Tag Archives: Modernisierung

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Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Ganz einfach selbst zum Pumper werden

Heizung auf erneuerbare Energien umstellen

Hart pumpen geht auch ohne viel Körpereinsatz: www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

Alte Heizungsanlage raus, neue Wärmepumpe rein: So einfach geht die private Energiewende. „Wärmepumpen sind heute absolut in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch Bestandsgebäude, die nicht optimal gedämmt oder isoliert sind oder Gebäude, die mit Heizkörpern statt einer Fußbodenheizung ausgestattet sind“, sagt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Qualitätsunternehmens Stiebel Eltron. „Moderne Geräte sorgen auch in Bestandsbauten effizient für Heizung und Warmwasserbereitung. Wer seine Heizung erneuern will, sollte auf Zukunftssicherheit setzen den Einsatz einer Wärmepumpe zumindest prüfen.“
Als Umweltenergiequelle nutzen Wärmepumpen das Erdreich, das Grundwasser oder ganz einfach die Umgebungsluft. Aus einer Kilowattstunde Strom, der als Antriebsenergie genutzt wird, produziert die Wärmepumpe je nach Quellenart und Einsatzbedingungen zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Wärme. „Im besten Fall kann die Bilanz sogar noch besser aussehen“, erklärt Henning Schulz.
Grundsätzlich sollte die maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, die das Gebäude benötigt, nicht über 55 Grad liegen – dann ist auch eine Luft-Wärmepumpe absolut in der Lage, effizient zu arbeiten. „Natürlich können gute Geräte kurzzeitig höhere Vorlauftemperaturen erzeugen“, so Schulz, „was ja auch für die Trinkwarmwassererwärmung notwendig sein kann, wenn beispielsweise die Legionellenschaltung aktiviert ist, die den Warmwasservorrat aus hygienischen Gründen periodisch auf mindestens 60 Grad aufheizt.“
„Jeder kann zum Pumper werden“, meint Henning Schulz. Wie einfach der Wechsel zur umweltfreundlichen Heizung ist und was „Drill-Instructor Ben“ in Sachen Heizungsmodernisierung rät, erfahren Interessierte hier: http://www.stiebel-eltron.de/pumperwerden

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

Kontakt
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Henning Schulz
Dr.-Stiebel-Strasse 33
37603 Holzminden
+49 5531 702-95685
henning.schulz@stiebel-eltron.de
https://www.stiebel-eltron.de/de/home/unternehmen/presse/pressemitteilungen.html

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Geschäftsbericht 2017 – Erfolgreiches Jahr

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland werden noch moderner

Auch in 2017 konnten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland ihre bundesweite Spitzenposition weiter verteidigen.

349.613 Familienübernachtungen, und damit bundesweit die meisten, konnten in den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland gezählt werden. Der Anteil der Familien beläuft sich somit auf 34,9 %, dicht gefolgt von den Klassenfahrten mit 32,7 % und Gruppen mit 29,1 %.

Die Jugendherbergen von heute sind mehr als ein Dach über dem Kopf. Die insgesamt 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich als herzliche Gastgeber mit umfangreichen Angeboten für Familien, Schulklassen und Gruppen.

Insgesamt verbuchten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland 1.001.819 Übernachtungen. Dies sind 10.695 Übernachtungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zimmerauslastung konnte erneut von 62,86 % auf 63,34 % gesteigert werden und das, obwohl einige Häuser wegen Modernisierungsmaßnahmen geschlossen waren.

Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. In 2017 konnten die beiden Häuser in Tholey und Mayen wiedereröffnet werden und zählen somit zu den modernsten Jugendherbergen Deutschlands.

Erfolgreich umgesetzt wurde zudem die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier und die Modernisierung der Jugendherberge Wolfstein, die im März und April dieses Jahres wieder „ans Netz“ gegangen sind. Die Jugendherberge Trier ist nun mit 370 Betten und erwarteten 80.000 Übernachtungen die größte Jugendherberge des Landes.

Ein neuer Jugendherbergsstandort entsteht zurzeit im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

„Durch die zahlreichen Investitionsmaßnahmen werden deutlich mehr Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis Ende 2020 sein. So bleiben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland weiter auf Erfolgskurs“, so Vorstandsvorsitzender Jacob Geditz.

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Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
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Der neue ROTEX A2 Öl-Brennwertkessel

Der neue ROTEX A2 Öl-Brennwertkessel

Der neue ROTEX A2 (rechts) überzeugt mit kompakten Abmessungen sowie einem geringem Gewicht.

Der neue Öl-Brennwertkessel A2 als Nachfolger des A1 basiert auf der über 20-jährigen Erfahrung von ROTEX im Bereich Öl-Brennwerttechnik. Als modernes Ölheizungssystem bietet er minimalen Schadstoffausstoß, einfachste Bedienung und wandelt den eingesetzten Brennstoff nahezu ohne Verluste in Nutzwärme um. Durch eine modulierende Arbeitsweise wird die Leistung ständig dem tatsächlichen Energiebedarf angepasst. Die Aufstellung kann direkt neben Sicherheits-Heizöltanks im Heizraum erfolgen. Er steht in den Leistungsgrößen 18, 24 und 32 kW zur Verfügung.

Der A2 überzeugt mit kompakten Abmessungen (Stellfläche ca. 0,42 m²) für minimalen Platzbedarf und einfacher Montage auf kleinstem Raum sowie geringem Gewicht. So ist er ideal geeignet für den Austausch bestehender Ölkessel. ROTEX bietet in seinem Produktportfolio ein komplettes System rund um die Ölheizung an: den hygienischen Wärmespeicher Sanicube, die thermische Solaranlage Solaris sowie den Sicherheits-Heizöltank variosafe. Dies bietet für die Nachrüstung größtmögliche Flexibilität. Der Sanicube ist nach den neuesten wärmetechnischen und wasserhygienischen Anforderungen konzipiert und garantiert jederzeit hygienisches Trinkwasser. Aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher bietet dieses System einen wirksamen Schutz vor Legionellen. Ansammlungen von Kalk und Sedimentablagerungen im Trinkwasserwärmetauscher sind konstruktionsbedingt ausgeschlossen. Für die Heizöllagerung bietet ROTEX den doppelwandigen und geruchsgesperrten Heizöltank ROTEX variosafe an. Damit ist es möglich, das Heizöl direkt neben dem Kessel im gleichen Raum zu lagern.

Intelligente Technik für mehr Komfort
Abhängig von der Witterung und dem Nutzerverhalten schwankt der Wärmebedarf eines Gebäudes stark. Der A2 arbeitet deshalb modulierend, das heißt, dass die Leistung ständig dem Energiebedarf angepasst wird. Zusätzlich kommt das optimierte Intelligente Speichermanagement (ISM) zum Einsatz. Dieses maximiert die Energieeffizienz und Betriebssicherheit sowie den Heiz- und Warmwasserkomfort. Mit der Optimierung reagiert ROTEX sowohl auf die steigenden Komfortansprüche an die Warmwasserbereitung, vor allem durch hochwertigere Badezimmer und mehrere Duschen pro Haushalt, als auch auf den sinkenden Heizwärmebedarf in wärmegedämmten Gebäuden.

Digitale und intuitive Regelung
Der A2 verfügt über die digitale Regelung RoCon und ist damit in Kombination mit dem Gateway ROTEX RoCon B1 über die App ROTEX Control via Smartphone regelbar. Über das Display am Heizkessel sind Werte und Parameter abzulesen und intuitiv sowie schnell veränderbar. Der Fachhandwerker kann zudem wichtige Systemparameter auf einen Blick einsehen und anpassen. Die Heizwassertemperatur wird in Abhängigkeit der Außentemperatur geregelt, wobei die Regelung selbständig Winter beziehungsweise Sommer erkennt und den Heizbetrieb bedarfsgerecht ein- oder ausschaltet. Die RoCon Hybridregelung übernimmt neben Regelfunktionen des A2 auch das gesamte Management des Wärmespeichers. Dieses übergreifende Hybrid-Management sorgt für höchste Systemeffizienz und optimalen Komfort für Heizung und Warmwasser.

Fördermittel für moderne Heiztechnik
Fördermittel von Bund und Staat unterstützen den Einsatz von erneuerbaren Energien. So wird der Einbau eines ROTEX A2 in Kombination mit einer Solaranlage für Warmwasser und Heizung in der Modernisierung mit bis zu 2.500 Euro gefördert. Weitere Infos finden sich unter www.bafa.de. Weiterhin ist ROTEX Partner der Aktion „Besser flüssig bleiben“ des Instituts für Wärme und Öltechnik (IWO). Hausbesitzer, die bei der Modernisierung ihres Heizsystems weiterhin auf Heizöl setzen, können über die Aktion den FördermittelService nutzen und sich kostenlos die maximal mögliche Fördersumme errechnen lassen. Weitere Infos unter https://www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/besser-fluessig-bleiben.html.

Weitere Informationen zu allen Produkten finden Sie unter www.rotex.de

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks sowie Regenwasserspeicher.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Ostende/Belgien).
DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit rund 67.000 Mitarbeiter.

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ROTEX Heating Systems GmbH
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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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REKORD Franchise GmbH
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9500 Villach
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Die Jugendherbergen werden noch moderner – Modernisierungsoffensive wird auf der ITB vorgestellt

Die Übernachtungszahlen und die Auslastung der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland sollen auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen, so Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen.

Die durchschnittliche Auslastung der 45 Jugendherbergen liege jetzt schon auf dem Rekordniveau von über 63%, so Geditz. Die Übernachtungszahlen sollen von derzeit 1 Mio. Übernachtungen bis Ende 2020 um 20% auf 1,2 Mio. steigen.

Maßgeblich dafür ist die Modernisierungsoffensive der Jugendherbergen, die auf der weltweit größten Tourismusbörse ITB in der kommenden Woche in Berlin vorgestellt wird.

So eröffnet Ende März nach umfangreicher Modernisierung die Jugendherberge Wolfstein in der Westpfalz. Erweitert und modernisiert wurde zudem die Jugendherberge Trier, die ab Anfang April mit 370 Betten als größte Jugendherberge im Land zur Verfügung steht.

Zurzeit entsteht in Pirmasens bis Ende April nächsten Jahres mit 212 Betten ein neuer Jugendherbergsstandort und zugleich eines der modernsten Häuser in Deutschland.

Noch in diesem Jahr wird mit der Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Speyer, der Modernisierung der Jugendherberge St. Goar und dem Neubau der Jugendherberge Saarburg begonnen.

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Blower-Door-Test

Bauschäden vermeiden und Luftqualität verbessern

Blower-Door-Test

(Bildquelle: © pro Home Messtechnik)

Hechthausen – Lufteintritt durch Leckagen gilt als häufige Ursache für Schäden an der Gebäudehülle oder Schimmel im Haus. Die Luftdichtheit eines geschlossenen Baukörpers ist ein entscheidendes Kriterium und bereits seit 1952 in der DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ formuliert. Die nötige Beachtung fand diese gesetzliche Vorgabe jedoch erst mit den steigenden Anforderungen an die Wärmedämmung. Der Blower-Door-Test kann Bauschäden vermeiden, die Luftqualität verbessern und die Behaglichkeit erhöhen.

Die Luftdichtheit von Bauwerken ist eng mit dem Feuchte- und Wärmeschutz, dem Schall- und Brandschutz, der Raumluftqualität und dem Wohnkomfort verbunden. Das Unternehmen „pro Home Messtechnik“ ist Experte im Bereich luftdichtes Bauen und führt den Blower-Door-Test durch. Das Differenzdruck-Messverfahren ist eine optimale Methode zum Aufspüren von Leckstellen in der Gebäudehülle, etwa an Türen und Fenstern, die nicht dicht mit dem Mauerwerk abschließen. Die bei Blower-Door-Messungen erzeugten Druckdifferenzen stellen Simulationen von Flächenlasten durch Wind an Wohn-, Büro- oder Industriegebäuden dar.

Hohe Einsparpotenziale bei den Energiekosten

Unkontrollierte Luftströmungen lassen wertvolle Wärmeenergie durch die Gebäudehülle verpuffen, was Hausbesitzer bares Geld kostet. Zugluft oder Kaltluftseen beeinträchtigen die Raumluftqualität. Ungewollter Lufteintritt durch Lecks kann Schimmel verursachen. Überdies geht ungebremst einströmende Außenluft auf Kosten der Gemütlichkeit und schränkt das Wohlbefinden ein.

Das Blower-Door-Testverfahren bringt viele Vorteile. Die Dichtheitsmessung zeigt Schwachstellen an Gebäudehüllen von Neu- und Altbauten, erkennt, ob Heizenergie durch Fugen und Ritzen entweichen kann oder ob eine Dampfsperre sachkompetent verlegt wurde. Der Blower-Door-Test trägt zur Einsparung von Energiekosten bei und hilft bei der Vermeidung schwerwiegender Bauschäden.

Diese Messmethode dient darüber hinaus dem Wärmeschutz im Sommer, verbessert die Luftqualität für Allergiker, optimiert den Schall- und Brandschutz, verhindert Zugluftströmungen und unterstützt den reibungslosen Betrieb von Lüftungsanlagen.

Vor-Ort-Besichtigung durch FLiB -zertifizierte Prüfer

„pro home Messtechnik“ ist akkreditierter Ansprechpartner für Bauherren, die vor Beginn des Innenausbaus Fehler an der Gebäudehülle ermitteln wollen. Die Messung der Luftdichtigkeit mit einem baubegleitenden Blower-Door-Test bietet das Fachunternehmen flexibel zum Wunschtermin an. FLiB-zertifizierte Prüfer orientieren sich bei einer Vor-Ort-Besichtigung am persönlichen Bauvorhaben und gehen individuell auf die Bedürfnisse ein. „pro home Messtechnik“ erstellt einen Prüfbericht entsprechend der Dienstleistung. Dabei kann es sich um eine Bestandsaufnahme möglicher Leckagen handeln oder um eine fachmännische Expertise für ein KfW-Förderprogramm. Der Blower-Door-Test ist eine ideale Möglichkeit, um bauliche oder gesundheitliche Risiken an Bestandsgebäuden, Neubauten, bei Sanierungen oder Modernisierungen effektiv zu überprüfen.

Blower-Door-Tests bietet „pro home Messtechnik“ zum Festpreis an. Im Angebot enthalten sind sämtliche Dokumente und Überprüfungen. Auffällig ist, dass verschiedene Mitbewerber Luftdichtemessungen zu Dumpingpreisen offerieren. Hier sollten Interessenten Vorsicht walten lassen, denn vielfach winken böse Überraschungen durch versteckte Zusatzkosten. Die Preise bei „pro home Messtechnik“ richten sich nach dem individuellen Bedarf. Beispiel: Im All-in-Paket von 275 Euro ist der KfW-zugelassene Blower-Door-Test inklusive Leckageortung, Prüfbericht, Volumenberechnung, Messreihe für Unter- und Überdruck, provisorische Abdichtungen sowie An- und Abfahrt enthalten.

„pro home Messtechnik“ rät von Blower-Door-Tests ohne Leckortung ab, denn der n50 Wert allein böte keinen Schutz vor möglichem Schimmelbefall oder teuren Bauschäden. Auch zur Bewilligung der KfW-Förderprogramme sei ein detailgenauer Prüfbericht mit eindeutigen Messergebnissen erforderlich.

Für Unternehmen oder bei Durchführung mehrerer Bauvorhaben hat die Fachfirma attraktive Sonderkonditionen im Programm.

Blower Door Test für KfW zum unschlagbaren Festpreis – Geben Sie Bauschäden und Schimmel keine Chance – Jetzt zeitnahen Termin vereinbaren. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Wir möchten, dass Sie sich in Ihren 4 Wänden wohlfühlen, genau das ist unser Ziel , was uns täglich vorrantreibt.

Kontakt
pro Home Messtechnik
Ruwen Groß
Bahnhofstraße 12
21755 Hechthausen
04774 – 360 66 17
04774 – 360 66 18
info@pro-home-messtechnik.de
http://pro-home-messtechnik.de/

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Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Niederländische Carebrick BV expandiert ins benachbarte Ausland

Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Monika Raulf, neue Niederlassungsleiterin für Carebrick Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Das mittelständische Familienunternehmen aus Wijchen in Gelderland hat seine unternehmerischen Segel neu ausgerichtet. Die Zeit ist jetzt reif für den Markteintritt in UK und beim westlichen Nachbarn Deutschland. Von Bochum aus steuert seit Jahresbeginn Monika Raulf (46) die Geschicke des Spezialisten für die Entfeuchtung von Gebäuden. Vom Herzen des Reviers aus soll der Mega-Markt Nordrhein-Westfalen nun erschlossen und dann nachhaltig durchdrungen werden. Ein Jahr Marktanalyse, Vertriebsstrategie-Entwicklung und Anpassungen beim Produkt-Portfolio für Deutschland hat Carebrick in diese Aufgabe investiert. Wobei der deutsche Markt nicht gänzlich neu ist – seit Jahren bearbeiten die „fliegenden Holländer“ vom Stammsitz aus Modernisierungs- und Sanierungsprojekte im Grenzgebiet. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Gründe haben jetzt zur strategischen Entscheidung geführt in und für Deutschland zu investieren.

Monika Raulf hat in den vergangenen zehn Jahren als Transition-Managerin dutzende von erfolgreichen Projekten für unterschiedlichste deutsche und niederländische Auftraggeber realisiert. Notwendige Bilingualität und eine ausgewiesene Empathie für die beiden teils unterschiedlich ausgeprägten Kulturen prädestinieren sie für diesen ambitionierten Job.

Warum reizt es Sie, Carebrick nach Deutschland zu bringen?
Raulf: „Ich hatte jetzt ein gutes Jahr Zeit, mich intensiv mit dem Unternehmen und dem fokussierten Markt zu beschäftigen. Vielmehr noch mit dem herausragenden Kapital, das unser Unternehmen trägt, das es über Jahrzehnte hat organisch wachsen lassen… Wir befinden uns in einem spezialisierten, höchst lukrativen Segment der Modernisierungsbranche. Im Kern beinhaltet unsere Alleinstellung im Wettbewerb die Vernetzung von patentierten innovativen Technologien mit einem einzigartigen planerischen und operativen Know-how bei der Projektumsetzung. Bisher konnten wir in Deutschland eher nebenbei punkten. Aber dennoch seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. „

Wie charakterisieren Sie dieses spezifische System bei der Entfeuchtung von Gebäuden?
Raulf: „Zunächst einmal arbeiten wir mit natürlichen Produkten. Wir verwenden keine Chemikalien. Wir haben ein feuchtigkeitsregulierendes System entwickelt, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Gebäudeaußenwand verbracht. Die nach entsprechendem Plan und systematisch eingesetzten Elemente bewirken eine natürliche Belüftung, die dem Objekt dauerhaft Feuchtigkeit entzieht. Sogar unter der Bodenfläche im Gebäude. Unser System lässt sich gleichermaßen effizient anwenden bei isolierten und nicht isolierten Gebäuden, bei massiven und zweischaligen Wänden… Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser, Burgen oder Dammbauten, sind für unsere Monteure keine wirkliche Herausforderung. Wenn sich jemand mit Gebäuden unter Einfluss von Wasser auskennt, dann sind das die Spezialisten aus den Niederlanden.“

Wie intensiv werden Be- und Anwohner von Gebäuden in Anspruch genommen, wenn Sie mit der Arbeit loslegen?

Raulf: „Auch hier unterscheiden wir uns wesentlich vom Wettbewerb! Wir planen punktgenau und unsere Monteure sind mit dem System bestens vertraut. In der Regel agieren wir auf der Baustelle ohne im Innenraum des Gebäudes Störungen zu verursachen. Wir setzen weder Bagger ein – noch müssen wir graben. Für die einwandfreie Realisation eines Gebäude-Entfeuchtungsprojektes brauchen wir in der Regel einen Arbeitstag!“

Wie teuer ist so eine Modernisierung mit dem Carebrick-System?
Raulf: „Wir sind kostengünstig, weil wir Effektivität gelernt haben. Unsere seriellen Keramik-Produkte entsprechen High-Tech auf neuestem Stand der Wissenschaft. Mit dem Testat einer jahrelang nachgewiesenen Serienreife. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro. Und die Kalkulation, hinter der eine genaue Planung steckt, ist für den potenziellen Kunden kostenfrei!“

Wie gestaltet sich der deutsche Markt für die Modernisierung von feuchten Wänden in Gebäuden?
Raulf: „Lassen Sie mich voraus schicken, dass die Preise für Wohneigentum mit Schwerpunkt Metropolen kontinuierlich ansteigen. Seit Jahren. Das gilt für die Niederlande genauso wie für England oder Deutschland. Für den Eigenheimbesitzer oder die Wohnungsbaugesellschaft macht es Sinn, die Nutzung von Carebrick als Invest anzusehen und dieses Invest dann zu kapitalisieren. Durch eine dann bessere, höhere Bewertung der Immobilie. Wobei der Aspekt einer verbesserten Lebensqualität für die Bewohner nach der Beauftragung von Carebrick zudem motivieren sollte. In Deutschland sind schätzungsweise drei Millionen Gebäude durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Der Modernisierungs- und Sanierungsstau insbesondere in Westdeutschland ist immens. Geht man beim deutschen Gesamtmarkt von einem Bauvolumen aus, das pro Jahr 100 Milliarden ausmacht, so beläuft sich der Modernisierungsanteil auf gut 70 Prozent. 20 Prozent aller Eigenheime und Mietwohnungen befinden sich in Nordhein-Westfalen. Daraus ergibt sich ein potenzieller Modernisierungsstau im Wert von roundabout 20 Milliarden pro Jahr. Feuchte Wände zu entfeuchten sind hier zwar nur eine Nische, aber genau in dieser Nische, so scheint es, wird Carebrick erwartet.“

Wie akquirieren Sie Entfeuchtungs-Projekte?
Raulf: „Wir verlassen uns nicht auf den Königs-Vertriebsweg. Bis jetzt haben wir in Deutschland in etwa fünfzig Projekte bearbeitet, resultierend aus Hörensagen und Empfehlungsmanagement. Aktuell drehen wir diese Reaktivität um. Wir fokussieren uns einerseits auf Direktvertrieb und flankieren dies mit dem Ausbau unserer Online- sowie Social Media-Aktivitäten, andererseits befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen mit strategischen Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbänden von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen sowie dem regionalen Baustoff-Fachhandel.“

Wie lassen sich die unternehmerischen Ziele kennzeichnen?
Raulf: „Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. Wirtschaftliche Kenndaten sind und bleiben vertraulich. Aber gehen Sie davon aus, dass unsere Ziele ambitioniert sind. Von Bochum aus wird die Modernisierungsmarke Carebrick mit dem Leistungsversprechen effektive Problemlösung bei Entfeuchtungsproblemen von Gebäuden bald am Niederrhein, im Ruhrgebiet und Westfalen glänzen. Dass wir auch angrenzende Bundesländer im Visier haben – davon können Sie ausgehen. Aber, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter, mit Eigenkapital, ohne Investoren.“

Die innovativste Weise, Ihre Wände trocken zu bekommen.

Firmenkontakt
CAREBRICK Deutschland GmbH
Monika Raulf
Mozartstraße 40
44789 Bochum
0049 (0) 234 – 52009345
info@carebrick.de
https://carebrick.de

Pressekontakt
CP/CONSULT Consulting Services
Tilmann Meuser
Max-Keith-Str. 66
45136 Essen
0049 (0) 177 – 8095 117
meuser@cp-cs.de
http://cp-cs.de

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Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

VIVAWEST testet Produktneuheiten von Ideal Standard bei Wohnungsmodernisierung

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

(NL/4720137406) Bis Ende 2020 möchte VIVAWEST 4.500 Wohnungen neu bauen. Zusätzlich modernisiert das Unternehmen jährlich rund 1.500 Wohnungen. Im Rahmen der Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung in Recklinghausen testete VIVAWEST mit Marktneuheiten und bewährten Produkten von Ideal Standard, wie sich ein fortschrittliches Badkonzept mit bodenebener Dusche auf kompakter Fläche gestalten lässt. Zum Einsatz kamen ein AquaBlade-WC, Tesi-Armaturen, ein Connect Air-Waschtisch sowie eine UltraFlat SDuschwanne in Kombination mit dem Idealrain-Brausesystem. Das Pilotprojekt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Ideal Standard VIVAWEST in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dabei unterstützt, Ausstattungsstandards zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit und Funktionalität von zentraler Bedeutung

Als einer der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen bietet VIVAWEST mit mehr als
120.000 Wohnungen an Rhein und Ruhr sowie im Münsterland in rund 100 Kommunen zwischen Aachen und Ahlen ca. 300.000 Menschen ein Zuhause. Um die Ausstattung von Wohnungen im Sinne der nachhaltigen Unternehmensausrichtung zu steuern, hat der Fachbereich Technische Produktentwicklung / Umwelt gemeinsam mit Kollegen aus der Technik, der Bestandsbewirtschaftung, dem Einkauf, der für Wartung verantwortlichen Fachabteilung sowie den konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST eine Entscheidungs-Matrix für die Festlegung von Bauteilen entwickelt. Sie bildet die Grundlage für verschiedene Arbeitskreise und Entscheidungsgremien. Neben den Investitions- und Lebenszykluskosten und der ökologischen Bewertung sind unter anderem die Verfügbarkeit bei Großhändlern sowie eine nutzerfreundliche Funktionalität von Bedeutung. Wichtig ist auch, dass die Verfügbarkeit eines Produktes am Markt langfristig gewährleistet ist. Dirk Büsing, Leiter des Fachbereichs Technische Produktentwicklung/Umwelt: Um Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsziele sowie Mieterinteressen in Einklang zu bringen, ist für uns wichtig, dass ein führender Hersteller wie Ideal Standard Technologien so verfügbar macht, dass sie auf dem Wohnungsmarkt wirtschaftlich tragbar sind. Darüber hinaus ist auch der stete Dialog und Austausch, wie er mit Ideal Standard stattfindet, notwendig. Er ermöglicht individuelle Lösungen für spezielle Aufgabenstellungen.

Mehr Bewegungsfreiheit und Komfort ins Bad bringen

In ihrem Immobilienspektrum deckt VIVAWEST unterschiedliche Objekttypen ab, die von der
Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus im gehobenen Wohnungsbau reichen. Vor diesem Hintergrund
verabredeten die Bereiche Neubau und Bestandstechnik mit Ideal Standard ein Pilotprojekt: Die
anstehende Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung mit 62 Quadratmetern in einer Recklinghäuser
Wohnsiedlung wurde genutzt, um das Einsatzpotenzial von Marktneuheiten und bewährten Produkten
von Ideal Standard im Kontext einer vollständigen Badausstattung zu erproben. Auf einem lang
gestreckten, schmalen Zimmergrundriss sollte ein Bad realisiert werden, das eine maximale
Bewegungsfreiheit ermöglicht und den allgemeinen Erwartungen von Mietern an modernen
Wohnkomfort entspricht. Nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Mieter im Zuge des
demografischen Wandels gewinnen barrierefreie, bodenebene Duschen als Grundausstattung im Bad
zunehmend an Bedeutung.

Technische Innovation und attraktives Design im Kontext

Mit UltraFlat S präsentiert Ideal Standard eine Innovation, die auch im Hinblick auf die Anpassung in
schwierigen Raumsituationen Vorteile bietet. Eine Besonderheit von UltraFlat S ist, dass die Brausewanne neben den über 20 verschiedenen Standardmaßen auch individuell zugeschnitten werden kann. Dies erfolgt auf Vorbestellung ab Werk oder vor Ort auf der Baustelle. Für das Musterbad wurde die UltraFlat S-Duschwanne passgenau für einen vorhandenen Installationsschacht zugeschnitten und eingesetzt. UltraFlat S wird als Komplettsystem mit Abdichtung und Wasserablauf montiert. Vervollständigt wurde die Dusche mit dem Brausesystem Idealrain. Ein Waschtisch aus der Serie Connect Air beweist, wie sich mit dieser vielseitigen Designserie ein attraktives Bad auch auf
kleinem Raum verwirklichen lässt. Die Tesi-Armatur fügt sich nicht nur mit ihrer Formensprache in das modernisierte Bad ein. Der schwenkbare Auslauf ist praktisch und erleichtert zum Beispiel das Haarewaschen oder die kleine Textilwäsche per Hand. Zudem bietet die Tesi-Serie Technologien, die
wirtschaftlich und betriebssicher sind: Dazu zählen die besonders einfache und vor allem flexible Installation mit dem EASY-Fix Befestigungskonzept, DICHT-Fix zur optimalen Abdichtung zum Mauerwerk gegen Feuchtigkeit (bei Unterputzeinbauten) und Schallschutz im Hochbau nach Geräuschklasse 1. Schallschutz ist auch eines der wesentlichen Merkmale des AquaBlade-WCs.

Diese exklusiv von Ideal Standard entwickelte Technologie mindert das Spülgeräusch um 25 Prozent.
Zudem bewirkt ein spezielles Design, dass die Fläche der Schüssel vollständig bespült wird. Hohe
Geschwindigkeiten im Spülschlitz verhindern Ablagerungen. Dazu trägt ebenfalls bei, dass der Spülkanal auch von innen glasiert ist. Somit werden die Poren des Keramikmaterials verschlossen. Insgesamt ist AquaBlade damit besonders hygienisch und leicht zu reinigen.

Flexibilität unterstützt optimale technische Lösungen

Seit 2014 wird die Wohnungswirtschaft durch die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur
Legionellenprüfung stärker in die Pflicht genommen. Wir standen mit verschiedenen Armaturen-
Herstellern im Dialog. Ziel war es, zur Vorbeugung gegen eine mögliche Verunreinigung des Trinkwassers mehr zu tun, als gesetzlich gefordert ist. Ideal Standard hat sich diesem Thema in besonderer Weise geöffnet und eine technische Lösung eingebracht, die relativ einfach und schnell zu realisieren war, berichtet Dirk Büsing. Im Wesentlichen besteht die Lösung darin, dass eine spezielle Waschtischarmatur WT-EHM Ceraplan III Grande mit einem Laminalstrahlregler ausgestattet wurde, der auch den besonderen Hygieneanforderungen von Krankenhäusern entspricht. Diese Modifikation bewirkt, dass sich beim Ausströmen des Wassers keine Aeorosole mehr bilden. Etwaige im Wasser vorhandene Legionellen oder andere Verunreinigungen werden nicht mehr aufgewirbelt. Sie fließen mit dem Wasser ab und können nicht in die Atemwege gelangen. Diese Spezialausführung wird künftig zur Standardausstattung bei VIVAWEST gehören. Weitere Facette einer Partnerschaft, in der das Unternehmen Ideal Standard VIVAWEST bei der Entwicklung optimaler technischer Lösungen im Sanitärbereich unterstützt.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
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Pressemitteilungen

KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

EMEA Channel Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt und soll dank akutem Bedarf am Markt sowie lukrativen Partner-Margen 2018 um das Vierfache wachsen

KnowTrade wird TmaxSoft Distributor in der Schweiz

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Faire Kooperationen und Margen für Channelpartner“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 10.01.2018 – Im Mai 2017 war TmaxSoft, eine der Branchengrößen im asiatischen Markt, in Mitteleuropa noch weitgehend unbekannt. Mitte Mai eröffnete der Münchner Sitz des Spezialisten für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung aus Südkorea und den USA. Seitdem ist das für die DACH-Region und Luxemburg verantwortliche Team von TmaxSoft nicht nur auf reges Interesse von namhaften Kunden gestoßen, sondern startete auch erfolgreich mit dem Aufbau seines Partner-Netzwerks. Nach den ersten sechs Partnern in Deutschland konnte TmaxSoft das auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisierte Unternehmen KnowTrade als Distributor für die Schweiz und Luxemburg gewinnen.

KnowTrade mit Sitz in Zürich ist seit 12 Jahren im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT-Infrastruktur zu erhöhen. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft sind nicht nur hochqualitativ, sondern auch kosteneffizient sowie sehr innovativ und daher für den schweizerischen IT-Markt sehr interessant“, betont Daniel Moya, Managing Partner bei KnowTrade. „KnowTrade verfügt über ein breites Netzwerk an Oracle Kunden. Diese suchen immer mehr nach passenden Alternativen, weil sie mit den aggressiven Sales-Methoden und der sehr teuren Software nicht mehr zufrieden sind. Bevor wir von TmaxSoft erfahren haben, konnten wir unseren Kunden keine wettbewerbsfähige Alternative anbieten. Es fehlte ein Produkt im Markt, welche Lösungen für die Anliegen unserer Kunden bereitstellen konnte. Mit TmaxSoft hingegen können wir lösungsorientierte und wettbewerbsfähige Produkte offerieren.“

Zu den Kernlösungen von TmaxSoft gehören das Oracle-kompatiblen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) Tibero sowie der Software Defined Mainframe (SDM) OpenFrame. Rehosting mit OpenFrame ermöglicht eine weitgehend automatisierte Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe Hardware-Systemen in offene Umgebungen, wie x86, Unix- oder Linux, mithilfe des virtuellen Mainframes. Die bisher gefürchteten Migrationsrisiken bei Mainframe Rehosting werden mit dieser Methode deutlich reduziert und eine effektive TCO-Reduzierung sichergestellt.

„Die Schweiz ist ein wichtiger Knotenpunkt für Softwarehersteller, die sich auf den Bereich Banking und Versicherungswesen spezialisiert haben“, so Cornelia Hofer, IT Profitability Advisor bei KnowTrade. „Die Software-Lösungen von TmaxSoft haben ein großes Potenzial, die Infrastruktur unserer Kunden aus dem Bereich Finanz und Versicherungen sicherer und verlässlicher zu gestalten. Durch das Integrieren der TmaxSoft Produkte können wir ihnen dabei helfen, ihre Betriebskosten zu reduzieren und das Gefühl der Hersteller-Abhängigkeit bzw. eines „Vendor Lock-in“ zu lösen.“
Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen. TmaxSoft konnte mit Allgeier SE-AG, Comparex, Levey, Ray und Soup, SIB Visions, Legacy-Ratio sowie IT & More bereits sechs Partner in Deutschland und Österreich sowie nun KnowTrade als exklusiven Distributor für 2018 in der Schweiz verpflichten. Im Laufe des Jahres soll das Channel-Volumen im das Vierfache wachsen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen. Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld, denn bereits acht Monate nach dem operativen Start in der Region haben wir bereits mehr Anfragen als unser Team in München abdecken kann“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Mit KnowTrade haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der uns beim weiteren Ausbau des Channels und dem Training der Partner unterstützt.“

Über KnowTrade
Die Firma KnowTrade ist auf Oracle Licensing, Oracle Database und Middleware spezialisiert. KnowTrade wurde in Spanien gegründet und verfügt über weitere Niederlassungen in Luxemburg und in der Schweiz. Ende des Jahres 2016 hat die Firma KnowTrade ihren Hauptsitz nach Zürich in der Schweiz verlegt. Die Hauptkunden des Unternehmens kommen aus der Finanz und der Versicherungs-Branche. Seit über 12 Jahren ist KnowTrade im Bereich Oracle Licensing tätig und hilft Kunden, die Rentabilität ihrer Oracle IT Infrastruktur zu erhöhen. Die langjährigen Erfahrung, ein Team an hervorragenden IT-Experten und Freelancern sowie das KnowTrade Lizenz Management Tool, LMS Cloud, hat es Kunden ermöglicht, Einsparungen im Wert von 250 Millionen USD in ihren Oracle Assets vorzunehmen. Weitere Informationen: https://www.knowtrade.ch/

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

Firmenkontakt
TmaxSoft
Thomas Hellweg
Maximilianstraße 25
80539 München
+49 176 72162197
thomas.hellweg@tmaxsoft.com
http://www.tmaxsoft.com

Pressekontakt
GlobalCom PR Network
Jürgen Wollenschneider
Münchner Straße 14
85748 Garching
+49.89.360363.42
tmaxsoft@gcpr.net
http://www.gcpr.de

Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Die Jugendherbergen wachsen weiter – Anstieg der Übernachtungszahlen

1.001.819 Übernachtungen verzeichneten die 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland im vergangen Jahr. Dies sind 10.695 mehr als im Vorjahreszeitraum. Alle Gästesegmente konnten einen Zuwachs verbuchen. So auch erneut das Segment Familien, das mit einem Anteil von 35% mittlerweile den größten Übernachtungsanteil darstellt.

Die Auslastung der Jugendherbergen ist von 62,86% auf 63,34 % weiter angestiegen. Zu den beliebtesten Jugendherbergen, auch bei den ausländischen Gästen, gehört die Jugendherberge Burg Stahleck in Bacharach mit einer Auslastung von über 80%. Die meisten Gäste verzeichnete die Jugendherberge Oberwesel mit 57.119 Übernachtungen.

In 2018 erwarten Die Jugendherbergen einen weiteren deutlichen Anstieg der Übernachtungszahlen, so Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Maßgeblich dafür ist die Inbetriebnahme der umfangreich modernisierten Jugendherberge Wolfstein in der Westpfalz bis Mitte März 2018 und die Inbetriebnahme der modernisierten und erweiterten Jugendherberge Trier am 1. April des Jahres. In Trier entsteht zurzeit mit 370 Betten die größte Jugendherberge im Land und der größte Beherbergungsbetrieb in der Stadt Trier. Die Jugendherbergen investieren in die Modernisierung und Erweiterung des Trierer Hauses insgesamt 5,2 Mio. €.

Neu in Betrieb genommen wurden nach grundlegender Modernisierung in 2017 die Jugendherberge Mayen/Eifel und die Jugendherberge Tholey im Saarland.

Nach Aussage von Jacob Geditz werden die Jugendherbergen noch moderner und die Kapazitäten erweitert.

Zurzeit entsteht in Pirmasens ein neuer Jugendherbergsstandort. Bis Mitte des Jahres beginnen die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und Speyer und im Laufe des Jahres die grundlegende Sanierung der Jugendherberge St. Goar. Insgesamt werden in diese Standorte 25 Mio. € investiert.

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Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Zentrale
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartner:
Jessica Borowski
Leiterin Marketing und Programme

Telefon 06131 / 37446-30
Telefax 06131 / 37446-22
borowski@diejugendherbergen.de
www.DieJugendherbergen.de