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Controlware – Strategien für die erfolgreiche Multi-Cloud-Migration

Wie Unternehmen mit der Controlware Cloud einen sicheren und stabilen Einsatz heterogener Cloud-Umgebungen gewährleisten

Dietzenbach, 10. September 2019 – Immer mehr Unternehmen erweitern ihre vorhandenen Private- oder Hybrid-Clouds zu leistungsfähigen Multi-Cloud-Umgebungen. In der Praxis sind viele IT-Abteilungen aber mit der Administration und Absicherung dieser komplexen Infrastrukturen überfordert. Die Controlware Cloud bietet jetzt eine wirtschaftliche, flexible und sichere Lösung.

Immer mehr Unternehmen nutzen die Potenziale der Cloud. Dabei gehen die IT-Abteilungen oft weit über die Adaption einzelner Services in der eigenen Private- oder Hybrid-Cloud hinaus – und führen innovative Angebote von Infrastrukturanbietern (IaaS), Plattformanbietern (PaaS) und Softwareanbietern (SaaS) in leistungsfähigen Multi-Cloud-Umgebungen zusammen. Auf diese Weise profitieren sie von einem agilen Arbeitsumfeld, in dem sich Workloads jederzeit von Cloud zu Cloud verschieben lassen, und können in jedem Szenario bedarfsgerecht die Stärken der jeweiligen Cloud-Anbieter nutzen. Hinzu kommt, dass sich Unternehmen mit einer Multi-Cloud-Strategie nicht von einem Provider abhängig machen und wesentlich flexiblere Exit-Strategien realisieren können. Auch die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der kritischen Cloud-Dienste ist in einer Provider-übergreifenden Umgebung höher.

Multi-Cloud mit hohem Management-Aufwand
Bei allen Vorzügen stellt die Multi-Cloud für die Unternehmen aber auch eine Herausforderung dar – sowohl mit Blick auf das Management als auch auf den sicheren Betrieb. „Da jede Cloud über eigene Management-Tools verfügt, müssen neue Mitarbeiter, Sicherheitsrichtlinien oder Datenschutzkonzepte in allen Clouds separat gepflegt werden“, erklärt Christoph Wolf, Leiter Competence Center Data Center & Cloud Solutions bei Controlware. „Die wenigen herstellerübergreifenden Cloud-Management-Plattformen, die heute verfügbar sind, bieten nur rudimentäre Features und sind keine echte Alternative. Die bessere Lösung ist es oft, das Handling der Multi-Cloud-Umgebung vollständig in die Hände eines erfahrenen Colocation-Partners zu geben. Ausgelagerte Lösungen wie unsere Controlware Cloud erlauben es den IT-Teams der Kunden, von den Potenzialen der Multi-Cloud zu profitieren, ohne eigene Ressourcen vorzuhalten oder die Kontrolle über ihre kritischen Daten abzugeben.“

Cloud bringt nachhaltige Entlastung
Die Controlware Cloud ist eine von Controlware betriebene, 24/7 betreute Plattform für Private-, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen. Kunden können bedarfsgerecht zusammenstellen, welche Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen sie benötigen – und anschließend unterschiedlichste Private- oder Public-Cloud-Services an die Plattform anbinden. Die Abrechnung der Ressourcen erfolgt minutengenau, sodass nur die tatsächlich genutzten Services gezahlt werden. Für die Kunden bedeutet dies eine nachhaltige Entlastung, da die externen Cloud-Dienste nicht mehr über die interne Infrastruktur geleitet werden. Hinzu kommt, dass die Controlware Data Center ein Höchstmaß an Sicherheit und Compliance bieten, das mit eigenen Mitteln und Mitarbeitern kaum zu gewährleisten wäre. Und schließlich können die Kunden dank der Unterstützung des Hosting-Providers wesentlich flexibler agieren – etwa, wenn es gilt, die Cloud-Plattformen kurzfristig hochzuskalieren oder zusätzliche Dienste zu implementieren, mit denen das IT-Team noch nicht vertraut ist.

„Für Unternehmen, die neu in das Thema Multi-Cloud einsteigen, ist die Zusammenarbeit mit einem externen Data Center-Provider ein hervorragender Weg, um mit minimalem eigenem Investment beste Resultate zu erzielen“, erklärt Christoph Wolf. „So können die Unternehmen vom Potenzial moderner Cloud-Technologien profitieren und ihr Business nachhaltig ausbauen, ohne teure Sicherheits- oder Compliance-Verstöße – und damit das Vertrauen ihrer Kunden – zu riskieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Best of SAM in der Praxis erfahren

Flexera Connect 2019 in Köln liefert Kunden neue Impulse in Sachen Cloud- und Lizenzmanagement

München, 12. Juli 2019 – Hybrid- und Multi-Cloud, SaaS und Patch-Management – moderne IT-Landschaften halten für das Software Asset Management (SAM) einige Herausforderungen parat. Auf der Flexera Connect 2019 kamen am 3. und 4. Juli rund 80 IT-Führungskräfte und Experten aus 44 Unternehmen im Deutschen Sport- und Olympia-Museum in Köln zusammen, um sich über aktuelle Markttrends zu informieren und Lösungen im Bereich Lizenzmanagement auszutauschen.

Die diesjährige Veranstaltung setzte den Fokus unter anderem auf die Optimierung von IT-Kosten in der Cloud (BYOSL, SaaS und IaaS), die Herausforderungen von SaaS-Anwendungen, Software Vulnerability Management sowie die Implementierung eines IT Asset Daten-Repositorys als Grundvoraussetzung für effektives SAM. Flexera-Experten stellten die Produkt-Roadmap vor und demonstrierten in Trainings-Einheiten Best Practices für die Integration von Microsoft und Adobe Cloud Abonnements und SAM-Vertragsmanagement. Darüber hinaus berichteten Partner und Kunden in anschaulichen Vorträgen, wie Flexera-Lösungen in der Praxis eingesetzt werden. Anwendungsfälle reichten von SAM als Managed Service bei einem Energieversorger über das SAM in der öffentlichen Verwaltung bis hin zum Lizenzmanagement einer großen Einzelhandelskette.

Die jährliche Flexera Connect gehört mittlerweile zu den Pflichtveranstaltungen im Flexera-Kalender und informiert Kunden aus der ganzen DACH-Region über die neuesten Produkte des Anbieters sowie über Best Practices. Zu den Veranstaltungspartnern in diesem Jahr zählten BearingPoint, Deloitte, Softline Solutions, SoftwareONE und T-Systems. Das Abendprogramm mit Ausflugsfahrt auf dem Rhein und gemeinsamen Grillen bot den Teilnehmern Gelegenheit, sich mit Flexera-Mitarbeitern, Partnern und Gleichgesinnten der Branche auszutauschen.

„Flexera Connect war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg“, erklärt Marius Dunker, Vice President Customer Success, EMEA bei Flexera. „Unsere Kunden begrüßen die klare strategische Ausrichtung von Flexera hinsichtlich Produkt-Roadmap und Customer Success. Speziell was die Cloud betrifft, erhalten wir von Kundenseite sehr viel positives Feedback.“

Thomas Reiber, Regional Vice President Sales bei Flexera, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Kundenevents: „Bei Flexera Connect ist der Name Programm! Unser Ziel ist es, Menschen, Prozesse, Daten und Technologien einfach miteinander zu verbinden. Die Veranstaltung hat sich als optimale Plattform etabliert, um einen intensiven Austausch zwischen Flexera, unseren Kunden und unseren Partnern herzustellen und über Einsatzszenarien, Vorgehensmodelle, Anforderungen und neu verfügbare Lösungen zu sprechen, die zum Erfolg der Unternehmen beitragen.“

Besuchen Sie die Bildergalerie Flexera Connect 2019 auf der Website!

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Durchgehend positive Resonanz: Controlware Roadshow „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“

Deutschlandweite Veranstaltungsreihe im Mai 2019 lieferte spannende Einblicke in innovative Lösungen für hybride Data Center- & Cloud-Szenarien

Dietzenbach, 28. Mai 2019 – Besucher aus ganz Deutschland nutzten die Controlware Roadshow „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“, um sich über den effizienten und sicheren Betrieb hybrider Data Center- & Cloud-Lösungen zu informieren und die Weichen für erfolgreiche Modernisierungsprojekte zu stellen.

Die Cloud eröffnet viele Ansatzpunkte, Prozesse schneller und wirtschaftlicher zu gestalten – sie bringt aber auch eine Reihe neuer Herausforderungen mit sich. Um eine erfolgreiche Einbindung von Multi-Cloud-Ressourcen in die Unternehmens-IT zu gewährleisten, müssen die IT-Abteilungen unter anderem ihre etablierten Betriebsmodelle auf den Prüfstand stellen. Erst dann ist es sinnvoll, die Weichen für eine bedarfsgerechte Integration von Cloud-basierten und On-Premises gehosteten Diensten zu stellen, ohne die Performance, Sicherheit und Compliance des Data Centers zu beeinträchtigen. Im Rahmen der Roadshow zeigten die Controlware Experten gemeinsam mit den Partnern Amazon Web Services (AWS), Citrix, Equinix und F5 Networks auf, wie dieser Spagat gelingt, und gaben den Teilnehmern praxiserprobte Tipps für ihre Public-, Hybrid- und Multi-Cloud-Projekte an die Hand.

„Das Thema Cloud betrifft ausnahmslos alle Unternehmen. Viele Teilnehmer haben spannende Erfahrungsberichte und Problemstellungen aus der Praxis mitgebracht – und wollten ganz konkret wissen, wie sie ihre Cloud-Migration vorantreiben können“, berichtet Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud, Business Development bei Controlware. „Hier konnten wir Lösungsszenarien aufzeigen, beispielsweise den Controlware Cloud Hub, der den Umgang mit Multi-Cloud-Umgebungen deutlich vereinfacht. Die Veranstaltungen boten den perfekten Rahmen, um im Dialog mit Kunden und Partnern konkrete Handlungsempfehlungen zu geben -mit Blick auf Konnektivität, Performance, Datensicherheit in Office 365, Cloud Native-Technologien, Infrastructure-as-Code oder DevOps. Wir freuen uns darauf, diese innovativen Projekte gemeinsam mit unseren Kunden weiterzuentwickeln.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Kaseya MSP Benchmark Survey: MSP konzentrieren sich auf ausdifferenzierte Services

Die Umfrageteilnehmer setzen auf Cloud , Security und Datenschutzfunktionalitäten, um sich vom Wettbewerb abzusetzen

München, 18. März 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht heute die Ergebnisse der 2019 MSP Benchmark Survey. Die achte jährliche Umfrage zeigt, dass die leistungsfähigsten MSP ihre Services rund um Cloud und Security stärken. Der Hintergrund: Cloud Computing und Security Bedenken rücken immer stärker in den Fokus und eröffnen Chancen, Infrastruktur margenstärker bereitzustellen.

Die Schlüsseltrends der Branche – die Verwaltung von Hybrid und Multi Cloud Umgebungen, die gewachsene Aufmerksamkeit für Security Fragen oder der steigende Bedarf an Backup und Sicherung datengetriebener Geschäftsmodelle – bringen Herausforderungen für MSP mit sich. Die Umfrage zeigt, dass Top MSP ihre Anstrengungen in diesen Bereichen intensivieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Als Top MSP werden Teilnehmer mit einem durchschnittlichen, wiederkehrenden monatlichen Umsatz (MRR) von über 20 Prozent eingeordnet.

Beim Thema Cloud setzen diese Anbieter darauf, all diejenigen Services für Kundensegmente zu stärken, die ihrer Expertise und Erfahrung entsprechen. Belohnt wird dies mit einer Margenrate, die doppelt so hoch ist, wie beim Durchschnitt der befragten MSP. Mit zunehmend komplexer und schwieriger zu sichernden Infrastruktur entwickeln sie ihre Angebote weiter und stellen neu aufkommende Dienstleistungen bereit, darunter Realtime Network Intrusion Detection, Zwei oder Multi Faktor Authentifizierung, oder das Updaten von Drittanbieter Anwendungen. 85 Prozent der erfolgreichsten MSP nutzen zudem mehr als einen Backup Anbieter, um zuverlässige Disaster Recovery und Backup Funktionen bereitzustellen und Kundenanforderungen zu erfüllen (unter allen MSP sind es 78 Prozent).

Die am schnellsten wachsenden und am häufigsten angebotenen Services sind Infrastruktur Monitoring und Management. Sie sind die Minimalanforderung, um in den MSP Markt starten zu können. Die Erhebung ergab, dass die Top MSP weiterhin in diese Bereiche investieren, zugleich aber Chancen sehen Gewinnspannen zu steigern, indem sie ihren Kunden neue Lösungen für jedes Budget anbieten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die meisten MSP sind sich unsicher, ob sie PSA oder RMM den Vorzug geben sollen. Die besonders starken MSP wissen jedoch, dass das bloße Installieren eines dieser Tools keinen Erfolg garantiert. Jedes kann ein Wegbereiter für das andere sein – das wichtigste Feature jeder PSA oder RMM Lösung ist jedoch die Möglichkeit ihrer Integrierbarkeit. Dieser Meinung sind 80 Prozent der stark performenden MSP und 69 Prozent aller Befragten.

Die jährliche Kaseya MSP Benchmark Survey ist eines der stärksten Tools der Branche, wenn es um die Analyse des MSP Marktes geht. Sie zeigt die Technologien und Prozesse, mit denen sich die erfolgreichsten MSP vom Wettbewerb abheben. Kaseya sammelt dafür Informationen über Preisgestaltung und Trends bei der Erbringung von Dienstleistungen, neue Serviceangebote sowie über operative Ressourcen und geschäftliche Anforderungen. Die Daten der Umfrage stammen sowohl von Kunden, als auch von Nicht Kunden, die im vierten Quartal 2018 befragt wurden. Insgesamt flossen die Rückmeldungen von über 800 MSP aller Größen aus mehr als 40 Ländern ein.

„Die jährliche MSP Survey zeigt, auf welche Strategien sich die Unternehmen verlassen, um ihren Kunden den größten Mehrwert zu bieten und die Nase vorne zu behalten – im umkämpften MSP Markt keine einfache Aufgabe“, sagt Jim Lippie, SVP of Channel Development bei Kaseya. „Ein zentrales Ergebnis: Die geschäftlichen Anforderungen nehmen zu und sind weniger vorhersehbar. So entsteht eine sich wandelnde MSP Landschaft, in der clevere Anbieter ihre Umsätze steigern, indem sie profitable, neue Dienstleistungen anbieten. Außerdem punkten sie mit mehr Effizienz durch die Automatisierung eigener Prozesse und durch eine moderne Preisgestaltung.“

Weitere Ergebnisse der Kaseya 2019 MSP Benchmark Survey:

Die Cloud ändert alles. Immer mehr Unternehmen migrieren ihre IT Infrastrukturen in die Cloud – starke MSP nutzen dies und setzen auf Cloud Integration, Migration, Implementierung und Management. 71 Prozent der Top MSP hosten zumindest einen Teil ihrer Kundeninfrastruktur in einer privaten Cloudumgebung (gegenüber 59 Prozent aller Befragten).

Backup bleibt anders. Ransomware und Malware sind heutzutage häufig ein Thema. Zugleich sind Unternehmen durch Big Data, dem Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend datengetrieben. Leistungsfähige Backup und Disaster Recovery (BDR) Funktionalitäten sind deshalb ein Muss, und hochperformante MSP stärken ihre BDR Tools entsprechend.

Kostenbasierte Preisgestaltung verschwindet. Die starken MSP wissen, dass sie Raum für günstigere Anbieter machen, wenn sie sich ausschließlich auf die Kosten konzentrieren. Stattdessen fokussieren sie sich auf den Mehrwert ihrer Services für Kunden. 22 Prozent dieser MSP machen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit einem Preismodell auf Basis des Mehrwerts, verglichen mit 16 Prozent MSP, die diesen Umsatz auf Basis eines kostenbasierten Modells erwirtschaften.

Es kommt nicht auf die Größe an. Über ein Drittel der besonders starken MSP beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter. Statt einer größeren Belegschaft setzen sie voll auf Automatisierung, um zeitintensive Aufgaben per „Autopilot“ zu erledigen. So können sie mit nur einem Techniker tausende Endpoints bearbeiten – im Vergleich zu einigen hundert Endpoints ohne Automatisierung. Zudem profitieren auf diese Weise die Kunden von hochwertigeren Services.

Weitere Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse finden Sie im vollständigen 2019 Kaseya MSP Benchmark Survey Report. Diesen können Sie hier herunterladen: https://www.kaseya.com/resource/2019-msp-benchmark-survey/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Gartner zählt Flexera (RightScale) zu den Leadern im 2019 Magic Quadrant für Cloud-Management-Lösungen

Bewertung gründet auf der ganzheitlichen Strategie und Umsetzung des Softwareanbieters

München, 18. Januar 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gehört zu den Leadern im “ 2019 Magic Quadrant for Cloud Management Platforms„* von Gartner. Beurteilt wurden die Cloud Management Platform (CMP) von RightScale mit dem ergänzenden Kostenoptimierungs-Tool Optima. Flexera übernahm 2018 RightScale, um das Portfolio für Kunden im Bereich Technologie Asset Management für Software, Hardware, SaaS und Cloud-Services weiter auszubauen.

Gartner unterstrich in seinem Report die wachsende Bedeutung von Cloud-Management-Lösungen. Demnach hätten bis 2021 drei Viertel der Unternehmen (75%), die keine Management-Tools für die Verwaltung ihrer Multi-Cloud-Umgebungen einsetzen, höhere Ausgaben für die Cloud, als bei einem Verbleib auf ihren bestehenden On-Premise-Lösungen. Ohne entsprechende Tools würden wichtige Richtlinien- und Governance-Funktionen fehlen und das Sicherheit- und/oder Compliance-Risiko steigen.

„Flexera etabliert sich zunehmend als führender Anbieter für eine Reihe an Lösungen, mit denen Unternehmen Ausgaben optimieren, IT-Governance automatisieren und Daten verwertbar machen können“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „Wir wussten, dass die Übernahme von RightScale für Flexera und für unsere Kunden ein wichtiger Schritt sein würde. Beide Teams haben schnell zusammengefunden. Wir sind auf gutem Weg, unseren Kunden den gebündelten Mehrwert unserer SAM-Lösungen und der Cloud Management Platform (CMP) zu demonstrieren.“

*Gartner Magic Quadrant for Cloud Management Platforms, 7. Januar 2019, Dennis Smith et al.
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Zukunftsweisende Kooperation von MTI Technology und Zadara

Zukunftsweisende Kooperation von MTI Technology und Zadara

Zadara Storage Cloud anywhere

Wiesbaden, 15.11.2018 – MTI Technology hat im Rahmen seiner Cloud-Initiative den Anbieter Zadara auch in Deutschland als Kooperationspartner gewonnen. Damit kann MTI seinen Kunden ab sofort eine übergreifende Storage-Cloud-Lösung, sowohl für verteilte Standorte als auch für verschiedene Clouds, bieten. Beispielsweise können zusätzliche, separate Storage-Ressourcen außerhalb, aber integriert in Azure und AWS (Multi-Cloud) zur Verfügung gestellt werden.
Wahlweise werden lokale Installationen der Software-Defined-Storage-Lösung als Appliance vor Ort, als Virtual Private Storage Array (VPSA) (auch als All-Flash-Lösung) bereitgestellt. Unternehmen jeder Größe profitieren davon. Zusätzliche positive Aspekte: Die Abrechnung der lokalen Systeme je nach Nutzung und Flexibilität einer private Storage-Cloud erfolgt monatlich flexibel nach Nutzung, dabei liegt die Einstiegsgröße bei nur 30 Terrabyte.
„Für Unternehmen und IT-Verantwortliche ist es heute wichtig, dass alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. In der Zusammenarbeit mit Zadara ist für uns Priorität, die Anforderungen unserer Kunden individuell zu beantworten und das optimale Storage-Modell für die Anwender zu bieten. Durch die Kooperation von MTI Technology und Zadara wird die Komplexität der IT-Infrastruktur durch aufeinander abgestimmte Lösungen und Services reduziert. IT-Verantwortliche können sich auf die Flexibilität, Performance und Wirtschaftlichkeit dieser Storage-Lösungen verlassen, so dass sie sich auf ihre Kernaufgaben im täglichen Business eines Unternehmens konzentrieren können. Durch unsere Partnerschaft können wir genau diese Entlastung bieten“, freut sich Robert Meiners, Practice Lead Cloud Deutschland bei MTI Technology.
„Wir sind stolz darauf, mit MTI einen erfahrenen und sehr kompetenten Partner gewinnen zu können. Die Kombination aus der fachlichen Expertise von MTI im Service-Umfeld mit einer breiten Auswahl von Cloud-Storage-Services aus dem Leistungsportfolio von Zadara wird unsere Partnerschaft gegenseitig ergänzen und erfolgreich machen“, sagt Oksana Braune, Sales Director Zentral und Ost Europa bei Zadara.

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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65205 Wiesbaden
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Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand

Neuerscheinung Fachbuch: Cloud Computing im Mittelstand

Cloud Computing im Mittelstand

Die Nutzung von Cloud Computing ist heute für viele Unternehmen alternativlos. Im Zeitalter der Digitalisierung bildet Cloud Computing eines der Kernelemente der Transformation, um flexibler und effizienter agieren zu können. Mittelständische Unternehmen haben die Vorteile von Cloud Computing erkannt, und die Nutzung nimmt weiterhin zu. Allerdings ist Cloud Computing noch kein fester Bestandteil der IT-Strategie, und viele mittelständische Unternehmen befinden sich in der Planungsphase oder setzen die ersten Projekte um.

Ziel dieses Buches ist es, dem Management, den IT-Verantwortlichen und Cloud-Interessierten in mittelständischen Unternehmen praxisnah Informationen hinsichtlich technologischer, organisatorischer und rechtlicher Aspekte des Cloud Computing für die Diskussions-, Planungs- und Umsetzungsprozesse zur Verfügung zu stellen. Angesprochen werden sowohl Anwender- als auch IT-Unternehmen, die sich mit dem Thema Cloud Computing befassen.

Die Autoren zeigen die Chancen und Herausforderungen des Cloud Computing sowohl für mittelständische Anwender- als auch für Softwareunternehmen auf, erörtern die Rahmenbedingungen zur Umsetzung einer tragfähigen Mittelstands-Cloud und lassen ihre Erfahrungen, die sie in Transformationsprojekten gesammelt haben, einfließen. Aus juristischer Sicht werden die Themen Vertragsgestaltung, Service Level Agreements und die DS-GVO aus Nutzer- und Anbietersicht im Kontext mit Cloud Computing behandelt. Praxisbeispiele aus der Pharmaindustrie, aus dem Banken- und Versicherungssektor sowie aus der Dienstleistungsbranche runden das Buch ab.

Die Autoren des Buches: Maik Bauschulte, Fiducia & GAD IT AG; Dominik Birgelen, oneclick AG; Dr. Jens Eckhardt, Derra, Meyer & Rechtsanwälte PartG mbB; René Goos, Fiducia & GAD IT AG; Henrik Hasenkamp, gridscale GmbH; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christian Mähler, PTV Group; Florian Novy, InfraNet AG; Christian Storch, InfraNet AG; Stefan Tübinger, Concat GmbH; Thomas Zehetner, Concat GmbH

Bibliographische Angaben:

Cloud Computing im Mittelstand: Technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte des Cloud Computing im Mittelstand, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, KS-Energy-Verlag, Berlin 2018, 125 Seiten, geb. Ausgabe, 29,90 €, ISBN 978-3-945622-06-3

Der KS-Energy-Verlag, Berlin, veröffentlicht Fachbücher zu aktuellen Themen der IT-Branche.

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Tücken der Digitalisierung

Tücken der Digitalisierung

Nicht erst mit dem diesjährigen Wahlkampf ist das Stichwort von der Digitalisierung in aller Munde. Seit Jahren schon haben es Unternehmen mit diesbezüglich gravierenden Umstrukturierungen zu tun, die weit über den von der Politik hauptsächlich thematisierten Ausbau von Glasfaserkabeln hinausgehen, und nicht nur technische, sondern auch äußerst relevante und gegebenenfalls folgenreiche rechtliche Tücken bergen.

Studien zeigen Tücken der Digitalisierung auf

Kürzlich erschienen zwei Studien, die, wenn man sie aufeinander bezieht, das Bewusstsein für Tücken der Digitalisierung in Unternehmen schärfen könnten. So belegt die im Auftrag der QSC AG von Crisp Research erstellte empirische Studie für Entscheider im Mittelstand einen Trend zu Hybrid- und Multi Cloud Services bei der Anpassung der jeweiligen Betriebs-IT-Strukturen an die Herausforderungen der Digitalisierung. Zugleich legt der Veritas GDPR Report 2017 nahe, dass weltweit nur die wenigstens Unternehmen (2%) wirklich auf die am 25. Mai 2018 in Kraft tretende Datenschutzverordnung vorbereitet sind, also als compliant gelten können. Anders ausgedrückt: mit den spezifischen Regelungen der DSGVO konfrontiert, ergab sich sogar für jene nur 31% der Befragten, die das eigene Unternehmen überhaupt schon als compliant einschätzten, erheblicher Nachholbedarf.

Cloud-Computing und DSGVO – ein Hauptproblem

Mahr EDV kann an dieser Stelle ein eklatantes Beispiel herausgreifen, an dem sich die Tücken der Digitalisierung gut illustrieren lassen. Auf der einen Seite betonen 80 Prozent der befragten IT-Leiter und CIOs laut crisp-Studie die künftig wichtig Rolle von Cloud Computing für die IT-Struktur des Unternehmens. Dabei gehen drei Viertel von einem Mix verschiedener Cloud Technologien aus, dessen Planung, Implementierung und Verwaltung aufgrund der Komplexität zu großen Teilen nicht mehr selbst bewerkstelligt, sondern in die Hände eines Managed Services Providers gelegt werden soll. Auf der anderen Seite glauben laut Veritas-Umfrage 49% der Befragten, die das eigene Unternehmen für DSGVO kompatibel halten, dass der Cloud Service Provider komplett für die Daten-Compliance verantwortlich sei. In Wirklichkeit aber verpflichtet die DSGVO auch die Unternehmen z.B. auf den Schutz personenbezogener Daten in der Cloud und zu einer Dokumentation des Datenaustauschs mit der Cloud. Sollte es also z.B. zu einem Datendiebstahl oder Manipulationen kommen und eine Verletzung der Sorgfaltspflichten nachweisbar sein, drohen Geldstrafen, sobald die neue Regelung in Kraft tritt.

Zeit für die Überprüfung der eigenen Compliance

Mahr EDV kann daher nur raten, schnellstmöglich die eigene Compliance zu überprüfen. Die Inhalte der DSGVO und ihre technischen wie rechtlichen Konsequenzen sollten auch in den Details bekannt sein und die IT-Lösungen entsprechend angepasst werden. In vielen Fällen dürfte es sinnvoll sein, sich dabei von externen Experten beraten zu lassen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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