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Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

Funkübertragung macht das Fahrrad 2019 noch smarter. Davon profitieren nicht nur Fahrrad-Nerds und Spitzensportler, sondern auch Alltagsfahrer. Der pressedienst-fahrrad erklärt den Anbruch der drahtlosen Ära am Fahrrad.

Mit „AXS“ liefert der US-fränkische Komponentenspezialist Sram das heißeste Thema zum Start der Radsportsaison 2019. Hinter den drei Buchstaben, ausgesprochen „access“ wie englisch „Zugang“, verbergen sich ein eigens entwickeltes Funkprotokoll und eine komplett konfigurierbare Schaltzentrale. Damit lassen sich ab sofort diverse Komponenten für Mountainbikes und Rennräder kabellos ansteuern und bedienen. Verwalten kann man das System in der AXS-App (für Android und iOS erhältlich). Welches Aufsehen die neue MTB-Schaltung schon vor ihrem Launch in der Fahrradbranche erregte, zeigt die aktuelle Leserwahl von MTB-News.de, Deutschlands größtem Mountainbike-Portal. Die Funk-Schaltung „Eagle AXS“ kam auf den zweiten Platz in der Kategorie „Innovativstes Produkt des Jahres 2018“ – obwohl es vor der Veröffentlichung am 6. Februar 2019 keine detaillierten Informationen außer ein paar erhaschten Fotos von Prototypen gab!

Der Funk ist übergesprungen

Bekannt ist das Aerial-Protokoll aus Srams Rennradschaltung „eTap“. Es beschleunigt und präzisiert das Schalten – nun auch im Gelände. Darum bedeutet der zweite Platz einige Vorschusslorbeeren für ein System, mit dem bisher fast ausschließlich Profisportler und Entwickler Praxiserfahrungen sammeln konnten. Für Maximilian Topp, PR-Koordinator Mountainbike bei Sram, aber ein Zeichen, dass man die Bedürfnisse der Mountainbiker erkannt hat: „Mit AXS wollen wir das Radfahren verbessern und vereinfachen. Die Schaltung ist einfach besser, schneller, effizienter – und auf Wunsch individualisierbar.“ Der eigene Funkstandard sorgt dafür, dass die Komponenten miteinander kommunizieren und eine starke Verschlüsselung verhindert Interferenzen von anderen Systemen. Über die App lassen sich alle unterschiedlichen AXS-Komponenten steuern und verwalten – sie ist zum Betrieb der Teile aber nicht zwingend nötig. Die App zeigt Akku- bzw. Batterieladestand aller Komponenten an und ermöglicht auch individuelle Einstellung und Feinjustierung. Während der Fahrt müssen Komponenten und Smartphone aber nicht miteinander verbunden sein.

Alles ist denkbar

So können beispielsweise die Schaltfunktionen wie vom Fahrer gewünscht auf die Schalthebel links und rechts verteilt werden. Dafür bietet Sram mit der „Eagle AXS“ (ab 2.000 Euro) eine drahtlose Mountainbike-Schaltung und mit der „Red eTap AXS“ (ab 2.868 Euro) das passende Rennradpendant. Zusätzlich wird von der Sram-Unternehmenstochter Rockshox eine funkgesteuerte Teleskop-Sattelstütze („Reverb AXS“, 800 Euro) angeboten, deren Bedienung ebenfalls über AXS läuft – hier entfällt das umständliche Verlegen der Hydraulikleitungen im Rahmen und ein Großteil des Service. „Das ist aber erst der Anfang. Man braucht nicht viel Phantasie, um AXS auch in Dämpfer, Federgabel oder im hauseigenen Reifendruckmesser „Tyrewiz“ zu sehen. Alles kann mit einem Click verwaltet und gesteuert werden. Das Fahrrad steht somit vor einem Paradigmenwechsel“, ist Topp überzeugt.

Digitalisierung versalzt Dieben die Suppe

Wie weit die Digitalisierung im Fahrradmarkt angekommen ist, zeigt sich auch an anderen Produktbereichen, in denen das Smartphone die Funktion der Schaltzentrale übernimmt und das Radfahrerleben im Alltag und Sport ungemein erleichtert. Die Sicherheitsexperten von Abus haben mit dem „A770 SmartX“ (ab 199,95 Euro) beispielsweise ein Schloss entwickelt, das sich bei eingeschalteter App bei Annäherung automatisch entriegelt – ohne umständliches Suchen nach einem Schlüssel. „Die App zeigt aber auch den genauen Standort des Rades an. Gerade bei großen Radparkplätzen ist das ein enormer Vorteil“, so Marketingmanager Torsten Mendel. Falls das hochwertige Rad doch gestohlen wird, ermöglicht die App „eConnect“ vom E-Bike-Hersteller Haibike ebenfalls Live-Ortung und -Tracking. Außerdem verfügt das System über eine Notruffunktion: Im Falle eines Sturzes wird automatisch ein SMS-Hilferuf an definierte Notfallkontakte ausgelöst. So bietet es ein echtes Plus an Sicherheit. „Das digitale Bike ist keine Illusion mehr, sondern wird 2019 mehr denn je zur Realität. Die Möglichkeiten, die sich Radfahrern in Zukunft bieten, sind vielfältig und auf jeden Einsatzzweck abgestimmt“, sagt dazu Andy Benz, Head of Project Management.

Und App geht die Fahrt

Navigiert wird bereits per Google Maps, Bike Citizens oder speziellen GPS-Geräten, die ebenfalls per App mit dem Smartphone kommunizieren und eigene Kommunikationszentralen sind. „In Kombination mit der Lezyne-App „Ally“ können Tourdaten unserer GPS-Geräte völlig unkompliziert mit Freunden geteilt werden. Ebenso kann man sich auf Tour live im Internet verfolgen lassen, wenn man z. B. in fernen Ländern unterwegs ist“, erklärt Mareen Werner von Sport Import, deutscher Vertriebspartner des GPS-Geräteherstellers. Hierfür lasse man einfach beim Start eine automatische Mail mit einem Tracking-Link an einen definierten Empfängerkreis verschicken. „Einfacher geht es nicht“, so Werner.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildquelle: www.sram.com | pd-f

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Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Echt abgefahren – in den Sommermonaten können Radfreunde in und um Pfronten im Allgäu aus verschiedenen Strecken wählen

Biken, Berge und Brotzeit: Die schönsten Radwege rund um Pfronten

Sportlich hoch hinaus geht’s für Biker im sommerlichen Pfronten Pfronten Tourismus, E. Reiter (Bildquelle: Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 25. Juli 2018 (js): In den meisten Bundesländern haben die Sommerferien schon Einzug gehalten. Wer von überfüllten Flughäfen und Badestränden genug hat, verlegt die großen Ferien einfach mal in die Berge und genießt Ruhe, Natur und Kultur. Sonnenstunden en masse und angenehme Temperaturen bilden die perfekte Grundlage für einen aktiven Urlaub. Warum nicht mal wieder auf“s Rad schwingen? In Pfronten können Urlauber auf verschiedenen Touren für alle Ansprüche das Allgäuer Voralpenland genießen und durch Berge und Täler radeln – beeindruckende Ausblicke, Touren für alle Ansprüche und urige Gasthöfe inklusive!

Eine runde Sache: Radeln in Pfronten
Wer Abwechslung liebt und zugleich eine fahrradfreundliche Umgebung mit Bed + Bike Gastgebern, Radfachgeschäften und E-Bike-Leihmöglichkeiten sucht, ist in Pfronten goldrichtig und kann aus einem großen Tourenangebot wählen. So führen beispielsweise zwei im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichnete“ Fernradwege durch die Allgäuer 13-Orte Gemeinde: Die mit 4 Sternen klassifizierte Radrunde Allgäu und der 5 Sterne Fernradweg Schlossparkradrunde.
Für fitte Mountainbikefans empfiehlt sich die ganzjährig markierte MTB-Marathon-Strecke über 53 Kilometer. Alle Radfreunde, die ihre Tour mit einer Reise in die Vergangenheit verbinden wollen, sind mit der ca. 43 Kilometer langen Burgen- und Schlösserrunde bestens beraten, denn sie vereint Sport- und Kulturprogramm auf märchenhafte Weise.

Weitere Infos rund um’s Radfahren in Pfronten finden Sie hier: https://www.pfronten.de/aktiv/rad-mountainbike/

Die 3 Täler Tour
Wer nach einer Erkundungstour durch die Allgäuer und Tiroler Alpen Ausschau hält und dabei Wert auf eine mittelschwere Strecke mit Rastmöglichkeiten legt, sollte sich die Pfrontener 3 Täler Tour vornehmen. Am besten zu bewältigen ist die ca. 34 Kilometer lange Runde mit einem Mountainbike beziehungsweise einem E-Mountainbike, welches Urlauber in Pfronten bei mehreren Fachhändler leihen können.
Wie ihr Name schon verrät, führt die Tour durch drei verschiedene Täler.
Beginnen können Radler am Haus des Gastes in Pfronten in Richtung Vilstalsäge. Von hier aus führt der Weg zur Kalbelehof Alpe auf österreichischer Seite, wo Radfahrer wie Wanderer von Juni bis September eine deftige Brotzeit genießen können. Die Hütte, die von einem Alphirten bewirtschaftet wird, ist in den Sommermonaten für Gäste geöffnet. Rund um die Alpe läuft Vieh frei auf den Alpweiden umher und wird im September in den Stall zurückgeführt, wenn zeitgleich die Hütte für Besucher schließt.
Von der Alphütte aus geht es weiter in Richtung Tannheimer Tal. Der Rückweg leitet die Radfahrer entlang der Steinacher Ach zur Fallmühle, einem Gasthof, der auf den letzten Tourenkilometern zur Rast einlädt, ehe der Weg wieder zurück an den Ausgangspunkt in Pfronten führt.

Weitere Infos zur Tour finden Sie unter: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/3-taeler-tour-2/#content

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

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Hauptsache sattelfest !

Mit purer Muskelkraft gegen die Zeit und gegen den inneren Schweinehund: Am 30. Juni 2018 geht Deutschlands schönster Bike-Marathon in Pfronten im Allgäu wieder an den Start

Hauptsache sattelfest !

MTB-Marathon Pfronten (Bildquelle: Pfronten Tourismus)

Pfronten, 12. April 2018 (ah): Er ist definitiv nichts für Couchpotatos, der alljährliche MTB-Marathon in Pfronten. Mit einer der landschaftlich schönsten Wettkampfstrecken Deutschlands erwartet die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu am 30. Juni 2018 wieder 1.000 passionierte Biker, die sich den sportlichen Herausforderungen und ihrer eigenen Schmerzgrenze auf sowie rund um den Pfrontener Hausberg stellen. Das Spektakel zieht jährlich viele Schaulustige an – nicht zuletzt wegen der legendären Klapprad-WM, die im Rahmen des MTB-Marathons stattfindet und in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiert.

Mit Schweiß, Schmerz und Spaß zum Sieg
Zum 15. Mal ruft „Deutschlands schönster MTB-Marathon“ am 30. Juni 2018 alle Freunde des zweirädrigen Gefährts nach Pfronten. Wie in den Vorjahren können sowohl ambitonierte Hobbybiker als auch passionierte MTB-Profis am Rennen teilnehmen und je nach sportlichem Können zwischen drei Routen wählen: der Kurzstrecke (26 km, 840 Höhenmeter), der Marathonstrecke (51 km, 1.900 Höhenmeter) und der Extrem-Strecke (76 km, 2.600 Höhenmeter). Wer die sportliche Herausforderung sucht, sollte sich für die Marathon- oder, wer sich sogar noch etwas mehr zutraut, für die Extrem-Strecke entscheiden. Beide führen an der Kappeler Alm vorbei über den Edelsberg bis hinauf auf den Pfrontener Hausberg. Besonders herausfordernd ist der Anstieg des Breitenbergs, der selbst echte Könner ins Schwitzen bringt – doch durchhalten lohnt sich: An der Bergstation angekommen, werden Schweiß und schmerzende Muskeln mit einem einzigartigen Panorama auf die umliegende Berglandschaft und der Aussicht aufs Tal mehr als entschädigt. Dass den Bikern auf den letzten 800 Metern auch sicher nicht die Puste ausgeht, dafür sorgen die Breitenbergtrommler, die mit ihren Instrumenten die Sportler anfeuern und sie im wahrsten Sinne des Wortes den Berg hinauftrommeln.
Ob Kurzstrecke oder eine der beiden längeren Varianten, alle Teilnehmer dürfen sich auf knackige Anstiege und rasante Abfahren mit traumhaften Ausblicken auf das Allgäuer Voralpen-Panorama freuen. Start und Zielpunkt aller Strecken ist der Leonhardplatz im Zentrum von Pfronten.

Neue Wertungen
Wie bei jedem Wettkampf gilt auch beim Pfrontener MTB-Marathon, der Schnellste fährt den Sieg ein. Doch neben den Zeitwerten der einzelnen Teilnehmer und einer Teamwertung für die schnellste Mannschaft, gibt es in diesem Jahr auch eine Wertung, die vor allem für die Hobbyfahrer interessant ist: denn hier gewinnt nicht die schnellste Gruppe, sondern das Team mit den meisten gefahrenen Kilometern auf allen Strecken. Ebenfalls neu ist die Teamwertung der Damen auf allen Strecken. Weitere Informationen zum Pfrontener MTB-Marathon gibt es hier.

Von wegen Drahtesel
Ohne Zweifel gehört sie zu den Höhepunkten im Rahmenprogramm des Pfrontener MTB-Marathons, die Klapprad-WM. Bereits zum 10. Mal findet das vielleicht schrägste Bergrennen der Alpen statt. Teilgenommen werden darf nämlich nur mit den Original-Klapprädern der 70-er Jahre oder baugleichen Modellen – und bevorzugt in Verkleidung. Das diesjährige Motto lautet Superhelden. Doch wer jetzt denkt, diese Weltmeisterschaft sei nur eine Riesengaudi, der irrt gewaltig. Denn neben jeder Menge Spaß hat es dieses Wettrennen wirklich in sich: Vom Leonhardplatz führt die 12 Kilometer lange Strecke hinauf zur Hochalphütte am Breitenberg. Was das Ganze zu einer echten Herausforderung macht, sind die 640 Höhenmeter, die es auf den schrulligen Bikes mit ihren kleinen Rädern ganz ohne Gangschaltung zu bewältigen gilt. Wer es bis nach oben schafft, wird mit einer Gipfelhalben belohnt. Weitere Informationen zur Klapprad-WM gibt es hier.

Maximaler Warm-Up Partyspaß und alle Neuheiten rund ums MTB
Selbstredend, dass bei so viel schweißtreibender Schinderei der Partyspaß natürlich nicht zu kurz kommen darf – und deshalb wird bereits am Vorabend der Events, am 29.06.2018, im Irish Pub „Yeauld Fellows“ in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsgelände ordentlich gefeiert. Alle die sich zudem über die Neuheiten rund ums Mountainbike informieren möchten, schauen während der beiden Veranstaltungstage bei den zahlreichen Ausstellern am Leonhardplatz vorbei.

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Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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eurodata – ein sportliches Unternehmen

Gemeinsame Sportaktivitäten stärken den Teamgeist

eurodata - ein sportliches Unternehmen

Die euro-Kicker feiern 30-jähriges Jubiläum

Saarbrücken, 29. Juni 2016 – Im Juli feiert die Hobby-Fußballmannschaft des Softwareherstellers eurodata, die eurokicker, ihr 30-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum ist Sinnbild für den Sportsgeist des Saarbrücker Softwareherstellers und Ansporn für neue Aktivitäten.

„Ich bin stolz, dass unsere Mitarbeiter so überaus sportlich sind“, sagt Uwe Richter, der Vorstandsvorsitzende der eurodata AG. „Es ist schon etwas Besonderes, dass wir als mittelständisches, deutsches Softwareunternehmen derzeit unser 50-jähriges Bestehen feiern und gleichzeitig eine eigene Fußballmannschaft haben, die es auch schon seit 30 Jahren gibt.“

Anlässlich des Jubiläums der Hobby-Fußballer lädt eurodata zum „Traditionsspiel“ eurodata Deutschland gegen eurodata Frankreich ein. Am Freitag, den 8. Juli 2016, treten um 17 Uhr die beiden Mannschaften auf dem Sportplatz Güdingen, Großblittersdorfer Str. 323 gegeneinander an. eurodata-Mitarbeiter und andere Fußballfans sind herzlich zum Zuschauen, Anfeuern und der anschließenden Feier eingeladen.

Neben den Mitarbeitern, die sich fußballerisch engagieren, gibt es auch Kollegen, die beispielsweise beim Soliauf in Sankt Ingbert mitmachen. Dieser wird jährlich von den Kirchengemeinden, dem Malteser Hilfsdienst, der Stadt Sankt Ingbert und andern caritativen Organisationen zugunsten eines wohltätigen Projekts durchgeführt. Darüber hinaus haben eurodata-Mitarbeiter sogar mit ihren Moutainbikes für einen guten Zweck die Alpen überquert. Ein weiterer Angestellter nimmt in diesem Jahr am österreichischen Iron Man teil und die MTB-Mannschaft der eurodata will beim Saarland Cup unter die drei besten Betriebsmannschaften kommen.

So überdurchschnittlich hoch wie das sportliche Engagement der Angestellten, so überdurchschnittlich hoch ist auch die Unterstützung durch die eurodata-Geschäftsführung. „Dass unsere Mitarbeiter außerhalb ihrer Arbeitszeit so viel Zeit miteinander verbringen und sich dabei auch noch sportlich betätigen ist nicht nur aus gesundheitlichen Gesichtspunkten lobenswert, sondern es wirkt sich auch noch positiv auf das Betriebsklima aus. Das freut uns und das fördern wir gerne“, sagt eurodata-Vorstand Dieter Leinen.

Die Geschäftsführung unterstützt die diversen Sportaktivitäten vielfältig: finanziell durch Sponsorings sowie als Motivator, beispielsweise durch die Bereitstellung von Trikots, Fanmaterialien uvm.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \\\“Made in Germany\\\“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Das große Campingerlebnis mit Programm bei Schluga in Kärnten

Von Rad-, Wander- und MTB-Touren über Bogenschießen und Fußball bis hin zum Ponyreiten

Das große Campingerlebnis mit Programm bei Schluga in Kärnten

Radtour, Spaß am See? Bei Schluga-Camping gibt es Abwechslung für Jung und Alt. (Foto: schluga.com)

Hermagor. Juni 2016 (DialogPrW). Viele Urlauber sind immer wieder darüber begeistert, was es im Kärntner Gailtal rund um den Pressegger See alles zu sehen und erleben gibt. Jan* und Silke kommen gerade von einer Bergtour zurück: „Wir waren mehrere Stunden am Karnischen Höhenweg unterwegs und haben beeindruckende Bergpanoramen und sogar Murmeltiere gesehen. Jetzt ein bisschen ausruhen, aber dann wollen wir noch ein Mountainbiketour machen.“ (* Namen geändert). Schön, auch für Kinder gibt es jede Menge Abwechslung. Von den Schluga-Anlagen, dem Naturpark Schluga Seecamping und Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com ), können Urlauber vieles auf eigene Faust unternehmen sowie während der ganzen Sommer-Hauptsaison die verschiedenen Angebote nutzen, zum Beispiel begleitete Touren und Familienwanderungen. Kinder werden ihren Spaß bei Ponyreiten und Co. haben.

Schluga-Camping, Mobilehomes, Apartments im Südwesten Kärntens, nicht weit von Italien entfernt, ist seit Jahrzehnten international bekannt. Dafür stehen die komfortablen Plätze mit Freibädern und sogar einem AlpinSPA mit Hallenbad und Wellnessbereich sowie der großzügige eigene Strandbereich am warmen Pressegger See. Gäste, die aktiv sein wollen, wissen es zu schätzen, dass es mit regionskundiger Führung in den Saisonen begleitete sportliche Fahrradtouren gibt, herausfordernde Mountainbike-Trails auf dem Programm stehen sowie Wanderungen und Bergtouren, die in die wundervollen Welten der Karnischen, Gailtaler und Julischen Alpen führen. Erlebnisreich!

Abwechslung für Groß und Klein
Es gehört schon immer dazu, dass auch Kinder und Jugendliche reichlich Abwechslung in ihrem Campingurlaub finden. Deshalb sind beispielsweise Familienwanderungen im Programm, Fußballturnieren und Ponyreiten. Das ist immer wieder ein Spaß! Wie wäre es einmal mit einer Einführung ins Bogenschießen oder einem unterhaltsamen Quizabend? So vieles ist möglich, wie auch der Besuch von Festen in der Umgebung. Davon gibt es den ganzen Sommer über so einige, weil in der Region Brauchtumspflege, vom Kirchtag bis zum Waldfest, groß geschrieben wird und es die vielen vor Ort erzeugten Produkte zu probieren gilt. Hmm, lecker!

Vieles am Platz
Im Schluga-Resort, nördlich den Spitzegel und die Gailtaler Alpen im Blick, südlich Gartnerkofel und Karnischen Hauptkamm, kann man theoretisch jeden Tag bleiben, weil es direkt vieles auf den Plätzen gibt: Einkaufsmöglichkeiten im Shop, Einkehren und Essen in Schluga’s Wirtshaus, zig Möglichkeiten für Bade- und Schwimmspaß, Wellnessabteilung im AlpinSPA und Fitness-Center sowie Bootsverleih am vier Kilometer entfernten Pressegger See. Und Tennis direkt in der Nachbarschaft. Wander- und Radwege sind nah. Was will man mehr? Mehr geht auch: Wer nicht mit dem Caravan am Haken anreisen will, kann ein Mobilheim mieten, eines der urigen Schlaffässer oder auch ein Appartement der AlpinLODGE**** oder eines der Appartements De Luxe**** und alle Annehmlichkeiten nutzen und genießen. Jan und Silke waren auf jeden Fall von ihrem Gailtalurlaub im Südwesten Kärntens begeistert: „Das müssen wir bald wieder einmal machen!“

Mehr Informationen und Buchungsanfragen bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments,
Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Oder gleich im Internet mehr zu Einzelheiten erfahren und sich Anregungen holen: www.schluga.com
Foto: Radtour, Spaß am See? Bei Schluga-Camping gibt es Abwechslung für Jung und Alt. (Foto: schluga.com)

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Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor im Kärntner Gailtal bietet neben dem bis weit in den Spätsommer geöffneten Naturpark Schluga Seecamping, rund 200 Meter vom Pressegger See entfernt, auch den Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor. Zum Resort gehören Freibäder, der AlpinSPA mit Hallenbad und Wellnessbereich und der eigene großzügige Badestrand am Pressegger See. In der Sommer-Hauptsaison gibt es ein umfangreiches Programm, unter anderem mit begleiteten Fahhrad-, MTB- und Wandertouren, einschließlich verschiedener familiengerechter Möglichkeiten. Im Winter sind die verschiedensten Aktivitäten möglich. In der Nähe liegt das Skigebiet Nassfeld..
Wer nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen will, kann ein Mobilheim, ein uriges Schlaffass, ein Appartement in der AlpinLODGE oder ein Appartement de Luxe mieten.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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MTB-Weltelite zu Gast in Tschechien

WM in den Cross-Country-Disziplinen im Sommer

MTB-Weltelite zu Gast in Tschechien

MTB-Rennen in Nove Mesto (Bildquelle: Michal Cerveny)

Tschechien ist erstmals Gastgeber der MTB-Weltmeisterschaft in den Cross-Country-Disziplinen. Die Wettkämpfe der Mountainbiker finden vom 29. Juni bis 3. Juli 2016 in der Vysocina Arena von Neustadtl (Nove Mesto na Morave) statt. In der Vergangenheit wurden dort bereits mehrere Weltcup-Rennen veranstaltet.
Die sportlichen Entscheidungen in der Vysocina Arena beginnen mit den Sprint-Rennen Cross-Country Eliminator (XCE) am 29. Juni. Dabei treten jeweils vier Fahrer auf einem rund einen Kilometer langen Rundkurs gegeneinander an. Daran schließt sich am Abend die offizielle Eröffnungs-Zeremonie an. Am 30. Juni wird das Cross-Country Team Relay ausgetragen, bei dem jede Nation mit einem Vierer-Team aus den besten Männern und Frauen, dem besten männli-chen U-23-Fahrer und dem besten männlichen Junioren vertreten ist. Für die Fahrer ist es der erste Test auf dem 4,1 Kilometer langen Parcours.
Höhepunkte sind die Weltmeisterschaften im Cross-Country Olympic (XCO). Die Frauen und die männlichen U-23-Fahrer treten am 2. Juli gegeneinander an, die Männer und die U-23-Frauen am 3. Juli. Bereits am 1. Juli werden die Wett-kämpfe der XCO-Junioren ausgetragen.
Begleitend zu den Weltmeisterschaftsrennen sind weitere Events geplant. So gibt es am 1. Juli einen MTB-Marathon mit Strecken von 20 bis 80 Kilometern Länge für Teilnehmer unterschiedlicher Altersgruppen. Außerdem wird am 30. Juni eine MTB Rally veranstaltet sowie am 2. Juli ein Nachtrennen. Zudem können Besucher am 30. Juni und 1. Juli Bikes verschiedener Firmen kostenlos zum Testen ausleihen. An den Abenden finden Konzerte in der Vysocina Arena statt.
Tagestickets kosten an den ersten Tagen 200, an den beiden Haupt-Renntagen 500 Kronen (7,40/18,50 Euro). Ein Ticket für die gesamte WM gibt es für 1000 Kronen (37 Euro). Wer dabei sein möchte, muss sich allerdings beeilen, denn die Zahl der Plätze ist limitiert und vor allem für den 3. Juli sind nicht mehr viele Tickets erhältlich.
Die Vysocina Arena wird nicht nur bei Mountainbikern geschätzt, sondern ist im Winter auch Austragungsort für Skilanglauf- und Biathlon-Wettkämpfe. 2013 fanden dort die Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Nove Mesto na Morave liegt unweit der mährischen Metropole Brünn (Brno). Informationen rund um die MTB-WM unter www.mtb2016nmnm.com und zur Stadt unter www.nmnm.eu Allgemeine Informationen zu Reisen nach Tschechien bei CzechTourism, www.czechtourism.com

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MTB Siegerland: Neuer Freizeit- und Sportverein gegründet

Kreis Siegen-Wittgenstein ist ideales Mountainbiker-Land

MTB Siegerland: Neuer Freizeit- und Sportverein gegründet

Mit geballter Kraft will der Verein MTB Siegerland den Kreis Siegen-Wittgenstein stärken. (Bildquelle: (c) MTB Siegerland)

Grundsätzlich ist jede Vereinsgründung ein schöner Beitrag für mehr Freizeitmöglichkeiten in der Region. Doch mit der Gründung des Mountainbike-Vereins MTB Siegerland haben die Mitglieder Größeres im Sinn. Man möchte als Dachmarke für den Sport in der Region wirken und das Mountainbiking zum neuen touristischen Aushängeschild machen. Bereits heute gibt es viele Vereine und Hobbygruppen, die in der Freizeit in die Pedalen treten. Darüber hinaus gibt es eine echte Szene in der Region – eben weil man hier ideale Voraussetzungen für den Sport findet. Der Zusammenschluss der rund 30 Gründungsmitglieder, die sich gestern im DRK Zentrum Weidenau zur Gründung trafen, will die Mittelgebirgsregion Siegen-Wittgenstein zum zukünftig wichtigsten Treffpunkt für das Mountainbiken in Deutschland machen. Die Lage im Drei-Länder-Eck, am Fuße des Rothaargebirges, ist optimal. Um so mehr wundert es, dass man – im Gegensatz zum Sauerland – hier noch nicht aktiv geworden ist.

Nicht für den ausgewiesenen Profi-Sport, sondern für alle Altersschichten sollen Angebote geschaffen werden. Auch Kinder und Senioren sollen durch das Rad ihre „Heimat neu erfahren“ können. Siegen-Wittgenstein soll durch das ambitionierte Fahrradprojekt eine neue touristische Attraktion erhalten. „Dabei ist uns wichtig, dass die geplanten Aktivitäten vor allem zuerst einmal den Menschen, die hier wohnen und arbeiten, zu Gute kommen. Attraktive Freizeitgestaltung ist doch auch eine gute Antwort auf die Frage, wie man Fachkräfte an den Standort lockt. Unsere Region ist das perfekte naturnahe „Abenteuer Heimat“, erklärt die neugewählte Vereinsvorsitzende Kaija Rohleder. Andere Wirtschaftsregionen punkten auch mit den vorhandenen Freizeiteinrichtungen. Der Wunsch nach Ursprünglichkeit und Outdoor-Aktivitäten liegt im Trend. Für Siegen-Wittgenstein wäre das Bike ideal. Das Angebot des Vereins soll alle Spektren des Mountainbike-Sports einschließen. Es sollen Angebote für Enduro/Allmountain oder Cross-Country beinhalten. Vor allem Familienangebote stehen im Fokus.

Den Vorstand komplettieren Mark Lange als 2. Vorsitzender, Andrea Alterauge als Schriftführerin und Brigitte Hüttemann als stellvertretende Schriftführerin. Zum Kassenwart wurde Christian Schmidt und als Stellvertreterin Claudia Moll gewählt. Den Beirat übernehmen Alexandra Lange, Jens Roth und Jeremy Fischbach. Peter Langenhagen übernimmt mit Christian Borgs die Kassenprüfung.

Auf der Gründungsversammlung wurden sehr ausgiebig die Ziele für die kommenden Jahre besprochen und festgelegt. Geplant ist beispielsweise ein großes Flowtrail-Projekt. Bei einem Flowtrail handelt es sich um einen neuen Wege-Typ, der entweder speziell für Mountainbiker angelegt wird oder durch Modifizierung eines geeigneten vorhandenen Wegs entsteht. Durch diese spezielle Wegeführung können Spaziergänger und Fahrradfahrer ungestört voneinander den Wald genießen. Es gibt in Deutschland erst wenige offizielle Flowtrails. Dort, wo diese bislang entstanden sind, sind sie ein großer Anziehungspunkt geworden, oft so gut frequentiert, dass dort eine eigene Gastronomie und Ausflugslokale entstanden sind. „Natürlich ist uns klar, dass so ein Projekt nicht von einem Tag auf den anderen entstehen kann. Gespräche mit dem Kreis, den Waldgenossenschaften und den Politikern aus den Kommunen stehen in den kommen Monaten an. Wenn sich viele Schultern finden, die ihren Anteil an dieser Aufgabe mittragen, dann kann hier einiges bewegt werden“, ergänzt Mark Lange der 2. Vorsitzende. Der Verein wäre bereit, sein Wissen und seine Vernetzung in die Biker-Branche mit einzubringen. Über die Politik und die Verwaltung wäre die Suche und Beantragung von Fördermitteln notwendig, beispielsweise über Förderprogramme der EU. Andere Kommunen sind diesen Weg auch gegangen und profitieren bereits von einer entsprechenden Infrastruktur.

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Der Verein MTB Siegerland setzt sich aktiv für ein stärkeres Sport- und Freizeitangebot in der Region Siegen-Wittgenstein ein. Ziel ist es, die Möglichkeiten für das Mountainbiking in der Region über die Grenzen hinaus bekannt zu machen. Dadurch wird der Tourismus in der Region gestärkt und Siegen-Wittgenstein deutschlandweit zu einem Magnet für Sportbegeisterte.

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HASE BIKES Liegerad erhält höchsten Design-Preis

KETTWIESEL KROSS ist „Best of the Best“!

HASE BIKES Liegerad erhält höchsten Design-Preis

Best of the best: Das KROSS von HASE BIKES

Der Red Dot Award ist einer der wichtigsten Design-Preise. Es gibt aber noch eine Steigerung – den Red Dot: Best of the Best. Und den räumte Spezialradhersteller HASE BIKES mit seiner neuen Generation des fast schon legendären KETTWIESEL ab.

Ein Rad vorne, zwei hinten, dazwischen jede Menge Spaßfaktor – so kennen viele das Kult-Trike KETTWIESEL. Zur Eurobike 2014 wurde eine ganz neue Generation vorgestellt. Die Kurvensuchmaschine erhielt unter anderem eine Hightech-Vollfederung und die Ausstattungsoption Shimano Steps-Tretlagermotor. Als Modell KROSS rollt dieses Trike nun auf breiten Stollenreifen auch über Stock und Stein. Und wie!
Noch bevor die ersten Frühjahrstests trailhungrige Triker begeisterten, gab es nun ganz anderes Lob – und zwar von höchster Ebene: Die Jury des Red Dot Awards Kategorie Produktdesign ließ dem KETTWIESEL KROSS mit Motor hohe Designer-Ehren zuteilwerden. Mit dem Preis „Best of the Best“ erhält HASE BIKES die maximal mögliche Honorierung – nur 1,6 Prozent der knapp 5.000 Einreichungen konnten da mithalten. So steht das KROSS mit E-Motor aus Waltrop auf gleicher Stufe mit Firmen, die vor allem für ihr Design bekannt sind. Zum Beispiel Apple. Die Kalifornier konnten ihre „Watch“ auch als Best of the Best platzieren.

Triken auf jedem Untergrund
Das KROSS begründet zusammen mit dem Schwestermodell EVO eine ganz neue Generation von KETTWIESEL: Sie sind Schlagloch-Sänften wie agile Kurvensucher – und die bislang einzigen 20-Zöller auf dem Markt, die mit dem Steps-Motor ausgestattet werden können. Der macht das Kult-Dreirad als KROSS mit seinen breiten, grob bestollten Reifen jetzt auch im unwegsamen Gelände zum Gipfelstürmer. Der 250-Watt-Motor arbeitet dabei fast lautlos und steuert je nach Unterstützungsgrad so viel Kraft bei, wie Fahrer und Steigung verlangen. Dieses KROSS ist ein Pedelec: Der Motor steuert nur Leistung bei, wenn der Fahrer pedaliert, und über 25 Stundenkilometer riegelt er ab. Daher gilt das Trike als Fahrrad – mit all seinen Vorteilen. Und da das KROSS ein von HASE BIKES entwickeltes Differenzialgetriebe hat, sorgen beide Hinterräder für satten Vortrieb im Gelände. Serpentinen, Wurzeln, Schotterstrecken – Fahrspaß gibt“s in rauen Mengen.

Form follows Fun
Besonderes Augenmerk liegt auf der sehr harmonischen Integration des Shimano Steps-Motors in die KETTWIESEL-Silhouette. Statt eines unförmigen Motorblocks nimmt der Betrachter einen dynamisch geformten Tretlagerbereich wahr. Für die prämierte Gestaltung verantwortlich ist HASE BIKES-Designer Paulo Mesquita. Seine dynamischen, organisch anmutenden Gestaltungen kommen nicht von ungefähr. „Ich bin ein Bewunderer von Raymond Loewy“, erklärt der 32-jährige, der seit vier Jahren mit Entwicklungschef Marec Hase sämtliche Modelle entwirft. „Der Miterfinder der Stromlinienform inspiriert meine Arbeit. Ich glaube wie er, dass gutes Design die perfekte Balance ist zwischen den Bedürfnissen der Menschen auf der einen Seite und den Emotionen, die das Design bei uns auslöst.“ Das scheint der richtige Leitsatz zu sein: Die Chronologie der HASE BIKES-Awards kann sich sehen lassen. Der Red Dot: Best of the Best ist ein vorläufiger Höhepunkt der Reihe. Aber natürlich wird sie fortgesetzt …
Designer und Geschäftsleitung von HASE BIKES nehmen den begehrten Preis am 29. Juni 2015 auf der Bühne des Essener Aalto-Theaters entgegen.

HASE BIKES feierte 2014 bereits sein 20-jähriges Firmenjubiläum: Seit 1994 entwickelt Gründer Marec Hase innovative Tandems, Liegezwei- und Dreiräder, die neben ihrer enormen Praxistauglichkeit und Flexibilität vor allem für viel Fahrspaß bekannt sind. Die „Kurvensuchmaschine“ KETTWIESEL hat heute Kultstatus, das Tandem PINO ist das meistgenutzte Reise-Tandem weltweit – und das am häufigsten herbeigewunkene Eltern-Kind-Taxi. Das Dreirad KLIMAX mit E-Unterstützung und Faltverdeck ist wohl die erste zu Ende gedachte Pendler-Mobilitätsgarantie. Die Manufaktur mit gut 40 Mitarbeitern sitzt im denkmalgeschützten Areal der Zeche Waltrop mitten im Ruhrgebiet. Ständig aktualisierte Informationen zum HASE BIKES-Angebot und den Ideen hinter den Konzepten finden Sie auf www.hasebikes.com.

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Immer in Bewegung

Auf zwei oder vier Rädern durch die Rhön

Immer in Bewegung

Camping in der Rhön

Idyllische Flusstäler und sportliche Anstiege für Radler, naturnahe Stellplätze für Wohnmobilisten und Panoramarouten für Motorfans – die Rhön ist mehr als ein Wanderparadies.

Radler kommen in der Rhön voll auf ihre Kosten. Gut ausgebaute Fernrad-wege, wie die Wege „Vom Main zur Rhön“ oder der Werraradweg laden zum Erkunden ein. Abwechslungsreiche Tagestouren entführen in das Land der offenen Fernen. So kann man auf dem Kegelspiel-Radweg die einzigar-tige Vulkanlandschaft „erfahren“. Er führt bequem an ehemaligen Bahntras-sen entlang, sodass es wenig Steigung gibt. Genussradler werden auch die Touren durch malerische Flusstäler, wie an der Sinn, der Ulster oder der Felda lieben.

Aber auch sportliche Anstiege hat die Rhön zu bieten, wie auf dem Rhön-radweg, der mitten durch das UNESCO Biosphärenreservat verläuft. Weni-ger Trainierte müssen auf die Höhentrails nicht verzichten. Denn die Rhön ist sehr gut mit E-Bike-Verleih- und Ladestationen ausgestattet.

Zum Mitradeln

Sportliche Herausforderungen in der Gruppe erlebt man auf verschiedenen Rad-Events in der Rhön. Der Hessisch-Bayerische Rad-Vierer findet in der Saison an vier Terminen statt, zum Beispiel am 28. Juni in Mackenzell und am 2. August in Elters. Es gibt jeweils verschiedene Tourenangebote – von der Familientour über die Trekking-Tour bis zur Rennrad-Tour – auf ver-kehrsarmen Strecken.

Hessens größtes Rad-Event ist der Rhön Special Cup. Auch hier gibt es Streckenangebote für Hobbyradler und Profis, so am 7. Juni auf dem Ost-hessenradmarathon oder am 12. Juli bei der Tour Rund um Fulda.

Cruisen mit Panoramablick

Für Motorfans bietet die Rhön traumhafte Strecken. Gleich ob mit dem Bi-ke, dem Oldtimer oder der Familienkutsche – die kurvenreichen und oft verkehrsarmen Straßen durch die Rhön bieten Fahrspaß und -genuss. Ge-genseitige Rücksichtnahme ist dabei die oberste Devise, sowohl auf andere Verkehrsteilnehmer, als auch auf Wanderer und die Natur. Und so heißt es cruisen, nicht rasen. Wer die Rhön auf diese Art entdeckt, der wird mit spektakulären Aussichten in das Land der offenen Fernen belohnt. Der Flyer Panoramarouten informiert über die schönsten Strecken und Ziele.

Wohnmobil und Caravan willkommen

„Wer in Zelten leben kann, steht sich am besten“, sagte Johann Wolfgang von Goethe. Vielleicht hätte er heute auch von Wohnmobilen gesprochen. Gleich ob Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil, die Rhön ist auf Camping-freunde eingestellt. 39 Camping- und Wohnmobilstellplätze laden die Besu-cher ein. Dazu gehören kleine, individuelle Plätze in herrlicher Rhön-Landschaft genauso wie große Campingparks mit zahlreichen Freizeitange-boten. Individualisten genießen beispielsweise die vier Stellplätze auf dem Thüringer Berg Hohe Geba, Fernblick inklusive und Wanderrouten vor der Tür. Knaus Campingpark bei Hünfeld hingegen bietet Spielplätze, Minigolf und einen Golfparcours nebenan. Etwas Besonderes sind die Stellplätze an verschiedenen Thermen. So kann man von dem Wohnmobilstellplatz an der KissSalis Therme in Bad Kissingen beinahe direkt ins Wasser springen.

Die Rhön Marketing betreibt Destination-übergreifendes Marketing für die Urlaubsregion Rhön.
Mit unserer Tätigkeit möchten wir die Bekanntheit des Mittelgebirges Rhön bei Touristen erhöhen und mehr Gäste in das „Land der offenen Fernen“ locken.

Kontakt
Rhön Marketing
Katharina Happel
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