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Telefonieren mit der Ketchupflasche – Deutschlands skurrilste Museen als „Geschmackssache“

Telefonieren mit der Ketchupflasche - Deutschlands skurrilste Museen als "Geschmackssache"

(Mynewsdesk) Angestaubte Bücher, klassische Musik, eine Führung im Flüsterton und unter den Füßen ausgelatschte Filzpantoffeln. Denkt der Deutsche an Museen, kommt ihm eine Assoziation meistens sofort in den Sinn – langweilig! Dass das jedoch ganz anders sein kann, hat jetzt die Redaktion von  kurzurlaub.de mit den skurrilsten Ausstellungen rund um das Thema „Essen und Trinken“ zusammengestellt. Die Recherche quer durch die Republik zeigt, was es Außergewöhnliches und Spannendes über Gaumenfreuden zu entdecken gibt. Vom Brot über den Schinken bis hin zum Senf oder eben noch viel ungewöhnlicher!

„Zahlreiche originelle und ungewöhnliche Museen in Deutschland lassen den Museumsbesuch zu einem Fest für die Sinne werden. Ob Currywurstmuseum oder Bananenmuseum, aber auch der Besuch in einer Gemäldegalerie kann ein wahrer Augenschmaus sein“, sagt Anja Schaluschke Geschäftsführerin des Deutschen Museumsbundes e.V.

Eine Wurst geht immer…

Wie ausgefallen zum Teil die Ideen sind, mit denen die Besucher in die Ausstellungen gelockt werden, ist amüsant. Telefonieren mit einer Ketchup-Flasche? Tatsächlich! In der Berliner Schützenstraße, ganz in der Nähe vom Checkpoint Charlie hat das Deutsche Currywurstmuseum seinen Sitz. Wer Lust auf Albernheiten hat oder eine leckere Mahlzeit, ist hier genauso willkommen wie die Interessierten, die wissen wollen, was sich alles hinter der Kult-Mahlzeit vom Büdchen verbirgt. Gewürzkammer, Riechorgel, Wurstsofa – es geht eben auch anders in Deutschen Museen.

„Mir doch Banane“

Ein Kuriositätenkabinett von 10.000 krummen, gelben Exponaten rund um die Banane hat der Industriedesigner Bernhard Stellmacher in Sierksdorf an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste über Jahrzehnte zusammengetragen. In seinem Bananenmuseum reicht die Vielfalt von einer emaillierten Krawattennadel in Obstform bis zum präparierten Bananenhai – echt abgefahren. Etwas anrüchig hingegen wird es im Museum für Milbenkäse im mitteldeutschen Würchwitz. Milben sind nun nichts, worauf man normalerweise mit einem „Oh, lecker!“ reagiert. Doch der Besuch des Museums erweitert nicht nur den Gourmet-Horizont, sondern auch das Wissen. Selbst im interaktiven Bereich wird einem kein Käse erzählt.

Einmal durchfuttern – von salzig bis sauer!

Spreewald und Gurken? Diese Assoziation liegt nicht fern. Demzufolge verwundert es nicht, dass es in Lehde, einem Ortsteil von Lübben, ein Gurkenmuseum gibt. Doch hier erwarten den Besucher keine langweiligen Einblicke in Geschichte und Tradition des Anbaus des grünen Gemüses – hier kann auch direkt gefuttert werden.

Im „Milchmuhseum“ im sauerländischen Usseln trotten die Besucher nicht langsam von Exponat zu Exponat, hier kann Hand angelegt werden – zum Beispiel beim Melken der Museumskuh, bei einer Rallye oder dem Käsekurs.

Einzigartig in Deutschland ist auch das Pfefferminzmuseum in Eichenau westlich von München. Die kleine Ausstellung widmet sich Anbau und Verarbeitung sowie der Heilkraft des Krautes. Der Clou für die Gäste: Sie dürfen sich bei einem Spiel sogar als echte Teebauern fühlen.

Die komplette Übersicht der skurrilen Museen finden Leser auf dem Reiseportal unter https://www.kurzurlaub.de/blog/reise-experten/spannende-museen-in-deutschland.html.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Super Urlaub GmbH

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Die Super Urlaub GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Schwerin, das seit 1999 mehrere Internetverzeichnisse im Urlaubssektor betreibt. Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen 2-5 Tagen und bietet das ganze Jahr über mit mehr als 24.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements in Deutschland. 

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Museen an der Mosel

Kultur und Natur lockt unzählige Besucher an die Mosel.

Museen an der Mosel

Die Kulturszene an der Mosel erlebt wieder blühende Zeiten. Unzählige Museen und Ausstellungen locken Besucher und fördern den Tourismus. Dabei geht es längst nicht nur um die interessante Weinkultur der Region, sondern auch um die kulturelle Vergangenheit des beliebten Urlaubsgebietes. Von Trier bis Seeheim lockt die Moselkultur dabei die Besucher.

Besonders beeindruckend dabei ist sicher das Weinmuseum Schlagkamp. Über 400 Jahre Weinbautradition werden mit über 10.000 Exponaten in Familienbesitz den Besuchern näher gebracht. Schlagkamp zählt zudem zum größten Weinmuseum der Welt und hält für die Gäste nicht nur viel historisches Wissen sondern auch einen beeindruckenden Weinkeller parat.
Viel ruhiger geht es in Traben-Trabach zu. Hier wartet das Buddha Museum auf seine Besucher. Das 1902 errichtete Gebäude wurde nicht nur in beeindruckender Jugendstil Architektur gebaut, sondern beherbergt auch 4000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Neben dem mit 2 Tonnen schweren, und damit schwersten und größten Buddha, können auch weitere Bilder und historische Skulpturen besichtigt werden. Trier hingegen wartet mit dem Stiftmuseum Simeonstift auf seine Gäste. Es zählt nicht nur zu den beliebtesten, sondern auch faszinierendsten Ausflugszielen und berichtet von der mystischen Stadtgeschichte Triers. Neben historischen Artefakten werden den Besuchern auch eine Auswahl an Ausstellungsstücken der Wirtschaft und zeitgenössische Objekte präsentiert.
Neben einer bleibenden Festausstellung können hier innerhalb des Jahres auch verschiedene Wanderausstellungen besucht werden. Auch Cochem ist eine Reise wert, und wurde durch das dortige Bundesbank Bunker Museum bekannt. Was früher als ehemaliger Lagerbunker bekannt war und über 15 Milliarden Mark verbarg, gibt heute bei einem Besuch beeindruckendes Wissen aus der Geschichte Preis. Auch das Mittelrhein Museum in Koblenz wird jährlich von vielen Moselurlaubern besucht. Bereits 1835 wurde das historische Kunstmuseum erstmals erwähnt, welches heute auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblickt. Ausgestellt werden historische und zeitgenössische Kunstwerke. Unverkennbar dabei sicher auch die Einflüsse von Bürgertum und Kirche. Besucher werden aber auch von der abstrakten Kunst und den mittelalterlichen Bildern und Skulpturen angelockt, die in bestem Zustand auf Gäste warten.

Viel Natur und Kultur an der Mosel.

Neben unzähligen kulturellen Highlights bietet die Moselregion aber nicht nur Kulturfans ein passendes Ausflugsziel. Auch Naturbegeisterte Wanderer oder Radfahrer nutzen die vielfältige Natur für Ausflüge, Entspannung und Erholung. Die Moselregion freut sich auf zahlreiche Besuche ihrer Gäste.

Das junge und frische Portal für die Mosel ist Ihr Erlebnis Guide und Mosel Reiseführer. Möchten Sie einen unvergesslichen und atemberaubenden Aufenthalt in einer der schönsten Regionen Deutschlands genießen. Mosel-Erlebnisse.de steht für ESSEN. TRINKEN. MEHR ERLEBEN an der Mosel. Wir sind Ihr Ansprechpartner, möchten Sie Events oder Ihre Location eintragen oder einen Moselurlaub verbringen, den Sie ganz nach Ihren eigenen Ansprüchen gestalten. Für Unternehmer sind kostenlose Einträge Ihres Business möglich, Sie können Starter Pakete und Premium Pakete buchen, Ihre Restaurants oder Veranstaltungen auflisten und kostenlos Events hinzufügen.

Kontakt
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Ralf Zilles
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56290 Mörsdorf
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MUTEC 2014 – HighTec für die Kunst

In 15 Tagen wird die MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik in Halle 2 der Leipziger Messe eröffnet.

Seit nahezu zwei Jahrzehnten steigen die Besucherzahlen im Museum stetig an – mehr als 6000 Museen geben jährlich mehr als 115 Millionen Tickets aus, besonders in den Metropolen wie Berlin, Frankfurt, Hamburg und München.

Dennoch und gerade deshalb stehen Kuratoren und Direktoren vor der Aufgabe, das enorme Besucherinteresse und die Attraktivität ihrer Häuser klug zu verwalten und zentrale Aufgaben der Museen nicht aus dem Auge zu verlieren: Museen als Orte des Wissens müssen sich informativ und innovativ zeigen, dem Besucher interaktiv und kommunikativ begegnen und vor allem dem jugendlichen Entdecker Partizipation und Erlebnis bieten. Längst bringen Cloud-Lösungen die Exponate in die Wohnzimmer, werden Ausstellungen mit großer Lust und Unbefangenheit erobert – nicht nur in den langen Nächten der Museen.

Inszenierung von Inhalten und Räumen, Investitionen in Konzeption, Ausstattung, Präsentation und Vermittlung der kulturellen Schätze und vor allem der Einsatz neuester Digital- und Kommunikationstechnologien erlangen immer größere Bedeutung.

Entwicklungen und Lösungen für diese Bereiche wird ein hochkarätiges und renommiertes Ausstellerfeld auf der MUTEC 2014 vorstellen:

I-Guides und Apps, Augmented Reality-Lösungen und interaktive Touchscreens, neue Location-Awareness-Technologie, Browser- und Web-basierte Datenbanken, intelligente Besucherinformationssysteme und Ticketinglösungen, schadstoffarme Vitrinen und Lichtsysteme, Klima- und Messtechnik, Audioelektronik und Sensortechnik, Ausrüstungen für Scanning und Archivierung und vieles mehr.

Raum für Information und Diskussion bietet das Vortragsprogramm im offenen MUTEC-Forum. Themen sind u. a.: 3D Technologien – Scan und Druck – Interaktive Showcases – Digitale Kommunikation – Augmented Reality – Ausstellungsbeleuchtung am Beispiel des Leica Firmenhauptsitzes – Akustische Szenografie – Tages- und Kunstlicht im Museum.

Die MUTEC findet zeitgleich mit der denkmal in Leipzig statt – ein Blick über den Zaun kann sich für Leiter und Experten aus Museen und Ausstellungshäusern, Architekten und Planer, Szenografen und Designer durchaus lohnen – Synergien, die sich nicht nur für den Besucher bezahlt machen.

denkmal + MUTEC – zwei Messen, ein Termin, ein Ticket. Im Online-Ticketshop buchbar.

Sehen und hören Sie – bei der MUTEC 2014, vom 6.-8. November in der Halle 2 der Leipziger Messe.

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet.

Kontakt
Albrecht GmbH
Vlatko Stojanov
Oettingenstr. 25
80538 München
089 – 27294820
info@albrechtexpo.de
http://www.albrechtexpo.de

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Köstritzer und EventLicht verschenken zur Museumnacht Windlichter

Am 30.8.2014 ist es wieder so weit, die Museumsnacht jährt sich zum 16. Mal.

Köstritzer und EventLicht verschenken zur Museumnacht Windlichter

Windlicht Museumsnacht Gera 2014

Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 2.000 Besucher die Möglichkeit war sowohl interessanten und sehenswerten Ausstellungen der verschiedenen Geraer Museen zu sehen sowie, Lesungen, Konzerte, Kabarett und allerlei Aktionen zum Staunen und Mitmachen zu erleben.

Als kleine Erinnerung an eine kurzweilige und spannende Nacht verschenken Köstritzer und EventLicht 2.000 kleine Windlichter und Gutscheine für Ihr ganz persönliches Licht. Gemeinsam mit der GeraKulturGmbH und die Sponsoren soll diese Aktion die Besucher noch lange danach an einen unvergesslichen Abend erinnern. Wenn auch Sie ein Windlicht haben möchten, scheuen Sie sich nicht uns auch direkt anzusprechen. In einigen Museen vertreten werden die Windlichter direkt verschenkt und an dem Abend auch bei einigen Gastronomen, die an der Museumsnach beteiligt sind zu finden sein.

Ein starkes Team

Wir, das Team der Sensus Gruppe, sind Ihr Expertenteam für individuelle Werbebotschaften an Ihre Zielgruppe. Jeden Tag arbeiten unsere Kundenberater und Grafiker an neuen Ideen. Woher wir unsere Ideen nehmen? Aus unserer Erfahrung, unserem Wissen und der Lust an Neuem.

Kontakt
Sensus GmbH & Co. KG
Frau Petra Rassmann
Markt 3
07545 Gera
+49 157 30434036
kk@sensus-gruppe.com
http://www.sensus-gruppe.com

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Presseweller: Von der Gebirgsgsfront bis zum Garten-Sommer

Museen zum 1. Weltkrieg,Videos, Online-Autotest-Report und mehr

Presseweller: Von der Gebirgsgsfront bis zum Garten-Sommer

Museum zum 1. Weltkrieg in Kötschach-Mauthen. (Foto: presseweller)

August 2014. Siegen (Dialog). Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg. Zur Gebirgsgfront in den Alpen weist DialogPresseweller aktuell auf zwei Museen hin. Außerdem gibt es neben den Reports zu Hotel und Landhaus nun auch neu die Videosequenzern zu den Hohen Tauern in Osttirol, vom Felbertauern bis zum Defereggental, und zum Garten-Sommer sowie den 8. Online-Praxis-Autotest-Report. Alles ist über die regelmäßig aktualisierten Presseweller-Webseiten ohne besonderen Zugang aufrufbar.

Der 1. Weltkrieg war ein schlimmer „Flächenbrand“, dem Millionen Menschen zum Opfer fielen. Wohl erstmals wurden in diesem Umfang hoch-zerstörerische Waffen und auch Chemiewaffen eingesetzt. „Gebirgsfront 1. Weltkrieg“ ist auf der Seite „Medientexte Tourismus“ bei presseweller.de – grau hinterlegt – ein Bericht frei aufrufbar. Zum Thema ist der geschichtliche Hintergrund nur kurz angerissen. Es werden beispielhaft zwei Museen zum Thema vorgestellt: in Kötschach-Mauthen im Gailtal, am Fuß der Karnischen Alpen, und in Kobarid im Socatal (Isonzo) im westlichen Slowenien. Zu beiden Museen gehört auch ein Freilicht-Bereich.Für interessierte Urlauber lohnt sich ein Besuch.
„Heile Welt“ dagegen gibt es in den den gerade erschienenen neuen Videos. Schöne Landschaften in den Hohen Tauern in Osttirol, vom Felbertauern über das Virgental und Kals bis ins Defereggental laden zum Schauen ein. Zum anderen ist da der langsam endende Gartensommer: Blumen, Gemüsegarten, Terrassenleben. Zu den Videos gelangt man frei und ohne Anmeldung über die Titelseite www.presseweller.de.

Reise- und Autotests-Reports

Frei aufrufbar, das gilt auch für die verschiedenen Reise-Reports mit Themen vom Siegerland und Schwarzwald über Kärnten bis ins italienische Friaul. Sie sind, einschließlich der Hotel- und Landhaus-Reports, über www.presseweller.de/Medientexte_Tourismus/medientexte_tourismus.html
abrufbar. Auf der Seite finden sich weitere Reisetexte, teils auch Presseberichte für Kunden. Weitere Reisebericht-Reports sind in Arbeit.
Im neuen Praxis-Autotest-Report, über die Seite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de zugänglich, werden vorgestellt Kia Venga, Renault Clio, Mitsubishi Space Star und Hyundai i10. Über die Autoseite ist außerdem der Einzelaufruf der Tests, auch für Redaktionen, möglich.

Seit Jahrzehnten präsent

Geschichtliches, Kultur, Brauchtum und Kunst, inklusive Hinweisen zu einzelnen Austellungen, sind neben Reisen, Autos, Bikes bei Presseweller und auf der Partnerseite www.buch-juwel.de , dort insbesondere zum Siegerland, schon immer Themen. Dem Bereich Urlaub und Tourismus sowie Auto, inklusive Tests, widmet man sich seit über 30 Jahren: gedruckt und online, wobei die verschiedenen Möglichkeiten genutzt werden, von Videodarstellungen über mehrseitige PDFs bis hin zu Blättermagazinen und Socia Media.
DialogPresseweller arbeitet an weiteren Projekten und ist ständig präsent. Im Bereich PR ist die Kundenzahl aus organisatorischen Gründen allerdings eng begrenzt. Anfragen zu Reiseberichten, Fotos, Koops, Reise- und Hotelreports und Autotests über http://www.presseweller.de.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 30 Jahren aktiv: praxisnahe Autotests (Motor-Dialog) in unterschiedlichsten Fahrzeugklassen, vom Kleinstwagen bis zur ausgewachsenen Limousine, Verkehrsthemen, inklusive Kommentaren, Rad- und Motorbike-Tourenhinweise, eigene Reiseberichte Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Blogs sowie PR-Texte- und Aktionen, besonders für Tourismusanbieter.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar

Spielerisch durchs Museum? Mit Augmented Reality ist das möglich. Fraunhofer-Forscher lassen Statuen lebendig werden. Diese erzählen ihre Geschichte selbst.

Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar

(Mynewsdesk) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jugendliche und junge Erwachsene sind eine Zielgruppe, die Museen nur schwierig erreichen. Oft finden diese keinen Zugang zu den Museumsexponaten. Im EU-Projekt CHESS nutzen Forscher des Fraunhofer IGD Smartphones, um den Besuchern einen völlig neuen Blick auf die Exponate zu bieten. Die Präsentation passt sich an persönliche Interessen an.

Gemeinsam mit internationalen Partnern haben die Fraunhofer-Forscher daran gearbeitet, mittels Augmented Reality (Erweiterter Realität, kurz AR) den Besucher durch das Museum zu begleiten. Das funktioniert so: Die Besucher halten ihr Tablet oder Smartphone vor eine antike Statue und über die integrierte Kamera werden zusätzliche Informationen wie 3D-Grafiken zum Ausstellungsstück auf dem Display eingeblendet. So können die Museumsbesucher zum Beispiel eine Rekonstruktion der historischen prächtigen Bemalung der altgriechischen Jagdgöttin Artemis in Überlagerung der aufgenommenen Statue verfolgen. Artemis persönlich erzählt dabei ihre Geschichte.

Grundlage der Anwendung sind so genannte 3D-Tracking-Techniken. Mit diesen ist es möglich die Exponate sicher in Echtzeit zu erkennen. „Mit Hilfe dieser Technologie wird der Museumsbesuch zum spielerischen und interaktiven Erlebnis ohne von den Exponaten abzulenken“, sagt Jens Keil vom Fraunhofer IGD. So kann man durch ein Museum laufen und mittels Smartphone Kunstwerke betrachten, während die CHESS-App diese förmlich zum Leben erweckt oder in alter Farbpracht präsentiert. Technologisch setzt das Fraunhofer IGD hierfür auf eigene Erweiterungen von Internettechnologien. Das macht CHESS nicht nur sehr praktisch für Besucher, sondern auch für Kuratoren. Diese können Inhalte schnell und einfach erstellen, ohne gleich eine ganze Software neu zu programmieren. Erprobt wurde das System bereits im Akropolis Museum in Athen und in der Cité de l’Espace in Toulouse.

Weitere Informationen:
http://s.fhg.de/CHESS

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=== Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar (Bild) ===

Fraunhofer-Forscher lassen die Statue der altgriechischen Jagdgöttin Artemis mittels Augmented Reality lebendig werden. Dafür halten die Museumsbesucher einfach ihr Tablet oder Smartphone vor diese antike Statue und über die integrierte Kamera werden zusätzliche Informationen wie 3D-Grafiken zum Ausstellungsstück auf dem Display eingeblendet.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

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Museum im 21. Jahrhundert: Food for the mind

Die Konzepte für Museen und Ausstellungen werden derzeit gründlich überdacht. Die Verantwortlichen diskutieren, wer künftig im Zentrum der musealen Bemühungen stehen soll: Der Bestand, das Konzept oder der Besucher. MUTEC, die Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, greift auch in ihrem Rahmenprogramm die wichtigsten Strömungen auf und bietet Raum für die Diskussion.

Museum im 21. Jahrhundert: Food for the mind

MUTEC 2012 – Impression

Ausstellungsmacher kämpfen derzeit an mehreren Fronten. Zum einen sollen die Bestände zeitgerecht präsentiert werden, was meist mit einer umfangreichen Digitalisierung einhergeht und viel technisches Knowhow erfordert. Zum anderen findet derzeit einmal mehr ein Wandel im grundlegenden Konzept statt. Früher standen die Sammlung und deren Präsentation im Vordergrund. Dann emanzipierten sich Ausstellungsmacher und Kuratoren und versuchten ihren Enthusiasmus dem Publikum zu vermitteln.

Spätestens seit die „Always-on-Generation“ den Weg ins Museum findet, steht aber der Besucher im Zentrum der Ausstellungskonzepte. Das selbstgeschossene Foto – Selfie – mit dem Dinosaurier oder der Mona Lisa ist ein Muss, das sofort einmal um die Welt geschickt werden will. Soziale Medien inklusive Bloggerszene sind zu wichtigen Aufgabengebieten geworden, um die Besucher von morgen zu bedienen.

Wie man Publikum für das Programm gewinnt, dafür gibt es viele Möglichkeiten. Einige, wie etwa das „Storytelling“, stammen aus dem Marketing, andere, etwa „web-basierende Partizipation“ aus der neueren Kommunikationstheorie. Die Idee vom Museum als Resonanzraum stammt aus der Systemtheorie und gilt als eine der erfolgversprechendsten Methoden, dem Besucher gerecht zu werden: Statt ihm Ausstellungsobjekt, Theorie und Erklärung als vorgefertigtes Paket anzubieten, soll ihm Raum für eigenes Erleben und Erfahren geboten werden. Das führt naturgemäß zu ganz unterschiedlichen Emotionen, die den Einzelnen aber auch viel stärker berühren, als bloße Wissensvermittlung oder Zurschaustellung.

Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator darf mit seinem Buch „Müde Museen“ als einer der Speerspitzen der Bewegung für zeitgemäßes Ausstellungsmachen gelten. Er setzt darauf, das Nachdenken anzuregen statt es durch Rituale und Schemata einzuschläfern. Ausstellungstexte oder Chronologien lehnt er deshalb ab. Er fordert Ausstellungsmacher auf, das Publikum und seine Sehgewohnheiten zu verstören, damit neue Einsichten gewonnen werden können. Und die sind dann – weil selbst erkannt und erlebt – auch nachhaltiger als die schönste Präsentation.

In Zukunft gilt auch für das Ausstellungsmachen das, was schon immer für Journalismus galt: Es ist (fast) alles erlaubt – außer den Besucher zu langweilen. „Geschichtenerzählen im Museum wird also zur Herausforderung für die kommenden Jahre. Das Publikum wünscht sich geistige Anregung, erkenntnisreiches Vergnügen als „Food for the Mind““, davon ist Messechefin Angelika Albrecht überzeugt. Auf den Philippinen hat sich im Großraum Manila ein Naturkunde- und Wissenschaftsmuseum bereits den Namen „Mind Museum“ gesichert.

Näher als Manila liegt Leipzig, Standort der MUTEC 2014, die auch in diesem Jahr wieder, wie schon 2012 und 2010, parallel zur Fachmesse „denkmal“ stattfindet. Das Konzept, beide Veranstaltungen zeitgleich zu präsentieren, hat sich bewährt und wird von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen geschätzt. Leipzig wird also vom 6. bis 8. November erneut zum Zentrum für alle Kulturschaffenden aus den Bereichen Museum, Ausstellung, Archiv, Bibliothek, Denkmal oder Wissenszentrum. Netzwerken und interdisziplinäres Vernetzen ist eindeutig erwünscht. Die Nähe Leipzigs zu den östlichen Nachbarstaaten wirkt sich überdies positiv auf die Besucherzahlen aus, denn auch dort wollen Archivare und Museumsbetreiber ihre Schätze attraktiv präsentieren und an neuen Strömungen partizipieren.

Zu beachten ist deshalb ganz besonders das Rahmenprogramm, das neben der Digitaltechnik auch Theorien über das neue Selbstverständnis der Museums- und Ausstellungsbranche als Schwerpunkt führt.

Die Messeunterlagen und alle Informationen rund um die MUTEC 2014 finden Sie unter: www.mutec.de.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, Tel.: 089-27294820

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Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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MUTEC 2014 – Museum goes digital

Museen nutzen zur Präsentation ihrer Bestände immer mehr digitale Technik. Diese basiert aber auf Daten, die im Hintergrund verwaltet werden müssen. MUTEC, die Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, widmet sich in diesem Jahr ganz besonders dem Thema Digitalisierung sowohl bei der Präsentation als auch im Back-Office.

MUTEC 2014 - Museum goes digital

MUTEC 2012 – Impression

Den Besucherspaß erhöhen, das ist oftmals die Devise, wenn Ausstellungsmacher Neues planen. Beispielhaft beweisen das die Leipziger mit dem neu eröffneten Mendelssohn-Haus in der Goldschmidtstraße wo nicht nur eine „Paternostervitrine“ die Besucher informiert sondern auch Tablet-PCs in Möbel eingebaut sind: Sie lassen sich wie Schubladen herausziehen und geben dann ihr Wissen preis. Spektakulär und bislang einmalig ist das 3D-Orchester („Effektorium“), wo mittels Kugellautsprecher und LED-Technik vier hinterlegte Musikstücke vom Besucher dank Tracking-Mechanismen dirigiert werden können.

Aber auch wer es weniger spektakulär mag, für die Präsentation werden fast täglich neu- oder weiterentwickelte Geräte angeboten. Mittlerweile sind Touch-Screens bei einer Bildschirmdiagonale von 2,5 Metern angekommen und erlauben Interaktion mit den hinterlegten Informationen, fast ohne optische Verzerrungen. Selbst die Nutzung von Hologrammen ist möglich und erlaubt dreidimensionale Einblicke – auf Wunsch interaktiv und drehbar.

Nicht nur jugendliches Publikum hat dank Smartphone jederzeit einen Fotoapparat zur Hand, der auch benutzt wird. Aber die Fotos landen nicht wie früher im Album sondern sollen möglichst schnell über soziale Medien der Welt präsentiert werden. Besucher erwarten, dass Museen und Ausstellungsräume darauf vorbereitet sind und entsprechende kostenlose Netzverbindungen bereitstellen.

Zur innovativen Hardware gehört die passende Software, die Präsentationen interessant macht. Datenbanken speichern nicht nur die Schätze des Museums in digitaler Form, sie bieten neben Informationen über die Ausstellungsobjekte auch Hinweise auf das Besucherverhalten. Unter dem Stichwort „Big Data“ wird alle Art von Informationen gesammelt und über intelligente Analysesoftware ausgewertet. Das gilt für die realen Besucherdaten als auch für die der digitalen Web-Sites des Museums. Museen müssen sich überlegen, ob sie Equipment und Knowhow dafür selbst bereitstellen oder es als Service beziehen wollen. „Das digitale Zeitalter hat auch im Museum längst Einzug gehalten, jetzt gilt es, die gespeicherten Informationen auch gewinnbringend zu nutzen“, fordert Messechefin Angelika Albrecht die Beteiligten auf.

Deshalb bildet die Digitaltechnik einen Schwerpunkt im Rahmenprogramm der MUTEC 2014. Die Messe wird wieder, wie schon 2012 und 2010, parallel zur Fachmesse „denkmal“ in Leipzig stattfinden. Das Konzept, beide Veranstaltungen zeitgleich zu präsentieren, hat sich bewährt und wird von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen geschätzt. Leipzig wird also vom 6. bis 8. November erneut zum Zentrum für alle Kulturschaffenden aus den Bereichen Museum, Ausstellung, Archiv, Bibliothek, Denkmal oder Wissenszentrum. Interdisziplinäres Netzwerken ist eindeutig erwünscht. Die Nähe Leipzigs zu den östlichen Nachbarstaaten wirkt sich überdies positiv auf die Besucherzahlen aus, denn auch dort wollen Archivare und Museumsbetreiber ihre Schätze modern und attraktiv präsentieren.

Die Anmeldefrist für Aussteller hat begonnen, Frühbucher können sich einen Preisvorteil sichern. Die Messeunterlagen und weitere Informationen rund um die Messe finden Sie unter: www.mutec.de.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
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MUTEC 2014 – Museen sind Standortfaktoren

Die MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, die wieder zeitgleich mit der denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, abgehalten wird, präsentiert das ganze Angebot von Leistungen für Museen: Vom Museumsbau bis zum Museumsmanagement.

MUTEC 2014 - Museen sind Standortfaktoren

MUTEC 2012 – Impression

Die Tourismusindustrie hat Museen seit langem als Besuchermagneten für Städte und ganze Regionen erkannt, vorausgesetzt Präsentation und Marketing der gezeigten Sammlungen stimmen. Und diese sind ebenso dem Wandel und der Erneuerung unterworfen wie die Gesellschaft an sich. Die MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, die wieder zeitgleich mit der denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, abgehalten wird, präsentiert das ganze Angebot von Leistungen für Museen: Vom Museumsbau bis zum Museumsmanagement.

Museen sind keineswegs statische Orte, an denen Originale in immer gleichen Zusammenhängen präsentiert werden. Denn Betrachtungsweisen ändern sich und neue Forschungen können andere Zusammenhänge schaffen. Außerdem verändern die Besucher in starkem Maße ihre Betrachtungs- und Lernmethoden. Reichte es früher oft, das Gezeigte in saubere Vitrinen zu stellen, so wünscht sich der Besucher heute Sound- und Lichteffekte oder die Möglichkeit zur Interaktion. Das funktioniert am besten mit Digitaltechnik, über 3D-Animationen oder Videos. Museumsmacher sind aufgerufen, ihre Sammlungen attraktiv zu präsentieren und immer neue Anreize für die verschiedenen Zielgruppen zu schaffen und über den Einsatz von Social Media auch ein junges Publikum zu interessieren.

Dabei sind Museen Bewahrer der Kultur und Identität sowie Vermittler für zukünftige Generationen. Dokumentation und Archivierung spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Präsentation der Sammlungen oder die Forschung. Auch hier hat seit langem die Digitalisierung der Bestände Einzug gehalten, denn sind die Daten einmal erfasst, lassen sie sich immer wieder neu gruppieren und auswerten. Dabei helfen Techniken aus dem Businessbereich wie Data Mining oder Data Warehouse, wo Datenanalysen oft Erstaunliches zutage fördern. Für die Präsentation eignen sich ebenfalls Geräte, die vielleicht ursprünglich aus der Kinotechnik stammen, mittlerweile aber gängiges Marketingequipment geworden sind: 360-Grad-Technik, ultraflache und sogar begehbare Displays bringen Bekanntes auf neue Art und Weise zum Leuchten.

Die MUTEC 2014 wird wie schon 2012 und 2010 erneut parallel zur Fachmesse denkmal in Leipzig stattfinden. Aussteller und Besucher begrüßen das Konzept, weil sich damit an einem Ort zu einem Zeitpunkt eine Gesamtschau verwandter Branchen realisiert: Es entsteht ein Forum rund um die wichtigsten kulturellen Bereiche – Museum, Denkmal, Archiv, Bibliothek, Wissenszentrum – das so auch interdisziplinär genutzt werden kann und die Möglichkeit zum Netzwerken bietet.

Bewährt hat sich auch Leipzig als Messestandort. In der Region wurden in jüngster Vergangenheit an vielen Orten neue Museen gebaut und viele Sammlungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht oder neu präsentiert. Viele Schätze schlummern aber sicher noch in dunklen Archiven und wollen gehoben werden. Das gilt auch für die Nachbarstaaten im Osten, wo Polen, Tschechien und andere osteuropäischen Nationen ihre Kulturgüter ebenfalls attraktiv präsentieren wollen.

Wie in den vergangenen Jahren wird auch MUTEC 2014 von einem breitgefächerten Rahmenprogramm begleitet und findet zusammen mit denkmal vom 6. bis 8. November 2014 in Leipzig statt.

Die Anmeldefrist für Aussteller hat begonnen, Frühbucher können sich einen Preisvorteil sichern. Die Messeunterlagen und alle Informationen rund um die Messe finden Sie unter www.mutec.de.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, info@mutec.de, Tel.: +49 – 89 – 27294820

Bildrechte: P.G. Loske

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

Kontakt:
Albrecht GmbH
Angelika Albrecht
Oettingenstr. 25
80538 München
089 – 27294820
info@albrechtexpo.de
http://www.albrechtexpo.de

Pressemitteilungen

TU Berlin: Virtuell in das historische Berlin eintauchen

Neue Anwendungen für Museen aus dem 3D-Labor der TU Berlin

Neue Kooperationen des 3D-Labors mit Museen am Institut für Mathematik der TU Berlin zeigen, dass 3D-Scan, interaktive 3D-Projektionen und 3D-Druck auf immer mehr Gebieten Anwendung finden. In dem Projekt „3D-Technologien für Berliner Museen“ sollen gemeinsam mit dem Berliner Stadtmuseum, der Zitadelle Spandau, dem Museum Neu-kölln und der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin Pilotanwendungen für den Einsatz von unterschiedlichen 3D-Technologien zur Unterstützung der wissenschaftlichen Museumsarbeit und der Ausstellungspräsentation entwickelt werden.

Das Stadtmuseum Berlin besitzt mehrere Modelle, die das Stadtbild Berlins in unterschiedlichen Jahrhunderten zeigen, allerdings in unterschiedlichen Maßstäben und aus unterschiedlichen Materialien. Um digitale Modelle in einem einheitlichen Maßstab zu erstellen, sollen mit einem 3D-Scanner die erforderlichen Daten gewonnen werden. Diese digitalen Modelle sollen für interaktive 3D-Projektionen und für die Erstellung realer 3D-(Teil-)Modelle in Kunststoff oder Gips genutzt werden.

Mit der Zitadelle Spandau soll unter anderem eine interaktive 3D-Darstellung eines Teils der im Dritten Reich geplanten „Hauptstadt Germania“ erstellt werden, die eine möglichst realitätsnahe Vorstellung der gigantomanischen damaligen Planungen mittels eines dreidimensionalen virtuellen Spaziergangs gestattet, wobei der interagierende Spaziergänger Laufweg, Geschwindigkeit und Blickwinkel selbst bestimmt.

Die Gipsformerei besitzt eine große Sammlung von bis zu einhundert Jahre alten Gipsabgüssen von Exponaten aus Berliner Museen, deren Originale teilweise verschollen, beschädigt oder unvollständig sind. Die Gipsabgüsse als letzter physisch verfügbarer Ersatz haben in der oft langen Zeit des Gebrauchs gelitten. Mit Hilfe von 3D-Scan und 3D-Druck kann man nun von Originalen oder auch Abgüssen neue digitale und auch reale 3D-Modelle erstellen, deren Qualität dauerhaft reproduzierbar ist und die in beliebiger Anzahl von Exemplaren kopiert werden können.

Mit dem Museum Neukölln sollen Konzepte für den Einsatz von realen 3D-Modellen aus dem 3D-Drucker in Ausstellungen und die Wiedergabe durch so genannte digitale haptische Werkzeuge entwickelt werden, mit deren Hilfe 3D-Objekte über den Tastsinn wahrgenommen werden können. Dieser Teil des Pilotprojektes soll Möglichkeiten erproben, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Museumsangeboten zu erleichtern. Weiterhin können die Exponate, die ihrerseits in Vitrinen verschlossen bleiben müssen, anhand einer 3D-gedruckten Kopie erläutert und somit beispielsweise Kindern besser vermittelt werden. Bei diesem Teilprojekt wird die Hilfe des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, eines weiteren, langjährigen Kooperationspartners des 3D-Labors, in Anspruch genommen, welches über einen großen Computertomographen verfügt. Das Gerät findet normalerweise bei den lebendenden oder toten Vier- und Vielbeinern Anwendung, mit denen das Institut in Kontakt kommt, beispielsweise vor einiger Zeit bei dem Eisbären Knut. In dem Projekt mit dem Museum Neukölln es soll unter anderem dafür genutzt werden, ein CT eines Mammutunterkiefers zu erstellen, um im 3D-Labor daraus digitale und reale 3D-Modelle zu konstruieren.

Das Projekt „3D-Technologien für Berliner Museen“ wird mit 350.000 Euro aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unter der Projektbegleitung durch die Abteilung für Kulturelle Angelegenheiten der Senatskanzlei des Landes Berlin während der knapp dreijährigen Laufzeit gefördert.

Fotomaterial zum Download unter: www.tu-berlin.de/?id=138599

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr. Hartmut Schwandt, TU Berlin, Institut für Mathematik, Leiter des 3D-Labors, Tel: 030 / 314-23495/-25651, E-Mail: schwandt@math.tu-berlin.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

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