Tag Archives: Moderation

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Wanted: Emotionale Intelligenz

Der Bedarf an emotionaler Intelligenz ist höher als je zuvor – was das für Unternehmen bedeutet, weiß Kommunikationsexperte Gerd Wirtz

In der Berufswelt herrscht noch immer der weit verbreitete Glaube, dass Rationalität prägend ist. Entscheidungen, Mitarbeitergespräche, Geschäftsabschlüsse etc. laufen also überwiegend auf rationaler Ebene ab. „Weit gefehlt“, weiß Kommunikationsexperte Dr. Gerd Wirtz. „Die heutigen Kenntnisse der Neurowissenschaften zeigen genau das Gegenteil.“ Lesen Sie hier, was das für Unternehmen bedeutet und wie auf Entscheiderebene mit dieser Kenntnis gearbeitet werden sollte.

„95 Prozent aller unserer Entscheidungen werden emotional gefällt und hinterher rationalisiert“, so der Experte für „true communication“ Dr. Gerd Wirtz. Der Mensch trifft jeden Tag tausende Entscheidungen – und viele davon entstehen in der Geschäftswelt unter Zeitdruck -, welche dann vom Stammhirn übernommen werden. Das Großhirn wäre wegen seiner Trägheit dazu gar nicht in der Lage. Ist allerdings eine Entscheidung gefällt, hat das Großhirn die nötige Zeit, diese rational zu begründen. Mit dieser Kenntnis wird nachvollziehbar, warum gerade im Business ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz erforderlich ist.

Hier ist emotionale Kompetenz erforderlich
In der Kommunikation: Besonders in Zeiten der schnellen Informationsweitergabe ist es umso wichtiger, sich vor dem Versenden einer E-Mail oder Nachricht via elektronischen Medien kurz zu überlegen, was diese beim Empfänger auslöst.

Auf der Vertrauensebene: Mangelndes Vertrauen in Führungskräfte ist laut diverser Studien eine entscheidende Ursache für Mitarbeiterfluktuation. Besitzt eine Führungskraft emotionale Führungskompetenzen, kann sie dieses Vertrauen zurückgewinnen.

Im Umgang mit den Werten: Die veränderten Anforderungen der Arbeitnehmer der neuen Generation erfordern viel Einfühlungsvermögen in deren Gedanken- und Gefühlswelt. Das geht nur mit dem Verständnis, dass hier verschiedene Wertesysteme und Kommunikationskulturen aufeinandertreffen.

„Aus meiner Sicht wird es nun Zeit für eine Wiederbelebung und Weiterentwicklung des Konzeptes der Emotionalen Intelligenz“, findet Wirtz. Das kann man sehr gut trainieren.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: In der Berufswelt herrscht noch immer der weit verbreitete Glaube, dass Rationalität prägend ist. Entscheidungen, Mitarbeitergespräche, Geschäftsabschlüsse etc. laufen also überwiegend auf rationaler Ebene ab. „Weit gefehlt“, weiß Kommunikationsexperte Dr. Gerd Wirtz. „Die heutigen Kenntnisse der Neurowissenschaften zeigen genau das Gegenteil.“ Lesen Sie hier, was das für Unternehmen bedeutet und wie auf Entscheiderebene mit dieser Kenntnis gearbeitet werden sollte.

„95 Prozent aller unserer Entscheidungen werden emotional gefällt und hinterher rationalisiert“, so der Experte für „true communication“ Dr. Gerd Wirtz. Der Mensch trifft jeden Tag tausende Entscheidungen – und viele davon entstehen in der Geschäftswelt unter Zeitdruck -, welche dann vom Stammhirn übernommen werden. Das Großhirn wäre wegen seiner Trägheit dazu gar nicht in der Lage. Ist allerdings eine Entscheidung gefällt, hat das Großhirn die nötige Zeit, diese rational zu begründen. Mit dieser Kenntnis wird nachvollziehbar, warum gerade im Business ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz erforderlich ist.

Hier ist emotionale Kompetenz erforderlich
In der Kommunikation: Besonders in Zeiten der schnellen Informationsweitergabe ist es umso wichtiger, sich vor dem Versenden einer E-Mail oder Nachricht via elektronischen Medien kurz zu überlegen, was diese beim Empfänger auslöst.

Auf der Vertrauensebene: Mangelndes Vertrauen in Führungskräfte ist laut diverser Studien eine entscheidende Ursache für Mitarbeiterfluktuation. Besitzt eine Führungskraft emotionale Führungskompetenzen, kann sie dieses Vertrauen zurückgewinnen.

Im Umgang mit den Werten: Die veränderten Anforderungen der Arbeitnehmer der neuen Generation erfordern viel Einfühlungsvermögen in deren Gedanken- und Gefühlswelt. Das geht nur mit dem Verständnis, dass hier verschiedene Wertesysteme und Kommunikationskulturen aufeinandertreffen.

„Aus meiner Sicht wird es nun Zeit für eine Wiederbelebung und Weiterentwicklung des Konzeptes der Emotionalen Intelligenz“, findet Wirtz. Das kann man sehr gut trainieren.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

Kontakt
Dr. Gerd Wirtz – true communication
Dr. Gerd Wirtz
Hahnwaldweg 30
50996 Köln
+49 172 8833564
info@gerdwirtz.de
http://www.gerdwirtz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Mitreißende Dynamik durch schlagfertige Moderation

1LIVE-Moderatoren-Duo Olli Briesch und Michael Imhof als Moderatoren für Events buchbar – repräsentiert durch die Künstlervermittlungsagentur „Die Tonköpfe“

Schlagfertig, souverän, sympathisch: Olli Briesch und Michael Imhof sind eines der bekanntesten Radiomoderatoren-Duos Deutschlands. Mehr als 3.000.000 Hörer täglich schalten den Radiosender 1LIVE ein – wobei Briesch und Imhof mit ihrer Morning-Show zu den Aushängeschildern des Senders zählen. Seit 2007 sind die beiden bereits ein eingespieltes Team hinter dem Radio-Mikrofon. Hinzu kommen gemeinsame Moderationen im TV, bei Events oder auf großen Live-Bühnen, beispielsweise für den TV-Sender SAT.1, den WDR-Musikpreis 1LIVE-Krone oder die O-Ton-Charts-Tour mit 50 Spielstätten.

Freche, eingespielte Doppelmoderation setzt bei Events neue Impulse

„Wir freuen uns riesig, Olli Briesch und Michael Imhof zukünftig als Event-Moderatoren repräsentieren zu dürfen“, so Oliver Beck, Inhaber der Kölner Künstlervermittlungsagentur „Die Tonköpfe“. Mit einem Moderatoren-Team wie Briesch und Imhof seien Unternehmen und Event-Organisatoren in der Lage, auf ihren Veranstaltungen völlig neue Impulse zu setzen.
Denn das Duo steht für mitreißende Dynamik und Schlagfertigkeit, die begeistert. Dabei übernehmen sie gerne konträre Rollen, was in der Doppelmoderation ihren USP ausmacht: Eingespielt werfen sie sich die Bälle zu, während der eine kritisch nachfragt, schafft der andere die sympathische Überleitung. Derweil sie locker und frech-undiplomatisch an ein Thema herangehen, sind sie gleichzeitig geerdete Sympathieträger mit einem guten Bauchgefühl für das, was die Menschen bewegt. So können auch komplexe Themen in lockerer Atmosphäre verständlich transportiert werden.

Radio-Background sorgt für lockere Spontanität und journalistische Sichtweise

Wichtig ist den beiden eines: „Das Publikum abzuholen ist das A und O. Wir machen die Gäste zum Teil des Geschehens, moderieren für die Leute, nicht vor den Leuten“, betont Michael Imhof. Publikumsnähe, Spontanität und eine lockere Atmosphäre seien die Schlüssel zu einer mitreißenden Veranstaltung – insbesondere bei anspruchsvollen Themen. Einstudierte, steife Vorträge und Fragen, die von Karteikarten abgelesen werden, gibt es mit den beiden nicht.

Als versierte Radio-Profis bringen Briesch und Imhof ein ausgeprägtes Gefühl für Timings sowie einen gesunden Flow mit und behalten auch bei Unvorhergesehenem den Überblick. „Durch unsere tägliche Live-Moderation haben wir eine schnelle Auffassungsgabe und sind in der Lage mit großer Flexibilität auf das Geschehen zu reagieren. Wir denken immer vom Publikum aus und können als Journalisten auch komplexe Themen verständlich vermitteln. Hier verleiht uns unsere Erfahrung aus über 1.000 Interviews – vom Ministerpräsidenten über den Paketboten bis zu internationalen Popstars wie Ed Sheeran oder Katy Perry – eine gewisse Souveränität und Augenhöhe“, ergänzt Olli Briesch.

Mehr Informationen unter: https://www.tonkoepfe.de/

„Die Tonköpfe“ sind bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Eventbereich tätig. Neben der Vermittlung von Bands, Musikern, Tänzern, DJs und Moderatoren ist die Kölner Agentur auf die Erstellung von Entertainmentkonzepten für Events spezialisiert. Mit der Intention der Veranstaltung als Ausgangspunkt werden individuelle Event- und Showkonzepte entwickelt, die die Idee der Veranstaltung perfekt unterstreichen. Zu den Leistungen zählen hier Ideenfindung, Konzepterstellung, Künstlervermittlung, Regie, Organisation und Ablaufbetreuung.

Kontakt
DIE TONKÖPFE
Oliver Beck
Waldhausstraße 9
51069 Köln
+49 221 69 20 26 – 60
+49 221 69 20 26 – 62
mail@tonkoepfe.de
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Mitarbeitermotivation – was Menschen wirklich antreibt

Kommunikationsexperte Gerd Wirtz beschreibt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert

Prämien, Incentives, Gehaltserhöhungen – Unternehmen tun vieles, um ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen. Motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen. Genau das bereitet viele Firmen jedoch Kopfzerbrechen, denn trotz all dieser Angebote ist es nach wie vor schwierig, gute Leute zu finden und zu halten. Wie können sie sich als attraktiver Arbeitgeber anpreisen, wenn alle Motivationsanreize nicht mehr zu funktionieren scheinen? Kommunikationsexperte kennt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert.

„Mitarbeiter sind erst motiviert, wenn ihr Belohnungssystem richtig angesprochen und befriedigt wird. Dieses intrinsische Belohnungssystem des Menschen wird allerdings meist fehlinterpretiert und deshalb nicht sinnvoll genutzt. Unternehmen müssen verstehen, dass sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändert hat“, beschreibt Wirtz die Herausforderung für Unternehmen.

An Prämien & Co gewöhnt man sich mit der Zeit. Hierbei handelt es sich also nur um eine vorübergehende Zufriedenheit. Soll das Belohnungssystem immer stimuliert sein, muss der Ansatz ein anderer sein – ein tieferer nämlich, der das Vertrauen der Menschen gewinnt.

Diese drei Ansätze zielen direkt auf das Belohnungssystem
1. Persönliche Zuwendung – Mitteilungen erreichen eine größere Wirkung, wenn sie persönlich überbracht werden.
2. Anwendbares Wissen – durch Seminare und ähnliches errungenes Wissen muss im beruflichen Alltag angewandt werden können.
3. Faires Verhalten – Fairness gegenüber jedem Mitarbeiter setzt sich im Unterbewusstsein als Zufriedenheit fest.

Durch materielle Anreize wird das Belohnungssystem von Mitarbeitern nicht dauerhaft stimuliert. Diese wird nur erreicht, wenn die Unternehmenskultur auf Authentizität, Vertrauen und Fairness aufgebaut ist.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Dr. Gerd Wirtz – true communication
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Interaktive Methoden für Publikumsveranstaltungen

Die Vorteile der Fishbowl-Methode

Bei der Moderation von Podiumsdiskussion wird immer häufiger wird die Fishbowl-Methode zum Einsatz gebracht, denn die Partizipation ist längst bei Konferenzen, Fachtagungen und Informationsveranstaltungen angekommen. Und die Fishbowl-Methode ist die demokratischste aller mir bekannten Methoden für Gesprächsrunden. Hier ist der Moderator in seiner neutralen Rolle, aber sehr gut vorbereitet auf das Thema, um die Diskussion souverän leiten zu können und zu einem Ergebnis zu führen. In der Fishbowl muss er auch auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, denn das Publikum diskutiert mit.
Bei den traditionellen Podien saßen die Experten auf einer Bühne und redeten miteinander, ohne dass das Publikum einbezogen wurde. Meist wurden die letzten Minuten für Fragen aus dem Publikum reserviert – aber dann waren die „Aufreger“ und „Trigger“ für die Gegenreden oder Fragen schon längst passé. Das war nicht wertschätzend den Menschen gegenüber, denn wir wollen uns austauschen, wollen beteiligt werden – wenn wir das direkt tun dürfen, ist die Aufmerksamkeit auch viel höher als bei langen Referaten auf der Bühne.
Ein weiterer Vorteil der interaktiven Fishbowl-Methode: wir erinnern uns viel besser an Inhalte, wenn wir beteiligt waren, aktiv mitgedacht und -diskutiert haben. Bei einer Fishbowl ist das möglich und gewünscht, schon das Setting macht klar: hier ist keiner ausgeschlossen, jeder ist ein Experte und soll sich einbringen. Die Stühle sind in zwei Kreisen aufgebaut. Einige Teilnehmer sitzen in einem kleinen Innenkreis, das Publikum sitzt im großen Kreis und sieht auf das Geschehen wie in ein Goldfischglas (daher der Name). Im Innenkreis steht mindestens 1 freier Stuhl, oft sind es sogar 2 – 3 freie Stühle. Das sind die Plätze für die Diskussionsteilnehmer aus dem Publikum, die für eine Frage oder Stellungnahme nach vorn oder nach innen kommen – um nach ihrem Beitrag den Stuhl für den nächsten Teilnehmer frei zu machen.
Oft beginnt eine Fishbowl-Diskussion mit der kleinen „Experten“-Runde. In den ersten 20 Minuten kläre sie die verschiedenen Positionen und die Menschen im Publikum können sich in das Thema einhören.
Die Teilnehmer aus dem Publikum können dann zwischen dem Innen- und Außenkreis wechseln. So wird allen die Möglichkeit gegeben, sich aktiv zu beteiligen.
Für den Moderator ist die Fishbowl-Diskussion eine besondere Herausforderung. Die Beiträge aus dem Publikum sind unkalkulierbar, trotzdem soll das Ziel, der rote Faden, erkennbar bleiben. Nur so wird die gemeinsame Denkarbeit für alle in guter Erinnerung bleiben.

Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach. 25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Besonderheit: Srum Master (agile Methoden wie Design Thinking).
Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Ein lebendiger Tag mit Kommunikationsexperte Gerd Wirtz, der den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin in Leipzig moderierte

Revolutioniert Telemedizin die flächendeckende Gesundheitsversorgung?

Dr. Gerd Wirtz, Ministerin für Soziales Barbara Klepsch und Präsident von Sachsen Miachel Kretschmer

Der Ärztenotstand besonders in ländlichen Regionen ist nur ein Grund, in Deutschland die Telemedizin für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung einzuführen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn der schnelle technologische Fortschritt muss zuvor noch auf vielen Gebieten in ein Gesamtgefüge eingepasst werden. „Es gibt noch viel zu tun, bis dieser Fortschritt für alle Patienten nutzbar gemacht werden kann“, weiß Gerd Wirtz, der als Moderator den 1. Sächsischen Tag der Telemedizin erfolgreich mitgestaltet hat.

Besonders spannend für alle Beteiligte war, die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. So begrüßte Gerd Wirtz Politiker, Ärzte, Sprecher von Krankenkassen, Datenschützer und schließlich einen Zukunftsforscher.

So möchten zum Beispiel der Ministerpräsident und der Staatsminister die Institutionen und Unternehmen für die Telemedizin ermuntern und diese auch gerne fördern, um diese Innovation nutzbar zu machen. Für die Ärzte wird sich deren Arbeitsweise fundamental ändern. Zwar bekommen sie damit sehr viel mehr Handlungsoptionen, doch müssen diese erst erkannt und gut in die tägliche Arbeit integriert werden. Die Krankenkassen müssen das ganze System finanzieren, doch gleichzeitig haben sie auch eine große Chance, die Kommunikation zu ihren Mitgliedern zu verbessern, mehr und individuelle Services anzubieten und auch für Transparenz zu sorgen. Die Datenschützer müssen darauf achten, dass in der Telemedizin alle Daten sicher vor Missbrauch geschützt werden.

„Schließlich zeigte ein visionärer Zukunftsforscher die Tendenzen für die mittlere und weitere Zukunft auf. Das machte deutlich, in welch einer spannenden Zeit und mit welch spannenden Veränderungen wir leben“, blickt Wirtz gerne auf diese spannende Veranstaltung zurück.

Besonders interessant und teilnehmernah gestaltete sich die Podiumsdiskussion mit den Experten, weil die Zuhörer via Smartphone Fragen an den Moderator schicken konnten, die Wirtz dann an die Referenten stellen konnte. „Das hat den Vormittag im Plenum extrem lebendig gemacht, denn die Gäste konnten den Ablauf aktiv mitgestalten.“

Am Nachmittag wurden die Themengebiete in mehreren Workshops vertieft und intensiv diskutiert. In den Pausen konnten in Ausstellungsräumen spannende telemedizinische Projekte angesehen werden, die allesamt bereits vom Land Sachsen gefördert wurden.

„Die Podiumsdiskussion mit allen Workshop-Teilnehmern auf der großen Bühne am Ende des Tages fasste alle Ergebnisse noch einmal zusammen. Die insgesamt entstandenen Diskussionen zeigten, wie viel es auf dem Gebiet der Telemedizin noch zu tun gibt“, stellt Gerd Wirtz abschließend heraus. „Jeder hatte für seine Themen und Gedanken ausreichend Raum.“

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

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Haltung – der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz erklärt, warum die richtige Haltung für die Wirkungsoptimierung im Verkauf so wichtig ist

Haltung - der Schlüsselfaktor für besseres Verkaufen

Dr. Gerd Wirtz kennt sich aus mit Wirkungsoptimierung

In einem Termin mit einem langjährigen Lieferanten möchte dieser sein neues Produkt vorstellen. Alle sind gespannt. In seiner Präsentation wirkt der Lieferant jedoch nicht etwa offen und sympathisch, vielmehr wirkt er eher gleichgültig. Die Worte kommen ohne jegliche Emotion, ohne auch nur einen Funken Begeisterung an. Der Kunde ist wenig begeistert und winkt ab. „Verkaufsgespräche oder Präsentationen sind oft erschreckend wirkungslos“, weiß Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz. „Wie glaubhaft jemand rüberkommt, ist grundsätzlich eine Frage der Haltung.“ Wer besser verkaufen möchte, muss also an seiner Wirkung arbeiten.

„Worte allein sind nicht das Maß aller Dinge für die Glaubwürdigkeit einer gesamten Botschaft“, hebt Wirtz hervor. Die Gesamtwirkung entsteht durch das Zusammenspiel von Sprache, Mimik, Gestik, Stimme und Körperhaltung. Das heißt, die innere Einstellung muss stimmen, damit die Worte und der Mensch dahinter zusammenpassen. Eine schlechte Produktpräsentation könne längerfristig auch die zukünftige Zusammenarbeit gefährden und deutliche Einbußen für den Lieferanten mit sich führen.

Egal in welcher Situation – das Thema Verkaufen spiele immer eine Rolle. „Präsentiere ich etwas, möchte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen. In Meetings möchte ich anderen meine Meinung glaubwürdig darstellen. Im Dialog möchte ich überzeugen“, erklärt Wirtz, der mit „true communication“ Unternehmen in der Optimierung ihrer Kommunikation unterstützt. „Wie ich wirke und agiere, kann ich also mit meiner inneren Einstellung steuern. Wirkung ist Haltungssache.“

In der praktischen Umsetzung heißt das, man sollte auf Körperhaltung, Gestik, Stimme, Sprachduktus und auch auf die Kleidung achten. Die sollten, passend zur eigenen Persönlichkeit, optimiert werden. Wenn man diese Faktoren dauerhaft im Griff hat, wirkt man selbstsicher und authentisch. Dann kann man sich auf Inhalte und Dramaturgie der Präsentation konzentrieren und schon stimmt das Gesamtbild.

Ob man die eigene Wirkung optimieren kann? „Ja, kann man. Da steckt ein bisschen Arbeit und Disziplin dahinter … und das Know-how und Feedback eines erfahrenen Coaches“, erklärt der Moderator für echte Kommunikation abschließend.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

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Externer Moderator – unterschätzter Erfolgsfaktor

Noch nicht alle Unternehmen haben den Vorteil eines externen Moderators erkannt – wobei dieser hilft. Was er können sollte, stellt Kommunikationsexperte Gerd Wirtz heraus.

Externer Moderator - unterschätzter Erfolgsfaktor

Dr. Gerd Wirtz über professionelle Moderation für Unternehmen

Köln. Beim Begriff „Moderator“ denkt jeder sofort an Fernsehen und Radio. Eventmoderatoren sind dagegen weniger bekannt. Beide haben jedoch eins gemeinsam: Sie agieren als neutrale Dritte, die Gespräche anleiten und durch ihre Fragen als Mittler zwischen den Diskussionsteilnehmern und dem Publikum agieren. „Speziell für Unternehmen ist ein Moderator dann interessant, wenn mit einer Veranstaltung ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll“, erklärt Gerd Wirtz, der als Kommunikationsexperte und Moderator bereits seit vielen Jahren auch in Unternehmen aktiv ist.

Doch gibt es bei Moderatoren auch Unterschiede. Wirtz erklärt diese so: „Wer für eine Unternehmensveranstaltung einen Moderator sucht, sollte unbedingt darauf achten, dass dieser Erfahrung in der Live-Moderation mitbringt. Dann kann er auch mit spontanen Situationen souverän umgehen.“

Der Kommunikationsexperte nennt noch weitere Punkte, die für die Wahl eines passenden Moderators wichtig sind. Ein guter Moderator sei neugierig auf die Ziele seines Auftraggebers und stelle die richtigen Fragen im Briefing-Gespräch. Zudem lote er schnell die Sprache der Zielgruppe aus, könne in deren Sprache „übersetzen“ und Schlüsselbotschaften senden, um das Publikum in das Geschehen auf der Bühne einzubinden. Außerdem erkenne er spontan die Stimmung im Publikum und wisse, diese zu steuern.

„Über all dem steht die Aufgabe eines Moderators, nicht sich selbst, sondern die Referenten in Szene zu setzen“, hebt Gerd Wirtz hervor. „Das ist seine Kernaufgabe. Er macht dem Auditorium Appetit auf den nächsten Referenten. Dann wird eine Veranstaltung zum Erfolg.“

Wirtz empfiehlt Unternehmen einen Eventmoderator, um nachhaltig die wichtigsten Informationen in den Köpfen der Gäste zu verankern oder auch in brenzligen oder herausfordernden Situationen professionelle Ruhe in die Veranstaltung zu bringen und sprichwörtliche Wogen wieder zu glätten. Ob Kongresse, Produktpräsentationen oder interne Veranstaltungen wie Tagungen, strategische Workshops, Moderation von Veränderungsprozessen oder Roundtable. Mit professioneller Moderation lassen sich Ziele leicht und nachhaltig erreichen.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz und professioneller Moderation finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

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Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

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Tod durch PowerPoint

Kommunikationsexperte und Moderator Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint die Wirkung von Präsentationen unterstützt statt sie zu vernichten

Tod durch PowerPoint

Dr. Gerd Wirtz weiß, wie PowerPoint Präsentationen wirksam unterstützt

Köln. PowerPoint ist nach wie vor Präsentationsmedium Nummer eins in Unternehmen und überall dort, wo es etwas zu präsentieren gibt. Mindestens die Hälfte der täglich weltweit 30 Millionen gezeigten Präsentationen sind langweilig. So langweilig, dass die Zuhörer mental abschalten. „Der Grund dafür liegt an der Art, wie PowerPoint genutzt wird“, weiß Moderator und Kommunikationsexperte Gerd Wirtz.

Die am weitesten verbreitete Methode einer Präsentation mithilfe von PowerPoint ist das Vorlesen dessen, was auf den Folien steht. „Der Mensch ist nicht multitaskingfähig“, hebt Wirtz hervor. „Wird eine Folie abgelesen, muss der Zuhörer in schneller Abfolge den Ein-Aus-Schalter für überlagerte Tätigkeiten – das Zuhören und das Lesen – aktivieren. Das kostet extrem viel Energie, denn das Gehirn muss sich wie bei einem Sägeblatt immer wieder neu fokussieren und aufnehmen.“

Der Kommunikationsexperte rät jedoch davon ab, generell auf PowerPoint zu verzichten. Dieses Medium könne nämlich ganz hervorragend die Wirkung des Gesprochenen intensivieren, indem Bilder als emotionale Verstärker eingesetzt werden. „Mit PowerPoint kann man effiziente emotionale Anker setzen, die in den Köpfen der Zuhörer für nachhaltige Engrammierung sorgt. Durch diese Synergie erreicht man sicher die gewünschten Ziele und der Zuhörer hat auch noch Spaß dabei.

Wirtz rät für diesen Zweck, auf Bilder zuzugreifen, die die eigenen Worte untermauern. Und sollte doch einmal ein Text auf eine Folie kommen, dann höchstens eine Aussage. Alles Unnötige, was also nicht wichtig ist für den Handlungsbogen, sollte besser vermieden werden. „Eine Präsentation ist kein Redemanuskript. Das scheint vielen noch nicht klar zu sein.“ Wer es schaffe, zu den Bildern eine Geschichte zu bauen, habe die Zuhörer vollends auf seiner Seite, denn das menschliche Gehirn arbeite in Zusammenhängen und nicht in Faktensammlungen, schließt der Kommunikationsexperte.

Nähere Informationen zu Dr. Gerd Wirtz unter: www.gerdwirtz.de

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Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

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So geht Führung im Wandel

Dr. Gerd Wirtz – Moderator und Kommunikationsexperte – über den Hype um agile Methoden und was wirklich hilft in Zeiten ständiger Veränderung

So geht Führung im Wandel

Dr. Gerd Wirtz gibt Tipps zu Führung im Wandel

Köln. Unternehmen in Zeiten stetiger Veränderung zielorientiert führen, bereitet immer mehr Führungskräften Kopfzerbrechen. 75 Prozent von Menschen mit Führungsverantwortung wissen, dass sie etwas tun müssen, ist das Ergebnis einer Studie von Haufe und Promerit aus dem Jahr 2017. Einen Ansatzpunkt für gutes Führen in Zeiten des Wandels sehen Führungskräfte in agilen Methoden. Zuallererst brauche es jedoch etwas ganz anderes, meint Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz: eine agile Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte.

Wenn Menschen eins nicht mögen, ist das Veränderung. „Man kann also davon ausgehen, dass die Mehrheit der Mitarbeiter – und da sind Führungskräfte eingeschlossen – jegliche Art von Veränderung erst einmal ablehnen“, weiß Gerd Wirtz. Als Kommunikationsexperte und Moderator unterstützt er Unternehmen unter anderem darin, Veränderungsprozesse kompetent zu kommunizieren. „Es braucht eine gewisse agile Grundhaltung der Menschen, um Wandel akzeptieren zu können und als Chance für Neues zu begreifen. Dann greifen auch agile Führungsmethoden“, erklärt Wirtz weiter.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit sei Wandel so schnell und so tiefgreifend verlaufen wie heute. Daher werde es immer schwieriger, auf Erfahrungswerte zuzugreifen und damit die Zukunft mitzugestalten. „Intuitive Handlungen aufgrund von Erfahrungen können eine Führungskraft ziemlich schnell aufs Glatteis führen“, hebt der Kommunikationsexperte hervor. „Unsicherheiten kann man dann lediglich akzeptieren und die Veränderung willkommen heißen. Wir müssen also lernen, agil zu führen.“

Gerd Wirtz gibt Führungskräften Tipps, wie agiles Führen gelingen wird: „Klare Zieldefinitionen gehören der Vergangenheit an. Es braucht Flexibilität, um sich immer wieder auf Neues einstellen zu können. Außerdem müssen in Veränderungsprozessen immer wieder Meilensteine eingebaut werden, um rechtzeitig nachjustieren zu können. Auf diese Weise wird die nötige Transparenz erhalten und Veränderungen nachvollziehbar.“

Mehr zu Dr. Gerd Wirtz erfahren Sie auf seiner neuen Website unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

Kontakt
Dr. Gerd Wirtz – true communication
Dr. Gerd Wirtz
Hahnwaldweg 30
50996 Köln
+49 172 8833564
info@gerdwirtz.de
http://www.gerdwirtz.de

Pressemitteilungen

Maja Härri – wenn Entwicklungs- und Veränderungsprozesse funktionieren müssen

Als Beraterin, Coach und Transformationsbegleiterin macht Maja Härri Ressourcen von Menschen zugänglich und nutzbar, sodass diese erheblich zum Unternehmenserfolg beitragen können

Maja Härri - wenn Entwicklungs- und Veränderungsprozesse funktionieren müssen

Maja Härri – Ermöglicherin für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse

Jeder Mensch verfügt über Ressourcen, die leider viel zu oft ungenutzt bleiben. „Ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieses „innere Gold‘ nicht nur der eigenen Weiterentwicklung dient, sondern auch dem der Unternehmen – sofern es zugänglich gemacht wird“, erklärt Maja Härri, die als Beraterin, Coach und Entwicklungsbegleiterin Ressourcen der Menschen für Organisationen, Teams und Führungskräfte zugänglich und nutzbar macht.

Die sich stetig verändernden Markt- und Rahmenbedingungen verlangen nach flexiblen Organisationen, stellen Führungskräfte immer wieder vor Herausforderungen und fordern Mitarbeiter, die unterstützen. Weiterentwicklung und Veränderung sind vielfach unabdingbar. „Um an eine für meinen Kunden passende Lösung zu kommen, öffne ich vorhandene Ressourcen und zeige Wege, wie diese für den Entwicklungsprozess genutzt werden können“, sagt Härri, die in den Wirkungsfeldern Beratung & Konzeption, Coaching, Moderation, Mentoring und Mediation tätig ist.

Dabei können Unternehmen und Organisationen auf ihr Know-how und ihre Erfahrung setzen: „Ich spreche die „Sprache‘ der Industrie, von Banken und Versicherungen bis hin zu Beratungsunternehmen sowie Ingenieuren oder Geschäftsführern – das ist eine große Stärke von mir und wird von meinen Kunden sehr geschätzt.“ Zuhörend, strukturiert, analytisch und ressourcenorientiert geht Maja Härri ihrer Berufung nach, Unternehmen darin zu unterstützen, ihren Unternehmenserfolg mit den vorhandenen Ressourcen erheblich zu steigern.

„Wenn ich in ein Unternehmen komme, gilt mein Fokus voll und ganz dem, was meinen Auftraggeber gerade beschäftigt, um den Menschen und seinen Wirkungsbereich zu verstehen und dann den nächsten Schritt zu gehen“, so Härri. Ihr Anliegen ist es, dass Menschen ihr ganzes Können und Wissen einsetzen und so sichtbar sowie spürbar Veränderungen ermöglichen können.

Maja Härri ist als Ermöglicherin für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse da, wenn Organisationen wachsen, fusionieren, sich verändern, konkurrenzfähig bleiben und auch einmal den entscheidenden Schritt voraus sein sollen. Wenn es wichtig ist, dass jeder im Team einen guten Job macht und nicht nur mitdenkt, sondern auch weiterdenkt. Und wenn Prozesse nicht nur analysiert und optimiert werden, sondern genauso Menschen im Unternehmen mitnehmen sollen. Hier arbeitet sie für Unternehmen, Organisationen, Teams und Führungskräfte, die aus ihren Ressourcen schöpfen und diese gewinnbringend einsetzen möchten.

Nähere Informationen zu Maja Härri finden Sie auf ihrer neuen Website unter: www.maja-haerri.com.

Maja Härri – Ermöglicherin für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse
Machen Sie etwas aus dem, was da ist! Denken Sie ressourcenorientiert! Schauen Sie auf das, was Ihnen wichtig ist! – Maja Härri unterstützt mit ihrer Analysestärke Unternehmen, Organisationen, Teams und Führungskräfte dabei, die Ressourcen der Menschen zu erkennen und zu nutzen. Sie gibt Impulse, die Entwicklung und Veränderung möglich machen. Als Beraterin, Coach und Transformationsbegleiterin ist sie im Bereich Beratung & Konzeption, Coaching, Moderation, Mentoring sowie Organisations- und Teamentwicklung wirksam. Zuhörend, strukturiert, analytisch und ressourcenorientiert geht Maja Härri ihrer Berufung nach – und spricht dabei die Sprache ihrer Kunden.

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Maja Härri – Ermöglicherin für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse
Maja Maja Härri
Hausbergstr. 4
61250 Usingen – Kransberg
+49 6081 44 68 56
kontakt@maja-haerri.com
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