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Pressemitteilungen

Moskauer Tage finden vom 13. bis 17. November in Berlin statt

Moskauer Tage finden vom 13. bis 17. November in Berlin statt

(Bildquelle: press-center DWMS)

Moskau/Berlin, 12. November 2018 – Das zentrale Ereignis im Programm dieser Tage ist das Forum zur Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Moskau und Berlin am Mittwoch im Capital Club, an dem Sergej Tscherjomin, Minister der Stadtregierung der russischen Hauptstadt und Leiter des Ressorts für internationale Zusammenarbeit und Außenwirtschaftsbeziehungen, teilnehmen wird.

Außerdem ist Wladimir Platonow, Hauptgeschäftsführer der Moskauer Handels- und Industriekammer, vor Ort. Weitere Gäste kommen aus den Reihen des Berliner Senats, der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau. Die Teilnehmer werden den Stand und die Perspektiven des Investitionspotentials der Stadt Moskau sowie die Schwerpunkte der wirtschaftlichen Entwicklung und des Ausbaus des Tourismus diskutieren.

Des Weiteren werden im Rahmen von Rundtischgesprächen der Einsatz von grünen und energiesparenden Technologien und die Unterstützung bei der Entwicklung von Startups in Moskau und Berlin erörtert.

Auf dem Programm der Moskauer Tage in Berlin stehen auch Kultur- und Sportveranstaltungen wie Freundschaftsspiele im Eishockey zwischen Jugendauswahlmannschaften aus Moskau und Berlin.

Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur (RHWK) wird eine Fotoausstellung zur Geschichte der Moskauer U-Bahn (Metro) eröffnet. Ebenso werden Werke Moskauer Künstler gezeigt. Eine Malwand Modernes Moskau lädt zum interaktiven Mittun ein. Das Programm wird durch zahlreiche Filmvorführungen abgerundet.

Ein mit Moskauer Symbolik und Motiven der Moskauer Tage in Berlin aus früheren Jahren geschmückter Autobus wird am 13. November in der Nähe des Roten Rathauses seine Fahrt durch Berlin aufnehmen.

Neben Berlin finden parallel seit 10. November auch Moskauer Tage in Leipzig statt. Mit einem reichhaltigen Veranstaltungs- und Vortragsprogramm soll der Austausch zwischen den beiden Städten gefördert werden.

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Reisen/Tourismus

Alltag adé: Metropolen entdecken und Kulturrausch genießen

Mit Gebeco einmalige weltweite Kombi-Städtereisen erleben

Kiel, 20.07.2018. Raus aus dem Alltag und rein in das Städteerlebnis! Mit Gebeco erleben Reisende Metropolen der Superlativen, lassen sich vom Kulturrausch mitreißen oder genießen den Altstadtflair in engen Gässchen und auf historischen Plätzen. Auf ausgewählten Reisen erkunden Gebeco-Reisende gleich mehrere Städte des Gastlandes und lernen deren Bedeutung für die Nation kennen. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Asiens Metropolen der Superlative

Hongkong, Shanghai, Singapur und Bangkok: gleich vier spektakuläre Metropolen entdeckt die Gruppe auf ihrer 14-Tage Erlebnisreise durch Asien. Jede dieser Städte ist geprägt durch alte Traditionen und modernes Leben – jede auf ihre ganz eigene Art und Weise. In der ehemaligen britischen Kolonie Hongkong mischen sich britisches und internationales Flair. Die weltweit bekannte Skyline, dazu bunte Märkte, moderne Shopping Malls und alte Tempel bilden eine aufregende, pulsierende Stadt. Die Gruppe entdeckt die bekannten Wahrzeichen der modernen Weltstadt und beobachtet das landestypische Leben und Treiben auf dem Jademarkt, der seinem Namen den zahlreichen Jadestein-Glücksbringern verdankt, die hier feil geboten werden. Zusammen mit ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung lernen die Städteliebhaber auch die kulinarische Welt Hongkongs kennen: Won Ton-Nudeln, Fish Balls und Eier-Tarte. Gemeinsam geht es weiter nach Shanghai. Die pulsierende Megametropole im Yangtze-Delta ist vor allem für ihre Wolkenkratzer bekannt. Ein Spaziergang durch die Altstadt zeigt aber, dass Shanghai auch noch eine andere Seite hat: Mitten im Großstadtdschungel erwartet der 500 Jahre alte Yu-Garten, ein Beispiel traditioneller chinesischer Gartenbaukunst, die Reisenden. Die Gruppe nimmt Abschied von China und begibt sich direkt nach Singapur. Geschäftiges Marktreiben, mondäne Shopping Malls, farbenprächtige Tempel sowie das koloniale Singapur in „Little India“ verleihen der Stadt ihren ganz eigenen Charakter. Der letzte Stopp der Reise ist Bangkok, die Hauptstadt des Königreiches Thailand. Das traditionelle Leben in Bangkok erfahren die Reisenden auf abgelegenen Klongs, kleinen Wasserkanälen, die in Bangkok als Transportwege dienen. Abseits von klassischen Touristenwegen erlebt die Gruppe, wie die Thais hier direkt am Wasser wohnen und betrachten bei einem Abendessen an Bord einer traditionellen Reisbarke, Bangkok vom Wasser aus. Auch die typischen Sehenswürdigkeiten Bangkoks stehen auf dem Programm: der große Königspalast mit dem Smaragdbuddha oder der Wat Pho mit seinem riesigem vergoldeten Buddha, der größte Tempel der Stadt. In das Leben der Einheimischen eintauchen kann die Reisegruppe bei der Kulturshow Siam Niramit. Auch ein Besuch in Ayutthaya darf nicht fehlen: 1767 wurde diese alte Königsstadt von den Birmanen geplündert und fast vollständig zerstört. Gut erhaltene Ruinen, alte Paläste, Pavillons und Tempel erinnern an die frühere Pracht und Erhabenheit des heutigen UNESCO-Welterbes.

Asiens Metropolen der Superlative“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 3.395 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2840013

Termine: 13.08.-26.08., 17.09.-30.09., 22.10.-04.11.,10.11.-23.11.2018

Impressionen der Adria

Auf der 7-tägigen Erlebnisreise bereisen die Gäste drei Länder und ihre einzigartigen Städte: Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina. Die Reisenden erkunden gemeinsam das UNESCO Welterbe Dubrovnik in Kroatien sowie die Küstenstädte Sibenik, Split und Trogir. In Dubrovnik flanieren die Gäste auf dem Stradun, der beliebten Hauptstraße der Altstadt und besuchen den Rektorenpalast sowie das malerische Dominikanerkloster. Viele gute Fotomotive erwarten die Reisenden auf der zwei Kilometer langen Stadtmauer Dubrovniks. In der naheliegenden Bucht von Kotor darf sich die Gruppe auf Sonne, Strand und Wellen freuen, bevor es nach Montenegro ins „Land der Schwarzen Berge“ geht. Ein atemberaubendes Landschaftspanorama eröffnet sich: tiefgrüne Wälder, schroffe Felswende, historische Städte und eine Bucht, die sich wie ein Fjord tief in die Küste einschneidet. Weiter geht die Reise ins charmante Mostar, eine Stadt in Bosnien-Herzegowina. Mostar verzaubert die Teilnehmer durch seine engen und verwinkelten Gassen. Die Stadt ist bekannt für seine Fußgängerbrücke Stari Most, die Brücke der Begegnungen. Seit dem Mittelalter verbindet die Brücke nicht nur zwei Stadtteile miteinander sondern zählt noch heute als wichtiges Bindeglied zwischen den Kulturen des Christentums und des Islams sowie zwischen den katholischen Kroaten und orthodoxen Serben. Weitere Höhepunkte der Reise sind die UNESCO-Welterbe Städte Split und Trogir in Dalmatien. In Split warten zahlreiche Spezialitäten der dalmatinischen Küche auf die Gruppe: frischer Fisch, Hummer, Tintenfischrisotto und andere Köstlichkeiten. Das nahegelegene Trogir verzaubert die Gebeco-Reisenden durch seinen besonderen Charme und Flair der historischen Gebäude und Plätze. Bei traditioneller mediterraner Küche und ausgezeichneten Weinen lassen die Reisenden die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren.

Impressionen der Adria“, Gebeco Länder erleben

7-Tage-Erlebnisreise ab 1.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2L30004

Termine 2018: 29.09.-05.10., 06.10.-12.10., 20.10.-26.10.2018

Termine 2019: 11.05.-17.05., 25.05.-31.05., 15.06.-21.06., 14.09.-20.09., 28.09.-04.10., 12.10.-18.10.2019

St. Petersburg, Moskau und Kasan

Die Höhepunkte des über 300 Jahre alten St. Petersburgs und das Beste der Megacity Moskau, warten auf die Reisenden. Die 13-Tage-Erlebnisreise kombiniert die russischen Großstädte mit dem Herzen Russlands Kasan, der Hauptstadt der Tataren weit im Osten des europäischen Teils Russlands. Die Erlebnisreise beginnt in St. Petersburg. Direkt an der Ostsee gelegen ist die Stadt gleichzeitig die nördlichste Millionenstadt weltweit. Reisende bewundern die berühmte Peter-Pauls-Festung. Diese bildete den Ursprung und das historische Zentrum der Stadt. Einblicke in die russisch-orthodoxe Kirche erhält die Gruppe im Alexander-Newski-Kloster, einem der wichtigsten Heiligtümer. Während eines Gottesdienstes erleben die Gäste einen wichtigen Teil der Alltagswelt ihrer Gastgeber. In Puschkin, vor den Toren von St. Petersburg, genießt die Gruppe gemeinsam verschiedene russische Spezialitäten, zu denen ein Gläschen Wodka nicht fehlen darf. Ein Highlight der Erlebnisreise ist die russische Hauptstadt Moskau: bunt, lebendig und voller Gegensätze. Zusammen besuchen die Reisenden eine der größten Kirchen der Orthodoxie: die Erlöserkathedrale. Ein absoluter Höhepunkt ist der Besuch des Roten Platzes. Er ist das Herzstück Moskaus und Schauplatz russischer Geschichte und zählt bis heute zu den bekanntesten Plätzen der Welt. Vor Jahrhunderten handelten hier Pelzhändler und Schmiede boten ihre Dienste an. Direkt am Roten Platz wartet das nächste Highlight auf die Gruppe: der Kreml. Von Lenin bis Gorbatschow wurde vom Moskauer Kreml aus die Sowjetunion regiert und auch die heutige Staatsführung hat in den historischen Gebäuden ihren Sitz. Nach spannenden Tagen in zwei Großstädten Russlands führt die Deutsch sprechende Reiseleitung die Gruppe nach Kasan, der Hauptstadt der Tataren. In der Autonomen Republik Tatarstan bereichern sich zwei kulturelle Traditionen gegenseitig: die russisch-orthodoxe und die tatarisch-islamische. Hier erleben die Gäste hautnah, wie seit Jahrtausenden russisch-orthodoxe Christen und Muslime in direkter friedlicher Nachbarschaft leben.

St. Petersburg, Moskau und Kasan“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 2.255 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2190014

Termine 2018: 09.09.-21.09.2018

Termine 2019: 26.05.-07.06., 23.06.-05.07., 07.07.-19.07., 21.07.- 02.08., 11.08.-23.08.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Mit Gebeco die wichtigsten Metropolen Russlands entdecken

14 Reisebüroexpedienten entdeckten Moskau und St. Petersburg

Kiel, 14.12.2017. Zwei Metropolen die nicht unterschiedlicher sein könnten, Moskau und St. Petersburg, wurden von ausgewählten Expedienten besucht. Die Gebeco Seminarreise stellt die Städte in den Vordergrund: Moskau, typisch russisch und über Jahrhunderte gewachsen, St. Petersburg eher westeuropäisch und nur 300 Jahre jung. Die Reise enthüllte verborgene Seiten beider Millionenstädte, zeigte die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und bot einzigartige Begegnungen. Sie orientiert sich an der Reise „Russische Metropolen“. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Russische Metropolen

Eine Stadt der Extremen auf der Suche nach der eigenen Identität, so kann man Moskau während eines Spaziergangs durch die Stadt spüren: bunt, lebendig und voller Gegensätze. Selbstverständlich durfte Kreml nicht fehlen. Nach dem Besuch des Neunjungfrauenklosters, eine Oase der Ruhe in der Millionenstadt, bummelten unsere Reisenden durch die lebendige Fußgängerzone Arbat und verbrachten den Abend auf einem Schiff, während das Panorama der russischen Hauptstadt bei Nacht an ihnen vorbeizog. St. Petersburg, auch Venedig des Nordens genannt, verzaubert immer wieder aufs Neue durch den Besuch der Peter-Pauls-Festung, Wahrzeichen der Stadt und der markanten Kathedrale. Höhepunkte der Reise waren die Fahrt nach Puschkin mit dem Besuch des Katharinenpalastes, gefolgt von einem typischen russischen Abendessen. Die Eremitage im Winterpalast, eines der schönsten und umfangreichsten Museen der Welt krönte die Seminarreise. „Es war eine tolle Reise, die super geplant war. Die Reiseleitung und die Gebeco-Begleitung waren top und haben uns viele authentische Einblicke in die russische Kultur ermöglicht,“ betont Eduarda Hernandez-Gomez vom TUI Reisecenter Neuss.

Russische Metropolen“, Gebeco Länder erleben

8-Tage-Erlebnisreise ab 1.095 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2190001

Termine: 09.02.-16.02., 30.03.-06.04., 27.04.-04.05., 04.05.-11.05., 11.05.-18.05., 18.05.-25.05., 25.05.-01.06., 01.06.-08.06., 20.07.-27.07., 27.07.-03.08., 03.08.-10.08., 10.08.-17.08., 17.08.-24.08., 24.08.-31.08., 31.08.-07.09.,07.09.- 14.09., 14.09.-21.09., 28.09.-05.10., 05.10.-12.10., 12.10.-19.10., 26.10.-02.11.2018

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Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Ukraine: Saakaschwili frei – wird Poroschenko bald verjagt?

Ukraine: Saakaschwili frei - wird Poroschenko bald verjagt?

Ukraine: Saakaschwili frei – wird Poroschenko bald verjagt?

„Es sei eine mutige Entscheidung“, sagt der frühere Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili (49), denn ein Gericht in Kiew ordnete an, Saakaschwili freizulassen – nachdem der ebenso kriminell wie korrupte Sicherheitsdienst der Ukraine – SBU (Sluschba bespeky Ukrajiny) ihn verhaftete.

Die Begründung für die Entscheidung will das Gericht noch nachliefern, konnte BERLINER TAGESZEITUNG aktuell dazu erfahren. Die Richterin werde nun „großen Druck aushalten müssen“, denn die Kriminellen um den korrupten Schokoladen-Präsidenten Petro Poroschenko werden ihr Stress machen. Er werde sich weiter für einen sehr notwendigen Machtwechsel im Land einsetzen, sagte Saakaschwili weiter und empfahl sich damit als kommender Präsident einer abgewirtschaftet und von Oligarchen ausgebluteten Ukraine.

Die Staatsanwaltschaft unter Kontrolle des SBU hatte gefordert, den georgischen Ex-Präsidenten unter Arrest zu stellen. Sie bezichtigt Saakaschwili, angeblich tausende Euro aus dem Umfeld des ehemaligen Staatschefs der Ukraine, Viktor Janukowitsch, angenommen zu haben, um mit dem Geld einen Putsch gegen den amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko zu organisieren. Poroschenko nannte, wie nicht anders von ihm zu erwarten, die Anhänger Saakaschwilis eine „aus Moskau finanzierte Gaunerbande“.

Tatsächlich hatte der 49-Jährige mehrere Proteste gegen Poroschenko angeführt. Auch am Wochenende, nach Saakaschwilis Festnahme, hatten viele tausende Menschen für eine sofortige Amtsenthebung der aktuellen Staatsspitze demonstriert.

Bereits vor knapp einer Woche war Saakaschwili schon einmal festgenommen, auf dem Transport ins Gefängnis aber von Unterstützern befreit worden. Nach der erneuten Festnahme am Freitag hatte sich Saakaschwili als „Kriegsgefangener“ bezeichnet und angekündigt, in einen unbefristeten Hungerstreik treten zu wollen. Die Vorwürfe gegen ihn seien politisch motiviert, die Entscheidung des Gerichts bestätigt aktuell, dass Poroschenko offenbar jedes Mittel der Diffamierung recht ist, um Konkurrenten aus dem Weg zu räumen und das Land weiter zu plündern, sagen die Bürger auf den Straßen der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

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Moskau investiert bis 2020 rund drei Milliarden Euro in die Stadtentwicklung

Mitte Oktober genehmigte der Bürgermeister von Moskau, Sergej Sobjanin, das Investitionsprogramm für die kommenden vier Jahre. Demnach will die Stadt von 2017 bis 2020 drei Milliarden Euro für Bauprojekte ausgeben.

Moskau investiert bis 2020 rund drei Milliarden Euro in die Stadtentwicklung

Die Moskauer Delegation unter Leitung von Minister Sergey Cheremin (vorne).

Moskau/München, 17. Oktober 2017 – Zwei Drittel der Investitionssumme sollen in die Verkehrsinfrastruktur fließen, davon über eine Milliarde Euro in den Ausbau der U-Bahnlinien. Ihre Länge soll sich bis 2020 verdoppeln. Das hatte zuvor auf der Expo-Real vom 4. bis 6. Oktober in München Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Moskauer Stadtregierung, angekündigt.

Moskau, das bereits zum 20. Mal auf dem führenden Treffpunkt der Immobilienbranche vertreten war, stellte dort und auf den parallel durchgeführten Moskauer Wirtschaftstagen in Bayern seine Investitionsprojekte in den Bereichen Bau, Stadtinfrastruktur, Modernisierung von Gewerbegebieten sowie die neue Initiative zum Umbau von Altbau-Wohngebäuden vor.

Gleichzeitig nutzte die Moskauer Delegation ihre Präsenz in München, um für Investitionen aus der Wirtschaft zu werben. Großes Potenzial bestehe unter anderem in den Branchen Elektronik, Pharmaindustrie, neue Materialien, Medizin- und Lasertechnik sowie Informations- und Kommunikatinstechnologien. Gerade auf diesen in die Zukunft gerichteten Gebieten stelle die Stadtregierung große Unterstützung zur Verfügung, etwa für Technologieparks und Innovationszentren, betonte Cheremin.

Auf breites Interesse stießen die von der Stadt Moskau gemeinsam mit dem Bauministerium der Russischen Föderation organisierten Diskussionsveranstaltungen zu den Themen „Digitalisierung im Bauwesen“ und „Smart Cities“. „Moskau gehört weltweit zu den führenden Städten hinsichtlich des Einsatzes digitaler Technologien in der modernen städtischen Infrastruktur“, betonte Minister Cheremin. Auch die Vorbereitung der Stadt auf die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2018 spielte in den Gesprächen eine große Rolle. Ein großes Infrastrukturprogramm wurde umgesetzt, die U-Bahn wurde ausgebaut, neue Grünanlagen angelegt und Radwege geschaffen.

Moskau habe für die russische Wirtschaft eine große Bedeutung betonte Minister Cheremin. „Der Anteil Moskaus am Bruttoinlandsprodukt Russlands beträgt 20 Prozent. 2016 nahm die Stadt etwa 29 Milliarden Euro ein und erzielte einen Überschuss von 1,8 Milliarden Euro.“

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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EXPO REAL 2017: Stadt Moskau bei der Jubiläumsausgabe dabei

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der 20. Internationalen Jubiläums-Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL vor.

EXPO REAL 2017: Stadt Moskau bei der Jubiläumsausgabe dabei

Am 4. Oktober eröffnete die Stadt Moskau ihren Stand auf der Messe EXPO REAL in München

(München/Moskau, 5. Oktober 2017)
Den Schwerpunkt des diesjährigen Auftritts der Moskauer Stadtregierung auf der EXPO REAL 2017 bilden Projekte zur Entwicklung der urbanen Infrastruktur. Potenzielle Investoren können sich an allen drei Tagen mit Fragen der Neugestaltung von Industriegebieten, der Transformation aufgegebener Industriegebiete im Stadtzentrum in moderne Techcluster, Businesszentren und Wohnlofts bekannt machen. Parallel zur Messe finden die Moskauer Wirtschaftstage in Bayern statt, bei denen Investitionsstrategien sowie aussichtsreiche Gemeinschaftsvorhaben erörtert werden.

Bei einem Runden Tisch zur Eröffnung des Standes betonte Sergey Cheremin, Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Moskauer Stadtregierung, dass jährlich rund 68 Milliarden Euro an ausländischen Investitionen nach Moskau fließen. Nicht zuletzt, so der Minister, sei es 6 000 deutschen Unternehmen zu verdanken, von denen mindestens zwei Drittel aktiv in Moskau arbeiteten.

„Wir arbeiten weiterhin an Verringerung administrativer Hürden sowie an der Vereinfachung von Registrierungsprozessen für ausländische Investoren und Unternehmen“, so Cheremin. Beteiligungen ausländischer Partner an Investitionsvorhaben in Moskau seien sehr erwünscht. „Die Stadt Moskau arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung zusätzlicher finanzieller Anreize für ausländische Investoren in Moskau, u.a. beim Bau von Hotelanlagen sowie Technologieparks.“

Am Messeprogramm der Stadt Moskau beteiligen sich auch zahlreiche deutsche Unternehmen und berichten über Möglichkeiten, die ihnen der Investitionsstandort Moskau bietet. „Seit Anfang der 1990er-Jahre arbeitet das Unternehmen Knauf in Russland und hat seitdem bereits 1,5 Milliarden Euro investiert. An Aktivitäten des Unternehmens hat sich auch in politisch etwas schwierigen Zeiten nichts geändert“, sagt Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter der Knauf Gruppe. Das aktuelle Renovierungs- und Sozialwohnungsbauprogramm der Stadt Moskau biete ausländischen Investoren enormes Potenzial, fügt er hinzu.

In den Diskussionsrunden am Moskauer Stand auf der EXPO REAL 2017 spielen Fragen moderner Urbanistik, Renovierung von städtischen Räumen sowie Digitalisierung quer durch alle Bereiche der städtischen Wirtschaft eine bedeutende Rolle. So stellt beispielsweise die „Assoziation der Investoren Moskaus“ attraktive Projekte vor, die in einer systematisierten Datenbank speziell für Investitionsvorhaben im Immobilienbereich zusammengefasst wurden. Namhafte deutsche, europäische und russische Experten aus Kommunalverwaltungen, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Immobilien- und Stadtplanungsexperten tauschen sich aus über neue Trends und Formate für internationale Zusammenarbeit sowie über Verwirklichung der Infrastrukturprojekte und -vorhaben.

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Auto/Verkehr

EuroGUS e.K. Internationale Spedition: Der Spezialist für Sammelguttransport nach GUS

Der Transport von Sammelgut in die GUS-Staaten oder nach Russland stellt viele Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Ein großes Transportvolumen und der Transit durch mehrere Länder sind nur zwei der Probleme, die es zu lösen gilt. Hinzu kommen unwirtliche Regionen vor Ort, lange Straßentransporte oder Entfernungen, die oft nur auf dem Luft- oder Schienenweg zu bewältigen sind. Sprachprobleme und komplexe Zoll- und Abfertigungsverfahren mit den nationalen Behörden kommen hinzu und erhöhen den Schwierigkeitsgrad. Als Unternehmen ist man auf einen erfahrenen Logistikdienstleister angewiesen, der um die Problematik weiß und der über die nötige Expertise verfügt.

 

EuroGUS e.K. Internationale Spedition ist seit vielen Jahren auf die Organisation von internationalen Transporten für Sammelgut nach Russland und in die angrenzenden GUS-Staaten spezialisiert. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf Russland, Kasachstan, Belarus, Armenien, Georgien und Aserbaidschan, um nur einige der Länder zu nennen. EuroGUS ist ein zuverlässiger Partner und deckt als Logistikpartner alle Verkehrswege für den Sammelguttransport ab. Auf der Straße, in der Luft, auf See oder auf der Schiene werden Transportlösungen zur Verfügung gestellt. Sie fügen sich als nahtloser Komplettservice zu einer stimmigen Logistikkette zusammen. Durch ständig wachsende Geschäftsbeziehungen vor Ort wird der Service kontinuierlich weiter ausgebaut, um Kunden im Bereich des Sammelguttransports eine noch bessere Angebotspalette zu bieten.

 

Wenn Sammelgut als Komplettladung oder als Teilpartie nach Russland oder in die GUS-Staaten zu transportieren ist, muss die Logistiklösung höchsten Ansprüchen genügen. Eine sorgfältige Planung ist erforderlich. Nur so sind zeitnahe und professionelle Lieferungen an den Endkunden darstellbar. Gewährleistet wird die hohe Qualität durch eine moderne Ausrüstung und durch weitläufige Lagerflächen. Abgewickelt wird der Transport durch ein erfahrenes Team, das für die Koordination, die Organisation und die Durchführung der einzelnen Schritte verantwortlich zeichnet. So entsteht eine stimmige Logistikkette, die genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten ist.

 

Russland ist ein wichtiges Ziel mit wachsender Nachfrage. Deshalb kommt dem riesigen Land bei der Entwicklung neuer Transportlösungen eine besondere Bedeutung zu. Auch in entfernten Standorten wie Jekaterinburg, Smolensk oder Kasan sind flächendeckende und zeitnahe Lieferungen problemlos möglich. Dabei verlässt sich EuroGUS e.K. auf ein breites Netzwerk an erfahrenen Kooperationspartnern, die sich in die Fläche erstrecken und die über weite Land-, Luft- und Seewege eine maßgeschneiderte Logistiklösung umsetzen.

 

Abgerundet werden die Logistiklösungen der EuroGUS e.K. Internationale Spedition durch weitere Dienstleistungen wie das Zollwesen. Die Ausfertigung aller nötigen Frachtbriefe und Beförderungsunterlagen für den grenzüberschreitenden Verkehr liegt ebenso in den Händen des erfahrenen Teams wie die Koordination und die Zusammenführung aller Einzelleistungen in einer Hand. Für besonders dringende Sammelguttransporte im Bereich der Industrie oder für den Maschinen- und Anlagenbau können bei Bedarf Sonderfahrten durchgeführt werden. Sie dienen dazu, auch komplexe Transportlösungen im Interesse des Kunden sicherzustellen und effektiv und zeitnah abzuwickeln.

Publisher: http://www.eurogus.de/guetertransporte-spedition/

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Hotel Metropol, Moskau: Ostern und Frühlingserwachen in Russland

Hotel Metropol, Moskau: Ostern und Frühlingserwachen in Russland

(Mynewsdesk) Dieses Jahr fallen westliche und orthodoxe Ostern ausnahmsweise auf das selbe Datum – eine gute Gelegenheit, das Fest dieses Mal in Moskau zu begehen.

Wir haben Andrei Korstov, den Head Concierge im Hotel Metropol um ein paar exklusive Tipps gebeten, wo er seine Gäste hinschicken würde – glauben Sie uns, der Mann kennt sich aus.

Wie bei uns, ist Ostern auch in Russland ein Familienfest. Alle kommen zusammen, um festlich zu speisen. Und das beginnt traditionell schon beim Frühstück: hier müssen Osterkuchen, Quark Paskha oder Ostereier auf dem Tisch zu finden sein.

Im Lauf des Tages sollten Sie sich dann aber auch etwas exotischer anmutenden, typisch russischen Gerichten widmen: Fisch in Gelee, Osterhühnchen, Osterkuchen mit Saurer Sahne, Osterstrudel mit Mohn oder Reispudding mit Halva.

Einer der besten Orte in Moskau, um solche Spezialitäten zu geniessen, ist das Restaurant Savva im Metropol. Küchenchef Andrei Shmakov ist bekannt für seine innovativen Neuinterpretationen russischer Traditionsrezepte. Testen Sie unbedingt sein 100 Minuten Perlhuhn Ei.

Viele traditionelle Russische Gerichte werden in einem acht Meter hohen Tonofen zubereitet, die beste Adresse hierfür ist das neu eröffnete Restaurant Ruski im 85. Stock des OKO Towers. Mit dem unvergleichlichen Blick aus den Panoramafenstern gilt es schon wenige Wochen nach der Eröffnung als eine der besten Adressen für traditionelle russische Küche. Der idelae Ort für ein Oster Dinner.

Kirchen und Kathedralen

Selbstverständlich sollte auch ein Kirchenbesuch an Ostern nicht fehlen. Als erste Adresse hierfür gilt die Kathedrale Christus der Erretter, in der seine Heiligkeit Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland die Messe zelebrieren wird. Allerdings ist der Besuch der Kreuzigungsprozession so gut wie unmöglich für Nicht-Gemeindemitglieder, aber zu allen anderen Zeiten ist diese Kathedrale einen Besuch wert.

Wenn Sie lieber einen katholischen Gottesdienst begleiten möchten, bietet sich die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis an. Sie ist die grösste katholische Kirche Russlands und berühmt für ihre einzigartige Kuhn-Orgel. Auch nichtreligiöse Konzerte gibt es hier während der ganzen Osterzeit.

Oster Aktivitäten

Das Metropol selbst bietet mehrere Oster Aktivitäten an. Als offizieller Partner des Bolshoi Theaters und der Tretjakow Galerie, kommen Hotelgäste in den Genuss diverser Privilegien, auch bei längst ausverkauften Vorstellungen. Für die Übernachtung steht ihnen ein historisches Zimmer mit Originalmöbeln des beginnenden 20. Jahrhunderts zur Auswahl.

Das Frühstücksbuffet im eindrucksvollen „Metropol Zal“ mit Live Harfenmusik ist legendär und wird an Ostern zum Brunch noch einmal alles übertreffen. Dieser Brunch am 16. April ist auch bei den Einheimischen äusserst beliebt und eine gute Gelegenheit mit den Moskovitern auf Tuchfühlung zu gehen.

Insgesamt sind allein in Moskau für das Osterwochenende über 200 grössere Veranstaltungen geplant. Dazu zählen Ostermärkte, Food Festivals, Ausstellungen und Workshops. In der Fussgängerzone warten etliche Bühnen und über 200 Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten und Handwerkskunst, die während des ganzen Moskauer Frühlingsfests installiert bleiben.

Saison für Spaziergänge

April ist in Moskau ein hervorragender Monat für einen Besuch, die Sonne sendet erste warme Strahlen, die Menschen blühen auf und sind noch freundlicher als sonst, die Brunnen werden wieder eröffnet und die Flussschiffe nehmen wieder Fahrt auf. Ein Land, das so harte Winter kennt, weiss den Frühling zu feiern. Festivals und Konzerte bestimmen das soziale Leben.

Tiefe Einblicke

Wenn Sie noch tiefer in die russische Ostertradition eintauchen möchten, vermittelt Ihnen das Metropol eine Tour durch das „House of Crafts“ in einem historischen Bojaren-Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Hier tauchen Sie ab in die Vergangenheit und erleben österliche Vorbereitungen und Riten, essen traditionelles Brot und können sogar Eier bemalen.

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Hotel Metropol

Für die meisten Russen ist das Hotel Metropol eine feste Instanz und viele Russen identifizieren sich mit ihm. 1905 eröffnete der imposanteste Jugendstilbau Moskaus. Der Gesamtentwurf stammte vom Engländer William Walcott, dessen Schaffenszeit in Russland stilprägend wurde. Nur wenige Tage nach der Eröffnung nahm die Aufbruchstimmung in Russland ein jähes Ende. 1917 übernahm die Bolschewistische Regierung die Führung und das Metropol wurde zur Residenz der RCEC. Lenin, Chickerin, Sverdlov und Bukharin lebten und arbeiteten im Metropol. In den 1930-er Jahren zog das Metropol dann wieder grosse Künstler wie George Bernard Shaw und Bertolt Brecht an. Die Galerie im ersten Stock ist gleichsam ein Who-is-Who der internationalen VIPs aus über 100 Jahren. Man trifft sich in der imposanten Lobby für angeregte Geschäftsbesprechnungen oder entspannt im intimeren Barbereich bei einer original russischen Teezeremonie.

Das Metropol wird seit 2013 vom Schweizer Dominique Godat geführt und bürgt für echte Russische Gastfreundschaft gepaart mit der berühmten „Swissness“.

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Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Badrutts Palace Hotel: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/badrutt-web.html, St. Moritz / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

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Pressemitteilungen

Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Viele der Investitionen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sollen den Tourismus langfristig fördern.

Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Das russische Nationalstadion Luschniki im Umbau. (Bildquelle: Dominik Drießen)

Wie in jedem Jahr lud die Stadt Moskau auch in diesem Dezember unter dem Motto „It“s Time for Moscow“ eine Reihe ausländischer Journalisten in die russische Hauptstadt ein. Man wolle die Gelegenheit nutzen, internationale Medien auf die Arbeit Moskaus bei der Entwicklung des wirtschaftlichen und touristischen Potenzials der Stadt aufmerksam machen, sagte der Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Sergey Cheremin zum Auftakt der angeschlossenen Konferenz im World Trade Center.

Im Vordergrund standen in diesem Jahr die Vorbereitungen auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft – Moskaus Chance, sich einem noch größeren Publikum zu präsentieren. Seit Jahren laufen die Vorbereitungen. Die Investitionen sprudeln.

Dass die Stadt zum Beispiel intensiv in ihre Infrastruktur investiert, belegen die Zahlen: Seit 2010 wurden in Moskau 400 Kilometer neue Straßen gebaut. Und auch das Netz der Moskauer Metro, einer der tiefsten und meistbefahrenen U-Bahnen der Welt, wurde kräftig ausgebaut. Seit 2012 entstanden 100 Kilometer unterirdischer Tunnel und 48 neue Stationen, bis 2020 sollen weitere 100 Kilometer hinzukommen.

Hauptziel der großangelegten Ausweitung der Infrastruktur ist eine Entspannung des innerstädtischen Verkehrs. Immerhin galt Moskau bis ins vergangene Jahr noch als stauanfälligste Stadt der Welt. Zwar ist der Verkehr der Stadt noch immer zäh, aber andere Metropolen wie Istanbul und Rio de Janeiro sind in dieser unrühmlichen Statistik mittlerweile vorbeigezogen.

Dass man bei den Überlegungen ganz besonders auch den öffentlichen Nahverkehr mit einbeziehen möchte, zeigt auch das neueste Projekt der Stadt: Eine neue Ringbahn rund um das Zentrum Moskaus soll Pendlern weitere Optionen zur Fortbewegung bieten. Ende August ging diese in Betrieb, mittlerweile nutzen sie rund 250 000 Menschen täglich. Auf bis zu 400 000 Nutzer könnte diese Zahl in den kommenden Monaten steigen.

Wie es sich für eine selbstbewusste Stadt wie Moskau gehört, zählt aber auch Prestige im internationalen Vergleich. So entsteht im Zentrum der Stadt neben neuen Parks und Straßen auch der Komplex Federazija (zu Deutsch: Föderation), dessen Wolkenkratzer Wostok nach Fertigstellung mit 374 Metern das höchste Gebäude Europas sein wird.

All diese Maßnahmen sollen vor allem der Bevölkerung Moskaus zukommen, bestätigte der stellvertretende Leiter der Abteilung für regionale Beziehungen und Tourismus der Stadt, Konstantin Goryainov, im World Trade Center. Dennoch ziele die Stadt auch auf mehr Besucher ab. Schließlich sei Moskau „eines der attraktivsten Touristenziele weltweit“, sagte Alexey Konjuschkow von der staatlichen Agentur für die Förderung des Tourismus Rostourism.

Dass sich die russische Hauptstadt auf eine steigende Zahl an einheimischen und ausländischen Gästen vorbereitet, ist angesichts der anstehenden Weltmeisterschaft 2018 keine Überraschung. Moskau ist dabei das unumstrittene Zentrum der Veranstaltung: In zwei Moskauer Stadien wird gespielt, sowohl das Eröffnungs- als auch das Endspiel werden hier ausgetragen. Insgesamt erwartet die Stadt zwischen 800 000 und 1,5 Millionen Fans während des rund vier Wochen dauernden Turnieres.

Um den hohen internationalen Ansprüchen gerecht zu werden, bereitet sich die Stadt fieberhaft vor. Das Nationalstadion Luschniki, einst Austragungsort der Olympischen Spiele 1980 und mitten im Stadtzentrum gelegen, wird gerade für 26 Milliarden Rubel ausgebaut. Es soll nach Fertigstellung 81 000 Zuschauer fassen und auf einem weitangelegten Areal durch weitere Sport- und Erholungsstätten ergänzt werden. Das Projekt ist der ganze Stolz der Stadt und soll auch in den Jahren nach der Weltmeisterschaft den Menschen Moskaus zugutekommen.

Die anstehenden Großveranstaltungen der Weltmeisterschaft und des bereits im kommenden Sommer stattfindenden Confederations Cup sollen der Stadt jedoch vor allem als Sprungbrett dienen. Moskau möchte endlich in die Riege der meistbesuchten Städte der Welt aufsteigen. Im vergangenen Jahr besuchten 17 Millionen Touristen die Stadt. Es mangelt aber an gutsituierten Besuchern aus Europa und den USA, die viel Geld in die Kassen der Reiseveranstalter und der Hotelbranche spülen könnten.

Auch deshalb soll die Erfahrung für Fußballfans in der russischen Hauptstadt so angenehm wie möglich gestaltet werden. Auf Moskaus Straßen werden Busspuren für Fans eingerichtet, die so stressfrei an die Spielorte der Stadt gelangen können. Englischsprachige Polizeieinheiten sollen die Straßen patrouillieren und ein Gefühl der Sicherheit schaffen. Zudem wird eine kostenlose Touristen-Hotline in fünf Sprachen geschaltet, die bei der Navigation durch den Großstadtdschungel Moskaus helfen soll. Die Hotels der Stadt müssen sich einem strengen Akkreditierungsprozess aussetzen, um als für Touristen empfohlene Schlafstätten zu gelten. Es sei sehr wichtig, dass „die Qualität des Angebots den Erwartungen entspricht“, bestätigte Goryainov. 858 Hotels in allen Preisklassen seien mittlerweile akkreditiert.

Zusätzlich soll zumindest zur Weltmeisterschaft auch die wohl größte Hürde für ausländische Touristen gesenkt werden: Der steinige Prozess der Visabeantragung soll durch einen Fanpass erleichtert werden. Wer einen solchen Fanpass besitze, bekomme problemlos ein Touristenvisum ausgestellt, sagte Minister Cheremin.

Dass sich die Stadt aber tatsächlich nicht nur auf Fußballfans vorbereitet, sondern ganz grundsätzlich attraktiver werden möchte, zeigen die vielen weiteren Projekte, die seit Jahren angeschoben werden. Überall im Stadtzentrum entstehen neue Park- und Erholungsanlagen, Fußgängerzonen werden ausgeweitet, die Zugänglichkeit und vor allem auch Erkennbarkeit des Stadtzentrums und seiner Sehenswürdigkeiten soll verbessert werden. Zudem existiert seit vergangenem Juli ein Tourismuskalender, der die zahlreichen Großveranstaltungen, die über das ganze Jahr verteilt in Moskau stattfinden, hervorheben soll.

Und auch die Metro wird endlich zugänglicher für internationale Gäste. Auf vielen der Linien sind neben kyrillischen Schriftzügen mittlerweile auch lateinische Übersetzungen zu sehen. Durchsagen werden zudem auch auf Englisch gemacht. Bis 2018 soll dies dann flächendeckend der Fall sein.

Ob es der russischen Hauptstadt gelingt, das Interesse ausländischer Touristen über die Weltmeisterschaft hinaus zu binden, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Dass die Strategie aufgehen könne, beweise das Beispiel Sotschis, sagte Goryainov. Vor den Olympischen Spielen habe es geheißen, die Veranstaltung könne kein Erfolg werden. Doch habe sich die Stadt am Schwarzen Meer gut vorbereitet gezeigt und sei bis heute ein beliebtes Touristenziel. Die für die Spiele errichteten Hotels und Gaststätten hätten noch immer eine Auslastung von 70 Prozent.

Alleine auf den Tourismus möchte man sich in Moskau aber dennoch nicht verlassen. Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Stadt soll vorangetrieben werden. So soll die Zahl der Technologieparks bis Ende 2017 auf 45 gesteigert werden. Steuererleichterungen locken bereits heute viele internationale Unternehmen in Russlands Hauptstadt. Bis 2025 wird zudem ein weltweit führendes medizinisches Cluster entstehen. Die Besonderheit: Dort eingesetzte Technologien müssen nicht für den russischen Markt freigegeben sein.

Autor: Dominik Drießen

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BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG

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Namensstreit:
Die Berliner Verlag GmbH, Herausgeberin der Berliner Zeitung, störte sich am Namen der Zeitung, BERLINER TAGESZEITUNG und verlangte die Unterlassung dieses Namens. Sie erwirkte hierzu am 19. Dezember 2007 vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige (untersagende) Verfügung, welche auf den Widerspruch des Prozessbevollmächtigten der BERLINER TAGESZEITUNG, durch Urteil des Landgerichts Berlin (Geschäftszeichen: 103 O 298/07) vom 22. Januar 2008 aufgehoben wurde, (Auszug aus dem vorgenannten Urteil: „Die Titel Berliner Zeitung und BERLINER TAGESZEITUNG sind nicht verwechslungsfähig!“). Somit ist er der BTZ weiter gestattet unter dem gewohnten Titel: BERLINER TAGESZEITUNG erscheinen. Gegen das vorgenannte Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008, legte die Berliner Verlag GmbH fristgemäß Berufung vor dem Kammergericht Berlin ein. Diese Berufung wurde von der Berliner Verlag GmbH mit Schreiben vom 07. August 2008 zurückgenommen, nachdem das Kammergericht Berlin mit Schreiben vom 22. Juli 2008 (Geschäftszeichen: 5 U 51/08) angekündigt hat, die Berufung gemäß § 522 Abs.2 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) als unbegründet zurückzuweisen. Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008 im einstweiligen Verfügungsverfahren ist somit seit dem Jahre 2008 rechtskräftig, hier beruhend auf ein bestehendes Urteil des BGH (Bundesgerichtshofes). Der Prozessbevollmächtigte des Berliner Verlages, hat gegenüber der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 18. April 2008) geäußert, dass er nicht vor Mitte des Jahres 2008 mit einer „endgültigen“ Entscheidung rechne, diese ist im Anschluss zu Gunsten der Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG ergangen!
Quellenangabe: http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png
Am 12. Januar 2009 verkaufte die überschuldete Mecom Group den Berliner Verlag, als herausgebende Institution der Berliner Zeitung, an die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Mit dem gerichtlichen Urteil zu Gunsten der Markeninhaber der BERLINER TAGESZEITUNG, wurde von BERLINER TAGESZEITUNG ein richtungsweisender Urteilsspruch für die gesamte Medienlandschaft erreicht, dies führte in den Jahren nach 2008 zu erheblicher Schmähkritik gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, durch „bundesdeutsche Leitmedien“.

Strategische Ausrichtung:
Die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC hat nach Meinung der Eigner von BERLINER TAGESZEITUNG zwei Optionen für ein weiteres gesundes Wachstum, sowie ein verstärktes Engagement im medialen Online TV-Bereich, gemäß der bekannten Spruchpraxis überdauern Verlage selten ein Jahrhundert. Nach etlichen Unternehmenserweiterungen wird die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC im Ausland expandieren. Der Bereich Internet (Digitalisierung des Printangebots) wird künftig weiter nachhaltig erschlossen. Im Online Sektor wird der Auftritt der BERLINER TAGESZEITUNG weiter optimiert und zu einer der „führenden bundesdeutschen Nachrichten- und Service orientierten Webseiten“ ausgebaut werden. Getreu dem wirtschaftlich und publizistisch nachvollziehbaren Spruch: „Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“, will die BERLINER TAGESZEITUNG verstärkt in den Bereichen E-Commerce und Gaming (Internetspiele Plattformen), Umsatzanteile generieren. Die BERLINER TAGESZEITUNG steht überdies hinter der Rechtschreibreform von 1996 und brachte darüber hinaus den Wunsch – nach einer noch weitergehenden Reform, bis hin zur Kleinschreibung zum Ausdruck. BerlinerTageszeitung.de

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