Tag Archives: Mobilitätsmanagement

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Nachhaltigkeit; Carglass® mit BVF-Umweltaudit zertifiziert

Unternehmen wird Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements gerecht / Bestätigung und Impulse / Anteil alternativer Antriebe soll ausgebaut werden

Mit dem BVF-Umweltaudit können Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass® genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien prüfen zu lassen. „Wir haben nun bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern müssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess“, so Ramona Knöpfel, Senior Experte Mobility Management & Sustainable Supply Chain Management bei Carglass®.

„Wer den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess angeht, dem ist die nachhaltige betriebliche Mobilität und ein emissionsoptimierter Fuhrpark wichtig. Das Ergebnis kann sich für Carglass® sehen lassen: Das Unternehmen managt Umweltaspekte im Rahmen des betrieblichen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement sinnvoll und wird den Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrparkmanagement gerecht. Wir freuen uns deswegen, dass wir gemeinsam mit „zukunft mobil“ dem Unternehmen Carglass® das Zertifikat für nachhaltiges Fuhrparkmanagement mit einer Gültigkeit von zwei Jahren übergeben können“, so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). „Es geht uns schon lange nicht mehr nur um Umweltaspekte, es geht auch um soziale Themen und unseren gesellschaftlichen Beitrag. Da sind wir mit Leidenschaft dabei“, berichtet Knöpfel über die Motivation von Carglass® das Umweltaudit durchzuführen. „Eigentlich sollte sich jedes Unternehmen damit beschäftigen“, ist sie überzeugt, „das Umweltaudit des Fuhrparkverbandes ist ein gutes Instrument zur Orientierung und Weiterentwicklung der eigenen Aktivitäten“.

Im Rahmen des BVF-Umweltaudits wurden rund um die Mobilität alle relevanten Themen des Unternehmens sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell betrachtet und geprüft, ob und wie entsprechende Maßnahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden und wurden – soweit möglich und sinnvoll. „Der Audit-Prozess war sehr gut und erfreulich unkompliziert“, so Knöpfel. Zunächst waren konkrete Fragen zu beantworten und die entsprechenden Unterlagen zusammenzustellen, dann gab es Interviews und eine Überprüfung der Informationen durch den Auditor.

Das Feedback: Insbesondere im Bereich Mobilitätsmanagement werden wichtige Themen nachhaltig, effizient und sinnvoll umgesetzt und gemeinsam mit dem Bereich Fuhrpark aus einer Hand zielorientiert geführt. Zudem werden die Mitarbeiter vorbildlich berücksichtigt und mit eingebunden. Verbesserungspotenzial zeigte sich in einem weiteren Ausbau des Flottenanteils von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Empfohlen wurde durch den Auditor sobald wie möglich einige ältere Dieselfahrzeuge gegen nachhaltigere und sinnvolle Antriebskonzepte auszutauschen. Auch dieses Thema ist nicht trivial und Bedarf einer genauen Kenntnis der eigenen Situation und des Mobilitätbedarfs. Denn nicht jeder alternative Antrieb ist auch automatisch umweltfreundlich. Falsch eingesetzte alternative Antriebe führen nicht nur zu erheblichen Mehrkosten gegenüber den fossilen Antrieben, sondern auch zu einer negativen Umweltbilanz. „Es muss um passende, verbrauchsarme Flotten-Fahrzeuge gehen, die zum Mobilitätsbedarf des Unternehmens passen“, so Schäfer.

Der Auditor hat auf Basis der vorbildlichen Einbindung der Mitarbeiter*innen empfohlen, die Kenntnis und Akzeptanz der Dienstwagennutzer*innen durch weitere Aufklärungsarbeit zu erhöhen. Damit könnten die Menschen motiviert werden, häufiger die nach der Dienstwagenordnung bereits mögliche Auswahl von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zu wählen. Eine Akzeptanz entsprechender Fahrzeuge ist keine Selbstverständlichkeit, die Wirkung wäre spürbar. Sinnvoll wäre auch ein Bonus-/Malus-System und zusätzlicher Aufwand für ein regelmäßiges Monitoring. „Die Handlungsempfehlungen waren sehr, sehr wertvoll, weil wir durch den Auditor einen Vergleich zu anderen Unternehmen bekommen konnten und jetzt anders priorisieren können. Wir haben nun einen Mehrjahresplan und gehen die relevanten Themen an“, so Knöpfel. Der Prozess und die fachliche Unterstützung hätte geholfen, viele Themen im Bereich Mobilität konkret anzugehen, mit denen sich Carglass® immer wieder ohne konkretes Ergebnis beschäftigt hätte. „Oft hatten wir nicht unbedingt den richtigen Ansatz gefunden hier etwas umzusetzen und manche Dinge lagen immer wieder auf dem Schreibtisch. Da haben wir jetzt einige Antworten und Entscheidungen getroffen. Es gibt beispielsweise Themen, die man einfach nicht auf Biegen und Brechen angehen muss. Das gibt Sicherheit“, freut sich die Fuhrparkmanagerin.

Das BVF-Umweltaudit „Nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement“ wurde in Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ entwickelt und kann von Mitgliedern des Fuhrparkverbandes, aber auch von Nicht-Mitgliedsunternehmen in Auftrag gegeben werden. Vor allem Unternehmen sind eingeladen, die sich Gedanken machen wie sie wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln vereinbaren können. „Nach einer gründlichen Analyse bewerten wir im Zertifizierungsprozess die individuelle Situation im Unternehmen und bieten bei Bedarf eine fachliche Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung weiterer geeigneter praxisnaher Maßnahmen im Rahmen einer Green-Fleet-Strategie“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Über zukunft mobil Baden Würtemberg e. V.
Der Verein hat das Ziel, die Erdgas- und Elektromobilität als umweltschonende Kraftstoffalternativen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Zielgerichtet sollen Flottenbetreiber, Autohäuser, Meinungsbildner, Multiplikatoren und Entscheider aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Vereinsmitglieder über die aktuellen Entwicklungen. informiert und bei ihren Aktivitäten unterstützt werden. Dabei wird das ganze Spektrum der Elektro- und Erdgasmobilität abgedeckt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /

Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre im Kurhotel Bad Nauheim statt.

Dem Motto „V8-Power für Ihr Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement“ entsprechend steht ein „persönliches Tuning“ der Teilnehmer*innen in acht wichtigen Themen im Vordergrund. Unter anderem wird nach einer optimalen Tank- und Servicekarte gesucht, es geht es um Versicherungsprämien und wie man sie beeinflussen kann, um alternative Antriebe und ihre Einbindung in die Car Policy, um die Effizienzsteigerung beim Corporate Carsharing oder den Sinn und Unsinn bei Assistenzsystemen für den Pkw. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen auf einen Einblick in das Geschäftsmodell von Leasinggesellschaften, ein Rechtsfragen-Quiz und eine interaktive Gerichtsverhandlung zum Thema Halterhaftung freuen. „Wer die Verbandsmeetings kennt weiß, langweilig ist anders. Wir sind dankbar über das Engagement unserer Mitglieder und Verbandsjuristen und weiteren Inputgebern, die die Workshops leiten“, unterstreicht Schäfer. Dazu kommt das Fachwissen aller Teilnehmer*innen und ein wirklich erfrischender, intensiver Erfahrungsaustausch zu allen Themen, die gerade aktuell auf den Tischen liegen.

Das Verbandsmeeting in Bad Nauheim ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 8.10. um 12 Uhr und wird am 9.10.2019 gegen 13 Uhr 30 enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Aus EUFMA wird FMFE – Fleet- and Mobility Management Federation Europe

Meeting der europäischen Verbände für Fleet & Mobility Management / Internationale Verbandsarbeit: Aus der EUFMA wird eine Föderation europäischer Verbände und Organisationen / Deutscher Verband übernimmt Sprecherfunktion

Wien/Mannheim, im April 2019. Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März 2018 mit der Gründung der EUFMA (European Fleet and Mobility Management Association) den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung vorbereitet haben, hatten sich weitere europäische Verbände und Organisationen angeschlossen. Bei einem gemeinsamen Meeting in Wien beschlossen die Vertreter aus den Ländern verschiedene Maßnahmen für die Zukunft. Unter anderem die Namensänderung und Änderung von einer „Association“ zu einer „Federation“.

Die Verbandsvertreter der Länder hatten bei dem Meeting das Ziel, die europäische Zusammenarbeit der Verbände weiter zu organisieren und zu strukturieren. „Wir wollen ein starkes europaweites Netzwerk entwickeln und nach und nach Verbände/Organisationen weiterer europäischer Länder einbinden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement aus Deutschland. Der neuen Föderation werden nach jetzigem Stand zunächst die Verbände/Organisationen aus Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich angehören. Der Name des Netzwerkes wird dem Wunsch der Verbände entsprechend geändert. Zukünftig wird das Netzwerk als „FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe“ nach außen auftreten. Mit dem Namen soll die Form des Zusammenschlusses besser nach außen kommunizierbar werden.

Die Satzung der neuen Föderation wurde ebenfalls beschlossen. Statt eines Präsidenten wurde vereinbart, dass eine Sprecherin oder ein Sprecher aus dem Kreise der Mitglieder gewählt wird. Für die erste Periode wurde der deutsche Vertreter, Axel Schäfer, gebeten, die Sprecherfunktion zu übernehmen. Das Amt soll ab Oktober 2020 im jährlichen Wechsel von einem der Mitgliedsverbände übernommen werden. Als erste Maßnahme werden die Verbände und Organisationen für die von ihnen vertretenden Mitglieder einen grenzüberschreitenden Service anbieten. Unternehmen mit internationalen Fuhrparks können so auf das Know-how der jeweiligen Landesverbände zurückgreifen und vom europäischen Netzwerk direkt profitieren. In weiteren Schritten soll eine Informationsplattform (Informationen aus den Ländern) geschaffen und Benchmarks sowie gemeinsame internationale Studien erstellt werden. Auch europäische Standards für das Flottenmanagement und Mobilitätsmanagement stehen auf der Agenda. „Wir haben uns bereits einige spannende Aufgaben gestellt, die wir gemeinsam auf der europäischen Ebene angehen werden. Darauf freuen wir uns“, berichtet Schäfer zufrieden.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der FMFE – Fleet- and Mobility Management Federation Europe und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrpark durchleuchten und optimieren: BVF 360-Grad-Check

Ist- Analyse samt Handlungsempfehlungen / Verband öffnet exklusives Netzwerk mit praxiserprobten Beratern / Kostenfreier Check für Mitglieder

Mannheim, im März 2019. Selbst wenn vordergründig alles bestens läuft, kann es Sinn machen den eigenen Fuhrpark regelmäßig auf die Hebebühne zu stellen. So können Schwachstellen und Optimierungspotenziale identifiziert werden. Auf die Analyse der Prozesse und Abläufe, der Kosten, der eingesetzten Software und des quantitativen und qualitativen Mobilitätsbedarf folgen beim BVF 360-Grad-Check neben der Dokumentation handfeste Empfehlungen für das weitere Vorgehen. „Das Ziel ist es, die Gesamtsituation spürbar und nachhaltig zu verbessern, Ressourcen zu schonen und Kosten einzusparen, die den günstigen Paketpreis weit übertreffen werden“, ist der Geschäftsführer des Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF), Axel Schäfer, sicher.

Der BVF 360-Grad-Check ist für Fuhrparks bis 200 Fahrzeuge anwendbar und hat feste Prüfpunkte und einen festen Zeitrahmen. „Wir können durch die Expertise unseres Beraternetzwerks mit Know-how in allen Themenbereichen des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements helfen. Schildern Sie uns Ihr Anliegen und wir prüfen, wie wir Sie beratend unterstützen können und machen ein individuelles Angebot“, so Schäfer. Für Verbandsmitglieder des BVF hat sich der Vorstand einen besonderen Vorteil ausgedacht. Ordentliche Mitglieder erhalten eine kostenlose Beratung und können den BVF 360-Grad-Check in einem gewissen Umfang Jahr für Jahr in Anspruch nehmen. Mitglieder können das ab sofort beantragen.

Weitere Informationen finden Sie hier
Oder fragen Sie uns persönlich auf „FLOTTE! Der Branchentreff“ am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist hier vertreten (Stand H18).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin

Fuhrparkverband ist Netzwerkpartner / Umsetzung der Mobilitätswende im Fokus

Am 8. und 9. April 2019 findet der Hauptstadtkongress für Mobilitätsentscheider „FutureMobility“ auf dem EUREF-Campus in Berlin statt. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) begleitet die zwei spannenden Kongresstage als Netzwerkpartner. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und NGOs reden und diskutieren über die Mobilität der Zukunft und präsentieren Pläne, Lösungen, Erkenntnisse und Herausforderungen der Mobilitätswende. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet, Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Kommunen.

Der Kongress Future Mobility 2019 thematisiert mit seinem Programm wichtige Zukunftsfragen, unter anderem zu Arbeit, Antrieben, Digitalisierung und Klimaschutz. Er wird 2019 zum neunten Mal vom Tagesspiegel und erstmals in Kooperation mit der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ausgerichtet. Mit Keynotes dabei sind beispielsweise Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutsche Bahn AG. Begleitet wird die Veranstaltung von den Ausstellungen Future Mobility Street (Außenfläche), Walk (Innenfläche) und Test Drive (Testfahrten: mit und ohne Straßenzulassung).

Für Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement ist ein limitiertes Ticketkontingent für einen kostenfreien Eintritt vorhanden. Nicht-Mitglieder können sich regulär zum Preis von 295,00 EUR zzgl. MwSt. für eine Teilnahme registrieren. Weitere Informationen unter www.futuremobilitysummit.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Europäische Zusammenarbeit der Fleet & Mobility Management-Verbände geht voran

Weitere Vernetzung: 2019 sollen bereits zehn nationale Verbände mitwirken / Interessenvertretung, Knowhow-Austausch und zertifizierte Ausbildung geplant /

Europäische Zusammenarbeit der Fleet & Mobility Management-Verbände geht voran

Sieben nationale Fuhrpark- und Mobilitätsverbände aus Europa beim Austausch in Paris

Paris/Mannheim, im Oktober 2018. Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung gegangen sind, haben sich nun in Paris die Vertreter von sieben nationalen Verbänden für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement in Europa getroffen. Ziel ist der gemeinsame Aufbau einer europäischen Dachorganisation für die Verbände.

„Wir wollen unsere Kräfte bündeln und damit ein starker Gesprächspartner auf europäischer und internationaler Ebene werden“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Die Vertreter der sieben Verbände aus Spanien, Großbritannien, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich und Deutschland waren sich in Paris einig, dass Gemeinsamkeit der richtige Weg ist. Zukünftig sollen auch die Vereinigungen aus Belgien, den Niederlanden und Polen einbezogen werden.

Im ersten Schritt ging es um das Kennenlernen und darum, die Grundlagen für eine gesamteuropäische Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen nationalen Verbänden zu schaffen. „Nur so können wir koordiniert auch gegenüber den auf europäischer Ebene regulierenden Behörden auftreten und die Interessen der nationalen Fuhrparks einbringen“, sagt Schäfer. Die Entscheidungen für rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen beeinflussen die Unternehmensmobilität mehr und mehr und wirken sich damit auf die Arbeit der Fuhrpark- und Mobilitätsmanager aus. Auch eine international koordinierte Vertretung von Interessen der Mitgliedsunternehmen ist perspektivisch sinnvoll.

Als weiteres Ziel soll nach und nach ein homogenes und zertifiziertes Ausbildungsprogramm auf europäischer Ebene für Flottenmanagement und Mobilität ausgearbeitet werden, wobei jeder nationale Verband die Erfahrungen, Inhalte und Methoden aus dem eigenen Land beisteuern kann. Durch diese ersten Maßnahmen soll eine Dachorganisation geschaffen und ausgebaut werden, die eine Homogenisierung innerhalb Europas ermöglicht, Wissen, Instrumente und Dienstleistungen für Flottenmanager teilt und einen Veranstaltungskalender auf europäischer Ebene erstellt. Außerdem soll die Zusammenarbeit den Austausch bewährter Verfahren im Flotten- und Mobilitätsmanagement ermöglichen.

„Ein enge Kooperation und Zusammenarbeit ist der richtige Weg. Viele Unternehmen arbeiten bereits heute über nationale Grenzen hinweg und globales Wissen und der Erfahrungsaustausch wird in diesem Zusammenhang immer wichtiger“, so Axel Schäfer. Ein weiteres Treffen der Verbände ist für Anfang 2019 geplant, um die nächsten Schritte festlegen zu können.

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Foto: Spannender Austausch der Fleet- & Mobility-Verbände in Paris. Zu sehen sind von links nach rechts: Victor Noguer (AEGFA, Spanien), Caroline Sandall (ACFO,Großbritannien), Laurent Jolivet (ARFA, Frankreich), Tiziana Maniezzo (AIAGA, Italien), Matthieu Echalier (GAC, Frankreich), Axel Schäfer (Bundesverband Fuhrparkmanagement, Deutschland), Ralf Käser (sffv, Schweiz), Jaume Verge (AIAFA, Lateinamerika) und Pierre Maisonneuve (Agora Fonctions, Frankreich).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

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European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Internationale Verbandsarbeit: EUFMA verabschiedet Gründungssatzung und plant die nächsten Schritte / Großes Interesse weiterer nationaler Fuhrparkverbände

European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Der europäische Fuhrparkverband EUFMA startet seine Arbeit in Rom.

Rom, im Mai 2018. Vertreter der Gründungsmitglieder der European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) haben sich im Rahmen der Global-Fleet-Conference in Rom auf die Gründungssatzung des Verbandes verständigt und die konkrete Organisation der Zusammenarbeit festgelegt. Repräsentativer Sitz wird Mannheim in Deutschland sein.

Die nationalen Verbände wählen jeweils eine/n Vertreter/in für das Präsidium, die als Mitglied des Vorstandes/Member of the Board die Aktivitäten koordinieren. In Rom wurden dazu Vorstands- und Geschäftsführungsmitglieder der Gründerverbände bestimmt: Henning Heise (Obmann des Fuhrparkverbands Austria), Ralf Käser (Vorstandsmitglied des sffv – der Schweizer Mobilitätsverband) und Axel Schäfer (Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Fuhrparkmanagement).

Ziele des ideellen Verbandes sind, als europäischer Dachverband die Interessen der nationalen Verbände zu bündeln und zu repräsentieren, den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsverbänden zu fördern und den Mitgliedsverbänden in den Ländern Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen bereitzustellen. Das soll durch einen koordinierten Know-how-Austausch von Verband zu Verband sichergestellt werden. „Wir werden aber auch zu politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und fiskalischen Themen auf europäischer Ebene Stellung nehmen und uns zu Wort melden“, unterstreicht Axel Schäfer, Member of the Board der EUFMA. Das Interesse ist groß. Schäfer berichtet von fünf weiteren europäischen Verbänden, mit denen derzeit über eine Mitgliedschaft in der EUFMA gesprochen wird. „Der Zeitpunkt, eine europäische Dachorganisation zu initiieren, war genau richtig, denn eine europaweite Bündelung von Interessen macht Sinn“, so Schäfer. Im November 2018 wird die EUFMA im Rahmen der EUROFLEET-Veranstaltung in Barcelona europaweit Verbände zu einem internationalen Meeting einladen, um die geplanten Aktivitäten vorzustellen und zu diskutieren.

Ein Interview mit Entscheidungsträgern der Gründerverbände finden Sie auf www.fuhrparkradio.de

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International association cooperation

EUFMA defines its activities

The European Fleet and Mobility Management Association adopts Articles of Association and plans the next steps / National fleet associations of other countries express strong interest /

Rome, May 2018. During the Global Fleet Conference in Rome, representatives of the founding members of the European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) agreed on the association“s Articles of Association and defined the organization of its cross-border collaboration in concrete terms. The Association will be headquartered in Mannheim, Germany.

Each of the national associations elects a representative to serve as a member of the Board, which coordinates the association“s activities. The Board of Directors was appointed by the founding associations in Rome: Henning Heise (chairman of the Austrian Fleet Association), Ralf Käser (Board member of sffv – the Swiss mobility association) – and Axel Schäfer (managing director of Germany“s Federal Association for Fleet Management).

The goal of the association is to bundle and represent the interests of national associations as a European umbrella organisation, to promote the cross-border exchange of experience among the member associations, and to provide the national associations with access to expertise in the area of fleet and mobility management. This will be ensured by coordinating the exchange of know-how between each of the national associations. „However, we will also adopt a position on political, economic, legal and fiscal issues at European level, and comment on them,“ emphasizes Axel Schäfer, member of the EUFMA Board. Interest is very strong. Schäfer speaks of five other European associations that are currently engaged in talks regarding EUFMA membership. „It was exactly the right time to launch a European umbrella organization, as a pan-European pooling of interests makes sense,“ says Schäfer. The EUFMA will be inviting associations from all over Europe to an international meeting in November 2018 as part of the EUROFLEET event in Barcelona where it will present and discuss the planned activities.

Die EUFMA wurde als europäischer Dachverband für nationale Fuhrpark- und Mobilitätsmanagementverbände im März 2018 von den drei führenden Fuhrparkverbänden der DACH-Region initiiert. Gründungsmitglieder sind der Schweizer Mobilitätsverband sffv, der Fuhrparkverband Austria und der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Das Board des Verbandes besteht aus Henning Heise (Österreich), Ralf Käser (Schweiz) und Axel Schäfer (Deutschland). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

The EUFMA was founded as the European umbrella organisation for national fleet and mobility management associations in March 2018 by the three leading fleet-owner associations in the DACH region. The founding members are the Swiss Mobility Association sffv, the Fuhrparkverband Austria and the Bundesverband Fuhrparkmanagement. The Board members of the association are Henning Heise (Austria), Ralf Käser (Switzerland) and Axel Schäfer (Germany). The association’s headquarters and secretariat are in Mannheim, Germany.

Kontakt
European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA), c/o BVF
Axel Schäfer
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68165 Mannheim
0049 (0) 621-76 21 63 53
postbox@eufma.org
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FleetSpeakers – Impulse für einen erfolgreichen Automobilvertrieb

Fuhrparkmanager/innen sind wichtige Kunden für die Autohäuser / Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement erlebbar machen

FleetSpeakers - Impulse für einen erfolgreichen Automobilvertrieb

… hilft Referenten für Veranstaltungen rund um Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement zu finden.

„Die intensivste Art der Kommunikation findet im Dialog bei Veranstaltungen statt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer & Partner GmbH (S&P). Deswegen hat sein Unternehmen einen neuen Service für Unternehmen der Automobilbranche ins Leben gerufen, die Firmenkunden im Fokus haben: FleetSpeakers. Hier vermittelt S&P für interne und externe Veranstaltungen erfahrene und in den Themen rund um Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement kompetente Referenten und Moderatoren. „Das können Dialogveranstaltungen mit Firmenkunden oder Schulungen, Workshops, Seminare für Kunden oder den eigenen Vertrieb sein“, konkretisiert Schäfer. Hier könne man am besten Kompetenzen schulen und Kompetenz beweisen.

Der Vertrieb in der Automobilindustrie muss inzwischen nicht nur Kennzahlen und Fakten bei der Premiere der neuen Modellreihe parat haben – er redet heute mit den Kunden über Trends und Entwicklungen, über die Wirtschaftlichkeit und Umwelttauglichkeit verschiedener Antriebsarten, den Stand der Gesetzgebung für das autonome Fahren, rechtliche Fallstricke bei der Dienstwagenüberlassung, oder über die Bedeutung von Connected Car und welche Auswirkungen die Digitalisierung hat.

Vor allem die Firmenkunden wollen sich gut aufgehoben fühlen und kompetente Ansprechpartner vor Ort haben, die beispielsweise wissen, was sich hinter dem Begriff „Total Cost of Mobility“ verbirgt.

Mit dem Service FleetSpeakers finden Automobilvertriebsverantwortliche sowohl eine große Auswahl von Themen, wie auch Experten, die es verstehen die Inhalte praxisnah und verständlich zu präsentieren. Das Themenspektrum umfasst Know-how zu wichtigen und aktuellen Themen des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement oder Vorträgen, die Wissen auf unterhaltsame Weise vermitteln.

„Redner und Referenten können direkt über die Homepage www.fleetspeakers.de angefragt werden“, sagt Schäfer. Das sei einfach und unkompliziert. Eine Reihe von Vorträgen, sowie alle Referenten, die sich bisher für FleetSpeakers qualifiziert haben, werden auf der Homepage vorgestellt und können direkt ausgewählt werden.

Über FleetSpeakers, die Schäfer & Partner GmbH und Axel Schäfer
Seit 1992 entwickelt die Mannheimer Schäfer & Partner GmbH flexible Fortbildungsangebote für Mitarbeiter innovativer Unternehmen. FleetSpeakers ist ein neuer Service für den Automobilvertrieb (Schwerpunkt Firmenkunden). Gründer und Geschäftsführer Axel Schäfer arbeitet seit vielen Jahren als Trainer und Berater mit den Schwerpunkten Leasing, Finanzierung und Fuhrparkmanagement für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement und gilt als einer der führenden Experten zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen.

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Fuhrparkradio: Datenschutz, Mobilitätsmanagement und mehr

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen

Fuhrparkradio: Datenschutz, Mobilitätsmanagement und mehr

Aktuelle Informationen für Fuhrparkmanager: Fuhrparkradio

Fuhrparkradio ist für Hörer kostenlos. Die Macher laden alle Menschen ein, die sich für Fuhrparkmanagement interessieren. „Wir sprechen mit Fahrzeugherstellern, mit Rechtsanwälten und Fuhrparkmanagern“, sagt Betreiber und Chefredakteur Wolfgang Eck, der immer auf der Suche nach spannenden Themen für Menschen ist, die sich beruflich mit dem Fuhrpark beschäftigen. Inzwischen besuchen mehr als 12.000 Menschen den kostenlosen Newsservice von Fuhrparkradio.

Die aktuellen Beiträge beleuchten, was beispielsweise Dataforce als Informationsdienstleister für die Automobilindustrie leistet und welchen Nutzen Fuhrparkmanager daraus ziehen können. Zählen, wiegen, messen gehört dazu. Doch die eigentliche Kunst ist nicht das Sammeln der Daten, sondern sie so aufzubereiten, dass die Auswertung interessante Schlussfolgerungen für die Kunden zulässt. Dazu reden die Dataforce-Mitarbeiter regelmäßig mit rund 40.000 Fuhrparkleitern. Fokus ist der relevante Flottenmarkt.

Ein Gespräch mit Gunter Glück, Mitglied der Geschäftsleitung von LeasePlan Deutschland, macht auf eine Veranstaltung am 6. Mai in Wiesbaden aufmerksam. Dort geht es darum, welche Trends heute und morgen unsere Unternehmensmobilität beeinflussen – und in welcher Weise? ( Agenda der Veranstaltung )

Fachlichen Input gibt es über den Kooperationspartner, den Bundesverband Fuhrparkmanagement. Die Podcasts sind über RSS-Feeds abonnierbar, so dass die Inhalte mit einem Smartphone abgerufen werden können und auch bequem während des Autofahrens zu hören sind.

Im Mai wird es Interviews mit Rechtsanwalt Andreas Klaner zum Thema „Datenschutz im Fuhrpark“ und mit Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes geben.

Fuhrparkradio bietet Tipps, Trends, Technik und mehr. Reinhören: www.fuhrparkradio.de

Managment-Publishing – Verlag für Management-Themen.

Wir produzieren E-Books, Webinare, Audio-News und bieten Webradio rund um unternehmerische und persönliche Management-Themen.

Seit wenigen Monaten ist unsere Webinarreihe zur radikal effizienten Büro-Organisation online. Wir konnten Ordnungs-Expertin Edith Stork gewinnen, ihre wertvolle Methode in fünf Modulen zu erklären.

Weitere Informationen finden Sie hier:www.management-publishing.com

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Pressemitteilungen

Kaseya Release 9 – umfassendes Mobilitätsmanagement und neue Cloud-Infrastruktur mit unerreichter Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung

Leistungsstarkes Mobilitätsmanagement zum bisher unerreichten Preis

Kaseya Release 9 - umfassendes Mobilitätsmanagement und neue Cloud-Infrastruktur mit unerreichter Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung

(Bildquelle: @Kaseya)

FRANKFURT, 04. Februar 2015 – Kaseya®, der führende Anbieter von Software für Cloudbasiertes IT-Management, bietet ab sofort Release 9 an. Die neue Version liefert eine neue, umfassende Lösung fürs Mobilitätsmanagement und führt zudem die neue Kaseya Private-Cloud-Infrastruktur am Markt ein. Diese bietet den Cloud-Kunden ein bisher unerreichtes Maß an Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung.

Es kann schwierig sein, den Zugriff auf Firmendaten über mobile Geräte zu sichern und zu verwalten. Dies gilt insbesondere für Umgebungen, in denen immer häufiger private und firmeneigene Geräte nebeneinander für unternehmerische Zwecke genützt werden. Der Erwerb separater Tools für das Management von Bring Your Own Device (BYOD) und Mobile Device Management (MDM) steigert nur zusätzlich die Kosten und die Komplexität des Mobilitätsmanagements. Release 9 des Kaseya Enterprise Mobility Management (EMM) meistert diese Herausforderungen durch eine elegante Lösung, mit der MSPs und mittelständische Unternehmen die Firmendaten auf allen mobilen Geräten effizient verwalten und sichern können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Privat- oder Firmengeräte handelt. Kaseya EMM ist äußerst günstig am Markt erhältlich und gibt IT-Administratoren die vollständige Kontrolle über die firmeneigenen, mobilen Geräte. Dies umfasst Mobile Application Management (MAM), sowie Funktionen für sicheres BYOD Management der Mitarbeiter-eigenen Geräte, das Kaseya mit Hilfe von verschlüsselten, containerisierten Applikationen realisiert.

„Kaseya Release 9 wird es uns ermöglichen, unsere Initiativen im Bereich Mobility auf höchstem Sicherheits-, Verfügbarkeits- und Leistungsniveau umzusetzen und gleichzeitig erheblich Zeit einzusparen“, erklärt Glenn Kemp, Director of Technical Services bei Clear Concepts Business Solutions. „Das Kaseya EMM-Angebot ist vollständig in die von uns bereits genutzte Kaseya Management Suite integriert und wird von einer einzelnen Oberfläche kontrolliert. Dadurch können wir Automatisierung über alle mobilen und herkömmlichen Geräte unserer Kunden hinweg umsetzen. Die dadurch erreichte Zeiteinsparung ermöglicht, dass sich unser Team auf die Umsatztreiber in unserem Geschäft konzentrieren kann und diese direkt in Gewinn verwandelt.“

Kaseya EMM bietet ein fürs Mobilitätsmanagement optimiertes Interface und integriert sich nahtlos in die IT-Management-Lösung Kaseya VSA. Auf diese Weise können IT-Administratoren all ihre mobilen Geräte, PCs, Server und Netzwerke zentral, von einer einzelnen Managementkonsole aus steuern. Gemeinsam eingesetzt, ermöglichen Kaseya VSA und Kaseya EMM schnelles Nutzer-Onboarding und erhöhte Effizienz der IT. Die aggressive Preissetzung von Kaseya EMM ist nutzerbasiert und ermöglicht MSPs und mittelständischen Unternehmen, vom umfassenden und sicheren Mobilitätsmanagement bei niedrigen Gesamtbetriebskosten (TCO) zu profitieren.

„Der Aufbau einer mobilen Workforce erfordert einen einheitlichen Ansatz, um die IT-Ressourcen des Unternehmens, einschließlich Applikationen, Daten und anderer Geräte auf jedem Gerät, an jedem Ort und zu jeder Zeit bereitzustellen und zu sichern“, erklärt Steve Brasen, Managing Research Director beim Analysten, Enterprise Management Associates. „Kaseya hat mit der Einführung von Release 9 seines Flaggschiff-Management-Portfolios wichtige MDM- und BYOD-Funktionen integriert, um zentrales Management zu ermöglichen, das den Verwaltungsaufwand vereinfacht, die Sicherheit steigert und die Produktivität mobiler Nutzer erhöht.“

Im Funktionsumfang von Release 9 ist auch die neue Kaseya Private-Cloud-Infrastruktur enthalten. Diese neue Infrastruktur stützt sich von Grund auf auf hohe Leistungsfähigkeit und sichere Technologie. Die Kaseya Private Cloud nützt aktuellste Flash Speicher, bietet erweiterten Perimeterschutz, integriertes Identity und Access Management, Network Intrusion Detection, Systemredundanz und Funktionen zur schnellen Ausfallsicherung. Die Kaseya Cloud bietet nun branchenweit unerreichte Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung.

„Mit der neuesten Investition von Kaseya in seine Cloud-Infrastruktur freuen wir uns, unseren Kunden eine Cloud-Umgebung anbieten zu können, die ein Maß an Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung bietet, das sie sich selbst nicht aufbauen könnten“, kommentiert Yogesh Gupta, Präsident und CEO von Kaseya. „Unser neues Produkt für Enterprise-Mobilitätsmanagement bietet zudem alles Notwendige, um persönliche und unternehmenseigene Geräte zu verwalten, und diese zu einem Preis, den sich jeder leisten kann.“

Kaseya EMM kostet einen US-Dollar pro Anwender pro Monat oder zehn US-Dollar pro Anwender pro Jahr, unabhängig davon, wie viele mobile Geräte der Nutzer besitzt.

„Wir freuen uns auf Kaseya Release 9, das uns dabei helfen wird, die Anforderungen unserer Kunden ans Mobilitätsmanagement zu erfüllen. Zudem ermöglicht es uns, das Serviceangebot weiter auszubauen“, sagt Thorsten Becker, Sales Solution Consultant bei CBC ComputerBusinessCenter. „Kaseya EMM ist eng mit Kaseya VSA integriert, was uns viele Vorteile bringen wird. Wir können damit die operative Effizienz erhöhen, die Zeit zum Einlernen verkürzen und die Zahl der Komplikationen senken, die bei der Einführung zusätzlicher Tools entstehen. In Kombination mit dem äußerst wettbewerbsfähigen, Nutzer-basierten Preismodell auf Abonnement-Basis werden wir dadurch ein hervorragendes Service-Angebot für all unsere Kunden aufbauen können, die Herausforderungen beim Enterprise-Mobilitätsmanagement meistern müssen.“

Nützliche Links:
Was ist neu bei Kaseya Release 9
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Kaseya ist der weltweit führende Anbieter von Software für das cloudbasierte IT-Management und von Sicherheitssoftware. Die Technologie von Kaseya ermöglicht es Managed Services Providern (MSPs) und IT-Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben Managed Services Providern (MSPs) und mittelständischen Unternehmen, ihre gesamte IT zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya sind weltweit im Einsatz bei mehr als 10.000 Kunden aus einer Vielzahl von Branchen, einschließlich Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitspflege, Bildungswesen, öffentliche Hand, Medien, Technologie, Finanzen und vielen anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.de

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