Tag Archives: Müll

Pressemitteilungen

KORA MIKINO launcht die Freundin für die Tage

Menstruations-Panties

Das Thema Menstruation ist ein Schmutziges – aber nur, weil der Markt für Hygieneprodukte zum überwiegenden Großteil aus Wegwerfartikeln besteht. Die weibliche Periode zu enttabuisieren und gleichzeitig ein Statement für Nachhaltigkeit zu setzen, dafür steht die Femcare Brand Kora Mikino aus Berlin.

Verheimlichen, verstecken, diskret behandeln – die Menstruation gehört zum Leben einer Frau und trotzdem wird ihr seit jeher so wenig Platz wie möglich eingeräumt. Genauso wie den Hygieneartikeln, die Monat für Monat eine finanzielle Belastung darstellen und eine Unmenge an Müll verursachen. Das überschaubare nachhaltige Angebot an Femcare wird jetzt aber durch Kora Mikino verstärkt: Eine Menstruations-Panty, die anstelle von Binden oder Tampons getragen werden kann, dabei jedoch aussieht und sich so angenehm trägt wie ein normaler Slip.

Die Menstruations-Panty von Kora Mikino saugt bis zu 30 ml Blut auf, dies entspricht der Menge von drei mittleren Tampons und liegt damit deutlich über anderen Angeboten auf dem Markt. Möglich gemacht wird das durch die innovative Smarte Sauglage, die speziell entwickelt wurde um Flüssigkeit sehr schnell aufzunehmen, sie einzuschließen und dank 2-Layer-Technologie auslaufsicher zu machen. Höchste hygienische Standards werden durch die Verwendung von öko-zertifiziertem Silber erreicht, diese antibakterielle Ausrüstung verhindert Geruchsbildung, weshalb die Panty den ganzen Tag lang getragen werden kann. Nach dem Gebrauch wird die Panty einfach mit kaltem Wasser ausgespült und anschließend bei 40°C im Feinwaschgang in die Waschmaschine gegeben. Endlich ist Schluss mit Single-use Hygieneartikeln – die Menstruations-Panties von Kora Mikino können wieder und wieder verwendet werden!

Sicher, sustainable & komfortabel

Die praktische und nachhaltige Monatshygienelösung ist durch feinstes MicroModal® besonders angenehm zu tragen. Der Zellstoff für die Fasergewinnung stammt aus nachhaltigen, zertifizierten Buchenwäldern in Mitteleuropa, gefertigt wird hauptsächlich in Deutschland unter strengster Einhaltung sozialer Standards.

Ab sofort sind die Menstruations-Panties für „Early Birds“ auf Vorbestellung via kickstarter (kickstarter.com/projects/kora) erhältlich und bald auch direkt auf der Website koramikino.de für ca. EUR 30 in zwei Varianten:

Hipster HANNAH Das Modell HANNAH ist etwas hüftiger geschnitten und sorgt mit einer Materialzusammensetzung aus 90% MicroModal® und 10% Elastan für ein unfassbar weiches Gefühl auf der Haut.

Slip SIVVY Dieses Modell wurde inspiriert vom Klassiker unter den Slip-Formen, modisch adaptiert mit höherem Beinausschnitt sitzt SIVVY angenehm zwischen Taille und Hüfte.

„Mit Kora Mikino wollen wir zur Enttabuisierung der Menstruation beitragen. Durch die Art, wie wir über Menstruation und unser Produkt sprechen, zeigen wir ganz deutlich: An dem Thema gibt es nichts Unangenehmes. Dabei ist es uns auch ein Anliegen, den Müll, der durch Monatshygieneprodukte entsteht, signifikant zu verringern. Um das zu schaffen, haben wir eine MenstruationsPanty entwickelt, die sich trägt und aussieht wie ein normaler Slip, dank der technischen Innovationen aber auslaufsicher und in jedem Produktionsschritt nachhaltig ist.“

Julia Rittereiser, Gründerin Kora Mikino

Über die Gründerin: Julia Rittereiser kündigt 2018 ihren langjährigen Job bei einem großen TechKonzern, um Kora Mikino Sustainable Femcare zu gründen. Basierend auf einem für die Tech-Branche typischen User-focused Ansatz, führt sie eine Befragung unter 800 Frauen durch, um Bedürfnisse generalisierbar zu machen. Diese Erkenntnisse wurden direkt in der Entwicklung der Menstruations-Panties angewendet, die in Kollaboration mit Wissenschaft und dem Deutschen Mittelstand entstanden sind. Das Ergebnis ist ein durch und durch faires und nachhaltiges Produkt, das neben der hochtechnischen Funktionsweise auch einen wertvollen Beitrag zur Reduzierung von Müll und CO2 Emissionen leistet.

kora mikino steht für nachhaltige Monatshygiene aka ’sustainable femcare‘.

Nachhaltig bedeutet, dass

-höchste Standards an alle Materialien hinsichtlich ihres ökologische Fußabdrucks stellen
-soziale Verantwortung zu übernehmen und vorrangig mit Produzenten in Deutschland arbeiten
-Kundinnen wirklich zuhören und das Feedback schätzen und umsetzen: unsere Menstruations Panties werden derzeit basierend auf dem Feedback von insgesamt 800 Frauen designt!

Kontakt
kora mikino sustainable femcare
Julia Rittereiser
Isingstraße 8
12435 Berlin
015121169155
Julia@koramikino.de
http://www.koramikino.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

ARAG Verbrauchertipps zum Thema Silvester – Teil 2

Böllerverbote/Vorsichtsmaßnahmen/Spielwaren/Kündigung/GEMA

Böllerverbote 2018/2019
In der Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reetdach- und Fachwerkhäusern ist das Abfeuern von Knallern, Böllern und Raketen grundsätzlich verboten. Dieses Verbot gilt auch für die nähere Umgebung von Kirchen – ein Verbot, das in den vergangenen Jahren wenig Beachtung fand. Daher haben einige Stadt- und Bezirksregierungen für bestimmte Plätze, Orte und Teile der Innenstädte Böllerverbote verhängt. ARAG Experten nennen einige Beispiele:
– Um den Kölner Dom wird auch in diesem Jahr mit Absperrgittern eine Zone eingerichtet, in der Feuerwerk verboten ist. Ein hohes Polizeiaufgebot, zahlreiche Kontrollpunkte und Videoüberwachung sollen die Einhaltung des Verbots sicherstellen.
– In Düsseldorf möchte die Stadt mit einem Böllerverbot in der Altstadt und auf dem Burgplatz das allgemeine Sicherheitsgefühl der Menschen erhöhen.
– In der Silvesternacht dürfen in Dortmund am Hauptbahnhof und dem zentralen Platz „Alter Markt“ keine Feuerwerkskörper gezündet werden.
– Potsdamer können das neue Jahr auf der Terrasse vor Schloss Sanssouci begrüßen – das Zünden von Feuerwerk ist aber tabu. Wegen der Brandgefahr für das UNESCO-Weltkulturerbe ist Pyrotechnik in den historischen Parks verboten.
– Viele Kommunen in Schleswig-Holstein haben Verbotszonen für Pyrotechnik festgelegt. Auf Sylt und Amrum umfassen diese Zonen die gesamte Insel. In Sankt Peter-Ording gilt wegen der vielen Reetdachhäuser ebenfalls ein absolutes Feuerwerksverbot.

Zuwiderhandlungen können empfindliche Geldbußen nach sich ziehen. ARAG Experten empfehlen daher allen, die in Stadtgebieten partout nicht auf das Silvesterfeuerwerk verzichten möchten, sich vorher zu informieren, ob an geplanter Stelle das Zünden ihrer Feuerwerkskörper gestattet ist.

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Der sichere Umgang mit Feuerwerkskörpern
Für einen unfallfreien Jahreswechsel sind bestimmte Vorsichtsmaßnahmen in puncto Böller & Co. unerlässlich. ARAG Experten raten dringend dazu, die Gebrauchsanweisung zur Abwechslung mal nicht nur genau zu lesen, sondern auch zu befolgen. Grundsätzlich sollten Feuerwerkskörper eine ausreichend lange Zündschnur haben und daraufhin überprüft werden, ob sie unbeschädigt sind. Ist z. B. bei einer Rakete der Führungsstab gebrochen oder angeknackst – Hände weg! Zum Starten sollte der Stab in eine Flasche oder beispielsweise ins Gras oder einen Schneehaufen gesteckt werden. Auch sollte man unbedingt darauf achten, wohin die Rakete geschossen wird. Setzt sie ein benachbartes Gebäude in Brand, muss der Verursacher bei fahrlässigem Verhalten nämlich unter Umständen für die Schäden aufkommen. Wer“s laut mag und auf den kostspieligen Krach nicht verzichten möchte: Nach dem Zünden schnell werfen und zwar nicht in Richtung Zuschauer. Hierbei weisen die ARAG Experten jedoch darauf hin, dass auch der Zuschauer bei einem Silvester-Feuerwerk gewisse Risiken eingeht, die er im Zweifelsfall selbst zu tragen hat.

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Silvestermüll – Jeder kehrt vor der eigenen Tür
Feuerwerksreste, leere Sektflaschen und Böllerverpackungen: Jedes Jahr nach Silvester sammelt sich allerhand Müll auf Straßen, Bürgersteigen und öffentlichen Plätzen. Die Stadtreinigung ist laut ARAG Experten nicht allein dafür verantwortlich, dass der Müll verschwindet – auch Anwohner und Grundstückbesitzer müssen zum Besen greifen. Wenn sie das nicht tun, kann das für sie teuer werden. Grundsätzlich gilt das Verursacherprinzip, sprich, wer den Dreck macht, der muss ihn auch wieder wegräumen. So steht es in fast allen örtlichen Straßenreinigungssatzungen. Da die Verantwortlichen nach der Silvesterknallerei aber kaum ausgemacht werden können, müssen Grundstücksbesitzer den Silvestermüll auf dem Bürgersteig vor ihrer eigenen Tür wegräumen, wenn das die kommunale Satzung so vorsieht. Auch wenn sie ihn nicht verursacht haben.

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Böller sind Spielwaren
Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg hat entschieden, dass Böller in einem Spielwarengeschäft verkauft werden dürfen. Wie erstinstanzlich bereits das Landgericht Magdeburg, sah auch das OLG die Silvesterfeuerwerkskörper als Spielwaren an. Spielzeug umfasse nicht nur Gegenstände, mit denen Kinder spielen. Auch Erwachsene und Tiere spielen. So spielen auch und gerade Erwachsene Kartenspiele (Poker, Skat etc.), mit elektrischen Modelleisenbahnen oder mit Computerspielen. Auch Feuerwerkskörper werden über Jahrzehnte hinweg sowohl von Kindern und Jugendlichen als auch von Erwachsenen geschätzt. Spielen bedeutet einzig und allein, sich zum Vergnügen, Zeitvertreib und allein aus Freude an der Sache selbst auf irgendeine Weise zu betätigen. Auch Feuerwerk dient allein dem Vergnügen des Betrachters, erläutern ARAG Experten die Entscheidung (OLG Naumburg, Az.: 9 U 192/10).

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Fristlose Kündigung wegen Böllern
Die Verletzung eines Arbeitskollegen durch einen explodierenden Feuerwerkskörper rechtfertigt die fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses. In dem zugrunde liegenden Fall war der 41 Jahre alte Angestellte seit ca. 15 Jahren bei der Firma beschäftigt. Im August 2012 brachte er auf einer Baustelle einen „Böller“ in einem Dixi-Klo zur Explosion, während sich dort sein Arbeitskollege aufhielt. Dabei blieb unklar, ob dies aus Versehen oder absichtlich erfolgte.

Der betroffene Kollege des Angestellten zog sich aufgrund der Explosion Verbrennungen am Oberschenkel, im Genitalbereich und an der Leiste zu und war drei Wochen arbeitsunfähig. Die Firma kündigte das Arbeitsverhältnis des Klägers wegen dieses Vorfalls fristlos. Der Mann klagte gegen die Kündigung. Das Gericht entschied, dass unabhängig vom genauen Hergang ein tätlicher Angriff auf einen Arbeitskollegen vorliegt, bei dem mit erheblichen Verletzungen des Kollegen zu rechnen gewesen sei. Bereits darin liege ein wichtiger Grund zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Dass der nicht sachgerechte Umgang mit Feuerwerkskörpern zu schweren Verletzungen führen könne, ist allgemein bekannt. Das gelte erst recht, wenn wie hier so damit hantiert werde, dass dem Betroffenen keinerlei Reaktions- und Fluchtmöglichkeit offen bleibt, ergänzen ARAG Experten (ArbG Krefeld, Az.: 2 Ca 2010/12).

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GEMA-Gebühren für die Silvesterparty?
Wer öffentlich ein Musikstück abspielt, muss für diese Nutzung Gebühren an die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) zahlen, die diese Einnahmen dann an den Künstler bzw. Urheber des Liedes weiterleitet. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Medium das Lied abgespielt wird. Bei privaten Feiern muss der Gastgeber in der Regel keine GEMA-Gebühren zahlen.

Aber die ARAG Experten warnen: Je größer die Party, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die GEMA sie als öffentlich einstuft. Nur wenn alle Gäste in einer persönlichen Beziehung zum Gastgeber stehen, gilt die Veranstaltung als privat. Wenn also keine wildfremden Party-Crasher am Silvesterabend auftauchen und die Feier mutwillig stören, darf der Gastgeber nach Lust und Laune seine Lieblingslieder abspielen. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass Sportvereine, die für ihre Mitglieder eine Silvesterparty ausrichten, streng genommen sehr wohl gebührenpflichtig sind. Denn hier sind mindestens zwei Personen zu Gast, die nicht miteinander verwandt oder befreundet sind. Und dann muss laut Urheberrechtsgesetz (§ 15 Absatz 3) für Musik gezahlt werden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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COMPTAS „BEE2WASTE“ ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

COMPTAS "BEE2WASTE" ABFALLMANAGEMENTSYSTEM

Ausstattung der Abfallbehältnisse mit iDTRONIC RFID Tags und Labels. Schnelle Erfassung der Daten mit dem iDTRONIC Bluebox Lese-System und Übertragung an das Comptas „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface.

DATEN UND FAKTEN

Kooperation der Unternehmen:
Compta: https://www.ceb-solutions.com/products/bee2waste/
iDTRONIC GmbH: https://www.idtronic-rfid.com

Einsatzgebiet:
Automatische Identifikation und Zuordnung von Behältnissen in der Abfallwirtschaft.

Ausgangssituation:
Ausstattung der Abfallbehältnisse mit RFID Tags und Labels. Einsatz einer iDTRONIC BLUEBOX zum Auslesen der Daten und Weiterleitung an das interne Anwendungsinterface.

Kunden-Information:

Das Unternehmen Compta besteht seit 45 Jahren und ist eines der ältesten nationalen Technologiekonzerne in Portugal. Compta wurde 1972 gegründet und bietet Datenverarbeitungsdienste für den aufstrebenden IT-Sektor. Zu dem Produktportfolio gehören Lösungen für das Energiemanagement, der Abfallwirtschaft, der Lichtindustrie, des Grünflächenmanagements und der Agrarwirtschaft. Neben der Notierung an der Euronext Lisbon Stock Exchange hat Compta eine privilegierte Position auf dem IT-Markt. Er akkumuliert mehr als 400 Einzelzertifizierungen und verfügt über das höchste Zertifizierungsniveau bei seinen strategischen Partnern.

Ausgangssituation:
Compta möchte seine Abfallbehälter mit wiederbeschreibbaren Transpondern ausstatten
um den aktuellen Füllstand ausgewählter Behälter in einer bestimmten Zone zu erhalten.
Das Markieren von Containern trägt zur Verbesserung der Effizienz in mehreren Aspekten
des Containerverwaltungsprozesses bei:

-Schnelle und genaue Prozessverfolgung von der Füllmenge in Containern
-Echtzeit- und historische Aufzeichnungen
-Verwendung einer „eindeutigen Container-ID“ zur Nachverfolgung

Projektdefinition:
Compta setzt auf das iDTRONIC RFID Industrie Lesegerät BLUEBOX UHF CX CX MR IA mit integrierter Antenne, um eine zuverlässige und schnelle Identifikation und Zuordnung der Abfallbehältnisse zu gewährleisten. Spezielle wiederbeschreibbare und strapazierfähige iDTRONIC RFID Hard-Tags werden an den Containern angebracht. Das Xerafy MicroX II UHF Tag ist speziell für anspruchsvolle Anwendungen geeignet.

Implementierung:
Die Nachvollziehbarkeit von individuell gespeicherten Daten auf den Tags, wie Art der Behälter, Modell, Abfallarten, oder Füllmenge sollen mittels der iDTRONIC BLUEBOX ausgelesen und im internen „BEE2WASTE“ Anwendungsinterface katalogisiert werden. Anwender können die Sammlungsschaltungen basierend auf Echtzeit- und historischem Datenmusterverhalten planen.

Die hohe Lesereichweite der Hochfrequenz-RFID-Funktion (UHF) von der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die physische Installation außerhalb der Abfallsammlungszone (Container-Ladebereich) an den LKWs, wodurch Verschmutzungen an der iDTRONIC BLUEBOX vermieden werden.

Die BLUEBOX von iDTRONIC wird derzeit in der Abfallwirtschaft in 45 Städten der Länder Portugal und Südamerika im Rahmen von unterschiedlichen Projekten eingesetzt.

iDTRONICs BLUEBOX ist für den Betrieb mit Comptas „BEE2WASTE“ Lösung zertifiziert. „BEE2WASTE“ ist in der Lage, mit einer Vielzahl von IoT-Sensoren und Abfallsammelmethoden zu interagieren, so dass effizientere Arbeitsmethoden implementiert werden können, die an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Stadt angepasst sind.

Exklusives Feedback von compta über den Einsatz des Systems:

– Hohes Maß an Flexibilität bei der Arbeit mit verschiedenen Arten von iDTRONIC RFID-Tags für unterschiedliche Behälter und Abfallsäcke.
– Verschmutzung der BLUEBOX ausgeschlossen, da Installation außerhalb der Ladezone.
– Hohe Lesereichweite der iDTRONIC BLUEBOX ermöglicht die Anbringung an einer sicheren Stelle am LKW, dadurch werden Abnutzungserscheinungen oder Schäden an der iDTRONIC BLUEBOX minimiert.

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

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100.000 Säcke gegen den Müll

Deiss spendet 100.000 Müllsäcke für Aufräum-Aktionen in ganz Deutschland

100.000 Säcke gegen den Müll

Deiss 100.000 Säcke Aktion mit BSM am Elbstrand

100.000 Recycling-Säcke suchen 100.000 Helfer. Deiss spendet 100.000 Abfallsäcke für Müllsammel-Aktionen in Deutschland. Bestell Dir kostenlos über unsere Eventseite www.deiss.de/hunderttausend Deine Saubermach-Säcke für Deine Aufräuminitiative.

Die weltweit verschmutzen Küsten und die immensen Müllberge bewegen aktuell Medien und Gemüter. Zurecht; denn ein riesiger Teil der Abfälle könnte gesammelt, recycelt und wieder verwendet werden.
Also, ran an den Müll – fangen wir bei uns an! Um möglichst viele Menschen bei ihren Aufräumaktionen zu unterstützen, sponsert Deiss 100.000 Abfallsäcke aus Recyclingmaterial, um deutsche Parks, Küsten, Schulhöfe und Straßen sauber zu kriegen.

„Jeder kann etwas für unsere Umwelt tun. Deswegen unterstützen wir viele Events mit unseren Produkten.“ So Clemens Eichler Geschäftsführer bei Deiss. „Um die Säcke kostenfrei für Deine Initiative zu bekommen, trag einfach die Aktion, Lieferadresse und Stückzahl auf unserer Website www.deiss.de/hunderttausend ein und wir versorgen Dich mit Recyclingsäcken für Deine Sammelaktion. Wir freuen uns über reichlich Anfragen.“

Deiss, Spezialist für Abfallsäcke und Müllbeutel, unterstützt seit Jahrzehnten verschiedene Müllsammel- und Aufräumaktionen von internationalen Initiativen, wie OneEarth – OneOcean e.V., bis hin zu nationalen – häufig lokalen – Aktionen, wie „Hamburg räumt auf“, den „Coastal-Clean-Up-Days“ an der Ostsee, Blue Seas Matters, die den Elbstrand säubern und den Dünenschutz-Projekten auf Sylt.

Mehr über Deiss:
Deiss ist die Nummer 1 für Müllbeutel und Abfallsäcke in Deutschland und Österreich. Das Sortiment umfasst mehr als 5.000 Produkte, von denen der Großteil aus Recyclingmaterial gefertigt wird. Bereits seit 50 Jahren setzt Deiss Abfallsäcke aus Regenerat ein. Bei Neuware wird auf dickenreduzierte Hochleistungsfolien gesetzt, um die CO²- Belastung zu reduzieren.

Deiss ist die Nummer 1 für Abfallsäcke und Müllbeutel in Deutschland und Österreich und liefert diese Produkte europaweit. Das Unternehmen bietet über 5.000 Artikel für jeden Anwendungsbereich. Schwerpunkt liegt in der Gebäudereinigung, Hotel und Gastronomie und Gesundheitswesen.

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Aus Liebe zur Natur

Die Esten halten ihr Land sauber nicht nur am weltweiten Cleanup Day

Aus Liebe zur Natur

(NL/2935447018) Bochum, 23.August 2018 Am 15. September rollt eine grüne Welle über den Planeten, die auf den Fidschi Inseln beginnt und in Hawaii endet. Beim World Cleanup Day stellen sich Menschen in 150 Ländern dem globalen Müllproblem und beseitigen illegalen Abfall. Die weltweite Bürgerbewegung Lets do it startete vor zehn Jahren in Estland, als sich 50.000 Menschen zusammenschlossen, um ihr Land in nur fünf Stunden zu säubern. Ein Thema, das den Esten am Herzen liegt, denn Sie lieben ihre Natur. Rund 50 Prozent des Staates sind bewaldet, die Luft ist sauber und ein Großteil des Essens natürlich und unverarbeitet.

Zum ersten Mal in Deutschland
Seit 2008 hat sich die Initiative Lets do it weltweit verbreitet. In Deutschland findet der World Cleanup Day in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Eine Übersicht über die geplanten Aktionen finden Interessierte unter www.deutschlandmacht.de. Ziel ist es, fünf Prozent der Weltbevölkerung für die Aktion zu aktivieren die geschätzte Personenanzahl, die notwendig ist, um dauerhafte Veränderungen zu ermöglichen. Besonders wichtig ist es, dass die Menschen das Gefühl haben, wir werden es schaffen, den Müll zu beseitigen, wenn viele mithelfen, sagt Rainer Nõlvak, Aufsichtsratsvorsitzender und Motivationsleiter von Lets do it. Der erfolgreiche IT-Unternehmer hatte sich eigentlich schon frühzeitig in Florida zur Ruhe gesetzt, als er zu einem der Anführer der Bewegung in Estland wurde. Entsetzt hatte er feststellen müssen, dass die estnische Insel Hiiumaa nicht mehr das ursprünglich unberührte, grüne Heiligtum war, das er kannte. Reifen, Teppiche, alte Stühle und Bettgestelle hatten den Wald damals in eine Müllhalde verwandelt. Heute ist davon glücklicherweise nichts mehr zu sehen.

Natur gegen Stress
Ihre Wälder sind den Esten heilig. Sie bedecken etwa die Hälfte des Landes 30 Prozent von ihnen stehen unter Naturschutz. Die estnischen Wälder beherbergen eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren: Hasen, Füchse und Hirsche ¬ und mit etwas Glück kann einem auch mal ein Wolf, Luchs, Bär oder Elch über den Weg laufen. Obwohl viele Esten heute einen beschäftigten, suburbanen Lebensstil führen, suchen sie weiterhin die Wälder auf, um zur Ruhe zu kommen und aufzutanken. Eine gute Strategie: Laut dem Europäischen Zentrum für Umwelt und menschliche Gesundheit an der Universität Exeter in Großbritannien führt der Besuch einer natürlichen Umgebung, die so wenig menschliche Elemente wie möglich hat, zu einer bemerkenswert besseren Gesundheit. Dabei scheinen alle Aktivitäten gut zu sein: Gehen, Radfahren, Angeln oder einfach nur auf einer Bank sitzen. Ein Besuch in Estland ist dafür optimal!

Durch Marschland wandern
Denn mit seinen grünen Wäldern, Mooren und Seen bietet Estland die perfekten Bedingungen. Estland gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas ein großartiges Reiseziel für alle, die entspannen möchten und Ruhe und Frieden suchen. Touristen können durch die Wälder wandern, zwischen den mehr als 2.000 kleinen Inseln hin- und hersegeln, klettern oder mit dem Fat Bike den unberührten Küstenstreifen entlangradeln. Die Wanderwege führen durch Moorlandschaften, ans Meer oder durch Wälder und Naturschutzgebiete. Einige davon sind auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Wer es mystisch mag, wandelt auf speziell errichteten Bretterwegen direkt über dem Marschland. Das flächendeckende Netzwerk von Moorpfaden führt Wanderer in die Umgebung von Mooren und Wiesen, die oft in Nebel gehüllt sind.

Studie bestätigt sauberes Essen
Die Natur inspiriert die estnische Nahrungsmittelindustrie, saubere und nahrhafte Produkte zu produzieren. Der Großteil des Essens ist natürlich und unverarbeitet. Laut einer Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat Estland die zweitsaubersten Lebensmittel Europas besser sind nur die nordischen Nachbarn in Finnland. Der Anteil der Rückstände von Pestiziden in estnischen Lebensmitteln ist nicht einmal halb so hoch wie der EU-Durchschnitt – 18 Prozent gegenüber 42,1 Prozent. Dabei spielt auch der klimatische Standort eine Rolle: Die meisten Pflanzenschädlinge überleben die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt im Winter nicht. Reines Essen kommt aus sauberer Umgebung: Der Weltgesundheitsorganisation zufolge liegt Estland an vierter Stelle bei der städtischen Luftqualität.

Geschenke zum 100. Geburtstag
Estland möchte Menschen in der ganzen Welt an ihrem reinen Glück teilhaben lassen. In diesem Jahr feiert Estland seine 1918 errungene Unabhängigkeit mit unzähligen Events, Kunst- und Kulturveranstaltungen überall im ganzen Land. Auch der Cleanup Day gehört zu den wichtigsten internationalen Veranstaltungen im Rahmen der Jahrhundertfeier der Republik und wird als Estlands Geschenk an die Welt betrachtet.

Weitere Informationen für die Redaktion:
Mehr zum World Cleanup Day und der Lets do it-Kampagne finden Sie hier: https://www.worldcleanupday.org/news/2018/08/13/8479
Hier gibt es einen Überblick, wie Estlands Natur gegen Stress helfen kann: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/gestresst-6-wege-wie-estlands-reine-natur-helfen-kann
Und hier, mehr Informationen zu Estlands sauberem Essen: https://estonia.ee/estonia-has-2nd-cleanest-food-in-europe/

Noch mehr Hintergrundinformationen, Bildmaterial und die Interviews mit Rainer Nõlvak und Eva Truuverk finden Sie hier: http://bit.ly/Aus_Liebe_zur_Natur

Über Visit Estonia
Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür nutzt Visit Estonia nicht nur PR, sondern auch Kampagnen oder Tourismusmessen. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Deutschland, Schweden und Norwegen. Dieses Projekt wird vom European Regional Development Fund der EU gefördert.
Weitere Informationen warten auf Sie unter www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office
The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.
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Die #binbagchallenge: Für sauberere Strände und Gewässer weltweit

Die #binbagchallenge: Für sauberere Strände und Gewässer weltweit

Plastik-Abfälle sind, vor allem in den Meeren, ein weltweites Problem für die Natur. Um diesem Herr zu werden, kann jede/r selbst etwas tun. Genau dazu laden rateyourdive.com, die weltweit einzigartige Vergleichs- und Bewertungsplattform für Tauchprofis, Tauchschulen und Liveaboards, und die deutsche Abteilung von Ban’s Diving Resort, eine Tauchschule auf Koh Tao, mit der #binbagchallenge ein: Nutzer sammeln Müll egal wp sie sind und teilen ihre Erfolge in den sozialen Medien. So wird ein Bewusstsein für die Problematik geschaffen und gleichzeitig Stück für Stück dagegen vorgegangen.

Bayreuth, 16.04.2018 Weltweit schwimmen in jedem Quadratkilometer Meer hunderttausende große oder kleine Stücke Plastikmüll. Dieser wachsende Müllberg stellt eine Gefahr für das gesamte Ökosystem Meer dar: Fische, Säugetiere und Vögel verenden qualvoll an irrtümlich verschlucktem Plastik, die Wasserqualität sinkt durch die großen Mengen an Müll und letztlich gelangen gefährliche Mikroplastik-Inhaltsstoffe über die Nahrungskette auch in menschliche Körper. Kurz: Es ist Zeit zu handeln! Aufgrund dieser Problematik ist auch die #binbagchallenge entstanden, die zum Sammeln von Müll an und in Gewässern aufruft.

„Wir nutzen den Gedanken der Ice Bucket Challenge, die vor einigen Jahren um die Welt ging. Mit der #binbagchallenge wollen wir die Aufmerksamkeit auf die weltweite Verschmutzung, vor allem der Meere, richten und gleichzeitig einen Teil zur Lösung beizutragen“, erklärt Ricardo Wenzel, CEO von rateyourdive.com und Mitinitiator der Challenge. Das Prinzip ist einfach: Nutzer sind dazu angehalten, Müll am Strand, im Meer oder auch einfach im nahegelegenen Park zu sammeln und sich mit dem gefüllten Müllsack (englisch: bin bag, daher auch der Name) zu fotografieren. Diese Fotos werden unter dem Hashtag #binbagchallenge und auf einer eigenen Facebook-Seite gesammelt. Wer mitgemacht hat, nominiert weitere seiner Freunde, ebenfalls Müll zu sammeln.

„Durch den viralen Gedanken wird so weltweit mit kleinen Schritten gegen die Umweltverschmutzung vorgegangen. Vor allem aber schaffen wir Aufmerksamkeit für die Problematik der Verschmutzung und es entsteht Druck auf Politik und Wirtschaft, ebenfalls etwas zu unternehmen“, fasst Wenzel die Intention der Challenge zusammen. Dabei ist das Müllsammeln bewusst nicht auf die Meere beschränkt, denn die Problematik des Mülls beginnt bereits vor der eigenen Haustüre. Mitinitiator Alex Mitsch vom deutschen Team des Ban’s Diving Resorts auf Koh Tao (bansdiving.de) erklärt beispielhaft: „Egal, wo man sich befindet, ob Thailand oder Deutschland – wenn du irgendwo eine Stunde umherläufst und keinen Müll findest, den du einsammeln kannst, dann bekommst du von mir einen kostenlosen Tauchkurs!“

Unsere Unterstützer
Tatkräftige Unterstützung in der Verbreitung der Initiative kommt bisher unter anderem von den Organisationen: DAN (Divers Altert Network) Europe, NAUI Green Diver, Green Fins und der Marine Conservation Society UK. Zudem von den Tauch-Magazinen: DIVER, Scuba H2O Adventures, Unterwasser und Dive.in, sowie den Webseiten brightvibes.com, deeperblue.com, diveoclock.com und divebooker.com.

Zu finden sind alle bisherigen Challenge-Erfolge unter:
https://www.facebook.com/binbagchallenge/

Über Rateyourdive.com
Rateyourdive.com ist das weltweit einzigartige Vergleichs-, Buchungs- und Bewertungsportal speziell für den Tauchsport. Seit Januar 2017 sind auf der Plattform über 5.000 Profile von Tauchschulen, Tauchprofis und Liveaboards gelistet und bereits fast 2.000 Bewertungen eingegangen.

Das Ziel von rateyourdive.com ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität und Leistung zu schaffen und das Finden des perfekten Taucherlebnisses zu erleichtern. Hierbei hat man sich an der Vorgehensweise zur Hotelbuchung orientiert, um die Suche intuitiv zu gestalten. So können nicht nur Bewertungen abgegeben, sondern auch Angebote und Preise in der gewünschten Region verglichen werden.

Weitere Informationen
Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Ricardo Wenzel, CEO von rateyourdive.com, zur Verfügung:

Ricardo Wenzel
CEO rateyourdive.com
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Rateyourdive.com ist das weltweit einzigartige Vergleichs-, Buchungs- und Bewertungsportal speziell für den Tauchsport. Seit Januar 2017 sind auf der Plattform über 5.000 Profile von Tauchschulen, Tauchprofis und Liveaboards gelistet und bereits fast 2.000 Bewertungen eingegangen.

Das Ziel von rateyourdive.com ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität und Leistung zu schaffen und das Finden des perfekten Taucherlebnisses zu erleichtern. Hierbei hat man sich an der Vorgehensweise zur Hotelbuchung orientiert, um die Suche intuitiv zu gestalten. So können nicht nur Bewertungen abgegeben, sondern auch Angebote und Preise in der gewünschten Region verglichen werden.

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Wohin mit dem Müll?

ARAG Experten über das richtige Entsorgen von Abfall, Sondermüll & Co.

Wohin mit dem Müll?

Das WC eignet sich hervorragend, um dort bequem und schnell allerlei Dinge zu entsorgen, die nicht unbedingt in die Kanalisation gehören. Und so werden Tag für Tag beispielsweise Speisereste, giftige Flüssigkeiten aus dem heimischen Werkraum oder alte Medikamente in der Toilette heruntergespült. Die Folgen sind vielfältig: Rohre verstopfen, Ratten vermehren sich und das Grundwasser wird verunreinigt. Das alles ist zwar kein Geheimnis, wird aber dennoch gerne ignoriert. Am Ende kommt uns alle diese Bequemlichkeit teuer zu stehen. Denn um aus derart verschmutzten Flüssen Trinkwasser zu gewinnen, braucht es immer aufwändigere Verfahren, mit denen das Wasser gereinigt wird. Und diese Kosten trägt am Ende der Verbraucher.

Galadinner für Ungeziefer
Alle Speisereste gehören in den Biomüll. Wer seine Essensreste im Klo herunterspült, sollte sich nicht wundern, wenn er beim nächsten Toilettenbesuch einer Ratte in die Augen blickt. Denn diese Vierbeiner lieben unsere Speisereste und sind ausgezeichnete Kletterer, die durch Abflussrohre mühelos auch in höhere Stockwerke gelangen. Vor allem aber erhöhen Speisereste den schädlichen Nährstoffgehalt des Wassers, was ein Problem bei der Abwasserreinigung darstellt. Fette, Fleisch und auch alle festen Abfällen wie Katzenstreu, Windeln oder Zigarettenkippen gehören in den Restmüll.

Wenn der Putzteufel zuschlägt
Sie sind in jedem normalen Supermarkt erhältlich, doch gehören eigentlich unter Verschluss: Chemische Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel oder beispielsweise Weichspüler. Dabei richten sie mehr Schaden an, als dass sie nützen. Manche von ihnen, wie etwa antibakterielle Seife, sind sogar nachweislich gesundheitsgefährdend. Am Ende landen die teuren Pasten, Pulver und Spezialsprays im Abfluss und bringen Klärwerke an ihre Grenzen. Der Tipp der ARAG Experten: Ein Spritzer Zitrone gegen Kalk oder etwas Spülmittel, um Fett zu lösen, ist nicht nur besser für die Haushaltskasse, sondern auch umweltschonender.

Gefährlicher Heimwerkermüll
Farben, Lack, Altöl, Unkrautvernichter, Dünger – Hobbygärtner und Gelegenheitsschrauber produzieren oft gefährlichen Müll, der auf keinen Fall in den normalen Haushaltsmüll oder ins Klo gehört. Im Gegenteil: Die meisten dieser Stoffe sind gefährlicher Sondermüll und müssen bei kommunalen Schadstoff-Sammelstellen wie dem Schadstoffmobil oder auf dem Recyclinghof abgegeben werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch die heimische Autowäsche absolut verboten ist. Denn das Putzwasser läuft in Gullys ab, die meist nicht an die Regenwasserkanalisation angeschlossen sind. So gelangt das verschmutzte Wasser direkt und ungeklärt in die Flüsse und Bäche der Nachbarschaft.

Medikamente richtig entsorgen – eine Wissenschaft für sich
Hand aufs Herz: Die meisten von uns horten im Medizinschränkchen wahrscheinlich eine Menge abgelaufener Medikamente von längst überstandenen Krankheiten. Also weg damit! Aber Apotheken sind nicht mehr zur Rücknahme verpflichtet. Und grundsätzlich gilt: Die Toilette ist für alte Medikamente tabu! Wohin also damit? Das ist je nach Region, in der man lebt, ganz unterschiedlich. In Hamburg beispielsweise gehören alte Medikamente in die Restmülltonne. Denn hier wandert der Abfall in Verbrennungsanlagen. Doch die ARAG Experten raten zur Vorsicht beim Wegwerfen: Tabletten sollten in der Packung und Tropfen im Fläschchen bleiben, dann in etwas Zeitungspapier verpackt und unter anderem Müll versteckt werden. So besteht keine Gefahr, dass die Medikamente in falsche Hände geraten. In Hannover müssen Tabletten, Pillen und Co. allerdings bei den Sammelstellen des Abfallentsorgers abgegeben werden. Hier wird der Müll nämlich nicht verbrannt, sondern mechanisch-biologisch vorbehandelt und deponiert. Einen genauen Überblick über das korrekte Entsorgen von Medikamenten findet man auf der Seite: www.arzneimittelentsorgung.de des Bundesgesundheitsministeriums für Bildung und Forschung.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Coffee-to-go-Becher: Problem, Alternativen und Lösungen

Coffee-to-go-Becher: Problem, Alternativen und Lösungen

(Bildquelle: Kaffeebecher von Martin Ibert / CC BY-SA 2.0)

Morgens auf dem Weg zur Straßenbahn schnell noch einen schwarzen Kaffee organisieren oder in der Mittagspause einen Latte macchiato für den Rückweg ins Büro ergattern: Der kleine Koffeinschub für unterwegs ist angesagt. Die erhältlichen Pappbecher sind praktisch. Studien zufolge sollen in Deutschland 70 Prozent aller Verbraucher häufig oder gelegentlich zum Kaffee im Einwegbecher greifen. Nur die wenigsten von uns machen sich dabei Gedanken über die ökologischen Folgen dieses Coffee-to-go-Booms. Denn die durchschnittliche Lebensdauer eines Bechers beträgt gerade mal eine Viertelstunde und seine Entsorgung ist schwierig.

Tonnenweise Müll

Unvorstellbar, aber wahr: Stündlich werden bundesweit 320.000 solcher Becher verbraucht, rechnet die Deutsche Umwelthilfe vor. Das wären pro Jahr drei Milliarden Einwegbehältnisse. Die Umweltorganisation hat der Coffee-to-go-Kultur deshalb bereits vor längerer Zeit den Kampf angesagt und warnt vor den negativen Folgen für die Umwelt. Die Straßen, öffentlichen Plätze und die Natur würden verschmutzt, heißt es. Unter dem Strich machen diese Coffee-to-go-Behälter zwar weniger als ein Prozent des gesamten Haushaltsabfalls aus, trotzdem verursachen sie zunehmend Probleme. Die Menge an Einwegbechern soll sich deutschlandweit innerhalb von zwölf Jahren verdreifacht haben. Bei durchschnittlich elf Gramm Gewicht summiert sich der Müll auf 40.000 Tonnen im Jahr. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat Zubehör wie Deckel, Rührstäbe und Strohhalme dazugerechnet und kommt damit insgesamt sogar auf 106.000 Tonnen Abfall. Die Entsorgung ist schwierig. Denn die meisten Becher sind mit Kunststoff beschichtet und können deshalb nicht recycelt werden. Damit landen sie in der Müllverbrennung.

Genauso schwer dürfte der Ressourcenverbrauch durch die Herstellung der Einwegbecher wiegen. Dafür werden vor allem Erdöl, Wasser sowie Papierfasern benötigt. Für die Produktion der in Deutschland verwendeten Coffee-to-go-Behälter müssen jährlich mehr als 40.000 Bäume gefällt werden. Nicht von Pappe ist auch der enorme Bedarf an Strom für die Produktion. Eine größere deutsche Stadt ließe sich mit der Energiemenge komplett versorgen. Die Beschichtung besteht in der Regel aus Polyethylen. Dieser Kunststoff macht durchschnittlich fünf Prozent eines Einwegbecher aus. Reyclingmaterialien werden bei der Herstellung in der Regel nicht eingesetzt. Die Deutsche Umwelthilfe schätzt, dass für die Herstellung der in Deutschland verbrauchten Becher jährlich CO2-Emissionen von rund 83.000 Tonnen entstehen.

Künftig Pfand auf Kaffeebecher?

Die Umweltauswirkungen der Coffee-to-go-Kultur sind also gravierender als von vielen Verbrauchern vermutet. Die Diskussion um diese Wegwerfkultur hat längst Politik, Gesellschaft und Wirtschaft erreicht. Die Nutzung von Einwegbechern kann aber nicht einfach verboten werden. Dafür gibt es in Deutschland keine gesetzliche Grundlage. Das hindert Kommunen und Firmen aber nicht, Initiative zu ergreifen. So hat der Bierkonzern Anheuser-Busch InBev (Beck´s) seinen 2.700 Mitarbeitern an den deutschen Standorten jetzt dauerhaft Mehrweg-Kaffeebecher spendiert. Allein diese unternehmensinterne Maßnahme soll pro Jahr knapp 2,2 Tonnen an überflüssigen Müll einsparen.

Auch größere Gastronomieketten wie Mc Donald´s und Starbucks, die Deutsche Bahn oder die Aral-Tankstellen werden aktiv gegen die Becherflut. Sie gewähren Kunden, die ihren eigenen Behälter mitbringen, Rabatte zwischen 10 und 30 Cent. Das Kalkül: Es sollen wieder mehr Verbraucher auf die gute alte Thermoskanne oder moderne Thermobehälter setzen. Das schont die Umwelt. Obendrein bleibt der Kaffee darin länger warm und frisch. Wer selbst etwas gegen die Pappbecher unternehmen möchte kann sofort auf einen modernen Thermobecher umsteigen. Informationen dazu findet man beispielsweise http://thermobechertests.de.

Die Becherflut stoppen wollen auch zwei Jungunternehmer aus Rosenheim. Sie haben einen neuartigen Mehrwegbecher aus Polypropylen entwickelt. Dieser Kunststoff gilt als relativ umweltfreundlich, da er recycelt werden kann. Zuvor aber sollen die Behälter bis zu 500-mal wiederverwendet werden. Gastronomen, Bäcker und Einzelhändler nehmen für die Becher einen Euro Pfand. Vor Ort wird er gereinigt und sofort wieder ausgegeben. Für die Kunden kostet der Kaffee weniger als im regulären Pappbecher. In Rosenheim wurde dieses Mehrweg-Pfandsystem namens Recup erprobt. Bald soll das Projekt nach München und in weitere Städte exportiert werden.

Thermobechertests.de – Thermobecher verschiedener Hersteller im Vergleich.

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Coffee-to-go: Das neue Müllproblem und möglichen Lösungen

Coffee-to-go: Das neue Müllproblem und möglichen Lösungen

Coffee-to-go-Becher: Das neue Müll-Problem (Bildquelle: CC0 Public Domain)

320.000 Coffee-to-go-Becher wandern heute in Deutschland jede Stunde über die Ladentheke und anschließend in den Abfall. Das sind dreimal so viele wie noch vor 17 Jahren. Damit hat der Einwegbecher bereits die Plastiktüte vom Spitzenplatz der Müllverursacher verdrängt.

162 Liter Kaffee trinkt der durchschnittliche Deutsche jedes Jahr. Das sind etwa zwei Tassen am Tag und immer mehr von ihnen werden to go, also unterwegs, getrunken. 320.000 Becher pro Stunde, das macht 7 Millionen am Tag und fast 3 Milliarden im Jahr. 106.000 Tonnen Müll entstehen jährlich allein aufgrund von Wegwerfbechern.Das Schlimmste daran: Sie können aufgrund ihrer Kunststoffbeschichtung nicht einmal recycelt werden und die Ressourcen, die zu ihrer Herstellung aufgewandt werden müssen, sind enorm.

Allein für das notwendige neue Papier, denn fast nie bestehen die Coffee-to-go-Becher aus Recyclingpapier, müssen jedes Jahr 43.000 Bäume gefällt werden. Hinzu kommen die 1,5 Milliarden Liter Wasser, die in der Papierproduktion benötigt werden. Der passende Polystyrol-Deckel und die kleinen Rührstäbchen für die Milch- und Zuckerfreunde machen die Umweltbilanz nicht besser.

Für die Kunststoffanteile am to-go-Becher werden jährlich 22.000 Tonnen Rohöl verarbeitet. All dies landet nach nur etwa 15-minütigem Gebrauch zunächst in den überquellenden öffentlichen Mülleimern und dann in der Müllverbrennung. Unter dem Strich stehen CO2-Emissionen von 83.000 Tonnen für die Pappbecher und noch mal 28.000 Tonnen für die Deckel. 111.000 Tonnen insgesamt jedes Jahr.

3 ALTERNATIVEN ZU DEN WEGWERFBECHERN:

Um der wachsenden Abfallberge Herr zu werden, ohne auf den Kaffee unterwegs verzichten zu müssen, bedarf es neuer Mehrwegsysteme und eine umweltfreundlichere to-go-Kultur.

Eine Ressourcen sparende Alternative ist der eigene Thermobecher, der immer wieder benutzt werden kann. Viele Cafe- und Bäckereiketten sind bereit auch mitgebrachte Behälter zu befüllen und einige gewähren in solchen Fällen sogar einen kleinen Rabatt. Trotz Spülens werden durch den Mehrwegbecher bei jeder Benutzung ca. 430 Liter Wasser gegenüber einem Papierbecher eingespart. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 60 Coffee-to-go-Bechern pro Kopf in Deutschland kann sich die Bilanz des Thermobechers am Ende des Jahres wahrlich sehen lassen. Informationen über Thermobecher findet man beispielsweise auf https://thermobecher-test.info.

Das Projekt #umfüllen des Hamburger Radiosenders NJoy will auf das wachsende Müllproblem durch die Coffee-to-go-Becher in deutschen Städten aufmerksam machen. In dem Kampagnenvideo für die sozialen Netzwerke werden Kaffeetrinker auf Hamburgs Straßen zunächst mit Denkblasen wie „Der eine Becher ist ja wohl nicht so schlimm“ oder „Warum hab‘ ich schon wieder ’n Pappbecher?“ über ihren Köpfen gefilmt und dann vor der Kamera mit ihrer Umweltsünde konfrontiert. Zum Schluss wird ihnen ein wiederverwendbarer Kunststoffbecher angeboten, denn der Lösungsansatz des Projekts heißt #umfüllen, was alle von ihnen auch umgehend tun.

Ein Pfandsystem für Kaffeebecher hat man beim Unternehmen Recup in Rosenheim entwickelt. Die Mehrwegbecher sind zwar auch aus Kunststoff, können aber bis zu 500-mal wiederverwendet und am Ende ihres Dienstes recycelt werden. Die Idee dahinter ist, das Recup-System Ketten übergreifend in Cafes, Restaurants und Bäckereien zu etablieren, sodass die Kunden beim Kaffeekauf den Recup-Becher gegen einen Euro Pfand erwerben und später in allen teilnehmenden Geschäften wieder zurückgeben können. Die Testphase im November und Dezember 2016 in Rosenheim verlief erfolgreich und mittlerweile gibt es Recup auch schon in München. Weitere Städte sollen bald folgen.

Thermobecher-Test.info stellt Thermobecher vor und vergleicht diese miteinander.

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Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Altpapier reduzieren, Umwelt schonen.

Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Wurfsendung im Briefkasten (Bildquelle: gillnisha, pixabay.com CC0 Public Domain)

In diesen Blog zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, unerwünschte Werbesendungen in Zukunft zu verhindern. Schonen Sie die Natur und sagen Sie „Nein Danke“ zur Werbeflut.

Ihre persönlichen Vorteile:
– Ihre Adresse steht Firmen nicht mehr zur Nutzung bereit
– weniger Kaufanreize, Sie sparen Geld
– der frustrierende Gang zur Papiertonne wird seltener

Beim Anschreiben an Privatpersonen muss das werbende Unternehmen jederzeit nachweisen können, woher die Adresse kommt. Sie können dies schriftlich anfordern und die Sperrung Ihrer Daten für Werbezwecke veranlassen.

Beispiel für Auskunftsersuch und Widerruf der Genehmigung zur Datenspeicherung für werbliche Zwecke:

„Erteilen Sie mir gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) folgende Auskünfte:
Welche personenbezogenen Daten haben Sie über mich gespeichert? Woher stammen diese?
An welche Empfänger geben Sie die gespeicherten Daten weiter?
Zu welchem Zweck erfolgt die Speicherung meiner Daten?
Gemäß § 28 Absatz 4 BDSG wiederspreche ich der Nutzung und Übermittlung meiner Daten für Werbepost und Markt- oder Meinungsforschung. Sie sind verpflichtet, meine personenbezogenen Daten schnellstmöglich für diese Zwecke zu sperren.“

Ergänzen Sie die notwendigen Absenderangaben und schicken Sie diesen Brief direkt an die Werbequelle. Bei Nichterfüllung Ihrer Forderungen können Sie sich an Ihren zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten wenden und zivilrechtlich aktiv werden.

Aufkleber „Bitte keine Werbung“
Unadressierte und teiladressierte Reklame- und Wurfsendungen (z.B. Parteien) dürfen nicht mehr zugestellt werden, sobald der Hinweis „Keine Anzeigen einwerfen“ o.ä. gut sichtbar und lesbar an Ihrem Briefkasten angebracht ist. Dies kann beispielsweise in Form eines Aufklebers oder als direkte Beschriftung erfolgen.

Jeder Verteiler muss sich an das Verbot halten, ob Deutsche Post oder anderer Dienstleister (Urteil Bundesgerichtshof). Nichtbeachtung stellt es einen Verstoß gegen das Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb dar. Im Falle einer Klage müssen Sie oftmals in Vorleistung gehen, das aufwendige Verfahren kommt eher für Personen mit passender Rechtsschutzversicherung in Frage. Einige Zusteller scheinen diesen Missstand auszunutzen und der Aufkleber regelmäßig zu „übersehen“. Eine schriftliche oder telefonische Beschwerde bei dem mit Verweis auf das Urteil des BGH Az. VI ZR 182/88 wirkt manchmal Wunder.

Ausführliche Beschreibung im Blog:
https://www.creoven.de/blog/Werbepost-und-Gratis-Zeitungen-stoppen/b-146/

Vollständiger Inhalt:
Adressenhandel: Wieso bekomme ich diese Post?
Aufkleber „Keine Werbung“
Robinsonlisten und Werbestopper
Unverlangte Sendung zurückschicken – geht das?
Zusammenfassung der Tipps

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