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Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Niederländische Carebrick BV expandiert ins benachbarte Ausland

Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Monika Raulf, neue Niederlassungsleiterin für Carebrick Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Das mittelständische Familienunternehmen aus Wijchen in Gelderland hat seine unternehmerischen Segel neu ausgerichtet. Die Zeit ist jetzt reif für den Markteintritt in UK und beim westlichen Nachbarn Deutschland. Von Bochum aus steuert seit Jahresbeginn Monika Raulf (46) die Geschicke des Spezialisten für die Entfeuchtung von Gebäuden. Vom Herzen des Reviers aus soll der Mega-Markt Nordrhein-Westfalen nun erschlossen und dann nachhaltig durchdrungen werden. Ein Jahr Marktanalyse, Vertriebsstrategie-Entwicklung und Anpassungen beim Produkt-Portfolio für Deutschland hat Carebrick in diese Aufgabe investiert. Wobei der deutsche Markt nicht gänzlich neu ist – seit Jahren bearbeiten die „fliegenden Holländer“ vom Stammsitz aus Modernisierungs- und Sanierungsprojekte im Grenzgebiet. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Gründe haben jetzt zur strategischen Entscheidung geführt in und für Deutschland zu investieren.

Monika Raulf hat in den vergangenen zehn Jahren als Transition-Managerin dutzende von erfolgreichen Projekten für unterschiedlichste deutsche und niederländische Auftraggeber realisiert. Notwendige Bilingualität und eine ausgewiesene Empathie für die beiden teils unterschiedlich ausgeprägten Kulturen prädestinieren sie für diesen ambitionierten Job.

Warum reizt es Sie, Carebrick nach Deutschland zu bringen?
Raulf: „Ich hatte jetzt ein gutes Jahr Zeit, mich intensiv mit dem Unternehmen und dem fokussierten Markt zu beschäftigen. Vielmehr noch mit dem herausragenden Kapital, das unser Unternehmen trägt, das es über Jahrzehnte hat organisch wachsen lassen… Wir befinden uns in einem spezialisierten, höchst lukrativen Segment der Modernisierungsbranche. Im Kern beinhaltet unsere Alleinstellung im Wettbewerb die Vernetzung von patentierten innovativen Technologien mit einem einzigartigen planerischen und operativen Know-how bei der Projektumsetzung. Bisher konnten wir in Deutschland eher nebenbei punkten. Aber dennoch seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. „

Wie charakterisieren Sie dieses spezifische System bei der Entfeuchtung von Gebäuden?
Raulf: „Zunächst einmal arbeiten wir mit natürlichen Produkten. Wir verwenden keine Chemikalien. Wir haben ein feuchtigkeitsregulierendes System entwickelt, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Gebäudeaußenwand verbracht. Die nach entsprechendem Plan und systematisch eingesetzten Elemente bewirken eine natürliche Belüftung, die dem Objekt dauerhaft Feuchtigkeit entzieht. Sogar unter der Bodenfläche im Gebäude. Unser System lässt sich gleichermaßen effizient anwenden bei isolierten und nicht isolierten Gebäuden, bei massiven und zweischaligen Wänden… Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser, Burgen oder Dammbauten, sind für unsere Monteure keine wirkliche Herausforderung. Wenn sich jemand mit Gebäuden unter Einfluss von Wasser auskennt, dann sind das die Spezialisten aus den Niederlanden.“

Wie intensiv werden Be- und Anwohner von Gebäuden in Anspruch genommen, wenn Sie mit der Arbeit loslegen?

Raulf: „Auch hier unterscheiden wir uns wesentlich vom Wettbewerb! Wir planen punktgenau und unsere Monteure sind mit dem System bestens vertraut. In der Regel agieren wir auf der Baustelle ohne im Innenraum des Gebäudes Störungen zu verursachen. Wir setzen weder Bagger ein – noch müssen wir graben. Für die einwandfreie Realisation eines Gebäude-Entfeuchtungsprojektes brauchen wir in der Regel einen Arbeitstag!“

Wie teuer ist so eine Modernisierung mit dem Carebrick-System?
Raulf: „Wir sind kostengünstig, weil wir Effektivität gelernt haben. Unsere seriellen Keramik-Produkte entsprechen High-Tech auf neuestem Stand der Wissenschaft. Mit dem Testat einer jahrelang nachgewiesenen Serienreife. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro. Und die Kalkulation, hinter der eine genaue Planung steckt, ist für den potenziellen Kunden kostenfrei!“

Wie gestaltet sich der deutsche Markt für die Modernisierung von feuchten Wänden in Gebäuden?
Raulf: „Lassen Sie mich voraus schicken, dass die Preise für Wohneigentum mit Schwerpunkt Metropolen kontinuierlich ansteigen. Seit Jahren. Das gilt für die Niederlande genauso wie für England oder Deutschland. Für den Eigenheimbesitzer oder die Wohnungsbaugesellschaft macht es Sinn, die Nutzung von Carebrick als Invest anzusehen und dieses Invest dann zu kapitalisieren. Durch eine dann bessere, höhere Bewertung der Immobilie. Wobei der Aspekt einer verbesserten Lebensqualität für die Bewohner nach der Beauftragung von Carebrick zudem motivieren sollte. In Deutschland sind schätzungsweise drei Millionen Gebäude durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Der Modernisierungs- und Sanierungsstau insbesondere in Westdeutschland ist immens. Geht man beim deutschen Gesamtmarkt von einem Bauvolumen aus, das pro Jahr 100 Milliarden ausmacht, so beläuft sich der Modernisierungsanteil auf gut 70 Prozent. 20 Prozent aller Eigenheime und Mietwohnungen befinden sich in Nordhein-Westfalen. Daraus ergibt sich ein potenzieller Modernisierungsstau im Wert von roundabout 20 Milliarden pro Jahr. Feuchte Wände zu entfeuchten sind hier zwar nur eine Nische, aber genau in dieser Nische, so scheint es, wird Carebrick erwartet.“

Wie akquirieren Sie Entfeuchtungs-Projekte?
Raulf: „Wir verlassen uns nicht auf den Königs-Vertriebsweg. Bis jetzt haben wir in Deutschland in etwa fünfzig Projekte bearbeitet, resultierend aus Hörensagen und Empfehlungsmanagement. Aktuell drehen wir diese Reaktivität um. Wir fokussieren uns einerseits auf Direktvertrieb und flankieren dies mit dem Ausbau unserer Online- sowie Social Media-Aktivitäten, andererseits befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen mit strategischen Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbänden von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen sowie dem regionalen Baustoff-Fachhandel.“

Wie lassen sich die unternehmerischen Ziele kennzeichnen?
Raulf: „Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. Wirtschaftliche Kenndaten sind und bleiben vertraulich. Aber gehen Sie davon aus, dass unsere Ziele ambitioniert sind. Von Bochum aus wird die Modernisierungsmarke Carebrick mit dem Leistungsversprechen effektive Problemlösung bei Entfeuchtungsproblemen von Gebäuden bald am Niederrhein, im Ruhrgebiet und Westfalen glänzen. Dass wir auch angrenzende Bundesländer im Visier haben – davon können Sie ausgehen. Aber, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter, mit Eigenkapital, ohne Investoren.“

Die innovativste Weise, Ihre Wände trocken zu bekommen.

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Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

VIVAWEST testet Produktneuheiten von Ideal Standard bei Wohnungsmodernisierung

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

(NL/4720137406) Bis Ende 2020 möchte VIVAWEST 4.500 Wohnungen neu bauen. Zusätzlich modernisiert das Unternehmen jährlich rund 1.500 Wohnungen. Im Rahmen der Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung in Recklinghausen testete VIVAWEST mit Marktneuheiten und bewährten Produkten von Ideal Standard, wie sich ein fortschrittliches Badkonzept mit bodenebener Dusche auf kompakter Fläche gestalten lässt. Zum Einsatz kamen ein AquaBlade-WC, Tesi-Armaturen, ein Connect Air-Waschtisch sowie eine UltraFlat SDuschwanne in Kombination mit dem Idealrain-Brausesystem. Das Pilotprojekt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Ideal Standard VIVAWEST in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dabei unterstützt, Ausstattungsstandards zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit und Funktionalität von zentraler Bedeutung

Als einer der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen bietet VIVAWEST mit mehr als
120.000 Wohnungen an Rhein und Ruhr sowie im Münsterland in rund 100 Kommunen zwischen Aachen und Ahlen ca. 300.000 Menschen ein Zuhause. Um die Ausstattung von Wohnungen im Sinne der nachhaltigen Unternehmensausrichtung zu steuern, hat der Fachbereich Technische Produktentwicklung / Umwelt gemeinsam mit Kollegen aus der Technik, der Bestandsbewirtschaftung, dem Einkauf, der für Wartung verantwortlichen Fachabteilung sowie den konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST eine Entscheidungs-Matrix für die Festlegung von Bauteilen entwickelt. Sie bildet die Grundlage für verschiedene Arbeitskreise und Entscheidungsgremien. Neben den Investitions- und Lebenszykluskosten und der ökologischen Bewertung sind unter anderem die Verfügbarkeit bei Großhändlern sowie eine nutzerfreundliche Funktionalität von Bedeutung. Wichtig ist auch, dass die Verfügbarkeit eines Produktes am Markt langfristig gewährleistet ist. Dirk Büsing, Leiter des Fachbereichs Technische Produktentwicklung/Umwelt: Um Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsziele sowie Mieterinteressen in Einklang zu bringen, ist für uns wichtig, dass ein führender Hersteller wie Ideal Standard Technologien so verfügbar macht, dass sie auf dem Wohnungsmarkt wirtschaftlich tragbar sind. Darüber hinaus ist auch der stete Dialog und Austausch, wie er mit Ideal Standard stattfindet, notwendig. Er ermöglicht individuelle Lösungen für spezielle Aufgabenstellungen.

Mehr Bewegungsfreiheit und Komfort ins Bad bringen

In ihrem Immobilienspektrum deckt VIVAWEST unterschiedliche Objekttypen ab, die von der
Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus im gehobenen Wohnungsbau reichen. Vor diesem Hintergrund
verabredeten die Bereiche Neubau und Bestandstechnik mit Ideal Standard ein Pilotprojekt: Die
anstehende Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung mit 62 Quadratmetern in einer Recklinghäuser
Wohnsiedlung wurde genutzt, um das Einsatzpotenzial von Marktneuheiten und bewährten Produkten
von Ideal Standard im Kontext einer vollständigen Badausstattung zu erproben. Auf einem lang
gestreckten, schmalen Zimmergrundriss sollte ein Bad realisiert werden, das eine maximale
Bewegungsfreiheit ermöglicht und den allgemeinen Erwartungen von Mietern an modernen
Wohnkomfort entspricht. Nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Mieter im Zuge des
demografischen Wandels gewinnen barrierefreie, bodenebene Duschen als Grundausstattung im Bad
zunehmend an Bedeutung.

Technische Innovation und attraktives Design im Kontext

Mit UltraFlat S präsentiert Ideal Standard eine Innovation, die auch im Hinblick auf die Anpassung in
schwierigen Raumsituationen Vorteile bietet. Eine Besonderheit von UltraFlat S ist, dass die Brausewanne neben den über 20 verschiedenen Standardmaßen auch individuell zugeschnitten werden kann. Dies erfolgt auf Vorbestellung ab Werk oder vor Ort auf der Baustelle. Für das Musterbad wurde die UltraFlat S-Duschwanne passgenau für einen vorhandenen Installationsschacht zugeschnitten und eingesetzt. UltraFlat S wird als Komplettsystem mit Abdichtung und Wasserablauf montiert. Vervollständigt wurde die Dusche mit dem Brausesystem Idealrain. Ein Waschtisch aus der Serie Connect Air beweist, wie sich mit dieser vielseitigen Designserie ein attraktives Bad auch auf
kleinem Raum verwirklichen lässt. Die Tesi-Armatur fügt sich nicht nur mit ihrer Formensprache in das modernisierte Bad ein. Der schwenkbare Auslauf ist praktisch und erleichtert zum Beispiel das Haarewaschen oder die kleine Textilwäsche per Hand. Zudem bietet die Tesi-Serie Technologien, die
wirtschaftlich und betriebssicher sind: Dazu zählen die besonders einfache und vor allem flexible Installation mit dem EASY-Fix Befestigungskonzept, DICHT-Fix zur optimalen Abdichtung zum Mauerwerk gegen Feuchtigkeit (bei Unterputzeinbauten) und Schallschutz im Hochbau nach Geräuschklasse 1. Schallschutz ist auch eines der wesentlichen Merkmale des AquaBlade-WCs.

Diese exklusiv von Ideal Standard entwickelte Technologie mindert das Spülgeräusch um 25 Prozent.
Zudem bewirkt ein spezielles Design, dass die Fläche der Schüssel vollständig bespült wird. Hohe
Geschwindigkeiten im Spülschlitz verhindern Ablagerungen. Dazu trägt ebenfalls bei, dass der Spülkanal auch von innen glasiert ist. Somit werden die Poren des Keramikmaterials verschlossen. Insgesamt ist AquaBlade damit besonders hygienisch und leicht zu reinigen.

Flexibilität unterstützt optimale technische Lösungen

Seit 2014 wird die Wohnungswirtschaft durch die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur
Legionellenprüfung stärker in die Pflicht genommen. Wir standen mit verschiedenen Armaturen-
Herstellern im Dialog. Ziel war es, zur Vorbeugung gegen eine mögliche Verunreinigung des Trinkwassers mehr zu tun, als gesetzlich gefordert ist. Ideal Standard hat sich diesem Thema in besonderer Weise geöffnet und eine technische Lösung eingebracht, die relativ einfach und schnell zu realisieren war, berichtet Dirk Büsing. Im Wesentlichen besteht die Lösung darin, dass eine spezielle Waschtischarmatur WT-EHM Ceraplan III Grande mit einem Laminalstrahlregler ausgestattet wurde, der auch den besonderen Hygieneanforderungen von Krankenhäusern entspricht. Diese Modifikation bewirkt, dass sich beim Ausströmen des Wassers keine Aeorosole mehr bilden. Etwaige im Wasser vorhandene Legionellen oder andere Verunreinigungen werden nicht mehr aufgewirbelt. Sie fließen mit dem Wasser ab und können nicht in die Atemwege gelangen. Diese Spezialausführung wird künftig zur Standardausstattung bei VIVAWEST gehören. Weitere Facette einer Partnerschaft, in der das Unternehmen Ideal Standard VIVAWEST bei der Entwicklung optimaler technischer Lösungen im Sanitärbereich unterstützt.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
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KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

EMEA Channel Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt und soll dank akutem Bedarf am Markt sowie lukrativen Partner-Margen 2018 um das Vierfache wachsen

KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Faire Kooperationen und Margen für Channelpartner“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 10.01.2018 – Im Mai 2017 war TmaxSoft, eine der Branchengrößen im asiatischen Markt, in Mitteleuropa noch weitgehend unbekannt. Mitte Mai eröffnete der Münchner Sitz des Spezialisten für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung aus Südkorea und den USA. Seitdem ist das für die DACH-Region und Luxemburg verantwortliche Team von TmaxSoft nicht nur auf reges Interesse von namhaften Kunden gestoßen, sondern startete auch erfolgreich mit dem Aufbau seines Partner-Netzwerks. Nach den ersten sechs Partnern in Deutschland konnte TmaxSoft das auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisierte Unternehmen KnowTrade als Distributor für die Schweiz und Luxemburg gewinnen.

KnowTrade mit Sitz in Zürich ist seit 12 Jahren im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT-Infrastruktur zu erhöhen. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft sind nicht nur hochqualitativ, sondern auch kosteneffizient sowie sehr innovativ und daher für den schweizerischen IT-Markt sehr interessant“, betont Daniel Moya, Managing Partner bei KnowTrade. „KnowTrade verfügt über ein breites Netzwerk an Oracle Kunden. Diese suchen immer mehr nach passenden Alternativen, weil sie mit den aggressiven Sales-Methoden und der sehr teuren Software nicht mehr zufrieden sind. Bevor wir von TmaxSoft erfahren haben, konnten wir unseren Kunden keine wettbewerbsfähige Alternative anbieten. Es fehlte ein Produkt im Markt, welche Lösungen für die Anliegen unserer Kunden bereitstellen konnte. Mit TmaxSoft hingegen können wir lösungsorientierte und wettbewerbsfähige Produkte offerieren.“

Zu den Kernlösungen von TmaxSoft gehören das Oracle-kompatiblen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) Tibero sowie der Software Defined Mainframe (SDM) OpenFrame. Rehosting mit OpenFrame ermöglicht eine weitgehend automatisierte Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe Hardware-Systemen in offene Umgebungen, wie x86, Unix- oder Linux, mithilfe des virtuellen Mainframes. Die bisher gefürchteten Migrationsrisiken bei Mainframe Rehosting werden mit dieser Methode deutlich reduziert und eine effektive TCO-Reduzierung sichergestellt.

„Die Schweiz ist ein wichtiger Knotenpunkt für Softwarehersteller, die sich auf den Bereich Banking und Versicherungswesen spezialisiert haben“, so Cornelia Hofer, IT Profitability Advisor bei KnowTrade. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft haben ein großes Potenzial, die Infrastruktur unserer Kunden aus dem Bereich Finanz und Versicherungen sicherer und verlässlicher zu gestalten. Durch das Integrieren der TmaxSoft Produkte können wir ihnen dabei helfen, ihre Betriebskosten zu reduzieren und das Gefühl der Hersteller-Abhängigkeit bzw. eines „Vendor Lock-in“ zu lösen.“
Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen. TmaxSoft konnte mit Allgeier SE-AG, Comparex, Levey, Ray und Soup, SIB Visions, Legacy-Ratio sowie IT & More bereits sechs Partner in Deutschland und Österreich sowie nun KnowTrade als exklusiven Distributor für 2018 in der Schweiz verpflichten. Im Laufe des Jahres soll das Channel-Volumen im das Vierfache wachsen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen. Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld, denn bereits acht Monate nach dem operativen Start in der Region haben wir bereits mehr Anfragen als unser Team in München abdecken kann“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Mit KnowTrade haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der uns beim weiteren Ausbau des Channels und dem Training der Partner unterstützt.“

Über KnowTrade
Die Firma KnowTrade ist auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisiert. KnowTrade wurde in Spanien gegründet und verfügt über weitere Niederlassungen in Luxemburg und in der Schweiz. Ende des Jahres 2016 hat die Firma KnowTrade ihren Hauptsitz nach Zürich in der Schweiz verlegt. Die Hauptkunden des Unternehmens kommen aus der Finanz und der Versicherungs-Branche. Seit über 12 Jahren ist KnowTrade im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT Infrastruktur zu erhöhen. Die langjährigen Erfahrung, ein Team an hervorragenden IT-Experten und Freelancern sowie das KnowTrade Lizenz Management Tool, LMS Cloud, hat es Kunden ermöglicht, Einsparungen im Wert von 250 Millionen USD in ihren Oracle Assets vorzunehmen. Weitere Informationen: https://www.knowtrade.ch/

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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TmaxSoft
Thomas Hellweg
Maximilianstraße 25
80539 München
+49 176 72162197
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85748 Garching
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Die Jugendherbergen wachsen weiter – Anstieg der Übernachtungszahlen

1.001.819 Übernachtungen verzeichneten die 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland im vergangen Jahr. Dies sind 10.695 mehr als im Vorjahreszeitraum. Alle Gästesegmente konnten einen Zuwachs verbuchen. So auch erneut das Segment Familien, das mit einem Anteil von 35% mittlerweile den größten Übernachtungsanteil darstellt.

Die Auslastung der Jugendherbergen ist von 62,86% auf 63,34 % weiter angestiegen. Zu den beliebtesten Jugendherbergen, auch bei den ausländischen Gästen, gehört die Jugendherberge Burg Stahleck in Bacharach mit einer Auslastung von über 80%. Die meisten Gäste verzeichnete die Jugendherberge Oberwesel mit 57.119 Übernachtungen.

In 2018 erwarten Die Jugendherbergen einen weiteren deutlichen Anstieg der Übernachtungszahlen, so Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Maßgeblich dafür ist die Inbetriebnahme der umfangreich modernisierten Jugendherberge Wolfstein in der Westpfalz bis Mitte März 2018 und die Inbetriebnahme der modernisierten und erweiterten Jugendherberge Trier am 1. April des Jahres. In Trier entsteht zurzeit mit 370 Betten die größte Jugendherberge im Land und der größte Beherbergungsbetrieb in der Stadt Trier. Die Jugendherbergen investieren in die Modernisierung und Erweiterung des Trierer Hauses insgesamt 5,2 Mio. €.

Neu in Betrieb genommen wurden nach grundlegender Modernisierung in 2017 die Jugendherberge Mayen/Eifel und die Jugendherberge Tholey im Saarland.

Nach Aussage von Jacob Geditz werden die Jugendherbergen noch moderner und die Kapazitäten erweitert.

Zurzeit entsteht in Pirmasens ein neuer Jugendherbergsstandort. Bis Mitte des Jahres beginnen die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und Speyer und im Laufe des Jahres die grundlegende Sanierung der Jugendherberge St. Goar. Insgesamt werden in diese Standorte 25 Mio. € investiert.

Zeichen: 1.963

Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Zentrale
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartner:
Jessica Borowski
Leiterin Marketing und Programme

Telefon 06131 / 37446-30
Telefax 06131 / 37446-22
borowski@diejugendherbergen.de
www.DieJugendherbergen.de

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Modernisierungen bei Immobilien- dieses Urteil sollten Vermieter und Immobilienkäufer kennen

Wichtiges Urteil für Investoren, Immobilienkäufer und Vermieter zu Modernisierungen bei Wohnimmobilien

Modernisierungen bei Immobilien- dieses Urteil sollten Vermieter und Immobilienkäufer kennen

Immobilen-Ratgeber von Thomas Trepnau

Zum besseren Verständnis skizziere ich zunächst das Recht des Vermieters von Immobilien zur Mieterhöhung nach durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen. Die Grundlage dafür ist der § 558 in Verbindung mit § 555 b und d unseres Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)

Grundsätzlich haben Vermieter die Möglichkeit die Miete nach durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen um elf Prozent der für die Modernisierung aufgewendeten Kosten zu erhöhen.

Mit der Mietrechtsreform wurde am 01.05.2013 der § 555b BGB eingeführt.
Demnach sind Modernisierungsmaßnahmen bauliche Veränderungen
1. durch die in Bezug auf die Mietsache Endenergie nachhaltig
eingespart wird (energetische Modernisierung),
2. durch die nicht erneuerbare Primärenergie nachhaltig
eingespart oder das Klima nachhaltig geschützt wird, sofern
nicht bereits eine energetische Modernisierung nach Nummer
1 vorliegt,
3. durch die der Wasserverbrauch nachhaltig reduziert wird,
4. durch die der Gebrauchswert der Mietsache nachhaltig erhöht
wird,
5. durch die die allgemeinen Wohnverhältnisse auf Dauer
verbessert werden,
6. die auf Grund von Umständen durchgeführt werden, die der
Vermieter nicht zu vertreten hat, und die keine
Erhaltungsmaßnahmen nach § 555a sind, oder
7. durch die neuer Wohnraum geschaffen wird.

Der Mieter muss gemäß § 555d Modernisierungsmaßnahmen des Eigentümers der Immobilie in der Regel dulden.

Die gesetzliche Duldungspflicht des Mieters umfasst:
-grundsätzliche Pflicht zur Duldung
-Möglichkeit des Einwands eines Härtefalls
-Einwand zum Härtefall binnen maximal acht Wochen nach Zugang der Modernisierungsankündigung
-nach Ablauf der Frist wird Modernisierung durchgeführt
-Alle weiteren Einwände werden erst im späteren Mieterhöhungsverfahren berücksichtigt.

Bisher hatten Mieter die Möglichkeit die Miete, im Falle erheblicher Beeinträchtigungen während der Modernisierungsmaßnahme zu mindern. Dies ist nun eingeschränkt.

Schon 2016 schrieb ich: Betreibt ein Vermieter unzulässigen oder unzweckmäßigen Aufwand oder eine Luxusmodernisierung, dann muss der Mieter eine Mieterhöhung nicht ohne weiteres hinnehmen.
(Erfolgreicher Vermögensaufbau und Vermögenssicherung mit Wohnimmobilien)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat zu diesem Thema ein aktuelles Urteil gefällt.

Der Fall
Die Vermieterin, eine Entwicklungsgesellschaft verklagt die Mieter auf Duldung der anschließend beschriebenen Maßnahmen einschließlich der Duldung des Abrisses eines Anbaus an der Gartenseite des Hauses (Veranda) und der Entfernung der von den Beklagten im Jahr 1992 eingebauten Gasetagenheizung.

Die beklagten Mieter sind aufgrund eines im November 1986 mit dem Land Berlin abgeschlossenen Mietvertrags Mieter eines älteren Reihenhauses in einer Berliner Siedlung, für das sie derzeit eine monatliche Kaltmiete von 463,62 EUR bezahlen. Die Klägerin hat das Anwesen und weitere 13 Siedlungshäuser vor etwa fünf Jahren erworben.
Sie beabsichtigt nun, umfangreiche bauliche Maßnahmen durchzuführen.
Dabei geht es neben der Anbringung einer Wärmedämmung an der Fassade, am Dach und an der Bodenplatte, dem Austausch der Fenster und Türen, den Einbau leistungsfähiger Elektrostränge im Bereich des Schornsteins, die Verlegung von Leitungen unter Putz, die Veränderung des Zuschnitts der Wohnräume und des Bads und vielem anderen auch um die Errichtung eines Wintergartens mit Durchbruch zur neu entstehenden Wohnküche, den Ausbau des Spitzbodens über dem Obergeschoss, die Herstellung einer Terrasse, die Tieferlegung des Bodenniveaus, die Einbringung einer neuen Treppe sowie Instandsetzungsmaßnahmen an den Fenstern, der Klingel-und Schließanlage, den Innentüren, an den Kaltwasserleitungen, der Treppe zum Obergeschoss und an dem Abwasseranschluss.

Die Kaltmiete soll sich infolge der Maßnahmen von 463,62 EUR auf 2.149,99 EUR monatlich erhöhen.

Die enormen Kosten sollten nach dem Wunsch der Entwicklungsgesellschaft gemäß 555 b und d BGB auf die Miete umgelegt werden. Die Mieter waren mit einer Mieterhöhung von 463,12 EUR auf 2.149,99 EUR nicht einverstanden. Deshalb klagte die Vermieterin mit dem Ziel, die Mieter zur Duldung zu zwingen.
Der BGH bestätigte mit seinem Beschluss (VIII ZR 28/17) das vorherige Urteil des Landgerichts Berlin, welches die Klage abgewiesen hatte.

Keine hinnehmbaren Modernisierungsmaßnahmen
Bei den von der Vermieterin angekündigten Arbeiten handele es sich demnach nicht mehr um Modernisierungsmaßnahmen, die die Mieter hinnehmen müssten. „Eine Modernisierungsmaßnahme zeichnet sich dadurch aus, dass sie einerseits über die bloße Erhaltung des bisherigen Zustands der Immobilie hinausgeht, andererseits aber die Mietsache nicht so verändert, dass etwas Neues entsteht.“
Der BGH wörtlich:
„Vom Mieter zu duldende Modernisierungsmaßnahmen im Sinne von § 555b Nr.4 oder Nr.5 BGB liegen nicht vor, wenn die beabsichtigten Maßnahmen (hier: Hinzufügung neuer Räume [Wintergarten; Ausbau des Spitzbodens] unter Veränderung des Grundrisses; veränderter Zuschnitt der Wohnräume und des Bads; Anlegung einer Terrasse; Abriss einer Veranda) so weitreichend sind, dass ihre Durchführung den Charakter der Mietsache grundlegend verändern würde.“

Der Bundesgerichtshof hat damit der Entmietungsmöglichkeit durch bizarre Mieterhöhungen einen Riegel vorgeschoben.

Man stelle sich vor, die Mieter wären ausgezogen und der Vermieter hätte die Häuser dann unvermietet zum Kauf anbieten können. Die schönste aller Welten für Entwicklungsgesellschaften im derzeitigen, irrsinnig heißen Verkäufermarkt.

Schulungen, Seminare und Coaching. Zuhause auf den Immobilienmärkten in Europa. Fachbücher und Publikationen vom Spezialverlag.

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Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Staatliche Unterstützung sinnvoll nutzen

Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Heizung und Warmwasserbereitung sind die größten Energieverbraucher in privaten Haushalten. Besonders ältere Standard- und Niedertemperaturkessel sind aufgrund ihrer hohen Arbeitstemperaturen oftmals nicht mehr effizient genug und sollten deshalb frühzeitig ausgetauscht werden. Das spart viel Energie und reduziert die Verbrauchskosten deutlich. Damit aber nicht genug, denn unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Bauherren für ihre Investition in umweltschonende Heizsysteme und regenerative Energiequellen attraktive staatliche Zuschüsse.

Ein zentrales Instrument dieser Förderung ist das Marktanreizprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem jährlichen Volumen von über 300 Millionen Euro. So sollen private Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen motiviert werden, in nachhaltige Heiztechnik zu investieren und mit erneuerbaren Energien ihren Bedarf an Wärme und Kälte zu decken. Die Förderung erfolgt einerseits über die Vergabe von Zuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und andererseits über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse, die durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden.

Trotz dieser vielfältigen Fördermöglichkeiten sollte aber niemand einfach mal drauf lossanieren, denn egal ob es sich um Einzelmaßnahmen handelt oder ein Gesamtkonzept zugrunde liegt: Eine umfassende fachkundige Energieberatung im Vorfeld ist unverzichtbar. Die Ergebnisse bieten eine solide Grundlage für die anschließende technische Beratung. So können ökologisch sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen mit den passenden Förderangeboten kombiniert werden. Dies gilt umso mehr, da ab dem 1. Januar 2018 die Förderanträge an das BAFA vor Umsetzung der Maßnahmen eingereicht werden müssen.

Ein Spezialist für Beratungsleistungen im Bereich der Haustechnik ist beispielsweise die Selfio GmbH. Egal ob es um die Installation einer effizienten Wärmepumpe, den Einbau einer solarthermischen Anlage oder die Optimierung des Heizsystems geht: Die Beratung ist immer darauf ausgerichtet, für die jeweilige Immobilie die passende technische und energiesparende Lösung zu finden. Über den Ratgeber-Bereich auf der Website oder den persönlichen telefonischen Kontakt erhalten Bauherren dafür genau die Unterstützung, die sie benötigen – beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis hin zur Unterstützung bei Auslegung und Berechnung der jeweiligen Heizungsanlage.

Mehr Informationen zum Selfio-Beratungs- und Serviceangebot findet man unter selfio.de/de/service.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Hotel-Neueröffnungen und Renovierungen nach Zielgebiet

Hotel-Neueröffnungen und Renovierungen nach Zielgebiet

Hotel Neueröffnung Renovierung

Auf der Suche nach Ihrem Wunschhotel für Ihre Reise? Neue oder gerade renovierte Hotel sind bei Geschäftsreisenden und Urlaubern gleichermassen gefragt und beliebt. Alles im Hotel ist frisch, unverbraucht und auf dem neuesten technischen Stand. Hinzu kommt in der Eröffnungsphase ein durchaus attraktives Preis-/Leistungsverhältnis, mit dem sich das neue Haus bei den Gästen bekannt macht. Hochmotiviertes Personal für Ihre Urlaubsreise und geschäftlichen Aufenthalt. Fühlen Sie sich als Gast wohl und genießen Sie modernsten Schlafkomfort, kombiniert mit modernster Technik in Ihrer Unterkunft.

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Hotel-Juwele internationaler Hotelketten weltweit oder privat geführte Häuser in Deutschland, Europa, Asien, Australien und Amerika. Mit attraktiver Ausstattung und modernem Komfort. Neu möbliert, oft mit Wellness- und Spa-Bereich. Lounge, Hotelbar und Restaurant für einen angenehmen Aufenthalt. Von einfachen, frisch renovierten Hotels bis hin zum neuesten Luxusquartier mit Rooftop-Bar und Infinity-Pool. Hinweise auf kostenfreies WLAN WiFi, Parkmöglichkeiten oder interessante Sehenswürdigkeiten rund um das Hotel. Kürzlich eröffnet oder bald im neuen Glanz buchbar. Internationale Hotels an vielen Urlaubszielen und in Städten weltweit mit Eröffnungstermin.

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Hotel Neueröffnungen weltweit nach Zielgebiet und Eröffnungstermin

travelinforum.nix-pauschalreise bietet Ihnen eine gezielte Auswahl neuer oder frisch renovierter Hotels weltweit. Selektierbar nach Ländern und Regionen. Mit Angabe der Eröffnungs- oder Renovierungstermine ausgewählter Hotels. Ständige Ergänzungen bieten Ihnen eine aktuelle Übersicht.

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Manfred Döttger
Manfred Döttger
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TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

John Yun, der neue CTO von TmaxSoft (Bildquelle: TmaxSoft)

John Yun bringt über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen bei LG Electronics, Accenture, Oracle und PeopleSoft mit und wird die technologische Innovationskraft des aufstrebenden System Software-Unternehmens maßgeblich unterstützen.

München, 13.09.2017 – TmaxSoft, weltweiter Anbieter innovativer Enterprise System Software, gibt die Ernennung seines neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

Vor seinem Wechsel zu TmaxSoft war John Yun Vice President B2B Business Development bei LG Electronics. In seiner langjährigen Karriere bekleidete er außerdem leitende Positionen bei renommierten Technologiefirmen wie Accenture, Oracle und PeopleSoft, sodass er über ein breites Spektrum an technischen Kompetenzen verfügt – von Virtual Reality bis zu Cloud Services. Yun hat einen Universitätsabschluss in angewandter Mathematik und Computerwissenschaften der Universität Berkley in Kalifornien und einen Master-Abschluss in Business Administration und Projektmanagement der Boston University.

„Wir sind sehr erfreut, dass John Yun seine langjährige Erfahrung aus den Bereichen technische Entwicklung und Business Development in unser Unternehmen einbringt“, erklärt Dr. Daeyeon Park, Gründer von TmaxSoft. „TmaxSoft unterstützt Unternehmen rund um die Welt dabei, die Herausforderungen bei der Modernisierung ihrer IT- und Datenstrukturen zu meistern. Johns Expertise wird zweifellos einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel leisten.“

Auf dem Weg zum Global Player
John Yun stößt zu einem Unternehmen, das von Analysten wie PwC bereits zu einem der weltweit aussichtsreichsten Software-Anbietern gezählt wird. TmaxSoft bietet leistungsstarke Innovationen zur Modernisierung von Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Systemen, die sich zunehmend erfolgreich gegen traditionelle (Legacy) Systeme und marktführende Anbieter behaupten. OpenFrame, die Lösung zur nahtlosen 1:1 Migration von Legacy-Anwendungen vom Mainframe in eine offene x86-Umgebung, führt mit über 150 Installationen weltweit bereits den Markt im Bereich „Software Defined Mainframe“ an.

Auch mit seiner Datenbankmanagement (DBMS)-Lösung „Tibero“ verzeichnet TmaxSoft gegenwärtig speziell im Finanzsektor zweistellige Wachstumsraten: Bei weltweit insgesamt 110 Anwenderunternehmen wurde bereits die jeweils existierende Datenbank-Lösung durch Tibero abgelöst.

Die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt, zuverlässige Performance selbst bei großen Daten-Workloads sowie nicht zuletzt das einfache, transparente und faire Lizenzmodell des TmaxSoft DBMS stehen bei den Kunden besonders hoch im Kurs. Ein entscheidendes Kriterium für Anwender aus dem Finanzsektor ist dabei die Möglichkeit, mit Tibero hochkomplexe und sicherheitskritische IT-Systeme zuverlässig betreiben zu können.

TmaxSoft zählt weltweit zahlreiche bedeutende Regierungsinstitutionen, Finanz- und Wirtschaftskonzerne, darunter GE Capital, Kela, Hyundai-Kia Motors, LG, Samsung Life Insurance und Wells Fargo, zu seinen Kunden. Mit Woori Bank, Industrial Bank of Korea sowie Heungkuk Life Insurance sind vor kurzem weitere Kunden aus der Finanzbranche hinzugekommen.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Pressoffice TmaxSoft
Thomas Hellweg
Maximillianstrasse 25
80539 München
+49.176.721621.97
thomas.hellweg@tmaxsoft.com
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe übergibt „Juhrich-Haus“ im Leipziger Bülowviertel an Eigentümer

Fertigstellung des unter Denkmalschutz stehenden Immobilienensembles erneut deutlich früher als geplant

 

Leipzig, 31.08.2017. Als Architekt Otto Juhrich im Juli 1936 dem Bauamt seine Idee eines familienfreundlichen Stadthauses eröffnete, war er seiner Zeit voraus. „Heute zeigt es sich, dass zentral gelegene Familienwohnungen nicht nur in Leipzig äußerst gefragt sind. Besonders beliebt sind dabei hochwertig sanierte Denkmalschutzimmobilien, die eine besondere Lebensqualität mit sich bringen“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

Das „Juhrich-Haus“ im Leipziger Osten im Stadtteil Volkmarsdorf umfasst die Objekte in der Paulinenstraße 10 und der Eisenbahnstraße 172, 172a, 172b. Das aus den 3oer Jahren stammende Immobilienensemble steht unter Denkmalschutz und bietet entsprechende steuerliche Fördermöglichkeiten. Die Fertigstellung der insgesamt 26 Wohnungen, die nun allesamt einen Balkon, eine Loggia oder sogar teilweise einen kleinen Gartenanteil haben, war ursprünglich für Juni 2018 geplant. Die familiengerechten Wohnungen mit Größen von 53 bis 110 Quadratmetern – bei insgesamt über  2000 Quadratmetern Wohnfläche – konnten jedoch bereits 11 Monate eher an ihre Eigentümer übergeben werden. Die Vermietung der gefragten Wohnungen verläuft sehr zum Vorteil der Investoren, ca. 80 % der Wohnungen konnten inzwischen erfolgreich vermietet werden.

Bei der Umsetzung orientierte sich die LEWO Unternehmensgruppe in Abstimmung mit den bauordnungs- und denkmalschutzrechtlichen Behörden weitgehend an der Rekonstruktion des ursprünglichen architektonischen Erscheinungsbildes. Äußerlich besonders auffällig sind dabei die ansprechenden Sprossenfenster. Die Innenausstattung der Wohnungen erfolgte in der „LEWO-typischen“ Bauqualität durch moderne und hochwertige Details. So sorgt das verwendete Echtholzparkett bspw. mit Fußbodenheizung für eine behagliche Atmosphäre.

„Einen besonderen Stellenwert nimmt das Energiekonzept ein – das Aushängeschild unserer Denkmalschutzsanierungen“, meint der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Neben einer Erdwärmeanlage und Fußbodenheizung wurde auch beim „Juhrich-Haus“ eine Solarthermieanlage auf dem Dach verbaut, die gemeinsam mit der modernen Erdgasbrennwertetherme für eine effiziente und umweltfreundliche Versorgung des Hauses sorgt.

Das Bülowviertel im Leipziger Osten, das als Modellvorhaben im Bundesprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) im Forschungsfeld „Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau“ aufgenommen wurde, ist damit ohne Zweifel um eine Attraktion reicher.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

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Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Häuser werden momentan staatlich subventioniert modernisiert. Je nach Zustand des Altbaus lohnt sich dabei die Dämmung der oberen Geschossdecke, der Kellerdecke, ein Wärmedämmverbundsystem auf Altputz bei umfassender Putzsanierung oder auch die Erneuerung der Fenster, um den Energieverbrauch des Hauses zu senken. Doch wenn es um die Sanierung geht, ist es energetisch sinnvoll, auch an die Heizungsmodernisierung zu denken.

Aus alt mach neu

Der größte Teil der Energiekosten im Privathaushalt fällt auf die Warmwassererzeugung und die Erzeugung von Heizenergie. Moderne Heizungsanlagen sind darauf ausgelegt, dass durch sie die Energieerzeugung umweltschonender und energieeffizienter erfolgt. In deutschen Heizungskellern sieht es bisher jedoch mit nur 10 Prozent erneuerter Heizungstechnologie recht verstaubt aus. Daraus lässt sich ableiten, dass die momentan vorhandenen steigenden Energiepreise durch modernere Heizungstechnik vermeidbar wären. Für viele Hausbesitzer würde sich demzufolge eine Heizungsmodernisierung weg von der alten Heizungsanlage hin zu einer neuen Heizungstechnologie rentieren.

Vorzüge einer Modernisierung der Heiztechnik

Fortschrittliche Heizungstechnologie läuft inzwischen wesentlich wirtschaftlicher als noch vor 15 Jahren. Unabhängig vom Brennstoff wie Öl oder Erdgas, da beide Brennstoffe fast gänzlich effektiv verbraucht werden, liegt die Energieeinsparung bei 30 Prozent. Moderne Heizungstherme benötigen dafür nicht notwendigerweise einen Wechsel des Brennstoffs.

Neuzeitliche Heizungsanlagen sind deutlich platzsparender, da kompakter gefertigt und in Ihrem Heizungskeller weniger Raum einnehmend. Zudem wird bei modernen Heizungsanlagen durch die geradezu vollständige Nutzung des Brennstoffes der CO2-Ausstoss merklich und damit umweltbewusst gemindert. Moderne Heizungsanlagen bieten durch ihre robuste und ausgefeilte Technik geringere Ausfallzeiten. Damit einher geht eine niedrige Anzahl der Wartungen, die sich je nach Anlage auf einen Rhythmus von zwei Jahren reduzieren kann. Damit reduzieren sich die Instandhaltungskosten von modernen Heizungen im Gegensatz zu alten Anlagen. Die Neuanschaffung einer stromerzeugenden Heizungsanlage sorgt zudem für ein verbessertes Raumklima, da die Leistung der Anlage darauf ausgelegt ist, die eingestellte Temperatur zügig abzugeben.

Eine Modernisierung hin zu einer Mikro-KWK-Anlage bringt dem Immobilienbesitzer eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent durch staatliche Förderungen. Insgesamt bedeutet dies, dass eine Heizungsmodernisierung hin zur stromerzeugenden Heizungsanlage die wirtschaftlich effektivste Methode der Modernisierung ist, die zugleich ökologisch nachhaltig ist. Zudem bringt ein Austausch der alten Heizung hin zu einer neuen Heizungstechnologie eine Wertsteigerung der Immobilie mit sich, was somit eine zukunftsträchtige Investition als sichere Kapitalanlage bedeutet.

Gesetzliche Regelung der Heizungsmodernisierung

Seit 2014 schreibt der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, dass Heizungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden bis heute ausgetauscht werden müssen. Diese Gesetzesänderung unterstützt die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes.

Heizungsanlagen, deren Wirkungsgrad von vornherein bemerkenswert hoch ist, fallen nicht in den Rahmen dieser Richtlinie, dazu zählen u.a. Brennwertkessel. Das Gesetz schließt zudem Immobilienbesitzer aus, deren Immobilie seit Februar 2002 von ihnen bewohnt ist und mit einer 30 Jahre alten Heizung beheizt wird. Wechselt jedoch der Eigentümer der alten Immobilie, so ist dieser innerhalb von zwei Jahren zu einer Modernisierung der Heizungsanlage verpflichtet.

Heizungsanlage erneuern und staatliche Förderung erhalten

Fördermittel für stromerzeugende Heizungsanlagen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der KfW-Förderbank bereitgestellt. So wird die umweltbewusste und ökonomisch nutzbringende Heizungsanlage staatlich gefördert. Regional gibt es, je nach Kommune und Bundesland, weitere mögliche Fördersummen.

Erfahren Sie mehr von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH zu den stromerzeugenden Heizungsanlagen und über die unterschiedlichen staatlichen Förderungen der Heizungsmodernisierung seitens der Bundesländer und dem Land.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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