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Pressemitteilungen

ROBUSTE TABLET PCS VON ONYX HEALTHCARE

FÜR MEDIZINISCHE EINSATZGEBIETE

ROBUSTE TABLET PCS VON ONYX HEALTHCARE

Mit den neuen Medical Tablet PCs von ONYX Healthcare präsentiert die ICO GmbH aus Diez gleich zwei Topmodelle mit unterschiedlichen Eigenschaften und vielen optionalen Features.

ONYX Healthcare ist bereits seit vielen Jahren namhafter Experte für die Entwicklung zertifizierter medizinischer Geräte. Diese reichen von medizinischen Computing Stationen über Panel-PCs, Tablets, Patienten-Infotainment Systemen und Pflegedienstwagen bis hin zu MTA-Systemen. Auf Basis dieser Erfahrung wurden nun zwei extrem robuste und vielseitig einsetzbare Medical Tablet PCs entwickelt. Die ICO Innovative Computer GmbH fungiert als DACH Vertriebspartner und bietet umfangreiche Beratung, kostenlosen Support und eine faire Preisgestaltung.

Das etwas kleinere Tablet mit der Bezeichnung MD101 ist mit einem kapazitivem 10,1″ Display ausgestattet und findet seinen Einsatz direkt auf den Stationen oder in der Notaufnahme zur mobilen Überwachung und Aufzeichnung von Vitalitätsdaten. Das robuste und gleichzeitig ergonomisch leichte Design erlaubt ein ermüdungsfreies Arbeiten über viele Stunden. Ausgestattet mit einem Intel® Cherry Trail QC Prozessor Z8350 1.44GHz, bis zu 8GB RAM, 128GB internem Speicher, WLAN, Bluetooth, Kartenleser, USB, Micro HDMI und 2 Kameras ist bereits in der Basisversion für ausreichend Leistung und Konnektivität gesorgt.

Das größere MD116 Tablet mit kapazitivem 11,6″ Display wurde hauptsächlich entwickelt, um mobile Einsatzkräfte in Krankenwagen direkt vor Ort zu unterstützen und gleichzeitig lebenswichtige Daten schnell und unkompliziert an Krankenhaus und Notaufnahme zu übermitteln. So kann nicht nur während der Erstversorgung schon ein Austausch zwischen Einsatzkräften und Ärzten stattfinden, es können auch während der Anfahrt alle notwendigen Vorbereitungen getroffen werden für eine schnelle und reibungslose Übergabe des Patienten. Mit dem oben liegenden Tragegriff kann das robuste Tablet mühelos transportiert werden. Ausgestattet mit zwei Akkus kann auch im laufenden Betrieb der Batterietausch stattfinden, ohne wichtige Sekunden zu verlieren. Der Intel® Pentium® Prozessor N4200 1.1 GHz bietet die perfekte Balance aus Leistung und Energieeffizienz. Mit bis zu 16GB RAM, 64GB internem Speicher, WLAN, Bluetooth, Kartenleser, 2x USB und 2 Kameras bietet der MD116 in der Basisvariante ein ausgewogenes Paket an Ausstattung.

Das vorinstallierte Windows 10 IoT Entry überzeugt bei beiden Modellen durch intuitive Bedienung und bietet alle Vorteile eines modernen Betriebssystems. Beide Geräte können individuell an Ihre Anforderungen angepasst werden. Zu den optionalen Features zählen beispielsweise speziell gehärtetes Gorilla Glass, LTE, GPS, RFID, 1000nits Display und vieles mehr. Kontaktieren Sie einfach die persönlichen Vertriebsberater der ICO GmbH für eine unverbindliche Beratung.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software GmbH hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 35 Jahre Erfahrung innerhalb der IT-Branche. Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.
Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.
Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Die ICO Innovative Computer GmbH bietet zusätzlich zu Ihrer breiten Produktpalette in den Bereichen Server, Industrie und POS/Kassen auch professionelle Services und Dienstleistung im IT Bereich. Hierzu gehören sowohl Online-Services, Consulting wie auch verschiedenste IT-Services.Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen. Im Geschäftsjahr 2015/16 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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EU-Anerkennung von MTA-Berufsqualifikationen: dvta unterstützt Forderung nach europäischem Berufsausweis

Der Deutsche Verband Technischer Assistenten in der Medizin (dvta) befürwortet die Einführung eines europäischen Berufsausweises. Dieser soll es Medizinisch-technischen Assistentinnen und Assistenten (MTA) erleichtern, ihre Berufsqualifikation im Ausland anerkennen zu lassen.

Der europäische Berufsausweis ist Herzstück einer Reform, die von der Europäischen Kommission gestartet wurde: Die Kommission will die grenzüberschreitende Mobilität von Arbeitnehmern erleichtern, die Freizügigkeit innerhalb Europas damit erhöhen und den europäischen Arbeitsmarkt attraktiver machen. Hierfür wurden am 22. Juni 2011 Vorschläge in Form eines Grünbuchs vorgelegt {KOM(2011) 367}.

In einer umfassenden Stellungnahme hat der dvta die Vorschläge des Grünbuchs aus Sicht der rund 90.000 MTA in Deutschland bewertet: „Wir halten die Einführung eines europäischen Berufsausweises für sinnvoll, um mit den darauf gespeicherten Informationen die Anerkennung zu erleichtern und die Anerkennungsverfahren zu beschleunigen“, so Anke Ohmstede, Vorstandsvorsitzende Radiologie und Funktionsdiagnostik des dvta.

Klärungsbedarf sieht der Verband jedoch bei der Frage, welche zentrale Stelle die Berufsqualifikationen registriert und auf dem europäischen Berufsausweis speichert. Nach Auffassung des dvta sollte sich diese im Herkunftsland befinden, weil dort in der Regel die Berufsqualifikation abgelegt wurde und Missbrauch somit leichter verhindert werden kann. „Wir wollen aber, dass die einzurichtende Stelle eng mit Berufsverbänden und Arbeitgebern zusammen arbeitet und nicht im Alleingang Entscheidungen über Qualifikationen trifft“, so Anke Ohmstede.

Die gesamte Stellungnahme des dvta zum Grünbuch finden Sie unter:
http://www.dvta.de/media/presse/dvta_berufsanerkennung_gruenbuch_111018.pdf.de/

Der dvta ist mit rund 20.000 Mitgliedern einer der größten deutschen Fachverbände im Gesundheitswesen. Er vertritt die Interessen der Medizinisch-Technischen Assistentinnen und Assistenten (MTA) in Deutschland. Hierzulande arbeiten rund 90.000 MTA, überwiegend in Krankenhäusern und Facharztpraxen. Der Verband tritt für eine europaweite Harmonisierung von Berufsabschlüssen und die Übertragung arztnaher Tätigkeiten auf MTA ein.
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High-Tech-Medizin für Menschen – beste Aussichten für den MTRA-Beruf

Bundesweit laden Radiologische Institute und MTRA- Schulen am 5., 12., und 19. November ein, die spannende Welt der Radiologie und den Ausbildungsberuf Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (MTRA) kennenzuler-

Kräftig gesurrt haben muss es am Nachmittag des achten Novembers in Würzburg anno 1895, als Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannte Strahlung entdeckte. Aus die- ser Entdeckung entwickelte sich nicht nur bald eine eigene Fachrichtung, die Radiologie, sondern auch das Berufsbild der Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA). Der Beruf ist spannend, verantwortungsvoll und bietet beste Berufsaussichten, ist aber auch leider wenig bekannt. Der Deutsche Verband Technischer Assistentinnen und Assis- tenten in der Medizin e.V. (dvta), die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) und die Verei- nigung Medizinisch-Technischer Berufe in der DRG (VMTB) starten daher in diesem No- vember wieder die MTRA-Aktionstage. Bereits im dritten Jahr in Folge heißt es dann „Schau rein, was für Dich drinsteckt“: An 10 Standorten laden Radiologische Institute und MTRA-Schulen am 5., 12., oder 19. November jeweils von 11 bis 15 Uhr Realschüler und Gymnasiasten in die spannende Welt der Radiologie ein. Ausbildung und Beruf der MTRA werden in Vorträgen, Führungen und Demonstrationen an den beeindruckenden Geräten vorgestellt, und natürlich gibt es Gelegenheit, in persönlichen Gesprächen Fragen zu stel- len.

Beste Perspektiven
Medizinisch-technische Radiologieassistenten sind am Arbeitsmarkt gefragt wie nie. Und die Aussichten bleiben in den kommenden Jahren gut. Das Deutsche Krankenhausinstitut prognostiziert sogar einen weiter steigenden Bedarf. „Der derzeitige Fachkräftemangel ist für einen Berufseinsteiger eine ideale Startposition. Wir können uns fast aussuchen, wo wir arbeiten möchten, und haben dadurch bessere Möglichkeiten als andere Berufsanfän- ger“, berichtet Tobias Terschluse, der seit August diesen Jahres MTRA in der Radiologie des Universitätsklinikums Essen ist. Grund genug, das Berufsbild unter den Schulabgän- gern bekannter zu machen.

High-Tech-Medizin für Menschen
Der Beruf ist vom unmittelbaren Umgang mit dem Patienten und mit der modernsten Me- dizintechnik geprägt. „MTRA brauchen ähnlich viel Empathie, also Mitgefühl und Verständnis, wie eine Krankenschwester oder ein Arzt auch. Das ist kein Beruf für Leute, die sich hinter einem Gerät verstecken wollen. Sie haben viel Zugang zum Patienten. . Hinzu kommt das technische Grundverständnis, das man als MTRA braucht, um die kom- plexen medizinischen Geräte zu bedienen“, so Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des In- stitutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Univer- sitätsklinikum Essen.

Gerade diese Spannung zwischen Mensch und Technik macht für Tobias Terschluse den Beruf so interessant: „Für mich ist es spannend, den Fortschritt auf diesem Gebiet zu se- hen: Es gibt immer Weiterentwicklungen in der Bildgebung, immer wieder neue Untersu- chungsmethoden. So etwas mitzuerleben und sich diesem Fortschritt zu stellen, immer wieder neue Sachen zu lernen, das ist für mich die Herausforderung und gleichzeitig das Spannende an der Radiologie.“

Ausbildungsvoraussetzungen
Die Ausbildung zum MTRA dauert drei Jahre, setzt einen mittleren Bildungsabschluss (10. Klasse) voraus und findet an Berufsfachschulen statt. Vorteilhaft sind gute Noten in Ma- thematik, Physik und Biologie.

Termine der MTRA-Aktionstage 2011
Der Tag der offenen Tür findet jeweils samstags von 11 bis 15 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

05.11.2011 Weißenfels, Medizinisches Bildungszentrum, Schule für MTA, Südring 129
12.11.2011 Oldenburg, Klinikum, Radiologisches Institut, Rahel-Straus-Str. 10
12.11.2011 Hannover, MTAR-Schule an der Medizinischen Hochschule Hannover, Bissendorfer Straße 11
12.11.2011 Stuttgart, Katharinenhospital, MTA-Schule, Keplerstr. 32, Haus 24 / C
19.11.2011 Aachen, Universitätsklinikum, MTA-Schule, Pauwelsstr. 30
19.11.2011 Bochum, MTAR-Schule im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
19.11.2011 Mainz, Staatl Lehranstalt für MTRA, Universitätsmedizin, Langenbeckstr. 1, ! Gebäude 505, Zi. 204
19.11.2011 München, Staatl. Berufsfachschule für MTRA am Universitätsklinikum ! Großhadern, Marchioninistr. 15
19.11.2011 Nürnberg, Berufsfachschule für MTRA am Klinikum Nord, Prof. Ernst-Nathan-Str.1, Haus 47 Berlin, Unfallkrankenhaus
19.11.2011 Berlin in Marzahn, Institut für Radiologie, Warener Str. 7

Mehr Informationen auf www.mtawerden.de/aktionstage/2011.html

Der dvta ist mit rund 20.000 Mitgliedern einer der größten deutschen Fachverbände im Gesundheitswesen. Er vertritt die Interessen der Medizinisch-Technischen Assistentinnen und Assistenten (MTA) in Deutschland. Hierzulande arbeiten rund 90.000 MTA, überwiegend in Krankenhäusern und Facharztpraxen. Der Verband tritt für eine europaweite Harmonisierung von Berufsabschlüssen und die Übertragung arztnaher Tätigkeiten auf MTA ein.
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Versorgungsstrukturgesetz: Auch Gesundheitsfachpersonal fehlt im ländlichen Raum

Für das vor Kurzem vom Bundeskabinett beschlossene Versorgungsstrukturgesetz fehlt es aus Sicht des Deutschen Verbandes Technischer Assistenten in der Medizin (dvta) an Personal aus den Gesundheitsfachberufen: „Der Fachkräftemangel hat die medizinisch-technischen Assistentinnen und Assistenten voll erreicht, an die der Facharzt seine Leistungen laut dem Gesetz delegieren soll“, so Anke Ohmstede, Fachrichtungsvorsitzende des dvta für Radiologie und Funktionsdiagnostik.

Mit dem Versorgungsstrukturgesetz – häufig als „Landärztegesetz“ bezeichnet – will die Bundesregierung dem Ärztemangel im ländlichen Raum entgegen wirken. Es wurde am 03. August vom Bundeskabinett beschlossen. Das Gesetz sieht unter anderem den Ausbau der Möglichkeiten der Delegation ärztlicher Leistungen und der Telemedizin vor.

„Das Gesetz wird an dieser Stelle seine Wirkung verfehlen“, prognostiziert Anke Ohmstede. „Um die Leistungen delegieren zu können, bedarf es qualifizierten Personals, z.B. einer MTA, die Kontrastmittel für eine Röntgenuntersuchung injizieren darf. Dieses Personal haben wir in den gut ausgebildeten Gesundheitsfachberufen aber gar nicht. Im Gegenteil besteht hier ebenfalls ein deutlicher Mangel, den das Versorgungsstrukturgesetz weder berücksichtigt, noch beseitigt“, so Ohmstede weiter.

Dies hat nach Ansicht des dvta unter anderem mit der Wahrnehmung des Berufsbilds bei Berufseinsteigern zu tun. „Die Berufsbezeichnung medizinisch-technischer Assistent suggeriert nach wie vor einen assistierenden Beruf. Dabei arbeiten MTA selbständig und eigenverantwortlich. Nach wie vor bestehen zu wenige Möglichkeiten der akademischen Weiterbildung und der leistungsgerechten Bezahlung. Hier muss der Gesetzgeber dringend nachbessern“, fordert Anke Ohmstede.

Der dvta ist mit rund 20.000 Mitgliedern einer der größten deutschen Fachverbände im Gesundheitswesen. Er vertritt die Interessen der Medizinisch-Technischen Assistentinnen und Assistenten (MTA) in Deutschland. Hierzulande arbeiten rund 90.000 MTA, überwiegend in Krankenhäusern und Facharztpraxen. Der Verband tritt für eine europaweite Harmonisierung von Berufsabschlüssen und die Übertragung arztnaher Tätigkeiten auf MTA ein.
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Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach informiert sich über die MTA-Berufe

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ulrike Flach, informierte sich auf Einladung des Deutschen Verbandes Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V. (dvta) am 25. August im Universitätsklinikum Aachen über die Arbeit in den MTA-Berufen.

In der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie begrüßten Jenny Kloska, Vorsitzende der Landesvertretung NRW im dvta e.V., Prof. Christiane Kuhl, Direktorin der Radiologie und der Ärztliche Direktor Prof. Thomas Ittel die Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach. Gemeinsam erläuterten die Medizinisch-technischen Radiologieassistentinnen (MTRA) aus dem Universitätsklinikum Aachen und Jenny Kloska, selbst MTRA, der Staatssekretärin die Bedeutung der MTA-Berufe für Patienten und Ärzte am Beispiel der MTRA.

Beim anschließenden Rundgang durch die Klinik überzeugte sich Flach am Computer- und Magnetresonanztomographen, in der Mammographie und der Strahlentherapie von der sozialen Kompetenz der MTRA im Umgang mit den Patienten. Vor allem in der Strahlentherapie ist die MTRA aufgrund der über mehrere Wochen dauernden Behandlung eine wichtige Bezugsperson für die Krebspatienten.

Neben den sozialen Kompetenzen beeindruckten die MTRA Flach durch ihr physikalisch-technisches Wissen, um die komplizierten Geräte für die medizinische Bildgebung und die Strahlentherapie bedienen zu können. Den Patienten vor unnötiger Strahlung zu schützen, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der MTRA. „Der MTA-Beruf ist sehr anspruchsvoll. Praktizierter Strahlenschutz ist vor allem die selbständige Arbeit der MTRA, mit großen Konsequenzen für den Patienten“, so Prof. Kuhl.

Vollständiger Text der Pressemitteilung und Pressebilder unter www.dvta.de/presse.

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