Tag Archives: Monetarisierung

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3Q monetarisiert Videos mit plenigo

Kunden von 3Q können mit ihren Videos künftig Geld verdienen / Ein weiteres 3Q-Plug-In ermöglicht die Monetarisierung mit plenigo

Berlin, 27. März 2019__ 3Q, eines der führenden europäischen Technologieunternehmen für Videostreaming, baut die Verdienstmöglichkeiten für Videoproduzenten weiter aus. Dafür integriert die Online-Video-Plattform das Plug-In von plenigo, dem Münchner Spezialisten für den Vertrieb digitaler Inhalte.

„Der Videokonsum steigt stetig und Publisher fokussieren sich immer stärker darauf, diese Inhalte auch zu monetarisieren“, sagt Julius Thomas, CEO von 3Q. „Gleichzeitig wächst die Bereitschaft loyaler Kunden, für relevante Videoinhalte auch zu bezahlen. Zusammen mit uns und plenigo können Video-Produzenten ihre Paid-Content-Strategie kinderleicht umsetzen.“

„Die Monetarisierung digitaler Inhalte, auch von Videos, wird für Inhalteanbieter immer relevanter. 3Q bietet alle Voraussetzungen für professionelles Streaming. Mit plenigo lassen sich diese Inhalte schnell, einfach und professionell monetarisieren, zum Beispiel in Netflix ähnlichen Subscription-Angeboten“, meint Thorsten Petter, Geschäftsführer von plenigo. „Mit 3Q und plenigo entsteht das perfekte Streaming-Angebot.“

Um ihre Videos mithilfe des plenigo-Plug-Ins zu verkaufen, müssen 3Q-Kunden lediglich zwei JavaScripts in ihre Webseite einbauen, die für den Betrieb notwendig sind. Bei der Realisierung wurde darauf geachtet, es den Kunden so einfach wie möglich zu machen. „Die Integration ist so flexibel und einfach, dass Kunden auf ihren Seiten nichts ändern müssen, nur weil sich etwas am 3Q-Player ändert“, erklärt Thomas.

Die Videos selbst werden weiterhin von 3Q gehostet, über das eigene Streaming-Netz distribuiert und mit dem 3Q-Player ausgespielt. Die Zugangs- und Nutzerverwaltung sowie Preis- und Produktverwaltung verantwortet plenigo.

Kunden können völlig frei entscheiden, welche Paid-Content-Strategie sie für ihre Videos umsetzen wollen. Möglich sind Einmalzahlungen für Video-on-Demand-Abrufe, Abo-Modelle oder eine Kombination aus Abo-Modellen und Video-on-Demand. Nutzer, die kostenpflichtige Videoinhalte abrufen wollen, müssen einmal ein Konto bei plenigo eröffnen. Anschließend überprüft der Player, ob ein Nutzer angemeldet ist und ob er auf die am Player hinterlegten Produkte Zugriff hat.

Mit der Integration von plenigo erweitert 3Q einmal mehr sein Leistungsspektrum durch Plug-Ins von Drittanbietern. Das Ziel ist es, den 3Q-Kunden alle Lösungen zu bieten, die für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Video-Strategie hilfreich sind.

Über plenigo
Die plenigo GmbH ist ein Fintech Unternehmen mit Standorten in München, Hamburg, Berlin und Kempten/Allgäu. Plenigo entwickelt und betreibt die gleichnamige Subscription-Management Plattform, mit der namhafte Medienunternehmen ihr digitales Subscription Geschäft abwickeln.
Durch die schnelle Integrationsfähigkeit, eine moderne Nutzerführung und das umfangreiche Funktionsspektrum ermöglicht plenigo seinen Kunden ein dynamisches Wachstum im digitalen Geschäft.
Die SaaS Plattform umfasst Funktionen zu Zugangs- und Benutzerverwaltung, voll integrierte Bezahlfunktionen mit allen gebräuchlichen Zahlungsmitteln und verschiedensten Währungen, Produkt- und Preisverwaltung für alle gängigen Geschäftsmodelle und vieles mehr. Der Name plenigo stammt aus dem Esperanto und steht in diesem Zusammenhang für Abschluss eines Geschäfts bzw. Vorgang der Bezahlung im kaufmännischen Sinne.

Weitere Informationen unter www.plenigo.com

Über 3Q
Die 3Q GmbH ist eines der führenden europäischen Technologieunternehmen für Videostreaming mit Sitz in Berlin. Sie betreibt eine globale sicherheitszertifizierte Plattform zur Verwaltung und Übertragung von Streaming Media. Die leistungsstarken Lösungen für den kompletten Video-Workflow lassen sich optimal über Schnittstellen an die Systeme der Kunden anbinden.

Dank der Expertise in den Bereichen Hochverfügbarkeitsanwendungen und Videotechnologie unterstützt 3Q ihre Kunden seit mehr als zehn Jahren erfolgreich bei der Digitalisierung und der Vermarktung der Inhalte. Kunden können ihren Content dank des Videoplayers von 3Q mit Video-Werbung oder als Abo-Modell (Paid Content) monetarisieren.

Weitere Informationen unter www.3q.video

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Smart launcht Holistic+ Lösung für Publisher

Einheitliche Auktionen für mehr Transparenz

Smart launcht Holistic+ Lösung für Publisher

Globale Umsatzoptimierung mit Holistic+

* Die Fullstack-Monetization-Platform Smart bietet einheitliche Auktion zwischen allen Demand-Partnern, Direct und
Programmatic in Echtzeit

* Performance-Dashboard gibt Überblick über gesamte Inventaromonetarisierung

Berlin, 11. Dezember 2018 – Smart, Europas führende Full-Stack-Monetarisierungslattform mit Publisher-Fokus, launcht Holistic+. Die Lösung bietet eine einheitliche Auktion zwischen allen Demand-Partnern, Direct und Programmatic und ermöglicht ein Bieterverfahren auf Werbeplätze in Echtzeit. Das implementierte Performance-Dashboard befähigt Publisher, die gesamte Inventarmonetarisierung zu überblicken und die Hoheit über die Vermarktung des eigenen Contents zu behalten.

* Integration von Header Bidding in Auktionsplattform *
Holistic+ integriert erstmals das Header Bidding in die Auktionsplattform und befähigt Publisher, den Wert jeder einzelnen Impression zu maximieren und ihren Gesamtumsatz nachhaltig zu steigern. Verlage und Vermarkter haben eine größere Kontrolle über ihre Monetarisierungsstrategie und volle Flexibilität bei der Auswahl ihrer Demand-Partner. Mit der Integration von Header Bidding geht Smart einen Schritt weiter als bei dem früheren Holistic-Yield-Angebot, welches die beste Allokation zwischen Direct und Programmatic sicherstellt. Optional können in Holistic+ noch weitere SSPs über Header Bidding an der Auktion teilnehmen, dann besteht die dynamisch allokierte Auktion aus den drei wichtigsten Monetarisierungskanälen: Direktbuchungen (=Adserver), Smart SSP und 3rd Party SSPs. So wird eine hohe Inventarauslastung unter Beachtung der höchstpreisigen Kampagnen gewährleistet.

„Holistic+ ist ein zentrales Angebot dessen, was wir den „Private Garden“ für Publisher nennen. Premium-Publisher in Deutschland profitieren von der Leistungsfähigkeit einer Full-Stack-Integration, nämlich Ad-Server und SSP kombiniert mit Header-Bidding, unabhängig davon, ob dieses auf der Kunden- oder Serverseite integriert ist. Indem Publisher nahtlos mit jedem Monetarisierungspartner zusammenarbeiten können, geben wir Premium-Publishern die Möglichkeit, die Kontrolle über ihre Monetarisierung zurückzuerlangen. Bis heute gibt es kein vergleichbares Angebot zu Holistic+ auf dem Markt“, erklärt Lasse Nordsiek, Country Manager DACH von Smart.

* Dynamisches Performance-Dashboard für Publisher *
Holistic+ erlaubt Publishern die Nutzung einer einheitlichen Aktion, ohne zusätzliche Einstellungen im Adserver vornehmen zu müssen. Die Header-Gebote werden direkt „streamlined“ berücksichtigt, ohne ein komplexes Kampagnen-Setup durchlaufen zu müssen. In vielen anderen Systemen werden die einzelnen Gebote über ein Keyvalue-Pair als Targeting-Parameter übergeben, das ist umständlich und fehleranfällig. Darüber hinaus löst Holistic+ die Aggregationsprobleme des Header Bidding-Reportings: Publisher können in einem dynamischen, umfassenden Dashboard die Performance aller Kanäle in Echtzeit einsehen, zudem bietet das Reporting auf Basis einer granularen Big-Data-Analyse einen tiefen Einstieg bei der Auswertung der Daten.

„Die Inventar-Monetarisierung ist für deutsche Publisher nach wie vor eine Frage der Existenzsicherung. Holistic+ nimmt Publishern die technischen Hürden und schafft eine vereinheitlichte Auktion der Werbeplätze in Echtzeit. Um den Umgang zu schulen und die Anbindung von Header Bidding zu integrieren, bietet Smart einen Managed Service für Publisher an. Die Header Bidding-Integrationen werden von Experten evaluiert und geführt, Smart steht den Publishern mit gesammeltem Wissen zur Seite. Publisher haben außerdem erstmals die Möglichkeit, mit der Holistic-Dashboard-Lösung alle Performance-Daten der Wettbewerber zu monitoren sowie die eigenen Transaktionen in Echtzeit zu verfolgen und weitere SSPs in das Smart-Dashboard zu integrieren“, ergänzt Lasse Nordsiek, Country Manager DACH von Smart.

Infografik zu Holistic+ zum Download:
https://www.frische-fische.com/pr/smart-launcht-holistic-loesung/smart_umsatzoptimierung-mit-holistic/

Mehr Informationen zu Holistic+ von Smart unter:
https://smartadserver.com/publishers/holistic-yield-management/

Smart ist eine Full-Stack-Monetarisierungsplattform, die das Angebot von Premium-Publishern mit der Nachfrage von Käufern zusammenbringt. Smarts einzigartiger holistischer und flexibler Ansatz gibt Publishern die volle Kontrolle und erhöht die Performance und den Wert für die eigenen loyalen Nutzer. Anbieter- und daten-neutral ermöglicht Smart den Publishern, ihren Ertrag über alle Vertriebskanäle, Ad-Produkte und Werbeflächen zu steigern. Mit elf Niederlassungen und 215 Mitarbeitern weltweit tritt Smart dafür an, ein globales Qualitätsökosystem aufzubauen. Durch die direkte Zusammenarbeit mit 1000 Publishern und Ad-Networks liefert Smart Werbung auf über 50.000 Seiten und Apps aus; Smart zählt unter anderem Styria Digital One, madvertise, Onvista, Deezer, Le Monde, Wine Enthusiast und Ozy.com zu seinen zufriedenen Kunden. Smart ist ein „GDPR ready“-Unternehmen, welches vom unabhängigen Datenschutzspezialisten ePrivacy GmbH zertifiziert wurde. http://www.smartadserver.com/

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Medien GmbH aus Hamburg platziert ihre Künstler ganz weit vorn ArkivaShqip im Tubular-Ranking auf Platz 2

Der Brand Arkiva ist online hoch erfolgreich. Er distribuiert Content albanischer Künster und Komponisten online unter dem Namen ArkivaShqip in den Social Media Kanälen You-Tube, Instagramm und Facebook. Im Juli eroberte ArkivaShqip mit Platz 2 der

Medien GmbH aus Hamburg platziert ihre Künstler ganz weit vorn  ArkivaShqip im Tubular-Ranking auf Platz 2

Die Acromax Medien GmbH aus Hamburg hat ihren Brand Arkiva in den Online-Kanälen zum zweit meistgesehenen in Deutschland gemacht. ArkivaShqip, worunter der Brand auf den Kanälen YouTube, Facebook und Instagram firmiert, stand im Juli auf Platz zwei der „Most views“-Charts für die Kategorie „Overall Creators“ auf Tubular. „Overall Creators“ umfasst alle Content-Schaffenden – Medien, Marken und Influencer. Tubular ist das Standard-Referenz-Tool in der digi-talen Video-Ära, um Views von Content über verschiedene Plattformen hinweg zu tracken.
Im Juli stiegen die Clicks und Views auf Arkiva-Content in Deutschland noch einmal deutlich an: Über 9 Millionen Views auf Facebook, über 120 Millionen Views auf Youtube und knapp eine Milli-on Views auf anderen Kanälen bringt Arkiva weit nach vorne im Cross-Plattform-Check aller Genre von Tubular.
Unter dem Brand Arkiva präsentieren albanische Künstler, Musiker und Komponisten ihre Werke. Arkivas YouTube-Views und Subsrciber sind in den vergangenene 3 Monaten kontinuierlich gewachsen. Aktuell hat der Kanal über 3 Millionen Abonnenten – mit steigender Tendenz.

Die Medien GmbH Acromax aus Hamburg bietet Künstlern, Content-Schaffenden und Brands ein umfassendes Service-Portofolio: Es basiert auf den Säulen Promotion und Marketing, Brand und Content Protection, Rechtemanagement und Distribution. Sichtbarkeit und Umsatz der Kunden steigen durch intelligente Content-Distribution, passende Monetarisierungsstrategien und einem tiefgreifenden Schutz des Contents der Acromax-Künstler. Hunderte von Kunden in Europa verlassen sich auf die Medien-Spezialisten. Bereits Millionen Nutzer konsumieren den Content auf den von Acromax gesteuerten Kanälen und die Community wächst stetig. Die Platzierung des Contents, wie Musik oder TV-Shows, erfolgt auf diversen Online-Plattformen. Optimierte Prozesse und ein strategisches Vorgehen sorgen für eine schnelle Verfügbarkeit des Contents für den User, sei es als Streaming oder zum Download. Die Herangehensweise garantiert maximale Reichweite und Engagement sowie ein stetes Wachstum der Zielgruppe.

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Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Software-Monetarisierung: Neues Release von Flexera

Softwareadoption, Abo-Erneuerungen und ein detaillierter Einblick in die tatsächliche Softwarenutzung ermöglichen Wachstum für Software-, SaaS und IoT-Anbieter

Software-Monetarisierung: Neues Release von Flexera

München, 16. November 2017 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, stellt ein neues Modul seiner Software-Monetarisierungs-Lösung vor. FlexNet Customer Growth unterstützt Softwareanbieter dabei, ihr Angebot und ihre Kundenbeziehungen strategisch auszubauen. Über ein individualisiertes und grafisch anschauliches Dashboard können Anbieter die tatsächliche Softwarenutzung ihrer Kunden prüfen und erhalten zuverlässige Ergebnisse zu Kundenerfolg und Vertragserneuerungen.

FlexNet Customer Growth führt Analysen auf Basis von präzisen Berechtigungs- und Nutzungsdaten durch und bietet eine einheitliche und zentrale Sicht auf den Kunden für alle Softwareprodukte. Mit einem Klick lassen sich Kunden identifizieren, die ihre Software in vollem Umfang einsetzen, sowie Kunden, die auf Beratung und Unterstützung des Anbieters angewiesen sind, um den vollen Nutzen aus ihrer Software zu ziehen.

Die nächste Generation von Software-Monetarisierung beschränkt sich laut Gartner1 nicht allein auf den Schutz des geistigen Eigentums durch Lizenzierung. Vielmehr geht es um Wachstum durch neue Ertragsmodelle mit wiederkehrenden Einnahmen. Flexera ist der einzige Anbieter, der diese Vision konsequent in seiner Software-Monetarisierungs-Plattform umsetzt.

„Für Softwareanbieter ist der enge Kontakt zu den Kunden und ein genaues Verständnis, welchen Mehrwert ihre Software bringt, entscheidend. Nur dann können sie Upsell-Möglichkeiten wahrnehmen und rechtzeitig reagieren, wenn die Erneuerung eines Abonnements in Gefahr ist“, erklärt Matthew Dunkley, Strategy and Product Management Director bei Flexera. „Die direkte Analyse von Kundenzufriedenheit, Nutzung und Abonnementdaten ist die Grundlage für Anbieter, um das Software- oder IoT-Geschäft strategisch weiter auszubauen.“

Subscription-Modelle erfolgreich umsetzen
Ein erfolgreiches Abonnementgeschäft stützt sich auf hohe Adoptions- und Erneuerungsraten. Die mit FlexNet Customer Growth gewonnenen Informationen erlauben es Account Managern und Verantwortlichen im Kundenservice Anwender zur richtigen Zeit und mit dem richtigen Support zu unterstützten. „Mit dem Ratespiel zur tatsächlichen Softwarenutzung ist damit Schluss“, so Dunkley. „Softwareanbieter verwenden vielmehr dynamische Daten und Trendlinien, um ein genaues Bild über den Zustand ihrer Software und ihres Erneuerungsgeschäfts zeichnen zu können.“

Umstieg auf SaaS vereinfachen
Die erweiterten Funktionalitäten von Flexera erleichtern Softwareherstellern und IoT-Unternehmen den Umstieg auf SaaS ohne eine Störung ihres bestehenden Software-Geschäfts. „Die meisten Softwarelieferanten haben unterschiedliche Produkte im Portfolio und nutzen verschiedene Modelle zur Bereitstellung und Monetarisierung, um die vielfältigen Kundenbedürfnisse zu erfüllen“, erklärt Dunkley. „Wenn unterschiedliche Produkte isoliert voneinander gemanagt werden, stellt dies eine Gefahr für den Geschäftserfolg dar. Effizienter ist es, eine zentrale Kundenübersicht einzuführen, die alle Produkte eines Kunden ganzheitlich abbildet.“

Mit der Software-Monetarisierungs-Plattform von Flexera gelingt es Anbietern, ihre SaaS-, On-Premise- und Embedded-Anwendungen in einem zentralen Monetarisierungs-Backoffice zu verwalten. SaaS-Anbieter vereinfachen damit für ihre Kunden das Management von Nutzern, Nutzungsrechten sowie den Zugang zu Premium-Funktionen in der SaaS-Applikation. Das garantiert eine nahtlose Benutzererfahrung.

„Flexeras Ansatz bietet eine zentrale Anlaufstelle, um die neue und strategische Ausrichtung in Sachen Software-Monetisierung weiter voranzutreiben“, fügte Dunkley hinzu. „Anbieter vertiefen so nicht nur ihre Kundenbeziehungen, sondern können wiederkehrende Erträge erzielen und ihr Software-Geschäft basierend auf Daten weiter ausbauen.“

1 Gartner, „Disruption in Software Business Models Creates New Opportunities for Monetization,“ Laurie F. Wurster, Robert P. Anderson, 17 February 2017.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software transparenter, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen, und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und 1.000 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.com

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BITKOM NewTV Summit: Neue Geschäftsmodelle für das Web TV sind gefragt

– Nutzung von non-linearen Videoangeboten steigt
– Werbeeinahmen verlagern sich vom klassischen TV ins Netz

Berlin, 6. November 2013. Die Zahl der verkauften Endgeräte mit Bildschirmen wächst rasant. 2013 werden in Deutschland rund 50 Millionen Bildschirmgeräte verkauft, darunter fallen unter anderem Tablet Computer, Laptops und Smartphones. 16 Prozent (8 Millionen) der verkauften Bildschirmgeräte sind Fernseher. Der Großteil dieser Geräte (95 Prozent) kann mit dem Internet verbunden werden. Welche Folgen das für den Fernsehmarkt hat, wann und wie sich monetarisierbare neue Geschäftsmodelle daraus ergeben diskutierten rund 150 Experten am 5. November 2013 beim BITKOM NewTV Summit in Berlin.

Monetarisierung – Mit Videoangeboten im Netz Geld verdienen

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie sich in Zeiten der zunehmenden Nutzung von Videoangeboten das Fernsehen und die darauf aufbauenden Erlösmodelle verändern werden. Irina Kornilova, Analystin bei dem amerikanischen Marktforschungsunternehmen IHS, geht davon aus, dass sich der non-linerare Nutzungsanteil von TV-Inhalten im Netz in Deutschland bis 2017 von derzeit 8 Prozent der gesamten Sehzeit zu Lasten des klassischen linearen TV-Konsums nahezu verdoppeln wird. Holger Schöpper (Country Manager, Videoplaza AB) ließ in seiner Keynote keinen Zweifel daran, dass damit auch eine spürbare Budgetverlagerung von Werbeeinnahmen vom TV zum Web TV wahrscheinlich ist.

Ein weiteres wichtiges Thema auf dem NewTV Summit war der CE-Megatrend Ultra-HD. Der neue Standard bietet die vierfache Auflösung im Vergleich zu Full-HD-Videos und liefert so ein farbenprächtigeres und schärferes Fernseh- und Videobild. Nach den Ergebnissen des Summits steht fest: Kunden schätzen diesen Mehrwert und sich auch bereit, dafür zu bezahlen.

„Der TV- und Videokonsum findet künftig nicht nur auf dem Fernseher statt sondern findet über das Internet einen Weg auf alle Bildschirme. Vor allem jüngere Zielgruppen nehmen das Gerät, welches gerade zur Hand ist. Damit verlagert sich auch das Interesse der Werbetreibenden. Nur wer auf allen Kanälen und Geräten ein attraktives Angebot aufweisen kann, wird diese Entwicklung erfolgreich meistern“, sagt Michael Schidlack, Bereichsleiter Consumer Electronics und Digital Media, BITKOM e.V.

Alle Informationen zur Veranstaltung sind online abrufbar unter www.newtv-summit.de .

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des ITK-Branchenverbandes BITKOM e.V. Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung BITKOM Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULL-SERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Arbeits- und Vergaberechts sowie des Datenschutzes.

Kontakt:
Bitkom Servicegesellschaft mbH
Lotta Johanna Schmidt
Albrechtstraße 10
10117 Berlin-Mitte
49.30.27576-551
l.schmidt@bitkom-service.de
http://www.bitkom-service.de

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Der Internet Marketing Tag vom Internet Marketing College

Thomas Issler bietet einen Tag geballtes Internet Marketing Wissen, u.a. Suchmaschinenoptimierung, AdWords, Social Media und E-Mail Marketing

Der Internet Marketing Tag vom Internet Marketing College

Thomas Issler

Internet Marketing hilft potentielle Kunden auf eine Website oder Landingpage zu führen. Das Internet Marketing Seminar, das Thomas Issler, der Inhaber vom Internet Marketing College hält, liefert an einem Tag einen schnellen Überblick und bietet eine umfangreiche Einführung mit vielen Tipps. Alles Wissen kommt aus der täglichen Praxis und ist sofort und ohne grosses technisches Wissen anwendbar.

Die Themen beim Internet Marketing Tag sind u.a.:
– Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page und Off-Page Optimierungstechniken
– Google AdWords: Regionale Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen
– Social Media Marketing: Facebook, Google+, Xing und Twitter optimal kombinieren
– Video Marketing: Wie YouTube hilft Kunden zu finden
– E-Mail Marketing: Wie man mit jeder Adresse bares Geld verdient
– Monetarisierung der Adressen durch Landingpages und eine marketingorientierte Website

Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick und viele Praxis-Tipps zu aktuellen relevanten Internet Marketing Themen. Die umfangreichen Seminarunterlagen ermöglichen alle Seminar-Inhalte jederzeit nachzulesen und nachzuvollziehen. Nach dem Seminar können die Teilnehmer die notwendigen Internet Marketing Arbeiten selbst umsetzen oder – falls sie die Arbeiten an einen externen Dienstleister vergeben möchten – auf Augenhöhe mit ihrer Internet-Agentur reden und deren Angebote besser einschätzen.

Der Internet Marketing Tag richtet sich vor allem an Internet Marketing Einsteiger – unabhängig davon ob sie als Webmaster gerade erst starten bzw. noch wenig Internet Marketing Kenntnisse besitzen oder ob sie als Unternehmer das eigene Internet Marketing planen, aufbauen oder betreuen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.internet-marketing-college.de/internet-marketing-tag/

Thomas Issler, der Inhaber vom Internet Marketing College, weiss aus eigener Erfahrung dass beruflicher Erfolg auf einer fundierten Ausbildung basiert. Aus diesem Grund hat er das Internet Marketing College gegründet, das heute das umfangreichste Ausbildungsangebot für eine berufliche Karriere im Internet im deutschsprachigen Raum anbietet.

Die Ausbildungen beinhalten sowohl Online-Seminare (Webinare) als auch Präsenz-Seminare. Eigene Zertifikate stehen für die hohe Qualität der angebotenen Schulungen.

Besonders wichtig: Alles Wissen kommt aus der täglichen Praxis seiner Internet Agentur 0711-Netz, die Büros in Stuttgart und München unterhält.

Kontakt:
Internet Marketing College
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
info@internet-marketing-college.de
http://www.internet-marketing-college.de

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apponsor.com – die neue Art der App-Monetarisierung.

Das Webportal apponsor.com vermittelt App-Entwicklern passende Sponsoren und befreit Android-Apps von In-App-Werbung.

apponsor.com - die neue Art der App-Monetarisierung.

www.apponsor.com

Hamburg – Der Softwarehersteller Bitforce-IT GmbH hat am 23.05.2013 das Portal apponsor.com gelauncht und eröffnet damit Entwicklern von Android Apps eine völlig neue Form der Finanzierung. Statt der bisherigen Alternativen In-App-Werbung oder Bezahlversion können App-Entwickler nun mit Hilfe von Sponsoren kostenfreie Anwendungen anbieten und dabei ihre Erlöse deutlich steigern. Die werbenden Unternehmen vergüten die Einwilligung zur Newsletter-Registrierung und der User erhält eine kostenlose App ohne störende Einblendungen.

Die innovative Verknüpfung von Werbewirtschaft und App-Developern haben die Entwickler der Bitforce-IT erstmals auf der Droidcon 2013 in Berlin vorgestellt. Zunächst beschränkt auf den deutschsprachigen Raum erhalten Entwickler und Publisher von Android Apps die Möglichkeit bis zu 0,40 Euro pro Newsletter-Registrierung zu erzielen.

Geschäftsführer Boris v. Lüttwitz freut sich über reges Interesse schon in der Beta-Phase der Einführung: „Die sinkende Akzeptanz von In-App-Advertising erfordert zukünftig neue Formen der Finanzierung. Unser Portal apponsor.com ermöglicht Sponsoren die Ansprache relevanter Zielgruppen und App-Entwicklern eine Verstetigung und erhebliche Steigerung ihrer Einkünfte. Wir konnten bereits namhafte deutsche Unternehmen gewinnen, die den rasant wachsenden App-Markt für die gezielte Kundenansprache nutzen wollen.“

Laut Branchenverband Bitkom wurden 2012 alleine in Deutschland mehr als 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen, rund 83 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen Apps. Nach einer Studie der Unternehmensberatung Gartner, Inc. wird die Zahl der weltweiten App-Downloads von derzeit 81,4 Mrd. bis 2016 auf rund 310 Mrd. steigen. Der Anteil der kostenlosen Anwendungen wird dabei auf 93% anwachsen.

Die Bitforce-IT GmbH ist auf die Planung und Umsetzung von Web- und Desktop Applikationen spezialisiert. Neben Softwarelösungen für die Verifizierung von Onlinebestellungen in Echtzeit und für Zahlungsverkehr/-abwicklung stellt das in Hamburg beheimatete Unternehmen unter anderem für den Deutschen Dialogmarketing Verband e.V. die Applikation zur Verwaltung und Überwachung von Test-E-Mailadressen bereit. Darüber hinaus hat die Bitforce-IT ein leistungsstarkes Benchmark- und Reportingsystem für die digmed GmbH (Datenmanagement im Gesundheitswesen) entwickelt.

Die Bitforce-IT GmbH ist auf die Planung und Umsetzung von Web- und Desktop-Applikationen spezialisiert.

Kontakt:
Bitforce-IT GmbH
Boris v. Lüttwitz
Steindamm 55
20099 Hamburg
040 422 36 222 255
pr@bitforce-it.de
http://www.bitforce-it.de

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Verleihung des VDM-Award 2012

im Rahmen der VDM-Tagung mit aktuellen Themen zur Musikbranche

Die Themen: Seminar „Radio & TV – Promotion“ – digitaler & physischer Vertrieb – AMAZON – YouTube Monetarisierung – AdSense – GVL-Verteilung – digitale Bemusterung – MPN – GEMA-Tarif 2013 – INKA vs. Pro-Verfahren – Veranstaltungskosten
Seminarleiter Klaus Quirini und Udo Starkens

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) veranstaltete im Sitzungssaal des Dürener Stadtpark-Restaurants seine jährliche Mitgliedertagung mit einem vorgelagerten Seminarblock, welcher sich mit den Themen Radio- und Fernsehbemusterung sowie Pressekonferenzen befasste.
Vorstandsvorsitzender und Leiter der Rechtsabteilung, Klaus Quirini, stellte 69 Fragen von denen, für eine erfolgreiche Teilnahme, 50 Prozent richtig beantwortet werden mussten. Für die Anwesenden, Inhaber von fast einhundert Labeln, war es durch die Vorbereitung mittels persönlicher, telefonischer Kernseminare kein Problem diese Fragen richtig zu beantworten.

Hier nur eine der Fragen:
Worum geht es bei der Fletcher-Munson-Kurve?
1. Um eine Kurve gleicher Lautstärke
2. Um eine Kurve gleicher Lautheit
3. Um eine Kurve gleicher Pegel
4. Um eine Kurve gleicher Frequenzen

Qualität und Norm für Radioproduktionen
Nicht zuletzt spielt bei Bemusterungen auch die Tonqualität eine Rolle.
Die Intendantin des WDR, Monika Piel, hatte freundlicherweise für vorherige Anfragen zur Vorbereitung des Seminars, vom WDR2 den stellvertretenden Programmchef Michael Zimmermann, Redaktionsleiter „Musik & Präsentation“ für Antworten zur Verfügung gestellt. Fragen zur Tonqualität wurden an die WDR-Technik weitergegeben. Alle Auskünfte waren von Wichtigkeit und sind weitgehend Voraussetzung für die Arbeit von Redakteuren.

Das Produktionen für Radiosender gewissen Qualitätsnormen entsprechen müssen dürfte klar sein. Aufgrund von Anfragen, die Udo Starkens beim WDR gestellt hatte, wurden diese wichtigen Fragen von Sebastian Roth, WDR Gruppenleitung Musik- und Außenproduktion ausführlich beantwortet, um VDM-Mitgliedern größtmögliche Chancen für einen Radioeinsatz aufgrund korrekter Produktionsnormen zu bieten. Eine dieser wichtigen Fragen war z.B.:
Aktuell wird für das Fernsehen die EBU R128 Norm eingeführt. Wird zukünftig angestrebt Aufnahmen in dieser Norm für Radiosendungen (Musik und Werbung) angeliefert zu bekommen?

Dialog mit einem Radio-Promoter
Dieter Poen aus Berlin, der seit 30 Jahren Künstler für Rundfunk und Fernsehen promotet, erklärte auf der Tagung die Voraussetzungen, die ein Produkt mit sich bringen muss, um es überhaupt als Tonträger einem Redakteur vorstellen zu können. Dieter Poen, der mit den bekanntesten Künstlern jahrzehntelang, in Zusammenarbeit mit den Redakteuren für eine gute Kooperation sorgte, machte darauf aufmerksam, dass eine gute Promotion mindestens drei Monate dauert.

Unter den Künstlern, die Dieter Poen promotet oder promotete sind u.a.
International: Cliff Richard, Village People, Uriah Heep, die kürzlich verstorbene Donna Summer, Shaking Stevens, Chris Norman, Aneka, Kiss, Space usw.
National: Bernhard Brink, Andy Borg, Jürgen Drews, Wolfgang Petry, Kristina Bach, Howard Carpendale, Michelle, Matthias Reim, Frank Zander, Roland Kaiser, G. G. Anderson, Peter Kraus, Ted Herold, der verstorbene Bernd Clüver, Klaus & Klaus, Frank Schöbel, Rex Gildo, Thomas Anders, Dieter Bohlen, Modern Talking, Milli Vanilli, Boney M., Eruption, C. C. Catch und viele mehr.

Die Preise einer Promotion hängen von der Anzahl der Sender, der individuellen Note und ob ein persönlicher Termin mit Künstlern gemacht wird, ab. Ebenso muss das Produkt stimmen, um in der jeweiligen Sendung aufgenommen zu werden.

Digitaler Vertrieb und YouTube Monetarisierung
Einen wichtigen Teil nahm das Thema Digitaldistributoren ein. Hier wurden von Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des VDM, Anbieter gegenübergestellt, ohne eine Bewertung vorzunehmen. Die Zusammenarbeit und VDM-Vorteile mit Rebeat wurde bisher von den VDM-Mitgliedern nicht bemängelt. Trotzdem werden alle Anbieter auch in Zukunft kontrolliert, um für die Mitglieder günstigsten Vorteile bekannt zu geben.
Die zusätzlichen Einnahmen der YouTube Monetarisierung waren bezüglich des noch Ausstehenden Vertrages zwischen YouTube (Google) und der GEMA ein Hauptthema dieses Blocks. Durch kleine Fehler wird hier oft Geld verschenkt.

GVL-Verteilungsplan
Der neue GVL-Verteilungsplan für ausübende Künstler wurde von den VDM-Mitgliedern sehr interessiert verfolgt. Anhand von Tabellen und Diagrammen wurde die Aufteilung der zur Verteilung anstehenden Tantiemen von der Budgetierung über die Kulturfaktoren bis hin zur Punkteverteilung der Produktionsbesetzungen im Einzelnen erläutert.
Thomas Hammer von primTON war persönlich in Vertretung für den VDM auf der Beiratssitzung der GVL und berichtete den Mitgliedern ausführlich über die interessanten Ereignisse an diesem Tag.

Physischer Vertrieb
Der physische Verkauf von Musik über Amazon wurde von Udo Starkens detailliert erklärt. Amazon ist inzwischen ein wichtiger Vertriebskanal der Indies geworden, der verschiedene Möglichkeiten anbietet, die Produkte direkt oder über den eigenen Vertrieb an die Käufer zu bringen. Erhebliche Preisunterschiede spielen hierbei eine Rolle. Wie bei allen elektronischen Systemen gibt es auch bei AMAZON Möglichkeiten ein Produkt besser oder schlechter zu vermarkten. Auf die Feinheiten wurde detailliert hingewiesen.

INKA vs. PRO-Verfahren
INKA hat nichts mit der südamerikanischen Hochkultur zu tun. Es handelt sich um die neue Inkassobezogene Abrechnung der GEMA für Urheber. Hierüber wurden die VDM-Mitglieder im Detail bereits informiert. Udo Starkens erklärte noch einmal die Zusammenhänge und wird so bald wie möglich einen Kalkulator ins VDM-Mitgliederzentrum setzen, an dem sich die Mitglieder orientieren können. Die auf der Tagung gezeigte Übersicht mit der Gegenüberstellung zum jetzigen PRO-Verfahren war bereits sehr hilfreich und man konnte erahnen, was die GEMA-Mitglieder zukünftig in den einzelnen Veranstaltungssegmenten an Tantiemen erwartet.
Die jeweilige jährliche Gesamtverteilungssumme wird sich durch dieses Verfahren für die einzelnen Mitglieder nicht ändern. Aber erst mit der GEMA-Abrechnung für Live Auftritte im April 2014 kann mit einem genauen Vergleich gerechnet werden.

GEMA-Tarif 2013 für Veranstalter & Discotheken
Durch einen vorläufigen Kalkulator konnten sich die Mitglieder einen sehr guten Eindruck verschaffen.
Für die Aufregung wegen der GEMA-Gebühren für Discotheken, zeigten die Anwesenden kaum Verständnis, als sie die Zahlen sahen. Ein Mitglied aus Hamburg: „Das zahlen die meisten Unternehmer aus der Portokasse.“ Interessant war auch, dass die meisten Discotheken nichts von der Härtefallregelung der GEMA wussten. Niemals würde jemand zu viel bezahlen, da er diesen Betrag zurückfordern kann. Allerdings wurde die von der GEMA vorerst festgelegte fünf Stundenregelung für das Tanzvergnügen als unwirklich angesehen.

Digitalbemusterung
Zu der Digitalbemusterung wurden von Udo Starkens die verschiedensten Meinungen gesammelt. Das System wurde mit seinen Vor- und Nachteilen besprochen und der gesamte Anmeldeprozess im Einzelnen durch gesprochen um einen leichteren Einstieg zu bieten. Insbesondere die Vorführung über das Anlegen der Promotion-Adressverteiler wurde sehr dankend aufgenommen.

Musikbranchen-Webinare
Der VDM wird zukünftig von Mitgliedern vorgeschlagene Themen als Webinare anbieten. Nähere Angaben werden den Mitgliedern über den internen VDM-Newsletter mitgeteilt. Udo Starkens arbeitet an einem interessanten Programm, das detaillierte Themen künftig schneller von Angesicht zu Angesicht über den Bildschirm im Rahmen einer Videokonferenz besprechen lässt.

Tonmeisterzertifikat
Für Tonstudios wurde bereits 2010 das Tonmeisterzertifikat ins Leben gerufen. Udo Starkens und Dipl. Tonmeister haben die strengen Prüfungen erarbeitet. Wer das erste Zertifikation den „VDM-Tonmeister Level I“ erreichte, kann sich nun zur zweiten Prüfung „VDM-Tonmeister Level II“ anmelden, da immer neue Techniken berücksichtigt werden müssen. Ausgezeichnet mit dem Tonmeisterzertifikat wurden: Hanno Böhme, Gerhard Lehndorff, Niko Wolenberg und Herbert Kirschbaum

Erfahrungen von Mitgliedern
Im Rahmen der Erfahrungen der Mitglieder wurde sich auf der Tagung rege ausgetauscht. Eines der angeschnittenen Themen von Jürgen Grobbin wurde sehr interessiert verfolgt. Er berichtete vertraulich über allgemeine „Probleme mit der neuen Künstlergeneration im Produktion und Managementbereich“.

VDM Award 2012
Der Höhepunkt der Tagung war die Auszeichnung der Sieger der VDM-Musikschaffenden mit dem VDM Award 2012. Aus hunderten von Einsendungen wurden die Sieger aus über 30 Musikkategorien mit dem speziell designten VDM-Award 2012 ausgezeichnet. Die Jury bestand besondererweise nicht aus Experten, sondern Studenten, Schülern, Hausfrauen, Akademikern und Rentnern – also, potenziellen Käufern. Die Vergangenheit hatte gezeigt, dass Experten zu sehr mit ihrem eigenen Können verglichen hatten, was bei verschiedenen Genres manchmal dazu führte, das nicht allgemein gewertet wurde. Die Anwesenden der VDM-Tagung bekamen die edlen Auszeichnungen persönlich überreicht.

Der VDM gratuliert den stolzen Gewinnern des VDM Award 2012.

Die Auszeichnungen erhielten (N=Name, L=Label, M=Musikverlag, K=Künstler):
N: Erol Alageyik – M: La Rose Musikverlag – K: Erol Alageyik | N: Dardo Balke – L: Lismona Records – K: Sarah Kreuz | N: Bernhard Bickel – L: Burbic-records – K: Das K-Element feat. Celine D | N: Petra Börner – L: Gabriel-Music-Group – K: D.W. Gabriel | N: Pia Brunnen – L: Sun Pillar Records UG – K: Mareen | N: Pierre Gasser – L: Pierre Gasser Music&Musikverlag – K: Birgit PLESS | N: Gerd Geradts – L: Gerd Gerardts Musikstudio – K: Michaela Bertleff | N: Jürgen-R. Grobbin – L: Idee Medien Records – K: Palina | N: Robert Halstein – L: Roma Records – K: Bernd Roberts | N: Thomas Hammer – L: primTON Thomas Hammer – K: Michael Schütz Quartett | N: Vitali Hertje – – K: Vitali Hertje | N: Hans-E.H. Hillmann – M: Timmendorfer Strand Musikverlag Hans Hillmann – K: Jack Upmann | N: Wilfried Höller – – K: Die Pausenfüller | N: Peter Kahlenborn – L: ACHTKOMMA 3 MUSIC – K: Peter Kahlenborn | N: André Käpper – – K: Steel & Wood | N: Ralf Kleisinger – M: RK-Musikverlag – K: Mosaique | N: Ute Knauth – – K: Mara Kayser | N: Steffen Konstantinow – L: European Money Entertainment – K: Young Shakes feat. Ornella Holidae | N: Wilfried Kopatsch – L: Quart Essenz Musikproduktion – K: Wilfried Kopatsch | N: Patrick Kühnlein – L: Kühni Media – K: Nadine Petry | N: Sebastian Larssen – L: Cross Art records – K: Kristin Doree | N: Gerhard Lehndorff – L: LEAG-Records – K: Anja Krumbholz | N: Antonios Leontitsis – L: Making of e.K. – K: Toni Leo | N: Julius Meder – – K: Julius Meder | N: Martin Meyer – L: InnoLearn – K: Martin Süßwolf | N: Josef Mohr – L: Akademie für SANAKINETIK – K: Bernd Schneider | N: János Pál – L: PALMUSICMEDIA – K: Klaus Gschmack | N: Tikaram Pradhan – – K: Tikaram Pradhan | N: Sigurd Rentz – M: Chansons Pop-Songs national + international Musikverlag Sigurd Rentz – K: Sigurd Rentz | N: K.H. Reuland – L: Mika Records – K: Roberta | N: Wolfgang Strauch – L: Wolfgang Strauch – K: Nesaya | N: Heiner Stuhr – L: Master Records – K: Lisa Marie Manek | N: Marcus Sukiennik – – K: Marcus Sukiennik | N: Andrea Wehner – – K: Andrea Wehner | N: Wolfgang Weigert – L: Tonodie – K: Milene | N: Niko Wolenberg – L: Unify-Records – K: Blacknick | N: Gabriele Würz – L: Bauernpop MV & PL – K: Ulli“s Gang

Musikfachzeitschriften
Im Rahmen einer Diskussion über Musikfachzeitschriften stellte sich die MusikWoche als eine der beliebtesten Informationsquellen des Musikbusiness heraus was durch eine Abstimmung deutlich gemacht wurde.

Schlusswort
Das gesamte VDM-Team bedankte sich bei den anwesenden Mitgliedern für die deutschlandweiten Anreisen, die Aufmerksamkeit, das enorme Engagement und freut sich bereits jetzt auf die nächste Tagung 2013 mit sicherlich wieder brandheißen Themen.
Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender.
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277

http://www.VDMplus.de
h.quirini@VDMplus.de

Pressekontakt:
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) – Presseabteilung
Klaus Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
k.quirini@VDMplus.de
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Pressemitteilungen

Umfrage Micropayment Mehr als die Hälfte der europäischen Internetuser nutzen Micropayment

Umfrage Micropayment Mehr als die Hälfte der europäischen Internetuser nutzen Micropayment

(NL/1196247582) * Hi-Media Payments sieht großes Wachstumspotential im europäischen Markt
* Wachstumsrate von 45 Prozent innerhalb eines Jahres

Paris, 04. Juli 2012 Hi-Media Payments, eine 100 prozentige Tochter der Hi-Media Gruppe, führte gemeinsam mit dem globalen Marktforschungsinstitut Harris Interactive eine repräsentative Studie zum Thema Micropayment mit insgesamt 4.000 Internet-Nutzern in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien durch.

Höchste Wachstumsrate in Deutschland verzeichnet
Immer mehr User in Europa und gerade in Deutschland nutzen Micropayment, um Inhalte aus dem Internet zu kaufen dies ist mehr als die Hälfte (52%) der Europäischen Internetuser. Besonders im deutschen Markt ist die Nutzung und Akzeptanz dabei deutlich gestiegen. So ist die Häufigkeit der Verwendung in keinem anderen Markt so rasant gewachsen, wie in Deutschland: nämlich um 60 Prozent.

Breite Nutzung alternativer Zahlungsmöglichkeiten bestätigt
88 Prozent der europäischen Micropayment-Nutzer wählen neben der Zahlung per Kreditkarte alternative Zahlungsmethoden für ihre Micropayment Onlinekäufe. Jedes der teilnehmenden Länder wies dabei besondere Präferenzen auf – abhängig von Kultur, Geschichte der technischen Entwicklung und Konsumverhalten.
Unter den Micropayment-Nutzern heben sich die Deutschen mit ihrer Vorliebe für Einzug per Lastschrift hervor: 78 Prozent wählen bevorzugt diese Zahlungsmethode. Die Zahlung per Telefonrechnung oder über den Internetanbieter ist in Deutschland hingegen weniger verbreitet, wird jedoch von fast einem Drittel (30%) der Micropayment-User genutzt.

Deutschland verzeichnet größtes Wachstum im Sektor Online Games
Die Ausgaben der deutschen Micropayment-Nutzer im Bereich Online Games stiegen 2011 von monatlich EUR 7,00 auf EUR 17,20. Damit positionieren sich die Deutschen auf Platz 1 in Europa. Gleichzeitig sind sie die regelmäßigsten Käufer – die Frequenz stieg mit durchschnittlich fast vier Transaktionen pro Monat um 23 Prozent. Ähnlich verhielt sich das Wachstum der User, die Micropayment nutzen, um Online Games zu kaufen: es stieg um 2 Punkte verglichen zum Vorjahr und erreichte in Deutschland 22 Prozent.

Bei Onlinespielen kann nach verschiedenen Kaufinhalten differenziert werden. So geben 33 Prozent der deutschen Nutzer das Geld für komplette Download-Spiele, 38 Prozent für virtuelles Geld, 29 Prozent für VIP-Accounts und 23 Prozent für Zusatzinhalte wie Add-ons und Bonuslevel aus.

Micropayment: ein vielversprechender Markt
Die Umfrageergebnisse bestätigten, dass der Micropayment Markt in Europa vielversprechend ist: 81 Prozent der Europäischen Nutzer würden ihren engsten Familienmitgliedern Micropayment-Lösungen empfehlen. Micropayment hat weiteres Wachstumspotential im Mobile-Bereich: 30 Prozent der Europäischen Internet-Nutzer können sich vorstellen, ihre Bankkarte durch ihr mobiles Gerät als Zahlungsmethode zu ersetzen.
Über die Hi-Media-Gruppe:
Hi-Media gehört zu den größten europäischen digitalen Mediengruppen. Ihr Geschäftsmodell beruht auf zwei verschiedenen Umsatzquellen: Online-Werbung durch Hi-Media Advertising und Online-Zahlungsverkehr durch Hi-Media Payments. Die Gruppe, die in neun europäischen Ländern, den USA und Brasilien operiert, beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und hat im Jahr 2011 über 230 Millionen Euro Umsatz verzeichnet. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung 1996 unabhängig, seit 2000 an der Euronext Eurolist Paris (Eurolist C) notiert und auf den CAC Small- und CAC All-Tradable-Indexen vertreten (ISIN: FR0000075988). Hi-Media hat das OSEO-Label als innovatives Unternehmen erhalten und ist daher für den FCPI qualifiziert.
Website: www.hi-media.com Besuchen Sie unseren Blog: http://blog.hi-media.com

Über Hi-Media Payments
Hi-Media Payments ist führender Anbieter von Micropayment-Lösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris, Frankreich, wurde 1996 gegründet, monatlich werden über Hi-Media mehr als neun Millionen Transaktionen weltweit von Tausenden Handelskunden durchgeführt. Hi-Media Payments beschäftigt weltweit mehr als 500 Mitarbeiter und bietet zahlreiche Micropayment-Möglichkeiten bei Online-Käufen, darunter die Abrechnung über Mobiltelefon oder Premium-SMS, Premium-Telefonnummern, ISP-Abrechnung, Prepaid-Karten und eine eigene elektronische Geldbörse. Die umfassenden Transaktions-möglichkeiten des Unternehmens garantieren Händlern in mehr als 70 Ländern reibungslosen Zahlungsverkehr. Weitere Informationen finden Sie unter: www.allopass.com und www.hipay.com
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