Tag Archives: Molkerei Berchtesgadener Land

Pressemitteilungen

Molkerei Berchtesgadener Land sagt „Nein!“ zu TTIP

Klare Stellungnahme gegen das Freihandelsabkommen / Molkereiprodukte heute und morgen ohne Gentechnik

Molkerei Berchtesgadener Land sagt "Nein!" zu TTIP

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land.

Vom 22.-26.2.2016 steht die zwölfte TTIP-Verhandlungsrunde zwischen den USA und der EU in Brüssel an. Tritt die dort verhandelte Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) in Kraft (geplant: 2016), wird das gravierende negative Folgen für die Agrarwirtschaft in Deutschland haben. So ist davon auszugehen, dass z.B. das Thema Gentechnik Einzug in Deutschland hält, wie es die amerikanischen Agrarkonzerne wollen. „TTIP bedroht unsere Molkereigenossenschaft sowie die gesamte alpenländische Kulturlandschaft, die sich durch ein Höfesterben deutlich verändern wird“, äußert sich Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land . Gentech-Kennzeichnungsregeln werden voraus-sichtlich eingeschränkt bzw. ganz abgeschafft. „Eine stärkere Orientierung auf den Export ist für die kleinen Landwirte unserer Genossenschaft keine Lösung. Ein liberalisierter transatlantischer Markt wird den Preis- und Kostendruck auf die Milch nochmal verschärfen. Das wird die Existenz vieler deutscher und insbesondere bayerischer Landwirte gefährden“, sagt Pointner. Deshalb bezieht die Molkerei Berchtesgadener Land ganz klar gegen TTIP Stellung.

80 % der deutschen Bundesbürger wollen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel. In Zukunft könnten jedoch gentechnisch veränderte und ungekennzeichnete Produkte auf der Tagesordnung stehen. Dann nämlich, wenn die zwischen der EU und den USA geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft in Kraft tritt. Dem Druck der amerikanischen Großkonzerne wird die EU nicht standhalten können. Gentech-Zulassungsverfahren werden vereinfacht oder ganz gestrichen, US Gentech-Produkte den EU-Markt fluten. Damit wird der Druck steigen, gentechnisch veränderte Pflanzen auch in der EU anzubauen.

Großer Einfluss der Gentechnik-Lobby

Auch wenn die EU Kommission beteuert, dass TTIP die Gentechnikgesetze der EU unangetastet lässt: Es besteht Grund zur Sorge. Denn die Agro-Gentechnik ist wie jeder andere Bereich Verhandlungssache und läuft damit hinter verschlossen Türen ab. Das Entscheidende ist: Die EU-Gentechnikgesetzgebung ließe sich diskret erledigen. Zwar blieben die Gesetze zunächst auf dem Papier bestehen, aber die Verhandlungspartner einigen sich auf die gegenseitige Anerkennung von Standards und Produkten. In der Folge könnten die USA den EU-Markt mit einer Vielzahl von Gentech-Pflanzen fluten – ohne Kennzeichnung. Damit wäre der zweite Schritt vorprogrammiert: Die Vertragspartner könnten die Angleichung von Standards vornehmen. Zulassungsverfahren von Gentech-Pflanzen und Kennzeichnungsregeln würden „harmonisiert“. Dabei ist es unwahrscheinlich, dass die USA die vergleichsweise höheren EU Standards übernimmt: Zu einflussreich ist die Gentechnik-Lobby.

Milchprodukte: Natürlich ohne Gentechnik – jetzt und in Zukunft

Deshalb spricht sich die Molkerei Berchtesgadener Land ganz klar gegen TTIP aus: „TTIP verhindert die weitere Kennzeichnung von Lebensmitteln, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Organismen erzeugt werden. Auch die Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung wird erschwert. Das gilt beispielsweise für die Milch von Tieren, die keine Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen erhalten. Das ist nicht im Sinne unserer Kunden!“, äußert sich Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land. Laut EU-Gentechnik-Recht müssen Milch, Fleisch oder Eier von Tieren, die Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen erhalten haben, nicht gekennzeichnet werden. Bei den Produkten der Molkerei Berchtesgadener Land kann sich der Verbraucher allerdings sicher sein: „Alle Landwirte der Molkereigenossenschaft füttern verpflichtend nur traditionell, und garantiert ohne Gentechnik“, bestätigt Pointner. Für den Verbraucher ist dies an dem hellgrünen „Ohne Gentechnik“-Siegel der Bundesregierung auf den Milchverpackungen deutlich erkennbar.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

Essen/Trinken

Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Molkerei Berchtesgadener Land

Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Molkerei Berchtesgadener Land

Molkerei Berchtesgadener Land hat Nachhaltigkeitsbericht 2014 veröffentlicht

„Investieren in eine nachhaltige Zukunft“ lautet ein zentrales Motto der Molkerei Berchtesgadener Land . Wie das Unternehmen effizientes Wirtschaften, ökologische und soziale Verantwortung umsetzt, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht . „Ziel ist es, mit dem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht die Weiterentwicklung unseres sozialen, ökologischen und ökonomischen Engagements für Verbraucher, Genossenschaftsmitglieder, Geschäftspartner und Mitarbeiter darzulegen und sie zu motivieren, in ihrem Bereich die Parameter der Nachhaltigkeit weiter umzusetzen“, erläutert Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG.

Tierwohl als Basis
Die Voraussetzung für eine nachhaltige Milchwirtschaft ist die ganzheitliche Gesundheit der Rinder. Deshalb bietet die Molkerei ihren Genossenschaftsmitgliedern Natursteinsalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden als Leckstein für ihre Kühe an. Zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Traunstein wird zudem ein Konzept für den Umbau bzw. Neubau von kleinen Milchvieh-Laufställen erarbeitet, um langfristig mehr Bewegungsfreiheit der Tiere zu sichern.

Zufriedene Mitarbeiter
Neben den Partnern und Landwirten lag im vergangenen Jahr wieder ein besonderes Augenmerk auf den Molkerei-Mitarbeitern. Denn sie tragen durch ihr hohes Engagement maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Die Wertschätzung wird z. B. in Form von sozialen Zusatzleistungen oder einem neuen, internen Fitnessraum gezeigt.

Effizienz stärkt Ökonomie und Ökologie
Durch technische Investitionen konnte die Effizienz der Arbeitsprozesse verbessert werden. Zu den Maßnahmen zählten z. B. die Installation einer Photovoltaikanlage oder die effiziente Umstellung des Fuhrparks. So wird für die Abholung von mehr Milch bei den Landwirten, künftig weniger Kraftstoff verbraucht.

Nachhaltige Ziele für 2015
In diesem Jahr war der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land wichtig, den im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich hohen Milchpreis für die Landwirte zu halten. Auch umweltfreundlichere Verpackungslösungen sowie langfristig eine eigene Energiezentrale sollen realisiert werden. „Nachhaltigkeit kennt keine Grenzen, es gibt immer und überall etwas zu verbessern“, sagt Bernhard Pointner.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

Essen/Trinken

Öko-Test: „Sehr gut“ für Berchtesgadener Land Bio-Alpenmilch

Neu: Auch zum Mitnehmen als fettarme 250 ml Milch im Kleinformat

Öko-Test: "Sehr gut" für Berchtesgadener Land Bio-Alpenmilch

Öko-Test Bestnote „Sehr gut“ für Bio-Alpenmilch der Molkerei Berchtesgadener Land

Die Qualität von Milch hängt von einer schonenden Verarbeitung und maßgeblich auch von der Fütterung der Kühe ab. So enthält Milch von Kühen, die auf Bergwiesen und Almen weiden, einen höheren Anteil an gesunden Omega-3-Fettsäuren, Linolsäuren sowie Vitaminen und Mineralstoffen, wie sie auch in der Milch der Molkerei Berchtesgadener Land zu finden sind. In der aktuellen Ausgabe von Öko-Test (April/2015) wurde die Bio-Alpenmilch (3,5 % Fett) mit der Bestnote „Sehr gut“ bewertet.

Damit gehört die Milch unter die sechs besten der insgesamt 22 untersuchten Produkten. Nachgewiesen wurde, dass die Milch hohe Werte der Grünfutter-typischen, mehrfach ungesättigten und damit für die Ernährung besonders wertvolle Fettsäuren enthält. Geruch und Geschmack der Milch wurden ebenfalls als einwandfrei eingestuft. Eine Fütterung der Kühe ohne Gentechnik wurde mit Nachweisen zu 100 % belegt. Die Berchtesgadener Land Bio-Alpenmilch stammt ausschließlich von Höfen der Alpenregion, die anerkannt ökologisch wirtschaften und ist nach den strengen Naturland Fair Richtlinien zertifiziert.

Neu: Bio-Alpenmilch zum Mitnehmen und für kleine Haushalte:
Ab sofort ist die Berchtesgadener Land Bio-Alpenmilch auch im 250-ml-Format erhältlich. In der handlichen Tetra Top Packung mit Schraubverschluss und mit 1,5 % Fett ist sie ein gesundes Pausengetränk in Schule, Sport und Freizeit oder praktisch für kleine Haushalte.

Redaktion:
Barbara Steiner-Hainz, Tel: 08651 / 7004-1150 Fax: 08651 / 7004-1196
E-Mail: barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Essen/Trinken

Fair Play im Grünen – auf Rasen und Wiese

Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land Johannes Schwabenbauer mag fairen Fußball und faire Milch

Fair Play im Grünen - auf Rasen und Wiese

Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land Johannes Schwabenbauer mag fairen Fußball und faire Milch

So sieht es aus, wenn ein Landwirt im WM-Fieber ist. Johannes Schwabenbauer (24) aus Gmund am Tegernsee in Oberbayern mag es fair: fairen Fußball und faire Milch – von und mit Kuh Ruli.
Für die Milch, die seine 60 Kühe erzeugen, bekommt er von seiner Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land einen fairen Preis. Dies ist einer der Gründe, warum die Molkerei als erstes Unternehmen überhaupt für ihre Bio-Alpenmilch-Produkte mit dem Naturland Fair Siegel zertifiziert wurde. Es steht für eine langfristige und faire Zusammenarbeit mit Erzeugern, Handelspartnern und Mitarbeitern und sichert ökologisch und fair erzeugte Produkte aus einer Hand.
Auf den Rasenflächen Brasiliens geht es zur Zeit auch recht fair zu: Bedenkt man den Stress, unter dem die Pokaljäger stehen, sind sieben rote Karten (Stand 02.07.2014) ein gutes Signal: Echter Erfolg ist nur realisierbar, wenn alle fair zusammenspielen – im Fußball genauso wie in der Milchviehwirtschaft.

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land Bildquelle:Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Essen/Trinken

Bio-Produktneuheiten – Molkerei Berchtesgadener Land

– Haltbare Bio-Alpenmilch ohne Laktose
– Bio-Fruchtquark Pfirsich-Maracuja

Bio-Produktneuheiten - Molkerei Berchtesgadener Land

Die neuen Berchtesgadener Land Bio-Produkte: Laktosefreie H-Milch und Fruchtquark Pfirsich-Maracuja

GENUSS OHNE MILCHZUCKER
Rund 15 % der Deutschen sind laktoseintolerant . Auf Milch verzichten müssen sie jedoch nicht. Denn sie können ihren Kaffee oder ihr Müsli inzwischen ganz unkompliziert mit laktosefreier Milch genießen, wie sie die Molkerei Berchtesgadener Land schon länger als Frischmilch im Sortiment hat. Neu hinzu kommt ab März 2014 eine Bio-Alpenmilch ohne Milchzucker (1,5 % / 3,5 % Fett), die ungekühlt bis zu 10 Wochen haltbar ist. Sie eignet sich als praktische Vorratsmilch und um sie Gästen anzubieten, die keinen Milchzucker vertragen. Neben laktosefreier Milch hat die Molkerei auch cremig gerührten Naturjoghurt, Fruchtjoghurts sowie Schlagrahm ohne Laktose im Angebot. UVP: 1,49 – 1,59 Euro

FRUCHTIGES ZUM LÖFFELN
Mit einer fruchtig-frischen Bio-Quark-Sorte weckt die Molkerei Berchtesgadener Land die Vorfreude auf den Frühling: Ab März 2014 ergänzt die Geschmacksrichtung Pfirsich-Maracuja das Sortiment an Heidelbeer-, Vanille-, Erdbeere- und Kräuter-Quark. 11 % Bio-Pfirsich-Maracuja-Fruchtanteil sind für den natürlichen Geschmack und die Farbe des neuen Fruchtquarks verantwortlich, der kein Aroma enthält und nur leicht gesüßt ist. Durch den Zusatz von Joghurt ist der Fruchtquark extra cremig und mit einem absoluten Gehalt von nur 2,2 % Fett nicht zu üppig. UVP: 0,99 Euro

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land Bildquelle:Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Essen/Trinken

Biofach 2014: Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich besucht Molkerei Berchtesgadener Land

Biofach 2014: Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich besucht Molkerei Berchtesgadener Land

Landwirtschaftsminister Friedrich am Stand der Molkerei Berchtesgadener Land

Bereits seit den Anfängen der Biofach vor über 20 Jahren stellen die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG, Bio-Molkerei seit 1973, ihr anerkannt ökologisches Produktsortiment aus Alpenmilch auf der weltgrößten Naturkost-Fachmesse in Nürnberg vor. Am gestrigen Mittwoch öffneten sich die Pforten für das Fachpublikum auf knapp 35.000 Quadratmetern. Über 2.400 Unternehmen aus der ganzen Welt präsentieren noch bis Samstag ihre Öko-Produkte. Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich besuchte bei seinem erstmaligen Messerundgang auch den Stand der Molkerei Berchtesgadener Land.

Mais als Grundfutter in der Milchviehhaltung wie auch als „Futter“ für die Biogasanlagen sei national weiter auf dem Vormarsch, so Friedrich. Es sei daher erfreulich, dass im Süden Bayerns entlang des Alpenkamms Gras als Grundfutter noch immer eine so große Bedeutung habe. „Insbesondere in der Bio-Milcherzeugung wird auf eine natürliche Fütterung mit Gras als Futterquelle großen Wert gelegt. Nicht zuletzt aufgrund der schwierigen geologischen und witterungsbedingten Standortfaktoren ist eine grasbasierte Grundfütterung bei unseren Landwirten noch Standard und wirkt sich maßgeblich auf die Qualität der Milch und die daraus hergestellten Produkte aus“, ergänzt Barbara Steiner-Hainz, Ökotrophologin und Marketingleiterin der Molkerei Berchtesgadener Land.

Auf der jährlich stattfindenden Fachmesse präsentierte die Molkerei in diesem Jahr ihre neue haltbare Bio-Alpenmilch laktosefrei, die auch Menschen mit Laktoseintoleranz unbeschwerten Milchgenuss ermöglicht. Im Quarksegment wurde Pfirsich-Maracuja als neue Bio-Fruchtquarksorte ohne Zusatz von Aromen vorgestellt. Ab sofort ist die Bio-Schokomilch der Marke Alpenzwerg aus 99 Prozent Öko und Fair-Zutaten hergestellt. Dabei wird nun neu die Schokoladenzubereitung über Deutschlands größte Fair-Trade-Organisation Gepa bezogen. Die stetige Erweiterung des Sortiments und die steigende Nachfrage nach Bio-Milchprodukten ermöglicht es der Genossenschaft, die Bio-Milcherfassung stetig zu erweitern. So werde heute die Bio-Milch von über 450 Landwirten abgeholt, verarbeitet und im Naturkosthandel ebenso wie im konventionellen Lebensmittelhandel erfolgreich vermarktet. Mit über 25 Prozent stellt das Bio-Sortiment heute ein wichtiges Standbein der Molkerei dar.

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land Bildquelle:Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt:
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Essen/Trinken

Zum Oktoberfest 2013: Molkerei Berchtesgadener Land präsentiert traditionell bayerische Rezepte als eBook zum kostenlosen Download

Zum Oktoberfest 2013: Molkerei Berchtesgadener Land präsentiert traditionell bayerische Rezepte als eBook zum kostenlosen Download

Das eBook Schmankerl-Rezepte präsentiert von der Molkerei Berchtesgadener Land.

Ob Schweinebraten, Obatzda oder Kaiserschmarrn – die bayerische Küche hält für jeden Appetit etwas bereit. Gerade zur Oktoberfestzeit steigt die Lust, bayerische Rezepte selbst auszuprobieren. Die Molkerei Berchtesgadener Land stellt hierfür Grundzutaten wie Milch, Rahm, Topfen und Bergbauern-Butter her und unterstützt deshalb das neue eBook „Schmankerl-Rezepte“, das über 60 bayerische Rezeptklassiker bereithält. Vom 02. – 06.10.2013 kann das eBook aus der Reihe „Einfach besser kochen“ vom icook2day-Verlag bei Amazon gratis heruntergeladen werden.

Das eBook „Schmankerl-Rezepte – richtig guad bayerisch kochen“ liefert die besten Rezeptideen für Zuhause: von der einfachen bayerischen Brotzeit oder deftigen Suppen über den klassischen Schweinebraten bis hin zu einer Vielzahl an traditionell bayerischen Desserts wie Kaiserschmarrn oder Apfelstrudel. Die Autoren Petra Koch und David Link haben 67 der besten bayerischen Rezepte in diesem Kochbuch zusammengestellt. Die Rezeptauswahl wird Tradition und Moderne gerecht. Die Gerichte sind weltoffen, kreativ, sehr vielseitig und mit Pfiff, ohne die Heimatverbundenheit der bayerischen Küche zu verlieren. Alle Rezeptkreationen sind leicht nachkochbar und raffiniert zugleich. Während des Oktoberfests in München bietet die Molkerei Berchtesgadener Land vom 02. – 06.10.2013 den Download des eBooks auf Amazon kostenlos an: www.amazon.de/dp/B00D3237VQ
Das eBook ist geeignet für Kindle, Kindle-App für das iPad, PC oder Smartphone und regulär unter dem genannten Link für 2,99 EUR erhältlich.

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt:
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Essen/Trinken

Neue Alpenzwerg-Website für Kinder von Berchtesgadener Land

Neue Alpenzwerg-Website für Kinder von Berchtesgadener Land

Die Startseite der neuen Alpenzwerg-Website für Kinder www.alpenzwerg.de

2009 erfolgreich eingeführt und heute mit vier verschiedenen Joghurt-Sorten und einer Schokomilch begeistert die Bio-Marke Alpenzwerg der Molkerei Berchtesgadener Land Eltern genauso wie Kinder. Die dazugehörige Homepage www.alpenzwerg.de dient werbefrei gestaltet besonders der Spielfreude der Kleinen. Produktinformationen für Eltern wurden bewusst auf der Hauptseite der Molkerei Berchtesgadener Land www.bergbauernmilch.de eingefügt und verlinkt.
Im mobilen Zeitalter von Smartphones und Tablets hat die Alpenzwerg-Internetseite nun ein neues Gesicht bekommen. Sie kann jetzt auch mit mobilen Endgeräten aufgerufen werden und bietet interaktive Erlebnisse für die Besucher. Mit einfacher Bildsprache konzipiert finden sich die kleinen Joghurt-Fans sofort intuitiv zurecht. Ein Memospiel mit Alpentieren und -pflanzen trainiert das Gedächtnis und bringt schon den Kleinen die vielfältige und artenreiche Alpenwelt spielerisch näher. Besonderes Highlight: eine Alpenzwerg-Geschichte im Pixibuch-Stil, die gelesen und selbst ausgemalt werden kann. Hörspielbegeisterte können sich die Geschichte unterhaltsam von Sebastian Huber, dem Autor der Kinderbücher „Der Vinzi Stier“ und „Almsommer auf der Irglalm“, vorlesen lassen.
In vollem Umfang kann die Seite über den PC oder ein Tablet aufgerufen werden. Die Smartphone-Version erscheint als reduzierte Variante. Eine Seite zum Verweilen, die nicht nur Kinder begeistert. Seit 18. September 2013 ist die neue Alpenzwerg-Website www.alpenzwerg.de der Molkerei Berchtesgadener Land online.

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt:
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Essen/Trinken

Molkerei Berchtesgadener Land: Bergbauern-Milcherfassung zwischen Zugspitze und Watzmann

Weitere 120 Bergbauern liefern zukünftig zur Genossenschaftsmolkerei nach Piding

Molkerei Berchtesgadener Land: Bergbauern-Milcherfassung zwischen Zugspitze und Watzmann

Blick von der Zugspitze auf das neue Milcheinzugsgebiet der Molkerei Berchtesgadener Land

Die Molkerei Berchtesgadener Land entwickelt sich seit Jahren positiv. Hintergrund: durch diverse Lebensmittelskandale aufgerüttelt werden Kriterien wie zum Beispiel Herkunftsgarantie aus der Bergregion und natürliche Fütterung ohne Gentechnik für viele Verbraucher immer wichtiger beim Einkauf. So achten heute 2/3 (1) aller Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf meistens oder sogar immer auf die gesicherte Herkunft und 78 % (2) der Deutschen wollen keine grüne Gentechnik auf ihrem Teller! Wer hier ehrliche und glaubwürdige Antworten gibt, der gewinnt Vertrauen. Diese zunehmende Nachfrage nach Bergbauern-Milch ermöglicht es der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land in Piding Jahr für Jahr weitere Bergbauern-Betriebe aus der bestehenden Warteliste als neue Mitglieder aufzunehmen. Und diese Warteliste ist lang. Berchtesgadener Land zahlt als Molkerei seit Jahren einen überdurchschnittlichen Milchpreis an seine Mitglieder aus. So erhalten die Landwirte für die aktuell im September gelieferte Milch einen Bruttomilchpreis von 44,28 Cent/kg (bei 4,2% Fett und 3,4% Eiweiß inkl. 10,7% MwSt.) für konventionelle Milch.

Milcherfassung ab 2014: zwischen Zugspitze und Watzmann
Nun haben sich die Landwirte aus dem Werdenfelser Land und der Staffelsee-Region, die bisher an die Milchwerke in Neuburg an der Donau lieferten, für eine Mitgliedschaft in der Molkerei Berchtesgadener Land entschieden. Auf der Zugs-pitze wurden im August die Mitgliedschaftsanträge von 120 neuen Bergbauern feierlich übergeben. Ab Frühjahr 2014 werden dann rund 10 Millionen Kilogramm Bergbauern-Milch zusätzlich in Piding angeliefert und zu wertvollen Bergbauern-Milchspezialitäten verarbeitet. Für Vorstandsvorsitzenden Andreas Argstatter und Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Siglreithmayr ist durch die Übernahme dieses Gebietes ein weiterer strategischer Schritt in der Vermarktung erreicht. Mit der zusätzlichen Milchmenge kann die Premiummarke Berchtesgadener Land weiter ausgebaut werden und der Rohstoff für die Einführung von Neuprodukten wie zuletzt der Bergbauern-Frühstücksmilch ist gesichert.

(1) Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/Regionalfenster-Verbraucherbeurteilung.pdf?__blob=publicationFile ; Seite 5
(2) Forsainstitut im Auftrag Slow Food 2009; www.nabu.de/themen/gentechnik/allgemein/11032.html

Bildrechte: Molkerei Berchtesgadener Land

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt:
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de

Pressemitteilungen

Grünen Spitzenpolitikerinnen bei Berchtesgadener Land

Renate Künast und Margarete Bause (Bündnis 90/Die Grünen) informieren sich bei Molkerei Berchtesgadener Land

Grünen Spitzenpolitikerinnen bei Berchtesgadener Land

v.l.: Bernhard Zimmer, Andreas Argstatter, Renate Künast, Margarete Bause, Bernhard Pointner.

Piding, 27. Mai 2013: Vor ihrer Informations- und Diskussionsveranstaltung in Teisendorf besuchten Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion gemeinsam mit Grünen-BGL-Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Bernhard Zimmer gestern Nachmittag die Molkerei Berchtesgadener Land in Piding. Ziel des Besuches war es, sich über die aktuelle Milchmarktlage, die Probleme mittelständischer Unternehmen der Lebensmittelbranche und über die Beziehungen von Bauern und Molkerei aus erster Hand zu informieren.

Vertrauen der Verbraucher dank Regionalität
Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei, stellte die Besonderheiten der hiesigen Molkerei dar. Man habe sich schon vor vielen Jahren den Themen Bio, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung gegenüber Umfeld und Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden gestellt. Durch die Festlegung der Milcherfassung ausschließlich in der umliegenden Bergregion bei den eigenen Mitgliedern der Molkereigenossenschaft und der Verarbeitung einzig am Standort in Piding habe man sich schon vor Jahrzehnten konsequent dem Thema Regionalität verschrieben. Da wundert es nicht, wenn heute jeder Lebensmittelskandal in der Branche mehr Kunden zur Molkerei Berchtesgadener Land führt. Das Vertrauen der Verbraucher wurde durch die Investitionen der Vergangenheit in Produktqualität, -Sicherheit und Fairness gegenüber den Landwirten über Jahre aufgebaut. Heute könne man nun die Früchte dieser Aufbauarbeit ernten.

Kritik an ungerechter Geldvergabe aus Brüssel
Nach den Problemen befragt, die politisch gelöst werden müssten, sprach sich Andreas Argstatter, Vorstandsvorsitzender in Piding für eine gerechtere Verteilung des Geldflusses aus Brüssel aus. Die heute umgesetzte Praxis der Stallbauförderung sei ungerecht, für die Großen seien die derzeit 35% Zuschuss auf den Nettobetrag zu viel, für die kleinen Betriebe aber im Verhältnis zu wenig. Mit dieser Praxis würde der Strukturwandel fortgesetzt und die bäuerlichen extensiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Bergregion weiter zum Aufhören getrieben.

Wiedersehen beim Almabtrieb
Künast und Bause, beide überzeugte Bio-Kunden, waren von den Ausführungen beeindruckt und outeten sich persönlich als Kunden der Molkerei. Bei der Betrachtung der Almabtriebswand wurde der Wunsch geäußert, beim nächsten Almabtrieb gerne mal live dabei zu sein. Zimmer versprach beiden, sie rechtzeitig daran zu erinnern und wieder einzuladen.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1825 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 240 Mio. kg Milch wurde in 2011 ein Umsatz von 189 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt:
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://www.molkerei-bgl.de