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Paessler erhält Gartner Peer Insights Customers“ Choice Badge in der Kategorie IT-Infrastructure-Monitoring-Tools

Nürnberg/London, 8. Mai 2019 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG freut sich über die Auszeichnung als Gartner Peer Insights Customers“ Choice im April 2019 für IT-Infrastructure-Monitoring-Tools. Die Auszeichnung basiert auf Feedback und Bewertungen von Endnutzern, die das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens gekauft, implementiert und/oder angewendet haben.

Laut Gartner erfassen Monitoring-Tools die Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturkomponenten, die sich in einem Datencenter befinden oder in der Cloud als Infrastructure as a Service (IaaS) gehostet werden. Diese Tools überwachen die Verfügbarkeit und Ressourcennutzung von Servern, Netzwerken, Datenbankinstanzen, Hypervisoren sowie Speicherlösungen. Sie erfassen Metriken in Echtzeit und führen historische Daten- bzw. Trendanalysen der überwachten Komponenten durch.

„Wir glauben, dass die Auszeichnung für unsere IT-Infrastruktur-Monitoring-Tools bei der Customers“ Choice vom April 2019 ein Beweis unseres Engagements gegenüber unseren Kunden ist. Wir bieten ihnen eine leistungsstarke Netzwerk-Monitoring-Software, die die gesamte IT-Infrastruktur überwacht. Mit dieser Lösung werden IT-Teams frühzeitig auf Probleme aufmerksam gemacht, so dass die Nutzer von Unregelmäßigkeiten überhaupt nichts mitbekommen. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Monitoring-Tools unerlässlich, um die Verfügbarkeit eines Unternehmens zu verbessern und kontinuierlich aufrechtzuerhalten“, sagt Christian Twardawa, CEO von Paessler. „Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Netzwerke zu überwachen, damit Systemadministratoren smarter und schneller arbeiten können.“

Über Peer Insights:
Peer Insights ist eine Online-Rating-Plattform für IT-Software und -Dienstleistungen. Die Feedbacks werden von IT-Experten und -Entscheidern geschrieben und gelesen. Das Ziel ist es, durch sachliche, unvoreingenommene Kundenbewertungen IT-Verantwortlichen bei Kaufentscheidungen und Technologieanbietern bei der Optimierung ihrer Produkte zu helfen. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 215.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 340 Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.gartner.com/reviews/home

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt die subjektive Meinung der einzelnen Endnutzerbewertungen dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt und dargestellt werden; sie repräsentieren weder die Ansichten noch die Billigung von Gartner und seinen verbundenen Unternehmen.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

Firmenkontakt
Paessler AG
Sarolta Hershey
Thurn-und-Taxis-Str. 14
90411 Nürnberg
+49 (0)911 93775-0
press@paessler.com
https://www.paessler.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Liebscher
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
paessler@sprengel-pr.com
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Bildquelle: Gartner Peer Insights

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Würth Phoenix eröffnet Sitz in Mailand

Der IT-Dienstleister Würth Phoenix setzt sein Wachstum mit der Neueröffnung eines Standortes in Mailand fort

Der zur Würth-Gruppe gehörende Software-Dienstleister Würth Phoenix hat heute die Eröffnung eines neuen Büros in Mailand bekannt gegeben.

Die Entscheidung, die Präsenz in Italien auszubauen,
spiegelt die Wachstumsstrategie des Unternehmens wider. Am italienischen Markt ist Würth Phoenix bereits stark präsent. Allein die Monitoring-Lösung NetEye zählt über 200 Installationen in Mittelstands- und Großunternehmen. Der Standort Mailand birgt insbesondere aufgrund seiner starken Konzentration an Industrie- und Dienstleistungsunternehmen wie auch für die Rekrutierung von hochqualifizierten IT-Fachkräften ein starkes Potenzial.

„In ERP-Bereich erweitern wir unsere Branchenausrichtung um das produzierende Gewerbe und im Fashion-Sektor. Mailand ist dafür ein wichtiger Standort, ebenso wie für die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter“, so Geschäftsführer Hubert Kofler im Rahmen der Eröffnung. „Nicht zuletzt wollen wir von hier aus auch die Betreuung unserer italienischen Bestandskunden und Partner weiter optimieren.“ Ein Zeichen setzen will Würth Phoenix damit auch für deutsche Unternehmen, die in Italien investieren. Würth Phoenix verbindet über Jahrzehnte die Erfahrung und Kompetenzen insbesondere im ERP-Bereich.

Ausschlaggebend für die Standortwahl war nicht zuletzt die lokale Nähe des Standortes zum Hauptsitz von Microsoft in Italien. Würth Phoenix ist führender italienischer und deutscher Partner für den Bereich Unternehmenssoftware mit Microsoft Dynamics.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
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Würth Phoenix NetEye User Group: Neueste Technologien in historischer Umgebung

Bozen/Hersbruck, 16. April 2019 – Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Geschäftsmodelle nimmt die Überwachung der IT-Prozesse eine zentrale Rolle ein. Hier wird sichergestellt, dass alle Dienste einwandfrei funktionieren und die Unternehmensprozesse störungsfrei nutzbar sind. Monitoring-Lösungen wie NetEye von Würth Phoenix sind daher strategisch wichtige Bausteine der IT-Umgebung. Entsprechend groß ist das Interesse der IT-Experten, wenn Würth Phoenix im Rahmen der jährlichen NetEye User Group zum Erfahrungsaustausch einlädt – zumal, wenn wie mit der aktuellen Version 4 eine komplett überarbeitete Lösung zur Verfügung steht. Die Neuerungen wurden bei der diesjährigen Veranstaltung am 10. April in Hersbruck nahe Nürnberg auch ausführlich vorgestellt. Der Veranstaltungsort zeigte, wie begeisternd Technologien sein können: Der Dauphin Speed Event beherbergt die größte deutsche Oldtimer-Sammlung und lässt das Herz jedes Technikfreundes höherschlagen. Die 300 Autolegenden und Motorräder bildeten damit einen kontrastreichen Rahmen für die allerneuesten Technologietrends im IT-Management.

Umfassendes Programm
In den zahlreichen Vorträgen wurde beleuchtet, welchen Herausforderungen sich die Unternehmens-IT heute stellen muss und wie NetEye dabei helfen kann, die Optimierung der Leistungsfähigkeit aller Systeme sicherzustellen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der so genannte Unified-Monitoring-Ansatz, bei dem die bislang isolierten Monitoring-Systeme für unterschiedliche Aufgaben durch eine zentrale, alle Bereiche umfassende Lösung ersetzt werden.

Kundenbeiträge
Wichtiges Thema der Veranstaltung war auch SIEM (Security Information and Event Management). Hier geht es darum, Sicherheitsbedrohungen so frühzeitig zu erkennen, dass die Administratoren sofort Gegenmaßnahmen einleiten können und dem Unternehmen kein Schaden entsteht. Wie bedeutend dieser Punkt ist, zeigte exemplarisch der Vortrag des Mannheimer Pharmahändlers Phoenix Group, mit rund 36.000 Mitarbeitern eines der führenden Unternehmen dieser Branche in Europa. Die Phoenix Group entschied sich für den Einsatz von NetEye, um eine bessere und genauere Sicht auf die Unternehmens-IT zu bekommen. Die Frage nach der Sicherheit der Systeme, Anwendungen und Daten spielte dabei eine wichtige Rolle; Hersteller und Händler von Arzneimitteln unterliegen in der EU sehr strengen Vorschriften. Durch die umfangreichen Möglichkeiten von NetEye bei Log- und Event-Management hat das Unternehmen deutlich besser im Blick, was aktuell in den Netzwerken passiert. Probleme können so frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Der Geschäftsbetrieb ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Zur frühzeitigen Erkennung von Problemen trägt auch künstliche Intelligenz (KI) bei. Erste Schritte wurden dabei mit NetEye bereits gemacht: Die Lösung von Würth Phoenix kann durch maschinelles Lernen bereits heute Probleme erkennen, bevor sich diese auf die Produktivität der Anwender auswirken. Ungeplante Downtimes lassen sich so auf ein Minimum reduzieren. Wohin dieser Weg in der Zukunft führt, zeigte IBM im Rahmen der User Group auf. Die IBM-Technologie Watson ist ein führendes KI-System. Das Ziel der KI im Monitoring sie die „Predictive Maintenance“, also das Prognostizieren möglicher Probleme im Vorfeld, zeigte sich Benno Gras, Client Solution Architect bei IBM in seinem Vortrag überzeugt. Martin Wiegel von Würth Leasing berichtete schließlich über den Einsatz von NetEye im Bereich Asset Management.

„Mit der NetEye User Group ist es uns gelungen, eine wichtige Austauschplattform für Kunden in Deutschland zu etablieren“, so NetEye Produktmanager Patrick Zambelli von Würth Phoenix. Markus Klose von Elastic, einem Technologiepartner von Würth Phoenix, unterstrich den Community-Charakter: „Events wie dieser sind eine einmalige Gelegenheit, um sich über aktuelle Marktentwicklungen auszutauschen.“

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Enterprise Connect 2019: Jabra gewinnt neue Technologie-Partner für UCC-Monitoring

Foto: Integration von Jabra Komponenten bietet neue UCC-Monitoring- sowie Analysefunktionen und ermöglicht so Produktivitätssteigerung dank verkürzter Fehlerbehebungszeiten und verbesserter Anrufqualität ©GN Group

 

 

Orlando, 20. März 2019 – Auf der Enterprise Connect, die vom 18. bis zum 22. März in Orlando stattfindet, gibt Jabra seine neuesten Partnerschaften mit AudioCodes und Nectar bekannt, zwei führenden Experten für UCC-Monitoring. Seit 2018 besteht bereits eine Partnerschaft mit Unify Square. Gemeinsam wollen die Partner Produktivitätsprobleme beheben, mit denen sich Unternehmen auf der ganzen Welt konfrontiert sehen. Dank der neuen Partnerschaft können AudioCodes und Nectar jetzt die Daten von Jabra Headsets intelligent in ihre Systeme integrieren. Das bedeutet, dass IT-Manager nun in der Lage sind, Jabra Sound-Lösungen in ihren UCC-Monitoring-Systemen in Echtzeit zu überwachen und zu verwalten. Sie können die Performance jedes Jabra Headsets analysieren und schnell die Ursache für eine schlechte Gesprächsqualität identifizieren, sei es aufgrund eines Wi-Fi-Routers, der UCC-Infrastruktur oder der Headset-Einstellungen des einzelnen Nutzers.

 

Analysefunktionen tragen positiv zur Produktivität bei

Während Unternehmen weiterhin erheblich in neue IT-Technologien investieren, hat dies in der Praxis oft nur geringe positive Auswirkungen auf die tatsächliche Produktivität und Kundenzufriedenheit in den Firmen. In vielen Industrieländern bleibt daher der erhoffte Produktivitätsgewinn eher hinter den Erwartungen zurück. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass die verwendete Hard- und Software mitunter von verschiedenen Herstellern kommt und somit keine durchgängige Überwachung der Komponenten möglich ist. Fehleranalysen lassen sich so nur sehr schwierig durchführen. Eventuell auftretende Probleme können daher schwer eingegrenzt werden und nützliche Informationen, wie sie beispielsweise von Headsets zur Raumakustik ohnehin vorliegen, werden nicht genutzt.

 

Um diese Herausforderung zu meistern, hat Jabra sein Software Development Kit (SDK) für externe Partner geöffnet. Diese können nun HID Codes der Jabra Lösungen in ihre UCC-Plattformen integrieren. Jabra Komponenten werden so eindeutig identifiziert, Mess- und Analysedaten werden in Echtzeit an die Software übermittelt und können somit unmittelbar zur Fehleranalyse, Gesprächsauswertung und Produktivitätsverbesserung genutzt werden. So können sowohl Endanwender als auch die Unternehmensleitung fundiertere und schnellere Entscheidungen treffen, die sich direkt auf die Effektivität und Produktivität der Mitarbeiter auswirken.

 

Jabra verfolgt „Customer First“-Ansatz

Als Teil seiner „Customer First“-Strategie konzentriert sich der dänische Sound-Experte auf die Erweiterung und Entwicklung von Lösungen für eine Reihe von Branchensegmenten, Knowledge Worker- und Contact Center-Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Datenintegration in das Jabra Ökosystem, so dass sowohl Nutzer als auch das Management sofort einen aussagekräftigen Einblick in die Qualität von Live-Kundenanrufen und deren gesamten Ablauf haben. Grundlage hierfür sind unter anderem Daten aus den Gesprächen aber auch Lärm von Umgebungsgeräuschen.

 

Die neuen Partnerschaften folgen der jüngsten Ankündigung von Jabra auf der AMZ re:Invent, eine neue Softwareanwendung mit Amazon Connect für Call Center-Agenten zu entwickeln. Die neue Anwendung erweitert das Anruferlebnis mit einer Benutzeroberfläche, die mehrere Kennzahlen anzeigt. Diese beeinflussen die Anrufqualität, sodass Agenten sofort reagieren können, um bessere Gespräche und Anrufergebnisse zu erzielen.

 

„Die Überwachung und Fehlerbehebung von UCC-Problemen ist für IT-Abteilungen die größte Herausforderung, denn es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis die eigentliche Ursache des Problems identifiziert wird“, sagt Gregor Knipper, Managing Director EMEA Central Region bei Jabra Business Solutions. „Dies führt zu erheblichen Kosten, Verzögerungen und Frustrationen in bereits überlasteten IT-Abteilungen. In der Zwischenzeit hat eine schlechte Gesprächsqualität einen direkten Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter und die Kundenzufriedenheit.“

 

„Durch die Integration von UCC-Monitoring können wir diese Zeit von Stunden und Tagen auf nur wenige Minuten verkürzen“, so Knipper weiter. „Unsere Partner haben herausgefunden, dass sich Probleme mit dem UCC-Management und der Diagnose negativ auf die Nutzerakzeptanz auswirken. Mit diesen Monitoring-Funktionen wird die Nutzerakzeptanz jedoch voraussichtlich um 30 Prozent steigen, sodass mehr Unternehmen von neuen, effizienteren Arbeitsweisen profitieren und auch ihre Produktivität erheblich steigern können.“

Weitere Informationen zu den Softwarefunktionen von Jabra finden Sie unter https://www.jabra.com.de/software-and-services

 

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Über Jabra

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets, Freisprechlösungen und Sportkopfhörer, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.100 Mitarbeiter und hat 2018 einen Jahresumsatz von 629 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Als Teil der GN Group steht Jabra seit 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. GN ist weltweit in mehr als 100 Ländern tätig, beschäftigt 6.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet

Weitere Informationen:

www.jabra.com/de

https://blog.jabra.com/

http://twitter.com/jabrade

Presse-Kontakt                                   

LEWIS            

Kai Faulbaum / Cynthia Hennig-Kundt              

+49 (0)221 88247642  

JabraDE@teamlewis.com       

  

Unternehmenskontakt

GN Audio Germany GmbH

Hochstrass-Sued 7

83064 Raubling

Sybille Bloech

End Customer Marketing Manager Central

+49 (0)8031/2651 106

sbloech@jabra.com

Pressemitteilungen

Customized management of strategic patent portfolios

With FIZ PatMon, FIZ Karlsruhe now offers a new information service for automated worldwide patent monitoring.

Karlsruhe, April 2019 – Researching enterprises protect their intellectual property and their technological innovations through patent applications. In many cases, however, a patent application for an invention is not only filed in just one country, but in other countries as well. This way, a „patent family“ is created. It consists of numerous patent applications that were filed in different countries and granted for different terms. Large patent families have the advantage of a wide protective scope, but the disadvantage that, due to their size, they soon become too complex to be monitored by way of simple searching – a challenge for strategic patent monitoring.

How are patent applications handled in the individual countries? Are there any legally relevant events and changes, such as the withdrawal or expiry of a patent? Are objections filed? This information is highly relevant from an economic point of view, because changes in the legal status of a patent have direct consequences for the market environment. The business-critical question is: How can reliable, comprehensive patent monitoring be ensured?

FIZ Karlsruhe“s newly developed information service FIZ PatMon offers a trustworthy and efficient solution. Thanks to its large variety of monitoring options, national and international patent families can be monitored in a targeted manner. The data are of high quality, no least due to corrections, additions and standardizations made by FIZ Karlsruhe itself. And, what is more, FIZ PatMon“s user interface is easy to handle and does not require any search skills.

„FIZ PatMon is ideal for patent attorneys and their staff, IP managers, engineers, and scientists with IP responsibility as well as for consultants in the fields of technology, licensing and IP who need reliable patent information but cannot afford to invest much time into the procurement of this information“, says Sabine Brünger-Weilandt, President and CEO of FIZ Karlsruhe. „FIZ PatMon is characterized by its strong functionality and delivers tailor-made results. We are pleased to be able to offer FIZ PatMon, a powerful monitoring tool for professional patent management.“

More information – in particular on how to test FIZ PatMon for free – is available on our website www.fiz-karlsruhe.de

Press Release on the FIZ Karlsruhe Website

FIZ Karlsruhe – Leibniz Institute for Information Infrastructure is a not-for-profit limited liability company. As one of the largest non-academic information infrastructure institutions in Germany, we have the public mission to provide researchers and scientists with scientific information and to develop the appropriate products and services. To this end, we edit and index large data volumes from manifold sources, develop and operate innovative information services and e-research solutions, and carry out research projects of our own. FIZ Karlsruhe is a member of the Leibniz Association which comprises 93 institutions involved in research activities and the provision of scientific infrastructure.

Contact Marketing Communications
Rüdiger Mack
Phone: +49 7247 808 513
Ruediger.Mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de

Contact Press and Public Relations
Dr. Babett Bolle
Phone: +49 2332 662365
Babett.Bolle(at)fiz-karlsruhe (dot)deMore information:
FIZ Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen, Germany
Phone +49 7247 808 555
Fax: +49 7247 808 259
E-mail: helpdesk(at)fiz-karlsruhe(dot)de

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der großen außerhochschulischen Informationsinfrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Hierfür erschließt FIZ Karlsruhe sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, entwickelt und betreibt innovative Informationsservices sowie e-Research-
Lösungen und führt eigene Forschungsprojekte durch. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach 93 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

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Würth Phoenix NetEye 4 wird zum Allrounder im IT Management

Managed Service, Analytics und starke Open Source-Partnerschaften

Die digitale Transformation geht auch am Monitoring als Basisdisziplin des IT-Managements nicht spurlos vorbei. IoT und digitale Geschäftsmodelle stellen neue Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sicherheit der Systeme. Nur Server- und Netzwerkparameter zusammenzutragen, reicht nicht mehr aus. Die IT muss potenzielle Störungen bereits im Vorfeld erkennen, proaktiv ungeplante Downtimes verhindern und die Integrität aller Systeme gewährleisten. Unabhängig von deren Standort und der verfügbaren Konnektivität.

Icinga 2 als neue Plattform
Mit NetEye 4 verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die die Überwachung der Systeme über alle Monitoring-Silos hinweg konsolidiert und vereinheitlicht. Dazu wurde NetEye komplett erneuert. Für einige Kerntechnologien ging Würth Phoenix strategische Partnerschaften mit bewährten Open-Source-Unternehmen ein. Die Basis von NetEye bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Somit steht in NetEye eine erprobte und im Unternehmenseinsatz bewährte REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zur Verfügung, über die Erweiterungen ohne großen Aufwand in das System integriert werden können. Dank dieser flexiblen Architektur lassen sich kundenspezifische Anpassungen oder zukünftige Technologien in NetEye abbilden, ohne dass dazu Änderungen am Kern der Lösung vorgenommen werden müssen. Neben Icinga werden auch Influxdb, Elasticsearch oder ntop als Kerntechnologien eingesetzt. „Wir setzen bei NetEye konsequent auf Open-Source-Technologien“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die sind praxiserprobt, flexibel und vermeiden den Vendor Lock-In des Kunden. Zudem sorgen die offenen Standards für ein hohes Maß an Interoperabilität, was die Investitionen langfristig schützt.“

Strategische Partnerschaften
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften Open-Source-Unternehmen schafft Würth Phoenix eine Community, die gemeinsam die Entwicklung vorantreibt. Langfristige Partnerschaften, enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie die langjährige Erfahrung von Würth Phoenix mit vielen erfolgreich abgeschlossenen internationalen Monitoring-Projekten sind dafür die Schlüsselfaktoren.

Bei der Rundum-Erneuerung von NetEye standen die Aspekte Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Managed Services im Mittelpunkt. Um den Administratoren eine noch bessere Sicht auf den aktuellen Zustand der immer komplexeren IT zu geben, wurde das User Interface auf Grundlage von HTML 5 neu gestaltet. Die Integration von Elasticsearch erlaubt detaillierte Abfragen und genaue Analysen der erhobenen Monitoring-Daten im Log-Management, um bessere Prognosen zu erstellen und im Falle eines Problems schneller den Root Cause zu identifizieren. Künstliche Intelligenz-Technologien, die im Modul IT Operation Analytics integriert sind, helfen zudem bei der frühzeitigen Erkennung von Problemen. Dies gibt den Administratoren die Möglichkeit, Einschränkungen bei den Abläufen im Unternehmen und bei der Produktivität der Mitarbeiter zu minimieren. In Sachen Sicherheit wurde vor allem die Analyse der Datenströme durch SIEM (Security Information and Event Management) sowie das Log-Management deutlich erweitert. Selbstverständlich entspricht NetEye auch allen europäischen Richtlinien und Standards bei Datenschutz und -sicherheit.

Software as a Service
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Neuausrichtung von NetEye war zudem, die Bereitstellung der Lösung flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen abzustimmen. Neben dem herkömmlichen Deployment vor Ort als Appliance kann NetEye auch als Virtual Appliance in vorhandene Infrastrukturen integriert werden. Zudem bietet Würth Phoenix auf Basis von Microsoft Azure NetEye auch als Managed Service an. Dabei kümmern sich die Experten von Würth Phoenix um Implementierung, Betrieb und Wartung der Unified-Monitoring-Lösung und sorgen so bei den Kunden für einen reibungslosen IT-Betrieb bei transparenten Kosten.

Enger Austausch mit den Kunden
„Die Erneuerung von NetEye basieren zum einen auf der 15-jährigen Monitoring-Erfahrung von Würth Phoenix, zum anderen auf dem engen Austausch mit unseren Kunden“, so Würth Phoenix Geschäftsführer Hubert Kofler. „Wir konnten bei unseren jährlichen User-Group-Veranstaltungen sehr viele Anregungen der Anwender aufnehmen. Diese Gespräche haben sich als sehr wichtig erwiesen, um den konkreten Bedarf der Unternehmen zu verstehen und letztlich auch in zuverlässige Elemente unserer Lösung zu übertragen.“
Die nächste Würth Phoenix NetEye & EriZone User Group findet am 10. April 2019 im Dauphin Speed Event Hersbruck bei Nürnberg statt. Die Agenda und Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.wuerth-phoenix.com/usergroup/.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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meteocontrol to launch the blue’Log XC power plant controller

Monitoring and power plant control: meteocontrol“s blue’Log X-Series offers a future-oriented solution for PV systems

Augsburg, February 27, 2019 – meteocontrol GmbH will launch sales of its blue’Log XC power plant controller on March 1, 2019. Together with the blue’Log XM, this enhanced version of the proven blue’Log X-Series is a future-oriented solution to monitor and control photovoltaic systems. The standard solution with increased compatibility, data quality and IT security quickly and precisely rules active and reactive power. The latest technical connection rules, extending from the free-field system with medium- and high-voltage grid feed-in (VDE-AR-N 4110/4120) to the roof system with self-consumption (VDE-AR-N 4105, zero feed-in), can be met as a result.

With the blue’Log X-Series, meteocontrol set its strategic goal for a future-proof monitoring solution in 2014. Drawing on a detailed market analysis and a comprehensive examination of customer feedback, the nationally and internationally successful provider of independent monitoring systems exhaustively refined the blue’Log X-Series. It introduced the blue’Log XM device in 2018 and will bring out the blue’Log XC for power plant control on March 1, 2019. Together, they create an exceptional industry-wide team for monitoring and grid integration of PV systems. „We subjected the new blue’Log XC power plant controller to a comprehensive field test in more than 150 systems and gained a vast amount of experience and knowledge in the process,“ said Martin Schneider, the Managing Director of meteocontrol. „The product launch has been prepared in the best possible way.“

Standard solution for every PV system worldwide
Parameterizing instead of programming – meteocontrol continued to systematically apply the standard solution concept as a way of reducing planning efforts and minimizing commissioning risks: Functions and compatibilities can be validated in advance in test environments. The user interface shows transparently how the system is configured and which devices are connected.

The combination of the blue’Log XM and blue’Log XC can be used in every PV system around the world, from inverters, sensors and meters to monitoring of trackers, thanks to its high level of compatibility. The well-conceived user management system and the encryption of remote access and data transmission guarantee a high level of IT security. meteocontrol also placed a high priority on the development of data quality: „Our many years of experience have taught us that an excellent data foundation is the key to success,“ Martin Schneider said. „For advanced data analysis done at the highest level, such as machine learning, the blue’Log X-Series produces excellent quality data.“

blue’Log XC: a new type of controller core to meet all needs
In developing the blue’Log XC, meteocontrol reacted to the constantly rising demands of PV grid integration; the transparent controller core makes it possible, for the very first time, to integrate control behavior into the grid simulation model. As a result, country-specific connection rules like those of the application rule TCR medium-voltage (VDE-AR-N 4110) in Germany can be correctly implemented and grid integration significantly improved. meteocontrol’s new power plant controller quickly and precisely controls active and reactive power. In the process, it ensures stable control at the grid-connection point. The blue’Log XC fulfills individual requirements at the grid connection of PV systems, such as zero feed-in, with the help of project-specific parameterizing by means of a graphic user interface.

„The growing photovoltaic market urgently needs a standard solution,“ Martin Schneider said. „Planning becomes much easier and the commissioning safe as a result – no matter where the system is located. „On the basis of our strong commitment to quality and our goal of wanting to make proven systems even better, we combine innovation with experience and set the direction for the future with a long-term solution. The combination of blue’Log XM and XC serves all segments that require professional monitoring and reliable grid integration.“

meteocontrol is the leading global provider of independent solar monitoring systems and currently monitors more than 45,000 PV systems with a total power output of over 13 GWp. For more than 40 years, meteocontrol has developed monitoring software and hardware for solar PV systems. They offer planning and commissioning of monitoring systems, as well as yield forecasts, technical due diligence, and energy and weather data analytics. Their independent engineering division has supported projects with a total investment of more than 13 billion euros. meteocontrol GmbH is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited, with headquarters in Augsburg, Germany, and Shanghai, as well as subsidiaries in Lyon, Madrid, Milan, Santiago de Chile, Tokyo, Chicago, San Salvador and Melbourne. Further information: http://www.meteocontrol.com

Company-Contact
meteocontrol GmbH
Niklas Horn
Spicherer Str. 48
86157 Augsburg
Phone: +49 (0)821 34 666-97
Fax: +49 821 34 666-11
E-Mail: n.horn@meteocontrol.com
Url: http://www.meteocontrol.com

Press
epr-elsaesser public relations
Andrea Schneider
Maximilianstraße 50
86150 Augsburg
Phone: +49 821 450879-18
Fax: +49 821 450879-20
E-Mail: as@epr-online.com
Url: http://epr-online.com

Bildquelle: meteocontrol GmbH

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Controlware Vulnerability Management Service schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

Dietzenbach, 13. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen Vulnerability Management Service (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen.

Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. „Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie – überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen“, betont Nils Rogmann, Security Consultant bei Controlware. „Daher bieten wir unseren Kunden jetzt die Möglichkeit, VMS als Managed Service zu beziehen. Die Experten unseres Cyber Defense Centers übernehmen dann die Aufgabe, die Schwachstellen zu erkennen, zu priorisieren und nachzuverfolgen. Für das interne Team des Kunden ist das eine enorme Entlastung.“

Kompetent beraten mit dem Threat Advisor
Kernkomponente des ansonsten weitgehend automatisierten VMS ist das individuelle Beratungsmodul Threat Advisor: Dabei wird dem Kunden ein erfahrener Controlware Experte als Berater zur Seite gestellt. Dieser verifiziert die identifizierten Schwachstellen, eliminiert Fehlmeldungen und priorisiert die Findings im individuellen Kundenkontext. Darüber hinaus berät er den Kunden in regelmäßigen Statusmeetings zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, der Härtung von Systemen und der fortwährenden Risikobewertung und gibt Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Behebung der Schwachstellen.

Technische Module heben Sicherheitsniveau
Neben dem Threat Advisor umfasst der Vulnerability Management Service fünf leistungsfähige Technologie-Module, die den aktuellen Stand der Technik abbilden:

– Asset Discovery & Control
Die Controlware Experten erfassen kontinuierlich die aktiven Systeme des Kunden und priorisieren den Schutzbedarf der Assets.

– Scanning & Remediation
Marktführende Vulnerability-Scanner liefern über regelmäßige Schwachstellen-Scans lückenlose Transparenz über potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial.

– On-Demand-Scanning
Um einen durchgängigen Schutz zu gewährleisten, lassen sich optional jederzeit außerplanmäßige Schwachstellenanalysen anstoßen.

– Business Process Control
Das Modul erfasst, welche Systeme für geschäftskritische Prozesse erforderlich sind. Schwachstellen, die diese Assets betreffen, werden automatisch höher priorisiert.

– Alerting & Reporting
Der Kunde erhält regelmäßig individuelle Berichte zum Status des Netzwerks und der Assets.

Der VMS wird zentral über eine On-Premises installierte Management-Appliance gesteuert, die über einen gesicherten VPN-Tunnel an das Cyber Defense Center von Controlware angebunden ist. Auf diese Weise bleibt durchgehend gewährleistet, dass Informationen zu Assets und Schwachstellen ausschließlich im Kundennetzwerk gespeichert werden.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

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H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Pressemitteilungen

Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

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Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Pressemitteilungen

PRTG im Einsatz als „ehrenamtlicher digitaler Helfer“

THW ERWEITERT ÜBERWACHUNG DER KOMMUNIKATIONSINFRASTRUKTUR MIT NEUER LIZENZ FÜR MEHR SENSOREN

PRTG im Einsatz als "ehrenamtlicher digitaler Helfer"

Einsatz mit Überwachung der Infrastruktur beim Southside Festival, THW Emmendingen

Nürnberg/Emmendingen, 29. November 2018 – Bei großen Schadenslagen, Staatsbesuchen, Großveranstaltungen und anderen wichtigen Anlässen kommt oft die Fachgruppe Führung/Kommunikation (FGr F/K) des Technischen Hilfswerks (THW) zum Einsatz. Für eine reibungslose Führung ist die Kommunikation mit den Teams unverzichtbar – dazu zählt auch eine verlässliche IT-Infrastruktur. Zur Verständigung bei Einsätzen über Fernmelde-, Telekommunikations- und Funkanlagen verfügt die Fachgruppe F/K des Ortsverbandes Emmendingen über eine mobile Netzwerkinfrastruktur. Sie muss zu jeder Zeit schnell sowie variabel verfügbar, aufzubauen und zu unterhalten sein. Dabei ist es wichtig, die Funktionsfähigkeit im Blick zu haben. Die FGr F/K Emmendingen setzt dazu seit 2014 auf PRTG Network Monitor. Da die Bedürfnisse stetig wachsen, hat das THW Emmendingen die Anzahl der Sensoren für ein erweitertes Monitoring erhöht.

Die Digitalisierung erreicht zunehmend auch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie das THW oder die Johanniter Unfallhilfe (JuH), und bietet hier völlig neue Möglichkeiten. Für die Koordinierung und Abwicklung seiner Einsätze baut die THW FGr F/K Emmendingen auf eine zuverlässige IT-Infrastruktur. Um das Netzwerk permanent im Auge zu behalten und frühzeitig auf Probleme reagieren zu können, setzt das THW die Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor ein. Die Software lässt sich flexibel den immer neuen Gegebenheiten anpassen und schlägt Alarm, sobald beispielsweise WLAN- oder Richtfunkstrecken, VoIP-Telefonie oder Endgeräte von Problemen betroffen sind.

THW-Einsätze auf funktionierende IT angewiesen
„Für uns ist die Verfügbarkeit unserer IT-Infrastruktur bereits jetzt von enormer Bedeutung. In den nächsten Jahren wird die Bundesanstalt THW die Nutzung von IT weiter ausbauen. Auf Grund unserer Erfahrungen mit Netzwerküberwachung glauben wir, dass ein solches Vorhaben nur mit einer geeigneten Monitoring-Lösung umsetzbar ist“, sagt Marc Rawer, Vorsitzender des Fördervereins THW OV Emmendingen e.V.
Mithilfe von PRTG erhöht die FGr F/K des THW Emmendingen die Ausfallsicherheit sowie Ausfallerkennung der Hard- und Software innerhalb seiner Netzwerke. So lassen sich Störungen bei Fernmeldeeinsätzen rechtzeitig erkennen und Entstörungen zeitnah vornehmen. Die Dashboard-Maps verschaffen dem Entstörtrupp schnell einen Überblick darüber, wo sie mit der Problemsuche beginnen müssen und welche Teile des Netzwerkes betroffen sind. So wurde das THW Emmendingen durch PRTG schon zwei Mal frühzeitig darauf hingewiesen, dass eine WLAN-Richtfunkstrecke ausgefallen ist. Bei der Einsatzstelle traf der Servicetrupp auf überraschte Einsatzkräfte, da diese den Ausfall gerade erst melden wollten.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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