Tag Archives: Mozanowski

Pressemitteilungen

Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Garten: Tourismus Garten – Landschaft – Volkspark

In den letzten Jahrzehnten sind Garten- und Landschaftsarchitekten in die Öffentlichkeit gerückt. Gartentourismus – Garten als Raum zur Entspannung mit ökologischen und ästhetischen Anspruch. Zwischenruf Eric Mozanowski, Stuttgart, Berlin, Oldenburg

Gestaltung durch dynamische Vegetation, dank Einsatz von Mauern, Pflanzen, Belägen und Hecken bis zur Gartenkunst. Ein qualifizierter Neubau, der nicht mit einem elaborierten Plan für die Außengestaltung aufwartet, verliert an Bedeutung – Ästhetik im Mittelpunkt. „Landschaftsarchitektur gestaltet unbebauten Raum wie beispielsweise Parks, Gärten, Sportplätze oder Freizeitanlagen. Für die Renaturierung von Industriebrachen oder die Gestaltung neuer urbaner Parks steht den Planern das Wissen der Gartengeschichte zur Verfügung. Chaostheorie und Genforschung blieben nicht ohne Folge – der Fantasie für Gartenanlagen sind keine Grenzen gesetzt“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte.

Historischer Garten – Gartentourismus

Die Gartenarchäologie hat großen Auftrieb. Wiederentdeckung historischer Gärten und Rekonstruktion. Eric Mozanowski: „In Deutschland entsteht Gartentourismus jenseits der Landes- und Bundesgartenschauen. Historische Gärten werden als Freizeit- und Festräume reaktiviert. Wasser- und Lichtspiele, Konzerte, Theater und Feuerwerke finden in den großen Barockgärten an sommerlichen Abenden statt.“

Gartenkunst war im höfischen wie im bürgerlichen öffentlichen Bereich eine Unterhaltungskunst mit Überraschungen. Gartenkunst zu beschreiben ist schwierig. Der Garten ist nicht eine Art Objekt, die beschrieben oder die in einer Gegenüberstellung erfasst wird. In die Grünräume hineindenken, ist die Kunst. Das Begreifen entsteht durch das Erleben, sich hindurch zu bewegen um den Garten bzw. die Gartenkunst zu begreifen. Die Gärten und ihre Kunst wandeln sich im Laufe der Zeit. Selbst wenn der Gärtner ein gleichbleibendes Bild als Idealvorstellung hegt, verändert die Natur ihr Eigenes, erläutert Eric Mozanowski.

Faszination: historischer Garten – Volkspark – Volksgarten

Faszinierende Gärten finden sich als historische Gärten im Vorderen Orient oder angeschlossen an Klöster, Lustgärten, Residenzgärten bis hin zu Volksgärten und Volksparks. Eine kaiserliche Residenz bei Tivoli ist die größte erhaltene römische Villenanlage, eine durchgehende Stadt, erläutert Eric Mozanowski. Ein anderes Beispiel ist der Klosterplan von St. Gallen. Aus dem Studium der Bibel ergab sich für die Menschen des Mittelalters das Paradies als ein Nutzgarten, der heute bewundert wird. Erinnerungen an Mythen und Orangenblüten finden Gartentouristen in Granada. Orte berühmter Lustgärten – wie das große Luststück mit Heckentheater, das Herrenhaus in Hannover – zeugen von Pracht und Architektur, die von Macht und großer Kunst spricht, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Der Central Park, demokratisches Grün in New York, zeigt die Idee, als Kontrastprogramm für das Volk. Der Central Park dient zur Erfrischung von Geist und Nerven als größtmöglicher Gegensatz zu den Straßengeschäften und Wohnungen der Stadt. Der Central Park hat einen flachen, weiten, offenen und sauberen Rasenplatz mit ausreichender Bewegungsfläche und Anzahl von Bäumen. Die Abwechslung Licht und Schatten entspannt die Parkbesucher. Das erklärte Frederick Law Olmsted, führender Landschaftsarchitekt, Begründer der amerikanischen Landschaftsarchitektur in seiner Idee für den Central Park. Olmsted kritisierte den Londoner Hyde Park. Abweisende Eisengitter und artifizielle Beete erwecken das Gefühl für das Publikum, sich wie Patienten eines Krankenhauses umherzugehen, um sich die Beine zu vertreten. Der Central Park als Freiheitsgefühl für das Volk, den Erholungssuchenden. Volkspark – das Tummeln des Volkes im Park, der Leib und Seele gesund hält. Als Vorreiter der Volkspark-Idee in Deutschland entwickelte Franz Schumacher das Konzept für einen Stadtpark. Sport treiben, Spielen und sich mit anderen Menschen treffen, die Seele naturnah baumeln lassen.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Baustoff Stroh: Abfallprodukt – nachhaltiges Bauen mit Stroh

Baustoffe 2019 – Stroh als Baustoff, sind wir in die Zeit zurück gereist? Die Wände des Strohballenhauses dämmen und tragen – Zwischenruf und Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart

Vorteile von Wänden aus Stroh – bessere Dämmung als bei konventionellen Bauweisen. Ist das Stroh zurück? Bauen mit Stroh, Holz und Lehm lassen auf einfache Weise gesunde und umweltfreundliche Immobilien entstehen. Diese Bauweise war vergessen, erläutert Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski. Stroh als Baustoff – Mitte der achtziger Jahre eine Wiederentdeckung, erobert langsam den Markt. Das Besondere ist der lasttragende Strohballenbau, der sich in Deutschland in der Entwicklung befindet, erläutert Eric Mozanowski.

Technik der Erstellung von Strohwänden

Strohballenbau ist neu und altbewährt zugleich. Stroh ist kein neuer Baustoff. Der Bauherr, der Architekt und das Bauunternehmen verbinden Alt und Neu. Der Keller besteht aus einer Betonkonstruktion oder wird mit Ziegeln gemauert. Darüber bildet eine Decke aus Beton den Abschluss. Der Rest des Gebäudes: eine Holzständerkonstruktion. Zwischen den Hölzern füllt gepresster Stroh die Hohlräume, die mit Lehm verputzt werden.

Naturmaterialien: Vorteile der Strohwände

Gepresster Stroh hat eine normale Feuerwiderstandsklasse. Es ist unbrennbar, weil die Strohballen stark gepresst wurden. Zudem besteht ein hoher Isolationswert. Die Herstellung und Verarbeitung ist umweltschonend. Stroh, ein Abfallprodukt der Getreideernte, steht günstig zur Verfügung. Mit den jährlichen Abfällen könnten tausende von Strohhäusern gebaut werden, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Der Nachteil von Stroh: Nässe und Feuchtigkeit. Auf der anderen Seite verwöhnt das Haus die Bewohner durch ein gutes Klima. Lehm Putz atmet und hält die Luftfeuchte auf einem angenehmen Maß.

Die Geschichte von Strohballen-Häusern

Die Idee, aus Strohballen Häuser zu bauen, besteht länger als 150 Jahre. Bauern aus Nebraska in den USA machten aus der Not eine Tugend. In der Gegend um Nebraska gibt es wenig Wald. Die Getreidefelder vor Ort brachten die Idee. Aus der Not eine Alternative entwickelt, war die Motivation. Durch die aufkommende Strohballenpresse entstanden Ziegel, die übereinandergeschichtet wurden. Technisch kamen zwei verschiedene Varianten auf. Entweder erstellt der Bauherr erst ein tragendes Holzständerwerk und die Zwischenräume werden mit Strohballen verschlossen, oder das gesamte Gebäude besteht aus gepresstem Stroh. Nach Auskunft des Fachverbandes Strohballenbau Deutschland (FASBA) wird die Anzahl strohgedämmter Gebäude in Deutschland auf ca. 300 geschätzt, erläutert Eric Mozanowski. Seit 2006 sind Strohballen in Deutschland als Dämmstoff bauaufsichtlich zugelassen.

Vorgehensweise in Deutschland

In Deutschland werden Strohballen in nichttragenden Konstruktionen verbaut, bei denen in aller Regel ein Holzständerwerk das Gewicht von Dach und Obergeschossen abfängt. Fachgerecht eingesetzte Strohballen sind widerstandsfähig gegen Wind und Wetter, Ungeziefer und Schimmel. Die gute Dämmwirkung der Strohballen und mit einer 35 cm Wanddicke wird Passivhausstandart erreicht. Rohre für Wasser und Kabel für Strom werden zwischen die Strohballen gelegt. Schutz gegen Schwelbrände bringt eine zusätzliche Hülle, Verzweigungs- und Schalterdosen werden feuerfest ummantelt. Häuser dieser Art haben eine lange Lebensdauer und stehen über einhundert Jahre. Am Ende der Immobilie: wird das Strohhaus in weiten Teilen kompostiert. Strohhäuser eignen sich für alle, egal ob sonnig, regnerisch, kalt oder warm, Strohhäuser werden in Österreich, Deutschland, Schweiz, Norwegen, Schweden, England, Schottland, Neuseeland und Amerika gebaut.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/

Pressemitteilungen

Stil Wahrhaftigkeit: Baukunst – Architektur – Handwerk

Baukunst im 19. und 20. Jahrhundert – Der Gedanke an Baukunst ist mit Handwerk assoziiert – Kunstfertigkeit, fachliches Können theoretisch und methodisch – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte Denkmalschutz

Kennzeichnet für die Baukunst des 19. Jahrhunderts ist ein Auseinanderklaffen von Inhalt und Form. Stilbildung baut darauf, dass Inhalt und Form sich decken. Stilbildung erfordert, dass die Verknüpfung einer allgemeinen in der Zeit wirkenden Geistigkeit eine durch alle Schichten ziehende Lebensform wird, betont Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart. Baukunst ein gesellschaftlicher Auftrag? Baukunst schafft eine lebenswerte, langfristige, attraktive und funktionierende gebaute Umwelt?

Baukunst ? Stilbildung – Form – Inhalt

Das neunzehnte Jahrhundert – das Jahrhundert des Verkehrs, der Elektrizität, der Naturwissenschaften, der Volksarmeen, Arbeit, Maschinen und Geschichtsforschung – Kunst? Prägend für das neunzehnte Jahrhundert waren neue Errungenschaften und die daraus erstandenen Erwerbstätigkeit, die Arbeit. Neue Anforderungen und Herausforderungen durch den Wandel an die Gesellschaft, den Lebensraum? Der Klassizismus bleibt in den Bauwerken des 19. Jahrhunderts auf die Formen der Antike beschränkt. Architektur betont Logik, Funktionalität und Ordnung. Stellt Baukunst die Ideale der Freiheit oder Authentizität als Bauwerk dar? Baukunst blickt sowohl vor als zurück. Entstehung von Baukunst bedeutet gute Fundamente und kulturelle Leistungen zu erhalten mit der Möglichkeit der Weiterentwicklung. Wie das Zusammenspiel Denkmalpflege und innovativer Neubau, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Erfolgreich leiteten Galerien in die Zeit, in der sich aneinander ablösend die Formen der Stilepochen der deutschen Baugeschichte übernommen wurden, über, nennt Eric Mozanowski ein Beispiel.

„Romanik beispielsweise schaut nach innen und hat der Baukunst keine stilbildende Kraft gegeben. Die Probleme der Zeit finden Verankerung als erschütternde Blicke der menschlichen Seele. Die Führung übernahmen Künste wie z.B. Dichtung und Musik. Große künstlerische Leidenschaften des Jahrhunderts entstehen aus der Frage: „Die Welt nach ihrem Sinn“, erläutert Eric Mozanowski.

Baukunst im Wandel – Schlichtheit – Maßstab

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist zu beobachten, dass auf jene Grundform zurückgegriffen wird, die in der Renaissance als zeitlose Baugewohnheit in den einzelnen Landschaften entwickelt wurde. Unabhängig von der besonderen Stilbildung der einzelnen Epochen durch die Jahrhunderte gezogen sind, betont Eric Mozanowski. Wesentliche Elemente des einfachen Bauens beruhen auf den ursprünglichen Sinn der Dinge und der sauberen handwerklichen Gestaltung. „Einfache Umrisse der Körper, unauffällig schlichte Proportionen von Fenstern und Türen in der Mauerfläche. Sichtbar durch die Art des Auftragens von Putz und die Schlichtheit der großen schützenden Dachhaut durch das kleinflächige Muster der Ziegel und Schiefer gibt den Maßstab. Die Schönheit entspringt aus der Zurückhaltung von allem Gewollten“, erläutert Eric Mozanowski.

Werkbund: Werkmaterial – Wahrhaftigkeit

Die zweite Bewegung geht von Baumeistern und Ingenieuren aus, die sich im Werkbund zusammenschließen. Der Wunsch: frei von historischen Bindungen. Prägend ist die Gestalt aus dem Werkmaterial innegewohnter Formkräfte, betont Eric Mozanowski. Ihre große Bedeutung liegt darin, dass sie der Technik als der alles beherrschenden Macht und in der Formbildung am Bauwerk sinngemäß Ausdruck verleiht, erläutert Eric Mozanowski. Die großen Ingenieurbauten, Brücken, Bahnhöfe, Industrie- und Handelshäuser sind die Leistung dieser Zeit.

Fazit: Stilbildung in der Baukunst als sichtbarer Ausdruck

Das Streben nach innerer Wahrhaftigkeit ist im 19. und 20. Jahrhundert in den Bauwerken erkennbar. In ihnen liegen die Ansätze neuer Stilbildungen verborgen. Spannend was kommen wird. Stilbildung ist mit Lebensgefühl und Sinnfindung in der Welt verknüpft. Stilbildung ist der Ausdruck einer in der Zeit wirkenden Geistigkeit und allgemeinen Lebensform, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Vision Umweltarchitektur für saubere Luft in Städten

Luftverschmutzung ist gesundheitsschädlich – Verantwortung für Generationen. Architektur als Produktdesign, gepaart mit Kunst und Entstehung aus Visionen – welche genialen Erfindungen reinigen langfristig verschmutzte Luft?

Zwischenruf von Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

„Wer die Luft nicht verschmutzt, braucht nicht reinigen! Das wäre die einfachste Lösung für das Luftverschmutzungsproblem“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Seit der Industrialisierung sind durch technische Erneuerungen rasante Fortschritte im Bereich Umwelttechnik erzielt worden. Filteranlagen, Abluft und Absaugtechnik in Industrieanlagen oder Gewerbeunternehmen gehören zum Standard. Sensibilisierung, Aufklärung, Kommunikation führen zum Sinneswandel des umweltgerechten Handelns. Zum Glück steht die Bevölkerung Umweltdiskussionen offen gegenüber. Zahlreiche Berufsgruppen, Organisationen und Bürger beteiligen sich weltweit für die Regeneration der Umwelt. Ideen aus dem Gartenbau, der Architektur, Designer und Ingenieure widmen sich dem Problem der Luftverschmutzung. Langfristiges Ziel ist: Die Luft, die geatmet wird, reiner zu machen.

Vertikale Gärten und Wälder

Die Luftverschmutzung ist gesundheitsschädlich, das belegen Studien der Weltgesundheitsorganisation. Giftige und verschmutzte Luft verursacht lebenslange Folgen. Um Feinstaub zu binden bietet das Dresdner Startup Green City Solutions die sogenannten CityTrees an. Das sind vertikale Gärten, drei Quadratmeter Begrünungsfläche mit Mooskulturen und Gefäßpflanzen. CityTrees filtern Feinstaub und verwandeln dies in saubere Luft. Die Feinstaub-Filterleistung wird mithilfe eines Wassertanks und Solarenergie erreicht. Nebeneffekt des Citytrees ist die Verringerung von Straßenlärm und die Kühlung der Umgebungsluft, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Idee: lebendige Gebäude

Vertikale Wälder entstanden im Geschäftsviertel von Mailand. Der Architekt Stefano Boeri erdachte den Bosco Verticale: zwei Hochhäuser mit organischem Leben. Auf den Balkonen der Hochhäuser stehen 730 Bäume, 11.000 Pflanzen und 5.000 Sträucher. Eine organische Filteranlage, die den Staub aus der Luft filtert, Sauerstoff erzeugt und Kohlenstoffdioxid verbraucht. Mitten in der Stadt Mailands ein Stück Natur als Vertikaler Wald.

Hyper Luftfilter und Luftsauger

Architekt, Produktdesigner, Künstler und Visionär Daan Roosegaarde aus den Niederlanden hat den erlebbare Turm „Smog-Free-Tower“ entwickelt. Industrierückstände, Abgase und Feinstaub werden von dem sieben Meter hohen Turm aus der Luft gesaugt. Reinigung von 30.000 Kubikmeter Luft pro Stunde, die Luft ist bis zu 70 Prozent sauberer. Der „Luftstaubsauger“ saugt die verschmutzte Luft am oberen Ende an, lädt den Feinstaub über Kupferspulen elektrisch auf und filtert ihn durch Bindung. Zurückbleibt pechschwarzer Staub, zum größten Teil Kohlenstoff. Wohin mit den Rückständen des Metropolenstaubs? Visionär Dan Roosegaarde designt den „Diamanten der Hoffnung“. Aus Smogpulver entsteht unter hohem Druck ein zarter tiefschwarzer Würfel. Eingebettet in einem durchsichtigen Gehäuse erscheint der Quader zu schweben und symbolisiert beispielsweise eingefasst als Ring oder Manschettenknöpfe die Botschaft von Hoffnung und Schönheit. Eric Mozanowski erläutert, dass der Turm in Rotterdam sowie Peking, weitere chinesische Städte und Polen die Luft erfolgreich filtert.

Das selbstreinigende Haus

Der Einsatz von Beton im Kampf gegen die Luftverschmutzung verfolgt die Idee, dass nicht der altbekannte Baustoff Beton, sondern eine Mischung, die einen Photokatalysator enthält, verbaut wird. Ein chemischer Prozess zersetzt bei Sonnenlicht organische Materialien, Organismen und Verschmutzungsstoffe. Übrig bleiben Sauerstoff und Wasser. Selbstreinigende Häuser, die Stick- und Schwefeloxide neutralisieren durch Absorption. Die Kirche Dio Padre Misericordiso in Rom ist ein selbstreinigendes Gebäude wie das Straßenpflaster von Tokio. Geplant ist die Verwendung dieses Baustoffes im Straßenbau und für die Sarajevo-Brücke in Barcelona.

Fazit: Verantwortung und Hoffnungsträger für die Landschaft der Zukunft – gesunder Atmen

Umweltthemen gehen alle an, die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen. Zukunftsweisend zeigen die genannten Beispiele erfolgreiche Möglichkeiten, zahlreiche weitere Visionen, Modelle und Ideen warten auf ihren Durchbruch. Vermeidung ist der wichtigste Baustein. Umweltbewusstsein hat den Anspruch auf Nachhaltigkeit, Wertigkeit und Ressourcenschutz, als Beitrag für den Frieden, ist Eric Mozanowski überzeugt.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Pressemitteilungen

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Immobilienwirtschaft: „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“ – Raum zum Verweilen, Leben und Arbeiten – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Autor („Investieren in Denkmale“) und Immobilienexperte aus Stuttgart

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort – Eric Mozanowski, Autor

„Unsere Art zu leben, hat sich verändert, die zur Verfügung stehende Fläche hat abgenommen, besonders in den Städten und Metropolen. Zu spüren ist dies bei der Größe des Wohnraums“, begrüßt Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart die Diskussionsrunde. Der Wunsch nach Großzügigkeit und Komfort besteht, trotz veränderter Rahmenbedingungen. Innovativer Wohnungsbau, zukunftweisendes Immobilienmanagement, neue Konzepte in den unterschiedlichen Lebensbereichen, ein Umdenken ist nötig. Räume gehen fließend ineinander über, Familien sind kleiner, Wohnen und Arbeiten wird benötigt. Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben vereint sich, dank moderner Technik, Internet und digitaler Vernetzung entstehen neue Wohnkonzepte. Der Lebensalltag greift ineinander. Vom Wohn- zum Lebensraum durch Multifunktionalität einen einladenden Ort schaffen – für Austausch, Kommunikation, Entspannung und Rückzugsmöglichkeiten.

Lebens- und Wohnmodelle – neue Anforderungen an Wohnräume

Was beeinflusst den Wandel? Teuer geworden ist das Wohnen für Mieter und Eigentümer in Metropolen, Mittelzentren und B-Standorten erläutert Eric Mozanowski. Die Deutschen rücken näher zusammen, kleinere und billigere Flächen werden gesucht. Der Wohn- und Essbereich gemeinsam in einem großen Raum unterbringen, das ist heute Realität. Intelligente Nutzungskonzepte für Tätigkeiten und Aktivitäten sind die sogenannten Co-Working Spaces, erläutert Eric Mozanowski. Die Wohnraumnutzung für aktives Arbeiten, Hausaufgaben Betreuung, Mittagsschläfchen, Internet und Fernsehen, Lesen, Familientreffen, Spielabende bis zum Zweitbüro ist der Trend. Wichtig ist, dass die Ausstattung für die unterschiedlichen Nutzer und Tätigkeiten geeignet ist. Ziel ist den einladenden Ort zum Wohlfühlen, Ankommen, Arbeiten, für Kreativität, Begegnung und Zusammenhalt zu schaffen.

Die Stärken des Wohnraums: jeder Bereich hat seine Funktion

Was bei Planung und Umgestaltung beachten? Wie und wo welche Wände, was ist für welche Nutzung nötig? Zum Essen und Arbeiten ist Tageslichteinfall nötig. Tageslicht ist die gesunde und günstige Lichtquelle. Unterteilen ohne das Tageslicht abzutrennen . Fast jeder liebt einen weiten Horizont. Für den visuellen Genuss braucht der Ort weniger Licht. Den Platz für den Durchgang, nicht beengt, einplanen, Schiebetüren und faltbare Möbel sorgen für Platz. Küche und Essplatz bilden mit dem Wohnzimmer das Lebens- und Arbeitszentrum. Der Trend in den letzten Jahren ist, zimmerhohe Trennwände abzureißen, die früher Räume unterteilten. Offen gestaltende Räume brauchen Strukturierung, wie eine halbhohe Wand oder ein offenes Regal auf Rollen. Flache Möbel, ein niedriges Büfett oder ein Regal ohne Rückwand lassen dem Blick freien Lauf und Lichteinfall zu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Technik ermöglicht intelligente Nutzungskonzepte. Die Beleuchtung ist das A und O. Einladender Wohnraum hat mit Licht zu tun, den Farben der Räume und der Verwendung der Materialien. Die Farben der Räume ändern sich, wie die Lichtquellen gestaltet sind. Warmes Licht und Helligkeit dank moderner Beleuchtungstechnik. „Die Stehlampe spendet Licht zum Lesen, helles Neonlicht ist erforderlich an der Werkbank oder der Küchenarbeitszeile. Lichtquellen dort, wo sie gebraucht werden. Das ist eine leichte Formel, die zum Erfolg beiträgt“, erläutert Eric Mozanowski. Ein Ort, der das ausstrahlt, vereint. Komfort, Wohlbefinden und Gemütlichkeit brauchen Definition. Bestimmte Farben und bestimmte Materialien helfen. Rote, orange, violette oder helle Töne, die Materialien Samt, Wolle, Filz strahlen Verweildauer aus und lassen ankommen.

Fazit: Räume zum Wohlfühlen – ein Zuhause für Familie, Freunde, Arbeit – Räume mit Ästhetik und Alltagstauglichkeit – Immobilienwirtschaft im Wandel

Die Immobilienwirtschaft setzt auf Generationskompatibel statt altersgerecht, auf Aktivimmobilien und Aktivhäuser, Wohnungsbau mit Co-Working-Spaces als Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften und innerstädtische Nachverdichtung. Dieser Wandel bedeutet bei Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten die Weichen im Bereich Technik, Ökologie, Nachhaltigkeit, Nachverdichtung zu berücksichtigen. Soziale und technische Innovationen verbessern die Art wie wir wohnen werden, ist sich Eric Mozanowski sicher. „Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards schaffen, bedeutet mit zukunftsweisenden Angebote auf die veränderten Bedürfnisse der gesellschaftlichen Gruppen zu reagieren. Neuen Service mit Qualität der Daseinsvorsorge ist die Aufgabe der kommenden Jahre für die Stadtentwickler und Immobilienwirtschaft“, meint Eric Mozanowski. Ein paar kleine Veränderungen bewirken viel. Kreativität ist gefragt. „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Pressemitteilungen

Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

Pressemitteilungen

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org