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Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

(Bildquelle: www.pd-f.de / Peter Barzel)

Ein Fahrrad und ein Schlafsack: Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Overnighter. Die kurzen Fahrradtrips helfen, dem Alltagsstress zu entfliehen und in der Natur neue Energie zu tanken. Zusätzlich lernt man seine Heimatregion noch besser kennen. Für Gunnar Fehlau, Gründer des pressedienst-fahrrads, gehört ein solches Micro-Adventure schon zur Routine, denn damit kann er seine Leidenschaften Radfahren und Abenteuer miteinander verbinden. Eindrücke seiner Fahrt schildert er in einer Reportage.

(pd-f/gf) Kaum 50 Meter von der Haustür entfernt steuere ich meinen „Finder“ von Velotraum auf einen kleinen Weg durch eine Schrebergartenanlage. Vom aalglatten Asphalt der Stadt geht es hier auf Schotter und Splitt. Das Abenteuer kann beginnen. Auch heute genügen wieder nur wenige Kurbelumdrehungen und ich bin in einer anderen Welt. In meiner Welt. Hier gibt es nur ich, mir und mich. Kein Terminkalender, keine Elternabende, keine Meetings, keine Steuererklärung und keine Diskussionen über den Status der Beziehung oder die Erziehung pubertierender Jungs. Nur mein Rad, ich und das kleine Abenteuer bis zum nächsten Morgen. Die Losung lautet: Laktat, Landschaft, Lagerfeuer. In der Bike-Szene heißt das Overnighter. Für mich ist es der Schlüssel zum ausgeglichenen Leben. Ausgleich trifft es sehr gut. Schließlich geht es um Balance, um Gleichgewicht. Hohe Lasten verlangen starke Gegengewichte. Oder halt einen entsprechend langen Hebel. Mein Hebel gegen übertakteten Alltag ist der Overnighter mit dem Rad: Ohne Maßnahmenpläne, Meilensteine oder 360-Grad-Feedback. Allerdings: Der Passion Overnighter frönt man in Deutschland meist in der Grauzone der Legalität. Das Errichten eines Nachtlagers ist nur mit Erlaubnis des Landeigentümers erlaubt. „Lager“ beginnt spätestens beim Aufbau von Tarp oder Zelt. Offenes Feuer ist in der Regel im Wald auch untersagt. Deshalb hat sich das „ungeschriebene Gesetz“ etabliert, bei Waldbrandgefahr kein Feuer zu entzünden. Jeder agiert eigenverantwortlich.

Den passenden Begleiter fürs Abenteuer wählen

Ich halte es einfach: Bis zum nächsten Morgen passiert nur, was ich will, alles wird gemacht auf die eine Weise, die ich für richtig halte und zwar in meinem Tempo. Jede Sekunde kann ich die Richtung, das Tempo und das Ziel ändern. Und das Tempo geht erst einmal in den Keller. Der Anstieg zur Diemardener Warte ist im alpinen Sinne keine Herausforderung, aber nach einer abgerundeten 50-Stunden-Woche und erheblicher familiärer Friktion vor dem Loskommen löst der Anpressdruck in den Beinen den Stress als Pulstreiber bündig ab. Ist mir aber egal! Ich schalte in den leichtesten Gang meiner Getriebenabenschaltung und kurble genussvoll und langsam der Anhöhe entgegen. Dem Finder ist mein Tempo egal. Das Rad ist ein idealer Begleiter für Abenteuerfahrten, da es eine Mischung aus Mountainbike und Reiserad ist. Dank breiter Reifen, in meinem Fall „G-One“ von Schwalbe, ist der Fahrkomfort sowohl im Gelände als auch auf der Asphalt gegeben. Zusätzlich ist mein Rad mit einem „CDX“-Riemen von Gates ausgestattet. Der Vorteil des Riemens im Gelände: Dreck und Schmutz sind einfach mit Wasser zu entfernen und man braucht im Gegensatz zur Kette kein weiteres Schmiermittel. Außerdem hält ein Riemen rund dreimal solange wie eine Kette, was ihn insbesondere für Vielfahrer und Weltreisende interessant macht.

Ein Hauch von Kanada: Ab ins Wasser!

Einen Hügel weiter plumpse ich ins Wendebach-Tal und folge ihm für einige Kilometer ostwärts. Der Weg kreuzt den Bach einige Male. Es gibt kleine Fußgängerbrücken oder präparierte Flussquerungen für Forstfahrzeuge. Ich bahne mir den Weg durchs Wasser und ein Hauch von Kanada und totaler Freiheit wabert durch meinen ganzen Körper. Anschließend führt mich mein Weg zum Hurkutstein im Rheinhäuser Wald. In der sagenumwobenen Felsspalte soll vor über 600 Jahren ein Einsiedler gelebt haben. Kein schlechter Ort für eine Pause. Der idyllische Teich samt Bank vor der Höhle ist ideal. Im Anschluss geht es auf die Jägersteine, eine imposante Felsformation mit ebensolchem Ausblick. Es ist später Nachmittag und ich mache mir langsam Gedanken übers Abendessen: Als Prolog für den Abend gibt es ein Einzelzeitfahren durch den Wald zum nächstgelegenen Supermarkt. Ich liebe diese spontanen, lustvollen und vordergründig unnützen Wechsel aus kontemplativem Naturgenuss und testosterongetränkten Passagen harten Radsports. Ich bin halt alter Pfadfinder und vormals zackiger Radsportler.

Kommunikation aufs Wesentliche reduzieren

Im Rewe geht es weiter, wie im Wald: Es gibt, was mir gefällt und spontan in den Sinn kommt. Zwei gute Steaks, Gemüse, ein wenig Antipasti und Bier. Zugegeben, das ist die Achillessehne des Overnighters: Glasflaschen und Mountainbike verstehen sich nicht sehr gut. Biergenuss und Dosen aber eben auch nicht so recht. Sicherheit gewinnt: Dosenbier wird in den wasserdichten Bikepacking-Taschen von Ortlieb verschwinden. Kaum mehr als die Tagesschau dauert das Verproviantieren im Supermarkt und nach den einsamen Stunden im Wald fühlt es sich schon irgendwie fremd an. Immer wieder faszinierend, wie schnell ich mich beim Mäandern durch die Wälder rund um meinen Heimatort entzivilisiere. An Fleischtheke und Kasse belasse ich es bei einem netten Bitte und Danke und gehe nicht auf die Smalltalk-Avancen der freundlichen Verkäuferinnen ein. Diese Laberschicht in der dünnen Haut der Zivilisation mag manche Menschen wärmen, mich schreckt sie allzu oft. Zeit, zurück in die Ein- und Achtsamkeit zu gehen. Zeit, zurück in den Wald zu fahren. Zeit, ein Lager für die Nacht zu suchen.

Ein guter Spot zum Einschlafen

Ich pedaliere flussaufwärts durchs Gartetal und male mir aus, wie der ideale Biwak-Platz für heute Nacht aussehen sollte. Der Himmel ist wolkenlos, der Wind recht still und ich bin noch nicht all zu spät dran. Alles spricht für ein Biwak auf einem Hügel mit Blick in den Sonnenuntergang. Eine Schutzhütte oder Unterstand braucht es heute Nacht nicht. Dafür aber einen Platz, an dem sich gefahrlos ein grillgerechtes Feuer entfachen lässt. Die Sache mit dem Feuer verhält sich für mich ähnlich wie das Thema Bier: Sicherheit steht über allem. Kein Glas auf dem Rad und kein Feuer bei Waldbrandgefahr. Ich biege aus dem Gartetal südwärts in die Hügel ab, um auf eine Osthangseite zu gelangen. 200 Höhenmeter stellen sich mir in den Weg. Die Einkäufe machen sich bemerkbar und ich komme ordentlich ins Schwitzen. Der Preis für die Mühen ist ein neuer Biwak-Spot unterhalb einer Burgruine mit perfektem Blick auf die Hügel des Weserberglandes. Mir bleibt sicher noch mehr als eine Stunde bis die Sonne dort am Horizont hinter den Bergen verschwindet. Genug Zeit fürs Nixtun. Na gut: Kurz checke ich die Bundesliga-Ergebnisse, aber dann ist wieder Flugmodus und das Lagerfeuer muss vorbereitet werden.

Aufräumen und ab nach Hause

Die Sonne ist längst untergegangen, das Feuer hat mir zwei fantastische Steaks gegart und der Schlafsack ist ausgerollt. Fledermäuse kreisen ums Lager, Mücken haben den Weg soweit hoch in den Hügel nicht gefunden. Zeit für einen Absacker. Heute gönne ich mir eine seltene Freude, weil die Situation ausreichend sicher ist: Aus dem Schlafsack heraus ins Feuer zu schauen und dann irgendwann einfach einschlafen. Ich liebe das!Auch der Overnighter-Morgen beginnt perfekt: mit einem Lagerfeuer. Das wärmt die Hände und sorgt für heißen Kaffee. Für mich besteht der Unterschied zwischen den Nächten in der Natur und denen in geschlossenen Räumen in der Verkehrung der Erholung: Ich schlafe im richtigen Bett bequemer und körperlich erholsamer, aber nur in der Natur kommt der Geist wirklich zu Ruhe. Vor meiner Abfahrt entferne ich noch alle meine Spuren und packe meinen Müll wieder ein. Eine weitere Regel für einen Abenteuerradfahrer. Und so rolle ich kaum zwei Stunden nach dem Aufwachen zuhause auf den Hof und bin frisch und voller Tatendrang für einen tollen Tag mit der Familie.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Freizeit/Hobby

Hörprobe: Das Morgen-Ritual, die beste Glücksprogrammierung, um in den Glücksflow zu kommen – „Die 4 Glückssäulen der Primitiven“ von Dantse Dantse

indayi edition veröffentlicht eine Hörprobe: Ein Dankes-Ritual für den Morgen mit magischer Wirkung, damit man morgens in den Glücksflow kommt! So beginnt man den Tag mit einem Danke und einem Lächeln.

 

Man beginnt jeden Morgen mit einer kleinen Stillezeit nach dem Aufwachen. Man steht nicht sofort auf und fängt den Tag einfach so an, ohne einen glücklichen Vertrag (Glücksvertrag) mit dem Tag gemacht zu haben. Wenn man nach dem Aufwachen schnell zur Toilette gehen muss, dann tut man es, aber man kommt wieder zurück ins Bett oder setzt sich ruhig auf einen Stuhl oder den Boden, auf die Couch oder man legt sich hin.

Nun machst man ein kleines Dank-Gebet oder eine kleine Dank-Meditation. Man fängt jeden Tag mit einem Danke an: danke, dass man gut geschlafen hast, die Nacht überstanden hat und gesund aufgestanden ist. Denn viele Menschen legen sich abends ins Bett und stehen nie wieder auf. Man sagt danke, dass man noch lebt und gesund ist. Danke an jedes Körperteil, das nun wach ist und von den man den ganzen Tag getragen wird.
Zum Beispiel:

Ich danke dir, meine Seele, dass du gesund bist und mich gelassen machst. Ich danke dir, mein Kopf, dass du ruhig bist und mich denken lässt; ich danke euch, meine Augen, dass ihr mir heute wieder ermöglicht, dass ich gut sehe; ich danke euch, meine Ohren, dass ich die schönen Lieder des Windes hören kann; ich danke dir, meine Nase, dass ich gut riechen kann; ich danke euch, meine Beine, dass ich mich heute schmerzfrei bewegen kann…

Man stellt sich bei der Meditation oder dem Gebet vor, wie man den Tag schön und glücklich gestaltet und wie schön er wird. Man beschließt, dass es einem gut gehen wird und dass man sein Bestes dafür geben wird, auch alle Schwierigkeiten des Tages erfolgreich zu meistern, soweit man kann, und dass man die Schwierigkeiten, die man nicht meistern kann, als solche annimmt. Man beschließt, dass man mit allen Menschen gut auskommen wird, auch mit denen, die einen nicht mögen. Dabei übergibt man Gott den Teil, den man nicht schaffen kann:

Ich werde mein Bestes tun, damit es mir und allen Leuten gut geht. Ich werde dazu beitragen, dass meine Handlungen mich und andere Men-schen glücklich machen. Ich werde für Frieden sorgen. Wenn ich es nicht kann, wenn es Momente gibt, in denen ich schwach werde und es nicht schaf-fe, überlasse ich dir, Gott, die Aufgabe mich zu leiten und dafür zu sorgen, dass ich mein Ziel dennoch erreiche. Dafür möchte ich mich bei dir schon jetzt bedanken.

Während dieses Gebets oder der Meditation wünscht man, dass es allen Menschen auf der Welt gut geht, dass sie in Freiheit und Frieden leben, dass sie Glück haben und ihr tägliches Brot bekommen. Man wünscht, dass niemand hungern und leiden soll. Wenn man Auto fahren muss, wünscht man allen Autofahrern eine unfallfreie Fahrt.
Man beschließt, dass man sich mit all seinen Möglichkeiten und seinem Willen dafür einsetzen will, dass diese Vision Wirklichkeit wird und dass man fest daran glaubt.
Man beendet das Gebet mit:

Ich liebe mich, ich liebe die Welt und ihre Menschen, die Tiere und die Natur, ich liebe Gott und danke ihm und allen lächelnd für diesen wunderbaren Tag.

Dann nimmt man sein Glückstagebuch und schreibt 7 Dinge dort hinein, für die man heute dankbar sein wird. Man liest (leise oder laut, je nachdem, wie es einem möglich ist und einem gut tut) diese 7 Dinge jeweils 7-mal.
Man bedankt sich dafür:

Ich danke, dass ich mich über diese 7 Dinge freuen kann und ich werde mich einsetzen, damit sie mich und meine Mitmenschen glücklich machen. Der Tag beginnt gut.

Und erst dann steht man „richtig“ auf, fängt den Tag aktiv mit einem Glücksflow an und macht was man will, Sport, Kaffee, duschen, PC an usw.

 

Essen/Trinken

Die Öko-Bilanz der 10 beliebtesten Frühstücksprodukte

Umweltschutz fängt morgens an

Die Öko-Bilanz der 10 beliebtesten Frühstücksprodukte

Öko-Bilanz beim Frühstück

Hamburg, 12. Juni 2014. Bei einem allmorgendlichen Ritual fragt sich vielleicht so mancher: Wie viele CO2 erzeugt eigentlich mein Frühstück? Obwohl Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln immer wichtiger wird, wissen die wenigsten, wie groß der CO2-Fußabdruck von Brötchen, Käse und Co. ist. Daher wurden nun die 10 beliebtesten Frühstücksprodukte der Deutschen verglichen. Die Unterschiede sind enorm. Während ein Kilogramm Margarine lediglich 1.350 g CO2-Emissionen produziert, schlägt ein Kilogramm Butter mit 23.800 g CO2 zu Buche. Wer also sein Frühstück genauer unter die Lupe nimmt, kann bereits morgens etwas für die Umwelt tun.

Lebensmittel beanspruchen Ressourcen und Umwelt: Wer bei der Wahl seiner Lebensmittel auf die CO2-Bilanz achten will, muss einiges berücksichtigen. Kultivierung oder Zucht, Verarbeitung, Transport und Kühlung – bei diesen Arbeitsschritten werden Rohstoffe und Energie verbraucht sowie CO2 freigesetzt. Das alles macht die Öko-Bilanz von Lebensmitteln aus. Und diese ist hierzulande von größter Relevanz, denn laut einer Studie des Öko-Institut e.V. konsumiert ein 2-Personen-Haushalt 500 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr. Das sorgt jährlich für unglaubliche 1,74 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf! Zum Vergleich: Mit einer handelsüblichen Waschmaschine, die pro 90-Grad-Waschgang knapp 1.060g CO2 erzeugt, kann man für den gleichen Emissionswert 1.641 Mal waschen!

Die 10 beliebtesten Frühstücks-Produkte im CO2-Vergleich: Die wichtigste Mahlzeit hierzulande ist das Frühstück – knapp 70% gönnen sich täglich eine morgendliche Stärkung. Grund genug, die beliebtesten Frühstücks-Produkte der Deutschen zu vergleichen. Dazu wurden die neuesten CO2-Emissions-Werte des Öko-Instituts herangezogen. Je nach Sorte, Saison oder Herkunftsland können diese Werte zwar schwanken, doch die Tendenzen sind eindeutig.

Bilanz-Gewinner: Klarer Gewinner sind pflanzliche Produkte! Fruchtgemüse wie Gurken, Tomaten und Paprika stehen in der Saison mit lediglich 500g CO2 pro kg an der Spitze des Vergleichs. Brötchen, deren Hauptbestandteile Mehl und Wasser sind, stehen mit 650g CO2 pro kg sogar auf Platz 2. Auf Platz 3 folgen mit 1.350g CO2 pro kg Margarine und pflanzliche Streichfette. Sie weisen aufgrund ihrer Inhaltsstoffe und ihres pflanzlichen Ursprungs eine vergleichsweise gute CO2-Bilanz auf. Fruchtsäfte (1.700g CO2 pro l) und das klassische Frühstücksei (1.920g CO2 pro kg) liegen im Vergleich dicht dahinter.

Bilanz-Verlierer: Mit erheblichem Abstand folgen darauf die tierischen Produkte. Wurst (3.950g CO2), Schinken (4.800g CO2), Käse (8.490g CO2) und insbesondere Butter (23.800g CO2) weisen die schlechteste CO2-Bilanz auf. Der Grund: Bei der Produktion tierischer Lebensmittel wie Milch und Fleisch entstehen durch Haltung und Viehzucht zahlreiche Emissionen. Das Lieblingsgetränk der Deutschen, der Kaffee, schlägt mit 5.450g CO2 pro kg zu Buche und gilt somit ebenfalls als einer der Bilanz-Verlierer.

Umweltschutz fängt morgens an: Wer schon morgens seinen CO2-Fußabdruck verkleinern will, kann dies mit ein paar Änderungen leicht erreichen. Generell haben pflanzliche Produkte wie Obst, Gemüse und Margarine einen besseren CO2-Emissions-Wert als tierische Produkte wie Fleisch, Käse und Butter. Auch das Öko-Institut kommt zu der Schlussfolgerung, dass ein „gesundheitsbewusster, mediterraner Ernährungsstil“, also wenig Fleisch und mehr Obst und Gemüse, bis zu 15 % Treibhausgas-Emissionen einsparen kann. Wer also auf kleinem Fuß leben will, sollte Margarine statt Butter auf sein Brötchen streichen. Denn wie das Swedish Institute for Food and Biotechnology in einer Studie herausfand, kann ein Haushalt durch den Wechsel von Butter auf Margarine seine jährlichen CO2-Emissionen bereits um 4-6% verringern. Weitere Tipps für eine klimafreundliche Ernährung findet man auch auf www.co2online.de.

Weitere Informationen zu Margarine-Produkten erhalten Sie unter www.margarine-geniessen.de.

Top 10: CO2-Ranking der beliebtesten Frühstücks-Produkte

1. Fruchtgemüse wie Gurken und Tomaten / 500g CO2 pro kg
2. Brötchen / 650g CO2 pro kg
3. Margarine / 1.350g CO2 pro kg
4. Fruchtsäfte / 1.700g CO2 pro l
5. Eier / 1.920g CO2 pro kg
6. Wurst / 3.950g CO2 pro kg
7. Schinken / 4.800g CO2 pro kg
8. Kaffee / 5.450g CO2 pro kg
9. Käse / 8.490g CO2 pro kg
10. Butter / 23.800g CO2 pro kg

Quelle 1: Die im Text verwendeten CO2-Werte wurden von der gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online zur Verfügung gestellt und sind Teil der kostenlosen GEMIS (Globales Emissions-Modell Integrierter Systeme)-Datenbank ( www.iinas.org/gemis-de.html ).

Quelle 2: Studie „Comparative life cycle assessment of margarine and butter consumed in the UK, Germany and France“ des Swedish Institute for Food and Biotechnology ( http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11367-010-0220-3 )

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