Tag Archives: Monitoring

Pressemitteilungen

Controlware Vulnerability Management Service schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

Dietzenbach, 13. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen Vulnerability Management Service (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen.

Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. „Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie – überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen“, betont Nils Rogmann, Security Consultant bei Controlware. „Daher bieten wir unseren Kunden jetzt die Möglichkeit, VMS als Managed Service zu beziehen. Die Experten unseres Cyber Defense Centers übernehmen dann die Aufgabe, die Schwachstellen zu erkennen, zu priorisieren und nachzuverfolgen. Für das interne Team des Kunden ist das eine enorme Entlastung.“

Kompetent beraten mit dem Threat Advisor
Kernkomponente des ansonsten weitgehend automatisierten VMS ist das individuelle Beratungsmodul Threat Advisor: Dabei wird dem Kunden ein erfahrener Controlware Experte als Berater zur Seite gestellt. Dieser verifiziert die identifizierten Schwachstellen, eliminiert Fehlmeldungen und priorisiert die Findings im individuellen Kundenkontext. Darüber hinaus berät er den Kunden in regelmäßigen Statusmeetings zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, der Härtung von Systemen und der fortwährenden Risikobewertung und gibt Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Behebung der Schwachstellen.

Technische Module heben Sicherheitsniveau
Neben dem Threat Advisor umfasst der Vulnerability Management Service fünf leistungsfähige Technologie-Module, die den aktuellen Stand der Technik abbilden:

– Asset Discovery & Control
Die Controlware Experten erfassen kontinuierlich die aktiven Systeme des Kunden und priorisieren den Schutzbedarf der Assets.

– Scanning & Remediation
Marktführende Vulnerability-Scanner liefern über regelmäßige Schwachstellen-Scans lückenlose Transparenz über potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial.

– On-Demand-Scanning
Um einen durchgängigen Schutz zu gewährleisten, lassen sich optional jederzeit außerplanmäßige Schwachstellenanalysen anstoßen.

– Business Process Control
Das Modul erfasst, welche Systeme für geschäftskritische Prozesse erforderlich sind. Schwachstellen, die diese Assets betreffen, werden automatisch höher priorisiert.

– Alerting & Reporting
Der Kunde erhält regelmäßig individuelle Berichte zum Status des Netzwerks und der Assets.

Der VMS wird zentral über eine On-Premises installierte Management-Appliance gesteuert, die über einen gesicherten VPN-Tunnel an das Cyber Defense Center von Controlware angebunden ist. Auf diese Weise bleibt durchgehend gewährleistet, dass Informationen zu Assets und Schwachstellen ausschließlich im Kundennetzwerk gespeichert werden.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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PRTG im Einsatz als „ehrenamtlicher digitaler Helfer“

THW ERWEITERT ÜBERWACHUNG DER KOMMUNIKATIONSINFRASTRUKTUR MIT NEUER LIZENZ FÜR MEHR SENSOREN

PRTG im Einsatz als "ehrenamtlicher digitaler Helfer"

Einsatz mit Überwachung der Infrastruktur beim Southside Festival, THW Emmendingen

Nürnberg/Emmendingen, 29. November 2018 – Bei großen Schadenslagen, Staatsbesuchen, Großveranstaltungen und anderen wichtigen Anlässen kommt oft die Fachgruppe Führung/Kommunikation (FGr F/K) des Technischen Hilfswerks (THW) zum Einsatz. Für eine reibungslose Führung ist die Kommunikation mit den Teams unverzichtbar – dazu zählt auch eine verlässliche IT-Infrastruktur. Zur Verständigung bei Einsätzen über Fernmelde-, Telekommunikations- und Funkanlagen verfügt die Fachgruppe F/K des Ortsverbandes Emmendingen über eine mobile Netzwerkinfrastruktur. Sie muss zu jeder Zeit schnell sowie variabel verfügbar, aufzubauen und zu unterhalten sein. Dabei ist es wichtig, die Funktionsfähigkeit im Blick zu haben. Die FGr F/K Emmendingen setzt dazu seit 2014 auf PRTG Network Monitor. Da die Bedürfnisse stetig wachsen, hat das THW Emmendingen die Anzahl der Sensoren für ein erweitertes Monitoring erhöht.

Die Digitalisierung erreicht zunehmend auch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), wie das THW oder die Johanniter Unfallhilfe (JuH), und bietet hier völlig neue Möglichkeiten. Für die Koordinierung und Abwicklung seiner Einsätze baut die THW FGr F/K Emmendingen auf eine zuverlässige IT-Infrastruktur. Um das Netzwerk permanent im Auge zu behalten und frühzeitig auf Probleme reagieren zu können, setzt das THW die Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor ein. Die Software lässt sich flexibel den immer neuen Gegebenheiten anpassen und schlägt Alarm, sobald beispielsweise WLAN- oder Richtfunkstrecken, VoIP-Telefonie oder Endgeräte von Problemen betroffen sind.

THW-Einsätze auf funktionierende IT angewiesen
„Für uns ist die Verfügbarkeit unserer IT-Infrastruktur bereits jetzt von enormer Bedeutung. In den nächsten Jahren wird die Bundesanstalt THW die Nutzung von IT weiter ausbauen. Auf Grund unserer Erfahrungen mit Netzwerküberwachung glauben wir, dass ein solches Vorhaben nur mit einer geeigneten Monitoring-Lösung umsetzbar ist“, sagt Marc Rawer, Vorsitzender des Fördervereins THW OV Emmendingen e.V.
Mithilfe von PRTG erhöht die FGr F/K des THW Emmendingen die Ausfallsicherheit sowie Ausfallerkennung der Hard- und Software innerhalb seiner Netzwerke. So lassen sich Störungen bei Fernmeldeeinsätzen rechtzeitig erkennen und Entstörungen zeitnah vornehmen. Die Dashboard-Maps verschaffen dem Entstörtrupp schnell einen Überblick darüber, wo sie mit der Problemsuche beginnen müssen und welche Teile des Netzwerkes betroffen sind. So wurde das THW Emmendingen durch PRTG schon zwei Mal frühzeitig darauf hingewiesen, dass eine WLAN-Richtfunkstrecke ausgefallen ist. Bei der Einsatzstelle traf der Servicetrupp auf überraschte Einsatzkräfte, da diese den Ausfall gerade erst melden wollten.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Physikalische Überwachung mit Netzwerk Überwachungssoftware

Sensoren für Netzwerk Management Systeme

Die IT Abteilungen vieler Unternehmen und Behörden setzen für das Monitoring und die Administration der vorhandenen Netzwerk-Infrastruktur Netzwerk Überwachungssoftware ein. Zu den bekanntesten Lösungen im Bereich Netzwerk Monitoring und Netzwerk Management zählt das von Ethan Galstad entwickelte Nagios Monitoring System. Mit einem Netzwerk Management System (NMS) erhalten Administratoren und IT Verantwortliche eine Lösung für die rund um die Uhr Überwachung im Netzwerk vorhandener Hardware, Dienste und Anwendungen. Treten Probleme im Netzwerk auf, wie beispielsweise Performanceeinbußen oder ausgefallene Netzwerkgeräte, lassen sich diese durch Einsatz eines Netzwerk Management Systems rasch identifizieren und beheben.

Physikalisches Monitoring in Netzwerküberwachung integrieren

Das man auch physikalische Umgebungseinflüsse, wie Temperatur, relative Luftfeuchte oder die Luftkühlung mit Unterstützung einer Netzwerk Überwachungssoftware messen und überwachen kann, scheint nach wie vor nur eine Minderheit von Admins und IT-Managern zu wissen. Erreicht die Temperatur im 19 Zoll Serverschrank kritische Werte, kann Hardware ausfallen und eine ungeplante IT Downtime verursachen. Auch die relative Luftfeuchtigkeit im Serverraum oder Rechenzentrum darf nicht unbeobachtet bleiben, da eine nicht optimale Feuchte der Raumluft zu statischen Entladungen oder Kondensationsschäden führen kann. Ein weiteres Risiko im Serverraum sowie im Rechenzentrum stellt Feuer dar. Ein defektes Servernetzteil kann zu einem Kabelbrand im Serverschrank führen. Das Feuer kann sich schnell auf die gesamte IT-Infrastruktur ausbreiten.

Die Gefahr eines Austritts von Wasser oder Feuchte wird von vielen IT Verantwortlichen ebenfalls unterschätzt. Eine Lochkorrosion eines Kupferrohrs, umgangssprachlich auch Lochfraß genannt, kann im Gebäude zu erheblichen Wasserschäden führen. Auch der Serverraum kann durch eine Wasser-Leckage in Mitleidenschaft gezogen werden.

SNMP kompatible Sensoren für Netzwerk Überwachungssoftware

Der Spezialanbieter für IT Sicherheitstechnik, die Fa. Didactum Security GmbH aus Münster / Westfalen, bietet ein breites Liefersortiment an SNMP kompatiblen Sensoren für Netzwerk Überwachungssoftware an. Angefangen mit intelligenten Sensoren für die physikalische Umgebungsüberwachung, über Sensoren für die Überwachung der Serverraumsicherheit bis hin zu Sensoren für die Messung und Überwachung von Strom.

Jeder intelligente Sensor wird an ein SNMPv1, SNMPv2c und SNMPv3 kompatibles Steuergerät angeschlossen und automatisch erkannt. Die für die Einbindung der SNMP-fähigen Sensoren in Netzwerk Überwachungssoftware benötigte MIB Datei kann direkt aus dem Webinterface des Steuergeräts geladen werden.

Plugins für Nagios sowie ein GSM-Modem Template sind kostenlos erhältlich. Die Sensordaten werden von den Steuergeräten in Form von SNMP Traps an die Netzwerk Monitoring Software übertragen. Eine direkte Abfrage des aktuellen Messwerts des am Steuergerät angeschlossenen Sensors wird ebenfalls unterstützt.

Bezugsquellen für SNMP-kompatible Sensoren

Die SNMP-kompatiblen Sensoren und Steuergeräte der Marke Didactum können im gut sortierten IT-Fachhandel oder im Onlineshop unter https://www.didactum-security.com erworben werden. Anleitungen sowie FAQs rund die IT Sicherheitstechnik des Herstellers Didactum erhalten IT-Manager und Administratoren unter https://www.technologie-portal.de.

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New location in Australia: meteocontrol continues its strategic growth

meteocontrol Australia starts business operations for monitoring PV systems

New location in Australia: meteocontrol continues its strategic growth

David Barshevski heads the newly established subsidiary meteocontrol Australia Pty Ltd. (Source: meteocontrol GmbH)

Augsburg and Melbourne, 17. October 2018 – meteocontrol GmbH has opened another branch office: With meteocontrol Australia Pty Ltd. in Melbourne, the leading provider of independent monitoring systems is driving its international growth. An important component of the globalisation strategy is meteocontrol’s local presence in growing PV markets in order to provide customers and partners with more intensive advice and better support during installation and commissioning of monitoring systems.

The use of solar energy is rapidly growing in Australia. In 2017, the Australian solar industry had a record year with a leap in growth of around 50 percent. By 2022, installed PV capacity is expected to more than double from its current level of around 7 Gigawatts. „The commercial and utility segments in Australia are booming like never before and we have already implemented our first PV projects,“ reports Martin Schneider, Managing Director of meteocontrol. „With the new subsidiary in Melbourne, we are expanding our presence Down Under, because proximity to our customers has absolute priority. This is the only way we can provide them our expert advice and immediate technical support.“

Leading the new location is David Barshevski as Managing Director of meteocontrol Australia. Barshevski“s extensive experience in the PV industry is underpinned by a depth of knowledge on the Australian market. After holding positions at Solar Systems and Canadian Solar, Barshevski was most recently Head of Business and Project Development at SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. „I am looking forward to the new challenge and am humbled by the warm welcome to the meteocontrol team,“ said Barshevski. „I am confident we will quickly establish our monitoring systems and technical services in the Australian PV market to become the market leader.“

With its new subsidiary in Australia, meteocontrol is represented in 11 countries. The internationally successful company recently opened new offices in Japan, Chile and El Salvador in 2017. A total of around 45,000 photovoltaic systems with a total output of over 13 gigawatts are monitored worldwide. With the blue’Log X series and the monitoring portal VCOM, meteocontrol is one of the leading providers of independent monitoring systems worldwide. Additional services like yield forecasts, technical due diligence, independent engineering and energy and weather data analytics are part of meteocontrol“s comprehensive solutions.

meteocontrol is the leading global provider of independent solar monitoring systems and currently monitors more than 45,000 PV systems with a total power output of over 13 GWp. For more than 40 years, meteocontrol has developed monitoring software and hardware for solar PV systems. They offer planning and commissioning of monitoring systems, as well as yield forecasts, technical due diligence, and energy and weather data analytics. Their independent engineering division has supported projects with a total investment of more than 13 billion euros. meteocontrol GmbH is a member of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited, with headquarters in Augsburg, Germany, and Shanghai, as well as subsidiaries in Lyon, Madrid, Milan, Santiago de Chile, Tokyo, Chicago, San Salvador and Melbourne. Further information: http://www.meteocontrol.com

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Manuelles SAP-Monitoring war gestern

SCHWEIZER SAP-BASIS-DIENSTLEISTER ITESYS ENTWICKELT SENSOREN FÜR PRTG

Manuelles SAP-Monitoring war gestern

Screenshot „Sunburst“ Dashboard in PRTG

Nürnberg, 8. Oktober 2018 – Im Rahmen einer Technologiepartnerschaft mit dem Netzwerk-Monitoring-Experten Paessler hat die itesys AG, ein SAP-Basis-Dienstleister mit Hauptsitz in der Schweiz, spezielle SAP-Sensoren für das Monitoring-Tool PRTG entwickelt. Auf diese Weise unterstützt die Partnerschaft gemeinsame Kunden dabei, Ausfallzeiten ihrer SAP-Systeme zu verringern. Von dieser Kooperation hat kürzlich auch die Model AG profitiert; ab sofort werden die SAP-Systemlandschaften des Schweizer Verpackungsunternehmens von den SAP-Sensoren und PRTG überwacht. Da itesys überregional Kunden betreut, steht die Lösung auch SAP-Nutzern in Deutschland zur Verfügung.

Die itesys AG ist der größte rein auf SAP-Basis ausgerichtete Dienstleister in der Schweiz mit weiteren Niederlassungen in Deutschland, Rumänien und Neuseeland. Das Unternehmen unterstützt Kunden verschiedener Größen und Branchen mit individuellen Leistungen rund um SAP-Basis sowie verwandte Themen.
Paessler bietet Systemadministratoren mit seinem Monitoring-Tool PRTG eine Lösung, mit der die Admins ihren Arbeitsalltag effizienter gestalten können. Um das Maximum herauszuholen, setzt der Anbieter auf Integrationen mit den IT-Lösungen seiner Technologiepartner.
Um seinen Kunden das Monitoring ihrer SAP-Instanzen zu vereinfachen und zu automatisieren, setzt itesys auf PRTG Network Monitor in Kombination mit selbst entwickelten SAP-Sensoren. Der Clou: Alle relevanten Messwerte werden direkt aus SAP ausgelesen und sind damit exakt und aktuell. Spezielle SAP-Abfragen und logische Verknüpfungen gewährleisten somit den Blick auf SAP als Ganzes. „Unsere Lösung geht weit über ein SAP-Standardmonitoring hinaus, wir greifen direkt auf SAP bzw. die Datenbank über RFC/ODBC und nicht über CCMS zu; dies bietet ein beispielloses, umfassendes agentenloses SAP-Monitoring“, sagt Sascha Lioi, Geschäftsführer der itesys AG. „Dank aussagekräftiger Trendanalysen der Messwerte können unsere SAP-Administratoren rechtzeitig agieren und Probleme sowie Systemausfälle frühzeitig erkennen.“

Automatisiertes 24/7-Monitoring für Verpackungsunternehmen
Manuelles SAP-Monitoring kostet Zeit und Geld: Die Model AG unterhält eine verteilte SAP-Systemlandschaft mit rund 30 Instanzen am Hauptsitz in der Schweiz und weiteren 10 Instanzen in Tschechien, die schwerpunktmäßig in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und in der Produktion eingesetzt werden.
In der Vergangenheit war das SAP-Monitoring bei der Model AG weitgehend auf die Infrastrukturebene beschränkt, erfolgte manuell und war entsprechend zeitaufwändig. Den IT-Mitarbeitern fehlte ein Tool, um die SAP-internen Prozesse und insbesondere die Sybase-Datenbanken konstant systemweit und mit hohem Automatisierungsgrad zu überwachen. Die itesys AG, langjähriger SAP-Partner des Unternehmens, empfahl ihnen eine Überwachung mit PRTG Network Monitor und führte anschließend rund 320 Sensoren ein. „Die SAP-Sensoren ermöglichen uns eine logische Sicht auf das Gesamtsystem. Mit der Lösung überwachen wir konstant unsere Datenbanken und alle wichtigen Systemprozesse. Wir sparen damit täglich bis zu zwei Stunden Zeit ein und haben mehr Zeit für andere Projekte“, sagt Dirk Weiler, bisheriger Team Leader Infrastructure & Service Desk, Model AG. Die Sensoren von itesys messen Prüfwerte direkt an den ursächlichen Systembereichen und stellen die Ergebnisse aussagekräftig dar. Durch die vollständige Integration in PRTG gestaltet sich die SAP-Systemüberwachung für die Model AG einfach, effizient und komfortabel.

itesys AG
Rheinsichtweg 2
8274 Tägerwilen
T: +41 71 670 17 80
https://www.itesys.ch/

Ansprechpartner:
Tanja Schöller
Head of Marketing
Business Development Manager
T: +41 79 751 05 78

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Skripte für individuelle Netzwerk-Monitoring-Aufgaben

PAESSLER PRÄSENTIERT SEINE PRTG SCRIPT WORLD AUF DER IT-SA

Skripte für individuelle Netzwerk-Monitoring-Aufgaben

Gabriel Fugli, Senior Account Manager, Paessler AG

Nürnberg, 25. September 2018 – Auf der it-sa in Nürnberg stellt die Paessler AG ihr Monitoring-Tool PRTG Network Monitor vor (Halle 9, Stand 9-407). Um Administratoren ihre Arbeit weiter zu erleichtern, hat der Hersteller den Downloadbereich PRTG Script World ins Leben gerufen. Darin stehen kostenlose Skripte, Plug-ins und Add-ons für PRTG zur Verfügung, die von Paessler-Mitarbeitern oder PRTG-Nutzern geschrieben wurden. In seinem Vortrag auf der it-sa „Wenn Scripting kein Muss, sondern ein Kann für Monitoring ist“ geht Gabriel Fugli, Senior Account Manager DACH bei Paessler, darauf ein, wie eine individuelle Konfiguration das Monitoring optimieren kann.

IT-Administratoren müssen immer komplexere IT-Infrastrukturen überwachen. Ein umfassendes Monitoring-Tool verringert den Arbeitsaufwand um ein Vielfaches; die Überwachung von Geräten und Systemen lässt sich automatisieren, und der Admin erhält eine Benachrichtigung, sobald ein zuvor festgelegter Schwellenwert erreicht wird. Die Praxis zeigt jedoch, dass sich bei der Vielfalt der in Unternehmen gewachsenen IT-Infrastrukturen nicht jede Anforderung mit einer „out of the box“-Lösung abdecken lässt.

Die Welt der PRTG-Skripte
Paessler hat auf seiner Webseite mit der Script World auf die Anforderungen seiner Kunden reagiert. Hier stehen PRTG-Nutzern online Skripte zum kostenlosen Download zur Verfügung, die aus der Praxis verschiedener PRTG-Experten entstanden sind.

„Tools und Anwendungen müssen individuell der Umgebung angepasst werden, und daher sollte auch ein Monitoring-Tool bestmöglich zu konfigurieren sein“, sagt Gabriel Fugli. „In PRTG bieten wir die nötigen Schnittstellen sowie eine RESTful API, damit unsere Kunden ihre Installation mit individuellen Skripten möglichst einfach konfigurieren und um nützliche Funktionen erweitern können.“
Auf diese Weise haben Nutzer beispielsweise die Möglichkeit, externe Dienste einzubinden oder Benachrichtigungen, Berichte, Maps und Zeitpläne zu konfigurieren. Ein Beispiel ist der PRTG Scheduler, mit dem für jedes Gerät bzw. jede Gerätegruppe individuelle Wartungsfenster konfiguriert werden können, wie etwa jeden ersten Sonntag im Januar.

Der Vortrag von Gabriel Fugli findet am 11.10. um 12.15 Uhr im Technikforum T9 statt.

Weitere Informationen zur PRTG Script World gibt es unter: www.paessler.com/script-world.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

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PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Unified Monitoring mit NetEye 4 und künstliche Intelligenz für ein sicheres Digital Business

Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Daten sind das Lebenselixier der digitalen Transformation. Sie stehen im Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse – und damit auch im Zentrum des IT-Managements. Technologische Silos sind im Sinne agiler und zuverlässiger Abläufe in IT Operations Analytics (ITOA) und im IT Service Management (ITSM) nicht mehr akzeptabel. Alle Administratoren benötigen die vollständige Sicht End to End auf die Systeme und Services. Unabhängig davon, ob die Services im eigenen Rechenzentrum oder aus unterschiedlichen Clouds erbracht werden. Und mit dem Internet of Things (IoT) steigt die Komplexität der IT-Infrastruktur. Denn jede IoT-Device ist zunächst ein Client, der administriert werden muss. Ungeplante Downtimes, Angriffe auf die Daten des Unternehmens und lange Change-Projekte sind in dieser Welt nicht tolerierbar.

ITOA und ITSM wachsen zusammen

Um durchgängige, transparente Prozesse innerhalb der IT zu gewährleisten, ist eine einheitliche und durchgängige Sicht notwendig. ITOA und ITSM können nicht länger als Inseln betrieben werden, sondern müssen eng integriert agieren. Denn oft genug fehlen im ITSM die Metriken und historischen Daten der ITOA, um schnell und zuverlässig den Root Cause eines Incidents zu ermitteln. Nur wenn alle Prozesse über Technologien und Zuständigkeiten hinweg etabliert werden, ist ein effizientes und sicheres Infrastruktur-Management möglich. Wie diese erreicht werden kann, zeigt Würth Phoenix auf der it-sa 2018, die vom 9. bis 11. Oktober dieses Jahres in Nürnberg stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Unified-Monitoring-Lösung NetEye und die IT-Service-Management-Suite EriZone. Beide Lösungen basieren auf offenen Standards und können so leicht in bestehende Infrastrukturen integriert werden. So spielen Monitoring und Service-Desk ihren strategischen Wert als Business Enabler der digitalen Wirtschaft aus und sorgen für reibungslose Abläufe End to End.

Datensicherheit über alle Plattformen hinweg

In der digitalen Wirtschaftswelt ist zudem die Sicherheit der Daten von elementarer Bedeutung. Unified Monitoring hat auch auf diese Herausforderung eine umfassende Antwort. Denn jeder Angriff, jeder Fehler und auch jedes Versehen eines Mitarbeiters hinterlässt Spuren im Datenverkehr. Das Stichwort dazu ist „Anomaly Detection“: Jede Aktivität in einem Netzwerk, die nicht den üblichen Mustern folgt, zeigt sich als Anomalie. Und diese ist mit NetEye erkennbar. Zudem funktioniert dieses Verfahren auch bei Clients, für die es keine herkömmliche Sicherheitslösung gibt. Das ist vor allem für Unternehmen wichtig, die umfangreiche IoT-Aktivitäten planen und umsetzen. Denn viele der Sensoren und Aktoren erlauben keine Installation zusätzlicher Sicherheitslösungen, die Hardware-Ressourcen sind dafür nicht dimensioniert.

Maschinelles Lernen für besseres Monitoring

Ein Highlight des Messeauftritts von Würth Phoenix ist der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML) im ITOA. Mit NetEye verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die maschinelles Lernen und KI bereits heute verfügbar macht und die schon bei ersten Kunden im produktiven Betrieb ist. Auch wenn KI im ITOA ein noch junges Thema ist: Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass maschinelles Lernen bis 2015 ein normaler Bestandteil von Sicherheitslösungen sein wird. „Mit der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz wird sich auch die Erkennung von Anomalien und Störungen nochmals signifikant verbessern“, erwartet Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Überwachung von Systemen und Services sowie die frühzeitige Benachrichtigung der Administratoren lässt sich im Zusammenspiel mit maschinellem Lernen schon heute sehr gut automatisieren. Die ersten Implementierungen bei Kunden haben wir hier bereits abgeschlossen, die Ergebnisse sind durchweg positiv.“

Wie Unified Monitoring mit NetEye und ITSM mit EriZone dabei helfen können, die IT- und Business-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, zeigt Würth Phoenix auf der diesjährigen it-sa in Halle 10, Stand 10.0-303.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Mess- und Sicherheitssysteme für 24/7 IT Monitoring

Überwachung von Serverräumen und Rechenzentren

Die Didactum Mess- und Sicherheitssysteme, für die Überwachung von Rechenzentrum und Serverraum, sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Jedes Mess- und Überwachungssystem von Didactum wird in der E.U. hergestellt. Der IT Profi erhält umfangreiche Features wie DHCP-, HTTP(S), SNMP(v1/v2c/v3)-, SMTP-, SSL-, Syslog-, TLS-, CAN-, Radius sowie FTP- Unterstützung. Über das deutsche Web-Interface wird jedes Mess- und Überwachungssystem innerhalb weniger Minuten eingerichtet.

Für die Mess- und Sicherheitssysteme ist umfangreiches Zubehör lieferbar. Der Hersteller Didactum bietet eine große Auswahl an intelligenten Sensoren für die Ethernet-basierte Umgebungs-, Sicherheits- und Stromüberwachung. Da jeder intelligente Sensor mit einer SNMP OID ausgestattet ist, erfolgt eine automatische Erkennung des angeschlossenen Sensors durch das Mess- und Überwachungssystem.

Für den Sensor können im Webinterface individuelle Einstellungen vorgenommen werden. Jeder intelligente Sensor kann individuell benannt werden. Geben Sie danach für den wichtigen Umweltfaktor Temperatur individuelle Grenz- und Schwellenwerte per Mauszeiger ein. Bei kritischen Temperaturen verschickt das Mess- und Überwachungssystem Meldungen und Alarme Form von SNMP Traps, E-Mail oder SMS (via GSM-/LTE-Modem). Per Makrofunktion kann der Inhalt des Alarms individualisiert werden.

Jedes Mess- und Überwachungssystem der Marke Didactum arbeitet ohne Abhängigkeiten von weiterer Software. Durch die volle SNMPv1, SNMPv2 und SNMPv3 Unterstützung, kann jedes Mess- und Überwachungssystem in DCIM Software und NetzwerkMess- und Überwachungssystem wie u.a. Nagios, check_MK, PRTG, OpenNMS oder WhatsUp Gold integriert werden. Die für die Integration erforderliche Didactum MIB Datei wird direkt aus dem deutschsprachigem Webinterface des IT Überwachungs- und Alarmsystems geladen. Nagios Plugins und ein GSM Plugin für Nagios sind kostenlos erhältlich.

Weitere Informationen zu den Mess- und Sicherheitssystemen und den intelligenten IP-Sensoren sind unter https://www.didactum-security.com zu finden. Technische Informationen und Anleitungen erhält der IT Profi unter https://www.technologie-portal.de.

Über Didactum:

Die Mess- und Sicherheitssysteme von Didactum werden innerhalb der E.U. hergestellt. Das Engineering und der Support sind in Münster/Deutschland ansässig. Die Mess- und Überwachungssystem werden überall dort eingesetzt, wo Ausfallzeiten nicht tolerierbar sind. Gern nennt Ihnen Didactum Referenzen im Bereich IT-Infrastruktur Überwachung.

Kontakt:

Didactum Security GmbH
Marsweg 17
48163 Münster
Tel. 02501 – 978588-0

Pressemitteilungen

Geotechnical Instrumentation & Monitoring Market worth $4.64 Billion by 2022 | The tunnels & bridges segment expected to grow at the highest rate

The report Geotechnical Instrumentation and Monitoring Market by Offering (Hardware & Software, Services), Technology (Wired, Wireless), Structure (Tunnels & Bridges, Buildings & Utilities, Dams), End user, and Region – Global Forecast to 2022″ , is estimated to be valued at USD 4.64 Billion by 2022, and is projected to grow at a CAGR of 11.37% between 2017 and 2022. The growth of the geotechnical instrumentation and monitoring market can be attributed to the awareness about the benefits of geotechnical instrumentation and monitoring and stringent government regulations for its implementation. The rising number of infrastructure projects across the globe is driving the market growth, as geotechnical instrumentation and monitoring is planned to be implemented in almost every critical structure to adhere to safety regulations.

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https://www.marketsandmarkets.com/pdfdownload.asp?id=221101423

Of all structural segments of geotechnical instrumentation and monitoring market, tunnels & bridges is the fastest-growing segment during the forecast period. Bridges and tunnels are important infrastructures and contribute majorly to the growth of a region. Geotechnical monitoring in tunnels is important due to the increased risks of cave-ins. Thus, it is necessary to monitor the safety of these structures with high precision.

The geotechnical instrumentation and monitoring market based on offering is classified into hardware & software and services. The services market is projected to grow at the highest rate between 2017 and 2022. The primary reason behind this growth is the demand for remote and real-time monitoring of critical structures, such as mines and tunnels & bridges.

Of all the regions, the Americas held the largest market share in 2016. The major reason for this large market share is the high number of projects that are implementing geotechnical instrumentation and monitoring solutions in the region. The Americas has always been the leader in implementing this technology and is very particular about the safety of its structures.

Some of the major restraining factors for the growth of the geotechnical instrumentation and monitoring market are the high installation cost and the slow adoption rate in emerging economies.

Major players in the geotechnical instrumentation and monitoring market are Fugro N.V. (Netherlands), Keller Group plc (U.K.), Geokon, Incorporated (U.S.), Durham Geo Slope Indicator, Inc. (U.S.), Nova Metrix LLC (U.S.), Geocomp Corporation (U.S.), and Sisgeo Srl (Italy). These players have adopted various strategies, such as new product developments, partnerships and contracts, and business expansions to cater to the needs of end users in the geotechnical instrumentation and monitoring market.

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MarketsandMarkets™ provides quantified B2B research on 30,000 high growth niche opportunities/threats which will impact 70% to 80% of worldwide companies’ revenues. Currently servicing 5000 customers worldwide including 80% of global Fortune 1000 companies as clients. Almost 75,000 top officers across eight industries worldwide approach MarketsandMarkets™ for their painpoints around revenues decisions.

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