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Cool, cooler, Kanada!

Cool, cooler, Kanada!

(Mynewsdesk) New York war gestern! Kanadas hippe Städte im Osten locken mit X-Mas Shopping, Festivals – und Schneegarantie

Mettmann, 15. November 2018 – Gibt es etwas Schöneres, als warm eingepackt über Weihnachtsmärkte zu spazieren oder sich von der besonderen Stimmung der Schneefestivals oder Winter-Events verzaubern zu lassen? Die Metropolen der Ostküste Kanadas zelebrieren die Adventszeit bei frostigen Temperaturen, feinem Pulverschnee und hellem Lichterglanz und sorgen für einen perfekten Start in die Winterzeit!

Egal ob zum Shopping-Trip, als coole Einstimmung auf den Winter oder Hot-Spot für den Jahreswechsel: In Kanadas Osten wird die Weihnachtszeit noch ausgiebiger gefeiert als bei uns, zahlreiche Metropolen und charmante Städte locken mit Märkten, Festivals, Konzerten und kulinarischen Erlebnissen. Für alle, die das besondere Winter-Feeling suchen, liegt eine Reise ins Winterwonderland nahe – vielleicht sogar näher, als mancher denkt: In nur acht Stunden geht es von Frankfurt nach Halifax oder Montréal, eine halbe Stunde länger dauert der Flug in die Mega-Metropole Toronto. Nach zehn Stunden landen Winter-Fans im historischen Québec City oder in Fredericton in New Brunswick. Für alle, die den besonderen Winterzauber in Kanada erleben wollen, gibt’s hier die Übersicht über die besten Ziele:

Toronto

Mehr Weihnachtsfeeling geht kaum: Kanadas größte Stadt verwandelt sich im Dezember in ein glitzerndes und meist weißes Wunderland. Torontos Innenstadt präsentiert sich als ein einziges Lichtermeer mit ausladenden Schaufenster-Dekorationen und Illuminationen. Im historischen Distillery District öffnet Mitte November der Toronto Christmas Market seine Türen – einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte der Welt. Flackernde Schwedenfeuer tauchen das Viertel mit den alten Backsteingebäuden in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Handwerker, Künstler und lokale Erzeuger bieten Handgemachtes und kulinarische Köstlichkeiten an. Am Ontario Place lädt das Aurora Winter Festival ab Ende November zu einer mystischen Reise an den Polarkreis. Für Winterspaß pur sorgen Eislaufbahn und Snowtubing, Food-Trucks bieten lokale Speisen und heiße Getränke. Wer von ausladender Deko und festlicher Stimmung nicht genug bekommen kann, der schlürft vom 23. November bis zum 23. Dezember seinen Cocktail oder Eierpunsch im Miracle, einer Pop-up Cocktail Bar an der 251 Queen West, in der sich alles um Weihnachten dreht. Garantiert für glänzende Augen sorgt ein besonderes Highlight zum Ende des Jahres: Silvester in Toronto!

Montréal

Auch Montréal glitzert und leuchtet und zahlreiche Winterfestivals mit Live-Musik sorgen in der illuminierten Stadt für Stimmung. Montréal bietet zudem besondere Outdoor-Erlebnisse: Traumhaft schön sind die Schlittenabfahrten vom Mount Royal und das Schlittschuhlaufen im Old Port und Olympiastadium. Sogar Schneeschuhwandern und Hundeschlittentouren sind im Parc Jean-Drapeau mitten in der Stadt möglich. Atemberaubendes Feuerwerk bietet die Natrel Fire on Ice Show im Old Port von Montréal von Mitte Dezember bis Anfang Januar immer samstags. Vom 21. bis zum 31. Dezember verwandelt sich die zauberhaft geschmückte Altstadt bei Merry Montréal in eine riesige Arena mit Live-Musik und winterlichen Aktivitäten. Auch Silvester gehört Montréal zu den Hot-Spots Kanadas: Bei Music-on-the-Docks feiern Einheimische und Besucher ins neue Jahr – bei Tanz unter freiem Himmel zu Rhythmen einheimischer Bands.

Québec City

Wer zur Weihnachtszeit nach Québec City kommt, fühlt sich augenblicklich in Charles Dickens Weihnachtsgeschichte versetzt. Die schneebedeckten Gassen und Straßen der historischen Altstadt schimmern abends golden und versprühen eine zauberhafte Weihnachtsstimmung. Beim Bummel über den traditionellen German Christmas Market, der am 22. November eröffnet wird, duftet es nach Gingerbread, Bratwurst und Glühwein aus heimeligen Holzhäuschen. Québec City bietet zur Weihnachtszeit eindrückliche Fotomotive: Wer die festlich geschmückte Innenstadt ablichten möchte, stellt sich seinen ganz persönlichen Plan für eine Tour zu den besten Winterspots zusammen. Tipp: die schönsten Bilder entstehen kurz nach Sonnenuntergang während der blauen Stunde.

Halifax

In Nova Scotias Hauptstadt fällt am 8. Dezember der Startschuss in die Weihnachtssaison. In dem historischen Städtchen wird den ganzen Tag über gefeiert, mit einem großen Weihnachtsumzug, Feuerwerk, Santa Claus und der feierlichen Erleuchtung des Weihnachtsbaums. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind die Häuser und Kirchen in Halifax festlich geschmückt und beleuchtet, die Geschäfte auf stimmungsvolles Christmas-Shopping vorbereitet. Wer Kultur mag, kann sich bei Theateraufführungen, Musicals und Konzerten in die richtige Weihnachtsstimmung versetzen lassen – bei Klassikern wie Charles Dickens‘ „A Christmas Carol“ oder Konzerten von Weltstars wie The Celtic Tenors oder Nova Scotias charismatischem Sänger Ben Caplan.

Fredericton

Fredericton startet mit einem großen Weihnachts-Umzug in die Holiday Season: Am 24. November zieht Santa Claus bei der Kinsmen Santa Claus Parade durch die Straßen der Stadt am St. John River. Ein besonderes Event ist die Illumination des Weihnachtsbaumes am 30. November. Einheimische und Besucher ziehen mit Kerzen durch die dunklen und tief verschneiten Straßen bis zum Rathaus. Handgefertigte Geschenke, Wein und Kunst verkaufen lokale Künstler und Erzeuger bei der Fredericton Christmas Show vom 30. November bis zum 2. Dezember. Wer Stille liebt, wandert mit Schneeschuhen durch die atemberaubende Natur, eher auf Party aus sind Besucher des 12 barz Events: Bei der größten Kneipentour in Nordamerika geht es wild kostümiert gemeinsam mit Santa Claus auf Tour durch die Bars in New Brunswicks Hauptstadt.

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Die Welt „erfahren“: Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Erste individuelle Fernreise für Bikefans von Toronto nach Montréal

Die Welt "erfahren": Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit Routeninfos und GPS

Hagen – 02. Okt. 2018. Radurlaub ist ein Trend. Fernreisen auch. Wer beides will, steigt mit Wikinger Reisen aufs Bike. Im Iran und in Japan. Oder in Kanada – hier legt der Aktivspezialist erstmals eine individuelle Radfernreise auf. Auf Wunsch mit E-Bike. Knapp drei Viertel aller Reisen aus dem Katalog „Radurlaub 2019“ sind inzwischen mit E-Bike buchbar. Bei den Fernreisen geht das – neben Kanada – in Chile, Neuseeland und Südafrika.

Individuell radeln: von Toronto nach Montreal
Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit exakten Routeninfos, GPS, vorgebuchten Unterkünften, Gepäcktransport und viel Freiheit. „Von Toronto nach Montreal“ heißt der neue 15-tägige Ferntrip für Individualurlauber. Bikefans radeln im eigenen Tempo am St.-Lorenz-Strom entlang durch Ontario und Quebec. Sie erkunden die wilden Steilklippen in Torontos Stadtteil Scarborough, das Naturparadies im Lynde Shores Conservation Park sowie Port Hope an der Mündung des Ganaraska River. Die letzte Etappe führt ins Naturschutzgebiet auf der Flussinsel le Notre-Dame und nach Montreal.

Honshu by bike: sieben Radtouren auf Japans Hauptinsel
Ein weiterer Newcomer im Wikinger-Radprogramm ist die geführte 16-tägige Tour „Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen“. Zu dem Japan-Trip gehören sieben Radtouren: u. a. auf dem Shimanami-Kaido-Radweg, entlang des riesigen Süßwassersees Biwako und im Fuji-Hakone-Nationalpark. Dazu kommen Wanderungen, etwa in der Bergregion Takao zum Zen-Tempel Tenryuji. Die kleinen Gruppen fahren per Seilbahn auf den Heiligen Berg Misene auf Miyajima, erleben den über 3.700 Meter hohen Vulkan Fuji-san und den Landschaftsgarten Ritsurin-Koen. Für Metropolenfeeling sorgen Kyoto und Tokyo: In der alten Kaiserstadt warten 17 UNESCO-Weltkulturerben, in Tokyo pulsierender Alltag. Die Skyline der Stadt genießen die Aktivurlauber vom Boot aus.

Iran per Fahrrad: entlang der Seidenstraße
Auch an der persischen Seidenstraße sind kleine Wikinger-Radgruppen unterwegs. Gemeinsam erobern sie Bergszenerien am Kaspischen Meer, das Elbursgebirge, Buchenurwälder, die Salzwüste Maranjab und die Märchenstadt Isfahan. Sie „erfahren“ den Wallfahrtsort Chak Chak und genießen die faszinierenden Zurkhaneh-Sportrituale. Wikinger-typisch sind die Abstecher in den ursprünglichen Iran: ins malerische Kelardasht-Tal, in Karawansereien oder kleine Dörfer mit traditionellen Lehmhütten.
Text 2.366 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Individuell:
Kanada – von Toronto nach Montreal: 15 Tage ab 2.580 Euro, Mai – Juni, August – Oktober 2019, ab 2 Teilnehmer
Geführte Reisen:
Japan – Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen: 16 Tage ab 4.998 Euro, Oktober und November 2019, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Iran – entlang der persischen Seidenstraße: 15 Tage ab 2.695 Euro, Mai, September und Oktober 2019, min 8, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Kanada goes queer!

Als Partner des TEDDY-Awards der Berlinale 2018 präsentiert das Ahornland seine Vielfalt

Kanada goes queer!

(NL/9243005602) Mettmann, 12. Februar 2018 Zum 32. Mal schon wird der TEDDY-Award im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele (15.02. bis 25.02.2018) in Berlin verliehen. Und zum ersten Mal ist Kanada als Partner mit an Bord! Täglich präsentiert Destination Canada im TEDDY-TV die Interviews mit den Filmemacherinnen und Filmemachern, deren Filme 2018 für den TEDDY nominiert sind. Am Donnerstag, den 22.02.2018, findet um 16:00 Uhr in der Kanadischen Botschaft der Diversity Talk zum Thema Diversity und Gender Equality in Beruf und Gesellschaft statt.

Kanada lädt ein

Die Kanadische Botschaft am Leipziger Platz 17 in Berlin lädt am 22.02.2018 um 16:00 Uhr zum Diversity Talk ein. Es diskutieren Harald Christ (Geschäftsmann, SPD-Politiker und Schirmherr bei Future Leaders), Dagmar Kohnen (LGBTQ-Expertin bei Siemens), Nina Schimkus (Change Managerin und Business Coach bei der Axel Springer AG) und Geoff Gartshore (Kanadischer Botschaftsrat für Politische Angelegenheiten) über das Thema Diversity und Gender Equality in Beruf und Gesellschaft. Es könnte wohl kaum einen besseren Gastgeber als Kanada geben, wenn es um eine Veranstaltung und das Engagement für mehr Toleranz, Gleichstellung und Akzeptanz geht. Denn es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich stark machen wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau ein bekennender Feminist. Als Unterstützer der gesamten Festlichkeiten des TEDDY-Awards, des bedeutendsten queeren Filmpreises der Welt, ist Kanada also wie gemacht.

Bunt und queer allen voran der Premierminister

Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung. Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht (anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.) Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, betont Trudeau.

Rockies, Rivers, Regenwald

Kanada ist schon von Natur aus mit Vielfalt gesegnet: Ganz im Norden liegt Nunavut, eisig kalt und wunderschön. Das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt. Eisbären im Packeis, spektakuläre Gletscher und Inuit-Kultur. Weiter südlich liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten Wäldern. Im nördlichen Westen, in Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fand man die ältesten menschlichen Spuren der First Nations. Später kamen die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute hierhin und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, kommt durch die Rocky Mountains und durch das Grasland mit Bisonweiden und Wildpferdherden bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum gehts auf Entdeckungstour entlang des Weges der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela bis Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Oh happy gay!

Wer sich auf eine freiheitliche und genderinspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte die Pride nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt in diesem Jahr am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

Hinweis für die Redaktion

Seit 32 Jahren ehrt der TEDDY-Award bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin Filme und Filmschaffende, die mit queeren Themen einen Beitrag für mehr Toleranz und Vielfalt in der Gesellschaft leisten. Zu der feierlichen Auszeichnung des TEDDY-Awards am 23.02.2018 werden mehr als 1.500 Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet. Mehr Informationen zum TEDDY-Award und TEDDY-TV sowie zum Ticket-Verkauf gibt es hier: http://www.teddyaward.tv/de/

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Filmreif reisen durch Kanada

Drei kanadische Berlinale-Filmemacher führen zu Inspirations-Orten ihrer Heimat

Filmreif reisen durch Kanada

(NL/2496847694) Mettmann, 08. Februar 2018 Die Koffer sind gepackt. Darin befinden sich knapp 100 kanadische Filme und Serien, mit denen sich Kanada auf der Berlinale 2018 präsentieren wird. Preisgekrönte Filme kanadischer Regisseure, die in Kanada gedreht wurden und Filme, die von Kanada inspiriert sind. Wir haben drei herausgepickt und zeigen, an welche Orte Kanadas die Filme entführen und auf welchen oft noch unentdeckten touristischen Pfaden Besucher dort wandeln können. Alle Filmfans lesen im Abspann zudem das exklusive Interview mit Telefilm Canada, dem zentralen Filmförderungsorgan Kanadas, über die Kreativszene der kanadischen Filmemacher.

Rendezvous mit einem Eisbär auf Baffin Island
Es gibt Orte auf diesem Planeten, die scheinen zu eisig für eine angenehme Zeit. Nicht jedoch für den kanadischen Regisseur Kim Nguyen. Er drehte sein preisgekröntes Werk Rendezvous mit einem Eisbär am Nordpolarkreis von Kanada. In Apex, einer kleinen Gemeinde von Iqaluit auf Baffin Island, wo die Nummernschilder die Form eines Eisbären haben. Und die Straßenlaternen ein derart grelles Licht werfen, dass das Auswechseln der Lichtquellen für über 22.000 Dollar beinahe das Filmbudget gesprengt hätte. Im Film dient Apex als Aussteigerort für Roman und Lucy, die unabhängig voneinander auf der Suche nach sich selbst ans kälteste Ende der Welt gereist sind. In der klirrenden Kälte Nunavuts finden sie nicht nur Frieden, sondern auch die Liebe. Regisseur Nguyen, der in Montréal geboren ist und vietnamesische Wurzeln hat, versteht es, äußere Landschaften mit inneren zu verknüpfen. Apex wird damit zum Symbol des Auswegs aus der Kargheit und zu einem wichtigen Punkt auf der filmischen Landkarte. Wer auf Nguyens Pfaden nach Apex reist, taucht ein in die Welt der Inuit und der arktischen Wildnis, fährt mit dem Motorschlitten zu den Eisschollen im Eisbären-Gebiet oder gleitet mit dem Expeditionsschiff die Nordwestpassage entlang und hält Ausschau nach Narwalen.

Ab nach Gatineau mit Regisseur Philippe Farladaue
Gatineau? Genau. Gatineau gehört zu den nahezu unsichtbaren Orten auf der kanadischen Landkarte, die im Schatten der großen Metropolen liegen. Dabei ist Gatineau eine der beschaulichsten Städte am Ottawa River und Heimatort und Inspirationsquelle des erfolgreichen kanadischen Regisseurs Philippe Farladaue. Gatineau ist Ort der Kindheit und Inspirationsquelle Farladaues, der mit seinem Film Monsieur Lazahr international bekannt wurde. Der Film wurde 2012 in der Kategorie „bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und erzählt, wie der traumatisierte algerische Immigrant Monsieur Lazhar eine nicht minder traumatisierte Grundschulklasse übernimmt, deren Lehrerin sich im Klassenraum erhängt hat. Farladaue ist bekannt für seine humorvoll und sensibel verfilmten Geschichten. Auch sein letzter Film Mein Praktikum in Kanada (2016), der zu den besten kanadischen Filmen gehört und den Telefilm Canada für die Berlinale 2018 auf die Top-10-Liste gesetzt hat, erzählt mit leiser Ironie von den Fallstricken der Demokratie am Beispiel des Abgeordneten Steve Guibord, dem bei der Abstimmung, ob Kanada in den Krieg in den Nahen Osten ziehen soll oder nicht, die ausschlagebene Stimme zufällt. Wer Farladaues Heimatort Gatineau besucht, findet sich am Ottawa River wieder, auf der gegenüberliegenden Seite von Kanadas Hauptstadt Ottawa, mit der zusammen Gatineau die National-Capital-Region bildet. Und weil Ottawa in unmittelbarer Nähe liegt, ist Gatineau Sitz zahlreicher Ministerien wie zum Beispiel des Umweltamts und der Agentur für Internationale Entwicklungen. In Gatineau steht zudem eines der größten Museen Kanadas, Kanadas Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft. Gatineau wartet darauf, entdeckt zu werden!

Auf den Spuren von Maudie Marshalltown entdecken
Wer sich auf eine Zeitreise nach Nova Scotia begeben möchte, zu den wilden Küsten, den wasserumspülten Felsen, den kleinen Häfen und den auf den Wellen wippenden Holzbooten, sollte sich die dokumentarisch erzählte und tief berührende Lebensgeschichte von Maud Dowley anschauen, den Film Maudie. Darin porträtiert die irische Regisseurin Aisling Walsh die kreative Entfaltung der kanadischen Künstlerin, die in Marshalltown in Nova Scotia ihre Inspiration und ihre Motive fand. Maudie zieht als Haushälterin bei dem mittellosen Everett Lewis (gespielt von Ethan Hawke) ein, der zurückgezogen in einem kleinen Haus lebt. Schnell merkt er, dass Maudie haushälterisch mehr als ungeschickt, aber künstlerisch begabt ist und er schenkt ihr ihre ersten Ölfarben. Der Film fängt vor der rauen und mystischen Kulisse Nova Scotias die Geschichte von Maud und Everett ein, die beide vom Leben wenig begünstigt waren, aber in ihrer Liebe füreinander das größte Glück fanden. Die Gemälde von Maud Lewis, wie sie nach ihrer Hochzeit hieß, hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit. Einige sind auch in der Musikkneipe Bearlys in Halifax sowie in der Art Gallery von Nova Scotia zu sehen. Dort wird auch das restaurierte, originale Künstlerhaus Maudies ausgestellt. Eine Replik aus Stahl steht in Digby, Marshalltown, eine Autostunde von Maudies Geburtsort South Ohio entfernt. Wer auch reisend auf künstlerischen Spuren wandelt, sollte den Besuch der angesehenen Kunsthochschule NSCAD University in Halifax nicht versäumen!

Das Beste des kanadischen Films ist seine kulturelle Vielfalt

Ein Interview mit Telefilm Canada
Das Filmland Kanada gilt unter Kennern als Hollywood des Nordens. Dabei ist Kanada nicht nur ein beliebter Drehort für internationale Filmproduktionen, sondern insbesondere kanadische Eigenproduktionen wecken international zusehends das Interesse der Öffentlichkeit. Auf der Berlinale 2018 wird Kanada als Country in Focus als exklusiver Partner des European Film Markets (EFM) die wichtigsten Filme und Filmemacher aus Kanada vorstellen. Ein Gespräch über die kreative Filmszene Kanadas mit Carolle Brabant, Executive Director von Telefilm Canada, dem zentralen kanadischen Filmförderungsorgan.

Was ist charakteristisch für den kanadischen Film?
Ich glaube, dass kanadische Filmproduktionen national und international stetig mehr Gewicht bekommen. Unsere Kreativen Filmschaffende und Schauspieler haben die Gabe zu glänzen, wenn es darum geht, universelle menschliche Geschichten zu erzählen, denn sie tun dies mit einem typisch kanadischen Einfühlungsvermögen. Das Geheimnis liegt in der kanadischen Sicht auf die Welt: Unsere Ideen, unsere Offenheit und unsere Verschiedenartigkeit bringen Geschichten hervor, die uns von anderen positiv unterscheiden. Außerdem sind wir gut darin, originelle Filme mit kleinem Budget zu realisieren.

Was sind die Besonderheiten der kanadischen Filmindustrie?
Ich könnte dutzende Wörter finden, um unser überwältigend schönes Land und die Talente, die darin wirken, zu beschreiben, aber ich sage nur eins: Vielseitigkeit. Kanadas größtes Glück ist seine Verschiedenartigkeit auf allen Ebenen. Wie viele andere Länder auf der Welt ist Kanada ein buntes Mosaik, das aus unterschiedlichen Kulturen und Identitäten besteht. Und das ist es, worauf wir seit Jahrhunderten ganz stolz sind: Männer und Frauen aus allen Kulturen mit ihrer eigenen Geschichte sind nach Kanada gekommen, um hier zu leben. Und diese Menschen wollen sich auch auf der Leinwand wiederfinden, ihre Geschichten wollen erzählt werden. Kurzum: Der größte Schatz der kanadischen Filmindustrie ist die kulturelle Vielfalt, die unterschiedlichen Stimmen, Perspektiven und Geschichten.

Was ist die Kernaufgabe von Telefilm Canada?
Telefilm Canada hat die Aufgabe, die kanadische Filmindustrie zu stärken und sie weiterzuentwickeln. Wir unterstützen die Filmschaffenden durch finanzielle Fördermittel und Maßnahmen, die dazu beitragen, dass die Filme künstlerisch, kulturell und auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Kanadas Kreativität strahlt über den Globus: Das ist unsere Vision. Jedes Jahr entdeckt die Welt neue kanadische Talente: Das ist unser Ziel.

Was treibt Sie an?
Das große Interesse und die Begeisterung, die unsere Filme nicht nur in Kanada auslösen, sondern überall auf der Welt, ist für mich eine wichtige Kraftquelle. Ich erinnere mich an eine schöne Begebenheit: Meine Reisen, den kanadischen Film bekannt zu machen, führen mich zu zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt. Und jedes Mal bin ich überrascht und unglaublich stolz, wenn ich merke, wie das Publikum von den Filmen in den Bann gezogen wird und tief berührt ist von den Geschichten, die von den kanadischen Filmemachern erzählt werden. Die Kontinuität der durchweg positiven Resonanz auf die kanadischen Filme über all die Jahre auf der ganzen Welt ist für mich eine beflügelnde Erfahrung. Sie bestärkt mich, Filmliebhabern in Kanada und auf der ganzen Welt kanadische Filme näherzubringen, die sie immer wieder überraschen, bewegen und anrühren werden. Geschichten, die zeigen, wie wir sind.

Telefilm Canada feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Was waren die größten Errungenschaften und Erfolge?
Seit 50 Jahren unterstützen wird den kanadischen Film und haben, zusammen mit unseren Partnern, eine verzweigte Förderlandschaft entwickelt, die unsere kanadischen Filmemacher unterstützt. Der kanadische Film hat sich entwickelt und wir uns mit ihm. Wir haben eine Reife erreicht, die uns erlaubt, Filme in exzellenter Qualität zu produzieren und zu exportieren. Die Qualität und Professionalität unserer Talente war noch nie so hoch wie heute. Mehr und mehr wird Kanada auch international als Talentschmiede wahrgenommen. Viele unserer Regisseure sind auch außerhalb Kanadas gefragt. Die New York Times bemerkte den Erfolg unserer Filmindustrie in einem Artikel, in dem das Folgende zu lesen war: Kanada ist gerade super gefragt. Kanadas Filme räumen regelmäßig Preise ab.

Woran ist noch zu arbeiten?
Herausforderungen sind immer auch Möglichkeiten. Wir müssen den Filmschaffenden verstärkt dabei helfen, an zusätzliche, unterschiedliche Fördertöpfe zu kommen, indem wir weitere Partner ausfindig machen, die bereit sind, in kreative Talente zu investieren. Das wird unsere Hauptaufgabe sein: neue Kooperationen mit Unternehmen und Einzelpersonen einzugehen und diese zu ermutigen, unsere Talente durch Spenden oder Partnerschaften zu unterstützen. In diesem Zusammenhang sind wir sehr stolz auf unsere Partnerschaft mit iTunes Canada. Solch erfolgreiche Kooperationen möchten wir auch auf andere Länder ausdehnen, angefangen mit Deutschland.

Wie viele Filme und Serien werden jährlich in Kanada produziert?
In 2016, wurden 133 kanadische Filme realisiert.

Wie viele Filme sind davon international bekannt? Was sind die bekanntesten kanadischen Eigenproduktionen?
Die Kreativität der kanadischen Filmschaffenden erstrahlt zunächst über die Leinwände der internationalen Filmfestivals. Zuletzt waren die Filme kanadischer Regisseure auf insgesamt 72 Festivals auf der ganzen Welt zu sehen und erhielten 61 Auszeichnungen und Preise. Unsere Favoriten aus über 100 kanadischen Filmen für die Berlinale 2018 sind: Sharkwater Wenn Haie sterben, Maudie, Life, An ihrer Seite, Rendezvous mit einem Eisbär, Monsieur Lazahr, Mein Praktikum in Kanada, Kinder aus der Hölle, Geron, Triptychon, Lao Shi und Der Sämann.

Welche international bekannten Schauspieler sind Kanadier?
Zu den Bekanntesten der jungen kanadischen Schauspielerriege gehören Seth Rogen, Jay Baruchel, Christopher Plummer, Ryan Gosling, Ellen Page, Sarah Polley, Evangeline Lilly, Donald Sutherland, Nina Dobrev, Tatianna Maslany und Anna Paquin.

Zieht es talentierte kanadische Schauspieler und Filmemacher in die USA?
Nicht unbedingt. Der Erfolg kanadischer Talente verschafft uns international enormen Rückenwind. Die Begeisterung, die mit ihrer Berühmtheit verbunden ist, wirkt sich positiv auf das Ansehen der kanadischen Filmindustrie aus und bietet Schauspielern und Filmemachern damit immer bessere Bedingungen. Es gibt einen spannenden Artikel, der diese positive Wechselwirkung beleuchtet und zeigt, wie zwei kanadische Schauspieler einen amerikanischen Blockbuster erst zu dem machen, was er ist.

Ein Slogan von Telefilm Canada ist: Inspired by talent. Viewed everywhere. Wie unterstützen Sie junge kanadische Talente, Filmemacher, Drehbuchautoren, Regisseure, Kameraleute und Schauspieler darin, gute Filme zu machen und international bekannt zu werden? Wie sieht die Talent- und Filmförderung konkret aus?
Wir unterstützen kanadische Filmemacher auf allen Ebenen: von der Entwicklung einer Filmidee über die Produktion und Nachbearbeitung bis hin zur nationalen und internationalen Vermarktung der Filme. Wir sammeln und analysieren wertvolle Erkenntnisse aus der Filmbranche und publizieren diese. Durch gezielte Werbemaßnahmen erzeugen wir ein Interesse für die kanadischen Filme, national und international, und machen die Filme zugänglich. Auch begleiten wir jedes Jahr etwa 60 Co-Produktionen mit anderen Ländern mit einem Produktionsvolumen von 500 Millionen Dollar. Auch einige deutsche Co-Produktionen haben wir bereits realisiert, so etwa zuletzt Maps to the stars (2014) von David Cronenberg, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (2014) von Peter Chelsom und Remember (2015) von Atom Egoyan.
Wir ermutigen zudem ganz konkret die Filmindustrie darin, Wege zu finden, ein breiteres Publikum anzusprechen. Um den Blick zu öffnen, wird zum Beispiel neuerdings auf Genre-Bezeichnungen verzichtet. Jeder kann heute zudem zu jeder Zeit und an jedem Ort Filme schauen und streamen, einfach durch einen Klick. Um neue, junge Talente und Filmschaffende zu entdecken, haben wir ein spezielles Förderprogramm ins Leben gerufen. Die jungen Talente, die wir dadurch aufgespürt haben, sind einfach unglaublich und sehr vielversprechend. Und wie viele schlummernde Talente wir gefunden haben! Bis jetzt konnten wir mithilfe des Förderprogramms 73 Filmprojekte fördern, die bereits 90 Preise gewonnen haben! Diese wollen wir der Welt vorstellen, das ist unser Ehrgeiz.

Die Mehrheit der kanadischen Filmemacher sind Männer. Telefilm Canada setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen in der Filmbranche ein. Wie sieht Ihr Engagement in dieser Hinsicht aus?
Für das Jahr 2020 haben wir uns vorgenommen, ein Gleichgewicht der Geschlechter in unserem Produktions-Portfolio zu schaffen (auf allen Gehaltsebenen), das umfasst besonders die Schlüsselrollen: vom Regisseur, über den Drehbuchautor bis zum Produzenten. Wir sind ausgesprochen stolz, dass wir gemeinsam mit der Filmindustrie eine zügige und konkrete Veränderung hin zu einer Gleichwertigkeit der Geschlechter im kanadischen Kino herbeiführen können. Unser Ziel ist es, den Weg für weibliche Filmschaffende zu ebnen. Deshalb ermutigen wir dazu, ein besonderes Augenmerk auf die Projekte von Drehbuchautorinnen und Regisseurinnen zu legen. Dies kann jedoch nur die Filmindustrie als Ganzes leisten. Eine wachsende Konkurrenz führt zu qualitativ hochwertigeren Ergebnissen und Filmen, die wiederum den Geschmack und die Interessen des Publikums widerspiegeln, das sich gemeinsam mit der kreativen Landschaft verändert.
Unsere aktuellen Ergebnisse sind sehr positiv: 44 Prozent der Filme haben weibliche Regisseure, 46 Prozent der Filme wurden von Drehbuchautorinnen verfasst und 51 Prozent der Filme von Produzentinnen realisiert.
Indem wir besonders in der jungen Generation die weiblichen Filmschaffenden unterstützen indem wir sie bei ihrem ersten oder zweiten Film, also in der ganz frühen Startphase ihrer Karriere fördern werden wir die Filmlandschaft verändern. Unser Aktionsplan beinhaltet auch spezielle Werbemaßnahmen, die den weiblichen Filmschaffenden eine größere öffentliche Wahrnehmung ermöglicht. Ergänzend stellen wir den Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen und Produzentinnen professionelle berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Wie wichtig ist der deutsche Markt für kanadische Filme?
In den letzten zehn Jahren haben wir unsere Aktivitäten verstärkt, unsere internationalen Werbemaßnahmen und Exportstrategien präzisiert, unser Förderprogramm verbessert und unsere Co-Produktions-Strategien erweitert, um so die kanadische Filmindustrie bestmöglich nach vorne zu bringen. Wir hoffen, dass die Deutschen eine genauso große Begeisterung für unsere kanadischen Filme auf der Berlinale zeigen, wie sie es immer schon getan haben. Und dass unser Besuch beim European Film Market der Berlinale die deutsche Filmindustrie darin bestärkt, weitere Co-Produktionen gemeinsam mit Kanada zu entwickeln.

Wie sehen Sie die Zukunft des kanadischen Films?
Die wachsende Prominenz einer beachtlichen Zahl kanadischer Schauspieler und Regisseure auf dem internationalen Parkett und die Schnelligkeit, mit der sich die kanadischen Talente entwickeln, hat dazu beigetragen, dass Kanada mittlerweile international das Renommee genießt, ein Kreativ-Pool zu sein. Doch nicht nur das. Auch unseren Fernsehserien und -filmen wurde mittlerweile große Anerkennung zuteil. Heute hat unsere Filmindustrie ein Niveau und ein Selbstbewusstsein erreicht, das es uns erlaubt, Filme zu produzieren, die auf Augenhöhe mit den besten Filmen der Welt sind. Wir wünschen uns, dass noch viele Kooperationen mit Deutschland folgen.

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Trans Canada Touristik: Neue Mietwagenreisen in gehobener Zimmerkategorie

Trans Canada Touristik: Neue Mietwagenreisen in gehobener Zimmerkategorie

Das Team von Trans Canada Touristik

Ob ein 5-Sterne Hotel mitten in der Stadt, ein gemütliches Luxus-Chalet in einmaliger Natur am Rande eines Nationalparks oder vielleicht ein traumhaftes Zimmer, direkt am See mit der Bergwelt der Rocky Mountains im Hintergrund: Mit den Mietwagenreisen in gehobener Kategorie können nun diese Wünsche per Knopfdruck bei Trans Canada Touristik realisiert werden.

Der Reiseveranstalter Trans Canada Touristik bietet sowohl Mietwagenreisen im Westen als auch im Osten Kanadas in den Kategorien „Standard“ und „Gehoben“ an. Im Westen ist vor allem der Klassiker „Best of the West“, eine 19-tägige Reise ab/ bis Vancouver, beliebt. Die Reise führt von der Pazifikmetropole im Westen über das weinreiche Okanagan-Valley und die Rocky Mountains bis nach Vancouver Island. Bei der Autoreise „Kanada Essential“ verweilt der Reisende jeweils zwei Übernachtungen an einem Ort. „Bei dieser Reise gibt es viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, da die Fahrtwege nicht so weit sind und Reisende durch die jeweils zwei Übernachtungen mehr Zeit am Ort haben“, so Trans Canada-Touristik Geschäftsführerin Andrea Budde, die diese Reise auf Grund eigener Erfahrung vor einigen Jahren selbst aufgelegt hat.

Im Osten Kanadas bietet der Reiseveranstalter Trans Canada Touristik sowohl Reisen in den Provinzen Ontario und Quebec als auch in den maritimen Provinzen – Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island – an. Die Mietwagenreise „Ost-Kanada Parks“ führt ab Toronto zunächst in den Algonquin Provinzpark, der zu zahlreichen Aktivitäten wie Wandern, Kanu oder Radfahren einlädt. „Ich kann hier nur jedem Reisenden eine Kanutour empfehlen. Viele haben das Glück, Elche direkt am Ufer beobachten zu können“, so Andrea Budde. Weiter geht es dann über die kanadischen Hauptstadt Ottawa ins zweisprachige Montreal und nach Quebec City, das durch französisches Flair beeindruckt.

In den maritimen Provinzen, die hohe Buchungszahlen für das Reisejahr 2018 aufweisen, erleben die Reisenden atlantisches Flair in Halifax. Weiter geht es dann durch den süden Nova Scotias nach New Brunswick und im Anschluss in das beschauliche Prince Edwards Island. Einer der Höhepunkte dieser Mietwagenreise ist sicherlich der Cape Breton Island Nationalpark, in dem sich einmalige Ausblicke auf die Küstenlandschaft bieten. „Die atlantischen Provinzen sind durch ihr maritimes Flair ganz anders als der Rest Kanadas“, so Geschäftsführerin Andrea Budde. „Hier ist es natürlich für eine Rundreise auch von Vorteil, dass die Entfernungen recht überschaubar sind.“

Alle Mietwagenreisen können beim Reiseveranstalter Trans Canada Touristik abgerufen und individuell den eigenen Wünschen (freie Orts-, Hotel- und Zimmerwahl) angepasst werden:
Mietwagenreisen im Westen:
https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_autoreisen/kanada_autoreise_westen.php

Mietwagenreisen im Osten:
https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_autoreisen/kanada_autoreise_osten.php

Gerne erstellen die Mitarbeiter des Kanada-Spezialisten komplette Angebote, inklusive der entsprechenden Flüge, Hotels, Mietwagen sowie gewünschter Aktivitäten und Fährpassagen.
Auch online können entsprechende Reisepakete aus einer Hand im Trans Canada Touristik-Reiseplaner zusammengestellt werden:
https://www.trans-canada-touristik.de/reiseplaner/reiseplaner_eingabe.php

Trans Canada Touristik TCT GmbH/ Trans Amerika Reisen ist einer der führenden Nordamerika-Reiseveranstalter und bietet ein umfassendes Angebot für Reisen in die USA und nach Kanada. Mietwagen, Autoreisen, Hotels, Wohnmobile, Camper, Flüge und vieles mehr können auf www.trans-canada-touristik.de bzw. www.trans-amerika-reisen.de zusammengestellt, online berechnet und gebucht werden. Es werden jeweils die aktuellen Verfügbarkeiten sowie Preise (inkl. attraktiver Specials) angezeigt:
www.trans-canada-touristik.de oder telefonisch 05821-54 26 71-0
www.trans-amerika-reisen.de oder telefonisch 05821-54 26 72-0

Die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters für ganz Nordamerika haben Auszeichnungen von den Tourismusverbänden erhalten, u.a. als Canada Specialist Select und USA-Specialist. Das Unternehmen wurde zudem als Trusted Shops (Gütesiegel für Käuferschutz) und von der Creditreform zum dritten Mal in Folge mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Damit gehört der Nordamerika-Reiseveranstalter zu den branchenübergreifend nur 1,7% der bundesweit knapp 3,9 Millionen Unternehmen, die die Voraussetzung für dieses Creditreform-Bonitätszertifikat erfüllen.

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Am Bahnhof 2
29549 Bad Bevensen
05821-5426710
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Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

Manchmal ist die Natur der heimliche Star in den Hollywood-Filmen. Wir zeigen die aufregendsten Spots, die eine Reise wert sind

Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

(NL/5752007899) Mettmann, 22. Januar 2018 Kanada hat viel Platz für filmreife Landschaften. Denn Kanada ist nicht nur das zweitgrößte Land der Erde, sondern zugleich auch das am dünnsten besiedelte. Einsame Wälder, Grizzly-Bären, pulsierende Städte und futuristische Skylines. Nur drei Flugstunden von L.A. entfernt, lieben es Regisseure und Filmstars, in Kanada zu drehen. Filme wie Der Rückkehrer, die Twilight-Saga oder Brokeback Mountain zeigen atemberaubend schöne Landschaften und wecken die Lust zu reisen wie im Film.

Alberta Ab durch die Wildnis mit Gefühl

Klare Seen, in denen sich die schneebedeckten Berge spiegeln, schroffe Bergspitzen, an denen Wolken wie Watte hängen und dunkelgrüne Wälder, in denen auf einer Lichtung zwei Cowboys eine Herde Schafe hüten, Dosenbohnen über dem offenen Feuer erhitzen und in der Einsamkeit zueinander finden. In dem Film Brokeback Mountain wird die Sehnsucht zweier Menschen zueinander in einer imposanten Naturkulisse inszeniert. Spielt das Geschehen in der Kurzgeschichte von Annie Proulx, die die Vorlage für den Film bot, zwar im amerikanischen Wyoming, so fand der Regisseur Ang Lee doch nur im kanadischen Alberta die Kulisse, um die Naturgewalt der Liebe expressiv zu rahmen. Alberta, das östlich neben British Columbia liegt, ist berühmt für die Rodeo-Stampede in Calgary, für seine dichten Wälder, seine Seen und die endlosen Grasslands. Ein Ort wie gemacht für epische Aufnahmen. Berührend ist die Wildnis von Kananaskis Country, der Moose Mountain, der im Film als Brokeback Mountain firmiert und die Kleinstadt Fort Mcleod, in der bis heute das Elektrogeschäft steht, das im Film als Waschsalon diente, vor dem sich die beiden Cowboys Ennis (Heath Ledger) und Jack (Jake Gyllenhaal) zum ersten Mal küssen. 20 Jahre träumten sich Ennis und Jack zurück nach Brokeback Mountain, sagt der taiwanesische Regisseur Ang Lee, und so ähnlich geht es mir. Kanada lässt mich nicht mehr los, ich träume davon, wiederzukommen.

Vancouver Auf einen Drink mit Tim Burton und Superman

Auch wer durch Vancouver flaniert, läuft früher oder später durch die Filmkulisse eines Hollywoodklassikers. Und das meist ohne es zu merken! Denn die Scheinwerfer sind längst abgebaut, die Crew abgerückt, nur die Schönheit des Ortes bleibt und wird umso interessanter, je mehr man von ihrer Geschichte weiß. Ein toller Spot in Vancouver ist Granville Island, eine kleine Halbinsel Vancouvers. Auf der Halbinsel befindet sich das Kunst- und Kulturviertel, ein kleiner Yachthafen, die Emily Carr Design- und Kunsthochschule und ein Flohmarkt. Auf diesem beobachtete einst Tom Cruise in der Rolle des Ethan Hunt in der Schlussszene von Mission Impossible Phantom Protokoll seine Frau, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Würde er über die Segelboote im Yachthafen hinüber zur Skyline von Vancouver schauen, könnte er viele weitere Filmschauplätze in Vancouver Downtown erspähen. Neben dem Gericht und dem Regierungsgebäude liegt die Vancouver Art Galley. Die permanente Ausstellung zeigt 8.000 Kunstwerke, zwischen denen zahlreiche Szenen des Tim Burton-Films Big Eyes spielten. In dem Film, einer Biographie-Verfilmung, mimt Christopher Waltz als Walter einen liebenswerten Hochstapler, der die Bilder seiner Frau Margaret als seine Bilder ausgibt, um ihrer Kunst den gebührenden Ruhm zu verschaffen. Und weil Vancouver zu den Top-Drehorten der Welt gehört, kann es passieren, dass im Restaurant ein Filmstar direkt am Nebentisch einen Kaffee bestellt. Im Blue Water Café speisten schon Uma Thurman, Catherine Zeta Jones und Pierce Brosnan und im Bao Bei in China-Town sieht man schon mal Blake Lively und den Kanadier Ryan Reynolds Nudelsuppe löffeln.

Vancouver Island Storm-Watching mit Vampiren

Nur ein paar Autostunden von Vancouver entfernt liegt Vancouver Island: Tosende Brandung, Treibholz, samtweicher Sand. Und dazwischen Kristen Stewart in der Rolle der Bella, die mit dem Werwolf Jacob am Strand von Long Beach in Tofino entlang spaziert. In der Twilight-Saga ist der Long Beach der Ort, wo Bella dem Geheimnis Edwards näher kommt. Long Beach, eigerahmt von duftenden Zedernwäldern, gehört in Wirklichkeit zu dem kleinen Surfer- und Künstler-Dorf Tofino auf Vancouver Island. Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Sie dient nicht nur Regisseuren, sondern auch Schriftstellern als inspirierender Ort. Bestseller-Autor Frank Schätzing schrieb hier in dem legendär schönen Hotel Wikaninnish Inn seinen Roman Der Schwarm. Auch das Hotel selbst wird darin zum Schauplatz, hier trifft der Walforscher Leon Anawak, der ebenfalls in der in Tofino real angesiedelten Walstation Jamies Whaling Station arbeitet, auf die Wissenschaftlerin Samantha, die mit ihm die Bedrohung aus dem Meer aufspürt. Neben Tofino ist die Stadt Victoria ein wunderschöner Drehort auf Vancouver Island. Victoria, Hauptstadt British Columbias, die ihren Namen der britischen Königin Victoria verdankt, war einst ein beliebter Aussteigerort für Hippies und ist heute dennoch beinahe britischer als England. Das ebenfalls sehr britisch anmutende Hatley Castle in Victoria fungiert in der Superman-Serien-Adaption Smallville als Villa des Bösewichts Lex Luthor, es dient in der X-Men-Reihe Professor Xavier als Lehranstalt für hochbegabte junge Menschen und in der Serie The Killing als Militärakademie. Victoria verzaubert nicht nur Schauspieler wie Halle Berry, die hier als Storm durch die Gassen lief, sondern auch Freunde kleiner Antik-Läden und Liebhaber einer königlichen Tasse Tees, die es hier stilvoll an jeder Ecke zu genießen gibt. Und in Victoria gibt es die schmalste Straße Nordamerikas, die Fan Tan Alley, durch die schon Goldie Hawn galant auf dem Motorrad im Film Ein Vogel auf dem Drahtseil sauste.

Quebéc Auf den Spuren von Leonardo DiCaprio

Szenenwechsel. Catch me if you can! sagte sich Leonardo DiCaprio in der Rolle des legendären Frank Abagnale und hechtete durch die historischen Straßen des französischsprachigen Quebécs, gefolgt von Tom Hanks in der Rolle des FBI-Agenten Carl Hanratty. Regisseur Steven Spielberg drehte diese Verfilmung der wahren Lebensgeschichte des Frank William Abagnale Jr., der durch geschickte Scheckbetrügereien zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen war und bereits als 20-Jähriger als Arzt, Rechtsanwalt, PanAm-Pilot und Hochschullehrer arbeitete, an vielen Orten zu den beeindruckenden davon zählen die kanadischen. Ein ausgedientes Gefängnis in Montréal wurde zu dem französischen Gefängnis, in dem Carl Hanratty am Ende des Films Abagnale festhält. Das charmant französische Quebéc City wurde unter der Regie von Spielberg zu dem französischen Örtchen Montrichard. Nicht nur im Film auch in natura besticht Quebéc City mit seinem französischen Charme. Québec liegt im Osten Kanadas und ist das europäischste Kleinod Nordamerikas. Avantgardistische Architektur, Flaniermeilen, Cafés und Bars, in denen man kreative Crossover-Küche mit französischen Einflüssen genießen kann und vermutlich den besten Ahornsirup der Welt bekommt. Denn in Quebéc gibt es über 400 Millionen Ahornbäume, 7.000 Ahornfarmen und rund 80 Prozent des weltweit verkauften Ahornsirups stammen von hier. In winzigen Holzhütten im Wald, den Sugar Shacks wird der Sirup hergestellt. Ein idealer Ort für Frank Abagnale, um sich zu verstecken oder um der süßesten Versuchung Kanadas nachzugeben.

Neufundland und Labrador Einmal bis ans Ende der Welt

Neufundland und Labrador liegen, rein geographisch betrachtet, wie eine Baskenmütze auf der Provinz Quebéc. Doch alle französischen Einflüsse sind hier nahezu verpufft. Die Natur ist hier zu gewaltig für französische Eleganz. Kleine Fischerhäuschen, die aus Holz in die Felsen gebaut und mit Tauen vor dem Sturm festgezurrt sind. Leuchttürme, die zu Hotels umgebaut sind und an denen Walfamilien und Eisberge vorbeiziehen. Neufundland ist ein Paradies für Abenteurer, die es ans Ende der Welt treibt und für Künstler. Regisseur Lasse Hallstrøm wählte Neufundland und Labrador, um Schiffsmeldungen zu drehen. Der Film erzählt die Geschichte von Quoyles, der nach Neufundland zieht, um in der Heimat seiner Vorfahren zu sich selbst zurück zu finden. Annie Proulx, die die Romanvorlage lieferte, ließ sich zunächst von den verheißungsvollen Namen neufundländischer Orte auf der Weltkarte inspirieren. Dead Mans Cove, Bay of Despair oder Plunder Beach. Daraufhin reiste sie nach Neufundland und verliebte sich sofort in die raue Schönheit und in den kauzigen Humor der Menschen. Auch Regisseur Hallstrøm war sofort begeistert von Neufundland. Insbesondere von dem kleinen Ort New Bonaventure bei Trinity Bight. Die Häuser dort wurden seit dem 18. Jahrhundert kaum verändert, erläutert Location-Manager Charlie Harrington, und von allen Orten, die ich je gesehen habe, war dies der am meisten abgelegene und magischste.

Hinweis für die Redaktion

Weitere Infos zu den Destinationen finden Sie hier:
Alberta
Vancouver Island
Vancouver
Quebéc
Neufundland und Labrador

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Kanada Hollywood des Nordens

Kanada ist ein beliebter Drehort und exklusiver Partner auf der Berlinale 2018

Kanada  Hollywood des Nordens

(NL/9891747121) Mettmann, 09. Januar 2018 Was haben Twilight, Titanic und Brokeback Mountain gemeinsam? Sie sind alle in Kanada gedreht worden. Bella heiratete Edward in Squamish in British Columbia, Leonardo DiCaprio sank in den Wellen von Nova Scotia in die Tiefe und die beiden einsamen Cowboys Ennis und Jack schwiegen in den Wäldern der kanadischen Rocky Mountains. Kanada dient den US-amerikanischen Filmemachern nicht nur als beliebter Drehort, sondern Kanada selbst hat eine lebendige Filmszene zu bieten. Auf der Berlinale 2018 ist Kanada als exklusiver Partner zu Gast.

Film ab!

And Action!, heißt es in den Metropolen Kanadas an jeder Ecke. Kein Wunder, denn schlendert man durch Toronto, wechseln die Epochen mit jedem Schritt. Hier ein verschnörkelter Prunkbau mit Säuleneingang, dahinter eine Reihe rostbrauner historischer Lagerhäuser, dort glitzernde Bankentürme. Und direkt hinter der Metropole grünt die Natur. Die Kulturpolitik tut ihr Übriges. Drehgenehmigungen sind schnell erteilt. Die Liste der in Kanada gedrehten Filme ist lang: Capote, Catch me if you can, Fluch der Karibik, Schiffsmeldungen, Good Will Hunting, Rambo, Superman, Godzilla, Nachts im Museum, Sieben Jahre in Tibet, Das A-Team und viele mehr. Auch der mit drei Oskars prämierte Film The Revenant Der Rückkehrer wurde in Kanada gedreht. Ich habe nach einer Gegend gesucht, sagt Regisseur Alejandro G. Iñárritu, die vollkommen unberührt ist. Sie sollte rein, rau und poetisch zugleich sein. In Alberta ist er fündig geworden. Er filmte in den Badlands, im Bow Valley und in Kananaskis Country.

Berühmte Drehorte

Reist man nach Kanada, steht man irgendwann in einer ehemaligen Filmkulisse. Bereits bei der Ankunft am Vancouver International Airport kann man auf Spurensuche gehen. In dem Horrorfilmklassiker Final Destination sieht man eine Maschine von Gate 46 in den Himmel starten. Im Film fungierte der Flughafen als New Yorker John F. Kennedy Airport. In dem romantisch-erotischen Hollywoodfilm Fifty Shades of Grey, in dem sich die Studentin Anastasia in den Milliardär Christian Grey verliebt, küssen sie sich zum ersten Mal im Fahrstuhl No.3 des Fairmont Hotels in Vancouver. Die Lieutnant Governor Suite im 14. Stock wurde zu Christian Greys Schlafzimmer umgebaut. Für Filmfans bietet das Fairmont Hotel ein Mr. Grey Package an, eine Übernachtung in der Suite mit Champagner, Luxusfrühstück. Der Long Beach von Tofino auf Vancouver Island diente in Planet der Affen: 3 Survival, der im Sommer 2017 in den Kinos zu sehen war, als Kulisse. Auch trabten die Affen auf dem Rücken der Pferde durch die verschneiten Wälder der Rocky Mountains in Alberta.

Filmland Kanada

Unter Kennern gilt Kanada längst als Hollywood des Nordens. Knapp 80 Prozent aller Spezialeffekte für Hollywood werden in den Filmstudios in Vancouver, Toronto und Montreal produziert. Die kanadischen Filmstudios gehören zu den größten des Kontinents und liegen nur drei Flugstunden von L.A. entfernt. In den kanadischen Filmstudios entstanden zahlreiche Mystery- und Science-Fiction-Streifen wie Akte X, Alien vs. Predator, Mission Impossible, X-Men und Animationsfilme wie Rio oder der 2018 erscheinende Lost Case, in dem sich am Flughafen vergessene Gepäckstücke selbst auf eine abenteuerliche Reise begeben.
Kanada als Talentschmiede für Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler ist vielgestaltig. Durch Kanadas Besonderheit der Zweisprachigkeit konnte sich eine anglokanadische und eine frankokanadische Filmtradition herausbilden, denen eins gemeinsam ist: Beide Filmtraditionen grenzen sich vom übermächtig wirkenden US-amerikanischen Nachbarn durch subversive und existenzialistische Inhalte ab. Nicht Ikonen, sondern gebrochene, autarke und starke Charaktere hangeln sich durch das Leben.
Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Filmen und Filmemachern zählen der Frankokanadier Robert Lepage (Nô) sowie Denys Arcand (Die Invasion der Barbaren), David Cronenberg (Crash) und Atom Egoyan (Where the Truth Lies). Einige der wenigen deutsch-kanadischen Koproduktionen ist die Kinderserie Der kleine Vampir und die Drama-Komödie Hectors Reise, nach dem Bestseller von François Lelord, mit Veronica Ferres in der Rolle einer Wahrsagerin auf der Suche nach dem Geheimnis des Glücklichseins.

Kanada auf der Berlinale 2018

Auf der Berlinale 2018 wird Kanada als Country in Focus im Mittelpunkt des European Film Market (EFM) stehen. Das 2017 initiierte Programm Country in Focus gibt während der Internationalen Filmfestspiele die Gelegenheit, die Filmindustrie und das Filmschaffen eines ausgewählten Landes umfassend vorzustellen und hervorzuheben. Auf Einladung von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick wird Telefilm Canada die lebendige Filmszene Kanadas, Regisseure und Talente in Berlin präsentieren. Canada in Focus ist ein wichtiges Schaufenster für kanadische Filmschaffende, durch das der kanadische Film einem neuen Publikum zugänglich gemacht werden kann, sagt Carolle Brabant, geschäftsführende Direktorin von Telefilm Canada.
Zur Berlinale kommen jährlich Hunderte Künstlerinnen und Künstler und rund 350.000 Besucher aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt, um Impulse im globalen Filmgeschehen zu setzen und zu erleben. Das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele zeigt jedes Jahr etwa 400 Filmpremieren aller Genres. Wichtigster Treffpunkt für die Branche ist der European Film Market (EMF). Über 500 Firmen und knapp 10.000 Fachbesucher treten in kreative und geschäftliche Interaktion. Das kanadische Kino fühlt sich schon lange auf der Berlinale und dem EMF zu Hause, sagt Telefilm-Canada-Dirketorin Carolle Brabant. Die Kooperation als Country in Focus wird unsere langjährige Filmpartnerschaft mit Deutschland weiter stärken, so Brabant.

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Koffer weg – was nun?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zum Montrealer Übereinkommen

Koffer weg - was nun?

Koffer weg – was nun?

Am Donnerstag, den 22. September ist Herbstanfang! Bald starten die Herbstferien. Dann heißt es in vielen Familien wieder „Koffer packen und ab in den Flieger!“. Leider bleiben immer mal wieder Gepäckstücke auf der Strecke. Für den Fall der Fälle gibt es aber zum Glück das Montrealer Übereinkommen, beruhigt der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Herr Klingelhöfer, was regelt das Montrealer Übereinkommen?

RA Tobias Klingelhöfer: Es heißt in der Amtssprache „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“ und regelt unter anderem alles rund um verspätetes und verloren gegangenes Gepäck bei internationalen Flügen.

Was kann ein Fluggast tun, wenn sein Gepäck verloren geht?

RA Tobias Klingelhöfer: Verspätet sich der Koffer, darf der Passagier – bis das Gepäck wieder auftaucht – notwendige Dinge für den Aufenthalt kaufen. Dies können z.B. Kleider und Pflegemittel sein, die sich ansonsten im Koffer befinden. Es darf aber nur das gekauft werden, was auch wirklich benötigt wird und keinesfalls mehr wert sein als der Gepäckinhalt. Bei Vorlage entsprechender Quittungen ist die Fluggesellschaft zur Erstattung verpflichtet, wobei es eine Höchstgrenze von ca. 1.250 Euro gibt.

Wer haftet, wenn der Koffer verschwindet?

RA Tobias Klingelhöfer: Ist das Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die Fluggesellschaft – allerdings ebenfalls nur bis zu einem Höchstbetrag von rund 1.250 Euro. Wollen die Reisenden bei einem etwaigen Verlust mehr Geld, so sollten sie den Wert ihres Gepäcks bereits bei der Aufgabe angeben – in diesen Fällen fällt jedoch eine Extragebühr an. Einige Fluggesellschaften raten daher, die Wertgegenstände mit ins Handgepäck zu nehmen. In jedem Fall gilt, dass die Reisenden so schnell wie möglich schriftlich der Fluggesellschaft den Verlust bzw. die Beschädigung anzeigen müssen.

Wie kann man sich denn schützen?

RA Tobias Klingelhöfer: Da der Verlust von Gepäck meistens auf einen Fehler des Boden- oder Flugpersonals oder Diebstahl zurückzuführen ist, kann man sich kaum dagegen schützen. Experten raten darum oft dazu, auf teure Designer-Koffer zu verzichten. Diebe wittern darin größere Beute als in unauffälligen preiswerten Gepäckstücken.

Schrecken abschließbare Koffer denn Langfinger ab?

RA Tobias Klingelhöfer: Die Schutzwirkung von abschließbarem Gepäck ist begrenzt. Koffer abzuschließen ist besonders bei Auslandsreisen wenig hilfreich, denn der Zoll ist berechtigt, das Gepäck zu öffnen. USA-Reisenden hilft da allerdings ein so genanntes TSA-Schloss. Damit ist der Koffer abgeschlossen, die amerikanischen Sicherheitsbehörden haben aber einen Generalschlüssel zur Gepäckprüfung.

Bei Flugreisen ist das also geregelt. Aber wie sieht es bei Busreisen aus?

RA Tobias Klingelhöfer: Das Montrealer Übereinkommen bezieht sich zwar ausschließlich auf Flugreisen. Doch laut einem aktuellen Urteil haben auch Busunternehmen eine Obhutspflicht für Koffer und Taschen. In einem verhandelten Fall waren zwei Koffer einer Reisenden verloren gegangen. Sie verlangte Entschädigung. Das Unternehmen verwies auf einen generellen Haftungsausschluss in den AGB. Das war aber nicht rechtens, entschieden die Richter. Das Unternehmen muss nun Ersatz leisten (AG München, Az.: 283 Js 5956/15).

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/freizeit-und-reise

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Rundreise an die Ostküste Kanadas zum "Indian Summer 2015"

11-tägige Rundreise
diverse Reisetermine bis 05.10.2015

Rundreise an die Ostküste Kanadas zum "Indian Summer 2015"

DerTour

11-tägige Rundreise
diverse Reisetermine bis 05.10.2015

Kommen Sie mit uns in die Provinzen Québec und Ontario, wo moderne Städte mit historischem Herzen und faszinierende, scheinbar endlose Naturlandschaften kein Widerspruch sind. Diese Reise bietet die perfekte Balance zwischen Naturerlebnis und Kulturlandschaft der Städte. Klingende Namen wie Toronto, Ottawa, Montreal und Québec City sind Stationen dieser Reise, die Sie begeistern werden. Die Reise beginnt in Toronto, der Stadt die erst seit wenigen Jahrzehnten zu einer der wichtigsten wirtschaftlichen Metropolen Kanadas herangewachsen ist. Diese junge Frische spürt man auch in den Straßen der Stadt. Die fast sprichwörtliche Gelassenheit der Kanadier macht Toronto zu einer Stadt zum Wohlfühlen. Lassen Sie sich von dem grandiosen Naturschauspiel der Niagara Fälle begeistern. Weiter geht die Reise vorbei am Nationalpark der 1000 Inseln nach Québec City – der historischen Stadt am berühmten St. Lorenz Strom. Mit Montreal und der Hauptstadt Kanadas Ottawa sehen Sie moderne Städte mit historischem Herzen, das Zeugnis von der Leistung der ersten Siedler inmitten scheinbar endloser Naturlandschaften gibt. Weiter geht die Reise durch den beeindruckenden, ältesten Naturpark Ontarios, dem Algonquin Provincial Park nach Huntsville bevor die Reise wieder in Toronto endet.

Reiseverlauf

1. Tag: Frankfurt/M. – Toronto
Flug nach Toronto. Nach Ankunft werden Sie von unserer deutschsprechenden Reiseleitung begrüßt. Transfer zu Ihrem Hotel. 2 Nächte.
2. Tag: Toronto Stadtrundfahrt
Am Morgen beginnt Ihre Stadtrundfahrt, bei der Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole Toronto sehen werden. Die größte Stadt Kanadas und Hauptstadt der Provinz Ontario macht ihrem Namen, der übersetzt soviel wie "Treffpunkt" heißt, wirklich alle Ehre. Toronto ist eine moderne, aufgeschlossene Metropole, die bekannt ist für ihr buntes Völkergemisch in den verschiedenen Einwanderervierteln, ultramoderne Architektur mit der Skyline und dem 553 m hohen CN-Tower (Auffahrt inkl.) sowie ein umfangreiches kulturelles Angebot. Der Rest des Tages steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Unser Tipp für Toronto: Besuchen Sie den "Distillery Historic District" oder die "Art Gallery of Toronto". (F)
3. Tag: Toronto – Niagara Falls
Heute fahren Sie zu den weltberühmten Niagara Fällen, die nur etwa 1,5 Std. von Toronto entfernt liegen. Über die kanadischen Fälle fließt der Hauptteil des Flusses. Sie sind 51 m hoch und an ihrer breitesten Stelle fast 800 m breit. Sie erleben das Naturschauspiel hautnah auf einer Bootsfahrt mit der "Maid of the Mist" (wetterabhängig), die Sie in die gigantische Arena der "Horseshoe Falls" bis unmittelbar vor die Fälle heranführt. Durch die Scenic Tunnels (nicht im Preis eingeschlossen) gelangen Sie auf die Galerien zwischen den Fällen und der Felswand, wo sich Ihnen ein atemberaubender Anblick bietet. Unbeschreibliche Wassermassen – in der Minute 170 Mio. Liter – stürzen hier in die Tiefe. Im Anschluss fahren Sie durch die Obst- und Weinanbauregion Ontarios in den schönen Ort Niagara-on-the-Lake. Unser Tipp für die Niagara Fälle: Laufen Sie am Abend zu den Fällen, wenn diese in vielen bunten Farben schön angeleuchtet werden. 1 Nacht, ca. 130km (F)
4. Tag: Niagara Falls – Kingston – Brockvill
Sie folgen heute dem mächtigen St. Lorenz Strom und erreichen den Nationalpark der 1000 Inseln. Von Kingston aus unternehmen Sie eine ca. 1-stündige Bootsfahrt durch das Insellabyrinth und genießen phantastische Ausblicke. Farbenfrohe, kleine Sommerhäuser schmücken die Inseln; an manchen ragen Bootsanleger ins Wasser, an denen Segel- oder Motorboote angelegt sind. Anschließend fahren Sie weiter nach Brockville. 1 Nacht, ca. 465km (F)
5. Tag: Brockville – Québec City
Weiterfahrt entlang des St. Lorenz Stroms nach Québec City, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und Kanadas europäischste Stadt. 2 Nächte. ca. 460km (F)
6. Tag: Stadtrundfahrt Québec City
Am Vormittag erleben Sie während einer Stadtrundfahrt-/gang durch Québec City die einzige Festungsstadt Nordamerikas. Bestimmt sind Sie genauso begeistert wie Charles Dickens, der die Stadt im 19. Jh. besuchte: „Der Eindruck, den dieses Gibraltar des Nordens auf den Besucher macht – die schwindelnden Höhen, die Zitadelle, die in der Luft zu schweben scheint, die malerischen Straßen und die großartige Aussicht, die sich dem Auge immer wieder bietet – all dies ist einzigartig und unvergesslich.” Die völlig intakte Altstadt aus dem 18. Jh. gilt als einzigartig in Nordamerika und wurde von der UNESCO 1985 zum Weltkulturerbe erklärt. Stets wurde um diese Wiege der französischen Kultur in Amerika gestritten, ob einst mit Waffengewalt oder heute mit politischen Parolen. Sehen Sie das Château Frontenac, das Wahrzeichen der Stadt, inspiriert von den Schlössern an der Loire, das vielleicht meistfotografierte Hotel der Welt. Dann die Citadelle, jene sternförmig angelegte Festung, gelegen in der „Haute Ville” (Oberstadt) der Altstadt, dessen enge Pflastersteingassen am besten zu Fuß erschlossen werden. Am Nachmittag fahren Sie zu den Montmorency Fällen, deren Kaskaden 83m hoch sind und somit um 30m höher als die der Niagara Fälle sind. Weiter geht es zu einem Besuch des Albert Gilles Copper Art Museums inklusive Führung. Fahrt durch die pittoreske Landschaft mit Besuch einer Bäckerei (Chez Marie Bakery) die in 4. Generation seit 1652 in einem 150 Jahre alten Ofen Brot backt (Brotprobe mit Ahornsirupbutter inklusive). Im Anschluss daran besuchen Sie noch die Basilika Ste-Anne-de-Beaupré, die älteste katholische Kirche in Nordamerika und einer der bedeutendste Wallfahrtsort des Kontinents. Mehr als eine halbe Millionen Pilger kommen jährlich dorthin. (F)
7. Tag: Québec City – Montreal
Fahrt nach Montreal. Nach Ankunft begeben Sie sich auf eine Stadtrundfahrt durch Montreal, nach Paris die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt. Lassen Sie sich von dieser zauberhaften Metropole mit der Mischung aus französischem Charme und nordamerikanischem Lebensgefühl begeistern. Sie sehen u. a. die Stadtmitte mit ihren zahlreichen unterirdischen Einkaufsmöglichkeiten, Old Montreal, Place Jacques Cartier inklusive Stopp an der Notre Dame Kirche, das französische Viertel sowie das Finanzzentrum, die Hafenfront am St. Lorenz Strom, das Olympische Stadium und den Botanischen Garten. 1 Nacht. ca. 255km (F)
8. Tag: Montreal – Ottawa
Fahrt nach Ottawa, der idyllischen und lebenswerten Hauptstadt Kanadas. Auf einer ca. 2-stündigen Stadtrundfahrt erleben Sie die wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten, u. a. die prächtigen viktorianischen Regierungsgebäude auf dem "Parliament Hill", großzügig angelegte Parks und Alleen sowie die vielen Kirchen und Museen. 1 Nacht, ca. 200km (F)
9. Tag: Ottawa – Algonquin Provincial Park – Huntsvill
Am frühen Morgen Fahrt in den Algonquin Provincial Park. Die 7.600 qkm große, dicht bewaldete Hügellandschaft zwischen Georgian Bay und Ottawa River, ist durchsetzt von Sümpfen, Flüssen und Seen und besitzt einen bemerkenswerten Tier- und Pflanzenreichtum. Nach einem kurzen Halt im Besucherzentrum haben Sie die Möglichkeit, bei einem Spaziergang mehr über dieses weitgehend unberührte Naturschutzgebiet zu erfahren. Weiterfahrt in den Ort Huntsville, der am Eingang des Parks in der wunderschönen Naturlandschaft liegt. 1 Nacht, ca. 340km (F)
10. Tag: Huntsville – Toronto – Frankfurt/M.
Der Vormittag steht für letzte Souvenireinkäufe zur Verfügung. Am Nachmittag Fahrt an den Muskoka Seen vorbei zum Flughafen von Toronto (ca. 215 km). Rückflug nach Frankfurt/M. (F)
11. Tag: Frankfurt/M.
Ankunft in Frankfurt/M.

rogramm:
Die als "fakultativ" bezeichneten Ausflüge können nur als Paket im Voraus gebucht werden. Nachbuchungen vor Ort können nur in Ausnahmefällen mit einem Aufschlag vorgenommen werden. Unsere örtlichen Vertragspartner sind bemüht, das uns bestätigte Reiseprogramm ohne Änderungen oder Abweichungen durchzuführen. Änderungen, die die Reihenfolge der geplanten Besichtigungen betreffen, müssen wir uns vorbehalten. Die endgültige Reihenfolge sowie die Abfahrtszeiten werden von der Reiseleitung vor Ort bekannt gegeben.
Fluggesellschaft:
Lufthansa
Abflughäfen:
ab/bis Frankfurt M.
Lufthansa-Anschlussflüge ab/bis Berlin/Tegel, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Leipzig, München, Münster/Osn., Nürnberg und Stuttgart via Frankfurt
Reisetermine:
2015: 21.05., 17.09., 26.09., 01.10., 05.10.
An- u. Abreise:
Der An- und Abreisetag gilt jeweils als Reisetag. Flugzeiten bzw. Flugpläne können unter Umständen kurzfristig geändert werden.terschied unverändert.
Schutzimpfungen:
Offiziell sind z. Zt. keine Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen erhalten Sie gerne bei Ihrem Arzt oder dem Gesundheitsamt.
Mindestteilnehmerzahl:
Grundprogramm 20 Personen (muss seitens des Reiseveranstalters bis 28 Tage vor Reisebeginn erreicht werden).
Reisepapiere/Visum:
Deutsche Staatsbürger benötigen den bordeauxroten, maschinenlesbaren Reisepass, der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein muss. Bitte beachten Sie, dass für andere Staatsangehörige andere Einreise- und Visabedingungen gelten können. Weitere Informationen zur Einreise teilen wir Ihnen gerne mit.

Reisepreis / Termine:
17.09., 26.09., 01.10., 05.10.2015:
1.995,–€ bei Zimmerbelegung mit 3 Personen
2.095,–€ bei Zimmerbelegung mit 2 Personen
2.495,–€ bei Zimmerbelegung mi Person
Lufthansa-Anchlußflug nach Frankfurt M.

Preise pro Person, inkl Besichtigungsprogramm u. Eintrittsgelder

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Stilvoll verhüllt

Die neuen Hussenstühle von massivum bringen Abwechslung ins Esszimmer

Leipzig/Stuttgart, im Oktober 2014 – Sie sind echte Verwandlungskünstler: Ein stabiler Korpus aus massivem Pinienholz und ein strapazierfähiger Bezug aus Kunstleder machen die robusten Stühle der Serien Montreal, Bakersfield und Philadelphia zum familientauglichen Alltagsbegleiter im Esszimmer. Soll es festlicher sein, werden sie dank mitgelieferter Husse mit ein paar Handgriffen zu edlen Hinguckern. Die Hussenmöbel sind in verschiedenen Farbkombinationen ab sofort im Online-Shop von massivum erhältlich.

Die wandlungsfähigen Esszimmermöbel bietet massivum in drei Ausführungen an: Modell Montreal bringt eine extra hohe Rückenlehne mit, Philadelphia bequeme Armlehen und Klassiker Bakersfield gibt sich besonders schlank. Bei allen drei Modellen kann zwischen hellen oder dunklen Stuhlbeinen gewählt werden. Dank der dezenten Farben passen die Sitzmöbel zu vielen Einrichtungsstilen – mit und ohne Überzug. Auch solo machen die Stühle eine elegante Figur: Die Polster von Philadelphia und Bakersfied sind mit Kunstleder in einem neutralen Cremeton bezogen, Montreal ist in Braun oder Creme erhältlich sowie alternativ mit einer Polsterung aus samtiger brauner Mikrofaser im Vintage-Look. Jeweils eine Husse wird mitgeliefert. Dabei stehen die Farben Weiß, Sand, Taupe und Anthrazit zur Wahl. Die strapazierfähigen Hussen lassen sich leicht wechseln und sind waschbar. Klettstreifen sorgen für einen sicheren Sitz. Noch mehr Lust auf Abwechslung? Alle Hussen können auch einzeln bestellt werden. Für Puristen: Alle Stühle sind auch solo, also ohne Husse, zu haben.

Für einen besonders spannenden Kontrast sorgt die Kombination mit einem rustikalen Esstisch aus Naturholz, beispielsweise mit Stamford aus massiver Ulme, der mit seiner rauen Oberfläche im verwitterten Antiklook ein echtes Unikat ist. Im aktuellen Programm von massivum ist eine große Auswahl an weiteren Massivholztischen in verschiedenen Formaten, Stilen und Farbtönen erhältlich.

Alle Möbel können versandkostenfrei direkt bei massivum bestellt werden.

Weitere Informationen zu Philadelphia finden Sie unter:
http://www.massivum.de/armlehnstuhl-philadelphia-mit-husse.html

Weitere Informationen zu Bakersfield finden Sie unter:
http://www.massivum.de/hussenstuhl-bakersfield-171.html

Weitere Informationen zu Montreal finden Sie unter:
http://www.massivum.de/hussenstuhl-montreal.html

Weitere Informationen zu den Esstischen von massivum finden Sie unter:
http://www.massivum.de/esszimmer-moebel-essgruppe/essen-tische.html

Über massivum
massivum steht für hochwertige und individuelle Einrichtungsideen, Echtholzmöbel und Wohnaccessoires. Seit über zehn Jahren bietet das Unternehmen aus Leipzig, mit mittlerweile 100 Mitarbeitern,  Qualität und Service rund um massive Wohnkultur und kreative Einrichtungsideen. Als Multichannel-Unternehmen betreibt massivum derzeit einen umfangreichen Onlineshop in Deutschland (www.massivum.de) und Frankreich (www.massivum.fr) und drei Möbelhäuser in Leipzig, Stuttgart und Frankfurt am Main. Hier finden Kunden individuelle Möbel aus natürlichen Produkten wie Massivholz, Rattan, Bananenblatt, Leder und ausgewählten Stoffen. Wie stilvoll Möbel aus Massivholz sein können, beweist massivum seit vielen Jahren: Hölzer wie Palisander und Eichenholz, Pinie und Ulme kommen hier zum Beispiel geölt, gekälkt, lackiert oder im Used-Look zum Einsatz. Edler Kolonialstil, romantischer Landhaus-Chic und gemütlicher Hüttenstil, maritime Leichtigkeit und skandinavische Frische, aufgeräumtes Loft-Ambiente, angesagter Vintage-Stil und lebendige Exotik – massivum steht für Stil in allen Einrichtungs- und Wohnbereichen: im Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer, im Bad, Flur, Büro oder Kinderzimmer. Eine Vielzahl von Unikaten rundet das Sortiment und den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum Produkte ab.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.massivum.de

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