Tag Archives: moral

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Buchvorstellung: 1000 Dringlichkeiten und eine Notwendigkeit

Alles ist dem Wandel unterworfen, nur der Mensch scheint das zu vergessen. Wo ist der Mut zur Veränderung?

Wir leben in der Zeit des materiellen Überflusses. Den meisten Menschen, zumindest in der westlichen Welt, mangelt es eigentlich an kaum etwas. Trotzdem verspüren wir 1000 Dringlichkeiten, dies und das zu tun oder dies und das zu besitzen. Wir sind ständig auf der Suche. Jeder ist gestresst und unter Zeitdruck. Aber seltsamer Weise scheint niemand mehr das Bedürfnis zu haben, nach dem Sinn des Lebens zu suchen.

Ablenkung wurde zur Hauptbeschäftigung der Menschen

Wir lenken uns von allen möglichen Dingen ab, selbst von den wichtigen. Unser Leben wird durch die Industrie bestimmt, Natur findet keinen Platz mehr darin. Viele scheinen dabei aber zu vergessen, dass wir nicht abhängig von der Industrie sind, sondern die Industrie von uns. Unsere Abhängig bezieht sich auf die Natur, welche wiederum nicht abhängig ist von uns.

Es ist ein Trauerspiel, wie tief einige von uns in diesem System verankert sind. Es wird nämlich nicht halten. Die ständigen Katastrophen auf dem Geld- und Arbeitsmarkt sollten uns eine Warnung sein. Doch die Art und Weise wie die Medien über Katastrophen berichten bewirkt keine Veränderung. Sie fördern Pessimismus, keinen Optimismus.

 

„Der wahre Optimismus entlarvt den Pessimismus als Illusion und Ausweichmanöver: Der wahre Optimismus schließt nicht die Augen vor der Realität; vielmehr rüstet er den Menschen mit dem Mut, den Weg der Würde zu gehen.“

 

Keiner sieht die Welt mehr als Einheit.

Es fängt schon bei Ratgebern, ähnlich zu diesem hier, an. Meist beschränkt man sich auf die reine Theorie oder auf die reine Praxis. Es fehlt an einer Symbiose aus beidem. Und genau das bietet dieses Buch! Eine ganzheitliche Betrachtung der Themen, die unser Leben bestimmen. Durch die Gedankengänge des Autors wirst du anfangen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Religion oder Wirtschaft und Natur zu erkennen.

Mit diesen Erkenntnissen kannst du einen Neustart wagen. Habe den Mut zur Veränderung!

 

Klicke hier, um zu erfahren, was der Autor selbst über sein Werk zu sagen hat.

Das Buch ist erhältlich über www.indayi.de, bei amazon, bei anderen Online-Buchhändlern und bei deinem lokalen Buchladen um die Ecke.

Klicke hier, um das Buch auf amazon zu bestellen.

 

Bibliographische Angaben:
Erschien am 29.01.2019 bei indayi edition. ISBN-10: 3947003404, ISBN-13: 978-3947003402, Taschenbuch, 172 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

 

Über indayi edition:
indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Über den Verleger:
Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

————————————————-
Find us on social media!

http://indayi.de/
https://www.facebook.com/indayiedition/
https://twitter.com/indayi_edition

Sign up for our Newsletter:
http://indayi.de/newsletter

————————————————-
Folge uns hier:

http://indayi.de/
https://www.facebook.com/indayiedition/
https://twitter.com/indayi_edition

Melde dich für unseren Newsletter an:
http://indayi.de/newsletter

Pressemitteilungen

Mir nach, ich folge Euch! – Pflichtlektüre für Wähler

Das Buch „Mir nach, ich folge Euch!“ zeigt, warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Mir nach, ich folge Euch! - Pflichtlektüre für Wähler

Cover Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch!

Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die demokratiegefährdenden Methoden unserer Politiker und Parteien jeglicher Couleur.
„Mir nach, ich folge Euch!“, so hat der Kabarettist Volker Pispers einmal die Politik von Angela Merkel auf den Punkt gebracht. Eine zirkuläre Politik der Kanzlerin, die nur von einem einzigen Motiv getrieben scheint: Machterhalt.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten und besonders natürlich für Sie, den vergessenen Souverän, den (Wahl-)Bürger. Denn es enthüllt, wie Politiker Macht erlangen, festhalten, Konkurrenten ausbremsen und vor allem die Bürger derart dreist über den Tisch ziehen, dass diese es meist nicht einmal bemerken.

„Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet“, so lautet schließlich ein humoriger Spruch aus der Wirtschaft. Das scheint auch das Prinzip heutiger Politik zu sein. Dieses Buch liefert die evolutionspsychologischen und machtpolitischen Grundlagen um zu erkennen, warum Politik so funktioniert wie sie funktioniert und warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Der Autor Dr. Dr. Florian Willet, – Jurist, Ökonom, Philosoph und Kommunikationspsychologe – befasst sich mit den Spezialgebieten Neuropsychologie und Verhaltensökonomie.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch! Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen
Solibro Verlag 2018; [Reihe: Klarschiff Bd. 12] ISBN 978-3-96079-045-7
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 240 Seiten; Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A), 21,80 (CH)
Originalausgabe; E-Book: ISBN 978-3-96079-046-4 (epub) 14,99 Euro

Pressematerial

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

Pressemitteilungen

Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
Mein Erbe tut Gutes
Valentin Zick
Oranienstraße 185
10999 Berlin
+49 30 297724-17
presse@mein-erbe-tut-gutes.de
https://www.mein-erbe-tut-gutes.de/

Pressemitteilungen

Risikogesellschaft – Folgen der globalisierten Welt?

Fortschritt (gleich) Risiko? – Konzept der Risikogesellschaft – Logik, Wissen, Institution, Illusion – Kann mit dem Risiko planbar gelebt werden?

Risikogesellschaft - Folgen der globalisierten Welt?

Leuchtturm – Zeigt den Ausweg aus dem Risiko

„Jetzt bin ich der Tod, der Zerstörer der Welt“, beschrieb Robert Oppenheimer seine Gefühle, nachdem 1945 die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen war. Oppenheimer, der „Vater der Atombombe“, erkannte seinen Fehler. Sein Team von Wissenschaftlern hatte eine Waffe hergestellt, dessen tödliche Wirkung weit über ihre Vorstellungskraft hinausging. Die Entwicklung der Atombombe ließ keinen Raum für kontrolliertes Experimentieren. Experimente mussten notwendigerweise in der realen Welt mit allen verbundenen Risiken durchgeführt werden. Dies ist typisch für die heutige Risikogesellschaft, so der Soziologe Ulrich Beck: „Unsere Technologien sind mächtig geworden, dass wir ihre Folgen weder voraussagen noch reagieren können. Wir sind Opfer unseres technologischen Erfolges.“ Heute sind die atomaren Bedrohungen des Overkills und die Umweltzerstörung in den Hintergrund gerückt. Risiken der Technisierung und Globalisierung der Welt sowie politische Mächte beherrschen die Diskussionen.

Das Konzept der „Risikogesellschaft“, das Beck in den 1980er Jahren einführte, war ein unmittelbarer Hit in der Soziologie. Erkenntnis: die bisherigen nationalen Institutionen können auf Krisen durch die Verwirklichung von Risiken nicht angemessen reagieren. Dies gilt beispielsweise für den Klimawandel oder die Bankenkrise, bzw. die Macht des Internets: Unsere nationalen Institutionen bieten keine adäquaten Lösungen für Probleme auf globaler Ebene. Es gibt einen organisierten Mangel an Verantwortung.

Globale Risiken folgen der Logik des Marktes

Dass wir globale Risiken mit unserem Wissen und unseren Institutionen überwinden können, ist eine Illusion. Unsere Technologien entwickeln sich nicht auf einer rational geplanten Route, sondern setzen die unregelmäßige Logik des Marktes fort. Vor einem Jahrhundert hatte niemand vermutet, dass es eine Milliarde Kraftfahrzeuge auf unserem Planeten geben würde, geschweige, dass ein Wissenschaftler seine Auswirkungen auf die Atmosphäre testen können. Um einen solchen Test durchzuführen, mussten zunächst die Fahrzeuge hergestellt werden. Unser wissenschaftliches Labor, das ist die Welt. In der Praxis ist die Theorie ein Schritt nach vorn, macht es wenig Sinn, theoretische Zukunftsszenarien zu skizzieren. Die Hauptaufgabe der Theoretiker ist es, die Ergebnisse der Moderne kritisch zu bewerten.
Um die Auswirkungen der erkannten Risikogesellschaft (einigermaßen) beherrschbar zu machen, bedarf es verschiedener Techniken u.a. der globalen Rationalisierung der
Problemstellungen und das Anstreben von Resilienz.

Mit dem Risiko leben lernen

Hat sich das Risiko vermehrt? Auf jeden Fall hat es sich verändert. Bestand bei unseren Vorfahren noch das Risiko vom „Säbelzahntiger“ zerfleischt zu werden ist es heute das zersplitterte Smartphone Display, was uns Angst macht. Fakt ist, dass wir Menschen älter werden. Und das ist mit deutlich mehr Geld und Möglichkeiten und deutlich Krankheiten und Leiden verbunden. Trotzdem ist Angst und Schrecken weit verbreiten. Täglich erreichen uns Nachrichten was in unserer Welt gerade alles Schreckliches passiert und noch schlimmer was alles passieren könnte. Das ist hochinteressant, solche Nachrichten lösen eine ungemeine Faszination auf den Menschen aus. Vor der Globalisierung und den digitalen Medien gab es Gewalt und Tragödien auf der Welt. Früher hat das Wissen darüber den Menschen nicht erreicht. Heute ist es nur noch ein Mausklick entfernt. Dieser ständige Blick auf das Risiko von persönlichen Schicksalen verstellt den Blick für die Risiken der gesamten Gesellschaft.
Das beschreibt Beck als die Herausforderung: für Risiken der Risikogesellschaft hat der Mensch keine Antennen.

Wie überlebt die Risikogesellschaft?

Die Diskussion ist von Beck angestoßen und eingebettet in die Annahme, dass die Risiken eine Folge von wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Maßnahmen sind. Die Menschen denken zu viel in ökonomischer Hinsicht und auf der Grundlage ökonomischer Logik. Das ist nicht zu ändern. Beck meint, dass Öffentlichkeit, Politik und Moral korrigieren Handel, technologisch-wirtschaftliche Entwicklung und Wissenschaft nicht angemessen. Seine Feststellung ist, dass unser bisheriges System nicht in der Lage ist die Risiken zu beherrschen:

-Risiken sind nicht zeitlich begrenzt. (Selbst) Menschen, die noch geboren werden müssen, können unter den Risiken leiden, die heute verursacht werden.
-Risiken sind nicht mehr lokalisiert, sondern weltweit; jeder, unabhängig von Klasse , Rasse , Alter (oder) Geschlecht , erlebt die Risiken;
-Risiken haben die Fähigkeit, eine Gesellschaft nachhaltig zu stören;
-Risiken sind nicht sichtbar. „Um sie sehen zu können, sind wir auf Experten angewiesen.“

Diese Darstellung ist Teil II des Beitrages: Risikogesellschaft: Leben im Alltag

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
info@thegroundsag.com
http://www.thegroundsag.com

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Ratgeberbuch AUTISMUS

Autismus verstehen. Ein Ratgeber für Hilfesuchende.

 

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Schwierigkeiten in der Kommunikation

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Reich, schön und doch alleine? – Gesellschaftlicher Wandel 2014

Die Boulevardzeitschriften füllen das Sommerloch mit Diäten-Tipps, rund um die glückliche Liebe und erfolgreiche Partnersuche – Inhouse-Veranstaltung der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Reich, schön und doch alleine? - Gesellschaftlicher Wandel 2014

Seminarbeitrag: Gesellschaftlicher Wandel 2014 – Christa Appelt

Die Frage nach den Reichen und Schönen füllt die Seiten der Hochglanzzeitschriften – eine Märchenwelt ohne materielle Sorgen? Der Soziologe Prof. Dr. Thomas Druyen erforscht die Vermögenskultur rund um den Globus. Eine seiner Kernfragen ist: Was macht Geld mit der Psyche? Dazu fand der Soziologe heraus, dass die ethische und moralische Grundhaltung sich mit der Höhe des Vermögens offensichtlich ändert. Bei 5 oder 50 Millionen macht es keinen Unterschied, denn leider wächst die Gier nach immer mehr mit dem Bankkonto. Festzustellen war auch, dass der, der nichts hat, seine Gier in Wut kanalisiert. Und die Wut ist leider mehr als genug aktuell weltweit vertreten.

Fokus: Einen Partner fürs Leben

Wer also nun einen Partner sucht, der sucht – reich und schön, Sexappeal, Liebesglück und Wohlstand? Gibt es noch weitere wichtige Dinge im Leben? Entscheiden nur Erfolg und Reichtum über das Liebesglück? Eine Mitarbeiterschulung der Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH. Christa Appelt führt im Rahmen von regelmäßigen Diskussionen zu diesen Fragen in den Berliner Räumlichkeiten, Unter den Linden durch.

Inhaberin Christa Appelt, des gleichnamigen Unternehmens liegt es im Besonderen am Herzen, dass für eine erfolgreiche Partnervermittlung der zentrale Fokus auf den Kunden, seine Wünsche und Vorstellungen gerichtet werden. „Es muss von dem Vermittler verstanden werden, welche Motivation der Klient mitbringt und nach was gesucht wird. Erfolgreich kann man als Partnervermittler nur sein, wenn man sich dabei in die Personen hineinversetzt“, so Christa Appelt.

Der Wunsch: Der richtige Partner für viele Lebenslagen

Ja, das ist schwierig. Zwar haben sich die Geschlechterrollen deutlich verschoben, die Zeiten – Mann geht arbeiten, Frau kümmert sich um die Familie – sind eigentlich vorbei. Heute haben auch viele Frauen großen beruflichen Erfolg. Heute zählt: Erfolgreich im Job, Karriere machen kostet Zeit und bedeutet viel Arbeit und bei ganz viel Glück, kann nebenbei auch noch die Familie gegründet und aufgebaut werden. Doch dieser Erfolg verlangt sehr großes Engagement und Verzicht. Viele Karrierefrauen und Männer stehen dann mit Mitte Dreißig beispielsweise ohne Lebenspartner da und fangen dann an zu suchen, so sieht es der Masterplan vor.

Woran scheitert es den Partner für das gemeinsame Leben ohne Hilfe, also alleine zu finden?

Zeitdruck, Verpflichtungen, Wo kann man suchen und wird fündig – Herausforderungen und Faktoren, die schwer zu lösen sind. Das Internet revolutionierte auch die Partnervermittlungsbrande. Dank Internet bieten sich sehr viele Möglichkeiten. Eine regelrechte Partnervermittlungsmaschinerie ist entstanden, das Ziel vieler dieser Unternehmen liegt aber oftmals der Fokusschwerpunkt eigenen Gewinn zu generieren. In der Diskussion mit allen Teilnehmern berichtet Christa Appelt von den langjährigen Erfahrungen: „In den Unternehmensanfangszeiten trauten sich nur wenige Karrierefrauen die Hilfe einer seriösen und professionellen Partnervermittlung in Anspruch zu nehmen. Das hat sich glücklicher Weise gewandelt, die Hemmschwelle ist niedriger, aber die Verantwortung für seriöse Partnervermittlungsunternehmen ist durch die vielen online Angebote ohne die Werte wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ethik stetig am Wachsen.“

Frau Christa Appelt weist darauf hin, dass die Verantwortung der Partnervermittlung und ihrem qualifizierten Team unter anderem darin liegt, dass die klassische Partnervermittlung für ihre Klientel eine immer größere Bedeutung einnimmt. Partnerschaft auf Augenhöhe ist für alle Menschen ein Schlüssel für eine erfolgreiche langfristige Partnerschaft. Die Praxis zeigt, dass Karrierefrauen häufig unglücklich sind, weil Männer vor starken Frauen Angst haben, oftmals nicht mit einer erfolgreichen Frau umgehen können. Der gesellschaftlicher Wandel ist hierbei noch nicht bis in den Kern vorgedrungen, so berichten Betroffene von ihren Erlebnissen, dass Probleme dann anfangen, wenn die eigene Frau z. B. mehr verdient und erfolgreicher ist. Die Begegnung auf Augenhöhe ist oftmals sehr, sehr schwierig. Weitere Beispiele wurden diskutiert.

Hinzu kommt die Frage: „Ob Geld die Liebe verändert?“ Studien hierzu haben ergeben, dass trotz gesellschaftlichen Wandels, trotz der Emanzipierung tief in der Grundstruktur des Menschen verankert ist: „Jeder Mann möchte seine Gazelle erobern und erlegen.“ Das gilt quer durch die Gesellschaft und ist auch bei Heiratswünschen von Millionären so. „Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, müssen durch die gesellschaftlichen Veränderungen ihre Privatsphäre vor unliebsamen Überraschungen und negativen Einflüssen besonders im Medialen Zeitalter noch besser schützen. Märchen und Geschichten wie bei Pretty Woman sind für große Kinos gemacht – der Alltag lehrt anderes. Eine erfolgreiche Partnerschaft baut auf Vertrauen, Seriosität, Ethik und natürlich eine große Portionen an Liebe. Dieses Verständnis und die Achtsamkeit dieser Werte sind für die klassische Partnervermittlung das Fundament, darauf begründet der Erfolg der Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung „, so Frau Appelt.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH
Gunnar Appelt
Unter den Linden 16
10117 Berlin
+49 30 214 785 87
presse@christa-appelt.de
http://www.christa-appelt.de

Pressemitteilungen

Rhetorik-Seminar in der Champagne

Zuhören, Denken, Reden – Von der abstrakten Elite zur konkreten Persönlichkeit

Rhetorik-Seminar in der Champagne

Vom 15. bis zum 17. Mai findet ein deutschsprachiges Rhetorik-Seminar der Extraklasse in der Champagne statt.

Extraordinary Incentives bietet zusammen mit dem Philosophen und Rhetoriker Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün ein Rhetorik-Seminar statt. Das Ziel des Seminars ist die Schärfung der Kommunikation in Verhandlungen, Konzentration, Sprachbildung, die Entwicklung zielführender Denkmuster und die Bildung strategischer Moral für Eliten.

In der Seminarpauschale ist ein umfangreiches Rahmenprogramm inkludiert. Die Höhepunkte sind eine private Champagner-Verkostung in einem berühmten Champagner-Haus, eine geführte Wanderung durch die Weinberge und eine Stadtführung mit Überraschungen durch die mittelalterliche Stadt Troyes.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Informationen und Anmeldungen über die Seite www.extraordinary-incentives.com . Bildquelle:kein externes Copyright

Organisation von außergewöhnlichen Incentive-Reisen, Seminaren und Konferenzen mit VIP-Charakter

Extraordinary Incentives
Anne-Katrin Sträßer
Anna-Schneider-Steig 17
50678 Köln
017661011146
astraesser@extraordinary-incentives.com
http://www.extraordinary-incentives.com

Pressemitteilungen

Die Olympischen Spiele im Fokus der 9 Levels

Rainer Krumm über Wertesysteme im Kontext der Olympischen Spiele 2014

Die Olympischen Spiele im Fokus der 9 Levels

Die Welt schaut nach Sotchi zu den Olympischen Winterspielen. Gerade bei diesen Spielen wird viel über Moral, Ethik und Werte gesprochen und berichtet. Vielfach werden diese Themen miteinander verwechselt und vermischt. Daher liegt es nahe, einen Blick auf die Olympischen Spiele mit den Wertesystemen der 9 Levels zu werfen.

Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit wurde 1894 als Wiederbegründung der antiken Festspiele in Olympia auf Anregung von Pierre Coubertin beschlossen. Als „Treffen der Jugend der Welt“ sollten sie dem sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung dienen. Dieser Grundgedanke ist sehr stark im grünen Level zu finden.

Betrachtet man die heutigen Situationen rund um Olympia, dann kommen einem kritischen Betrachter gleich mehrere Farben – fast wie die olympischen Ringe in den Sinn: Grün für die Grundidee des harmonischen Miteinanders, Orange für den Wettstreit und den Willen zum Sieg. Grün auch der olympische Gedanke „dabei sein ist alles“. Blau für die kontrollierenden und regulierenden Funktionäre, Schiedsrichter und nicht zuletzt das Sicherheitspersonal, sofern sie sich an die Regeln halten. Rot für Manipulation, Korruption und Spielbetrug sowie Doping. Gelb für das Vernetzen von Kulturen, Menschen und Sport. Orange für die Vermarktung und Purpur für die Rituale und Traditionen rund um die Grundidee des Fackellaufs. Das Ranking des Medaillenspiegels hat ebenso Orangene Züge, weshalb es auch viele Grüne eben auch ablehnen.

Inwiefern das Internationale Olympische Komitee IOC den Grundgedanken der Spiele gerecht wird steht in Sternen, bzw. Ringen.

Das Modell der 9 Levels of Value Systems ist eine wissenschaftlich fundierte Methode für Coaches, Trainer und Berater. Damit lassen sich die Wertesysteme von einzelnen Personen und Teams sowie die aktuelle Wertekultur von Unternehmen erfassen, um diese mit neuen Marktanforderungen abzugleichen.
Mehr Informationen unter www.9levels.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

Kontakt:
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

Pressemitteilungen

Das Moralverständnis der Banken: Wie denken Finanzmanager selbst darüber?

Interviews mit 38 Top-Managern des Finanzmarktgeschäfts zeigen, dass Gewinnmaximierung und Ethik kein Widerspruch in sich sein müssen | Empirische Studie bei Springer Gabler erschienen

Das Moralverständnis der Banken: Wie denken Finanzmanager selbst darüber?

Abb.: Coverabbildung des neuen Buchs Strategien der Moral am Kapitalmarkt von Springer Gabler

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 10. September 2013. Seit Beginn der Kapitalmarktkrise 2008 läuft eine Debatte über die Finanzmoral. Der angesehene Bankier mutierte zum Banker, mit dem Begriffe wie Gier und Verantwortungslosigkeit assoziiert werden. In der öffentlichen Wahrnehmung haben sich Ethik und Finanzgeschäfte scheinbar zu diametralen Gegensätzen entwickelt. Parallel dazu wird die Forderung nach moralischem Handeln an den Finanzmärkten immer lauter. Nach Meinung von Irina Kummert, Präsidentin des Ethikverbands der Deutschen Wirtschaft e.V., ist „laut“ aber nicht gleich zu setzen mit „konkret“. Im Interview mit Springer für Professionals sagt die Expertin, dass Banker und andere Top-Finanzmanager zwar individuelle ethische Grundsätze haben, sie aber eine verbindliche Definition von Moral vermissen. Kummerts empirische Studie „Strategien der Moral am Kapitalmarkt“, die jetzt bei Springer Gabler erschienen ist, gibt umfassende Einblicke in das Denken und Handeln von Finanzmanagern.

Im Rahmen ihrer Studie hat Kummert prominente Kapitalmarktmanager in strukturierten Interviews gefragt, wie Ethik und Moral in ihr tägliches Handeln einfließen. Die Ursache für das Fehlen eines einheitlichen Verständnisses von Ethik sei laut der Autorin auch darin zu sehen ist, dass die mediale Stimmungslage Finanzexperten nicht zur offenen Selbstkritik bewegt. Nach Aussage der Befragten sei es nicht mehr en vogue zu sagen: „Da habe ich einen Fehler gemacht.“ Irina Kummert fordert daher eine vorurteilsfreie Gesprächskultur: „Im Rahmen der von mir durchgeführten Studie befanden sich meine Gesprächspartner aufgrund der zugesagten Diskretion im Umgang mit den mir überlassenen Informationen in einem geschützten Raum und waren entsprechend authentisch. Eine Gesprächskultur, die möglichst frei von Vorverurteilungen ist, wäre aus meiner Sicht hilfreich, um schneller zu konstruktiveren Ergebnissen zu kommen und sollte Regulierungsmaßnahmen zwingend ergänzen.“

Eine dieser Vorverurteilungen sei darin zu sehen, dass Gewinnmaximierung am Kapitalmarkt fälschlicherweise per se als unethisch angesehen werde. Ein Widerspruch von Moral und Gewinnerzielung ergebe sich aber nur dann, wenn lediglich zum eigenen Vorteil unfair agiert werde, etwa wenn auf der einen Seite ein Bankmitarbeiter bewusst falsch informiert oder auf der anderen Seite Anleger aufgrund enttäuschter Renditeerwartungen Banken verklagen. Kummert fordert insofern eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas. Denn alleine durch zunehmende Regulierung werde der Mensch in wachsendem Maße zum reinen Systemagenten, was sehr wenig mit Ethik und Moral zu tun hätte. Die Mehrzahl der Regulierungsmaßnahmen habe zudem nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt und mehr geschadet als genutzt. Einen menschlichen Umgang miteinander zu fördern sollte grundsätzlich nicht an den Staat delegiert werden, so die Wissenschaftlerin.

Dr. Irina Kummert rekrutiert als Geschäftsführende Gesellschafterin der IKP Executive Search GmbH Führungskräfte für Banken und Kapitalanlagegesellschaften und setzt sich als Präsidentin des Ethikverbands der Deutschen Wirtschaft e.V. dafür ein, dass die Mechanismen der Ethik transparent gemacht werden. Überdies engagiert sie sich für den konstruktiven Austausch zwischen Repräsentanten wissenschaftlicher Ethik und Unternehmensvertretern. In ihrer Studie zeigt sie an konkreten Beispielen, wie Ethik und Moral von Politikern, Journalisten und Anlegern auch genutzt wird, um Eigeninteressen zu verschleiern. Der Blick hinter die Kulissen des Kapitalmarktgeschäfts zeigt, dass Gewinnmaximierung nicht per se im Widerspruch zu Moral steht – gerade dann nicht, wenn unternehmerisches Handeln glaubwürdig ist.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1435145-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4596230.html | Springer für Professionals: Interview mit Irina Kummert
www.springer-gabler.de/978-3-658-03508-2 | Informationen zum Buch

Kontakt:
Karen Ehrhardt | Manager Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.

Kontakt:
Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Karen Ehrhardt
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
tel +49 611 7878 394
karen.ehrhardt@springer.com
http://www.springer-gabler.de