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Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

(Mynewsdesk) Auch für das Jahr 2017 gleicht die Barmenia ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt aus. 2.294 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert.

In den letzten Jahren konnten für den Wuppertaler Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Für 2017 werden die CO2-Emissionen rückwirkend über das Projekt „mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel Madagaskar“ von dem Projektentwickler myclimate ausgeglichen. Die Barmenia-Mitarbeiter konnten über zwei Klimaschutzprojekte abstimmen. 59,4 Prozent entschieden sich für das Madagaskar-Projekt. Somit können energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden. Die Verbreitung von Solar- und Energiesparkochern wirkt der rasch voranschreitenden Abholzung in Madagaskar effektiv entgegen und reduziert die CO2-Emissionen von nicht erneuerbarer Biomasse.

Die CO2-Emissionen entstehen durch den Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal. Seit 2016 sind die Hauptverwaltungen klimaneutral gestellt.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen.

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Barmenia pro Klimaschutz

Barmenia pro Klimaschutz

(Mynewsdesk) Die Barmenia gleicht ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein Klimaschutzprojekt auf Madagaskar aus. 2.218 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert. Dies bedeutet einen Rückgang von 34 Tonnen CO2 gegenüber dem Vorjahr.

Nach der erstmaligen Kompensation für 2015 konnten die Barmenia-Mitarbeiter in diesem Jahr über das Klimaschutzprojekt abstimmen. 47,7 Prozent entschieden sich für das Projekt „Mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel „. Somit können ca. 1.000 energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden.

Jährlich wird eine CO2-Bilanz erstellt, in der Emissionen erfasst werden, die durch Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie durch den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal entstehen.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

In den letzten Jahren konnten am Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Weiteres über die Klimaschutzaktivitäten der Barmenia unter www.klimaneutral.barmenia.de

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen. In 2017 wurde die Barmenia vom TÜV Rheinland zur Nachhaltigen Unternehmensführung und als Schrittmacher bei der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet und erhielt den B.A.U.M.-Umweltpreis.

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Pressemitteilung: Zwei Jahre klimaneutraler Toner: KYOCERA kompensiert 43.000 Tonnen CO2

Pressemitteilung: Zwei Jahre klimaneutraler Toner: KYOCERA kompensiert 43.000 Tonnen CO2

Durch CO2-Kompensation unterstützt KYOCERA die Arbeit der Klimaschutzorganisation myclimate in Kenia (Bildquelle: KYOCERA)

Meerbusch, 12. Mai 2015 – Seit Mai 2013 unterstützt KYOCERA durch die CO2-Kompensation seines in Deutschland vertriebenen Originaltoners die Arbeit der Klimaschutzorganisation myclimate im kenianischen Siaya-Gebiet. Auf diese Weise konnte das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden in den vergangenen zwei Jahren nicht nur knapp 43.000 Tonnen des Treibhausgases einsparen, sondern gleichzeitig auch die Lebensbedingungen von mehr als 53.000 Menschen verbessern.

Pro gedruckter DIN-A4-Seite entsteht etwa ein Gramm CO2. Daher besteht für viele Unternehmen bei ihren Druck- und Kopierprozessen ein enormes Potenzial, die eigene Klimabilanz zu verbessern und die Umwelt zu entlasten. Hier setzt das PRINT-GREEN-Programm von KYOCERA Document Solutions an: Seit nunmehr zwei Jahren bietet der japanische Dokumentenmanagement-Anbieter seinen Toner durch das Programm klimaneutral an. So kompensiert KYOCERA sämtliche CO2-Emissionen, die durch Rohstoffgewinnung, Produktion, Transport, Verpackung sowie Verwertung des Toners entstehen.

Der Ausgleich erfolgt durch eine Investition in ein Gold-Standard-Projekt der Klimaschutzorganisation myclimate in Kenia. Mithilfe des Projekts sollen im Siaya-Gebiet binnen sieben Jahren 41.700 effiziente Haushaltskocher installiert werden. „Die meisten Haushalte in der Region verfügen nur über Kochstellen, die Holz sehr ineffizient verbrennen. So verbringen Frauen und Kinder nicht nur mehrere Stunden am Tag damit, mühevoll das notwendige Brennmaterial einzusammeln – insbesondere die hohe Rußentwicklung in den Häusern ist ein erhebliches Gesundheitsproblem für die Menschen“, sagt Daniela Matysiak, Spezialistin Umwelt- und Gerätesicherheit bei KYOCERA Document Solutions Deutschland, die das Projekt seit zwei Jahren begleitet.

Knapp 8.800 Schwimmbecken CO2 kompensiert

Durch das Engagement von KYOCERA konnten seit 2013 bereits mehr als 53.000 Menschen erreicht und über 11.000 neue Kocher installiert werden. Das trug zu einer CO2-Ersparnis von knapp 43.000 Tonnen bei – dies entspricht in etwa der Menge, die benötigt wird, um 8.772 olympische Schwimmbecken mit dem klimawirksamen Gas zu füllen oder um rund 6.200 Mal von Frankfurt nach Sydney hin- und zurückzufliegen. Da die Produktion sowie der Vertrieb der effizienten Kocher vor Ort erfolgen, entstanden im Rahmen des Projekts zudem 121 feste Arbeitsplätze.

„Viele Menschen in der Region leben in absoluter Armut, daher sind die neuen Arbeitsplätze Gold wert“, sagt Matysiak. „Dass wir hier mit unserem Engagement und unserem klimaneutralen Toner langfristig dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, freut daher nicht nur uns als Unternehmen, sondern natürlich auch unsere Kunden und Fachhandelspartner“. So können sich KYOCERA-Kunden beispielsweise über myclimate kostenfrei ein Zertifikat über die von ihnen kompensierte CO2-Menge ausstellen lassen.

Weitere Informationen und Hintergründe zum Engagement – für das KYOCERA Document Solutions es in diesem Jahr unter die Finalisten des Deutschen CSR-Preises geschafft hat – gibt es auf der Website www.printgreen.kyocera.de. Eine detaillierte Projektreportage finden Sie zudem als Video im Online-Kundenmagazin smart – das KYOCERA Magazin unter nachstehendem Link: http://bit.ly/1FKpDLb

KYOCERA Document Solutions, dessen Sitz sich in Osaka befindet, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement. Die Produktpalette umfasst neben ressourcenschonenden und langlebigen ECOSYS-Druckern und Multifunktionssystemen auch Verbrauchsmaterialien sowie umfassende Software-Lösungen und Managed Document Services (MDS). KYOCERA Document Solutions bietet seinen Kunden damit ein ganzheitliches Angebot, um Dokumentenprozesse im Unternehmen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

KYOCERA Document Solutions ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation, die im Jahr 2009 ihr 50. Jubiläum feierte. Der Konzern ist ein weltweit führender Hersteller von nachhaltigen Produkten wie Feinkeramik, Informations- und Büro-Technologie sowie Solarmodulen. Im Geschäftsjahr 2014 (1. April 2013 bis 31. März 2014) beschäftigte KYOCERA weltweit rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Nettoumsatz von 10,9 Milliarden Euro.

Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp. Im Jahr 2011 feiert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH, die bis März 2012 unter dem Namen KYOCERA MITA Deutschland GmbH firmierte, ihr 25-jähriges Bestehen. Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe und vergibt seit dem Jahr 2008 regelmäßig den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten KYOCERA-Umweltpreis, dessen Ziel die Förderung nachhaltiger Technologien in der Wirtschaft ist. Seit dem Jahr 2010 engagiert sich KYOCERA überdies als Partner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) sowie im vom Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO) initiierten Verbundforschungsprojekt OFFICE 21 und ist Sponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.

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Mobilitäts-Emissionen bei Events erstmals vollständig erfassbar

Intergerma führt Tool für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement ein

Im Zuge der wachsenden Forderung nach ökologisch nachhaltigen Veranstaltungen haben die Klimaschutzorganisation Myclimate, das Systemhaus für Veranstaltungsmanagement Up2date Solutions und der Tagungs-Spezialist Intergerma gemeinsam ein Tool zur Bilanzierung von CO2-Emissionen entwickelt. Diese innovative Applikation für ein Teilnehmer-Management-System mit Namen „Green TMS“ setzt an der höchsten Quelle für Umweltbeeinträchtigungen bei Veranstaltungen an: Die Anreise der Event-Teilnehmer verursacht bis zu 90 Prozent der CO2-Emissionen der kompletten Veranstaltung, konnte jedoch mangels eines entsprechenden Tools bislang nicht vollständig oder nur mit extrem hohem manuellen Aufwand erfasst werden.

Mit dem neu entwickelten System Green TMS können Veranstaltungsplaner jetzt die genaue Höhe der CO2-Emissionen der Anreise aller Teilnehmer in Echtzeit berechnen. Im Registrierungsprozess ermittelt das selbsterklärende System durch einfache Eingabe von Verkehrsmittel und Wegstrecke den exakten CO2-Wert der Mobilitätskomponente jedes einzelnen Event-Teilnehmers einschließlich der Referenten und Lieferanten. Das System weist den Wert sofort aus und gibt gegebenenfalls eine Alternative zu einer ökologisch vorteilhafteren Anreise an. Auf Wunsch können die Teilnehmer oder das einladende Unternehmen zur Kompensation der Anreise-Emissionen entsprechende Klimaschutzprojekte auswählen und unterstützen.

Teilnehmer und Veranstalter werden durch den Einsatz des neuen Tools für den Nachhaltigkeits-Aspekt sensibilisiert und können gezielt auf ökologisch nachhaltigere Verkehrsmittel umsteuern. Zudem werden die Emissionen direkt mit der Teilnehmerliste ausgewertet und bieten erstmalig die Basis zur vollständigen und exakten CO2-Bilanzierung von Veranstaltungen. Die Möglichkeit zur Integration eines so umfassenden Systems in den Veranstaltungs-Abteilungen von Unternehmen ist bislang einzigartig und sorgt für die zunehmend geforderte Transparenz im Nachhaltigkeits-Report.

Weitere Informationen zum neuen Nachhaltigkeitstool sind unter www.intergerma.de/greentms abrufbar.
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Hintergrundinformation Intergerma:
Intergerma ist seit 1983 auf dem Tagungsmarkt etabliert als Herausgeber des Tagungsführers „Hotels und Tagungsstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ und als Lizenzgeber der Publikation „Eventlocations“. Neben den Printversionen hat Intergerma im Jahr 2003 ein Online-System für Tagungshotels entwickelt als transparente und neutrale Informations- und Buchungsplattform für Unternehmen und Tagungsveranstalter. Im Jahr 2007 wurde das Online-Reservierungssystem an die Hotel.de AG übertragen. Seitdem konzentriert sich Intergerma auf individuelle Angebote und ganzheitliche Lösungen rund um den Tagungs-Service und die Veranstaltungsorganisation von Unternehmen sowie auf die bewährten Handbücher mit dem Ausbau von Service- und Marketingleistungen für Hotellerie und Tagungsstätten. Der Geschäftsbereich Intergerma Solutions bündelt die langjährige Branchen-Erfahrung, Kompetenz und Innovationsfreude im MICE-Segment. Weitere Infos sind abrufbar unter www.intergerma.de.
Intergerma
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CO2 neutrale Produkte im Aufwind

„Alle reden vom Klima – Wir tun was!“, sagt Sven Schneller. Er ist Geschäftsführer von HERMA, einem Spezialisten für Etiketten und dem weltweit wohl ersten Hersteller klimaneutraler Standardetiketten. In einem gemeinsamen Klimaschutzprojekt mit einem der führenden Kompensationsanbieter myclimate werden alle unvermeidlich in Produktions- und Lieferkette anfallenden Treibhausgase der HERMA PREMIUM Etiketten vollständig ausgeglichen. Dass an
CO2 neutralen Produkten im Bereich Papier-, Büro- und Schreibwaren zukünftig kein Weg vorbei führt, darüber sprechen Sven Schneller und Stefan Baumeister, Geschäftsführer der myclimate Deutschland gGmbH, im gemeinsamen Interview.

„Klimaneutrale Produkte sind im Gegensatz zu Artikeln aus Recyclingpapier oder Papieren aus nachhaltiger Forstwirtschaft sofort nachvollziehbar. CO2 neutral wird weltweit verstanden“, betont Schneller im Interview. Der Bedeutungszuwachs von klimaneutralen Produkten habe einerseits damit zu tun, dass es entgegen früherer Öko-Wellen nicht um entfernt gelegene Regenwälder gehe, sondern um Orkane und Hochwasser vor der eigenen Haustür, so Baumeister. „Andererseits gewinnt gerade im PBS-Bereich Klimaneutralität deshalb so an Bedeutung, weil Papier einer der wichtigsten Rohstoffe ist“, ergänzt Schneller. Wenn es aus Frischfasern gewonnen wird, werden dafür Bäume gefällt – die wichtigsten CO2 Speicher. Schon heute fordern aktuellen Studien zufolge mehr als 70 Prozent der Verbraucher klimaneutrale Artikel, egal ob es dabei um Autos, Strom, Reisen, einen Drucker oder Etiketten geht. Und das Potenzial ist laut Baumeister längst noch nicht ausgeschöpft. „Bei Standardetiketten zum Beispiel ist HERMA unseres Wissens nach derzeit der einzige Anbieter klimaneutraler Produkte“.

Das komplette Interview lesen Sie unter http://www.pbsreport.de/Mittelstand/arid,61430_coid,61430_cosearch,herma_coshow,ar_costart,1_puid,9_pageid,421.html
Die HERMA GmbH mit Hauptsitz in Filderstadt ist ein führender europäischer Spezialist für Selbstklebetechnik. Die Unternehmensgruppe erzielte im Ge-schäftsjahr 2010 in den drei Geschäftsbereichen Haftmaterial, Etiketten und Maschinen mit 800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 229 Mio. EUR. Der Exportanteil lag bei rund 54 %.
HERMA GmbH
Thomas Riedl
Fabrikstraße 16
70794 Filderstadt
0711 7702 345
www.herma.de
thomas.riedl@herma.de

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Carapetyan & Krämer
Katja Seifert
An der Theisenmühle 1
63303 Dreieich
seifert@carapetyan.com
06103-60920
http://www.carapetyan.com

Computer/Internet/IT

Interxion Schweiz kompensiert C02-Emissionen durch Partnerschaft mit myclimate

Frankfurt, 16. März 2011 – INTERXION HOLDING NV, (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, ist ab sofort der erste Betreiber von Rechenzentren, der gemeinsam mit der Schweizer Non-Profit-Organisation myclimate eine umfassende Partnerschaft zur Neutralisierung des eigenen CO2-Ausstoßes geschlossen hat.

Das neue Programm sorgt dafür, dass Kunden von Interxion in der Schweiz künftig mit hundertprozentig CO2-neutralen Colocation-Services durch die Kompensation aller unvermeidbaren CO2-Emissionen mit Hilfe einer Vielzahl von Klimaschutzprojekten in Europa und in Entwicklungsländern versorgt werden. In diesem Zusammenhang erhalten alle Interxion-Kunden von myclimate ein Zertifikat zur eigenen Klimaneutralität, womit sie die von ihnen genutzte Rechenzentrumsinfrastruktur als Teil ihrer Bemühungen zum Klimaschutz ausweisen können.

Die Berechnungen von Interxion und myclimate zu den Emissionen sind umfassend und beinhalten zur realistischen Einschätzung alle Aufwendungen zur Entwicklung, Umsetzung, Wartung und Betrieb von Rechenzentrumsdienstleistungen. Nur auf dieser Basis wird das Zertifikat zur Klimaneutralität gewährt.

Die Non-Profit-Organisation myclimate hat ihre Wurzeln in der Schweiz und gehört zu den weltweit führenden Organisationen, wenn es um hochwertige Projekte zur freiwilligen Reduzierung von Treibhausemissionen geht. In diesem Kontext erfüllen die Klimaschutzprojekte von myclimate die höchsten internationalen Standards wie CDM und die „Gold Standards“. Über die Reduzierung von Treibhausgasen hinaus tragen die Projekte ebenfalls zu nachhaltiger Entwicklung bei, sodass sowohl die einheimischen Bevölkerungen als auch das Klima generell profitieren. Darüber hinaus führt myclimate Emissionsbewertungen durch und engagiert sich dafür, das Bewusstsein für den Klimawandel und den Klimaschutz durch Aufklärungskampagnen zu erhöhen. Partner und Kunden von myclimate sind unter anderem Unilever, SEAT Schweiz, Bosch, Virgin Atlantic, SWISS und Lufthansa.

„Wir begrüßen es sehr, dass Interxion große Anstrengungen unternimmt seinen CO2-Ausstoß zu minimieren und verbleibende Emissionen durch das Sponsoring von myclimate-Projekten zu neutralisieren“, sagt René Estermann, CEO von myclimate. „Der Schlüssel zur Lösung von Umweltproblemen liegt darin, dass Unternehmen wie Interxion und seine Kunden mit gutem Beispiel vorangehen und sowohl die notwendige Sensibilität für das Thema erkennen lassen als auch adäquate Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausemissionen durch ihre IKT-Infrastruktur vornehmen.“

Als ein Teil der Initiative gleicht Interxion all seine CO2-Emissionen mit Neutralisierungsprojekten in der Schweiz und über die Grenzen hinweg aus. So werden beispielsweise Elektrizität aus Biomasse erzeugt, Wasserkraftwerke saniert und in ihrer Leistung optimiert sowie Solarherde verteilt.

„Bei dieser Partnerschaft geht es nicht nur darum, Zertifikate zur Klimaneutralität an unsere Kunden zu vergeben. Für uns geht es vor allem um die Qualität des Projekts, was für uns höchste Priorität genießt und uns zur Zusammenarbeit mit myclimate veranlasste“, erklärt Eddy Van den Broeck, Managing Director von Interxion Schweiz. „myclimate entwickelt und managt Projekte, die Treibhausgase unmittelbar reduzieren und somit das Klima schützen.“

„Dies ist ein großer Schritt vorwärts in unserem Bemühen, nachhaltige Rechenzentren zu etablieren“, sagt Peter Cladingbowl, SVP Engineering und Operations Support bei Interxion. „Interxion unternimmt große Anstrengungen um die Auswirkungen seiner Rechenzentren auf die Umwelt durch energieeffizientes Design und Betrieb zu minimieren und seinen Kunden, sofern möglich, Energie mit geringem CO2-Anteil anzubieten. Die neue Vereinbarung setzt bei den verbleibenden Emissionen an und führt letztlich zu positiven Effekten für die Umwelt in Europa und in Entwicklungsländern. Darüber hinaus erreichen wir mit unserem Engagement zunehmend umweltbewusste Kunden für unsere Dienstleistungen.“

Interxion Deutschland GmbH
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