Tag Archives: Montage

Pressemitteilungen

Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

Extra Infokasten
Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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smetex übernimmt das SEWA-Installationsgeschäft von Itron

Ab Juli 2019 wird smetex das Energiezähler-Installationsgeschäft des Konzerns in Deutschland weiterführen

Itron Inc. (NASDAQ: ITRI) und die smetex GmbH haben eine Vereinbarung zum Transfer des Installationsgeschäftes des konzerneigenen Dienstleisters SEWA geschlossen. Ab Juli 2019 wird smetex die herstellerunabhängige Installation und Wartung von Energie- und Wasserzählern für deutsche Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber übernehmen.
„Wir freuen uns darauf, uns entsprechend der wachsenden Anforderungen unserer Kunden weiterzuentwickeln. Die Digitalisierung der Energiewende verlangt von der Energiewirtschaft viel ab: umso wichtiger ist es, einen Dienstleister zu haben, der flexibel reagieren kann. smetex hat diese Flexibilität und bietet neben professionellen Installationsleistungen auch Systeme, Datenmanagement und die Expertise, um die Digitalisierung voranzutreiben“, so Christian Staschinski, Geschäftsführer von smetex.
Für Auftraggeber wird der Übergang nahtlos und professionell sein, da smetex die Leistungen mit denselben erfahrenen Serviceteams, praxiserprobten Systemen und bestehenden Prozessen erbringen wird.
smetex ist ein Dienstleister für Energieversorger. Zu den Kunden gehören die größten deutschen Netzbetreiber, lokale Stadtwerke und überregionale Unternehmen der Energiewirtschaft. Typische Aufträge sind die Durchführung turnusmäßiger Wechsel der Energiezähler in privaten Haushalten und der flächendeckende Rollout intelligenter Messsysteme, sogenannter Smart-Meter.

Deutschlandweit erbringt smetex Dienstleistungen im Bereich der Mess- und Regeltechnik. Der Fokus liegt hierbei auf der Auftragssteuerung, der Montage und Demontage sowie der Wartung von Anlagen der Energie-, Wasser- und Immobilienwirtschaft. Zu den Kunden gehören die größten deutschen Netzbetreiber, lokale Stadtwerke und überregionale Unternehmen der Energiewirtschaft.

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76185 Karlsruhe
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Aggregate prozesssicher verbinden

Schnelle und sichere Montage – TBT Tiefbohrtechnik setzt Rundsteckverbinder M15 ein.

Aggregate prozesssicher verbinden

Der Steckverbinder M15 Power ist ideal auch bei beengten Platzverhältnissen.

Eine Vielzahl unterschiedlicher Aggregate, von der Pumpe bis zum Filter, sorgen beim Dettinger Tiefbohrtechnik-Spezialisten TBT, dafür, dass die Anlagen später beim Kunden prozesssicher zerspanen. Um die Aggregate mit den Maschinen zu verbinden, waren immer wieder sperrige Anbaulösungen aus Blech für die Steckersysteme erforderlich – eine zeit- und kostspielige Situation. Mit dem M15 Power Steckverbinder der LQ Group fand TBT die Lösung.

„Der LQ-Slogan „wir machen es einfach“ hat bei uns tatsächlich den Durchbruch gebracht“, berichtet Werner Baumann, Leiter der Elektroabteilung bei TBT Tiefbohrtechnik in Dettingen/Erms. Nach rund 40 Jahren Erfahrung in seinem Metier freut es ihn, den immer höheren Kosten bei der Installation der zahlreichen Standard- und Sondermaschinen ein Schnippchen schlagen zu können. Eine Musterbox mit einem W-TEC 15 Energiekabel plus X-TEC Rundsteckverbinder von LQ Mechatronik-Systeme markierte den ersten Schritt, doch es bedurfte weiterer Überzeugungsarbeit, die gesamte Beschaffungskette auf die neuen Stecker umzustellen.

Seit über 50 Jahren steht die TBT Tiefbohrtechnik GmbH + Co. KG für Kompetenz in der Fertigungstechnologie Tiefbohren. Neben den hochpräzisen Werkzeugmaschinen stellt das Unternehmen auch entsprechende Bohrwerkzeuge zur Verfügung und empfiehlt sich als Dienstleister für schwierige Zerspanungsfälle.

Um den komplexen Bohrvorgang sicher zu unterstützen und optimale Bearbeitungsergebnisse zu erhalten, sorgen verschiedenste Aggregate für Prozesssicherheit. Neben Kühl- und Schmiermittelpumpen sind dies auch Hydraulikaggregate, Filter oder Ölnebelabscheider. Für die Installationstechnik liegt genau hier das Problem: Bei jedem Aggregat sind die Anschlüsse woanders und „wir mussten immer neu überlegen, wo wir die Anbauten für die Elektroinstallation platzieren.“ Wie vielfach üblich, bestehen diese Anschlüsse aus blechernen Sockel- und Tüllenge-häusen, die an die Maschinenverkleidung geschraubt werden. „Die Installationstechnik mit M15 Power macht diese aufwändige Blechbearbeitung überflüssig. Es reicht, den Steckverbinder auf das Einschraubgewinde am Aggregat aufzustecken“, so Werner Baumann.

Durch die UL- und die CSA-Zulassung ist der Stecker auch in Anlagen einsetzbar, die weltweit ihren Dienst tun. Tiefbohrmaschinen von TBT sind neben Europa auch in den USA, in China, Brasilien oder Mexiko im Einsatz.

„Letztlich hat uns neben dem günstigen Preis vor allem das einfache Handling des M15 Power überzeugt. Einstecken, verriegeln, fertig – ist auch ein Argument für unsere Monteure auf der Baustelle, wenn sie schnell ein Aggregat tauschen müssen. Da haben wir gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, fasst er zusammen.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in der Schweiz, den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
+49.7143.96830
+49.7143.968399
kerstin.besemer@de.lq-group.com
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Yamaha MODX: High-End-Technologie aus dem Flaggschiff-Synthesizer MONTAGE im kompakten, mobilen Format

Yamaha MODX: High-End-Technologie aus dem Flaggschiff-Synthesizer MONTAGE im kompakten, mobilen Format

Yamaha präsentiert kompakten High-End-Synthesizer MODX

Rellingen, 14. September 2018 – Mit den Modellen der MODX Serie präsentiert Yamaha drei Nachfolgemodelle für die beliebten MOXF Synthesizer. Mit herausragender Sound-Vielfalt, tiefgreifenden Einstellungsmöglichkeiten und erweiterten Steueroptionen verbinden die MODX Modelle viele Stärken der High-End-Liga mit einem leichten, mobilen Design und einem erschwinglichen Anschaffungspreis.

MOXF Nachfolger mit verbesserten Steuermöglichkeiten
Im Vergleich zur Vorgängerserie bietet die neue MODX Serie eine Reihe von Funktionen und Workflow-Verbesserungen, die noch mehr Freude in die Arbeit mit den Synthesizern bringen. So bieten die drei Modelle MODX6, MODX7 und MODX8 vier Fader, einen multifunktionalen Super Knob und einen Touchscreen. Mit Seamless Sound Switching werden Klänge nicht abgeschnitten, wenn man zwischen Performances wechselt. Die MODX Serie erlaubt bis zu 128 Noten AWM2 Stereo-Samples sowie zusätzlich 64 FM-X Synthesizer-Stimmen. Bis zu 13 gleichzeitige Dual-Insert-Effekte und weitere drei System/Master-Effekte bieten noch mehr Einflussmöglichkeiten auf den Klang.

Moderne Synth-Sounds mit langer Tradition
Die Klangbibliothek der MODX Serie umfasst einen Katalog von klassischen wie modernen Sounds, nutzt die Engine der neuen Synthesizer doch dieselben Technologien, die auch im Flaggschiff MONTAGE zum Einsatz kommen: die AWM2 (Advanced Wave Memory 2) Sample- und Synthese-Engine und die Frequenzmodulations-Synthese FM-X. Durch die Kompatibilität mit MONTAGE, MOTIF XS/XF, MOXF sowie über den kostenlosen FM Converter auf YamahaSynth.com mit DX und TX bieten die MODX Synthesizer Zugriff auf eine der größten Libraries aller Zeiten. Ein Bösendorfer Imperial Premium Flügel sowie die Soundmondo Soundsharing-Plattform erweitern das Klangspektrum zusätzlich. Hinzu kommen die Möglichkeiten von Motion Control und eine programmierbare Steuermatrix für dynamische Klangtexturen. Die MODX Serie verbindet somit erstklassige Sounds mit unerreichten Performance-Möglichkeiten zur Klangmanipulation.

Für jeden Musiker der passende Gefährte
Die MODX Serie umfasst drei Modelle, die sich vor allem in ihrer Größe unterscheiden und daher an verschiedene Musikertypen wenden. Der kleinste Bruder ist der MODX6, der sich mit seinen 61 halbgewichteten Tasten vor allem an Synthesizer-Fans und Sound-Programmierer richtet, die sich vor allem in die Sampling- und Synthese-Engine vertiefen wollen. Mit 76 Tasten bietet die Klaviatur des MODX7 bereits deutlich mehr Platz und wendet sich daher an Keyboarder, die eigene Sounds auch in großer Bandbreite verfügbar haben wollen. Die 88 Graded-Hammer-Tasten des MODX8 bieten dann auch anspruchsvollen Pianisten das Spielgefühl, das sie für die perfekte Performance brauchen.

Leicht, mobil und leistungsfähig
Aller Klangvielfalt und der hochwertigen Ausstattung zum Trotz bleiben MODX6, MODX7 und MODX8 äußerst leicht und kompakt. So werden sie zu den perfekten Instrumenten für Auftritte und Proben. Selbst der große MODX8 mit seiner 88-Tasten-Graded-Hammer-Tastatur wiegt lediglich 13,8 kg. Ein mitgeliefertes Premium-Soft-Case aus hochwertigen Materialien schützt die Synthesizer auf dem Weg zum Gig oder in den Übungsraum.

Preise und Verfügbarkeit
Die mobilen Performance-Synthesizer der neuen MODX Serie sind voraussichtlich ab Ende September verfügbar. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen 1.399 Euro für den MODX6, 1.599 Euro für den MODX7 und 1.849 Euro für den MODX8 (jeweils inklusive 19% Mehrwertsteuer).

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
de.yamaha.com

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Siemensstraße 22-34
25462 Rellingen
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Yamaha MONTAGE: Update integriert DAW-Steuerung und MOTIF-Performances

Yamaha MONTAGE: Update integriert DAW-Steuerung und MOTIF-Performances

Update für Yamaha MONTAGE integriert DAW-Steuerung und MOTIF-Performances

Rellingen, 31. Juli 2018 – Seit seiner Einführung wurde der Flaggschiff-Synthesizer MONTAGE von Yamaha konstant mit neuen Funktionen und Verbesserungen versorgt. Die neue Version 2.5 des MONTAGE Betriebssystems fügt mit DAW-Steuerungsfunktionen ein komplett neues Feature hinzu, das sich viele Anwender gewünscht haben. Ebenso oft nachgefragt waren die Performances der MOTIF Serie – und auch die gehören mit dem OS 2.5 zum Inventar des MONTAGE. Verbesserungen von Wellenform-Import und Parameter-Zuordnung runden den Umfang des Updates ab.

Integrierte DAW-Steuerung
Eine Erweiterung, die immer wieder gefordert wurde, war die Fernsteuerung der DAW von der Bedienoberfläche des MONTAGE aus. Mit Version 2.5 ist es nun möglich, die wichtigsten Bedienelemente von Steinberg Cubase, Apple Logic, Ableton Live und Avid Pro Tools mit dem Synthesizer zu steuern. Die Transportfunktionen wie Start/Stopp, Aufnahme und Spulen lassen sich über die Sequencer-Steuerungs-Buttons bedienen. Die Fader und Knobs können beispielsweise die Lautstärke und die Panoramaposition der jeweiligen Spuren regeln. Sogar der Zugriff auf virtuelle Instrumente und Plug-ins ist möglich. Die Button-Matrix auf der rechten Seite des Instruments dient der Spur-Auswahl oder kontrolliert die Solo- und Stummschalt-Funktionen einzelner Spuren. Eine individuelle Anpassung an unterschiedlichste Bedingungen ist über die flexible Zuordnung von MIDI-Controller-Nummern möglich.

Player-Performances der MOTIF-Serie
Seit der Markteinführung des MONTAGE wünschen sich viele Anwender die Integration der typischen Player-Performances der MOTIF Serie. Mit dem neuen Update können diese User sich freuen, denn alle 512 Performances des MOTIF XF sind jetzt als MONTAGE Presets verfügbar. Sie wurden außerdem allesamt mit Super Knob Zuweisungen versehen und sind damit perfekt an MONTAGE angepasst. Auch Anwender, die zuvor nicht mit den MOTIF Performances in Berührung gekommen sind, können sich jetzt von den vielseitigen Sounds inspirieren lassen.

Optimierter Waveform-Import
Das Update auf Version 2.5 des MONTAGE Betriebssystems bringt auch eine Erleichterung beim Laden von Samples mit sich. Werden Samples direkt am Instrument von einem USB-Stick geladen, bietet MONTAGE jetzt flexible Einstellungsmöglichkeiten. So werden der Import und die anschließende Verwendung der Samples erheblich erleichtert. Beispielsweise können nun direkt beim Laden von Waveforms die Einstellungen für die Tastaturzuweisung vorgenommen werden. Der Import eigener Samples geht damit noch schneller und einfacher von der Hand.

Erleichterte Parameter-Zuordnung
Bereits das Update auf Version 2.0 brachte eine Vereinfachung bei der Zuweisung von Parametern zum Super Knob, die sogenannten Quick-Links. In Version 2.5 wird diese Vereinfachung auf alle individuell verwendbaren Assignable Knobs ausgeweitet. Es reicht ein zusätzlicher Tastendruck und ein Parameter wird zugeordnet und kann sofort verwendet werden.

Verfügbarkeit
Das Update des Yamaha MONTAGE Betriebssystems auf Version 2.5 ist ab sofort kostenlos über die Yamaha Website verfügbar: https://de.yamaha.com/de/products/music_production/synthesizers/montage/downloads.html#product-tabs

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
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Skybad.de sucht Montagepartner

Jetzt registrieren und neue Aufträge sichern

Skybad.de sucht Montagepartner

Für den Aufbau eines Montagepartner-Netzwerkes ist der online Bad- und Sanitärshop Skybad.de auf der Suche nach qualifizierten Fachhandwerkern. Sie fühlen sich angesprochen? Dann starten Sie als Montagepartner von Skybad erfolgreich durch. Profitieren Sie dank über einer Million Websitebesuchern pro Monat von neuen Aufträgen ohne eigene Akquise, einer optimalen Unternehmenspräsentation ohne zusätzliche Kosten sowie einer Bekanntheitssteigerung Ihres Unternehmens.

Seit 2011 verhilft Skybad.de seinen Kunden zum Wohlfühlbad. Ganz gleich, ob sie wenig Platz, ein beschränktes Budget oder den Wunsch nach dem besonderen Etwas haben, auf Skybad.de finden sie dank einer großen Auswahl an hochwertigen Sanitärprodukten stets das Passende. Von Badewannen, Duschflächen und Duschsystemen über Badarmaturen, Badmöbeln und Badaccessoires bis hin zu WCs und Spiegelschränken vertreibt der trusted Onlineshop ausschließlich Sanitärprodukte von namhaften und führenden Markenherstellern wie Geberit, hansgrohe, GROHE, Villeroy und Boch, Keuco und Kaldewei.

Dank fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz wird den Kunden ein sicheres und bequemes Shoppingerlebnis ermöglicht. Zusätzlich dazu legt Skybad.de großen Wert auf Ware, welche ausnahmslos durch deutsche Richtlinien geprüft wird. Denn nur so kann der Onlineshop den eigenen Anspruch erfüllen, Originalware in geprüfter Qualität und zu attraktiven Preisen anzubieten.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad führt Skybad.de außerdem Küchenarmaturen von renommierten Markenherstellern wie Dornbracht, Grohe, hansgrohe oder Steinberg. Ebenfalls zum umfangreichen Sortiment gehören Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung, darunter beispielsweise Bemm Badheizkörper oder Zehnder Heizkörper in modernem Design, zahlreiche Pumpen von den Herstellern Grundfos, Jung oder Oventrop, und Kessel Hebeanlagen oder Filter zur Wasseraufbereitung von BWT, Judo oder SYR Sasserath.

Nun möchte der Onlineshop sein Angebot erweitern und seinen Kunden die Möglichkeiten geben, neben den Produkten auch deren Montage zu beziehen – denn wenn es um bestimmte Sanitärartikel geht, sollte ein Fachmann ans Werk. Um einen bequemen und zuverlässigen Rundum-Service aus einer Hand zu bieten, der den Kunden die Sorge um einen fachgerechten Einbau nimmt und die Suche nach qualifizierten Monteuren aus ihrer Nähe zu erleichtert, benötigt Skybad.de Montagepartner. Interesse geweckt? Füllen Sie ganz einfach das Registrierungsformular aus, das Skybad.de-Team wird Sie anschließend nach der Prüfung Ihrer Angaben kontaktieren. Die Registrierung und Aufnahme in die Datenbank von Skybad.de sind für Sie völlig kostenfrei und unverbindlich. Sie gehen hierdurch weder einen Vertrag noch Verpflichtungen ein. Bei Fragen erreichen Sie das Skybad.de-Team montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 0241-5183260.

Skybad.de freut sich auf Ihre Registrierung!

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

Kontakt
Skybad GmbH
Saskia Thelen
Saarstraße 4
52062 Aachen
0241 51832632
marketing@skybad.de
http://www.skybad.de

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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.
Dr. Lothar Breidenbach
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http://www.bdh-koeln.de

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Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung

Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig

Die "Boxenstoppfertigung" als wichtiger Teil der Lösung

Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität.

Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen.

Das Bild aktueller Karosseriebauanlagen wird durch vollautomatisierte, taktgebundene Routineabläufe bestimmt, die mit hoher Wiederholgenauigkeit Bauteilpositionierungen, Geometriebildung und Fügetechnologien beherrschen. Der herstellerübergreifende Konsens wurde für eine effiziente, qualitativ hochwertige und operativ beherrschbare Produktion entwickelt und weltweit etabliert – eine Quasi-Standardisierung, die der gesamten Supply Chain zugutekommt, da sich sämtliche Zulieferer auf gut planbare Anforderungen verlassen und entsprechend kalkulieren können. Allerdings hat dieser Konsens Einschränkungen zur Folge. „Einmal konzeptionell auf bestimmte Produktanforderungen ausgelegt, zeigen sich die Fertigungsanlagen unflexibel gegenüber produkt- oder prozessbedingten Änderungen bzw. Anpassungsbedarfen“, erklärt Martin Cüppers, Director Center of Competence bei Ingenics. „Deshalb können Karosseriebauanlagen häufig nur für einen Modellzyklus verwendet werden.“ Produktseitige Merkmale von Nachfolgerbaureihen, seien kaum wirtschaftlich integrierbar; doch durch die zunehmende Zahl von Karosserievarianten und die Elektromobilität sei ein neuer Bedarf an Produktionsflexibilität entstanden. „Gerade die Einführung der E-Mobilität auf dem hohen qualitativen und quantitativen Standard existierender Technologien ist noch eine Gleichung mit mehreren Unbekannten“, so Martin Cüppers. „Die Frage, ob heutige Fertigungssysteme auf diese Änderungen vorbereitet seien, muss im Interesse der Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie gestellt werden. Die entschiedene Antwort lautet: Nein, sie sind es nicht, denn es fehlt ihnen an mehreren Ausprägungen von Flexibilität – von der Produkt- und Nachfolgeflexibilität bis hin zur Wandlungs-, Integrations- und Anpassungsfähigkeit.“

Die Kombination mehrerer Innovationen ermöglicht die Boxenstoppfertigung

Unter Berücksichtigung sämtlicher Anforderungen hat Ingenics das Szenario eines zukünftigen Karosseriebaus in einem Layout beschrieben, das allen absehbaren Anforderungen gerecht zu werden verspricht. Um Flexibilität, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit als Erfolgsfaktoren für die Fabrik der Zukunft zu berücksichtigen, wurden alle bekannten Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Insbesondere Restriktionen in den Bereichen Intralogistik, Werkzeugwechsel und Aufbaulinien, die einer Flexibilisierung geradezu konzeptionell entgegenstehen, wurden detailliert untersucht.

Das Konzept der Boxenstoppfertigung geht konsequent neue Wege, ohne elementare Erfolgsfaktoren wie Durchlaufzeit, Wirtschaftlichkeit oder Qualität zu vernachlässigen. Ihr Prinzip beruht auf der Kombination von:
-der Abkehr von linearen Rollenbahnsystemen hin zu vollflexiblen fahrerlosem Transportsystemen
-der Beschreibung von standardisierten und modularen Fertigungszellen
-einer intelligenten, flächenoptimalen Anordnung und Ansteuerung der Modulzellen
-der Abkehr von taktzeitgebundenen, dezentral programmierten Programmabläufen zugunsten cloudbasierter Fügedatenbanken und einer selektiven Zuweisung von Informationen
-der mehrfachen Durchströmung der Modulzellengruppen zur Erhöhung des Nutzungsgrads
-der schrittweisen und vernetzten Erweiterungsmöglichkeiten.

Die zentrale Boxenstoppfertigung als Gesamtheit von Fertigungsmodulen kann jederzeit auch in Bestandsgebäuden realisiert werden, die vorher nicht für Karosseriebauanlagen ausgelegt waren. Und sie geht noch einen Schritt weiter, indem sie die Potenziale innovativer Industrie 4.0-Ansätze wie Predictive Maintenance, Vernetzung von Bauteil- und Produktionsinformationen zwischen Logistik und Produktion in Echtzeit, cloudbasierte Stammdatenhaltung, zentrale Anlagensteuerung durch künstliche Intelligenz und Big-Data-Anwendungen zu einem stimmigen Gesamtkonzept integriert. „In einer für die Zukunft der Automobilindustrie entscheidenden Phase streben die Hersteller an, die gesamte Wertschöpfungskette – Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service – selbstständig digital zu überblicken und den maximalen Nutzen aus dieser Transparenz zu ziehen“, sagt Martin Cüppers. „Während die etablierten Geschäftsmodelle überfordert sind, leistet die Boxenstoppfertigung einen wesentlichen Beitrag, um bisherigen wie zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Allweiler stellt neue Wartungslösung auf der IFAT vor

Allweiler stellt neue Wartungslösung auf der IFAT vor

Die Schnelltausch-Konstruktion der OptiFix ermöglicht rasche und sichere Instandhaltungsarbeiten.

(Radolfzell – 28. März 2018) Allweiler, ein Geschäftsbereich von CIRCOR, zeigt auf der IFAT (Halle B1 Stand 441/540) mit der OptiFix zum ersten Mal eine neue Generation Exzenterschneckenpumpen. Das Design der Allweiler OptiFix ermöglicht eine Demontage in fünf einfachen Schritten. Damit bietet sie die beste mittlere Reparaturzeit ihrer Klasse, was weniger Ausfallzeiten, weniger Wartung und geringere Servicekosten bedeutet.

„Auch die produktivsten Mitarbeiter sind nicht schnell genug, um Pumpen-Wartungszeiten um bis zu 85 % zu senken. Durch eine patentierte Konstruktion, durch die man Rotor und Stator ausbauen kann, ohne dabei Auslass- und Ansauggehäuse abbauen zu müssen, kann die OptiFix im Bruchteil der normalerweise benötigten Zeit gewartet, repariert und aufgerüstet werden“, so Jens Ebinghaus, Senior Vice President EMEA. „Und bei zusätzlicher Kombination mit dem patentierten ALLDUR® Stator kann die Standzeit sogar bis auf das Fünffache verlängert werden.“

Allweiler stellt als Systemlieferant seit mehr als 60 Jahren weltweit Lösungen für die Abwasserförderung in Klärwerken bereit. Zusätzlich zur Produktneuheit OptiFix stellt Allweiler eine Auswahl aus der kompletten Produktlinie seiner Abwasserlösungen aus. Diese reicht von Exzenterschnecken- und Schlauchpumpen über Mazeratoren bis hin zu Kreisel- und Propellerpumpen in verschiedenen Größen. Speziell für abrasive Medien werden der patentierte Alldur-Stator und die All-Optiflow-Pumpe von Allweiler gezeigt.

Ende 2017 wurde Allweiler – als Unternehmen der Fluid Handling Sparte der Colfax Corporation – von CIRCOR International, Inc. übernommen. Mit einem vielfältigen Produktportfolio führender Marken sowie breit gefächerten Endmärkten und Verkaufsgebieten kann CIRCOR ein umfassendes Sortiment an Lösungen zur Förderung und Regelung von Flüssigkeiten anbieten. Dies schließt auch eine umfangreiche Produktpalette von Pumpen, Ventilen, Steuerungen und Dienstleistungen mit ein.

CIRCOR International, Inc. entwickelt, produziert und vermarktet ein breites Sortiment an Produkten zur Flusskontrolle und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken, welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

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K.LEAN präsentiert TurnMan Lift: Mechanischer 5S-Manipulator mit hydraulischer Hubfunktion

K.LEAN präsentiert TurnMan Lift: Mechanischer 5S-Manipulator mit hydraulischer Hubfunktion

TurnMan Lift von K.LEAN

Unter der Marke K.LEAN entwickelt, produziert und vertreibt die Josef Koch GmbH 5S-Produkte für die effiziente Arbeitsplatzorganisation und Prozessoptimierung in Industrie und Handwerk. Mit den TurnMan-Modellen bietet der Spezialhersteller ergonomische, mechanische 5S-Drehwender und -Schweißmanipulatoren für kraftarmes allseitiges Drehen, Wenden und Positionieren von Bauteilen beim Schweißen und Montieren an. Ergänzt wird die Modellreihe nun um den TurnMan Lift mit hydraulischer Hubfunktion. Dieser ist damit die ergonomisch optimierte Erweiterung des 5S-Schweißmanipulators.

Der TurnMan ist von seiner Funktion ein manuell bedienbarer 5S-Drehwender mit Massenschwerpunkt-Verstellung. Per Hand können damit zu bearbeitende Bauteile bis zu einem Gewicht von 300 kg arbeitssicher mit geringstem Kraftaufwand eingespannt und mehrachsig in die ergonomisch optimale Arbeitsposition gedreht werden. Mithilfe des patentierten Federriegel lassen sich Werkstücke im 15-Grad-Raster mühelos und schnell arretieren. Zur Justierung des Massenschwerpunktes dient die händisch zu betätigende Spindelhubachse. Mit dem TurnMan Lift können Bauteile jetzt auch hydraulisch in die vertikal gewünschte Höhe gebracht werden. Durch die darüber verbesserte Zugänglichkeit wird deren Bearbeitung weiter vereinfacht und so die Ergonomie am Arbeitsplatz nochmals gesteigert.

Gegenüber motorbetriebenen Geräten ist der TurnMan Lift nicht nur erheblich preiswerter, sondern auch in der Prozesszeit schneller einsetzbar. Besonders für Ein-Mann-Arbeiten bietet der K.LEAN 5S Drehmanipulator eine maßgebliche Effizienzsteigerung. Geschultes Fachpersonal ist aufgrund der einfachen Bedienung nicht notwendig. Gleichzeitig reduziert das mechanische 5S-Produkt die für Motor-Drehmanipulatoren vorgeschriebenen, umfangreichen Schutzvorkehrungen. Klein- und Mittelserien-Hersteller wie auch Produzenten von Einzelfertigungen können notwendige Investitionen damit jetzt deutlich wirtschaftlicher gestalten.

K.LEAN bietet den TurnMan in den Versionen TurnMan 300 als Schweiß-Drehwender, Schweißdrehtisch und Schweißmanipulator an. Der TurnMan Lift erweitert das Programm um einen hydraulisch höhenverstellbaren 5S-Manipulator. Alle K.LEAN Produkte werden in Deutschland im Technologiepark Stahl in Karlsdorf-Neuthard hergestellt. Die Bestellung erfolgt über den Onlineshop oder über den Fachhandel.

Weitere Informationen unter www.klean.de

Video TurnMan Lift: www.youtube.com/watch?v=d_EHygKiqMo

K.LEAN ist eine Marke der Josef Koch GmbH mit Sitz in Ulm, die ebenfalls den Karlsdorfer-Industriepark in Karlsdorf-Neuthard betreibt. Unter der Marke K.LEAN fertigt und vertreibt das Unternehmen Produkte für die effiziente Arbeitsplatz-Organisation in Industrie und Handwerk, die zur nachhaltigen Prozessoptimierung und der damit verbundenen Kosteneffizienz beitragen. Schwachstellen befinden sich meist im Umfeld der Werkzeug- und Materiallager bzw. deren Bereitstellungen. K.LEAN ermöglicht es Herstellern über seine Produkte somit, insbesondere anfallende Nebenzeiten in ihren 5S- und KVP-Prozessen weiter zu reduzieren.

Kontakt
K.LEAN / Josef Koch GmbH
Mario Koch
Schloßstr. 14
89079 Ulm
0800-553 26 33
shop@klean.de
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