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Hotel-Neueröffnungen und Renovierungen nach Zielgebiet

Hotel-Neueröffnungen und Renovierungen nach Zielgebiet

Hotel Neueröffnung Renovierung

Auf der Suche nach Ihrem Wunschhotel für Ihre Reise? Neue oder gerade renovierte Hotel sind bei Geschäftsreisenden und Urlaubern gleichermassen gefragt und beliebt. Alles im Hotel ist frisch, unverbraucht und auf dem neuesten technischen Stand. Hinzu kommt in der Eröffnungsphase ein durchaus attraktives Preis-/Leistungsverhältnis, mit dem sich das neue Haus bei den Gästen bekannt macht. Hochmotiviertes Personal für Ihre Urlaubsreise und geschäftlichen Aufenthalt. Fühlen Sie sich als Gast wohl und genießen Sie modernsten Schlafkomfort, kombiniert mit modernster Technik in Ihrer Unterkunft.

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Hotel-Juwele internationaler Hotelketten weltweit oder privat geführte Häuser in Deutschland, Europa, Asien, Australien und Amerika. Mit attraktiver Ausstattung und modernem Komfort. Neu möbliert, oft mit Wellness- und Spa-Bereich. Lounge, Hotelbar und Restaurant für einen angenehmen Aufenthalt. Von einfachen, frisch renovierten Hotels bis hin zum neuesten Luxusquartier mit Rooftop-Bar und Infinity-Pool. Hinweise auf kostenfreies WLAN WiFi, Parkmöglichkeiten oder interessante Sehenswürdigkeiten rund um das Hotel. Kürzlich eröffnet oder bald im neuen Glanz buchbar. Internationale Hotels an vielen Urlaubszielen und in Städten weltweit mit Eröffnungstermin.

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Hotel Neueröffnungen weltweit nach Zielgebiet und Eröffnungstermin

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Manfred Döttger
Manfred Döttger
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TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

TmaxSoft ernennt neuen Chief Technology Officer

John Yun, der neue CTO von TmaxSoft (Bildquelle: TmaxSoft)

John Yun bringt über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen bei LG Electronics, Accenture, Oracle und PeopleSoft mit und wird die technologische Innovationskraft des aufstrebenden System Software-Unternehmens maßgeblich unterstützen.

München, 13.09.2017 – TmaxSoft, weltweiter Anbieter innovativer Enterprise System Software, gibt die Ernennung seines neuen CTO bekannt: John Yun ist ein bekannter Name in der Software-Branche und übernimmt die globale Leitung der Bereiche Technische Entwicklung & Innovation sowie Produkt Management, um das internationale Wachstum des Unternehmens weiter voranzutreiben. Er berichtet direkt an Joshua Yulish, CEO und President von TmaxSoft und wird seine Aktivitäten zwischen den beiden Unternehmenshauptsitzen in Chicago und Korea koordinieren.

Vor seinem Wechsel zu TmaxSoft war John Yun Vice President B2B Business Development bei LG Electronics. In seiner langjährigen Karriere bekleidete er außerdem leitende Positionen bei renommierten Technologiefirmen wie Accenture, Oracle und PeopleSoft, sodass er über ein breites Spektrum an technischen Kompetenzen verfügt – von Virtual Reality bis zu Cloud Services. Yun hat einen Universitätsabschluss in angewandter Mathematik und Computerwissenschaften der Universität Berkley in Kalifornien und einen Master-Abschluss in Business Administration und Projektmanagement der Boston University.

„Wir sind sehr erfreut, dass John Yun seine langjährige Erfahrung aus den Bereichen technische Entwicklung und Business Development in unser Unternehmen einbringt“, erklärt Dr. Daeyeon Park, Gründer von TmaxSoft. „TmaxSoft unterstützt Unternehmen rund um die Welt dabei, die Herausforderungen bei der Modernisierung ihrer IT- und Datenstrukturen zu meistern. Johns Expertise wird zweifellos einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel leisten.“

Auf dem Weg zum Global Player
John Yun stößt zu einem Unternehmen, das von Analysten wie PwC bereits zu einem der weltweit aussichtsreichsten Software-Anbietern gezählt wird. TmaxSoft bietet leistungsstarke Innovationen zur Modernisierung von Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Systemen, die sich zunehmend erfolgreich gegen traditionelle (Legacy) Systeme und marktführende Anbieter behaupten. OpenFrame, die Lösung zur nahtlosen 1:1 Migration von Legacy-Anwendungen vom Mainframe in eine offene x86-Umgebung, führt mit über 150 Installationen weltweit bereits den Markt im Bereich „Software Defined Mainframe“ an.

Auch mit seiner Datenbankmanagement (DBMS)-Lösung „Tibero“ verzeichnet TmaxSoft gegenwärtig speziell im Finanzsektor zweistellige Wachstumsraten: Bei weltweit insgesamt 110 Anwenderunternehmen wurde bereits die jeweils existierende Datenbank-Lösung durch Tibero abgelöst.

Die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt, zuverlässige Performance selbst bei großen Daten-Workloads sowie nicht zuletzt das einfache, transparente und faire Lizenzmodell des TmaxSoft DBMS stehen bei den Kunden besonders hoch im Kurs. Ein entscheidendes Kriterium für Anwender aus dem Finanzsektor ist dabei die Möglichkeit, mit Tibero hochkomplexe und sicherheitskritische IT-Systeme zuverlässig betreiben zu können.

TmaxSoft zählt weltweit zahlreiche bedeutende Regierungsinstitutionen, Finanz- und Wirtschaftskonzerne, darunter GE Capital, Kela, Hyundai-Kia Motors, LG, Samsung Life Insurance und Wells Fargo, zu seinen Kunden. Mit Woori Bank, Industrial Bank of Korea sowie Heungkuk Life Insurance sind vor kurzem weitere Kunden aus der Finanzbranche hinzugekommen.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe übergibt „Juhrich-Haus“ im Leipziger Bülowviertel an Eigentümer

Fertigstellung des unter Denkmalschutz stehenden Immobilienensembles erneut deutlich früher als geplant

 

Leipzig, 31.08.2017. Als Architekt Otto Juhrich im Juli 1936 dem Bauamt seine Idee eines familienfreundlichen Stadthauses eröffnete, war er seiner Zeit voraus. „Heute zeigt es sich, dass zentral gelegene Familienwohnungen nicht nur in Leipzig äußerst gefragt sind. Besonders beliebt sind dabei hochwertig sanierte Denkmalschutzimmobilien, die eine besondere Lebensqualität mit sich bringen“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

Das „Juhrich-Haus“ im Leipziger Osten im Stadtteil Volkmarsdorf umfasst die Objekte in der Paulinenstraße 10 und der Eisenbahnstraße 172, 172a, 172b. Das aus den 3oer Jahren stammende Immobilienensemble steht unter Denkmalschutz und bietet entsprechende steuerliche Fördermöglichkeiten. Die Fertigstellung der insgesamt 26 Wohnungen, die nun allesamt einen Balkon, eine Loggia oder sogar teilweise einen kleinen Gartenanteil haben, war ursprünglich für Juni 2018 geplant. Die familiengerechten Wohnungen mit Größen von 53 bis 110 Quadratmetern – bei insgesamt über  2000 Quadratmetern Wohnfläche – konnten jedoch bereits 11 Monate eher an ihre Eigentümer übergeben werden. Die Vermietung der gefragten Wohnungen verläuft sehr zum Vorteil der Investoren, ca. 80 % der Wohnungen konnten inzwischen erfolgreich vermietet werden.

Bei der Umsetzung orientierte sich die LEWO Unternehmensgruppe in Abstimmung mit den bauordnungs- und denkmalschutzrechtlichen Behörden weitgehend an der Rekonstruktion des ursprünglichen architektonischen Erscheinungsbildes. Äußerlich besonders auffällig sind dabei die ansprechenden Sprossenfenster. Die Innenausstattung der Wohnungen erfolgte in der „LEWO-typischen“ Bauqualität durch moderne und hochwertige Details. So sorgt das verwendete Echtholzparkett bspw. mit Fußbodenheizung für eine behagliche Atmosphäre.

„Einen besonderen Stellenwert nimmt das Energiekonzept ein – das Aushängeschild unserer Denkmalschutzsanierungen“, meint der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Neben einer Erdwärmeanlage und Fußbodenheizung wurde auch beim „Juhrich-Haus“ eine Solarthermieanlage auf dem Dach verbaut, die gemeinsam mit der modernen Erdgasbrennwertetherme für eine effiziente und umweltfreundliche Versorgung des Hauses sorgt.

Das Bülowviertel im Leipziger Osten, das als Modellvorhaben im Bundesprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) im Forschungsfeld „Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau“ aufgenommen wurde, ist damit ohne Zweifel um eine Attraktion reicher.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

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Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Häuser werden momentan staatlich subventioniert modernisiert. Je nach Zustand des Altbaus lohnt sich dabei die Dämmung der oberen Geschossdecke, der Kellerdecke, ein Wärmedämmverbundsystem auf Altputz bei umfassender Putzsanierung oder auch die Erneuerung der Fenster, um den Energieverbrauch des Hauses zu senken. Doch wenn es um die Sanierung geht, ist es energetisch sinnvoll, auch an die Heizungsmodernisierung zu denken.

Aus alt mach neu

Der größte Teil der Energiekosten im Privathaushalt fällt auf die Warmwassererzeugung und die Erzeugung von Heizenergie. Moderne Heizungsanlagen sind darauf ausgelegt, dass durch sie die Energieerzeugung umweltschonender und energieeffizienter erfolgt. In deutschen Heizungskellern sieht es bisher jedoch mit nur 10 Prozent erneuerter Heizungstechnologie recht verstaubt aus. Daraus lässt sich ableiten, dass die momentan vorhandenen steigenden Energiepreise durch modernere Heizungstechnik vermeidbar wären. Für viele Hausbesitzer würde sich demzufolge eine Heizungsmodernisierung weg von der alten Heizungsanlage hin zu einer neuen Heizungstechnologie rentieren.

Vorzüge einer Modernisierung der Heiztechnik

Fortschrittliche Heizungstechnologie läuft inzwischen wesentlich wirtschaftlicher als noch vor 15 Jahren. Unabhängig vom Brennstoff wie Öl oder Erdgas, da beide Brennstoffe fast gänzlich effektiv verbraucht werden, liegt die Energieeinsparung bei 30 Prozent. Moderne Heizungstherme benötigen dafür nicht notwendigerweise einen Wechsel des Brennstoffs.

Neuzeitliche Heizungsanlagen sind deutlich platzsparender, da kompakter gefertigt und in Ihrem Heizungskeller weniger Raum einnehmend. Zudem wird bei modernen Heizungsanlagen durch die geradezu vollständige Nutzung des Brennstoffes der CO2-Ausstoss merklich und damit umweltbewusst gemindert. Moderne Heizungsanlagen bieten durch ihre robuste und ausgefeilte Technik geringere Ausfallzeiten. Damit einher geht eine niedrige Anzahl der Wartungen, die sich je nach Anlage auf einen Rhythmus von zwei Jahren reduzieren kann. Damit reduzieren sich die Instandhaltungskosten von modernen Heizungen im Gegensatz zu alten Anlagen. Die Neuanschaffung einer stromerzeugenden Heizungsanlage sorgt zudem für ein verbessertes Raumklima, da die Leistung der Anlage darauf ausgelegt ist, die eingestellte Temperatur zügig abzugeben.

Eine Modernisierung hin zu einer Mikro-KWK-Anlage bringt dem Immobilienbesitzer eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent durch staatliche Förderungen. Insgesamt bedeutet dies, dass eine Heizungsmodernisierung hin zur stromerzeugenden Heizungsanlage die wirtschaftlich effektivste Methode der Modernisierung ist, die zugleich ökologisch nachhaltig ist. Zudem bringt ein Austausch der alten Heizung hin zu einer neuen Heizungstechnologie eine Wertsteigerung der Immobilie mit sich, was somit eine zukunftsträchtige Investition als sichere Kapitalanlage bedeutet.

Gesetzliche Regelung der Heizungsmodernisierung

Seit 2014 schreibt der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, dass Heizungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden bis heute ausgetauscht werden müssen. Diese Gesetzesänderung unterstützt die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes.

Heizungsanlagen, deren Wirkungsgrad von vornherein bemerkenswert hoch ist, fallen nicht in den Rahmen dieser Richtlinie, dazu zählen u.a. Brennwertkessel. Das Gesetz schließt zudem Immobilienbesitzer aus, deren Immobilie seit Februar 2002 von ihnen bewohnt ist und mit einer 30 Jahre alten Heizung beheizt wird. Wechselt jedoch der Eigentümer der alten Immobilie, so ist dieser innerhalb von zwei Jahren zu einer Modernisierung der Heizungsanlage verpflichtet.

Heizungsanlage erneuern und staatliche Förderung erhalten

Fördermittel für stromerzeugende Heizungsanlagen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der KfW-Förderbank bereitgestellt. So wird die umweltbewusste und ökonomisch nutzbringende Heizungsanlage staatlich gefördert. Regional gibt es, je nach Kommune und Bundesland, weitere mögliche Fördersummen.

Erfahren Sie mehr von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH zu den stromerzeugenden Heizungsanlagen und über die unterschiedlichen staatlichen Förderungen der Heizungsmodernisierung seitens der Bundesländer und dem Land.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
0221 139566-0
n.doering@ew-energy-world.de
http://ew-energy-world.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe: Leipziger Stadthaus Slevogt ein Jahr früher fertig als geplant

LEWO Unternehmensgruppe: Stadthaus Slevogt
Leipziger Stadthaus Slevogt

Familienfreundliche Wohnungen in denkmalgeschützter Immobilie begeistern Käufer wie Mieter

Leipzig, 27. Juli 2017. In der vergangenen Woche hat die LEWO Unternehmensgruppe ihr Projekt „Stadthaus Slevogt“ in der gleichnamigen Straße ein Jahr früher als geplant an die Käufer übergeben. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus mit sechs überwiegend großen Wohnungen im gefragten Leipziger Stadtteil Möckern. Das Objekt wurde aufwendig saniert und modernisiert.

„Bei der Übergabe zeigten sich die Käufer besonders begeistert über die ansprechende Deckenmalerei im Eingangsbereich des historischen Treppenhauses und die hochwertige Qualität der Sanierungsleistungen“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Besonders gut angekommen sei auch der neu gestaltete Wohnbereich der 4- bzw. 5-Zimmer-Wohnungen, von dem aus die geräumigen Küchen über eine zweiflüglige Tür mit großem Glasausschnitt zu begehen sind. Wer es gern großzügig mag, lässt die Flügeltüren einfach offen und erfreut sich an seinem bis zu 42  Quadratmeter großen Wohn-, Koch- und Essbereich.  Aber auch bei der Außenfassade habe man sich an die strengen Vorgaben des Denkmalschutzes gehalten und das Objekt aus dem Jahre 1905 wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen. Die rote Klinkerfassade mit ihren Stuckelementen wurde nach den Auflagen der Denkmalschutzbehörde restauriert und erneuert.

 

Auf einer Gesamtwohnfläche von ca. 536 Quadratmetern finden sich sechs Parteien mit einer Wohnfläche von 49,71 bis 116,02 Quadratmetern. Sämtliche großen Wohnungen (vom ersten Obergeschoss bis zum Dachgeschoss) liegen jeweils auf einer eigenen Etage und haben einen Balkon bzw. eine Loggia. Damit kommt LEWO dem verstärkten Bedarf nach familienfreundlichem Lebensraum in Leipziger Zentrumsnähe nach. Die Mieter der 2-Zimmer-Wohnungen im Erdgeschoss können sich über eine Terrasse bzw. einen Gartenanteil freuen. Der Standort Leipzig Möckern zeichnet sich dabei durch eine gute Infrastruktur und Nahversorgung, beispielweise viele Einkaufsmöglichkeiten aus.

Das Stadthaus Slevogt wurde als Kapitalanlageangebot konzipiert. Derzeit sind nur noch zwei Wohnungen in der Vermietung und die ersten Mieter tragen schon Ihre Umzugskartons in ihre neuen Wohnungen. Die Käufer profitieren dabei von einem Mietpool zur Renditeabsicherung.

Die Modernisierung erfolgte auf dem für LEWO typisch hohen Niveau mit Holzparkett, Fußbodenheizung, großzügigen  Wohn-/Koch- und Essbereichen, modernen Bädern mit hochwertigen Armaturen und Sanitäreinrichtungen. Wie für die Leipziger Unternehmensgruppe ebenfalls üblich, erfolgte die Bauüberwachung durch TÜV-zertifizierte Sachverständige sowie durch ein laufendes Qualitätscontrolling.

Besonders stolz ist Unternehmensgründer Praus dabei auf die Vereinigung zwischen Denkmalschutz und regenerativen Energien – dem Markenzeichen der LEWO Unternehmensgruppe. Basis der Energieversorgung stellt die moderne Erdgasbrennwerttherme dar. Sie fungiert als zentrale Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage. Ergänzend dazu befindet sich auf dem Dach des Hauses eine Solarthermieanlage, die zur Warmwasseraufbereitung genutzt wird. Zusätzlich sorgt  die Fassadendämmung für geringeren Heizaufwand. Die energetischen Maßnahmen werden von einem Energieberater betreut und die Kunden können sich über die Inanspruchnahme von KFW-Mitteln freuen.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Pressemitteilungen

UltraFlat S – Die neue superflache Brausewannenserie von Ideal Standard

UltraFlat S - Die neue superflache Brausewannenserie von Ideal Standard

(NL/7148225142) * Individuelle Duschplanung durch zahlreiche Basismodelle und einfache Anpassung an Sondermaße

* Hohe Rutschfestigkeit und Hygiene sowie Widerstandsfähigkeit gegen haushaltsübliche Reinigungsmittel

* Haptisch angenehmes Material aus natürlichen Mineralien und Harzen

Die Brausewannenserie UltraFlat S von Ideal Standard basiert auf einem wohl durchdachten, nutzergerechten Konzept: Es vereint hohe Ästhetik und Sicherheitsstandards mit der Option fast grenzenloser Sondermaße. Die ungewöhnliche Materialität der Brausewannen verleiht jedem Bad Exklusivität und Persönlichkeit. Gefertigt wird UltraFlat S aus IDEAL SOLID, einem sehr widerstandsfähigen Material, bestehend aus einer Mischung natürlicher Mineralien und Harze. Die matte Verarbeitung mit hochwertiger Steinoptik wirkt gleichermaßen robust wie auch elegant. Darüber hinaus ist die Oberfläche ausgesprochen pflegeleicht und rutschfest.

Vielfalt ist Pflicht, Individualität ist Kür

Die Brausewannen mit einer Gesamthöhe von nur 30 mm können konventionell oder bodeneben eingebaut werden. Neben 21 verschiedenen Standardmaßen lassen sie sich an nahezu jedes Sondermaß anpassen. Durch Zuschneiden vor Ort oder als Sonderanfertigung ab Werk wird eine individuelle Duschplanung selbst in schwierigen Raumsituationen beziehungsweise bei der Renovierung alten Baubestands ermöglicht. UltraFlat S ist in fünf attraktiven Farben lieferbar. Die verfügbaren Oberflächen reichen von Carraraweiß über Quarzgrau und Sandstein bis hin zu Lavabraun und Schiefer. Die Ablaufabdeckungen sind serienmäßig in Edelstahl ausgeführt, können bei Bedarf aber auch in der Grundfarbe der jeweiligen Brausewanne geliefert werden. Dadurch wird eine elegante Ton-in-Ton-Wirkung ermöglicht.

Auch im Detail durch und durch überzeugend

Neben ihrer Rutschfestigkeit der Klasse C nach DIN/EN 51097 punktet die Serie UltraFlat S durch weitere Produktmerkmale wie UV-Resistenz, eine bakteriostatische und fungizide Oberfläche für höchste Hygienestandards sowie Widerstandsfähigkeit gegen im Haushalt üblicherweise verwendete Reinigungsmittel, getestet nach DIN/EN 14527.

Ganz auf Linie

Das zeitlos schöne und minimalistische Design der Brausewannen UltraFlat S fügt sich harmonisch in jedes Bad ein. Die Serie stellt eine Erweiterung der bereits bestehenden und erfolgreichen Serie UltraFlat dar. Wie das neue Programm besticht auch UltraFlat durch puristisches Design, eine sehr geringe Gesamthöhe und eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Hauptversammlung in der Hohenburg-Jugendherberge Homburg/Saar

Bei der diesjährigen Hauptversammlung am 24. Juni 2017 in der Hohenburg-Jugendherberge Homburg konnten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland erneut eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Die Jugendherbergen nehmen bundesweit eine Spitzenposition ein, so DJH-Präsident Peter Schuler.

Mit 991.125 Übernachtungen wurden in 2016 in den 45 Jugendherbergen nahezu 1 Million Übernachtungen registriert. Die bisher schon hohe Zimmerauslastung der Häuser stieg im Vergleich zum Vorjahr weiter von 61,02 Prozent auf 62,86 Prozent, Platz 1 in Deutschland.

Und auch mit Blick auf weitere Zahlen belegt der DJH-Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland seine bundesweite Spitzenposition. Bei den Familienübernachtungen haben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit 35 Prozent bzw. 343.099 Übernachtungen die bundesweit höchste Anzahl an Familienübernachtungen. Familien stellen somit das größte Gästesegment dar, gefolgt von Gruppen (33 Prozent bzw. 327.290 Übernachtungen) und Schulen (32 Prozent bzw. 320.736 Übernachtungen).

Mit der bisher größten Modernisierungsoffensive der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland will Jacob Geditz, DJH-Vorstandsvorsitzender, die Jugendherbergen weiter auf Erfolgskurs halten. Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. Dazu werden 40 Millionen Euro bis Ende 2019 in die Häuser gesteckt.

Die beiden Jugendherbergen Tholey und Mayen sind seit dem 1. April dieses Jahres wieder „am Netz“ und zählen somit zu den modernsten in Deutschland. Zurzeit läuft die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier. Diese wird bis zum 1. April 2018 zur größten Jugendherberge des Landes ausgebaut, mit 370 Betten und erwarteten 90.000 Übernachtungen jährlich.

Die Modernisierungsmaßnahme der Jugendherberge Wolfstein/Pfalz hat kürzlich begonnen. Ein neuer Jugendherbergsstandort entsteht ab September im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

Gleichzeitig wird das Programmangebot vor Ort weiter ausgebaut: Erlebnis- und Freizeitprogramme für Familien, Klassen und Gruppen stehen auf der Agenda.

Bis Ende 2017 werden deutlich mehr als eine Million Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis 2020 sein.

Zeichen: 2.491

Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Zentrale
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartner:
Jessica Braun
Leiterin Marketing und Programme

Telefon 06131 / 37446-30
Telefax 06131 / 37446-22
braun@diejugendherbergen.de
www.DieJugendherbergen.de

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Hausverkauf in erfahrene Hände legen

www.hansetor-immobilien.de

Eine Immobilie zu verkaufen kann sich schwierig gestalten. Natürlich möchte der Verkäufer den optimalen Preis erhalten, während der Käufer auch die Kosten für mögliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen bedenken muss. Das kann die Einigung auf einen angemessenen Preis zu einer schweren Aufgabe machen.

Einfacher ist es, einen Profi einzuschalten. Als Spezialist für die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum Hamburg unterstützt Hansetor Immobilien Verkäufer bei eben diesem Prozess. Die erfahrenen Mitarbeiter kennen die Marktlage und können das Gestaltungspotenzial der jeweiligen Immobilie einschätzen. So können sie zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln, um die optimale Lösung für beide Parteien zu finden. Um das zu erreichen führt Hansetor Immobilien zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch, um den Verkäufer und seine Immobilie kennenzulernen. Der Verkäufer erhält dann eine Wertermittlung seiner Immobilie, die ihm hilft, den Marktwert einzuschätzen und so einen angemessenen Preis festzulegen. Erst nach dieser Beratung entscheidet er, ob er den Auftrag an Hansetor Immobilien geben möchte oder nicht.

Weitere Informationen erhalten Immobilienbesitzer bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Lohekamp 4
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Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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030/300199 1374
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Pressemitteilungen

Weniger Energieverluste – mehr Lebensqualität

Ein Austausch betagter Dachfenster zahlt sich gleich mehrfach aus

Hamburg, März 2017. Unter vielen deutschen Dächern sind die Fenster in die Jahre gekommen. Die Modelle, die beim Neubau des Eigenheims vor zwei bis drei Jahrzehnten verbaut wurden, entsprechen bei weitem nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine effektive Wärmedämmung. Eigentümer profitieren vom Austausch der Fenster gleich mehrfach: Denn die geringeren Wärmeverluste durch bessere Dämmwerte gehen mit mehr Lebensqualität durch einen größeren Lichteinfall einher.

Komplettaustausch empfohlen
Wer sich zum Austausch seiner Dachfenster entschließt, kann zwischen mehreren Varianten wählen: Neben einem Komplett-Austausch inklusive aller Dämm- und Anschlussprodukte sind auch Teillösungen möglich, bei denen nur das eigentliche Fensterelement erneuert wird. Werden Dachwohnräume modernisiert, sollten Eigentümer beim Austausch der Fenster am besten auch gleich die Innenverkleidung erneuern lassen, empfiehlt Oliver Steinfatt, Fensterexperte bei Velux: „So können die Dachhandwerker auch die Anschlüsse entsprechend den Anforderungen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sicherstellen. Dies minimiert Wärmebrücken, verbessert die Dichtigkeit und sorgt so für niedrigere Heizkosten.“

Mehr Tageslicht einfangen
Entscheidet man sich für den Komplett-Austausch, kann auch eine größere Fensterlösung realisiert werden. Während der bauliche Aufwand oft nicht sehr viel größer ist, steigt die Wohnqualität durch mehr Tageslicht deutlich. Die Einbaudauer verlängert sich nur um etwa zwei Stunden, sodass der Handwerker in der Regel nach einem halben bis maximal einem Tag den Austausch realisiert hat. Mehr Informationen gibt es unter www.velux.de/modernisierung, hier findet sich auch ein Fenster-Konfigurator, der bei der Auswahl der gewünschten Lösung hilft. Ein weiterer Vorteil: Moderne Innenverkleidungen unterstützen zudem die Luftzirkulation am Fenster. Aufsteigende Raumwärme streicht über das Glas, nimmt dort eventuell kondensierende Feuchtigkeit auf und verringert das Risiko von Tauwasserbildung deutlich.

Lüftungsmaßnahmen erforderlich?
Wer nicht nur ein Dachfenster austauscht, sondern gleich größere Modernisierungsarbeiten wie etwa eine komplett neue Dämmung des Dachgeschosses realisiert, sollte auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung einplanen. Andernfalls steigt durch die dann drohende zu hohe Luftfeuchtigkeit das Risiko von Schimmelbildung oder aufgrund schlechter Luftqualität gesundheitliche Belastungen. Velux bietet dafür sogar dezentrale Lüftungslösungen mit Wärmerückgewinnung an, die sich mit wenig Aufwand in das Dachfenster integrieren lassen.

Hintergrundinformation: pro und contra von Teillösungen
Wenn beispielsweise Fliesen, Marmor oder Holzvertäfelungen im Zimmer nicht erneuert werden sollen, kann auch nur das Dachfenster ohne die Innenverkleidung gewechselt werden. Die Größe des Fensters bleibt dabei unverändert und das vorhandene Innenfutter erhalten, sodass Arbeiten im Innenraum meistens nicht notwendig sind. Wichtig zu wissen: Die Wärmedämmung verbessert sich dabei nicht im selben Maße wie bei einem Komplett-Austausch. Unter www.velux.de/modernisierung gibt es mehr Tipps und Informationen.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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