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SIMPLE MOBILITY baut neue, vernetzte Mobilitätslösung

Das Startup kooperiert dabei mit T-Labs

Das Berliner Elektroroller Startup SIMPLE MOBILITY gibt seine erste vernetzte Mobilitätslösung SIMPLE ONE bekannt. Gleichzeitig wird eine strategische Partnerschaft mit dem Blockchain Team von Telekom Innovation Laboratories,T-Labs, der research and innovation unit der Deutschen Telekom bekannt gegeben. Zusammen mit T-Labs Blockchain Team entwickelt SIMPLE MOBILITY einen neuen, innovativen Mobilitätsservice basierend auf Blockchain Technologie. Den ersten Blick auf die zukünftige Technologie dürfen Besucher des World Mobile Congress in Barcelona werfen (25.-28. Februar 2019). Die Konferenz fokussiert sich auf Themen wie Konnektivität, KI, Industrie 4.0 und zukünftige Trends im Allgemeinen. Weitere Details zu dem gemeinsamen Projekt werden später dieses Jahr bekannt gegeben.

2018 von Marvin Metzke gegründet, verspricht SIMPLE MOBILITY hohe Qualität zu einem unschlagbaren Preis und macht urbane Mobilität daher für jeden zugänglich. Die junge Firma hat letztes Jahr das Model eSCOOTER1 herausgebracht welches in sechs Farben im Onlinestore verfügbar ist. Die hohe Qualität wird durch einen Motor von Bosch und LG Batterien gewährleistet. Die Firma hat 2018 angefangen an Privatkunden zu verkaufen und ist seitdem rapide gewachsen. Mittlerweile gehören auch Lieferservices und Hotels, welche die Roller leihen oder leasen, zu den Kunden. „In Zukunft möchten wir uns nicht auf unserem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis ausruhen sondern auf das Gesamtkonzept der urbanen Mobilität. Hier sehen wir die Zukunft in ganzheitlichen Mobilitätslösungen“, sagt Metzke. Die neue Mobilitätslösung SIMPLE ONE wird im Laufe diesen Jahres ganzheitlich vorgestellt.

Website: www.simplemobility.org
Produktvideo: https://www.youtube.com/watch?v=hq1NzPSSmSU

2018 von Marvin Metzke gegründet, verspricht SIMPLE MOBILITY hohe Qualität zu einem unschlagbaren Preis und macht urbane Mobilität daher für jeden zugänglich. Die junge Firma hat letztes Jahr das Model eSCOOTER1 herausgebracht welches in sechs Farben im Onlinestore verfügbar ist. Die hohe Qualität wird durch einen Motor von Bosch und LG Batterien gewährleistet. Die Firma hat 2018 angefangen an Privatkunden zu verkaufen und ist seitdem rapide gewachsen. Mittlerweile gehören auch Lieferservices und Hotels, welche die Roller leihen oder leasen, zu den Kunden.

Company-Contact
Simple Mobility GmbH
Lena Bödeker
Chausseestraße 52
10115 Berlin
Phone: 015732034184
E-Mail: lena@simplemobility.org
Url: http://simplemobility.org

Press
Simple Mobility GmbH
Marvin Metzke
Chausseestraße 52
10115 Berlin
Phone: 015753597980
E-Mail: hello@simplemobility.org
Url: http://simplemobility.org

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On the Road Again: STARFACE geht auf Deutschlandtour

Karlsruhe, 12. Februar 2019. STARFACE ist im März und April 2019 mit der Roadshow „Comfortphoning für den digitalen Arbeitsplatz“ in ganz Deutschland unterwegs. Der Karlsruher UCC-Anlagen-Hersteller informiert gemeinsam mit seinen Technologiepartnern beroNet, Securepoint und Yealink über neue Entwicklungen rund um Unified Communications und Collaboration. Die Roadshow macht in Hamburg (26.03.), Düsseldorf (28.03.), München (02.04.), Leonberg (03.04.) und Frankfurt a.M. (04.04.) Halt.

„Die Unternehmen entwickeln ihre Kommunikationsumgebungen mit Nachdruck weiter – und ersetzen klassische, weitgehend einheitliche ISDN-Arbeitsplätze durch individuelle, nahtlos in die IT integrierte digitale Workplaces“, sagt Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Auf unserer diesjährigen Roadshow können sich die Besucher einen umfassenden Überblick über die wichtigsten UCC-Trends und Herausforderungen der nächsten Monate verschaffen – und mit unseren Experten darüber sprechen, wie sie ihre UCC-Umgebung mit innovativen Collaboration- und Mobility-Features auf einen ganz neuen Level heben.“

Begleitet wird STARFACE auf der Roadshow von drei renommierten Technologiepartnern:
– beroNet, einer der führenden deutschen Hersteller von VoIP-Access-Technologien, präsentiert im Rahmen der Roadshow seine zuverlässigen und leistungsfähigen ISDN-, analog- und GSM-to-VoIP-Gateways – und zeigt auf, wie Unternehmen damit einfach und schnell auf eine IP-basierte Telefonie migrieren können.
– Securepoint, einer der führenden deutschen Hersteller professioneller Enterprise-Security-Lösungen, informiert zum Thema sichere VoIP-Kommunikation und präsentiert seine dedizierten Firewall-Lösungen für die Absicherung IP-basierter Echtzeitkommunikation.
– Yealink bietet als einer der größten chinesischen Anbieter ein breites Portfolio eleganter und innovativer SIP-basierter Desktop- und DECT-Endgeräte für Unternehmen jeder Größe. Auf der Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle in Augenschein nehmen und testen.

Die Roadshow-Termine beginnen jeweils um 13:30 Uhr und enden um 18:00 Uhr. Interessierte können sich unter https://www.eventbrite.de/e/starface-roadshow-2019-tickets-56334937314 anmelden.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Produkte unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse – eine gute Shared Mobility Alternative

Aachen 22. Januar 2019 – Der Sektor Mobilität befindet sich in ständigem Wandel. Kürzlich stimmte das Kabinett der von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgeschlagenen Einsetzung der Nationalen Plattform „Zukunft der Mobilität“ (NPM) zu. Dabei entwickeln sechs Arbeitsgruppen innovative Lösungen für eine moderne, nachhaltige und bezahlbare Mobilität. Um die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zu autonomen Bussen befragt. „Künftig werden wir noch häufiger und kurzfristiger zwischen den Verkehrsmitteln wechseln, und dabei zunehmend in geteilte und autonome Fahrzeuge einsteigen“, ist Andera Gadeib, Dialego Vorstand, überzeugt.

Die Studie zeigt: Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird generell sehr positiv aufgenommen. 58 % der Deutschen haben bereits Erfahrung mit Shared Mobility und würden unter bestimmten Voraussetzungen einen autonom fahrenden Bus als Transportmittel wählen.
„Die Menschen sind bereit für eine andere Art der Mobilität. Wir müssen uns aber mehr trauen. Innovative Mobilitätskonzepte, wie der autonome Bus, dürfen keine Zukunftsmusik bleiben“, appelliert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Das Konzept des Mobility-Sharing sieht vor, dass man von jedem beliebigen Ort starten und direkt das gewünschte Ziel erreichen kann. Unterwegs steigen Mitfahrer ein und aus. Der Vorteil: Hinter dem Steuer sitzt kein Busfahrer mehr, stattdessen kommuniziert man per App oder Telefon mit dem „Mehrpersonen-Taxi aus der Zukunft“. Dabei variiert der Buchungskanal abhängig vom Alter der Befragten. Passagiere der Generation 50+ würden einer telefonischen Reservierung den Vorzug vor einer Appbuchung geben.

Generell können sich mehr als zwei Drittel der Teilnehmer vorstellen, einen autonom fahrenden Bus zu besteigen, wenn es keine andere Transportmöglichkeit gibt. 57% der Befragten würden das Mobilitätskonzept im Falle mangelhafter Parkmöglichkeiten vor Ort nutzen und immerhin noch knapp die Hälfte (49%) der Teilnehmer kann sich vorstellen, den autonomen Bus für Fahrten zu Feiern und Veranstaltungen zu nehmen. Eher abgeschlagen sind feste Termine.

Die Zustimmung zum Konzept des Mobility-Sharing ist groß. Das muss sich nun auch in den Ergebnissen der Politik wiederspiegeln.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: Autonome Busse

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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SOTI-Studie: Unzureichende mobile Vernetzung und Performance kosten jährlich 20.000 US-Dollar pro mobilen Mitarbeiter

MISSISSAUGA, Ontario – 6. Dezember 2018 – Der Zugang zu leistungsfähigeren mobilen und mit dem Internet verbundenen Geräten, intuitiven und immersiven Anwendungen sowie robusten Netzwerken haben die Arbeitsweise erheblich verändert. Abbrechende Verbindungen oder schlecht funktionierende Anwendungen können jedoch Produktivitätsverluste und Supportkosten zur Folge haben, die sich pro mobilen Mitarbeiter jährlich auf fast 20.000 US-Dollar belaufen. Jede Störung kann innerhalb einer einzigen Schicht zu Ausfällen von bis zu 100 Minuten oder 23 Prozent des möglichen Leistungsumfangs führen. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Studie des EMM-Anbieters SOTI hervor [1].

Inzwischen sind weltweit mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer mobil tätig. Bei alltäglichen Aufgaben verlassen sie sich dementsprechend auf die Leistungsfähigkeit mobiler Technologien und Lösungen. Viele Mitarbeiter – etwa Krankenschwestern oder Ersthelfer, Außendiensttechniker oder Kuriere – setzen darauf, immer und überall Zugriff auf geschäftskritische Informationen zu haben.

Unternehmen daher stehen zunehmend unter Druck, die Produktivität von außerhalb des Büros tätigen Mitarbeitern zu steigern, potentielle Ausfallzeiten oder Störungen von Lieferketten, Maschinen und oder Prozessen zu identifizieren, zu verhindern oder zumindest zu überbrücken, und gleichzeitig dabei Unternehmens- und Kundendaten zu schützen.
Die Studie von SOTI zeigt außerdem, dass – obwohl Mitarbeiter mehr denn je auf mobile Lösungen setzen – viele die EMM-Lösungen des eigenen Unternehmens nicht sinnvoll nutzen. Tatsächlich gab nur jeder Fünfte an, einen vollständigen Überblick aller im Einsatz befindlichen mobilen Endgeräte wie Telefone, Tablets, POS-Systeme, Scanner oder anderer robuster, mit dem Internet verbundener Hardware sowie der genutzten Applikationen zu haben. Unternehmen arbeiten damit unter ihren Möglichkeiten. Geschäftskritische Mobilitätslösungen müssen weiter modernisiert und mit der damit verbundenen Nutzererfahrung die Performance des gesamten Unternehmens optimiert werden.

Hauptgründe für Investitionen in Mobilitätslösungen für geschäftskritische Daten

-Produktivitätssteigerung: 36,4 Prozent
-Verkäufe/Umsatz steigern: 28,6 Prozent
-Verbesserung der Entscheidungsfindung in Echtzeit: 27,0 Prozent
-Wettbewerbsvorteil verbessern: 26,2 Prozent
-Papier-basierte Schreibarbeit reduzieren: 26,2 Prozent

Die Verbesserung der Produktivität von Mitarbeitern ist einer der Hauptgründe für Investitionen in Mobilität in sämtlichen Branchen – unter anderem Gesundheitswesen, Fertigung, Transport und Logistik. Es gab jedoch Unterschiede innerhalb einzelner Branchen. So werden etwa im Bereich des Einzelhandels mit über 220 Millionen mobilen Mitarbeitern den Faktoren Umsatz- und Gewinnsteigerung die höchste Priorität beigemessen.

Shash Anand, Vice-President of Product Strategy bei SOTI, erklärt: „Wenn Unternehmen keinen integrierten mobilen Ansatz nutzen, um die Einsicht, das Management und den Support ihrer geschäftskritischen Mobilitätslösungen zu verbessern, schränken sie ihre Fähigkeit zur schnellen Diagnose und Problembehebung ein, was unmittelbar zu Einnahmenverlusten führt.“

Größte Herausforderungen hinsichtlich Investitionen in Mobilitätslösungen für geschäftskritische Daten

-Daten- und Dateisicherheit: 46,5 Prozent
-Mobile Mitarbeiterschulungen: 40,8 Prozent
-Interoperabilität mit bestehenden Altsystemen: 38,7 Prozent
-IT-Leadership-Buy-In/-Support: 38,2 Prozent
-Mangel an Ressourcen zur vollen Unterstützung der Mobilitätsziele: 31,9 Prozent
-Mangel an ausreichendem ROI durch Mobilität: 30,1 Prozent
-Fehlen einer klaren Mobilfunkstrategie: 29,4 Prozent

„Ehrlich gesagt, waren wir fast ein wenig schockiert darüber, dass 30 Prozent der Befragten angaben, den ROI beim Einsatz von Mobilitätslösungen nicht bestimmen zu können. Dies legt nahe, dass IT-Teams und ihre internen Geschäftspartner unbedingt daran arbeiten müssen, die Rolle, die Mobilität spielt, um Einnahmen zu steigern und die Produktivität zu erhöhen, besser zu präsentieren. Wenn der ROI einmal festgelegt ist, sollte es keine Hindernisse für Mobilitätsinvestitionen geben“, so Anand weiter.

Hauptursachen für den Ausfall mobiler Lösungen

-Netzwerk-/Konnektivitätsprobleme: 49,3 Prozent
-Softwareprobleme von Anwendungen: 40,6 Prozent
-Ausfall der mobilen Batterie: 36,8 Prozent
-Softwareprobleme bei Sicherheits- und Zugriffskontrolle: 36,5 Prozent
-Softwareprobleme im Betriebssystem: 34,1 Prozent
-Mobiler Hardwareschaden (nicht batteriebezogen): 25,9 Prozent
-Mobiler Peripherie-/Zubehörschaden: 20,2 Prozent
-Nicht autorisierte Konfigurationsänderungen durch Mitarbeiter/Endanwender: 18,3 Prozent

Die erfolgreichsten Unternehmen berücksichtigen mehrere Schlüsselfaktoren bei der Umsetzung geschäftskritischer Mobilitätsstrategien. Dazu gehört das Erkennen von Herausforderungen, die den Erfolg mobiler Lösungen in diesem Bereich beeinflussen – von der Anwendungsleistung über die Netzwerklatenz bis hin zum Datendurchsatz.

Der Schlüssel zur Minimierung der Auswirkungen von Ausfällen geschäftskritischer mobiler Lösungen ist die Sichtbarkeit und die Fähigkeit, mobile Lösungen von einem entfernten Standort aus zu verwalten, sowie unter anderem:

-Sicherung von Geräten (Schutz von Daten durch Verschlüsselungs- und Passcode-Richtlinien, Sperren bestimmter Gerätefunktionen, Überwachungsgeräte)
-Verwaltung mobiler Geräte (Kapital- und Bestandsverwaltung, Aktualisierung und Bereitstellung neuer Richtlinien, Verbreitung neuer Konfigurationsdirektiven)
-Bereitstellen mobiler Geräte (Aktivieren von Geräten, Registrierung nach aufgestellten Richtlinien, Authentifizierung von Benutzern, Konfigurationsrichtlinien, Bereitstellen von Apps)

Der Aufstieg digitaler Mobilität fällt mit der Möglichkeit zusammen, Anwendungen zur Optimierung von Workflow-Prozessen einzusetzen. Die SOTI-Studie zeigt, dass die Nutzung von Tools, die in kürzester Zeit realisierbare Produkte wie mobile Anwendungen entwickeln und bereitstellen können, Unternehmen die Möglichkeit bietet, diesen Prozess zu rationalisieren und den Anforderungen der Anwendungen immer einen Schritt voraus zu sein.

„EMM ist für Unternehmen, die geschäftskritische Mobilitätslösungen im Einsatz haben, von zentraler Bedeutung. Jedoch reicht dies manchmal nicht aus“, fügt Anand hinzu. „Viele Firmen stehen heute vor der Herausforderung, zeitnah und kostengünstig mit der Nachfrage nach mobilen Anwendungen Schritt zu halten. Die Entwicklung mobiler Anwendungen dauert durchschnittlich fünf Monate und kostet etwa 55.000 US-Dollar. Wir haben die SOTI ONE-Plattform [2] entwickelt, um die umfangreichen Herausforderungen an die Mobilität innerhalb Unternehmen zu meistern – einschließlich Kosten, Komplexität und Ausfallzeiten von Geräten.“

Die vollständige Studie kann unter https://soti.net/media/1769/business-critical-mobility-wp-vdc.pdf abgerufen werden. Eine passende Infografik zur Studie ist zudem unter https://soti.net/misc/bcm-infographic/ verfügbar.

[1] https://soti.net/media/1769/business-critical-mobility-wp-vdc.pdf / Im Auftrag von SOTI führte das Meinungsforschungsinstitut VDC Research eine weltweite Umfrage unter 400 Entscheidungsträgern für Unternehmensmobilität in verschiedenen Branchen, darunter Einzelhandel, Produktion, Transport und Logistik, Gesundheitswesen, Energie, professionelle Dienstleistungen und Organisationen des öffentlichen Sektors durch. Die Befragten waren mit 2.267 Endgeräten in allen relevanten Mobilfunkgebieten vertreten.
[2] https://soti.net/products/soti-one-platform/

Weitere Informationen zu SOTI ONE-Plattform sowie SOTI Assist, SOTI MobiControl, SOTI Snap und SOTI Central sind verfügbar unter https://soti.net/products/soti-one-platform/

SOTI ist ein zuverlässiger Anbieter von Lösungen für das Mobilitäts- und IoT-Geräte Management mit mehr als 17.000 Unternehmenskunden und Millionen verwalteter Geräte auf der ganzen Welt. Das innovative Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen von SOTI bietet die Werkzeuge, die Unternehmen benötigen, um ihre Abläufe wirklich mobil zu machen und das Optimum aus ihren Investitionen in die Mobilität herauszuholen. SOTI dehnt die sichere Mobilitätsverwaltung aus und liefert eine vollständige und flexible Lösung für umfassendes Management und die Sicherheit aller in einer Organisation bereitgestellten mobilen Geräte und angeschlossenen Peripheriegeräte. Weitere Informationen finden Sie auf www.soti.net

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agilimo erhält BlackBerry Top Disruptor Award

Beim BlackBerry Security Summit in London wird die agilimo Consulting GmbH für die Umsetzung außergewöhnlicher Projekt-Lösungen ausgezeichnet.

agilimo erhält BlackBerry Top Disruptor Award

agilimo Geschäftsführer Alexander Reifenscheid (3. v. li.) und Marcus Heinrich mit Award (2. v. re.)

Niedernberg, September 2018. Anlässlich des BlackBerry Security Summit vom 11. bis 12. September in London wurde die agilimo Consulting GmbH für die Umsetzung ihrer außergewöhnlichen Projekt-Lösungen und insbesondere für die Integration der Drohnenerkennung Dedrone in das Kriseninformationssystem BlackBerry AtHoc ausgezeichnet.

In seiner Laudatio betonte von Richard McLeod, Vice President Global Channels bei BlackBerry Ltd, die große Bedeutung von innovativen und wegweisenden Lösungen für die Weiterentwicklung moderner Sicherheits-Applikationen.

In ihren Projekten verfolgen die Mobility-Spezialisten von agilimo daher ganz bewusst eine Herangehensweise, die außerhalb ausgetretener Pfade systematisch nach der besten zukunftsfähigen Lösung sucht. Geschäftsführer Marcus Heinrich beschreibt den Ansatz: „Vereinfacht gesprochen nähern wir uns einer Anforderung aus der Vogelperspektive, um eine ganzheitliche Übersicht zu erhalten und geeignete Ansatzpunkte zu identifizieren. Bei der Vielfalt der heute eingesetzten Systeme und Plattformen, die miteinander interagieren, ist dieser Weg unverzichtbar, um das funktionierende Zusammenspiel der Prozesse in jeder Phase im Fokus zu behalten.“

Wo andere „geht nicht“ sagen, bleiben die Experten von agilimo dran. Mit einem agilen, offenen und interdisziplinären Solution-Design-Prozess analysieren sie ganzheitlich und schaffen es immer wieder, plattformübergreifend neuartige Lösungen für die individuellen Anforderungen der Kunden zu entwickeln.

Neben agilimo wurden weitere Blackberry-Partner in den Kategorien Channel Leader Special Award, Top Newcomer Award, New Business Award, Top Distributor Partner Award und Top Specialist Award ausgezeichnet; darunter namhafte Unternehmen wie Check Point Systems und Vodafone UK.

Die agilimo Consulting GmbH begleitet von ihren Standorten Rhein-Main, Berlin und München nationale und internationale Kunden in allen Phasen bei der Einführung mobiler Lösungen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz liefert das Unternehmen alle Leistungen, die für die Planung, die Umsetzung und den Betrieb von
Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen notwendig sind.

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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Mobility, Business Intelligence und Qualitätssicherung für APplus

Karlsruhe, 05.06.2018 – Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

– 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP
Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

– aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen
Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

– Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen
Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Auto/Verkehr Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Wie sich die Trends der Mobilität auf die Produktion auswirken

Trends der Mobilität

Mobilität und Trends der Mobilität sind ein zentrales Zukunftsthema, aktuell an einem Wendepunkt. Für Hersteller bedeutet diese Herausforderung massive Veränderungen in der Produktion. Welche innovativen Konzepte sich ergeben und welche Trends der Mobilität eine Rolle spielen, sehen Sie in einem kurzen Überblick.
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STARFACE präsentiert neue Releases der Mobile Clients für iPhone und Android

UCC für unterwegs

Karlsruhe, 10. Januar 2018. Ab sofort sind der STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11 und der STARFACE Mobile Client für Android 2.2 erhältlich. Die neuen Releases ermöglichen es Anwendern, am Smartphone auf alle wichtigen Funktionen der UCC-Plattform zuzugreifen, und tragen so nachhaltig zu besserer Erreichbarkeit und höherem Kommunikationskomfort bei.

„Die Mobilität der Mitarbeiter ist ein Eckpfeiler jedes modernen Digital-Workplace-Konzepts – und ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreichen Umsetzung von Desk-Sharing- oder Homeoffice-Modellen“, erklärt Benedikt Kantus, Product Manager bei STARFACE. „In diesem Bereich gehören wir mit unseren Mobile Clients seit vielen Jahren zu den Technologie- und Innovationsführern. Das aktuelle Release macht es den Anwendern jetzt noch leichter, unterwegs auf ihre vertraute Kommunikationsumgebung zuzugreifen und durchgehend unter ihrer Office-Durchwahl erreichbar zu bleiben.“

STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11

Der STARFACE Mobile Client wurde im neuen Release nahtlos in die Apple CallKit-Funktion integriert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, Anrufe direkt vom Sperrbildschirm aus anzunehmen. Außerdem unterstützt der neue Mobile Client ab sofort automatische Push-Benachrichtigungen, was die Erreichbarkeit der Anwender nachhaltig verbessert. Um auch ohne Datennetz jederzeit handlungsfähig zu bleiben, lassen sich GSM-Telefonate jetzt auch ohne Datenverbindung direkt aus der Applikation starten.

Das User-Interface des iPhone-Clients wurde ebenfalls in vielen Details optimiert: So erhalten die Nutzer beim Öffnen des Chats jetzt automatisch Zugriff auf die gesamte Chat-Historie. Auf diese Weise sind sie in der Lage, jederzeit Einsicht in den Chatverlauf zu nehmen und nahtlos an frühere Gespräche anzuknüpfen. Darüber hinaus wurde die neue Version um eine Reihe wichtiger Security-Features erweitert. Hierzu gehört es, dass die gesamte Kommunikation zwischen iPhone und STARFACE Telefonanlage durch leistungsfähige TLS-Verschlüsselung geschützt ist.

STARFACE Mobile Client für Android 2.2

Auch der STARFACE Mobile Client für Android bietet in Version 2.2 eine Reihe neuer Security-Features: Neben der neu integrierten TLS-Verschlüsselung wurde auch die Authentifizierung der Clients überarbeitet und an den strengen Standards der STARFACE Telefonanlage ausgerichtet, um unerwünschte Zugriffe auf das System wirkungsvoll zu unterbinden.

Ansonsten steht das neue Android-Release ganz im Zeichen von Usability und Stabilität. So wurde das User-Interface in vielen kleinen Bereichen verbessert – etwa, indem beim Log-in die Ports standardmäßig vorausgefüllt werden, um die Anmeldung zu beschleunigen. Um einen optimalen Überblick über den Nachrichteneingang sicherzustellen, lassen sich Nachrichten jetzt zudem im Batch als gelesen markieren, wobei eine Verzögerung von 2 Sekunden verhindert, dass wichtige Informationen übersehen werden. Wichtig mit Blick auf die Telefonie-Kosten: Ab sofort lässt sich der Mobile Client als Standardtelefonie-App einrichten, um in internationalen Umgebungen die Einsparpotenziale bei der SIP-Übertragung auszuschöpfen.

Auch die Adressbuch-Integration des Android-Clients wurde in Release 2.2 überarbeitet und optimiert: Um ein effizienteres Call-Handling sicherzustellen, lassen sich externe Nummern, BLFs und Adressbuchkontakte jetzt auch bei Weiterleitungen, Rücksprachen und Konferenzen problemlos mit einem Tippen auswählen. Bei externen Anrufen wird neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt.

Jetzt im Apple App Store und bei Google Play

Die neuesten Versionen der STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android sind ab sofort kostenfrei im Apple App Store und bei Google Play verfügbar.

Für SIP-Telefonie wird serverseitig eine UCC-Premium-Lizenz benötigt. Weitere Informationen zu STARFACE und zu den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: Die STARFACE Mobile Clients

Mit den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android erhalten Mitarbeiter auch am Smartphone Zugriff auf alle wichtigen Features und Funktionalitäten der STARFACE Telefonanlage. Selbst anspruchsvolle Komfortfeatures wie das Einberufen von Ad-hoc-Konferenzen, die Remote-Verwaltung der Rufumleitung oder das Management der iFMC-Einstellungen lassen sich so am Smartphone nutzen. Überdies erhalten die Anwender am Smartphone Zugriff auf das zentrale Adressbuch sowie die Ruflisten, Faxe, Chatnachrichten und Präsenzinformation aus der Zentrale – und bleiben damit auch unterwegs durchgehend handlungs- und entscheidungsfähig.

Herzstück der Clients ist ein leistungsfähiger nativer Telefonie-Client, der wahlweise GSM, SIP-over-LTE oder SIP-over-WLAN unterstützt. Anwender bleiben damit zuverlässig erreichbar und können weltweit in WLAN-Hotspots zu äußerst günstigen Konditionen telefonieren. Bei der Telefonie via GSM oder LTE lassen sich anfallende Gebührenentgelte wirksam kontrollieren, indem die Mitarbeiter ein- und abgehende Gespräche über die STARFACE Telefonanlage routen, um sie ins öffentliche Telefonnetz zu verlagern. Gerade Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern oder einem international tätigen Außendienst können durch den Wegfall teurer Roaming-Gebühren nachhaltige Einsparungen realisieren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
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Stephanienstraße 102
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Erfolgreich scheitern in der Mobilitätsbranche: Ein Event von und mit designaffairs

designaffairs diskutiert mit Mobility-Experten auf der Veranstaltung „Mobility Brave & Bold“ die Chancen des Scheiterns

Erfolgreich scheitern in der Mobilitätsbranche: Ein Event von und mit designaffairs

Mobility Brave & Bold – ein Event von und mit designaffairs (Bildquelle: @designaffairs)

Misserfolg in Mobilitätsunternehmen ist ein Thema, das nur selten diskutiert wird. Die Mobilitätsbranche konzentriert sich lieber auf ihre Erfolgsgeschichten von neueren, besseren und effizienteren Automodellen. Aber was passiert mit kühnen und genialen Ideen, die während der Entwicklungsphase sterben? Misserfolg kann ein wichtiger Schritt zum Erfolg sein, da er das immense Potential hat, zukünftiges Verhalten positiv zu beeinflussen. Deshalb diskutiert die strategische Design Consulting Agentur designaffairs am 12. September auf dem Event „Mobility Brave & Bold“ mit Mobility-Experten, die mit einer klugen Idee versagt haben und den Mut aufbringen, ihr Wissen darüber zu teilen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.designaffairs.com/mobility-brave-bold

Wann: 12. September 2017 – ab 18.30 Uhr
Wo: Showroom Hamptons- Hansaallee 17, Frankfurt
Anmeldung: events@designaffairs.com oder www.designaffairs.com/mobility-brave-bold

Folgende Referenten werden auf dem „Mobility Brave & Bold“-Event sprechen:

Jørn Haans, Start-up-Direktor in der Region Oslo; CEO von Sounddrop
Jørn Haans nimmt uns mit auf eine Reise nach Oslo und stellt seinen fortschrittlichen Ansatz zur regionalen Geschäftsentwicklung vor. In seiner Rolle als Startup-Direktor fördert er nicht nur junge Unternehmer, die in seiner Stadt Geschäfte gründen, sondern er bekommt auch viele Einblicke in die Herausforderungen und Widerstände, die sich während der Entwicklung zu einer noch smarteren Stadt zeigen. In seinem Vortrag konzentriert sich Jørn Haans auf verschiedene Aspekte der Mobilität sowie auf fehlgeschlagene und erfolgreiche Versuche etablierte Transportsysteme zu ändern.

Dr. Andreas Knie, Sozialwissenschaftler & Leiter der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB Berlin; Professor für Soziologie an der TU Berlin; Gründer und Geschäftsführer bei INNOZ
Andreas Knie gibt uns einen Einblick in die verschiedenen Herausforderungen und Fallgruben, die mit wegweisenden Mobilitätslösungen am Schnittpunkt Verwaltung, Transport, Energie und Kommunikationstechnologie einhergehen. Dabei wird er von den Herausforderungen und Chancen berichten, die sich aus der prognostizierten Trennung von Marken und Produkten und dem Trend zu plattformgerechten Mobilitätsdienstleistungen ergeben.

Patrick Arle, Gründer und CEO bei m-tribes & Mywish.is; ehemaliger COO & CPO Wunder Carpool
Patrick Arle verkörpert den Typus des jungen Start-up-Unternehmers und hat bislang drei erfolgreiche Unternehmen aufgebaut, von denen zwei auf Mobilität fokussiert waren und von denen eins allein in Asien über eine Million Mitfahrgelegenheiten generiert hat – Wunder Carpool. Patrick wird uns die unglaubliche Geschichte von Wunder erzählen, die mit der Demonstration von Taxifahrern in Hamburg begann und mit immer wachsendem Erfolg in einem globalen Mobilitätsmarkt endet.

Hjörtur Smárason, Gründer und Berater von Scope Communications; Veranstalter der The Future City of Africa-Konferenz; Beiratsmitglied bei ASENTI
Hjörtur Smárason fasst dieses Event mit seiner Schlagzeile zusammen: Niemals eine gute Krise vergeuden. Krise bedeutet Veränderung und verändert die Möglichkeiten, die sich bieten. Obwohl diese Schlagzeile für einen Vortrag über den wirtschaftlichen Rückgang und die Auferstehung von Island geprägt war, ist sie gleichermaßen geeignet, die rasche Entwicklung der afrikanischen Megastädte zu beschreiben, die tagtäglich Krisen und daraus folgende Innovationen erleben. Hjörtur Samson wird von seiner Faszination über die afrikanische Stadtentwicklung sprechen und was wir daraus in Europa lernen können.

Patrik Tykesson, CEO E-bility GmbH
Patrik Tykesson ist CEO und Mitbegründer der E-bility GmbH, einem erfolgreichem Elektro-Roller-Start-up mit der Marke „Kumpan Electric“. Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern gründete er das Unternehmen 2010 in Deutschland und nahm den Trend zu einer sauberen und nachhaltigen urbanen Mobilität auf zwei Rädern vorweg. Patrik gibt einen exklusiven Einblick in die Kämpfe, Herausforderungen und Freuden der Gründung eines Unternehmens. Er wird uns über die Ungleichheit zwischen möglichen technischen Enablern und der Gesetzgebung sowie seinen Plänen für die Zukunft erzählen.

Gastgeber und Moderator: Tobias Nagel, Experte für Mobilitäts-Innovation, Executive Director Product Experience bei designaffairs
Tobias Nagel absolvierte das Royal College of Art und verbrachte viele Jahre seiner Karriere bei Nissan Motors, in Tokyo, Japan. Seine umfangreiche Erfahrung inspiriert aktuelle Mobilitätskonzepte in Frage zu stellen und vorauszudenken. Sein kreativer Fokus liegt nicht nur auf Autos, sondern in der Art, wie Menschen sich fortbewegen.

Gerne stehen Ihnen Linda Josiger, Executive Director Business Development, und Tobias Nagel, Executive Director Product Experience Munich, für Rückfragen zur Verfügung: 089 442 329 0 und per Mail unter events@designaffairs.com.

Über designaffairs
designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai. In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter: www.designaffairs.com

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TAP.DE Customer Day lockt IT-Spezialisten an

180 Teilnehmer aus der DACH-Region informieren sich über IT-Trends

TAP.DE Customer Day lockt IT-Spezialisten an

München, 5. Juli 2017 – Mit seiner Kombination aus praxisnahen Vorträgen und einer kompakten Technologie-Ausstellung, hat sich der jährlich in Nürnberg stattfindende, zweitägige TAP.DE Customer Day mittlerweile als Branchenevent etabliert.

Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung, in deren Rahmen das zehnjährige Bestehen des Straubinger IT-Beratungsunternehmens gefeiert wurde, standen die Cloud, Ransomware-Angriffe und das EU-DSGVO. Darüber hinaus beschäftigte man sich mit der Frage, welche Kennzahlen eine leistungsfähige IT-Organisation aufweist. Themen wie Security, Compliance, Mobility oder Windows 365 wurden ebenfalls diskutiert. Aber auch die Herausforderungen beim Mitarbeitermanagement, der Einführung globaler Workspace Management Strukturen sowie dem Selfservice-Reporting wurden in Workshops und Roundtable-Gesprächen thematisiert. Auf großes Interesse stieß zudem der Vortrag von Remy Tjitra, einem Strategieberater von Microsoft Deutschland. Er stellte die Microsoft Cloud Deutschland vor und sprach über die aktuellen und zukünftigen Veränderungen in der IT-Landschaft.

Aus der Praxis für die Praxis
Bei ihren Vorträgen legten die Referenten und Workshopleiter großen Wert auf Praxisnähe. Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH: „Bei uns gibt es kein Buzzword-Bingo oder leere Marketingfloskeln. Auf dem TAP.DE Customer Day sorgen wir konkret für KnowHow-Zuwachs und reichlich Networking, schließlich gibt es nichts Nachhaltigeres als sich mit jemandem auszutauschen, der ähnliche Aufgabenstellungen zu bewältigen hat, wie man selbst.“

Deshalb war das Konzept des TAP.DE Customer Days so angelegt, dass es genügend Zeit für den persönlichen Inspirationsaustausch gab – mit anderen Anwendern, aber auch mit Fachberatern von Herstellerseite wie etwa den strategischen Partnern 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch. Diese nutzten zudem die Möglichkeit, den Konferenzteilnehmern zu zeigen, wie moderne Tools dabei helfen können, IT-Aufgaben einfacher und effektiver zu lösen.

TAP.DE Awards
Höhepunkt des Events war, neben der abendlichen Jubiläumsfeier, die Verleihung der TAP.DE Awards sowie des ZONK. Mit dem Sheldon Cooper Award wurden aktuelle Projekte des Landratsamtes Karlsruhe sowie des Raiffeisenrechenzentrums Bregenz dafür ausgezeichnet, dass sie „Out-of-the Box“ denken und sich Herausforderungen aus einer visionären Perspektive nähern. Beide Unternehmen hatten in ihren Projekten gezeigt, wie sich klassische Prozesse mittels moderner Softwarelösungen vorbildlich und innovativ ausrichten und Mehrwerte generieren lassen. Stellvertretend für sein Team, durfte Andre Lienesch von der Helm AG, als Dank für einen unermüdlichen Einsatz bei der Bugfixierung von Beta-Versionen, den ZONK entgegennehmen.

Informationen, Bilder sowie die Präsentation des TAP.DE Customer Days 2017 unter http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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