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Köstritzer und EventLicht verschenken zur Museumnacht Windlichter

Am 30.8.2014 ist es wieder so weit, die Museumsnacht jährt sich zum 16. Mal.

Köstritzer und EventLicht verschenken zur Museumnacht Windlichter

Windlicht Museumsnacht Gera 2014

Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 2.000 Besucher die Möglichkeit war sowohl interessanten und sehenswerten Ausstellungen der verschiedenen Geraer Museen zu sehen sowie, Lesungen, Konzerte, Kabarett und allerlei Aktionen zum Staunen und Mitmachen zu erleben.

Als kleine Erinnerung an eine kurzweilige und spannende Nacht verschenken Köstritzer und EventLicht 2.000 kleine Windlichter und Gutscheine für Ihr ganz persönliches Licht. Gemeinsam mit der GeraKulturGmbH und die Sponsoren soll diese Aktion die Besucher noch lange danach an einen unvergesslichen Abend erinnern. Wenn auch Sie ein Windlicht haben möchten, scheuen Sie sich nicht uns auch direkt anzusprechen. In einigen Museen vertreten werden die Windlichter direkt verschenkt und an dem Abend auch bei einigen Gastronomen, die an der Museumsnach beteiligt sind zu finden sein.

Ein starkes Team

Wir, das Team der Sensus Gruppe, sind Ihr Expertenteam für individuelle Werbebotschaften an Ihre Zielgruppe. Jeden Tag arbeiten unsere Kundenberater und Grafiker an neuen Ideen. Woher wir unsere Ideen nehmen? Aus unserer Erfahrung, unserem Wissen und der Lust an Neuem.

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Sensus GmbH & Co. KG
Frau Petra Rassmann
Markt 3
07545 Gera
+49 157 30434036
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Presseweller: Von der Gebirgsgsfront bis zum Garten-Sommer

Museen zum 1. Weltkrieg,Videos, Online-Autotest-Report und mehr

Presseweller: Von der Gebirgsgsfront bis zum Garten-Sommer

Museum zum 1. Weltkrieg in Kötschach-Mauthen. (Foto: presseweller)

August 2014. Siegen (Dialog). Vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg. Zur Gebirgsgfront in den Alpen weist DialogPresseweller aktuell auf zwei Museen hin. Außerdem gibt es neben den Reports zu Hotel und Landhaus nun auch neu die Videosequenzern zu den Hohen Tauern in Osttirol, vom Felbertauern bis zum Defereggental, und zum Garten-Sommer sowie den 8. Online-Praxis-Autotest-Report. Alles ist über die regelmäßig aktualisierten Presseweller-Webseiten ohne besonderen Zugang aufrufbar.

Der 1. Weltkrieg war ein schlimmer „Flächenbrand“, dem Millionen Menschen zum Opfer fielen. Wohl erstmals wurden in diesem Umfang hoch-zerstörerische Waffen und auch Chemiewaffen eingesetzt. „Gebirgsfront 1. Weltkrieg“ ist auf der Seite „Medientexte Tourismus“ bei presseweller.de – grau hinterlegt – ein Bericht frei aufrufbar. Zum Thema ist der geschichtliche Hintergrund nur kurz angerissen. Es werden beispielhaft zwei Museen zum Thema vorgestellt: in Kötschach-Mauthen im Gailtal, am Fuß der Karnischen Alpen, und in Kobarid im Socatal (Isonzo) im westlichen Slowenien. Zu beiden Museen gehört auch ein Freilicht-Bereich.Für interessierte Urlauber lohnt sich ein Besuch.
„Heile Welt“ dagegen gibt es in den den gerade erschienenen neuen Videos. Schöne Landschaften in den Hohen Tauern in Osttirol, vom Felbertauern über das Virgental und Kals bis ins Defereggental laden zum Schauen ein. Zum anderen ist da der langsam endende Gartensommer: Blumen, Gemüsegarten, Terrassenleben. Zu den Videos gelangt man frei und ohne Anmeldung über die Titelseite www.presseweller.de.

Reise- und Autotests-Reports

Frei aufrufbar, das gilt auch für die verschiedenen Reise-Reports mit Themen vom Siegerland und Schwarzwald über Kärnten bis ins italienische Friaul. Sie sind, einschließlich der Hotel- und Landhaus-Reports, über www.presseweller.de/Medientexte_Tourismus/medientexte_tourismus.html
abrufbar. Auf der Seite finden sich weitere Reisetexte, teils auch Presseberichte für Kunden. Weitere Reisebericht-Reports sind in Arbeit.
Im neuen Praxis-Autotest-Report, über die Seite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de zugänglich, werden vorgestellt Kia Venga, Renault Clio, Mitsubishi Space Star und Hyundai i10. Über die Autoseite ist außerdem der Einzelaufruf der Tests, auch für Redaktionen, möglich.

Seit Jahrzehnten präsent

Geschichtliches, Kultur, Brauchtum und Kunst, inklusive Hinweisen zu einzelnen Austellungen, sind neben Reisen, Autos, Bikes bei Presseweller und auf der Partnerseite www.buch-juwel.de , dort insbesondere zum Siegerland, schon immer Themen. Dem Bereich Urlaub und Tourismus sowie Auto, inklusive Tests, widmet man sich seit über 30 Jahren: gedruckt und online, wobei die verschiedenen Möglichkeiten genutzt werden, von Videodarstellungen über mehrseitige PDFs bis hin zu Blättermagazinen und Socia Media.
DialogPresseweller arbeitet an weiteren Projekten und ist ständig präsent. Im Bereich PR ist die Kundenzahl aus organisatorischen Gründen allerdings eng begrenzt. Anfragen zu Reiseberichten, Fotos, Koops, Reise- und Hotelreports und Autotests über http://www.presseweller.de.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 30 Jahren aktiv: praxisnahe Autotests (Motor-Dialog) in unterschiedlichsten Fahrzeugklassen, vom Kleinstwagen bis zur ausgewachsenen Limousine, Verkehrsthemen, inklusive Kommentaren, Rad- und Motorbike-Tourenhinweise, eigene Reiseberichte Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Blogs sowie PR-Texte- und Aktionen, besonders für Tourismusanbieter.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar

Spielerisch durchs Museum? Mit Augmented Reality ist das möglich. Fraunhofer-Forscher lassen Statuen lebendig werden. Diese erzählen ihre Geschichte selbst.

Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar

(Mynewsdesk) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jugendliche und junge Erwachsene sind eine Zielgruppe, die Museen nur schwierig erreichen. Oft finden diese keinen Zugang zu den Museumsexponaten. Im EU-Projekt CHESS nutzen Forscher des Fraunhofer IGD Smartphones, um den Besuchern einen völlig neuen Blick auf die Exponate zu bieten. Die Präsentation passt sich an persönliche Interessen an.

Gemeinsam mit internationalen Partnern haben die Fraunhofer-Forscher daran gearbeitet, mittels Augmented Reality (Erweiterter Realität, kurz AR) den Besucher durch das Museum zu begleiten. Das funktioniert so: Die Besucher halten ihr Tablet oder Smartphone vor eine antike Statue und über die integrierte Kamera werden zusätzliche Informationen wie 3D-Grafiken zum Ausstellungsstück auf dem Display eingeblendet. So können die Museumsbesucher zum Beispiel eine Rekonstruktion der historischen prächtigen Bemalung der altgriechischen Jagdgöttin Artemis in Überlagerung der aufgenommenen Statue verfolgen. Artemis persönlich erzählt dabei ihre Geschichte.

Grundlage der Anwendung sind so genannte 3D-Tracking-Techniken. Mit diesen ist es möglich die Exponate sicher in Echtzeit zu erkennen. „Mit Hilfe dieser Technologie wird der Museumsbesuch zum spielerischen und interaktiven Erlebnis ohne von den Exponaten abzulenken“, sagt Jens Keil vom Fraunhofer IGD. So kann man durch ein Museum laufen und mittels Smartphone Kunstwerke betrachten, während die CHESS-App diese förmlich zum Leben erweckt oder in alter Farbpracht präsentiert. Technologisch setzt das Fraunhofer IGD hierfür auf eigene Erweiterungen von Internettechnologien. Das macht CHESS nicht nur sehr praktisch für Besucher, sondern auch für Kuratoren. Diese können Inhalte schnell und einfach erstellen, ohne gleich eine ganze Software neu zu programmieren. Erprobt wurde das System bereits im Akropolis Museum in Athen und in der Cité de l’Espace in Toulouse.

Weitere Informationen:
http://s.fhg.de/CHESS

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http://shortpr.com/cu9xsj

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=== Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar (Bild) ===

Fraunhofer-Forscher lassen die Statue der altgriechischen Jagdgöttin Artemis mittels Augmented Reality lebendig werden. Dafür halten die Museumsbesucher einfach ihr Tablet oder Smartphone vor diese antike Statue und über die integrierte Kamera werden zusätzliche Informationen wie 3D-Grafiken zum Ausstellungsstück auf dem Display eingeblendet.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

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Museum im 21. Jahrhundert: Food for the mind

Die Konzepte für Museen und Ausstellungen werden derzeit gründlich überdacht. Die Verantwortlichen diskutieren, wer künftig im Zentrum der musealen Bemühungen stehen soll: Der Bestand, das Konzept oder der Besucher. MUTEC, die Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, greift auch in ihrem Rahmenprogramm die wichtigsten Strömungen auf und bietet Raum für die Diskussion.

Museum im 21. Jahrhundert: Food for the mind

MUTEC 2012 – Impression

Ausstellungsmacher kämpfen derzeit an mehreren Fronten. Zum einen sollen die Bestände zeitgerecht präsentiert werden, was meist mit einer umfangreichen Digitalisierung einhergeht und viel technisches Knowhow erfordert. Zum anderen findet derzeit einmal mehr ein Wandel im grundlegenden Konzept statt. Früher standen die Sammlung und deren Präsentation im Vordergrund. Dann emanzipierten sich Ausstellungsmacher und Kuratoren und versuchten ihren Enthusiasmus dem Publikum zu vermitteln.

Spätestens seit die „Always-on-Generation“ den Weg ins Museum findet, steht aber der Besucher im Zentrum der Ausstellungskonzepte. Das selbstgeschossene Foto – Selfie – mit dem Dinosaurier oder der Mona Lisa ist ein Muss, das sofort einmal um die Welt geschickt werden will. Soziale Medien inklusive Bloggerszene sind zu wichtigen Aufgabengebieten geworden, um die Besucher von morgen zu bedienen.

Wie man Publikum für das Programm gewinnt, dafür gibt es viele Möglichkeiten. Einige, wie etwa das „Storytelling“, stammen aus dem Marketing, andere, etwa „web-basierende Partizipation“ aus der neueren Kommunikationstheorie. Die Idee vom Museum als Resonanzraum stammt aus der Systemtheorie und gilt als eine der erfolgversprechendsten Methoden, dem Besucher gerecht zu werden: Statt ihm Ausstellungsobjekt, Theorie und Erklärung als vorgefertigtes Paket anzubieten, soll ihm Raum für eigenes Erleben und Erfahren geboten werden. Das führt naturgemäß zu ganz unterschiedlichen Emotionen, die den Einzelnen aber auch viel stärker berühren, als bloße Wissensvermittlung oder Zurschaustellung.

Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator darf mit seinem Buch „Müde Museen“ als einer der Speerspitzen der Bewegung für zeitgemäßes Ausstellungsmachen gelten. Er setzt darauf, das Nachdenken anzuregen statt es durch Rituale und Schemata einzuschläfern. Ausstellungstexte oder Chronologien lehnt er deshalb ab. Er fordert Ausstellungsmacher auf, das Publikum und seine Sehgewohnheiten zu verstören, damit neue Einsichten gewonnen werden können. Und die sind dann – weil selbst erkannt und erlebt – auch nachhaltiger als die schönste Präsentation.

In Zukunft gilt auch für das Ausstellungsmachen das, was schon immer für Journalismus galt: Es ist (fast) alles erlaubt – außer den Besucher zu langweilen. „Geschichtenerzählen im Museum wird also zur Herausforderung für die kommenden Jahre. Das Publikum wünscht sich geistige Anregung, erkenntnisreiches Vergnügen als „Food for the Mind““, davon ist Messechefin Angelika Albrecht überzeugt. Auf den Philippinen hat sich im Großraum Manila ein Naturkunde- und Wissenschaftsmuseum bereits den Namen „Mind Museum“ gesichert.

Näher als Manila liegt Leipzig, Standort der MUTEC 2014, die auch in diesem Jahr wieder, wie schon 2012 und 2010, parallel zur Fachmesse „denkmal“ stattfindet. Das Konzept, beide Veranstaltungen zeitgleich zu präsentieren, hat sich bewährt und wird von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen geschätzt. Leipzig wird also vom 6. bis 8. November erneut zum Zentrum für alle Kulturschaffenden aus den Bereichen Museum, Ausstellung, Archiv, Bibliothek, Denkmal oder Wissenszentrum. Netzwerken und interdisziplinäres Vernetzen ist eindeutig erwünscht. Die Nähe Leipzigs zu den östlichen Nachbarstaaten wirkt sich überdies positiv auf die Besucherzahlen aus, denn auch dort wollen Archivare und Museumsbetreiber ihre Schätze attraktiv präsentieren und an neuen Strömungen partizipieren.

Zu beachten ist deshalb ganz besonders das Rahmenprogramm, das neben der Digitaltechnik auch Theorien über das neue Selbstverständnis der Museums- und Ausstellungsbranche als Schwerpunkt führt.

Die Messeunterlagen und alle Informationen rund um die MUTEC 2014 finden Sie unter: www.mutec.de.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, Tel.: 089-27294820

Bildrechte: P.G. Loske Bildquelle:P.G. Loske

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

Albrecht GmbH
Angelika Albrecht
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089 – 27294820
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MUTEC 2014 – Museum goes digital

Museen nutzen zur Präsentation ihrer Bestände immer mehr digitale Technik. Diese basiert aber auf Daten, die im Hintergrund verwaltet werden müssen. MUTEC, die Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, widmet sich in diesem Jahr ganz besonders dem Thema Digitalisierung sowohl bei der Präsentation als auch im Back-Office.

MUTEC 2014 - Museum goes digital

MUTEC 2012 – Impression

Den Besucherspaß erhöhen, das ist oftmals die Devise, wenn Ausstellungsmacher Neues planen. Beispielhaft beweisen das die Leipziger mit dem neu eröffneten Mendelssohn-Haus in der Goldschmidtstraße wo nicht nur eine „Paternostervitrine“ die Besucher informiert sondern auch Tablet-PCs in Möbel eingebaut sind: Sie lassen sich wie Schubladen herausziehen und geben dann ihr Wissen preis. Spektakulär und bislang einmalig ist das 3D-Orchester („Effektorium“), wo mittels Kugellautsprecher und LED-Technik vier hinterlegte Musikstücke vom Besucher dank Tracking-Mechanismen dirigiert werden können.

Aber auch wer es weniger spektakulär mag, für die Präsentation werden fast täglich neu- oder weiterentwickelte Geräte angeboten. Mittlerweile sind Touch-Screens bei einer Bildschirmdiagonale von 2,5 Metern angekommen und erlauben Interaktion mit den hinterlegten Informationen, fast ohne optische Verzerrungen. Selbst die Nutzung von Hologrammen ist möglich und erlaubt dreidimensionale Einblicke – auf Wunsch interaktiv und drehbar.

Nicht nur jugendliches Publikum hat dank Smartphone jederzeit einen Fotoapparat zur Hand, der auch benutzt wird. Aber die Fotos landen nicht wie früher im Album sondern sollen möglichst schnell über soziale Medien der Welt präsentiert werden. Besucher erwarten, dass Museen und Ausstellungsräume darauf vorbereitet sind und entsprechende kostenlose Netzverbindungen bereitstellen.

Zur innovativen Hardware gehört die passende Software, die Präsentationen interessant macht. Datenbanken speichern nicht nur die Schätze des Museums in digitaler Form, sie bieten neben Informationen über die Ausstellungsobjekte auch Hinweise auf das Besucherverhalten. Unter dem Stichwort „Big Data“ wird alle Art von Informationen gesammelt und über intelligente Analysesoftware ausgewertet. Das gilt für die realen Besucherdaten als auch für die der digitalen Web-Sites des Museums. Museen müssen sich überlegen, ob sie Equipment und Knowhow dafür selbst bereitstellen oder es als Service beziehen wollen. „Das digitale Zeitalter hat auch im Museum längst Einzug gehalten, jetzt gilt es, die gespeicherten Informationen auch gewinnbringend zu nutzen“, fordert Messechefin Angelika Albrecht die Beteiligten auf.

Deshalb bildet die Digitaltechnik einen Schwerpunkt im Rahmenprogramm der MUTEC 2014. Die Messe wird wieder, wie schon 2012 und 2010, parallel zur Fachmesse „denkmal“ in Leipzig stattfinden. Das Konzept, beide Veranstaltungen zeitgleich zu präsentieren, hat sich bewährt und wird von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen geschätzt. Leipzig wird also vom 6. bis 8. November erneut zum Zentrum für alle Kulturschaffenden aus den Bereichen Museum, Ausstellung, Archiv, Bibliothek, Denkmal oder Wissenszentrum. Interdisziplinäres Netzwerken ist eindeutig erwünscht. Die Nähe Leipzigs zu den östlichen Nachbarstaaten wirkt sich überdies positiv auf die Besucherzahlen aus, denn auch dort wollen Archivare und Museumsbetreiber ihre Schätze modern und attraktiv präsentieren.

Die Anmeldefrist für Aussteller hat begonnen, Frühbucher können sich einen Preisvorteil sichern. Die Messeunterlagen und weitere Informationen rund um die Messe finden Sie unter: www.mutec.de.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, Tel.: 089-27294820

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Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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MUTEC 2014 – Museen sind Standortfaktoren

Die MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, die wieder zeitgleich mit der denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, abgehalten wird, präsentiert das ganze Angebot von Leistungen für Museen: Vom Museumsbau bis zum Museumsmanagement.

MUTEC 2014 - Museen sind Standortfaktoren

MUTEC 2012 – Impression

Die Tourismusindustrie hat Museen seit langem als Besuchermagneten für Städte und ganze Regionen erkannt, vorausgesetzt Präsentation und Marketing der gezeigten Sammlungen stimmen. Und diese sind ebenso dem Wandel und der Erneuerung unterworfen wie die Gesellschaft an sich. Die MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, die wieder zeitgleich mit der denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, abgehalten wird, präsentiert das ganze Angebot von Leistungen für Museen: Vom Museumsbau bis zum Museumsmanagement.

Museen sind keineswegs statische Orte, an denen Originale in immer gleichen Zusammenhängen präsentiert werden. Denn Betrachtungsweisen ändern sich und neue Forschungen können andere Zusammenhänge schaffen. Außerdem verändern die Besucher in starkem Maße ihre Betrachtungs- und Lernmethoden. Reichte es früher oft, das Gezeigte in saubere Vitrinen zu stellen, so wünscht sich der Besucher heute Sound- und Lichteffekte oder die Möglichkeit zur Interaktion. Das funktioniert am besten mit Digitaltechnik, über 3D-Animationen oder Videos. Museumsmacher sind aufgerufen, ihre Sammlungen attraktiv zu präsentieren und immer neue Anreize für die verschiedenen Zielgruppen zu schaffen und über den Einsatz von Social Media auch ein junges Publikum zu interessieren.

Dabei sind Museen Bewahrer der Kultur und Identität sowie Vermittler für zukünftige Generationen. Dokumentation und Archivierung spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Präsentation der Sammlungen oder die Forschung. Auch hier hat seit langem die Digitalisierung der Bestände Einzug gehalten, denn sind die Daten einmal erfasst, lassen sie sich immer wieder neu gruppieren und auswerten. Dabei helfen Techniken aus dem Businessbereich wie Data Mining oder Data Warehouse, wo Datenanalysen oft Erstaunliches zutage fördern. Für die Präsentation eignen sich ebenfalls Geräte, die vielleicht ursprünglich aus der Kinotechnik stammen, mittlerweile aber gängiges Marketingequipment geworden sind: 360-Grad-Technik, ultraflache und sogar begehbare Displays bringen Bekanntes auf neue Art und Weise zum Leuchten.

Die MUTEC 2014 wird wie schon 2012 und 2010 erneut parallel zur Fachmesse denkmal in Leipzig stattfinden. Aussteller und Besucher begrüßen das Konzept, weil sich damit an einem Ort zu einem Zeitpunkt eine Gesamtschau verwandter Branchen realisiert: Es entsteht ein Forum rund um die wichtigsten kulturellen Bereiche – Museum, Denkmal, Archiv, Bibliothek, Wissenszentrum – das so auch interdisziplinär genutzt werden kann und die Möglichkeit zum Netzwerken bietet.

Bewährt hat sich auch Leipzig als Messestandort. In der Region wurden in jüngster Vergangenheit an vielen Orten neue Museen gebaut und viele Sammlungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht oder neu präsentiert. Viele Schätze schlummern aber sicher noch in dunklen Archiven und wollen gehoben werden. Das gilt auch für die Nachbarstaaten im Osten, wo Polen, Tschechien und andere osteuropäischen Nationen ihre Kulturgüter ebenfalls attraktiv präsentieren wollen.

Wie in den vergangenen Jahren wird auch MUTEC 2014 von einem breitgefächerten Rahmenprogramm begleitet und findet zusammen mit denkmal vom 6. bis 8. November 2014 in Leipzig statt.

Die Anmeldefrist für Aussteller hat begonnen, Frühbucher können sich einen Preisvorteil sichern. Die Messeunterlagen und alle Informationen rund um die Messe finden Sie unter www.mutec.de.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, info@mutec.de, Tel.: +49 – 89 – 27294820

Bildrechte: P.G. Loske

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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TU Berlin: Virtuell in das historische Berlin eintauchen

Neue Anwendungen für Museen aus dem 3D-Labor der TU Berlin

Neue Kooperationen des 3D-Labors mit Museen am Institut für Mathematik der TU Berlin zeigen, dass 3D-Scan, interaktive 3D-Projektionen und 3D-Druck auf immer mehr Gebieten Anwendung finden. In dem Projekt „3D-Technologien für Berliner Museen“ sollen gemeinsam mit dem Berliner Stadtmuseum, der Zitadelle Spandau, dem Museum Neu-kölln und der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin Pilotanwendungen für den Einsatz von unterschiedlichen 3D-Technologien zur Unterstützung der wissenschaftlichen Museumsarbeit und der Ausstellungspräsentation entwickelt werden.

Das Stadtmuseum Berlin besitzt mehrere Modelle, die das Stadtbild Berlins in unterschiedlichen Jahrhunderten zeigen, allerdings in unterschiedlichen Maßstäben und aus unterschiedlichen Materialien. Um digitale Modelle in einem einheitlichen Maßstab zu erstellen, sollen mit einem 3D-Scanner die erforderlichen Daten gewonnen werden. Diese digitalen Modelle sollen für interaktive 3D-Projektionen und für die Erstellung realer 3D-(Teil-)Modelle in Kunststoff oder Gips genutzt werden.

Mit der Zitadelle Spandau soll unter anderem eine interaktive 3D-Darstellung eines Teils der im Dritten Reich geplanten „Hauptstadt Germania“ erstellt werden, die eine möglichst realitätsnahe Vorstellung der gigantomanischen damaligen Planungen mittels eines dreidimensionalen virtuellen Spaziergangs gestattet, wobei der interagierende Spaziergänger Laufweg, Geschwindigkeit und Blickwinkel selbst bestimmt.

Die Gipsformerei besitzt eine große Sammlung von bis zu einhundert Jahre alten Gipsabgüssen von Exponaten aus Berliner Museen, deren Originale teilweise verschollen, beschädigt oder unvollständig sind. Die Gipsabgüsse als letzter physisch verfügbarer Ersatz haben in der oft langen Zeit des Gebrauchs gelitten. Mit Hilfe von 3D-Scan und 3D-Druck kann man nun von Originalen oder auch Abgüssen neue digitale und auch reale 3D-Modelle erstellen, deren Qualität dauerhaft reproduzierbar ist und die in beliebiger Anzahl von Exemplaren kopiert werden können.

Mit dem Museum Neukölln sollen Konzepte für den Einsatz von realen 3D-Modellen aus dem 3D-Drucker in Ausstellungen und die Wiedergabe durch so genannte digitale haptische Werkzeuge entwickelt werden, mit deren Hilfe 3D-Objekte über den Tastsinn wahrgenommen werden können. Dieser Teil des Pilotprojektes soll Möglichkeiten erproben, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Museumsangeboten zu erleichtern. Weiterhin können die Exponate, die ihrerseits in Vitrinen verschlossen bleiben müssen, anhand einer 3D-gedruckten Kopie erläutert und somit beispielsweise Kindern besser vermittelt werden. Bei diesem Teilprojekt wird die Hilfe des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, eines weiteren, langjährigen Kooperationspartners des 3D-Labors, in Anspruch genommen, welches über einen großen Computertomographen verfügt. Das Gerät findet normalerweise bei den lebendenden oder toten Vier- und Vielbeinern Anwendung, mit denen das Institut in Kontakt kommt, beispielsweise vor einiger Zeit bei dem Eisbären Knut. In dem Projekt mit dem Museum Neukölln es soll unter anderem dafür genutzt werden, ein CT eines Mammutunterkiefers zu erstellen, um im 3D-Labor daraus digitale und reale 3D-Modelle zu konstruieren.

Das Projekt „3D-Technologien für Berliner Museen“ wird mit 350.000 Euro aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unter der Projektbegleitung durch die Abteilung für Kulturelle Angelegenheiten der Senatskanzlei des Landes Berlin während der knapp dreijährigen Laufzeit gefördert.

Fotomaterial zum Download unter: www.tu-berlin.de/?id=138599

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr. Hartmut Schwandt, TU Berlin, Institut für Mathematik, Leiter des 3D-Labors, Tel: 030 / 314-23495/-25651, E-Mail: schwandt@math.tu-berlin.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

Kontakt
TU Berlin, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Stefanie Terp
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
030/314-23922
pressestelle@tu-berlin.de
http://www.tu-berlin.de

Pressekontakt:
TU Berlin, Institut für Mathematik, 3D-Labor
Prof. Dr. Hartmut Schwandt
Straße des 17. Juni 136
10623 Berlin
030/314-23495
schwandt@math.tu-berlin.de
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/service_fuer_journalisten/

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Extensis und zetcom integrieren Digital Asset Management mit Collection Management Systemen

Kombinierte Systeme bieten Sammlungen und kulturellen Einrichtungen effiziente und umfassende Verwaltungslösungen an. Das Courtauld Institute for Art, London, stellt dazu im kommenden Webcast eine Fallstudie vor

PORTLAND, Oregon – 19. 06. 2013 – Extensis, ein Geschäftsbereich der Celartem Inc. gibt seine Zusammenarbeit mit zetcom bekannt, einem der weltweit führenden Anbieter für leistungsfähige Sammlungs- und Museumsmanagement-Systeme von Museen, Galerien und Kultur Institutionen.

Extensis und zetcom führen Digital Asset Management (DAM) mit Collection Management (CMS) zusammen, um dem Markt für Sammlungen und Kultur effiziente und umfassende Lösungen für die Verwaltung und die Bewahrung ihrer Sammlungen anzubieten.

Tom Bilson, Leiter Digital Media am Courtauld Institute for Art, stellt am 16. Juli 2013 in einem Webcast vor, wie das Institut DAM und CMS einsetzt, um digitale Objekte zu bewahren.

„Collection Management Systeme sind gut dafür geeignet, Informationen zu Objekten aus kuratorischer Sicht zu verwalten. Sie stoßen jedoch an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Inhalte als Digital Assets zu berücksichtigen“, sagt Richard Bamford, EMEA Business Director bei Extensis. „Durch unsere Partnerschaft mit zetcom sind Organisationen in der Lage, digitale Assets, die mit ihren Sammlungsobjekten verknüpft sind, zu finden, zu verwalten, zu konvertieren und wiederzuverwenden.“

zetcom´s Kunden sind die weltweit angesehensten Institutionen, wie The Courtauld Institute for Art (UK), le Musée du Louvre (Paris), das Nationalmuseum in Berlin, das Nationalmuseum in Stockholm und The Wallace Collection (London) und weitere.

Norbert Kanter, Direktor bei zetcom merkt an: „Durch die Kombination von Extensis“ Digital Asset Management System mit zetcom“s Collection Management System, sind wir in der Lage, Sammlungen und kulturellen Institutionen eine effiziente und umfassende Managementlösung anzubieten.“

Extensis baut seinen Fokus weiter aus, Unternehmen dabei zu unterstützen, Digital Asset Management in andere IT Business Systeme zu integrieren, um die Vorteile von DAM innerhalb der Organisation zu nutzen. Mit Hilfe einer offenen API-Schnittstelle, die in der Extensis Portfolio Server Enterprise Edition integriert ist, können Entwickler individuelle Anpassungen erstellen, für die Nutzung gemeinsamer Daten und Metadaten eines Customer Relationship Managements, Content Managements oder anderer Businesslösungen.

Extensis hat Kunden mit hohem Prestige im Bereich Sammlungen sowie bei kulturellen Einrichtungen, die Portfolio Server einsetzen, z. B. The Courtauld Institute for Art (London, UK), The National Gallery of Art (Washington, USA), The American Museum of Natural History (New York, USA), Kiasma, The Museum of Contemporary Art (Helsinki, Finnland), The Royal Botanical Gardens (Kew, UK), The National Trust for Scotland (Edinburgh), The National Museum of Ireland (Dublin), The Royal Albert Hall (London, UK), The British Library (London, UK), English Heritage (Swindon, UK), and Teylers Museum (Haarlem, Niederlande).
Weitere Informationen zu Portfolio Server finden Sie unter: http://www.extensis.com/museenundkultur

Webcast Termin am 16.07.2013:
Zu dem Thema: „Wie setzt das Courtauld Institute for Art Digital Asset Management und Collection Management ein, um digitale Objekte zu bewahren“ findet ein Webcast Termin um 14.00 Uhr MEZ statt.
Referenten sind: Tom Bilson, Leiter Digital Media am Courtauld Institute for Art, Norbert Kanter, Director bei zetcom, Dirk Lock, Project Manager bei zetcom, Richard Bamford, EMEA Business Director bei Extensis.
Die Anmeldung erfolgt unter: https://extensis.webex.com/extensis/onstage/g.php?d=577807169&t=a
Eine Aufzeichnung des Webcast steht auch denjenigen zur Verfügung, die sich registriert haben aber keine Gelegenheit hatten am Live Webcast teilzunehmen.

Über zetcom
Seit mehr als 15 Jahren setzt zetcom Maßstäbe für leistungsfähige Sammlungs- und Museumsmanagement Software. Die „Collection Management Systeme“ MuseumPlus, ArtPlus und eMuseumPlus werden von Museen, Galerien und Sammlungen in aller Welt erfolgreich eingesetzt. Basierend auf nationalen und internationalen Dokumentationsstandards und Austauschformaten (Spectrum, LIDO u.a.) sind die Systeme in mittlerweile 11 Sprachen übersetzt worden. Über 750 Kulturinstitutionen in mehr als 25 Ländern profitieren von der einzigartigen Erfahrung der zetcom-Mitarbeiter und der ständigen Weiterentwicklung der Software-Produkte. Exzellenter Kundenservice und Support werden durch insgesamt fünf Niederlassungen in Europa und den USA sichergestellt.

Über Extensis
Extensis entwickelt und vertreibt Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig. http://www.extensis.com/de

Über Celartem®
Celartem Technology entwickelt und vertreibt Software-Lösungen und Dienstleistungen für die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist – das Spektrum reicht vom Management digitaler Inhalte bis zum Energie-Management. Das global tätige Technologie-Unternehmen befindet sich in Tokio (Japan). Extensis, eine 100%-Tochtergesellschaft der Celartem Inc., ist in Portland im US-Staat Oregon ansässig. en.celartem.com

Kontakt:
shortways communications
Vera Sander
Belfortstr. 3
81667 München
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vsander@shortways.de
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Pressemitteilungen

Frankfurt – die Metropole am Main

Messestadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, die Stadt mit der imposantesten Skyline Deutschlands – auch liebevoll Mainhatten genannt – ist zugleich die dynamischste Stadt Deutschlands und eine internationale Finanz- und Messestadt, so Rieta Vanessa de Soet, die ihr erstes Business Center in Frankfurt gegründet hatte.

In Frankfurt am Main erwirtschaften mehr als 300.000 Unternehmen mit einem interessanten Branchenmix in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Darüber hinaus ist Frankfurt der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region, in welcher 5,3 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der grössten Flughäfen des Kontinents, ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet. Neben diesen Bildern, die der Besucher mit der Mainmetropole verbindet, hat die Stadt im Herzen Deutschlands und Europas noch vielseitige Kontraste zu bieten.
Unweit der Hochhausschluchten befinden sich zum einen gemütliche Apfelwein (Ebbolwoi)-Kneipen sowie eine Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten. Zusätzlich besitzt Frankfurt ein ausgeprägtes und sehr schönes Museumsufer mit international bekannten Häusern wie das Städel, das Deutsche Filmmuseum, die Kunsthalle Schirn und das Museum für moderne Kunst. Frankfurts Kulturangebot ist mit 30 Bühnen und mehr als 30 freien Gruppen überwältigend. Musik-Highlights, wie das „Deutsche Jazzfestival“ oder „Sound of Frankfurt“, gehören ebenso wie das „Museumsuferfest“ zu den jährlichen Krönungen.
Neben Finanzen, Messe und Kultur ist Frankfurt berechtigt stolz – nicht nur auf den berühmtesten Sohn der Stadt, Johann Wolfgang von Goethe – sondern insbesondere auch auf den Kaiserdom und die Paulskirche, die Wiege der Deutschen Demokratie.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

Kontakt:
IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

Pressemitteilungen

Rockfords Museen im Sommer 2013: Schatzsuche, zeitgenössische Fotografie und die Odyssee eines Dinosauriers

Der Museumscampus von Rockford/Illinois präsentiert attraktive Sonderschauen

Rockfords Museen im Sommer 2013: Schatzsuche, zeitgenössische Fotografie und die Odyssee eines Dinosauriers

Wo ist der Schatz? Im Discovery Center von Rockford können Besucher auf Schatzsuche gehen.

Rockford im US-Bundesstaat Illinois besitzt mit dem Museumscampus ein sehr renommiertes kulturelles Zentrum, dessen Schauen durchaus mit den Ausstellungen berühmter Museen amerikanischer Großstädte mithalten können. Und auch in den kommenden Sommermonaten gibt es dort, rund anderthalb Autostunden westlich von Chicago, einiges zu entdecken.

„Treasure!“: Wie Schatzsucher arbeiten
Auf die Spuren legendärer Schatzjäger können sich die – zumeist jüngeren – Besucher des Discovery Center Museums ab 25. Mai begeben. In der Ausstellung „Treasure!“ werden bis zum 2. September einige wertvolle Funde aus einst vergrabenen Schatzkisten und versunkenen Schiffen zusammen mit Werkzeuge und Hilfsmitteln von Schatzsuchern gezeigt. Die Schau klärt auch darüber auf, wie Menschen im Laufe der Jahrhunderte Schätze versteckt haben, und sie lädt die Besucher ein, selbst aktiv zu werden und sich auf eine muntere Schatzsuche durch die Räume des Museums zu begeben. Das Discovery Center Museum von Rockford wurde in der jüngsten Vergangenheit immer wieder als eines der besten Kinder-Museen der USA ausgezeichnet. Es ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt pro Person acht US-Dollar. DiscoveryCenterMuseum.org

„Exposed“: Wie Profis mit der Kamera arbeiten
Gleich drei Fotografen aus der Region teilen sich die Ausstellung „Exposed: Akerlund, Hampton, Nordlof“ im Rockford Art Museum bis zum 1. August 2013. Alle drei haben ihren eigenen Stil, stehen aber stellvertretend für Fotokunst der Moderne. Nels Akerlund hat bereits viele Politiker, Rockstars, Schauspieler und andere Stars und Sternchen vor die Linse gekriegt. Seine besten Porträts sind ebenso in der Ausstellung zu sehen wie einige faszinierende Tierfotos des Weltenbummlers Brian Hampton. Stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen von Bradley Nordlof runden die Schau ab. Bei sieben US-Dollar Eintritt pro Person ist das Rockford Art Museum täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. rockfordartmuseum.org

„Homer“s Odyssey“: Wie Dino-Teenie Sue Gesellschaft bekommt
Sue, das hervorragend erhaltene Skelett einer jugendlichen T-Rex-Dame, ist der Star des Burpee Museums of Natural History. Ab 29. Juni 2013 kriegt sie in der Dinosaurierhalle des Museums prominente Gesellschaft: den Triceratops Homer. Wie Sue ist auch er einst im Alter eines Teenagers verstorben. In „Homer“s Odyssey: From the Badlands to Burpee“ zeigt das Museum die rund achtjährige Geschichte von der Entdeckung der ersten Knochen Homers über den Transport nach Rockford bis zur Präparation und Rekonstruktion des Skeletts in den Laboren des Burpee. Besucher sind täglich von 10 bis 17 Uhr willkommen. Der Eintritt kostet pro Person acht US-Dollar. burpee.org

Weitere Informationen zu Rockford/Illinois beim Fremdenverkehrsbüro Rockford, Frankfurt am Main, Telefon 069 – 255 38 280, www.gorockford.com .

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

Kontakt
Rockford Area CVB
John Groh
102 North Main Street
61101-1102 Rockford, IL
001-815-9638111
scovey@gorockford.com
http://www.gorockford.com

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Claasen Communication
Ralph Steffen
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64665 Alsbach
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