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Schritt für Schritt zur perfekten Gartenparty

Checkliste hilft bei der Vorbereitung

Egal ob Familienfest, Geburtstagsparty oder gemütlicher Abend mit Freunden – sobald das Wetter mitspielt, wird die Party nach draußen verlegt. Unter freiem Himmel den Grill anschmeißen, Drinks kaltstellen und eine schöne Zeit zusammen haben – was gibt es Besseres?

Wenn es aber mal mehr als fünf oder sechs Gäste werden, ist die Vorfreude zwar riesig, aber die Vorbereitungen für das private „Großereignis“ mit Familie oder Freunden können schon mal stressig werden. Wer isst gerne Fleisch, wer mag es lieber vegetarisch, was gibt es zum Nachtisch und welche Getränke sind passend? Gibt es genug Sitzmöglichkeiten und welche Deko soll es sein? Besonders hilfreich bei der Planung sind dann Checklisten – wer hier auf der Suche ist, wird online fündig. Auf dastelefonbuch.de gibt es beispielsweise die Checkliste „Geburtstag“, die sich auch für jedes andere Fest prima eignet.

Hier gibt es eine gute Übersicht an Dingen, die man auf keinen Fall vergessen sollte: von der Gästeliste über Essen und Getränke, bis zur kompletten Ausstattung wie Dekoration, Blumen, Musik und vieles mehr – Schritt für Schritt zur perfekten Party. Dazu gibt es entsprechende Links, durch die man direkt die richtigen Dienstleister und Ansprechpartner vor Ort finden kann. Die Checkliste erinnert sogar daran, sich die Nummer eines Taxiunternehmens rauszusuchen – damit die Gäste gut nach Hause kommen – oder sich am Tag danach für Mitbringsel und Geschenke zu bedanken. Beste Voraussetzungen, damit die Party nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Gastgeber etwas ganz Besonderes wird und alles entspannt abläuft.

Unter www.dastelefonbuch.de gibt es eine ganze Reihe umfangreicher Themen-Checklisten, die kostenlos heruntergeladen und ausgedruckt oder auch per E-Mail verschickt werden können.

Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,1 Mrd. Nutzungen*. Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.
*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

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?Länger besser hören nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Besonders bei Open-Air-Konzerten, Festivals, Straßenfesten, Sportver-anstaltungen und anderen ähnlichen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, ihre Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten, Partys, Tanzevents oder in Diskotheken kann die Lautstärke schnell gehörschädigend wirken.

Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind aber kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Schallpegel überstrapaziert, wird das Gehör in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Nach einer solchen Hörschwellenverschiebung (Temporary Threshold Shift) wird sich das Gehör in den meisten Fällen zwar wieder erholen, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist, aber die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfind-lichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis) bleiben bestehen.

Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz vom Hörakustiker. Dieser dämmt den Schall linear und verändert nicht das gewohnte Klangbild. Einfache Ohrstöpsel mindern dagegen vor allem die hohen Frequenzen. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird aber meistens nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt. Denn das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder ein-zustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird.

Diese Eigenschaft ist allerdings auch ein wesentlicher Grund dafür, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen. Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können sich viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85 Dezibel (dB) ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100 dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60 dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz der Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
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Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/laenger-besser-hoeren-nachhaltiger-nutzen-durch-gehoerschutz-18732

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Mit VDMplus die eigene Musik richtig lizenzieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender unterstützt Mitglieder intensiv.

„Ambitionierten Musikmachern hilft es sämtliche Möglichkeiten zu kennen, mit Musik Geld zu verdienen. Und diese Möglichkeiten effektiv zu nutzen“, betont Klaus Quirini,Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). In der Musikbranche werden Einnahmen und Gewinne nicht nur durch Auftritte, den Verkauf von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Schallplatten, Downloads und Musik-Streaming erzielt.

„Die Vergabe von Lizenzen ist für Musikschaffende eine lukrative Einnahmequelle“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Gehört die Musik zum GEMA-Repertoire, deckt die Verwertungsgesellschaft zwar einen großen Teil dieser Lizenzen ab. Aber die Art der Lizenzen ist enorm vielfältig. Es bleiben noch zahlreiche interessante Bereiche übrig, mit denen GEMA-Mitglieder zusätzliche Gewinne generieren. Für nicht der GEMA angeschlossene Musikschaffende gilt dies erst recht.“

Klaus Quirini erläutert an Beispielen: „Musik ist urheberrechtlich geschützt. Wer Musikwerke für TV-Spots, als Filmmusik, für Werbe- oder Image-Videos im Internet sowie für Videos auf YouTube, Facebook, Instagram oder Twitter nutzt, benötigt eine Lizenz vom Rechteinhaber. Das gilt für Coverversionen (unter gewissen Bedingungen), Interpretationen und Remixe sowie für den Abdruck von Noten.“ Somit seien Lizenzierungen ein wichtiger Faktor für alle Musikunternehmen, die im Musikbusiness wirtschaftlich und erfolgreich arbeiten.

VDMplus-Mitglieder profitieren – wie in vielen anderen Bereichen – vom reichhaltigen Service des erfahrenen Branchenverbands. „Zunächst halten wir für unsere Mitglieder ein aktuelles Lizenzanfrage-Formular bereit, in dem die Nutzungsarten und der Umfang der Nutzung von Musikwerken abgefragt werden“, erklärt Udo Starkens. Erfolgt eine Lizenzanfrage, so gilt es für Musikverlag oder Label, einen fairen Lizenzvertrag abzuschließen. „Der VDMplus bietet diverse Musterverträge, und wir unterstützen unsere Mitglieder intensiv bei diesem Prozess“, sagt Klaus Quirini und ergänzt: „Insbesondere, wenn es um den Wert einer Lizenz geht, hilft der VDMplus mit konkreten Berechnungsformeln und mit der detaillierten Auskunft über branchenübliche Lizenzwerte.“

Weitere Informationen über den Musikbranchenverband erhalten interessierte Musikschaffende über die Homepage VDMplus.de oder über die Facebookseite des Verbandes.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Musik/Kino/DVD

Die sieben musikalischen Phasen zur Ekstase

Musik als sinneserweiternde Erfahrung, als persönliche Reise durch sieben Stationen, als Erweiterung des eigenen Horizontes. Sieben Sinneswahrnehmungen, sieben Ären, sieben Vibes. So prägt Faro Alip aus Zürich, mit seinem Musikprojekt 7 Vibes Journey die Elektro- und Tanzszene.

In der Schnelllebigkeit und Informationsflut unserer Zeit spüren wir immer mehr die Sehnsucht nach einem bewussten Leben, in dem wir selbst die Helden unserer eigenen Geschichte sein können. Es ist die Suche nach persönlicher Entwicklung, Bewusstsein und einem gesunden Lifestyle. Genau da setzt 7 Vibes Journey ihre Musikreise an. Sieben Sinneswahrnehmungen, sieben Ären, sieben Vibes. Jede mit eigenem Charakter, eigenen Emotionen und eigenem Tempo. Eine Tanzreise von Null auf Hundert. Sie entführt die Gedanken in eine eigene Welt, ermutigt Ton für Ton zum Innehalten und das Hamsterrad einen Moment lang anzuhalten. Hinter der bewegenden Reise steht Faro Alip. Der gebürtige Perser aus Zürich hat bereits in der musikalischen Untergrundszene Teherans jungen Menschen mit seiner rebellischen Musik Mut gemacht. Heute gilt er als Pionier der persischen Rockbewegung und prägt nun mit seinem neuen Musikprojekt die europäische Elektro- und Tanzszene.

EINE TANZREISE ZU DIR SELBST

Wie kein anderes Medium schafft es Musik, uns im Innersten zu berühren. Man könnte sagen, sie ist wie die schönste Nebensache der Welt. Im ersten Vibe verschwimmt alles um einen herum, es zählt nur der Moment voller meditativen Klängen. Man entdeckt im zweiten Vibe langsam den Körper und Umgebung. Das Herz schlägt höher, das Tempo steigt, der Körper bewegt sich im Takt zum dritten Vibe, bis der vierte Vibe den Tönen noch mehr Kraft einhaucht und alle Sinne in den Bann zieht. Man lässt sich darauf ein, vergisst alles um sich herum. Die Welt steht still, der fünfte Vibe wird zur Ekstase. Spürbar, greifbar. Es steigert sich zum Höhepunkt im nächsten Vibe, eine heroische Ära des Lichts. Elektrisierend, erfüllend. Und dann, beinahe unmerklich, wird man von den Klängen des letzten Vibes nachhause getragen.

PROGRESSIV BIS MYSTISCH

Für 7 Vibes Journey dreht sich im neuen Album und auf der Tournee 2019 alles darum, andere zu inspirieren, sich von ihren alltäglichen Festungen zu befreien. Die Reise des aktuellen Albums startet gemächlich mit Ambient und Chill-Out, steigert sich zu House, Techno und Trance, bis sie kraftvoll im Rock mündet. Progressiv, mit einem Touch persischer Mystik. Anders als gewohnt, geht es nicht nur ums Zuhören. Es geht um eine siebenteilige Journey, die etwas verändert, die erweitert und mutig macht.

Das neue Album ist ab 15. August überall erhältlich.
Details auf der Website: www.7vibesjourney.com

KONTAKT

Isabel Beyeler
Label Manager
Email: isabel@3dotscreations.com
Tel: +41 79 374 91 78

Album Teaser

Band: 7 Vibes Journey
Album(Journey): Beyond The Horizon
Release date: 15. August 2019
Label: 3 Dots Creation GmbH

 

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auvisio Plattenspieler/Digitalisierer MHX-620.dab

Klangwelten genießen mit Digital-Radio per DAB+

– Spielt Musik von Schallplatte, CD und Kassette
– Kabellose Musikwiedergabe von Smartphone & Co.
– MP3- und WMA-Wiedergabe von USB-Stick und SD-Karte
– 20 Sender-Speicher für Ihre Lieblings-Radiosender
– Überspielt Musik auf USB-Stick und SD-Karte
– Automatischer Tonarm mit justierbarem Gewicht und hochwertiger Nadel

Der „Klassiker“ unter den modernen HiFi-Anlagen: Die Lieblings-Musik mit der Anlage von auvisio
in besten Tönen genießen – ob digital von CD, USB-Stick und Speicherkarte oder nostalgisch von
Schallplatte und Kassette!

Für höchsten Vinyl-Genuss: Der gewichtete Tonarm mit hochwertigem Abnehmer sorgt für beste
Wiedergabe-Qualität beim Abspielen und Digitalisieren der Schallplatten-Schätze. Dank Pitch-
Regler justiert man zudem die Abspiel-Geschwindigkeit extra-präzise.

Die Lieblings-Radiosender hören: Per DAB+ empfängt man die meisten Sender deutschlandweit in
bester digitaler Qualität. Und hat man ausnahmsweise einmal schlechten Empfang, wechselt man
einfach auf das lokale UKW-Radioprogramm. Bis zu 20 Sender lassen sich zum schnellen
Senderwechsel als Favoriten abspeichern!

Unterstützt sogar Streaming: Per Bluetooth überträgt man kabellos die Musik-Bibliothek von
Smartphone und Tablet-PC. Audiogeräte ohne Bluetooth verbindet man einfach per Audiokabel mit
der HiFi-Anlage.

Die betagten Musik-Schätze retten: Tonaufnahmen von Schallplatte, Kassette, CD und externen
Audioquellen überträgt man auf Wunsch direkt auf USB-Stick und Speicherkarte!

Musik-Software für den letzten Schliff: Mit dem Audio Restaurator Pro 10 lassen sich
beispielsweise Rauschen oder lästige Knackser beseitigen, MP3-Aufnahmen mit ID3-Tags
versehen u.v.m.

– Kompaktanlage und Audio-Digitalisierer MHX-620.dab mit 2 separaten Lautsprechern
– Schallplatten-Spieler für LPs und Singles mit 33 1/3 und 45 Umdrehungen pro Minute
– Pitch-Regler am Schallplatten-Teller: +/- 10 % Geschwindigkeit
– Automatischer Metall-Tonarm mit einstellbarem Auflagegewicht und hochwertigem
Tonabnehmer
– Bluetooth 4.2 für kabellose Musik-Übertragung von Smartphone und Bluetooth-fähigen
Audiogeräten, bis zu 10 m Reichweite
– CD-Player für Wiedergabe von MP3- und Audio-CDs (CDA)
– DAB+ und FM-Radio mit 20 Speicherplätzen, Frequenz UKW: 87,5 – 108 MHz, DAB: 174 –
240 MHz
– MP3- und WMA-Wiedergabe von USB-Stick und SD(HC)-Speicherkarte bis 32 GB (jeweils
bitte dazu bestellen)
– Kassettenspieler für die MC-Sammlung
– AUX-Eingang (3,5-mm-Klinkenbuchse) für Wiedergabe von externen Audioquellen
– Digitalisiert Musik von Schallplatten, Kassetten sowie AUX und überspielt CDs auf USBStick
und SD-Karte
– Bequeme Bedienung direkt an der Anlage oder per Fernbedienung
– Equalizer mit 5 Voreinstellungen: Neutral, Klassik, Rock, Pop, Jazz
– Ausgangsleistung: 2x 20 Watt RMS, Musik-Spitzenleistung: 80 Watt
– Kopfhörer-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse) für ungestörten Musik-Genuss
– Stromversorgung Anlage: 230 Volt (Eurostecker), Fernbedienung: Knopfzelle Typ CR2025
– Maße Anlage: 43 x 15,5 x 39,3 cm, Lautsprecher: je 15,3 x 24,4 x 20,4 cm
– Gesamt-Gewicht: 8,7 kg
– Systemvoraussetzungen für Audio Restaurator Pro 10: Windows XP/Vista/7/8/8.1/10
– Kompaktanlage inklusive 2 Lautsprechern, Fernbedienung mit Knopfzelle, Musik-Software
(Audio Restaurator Pro 10) und deutscher Anleitung

Preis: 259,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1811-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1811-1240.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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„Die klassische Konzertform neu denken…“

Interview mit Astrid Vang-Pedersen, der Designerin des „Heimat/en“-Abschlusskonzertes zum Landes-Chorfest in Mainz, am 31. August um 19:30 Uhr in der Christuskirche.

…fordert die dänische Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie, Astrid Vang-Pedersen. Das Vorstandsmitglied des renommierten Aarhus Vocal Festivals bezeichnet sich selbst als „Performance-Designerin“, als „Aufführungsgestalterin“. 2018 hatte sie über das Thema „Concert Design“ promoviert. Sie entwickelte ein Konzept, das sich darauf konzentriert, innovative Chorkonzertformen zu gestalten. Bereits 2015 stellte sie dieses Thema im Rahmen der Europa Cantat im ungarischen Pecs in einem Workshop vor. Zum Landes-Chorfest in Mainz wird ein solches „Concert Design“ auch erstmals im Rahmen eines großen Chorkonzerts in Deutschland realisiert.
Zum Abschlusskonzert des Landes-Chorfestes am 31. August in Mainz, das unter dem Kultursommer-Thema „Heimat/en“ in der Mainzer Christuskirche umgesetzt wird, bringt Astrid Vang-Pedersen sieben Chöre in einem atemberaubenden Konzert-Flow zusammen. Dieter Meyer, Redakteur des Chormagazins Singendes Land (SiLa), befragte Astrid Vang-Pedersen im Vorfeld zu ihren Intentionen und Motiven.

SiLa: Sie sind Dozentin an der Universität Kopenhagen. In welchen Bereichen unterrichten Sie?
Vang-Pedersen: Ich bin freiberufliche Projektleiterin, Performance-Designerin und Chorleiterin. Mein Haupteinsatzgebiet ist das Concert Design – zu diesem Thema habe ich 2018 promoviert. Außerdem unterrichte ich Chorleitung und südafrikanische Chormusik.

SiLa: An der Königlich Dänischen Musikakademie erhielten Sie Ihren Master-Abschluss?
Vang-Pedersen: Ja, stimmt. Ich habe einen Master im Dirigieren von der Royal Danish Academy of Music und den Doktortitel von der gleichen Schule in Zusammenarbeit mit der Roskilde Universitet.

SiLa: Wenn Sie selbst dazu auffordern, Chorkonzertformen „neu zu denken“ – was steckt dahinter? Was macht bei Chorkonzerten den Unterschied? Vor allem, wie definieren Sie in diesem Zusammenhang das Concert Design?
Vang-Pedersen: Concert Design ist der Prozess der bewussten Reflexion über die Ästhetik eines Konzerts. Darin eingeschlossen sind die Rolle des Konzertraums, des Publikums, der Interpreten und der Überlegungen dazu, wie durch das Konzertdesign Repertoire und Dramaturgie der Veranstaltung am besten reflektiert und transportiert werden können.

SiLa: Was war denn Ihr Ausgangspunkt für diese Konzeptidee?
Vang-Pedersen: Erste Gedanken dazu hatte ich bereits während meines Dirigentenstudiums: Die komplexe Theorie, die technischen Aspekte der Musikrealisierung und auch des historischen Kontextes einer Komposition zu verstehen, ließ mich erkennen, dass es an Reflexion über das Konzert als Gesamtereignis mangelt. Immerhin ist ein Konzert ja immer ein Treffen zwischen Menschen. Beim Dirigieren wird aber nicht die vorhandene oder nicht vorhandene Erfahrung des Publikums berücksichtigt. Aus diesen Gedanken heraus habe ich begonnen, das Konzert als ein komplexes Ereignis zu betrachten. Das Konzertdesign sehe ich als ein integriertes Konzept, das uns zum Nachdenken anregen kann.

SiLa: Was bedeutet Konzertdesign nun in konkreter Ausführung?
Vang-Pedersen: Konzertdesign bedeutet, die vier Aspekte Musik, Akteure, Publikum und Saal bei der Planung der Veranstaltung zu berücksichtigen und in ein Ganzes zu integrieren. Es bedeutet, dass der Ablauf dramaturgisch durchdacht und bestimmte Wirkprinzipien der Konzertgestaltung berücksichtigt werden. Diese Wirkprinzipien sind: Geschichte (im Sinne von Story), Struktur, Sinneswahrnehmung, Überraschung, Gemeinsamkeit und Spezifität.

SiLa: In Berichten zu diesem Thema wurde vielfach darauf hingewiesen, dass es sich auch um eine neue, spezifische Art von Choreografie handele. Ist das richtig? Kann man das auf diese Weise sagen?
Vang-Pedersen: Konzertdesign ist keine spezifische Choreografie. Aber Konzertdesign beinhaltet sowohl den Prozess, wie man plant, als auch das Produkt – eben das Konzert und die Methoden, die zum Ergebnis führen. Diese Methoden zielen darauf ab, die aufführungstechnischen Fähigkeiten der Interpreten so zu entwickeln, dass sie die Choreografie bereits beinhalten können, ohne dass man eine eigene Choreografie dazu erarbeiten müsste. Das Ganze kann sich dann eher „organisch“ entwickeln.

SiLa: Würden Sie uns nun ein wenig über Ihre Ideen für das Konzert in Mainz verraten?
Vang-Pedersen: Das Konzert in Mainz wird wegen der vielen verschiedenen Akteure in seiner Vielfalt sehr komplex und auch für mich neu ziemlich einzigartig sein – aber auch gestrafft und vernetzt. Die Besonderheit des Raumes, dieser großen Kirche, hat einen starken Einfluss auf die Gestaltung. Daher
müssen wir beides sein: sowohl traditionell als auch innovativ bei Beantwortung der Frage, wie wir den geschichtsträchtigen Raum der Kirche auf überraschende Art und Weise integrieren können.

SiLa: Es ist ein Konzert mit sieben Chören und Ensembles. Ist es richtig zu verstehen, dass Sie eine Geschichte erzählen? Und erhalten die Chöre für das Design eine speziell gestaltete Literatur oder wird das Konzert mit choreigener Literatur umgesetzt?
Vang-Pedersen: Ja, im Großen und Ganzen erzählen wir eine Geschichte. Das Thema ist ja vorgegeben. Die Chöre schlagen dazu Musik aus ihrem Repertoire vor. Wir wählen geeignete Lieder aus dieser Liste aus und stellen sie dann für das Konzert zu einer Präsentation zusammen.

SiLa: Das Thema dieses Konzertes ist „Heimat/en“. Es greift damit das diesjährige Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz auf. Wie definieren Sie für sich selbst den Begriff „Heimat“ als den „Heimatort“? Was bedeutet Ihnen der Begriff „Heimat“?
Vang-Pedersen: Heimat ist für mich ein Wort, das viele Begleitvorstellungen und Nebenbedeutungen beinhaltet – genau wie etwa Frieden oder Liebe. In diesem Sinne kann Heimat sehr spezifisch sein – der Ort, an dem ich lebe, der Raum, den ich bewohne -, aber es kann auch philosophisch, abstrakt und spirituell sein: dort, wo ich mich zu Hause fühle.

SiLa: Wo wir gerade dabei sind: „Astrid Vang-Pedersen ein wenig privat“, wenn“s erlaubt ist. Welche Art von Musik hören Sie privat am liebsten?
Vang-Pedersen: Ich liebe klassische Musik, ethnische Musik, Volksmusik, Popmusik und Jazz. Oh, und Rock (schmunzelt).

SiLa: Haben Sie neben der Chormusik auch Hobbys, die über das Berufsleben hinausgehen?
Vang-Pedersen: Ja, natürlich. Ich zeichne und beende gerade die Illustrationen für ein Kinderbuch, das ich mit meinem ehemaligen Chor „Papaya“ gemacht habe.

SiLa: Kommen wir doch nochmals auf Ihre Tätigkeit als Chorleiterin zurück.Mit den „Dopplers“ haben Sie einen eigenen Chor. Ist dieser Chor auch Referenzchor für Ihre Konzertdesign-Ideen?
Vang-Pedersen: Meine Methoden und das Konzept des Konzertdesigns entwickle ich durch meine Arbeit mit den Dopplers, ja, sowie auch im interdisziplinären Zusammenspiel mit anderen Bereichen.

SiLa: Wie lange proben Sie mit den Dopplers normalerweise, bis ein neues Designthema steht und aufführbar ist?
Vang-Pedersen: Bei den Dopplers kommt es darauf an – manchmal ein paar Monate – manchmal
auch viel weniger.

SiLa: Im Prinzip aber eigentlich viel länger als das jetzt mit den Chören für Mainz der Fall ist…
Vang-Pedersen. Das stimmt. Für das Mainzer Konzert muss der größte Teil des Designs im Voraus erstellt und in kürzester Zeit umgesetzt werden. Das bedeutet, dass ich leider nicht einzeln mit den Chören arbeiten kann, sondern nur am Gesamtbild.

SiLa: Ist das Mainzer Konzert dein erstes Konzertdesign in Deutschland, sozusagen eine Premiere für uns alle, oder hatten Sie bereits entsprechende Konzerte im Ausland?
Vang-Pedersen: Die Dopplers und ich waren schon in Deutschland. Aber ja, es ist das erste Mal, dass ich hier „solo“ bin und ein Konzert in dieser Art gestalten darf.

SiLa: Liebe Astrid Vang-Pedersen, dann wünsche ich uns und vor allem Ihnen viel Erfolg und eine atemberaubende Show am 31. August. Vielen Dank für das Gespräch.
Vang-Pedersen: Vielen Dank und gerne geschehen. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit den Chören. Das wird sicher eine sehr spannende Herausforderung.

Karten zum ‚Heimat/en‘-Abschlusskonzert, am 31. August in der Christuskirche Mainz – Konzertdesign by Astrid Vang-Pedersen – sind zum Preis von 14,99 Euro online erhältlich unter http://rlp-singt.de/candoro-shop/tickets

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de
http://rlp-singt.de

Über Astrid-Vang Pedersen (DK)
Astrid Vang-Pedersen ist eine dänische Chorleiterin und Performance-Designerin aus Malling, bei Aarhus in Dänemark. Sie ist Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie. Mit dem Konzept „Concert Design“ hat Astid Vang-Pedersen eine spezielle Methode zur Inszenierung von Choraufführungen entwickelt. Sie dirigiert das Vokalensemble Dopplers ( www.dopplers.dk), das sich auf verkörperte, theatralische und kommunikative Darbietungen von Vokalmusik konzentriert. Sie leitet Workshops zum diesem Thema, unterrichtet Chordirigieren und komponiert Musik für Chöre und Theaterproduktionen.
Mehr zu Astrid Vang-Pedersen auf
http://www.concertdesign.dk
http://facebook.com/astrid.vangpedersen

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– das Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz feiert zur Jahreswende 2018/2019 sein 70-järiges Jubiläum und begeht dieses Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– das Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz feiert zur Jahreswende 2018/2019 sein 70-järiges Jubiläum und begeht dieses Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz.

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz
Dieter Meyer
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

Bildquelle: Foto: privat

Pressemitteilungen

VR-Radio Digitales Taschenradio DOR-265.mini

Unterwegs die Lieblings-Radio-Sender hören

– DRC zum Ausgleich von Lautstärke-Schwankungen
– Favoriten-Speicher für 20 Sender
– Zeigt Senderinformationen, Interpret, Titel u.v.m.
– Bis zu 8 Stunden Akku-Laufzeit
– Passt in jede Jackentasche

Überall die volle Programmvielfalt genießen: Mit dem Pocket-Radio von VR-Radio empfängt man
zu Hause und unterwegs DAB+ sowie analoge Radiosender. Je 10 digitale und analoge Sender
lassen sich als Favoriten speichern. So lauscht man im Handumdrehen der Musik seiner
Lieblingssender.

Radio ohne Lautstärke-Schwankungen hören: Die clevere Elektronik des Mini-Radios gleicht
Unregelmäßigkeiten zwischen lauten und leisen Tönen optimal aus. Das bewahrt die Ohren vor
plötzlichen Lautstärkespitzen. Und auch das ständige Nachregeln hat ein Ende!

Alle wichtigen Infos im Blick: Auf dem beleuchteten LCD-Display liest man bequem Informationen
zu Signalstärke, Akkuladung, Datum und Uhrzeit ab.

Klein, leicht und immer dabei: Das kompakte Radio passt locker in die Jackentasche und den
Rucksack. Das macht es zum idealen Begleiter beim Picknick, Camping, Wandern und im Urlaub.

– Große Sendervielfalt dank Empfang per DAB+ und FM (UKW)
– Einfache Sendersuche: per Auto-Scan oder manuell (0,5-MHz-Schritte)
– Frequenzbereich: DAB+: 174 – 240 MHz, FM: 87,5 – 108 MHz
– DRC (Dynamic Range Compression) zum Ausgleich von Lautstärke-Schwankungen
– 20 Senderspeicher: je 10 für digitale und analoge Sender
– RDS (Radio Data System) für Infos zu Sender und Programm
– Beleuchtetes LCD-Display mit 4,2 cm (1,65″) Diagonale: zeigt Signalstärke, Akkuladung,
Datum und Uhrzeit
– Digital-Uhr mit automatischer Zeit- und Datumseinstellung
– Display-Beleuchtung in drei Helligkeitsstufen
– Schlaf-Timer: 15 – 90 Min (in 15-Minuten-Schritten)
– Einfache Handhabung: große Bedientasten auf der Vorderseite
– Integrierter Li-Ion-Akku mit 1.000 mAh für ca. 8 Stunden Laufzeit bei 50 % Lautstärke, lädt
per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 100 x 57 x 10 mm, Gewicht: 50 g
– Taschenradio DOR-265.mini inklusive Ohrhörern, USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: 29,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1813-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1813-1235.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Pressemitteilungen

Tag der Musik: Wann ist Üben erlaubt?

ARAG Experten zum Tag der Musik

Am 21. Juni 2019 findet Tag der Musik unter dem Motto „Musik machen – Haltung zeigen. Zusammenhalt. Europa. Vielfalt.“ statt. Allzu lautstark sollte man diesen Tag allerdings nicht feiern. Denn das kann Ärger mit den Nachbarn geben. Nur bei musizierenden Kindern liegt der Fall etwas anders. Sie dürfen auch mal außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten trommeln, schrammeln und flöten, was das Zeug hält.

Grundstückseigentümer müssen es hinnehmen, wenn Nachbarskinder Musikinstrumente spielen. In einem konkreten Fall handelte es sich um gleich vier musizierende Kinder, die seit Jahren regelmäßig Musikinstrumente (Schlagzeug, Tenorhorn und Saxofon) spielen. Das wurde dem Nachbars-Ehepaar, das sich dadurch in der Nutzung seines Grundstückes beeinträchtigt fühlte, zu viel. Ihre Messungen ergaben regelmäßig Werte von deutlich über 55 Dezibel (dB) – also der Grenze zur Lärmbelästigung, teilweise sogar bis zu 70 dB. Zudem warfen sie dem musikalischen Nachwuchs vor, auch während der vorgeschriebenen Ruhezeiten regelmäßig zu musizieren. Gegen diesen Vorwurf wehrten sich die Eltern der Kinder, die darauf achteten, dass die Türen und Fenster während des Musizierens stets geschlossen seien. Zudem werde während der Nachtruhe nicht musiziert. Vor Gericht hatten die genervten Nachbarn keinen Erfolg, da sie ihre Vorwürfe nicht nachweisen konnten. Die Auswertung der Lärmprotokolle zeigte auch, dass in den Mittagsstunden in aller Regel Ruhe herrschte.

Laut ARAG Experten wies das Gericht zudem darauf hin, dass Musizieren zu einer gesunden Entwicklung von Kindern gehört. Und diese gesunde Entwicklung ist durch Artikel 6 des Grundgesetzes sogar gesetzlich festgeschrieben und daher vorrangig gegenüber den Interessen des lärmempfindlichen Nachbarn (AG München, Az.: 171 C 14312/16).

Auch im Mietvertrag darf das Musizieren nach Auskunft der ARAG Experten übrigens nicht gänzlich verboten werden. Denn wer ein Instrument erlernt, muss auch üben dürfen. Zulässig sind aber tägliche Obergrenzen. In einem Rechtsstreit zwischen Nachbarn hat der Bundesgerichtshof als Richtwert zwei bis drei Stunden an Werktagen und ein bis zwei Stunden an Sonn- und Feiertagen – außerhalb der Mittags- und Nachtruhe – genannt (BGH, Az.: V ZR 143/17).

Für Bands und deren Übungsräume gilt nichts anderes als für Hausmusik: Letztlich dürfen die Proben zu keiner Belästigung der Nachbarn führen, so dass auch hier zwei bis drei Stunden pro Tag – natürlich abhängig von der Lautstärke – sicherlich vertretbar sind, mehr aber in der Regel auch nicht.

Weitere interessante Informationen finden Sie unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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VR-Radio Mobiles Stereo-Internetradio IRS-230

Radio-Programme aus aller Welt in Stereo-Sound

– Empfängt Programme aus aller Welt
– 2 Weckzeiten und Schlummer-Funktion
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Gratis-App für Musik-Streaming und mehr
– Stromversorgung per Netzteil oder Batterien

Die Vielfalt des Internet-Radios genießen: Ohne laufenden PC lassen sich Radioprogramme aus
aller Welt genießen. So holt man sich die große weite Welt der Musik direkt ins Wohnzimmer.

Die MP3-Sammlung streamen: Dank WLAN-Unterstützung verbindet das das Radio von VR-Radio
mit dem drahtlosen Heimnetzwerk. So kann man auch auf die digitale Musiksammlung auf dem
Rechner zugreifen.

Alles im Blick: Auf dem übersichtlichen Display sieht man die Radio-Frequenz und den
Favoritensender aus dem Internet. Auch Datum, Uhrzeit, Wetter und mehr liest man bequem ab.

Holt einen sanft aus dem Schlaf: Die Weckfunktion mit 2 einstellbaren Zeiten lässt einen
wahlweise per Tonsignal oder mit dem Lieblings-Radiosender aufwachen. Wenn man gerne noch
ein wenig liegen bleibt, erinnert die Schlummer-Funktion nach ein paar Minuten wieder ans
Aufstehen.

– Radio-Empfang per Internet: über 15.000 Sender frei empfangbar
– Einfache Sendersuche: automatisch und manuell
– Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Lautsprecher mit 2x 3 Watt Ausgangsleistung (RMS), Musik-Spitzenleistung: 12 Watt
– LCD-Display: zeigt Uhrzeit, Datum, Wetter, Frequenz, Internet-Radiosender u.v.m.
– Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
– 2 Weckzeiten: wecken per Ton oder Internet-Radio
– Schlummer-Funktion (Snooze): erneuter Weckton nach 5/10/20/30/60/90/120 Minuten
– Ausschalt-Timer: 15/30/60/90/120/150/180 Minuten wählbar
– Kostenlose App für iOS und Android: für Fernbedienung, Musik-Streaming, Favoriten-
Verwaltung, Einstellungen und mehr
– Bedienung über 2 Drehregler und 8 Tasten für Modus, Menü und Einstellungen
– Audio-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse) für Kopfhörer
– Stromversorgung: per 230 Volt oder 4 Batterien Typ C / Baby (bitte dazu bestellen)
– Maße: 24 x 7 x 15,2 cm, Gewicht: 727 g
– Internetradio IRS-230 inklusive Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 49,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1804-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1804-1232.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Pressemitteilungen

„Kunstmahlanders“: Konzert, Kunst und Kulinarik

100 Jahre Darmstädter Sezession – Kunstfestival „Den Bogen spannen“

Kunst schmecken, sehen und hören – wie das geht, ist am 14. Juni 2019 in der Centralstation in Darmstadt zu erleben. „Kunstmahlanders“ spricht alle Sinne an: mit köstlichen Speisen von Künstlerhand kreiert, Livemusik und Kunst-Performances.

Viel Energie für den Hörsinn entfesseln Paul Hübner (Trompete), Annegret Mayer-Lindenberg (Viola) und Yuka Ohta (Schlagzeug) mit Stücken des Frankfurter Komponisten Michael Sell. Eine literarisch-musikalische Darbietung von Hanne F. Juritz und Nikolaus Heyduck huldigt der Sprache mit Stimme und Elektronik. Die vielköpfige Performance von Mila Hundertmark hält für Gäste die eine oder andere Überraschung parat. Mit einer publikumsnahen Performance blickt Sneana Golubović auf Zeit und Wandel.

Kulinarische Kreationen des Gastro-Artisten-Paares Julia Müller und Frank Schylla bieten etwas für jeden Geschmack: Sie formen auf Platten ornamentale Gemälde aus veganen und vegetarischen Lebensmitteln, Antipasti und auch kleine Gerichte mit Fisch und Fleisch. Beim Verzehr verschwindet Stück für Stück. Die Künstler der Darmstädter Sezession laden ihre Gäste ein, auf vielfältige Weise ihre Wahrnehmung anregen zu lassen. Das Event ist Teil der Veranstaltungsreihe „Den Bogen spannen“, mit der die Künstlervereinigung in diesem Sommer ihren 100. Geburtstag feiert.

Freitag, 14. Juni 2019, 21 Uhr
Centralstation, Im Carree, 64283 Darmstadt
Tickets ab 17,90 Euro

Über das Festival „Den Bogen spannen“
100 Tage Ausstellungen und Austausch, Veranstaltungen und Führungen, Lesungen und Konzerte – das Jubiläumsfestival der Darmstädter Sezession ist eine Feier der Künste. Viele der 23 Ausstellungen sind von den Kunstschaffenden selbst kuratiert. Geschäfte in der Darmstädter Innenstadt stellen ihre Schaufenster für Kunstpräsentationen zur Verfügung. Kunstrouten führen zu Skulpturen und Plastiken im öffentlichen Raum, sind Ausgangspunkte für Spaziergänge und Ausflüge. Die virtuelle Karte auf der Webseite liefert an jeder Station Informationen zu Werk und Ort. Die Darmstädter Sezession spannt den Bogen über 100 Jahre an 100 Tagen mit 100 Programmpunkten und Exponaten von mehr als 150 Künstlern. Das vielseitige, umfangreiche und neuartige Festivalkonzept zeigt geballt die Schaffenskraft der eigenständigen Künstlervereinigung. www.denbogenspannen.de

Über die Darmstädter Sezession
Die Darmstädter Sezession e.V. nimmt seit 1919 die künstlerischen Interessen ihrer Mitglieder wahr und gibt der Öffentlichkeit mit Jahresausstellungen Einblicke in ihre Arbeit. Prominente Sezessionisten der ersten Stunde sind etwa die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner sowie die Schriftsteller Kasimir Edschmid und Carlo Mierendorff. Kunsthistorische Bedeutung bekommt die überregional ausgerichtete Künstlervereinigung durch ihren steten und oft streitbaren Einsatz für die Kunst der Moderne seit dem Spätexpressionismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Vereinigung als Neue Sezession Darmstadt wiedergegründet. 1988 kehrte sie zu ihrem Ursprungsnamen zurück. In der 100-jährigen Geschichte gehörten der Sezession mehr als 300 Künstler an. Heute aktiv sind rund 120 Kunstschaffende verschiedenster Disziplinen und Positionen.

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Inez Gengelbach
Wolfskehlstraße 110a
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kontakt@darmstaedtersezession.de
http://www.darmstaedtersezession.de/

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Poststraße 9
64293 Darmstadt
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http://www.rfw-kom.de

Bildquelle: © Darmstädter Sezession