschluss über E-Scooter zeigt, dass der VMF mit seiner Strategie richtig liegt: Die Zukunft der Mobilität ist weiter gefasst als es zur Gründung des Verbandes vor 21 Jahren der Fall war. Der VMF handelt eben nach seinem Selbstverständnis und setzt nicht nur Fuhrpark-, sondern jetzt auch Mobilitätsstandards.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

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VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V.
Dieter Brandl
Nedderfeld 95
22529 Hamburg
+49 6131 144 63 22
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oxando zeigt auf dem DSAG-Jahreskongress neue Lösung für mobile Instandhaltung

Mannheim, 16. Juli 2019 – Die oxando GmbH, ein SAP-Spezialist für Instandhaltung- und Service-Prozesse, präsentiert sich auf dem DSAG-Jahreskongress. Unter dem Motto „Und Action! Digitalisierung konsequent machen“ trifft sich die deutschsprachige SAP-Community vom 17. bis 19. September 2019 in der Messe Nürnberg. Auf dem Kongress wird oxando eine neue Lösung für die mobile Instandhaltung vorstellen.

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) will den Anwenderunternehmen auf der größten Tagung für die SAP-Community Mut machen, die digitale Transformation als Chance zu begreifen und sich den dazugehörigen Aufgaben zu stellen.

„Das gilt vor allem auch für Fachbereiche wie die Instandhaltung“, so oxando-Geschäftsführer Andreas Schmidt. „Unternehmen können mit einer mobilen Instandhaltungslösung einfacher denn je ihre Effektivität und Effizienz verbessern. Mit optimierten Instandhaltungsprozessen können sie deutlich besser planen, Störungen schneller bearbeiten und die Wartungskosten nachhaltig senken.“

Neben der Mobilisierung unterstützt oxando Kunden dabei, Prozesse für IT Service Management (ITSM) bzw. für Application Lifecycle Management (ALM) zu optimieren. „Unternehmen verbessern dadurch ihre IT-Services und gewinnen mehr Ressourcen für die Gestaltung der digitalen Transformation im Unternehmen“, so oxando-Geschäftsführer Tobias Zug. „Mit dem SAP Solution Manager lassen sich ALM-Prozesse bestens gestalten. Wir begleiten schon viele Jahre unsere treuen Kunden durch die ITSM/ALM-Welt und sind stolz auf die zahlreichen erfolgreich durchgeführten Implementierungen.“

Auf dem DSAG-Jahreskongress zeigt oxando erfolgreiche Vorgehensweisen und Best Practices für die Einführung von SAP-Lösungen für IT Service Management (SAP Solution Manager), die mobile Instandhaltung (SAP PM Plant Maintenance) und den mobilen Service (SAP CS Customer Service).

Als Höhepunkt präsentieren die oxando-Berater zum ersten Mal der Öffentlichkeit die Nachfolge der Standard-Lösung „oxando Asset Management“. Die Technologie verbindet SAP-Lösungen und mobile Geräte direkt und das mit sehr geringem Aufwand. oxando baut eine zentrale Anwendung, die mit allen Systemen kompatibel ist: iOS, Windows und Android. Ausgerüstet mit umfangreichen Standardfunktionalitäten erhalten Instandhalter eine leistungsfähige und moderne Software, die sie intuitiv anwenden können. Die voll offlinefähige Lösung ist auch in noch so abgelegenen Werks- und Lagerhallen voll einsatzfähig. Die neue Instandhaltungslösung lässt sich sowohl auf SAP ERP als auch auf SAP S/4HANA implementieren.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter https://www.oxando.com

Die oxando GmbH ist ein führendes SAP-Beratungs- und Softwareunternehmen rund um Mobilität, Instandhaltung und Service. oxando bietet mit innovativen Lösungen und neuesten Technologien Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Schwerpunktthemen sind dabei Mobile Lösungen, Instandhaltung und Kundenservice mit SAP-Lösungen sowie Application Lifecycle Management mit dem SAP Solution Manager. oxando hat über 245 Projekte weltweit erfolgreich umgesetzt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim (Deutschland) beschäftigt aktuell rund 40 Mitarbeiter. https://www.oxando.com

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Tiroler entwickeln 1. E-Scooter-Führerschein Europas

E-Scooter verändern Europas Straßenverkehr radikal, vor allem in den Städten – aber nicht nur dort. Wer wie wo damit fahren darf, weiß kaum jemand. Wissen, wie es geht – das bietet die „micro2go“-App, zum Auftakt mit dem E-Scooter-Führerschein.

Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. „Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch“, betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung.

Wichtige Informationen für die Bevölkerung müssen heute moderner und zeitgemäßer aufbereitet und verbreitet werden. Inhalte bei Google zu suchen, ist zu zeitaufwändig und zu unübersichtlich geworden. Was ist verifiziert, was nicht? Welche Informationen sind relevant und welche nicht? Menschen müssen heute das Wesentlichste von Inhalten auf das Handy bekommen und dieses kompakte Wissen aktiv erwerben, um es anzuwenden. Microtraining, das Lernen in kleinen Schritten, ist so ein modernes Informationstool.

Das Institute of Microtraining (IOM) hat den 1. E-Scooter-Führerschein Europas entwickelt – für ein besseres und vor allem sicheres Miteinander im Straßenverkehr. „Er ist so etwas wie die Platzreife beim Golf spielen und soll die Etikette im Umgang mit E-Scootern vermitteln, die man sonst nirgendwo findet“ sagt Christian Schernthaner, Lernexperte und Head of Product bei IOM.

Über die „micro2go“-App läuft seit Samstag (13.7.) eine Info-Kampagne, wo jeder Verkehrsteilnehmer, egal ob jung oder älter, eine Art „E-Scooter-Führerschein“ erwerben kann – zur eigenen Sicherheit und damit für alle Verkehrsteilnehmer. Die App wird kostenlos zur Verfügung gestellt und steht im App-Store und Play-Store als Download bereit. Für Deutschland wurde der E-Scooter-Kurs entsprechend adaptiert.

Wissen auf den Punkt gebracht – dafür steht die neu entwickelte „micro2go“-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

„Das Thema BürgerInnen-Information und -Service müssen Städte und Kommunen im Jahr 2019 endlich anders denken. Flyer und Broschüren zu drucken, ist Old Economy. Zeitgemäße BürgerInnen-Information passiert heute in der Hosen- oder Handtasche“, sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Städte sollten sich bei diesem und anderen wichtigen Themen nicht weiter hinter gesetzlichen Vorgaben verkriechen, sondern aktiv auf seine jungen und älteren Bewohner und Besucher zugehen und Vorreiter in Sachen moderner Wissensvermittlung und Bildungsdigitalisierung sein.

In Europa gibt es keinen Player, der sich so wirklich dem Thema mobile Sicherheit im Umgang mit E-Scootern widmet. Erste Regelungen für die Benutzung im Straßenverkehr wurden zwar kürzlich festgelegt, das handliche, smarte und hippe Fortbewegungsmittel hat es jedoch in sich: Geschwindigkeit und bauliche Gefahrenstellen werden oft völlig unterschätzt, für Rätselraten sorgt das richtige Parken. Berichte über Unfälle häufen sich, mit zum Teil schweren gesundheitlichen Folgen.

„Mit dem E-Scooter-Thema und anderen Digitalisierungsthemen verhält es sich so ähnlich wie damals bei Facebook. Da stellt man eben mal so eine Plattform zur Verfügung, lockt Millionen Nutzer wie die Motten ans Licht und jetzt fliegt ihnen das Ding um die Ohren“, sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Man hätte vorausschauend Regeln dafür einführen sollen. „Ja! Hätte man. Genau deswegen hat Snapchat inzwischen ein Sexting-Problem und Facebook mit der Livestream-Technik Killer am Hals, weil so Idioten wie der Christchurch-Attentäter Zuschauer brauchen“, so Duftner.

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und präsentiert wurde die „micro2go“-App und der E-Scooter-Führerschein am vergangenen Wochenende, im „Supersamstag“ auf Ö3/ORF (13.7., ca, 07:15 Uhr): Pressemitteilung. Das darauf folgende Medienecho in ganz Österreich und Südtirol war enorm.

„Mit dem Thema: „E-Scooter-Führerschein“ starten wir die „micro2go“-App“, berichtet Dieter Duftner. Geplant bzw. in Ausarbeitung sind für Herbst bereits weitere Themen wie „Sicherer Schulweg“, „Cyber Grooming“, „Führerschein für Jung-Eltern“, etc.

Über Microtraining:
Microtraining per App, ist lernen am Smartphone und in kleinen Schritten. Dieses Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das – in weiterer Folge – der nachhaltigen Wissenssicherung dient.

Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

Institute of Microtraining (IOM)
Das IOM ist ein Unternehmen der duftner.digital group und wurde 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner gegründet. Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern Europas.

duftner.digital bündelt gebalte Expertise unter einem Dach.

Gegründet wurde der Unternehmensverbund duftner.digital 2010 von dem Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner. Zur duftner.digital group zählen: Duftner & Partner, Institute of Microtraining, M-Pulso und Certific.

Die Digitalisierung verändert Lebensumgebungen. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Experten der duftner.digital group begleiten Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

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Wichtige Tipps für Rückenpatienten

Albert Jakob rät: Mobilität vor Muskeltraining

„80 Prozent der Rückenpatienten werden falsch therapiert!“ Dieses eindeutige Urteil fällt Albert Jakob. Der Münchner Physiotherapeut und Osteopath kritisiert damit vor allem, dass das Rückentraining häufig unter falschen Voraussetzungen zu früh begonnen wird. In Jakobs Therapieansatz steht deshalb die Beweglichkeit der Facettengelenke (Wirbelgelenke) im Vordergrund. „Mobilität vor Muskeltraining“, so lautet sein zentrales Motto, das er am Beispiel der Oberschenkelmuskulatur erklärt: Die kann nur dann gezielt trainiert und gestärkt werden, wenn das Kniegelenk ausreichend beweglich ist. Deshalb soll sich nach Jakobs Vorstellung, die von führenden Orthopäden geteilt und unterstützt wird, die Überprüfung der Mobilität als Basis jeder Therapie von Rückenpatienten endlich flächendeckend durchsetzen. „Wenn diese Überprüfung unterbleibt, die Beweglichkeit der Facettengelenke aber eingeschränkt ist und der Patient zu früh mit dem Rücktraining beginnt, dann werden die Bandscheiben dabei sogar noch mehr geschädigt anstatt die Regeneration zu fördern“, warnt Jakob.

Damit es gar nicht erst zu ernsthaften Rückenproblemen kommt, empfiehlt Jakob einen Selbsttest. Dadurch kann jeder auf einfache Weise herausfinden, wie mobil die eigene Wirbelsäule ist. Dazu legt man sich auf den Bauch und versucht, die Arme in die Liegestützhaltung zu bringen, während die Beine und die Hüfte mit dem Boden in Kontakt bleiben. Diese Übung sollte täglich gleich nach dem Aufstehen durchgeführt werden und mindestens 15-mal wiederholt werden. Wird die Beweglichkeit besser, der Abstand der Nase zum Boden beträgt mehr als 30 Zentimeter und wird mit jeder Wiederholung größer, dann stimmt die Mobilität. Wenn nicht, sollte die Übung abgebrochen werden und untersucht werden, ob und warum die Gelenkfunktionen an der Wirbelsäule gestört ist. Diese Störung wird nämlich unbehandelt im weiteren Verlauf ziemlich sicher Schäden an den Bandscheiben verursachen. Für ihn steht zudem fest, dass die Rückenmuskulatur alleine niemals in der Lage ist, Haltungsschäden zu korrigieren, auch wenn in der Medizinischen Trainingstherapie dieser Anschein erweckt wird.

Um perspektivisch eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen, muss meistens an der Alltagshaltung gearbeitet werden. „Ich empfehle meinen Patienten einfache Tipps, um das zu korrigieren“, so Albert Jakob, der auch fünf Goldene Tipps entwickelt hat, um die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu verbessern. Gleichzeitig plädiert er dringend für eine Revolution des Trainings der wichtigen Bauchmuskulatur vor allem ohne die klassischen und weit verbreiteten Sit-Ups. Kritisch sieht er auch die modernen Stehpulte an den Schreibtischen, die aus seiner Sicht den eigentlichen Sinn nicht erfüllt haben.

Albert Jakob weiß, wovon er spricht: Seit 37 Jahren kümmert er sich in seinen beiden Praxen in München auch um Spitzensportler und Prominente und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Inspiriert wurde der gebürtige Ostallgäuer in seiner Arbeit von den weltweit bedeutendsten manuellen Therapeuten, Geoffrey D. Maitland und Robin McKenzie, deren Ansätze aus den 1950er Jahren ihn bis heute begleiten. Auf Basis von biomechanischen Zusammenhängen richteten die beiden Neuseeländer den primären Blick in der Therapie auf die Facettengelenke. Sind diese Wirbelgelenke gestört, dann wird die physiologische Ernährung der Bandscheiben beeinträchtigt und damit die Anreicherung und und die Abgabe der darin enthaltenen Flüssigkeit. Damit besteht kein ausreichender Puffer, um den Spinalnerven einen ausreichenden Platz zu gewährleisten. „Ein einseitige oder gar beidseitige Einschränkung führt dann unwillkürlich zu einer dauerhafte Quetschung der Bandscheibe und damit zu irreparablen Schäden“, so Albert Jakob.

Zur Person

Albert Jakob ist seit 37 Jahren in den Bereichen Physiotherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Sportphysiotherapie und Faszienmobilisation tätig und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Physiotherapeut, Osteopath und Masseur.
Albert Jakob ist vom Deutschen Olympischen Sportbund lizensiert und betreute viele Jahre Sportmannschaften und einzelne Athleten. Dazu zählen die deutsche Eishockey- und Basketball-Nationalmannschaft, die Curler sowie die Turmspringer. Albert Jakob war dabei beiOlympischen SpielenundWeltmeisterschaften im Einsatz. Als Teamleiter der Physiotherapeuten war er hoch geschätzt. Zudem betreute er die Sportler bei den berühmten Red Bull-Events „Crashed Ice“, „Districted Ride“ und dem „Air Race“.
Im Laufe der Jahre hat Albert Jakob derartige Einsätze schrittweise reduziert. Aktuell betreut er noch die Weltklasse-Spieler beim ATP-Tennisturnier „BMW Open“ bei Iphitos München und ist derzeit bei der Universade 2019 in Neapel im Einsatz.
Zu seinen Patienten gehören Prominente, Führungskräfte aus der Wirtschaft und nach wie vor Profisportler. Seit 2007 betreibt ereine eigene Praxisin München an zwei Orten -Praxis am BlütenringundIphitos Physiotherapie.
Albert Jakob steht für eine ganzheitliche Behandlung. So tauscht er sich regelmäßig mit Kollegen und anderen Heilberufen aus, darunter Heilpraktiker, Ergotherapeuten und Mediziner. Dazu hat er auch eine eigene Veranstaltungsserie unter dem Titel „Ärzte und Heilberufe“ ins Leben gerufen und organisiert.
Albert Jakob hat als Fachlehrer über 2600 Physiotherapeuten an den Standorten München, Hamburg, Köln, Chemnitz und Nürnberg ausgebildet und bietet als Dozent Schulungen undVorträgeauch am Olympiastützpunkt München zu zahlreichen Themen an.

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Pressemitteilungen

Digitalisierung und Auswirkungen der Elektromobilität – das 6. VMF-Branchenforum gibt Einblicke

Zum sechsten Mal lud der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) seine Mitglieder und Premiumpartner zum jährlichen VMF-Branchenforum ein. Marcus Schulz, Vorstandsvorsitzender des VMF, begrüßte die Teilneh-merinnen und Teilnehmer und fasste kurz die rasanten Entwicklungen der Mobilität sowie die Herausforderungen für die herstellerunabhängigen Leasinggesellschaften, ihre Kunden und Partner aufgrund des Dieselskandals und von WLTP zusammen. Er informierte zudem darüber, dass der Verband sich sowohl personell wie inhaltlich breiter aufstellt: inhaltlich als neutraler Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und der Zukunft. Personell mit einer Geschäftsstelle light als Unterstützung für die bestehenden und neuen Mitglieder aus dem Bereich der herstellerneutralen Mobilität und Premiumpartner sowie deren Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung. So wird unter anderem das VMF-Branchenforum zukünftig drei Mal im Jahr in Form von Vorträgen und Workshops stattfinden. Neue Interessenten sind herzliche willkommen.

Die interne Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Digitalisierung der Flotten und der Mobilität sowie der Elektromobilität, wozu ausgewählte Referenten innerhalb und außerhalb der Fördermitglieder (Premiumpartner) umfassende Einblicke in aktuelle Neuerungen rund um die Branche gaben.

Als erster Referent zeigte Eric Wirtz, international Sales-Director von PS-Team, Walluf, wie Kunden vom „Schmerz“ des Strafzettelmanagements befreit werden können, der sie im Durchschnitt vier Mal pro Jahr und Fahrer ereilen kann. Das sind bei einer Flotte von 100 Fahrzeugen 400 Strafzettel, die jährlich bewältigt werden müssen. Der digitale Strafzettelmanagementprozess von PS-Team vereinfacht dieses Handling, wobei der Dienstleister aktuell mit den zentralen Verkehrsbehörden wie in Kassel verhandelt, um die Strafzettel künftig direkt zu erhalten, so dass die Kunden komplett entlastet sind. Strafzettel können so innerhalb von ein bis zwei Tagen bearbeitet und bezahlt werden.

Pirelli Forschungsleiter im Werk Breuberg, Christof Mühlhause, zeigte Trends in der Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf die Reifentechnologie, insbesondere bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren auf. Allein das Gewicht der Batterie beim Elektro-SUV von 700 Kilogramm führt zu einem Spagat zwischen der Traglast der Reifen und dem Reifendruck auf der Straße mit ihren Laufeigenschaften. Ergänzend kommen die Umweltanforderungen hinzu, wie beispielsweise die Absenkung der Reifenabrollgeräusche. Alles zusammen führt zu komplexen Forschungs-, Material- und Produktionsherausforderungen, die die Reifenindustrie hier zu meistern hat.

Plakativ schilderte Lasse Diener, Mitbegründer des Kölner Start Ups Bezahl.de die Vereinfachung und Beschleunigung des Zahlungsvorgangs – „Das erste digitale Bezahlsystem für den Autohandel“ – beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf. Schließlich, so Diener, verbringt ein Autohausmitarbeiter zweidrittel seiner Zeit mit administrativen Aufgaben, teilweise gilt das auch für den Verkäufer. Sicherer, transparenter und effizienter für alle Beteiligten ermöglicht die digitale Lösung von Bezahl.de die Zahlungsabwicklung, der sich bereits heute schon viele Autohäuser angeschlossen haben. Das neue Auto – bildlich gesprochen – mit einem Koffer voller Geld beim Händler abzuholen, gehört damit der Vergangenheit an.

Stefan Jenzowsky, Gründer und Managing Director der Kopernikus Automotive GmbH, Berlin gewährte mit seinem Vortrag „Digitale Disruption durch autonomes Fahren?“ einen aufrüttelnden Blick in die derzeitig hohen Forschungsaktivitäten in Amerika und vergleichsweise geringen in Europa und deren Auswirkungen für die Zukunft. Ob Robo-Advisor den Einkauf unterstützen, lernende Computer die besseren Managemententscheidungen treffen oder in zehn bis fünfzehn Jahren nur noch autonom gefahren wird – „Digitalisierung“ findet, laut Jenzowsky aufgrund wachsender Rechnerkapazitäten von Quantencomputern in absehbarer Zukunft praktisch überall in unserem Leben statt. Alles entwickelt sich in Richtung intelligenter elektronischer Assistenten, so seine Zukunftsvision. Und diese Entwicklung verläuft exponentiell, also extrem schnell, so dass die deutschen Automobilhersteller und alle Mobili-tätsanbieter jetzt zum zügigen Handeln aufgefordert sind, um nicht die Rücklichter des internationalen Wettbewerbes sehen zu müssen, sondern idealerweise umgekehrt.

Digitalisierung, Zukunft der Mobilität und neue Services wird auch die Executive- und Fördermitglieder des VMF weiterhin sehr beschäftigen. Ein Workshop im Rahmen des kommen-den Branchenforums ist bereits für den 5. September in Hamburg geplant.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

Kontakt
VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V.
Dieter Brandl
Nedderfeld 95
22529 Hamburg
+49 6131 144 63 22
info@vmf-fuhrparkmanagement.de
http://www.vmf-fuhrparkmanagement.de

Pressemitteilungen

Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /

Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre im Kurhotel Bad Nauheim statt.

Dem Motto „V8-Power für Ihr Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement“ entsprechend steht ein „persönliches Tuning“ der Teilnehmer*innen in acht wichtigen Themen im Vordergrund. Unter anderem wird nach einer optimalen Tank- und Servicekarte gesucht, es geht es um Versicherungsprämien und wie man sie beeinflussen kann, um alternative Antriebe und ihre Einbindung in die Car Policy, um die Effizienzsteigerung beim Corporate Carsharing oder den Sinn und Unsinn bei Assistenzsystemen für den Pkw. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen auf einen Einblick in das Geschäftsmodell von Leasinggesellschaften, ein Rechtsfragen-Quiz und eine interaktive Gerichtsverhandlung zum Thema Halterhaftung freuen. „Wer die Verbandsmeetings kennt weiß, langweilig ist anders. Wir sind dankbar über das Engagement unserer Mitglieder und Verbandsjuristen und weiteren Inputgebern, die die Workshops leiten“, unterstreicht Schäfer. Dazu kommt das Fachwissen aller Teilnehmer*innen und ein wirklich erfrischender, intensiver Erfahrungsaustausch zu allen Themen, die gerade aktuell auf den Tischen liegen.

Das Verbandsmeeting in Bad Nauheim ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 8.10. um 12 Uhr und wird am 9.10.2019 gegen 13 Uhr 30 enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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