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MUTEC 2014 – HighTec für die Kunst

In 15 Tagen wird die MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik in Halle 2 der Leipziger Messe eröffnet.

Seit nahezu zwei Jahrzehnten steigen die Besucherzahlen im Museum stetig an – mehr als 6000 Museen geben jährlich mehr als 115 Millionen Tickets aus, besonders in den Metropolen wie Berlin, Frankfurt, Hamburg und München.

Dennoch und gerade deshalb stehen Kuratoren und Direktoren vor der Aufgabe, das enorme Besucherinteresse und die Attraktivität ihrer Häuser klug zu verwalten und zentrale Aufgaben der Museen nicht aus dem Auge zu verlieren: Museen als Orte des Wissens müssen sich informativ und innovativ zeigen, dem Besucher interaktiv und kommunikativ begegnen und vor allem dem jugendlichen Entdecker Partizipation und Erlebnis bieten. Längst bringen Cloud-Lösungen die Exponate in die Wohnzimmer, werden Ausstellungen mit großer Lust und Unbefangenheit erobert – nicht nur in den langen Nächten der Museen.

Inszenierung von Inhalten und Räumen, Investitionen in Konzeption, Ausstattung, Präsentation und Vermittlung der kulturellen Schätze und vor allem der Einsatz neuester Digital- und Kommunikationstechnologien erlangen immer größere Bedeutung.

Entwicklungen und Lösungen für diese Bereiche wird ein hochkarätiges und renommiertes Ausstellerfeld auf der MUTEC 2014 vorstellen:

I-Guides und Apps, Augmented Reality-Lösungen und interaktive Touchscreens, neue Location-Awareness-Technologie, Browser- und Web-basierte Datenbanken, intelligente Besucherinformationssysteme und Ticketinglösungen, schadstoffarme Vitrinen und Lichtsysteme, Klima- und Messtechnik, Audioelektronik und Sensortechnik, Ausrüstungen für Scanning und Archivierung und vieles mehr.

Raum für Information und Diskussion bietet das Vortragsprogramm im offenen MUTEC-Forum. Themen sind u. a.: 3D Technologien – Scan und Druck – Interaktive Showcases – Digitale Kommunikation – Augmented Reality – Ausstellungsbeleuchtung am Beispiel des Leica Firmenhauptsitzes – Akustische Szenografie – Tages- und Kunstlicht im Museum.

Die MUTEC findet zeitgleich mit der denkmal in Leipzig statt – ein Blick über den Zaun kann sich für Leiter und Experten aus Museen und Ausstellungshäusern, Architekten und Planer, Szenografen und Designer durchaus lohnen – Synergien, die sich nicht nur für den Besucher bezahlt machen.

denkmal + MUTEC – zwei Messen, ein Termin, ein Ticket. Im Online-Ticketshop buchbar.

Sehen und hören Sie – bei der MUTEC 2014, vom 6.-8. November in der Halle 2 der Leipziger Messe.

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet.

Kontakt
Albrecht GmbH
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80538 München
089 – 27294820
info@albrechtexpo.de
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Mutec 2014: Kulturerbe elektronisch sichern mit Extensis

Schnelle Schatzsuche mit Portfolio

Mutec 2014: Kulturerbe elektronisch sichern mit Extensis

Dynamische Oberfläche: Asset-fokussierte Ansichten

PORTLAND, Oregon – 16.10.2014 – Extensis, ein Geschäftsbereich der Celartem Inc., präsentiert Portfolio auf der MUTEC, der internationalen Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik vom 06.-08.11.2014 in Leipzig.

Sicher, robust, flott, rasch einsetzbar, preiswert und leicht zugänglich zugleich soll es sein, das Informationssystem der Zukunft, das Museen, Aussteller oder Galerien suchen. Die Kunst, digitale Schätze dauerhaft zu sichern und ein umfassendes Sammlungs-Informationssystem aufzubauen, präsentiert Davor Kantuser, Sales Engineer bei Extensis.
Der Vortrag findet statt am Donnerstag, 6. November 2014 von 15.00 bis 15:30 Uhr im MUTEC-Forum.
Davor Kantuser zeigt insbesondere anhand von Beispielen aus der Praxis, wie sich Content Management Systeme (CMS) und das bewährte Digitale Asset Management System Portfolio zu einer einheitlichen Gesamtlösung verknüpfen lassen.
Bekannte Institutionen weltweit, wie das Courtauld Institute of Art in London oder das Fitzwilliam Museum in Cambridge, UK, nutzen Portfolio, da sie dadurch
– blitzschnell Millionen von Bildern in einer zentralen, leicht durchsuchbaren Datenbank katalogisieren,
– auf Wunsch unterschiedliche Versionen einer Datei in der gewünschten Auflösung erzeugen und unnötige Duplikate vermeiden,
– anhand des leistungsfähigen Metadatenimports enorm viel Zeit bei der Zuweisung von Suchbegriffen sparen,
– die Sammlungen auch von außen leichter zugänglich machen, da der Zugriff über einen Browser erfolgen kann, und
– Duplikate in unterschiedlichen Versionen vor der versehentlichen Löschung sichern und zugleich doppelte Dateien vermeiden.
Portfolio zeichnet sich aus durch eine besonders einfache Bedienung, ausgefeilte Suchfunktionen und eine mächtige Versionsverwaltung. Das Programm bietet leistungsfähige Schnittstellen für die Integration in die bestehende IT-Landschaft. Portfolio ist gerade in einer neuen Version erschienen und bietet sich noch mehr als bisher für besonders umfangreiche Sammlungen an.
Richard Bamford, EMEA Business Director von Extensis: „Für das neue Portfolio sind selbst 10 Millionen digitaler Assets in einem Katalog kein Problem – das Programm durchsucht sogar riesige Kataloge binnen Millisekunden. Niemand hat heute die Zeit, abzuwarten, bis komplexe Systeme endlich eingerichtet und langwierig angepasst sind. Portfolio ist so konzipiert, dass es binnen Tagen voll funktionsfähig ist.
Weitere Informationen zu Portfolio finden Sie unter www.extensis.com/portfolio

Über Extensis
Seit 20 Jahren ist Extensis führend in der Entwicklung und im Service von Software-Lösungen für professionelle Kreative und Arbeitsgruppen. Die Lösungen optimieren Arbeitsabläufe, sichern die Verwaltung von digitalen Dokumenten und Schriften und überwachen den Einsatz der Unternehmensschriften. Die preisgekrönten Server-, Desktop und Webservice Produkte werden von Hunderten der Fortune 5000 Unternehmen eingesetzt. Die Produktlinie von Extensis für Server- und Desktoplösungen umfasst Portfolio Server® für Digital Asset Management, Universal Type Server® für serverbasiertes Font Management und Suitcase Fusion® für Single User Font Management. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist in Portland im US-Bundesstaat Oregon sowie in Großbritannien ansässig.
http://www.extensis.com/de

Über Celartem®
Celartem, Inc. firmiert unter Extensis. Alle Rechte vorbehalten. Extensis, Suitcase Fusion Extensis Portfolio, Portfolio Flow and Universal Type Server sind Marken oder eingetragene Marken von Extensis in den USA, Kanada, Europa und/oder anderen Ländern. Die Listung der Marken erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Marken, eingetragene Marken, Produktnamen, Unternehmensnamen, Marken- oder Leistungsbezeichnungen die genannt werden, sind Eigentum von Extensis oder den jeweiligen anderen Eigentümern.

Apple, das Apple-Logo, iPhone und iPod touch sind Markenzeichen von Apple Inc., eingetragen in den USA und in anderen Ländern. App Store ist eine Dienstleistungsmarke von Apple Inc.

Kontakt
shortways communications
Vera Sander
Belfortstr. 3
81667 München
0898906670
vsander@shortways.de
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Museum im 21. Jahrhundert: Food for the mind

Die Konzepte für Museen und Ausstellungen werden derzeit gründlich überdacht. Die Verantwortlichen diskutieren, wer künftig im Zentrum der musealen Bemühungen stehen soll: Der Bestand, das Konzept oder der Besucher. MUTEC, die Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, greift auch in ihrem Rahmenprogramm die wichtigsten Strömungen auf und bietet Raum für die Diskussion.

Museum im 21. Jahrhundert: Food for the mind

MUTEC 2012 – Impression

Ausstellungsmacher kämpfen derzeit an mehreren Fronten. Zum einen sollen die Bestände zeitgerecht präsentiert werden, was meist mit einer umfangreichen Digitalisierung einhergeht und viel technisches Knowhow erfordert. Zum anderen findet derzeit einmal mehr ein Wandel im grundlegenden Konzept statt. Früher standen die Sammlung und deren Präsentation im Vordergrund. Dann emanzipierten sich Ausstellungsmacher und Kuratoren und versuchten ihren Enthusiasmus dem Publikum zu vermitteln.

Spätestens seit die „Always-on-Generation“ den Weg ins Museum findet, steht aber der Besucher im Zentrum der Ausstellungskonzepte. Das selbstgeschossene Foto – Selfie – mit dem Dinosaurier oder der Mona Lisa ist ein Muss, das sofort einmal um die Welt geschickt werden will. Soziale Medien inklusive Bloggerszene sind zu wichtigen Aufgabengebieten geworden, um die Besucher von morgen zu bedienen.

Wie man Publikum für das Programm gewinnt, dafür gibt es viele Möglichkeiten. Einige, wie etwa das „Storytelling“, stammen aus dem Marketing, andere, etwa „web-basierende Partizipation“ aus der neueren Kommunikationstheorie. Die Idee vom Museum als Resonanzraum stammt aus der Systemtheorie und gilt als eine der erfolgversprechendsten Methoden, dem Besucher gerecht zu werden: Statt ihm Ausstellungsobjekt, Theorie und Erklärung als vorgefertigtes Paket anzubieten, soll ihm Raum für eigenes Erleben und Erfahren geboten werden. Das führt naturgemäß zu ganz unterschiedlichen Emotionen, die den Einzelnen aber auch viel stärker berühren, als bloße Wissensvermittlung oder Zurschaustellung.

Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator darf mit seinem Buch „Müde Museen“ als einer der Speerspitzen der Bewegung für zeitgemäßes Ausstellungsmachen gelten. Er setzt darauf, das Nachdenken anzuregen statt es durch Rituale und Schemata einzuschläfern. Ausstellungstexte oder Chronologien lehnt er deshalb ab. Er fordert Ausstellungsmacher auf, das Publikum und seine Sehgewohnheiten zu verstören, damit neue Einsichten gewonnen werden können. Und die sind dann – weil selbst erkannt und erlebt – auch nachhaltiger als die schönste Präsentation.

In Zukunft gilt auch für das Ausstellungsmachen das, was schon immer für Journalismus galt: Es ist (fast) alles erlaubt – außer den Besucher zu langweilen. „Geschichtenerzählen im Museum wird also zur Herausforderung für die kommenden Jahre. Das Publikum wünscht sich geistige Anregung, erkenntnisreiches Vergnügen als „Food for the Mind““, davon ist Messechefin Angelika Albrecht überzeugt. Auf den Philippinen hat sich im Großraum Manila ein Naturkunde- und Wissenschaftsmuseum bereits den Namen „Mind Museum“ gesichert.

Näher als Manila liegt Leipzig, Standort der MUTEC 2014, die auch in diesem Jahr wieder, wie schon 2012 und 2010, parallel zur Fachmesse „denkmal“ stattfindet. Das Konzept, beide Veranstaltungen zeitgleich zu präsentieren, hat sich bewährt und wird von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen geschätzt. Leipzig wird also vom 6. bis 8. November erneut zum Zentrum für alle Kulturschaffenden aus den Bereichen Museum, Ausstellung, Archiv, Bibliothek, Denkmal oder Wissenszentrum. Netzwerken und interdisziplinäres Vernetzen ist eindeutig erwünscht. Die Nähe Leipzigs zu den östlichen Nachbarstaaten wirkt sich überdies positiv auf die Besucherzahlen aus, denn auch dort wollen Archivare und Museumsbetreiber ihre Schätze attraktiv präsentieren und an neuen Strömungen partizipieren.

Zu beachten ist deshalb ganz besonders das Rahmenprogramm, das neben der Digitaltechnik auch Theorien über das neue Selbstverständnis der Museums- und Ausstellungsbranche als Schwerpunkt führt.

Die Messeunterlagen und alle Informationen rund um die MUTEC 2014 finden Sie unter: www.mutec.de.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, Tel.: 089-27294820

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Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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MUTEC 2014 – Museum goes digital

Museen nutzen zur Präsentation ihrer Bestände immer mehr digitale Technik. Diese basiert aber auf Daten, die im Hintergrund verwaltet werden müssen. MUTEC, die Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, widmet sich in diesem Jahr ganz besonders dem Thema Digitalisierung sowohl bei der Präsentation als auch im Back-Office.

MUTEC 2014 - Museum goes digital

MUTEC 2012 – Impression

Den Besucherspaß erhöhen, das ist oftmals die Devise, wenn Ausstellungsmacher Neues planen. Beispielhaft beweisen das die Leipziger mit dem neu eröffneten Mendelssohn-Haus in der Goldschmidtstraße wo nicht nur eine „Paternostervitrine“ die Besucher informiert sondern auch Tablet-PCs in Möbel eingebaut sind: Sie lassen sich wie Schubladen herausziehen und geben dann ihr Wissen preis. Spektakulär und bislang einmalig ist das 3D-Orchester („Effektorium“), wo mittels Kugellautsprecher und LED-Technik vier hinterlegte Musikstücke vom Besucher dank Tracking-Mechanismen dirigiert werden können.

Aber auch wer es weniger spektakulär mag, für die Präsentation werden fast täglich neu- oder weiterentwickelte Geräte angeboten. Mittlerweile sind Touch-Screens bei einer Bildschirmdiagonale von 2,5 Metern angekommen und erlauben Interaktion mit den hinterlegten Informationen, fast ohne optische Verzerrungen. Selbst die Nutzung von Hologrammen ist möglich und erlaubt dreidimensionale Einblicke – auf Wunsch interaktiv und drehbar.

Nicht nur jugendliches Publikum hat dank Smartphone jederzeit einen Fotoapparat zur Hand, der auch benutzt wird. Aber die Fotos landen nicht wie früher im Album sondern sollen möglichst schnell über soziale Medien der Welt präsentiert werden. Besucher erwarten, dass Museen und Ausstellungsräume darauf vorbereitet sind und entsprechende kostenlose Netzverbindungen bereitstellen.

Zur innovativen Hardware gehört die passende Software, die Präsentationen interessant macht. Datenbanken speichern nicht nur die Schätze des Museums in digitaler Form, sie bieten neben Informationen über die Ausstellungsobjekte auch Hinweise auf das Besucherverhalten. Unter dem Stichwort „Big Data“ wird alle Art von Informationen gesammelt und über intelligente Analysesoftware ausgewertet. Das gilt für die realen Besucherdaten als auch für die der digitalen Web-Sites des Museums. Museen müssen sich überlegen, ob sie Equipment und Knowhow dafür selbst bereitstellen oder es als Service beziehen wollen. „Das digitale Zeitalter hat auch im Museum längst Einzug gehalten, jetzt gilt es, die gespeicherten Informationen auch gewinnbringend zu nutzen“, fordert Messechefin Angelika Albrecht die Beteiligten auf.

Deshalb bildet die Digitaltechnik einen Schwerpunkt im Rahmenprogramm der MUTEC 2014. Die Messe wird wieder, wie schon 2012 und 2010, parallel zur Fachmesse „denkmal“ in Leipzig stattfinden. Das Konzept, beide Veranstaltungen zeitgleich zu präsentieren, hat sich bewährt und wird von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen geschätzt. Leipzig wird also vom 6. bis 8. November erneut zum Zentrum für alle Kulturschaffenden aus den Bereichen Museum, Ausstellung, Archiv, Bibliothek, Denkmal oder Wissenszentrum. Interdisziplinäres Netzwerken ist eindeutig erwünscht. Die Nähe Leipzigs zu den östlichen Nachbarstaaten wirkt sich überdies positiv auf die Besucherzahlen aus, denn auch dort wollen Archivare und Museumsbetreiber ihre Schätze modern und attraktiv präsentieren.

Die Anmeldefrist für Aussteller hat begonnen, Frühbucher können sich einen Preisvorteil sichern. Die Messeunterlagen und weitere Informationen rund um die Messe finden Sie unter: www.mutec.de.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, Tel.: 089-27294820

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MUTEC 2014 – Museen sind Standortfaktoren

Die MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, die wieder zeitgleich mit der denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, abgehalten wird, präsentiert das ganze Angebot von Leistungen für Museen: Vom Museumsbau bis zum Museumsmanagement.

MUTEC 2014 - Museen sind Standortfaktoren

MUTEC 2012 – Impression

Die Tourismusindustrie hat Museen seit langem als Besuchermagneten für Städte und ganze Regionen erkannt, vorausgesetzt Präsentation und Marketing der gezeigten Sammlungen stimmen. Und diese sind ebenso dem Wandel und der Erneuerung unterworfen wie die Gesellschaft an sich. Die MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, die wieder zeitgleich mit der denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, abgehalten wird, präsentiert das ganze Angebot von Leistungen für Museen: Vom Museumsbau bis zum Museumsmanagement.

Museen sind keineswegs statische Orte, an denen Originale in immer gleichen Zusammenhängen präsentiert werden. Denn Betrachtungsweisen ändern sich und neue Forschungen können andere Zusammenhänge schaffen. Außerdem verändern die Besucher in starkem Maße ihre Betrachtungs- und Lernmethoden. Reichte es früher oft, das Gezeigte in saubere Vitrinen zu stellen, so wünscht sich der Besucher heute Sound- und Lichteffekte oder die Möglichkeit zur Interaktion. Das funktioniert am besten mit Digitaltechnik, über 3D-Animationen oder Videos. Museumsmacher sind aufgerufen, ihre Sammlungen attraktiv zu präsentieren und immer neue Anreize für die verschiedenen Zielgruppen zu schaffen und über den Einsatz von Social Media auch ein junges Publikum zu interessieren.

Dabei sind Museen Bewahrer der Kultur und Identität sowie Vermittler für zukünftige Generationen. Dokumentation und Archivierung spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Präsentation der Sammlungen oder die Forschung. Auch hier hat seit langem die Digitalisierung der Bestände Einzug gehalten, denn sind die Daten einmal erfasst, lassen sie sich immer wieder neu gruppieren und auswerten. Dabei helfen Techniken aus dem Businessbereich wie Data Mining oder Data Warehouse, wo Datenanalysen oft Erstaunliches zutage fördern. Für die Präsentation eignen sich ebenfalls Geräte, die vielleicht ursprünglich aus der Kinotechnik stammen, mittlerweile aber gängiges Marketingequipment geworden sind: 360-Grad-Technik, ultraflache und sogar begehbare Displays bringen Bekanntes auf neue Art und Weise zum Leuchten.

Die MUTEC 2014 wird wie schon 2012 und 2010 erneut parallel zur Fachmesse denkmal in Leipzig stattfinden. Aussteller und Besucher begrüßen das Konzept, weil sich damit an einem Ort zu einem Zeitpunkt eine Gesamtschau verwandter Branchen realisiert: Es entsteht ein Forum rund um die wichtigsten kulturellen Bereiche – Museum, Denkmal, Archiv, Bibliothek, Wissenszentrum – das so auch interdisziplinär genutzt werden kann und die Möglichkeit zum Netzwerken bietet.

Bewährt hat sich auch Leipzig als Messestandort. In der Region wurden in jüngster Vergangenheit an vielen Orten neue Museen gebaut und viele Sammlungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht oder neu präsentiert. Viele Schätze schlummern aber sicher noch in dunklen Archiven und wollen gehoben werden. Das gilt auch für die Nachbarstaaten im Osten, wo Polen, Tschechien und andere osteuropäischen Nationen ihre Kulturgüter ebenfalls attraktiv präsentieren wollen.

Wie in den vergangenen Jahren wird auch MUTEC 2014 von einem breitgefächerten Rahmenprogramm begleitet und findet zusammen mit denkmal vom 6. bis 8. November 2014 in Leipzig statt.

Die Anmeldefrist für Aussteller hat begonnen, Frühbucher können sich einen Preisvorteil sichern. Die Messeunterlagen und alle Informationen rund um die Messe finden Sie unter www.mutec.de.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung in München:
Angelika Albrecht, info@mutec.de, Tel.: +49 – 89 – 27294820

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MUTEC 2012 – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik

22. bis 24. November 2012
Halle 2, Leipziger Messe
www.mutec.de

– Breites Angebotsfeld
– Schwerpunkt auf modernen Möglichkeiten der Präsentation und den Herausforderungen der digitalisierten Welt
– Bewährte Kooperation mit der denkmal wird weitergeführt
– Neuer Spezialbereich: Bibliothekstechnik

Die nächste MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik wird vom 22. – 24. November 2012 wieder zum denkmal-Termin in Leipzig stattfinden.

Museen sind über ihre Kernaufgabe als Kulturstätte hinaus Aushängeschilder von Städten und Gemeinden und tragen als kulturelle Zentren zur wirtschaftlichen und touristischen Anziehungskraft ganzer Regionen bei. Eine wichtige Rolle spielen für moderne und visuell geprägte Besucher über den Bestand des Museums hinaus der Bau, die kundenfreundliche Infrastruktur und die anregende Präsentation.

Dementsprechend umfassen die Ausstellungsthemen der MUTEC den kompletten Museumsbereich, den Museumsbau, die Infrastruktur und die Ausstattung von Depots, Archiven und des wissenschaftlichen Betriebes. Besonderes Gewicht liegt auf modernen Möglichkeiten der Präsentation: Moderne Vitrinen, die die genaue Betrachtung und gleichzeitig Erhaltung des Kulturgutes sichern, innovative Beleuchtungssysteme mit neuesten Entwicklungen energieeffizienter LED-Technik, die Exponate nicht nur effektiv, sondern auch schonend ins rechte Licht setzen, multimediale und interaktive Systeme, die den Besuchern weitgehende Zusatzinformationen und Kenntnisse liefern.

Schon bei der letzten MUTEC war es ein Thema im Rahmenprogramm, das viele Besucher anzog – und auch in diesem Jahr wird ein Schwerpunkt auf den Chancen und Anforderungen in einer digitalisierten Welt und der Nutzung mobiler Informationssysteme liegen: Für mittlerweile fast 75 % der deutschen Bevölkerung gehört das Internet ganz selbstverständlich zum Leben dazu, und auch die Nutzung von Smartphones steigt von Jahr zu Jahr. Der Einsatz neuer Medien im kulturellen Bereich kann die Wahrnehmung des Museumsbesuchs intensivieren, den Dialog mit dem Publikum fördern und durch Transparenz die Authentizität des Ausstellungshauses stärken sowie die Ausschöpfung vorhandener Potenziale fördern.

Als zusätzliches Spezialgebiet bei der MUTEC 2012 wird Bibliothekstechnik das Angebotsspektrum erweitern: Ordnen und Verfügbarmachen von Wissen erfordert eine spezielle Infrastruktur, doch sind zahlreiche Produkte, Entwicklungen und Dienstleistungen für diesen Bereich durch das angesprochene Ausstellerspektrum bereits abgedeckt oder können durch Neuanbieter ergänzt und erweitert werden. Bibliotheken sind die am stärksten genutzten Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland, sind Speicher des Wissens und des kulturellen Gedächtnisses, aber auch Orte der Begegnung und des gemeinsamen Lesens und Forschens.

Bibliotheken haben seit der Antike eine herausragende Stellung in der Architektur, gerade in den letzten beiden Jahrzehnten entstanden spektakuläre Neubauten und widerlegen die Vermutung, das digitale Zeitalter könnte die Auflösung der traditionellen Bibliotheken in virtuelle Datenspeicher bedeuten.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wird die Ausstellung begleiten und die MUTEC als Ort für den direkten Kontakt, den Austausch und den Dialog stärken.

Nach dem gelungenen Auftakt in 2010 wird die Messe auch im Jahr 2012 wieder parallel zur denkmal in Leipzig stattfinden. Die gleichzeitige Veranstaltung beider Messen wurde von Ausstellern wie Besuchern gleichermaßen begrüßt und geschätzt. Durch die Kombination von MUTEC und denkmal wurde ein kulturell und interdisziplinär breites Forum geschaffen, das den gesamten Bereich von Museen, Denkmalen, Archiven, Bibliotheken, Wissenszentren und kulturellen Einrichtungen umfasst.

Sehr positiv gewertet wurden auch die Vorteile des Messeplatzes Leipzig: Die internationale Ausrichtung und die Nähe zu den Nachbarn im Osten mit einem großen Potential für den Einsatz moderner Museums- und Ausstellungstechnologien fand allseits großen Anklang. Im kommenden Jahr werden diese Kontakte wieder eine herausragende Rolle spielen, Partnerland der denkmal wird Russland sein und sowohl die denkmal als auch die MUTEC stehen wieder unter der Schirmherrschaft der UNESCO.

Alle Informationen zur Messe auf:
www.mutec.de

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MUTEC 2010 – Gelungener Neustart in Leipzig

MUTEC 2010 – Gelungener Neustart in Leipzig

Der Neustart ist geglückt! Zum ersten Mal fand die MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik vom 18. bis 20. November parallel zur denkmal – Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung in Leipzig statt. 13400 Besucher zog es an den drei Messetagen in die Halle 2 des Neuen Messegeländes. Laut Messestatistik interessierten sich 852 Besucher ausschließlich für die MUTEC, weitere 1022 kamen, um das Angebot beider Messen zu begutachten, sodass die MUTEC auf Anhieb 1874 Fachbesucher verzeichnen konnte.

So fiel das Fazit von Angelika Albrecht, Geschäftsführerin der veranstaltenden Albrecht GmbH, äußerst positiv aus: „Die Aussteller der MUTEC haben mit ihrem Angebot auf die Bedürfnisse der Museen im digitalen Zeitalter reagiert. Die Produkte wurden gut angenommen, der Zuspruch von Seiten der Besucher sowie das Messeklima waren hervorragend.“ Auch der Großteil der 64 ausstellenden Unternehmen zeigte sich mit dem Neustart der Messe hochzufrieden. Erwin Herpel, Vertriebsleiter bei der bedea BERKENHOFF & DREBES GmbH, freute sich vor allem über die hohe Qualität der Fachgespräche. „Dies lässt auch auf ein interessantes Nachmessegeschäft hoffen“, so der Spezialist im Bereich Licht.

Marco Brunner von a:xperience begrüßte den Neustart in Leipzig: „Die Kombination von denkmal und MUTEC halte ich für sehr gelungen“, sagte er. Viele Besucher und Aussteller konnten von den Synergieeffekten der beiden Messen profitieren. Aufgrund der Nähe Leipzigs zum östlichen Europa zog es zahlreiche Besucher aus Polen, Russland und auch den baltischen Staaten an die Messestände der MUTEC, aber auch Museumsleute aus Frankreich, Holland und großen und kleinen Häusern aller Bundesländern konnten begrüßt werden.

Zu der gelungenen Messe trug auch das attraktive Rahmenprogramm bei. Bei Vorträgen von Dr. Volker Rodekamp, dem Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, zum Thema „Networking“, der Vorstellung von Apps für Museen von Antenna Audio, Acoustiguide und Pausanio oder der Präsentation von Beispielen für mediale Inszenierungen durch Matthias Kutsch von der impuls-design GmbH war das MUTEC-Forum bis auf den letzten Platz gefüllt. „Nach dem Vortrag konnten wir sehr gutes Feedback verzeichnen „, so Kutsch, der auch insgesamt mit der Messe zufrieden war: „Wir haben gute Kontakte geknüpft.“

Besonders die Mischung aus Anbietern mit Anwendungen für die digitale Ausstellungsgestaltung und Ausstellern mit „traditionellen“ Produkten wie Lichtsystemen, Klima- und Messtechnik, Ticketsystemen, Konzepten zur Exponatesicherung oder Vitrinen begeisterte die Besucher, die hauptsächlich aus dem Museums- und Ausstellungsbereich kamen. Allerdings besuchten auch Privatsammler die MUTEC. Bei ihnen weckten beispielsweise die Vitrinen von Obrist Interior sehr starkes Interesse.

Aufgrund des positiven Messeverlaufs wird die erfolgreiche Kombination denkmal und MUTEC in Zukunft fortbestehen. Vom 25. bis 27. Oktober 2012 wird es in Leipzig ein Wiedersehen geben. Zahlreiche Aussteller haben schon jetzt ihr Interesse bekundet, auch in zwei Jahren wieder auf der MUTEC vertreten zu sein und verabschiedeten sich mit einem herzlichen „Bis zum nächsten Mal!“

MUTEC 2012 – vom 25. bis 27. Oktober in Leipzig.

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