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„Internationales / Interkulturelles Management“: IKUD® Seminare veröffentlicht Fachartikel

Neue Publikation „Internationales / Interkulturelles Management“ von IKUD® Seminare beleuchtet notwendige interkulturelle und strategische Kompetenzen für erfolgreiche Unternehmensführung

"Internationales / Interkulturelles Management": IKUD® Seminare veröffentlicht Fachartikel

IKUD Seminare

Der Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare hat zum Thema „Internationales Management“ einen neuen Fachartikel veröffentlicht, der ab sofort auf der Webseite zur Lektüre bereitsteht.

Die Internationalisierung eines Unternehmens wirkt sich auf allen Ebenen des Geschäftsalltags aus. Ob nun Unternehmensleitbilder dem internationalen Kontext angepasst, Kommunikationswege umstrukturiert oder rechtliche und politische Aspekte berücksichtigt werden müssen – die Komplexität der Abläufe steigt in jedem Fall. Eine aktuelle Publikation auf der Webseite des Weiterbildungsinstitutes IKUD® Seminare informiert über die Rolle interkultureller Handlungskompetenzen im internationalen Management.

Der Artikel führt eine Anzahl von Studien und weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichungen an, die belegen, wie drastisch sich misslingende kulturübergreifende Zusammenarbeit auf den Erfolg eines international agierenden Unternehmens auswirken kann. Hierbei wird deutlich, dass interkulturelle Kompetenz ein ausschlaggebender Faktor in Unternehmensführung, Management und Personalarbeit ist. Während kulturelle Differenzen auch heute noch regelmäßig als Problem gesehen werden, stellen Fachleute auf dem Gebiet der interkulturellen Forschung und Weiterbildung die produktiven Aspekte und positiven Auswirkungen kultureller Diversität in den Mittelpunkt.

In interkulturellen Trainings und Coachings werden unterschiedliche Kulturen nicht verglichen und bewertet, sondern als eigenständig und gleichberechtigt behandelt, so erläutert der Artikel von IKUD® Seminare. Ziel solcher Fortbildungen ist es, Fach- und Führungskräfte für kulturelle Einflussfaktoren zu sensibilisieren und ihnen die Fähigkeit zu vermitteln, kulturelle Unterschiede und Unvereinbarkeiten in der kulturübergreifenden Kommunikation und Unternehmensplanung mit zu berücksichtigen.

Ab sofort ist der Artikel unter http://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/internationales-interkulturelles-management.html einsehbar. Wer sich grundlegend zum Thema internationale Zusammenarbeit und interkulturelles Training informieren möchte, findet weitere Angebote und Texte unter www.ikud-seminare.de
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IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

IKUD Seminare
Alexander Reeb
Groner-Tor-Straße 33
37073 Göttingen
0551/3811278
info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de

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Workshop „Cultural Awareness“ bei Kao Germany GmbH: IKUD® Seminare stärkt interkulturelle Kompetenz der internationalen Belegschaft

Workshop "Cultural Awareness" bei Kao Germany GmbH: IKUD® Seminare stärkt interkulturelle Kompetenz der internationalen Belegschaft

IKUD Seminare

Internationalität in der Belegschaft und eine weltweite Aktivität ist bei Kao Germany in Darmstadt wie bei den meisten modernen Unternehmen Alltag. Um die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter weiter auszubauen, führte IKUD® Seminare im Januar 2014 einen Workshop „Cultural Awareness“ durch. Die international zusammengesetzte Teilnehmergruppe begeisterte durch Engagement und Lernbereitschaft.

Sonia Garau, interkulturelle Trainerin vom Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare, führte den Workshop im Darmstädter Firmensitz durch. Um dem internationalen Arbeitsalltag Rechnung zu tragen, war die Trainingssprache Englisch. Die Teilnehmenden, die unter anderem aus Japan, Deutschland, Indien und Großbritannien stammten, lernten neben grundlegendem Wissen zum Thema „Kulturelle Unterschiede“ auch praxisbezogene Kommunikationstechniken kennen. Weitere Themen waren Stereotypen, Kulturmodell und die Bearbeitung von Fallbeispielen aus dem interkulturellen Kontext.

Die globale Zusammenarbeit und die Arbeit in einem internationalen Team bringen viele Herausforderungen mit sich. Denn es gibt zahlreiche kulturelle Unterschiede in Denkweisen und Kommunikation. Diese kommen auch in Teamprozessen zum Tragen: Wenn jedoch interkulturelle Kompetenz und Bewusstsein für kulturelle Unterschiede vorliegen, können sehr erfolgreich Synergien aus der Vielfalt entstehen. So kann beispielsweise ein deutscher Kollege, der sehr strukturiert und schematisch an eine Aufgabe herangeht, von der flexiblen und für alternative Ideen offenen Arbeitsweise eines Inders profitieren – und umgekehrt.

Ein Lernziel des Interkulturellen Trainings waren auch grundlegende Dimensionen von Kultur. Zeitverständnis, gesellschaftliche Hierarchien, Unsicherheitsvermeidung, Individualismus vs. Kollektivismus – all diese kulturell geprägten Themen haben Auswirkung auf den Berufsalltag. Anhand von Fallbeispielen wurden die Kulturdimensionen bearbeitet und überlegt, wie in der eigenen Praxis interkulturelle Missverständnisse vermieden werden können.

Kao Germany GmbH hat mit dem Workshop zum Thema „Interkulturelle Sensibilisierung / Cultural Awareness“ die interkulturelle Handlungskompetenz intensiviert, das interne Teambuilding gestärkt und ein Zeichen für die Wertschätzung von kultureller Vielfalt gesetzt.

Diese Pressemitteilung auf der Seite von IKUD® Seminare
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Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

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Erfolgreich kooperieren in interkulturellen virtuellen Teams – HAZ interviewt IKUD® Seminare

Digitale Technik lässt das internationale Zusammenarbeiten in verschiedenen Zeitzonen für viele Unternehmen zum alltäglichen Bestandteil des Arbeitslebens werden – die Wirtschaftszeitung der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hat mit Alexander Reeb, Geschäftsführer von IKUD® Seminare, ein Interview zu den Herausforderungen und Chancen interkultureller virtueller Teams durchgeführt.

Internationale virtuelle Teams stehen zunehmend im Fokus der Personalarbeit. Neben der Kostenersparnis und den Synergien, die sich aus der kulturellen Vielfalt ergeben können, gilt es vor allem, den unterschiedlichen Denkweisen und Kommunikationsverhalten bewusst zu begegnen und gezielt Strategien zur erfolgreichen Kooperation zu entwickeln. Was in dieser besonderen Form von Teamarbeit besonders gefordert ist, wo Vorteile liegen oder auch Probleme entstehen können, stellt Alexander Reeb, Geschäftsführer von IKUD® Seminare, in knapper Form dar: Um die Expertise aller Teammitglieder optimal zu vernetzen, müssen Teamleiter im globalen Kontext auch für kulturelle Unterschiede sensibel sein.

Gerade im virtuellen Team entstehen leicht Missverständnisse, die schnell erkannt werden müssen, da sie sonst leicht zu ernsthafteren Konflikten führen können. Zeitverständnis, unterschiedliches Hierarchiedenken, Umgang mit Unsicherheit, Individualismus und Kollektivismus – diese können je nach kultureller Prägung stark variieren und haben handfeste Auswirkungen auf die Teamprozesse. Hier ist interkulturelle Kompetenz gefragt, die in interkulturellen Trainings, wie sie von IKUD® Seminare angeboten werden, erworben werden kann.

In dem Artikel „Immer auf „on““ in der HAZ-Wirtschaftszeitung wird dargestellt, was für Auswirkungen die unbeschränkte Vernetzung und die ständige Erreichbarkeit auf die Arbeitsgewohnheiten des Einzelnen haben. Gleichzeitig werden aktuelle Entwicklungstrends beleuchtet, die beispielsweise durch den Einsatz von Social Collaboration-Anwendungen in Unternehmenskulturen und Arbeitsstandards zu beobachten sind. Gerade für international agierende Unternehmen zeigen sich hier vielversprechende Impulse, was die optimale Nutzung von Fachwissen und Kompetenzen ihrer Mitarbeiter angeht.

Einen umfangreicheren Beitrag zum Thema internationale virtuelle Teams finden interessierte Leser, Teamleiter oder Personaler unter den Publikationen des Göttinger Weiterbildungsinstituts IKUD® Seminare .
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IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
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Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

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International Leadership: Entwicklungsprogramm für Führungsnachwuchs

Leadership-Programm vermittelt Nachwuchskräften die nötigen Skills, um Führungspositionen im Ausland zu übernehmen und multinationale Teams zu führen

Für viele multinational agierende Unternehmen gilt: Sie haben zwar Niederlassungen und Werke in zahlreichen Ländern. Was ihnen jedoch fehlt, ist eine länderübergreifende (Unternehmens- und) Führungskultur; des Weiteren ein Führungskräfte-Entwicklungsprogramm, das Nachwuchskräfte zum Führen multinationaler Teams sowie zur Übernahme von Führungspositionen in fremden Ländern und somit Kulturen qualifiziert. Solche Entwicklungsprogramme werden aber umso wichtiger, je globaler ein Unternehmen agiert – nicht nur um die Unternehmensstrategien länderübergreifend umsetzen zu können, sondern auch um das vorhandene Führungspersonal möglichst flexibel einzusetzen zu können.

Vor diesem Hintergrund hat die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, ein internationales Leadership-Programm konzipiert. In ihm werden Führungsnachwuchskräfte dafür qualifiziert, Führungspositionen im Ausland zu übernehmen und (virtuelle) multinationale Teams zu leiten. Das mehrstufige Programm, das stets auf den Bedarf des jeweiligen Unternehmens abgestimmt wird, besteht in der Regel aus vier bis sechs Modulen und erstreckt sich über einen Zeitraum von acht bis zwölf Monaten.

Weitere Kennzeichen des Leadership-Programms sind: Zwischen den einzelnen Bausteinen müssen die aus mindestens zwei Ländern stammenden Teilnehmer in Arbeitsgruppen gemeinsam konkrete Projektaufträge erledigen, um das Arbeiten in multinationalen Teams zu trainieren – was laut Ernesto Laraia, Leiter des Geschäftsbereichs „Internationale Personalentwicklung“ bei Dr. Kraus & Partner, auch die grenzüberschreitende Netzwerk-Bildung fördert. Zudem werden auf Wunsch der Unternehmen in das Entwicklungsprogramm ein, zwei mehrmonatige Aufenthalte in deren ausländischen Werken integriert – unter anderem um die Sensibilität der Nachwuchskräfte für fremde Kulturen zu fördern. Auf diese Aufenthalte werden die Teilnehmer individuell vorbereitet.

Die vier bis sechs „Ausbildungs-Module“ des Leadership-Programms bauen inhaltlich aufeinander auf. In ihnen befassen sich die Teilnehmer zunächst (nochmals) mit der Frage, was aus ihrer Sicht sowie aus Unternehmens- und Mitarbeitersicht eine gute Führungskraft ausmacht und über welche Fähigkeiten und Eigenschaften sie verfügen muss, um im Beziehungssystem Unternehmen die gewünschte Wirkung zu erzielen. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich dann unter anderem mit der Frage, welches Führungsverhalten in den verschiedenen Kulturen Führungskräfte zeigen sollten, damit der hierfür erforderliche Beziehungsaufbau zu den Mitarbeitern gelingt, und sie ihnen im Arbeitsalltag die gewünschte Orientierung geben. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend auf die verschiedenen Führungsaufgaben wie Prioritäten setzen, Ziele vereinbaren, Kontrollieren und Steuern sowie Mitarbeitern fördern und entwickeln übertragen.

Intensiv befassen sich die Teilnehmer zudem mit den verschiedenen Instrumenten, die ihnen zum Wahrnehmen ihrer Führungsaufgaben zur Verfügung stehen; des Weiteren mit der Frage, was es beim Handhaben solcher Instrumente wie dem „Führen mit Zielen“, aber auch beim Feedback-geben sowie beim Coachen von Mitarbeitern aus fremden Kulturen zu beachten gilt. Ausführlich werden in dem Programm auch Fragen erörtert wie: Welches (Führungs-)Verhalten ist den verschiedenen Kulturen nötig, um mit Mitarbeitern und Kollegen ein tragfähiges „Commitment“ zu erzielen? Und: Wie geht man in ihnen mit Konflikten um? Dabei ist laut Laraia das übergeordnete Ziel: „Die Teilnehmer sollen zwar die erforderliche Verhaltensflexibilität zum Führen von Mitarbeitern mit einem anderen kulturellen Background entwickeln, jedoch ohne ihre eigene Identität und Persönlichkeit zu leugnen sowie scheinbar aufzugeben.“

Nähere Infos über das Internationale Leadership-Programm erhalten interessierte Unternehmen bei der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal (Tel.: 07251/989034; Internet: http://www.kraus-und-partner.de). Ansprechpartner ist der Leiter des Geschäftsbereichs „Internationale Personalentwicklung“ Ernesto Laraia (ernesto.laraia@kraus-und-partner.de).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen sowie kulturellen Veränderungsprozessen. Außerdem vermittelt sie deren Mitarbeitern die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um ihre Arbeit mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung arbeiten 50 Trainer, Berater und Projektmanager. Ihre Geschäftsführer sind Dr. Georg Kraus, Stefan Bald und Christian Herlan.
Dr. Kraus & Partner
Dr. Kraus
Werner-von-Siemens-Str. 2-6
76646 Bruchsal
+49-7251-989034

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Pressekontakt:
Die Profilberater GmbH
Bernhard Kuntz
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