Tag Archives: Nachfolge

Pressemitteilungen

Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

BWS NachfolgerForum 2017: Umfrageergebnisse zur Unternehmensnachfolge

Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

Baden-Baden, 22. November 2017. Viele Unternehmensübergaben im Mittelstand scheitern, weil sie keine passenden Nachfolger finden. Das BWS NachfolgerForum hat deshalb potentielle Nachfolger befragt, was die Hemmnisse sind und was ihnen, im Zusammenhang mit einer Nachfolge, wichtig ist. Die Erkenntnis: Einfache Maßnahmen könnten die Bereitschaft zur Nachfolge deutlich erhöhen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
65 Prozent der Befragten scheuen danach das unternehmerische Risiko. Würden allein die Investitionen steuerliche Berücksichtigung finden, sowie das gesellschaftliche Stigma vor dem Scheitern gesenkt werden, würde das die Nachfolgebereitschaft signifikant steigern.

Die größten Herausforderungen für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sind der Umgang mit unternehmerischen Risiken sowie die Finanzierung. Die Finanzierung sowie das knapp bemessene Eigenkapital sind ein wesentlicher Hinderungsgrund. So geben 37,2 Prozent der Befragten an, dass sie wegen der mangelnden Finanzierungsmöglichkeiten nicht gründen würden. 51,2 Prozent sehen die schwache Eigenkapitalausstattung als Hauptgrund. Hätten wir in Deutschland eine Investitionskultur wie im Silicon Valley, dann könnten diese potentiellen Nachfolger zur Nachfolge bewegt werden. Dies bedeutet, Verluste aus solchen Beteiligungen zu 100 Prozent steuerlich zu berücksichtigen, denn dann sind Investoren auch eher bereit zu Investitionen in Übernahmen. So würden mindestens die 41 Prozent bewegt werden, die eine Übernahme für wahrscheinlich halten oder bereits in Aussicht haben.

Bei der Frage nach den notwendigen Qualifikationen für einen Nachfolger antwortete die Mehrzahl der Befragten, dass Sozialkompetenz und Führungserfahrungen die wichtigsten Voraussetzungen sind, noch vor betriebswirtschaftlichem Know-how. Dies zeigt die Sensibilisierung der meist jungen Nachfolger für die Herausforderungen der Zeit. Denn nur wer Mitarbeiter empathisch führt, hat die Chance, diese zu hochmotivierten Mitarbeitern zu machen.
Eine Nachfolge ist demnach einfacher zu realisieren, wenn unternehmerische Risiken eingedämmt würden, der Neustart leichter ermöglicht wird, Bürokratiehemmnisse abgebaut und steuerliche Berücksichtigung von Verlusten und Risiken ermöglicht werden.

„Das Haupthemmnis für einen Nachfolger ein Unternehmen zu übernehmen ist und bleibt die Finanzierung. Leider hinken unsere Modelle noch weit hinter den Finanzierungsmöglichkeiten, die zum Beispiel im Silicon Valley zum Tagesgeschäft gehören. Daher ist es uns sehr wichtig, viele Investoren auf dem NachfolgerForum mit Unternehmern und potentiellen Nachfolgekandidaten zusammen zu bringen“, so Peter Hertweck, Geschäftsführer der BWS Consultants und Initiator des NachfolgerForums.

Auf dem NachfolgerForum treffen sich Unternehmer, potentielle Nachfolger und Investoren. Die Themen werden dort sehr ganzheitlich angegangen, damit die Teilnehmer auch echte Problemlösungen und neue Wege für Investition und Finanzierung finden können.

Restplätze buchbar unter http://www.nachfolgerforum.de/anmeldung-partner/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

Firmenkontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170.587.3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Pressekontakt
NachfolgerForum/Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170.587.3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Pressemitteilungen

Wie chinesische Käufer in mittelständische Unternehmen investieren

BWS NachfolgerForum 2017

Wie chinesische Käufer in mittelständische Unternehmen investieren

China will bis 2020 Technologieführer in allen Schlüsseltechnologien sein. Dazu werden Know-how und Unternehmen gekauft. Wo investiert wird und wie der Mittelstand davon profitieren kann, darüber berichtet der Deputy General Manager der größten Chinesischen Bank auf dem NachfolgerForum am 28.11.2017, Lei FENG.

Baden-Baden, 20. November 2017. Das Interesse chinesischer Investoren an deutschen Mittelständlern ist einer Studie zufolge weiter hoch. Im vergangenen Jahr kauften Chinesen 36 deutsche Firmen und damit so viele wie schon 2015. In keinem anderen EU-Staat waren die Chinesen demnach bei ihren Investitionen so aktiv wie in Deutschland. Übernommen wurde beispielsweise der Spezialmaschinenbauer Krauss-Maffei durch Chinesen für 925 Millionen Euro. Das Interesse der Asiaten an deutschen Hidden Champions – also in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Weltmarktführern in Nischenmärkten – bleibt auch künftig hoch, da deutsche Industrie- und Technologieunternehmen in China höchsten Respekt genießen.

Zwar ist bislang die Bereitschaft im deutschen Mittelstand, ausländische Investoren für eine Übernahme anzusprechen, gering, doch die positiven Beispiele erfolgreicher Investitionen aus Fernost sprechen für sich. „Daher werden wir ganz sicher künftig mehr Transaktionen in diesem Bereich sehen“ , so Peter Hertweck, Initiator des ersten NachfolgerForum. Besonders im Fokus stehen Industrieunternehmen und Firmen aus dem Bereich Medizin- und Health-Care und Energie.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland so viele Akquisitionen getätigt wie nie zuvor. Chinesische Investoren beteiligten sich an 68 Zukäufen. Auch das Transaktionsvolumen ist sprunghaft gestiegen: So lag das Investitionsvolumen 2016 bei 12,6 Milliarden US-Dollar, ein Jahr davor waren es noch 530 Millionen US-Dollar.

Das NachfolgerForum ist eine einzigartige Plattform für Wachstum und Unternehmensnachfolge. Es zeigt neue Ansätze und Perspektiven auf und bringt Unternehmer/innen, Investoren und potentielle Nachfolger zusammen. Auf diesem innovativen Konferenzformat informieren Unternehmer und geben ihre Expertise und Erfahrung weiter – wie zum Beispiel Dr. Reinhard Bott von der ehemaligen BOKELA GmbH, ein international aufgestellter Mittelständler. Er und sein Geschäftspartner haben die Anteile an einen japanischen Konzern verkauft, weil die Kinder die Nachfolge nicht antreten wollten.
Dr. Herbert Wettig, hat sein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern vor einigen Jahren bereits verkauft und berät nun Familienunternehmen zum Nachfolgeprozess.

Diplom Braumeisterin Martina Feierling-Rombach, Hausbrauerei in Freiburg, die gerade im selbst im Übergabeprozess steckt, hat das familiengeführte Unternehmen vom Vater geerbt.

Jürgen Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europaparks, wo bereits die 8. Generation das international erfolgreiche Familienunternehmen in die Zukunft weiterführt.

Dr. Timo Bender, geschäftsführender Gesellschafter der Bender Group. Hatte mit 23 und in schwieriger Situation das elterliche Unternehmen übernommen und umgebaut. Medizin-Know mit IT verbunden und ist damit Marktführer in der Nische.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

Das NachfolgerForum ist eine einzigartige Plattform für Wachstum und Unternehmensnachfolge. Es zeigt neue Ansätze und Perspektiven auf und bringt Unternehmer/innen, Investoren und potentielle Nachfolger zusammen.

Kontakt
NachfolgerForum / Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
01705873821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Pressemitteilungen

Erfolgreiche Unternehmertöchter

BWS NachfolgerForum 2017

Erfolgreiche Unternehmertöchter

Traditionen sind die Grundpfeiler von Familienunternehmen. Sie sind Chance und Hindernis zugleich, denn der Umgang mit ihnen entscheidet über Erfolg oder Niederlage und somit über den Fortbestand des Unternehmens als Familienunternehmen. Die Traditionen in den Unternehmerfamilien stammen oft noch aus vergangenen Zeiten, wodurch in der Vergangenheit die Möglichkeiten für Töchter, die Nachfolge anzutreten, eingeschränkt waren. Doch eine aktuelle Studie des Wittener Instituts für Familiennachfolge (WIFO) zeigt, dass immer mehr Unternehmertöchter in die Fußstapfen des Vaters treten, da sie die Nachfolge als Karrierechance nutzen.

Muster wie das der Primogenitur, also die Ordnung der Erbfolge, nach welcher nur der erstgeborene Sohn die Nachfolge antritt, verlieren in der Nachfolgeregelung von Familienunternehmen ihre verlässliche Orientierungsfunktion. Hier bekommen die Töchter mittlerweile eine bedeutende Rolle, indem sie die Führung des Familienunternehmens als Karrierechance nutzen. Gleichzeitig ergibt sich eine Perspektive für die Frage nach der Weiterführung der Unternehmen – auch angesichts fehlender Nachfolger. Familienzugehörig, gut qualifiziert und vor allem begeistert und motiviert, füllen Unternehmertöchter immer zahlreicher die Leerstellen in den Spitzenpositionen im Generationenwechsel des deutschen Mittelstandes. Mit ihrer Bereitschaft zur Verantwortung stehen sie als sichtbare Rollenvorbilder und treiben damit den Wandel schneller voran, als jede Quote es könnte. So das Ergebnis einer aktuellen WIFO-Studie. Diese zeigt auch, dass mit der weiblichen Nachfolge neue Herausforderungen entstanden sind. Insbesondere die Doppelrolle, die angesichts traditioneller Rollenbilder in der Familie noch sehr belastend ist, fordert neue Modelle.

Ein gutes Beispiel dafür, wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die erfolgreiche Übernahme eines Familienbetriebs gelingen kann, ist Martina Feierling-Rombach. Das Bierbrauen wurde der Unternehmerstochter geradezu in die Wiege gelegt, denn ihr Vater, Dr. Hubert Feierling, führte sie schon früh in die männerdominierte Brauszene in Freiburg ein. Nach dem Tod des Vaters übernahm die Diplom-Braumeisterin zuerst die Immobilienverwaltung, um dann die Hausbrauerei für die Zukunft neu aufzustellen. Nebenher engagierte sie sich als Gemeinderätin, Fraktionsvorsitzende und Ehrenamtliche für die Belange ihrer Heimatstadt und war im Beirat der Alpirsbacher Klosterbräu sowie in der Walter-Prestel-Stiftung aktiv. Heute ist die erfolgreiche Unternehmerin Vorsitzende des VdU Baden und wird auf dem NachfolgerForum innerhalb der Living Library einen Einblick in ihre spannende Vita und der Nachfolgeregelung bei der Feierling Brauerei geben.
„Erfolg entsteht durch Information und Kommunikation. Auf dem NachfolgerForum vermitteln wir deshalb substantielles Know-how und bringen Unternehmer mit potentiellen Nachfolgern und Investoren zusammen. Wir verbinden Strategie mit praktischer Erfahrung“, erklärt Peter Hertweck, Veranstalter des ersten NachfolgerForums. „Dabei ist auch das Unsichtbare im Nachfolgesystem sowie die Konsequenzen daraus ebenso von Bedeutung. Wie entdecke ich Fehlentwicklungen und wie kann ich darauf so reagieren, dass Stolperfallen eliminiert und die Nachfolge- oder Wachstumsgestaltung gefördert werden?“, so Hertweck weiter. Antworten darauf und viele Informationen zum Thema Nachfolgeregelung finden Interessierte auf dem NachfolgerForum, das vom 27. Bis zum 28. November im Europapark Rust (Baden) stattfindet.

Webseite NachfolgerForum: www.nachfolgerforum.de
Das Konferenzprogramm finden Sie hier: http://www.nachfolgerforum.de/nachfolgerforum-2017/
Übersicht der Referenten: http://www.nachfolgerforum.de/referenten/

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

Kontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170 587 3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Pressemitteilungen

Wissens- und Informationsplattform zur Unternehmensnachfolge

BWS NachfolgerForum 2017

Unternehmensnachfolge zum Erfolg führen durch eine ganzheitliche Ausrichtung mit neuen Ansätzen und Perspektiven für Unternehmen, Nachfolger und Investoren – diesem Thema widmet sich das NachfolgerForum, ein neues und einzigartiges Format am 27. und 28. November 2017 im Europapark Rust ( www.nachfolgerforum.de).
Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant bis zum Jahr 2018 sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit ca. 4 Millionen Beschäftigten, wie eine Studie von KfW Research zeigt. Die Unternehmensübergabe erfolgreich zu gestalten wird folglich mehr und mehr zu einer zentralen Herausforderung für den Mittelstand. Von den Inhabern kleiner und mittlerer Unternehmen, die binnen drei Jahren übergeben wollen, haben lediglich 42 Prozent den Nachfolgeprozess gestartet, weitere 22 Prozent haben konkrete Planungen. Das heißt aber auch: Rund ein Drittel der Unternehmer hat wenig bis nichts unternommen, für sie droht die Zeit knapp zu werden.

Die Zukunftssicherung von Familienunternehmen ist für alle Beteiligte eine Herausforderung. Denn insbesondere die psychologischen Belange werden immer wieder zum Stolperstein. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist das Zusammenspiel innerhalb der Familie und des Unternehmens. Das bedeutet, die unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche aller Beteiligten frühzeitig erkennen und richtig kommunizieren.

Im Kontext einer Vertrauenskultur die richtigen Partner finden und die Finanzierung sicher zu stellen, das sind große Herausforderungen in der Unternehmensnachfolge. Deshalb greift das NachfolgerForum diese Themen ganzheitlich auf.

Damit der Engpass Nachfolger(in) überwunden werden kann, identifiziert das NachfolgerForum potentielle Nachfolger und bringt sie gezielt mit Unternehmern zusammen, auch dann, wenn Unternehmen Partner für das strategische Wachstum suchen. Praxisbeispiele im Tagungsablauf zeigen, wie selbst große Herausforderungen gemeistert werden können und Nachfolge gelingen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Familie Mack, die in der neunten Generation den Europapark Rust betreibt. Seit über 235 Jahren existiert das Familienunternehmen bereits. Heute testet die noch junge, neunte Generation mit Begeisterung neue Attraktionen. Werte, wie Treue, Verbindlichkeit und Loyalität zum Elternhaus werden täglich vorgelebt, und bilden das Fundament der jüngst konzipierten Familien-Charta.

Ergänzt wird das Konferenzprogramm am zweiten Tag durch eine lebendige Bibliothek. Teilnehmer leihen sich für die Dauer von jeweils 10 Minuten ein Buch und lesen es – nur das Buch ist in diesem Fall ein echter Mensch/Unternehmer/Experte und das Lesen hier ein Gespräch in der Gruppe. Unternehmer, Experten und potenzielle Nachfolger können so als „lebendiges Buch“ ausgeliehen werden.

Das Konferenzprogramm finden Sie hier: http://www.nachfolgerforum.de/programm/
Übersicht der Referenten: http://www.nachfolgerforum.de/referenten/
Presse-Akkkreditierung unter: http://www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/08/Anmeldung_Akkreditierung-1.pdf

Nachfolge & Wachstum strategisch gestalten.
Das BWS NachfolgerForum ist Plattform für Nachfolge-Suchende, potenzielle Nachfolger und Investoren.
Hier werden neue innovative Ansätze für Nachfolgeregelungen vorgestellt und zukunftsweisende Perspektiven aufgezeigt. Moderiert von Peter Hertweck und zahlreichen Experten kommen Sie mit potenziellen Partnern und Interessenten ins Gespräch und nehmen zahlreiche Anregungen mit.

Kontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170 587 3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Pressemitteilungen

Unternehmenstransaktionen: Auf den richtigen Prozess kommt es an

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH stellt heraus, in welche verschiedene Phasen ein Unternehmensverkauf aufgeteilt ist. Alle davon sind wichtig, um die Transaktion erfolgreich abzuschließen.

Unternehmenstransaktionen: Auf den richtigen Prozess kommt es an

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Preis festlegen, Käufer finden, Vertrag unterschreiben, Unternehmensverkauf innerhalb weniger Wochen gelungen? Das ist gerade im inhabergeführten Mittelstand eine weit verbreitete Annahme. „Aber ein Unternehmensverkauf im Mittelstand verläuft über mehrere Phasen. Und alle diese Schritte benötigen Zeit – sie sind sequenziell und müssen nacheinander qualifiziert abgearbeitet werden“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. „Daher ist Zeitdruck bei einem Unternehmensverkauf nur hinderlich. Von der Entscheidung für den Verkauf bis zum Vollzug des Deals ist es ein bestimmter Weg, der von vielen verschiedenen Aufgaben gesäumt ist.“ AVANDIL begleitet Unternehmer auf diesem Weg und steht ihnen als Berater bei allen Fragestellungen zur Seite. Die Experten strukturieren den gesamten Transaktionsprozess und lösen die Herausforderungen beim Unternehmensverkauf.

Den ersten Schritt der Transaktionsvorbereitung kann der angehende Verkäufer mit seinem Steuerberater bearbeiten. „Der Steuerberater kann (und sollte) im Vorfeld der Transaktion bereits alle die steuerlichen und bilanziellen Punkte angehen, die die Verhandlungen möglicherweise gefährden könnten oder zumindest Fragen aufwerfen. Dazu gehört, Korrekturbuchungen durchzuführen, bilanzielle Transparenz und Nachvollziehbarkeit herzustellen, gegebenenfalls vorhandene steuerliche Vergünstigungen wie Pensionsrückstellungen Gesellschafter-/Gesellschaftsdarlehen und -Ausschüttungen zu bereinigen und einiges andere mehr“, berichtet Sergio Nicolas Manjon aus Erfahrung. Diese einleitende Transaktionsvorbereitung sollte auch durchaus bereits Jahre vor dem Transaktionsstart beginnen.

Darauf folgt laut dem AVANDIL-Geschäftsführer der nächste Schritt: zum Start des tatsächlichen Transaktionsprozesses nämlich die realistische Marktwertermittlung und die Identifizierung von steuerlichen und rechtlichen Risiken aus der Perspektive des Unternehmensverkaufs heraus durch einen erfahrenen Transaktionsberater. Dadurch werden mögliche Risiken identifiziert und entfernt, damit keine davon den Unternehmensverkauf gefährden kann – sogenannte „deal breaker“ sollten weitestgehend beseitigt sein, um diesbezügliche Kaufpreisdiskussionen oder Haftungsrisken zu vermeiden. Auch hier sind Offenheit und Vertrauen zwischen Mandant und Transaktionsberater essenziell: Dieser muss seinem Berater vertrauen und alles offenlegen, damit der Berater den Mandanten bestmöglich vertreten kann. „Überraschungen sind nicht gut. Im Gegenteil: Alles, was man von Beginn an weiß, kann einem am Ende nicht mehr auf die Füße fallen“, sagt Manjon.

„Im Anschluss folgt die Unternehmensanalyse. Der M&A-Berater muss das Unternehmen und dessen Details verstehen. Er wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um dann die richtigen Zielkäufergruppen zu identifizieren und ansprechen zu können“, betont Sergio Nicolas Manjon. Dies könne nur gelingen, wenn der Transaktionsberater über einen qualifizierten Pool an potenziellen Kaufinteressenten verfüge (zum Beispiel aus früheren Transaktionen) und zugleich weitere Kaufinteressenten recherchiert, um eine größtmögliche Anzahl an Interessenten für den Unternehmensverkauf ansprechen zu können. Eine intelligente Recherche beinhalte auch aufwändige und intensive Suche der passenden Interessenten, unter anderem durch die Zuhilfenahme von ausgefeilten Suchalgorithmen und spezialisierten Wirtschaftsdatenbanken. „Daraus identifiziert der Berater die potenziell passenden Interessenten. Plakativ gesagt: Wer am Anfang alle potenziellen Käufer identifiziert, kann später keinen vergessen“, sagt Manjon, der vor allem darauf hinweist, dass die potenziell passenden Käufer vertraulich angesprochen werden müssen.

„Seriöse Transaktionsberater gehen dabei persönlich vor, nicht nur postalisch nach dem Gießkannenprinzip – ähnlich einem Headhunter im Personalbereich. Jedes Transaktionsobjekt wird anonymisiert und vertraulich den Entscheidern von mehreren Hundert potenziellen Käufern vorgestellt, es werden Vertraulichkeitsvereinbarungen ausgehandelt und unterzeichnet und anschließend die finale Gruppe an Kaufinteressenten qualifiziert – nur damit für die konkreten Verhandlungen eine Handvoll übrig bleibt. Mit nur einem Kaufinteressenten zu verhandeln, ist tödlich. Einer ist keiner.“ Erst dann folgen die konkreten Kaufverhandlungen. Das zeigt laut Sergio Nicolas Manjon: „Bis zu diesem entscheidenden Schritt beim Unternehmensverkauf ist es ein langer Prozess. Und keine der Prozessstufen sollte ausgelassen werden, da ansonsten der Verkaufserfolg gefährdet wird.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Nachfolge und Wachstum strategisch gestalten

BWS NachfolgerForum 2017

China will bis 2020 Technologieführer in allen Schlüsseltechnologien sein und kauft dazu Know-how sowie ganze Unternehmen. Auch Konzerne gehen verstärkt in lukrative mittelständische Märkte und machen dort die Preise kaputt. Der Mittelstand wird so unter Druck gesetzt und muss schließlich billig verkaufen. Das ist Strategie. Doch der Mittelstand kann sich wehren.

Auf dem NachfolgerForum von BWS am 27. und 28. November 2017 ( www.nachfolgerforum.de) im Europapark Rust finden Unternehmen, Investoren und potentielle Nachfolger das nötige Know-how dazu. Sie bekommen Einblick in den gesamten Verkaufsprozess und Lösungsmechanismen zu individuellen Herausforderungen. Wie kann ich auf aktuelle Problemsituationen am besten reagieren? Unsichtbares im eigenen Nachfolgesystem erkennen, passende Finanzierungsmöglichkeiten finden und aus den persönlichen Erfahrungen von Verkäufern und Käufern profitieren – das NachfolgerForum vermittelt das Know-how. So lässt sich die individuelle Kauf- oder Verkaufsstrategie solide und nachhaltig entwickeln. Ähnliches gilt für die Finanzierung selbst, denn Geld ist im Überfluss vorhanden und sucht nur nach möglichst sicheren Anlagemöglichkeiten. Zudem ist eine breite Möglichkeit gegeben, dass potentielle Nachfolger „ihr“ Unternehmen finden bzw. vom Unternehmen gefunden werden. Mit dabei sind interessante und hochkarätige Partner und Referenten, die den Prozess der Nachfolge im ganzheitlichen Sinn unterstützen und fördern. Die Teilnehmer erwartet ein differenziertes und sehr ansprechendes Programm, das neue Ansätze und Perspektiven für strategisches Wachstum von Unternehmen, Investoren und Nachfolgern generiert.

Strategische Kommunikationsberatung
PR- und Pressearbeit
Nachhaltige Kommunikation

Kontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170 587 3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

Pressemitteilungen

Unternehmenstransaktionen: Family Offices stellen besondere Anforderungen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH hat sich als Partner für Family Offices positioniert und berät vermögende Familien bei Auf- und Ausbau ihres unternehmerischen Beteiligungsportfolios.

Unternehmenstransaktionen: Family Offices stellen besondere Anforderungen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Gerade im gehobenen Mittelstand lässt sich ein Trend beobachten: Internationale Investoren sind in Deutschland auf der Suche nach stabilen, erfolgreichen Unternehmen und bereit, dafür heutzutage höhere Kaufpreise zu zahlen als in der Vergangenheit. Daher können Eigentümer ihre Unternehmen mit einem überdurchschnittlichen Ertrag verkaufen – ohne sich im Anschluss aber vollständig aus der unternehmerischen Tätigkeit zurückzuziehen. Denn oftmals folgt auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand durch den Alteigentümer die Gründung seines Family Office. Die Alteigentümer bringen den Erlös ihres Unternehmensverkaufs in das Family Office ein, das neben der Strukturierung des Vermögens auch die Steuerung weiterer unternehmerischer Beteiligungen übernimmt.

„Diese Erfahrung machen wir immer wieder: Auf den Verkauf des eigenen Unternehmens folgt nachher der Aufbau eines Portfolios unternehmerischer Beteiligungen. So bleiben die ehemaligen Eigentümer auch nach dem Exit noch mindestens auf Gesellschafterebene aktiv und können durch ihre Finanzkraft und ihre Expertise dabei helfen, ihre Investitionsziele weiterzuentwickeln“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von Unternehmern bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat. Zugleich beraten die AVANDIL-Experten auch Investoren wie Family Offices bei Suche und Erwerb von Unternehmen, sodass die Düsseldorfer Transaktionsberater regelmäßig mit diesen Investoren zu tun haben.

Entscheidend dabei sind laut Sergio Manjon, dass Beratungsgesellschaften verstehen, was Family Offices wirklich bewegt. „Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass vermögende Familien sehr genaue Vorstellungen haben, welche Unternehmen in ihr Portfolio passen können – und welche nicht. Sie suchen in erster Linie nicht nur renditestarke Beteiligungen aus jedweder Branche, sondern gehen sehr strategisch vor und achten darauf, dass die Unternehmen wirklich zu ihrem bestehenden Portfolio passen oder zu Segmenten gehören, die sie selber gut kennen beziehungsweise die sie als wachstums- oder renditestark betrachten. Damit wollen sie sicherstellen, dass sie sich darin auch wirklich einbringen können. Natürlich wollen sie ihr Geld durch die Beteiligung mehren. Aber sie haben in der Regel keine kurzfristige Exit-Strategie.“ Es ist dann die Aufgabe des Transaktionsberater auf der Käuferseite, dafür die passenden Ziele zu finden, betont Manjon, der dabei auf die speziellen Suchmechanismen hinweist, die zum Einsatz kommen sollten, um den bestmöglichen Erfolg herzustellen.

„Beim Aufbau eines Beteiligungsportfolios für Family Offices wird immer eine feste Erwerbsstrategie verfolgt. Also müssen wir auch sehr strukturiert vorgehen und bei der Suche immer die Ziele des Family Office im Blick haben. Es geht ja in erster Linie nicht darum, „nur“ ein x-beliebiges Unternehmen zu kaufen. Sondern eben eines, das sich gut ins Portfolio einfügt und sich in die bestehende Strategie einreiht – und natürlich auch in die Preispolitik passt. Daher setzen wir unser eigenes Netzwerk, aber auch extensive Recherchen bei der Suche ein. Wir können uns nicht nur darauf verlassen, im mehr oder weniger direkten Wettbewerbsumfeld ein passendes Asset zu finden“, sagt Manjon.

Dazu kommt die Preisgestaltung. Auch gut ausgestattete Family Offices seien nicht bereit, jeden Preis mitzugehen, um ein Unternehmen zu erwerben. Das müsse der Transaktionsberater immer im Blick behalten und bei der Verkäufersuche darauf achten. „Im Zweifel scheitert eine Transaktion auch einmal am Preis. Es existiert kein „dummes Geld“ im Markt, das müssen wir Verkäufern auch verdeutlichen. Natürlich sind Family Offices bereit, angemessene Preise zu zahlen. Aber eben nicht mehr als diese.“ Daher bestehe die Aufgabe von AVANDIL auch darin, zwischen den Parteien zu vermitteln und einen fairen Kaufpreis zu definieren, mit dem beide Seiten gut leben können.

Sergio Manjon verweist auf die umfassende Erfahrung seiner Beratungsfirma bei mittelständischen Unternehmensverkäufen. „Wir wissen, welche Mechanismen bei der Kaufpreisermittlung eine Rolle spielen und können den avisierten Preis auch mit den zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten in Einklang bringen. Denn damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt im Bereich Family Office: Die Familien wollen ihre Beteiligungen in die Zukunft führen, das ist der eigentliche Ansatz.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Unternehmensverkauf auf Umwegen: „Unser Beratungsansatz trägt Früchte“

AVANDIL-Projektleiter Holger Hoffmann und Jörg Ortmann haben den Verkauf von zwei Bauunternehmen in Nordhorn abgeschlossen. Dabei haben sie und ihr Team bewiesen, dass man auch hin und wieder ungeahnte Wege gehen muss, um zum Erfolg zu kommen.

Unternehmensverkauf auf Umwegen: "Unser Beratungsansatz trägt Früchte"

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Düsseldorf, den 15. Mai 2017
Nicht jeder Unternehmensverkauf ist ein Selbstläufer. Bei manchen ist auch viel Engagement und Geduld nötig, um zum Erfolg für Verkäufer und Käufer zu kommen. Die Erfahrung hat Holger Hoffmann kürzlich gemacht. Der Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat die Transaktion zweier Bauunternehmen abgeschlossen. „Wir haben rund 20 Monate daran gearbeitet, Bernsen GmbH und Bernsen ART Bau GmbH in Nordhorn zu verkaufen. Dass uns dies letztlich gelungen ist und beide Seiten sehr zufrieden mit dem Ergebnis sind, freut uns sehr und zeigt uns, dass unser Beratungsansatz und Leistungsanspruch Früchte trägt“, sagt der erfahrene Projektleiter Hoffmann.

Der Hintergrund: Die Unternehmen besitzen fachlich einen sehr guten Ruf, waren aber wirtschaftlich nicht dauerhaft stabil. Der Verkäufer selbst hatte sie vor mehreren Jahren aus der Insolvenz erworben. „Die Umsätze sind gut, aber die Ertragslage war nicht zufriedenstellend. Zudem gehören zu den Unternehmen große Gebäude, sodass zu dem Unternehmensverkauf eigentlich auch eine Immobilientransaktion gehörte“, erläutert der Transaktionsberater Jörg Ortmann die Anfangssituation. Im Laufe des Transaktionsprozesses seien sieben qualifizierte Kaufinteressenten abgesprungen.

Aber durch engagierte Arbeit und der Fähigkeit, auch einmal „über Eck“ zu denken, ist es Holger Hoffmann und seinem AVANDIL-Team gelungen, einen Käufer für die Bauunternehmen zu finden. „Aus einer anderen Transaktion kannten wir einen Kaufinteressenten: ein Ehepaar, das den Schritt ins Unternehmertum gehen wollte. Sie hatten ursprünglich andere Unternehmen im Blick, haben aber schnell die Chance der Bernsen-Gruppe erkannt – und dann es hat einfach gepasst. Käufer und Verkäufer haben schnell zusammengefunden, und das Ehepaar ist vom Geschäftsmodell und der Substanz der Bernsen GmbH und Bernsen ART Bau GmbH überzeugt. Das Transferdenken unserer Rechercheabteilung und die ständig aktualisierte Käuferdatenbank bei AVANDIL waren enorm hilfreich.“

Ein weiterer Mehrwert, den Holger Hoffmann geschaffen hat: „Ich habe die Käufer auch bei der schwierigen Transaktionsfinanzierung eng begleitet. Auch damit haben wir den Erwerb positiv vorangetrieben.“ Das Schöne an diesem Unternehmensverkauf: Die neuen Eigentümer haben erklärt, weiter wachsen zu wollen und auch in Zukunft noch weitere Unternehmen erwerben.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Unternehmer und Investoren sind auf der Suche nach guten Firmen, um sie zu übernehmen. Das ist eine gute Entwicklung für Unternehmensinhaber, die ihren Betrieb aus Altersgründen übertragen wollen, aber keinen Nachfolger in der Familie haben.

Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Der Markt mit Unternehmensverkäufen, -käufen und -fusionen brummt – und das nicht nur international, sondern auch in Deutschland. „Vergangenes Jahr sind laut Expertenschätzungen etwa 1750 Unternehmensübernahmen mit deutscher Beteiligung durchgeführt worden. Und das eben nicht nur bei hochvolumigen Transaktionen wie dem Erwerb des US-Unternehmens Monsanto durch Bayer für rund 63 Milliarden Euro. Gerade bei KMU, also kleinen und mittleren Unternehmen, sehen wir vermehrt eine starke Aktivität“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von diesen KMU bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat. M&A steht für Mergers & Acquisitions und meint das Geschäft mit Unternehmenstransaktionen aller Art.

Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen. Dementsprechend beobachten die Experten den Markt natürlich sehr genau. Besondere Expertise besitzen sie im Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich sowie in der gewerblichen Wirtschaft (produzierende Unternehmen, Handwerk, Industrie). „Wir haben festgestellt, dass für immer mehr Mittelständler der Verkauf der eigenen Firma zu einer realistischen Alternative wird, weil sie keinen Nachfolger in der Familie finden. Dann entscheidet sich der Unternehmer für den Verkauf, entweder an einen Mitarbeiter, beispielsweise einen leitenden Angestellten oder Geschäftsführer, oder eben an einen anderen Unternehmer oder gar an einen Investor“, sagt Manjon. Die Taktung in dem Bereich nehme insofern zu, als dass aktuell viele Wechsel an der Spitze von Unternehmen anstünden. Der M&A-Experte verweist auf Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn, dass allein von 2014 bis 2018 jedes Jahr rund 27.000 Unternehmen zur Übergabe bereit stünden. „Dass nicht jedes davon innerhalb der Familie übertragen werden kann, versteht sich von selbst.“

Für Firmeninhaber sei die Situation indes günstig – das gehobene Angebot treffe auf eine ebenfalls gehobene Nachfragesituation, will heißen: „Gut geführte und im Markt etablierte Unternehmen lassen sich in der Regel auch innerhalb einer überschaubaren Zeitspanne verkaufen. Wir sehen sowohl Wettbewerber, die gezielt Chancen wahrnehmen, ihre Marktanteile auszubauen, aber auch Menschen, die durch den Erwerb den Schritt in unternehmerische Verantwortung gehen. Und ebenso beliebt sind deutsche Mittelständler bei Beteiligungsgesellschaften, oft auch aus dem Ausland. Sie bauen damit ihre Firmenportfolien aus und profitieren von einem schnellen Eintritt in den deutschen Markt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon die Möglichkeiten für Eigentümer.

„Der Markt spricht aktuell für den Verkäufer, natürlich auch wegen der niedrigen Zinsen. Investoren können mit guten Unternehmen überdurchschnittliche Renditen erzielen, und die Finanzierung des Kaufs lässt sich vergleichsweise günstig realisieren. Wir können Unternehmern, die eine Übergabe aufgrund des Alters planen oder aus anderen Gründen eines Exit-Strategie suchen, nur raten, sich jetzt ganz konkret damit zu beschäftigen. Denn wir können keine Prognose wagen, ob sich die Situation nicht auch wieder dreht. Und dann kann der Unternehmensverkauf wiederum komplizierter werden.“

Entscheidend sei, gemeinsam mit einem integren, erfolgsorientierten Berater eine realistische Unternehmensbewertung durchzuführen, betont Manjon. Etliche Berater stellten potentiellen Mandanten viel zu hohe Verkaufspreise in Aussicht, um an Mandate zu gelangen, die aber aufgrund überzogener, vom Berater selbst induzierter Kaufpreiserwartungen dann keine Chance auf Realisierung hätten. Der Unternehmer bleibe dann auf seiner Firma sitzen, der Berater verdiene aber dennoch am laufenden Beratungshonorar. Beratungsgesellschaften mit Mitgliedschaften in renommierten Verbänden, wie beispielweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), sind aufgrund der verbandsverpflichtenden hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung ein guter Garant für objektivierte Bewertungsmethoden.

„Gleichzeitig geht es darum, die richtige Verkaufsstrategie zu erarbeiten und sich zu überlegen, welche Anforderungen an den Käufer gestellt werden. Soll es ein Wettbewerber sein oder ein Investor? Sollen Garantien für Mitarbeiter und Mietverhältnisse für die Betriebsimmobilie im Eigentum des Altinhabers ausgesprochen werden? Das und mehr sei alles möglich – aber erstens eine Frage der Strukturierung des Verkaufsprozesses und zweitens eine Frage des Preises“, sagt der AVANDIL-Geschäftsführer. „Aufgabe des Transaktionsberaters ist, den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, mit dem Käufer und Verkäufer gut leben können. Die Erfahrung zeigt, dass viele Verkäufe scheitern, die nicht professionell begleitet werden.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

Wie finde ich die richtige Bank?

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

(NL/7260839414) Sie suchen die richtige Bank für Ihr Unternehmen? Informationen für die Auswahl der passenden Bank erhalten Sie in diesem Fachartikel. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Bankalternativen einem Unternehmer grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die unterschiedlichen Bankenarten sowie deren Merkmale gelegt. Welche Bedeutung die Struktur des Unternehmens sowie die Branche hat, in welcher der Betrieb tätig ist, wird ausführlich erläutert. Ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer Kapitalzuführung ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung einer Bank ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Betriebs. Eine genaue Analyse des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für die passende Bank stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Der Fachartikel „Wie finde ich die richtige Bank?“ kann unter www.fischer-ccf.de/news als PDF heruntergeladen sowie gelesen werden.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

Firmenkontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
http://

Pressekontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
http://www.fischer-ccf.de