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Betriebsnachfolge und die Altersvorsorge

Altersversorgung und Betriebskapital nicht durch verspätete Betriebsnachfolge gefährden

Sich rechtzeitig um einen Betriebsnachfolger/in zu kümmern ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen das Gebot der Stunde. Viele lassen es einfach darauf ankommen und schieben die Entscheidung vor sich her. Dabei besteht die Gefahr, dass sie dabei ihre Altersvorsorge und ihr gesamtes Betriebskapital, wofür sie ein Leben lang gearbeitet haben und ihren Lebensabend genießen wollten, verlieren.

Um den suchenden Unternehmen und den Übernehmern von Firmen dabei zu helfen und sich zu kümmern, hat die Firma Vertrieb und Beratung in Neustadt/Wied eine neue Webseite www.betriebs-nachfolge.net
ins weltweite Netz gestellt um allen Interessenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Plattform mit vielen Angeboten und Tipps zu bieten. Die Firma weist in ihrem wöchentlichen Newsletter an ihr außergewöhnliches Netzwerk (näheres auf Anfrage bitte) immer auf Such- und Gesuchsangebote hin und hat dadurch gute Erfolge zu erzielen.

Der Geschäftsführer der Firma Vertrieb und Beratung, Friedel Mies, nennt dabei ein selbsterlebtes Beispiel von der Vernichtung von Betriebskapital in kurzer Zeit.
Eine Handwerksfirma im Westerwald baute einen neuen Betrieb auf die „grüne Wiese“ und erweiterte ihre Belegschaft von sechs auf vierzig Mitarbeiter. Alles war neu und der Betrieb lief sehr gut.

Ein Jahr nach Inbetriebnahme des neuen Betriebes verunglückte der Inhaber mit fünfundfünfzig Jahren tödlich. Zwangsläufig übernahm der Sohn, der eigentlich Lehrer werden wollte, den Betrieb. Ein halbes Jahr nach der Übernahme durch den Junior, musste dieser Konkurs anmelden und der Betrieb wurde nicht übernommen oder wieder eröffnet.
Alle neuen Maschinen, Werkzeuge und Gebäude wurden zu kleinen Preisen zwangsversteigert. So wurde innerhalb kürzester Zeit ein Betriebskapital von rund zwei Millionen Euro vernichtet.

Für Rückfragen bitte:

Vertrieb und Beratung, Friedel Mies, Wiedblick 14b, 53577 Neustadt/Wied,
fmies@betriebs-nachfolge.net
www.betriebs-nachfolge.net

Wir sind immer für Sie da!
Tel 02683 945910
Fax 02683 945911

Wer sind wir:
Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

Kontakt
Vertrieb und Beratung
Friedel Mies
Wiedblick 14b
53577 Neustadt/Wied
02683 945910
fmies@vertriebsnews.net
http://www.vertriebsnews.net

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Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Beim Unternehmenskauf ist die Kapitalbeschaffung nicht selten eine große Herausforderung

Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Unternehmenskauf: Das wirtschaftliche Umfeld ist gut. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Das wirtschaftliche Umfeld für einen Unternehmenskauf könnte derzeit kaum besser sein. Gleichzeitig sind viele Unternehmer und Seniorchefs auf der Suche nach einem Nachfolger, sodass das Angebot an zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage übersteigt. Die Rahmenbedingungen sind also positiv – dennoch scheitern viele Unternehmenskäufe auf den letzten Metern, und das liegt nach Erfahrung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting vor allem an der Finanzierung. „Die Kapitalbeschaffung zur Absicherung von Unternehmenskäufen ist mitunter nicht einfach. Ein Grund dafür ist, dass örtliche Geldinstitute wie Volksbanken und Sparkassen nicht auf den Bereich M&A spezialisiert sind. Die Einbeziehung von Beteiligungskapital kann in diesem Kontext eine Lösung sein“, erklärt Thomas Salzmann.

Warum ein Unternehmenskauf scheitern kann

Für das Scheitern eines Unternehmenskaufs gibt es nach Einschätzung der Everto Experten verschiedene Ursachen. Dem DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 zufolge fordern Senior- Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten, zu 41 Prozent einen überhöhten Kaufpreis. Zudem haben 40 Prozent der potenziellen Käufer Finanzierungsschwierigkeiten. Der DIHK bezeichnet die Finanzierung sogar als Dreh- und Angelpunkt. „Oftmals gelingt es nicht, über Banken das notwendige Kapital für den Unternehmenskauf zur Verfügung zu stellen. Vor allem, wenn der Kaufinteressent bisher keine unternehmerische Erfahrung hat oder wenn er wenig Eigenkapital aufweisen kann, legen Banken nicht selten ihr Veto für die Finanzierung ein“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf erfolgreich begleiten

Wie kann dennoch ein Unternehmenskauf zu einem Erfolgsprojekt werden? Die Suche nach alternativen Finanzierungskonzepten steht für Thomas Salzmann in diesem Kontext weit vorne. „Denn die gibt es selten von der Stange. Sinnvolle Finanzierungsmodelle sind immer individuell.“ So kommen für den erfahrenen Unternehmensberater diverse Finanzierungsalternativen in Betracht, die oftmals zwar bekannt sind, aber erst in der Kombination die volle Wirkung entfalten können. Hier sind Beteiligungen nur eine von vielen Möglichkeiten. Thomas Salzmann: „Der Kreditvergabe-Prozess ist komplex. Nicht selten scheitert die Finanzierung an formalen Kriterien, weil die Unterlagen in sich nicht schlüssig sind, der rote Faden für den Finanzierungspartner fehlt, das Gesamtkonstrukt falsch aufgebaut ist oder einfach die falschen Banken angefragt werden. Wir wissen, worauf es dabei ankommt.“

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

Kontakt
Everto Consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040555573364
presse@everto-consulting.de
https://everto-consulting.de

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Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

BWS NachfolgerForum 2017: Umfrageergebnisse zur Unternehmensnachfolge

Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

Baden-Baden, 22. November 2017. Viele Unternehmensübergaben im Mittelstand scheitern, weil sie keine passenden Nachfolger finden. Das BWS NachfolgerForum hat deshalb potentielle Nachfolger befragt, was die Hemmnisse sind und was ihnen, im Zusammenhang mit einer Nachfolge, wichtig ist. Die Erkenntnis: Einfache Maßnahmen könnten die Bereitschaft zur Nachfolge deutlich erhöhen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
65 Prozent der Befragten scheuen danach das unternehmerische Risiko. Würden allein die Investitionen steuerliche Berücksichtigung finden, sowie das gesellschaftliche Stigma vor dem Scheitern gesenkt werden, würde das die Nachfolgebereitschaft signifikant steigern.

Die größten Herausforderungen für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sind der Umgang mit unternehmerischen Risiken sowie die Finanzierung. Die Finanzierung sowie das knapp bemessene Eigenkapital sind ein wesentlicher Hinderungsgrund. So geben 37,2 Prozent der Befragten an, dass sie wegen der mangelnden Finanzierungsmöglichkeiten nicht gründen würden. 51,2 Prozent sehen die schwache Eigenkapitalausstattung als Hauptgrund. Hätten wir in Deutschland eine Investitionskultur wie im Silicon Valley, dann könnten diese potentiellen Nachfolger zur Nachfolge bewegt werden. Dies bedeutet, Verluste aus solchen Beteiligungen zu 100 Prozent steuerlich zu berücksichtigen, denn dann sind Investoren auch eher bereit zu Investitionen in Übernahmen. So würden mindestens die 41 Prozent bewegt werden, die eine Übernahme für wahrscheinlich halten oder bereits in Aussicht haben.

Bei der Frage nach den notwendigen Qualifikationen für einen Nachfolger antwortete die Mehrzahl der Befragten, dass Sozialkompetenz und Führungserfahrungen die wichtigsten Voraussetzungen sind, noch vor betriebswirtschaftlichem Know-how. Dies zeigt die Sensibilisierung der meist jungen Nachfolger für die Herausforderungen der Zeit. Denn nur wer Mitarbeiter empathisch führt, hat die Chance, diese zu hochmotivierten Mitarbeitern zu machen.
Eine Nachfolge ist demnach einfacher zu realisieren, wenn unternehmerische Risiken eingedämmt würden, der Neustart leichter ermöglicht wird, Bürokratiehemmnisse abgebaut und steuerliche Berücksichtigung von Verlusten und Risiken ermöglicht werden.

„Das Haupthemmnis für einen Nachfolger ein Unternehmen zu übernehmen ist und bleibt die Finanzierung. Leider hinken unsere Modelle noch weit hinter den Finanzierungsmöglichkeiten, die zum Beispiel im Silicon Valley zum Tagesgeschäft gehören. Daher ist es uns sehr wichtig, viele Investoren auf dem NachfolgerForum mit Unternehmern und potentiellen Nachfolgekandidaten zusammen zu bringen“, so Peter Hertweck, Geschäftsführer der BWS Consultants und Initiator des NachfolgerForums.

Auf dem NachfolgerForum treffen sich Unternehmer, potentielle Nachfolger und Investoren. Die Themen werden dort sehr ganzheitlich angegangen, damit die Teilnehmer auch echte Problemlösungen und neue Wege für Investition und Finanzierung finden können.

Restplätze buchbar unter http://www.nachfolgerforum.de/anmeldung-partner/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

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Wissens- und Informationsplattform zur Unternehmensnachfolge

BWS NachfolgerForum 2017

Unternehmensnachfolge zum Erfolg führen durch eine ganzheitliche Ausrichtung mit neuen Ansätzen und Perspektiven für Unternehmen, Nachfolger und Investoren – diesem Thema widmet sich das NachfolgerForum, ein neues und einzigartiges Format am 27. und 28. November 2017 im Europapark Rust ( www.nachfolgerforum.de).
Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant bis zum Jahr 2018 sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit ca. 4 Millionen Beschäftigten, wie eine Studie von KfW Research zeigt. Die Unternehmensübergabe erfolgreich zu gestalten wird folglich mehr und mehr zu einer zentralen Herausforderung für den Mittelstand. Von den Inhabern kleiner und mittlerer Unternehmen, die binnen drei Jahren übergeben wollen, haben lediglich 42 Prozent den Nachfolgeprozess gestartet, weitere 22 Prozent haben konkrete Planungen. Das heißt aber auch: Rund ein Drittel der Unternehmer hat wenig bis nichts unternommen, für sie droht die Zeit knapp zu werden.

Die Zukunftssicherung von Familienunternehmen ist für alle Beteiligte eine Herausforderung. Denn insbesondere die psychologischen Belange werden immer wieder zum Stolperstein. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist das Zusammenspiel innerhalb der Familie und des Unternehmens. Das bedeutet, die unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche aller Beteiligten frühzeitig erkennen und richtig kommunizieren.

Im Kontext einer Vertrauenskultur die richtigen Partner finden und die Finanzierung sicher zu stellen, das sind große Herausforderungen in der Unternehmensnachfolge. Deshalb greift das NachfolgerForum diese Themen ganzheitlich auf.

Damit der Engpass Nachfolger(in) überwunden werden kann, identifiziert das NachfolgerForum potentielle Nachfolger und bringt sie gezielt mit Unternehmern zusammen, auch dann, wenn Unternehmen Partner für das strategische Wachstum suchen. Praxisbeispiele im Tagungsablauf zeigen, wie selbst große Herausforderungen gemeistert werden können und Nachfolge gelingen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Familie Mack, die in der neunten Generation den Europapark Rust betreibt. Seit über 235 Jahren existiert das Familienunternehmen bereits. Heute testet die noch junge, neunte Generation mit Begeisterung neue Attraktionen. Werte, wie Treue, Verbindlichkeit und Loyalität zum Elternhaus werden täglich vorgelebt, und bilden das Fundament der jüngst konzipierten Familien-Charta.

Ergänzt wird das Konferenzprogramm am zweiten Tag durch eine lebendige Bibliothek. Teilnehmer leihen sich für die Dauer von jeweils 10 Minuten ein Buch und lesen es – nur das Buch ist in diesem Fall ein echter Mensch/Unternehmer/Experte und das Lesen hier ein Gespräch in der Gruppe. Unternehmer, Experten und potenzielle Nachfolger können so als „lebendiges Buch“ ausgeliehen werden.

Das Konferenzprogramm finden Sie hier: http://www.nachfolgerforum.de/programm/
Übersicht der Referenten: http://www.nachfolgerforum.de/referenten/
Presse-Akkkreditierung unter: http://www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/08/Anmeldung_Akkreditierung-1.pdf

Nachfolge & Wachstum strategisch gestalten.
Das BWS NachfolgerForum ist Plattform für Nachfolge-Suchende, potenzielle Nachfolger und Investoren.
Hier werden neue innovative Ansätze für Nachfolgeregelungen vorgestellt und zukunftsweisende Perspektiven aufgezeigt. Moderiert von Peter Hertweck und zahlreichen Experten kommen Sie mit potenziellen Partnern und Interessenten ins Gespräch und nehmen zahlreiche Anregungen mit.

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Neuer GRD-Vorsitzender: Sigmar Solbach schützt Delfine

Der Schauspieler, passionierte Segler, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach wird Vorsitzender der Gesellschaft zur Rettung der Delphine.

Neuer GRD-Vorsitzender: Sigmar Solbach schützt Delfine

Sigmar Solbach. (Bildquelle: © Foto: barbara-volkmer.com)

Sigmar Solbach wird Nachfolger des dreimaligen Weltumseglers Rollo Gebhard, der den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein 1991 nach seiner dritten Weltumseglung gegründet und bis zu seinem Tod 2013 geleitet hatte.

„Mit Rollo Gebhard verbindet mich nicht nur eine über mehrere Jahrzehnte dauernde Freundschaft und die Leidenschaft fürs Segeln, sondern auch die große Faszination, die Delfine auf uns Menschen haben. Wer einmal erlebt hat, wie sie uns anblicken, wie sie Beziehungen auf einer ganz besonderen Ebene aufbauen, der wird das nie wieder vergessen“, begründet Solbach sein neues Engagement.

Auf den Spuren des Weltumseglers
Nach seiner Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum und ersten Theaterengagements etablierte sich Sigmar Solbach ab 1973 in über 90 Fernsehproduktionen als einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler. In der Hauptrolle des „Dr. Stefan Frank – der Arzt, dem die Frauen vertrauen“, wurde er zum beliebtesten Fernsehstar gewählt. Nach wie vor spielt er immer wieder Theater, das er als seine künstlerische Heimat betrachtet. Als Synchronsprecher hat er seine Stimme z.B. James Steward geliehen.

„Das ist schon wirklich besonders, dem großen Rollo Gebhard nachzufolgen“, freut sich der Schauspieler auf seine Aufgaben als Vorsitzender der GRD. Denn wie bei seinem Vorgänger ist einfach nur still dazusitzen auch für Sigmar Solbach nicht das Wahre. „Ich liebe Abenteuer, mit der Verantwortung der Führung eines Delfinschutzvereins ist jetzt ein neues dazugekommen.“

Sigmar Solbach am 22. Januar auf der boot Düsseldorf
Erstmals im Licht der Öffentlichkeit in seiner neuen Funktion als designierter Vorsitzender der GRD beantwortet Sigmar Solbach Fragen von Interessierten am Sonntag den 22. Januar um 15:00 Uhr auf der größten Wassersportmesse boot Düsseldorf am GRD-Stand D 94 in Halle 3.

GRD-Messe-Telefon am 21. und 22. Januar:
0179 – 101 62 69

Neuer GRD-Vorsitzender: Sigmar Solbach schützt Delfine

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften

(Mynewsdesk) München/Berlin, 30. September 2016. Dieter Spath wird am 8. Februar 2017 Nachfolger von Reinhard F. Hüttl als Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Die Wahl des acatech Präsidiums gab Reinhard F. Hüttl am 29. September 2016 auf der Verabschiedung von Dieter Spath als Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG in Bad Mergentheim bekannt. Henning Kagermann bleibt in der Doppelspitze acatech Präsident.

Dieter Spath wird ab 8. Februar 2017 Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Er folgt Reinhard F. Hüttl, der nach zwei Amtszeiten das Amt satzungsgemäß weiterreicht: Präsidenten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften werden für vier Jahre gewählt und können einmal wiedergewählt werden.

Die Wahl gab Reinhard F. Hüttl in seiner Rede bekannt, die er anlässlich der Verabschiedung von Dieter Spath als Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG hielt: „Für meine Nachfolge hatten wir im acatech Präsidium einen Wunschkandidaten. Ich freue mich, dass im kommenden Jahr mit Dieter Spath ein Wissenschaftler von allerbestem Ruf und ein Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft die Präsidentschaft übernimmt.“

Das Prinzip der Doppelspitze in der Führung von acatech bleibt erhalten. Henning Kagermann bleibt acatech Präsident. Anlässlich der Wahl sagte er: „Mit Dieter Spath gewinnen wir eine Persönlichkeit als acatech Präsidenten, der Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen verkörpert und sich bereits nachhaltig in den Aufbau der Akademie eingebracht hat.“

Dieter Spath gehört zu den acatech Mitgliedern der ersten Stunde. Die Mitglieder der Akademie werden aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in die Akademie gewählt. Als Vizepräsident bei acatech hatte Dieter Spath entscheidenden Anteil am inhaltlichen und strukturellen Aufbau von acatech. 2013 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der WITTENSTEIN AG berufen. Dort war er Brückenbauer zur nächsten Generation: Er übernahm den Vorstandsvorsitz von Manfred Wittenstein und übergibt ihn nun an Anna-Katharina Wittenstein. Anlässlich seiner Wahl durch das acatech Präsidium sagte Dieter Spath: „Mit der kommenden Präsidentschaft verbinde ich den großen Respekt vor dem bisher Geleisteten und Vorfreude auf die künftigen Aufgaben. Ich danke dem Präsidium von acatech für das Vertrauen.“

Dieter Spath ist ein ausgewiesener Arbeitswissenschaftler. Neben seiner neuen Funktion bei acatech kehrt er ab 1. Oktober 2016 auch an das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zurück, dessen Leitung er an der Seite von Wilhelm Bauer (geschäftsführender Leiter) übernimmt. Ebenso wird er Leiter des kooperierenden Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart.

Bis zum 8. Februar bleibt Reinhard F. Hüttl Präsident von acatech. Er ist eine der prägenden Persönlichkeiten der Akademie und hat der Gründung von acatech gemeinsam mit Günter Spur, Joachim Milberg und anderen den Boden bereitet. 2008 wurde acatech zur Deutschen Akademie der Technikwissenschaften; Reinhard F. Hüttl wurde ihr Präsident.

Reinhard F. Hüttl, der das Deutsche GeoForschungsZentrum in Potsdam leitet, wird sich auch nach dem Präsidentschaftswechsel bei acatech engagieren. Als Vizepräsident wird er die Akademie international vertreten und seine Themen in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Technikkommunikation weiterführen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Thilo Kunzemann
Karolinenplatz 4
80333 München
+49 (0)30/2 06 30 96-97
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Printronix ernennt Werner Heid zum CEO

Printronix beruft erst zum dritten Mal in seiner 40-jährigen Unternehmensgeschichte einen neuen CEO:

Printronix ernennt Werner Heid zum CEO

(Bildquelle: Printronix)

Irvine, Kalifornien, Offenbach, 31. März 2015. Der Vorstand von Printronix, Inc. hat mit sofortiger Wirkung Werner Heid in den Vorstand berufen und zum neuen CEO ernannt. Werner Heid hat ab dem 30. März 2015 das Amt von Randy Eisenbach übernommen, der als CEO und Vorstandsmitglied aus dem Unternehmen ausscheidet.

Seit feststeht, dass Randy Eisenbach in den Ruhestand geht, ist die Nachfolgeregelung für die Unternehmensführung ein Hauptanliegen des Vorstandes: „Wir freuen uns sehr, Werner Heid als neues Mitglied in unserem Team zu haben“, erklärt Dan Allen, Präsident des Vorstandes von Printronix. „Nach intensiver Suche haben wir eine Führungskraft gefunden, die in der Druckindustrie beheimatet ist. Der aus Deutschland stammende Werner Heid bringt zwölf Jahre Erfahrung in Führungspositionen bei Hewlett Packard und als CEO bei Iomega und Proxima mit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Werner Heid als Kopf unseres Führungsteams und sind sicher, mit ihm den Erfolg des Unternehmens weiter voranzutreiben.“

Gleichzeitig bedankt sich der Vorstand bei Randy Eisenbach für seine zahlreichen Erfolge und weitsichtigen Entscheidungen: „Unter seiner Führung konnte Printronix ein solides Fundament für den zukünftigen Erfolg aufbauen“, so Dan Allen.

Branchenerfahrung trifft auf Druckexperten

Vor seiner Ernennung zum CEO von Printronix war Werner Heid als Senior Vice President bei Logitech (NASDAQ: LOGI) tätig. Dort baute er das weltweite Verbraucherkanal-Franchise-Geschäft von Logitech auf und leitete den erfolgreichen Wandel von einer Verkaufs- und Marketing-Organisation zu einem verbraucherorientierten Unternehmen ein.

Vor seiner Zeit bei Logitech war Werner Heid als CEO bei Iomega (NYSE: IOM) tätig, wo er durch die Entwicklung von innovativen Produkten neue Wege beschritt und das Unternehmen Iomega zu nachhaltiger Rentabilität zurückführte.

Als Präsident von Proxima (NASDAQ: PRXM) hatte Werner Heid den Umsatz innerhalb von achtzehn Monaten verdoppelt. Nachdem Proxima im Jahr 2001 mit InFocus (NASDAQ: INFS) fusionierte, übernahm er als Executive Vice President die Verantwortung für den Bereich Global Sales & Marketing und leitete das fusionierte Unternehmen auf dem Weg zu einer unumstrittenen Marktführungsposition.

Zuvor hatte Werner Heid diverse Führungspositionen bei Hewlett Packard (HP) inne und war unter anderem mit der Leitung der europäischen HP-Geschäftssparte „LaserJet und Druckerzubehör“ sowie mit der weltweiten Einführung des All-in-One-OfficeJets von HP betraut.

Werner Heid verfügt über einen Master-Abschluss in Elektrotechnik am Karlsruher Institut für Technologie. Er wohnt mit seiner Familie in Südkalifornien.

„Ich fühle mich geehrt, die Leitung von Printronix übernehmen zu dürfen, einem Unternehmen mit einem reichen Erbe an innovativen Lösungen für Firmenkunden weltweit. Wir haben großartige Kunden und Partner und ich werde auf dem Fundament des Unternehmens aufbauen, um sein nachhaltiges Wachstum zu sichern. Das heißt, Lösungen entwickeln, die unseren Industriekunden einen präzisen, auf ihre Lieferketten ausgerichteten Warenstrom ermöglichen“, so Werner Heid über seine neue Aufgabe.

Printronix is a leader in business-critical printing solutions, offering the most-trusted selection of ultra-reliable printers, services, supplies and parts for environments demanding top reliability and low printing costs. The company offers the two most-trusted brand names in industrial, back office and supply chain printing, Printronix and TallyGenicom, known throughout manufacturing, distribution, retail, banking, healthcare, government and other enterprises across the globe. The combined brand portfolios include the highest-quality line matrix, thermal and RFID printers, and service management solutions. Printronix was founded in 1974 and is headquartered in Irvine, California.

Firmenkontakt
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Cornelie Elsässer Sabine Hensold
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86152 Augsburg
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Finanzen/Wirtschaft

Die Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge

In den nächsten Jahren steht bei vielen mittelständischen Unternehmen die Nachfolge an. Meistens lässt sich innerhalb der Familie kein geeigneter Nachfolger finden, so dass häufig eine externe Lösung in Frage kommt.

Sie können sich bei uns vorab über ausgewählte M&A Themen wie Unternehmensverkauf, Unternehmensbewertung oder Nachfolgeregelung einen ersten Überblick verschaffen.

Wir stehen Ihnen für ein vertrauliches Erstgespräch jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

http://www.smcma.de/unternehmensnachfolge_mittelstand.php

Kontaktdaten:
SMC Management GmbH
TEL: (02150) 7058 210
FAX: (02150) 7058 200
Mail: office@smcgmbh.net

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Unternehmensnachfolger (m/w) für ein Elektroinstallations-Meisterunternehmen im Raum München Nord gesucht

Unternehmensnachfolger (m/w) für ein Elektroinstallations-Meisterunternehmen im Raum München Nord gesucht

Unternehmensnachfolger (m/w) für ein Elektroinstallations-Meisterunternehmen im Raum München Nord gesucht

(Mynewsdesk) Ein seit 40 Jahren gut situiertes Elektroinstallations-Meisterunternehmen mit eigenen, unbelasteten Grundstücken und Gebäuden sucht den fähigen und verantwortungsvollen Nachfolger (m/w). Als berufliche Qualifikation ist ein Meister- oder höherer Abschluss erforderlich.

Wenn jemand ebenso großen Wert auf Qualitätsarbeit legt, ist die Zukunft des in der Nachfolge geführten Unternehmens gesichert. Es werden hauptsächlich gewerblich beauftragte Installationen durchgeführt, die regelmäßig von gutgehenden und verlässlichen Baufirmen und Architekturbüros vergeben werden.

Bei Interesse bitten wir um Rückmeldung mit Angabe einer Telefonnummer für unsere Kontaktaufnahme, um weitere Details abzuklären. 

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Effizienz-Management – Marie-Luise Berrang erhöht als Unternehmercoach mit Herz und Verstand die Leistungsfaktoren von Unternehmen, seinen Führungskräften und Mitarbeitern. Das bedeutet, Frau Berrang verschafft den Unternehmern mehr Zeit für das ertragsbringende Kerngeschäft und sorgt mit dafür, dass ein Unternehmen seinen eigenen Wirtschaftsaufschwung generiert. Die Effizienz-Management-Beratung ist für alle Firmen, quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen, geeignet. Eine starke Vorleistung ist die kostenfreie Effizienzanalyse und die Beratung, ob ein Unternehmen staatlich gefördert wird oder nicht. Marie-Luise Berrang und ihr Team sind in Deutschland, Österreich und Ungarn tätig. Das Unternehmenscoaching ist einfach, praktisch und sinnvoll.


Marie-Luise Berrang
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85716 Unterschleißheim
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Oliver Merkelbach wird Nachfolger von Wolfgang Tripp

Generationenwechsel an der Spitze des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart

Oliver Merkelbach wird Nachfolger von Wolfgang Tripp

Prälat Wolfgang Tripp

Stuttgart, 3. April – Prälat Wolfgang Tripp (68), Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart, wird am 31. März 2015 nach 18 Jahren an der Spitze des katholischen Wohlfahrtsverbandes in den Ruhestand gehen. Als Nachfolger hat Bischof Dr. Gebhard Fürst den Marbacher Pfarrer und Dekan von Ludwigsburg Oliver Merkelbach (51) benannt. Er wird sein Amt als Vorsitzender des dreiköpfigen Vorstands des Diözesancaritasverbandes zum 1. April 2015 antreten. Wolfgang Tripp zeigt sich nach dieser Entscheidung „dankbar, dass es damit möglich ist, den Übergang gut vorbereiten und gestalten zu können.“ Seine Energie und Aufmerksamkeit gelte bis zu seinem Ausscheiden den „Aufgaben, die wir uns als Verband für dieses Jahr vorgenommen haben.“ Dabei steht für den Caritasdirektor an erster Stelle, „weitere Erkenntnisse zu gewinnen, wie wir mit unserer Arbeit einen wirksamen Beitrag leisten können, damit arme und armutsgefährdete Kinder gerechte Chancen auf Bildung, Entwicklung und Teilhabe bekommen.“

Wolfgang Tripp ist in Stuttgart geboren. Nach dem Studium der Theologie und seiner Priesterweihe führte ihn das Vikariat für drei Jahre nach Villingen-Schwenningen. Elf Jahre war er Diözesanjugendseelsorger und Leiter des Bischöflichen Jugendamtes in Wernau/Neckar, ehe er 1986 ebenfalls für elf Jahre die Leitung der Münsterpfarrei St. Paul in Esslingen übernahm. Seit 1. April 1997 ist er Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Oliver Merkelbach ist im Ludwigsburger Stadtteil Poppenweiler aufgewachsen. Nach seinem abgeschlossenen Studium als Agrar-Ingenieur entschied er, Theologie zu studieren und Priester zu werden. Seine Ausbildungszeit führt ihn als Diakon nach Horb und als Vikar nach Nagold. Zunächst Pfarrer in Schwieberdingen und Möglingen ist er seit 2011 Pfarrer in Marbach. 2008 wurde er zum Dekan des Dekanats Ludwigsburg und 2010 zum Regionaldekan aller katholischen Dekanate in der Region Stuttgart gewählt worden.

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Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 1.700 Einrichtungen mit rund 82.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 31.500 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind.

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