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Feuchte Keller wieder nutzbar machen

Neue Möglichkeiten professioneller Abdichtung

In schönster Optik und tadellosem Zustand präsentiert sich das Haus von Gertrud Brehm in der Mainmetropole Frankfurt. Seit 1910 ist das Objekt durchgehend im Familienbesitz. Einziger Schwachpunkt des Gebäudes: der rund 60 m2 große Keller. Feuchte Wände und Böden machten ihn fast unnutzbar. Die gute Nachricht: Nach einer fachgerechten Sanierung des Kellerbodens und der Kelleraußenwände können aus solchen Problemfällen wieder attraktive Hobby-, Wasch- und Lagerräume werden. Selbst eine wohnliche Nutzung lässt sich bei Bedarf ermöglichen.

Feuchte und klebriger Schmutz, Kelleraußenwände mit deutlichen Feuchteschäden: Putz der überall abplatzt, Farbe, die abblättert. Aber am schlimmsten war für die Eigentümerin Gertrud Brehm der Zustand des Kellerbodens. Denn im Keller des Hauses wurde auch die Wäsche gewaschen und getrocknet. Fiel ein frisches Wäschestück auf den Boden, war es sofort verschmutzt. „Das sollte so nicht bleiben. Das hat für mich auch etwas mit Wohnqualität zu tun“, so Gertrud Brehm. „Und außerdem möchte ich das Objekt irgendwann einmal in einwandfreiem Zustand – vom Keller bis zum Dach – an meine Kinder übergeben können.“

Abdichtungen bei alten Häusern meist nicht vorhanden
Das Problem feuchter Keller ist kein Einzelfall. Denn bis in die 1970er Jahre wurden Häuser auf sogenannten kapillaraktiven Streifenfundamenten direkt auf dem Erdreich errichtet. Die Kellerböden, wie auch im Haus von Getrud Brehm, hat man früher aus Ziegelsteinen verlegt – oder ab den 1950er Jahren aus dünnem Magerbeton gegossen. Abdichtungen und Isolierungen zum feuchten Erdreich an Fundamenten, Kellerböden und Kelleraußenwänden wurden in der Regel nicht eingebaut. Deshalb kann ständig Feuchtigkeit sowohl seitlich ins Mauerwerk eindringen als auch von unten in Kellerböden und den Außenwänden aufsteigen.

Ganzheitliche Sanierung für Kellerböden und Wände
Eine genaue Analyse der Schäden ist unabdingbar. Denn nur so lässt sich ein ganzheitlicher Sanierungsplan erarbeiten, der die verschiedenen Ursachen der Feuchteschäden passgenau beseitigt. Beispiel Kellerboden: Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen ist zwar möglich und die bauphysikalische Maximallösung. Aber sie kostet im Vergleich zu einer Kellerbodensanierung das Dreifache an Geld und circa das Vierfache an Zeit. „Den betroffenen Hauseigentümern können wir nach langer Entwicklungsarbeit eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten“, erklärt Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. Dabei wird ein dreistufiges Beschichtungssystem auf den alten Kellerboden aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur vier Millimetern stoppt dieses System nachweislich und dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen konnte. „Auf diesen Böden lassen sich dann feuchteempfindliche Gegenstände wie zum Beispiel Kartons, Dokumente und Textilien wieder problemlos lagern“, so Ingenieur Molitor.

Ein weiteres Problem ist aufsteigende Feuchtigkeit. Auch sie lässt sich stoppen. „Dafür empfehlen wir, das Außenmauerwerk mit Spezialheizstäben teilweise zu trocknen und anschließend Spezialparaffin zu injizieren“, so der Experte. Das eingefüllte Paraffin ist gesundheitlich unbedenklich und enthält keine chemisch-flüchtigen Bestandteile. Vor allem aber bildet es eine circa 15 Zentimeter starke, kapillar undurchlässige Sperrschicht und verhindert dadurch dauerhaft das Aufsteigen der Feuchtigkeit.

Trockene Kellerräume – vielfältige Nutzungsmöglichkeiten
Kellerböden und Außenwände sind nach diesen Sanierungsmaßnahmen absolut trocken. Frisch verputzt und gestrichen wird der Keller auch optisch enorm aufgewertet. Ob Hobbyraum, Bastelwerkstatt, Abstell- oder Waschraum: Viele Nutzungsvarianten sind möglich. Über einen solchen Sanierungserfolg freut sich auch die Frankfurter Hausbesitzerin Getrud Brehm. „Endlich haben wir einen trockenen Keller, den wir wieder als Stau- und Lagerraum sogar für feuchteempfindliche Dinge nutzen können. Und auch der Waschraum ist jetzt so hygienisch, wie ich ihn mir immer gewünscht habe.“

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Smart Home – ein viel diskutiertes Thema auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Bauherren und Modernisierer zog es am Wochenende zur Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich dort über viele unterschiedliche Bau- und Ausstattungsthemen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Heizung und nachhaltige Stromerzeugung.

Am Sonntag, 8. April, ging auf dem Stuttgarter Messegelände die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Sie richtete sich an Menschen mit Bauplänen sowie an Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren, modernisieren, umbauen oder erweitern möchten. Die Gäste ließen sich an 140 Ständen inspirieren und von Fachleuten zu den unterschiedlichsten Einrichtungs-, Bau- und Umbauthemen beraten.

Die richtige Heizlösung finden
Als besonders beratungsintensiv erwies sich – wie in den vergangenen Jahren auch – der Bereich der Hausenergieversorgung. Hauseigentümer stehen vor der Herausforderung unter vielen möglichen Lösungen, ein System zu finden, das zu ihrer Immobilie, deren Nutzung sowie ihren Anforderungen an Preis und Umweltverträglichkeit passt.

Hausenergieversorgung als Gesamtsystem
„Wir machen die Erfahrung, dass es für viele Kunden wichtig ist, sich von der Öl-, Gas- und Strompreisentwicklung unabhängig zu machen. Sie streben eine weitgehend autarke Energieversorgung an“, berichtet Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik in Stuttgart. Das Unternehmen hält für diese Kunden eine Komplettlösung bereit: Sie besteht aus einer Photovoltaik-Anlage (PV), die auf dem Dach montiert, Strom produziert. Diesen können die Bewohner bei Bedarf sofort verbrauchen oder in einem eigenen Stromspeicher „lagern“ und später verwenden.

Wärmepumpe nutzt Umweltenergie
Richtig dimensioniert liefern die PV-Module auch die nötige Energie für Heizung und Warmwasser. „Eine Wärmepumpe ist dafür der ideale Partner“, sagt Schwarz. „Sie nutzt zu etwa 75 Prozent Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser. Das ist eine ausgesprochen energiesparende Form des Heizens.“ In der Garage dieses „Zukunftshauses“ steht ein Elektroauto, das dank PV-Anlage selbst erzeugten Strom tankt, so ebenfalls als Zwischenspeicher fungiert und Überschussstrom aufnimmt. Denn den erzeugten Strom selbst zu nutzen ist inzwischen deutlich wirtschaftlicher als ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Holz als klimaneutraler Brennstoff
Otto Throm, der auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Unternehmen ETA Heiztechnik vertrat, machte sich für das Heizen mit Holz stark. „Holz ist ein klimaneutraler Brennstoff, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es im Verlauf seines Wachstums aufgenommen hat“, erläutert er. „Selbst wenn ein abgestorbener Baum im Wald verrottet, gelangt das CO2 wieder in die Atmosphäre.“ Auch in anderer Hinsicht hat Holz die Nase vorn: Die Energie, die nötig ist, um den Brennstoff dem Kunden in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, ist bei Holz im Vergleich zu Ergas und Heizöl sehr niedrig. Bei Scheitholz liegt der Primärenergieeinsatz bei 1,2 Prozent, bei Holzpellets bei 2,7 Prozent. Im Falle von Erdgas und Heizöl beträgt der Faktor dagegen 10 bzw. 12.

Pelletheizungen bieten Komfort
„Der Trend beim Heizen mit Holz weist in Richtung Pelletheizung“, sagt Otto Throm. „Sie ist die ideale Lösung für Hausbesitzer, die auf einen ökologischen und kostengünstigen Brennstoff umsteigen, aber ihre vorhandenen Heizkörper weiter nutzen wollen.“ Im Gegensatz zum Feuern mit Scheitholz, das der Nutzer selbst einlegen muss, funktioniere eine Pelletheizung voll automatisch und biete damit den von einer Öl- oder Gasheizung gewohnten Standard.

Smart Home: Steuerung für energieoptimierte Nutzung
Am Stand von Bosch Themotechnik machten sich die Messe-Besucher mit den Heizgeräten der Bosch-Marken Buderus und Junkers vertraut. „Wir zeigen verschiedene Gasthermen für unterschiedliche Einsatzgebiete, stellen Wärmepumpen vor und informieren über Smart-Home-Lösungen“, berichtet Niederlassugsleiter Alexander Cordes. Smart Home, das intelligente Gebäude, sei derzeit ein besonderes Trendthema. „Nutzer können vom Handy oder Tablet-Computer aus ihre Hauselektronik auch aus der Ferne steuern. Alarmanlagen für Feuer oder Einbruch melden ihnen außergewöhnliche Vorkommnisse. Für die Heizungsanlage lassen sich Heizkurven hinterlegen und die Heizung so für jeden Raum automatisch bedarfsgerecht regeln. Clevere Nutzer sparen außerdem Energie, indem sie die Thermostate so einstellen, dass die Heizungsventile schließen, wenn Fenster oder Türen offenstehen.“ Wer sich für ein Smart Home entscheide, tue dies weil es ihm ein Plus an Komfort beschere und gleichzeitig Energie sparen helfe.

Beratung ist wichtig
Bosch Thermotechnik Verkaufsleiter Kevin Schimschar betont, wie wichtig die individuelle Beratung bei der Wahl des passenden Heizsystems ist: „Es kommt sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine Heizlösung muss einerseits auf diese Gegebenheiten abgestimmt sein und andererseits auch das komplexe baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) einhalten. Pauschale Antworten zur „richtigen“ Heizung gibt es daher nicht.“

Kaufen, umbauen, ausbauen, einrichten
Beratung stand auch an den vielen anderen Ständen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE im Fokus. Makler informierten über Immobilienangebote in der Region, Architekten und Fachhandwerker stellten Bau- und Umbaulösungen vor, weitere Fachleute thematisierten Sanierungsoptionen und berieten rund um Innenausstattung und -einrichtung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm gab den Besuchern die Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
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Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Bautrends auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Aufstockung, Ausbau und Anbau sind auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zentrale Zukunftsthemen. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Ausbauen, anbauen, umbauen, aufstocken: Bauen im Bestand nennen Fachleute das. In der dicht besiedelten Region Stuttgart kommt solchen Bauaufgaben eine besondere Bedeutung zu. Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart setzen sich Baufachleute mit dem Thema auseinander, beraten (potenzielle) Bauherren und zeigen die neuesten Bautrends.

Die „Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand hat Vorrang“, schreibt die Stadt Stuttgart in ihrem Flächennutzungsplan. Auch viele Kommunen im Umland weisen neue Baugebiete nur sehr zögerlich aus. „In unseren Städten existieren in der Tat viele ’schlummernde‘ Areale, die sich gut und sozialverträglich bebauen ließen“, sagt Bärbel Falkenberg-Bahr, Inhaberin des Immobilien Service Bärbel Bahr aus Böblingen, die vom 5. bis 8. April auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf dem Stuttgarter Messegelände ausstellen wird. „In der Praxis ist die Nutzung dieser Freiflächen jedoch oft mühsam. Denn nicht selten laufen Anwohner gegen Neu-, Aus- oder Anbaupläne in ihrer Nachbarschaft Sturm“, erklärt die Expertin. „Die Verwaltungsbehörden halten sich daher mit den nötigen Baugenehmigungen oft sehr zurück. Wir benötigen jedoch eine schnelle, wohlwollende Bearbeitung der Bauanträge, wenn wir der Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden möchten.“

Individuelle Lösungen für herausfordernde Bauaufgaben
Architekt Thomas Herrmann, Sprecher der fünf Stuttgarter Kammergruppen der Architektenkammer Baden-Württemberg, die ebenfalls auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE vertreten ist, teilt die Kritik an einer restriktiven und langwierigen Genehmigungspraxis. Grundsätzlich freut er sich nämlich über Bauaufgaben im Bestand: „Die komplexen Rahmenbedingungen durch vorhandene Baukörper und die Gebäude im Umfeld fordern mich heraus. Es ist spannend dafür individuelle Lösungen zu finden. Städte entwickeln sich durch diese Art des Bauens sehr organisch.“ Im Neubau dagegen zähle nur eins: die Kosten. Der Grund dafür sind vor allem die steigenden Grundstückspreise. „In Neubaugebieten sind inzwischen fast ausschließlich institutionelle Anleger tätig. Die Architektur dort wird zunehmend gleichförmiger.“

Steigende Immobilienpreise treiben Hauskäufer aufs Land
Bärbel Falkenberg-Bahr sagt: „Ein Haus mit Garten ist für Normalverdiener quasi nur noch in den kleinen Kommunen der Region bezahlbar. Denn in Stuttgart sowie in den umgebenden Mittelzentren wie Böblingen, Esslingen oder Ludwigsburg haben die Immobilienpreise stark angezogen. Wer trotzdem zentrumsnah wohnen möchte, ist oft bereit, dafür Abstriche bei der Größe der Immobilie zu machen oder sich eher nach einer Eigentumswohnung umzuschauen.“

Ungewöhnliche Ideen aus Wien und München
Um dem Wohnraumengpass entgegenzuwirken, ließen sich andere Metropolen bereits Ungewöhnliches einfallen. Thomas Herrmann berichtet: „Die Stadt Wien gestattete es Inhabern von Schrebergärten, 20 Prozent der Gartenfläche für den Bau eines Wohnhauses zu nutzen. Es entstanden sehr individuelle Kreationen in Selbstbauweise. Die Stadt München schuf Wohnraum, indem sie den Parkplatz eines öffentlichen Freibads mit einem Wohngebäude überbaute.“

Eigenheimbesitzer bauen aus und an
Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann sich selbst ums Nachverdichten kümmern. HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller Sebastian Nafz von Zimmerei & Holzbau Nafz aus Horb betreut solche Kunden. „Sie kommen zu mir, wenn sie sich mehr Platz wünschen, zum Beispiel weil sich Nachwuchs ankündigt. Manchmal ändern sich auch die Wohnbedürfnisse und die Hausbesitzer benötigen zum Beispiel ein barrierefreies Umfeld.“ Dass Eigenheimbesitzer ihr Gebäude erweitern oder ein zweites Haus im Garten errichten, um vermietbaren Wohnraum zu schaffen, käme eher selten vor.

Holz: idealer Werkstoff für Bauen im Bestand
Der Holzbau, sagt Sebastian Nafz, sei prädestiniert für das Bauen im Bestand: Aus statischen Gründen sei eine Aufstockung mit anderem, schwererem Material häufig gar nicht möglich. Anbauten oder ganze Häuser in Holzbauweise ließen sich – durch den hohen Vorfertigungsgrad – innerhalb weniger Tage errichten. In dicht bebauten Gegenden, in denen langwierige Bauarbeiten stören, sei das ein großer Vorteil.

Trend: ökologisch bauen
Ein Trend sei unübersehbar, sagt Sebastian Nafz: „Bauherren wünschen sich ökologische, nachhaltige und wohngesunde Häuser. Im „grünen“ Tübingen ist dieser Trend besonders ausgeprägt.“ Solchen Kunden bietet der Holzbauer ein sogenanntes Holz100-Haus. Es besteht zu 100 Prozent aus massivem Holz und verzichtet völlig auf Klebstoffe, Folien oder sonstige Bauchemie. Statt Gips kommt atmungsaktiver Lehm zum Einsatz. Das Ergebnis: „Das Gebäude ist nicht nur ökologisch vorbildlich, es überzeugt auch durch eine optimale Raumluftqualität.“

Wer mehr über das Bauen im Bestand sowie über aktuelle Bau- und Ausstattungstrends erfahren möchte, findet auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE kompetente Fachleute aus vielen unterschiedlichen Gewerken, die Interessierte gerne beraten. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE findet vom 5. bis 8. April 2018 in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).
Weitere Informationen gibt es unter: www.hausholzenergie.de

Fakten im Überblick: HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart
Termin: 5.-8. April 2018
Öffnungszeiten: Donnerstag: 14 – 22 Uhr | ab 18 Uhr Nacht der Sinne, Freitag-Sonntag: 10 – 18 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Halle 8 – Alfred Kärcher Halle
Eintritt:15 Euro | ermäßigt 12 Euro (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Kinder von 6-15 Jahren).

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

VIVAWEST testet Produktneuheiten von Ideal Standard bei Wohnungsmodernisierung

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

(NL/4720137406) Bis Ende 2020 möchte VIVAWEST 4.500 Wohnungen neu bauen. Zusätzlich modernisiert das Unternehmen jährlich rund 1.500 Wohnungen. Im Rahmen der Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung in Recklinghausen testete VIVAWEST mit Marktneuheiten und bewährten Produkten von Ideal Standard, wie sich ein fortschrittliches Badkonzept mit bodenebener Dusche auf kompakter Fläche gestalten lässt. Zum Einsatz kamen ein AquaBlade-WC, Tesi-Armaturen, ein Connect Air-Waschtisch sowie eine UltraFlat SDuschwanne in Kombination mit dem Idealrain-Brausesystem. Das Pilotprojekt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Ideal Standard VIVAWEST in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dabei unterstützt, Ausstattungsstandards zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit und Funktionalität von zentraler Bedeutung

Als einer der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen bietet VIVAWEST mit mehr als
120.000 Wohnungen an Rhein und Ruhr sowie im Münsterland in rund 100 Kommunen zwischen Aachen und Ahlen ca. 300.000 Menschen ein Zuhause. Um die Ausstattung von Wohnungen im Sinne der nachhaltigen Unternehmensausrichtung zu steuern, hat der Fachbereich Technische Produktentwicklung / Umwelt gemeinsam mit Kollegen aus der Technik, der Bestandsbewirtschaftung, dem Einkauf, der für Wartung verantwortlichen Fachabteilung sowie den konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST eine Entscheidungs-Matrix für die Festlegung von Bauteilen entwickelt. Sie bildet die Grundlage für verschiedene Arbeitskreise und Entscheidungsgremien. Neben den Investitions- und Lebenszykluskosten und der ökologischen Bewertung sind unter anderem die Verfügbarkeit bei Großhändlern sowie eine nutzerfreundliche Funktionalität von Bedeutung. Wichtig ist auch, dass die Verfügbarkeit eines Produktes am Markt langfristig gewährleistet ist. Dirk Büsing, Leiter des Fachbereichs Technische Produktentwicklung/Umwelt: Um Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsziele sowie Mieterinteressen in Einklang zu bringen, ist für uns wichtig, dass ein führender Hersteller wie Ideal Standard Technologien so verfügbar macht, dass sie auf dem Wohnungsmarkt wirtschaftlich tragbar sind. Darüber hinaus ist auch der stete Dialog und Austausch, wie er mit Ideal Standard stattfindet, notwendig. Er ermöglicht individuelle Lösungen für spezielle Aufgabenstellungen.

Mehr Bewegungsfreiheit und Komfort ins Bad bringen

In ihrem Immobilienspektrum deckt VIVAWEST unterschiedliche Objekttypen ab, die von der
Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus im gehobenen Wohnungsbau reichen. Vor diesem Hintergrund
verabredeten die Bereiche Neubau und Bestandstechnik mit Ideal Standard ein Pilotprojekt: Die
anstehende Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung mit 62 Quadratmetern in einer Recklinghäuser
Wohnsiedlung wurde genutzt, um das Einsatzpotenzial von Marktneuheiten und bewährten Produkten
von Ideal Standard im Kontext einer vollständigen Badausstattung zu erproben. Auf einem lang
gestreckten, schmalen Zimmergrundriss sollte ein Bad realisiert werden, das eine maximale
Bewegungsfreiheit ermöglicht und den allgemeinen Erwartungen von Mietern an modernen
Wohnkomfort entspricht. Nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Mieter im Zuge des
demografischen Wandels gewinnen barrierefreie, bodenebene Duschen als Grundausstattung im Bad
zunehmend an Bedeutung.

Technische Innovation und attraktives Design im Kontext

Mit UltraFlat S präsentiert Ideal Standard eine Innovation, die auch im Hinblick auf die Anpassung in
schwierigen Raumsituationen Vorteile bietet. Eine Besonderheit von UltraFlat S ist, dass die Brausewanne neben den über 20 verschiedenen Standardmaßen auch individuell zugeschnitten werden kann. Dies erfolgt auf Vorbestellung ab Werk oder vor Ort auf der Baustelle. Für das Musterbad wurde die UltraFlat S-Duschwanne passgenau für einen vorhandenen Installationsschacht zugeschnitten und eingesetzt. UltraFlat S wird als Komplettsystem mit Abdichtung und Wasserablauf montiert. Vervollständigt wurde die Dusche mit dem Brausesystem Idealrain. Ein Waschtisch aus der Serie Connect Air beweist, wie sich mit dieser vielseitigen Designserie ein attraktives Bad auch auf
kleinem Raum verwirklichen lässt. Die Tesi-Armatur fügt sich nicht nur mit ihrer Formensprache in das modernisierte Bad ein. Der schwenkbare Auslauf ist praktisch und erleichtert zum Beispiel das Haarewaschen oder die kleine Textilwäsche per Hand. Zudem bietet die Tesi-Serie Technologien, die
wirtschaftlich und betriebssicher sind: Dazu zählen die besonders einfache und vor allem flexible Installation mit dem EASY-Fix Befestigungskonzept, DICHT-Fix zur optimalen Abdichtung zum Mauerwerk gegen Feuchtigkeit (bei Unterputzeinbauten) und Schallschutz im Hochbau nach Geräuschklasse 1. Schallschutz ist auch eines der wesentlichen Merkmale des AquaBlade-WCs.

Diese exklusiv von Ideal Standard entwickelte Technologie mindert das Spülgeräusch um 25 Prozent.
Zudem bewirkt ein spezielles Design, dass die Fläche der Schüssel vollständig bespült wird. Hohe
Geschwindigkeiten im Spülschlitz verhindern Ablagerungen. Dazu trägt ebenfalls bei, dass der Spülkanal auch von innen glasiert ist. Somit werden die Poren des Keramikmaterials verschlossen. Insgesamt ist AquaBlade damit besonders hygienisch und leicht zu reinigen.

Flexibilität unterstützt optimale technische Lösungen

Seit 2014 wird die Wohnungswirtschaft durch die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur
Legionellenprüfung stärker in die Pflicht genommen. Wir standen mit verschiedenen Armaturen-
Herstellern im Dialog. Ziel war es, zur Vorbeugung gegen eine mögliche Verunreinigung des Trinkwassers mehr zu tun, als gesetzlich gefordert ist. Ideal Standard hat sich diesem Thema in besonderer Weise geöffnet und eine technische Lösung eingebracht, die relativ einfach und schnell zu realisieren war, berichtet Dirk Büsing. Im Wesentlichen besteht die Lösung darin, dass eine spezielle Waschtischarmatur WT-EHM Ceraplan III Grande mit einem Laminalstrahlregler ausgestattet wurde, der auch den besonderen Hygieneanforderungen von Krankenhäusern entspricht. Diese Modifikation bewirkt, dass sich beim Ausströmen des Wassers keine Aeorosole mehr bilden. Etwaige im Wasser vorhandene Legionellen oder andere Verunreinigungen werden nicht mehr aufgewirbelt. Sie fließen mit dem Wasser ab und können nicht in die Atemwege gelangen. Diese Spezialausführung wird künftig zur Standardausstattung bei VIVAWEST gehören. Weitere Facette einer Partnerschaft, in der das Unternehmen Ideal Standard VIVAWEST bei der Entwicklung optimaler technischer Lösungen im Sanitärbereich unterstützt.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
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Nasse Böden in Deutschlands Kellern

Laut Studie sind rund ein Drittel der Keller von Feuchte betroffen

Nasse Böden in Deutschlands Kellern

Die Isotec-Kellerbodensanierung verhindert aufsteigende Feuchtigkeit

Viele Hauseigentümer kennen das Problem: Der Keller ist feucht und nicht einmal mehr als Lagerraum nutzbar. Doch woher kommt dieses Problem eigentlich? Die Antwort fällt erstaunlich simpel aus: Rund 5 Millionen der Bestandsbauten in Deutschland wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor 1947 gebaut. Damals wurden Kellerfußböden in der Regel aus Ziegelsteinen erstellt. Bis Ende der 1960iger Jahre war dies noch gängige Praxis, wobei immer häufiger auch Bodenplatten aus dünnem Magerbeton gegossen wurden. Beide Varianten haben allerdings einen gravierenden Schwachpunkt: Feuchte kann mehr oder weniger ungehindert im Kellerboden aufsteigen. Das bestätigt auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes „heute und morgen“ aus Köln. „Innerhalb der letzten fünf Jahre sind bei uns im Keller Feuchteschäden aufgetreten“, gaben 34% der Befragten an.

„Wir treffen immer wieder Hauseigentümer an, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von Feuchteschäden. „Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen ist zwar die bauphysikalische Maximallösung. Sie kostet im Vergleich zu einer Bestandssanierung aber ungefähr das Dreifache an Geld und erheblich mehr Zeit“, betont Ingenieur Molitor.

Beispiel: Schon bei einer Fläche von 60 m² muss vor dem Einbau einer neuen Stahlbetonplatte zunächst der alte Kellerboden komplett weichen. Das bedeutet 10 Kubikmeter Schutt, der zeitaufwändig in mühsamer Handarbeit aus dem Keller entfernt und anschließend entsorgt werden muss. „Vielen Betroffenen dauert das zu lange und ist ihnen auch zu teuer. Sie entscheiden sich dann lieber für das vermeintlich kleinere Übel und leben mit einem feuchten Keller“, berichtet Ingenieur Molitor. „Diesen Hauseigentümern wollten wir eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten.“

Sein Unternehmen ISOTEC geht dabei ganz einfach vor: Auf den alten Kellerboden wird ein speziell entwickeltes dreistufiges Beschichtungssystem aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur vier Millimetern stoppt es nachweislich und dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen konnte.

Eine weitere gute Nachricht für Hausbesitzer: Sie können dank dieses Beschichtungssystems ihre Kellerböden wieder problemlos für die Lagerung feuchteempfindlicher Gegenstände wie Kartons, Dokumente und Textilien nutzen.

Dipl.-Ing. Thomas Molitor gibt aber auch zu bedenken: Nicht in allen Fällen ist diese Alternative anwendbar. Lehmböden oder gestampfte Böden sind für die ISOTEC-Kellerbodensanierung nicht geeignet. Auch wenn der Keller permanent drückendem Wasser ausgesetzt ist bzw. nach Regenfällen oder sogar ständig Wasser im Keller steht, ist der Einbau einer neuen Stahlbetonbotenplatte unabdingbar. Betroffene sollten daher bei dauerhaft feuchten Kellern fachmännischen Rat anfragen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Feuchteschäden beseitigen – Immobilienwert erhalten

Betongold in Zeiten von Nullzinsen

Für 91% der Immobilienbesitzer in Deutschland bedeutet das eigene Heim Freiheit und Unabhängigkeit. Genauso viele sehen ihr Wohneigentum zugleich als finanzielle Absicherung fürs Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts „heute und morgen“ aus Köln im Auftrag des Sanierungsspezialisten ISOTEC. 59 % der Befragungsteilnehmer gaben sogar an, all ihre Ersparnisse in die Immobilie gesteckt zu haben. Und da es seit der Finanzkrise keine solidere Kapitalanlage als „Betongold“ gibt, haben sie auch klug gehandelt.

„Umso wichtiger ist es, diesen Wert dauerhaft zu erhalten – und anstehende Reparatur- und Sanierungsarbeiten nicht auf die lange Bank zu schieben“, betont Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer der ISOTEC-Grupppe.

Dramatische Wertverluste möglich
Wie bedrohlich gerade Feuchteschäden von den Immobilienbesitzern gesehen werden, zeigen die Befragungsergebnisse: Drei Viertel der Eigentümer befürchten in diesem Fall einen erheblichen Wertverlust ihres Hauses. 34 % sehen eine drohende Unbewohnbarkeit, 31 % fürchten Schäden an der Bausubstanz als mögliche Folgen an. Fast zwei Drittel (64 %) der Befragten sind sich der Tatsache bewusst, dass feuchte Wände sogar die Statik eines Hauses gefährden können.

„Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls müssen erst einmal Schäden analysiert und ein fachliches Konzept für ihre Beseitigung stehen“, betont Horst Becker. „Ansonsten schafft man sich nur optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten.“

Für jedes Schadensbild individuelle Lösungen
Ganz wichtig: Bei der regelmäßigen Überprüfung sollten vor allem die Kellerräume inspiziert werden. Denn über ein Drittel (34 %) der Befragten gaben an, in den letzten fünf Jahren mit feuchten Wänden im Kellerbereich konfrontiert worden zu sein. Die Ursache liegt in einer veränderten Bauweise: „Vor 1970 wurden Gebäude auf Streifenfundamenten gegründet, die ungeschützt im feuchten Erdboden stehen. Und dort treffen wir in der Praxis auf aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet ISOTEC-Fachmann Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor. Feuchte Kellerböden und feuchte Kelleraußenwände sind die Folge.

Aufsteigende Feuchte stoppen
Feuchtigkeit, die kapillar im Mauerwerk aufsteigt, kann jedoch mit einer Horizontalsperre dauerhaft Einhalt geboten werden. Mit der Paraffininjektion hat ISOTEC in den letzten 25 Jahren dieses Problem in tausenden von Fällen nachhaltig gelöst.

Abdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte
Ein zweites Einfallstor für Feuchtigkeit: eine gar nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände. Dadurch dringt Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich ungehindert ein. Mit einer professionellen Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden Keller zu trockenen Lager,- Hobby- oder sogar Wohnräumen aufgewertet.

Wohngefühl und Immobilienwert steigern
Die Investition in eine fachgerechte Abdichtung lohnt sich. Ein Objekt im Top-Zustand ohne Feuchteschäden bietet nicht nur ein tolles Wohngefühl, sondern sichert auch den Wert des Hauses auf Jahrzehnte hin. Und wer irgendwann einmal verkaufen möchte, sollte beachten: Je besser der Zustand, desto eher findet sich ein Käufer. Wenn die Lage der Immobilie stimmt, ist der Substanzerhalt des Objektes die goldrichtige und finanziell lohnenswerte Entscheidung. Insbesondere in Zeiten von Nullzinsen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Moderne Kunst in alten Gemäuern

Umbau einer denkmalgeschützten Scheune zum Atelier

Kunstliebhaber wissen: In der historischen Atmosphäre alter Gebäude und Baudenkmäler gewinnen ausgestellte Bilder und Objekte einen ganz besonderen Reiz. So auch im „Atelier S“ im baden-württembergischen Waiblingen, das in einer denkmalgeschützten Scheune aus dem 17. Jahrhundert beheimatet ist. Der Umbau des baufälligen Fachwerkhauses zum lichtdurchfluteten Ausstellungsraum stellte die Stuttgarter Architekten von COASToffice architecture jedoch zunächst vor eine ganz besondere Herausforderung.

Wo heute das prachtvolle „Atelier S“ täglich seine Scheunentore für alle Kunstliebhaber öffnet, stand vor wenigen Jahren noch ein baufälliges Gebäude, das zu einem denkmalgeschützten Ensemble von drei Fachwerkbauten mitten im Ortszentrum gehört. Der einsturzgefährdete Dachstuhl, morsches Fachwerk und feuchte Außenwände machten nicht nur eine Nutzung der Scheune unmöglich, sondern gefährdeten auch durch einen möglichen Einsturz die Nachbarhäuser. „Die Sanierung und der Umbau eines solchen Baudenkmals ist natürlich für jeden Architekten etwas ganz Besonderes“, erklärt Katja Sälzer, Architektin von COASToffice architecture. „Unser oberstes Ziel war es, die Magie des Hauses, das ganz spezielle Ambiente des Rustikalen und Ursprünglichen zu bewahren und mit den Funktionalitäten eines modernen Ateliers zu verbinden.“ Neben der originalgetreuen Restaurierung stellte die Architekten vor allem die Versorgung der Innenräume mit natürlichem Tageslicht vor eine kniffelige Aufgabe, denn die wenigen, kleinen Fenster der Scheune ließen ursprünglich kaum einen Sonnenstrahl ins alte Gemäuer.

Am Anfang stand die originalgetreue Restaurierung
Um die Standfestigkeit der Scheune zu gewährleisten, wurden als erste Sanierungsmaßnahme die durch Feuchtigkeit zerstörten Hölzer des Dachtragwerks und des Holzfachwerks ausgewechselt oder verstärkt. Sowohl die Bauherren als auch die Architekten und die Zimmerleute von JaKo Baudenkmalpflege GmbH, Rot an der Rot, waren sich dabei einig, dass größter Wert auf eine originalgetreue Restaurierung gelegt werden sollte. Durch historische Holzverbindungen wie Überblattungen, Zapfen oder Holznägel wurden die neuen Holzbalken lückenlos in den Bestand eingefügt. Die Ausfachung der Wände wurde schließlich mit Lehmsteinen und dem Auftragen von Lehmputz im Innenbereich gelöst. Diese klassische Sanierungsmethode sorgt nicht nur heute noch für ein natürliches Raumklima, sondern ist auch Bestandteil der denkmalgerechten Sanierung. Die alten Bruchsteinwände blieben dafür innen ohne Putz. Ihre Außenseite war jedoch bereits historisch verputzt, sodass hier 6 cm dicker Wärmedämmputz die traditionelle Ansicht wiederherstellt, sie aber mit einer zeitgemäßen energetischen Verbesserung kombiniert. Für eine gleichmäßige Optik erhielten das Fachwerk im Untergeschoss sowie alle inneren Dachbauteile eine Behandlung mit hell pigmentiertem Öl. Dadurch konnte der Kontrast zwischen alten und neuen Hölzern abgemildert und zusammen mit den weiß verputzten Gefachen der Wände schließlich eine ruhige, helle Oberfläche zum Platzieren der Kunstwerke geschaffen werden.

Neue Dachfenster sorgen für jede Menge Tageslicht
Damit die Exponate des Ateliers heute und in Zukunft im rechten Licht präsentiert werden können, galt der natürlichen Beleuchtung des Gebäudes besondere Aufmerksamkeit. „Insgesamt wollten wir auch hier die Eingriffe in das historische Gebäude so gering wie möglich halten. Deshalb wurden in den Wänden des Erdgeschosses auch keine zusätzlichen Fenster vorgesehen, sondern lediglich das ursprüngliche Scheunentor sowie eine ebenfalls schon vorhandene Nebentür durch Glastüren ersetzt“, so Katja Sälzer. Für natürlichen Lichteinfall und besonders viel Tageslicht integrierten die Architekten in das ohnehin komplett zu erneuernde Dach zusätzlich neun Velux Dachfenster. Sechs von ihnen sind auf einer Seite des Satteldachs eingebaut. Dadurch sind besonders helle Atelier- und Ausstellungsbereiche entstanden, ohne dass zusätzliche Fenster in die historischen Wände gebrochen werden mussten. Der Lichtüberschuss wird dabei über den freien Deckenstreifen direkt an die unteren Räume abgegeben. Diese offene, lichtdurchflutete Atmosphäre wurde auch in der Gestaltung des eingeschossigen Anbaus aufgegriffen. Hier befindet sich heute die Küche der Künstlerin, in der das Tageslicht über drei weitere Dachfenster direkt auf den Arbeitsbereich fällt. Das Besondere: Eines von ihnen wurde mit einem per Funk zu bedienenden elektrischen Antrieb ausgerüstet. Damit ermöglicht das Velux Elektrofenster trotz der hohen Einbauhöhe ein komfortables, automatisches Lüften. Über die Funksteuerung lassen sich sogar bestimmte Zeiten für die Fensteröffnung festlegen. So kann die Künstlerin selbst dann planmäßig lüften, wenn sie gerade gar nicht in der Küche ist. Zur Grundausstattung gehörende Regensensoren schließen das Fenster dabei selbsttätig bei aufkommendem Niederschlag oder verhindern das Öffnen bei Regen.

Knapp 20 Monate haben die Architekten von COASToffice fieberhaft am Umbau der denkmalgeschützten Scheune in Waiblingen gearbeitet. Ihr Engagement hat sich gelohnt: Die Besucher des „Atelier S“ sind noch heute begeistert vom einzigartigen Ambiente des historischen Gebäudes. Und auch die Experten sind sich einig: Diese lichtdurchflutete Scheune ist etwas ganz Besonderes. Für das kreative Belichtungskonzept erhielt das Umbau- und Sanierungsprojekt u. a. den ersten Preis beim Velux Architekten-Wettbewerb 2010.

Das druckfähige Bildmaterial und den Pressetext zum kostenlosen Download unter: http://presse.velux.de/10969-moderne-kunst-in-alten-gemauern/

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

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Auswirkungen der Wohngebäudequalität auf die Gesundheit von Europäern

Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2017 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen einem mangelhaften Wohnumfeld und schlechten Gesundheitszuständen

Hamburg / Brüssel, 31. Mai 2017. Das diesjährige Velux Healthy Homes Barometer untersuchte, welche Effekte das Wohnumfeld auf die Gesundheit hat, welche Kosten der Gesellschaft in diesem Zusammenhang entstehen und welche Lösungen sich anbieten, um diesem Problem entgegenzuwirken. Es entstand in Zusammenarbeit mit Ecofys, Fraunhofer IBP und Copenhagen Economics. Die Ergebnisse wurden am 31. Mai im Europäischen Parlament in Brüssel auf einem Event zum Thema Gesunde Gebäude vorgestellt.

Europäer, die in einer ungesunden, also feuchten oder schimmelbefallenen, Wohnung leben, klagen um 66 Prozent häufiger über einen schlechten Gesundheitsstand und erkranken zu 40 Prozent häufiger an Asthma. Liegt eine Energiearmut zugrunde – ist es also aus finanziellen Gründen nicht möglich, im Winter ausreichend zu heizen – wird doppelt so häufig über Gesundheitsprobleme berichtet. Die direkten und indirekten Kosten, die aufgrund von Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) entstehen, belaufen sich dabei auf jährlich 82 Milliarden Euro.

„Wir wissen intuitiv, dass das Wohnen in einem ungesunden Umfeld schlecht für unser Wohlbefinden ist“, so Michael Rasmussen, Senior Vice President Brand bei der Velux Gruppe. „Diese Studie zeigt, in welchem Umfang Europäer aufgrund ihrer Wohnumgebung unter gesundheitlichen Einschränkungen leiden müssen und welche erstaunlich hohen Kosten es für die Gesellschaft mit sich bringt, dass der alternde Wohnungsbestand nicht auf ein Durchschnittsniveau angehoben wird.“

Eine Lösung ist, die bestehenden Gebäude in Europa durch energieeffiziente und gesunde Sanierungen zu modernisieren. Dies würde nicht nur die Gesundheit verbessern, gesellschaftliche Kosten minimieren und zu reduzierten CO2-Emissionen führen, sondern auch einen dringend benötigten Impulsgeber für die europäischen Volkswirtschaften darstellen. Das Velux Healthy Homes Barometer 2017 prüfte die Höhe des privaten Kapitals, das für die Renovierung in den EU-Mitgliedsstaaten zur Verfügung steht (30 Billionen Euro) – und welche Maßnahmen erforderlich wären, um eine Hilfestellung dafür zu bieten, Teile dieses Kapitals in die Renovierung zu investieren.

Mit dem Healthy Home Barometer will die Velux Gruppe dazu beitragen, dass das Thema gesunde Gebäude mehr in den politischen Fokus rückt, was Maros Sefcovic, Vize-Präsident der Energieunion bei der Europäischen Kommission, anerkennt: „Die Studie zeigt den enormen Einfluss von Gebäuden auf die Gesundheit, Gesellschaft, Luftqualität und Klima. Wenn über ein Drittel der europäischen CO2-Emissionen von Gebäuden verursacht wird, wenn einer von zehn Europäern energiearm ist und einer von sechs in ungesunden Gebäuden lebt – ist es klar, dass der Wandel „zu Hause“ starten muss.“

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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