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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Weltpremiere des Balletts GABRIELLE CHANEL im Bolshoi Theater Moskau mit Svetlana Zakharova.

(Mynewsdesk) Das kongeniale Trio aus Yuri Posokhov (Choreografie), Ilya Demutsky (Komposition) und Alexey Frandetti (Regisseur und Autor) schufen am Bolshoi eine Hommage an das Leben und Werk von Coco Chanel, ihre Rolle als Revolutionärin der Branche und ihren Aufstieg zur Königin der Mode, welche Männer wie Frauen bis zum heutigen Tag in ihren Bann zieht.

Die Hauptrolle der Coco Chanel wurde eigens für die Primaballerina des Bolshoi Theaters und der Mailänder Scala, Svetlana Zakharova von der Produzentenfirma MuzArts kreiert und ist ihr wie auf den Leib geschrieben.

In Anlehnung an die Traditionen des Hotelgründers, des Kunstmäzens Savva Mamontov, ist das Metropol Hotel Moskau stolz darauf, eine weitere Weltpremiere der Reihe MODANSE zu unterstützen. Die Premieren finden am 22. und 23. Juni auf der historischen Bühne statt.

Hotelgäste haben die einmalige Gelegenheit, Tickets für die besten Plätze zu erstehen.

MODANSE ist ein harmonischer Dreiklang aus Musik, Choreografie und Höhepunkten der Kostümbildnerei, dieses Mal bestehend aus den zwei Einaktern „Come Un Respiro“ und „Gabrielle CHANEL“. Ersterer wurde vom italienischen Choreografen Mauro Bigonzetti inszeniert und ist eine Adaption seines 2017 an der Mailänder Scala uraufgeführten Balletts. Die Haupttänzer waren auch hier bereits Svetlana Zakharova sowie Roberto Bolle. Verschiedene Werke von Georg Friedrich Händel bilden den Rahmen der Performance. Die moderne Interpretation der barocken Ästhetik zeigt sich in der Choreografie und den stilvollen, kühnen Kostümen.

Ehrenloge und Ränge im Bolshoi Theater, Moskau

Die Weltpremiere von „Gabrielle CHANEL“ beginnt im zweiten Teil des Programms. Der Komponist Ilya Demutsky und der Choreograf Yuri Possokhov haben dabei unter der Regie (und Libretto) von Alexei Frandetti eine dramatische Lebens- und Kunstgeschichte der Modekönigin Coco Chanel geschaffen. Die Performance erzählt das Leben der Gabrielle Chanel, einer Provinz-Sängerin, die zum Kopf eines der angesehensten Modehäuser der Welt und zur Ikone des Stils par excellence wurde. Unter den Tänzern sind unter anderem Denis Savin, Mikhail Lopukhin, Jakopo Tissi, Vyacheslav Lopatin, Ana Turazashvili.

Hotel Metropol Moskau, vom Bolshoi Theater aus gesehen

Seit mehr als einhundert Jahren zieht das Metropol kreative Köpfe an und gilt zu Recht als Förderer der russischen Kunst. In seinen Räumen wurden Ideen geboren, kulturelle Strömungen begründet und Künstler von internationalem Rang gaben sich die Ehre. Auch in Zukunft bleibt das Grand Hotel dieser Tradition treu.

Die neue Rezeption im Hotel Metropol, Moskau

Seine Gäste können jetzt die renovierten Restaurants, die stilvolle Lobby und die neuen Zimmer genießen, die auf modernen Komfort setzen, liebevoll eingewoben in die historischen Details.

Website des Hotel Metropol Moskau

Projekt-Website des Bolshoi Theaters Moskau

Die Protagonisten und Künstler zur Weltpremiere des Gabrielle Chanel Ballett:

* Musik: Ilya Demutsky
* Choreographie: Yuri Possokhov
* Libretto, Direktor: Alexei Frandetti
* Video Designer: Ilya Starilov
* Bühnenbildner: Maria Tregubova
* Licht Design: Ivan Vinogradov
In den Hauptrollen: 

* Svetlana Zakharova
* Denis Savin
* Mikhail Lopukhin
* Jakopo Tissi
* Vyacheslav Lopatin
* Ana Turazashvili

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Moskauer Tage finden vom 13. bis 17. November in Berlin statt

Moskauer Tage finden vom 13. bis 17. November in Berlin statt

(Bildquelle: press-center DWMS)

Moskau/Berlin, 12. November 2018 – Das zentrale Ereignis im Programm dieser Tage ist das Forum zur Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Moskau und Berlin am Mittwoch im Capital Club, an dem Sergej Tscherjomin, Minister der Stadtregierung der russischen Hauptstadt und Leiter des Ressorts für internationale Zusammenarbeit und Außenwirtschaftsbeziehungen, teilnehmen wird.

Außerdem ist Wladimir Platonow, Hauptgeschäftsführer der Moskauer Handels- und Industriekammer, vor Ort. Weitere Gäste kommen aus den Reihen des Berliner Senats, der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau. Die Teilnehmer werden den Stand und die Perspektiven des Investitionspotentials der Stadt Moskau sowie die Schwerpunkte der wirtschaftlichen Entwicklung und des Ausbaus des Tourismus diskutieren.

Des Weiteren werden im Rahmen von Rundtischgesprächen der Einsatz von grünen und energiesparenden Technologien und die Unterstützung bei der Entwicklung von Startups in Moskau und Berlin erörtert.

Auf dem Programm der Moskauer Tage in Berlin stehen auch Kultur- und Sportveranstaltungen wie Freundschaftsspiele im Eishockey zwischen Jugendauswahlmannschaften aus Moskau und Berlin.

Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur (RHWK) wird eine Fotoausstellung zur Geschichte der Moskauer U-Bahn (Metro) eröffnet. Ebenso werden Werke Moskauer Künstler gezeigt. Eine Malwand Modernes Moskau lädt zum interaktiven Mittun ein. Das Programm wird durch zahlreiche Filmvorführungen abgerundet.

Ein mit Moskauer Symbolik und Motiven der Moskauer Tage in Berlin aus früheren Jahren geschmückter Autobus wird am 13. November in der Nähe des Roten Rathauses seine Fahrt durch Berlin aufnehmen.

Neben Berlin finden parallel seit 10. November auch Moskauer Tage in Leipzig statt. Mit einem reichhaltigen Veranstaltungs- und Vortragsprogramm soll der Austausch zwischen den beiden Städten gefördert werden.

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Reisen/Tourismus

Alltag adé: Metropolen entdecken und Kulturrausch genießen

Mit Gebeco einmalige weltweite Kombi-Städtereisen erleben

Kiel, 20.07.2018. Raus aus dem Alltag und rein in das Städteerlebnis! Mit Gebeco erleben Reisende Metropolen der Superlativen, lassen sich vom Kulturrausch mitreißen oder genießen den Altstadtflair in engen Gässchen und auf historischen Plätzen. Auf ausgewählten Reisen erkunden Gebeco-Reisende gleich mehrere Städte des Gastlandes und lernen deren Bedeutung für die Nation kennen. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Asiens Metropolen der Superlative

Hongkong, Shanghai, Singapur und Bangkok: gleich vier spektakuläre Metropolen entdeckt die Gruppe auf ihrer 14-Tage Erlebnisreise durch Asien. Jede dieser Städte ist geprägt durch alte Traditionen und modernes Leben – jede auf ihre ganz eigene Art und Weise. In der ehemaligen britischen Kolonie Hongkong mischen sich britisches und internationales Flair. Die weltweit bekannte Skyline, dazu bunte Märkte, moderne Shopping Malls und alte Tempel bilden eine aufregende, pulsierende Stadt. Die Gruppe entdeckt die bekannten Wahrzeichen der modernen Weltstadt und beobachtet das landestypische Leben und Treiben auf dem Jademarkt, der seinem Namen den zahlreichen Jadestein-Glücksbringern verdankt, die hier feil geboten werden. Zusammen mit ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung lernen die Städteliebhaber auch die kulinarische Welt Hongkongs kennen: Won Ton-Nudeln, Fish Balls und Eier-Tarte. Gemeinsam geht es weiter nach Shanghai. Die pulsierende Megametropole im Yangtze-Delta ist vor allem für ihre Wolkenkratzer bekannt. Ein Spaziergang durch die Altstadt zeigt aber, dass Shanghai auch noch eine andere Seite hat: Mitten im Großstadtdschungel erwartet der 500 Jahre alte Yu-Garten, ein Beispiel traditioneller chinesischer Gartenbaukunst, die Reisenden. Die Gruppe nimmt Abschied von China und begibt sich direkt nach Singapur. Geschäftiges Marktreiben, mondäne Shopping Malls, farbenprächtige Tempel sowie das koloniale Singapur in „Little India“ verleihen der Stadt ihren ganz eigenen Charakter. Der letzte Stopp der Reise ist Bangkok, die Hauptstadt des Königreiches Thailand. Das traditionelle Leben in Bangkok erfahren die Reisenden auf abgelegenen Klongs, kleinen Wasserkanälen, die in Bangkok als Transportwege dienen. Abseits von klassischen Touristenwegen erlebt die Gruppe, wie die Thais hier direkt am Wasser wohnen und betrachten bei einem Abendessen an Bord einer traditionellen Reisbarke, Bangkok vom Wasser aus. Auch die typischen Sehenswürdigkeiten Bangkoks stehen auf dem Programm: der große Königspalast mit dem Smaragdbuddha oder der Wat Pho mit seinem riesigem vergoldeten Buddha, der größte Tempel der Stadt. In das Leben der Einheimischen eintauchen kann die Reisegruppe bei der Kulturshow Siam Niramit. Auch ein Besuch in Ayutthaya darf nicht fehlen: 1767 wurde diese alte Königsstadt von den Birmanen geplündert und fast vollständig zerstört. Gut erhaltene Ruinen, alte Paläste, Pavillons und Tempel erinnern an die frühere Pracht und Erhabenheit des heutigen UNESCO-Welterbes.

Asiens Metropolen der Superlative“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 3.395 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2840013

Termine: 13.08.-26.08., 17.09.-30.09., 22.10.-04.11.,10.11.-23.11.2018

Impressionen der Adria

Auf der 7-tägigen Erlebnisreise bereisen die Gäste drei Länder und ihre einzigartigen Städte: Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina. Die Reisenden erkunden gemeinsam das UNESCO Welterbe Dubrovnik in Kroatien sowie die Küstenstädte Sibenik, Split und Trogir. In Dubrovnik flanieren die Gäste auf dem Stradun, der beliebten Hauptstraße der Altstadt und besuchen den Rektorenpalast sowie das malerische Dominikanerkloster. Viele gute Fotomotive erwarten die Reisenden auf der zwei Kilometer langen Stadtmauer Dubrovniks. In der naheliegenden Bucht von Kotor darf sich die Gruppe auf Sonne, Strand und Wellen freuen, bevor es nach Montenegro ins „Land der Schwarzen Berge“ geht. Ein atemberaubendes Landschaftspanorama eröffnet sich: tiefgrüne Wälder, schroffe Felswende, historische Städte und eine Bucht, die sich wie ein Fjord tief in die Küste einschneidet. Weiter geht die Reise ins charmante Mostar, eine Stadt in Bosnien-Herzegowina. Mostar verzaubert die Teilnehmer durch seine engen und verwinkelten Gassen. Die Stadt ist bekannt für seine Fußgängerbrücke Stari Most, die Brücke der Begegnungen. Seit dem Mittelalter verbindet die Brücke nicht nur zwei Stadtteile miteinander sondern zählt noch heute als wichtiges Bindeglied zwischen den Kulturen des Christentums und des Islams sowie zwischen den katholischen Kroaten und orthodoxen Serben. Weitere Höhepunkte der Reise sind die UNESCO-Welterbe Städte Split und Trogir in Dalmatien. In Split warten zahlreiche Spezialitäten der dalmatinischen Küche auf die Gruppe: frischer Fisch, Hummer, Tintenfischrisotto und andere Köstlichkeiten. Das nahegelegene Trogir verzaubert die Gebeco-Reisenden durch seinen besonderen Charme und Flair der historischen Gebäude und Plätze. Bei traditioneller mediterraner Küche und ausgezeichneten Weinen lassen die Reisenden die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren.

Impressionen der Adria“, Gebeco Länder erleben

7-Tage-Erlebnisreise ab 1.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2L30004

Termine 2018: 29.09.-05.10., 06.10.-12.10., 20.10.-26.10.2018

Termine 2019: 11.05.-17.05., 25.05.-31.05., 15.06.-21.06., 14.09.-20.09., 28.09.-04.10., 12.10.-18.10.2019

St. Petersburg, Moskau und Kasan

Die Höhepunkte des über 300 Jahre alten St. Petersburgs und das Beste der Megacity Moskau, warten auf die Reisenden. Die 13-Tage-Erlebnisreise kombiniert die russischen Großstädte mit dem Herzen Russlands Kasan, der Hauptstadt der Tataren weit im Osten des europäischen Teils Russlands. Die Erlebnisreise beginnt in St. Petersburg. Direkt an der Ostsee gelegen ist die Stadt gleichzeitig die nördlichste Millionenstadt weltweit. Reisende bewundern die berühmte Peter-Pauls-Festung. Diese bildete den Ursprung und das historische Zentrum der Stadt. Einblicke in die russisch-orthodoxe Kirche erhält die Gruppe im Alexander-Newski-Kloster, einem der wichtigsten Heiligtümer. Während eines Gottesdienstes erleben die Gäste einen wichtigen Teil der Alltagswelt ihrer Gastgeber. In Puschkin, vor den Toren von St. Petersburg, genießt die Gruppe gemeinsam verschiedene russische Spezialitäten, zu denen ein Gläschen Wodka nicht fehlen darf. Ein Highlight der Erlebnisreise ist die russische Hauptstadt Moskau: bunt, lebendig und voller Gegensätze. Zusammen besuchen die Reisenden eine der größten Kirchen der Orthodoxie: die Erlöserkathedrale. Ein absoluter Höhepunkt ist der Besuch des Roten Platzes. Er ist das Herzstück Moskaus und Schauplatz russischer Geschichte und zählt bis heute zu den bekanntesten Plätzen der Welt. Vor Jahrhunderten handelten hier Pelzhändler und Schmiede boten ihre Dienste an. Direkt am Roten Platz wartet das nächste Highlight auf die Gruppe: der Kreml. Von Lenin bis Gorbatschow wurde vom Moskauer Kreml aus die Sowjetunion regiert und auch die heutige Staatsführung hat in den historischen Gebäuden ihren Sitz. Nach spannenden Tagen in zwei Großstädten Russlands führt die Deutsch sprechende Reiseleitung die Gruppe nach Kasan, der Hauptstadt der Tataren. In der Autonomen Republik Tatarstan bereichern sich zwei kulturelle Traditionen gegenseitig: die russisch-orthodoxe und die tatarisch-islamische. Hier erleben die Gäste hautnah, wie seit Jahrtausenden russisch-orthodoxe Christen und Muslime in direkter friedlicher Nachbarschaft leben.

St. Petersburg, Moskau und Kasan“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 2.255 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2190014

Termine 2018: 09.09.-21.09.2018

Termine 2019: 26.05.-07.06., 23.06.-05.07., 07.07.-19.07., 21.07.- 02.08., 11.08.-23.08.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Mit Gebeco die wichtigsten Metropolen Russlands entdecken

14 Reisebüroexpedienten entdeckten Moskau und St. Petersburg

Kiel, 14.12.2017. Zwei Metropolen die nicht unterschiedlicher sein könnten, Moskau und St. Petersburg, wurden von ausgewählten Expedienten besucht. Die Gebeco Seminarreise stellt die Städte in den Vordergrund: Moskau, typisch russisch und über Jahrhunderte gewachsen, St. Petersburg eher westeuropäisch und nur 300 Jahre jung. Die Reise enthüllte verborgene Seiten beider Millionenstädte, zeigte die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und bot einzigartige Begegnungen. Sie orientiert sich an der Reise „Russische Metropolen“. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Russische Metropolen

Eine Stadt der Extremen auf der Suche nach der eigenen Identität, so kann man Moskau während eines Spaziergangs durch die Stadt spüren: bunt, lebendig und voller Gegensätze. Selbstverständlich durfte Kreml nicht fehlen. Nach dem Besuch des Neunjungfrauenklosters, eine Oase der Ruhe in der Millionenstadt, bummelten unsere Reisenden durch die lebendige Fußgängerzone Arbat und verbrachten den Abend auf einem Schiff, während das Panorama der russischen Hauptstadt bei Nacht an ihnen vorbeizog. St. Petersburg, auch Venedig des Nordens genannt, verzaubert immer wieder aufs Neue durch den Besuch der Peter-Pauls-Festung, Wahrzeichen der Stadt und der markanten Kathedrale. Höhepunkte der Reise waren die Fahrt nach Puschkin mit dem Besuch des Katharinenpalastes, gefolgt von einem typischen russischen Abendessen. Die Eremitage im Winterpalast, eines der schönsten und umfangreichsten Museen der Welt krönte die Seminarreise. „Es war eine tolle Reise, die super geplant war. Die Reiseleitung und die Gebeco-Begleitung waren top und haben uns viele authentische Einblicke in die russische Kultur ermöglicht,“ betont Eduarda Hernandez-Gomez vom TUI Reisecenter Neuss.

Russische Metropolen“, Gebeco Länder erleben

8-Tage-Erlebnisreise ab 1.095 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2190001

Termine: 09.02.-16.02., 30.03.-06.04., 27.04.-04.05., 04.05.-11.05., 11.05.-18.05., 18.05.-25.05., 25.05.-01.06., 01.06.-08.06., 20.07.-27.07., 27.07.-03.08., 03.08.-10.08., 10.08.-17.08., 17.08.-24.08., 24.08.-31.08., 31.08.-07.09.,07.09.- 14.09., 14.09.-21.09., 28.09.-05.10., 05.10.-12.10., 12.10.-19.10., 26.10.-02.11.2018

Gebeco zählt mit allen Produkten seit 2017 zum TUI-Value Umsatz!

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Ukraine: Saakaschwili frei – wird Poroschenko bald verjagt?

Ukraine: Saakaschwili frei - wird Poroschenko bald verjagt?

Ukraine: Saakaschwili frei – wird Poroschenko bald verjagt?

„Es sei eine mutige Entscheidung“, sagt der frühere Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili (49), denn ein Gericht in Kiew ordnete an, Saakaschwili freizulassen – nachdem der ebenso kriminell wie korrupte Sicherheitsdienst der Ukraine – SBU (Sluschba bespeky Ukrajiny) ihn verhaftete.

Die Begründung für die Entscheidung will das Gericht noch nachliefern, konnte BERLINER TAGESZEITUNG aktuell dazu erfahren. Die Richterin werde nun „großen Druck aushalten müssen“, denn die Kriminellen um den korrupten Schokoladen-Präsidenten Petro Poroschenko werden ihr Stress machen. Er werde sich weiter für einen sehr notwendigen Machtwechsel im Land einsetzen, sagte Saakaschwili weiter und empfahl sich damit als kommender Präsident einer abgewirtschaftet und von Oligarchen ausgebluteten Ukraine.

Die Staatsanwaltschaft unter Kontrolle des SBU hatte gefordert, den georgischen Ex-Präsidenten unter Arrest zu stellen. Sie bezichtigt Saakaschwili, angeblich tausende Euro aus dem Umfeld des ehemaligen Staatschefs der Ukraine, Viktor Janukowitsch, angenommen zu haben, um mit dem Geld einen Putsch gegen den amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko zu organisieren. Poroschenko nannte, wie nicht anders von ihm zu erwarten, die Anhänger Saakaschwilis eine „aus Moskau finanzierte Gaunerbande“.

Tatsächlich hatte der 49-Jährige mehrere Proteste gegen Poroschenko angeführt. Auch am Wochenende, nach Saakaschwilis Festnahme, hatten viele tausende Menschen für eine sofortige Amtsenthebung der aktuellen Staatsspitze demonstriert.

Bereits vor knapp einer Woche war Saakaschwili schon einmal festgenommen, auf dem Transport ins Gefängnis aber von Unterstützern befreit worden. Nach der erneuten Festnahme am Freitag hatte sich Saakaschwili als „Kriegsgefangener“ bezeichnet und angekündigt, in einen unbefristeten Hungerstreik treten zu wollen. Die Vorwürfe gegen ihn seien politisch motiviert, die Entscheidung des Gerichts bestätigt aktuell, dass Poroschenko offenbar jedes Mittel der Diffamierung recht ist, um Konkurrenten aus dem Weg zu räumen und das Land weiter zu plündern, sagen die Bürger auf den Straßen der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Moskau investiert bis 2020 rund drei Milliarden Euro in die Stadtentwicklung

Mitte Oktober genehmigte der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, das Investitionsprogramm für die kommenden vier Jahre. Demnach will die Stadt von 2017 bis 2020 drei Milliarden Euro für Bauprojekte ausgeben.

Moskau investiert bis 2020 rund drei Milliarden Euro in die Stadtentwicklung

Die Moskauer Delegation unter Leitung von Minister Sergey Cheremin (vorne).

Moskau/München, 17. Oktober 2017 – Zwei Drittel der Investitionssumme sollen in die Verkehrsinfrastruktur fließen, davon über eine Milliarde Euro in den Ausbau der U-Bahnlinien. Ihre Länge soll sich bis 2020 verdoppeln. Das hatte zuvor auf der Expo-Real vom 4. bis 6. Oktober in München Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Moskauer Stadtregierung, angekündigt.

Moskau, das bereits zum 20. Mal auf dem führenden Treffpunkt der Immobilienbranche vertreten war, stellte dort und auf den parallel durchgeführten Moskauer Wirtschaftstagen in Bayern seine Investitionsprojekte in den Bereichen Bau, Stadtinfrastruktur, Modernisierung von Gewerbegebieten sowie die neue Initiative zum Umbau von Altbau-Wohngebäuden vor.

Gleichzeitig nutzte die Moskauer Delegation ihre Präsenz in München, um für Investitionen aus der Wirtschaft zu werben. Großes Potenzial bestehe unter anderem in den Branchen Elektronik, Pharmaindustrie, neue Materialien, Medizin- und Lasertechnik sowie Informations- und Kommunikatinstechnologien. Gerade auf diesen in die Zukunft gerichteten Gebieten stelle die Stadtregierung große Unterstützung zur Verfügung, etwa für Technologieparks und Innovationszentren, betonte Cheremin.

Auf breites Interesse stießen die von der Stadt Moskau gemeinsam mit dem Bauministerium der Russischen Föderation organisierten Diskussionsveranstaltungen zu den Themen „Digitalisierung im Bauwesen“ und „Smart Cities“. „Moskau gehört weltweit zu den führenden Städten hinsichtlich des Einsatzes digitaler Technologien in der modernen städtischen Infrastruktur“, betonte Minister Cheremin. Auch die Vorbereitung der Stadt auf die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2018 spielte in den Gesprächen eine große Rolle. Ein großes Infrastrukturprogramm wurde umgesetzt, die U-Bahn wurde ausgebaut, neue Grünanlagen angelegt und Radwege geschaffen.

Moskau habe für die russische Wirtschaft eine große Bedeutung betonte Minister Cheremin. „Der Anteil Moskaus am Bruttoinlandsprodukt Russlands beträgt 20 Prozent. 2016 nahm die Stadt etwa 29 Milliarden Euro ein und erzielte einen Überschuss von 1,8 Milliarden Euro.“

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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EXPO REAL 2017: Stadt Moskau bei der Jubiläumsausgabe dabei

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der 20. Internationalen Jubiläums-Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL vor.

EXPO REAL 2017: Stadt Moskau bei der Jubiläumsausgabe dabei

Am 4. Oktober eröffnete die Stadt Moskau ihren Stand auf der Messe EXPO REAL in München

(München/Moskau, 5. Oktober 2017)
Den Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts der Moskauer Stadtregierung auf der EXPO REAL 2017 bilden Projekte zur Entwicklung der urbanen Infrastruktur. Potenzielle Investoren können sich an allen drei Tagen mit Fragen der Neugestaltung von Industriegebieten, der Transformation aufgegebener Industriegebiete im Stadtzentrum in moderne Techcluster, Businesszentren und Wohnlofts bekannt machen. Parallel zur Messe finden die Moskauer Wirtschaftstage in Bayern statt, bei denen Investitionsstrategien sowie aussichtsreiche Gemeinschaftsvorhaben erörtert werden.

Bei einem Runden Tisch zur Eröffnung des Standes betonte Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Moskauer Stadtregierung, dass jährlich rund 68 Milliarden Euro an ausländischen Investitionen nach Moskau fließen. Nicht zuletzt, so der Minister, sei es 6 000 deutschen Unternehmen zu verdanken, von denen mindestens zwei Drittel aktiv in Moskau arbeiteten.

„Wir arbeiten weiterhin an Verringerung administrativer Hürden sowie an der Vereinfachung von Registrierungsprozessen für ausländische Investoren und Unternehmen“, so Cheremin. Beteiligungen ausländischer Partner an Investitionsvorhaben in Moskau seien sehr erwünscht. „Die Stadt Moskau arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung zusätzlicher finanzieller Anreize für ausländische Investoren in Moskau, u.a. beim Bau von Hotelanlagen sowie Technologieparks.“

Am Messeprogramm der Stadt Moskau beteiligen sich auch zahlreiche deutsche Unternehmen und berichten über Möglichkeiten, die ihnen der Investitionsstandort Moskau bietet. „Seit Anfang der 1990er-Jahre arbeitet das Unternehmen Knauf in Russland und hat seitdem bereits 1,5 Milliarden Euro investiert. An Aktivitäten des Unternehmens hat sich auch in politisch etwas schwierigen Zeiten nichts geändert“, sagt Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter der Knauf Gruppe. Das aktuelle Renovierungs- und Sozialwohnungsbauprogramm der Stadt Moskau biete ausländischen Investoren enormes Potenzial, fügt er hinzu.

In den Diskussionsrunden am Moskauer Stand auf der EXPO REAL 2017 spielen Fragen moderner Urbanistik, Renovierung von städtischen Räumen sowie Digitalisierung quer durch alle Bereiche der städtischen Wirtschaft eine bedeutende Rolle. So stellt beispielsweise die „Assoziation der Investoren Moskaus“ attraktive Projekte vor, die in einer systematisierten Datenbank speziell für Investitionsvorhaben im Immobilienbereich zusammengefasst wurden. Namhafte deutsche, europäische und russische Experten aus Kommunalverwaltungen, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Immobilien- und Stadtplanungsexperten tauschen sich aus über neue Trends und Formate für internationale Zusammenarbeit sowie über Verwirklichung der Infrastrukturprojekte und -vorhaben.

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EuroGUS e.K. Internationale Spedition: Der Spezialist für Sammelguttransport nach GUS

Der Transport von Sammelgut in die GUS-Staaten oder nach Russland stellt viele Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Ein großes Transportvolumen und der Transit durch mehrere Länder sind nur zwei der Probleme, die es zu lösen gilt. Hinzu kommen unwirtliche Regionen vor Ort, lange Straßentransporte oder Entfernungen, die oft nur auf dem Luft- oder Schienenweg zu bewältigen sind. Sprachprobleme und komplexe Zoll- und Abfertigungsverfahren mit den nationalen Behörden kommen hinzu und erhöhen den Schwierigkeitsgrad. Als Unternehmen ist man auf einen erfahrenen Logistikdienstleister angewiesen, der um die Problematik weiß und der über die nötige Expertise verfügt.

 

EuroGUS e.K. Internationale Spedition ist seit vielen Jahren auf die Organisation von internationalen Transporten für Sammelgut nach Russland und in die angrenzenden GUS-Staaten spezialisiert. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf Russland, Kasachstan, Belarus, Armenien, Georgien und Aserbaidschan, um nur einige der Länder zu nennen. EuroGUS ist ein zuverlässiger Partner und deckt als Logistikpartner alle Verkehrswege für den Sammelguttransport ab. Auf der Straße, in der Luft, auf See oder auf der Schiene werden Transportlösungen zur Verfügung gestellt. Sie fügen sich als nahtloser Komplettservice zu einer stimmigen Logistikkette zusammen. Durch ständig wachsende Geschäftsbeziehungen vor Ort wird der Service kontinuierlich weiter ausgebaut, um Kunden im Bereich des Sammelguttransports eine noch bessere Angebotspalette zu bieten.

 

Wenn Sammelgut als Komplettladung oder als Teilpartie nach Russland oder in die GUS-Staaten zu transportieren ist, muss die Logistiklösung höchsten Ansprüchen genügen. Eine sorgfältige Planung ist erforderlich. Nur so sind zeitnahe und professionelle Lieferungen an den Endkunden darstellbar. Gewährleistet wird die hohe Qualität durch eine moderne Ausrüstung und durch weitläufige Lagerflächen. Abgewickelt wird der Transport durch ein erfahrenes Team, das für die Koordination, die Organisation und die Durchführung der einzelnen Schritte verantwortlich zeichnet. So entsteht eine stimmige Logistikkette, die genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten ist.

 

Russland ist ein wichtiges Ziel mit wachsender Nachfrage. Deshalb kommt dem riesigen Land bei der Entwicklung neuer Transportlösungen eine besondere Bedeutung zu. Auch in entfernten Standorten wie Jekaterinburg, Smolensk oder Kasan sind flächendeckende und zeitnahe Lieferungen problemlos möglich. Dabei verlässt sich EuroGUS e.K. auf ein breites Netzwerk an erfahrenen Kooperationspartnern, die sich in die Fläche erstrecken und die über weite Land-, Luft- und Seewege eine maßgeschneiderte Logistiklösung umsetzen.

 

Abgerundet werden die Logistiklösungen der EuroGUS e.K. Internationale Spedition durch weitere Dienstleistungen wie das Zollwesen. Die Ausfertigung aller nötigen Frachtbriefe und Beförderungsunterlagen für den grenzüberschreitenden Verkehr liegt ebenso in den Händen des erfahrenen Teams wie die Koordination und die Zusammenführung aller Einzelleistungen in einer Hand. Für besonders dringende Sammelguttransporte im Bereich der Industrie oder für den Maschinen- und Anlagenbau können bei Bedarf Sonderfahrten durchgeführt werden. Sie dienen dazu, auch komplexe Transportlösungen im Interesse des Kunden sicherzustellen und effektiv und zeitnah abzuwickeln.

Publisher: http://www.eurogus.de/guetertransporte-spedition/

Pressemitteilungen

Hotel Metropol, Moskau: Ostern und Frühlingserwachen in Russland

Hotel Metropol, Moskau: Ostern und Frühlingserwachen in Russland

(Mynewsdesk) Dieses Jahr fallen westliche und orthodoxe Ostern ausnahmsweise auf das selbe Datum – eine gute Gelegenheit, das Fest dieses Mal in Moskau zu begehen.

Wir haben Andrei Korstov, den Head Concierge im Hotel Metropol um ein paar exklusive Tipps gebeten, wo er seine Gäste hinschicken würde – glauben Sie uns, der Mann kennt sich aus.

Wie bei uns, ist Ostern auch in Russland ein Familienfest. Alle kommen zusammen, um festlich zu speisen. Und das beginnt traditionell schon beim Frühstück: hier müssen Osterkuchen, Quark Paskha oder Ostereier auf dem Tisch zu finden sein.

Im Lauf des Tages sollten Sie sich dann aber auch etwas exotischer anmutenden, typisch russischen Gerichten widmen: Fisch in Gelee, Osterhühnchen, Osterkuchen mit Saurer Sahne, Osterstrudel mit Mohn oder Reispudding mit Halva.

Einer der besten Orte in Moskau, um solche Spezialitäten zu geniessen, ist das Restaurant Savva im Metropol. Küchenchef Andrei Shmakov ist bekannt für seine innovativen Neuinterpretationen russischer Traditionsrezepte. Testen Sie unbedingt sein 100 Minuten Perlhuhn Ei.

Viele traditionelle Russische Gerichte werden in einem acht Meter hohen Tonofen zubereitet, die beste Adresse hierfür ist das neu eröffnete Restaurant Ruski im 85. Stock des OKO Towers. Mit dem unvergleichlichen Blick aus den Panoramafenstern gilt es schon wenige Wochen nach der Eröffnung als eine der besten Adressen für traditionelle russische Küche. Der idelae Ort für ein Oster Dinner.

Kirchen und Kathedralen

Selbstverständlich sollte auch ein Kirchenbesuch an Ostern nicht fehlen. Als erste Adresse hierfür gilt die Kathedrale Christus der Erretter, in der seine Heiligkeit Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland die Messe zelebrieren wird. Allerdings ist der Besuch der Kreuzigungsprozession so gut wie unmöglich für Nicht-Gemeindemitglieder, aber zu allen anderen Zeiten ist diese Kathedrale einen Besuch wert.

Wenn Sie lieber einen katholischen Gottesdienst begleiten möchten, bietet sich die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis an. Sie ist die grösste katholische Kirche Russlands und berühmt für ihre einzigartige Kuhn-Orgel. Auch nichtreligiöse Konzerte gibt es hier während der ganzen Osterzeit.

Oster Aktivitäten

Das Metropol selbst bietet mehrere Oster Aktivitäten an. Als offizieller Partner des Bolshoi Theaters und der Tretjakow Galerie, kommen Hotelgäste in den Genuss diverser Privilegien, auch bei längst ausverkauften Vorstellungen. Für die Übernachtung steht ihnen ein historisches Zimmer mit Originalmöbeln des beginnenden 20. Jahrhunderts zur Auswahl.

Das Frühstücksbuffet im eindrucksvollen „Metropol Zal“ mit Live Harfenmusik ist legendär und wird an Ostern zum Brunch noch einmal alles übertreffen. Dieser Brunch am 16. April ist auch bei den Einheimischen äusserst beliebt und eine gute Gelegenheit mit den Moskovitern auf Tuchfühlung zu gehen.

Insgesamt sind allein in Moskau für das Osterwochenende über 200 grössere Veranstaltungen geplant. Dazu zählen Ostermärkte, Food Festivals, Ausstellungen und Workshops. In der Fussgängerzone warten etliche Bühnen und über 200 Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten und Handwerkskunst, die während des ganzen Moskauer Frühlingsfests installiert bleiben.

Saison für Spaziergänge

April ist in Moskau ein hervorragender Monat für einen Besuch, die Sonne sendet erste warme Strahlen, die Menschen blühen auf und sind noch freundlicher als sonst, die Brunnen werden wieder eröffnet und die Flussschiffe nehmen wieder Fahrt auf. Ein Land, das so harte Winter kennt, weiss den Frühling zu feiern. Festivals und Konzerte bestimmen das soziale Leben.

Tiefe Einblicke

Wenn Sie noch tiefer in die russische Ostertradition eintauchen möchten, vermittelt Ihnen das Metropol eine Tour durch das „House of Crafts“ in einem historischen Bojaren-Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Hier tauchen Sie ab in die Vergangenheit und erleben österliche Vorbereitungen und Riten, essen traditionelles Brot und können sogar Eier bemalen.

Buchen Sie das Frühlingsangebot direkt über diesen Link: http://metropol-moscow.ru/en/live/3498/

Hotel Metropol

Für die meisten Russen ist das Hotel Metropol eine feste Instanz und viele Russen identifizieren sich mit ihm. 1905 eröffnete der imposanteste Jugendstilbau Moskaus. Der Gesamtentwurf stammte vom Engländer William Walcott, dessen Schaffenszeit in Russland stilprägend wurde. Nur wenige Tage nach der Eröffnung nahm die Aufbruchstimmung in Russland ein jähes Ende. 1917 übernahm die Bolschewistische Regierung die Führung und das Metropol wurde zur Residenz der RCEC. Lenin, Chickerin, Sverdlov und Bukharin lebten und arbeiteten im Metropol. In den 1930-er Jahren zog das Metropol dann wieder grosse Künstler wie George Bernard Shaw und Bertolt Brecht an. Die Galerie im ersten Stock ist gleichsam ein Who-is-Who der internationalen VIPs aus über 100 Jahren. Man trifft sich in der imposanten Lobby für angeregte Geschäftsbesprechnungen oder entspannt im intimeren Barbereich bei einer original russischen Teezeremonie.

Das Metropol wird seit 2013 vom Schweizer Dominique Godat geführt und bürgt für echte Russische Gastfreundschaft gepaart mit der berühmten „Swissness“.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cinnamon Circle

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Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

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Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

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