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Neue Therapieoption bei chronischem Asthma

Alternativmethode mit Stammzellen

Neue Therapieoption bei chronischem Asthma

Foto: Fotolia / Antonioguillem (No. 5903)

sup.- Für Asthma-Patienten, die die herkömmliche Behandlung mit kortisonhaltigen Wirkstoffen nicht gut vertragen, gibt es australischen Forschern zufolge Hoffnung auf eine innovative Alternativmethode. Wissenschaftler der Monash Universität in Melbourne haben in klinischen Modellen herausgefunden, dass so genannte Mesenchymale Stammzellen (MSC) positive Wirkungen auf sämtliche Symptome und Auswirkungen von Asthma haben, wenn sie in die Nase gesprüht werden. Asthmatiker leiden unter chronischen Entzündungen der Atemwege, die zu Veränderungen in der Lunge und dadurch zu einer Funktionseinschränkung führen. Eine Kur mit Stammzellen zeigte einen entzündungshemmenden Effekt und wirkte der Bildung von Fibrosen (krankhaftes Bindegewebe in der Lunge) entgegen. In klinischen Studien muss jetzt getestet werden, ob eine Kur mit Stammzellen eine vergleichbare Wirkung wie die Behandlung mit herkömmlichen Asthma-Präparaten zeigt, dieser Therapie vielleicht sogar überlegen ist bzw. beide Behandlungsansätze sinnvoll kombinierbar sind.

Mesenchymale Stammzellen können z. B. aus Fettgewebe oder auch aus dem Inneren von Zähnen gewonnen werden. Diese Stammzellen sind besonders wachstumsfreudig und wandlungsfähig. Derzeit werden MSC bereits weltweit in über 600 klinischen Studien z. B. bei Erkrankungen des Gefäßsystems, bei Autoimmunerkrankungen oder bei entzündlichen Erkrankungen wie z. B. Gelenkarthrose eingesetzt. Eine besonders wertvolle und ergiebige Quelle für MSC ist das Nabelschnurgewebe von Säuglingen. „Diese Stammzellen sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erklärt der Stammzellexperte Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

Für therapeutische Zwecke werden körpereigene (autologe) MSC bei einer Vielzahl von Indikationen einen bedeutend größeren Stellenwert haben als Stammzellen von Fremdspendern (allogen), weil es bei autologen Stammzellen kein Risiko für Abstoßungsreaktionen gibt. Deshalb empfehlen Wissenschaftler, dass sich Eltern dafür engagieren, bei der Geburt ihrer Kinder die wertvollen Stammzellen aus der Nabelschnur durch entsprechende Vereinbarungen zu sichern und durch eine fachgerechte Einlagerung als Basis für zukünftige Therapien zu erhalten. Weitere Informationen zu einem individuellen Stammzelldepot sind z. B. unter www.vita34.de abrufbar, dem Internetportal der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum.

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MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC erwirbt die VIRES GmbH

MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Vereinbarung zur Übernahme der VIRES Simulationstechnologie GmbH („VIRES“) unterzeichnet wurde. VIRES ist anerkannt als führender Hersteller einer Software-Toolkette, welche bei Entwicklung, Test und Validierung für das autonome Fahren, Fahrerassistenzsysteme und aktive Sicherheitssysteme verwendet wird.

Die prestigeträchtige Kundenliste von VIRES enthält bekannte Autohersteller und -Zulieferer, aber auch Newcomer in der Automobilbranche und Eliteuniversitäten weltweit. Die Produkte von VIRES zeichnen sich durch einfachen Aufbau von Simulationsumgebungen, Robustheit und Leistungsfähigkeit aus. Das Unternehmen stellt ihre Software auch Firmen zur Verfügung, die Eisenbahnen und Flugzeuge simulieren.

„Zuverlässige Tests für Fahrzeuge, die „Level 5″ Autonomie erreichen sollen, stecken noch in den Kinderschuhen. Es müssen noch viele Herausforderungen gemeistert, viel neue Technologie entwickelt und um Größenordnungen mehr Simulationen durchgeführt werden, als es heute der Fall ist“, sagt Dominic Gallello, Präsident & CEO von MSC Software. „Die herausragenden Verfahren von VIRES für die Umgebungssimulation passen perfekt in unsere Gesamtstrategie für eine verbundene Technologiekette aus Simulationssoftware, Echtzeit, Big Data und Datenanalysen. Dadurch ermöglichen wir die Entwicklung von Fahrzeugen, die nicht nur sicher sind, sondern auch ihre markentypischen Fahreigenschaften behalten.“

„Unsere strategische Ausrichtung ist ganz im Einklang mit der Vision von MSC für die Simulation autonomer Fahrzeuge,“ sagt Marius Dupuis, der Geschäftsführer von VIRES. „MSC hat die globale Präsenz, die wir brauchen, um mit der schnell wachsenden Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen Schritt zu halten.“

VIRES leistet einen wesentlichen Beitrag zu den Industriekonsortien, die hinter Interoperabilitätsstandards wie OpenScenario, OpenDrive und OpenCRG stehen. Dies wird auch unter dem neuen Eigentümer MSC so bleiben.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.mscsoftware.com/de und http://www.vires.com

Über MSC Software (MSC)
MSC Software ist einer der zehn ursprünglichen Software Unternehmen und ein weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Als vertrauensvoller Partner hilft MSC Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse von virtuellen Prototypen. Dadurch verbessern Unternehmen die Qualität der Produkte, sparen Zeit und senken Kosten. Auch akademische Institutionen, Forschungseinrichtungen und Studenten wenden die Technologien von MSC an. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 1300 Mitarbeiter in 20 Ländern.
Weitere Informationen, zu den Produkten und Dienstleistungen unter www.mscsoftware.com/de

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81829 München
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Regenerative Medizin gewinnt an Bedeutung

Schon bei der Geburt an lange Lebenserwartung denken

sup.- Wer mag schon bei der Geburt seines Kindes aufgrund dessen Lebenserwartung an altersbedingt verschlissene bzw. erkrankte Gewebe oder Organe denken? Doch das ist gar nicht so abwegig, sondern im Gegenteil ein sehr überlegenswerter Gedanke. Denn für die Regenerative Medizin spielen Stamm-zellen eine wichtige Rolle. „So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüch-ten im Labor von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden. Weiterhin können sie dazu beitragen, verschiedene Gewebeverbände und zukünftig vielleicht auch ganze Organe nachzubilden“, erläutert PhD Michael Cross (Experte für Stammzellforschung am Universitätsklinikum Leipzig). Die wertvollste Quelle für solche Stammzellen ist das Nabelschnur-gewebe von Säuglingen, weil sie im Gegensatz zu denen von Erwachsenen jung, unbelastet und äußerst teilungs- sowie wandlungsfähig sind. Deshalb lohnt es sich für werdende Eltern darüber nachzudenken, diese Stammzellen als Gesundheits-vorsorge für ihr Kind oder auch als Spende für die Allgemeinheit fachgerecht einlagern zu lassen. Weitere Informationen hierzu gibt es z. B. unter www.vita34.de.

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Chefanalyst Mati Greenspan von eToro: Münchener Sicherheitskonferenz kann Ausgangspunkt für weiteres Wachstum von Rüstungswerten sein

München, 16.02.2017 – Die diesjährige Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) steht ganz im Zeichen der allgemeinen Unsicherheit über die zukünftige Führungsrolle der USA in der westlichen Welt. Mehr als 500 Entscheider und Experten, darunter u.a. U.S. Verteidigungsminister James Mattis sowie U.S. Vizepräsident Mike Pence, diskutieren die aktuelle weltpolitische Lage und die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Verteidigungs- und Außenpolitik.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst beim Social Trading Marktführer eToro, kommentiert zum heutigen Auftakt der 53. MSC: „Präsident Donald Trump und James Mattis haben bereits im Vorfeld der Veranstaltung klar gemacht, dass die neue U.S. Regierung von den europäischen NATO-Partnern eine signifikante Erhöhung der Militärausgaben fordert. Zwar ist Trump mittlerweile von seiner Position, die NATO sei obsolet, abgerückt, aber die Richtung ist klar: die transatlantische Sicherheitsgemeinschaft wird neu justiert und in die Verteidigungsetats kommt Bewegung. Für aufmerksame Investoren können sich somit durchaus günstige Gelegenheiten bieten. Es ist also ein guter Zeitpunkt, um sich den Rüstungssektor und die Performance der Einzelwerte einmal genauer anzusehen.“

Greenspan sieht Parallelen zur Situation kurz vor der U.S. Wahl: „Bereits einen Monat vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl war den Investoren an der Wall Street klar, dass Hillary Clinton im Erfolgsfall die U.S. Verteidigungsausgaben erhöhen würde. Sollte Trump gewinnen, würde er die Ausgaben sogar noch weiter erhöhen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl war also klar: Rüstungswerte würden steigen.“

Eine Analyse des eToro-Handelsvolumens von Technologie- und Rüstungsunternehmen, zum Beispiel von Northrop Grumman und Lockheed Martin, stützt diese These: „Im Oktober erhöhte sich das eToro-Handelsvolumen im Rüstungssektor stark und stieg auch in der Folgezeit weiter an – bis einschließlich heute. In den letzten sechs Monaten hat sich zum Beispiel das Handelsvolumen von Lockheed Martin auf eToro mehr als verzwanzigfacht. Die starke Nachfrage trieb zudem die Preise: Während der amerikanische S&P500-Leitindex seit dem 1. Oktober um acht Prozent gestiegen ist, sind z.B. Northrop Grumman und Lockheed Martin im gleichen Zeitraum um elf bzw. vierzehn Prozent gestiegen“, so Greenspan weiter. „Und unsere Nutzer glauben an weiteres Wachstum. Der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf eToro lag im Januar bei beiden Werten bei etwa 99 Prozent.“

Weder Donald Trump oder Wladimir Putin sind an diesem Wochenende in München, aber die beiden werden dennoch die Diskussion bestimmen. Zwar haben die Organisatoren der MSC das Programm so gestaltet, dass der Wert Europas für die transatlantischen Beziehungen unterstrichen wird. Die internationale Gemeinschaft dürfte jedoch in erster Linie darauf achten, ob und wie Vizepräsident Pence und Verteidigungsminister Mattis mit ihren russischen Gegenspielern vor Ort klarkommen.

Greenspan sieht für den Rüstungssektor eine ähnliche Situation wie kurz vor der Präsidentschaftswahl: „Ein eher freundschaftliches Treffen kann durchaus als Anzeichen für weltweit höhere Rüstungsausgaben gelesen werden. Allerdings hat insbesondere ein holperiges Zusammentreffen auf der MSC das Potential, die Notierungen der Rüstungswerte noch weiter nach oben zu treiben.“

eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter.

In den letzten 10 Jahren hat sich eToro als Marktführer im Social Trading Bereich etabliert und viele prestigeträchtige Preise gewonnen, z.B. den Best of Show Award auf der FinovateEurope 2015. Yoni Assia, CEO und Mitgründer von eToro, wird außerdem auf der FinTech 40 Power List von Financial News geführt.

Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Im Vergleich zu gewöhnlichen Handelsplattformen macht er den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener.

eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Neuer Studiengang an der GGS

Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Master in Vertriebsmanagement

Heilbronn, 19. Januar 2017

Eine neue Vertiefungsrichtung erweitert ab Herbst 2017 das Programm der berufsbegleitenden M.Sc. in Management-Studiengänge der German Graduate School of Management and Law (GGS). Als konsekutiver Studiengang kann der Master in Vertriebsmanagement direkt nach dem Bachelorabschluss belegt werden. Wissen auf dem neuesten Stand garantiert der Dozentenmix: Einerseits vermitteln Vertriebsprofis aus der Praxis die internationalen Trends aus dem Sales Management, andererseits stellen hochrangige Forscher ihre aktuellen Ergebnisse aus den Bereichen Sales und Marketing vor. Hinzu kommen Workshops, die die Studierenden auf die Führungsverantwortung im Vertriebs- und Kundenmanagement vorbereiten und zur Vertriebspersönlichkeit reifen lassen.

Ganzheitliche Betrachtungsweise dank vielfältiger Module

Im auf 24 Monate angelegten Studium wechseln sich General Management-Module mit den spezifischen Themen der Vertiefungsrichtung Sales Management ab. So werden beispielsweise die Grundlagen für das Management von Mitarbeiter- oder Wertschöpfungsbeziehungen im Rahmen des General Management-Moduls vermittelt. Die Module der Vertiefungsrichtung greifen dann Themen wie die Markt- und Kundenanalyse, das Vertriebscontrolling sowie Motivation, Führung und Changemanagement auf. Mit dem Baustein Sales Engineering, Kundenmanagement und internationaler Vertrieb erhalten die Studierenden eine Blaupause zur Nutzung des Vertriebs als Wachstumsinstrument für das Unternehmen. Um die zukünftigen Herausforderungen der Vertriebsführung kümmert sich das Modul Digitalisierung und Vertriebsinnovationen, während im Vertriebs- und Vertragsrecht die rechtlichen und ethischen Aspekte im Handel diskutiert werden.

Vertrieb als Erfolgsfaktor im Wettbewerb

Die Bedeutung des neuen Studiengangs unterstreicht Prof. Dr. Tomás Bayon, Academic Dean an der GGS: „Die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit dem M.Sc. in Vertriebsmanagement trägt die GGS dazu bei, dass Fach- und Führungskräfte mit einem systematischen Kundenmanagement und zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ihren Vertrieb professionalisieren können. Dadurch erzielen sie Mehrwerte für die Kunden und setzen sich vom Wettbewerb ab.“

Der M.Sc. in Vertriebsmanagement startet im Oktober 2017 und setzt auf effektives Lernen und den intensiven Erfahrungsaustausch in kleinen Gruppen. Die Gebühren betragen 18.000 Euro, wovon 50 Prozent durch das Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung abgedeckt werden.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Stammzellen für therapeutische Anwendungen

Nabelschnurgewebe ist einzigartige Quelle

Stammzellen für therapeutische Anwendungen

Foto: Vita 34 (No. 5640)

sup.- Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren kann. Ein besonders großes Potenzial bieten so genannte mesenchymale Stammzellen (MSC), aus denen sich Knorpel-, Knochen- oder Muskelgewebe entwickeln können, sie sind also besonders wachstumsfreudig und wandlungsfähig. Derzeit werden MSCs weltweit in über 500 klinischen Studien eingesetzt: z. B. bei Erkrankungen des Gefäßsystems, bei Autoimmunerkrankungen oder bei Gelenkarthrose. Forschern ist es außerdem gelungen, MSCs in Zellen umzuwandeln, die sich in Leber-, Herz- und Nervenzellen spezialisieren können. „Im Rahmen der Regenerativen Medizin zeichnen sich zahlreiche Einsatzgebiete für mesenchymale Stammzellen ab. Das Potenzial der MSCs kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, bestätigt Dr. Susan Hetz, Medizinwissenschaftlerin des Biotech-Unternehmens Vita 34, der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum.

Als Ausgangsmaterial für Therapien können MSCs aus abgesaugtem Fettgewebe oder auch aus Zahnpulpa gewonnen werden. Die wertvollste Quelle ist jedoch das Nabelschnurgewebe, das besonders reich an MSCs ist. Diese Stammzellen sind vital, unbelastet sowie in der Regel virenfrei und deshalb äußerst effizient für therapeutische Zwecke nutzbar. In jeder fünften klinischen Studie mit MSCs kommen deshalb bereits MSCs aus Nabelschnurgewebe zur Anwendung.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass körpereigene (autologe) MSCs häufiger genutzt werden als körperfremde (allogene) Stammzellen eines Spenders, weil dadurch Abstoßungsreaktionen vermindert werden. Optimal ist es deshalb, wenn Patienten bei Bedarf auf ein individuelles Stammzelldepot zurückgreifen können, das aus dem Nabelschnurblut und dem Nabelschnurgewebe gewonnen wurde. Diese Option ist keine Fiktion, sondern heute bereits realisierbar: Eltern, die das hohe Therapiepotenzial der Nabelschnur für ihr Kind sowie dessen Geschwister sichern wollen, sollten sich rechtzeitig vor der Geburt bei Frauenärzten oder Geburtskliniken über die entsprechenden Möglichkeiten hierzu erkundigen. Detaillierte Informationen sind auch direkt bei Stammzellbanken wie Vita 34 ( www.vita34.de ) erhältlich. Dieses Unternehmen ist bislang der einzige Anbieter im deutschsprachigen Raum, der behördlich autorisiert ist, Stammzellen aus dem Nabelschnurblut und auch dem Nabelschnurgewebe fachgerecht einzulagern.

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Nach Feierabend studieren und zum MBA/MSc qualifizieren

Neue berufsbegleitende Masterstudien von der WBS Akademie starten am 4. Oktober

Nach Feierabend studieren und zum MBA/MSc qualifizieren

Flexibel und digital – die neuen berufsbegleitenden Masterstudien der WBS Akademie

Informationstechnologie und Digitalisierung durchdringen mittlerweile nahezu alle Bereiche von Wirtschaft, Arbeitswelt und Privatleben – entsprechend ausgebildete Fachkräfte haben also gute Berufschancen. Drei konkrete Angebote zur berufsbegleitenden Qualifizierung macht die WBS Akademie mit den Masterlehrgängen IT Management, Educational Technology und E-Commerce & Online Marketing. Die WBS Akademie bietet die drei Lehrgänge in Kooperation mit dem Austrian Institute of Management (AIM) der FH Burgenland an. Nächster Einstiegstermin ist der 4. Oktober. Ein weiterer Masterlehrgang (MSc) „Intelligente Energiesysteme – Smart Energy“ ist für Ende des Jahres in Planung.

Das Fernstudium findet digital und flexibel über das WBS LernNetz Live® statt und ermöglicht Berufstätigen, ortsunabhängig und außerhalb der regulären Arbeitszeit teilzunehmen. Die Seminarzeiten sind immer dienstags und donnerstags von 18.00 bis 21.15 Uhr sowie je Fachmodul einmal am Samstagvormittag. Teilnahmebedingung für die berufsbegleitenden Masterstudien ist ein international anerkannter akademischer Studienabschluss (zumindest einem Bachelor gleichwertig) einer Universität oder eine gleichwertige Eignung.

Der Masterlehrgang IT Management vermittelt an der Praxis orientiertes Managementwissen über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie in Wirtschaft und Verwaltung.
Zukünftige MBAs im Bereich Educational Technology kennen als Online-Bildungsexperten die notwendigen Hard- und Software-Anforderungen im Bereich Virtuelles Lernen. Im Rahmen der Studien besteht die Möglichkeit, sich in den Bereichen „Online Coaching“, „Online Tutoring“ oder „Online Training Business Experiences“ zu spezialisieren.
Absolventen des dritten Studienangebotes E-Commerce & Online Marketing erhalten den Abschluss „Master of Science“. Vermittelt werden Managementtechniken und -methoden, fundierte Branchenkenntnisse sowie Problemlösungsfähigkeiten. Alle Master-Abschlüsse sind international anerkannt.

Weitere Informationen zu den drei berufsbegleitenden Masterstudien:

MBA IT Management
www.wbsakademie.de/masterstudium-mba-in-it-management/

MBA Educational Technology
www.wbsakademie.de/masterstudium-mba-educational-technology/

MSc E-Commerce & Online Marketing
www.wbsakademie.de/masterstudium-msc-e-commerce-und-online-marketing/

Die WBS Training AG (WBS) gehört zu den führenden privaten Weiterbildungsanbietern in Deutschland. Mit ihren mehr als 170 Standorten in ganz Deutschland ist die WBS ein erfahrener, qualifizierter Anbieter von geförderten Weiterbildungen und Umschulungen sowie berufsbegleitenden Seminaren. Die Weiterbildungsangebote reichen von technischen und kaufmännischen Berufen über Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe bis zu IT und Medien. Alle Kursangebote sind nach der AZAV von der DQS zertifiziert. WBS ist unter anderem zertifizierter Bildungspartner von SAP, Microsoft, DATEV und LEXWARE.
Die WBS erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 85 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt fast 1.000 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat circa 900 Trainerinnen und Trainer im regelmäßigen Einsatz. Zum Vorstand der WBS Training AG gehören Heinrich Kronbichler und Joachim Giese.

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030 6920980
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MSC Software gewinnt Silbernen German STEVIE® AWARD 2016

MSC Apex gewinnt in der Kategorie Bestes neues Produkt- Software Development-Lösungen

MSC Software gewinnt Silbernen German STEVIE® AWARD 2016

Cornelia Thieme, Technical Support Coordinator, MSC, nahm die Auszeichnung am 8.4. 2016 entgegen.

München – 14. April 2016 – MSC Software wurde am 24. Februar 2016 als Gewinner des Silbernen Stevie® Awards in der Kategorie: Bestes neues Produkt – Software Development-Lösungen bei den German Stevie Awards 2016 bekannt gegeben.

Die German Stevie® Awards sind ein hochkarätiger Wirtschaftspreis für die deutsche Unternehmerwelt. Herausragende Leistungen werden in über 80 verschiedenen Kategorien prämiert. Seit mehr als einem Jahrzehnt zeichnen die Stevie® Awards die Leistungen in der Arbeitswelt in sechs unterschiedlichen Programmen aus. Bei den German Stevie Awards sind alle Unternehmen und Organisationen in Deutschland berechtigt, Bewerbungen einzureichen.

Die Auszeichnungen wurden den Gewinnern am 8. April 2016, im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski in München überreicht.

Mit dem Silbernen Stevie® Award wurde MSC Apex in der Kategorie „Bestes neues Produkt – Software Development-Lösungen“ ausgezeichnet. MSC Apex ist eine CAE – Plattform, von Grund auf mit innovativer patentierter Technologie programmiert. Die generative Umgebung zeichnet sich durch leichten Einstieg sowie Benutzerfreundlichkeit aus, beschleunigt die Geometriebearbeitung und macht die FEM-Simulation einer breiteren Ingenieurs-Community zugänglich.

Frau Cornelia Thieme, Technical Support Coordinator, MSC Software, Deutschland gab ein kurzes Interview auf der Stevie® Award Verleihung, das auf Youtube, unter dem eingefügten Link zur Verfügung steht:
https://www.youtube.com/watch?v=7g6idxlW7aY&list=PLxZrTaLFgyELwhawL86Ea5WdkFjp7G5ej&index=23

Unter über 300 Nominierten wurden die Preisträger der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Stevie® Awards von mehr als 50 Führungskräften aus ganz Deutschland bewertet.

Über die Stevie Awards
Die Stevie Awards werden in sechs Programmen verliehen: Asia-Pacific Stevie Awards, German Stevie Awards, American Business Awards, International Business Awards, Stevie Awards for Women in Business, Stevie Awards for Sales & Customer Service. Die Stevie Awards Programme erhalten jedes Jahr insgesamt weit über 10.000 Bewerbungen von Organisationen aus mehr als 60 Ländern. Durch die Auszeichnung von Unternehmen und Organisationen aller Größen und Arten sowie den Menschen, die hinter diesen Unternehmen stehen, erkennen die Stevies herausragende Leistungen in der Arbeitswelt weltweit an. Erfahren Sie mehr über die Stevie Awards unter: www.StevieAwards.com

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de.

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, Mvision, SimDesigner, SimManager und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Große Änderungen im Kreuzfahrtvertrieb werfen ihre Schatten voraus – Erstanwender werden die Sieger sein

Große Änderungen im Kreuzfahrtvertrieb werfen ihre Schatten voraus - Erstanwender werden die Sieger sein

Pharos Datacom Ltd.

Dass der Kreuzfahrtsektor zu den am schnellsten wachsenden gehört, ist unbestritten. Von 2010 bis 2014 alleine wuchs er auf europäischer Ebene um 29.2% auf 6,39 Millionen Passagiere. Deutsche Passagiere haben mit 27.7% nun den größten Anteil an diesem Markt, gefolgt von den Briten (25.7%) und Italienern (13.2%). Aber während die Kreuzfahrtkapazitäten ständig wachsen, scheint sich die Zahl an Passagieren nunmehr einer Sättigung anzunähern. Während die Anzahl der Betten von 2015 bis 18 europaweit um 93.308 steigt, wächst die Anzahl an Passagieren seit 2013 nur noch um etwa ein halbes Prozent.

Ein erbitterter Preiskampf kann daraus nur die einzige Folgerung sein. Das sehen auch die Teilnehmer eines Kreuzfahrtpanels des deutschen Travel Industry Clubs in Hamburg am 29. Oktober 2015 so. Vertriebsprovisionen werden fallen. Jedoch wird der indirekte Vertrieb, über stationäre und online Reisebüros, nach wie vor der wichtigste Kanal bleiben, denn Reisende werden immer mehr Routen, Angebote an Bord und Preise vergleichen wollen. Hinzu kommt der klare Trend, dass die finanzkräftigen Über-50-Jährigen besonders gerne über Tablet-Computer suchen und buchen.

Aufgrund der in Zukunft deutlich einstelligen Provisionshöhe wird sich für die Reisemittler der Kreuzfahrtvertrieb nur noch lohnen, wenn er „touchless“ durchgebucht werden kann, wenn kein händischer Aufwand mehr notwendig ist. Schon jetzt ist daher klar, dass die Reedereien, die direkte Schnittstellen (API) anbieten und diejenigen Reisemittler, die diese Direktanbindungen nutzen, die Gewinnern dieses Rennens sein werden. Und dieses Rennen hat ohne lauten Startschuss bereits begonnen.

Schon heute hat sich klar gezeigt, dass im Bereich der Hochseefähren diejenigen die Umsatz- und Passagierkönige sind, die vollautomatisiert über die Vertriebskanäle gebucht werden können, auf denen der Reisende abends gemütlich vom Tablet-Computer aus ohnehin sucht. Wer wird das Rennen um die Kreuzfahrtpassagiere gewinnen?

Siehe www.pharosdata.com

Über Pharos Datacom:

Pharos Datacom Ltd. wurde 1992 in Reading bei London gegründet und ist seit 2010 auch mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Dass Xchange-Fährvertriebssystems verbindet zahlreiche Fährgesellschaften wie P&O Ferries, Tallink, DFDS, Stena Line und Brittany Ferries u.a. mit Reisemittlern wie Thomas Cook, Eurocamp, Directferries.com oder LogiTravel.

Pharos Datacom Ltd. wurde 1992 in Reading bei London gegründet und ist seit 2010 auch mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Dass Xchange-Fährvertriebssystems verbindet zahlreiche Fährgesellschaften wie P&O Ferries, Tallink, DFDS, Stena Line und Brittany Ferries u.a. mit Reisemittlern wie Thomas Cook, Eurocamp, Directferries.com oder LogiTravel.

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Pharos Datacom Ltd.
Alan Warburton
Barckhausstr 1
60325 Frankfurt a. M.
069 3329 6573
dach@pharosdata.com
http://www.pharosdata.com

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Contargo tritt mit Escaut Valenciennes Terminal MSC-Zollnetzwerk bei

Bruay-sur-l’Escaut, 23. Februar 2015: Contargo North France, Betreiber des multimodalen Escaut Valenciennes Terminal, hat vom Belgischen Zoll die Genehmigung erhalten, dem Terminal-Netzwerk „Extended Gateway“ der Reederei MSC Antwerp beizutreten.

Dank einer Vereinbarung, die durch die Zusammenarbeit der betroffenen Zollbehörden ermöglicht wird, können im Hafen von Antwerpen gelöschte MSC-Container künftig ohne Zollabfertigung im Seehafen direkt per Binnenschiff zum Escaut Valenciennes Terminal transportiert werden. Die Verzollung der Container erfolgt dann erst im französischen Valenciennes. Die Importeure sparen durch dieses Verfahren Zeit und Kosten. Wenn der Empfänger über ein zugelassenes Zolllager verfügt, kann er direkt beliefert werden. Ausgenommen sind Güter, die tierärztlicher Kontrolle bedürfen.

Neue Infrastruktur für Nordfrankreich

Das Escaut Valenciennes Terminal wurde von Docks Seine Nord Europe / Escaut eingerichtet und wird seit 1. Januar 2015 durch Contargo North France betrieben. Mit dem Containerterminal bietet Contargo regionalen Verladern und Spediteuren eine neue Infrastruktur mit einer jährlichen Umschlagskapazität von 85.000 TEU. Der Terminal erfüllt die Anforderungen des ISPS-Standards.

Mit fünf Hin- und Rückfahrten mit einer Gesamttransportkapazität von 500 TEU pro Woche zwischen dem Escaut Valenciennes Terminal und dem Hafen Antwerpen ist Contargo das erste Binnenschifffahrtsunternehmen für Seecontainer in der Region Nord-Pas-de-Calais. Die Laufzeit variiert zwischen 22 und 30 Stunden, abhängig von den jeweiligen Terminals. Contargo bietet auch Transporte per Lkw oder Binnenschiff zu anderen Häfen in der Region.

 

Über Contargo

Mit einem Jahrestransportvolumen von 2 Mio. TEU gehört Contargo zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa. Contargo integriert den Containerverkehr zwischen den Westhäfen, den deutschen Nordseehäfen und dem Europäischen Hinterland. Das Unternehmen verfügt in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und der Tschechischen Republik über 25 Containerterminals. An sieben weiteren Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Japan ist Contargo mit Büros vertreten. Zudem betreibt das Unternehmen eigene Schiffs- und Bahnlinien. Die 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von 410 Mio. Euro. Weitere Informationen unter: www.contargo.net.

 

Ansprechpartner bei Contargo: Heinrich Kerstgens, Contargo GmbH & Co. KG, Rheinkaistraße 2, 68159 Mannheim, Deutschland, Tel.: +49 621 59007 184, hkerstgens@contargo.net