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Nachhaltig leben – 8 einfache Tipps für deinen Alltag

Jede Woche eine kleine Veränderung, von der nicht nur deine Umwelt, sondern auch du profitierst. Regionale Produkte aus biologischem Anbau sind nährstoffreicher und liefern dir dadurch mehr Vitamine und Mineralien.

Nachhaltig leben - 8 einfache Tipps für deinen Alltag

Gesund fühlen – Mental und körperlich – Tina.Fitness, Personal Trainer und Coach – Tina Halder

Über Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß wissen wir bereits Bescheid.

Aber auch wie viele Kalorien in welchem Lebensmittel stecken und welche Fallen sich hinter Fertigprodukten verbergen.

Beim Thema “ Nachhaltigkeit“ fällt es schwer, einen roten Faden zu finden, der gut in den täglichen Alltag integriert werden kann.

Kein Wunder! Lebensmittelproduzenten spielen mit den unterschiedlichsten Produktbezeichnungen und Siegeln und führen schlussendlich zu einem verunsicherten Kunden der nachhaltig einkaufen möchte, jedoch nicht weiß, was denn nun wirklich „nachhaltig“ ist.

Mach dich schlau!

Nachhaltigkeit (bezugnehmend auf unsere Umwelt) bedeutet Dinge zu tun, die zum Erhalt und zur Verbesserung unserer Umwelt führen. So zu handeln, dass nachfolgende Generationen von unserem Tun profitieren.

Um nachhaltiger zu leben, kann die Entwicklung von kleinen Gewohnheiten dabei helfen, sich selbst nicht zu überfordern.

Das Phänomen euphorisch an eine Sache ran zu gehen und uns dadurch viel zu viel vorzunehmen, kennst du bestimmt. Deshalb gilt beim Thema “ Nachhaltigkeit„, wie auch beim Entwickeln deiner eigenen Sportroutine, „Step by Step.“

Jede Woche eine kleine Veränderung, von der nicht nur deine Umwelt, sondern auch du profitierst. Regionale Produkte aus biologischem Anbau sind nährstoffreicher und liefern dir dadurch mehr Vitamine und Mineralien.

ERKENNE LEBENSMITTEL AUS DEINER REGION

Produkte, die aus deiner Region kommen, stärken die heimische Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze und erhalten die Landwirtschaft. Zudem enthalten sie reichlich Nährstoffe, da diese nicht, aufgrund von stundenlanger Lagerung und zu frühem Ernten, verloren gehen.

Leider ist es bis heute schwierig, regionale Produkte zu erkennen. Besonders bei verarbeiteten Lebensmitteln ist die Deklarierung nicht eindeutig. Hier kann zum Beispiel nur ein Teil der Zutaten aus der Region kommen.

Siegel können helfen, einen besseren Durchblick zu bekommen. Willst du dich jedoch absichern rate ich dir, direkt beim Hersteller nachzufragen oder beim Bauern um die Ecke einkaufen zu gehen.

ERKENNE LEBENSMITTEL AUS BIOLOGISCHEM ANBAU

Einige der Grundprinzipien der biologischen Landwirtschaft sind:
– Förderung, Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
– Artgerechte Tierhaltung
– Verzicht auf moderne Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger

„Nur wo bio drauf steht, ist bio drin.“ Oder?

Biolebensmittel dürfen nur dann als solche deklariert werden, wenn sie entsprechende Leitlinien erfüllen.
Das EU-Bio-Logo muss auf jedem Lebensmittel deklariert sein, welches einen Bio-Anteil von mehr als 95% aufweist. Das Logo kann in unterschiedlichen Farbkombinationen gedruckt werden.

Zusätzlich zum Logo müssen der Kontrollstellencode sowie die Herkunftsbezeichnung angeführt sein.

AUF NUMMER SICHER GEHEN

Am Wochenmarkt oder im Hofladen um die Ecke erfährst du direkt woher die Lebensmittel kommen. Hier musst du dich nicht mit Produktbezeichnungen und Deklarierungen auseinandersetzen und kannst auf einfachem Weg nachhaltig einkaufen. Eine Liste der Wochenmärkte und der Hofläden in deiner Nähe findest du auf der Seite deiner Gemeinde.

8 GENIALE TIPPS VON TINA UM NACHHALTIG ZU LEBEN:

1.) Trenne deinen Mull. Leider ist das im 21. Jahrhundert noch immer kein Ding der Selbstverständlichkeit.

2.) Schwing dich aufs Fahrrad.

3.) Trink Leitungswasser – besonders dann, wenn du in einem Land wohnst, wo das Wasser aus dem Hahn besser schmeckt, als aus der Plastikflasche. Für den besonderen Frischekick kannst du frische Beeren, Zitronenscheiben und etwas Minze in dein Glas geben. Sieht nicht nur schön aus – schmeckt auch lecker.

4.) Lass die Obst- und Gemüsetüten im Supermarkt weg. Wenn du es ohne Tüte nicht in deinen Einkaufswagen legen magst, nimmst du dir am Besten einen Korb von Zuhause mit.
– Damit eine Plastiktüte vollständig abgebaut wird dauert es 450 (!) Jahre.

5.) Mach Wäsche waschen zu deinem kleinen Fitnessprogramm. Hänge sie ab und an einfach mal wieder auf die Wäscheleine. Mit jedem Stück, das du aus dem Korb nimmst, machst du eine Kniebeuge. Knackpo und Nachhaltigkeit in Einem 😉

6.) Reste verwerten statt wegwerfen. Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass wir meist viel zu viel einkaufen und dadurch immer wieder Lebensmittel wegwerfen müssen. Die App „Zu gut für die Tonne“ kann dir dabei helfen, übrig gebliebene Lebensmittel zu einem leckeren Gericht zu verwandeln. Einfach die Lebensmittel, die aufgegessen werden sollten, eintippen und schon liefert dir die App die buntesten Rezeptideen. (iTunes & Android)

7.) Fahrgemeinschaft ahoi. Du pendelst täglich mit deinem Auto zur Arbeit? Eine Fahrgemeinschaft kommt dich nicht nur günstiger sondern kann auch dazu führen, dass du neue Leute kennenlernst. Auf Facebook gibt es bereits Gruppen, die Mitfahrmöglichkeit in deiner Nähe anbieten. Einfach mal ausprobieren 🙂

8.) Lass deinen grünen Daumen spielen. Erdbeeren, frische Kräuter, Tomaten – alles Dinge die am Balkon nicht nur gut aussehen sondern auch noch lecker schmecken. Zudem kann das Experimentieren mit dem Anbau vom eigenen Essen Spaß machen.

Tina ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

Ihre Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Kontakt
Tina.Fitness
Christina Halder
Brinkstraße 1 C
26655 Westerstede
+4915239524124
info@tina.fitness
http://www.tina.fitness

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Die Designerin Anke Domaske im Gespräch über ihre neue Bio-Mode aus Milch

nachhaltigleben.de im Gespräch mit Anke Domaske. Die Jungdesignerin und Mikrobiologin hat eine revolutionäre Stofffaser entwickelt, die aus Milch besteht. Im Interview erklärt sie, wie aus der Milch nachhaltige Mode wird und warum die Faser für ihre gesunde Qmilch-Kleidung bald vielleicht nicht nur in Kleiderschränken, sondern auch in Autos oder Möbeln zu finden sein könnte.

Frau Domaske, wie kamen Sie auf die Idee, aus Milch eine Faser herzustellen?

Die Idee, aus Milch, genauer ihrem Hauptbestandteil Casein, Fasern für Kleidung herzustellen ist nicht neu. Diese Idee gibt es schon seit den 30er Jahren. Nur, bei den bisherigen Verfahren werden noch 75 Prozent Chemiefasern benötigt, viel Chemie bei der Herstellung eingesetzt und das Endprodukt muss zusätzlich noch 24 Stunden unter fließendem Wasser gereinigt werden. Ich kenne indes viele Allergiker, auch ein Krebsfall ist in meiner Familie. Eigentlich wollte ich nur helfen und dachte „je natürlicher, desto besser ist die Kleidung“
Daher versuchte ich in Zusammenarbeit mit dem Faserinstitut Bremen eine rein natürliche Milchfaser zu entwickeln, um den Menschen was Gutes zu tun. Denn es sind ja nicht nur Hautprobleme, die chemie- und pestizidhaltige Kleidung verursachen. Manche Allergiker bekommen davon sogar Knochenschmerzen. Das Ergebnis war, dass es mir nach zwei Jahren gelang, diese einzigartige, rein natürliche Faser zu entwickeln. Und die ist für natürliche, nachhaltige Kleidung ideal.

Was genau ist eigentlich Qmilch und wie wird die Faser produziert?

Nehmen Sie eine Milch, die sauer wird. Dabei entsteht eine gelbliche Flüssigkeit, die Molke, und obenauf schwimmen Flocken, die wie eine Art Quark sind. Das ist das Casein, der Rohstoff unserer Faser. Diese wird getrocknet. Das Endprodukt sieht dann wie ein herkömmliches Eiweißpulver aus. In einer eigens entwickelten Maschine wird dies durch weitere natürliche Zutaten ergänzt und mit Wasser zu einer Flüssigkeit gerührt. Durch ein spezielles Sieb gedrückt entsteht eine Faser, die dünner als ein Haar ist. Wird die Faser gewoben, ist sie in ihrem Tragegefühl und den Eigenschaften am besten mit Seide vergleichbar.

Was sind die Vorteile für die Trägerin und den Träger?

Neben den garantiert 100 Prozent natürlichen Inhaltstoffen ohne Chemie und Pestizidrückstände, die die Qmilch-Faser ideal für Allergiker macht, hat Kleidung daraus eine temperaturregulierende Eigenschaft. Mir erzählten ältere Trägerinnen, dass sie weniger Wechseljahre bedingte Hitzewallungen haben. Zudem ist sie wie eine getragene Wellness-Kur,
denn das Casein in den Fasern ist gut zur Haut und beugt der Hautalterung vor. Ein weiterer Vorteil: Unser Stoff ist günstiger als Seide.

Hat die Qmilch-Faser auch einen Umweltaspekt?

Ja klar, denn auch das war einer der Beweggründe, die Qmilch-Faser zu entwickeln. Denn werden Pestizide eingesetzt, was ja die Regel beim Baumwollanbau ist, bekommt man die nie gänzlich aus den Stoffen heraus. Kunstfasern sind zudem Erdöl basiert und somit nicht umweltfreundlich. Die aus Qmilch-Fasern hergestellte Kleidung ist indes sogar kompostierbar. Zudem, was ja kaum einer weiß, werden je nach Stoff 11.000 bis 25.000 Liter Wasser pro Kilogramm Stoff in der ganzen Produktionskette benötigt. Für ein Kilo Qmilch-Stoff benötigen wir aber nur zwei Liter Wasser.

Schließlich arbeiten wir ausschließlich in Deutschland, mit deutscher Milch. Wir bauen gerade eine größere Produktion in Hannover und von der Zwirnerei bis zur Stoffproduktion ist alles «Made in Germany» und damit nachhaltig.

Milch ist ja ein Lebensmittel. Widerspricht das nicht dem Anspruch, Ressourcen zu schonen und kommt die Milch dann wenigstens von glücklichen Kühen?

Nein, das widerspricht sich überhaupt nicht! Denn viele Menschen wissen nicht, dass 20 Prozent der in Deutschland produzierten Milch aufgrund der immens hohen Auflagen weggekippt wird und gar nicht in den Handel oder die Lebensmittelproduktion kommt. Ein Beispiel aus dem letzten Winter: Aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse kam ein Milchtanklaster zu spät zu einem Bauern. Die tausende Liter Milch konnte er dann wegkippen, weil die Milch ein paar Minuten zu spät abgeholt worden wären. Das sind unsere Vorschriften. Sicherlich sind die Vorschriften gerade in Zeiten der Skandale um Gammel-Lebensmittel auch okay. Aber wir können den Abfall so wunderbar verwerten. Und selbstverständlich verwenden wir nur Bio-Milch.

Wie konnten Sie, abgesehen von den vielen nachhaltigen Vorteilen der Qmilch-Faser, so schnell erfolgreich werden?

Nun, Sie haben Recht, die Vorteile sprechen natürlich für sich. Doch ich wurde gleich am Anfang der Serienreife wieder selbst aktiv und da wir uns keine tolle PR-Agentur leisten konnten, nahm ich die anfängliche Vermarktung selbst in die Hand. Ich flog beispielsweise nach Osaka und ging in das dortige Mega-Kaufhaus, das am Tag eine Million Kunden hat. Ich sagte, dass ich den Chef sprechen möchte, denn ich habe da was Tolles anzubieten. Und er nahm es. Ich habe auch dem O. C. California-Star Mischa Barton ein Musterstück geschickt und sie hat es getragen. Das gibt natürlich Aufmerksamkeit.

Aber der Erfolg liegt auch an der richtigen Zeit, als wir einige Preise erhielten und dadurch auch Großkonzerne auf uns aufmerksam wurden. Dies war genau zu den Zeiten von Fukushima. Da fand bei vielen Menschen ein Umdenken statt. Die Menschen wurden auf einmal viel kritischer und hinterfragten vieles. Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit oder Natürlichkeit sind jetzt Begriffe, die den Menschen viel wichtiger sind und in deren Bewusstsein verankert.

Gibt es die nachhaltige Kleidung aus der natürlichen Milchfaser denn schon zu kaufen?

Erst Ende des Jahres wird es Qmilch-Kleidung zu kaufen geben. Jeder der sich dafür interessiert, kann mir einfach eine Mail schicken. Ich kann dann sagen, wo die Kleidung erhältlich ist. Aber: Schon jetzt können Sie die Stoffe bestellen. Wer also selbst daraus etwas schneidern will kann den Stoff und Informationen dazu ebenfalls gerne über Mail bestellen.

Wie sehen Sie die Zukunft der Qmilch-Faser?

Grundsätzlich bin ich total überrascht über den Erfolg. In der Kleidungsindustrie hätte ich das vielleicht noch erwartet, doch es Fragen richtig große Unternehmen aus allen möglichen Branchen an! Sei es die Automobil- oder Möbelindustrie, die Branche der Heimtextilien-Hersteller und sogar die Medizintechnik interessiert sich für die Qmilch-Faser. Zudem ist Vieles mit dieser natürlichen Faser denkbar. Bis hin zur schonenden Wundauflage oder der Einsatz in einer lokalen und damit ebenso sanften Krebstherapie.

Doch alleine durch die Tatsache, dass auf dem Stoffmarkt derzeit jährlich eine Million Tonnen Baumwolle fehlt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir uns auch aufgrund dessen etablieren können. Den Rohstoffmangel werden die Verbraucher übrigens schon bald an den anziehenden Preisen merken. Und, da China seine Produktion nicht mehr ins Ausland verkauft und gleichzeitig der Bedarf an Stoffen steigt, werden bis 2030 schätzungsweise 11 Millionen Tonnen Baumwolle fehlen. Da bieten wir letztlich eine gute und nachhaltige Alternative. Ich werde auch nicht aufhören, das Produkt weiterzuentwickeln. Denn jetzt weiß ich, dass mit der Milchfaser einiges denkbar ist und vielleicht bald noch ganz andere Dinge möglich sind, als „nur“ nachhaltige Stoffe.

nachhaltigleben.de – das erste Portal für einen nachhaltigen Lebensstil

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen. Die Plattform nachhaltigleben.de richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben. Mit ihrer täglichen Konsumentscheidung können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Umwelt leisten. Diesen Menschen bietet nachhaltigleben.de Übersicht, Orientierung und Austausch mit Gleichgesinnten. Das Portal will so dazu beitragen, den zentralen Hemmschuh für nachhaltiges Handeln – fehlende Informations- und Vergleichsmöglichkeiten und den daraus resultierenden Mangel an Wissens- und Entscheidungsgrundlagen – zu beseitigen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für immer mehr Menschen zum Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung. Gleichzeitig wächst die Palette an nachhaltigen Angeboten rasant. Neben Bio-Lebensmitteln umfasst das Angebot heute nachhaltig produzierte Textilien, neue Formen der Mobilität, neue Möglichkeiten der Heizung oder Dämmung des Eigenheims oder nachhaltige Finanzanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend breit ist auch das inhaltliche Angebot von nachhaltigleben.de.

Die Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil ist aber nicht nur rational geprägt. Entsprechend dem nachhaltigleben-Logo mit dem recycelten Herz will die Plattform auch begeistern und motivieren. So porträtiert die Redaktion von nachhaltigleben regelmässig Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit, stellt spannende Initiativen vor oder diskutiert kreative Ideen. Umfassende Services, wie z.B. eine geografische Suche nach nachhaltigen Points of Interest (Solarberater, Hofläden, nachhaltig geführte Restaurants etc.) oder ökologisch besonders empfehlenswerte Produkte (in Zusammenarbeit mit TopTen.ch) runden das Portal ab.

In Deutschland gibt es im Online-Bereich noch keine vergleichbare Plattform. Daher konnten bereits zum Start viele wichtige Institutionen als Partner gewonnen werden, wie das Umweltbundesamt, das Wuppertal Institut, das Forum nachhaltige Geldanlagen, die ETH Zürich und nachhaltigkeit.org.

nachhaltigleben ist eine Plattform der Carpe Media GmbH. Mit der ersten Plattform, familienleben.ch, ist Carpe Media heute mit grossem Abstand Reichweiten-Marktführerin in der Schweiz. Der junge digitale Verlag wurde vor 2 Jahren von Johannes Hummel und Andy Waldis gegründet. Hummel verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit (Dissertation über nachhaltig produzierte Textilien am Institut für Wirtschaft und Ökologie der HSG St. Gallen) und Medien (leitende Positionen bei Ringier und Bertelsmann). Waldis war im Kader von Ringier, Kuoni Reisen und verschiedenen Kommunikations-Agenturen tätig.

Carpe Media Deutschland GmbH
Thomas Werner
Breslauer Str. 23
55126 Mainz
werner@sharemen.de
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http://www.nachhaltigleben.de

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3. Otto Group Studie zeigt Trend zu nachhaltigen Produkten

Die repräsentative Studie zeigt, dass Verbraucher immer häufiger auf nachhaltige Produkte setzen. Auch haben Konsumenten eher Vertrauen in Anbieter ethisch-korrekter Produkte, als in andere Unternehmen.

Verbraucher setzen immer mehr auf nachhaltige Produkte. So das Ergebnis der 3. Otto Group Trendstudie 2011 «Verbrauchervertrauen – auf dem Weg zu einer neuen Wertekultur», bei der 1.000 Personen in Deutschland zwischen 16 und 74 Jahren befragt wurden.

41 Prozent der Befragten gaben an, häufig zu ethisch korrekten Produkten zu greifen. 61 Prozent der Verbraucher sind jedoch bei der Auswahl ethischer Produkte überfordert. Nachhaltigleben.de informiert über die Studie und die aktuelle Entwicklung beim Verbraucherverhalten.

Der Trend ist eindeutig: Verbraucher verlangen nachhaltige Produkte. Jedoch fällt vielen beim Kauf die Unterscheidung zwischen ethisch einwandfreien Produkten und herkömmlichen schwer. Achteten 2009 nur 26 Prozent der Verbraucher beim Einkauf auf Produkte, deren Hersteller ethische Grundsätze beachten, sind es 2011 bereits 41 Prozent. Allerdings ist das Vertrauen in Unternehmen verbesserungswürdig. Nur 34 Prozent der Befragten trauen grundsätzlich den Herstellern, jedoch 77 Prozent bringen Unternehmen mit ethisch korrekten Produkten ein Grundvertrauen entgegen. Für Unternehmen ist dies ein klares Argument noch stärker auf Ethik zu bauen, denn der Wunsch nach Produkten, die ökologisch, ökonomisch und sozial im Einklang mit den Forderungen der Nachhaltigkeit stehen wird stetig steigen. Und Verbraucher werden immer aktiver und engagierter, um ihre Forderungen durchzusetzen: 57 Prozent gaben an, dass Verbraucher mittlerweile mehr Macht gegenüber Unternehmen haben.

Wertewandel beim Verbraucher

Das Verbraucherverhalten hat sich nachhaltig verändert. Käufer zeigen mehr Verantwortung und sind mündiger als noch vor wenigen Jahren. 84 Prozent der innerhalb der Trendstudie befragten Personen kaufen mindestens gelegentlich ethisch-korrekte produzierte Waren und 72 Prozent teilten mit, dass ethische Kriterien zu einem festen Bestandteil ihrer Kaufentscheidung geworden sind. Kaufen ist heute kein reines Konsumieren mehr, sondern unterliegt einem klaren Wertewandel. Umweltbewusstsein, Ethik, soziale Komponenten gewinnen immer mehr an Bedeutung und stellen Unternehmen vor nachhaltige Herausforderungen. Verbraucher verlangen zudem Aufklärung und Informationen. Für 61 Prozent stellt der ethische Konsum eine Überforderung dar und 82 Prozent gaben an, Verbraucherschutz durch den Staat funktioniere nicht mehr. 91 Prozent vertrauen unabhängigen Testinstanzen und Nichtregierungsorganisationen, aber nur 15 Prozent haben Vertrauen in die Politik. Transparenz, Dialogbereitschaft und Vertrauen heißen die Schlagwörter einer Gesellschaft, die Ethik, Moral und Verantwortungsbewusstsein in den Mittelpunkt des Konsums stellt.

Noch scheinen Wirtschaft und Politik die Signale nicht richtig erkannt zu haben. Einzelne Instanzen fördern zwar Nachhaltigkeit und Ethik, jedoch noch nicht zur Zufriedenheit der Mehrheit der Verbraucher. Verbraucherskandale und Krisen haben zu Unsicherheiten geführt und die Werteskala verändert. Durch neue Medien sind Netzwerke entstanden, durch die Verbraucher mehr Einfluss gewinnen und Transparenz erhalten. Fehlverhalten von Politik und Unternehmen werden schneller ans Tageslicht gebracht und verbreiten sich in rasender Geschwindigkeit. Orientierung suchen Konsumenten immer weniger in der Politik, vielmehr vertrauen sie ihren eigenen Netzwerken und engagierten, unabhängigen Organisationen. Verbraucher sind zudem kritischer geworden und orientieren sich an Siegeln, die für nachhaltige Produkte stehen. Jedoch fordern sie mehr Übersicht und Klarheit. Chaos und Skandale bewirken einen Vertrauensverlust. Die 3. Otto Group Trendstudie 2011 ist eine Momentaufnahme mit eindeutigen Zeichen: Nachhaltigkeit ist ein fester Anker in der Gesellschaft geworden. Hatte Sie vor vielen Jahren durch die Grüne Bewegung zuerst den Bereich Ökologie erreicht, dehnt sie sich nun immer dynamischer in die Segmente Ökonomie und Soziales aus. Diese Entwicklung ist immer noch am Anfang und hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Verbraucher fördern diese Entwicklung, Politik und viele Unternehmen (nicht alle) hinken diesem Trend noch hinterher.

nachhaltigleben.de – das erste Portal für einen nachhaltigen Lebensstil

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen. Die Plattform nachhaltigleben.de richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben. Mit ihrer täglichen Konsumentscheidung können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Umwelt leisten. Diesen Menschen bietet nachhaltigleben.de Übersicht, Orientierung und Austausch mit Gleichgesinnten. Das Portal will so dazu beitragen, den zentralen Hemmschuh für nachhaltiges Handeln – fehlende Informations- und Vergleichsmöglichkeiten und den daraus resultierenden Mangel an Wissens- und Entscheidungsgrundlagen – zu beseitigen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für immer mehr Menschen zum Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung. Gleichzeitig wächst die Palette an nachhaltigen Angeboten rasant. Neben Bio-Lebensmitteln umfasst das Angebot heute nachhaltig produzierte Textilien, neue Formen der Mobilität, neue Möglichkeiten der Heizung oder Dämmung des Eigenheims oder nachhaltige Finanzanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend breit ist auch das inhaltliche Angebot von nachhaltigleben.de.

Die Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil ist aber nicht nur rational geprägt. Entsprechend dem nachhaltigleben-Logo mit dem recycelten Herz will die Plattform auch begeistern und motivieren. So porträtiert die Redaktion von nachhaltigleben regelmässig Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit, stellt spannende Initiativen vor oder diskutiert kreative Ideen. Umfassende Services, wie z.B. eine geografische Suche nach nachhaltigen Points of Interest (Solarberater, Hofläden, nachhaltig geführte Restaurants etc.) oder ökologisch besonders empfehlenswerte Produkte (in Zusammenarbeit mit TopTen.ch) runden das Portal ab.

In Deutschland gibt es im Online-Bereich noch keine vergleichbare Plattform. Daher konnten bereits zum Start viele wichtige Institutionen als Partner gewonnen werden, wie das Umweltbundesamt, das Wuppertal Institut, das Forum nachhaltige Geldanlagen, die ETH Zürich und nachhaltigkeit.org.

nachhaltigleben ist eine Plattform der Carpe Media GmbH. Mit der ersten Plattform, familienleben.ch, ist Carpe Media heute mit grossem Abstand Reichweiten-Marktführerin in der Schweiz. Der junge digitale Verlag wurde vor 2 Jahren von Johannes Hummel und Andy Waldis gegründet. Hummel verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit (Dissertation über nachhaltig produzierte Textilien am Institut für Wirtschaft und Ökologie der HSG St. Gallen) und Medien (leitende Positionen bei Ringier und Bertelsmann). Waldis war im Kader von Ringier, Kuoni Reisen und verschiedenen Kommunikations-Agenturen tätig.

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Nachhaltigkeits-Hitparade der Grünen Unternehmen

Toyotas PR-Manager Ekkardt Sensendorf über den «Best Green Global Brands»-Award und die Bedeutung der Nachhaltigkeit

Grüne Unternehmensführung ist im Kommen. Beim internationalen Ranking der «Best Global Green Brands» erreichte der Autohersteller Toyota den heiß begehrten ersten Platz. Auf den Rängen zwei und drei folgten 3M und Siemens.

Toyota ist das führende Beispiel dafür, dass nachhaltiges Wirtschaften zum Kern der Unternehmensstrategie gehört und die öffentliche Aufklärung bzw. der Dialog darüber von Bedeutung ist. So lautet eines der zentralen Ergebnisse der «Best Global Studie» von Interbrands, auf der das weltweite Brand-Ranking basiert. Die wertvollsten Marken wurden dabei hinsichtlich zweier Komponenten untersucht und bewertet: 1. Wie «grün» nehmen die Verbraucher die Marke wahr? 2. Wie verhält sich das Unternehmen in der Realität, also wie umweltbewusst ist die Marke tatsächlich in ihren alltäglichen Aktionen?

nachhaltigleben.de im Gespräch mit Ekkardt Sensendorf, Manager Corporate PR Toyota Deutschland über Nachhaltigkeit, Kommunikation und grüne Strategien bei Toyota, dem Erstplatzierten beim Best Global Green Brands.

Was waren die Hauptkriterien mit denen Toyota bei Best Global Green Brandes gewonnen hat?

In der Studie hatte die Markenberatung Interbrand Konsumenten aus den zehn größten Märkten weltweit nach ihrer Wahrnehmung von „grünen Aktivitäten“ der verschiedenen Marken befragt. Diese Bewertung wurde ergänzt durch Fakten und Unternehmensangaben, die aus öffentlich verfügbaren Daten gewonnen wurden. Maßgeblich für die gute Bewertung ist zum einen die nachhaltige Unternehmensführung, mit der sich Toyota von den anderen Marken deutlich abhebt. Hier konnten wir insbesondere mit starken Emissionsreduzierungen im gesamten Produktions- und Handelsprozess, durch unsere Hybridtechnologie sowie durch die Unterstützung zahlreicher Umweltprojekte punkten. Zum anderen wurde die positive öffentliche Wahrnehmung gewürdigt. Die befragten Kunden verbinden mit Toyota «grüne Aktivitäten». Entscheidend für die Spitzenbewertung war die große Übereinstimmung der beiden Kriterien «Fakten der Unternehmensführung» und «öffentliches Image». Die transparente Kommunikation dieser großen Schnittmenge ermöglicht es Toyota, eine starke Kundenbindung aufzubauen.

Wie wichtig ist für Toyota das Thema Nachhaltigkeit?

Eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ist die Sicherung der Mobilität bei gleichzeitiger Sicherung einer lebenswerten Umwelt. Toyota nimmt diese Herausforderung ernst. 1992 hat Toyota in der «Toyota Earth Charter» das Ziel formuliert, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden und arbeitet bereits seit den 1990er Jahren erfolgreich an einer umweltverträglich gestalteten Mobilität.

Das Thema Nachhaltigkeit steht traditionell im Zentrum der Toyota-Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung des Bestehenden (Kaizen). Nachhaltigkeit zieht sich durch den gesamten Planungs- und Produktionsprozess sowie den Lebenszyklus der Automobile. Dazu gehören Bau, Ausstattung und Betrieb der Produktionsstätten, die Wahl der Zulieferbetriebe und die Entwicklung alternativer Antriebe, die Vertriebsstrukturen und die Wiederverwertung am Ende der Betriebszeit eines Automobils. Natürlich wird Nachhaltigkeit auch in der Verwaltung und bei den Mitarbeitern groß geschrieben. Ziel ist es, die Bedürfnisse der Kunden mit denen der Umwelt in Einklang zu bringen und dem langfristigen Ziel «Null Emission» stetig näher zu kommen.

Wird es von der Führungsspitze aus gelebt?

Der «Toyota Weg» ist eine ganzheitlicher Ansatz, der sich von der Führungsspitze durch alle Unternehmensbereiche zieht und im Kern der Toyota Unternehmensphilosophie steht.

Welche Umweltprojekte unterstützt Toyota?

Toyota Deutschland unterstützt folgende Umweltprojekte:

– Das Waldlabor Köln Marsdorf
– das Schülerprojekt «Plant for the planet»
Ferner können kleinerer Einzelprojekte, vor allem im Bereich Natur- und Umwelterziehung, über die Toyota-Stiftung gefördert werden. Diese werden von den Toyota-Mitarbeitern vorgeschlagen.

Sie kommunizieren sehr transparent. Wie reagieren die Kunden darauf?

Transparente Kommunikation schafft eine solide Vertrauensbasis. Das Wissen und schätzen Toyota-Kunden.

Was bedeutet Nachhaltigkeit im Umgang mit den Mitarbeitern?

Auch bei den Mitarbeitern wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Es gibt jährlich eine «Green Month Campaign», einen «grünen Monat», in dem Mitarbeiter Vorschläge für Verbesserungen im Bereich der Nachhaltigkeit zur Verringerung von Energie- und Ressourcenverbrauch am Arbeitsplatz und im privaten Bereich vorschlagen können, die dann von Toyota umgesetzt werden.

Welche nachhaltigen Projekte planen Sie?

Bei dieser Frage verweise ich auf die Nachhaltigkeitsberichte für Toyota Europe und für die Toyota Motor Corporation.

Welche Rolle spielen neue alternative Antriebstechniken bei Toyota?

Angesichts der Herausforderungen wie begrenzte fossile Brennstoffe, Klimawandel und Luftverschmutzung investiert Toyota bereits seit vielen Jahren in die Entwicklung von Antrieben, die verschiedene Energieträger wie Elektrizität, Benzin, Diesel oder alternative Kraftstoffe nutzen. Durch die Kombination dieser verschiedenen Energieträger mittels der Hybridtechnologie steigt die Effizienz. Mit dieser Technologie bietet Toyota für die Kunden und die Umwelt die innovativste Lösung an. Toyota arbeitet auch zukünftig weiter an der Steigerung der Leistungsfähigkeit benzinelektrischer Hybrid-Fahrzeuge sowie an der kontinuierlichen Senkung des Verbrauchs von Benzinmotoren und der Emissionen von Dieselmotoren. 2012 wird Toyota die ersten Plug-in Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV) einführen, die alle Vorteile heutiger Hybrid-Fahrzeuge mit denen von Elektrofahrzeugen kombinieren. Mittelfristig setzt Toyota auf den Einsatz alternativer Kraftstoffe wie Wasserstoff und Bio-Kraftstoffe sowie effizienterer Batterien für Elektroantriebe.

nachhaltigleben.de – das erste Portal für einen nachhaltigen Lebensstil

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen. Die Plattform nachhaltigleben.de richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben. Mit ihrer täglichen Konsumentscheidung können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Umwelt leisten. Diesen Menschen bietet nachhaltigleben.de Übersicht, Orientierung und Austausch mit Gleichgesinnten. Das Portal will so dazu beitragen, den zentralen Hemmschuh für nachhaltiges Handeln – fehlende Informations- und Vergleichsmöglichkeiten und den daraus resultierenden Mangel an Wissens- und Entscheidungsgrundlagen – zu beseitigen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für immer mehr Menschen zum Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung. Gleichzeitig wächst die Palette an nachhaltigen Angeboten rasant. Neben Bio-Lebensmitteln umfasst das Angebot heute nachhaltig produzierte Textilien, neue Formen der Mobilität, neue Möglichkeiten der Heizung oder Dämmung des Eigenheims oder nachhaltige Finanzanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend breit ist auch das inhaltliche Angebot von nachhaltigleben.de.

Die Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil ist aber nicht nur rational geprägt. Entsprechend dem nachhaltigleben-Logo mit dem recycelten Herz will die Plattform auch begeistern und motivieren. So porträtiert die Redaktion von nachhaltigleben regelmässig Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit, stellt spannende Initiativen vor oder diskutiert kreative Ideen. Umfassende Services, wie z.B. eine geografische Suche nach nachhaltigen Points of Interest (Solarberater, Hofläden, nachhaltig geführte Restaurants etc.) oder ökologisch besonders empfehlenswerte Produkte (in Zusammenarbeit mit TopTen.ch) runden das Portal ab.

In Deutschland gibt es im Online-Bereich noch keine vergleichbare Plattform. Daher konnten bereits zum Start viele wichtige Institutionen als Partner gewonnen werden, wie das Umweltbundesamt, das Wuppertal Institut, das Forum nachhaltige Geldanlagen, die ETH Zürich und nachhaltigkeit.org.

nachhaltigleben ist eine Plattform der Carpe Media GmbH. Mit der ersten Plattform, familienleben.ch, ist Carpe Media heute mit grossem Abstand Reichweiten-Marktführerin in der Schweiz. Der junge digitale Verlag wurde vor 2 Jahren von Johannes Hummel und Andy Waldis gegründet. Hummel verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit (Dissertation über nachhaltig produzierte Textilien am Institut für Wirtschaft und Ökologie der HSG St. Gallen) und Medien (leitende Positionen bei Ringier und Bertelsmann). Waldis war im Kader von Ringier, Kuoni Reisen und verschiedenen Kommunikations-Agenturen tätig.

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Natalia Wörner engagiert sich für Kinder in Not und Nachhaltigkeit

Die hoch engagierte Schauspielerin setzt ihre Bekanntheit ein, um Not leidenden Kindern zu helfen und spricht sich zusätzlich im Interview für mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit den Ressourcen aus.

Natalia Wörner: Energiebündel mit Herz und Sinn für Nachhaltigkeit

Manche Prominente reden viel über gutes, Natalia Wörner tut es. Sie engagiert sich seit Jahren für die Kindernothilfe, initiierte mit der Illustrierten Grazia ein Charity-Projekt für notleidende Kinder und sprach sich in (siehe youtube-Interview auf dieser Seite) für mehr Nachhaltigkeit aus. Nachhaltigleben.de porträtiert eine famose Schauspielerin mit einem großen Herz.

Sie spielt im Fernsehen fast immer die Gute und Verständnisvolle. Sie gibt ihren Rollen Charakter und Persönlichkeit. Man könnte auch sagen: Natalia Wörner versprüht Energie und von der hat sie eine ganze Menge. Sie lernte Schauspielerei am renommierten Lee Strasberg Actor’s Studio in New York und jobbte nebenbei als Model in Paris. Als sie anschließend nach Deutschland zurückkehrte ließen die Erfolge nicht lange auf sich warten. 1996 wurden sie mit dem Goldenen Gong ausgezeichnet, 2000 erhielt sie den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie «Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle – Fernsehfilm/Mehrteiler», 2011 kam der ASKANIA Film Award hinzu und mit ihrem Auftritt im TV-Erfolgsmehrteiler «Säulen der Erde» hatte sie maßgeblichen Anteil an der Romy-Prämierung und wurde für diese Rolle zusätzlich für den Golden Globe nominiert. Natalia Wörner lebt mit ihrem 5-jährigen Sohn in Berlin und gehört mittlerweile zu den bekanntesten TV-Größen in Deutschland. Im März 2011 konnte man sie im Playboy bewundern, für den sie von Karl Lagerfeld fotografiert wurde.

Nachhaltiges Engagement
Natalia Wörner zeigt sich auch beim Thema Nachhaltigkeit engagiert. In einem Interview mit greencasting.tv (siehe youtube-Video) auf der CleanTechworld sagte sie, dass nachhaltiges Leben überall möglich sei und es politische Entscheidungen gäbe, die unerträglich seien. Sie hinterfragte, ob in unserer Gesellschaft gar eine nachhaltige Revolution nötig sei.

Engagement und klare Worte gehören zu ihrem Leben wie der Dienst an den Mitmenschen: Seit 2006 ist Natalia Wörner Botschafterin der Kindernothilfe. Sie ist dies nicht nur auf dem Papier, sondern zeigt großes Engagement. Sie setzt sich für die Kampagne «Bei Aids steht alles auf dem Spiel. Armut bekämpfen» ein. «Kinder brauchen eine Aids-Therapie, die ihnen optimal hilft», erklärte die Schauspielerin. Sie war unter anderem in St. Petersburg bei der Eröffnung eines Kindergartens für Kinder von HIV-infizierten Eltern und bat in Deutschland für die Unterstützung von Familien mit HIV in Russland. Natalia Wörner: «Mütter und Kinder mit HIV werden ausgegrenzt und bekommen so gut wie keine Unterstützung und Beratung.»
Hilfe vor Ort

2008 reiste die Schauspielerin nach Thailand und informierte sich über die Situation von Kindern im Goldenen Dreieck, wo Kinderhandel und Kinderprostitution zum Alltag gehören.
Auf der Seite www.kindernothilfe.de veröffentlichte Natalia Wörner ein Reisetagebuch mit ihren Erlebnissen vor Ort. Weiterhin macht sie sich für Missbrauchsopfer in Kenia stark und besuchte Mädchen und Frauen, die Opfer sexueller Gewalt wurden. Als Patin der Aktion «RTL – wir helfen Kindern» bat sie um Spenden für den Bau eines Schutzhauses für missbrauchte Mädchen und die anwaltliche Unterstützung der Opfer.

Natalia Wörner ist Vorbild und Sympathieträger zugleich. Die Berliner Schauspielerin lernte 2004 beim Dreh den Kanadier Robert Seeliger kennen, den sie Januar 2006 heiratete. Weihnachten 2004 erlebten sie gemeinsam die Flutkatastrophe in Khao Lak. Beide haben einen gemeinsamen Sohn, trennten sich jedoch 2008. Natalia Wörner vergisst bei all ihrem Erfolg nicht die Menschen, die hilflos sind und Not erleiden. Kinder scheinen ihr besonders ans Herz gewachsen zu ein. Mit ihrer positiven Einstellung und dem Engagement macht sie Mut und scheut sich nicht, aktiv zu helfen. Sie ist präsent auf dem Bildschirm und bei ihrem Engagement. Eine Schauspielerin und ein Mensch mit Charakter.

Die Kindernothilfe
Die Kindernothilfe wurde 1959 von Christinnen und Christen in Duisburg mit dem Ziel gegründet, notleidenden indischen Kindern zu helfen. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem der größten christlichen Kinderhilfswerke in Europa gewachsen. Heute fördert und erreicht die Kindernothilfe rund 655.793 Mädchen und Jungen in 958 Projekten in 29 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Für ihren seriösen Umgang mit Spendengeldern trägt die Kindernothilfe das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Für die transparente Kommunikation über die Verwendung ihrer Spendergelder erhält sie 2007 den Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers.

nachhaltigleben.de – das erste Portal für einen nachhaltigen Lebensstil

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen. Die Plattform nachhaltigleben.de richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben. Mit ihrer täglichen Konsumentscheidung können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Umwelt leisten. Diesen Menschen bietet nachhaltigleben.de Übersicht, Orientierung und Austausch mit Gleichgesinnten. Das Portal will so dazu beitragen, den zentralen Hemmschuh für nachhaltiges Handeln – fehlende Informations- und Vergleichsmöglichkeiten und den daraus resultierenden Mangel an Wissens- und Entscheidungsgrundlagen – zu beseitigen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für immer mehr Menschen zum Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung. Gleichzeitig wächst die Palette an nachhaltigen Angeboten rasant. Neben Bio-Lebensmitteln umfasst das Angebot heute nachhaltig produzierte Textilien, neue Formen der Mobilität, neue Möglichkeiten der Heizung oder Dämmung des Eigenheims oder nachhaltige Finanzanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend breit ist auch das inhaltliche Angebot von nachhaltigleben.de.

Die Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil ist aber nicht nur rational geprägt. Entsprechend dem nachhaltigleben-Logo mit dem recycelten Herz will die Plattform auch begeistern und motivieren. So porträtiert die Redaktion von nachhaltigleben regelmässig Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit, stellt spannende Initiativen vor oder diskutiert kreative Ideen. Umfassende Services, wie z.B. eine geografische Suche nach nachhaltigen Points of Interest (Solarberater, Hofläden, nachhaltig geführte Restaurants etc.) oder ökologisch besonders empfehlenswerte Produkte (in Zusammenarbeit mit TopTen.ch) runden das Portal ab.

In Deutschland gibt es im Online-Bereich noch keine vergleichbare Plattform. Daher konnten bereits zum Start viele wichtige Institutionen als Partner gewonnen werden, wie das Umweltbundesamt, das Wuppertal Institut, das Forum nachhaltige Geldanlagen, die ETH Zürich und nachhaltigkeit.org.

nachhaltigleben ist eine Plattform der Carpe Media GmbH. Mit der ersten Plattform, familienleben.ch, ist Carpe Media heute mit grossem Abstand Reichweiten-Marktführerin in der Schweiz. Der junge digitale Verlag wurde vor 2 Jahren von Johannes Hummel und Andy Waldis gegründet. Hummel verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit (Dissertation über nachhaltig produzierte Textilien am Institut für Wirtschaft und Ökologie der HSG St. Gallen) und Medien (leitende Positionen bei Ringier und Bertelsmann). Waldis war im Kader von Ringier, Kuoni Reisen und verschiedenen Kommunikations-Agenturen tätig.

Carpe Media Deutschland GmbH
Thomas Werner
Breslauer Str. 23
55126 Mainz
werner@sharemen.de
06131-9718724
http://www.nachhaltigleben.de

Pressemitteilungen

Der erste klimaneutrale Verein der Fußball-Bundesliga – nachhaltigleben.de

Nicht nur in der Fußball-Bundesliga sorgt der 1. FSV Mainz 05 für positive Schlagzeilen. Nachhaltigkeit spielt bei dem sympathischen Verein eine entscheidende Rolle.

Das neue Stadion wurde unter Berücksichtung moderner ökologischer Gesichtspunkte gebaut und die Macher des Clubs setzen auf Werte wie Menschlichkeit sowie regionale Verantwortung. Umweltgerechtes Handeln steht ganz oben auf der Agenda. Nachhaltigleben.de sprach mit Dag Heydecker, dem Geschäftsführer von Mainz 05.

Sie setzen auf Solarenergie bei der Stromversorgung des neuen Stadions. Können Sie uns ein paar Hintergünde dazu erläutern?

Mainz 05 versteht sich seit jeher als grüner und ökologisch ausgerichteter Verein. Wir hatten auf dem Dach des Bruchwegstadions schon eine Photovoltaikanlage installiert, da wussten die wenigsten mit diesem Begriff etwas anzufangen. Mitarbeiter werden sensibilisiert, auf Kleinigkeiten zu achten: Papierverbrauch, Stromverbrauch. Mit dem Einstieg von ENTEGA als Hauptsponsor haben wir gemeinsam mit ENTEGA das Ziel ausgegeben, der erste klimaneutrale Verein der Fußball-Bundesliga zu werden. Schon im ersten Vertragsjahr haben wir einige einschneidende Maßnahmen ergriffen, die CO2-Emission des Vereins nachhaltig zu vermindern. Zum Beispiel haben wir die Lüftungsanlagen modernisiert, komplett auf Ökostrom umgestellt und gemeinsam mit dem Ökoinstitut Darmstadt den CO2-Fußabdruck des Vereins ermittelt. Als das neue Stadion, die Coface Arena, geplant wurde, war von vornherein klar, dass wir auf Solarenergie setzen.

Mainz 05 ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Wie machen Sie Ihre Entscheidungen im Verein von dieser Verantwortung abhängig?

Mainz 05 ist in der Stadt und in der Region stark verwurzelt. Wir haben inzwischen 13.000 Mitglieder und zirka 220 Fan-Clubs. Wir sind uns bewusst, welche große Verantwortung wir tragen. Wir haben beim Bau des Stadions versucht, Unternehmen aus der Region einzubinden. Wir sind stets bestrebt, Geschäfte außerhalb des Fußballs mit unseren Partnern zu machen. Das klappt oft, aber nicht immer.

Im Vorfeld gab es auch Proteste zum Stadionbau. Wie sind Sie diesen begegnet?

Bei solch einem Bauvorhaben gibt es immer Proteste. Es ist ja so: Die meisten Menschen befürworten ein neues Fußball-Stadion, sagen aber: «Nicht vor meiner Tür.» Ich habe von 2003 bis 2005 den Bau der SAP ARENA in Mannheim mit begleitet. Da gab es Proteste in einer ganz anderen Größenordnung. Der Besitzer eines Schrebergartens setzte dort durch, dass ein Lärmschutz für 400.000 EUR gebaut wurde. Zudem gingen die Tierschützer auf die Barrikaden. Feldhamster, die übrigens nie gesehen wurden, wurden in aufwändigem Stil umgesiedelt. Diese Probleme hatten wir in Mainz nicht. Wir haben hier auf Dialog und Vernunft gesetzt. Wir haben durchaus Verständnis, wenn nicht jeder begeistert ist, dass ein Fußball-Stadion gebaut wird. Aber in Mainz hielt sich die Zahl der Protestierenden doch in bescheidenem Rahmen.

Was zählen Sie im Verein alles zur Nachhaltigkeit?

Die intensive wie erfolgreiche Nachwuchspflege, unsere vielen sozialen Projekte, aber auch das Miteinander in der Geschäftsstelle und das Thema Umwelt.

Sie genießen bundes- und europaweit hohe Sympathiewerte. Wie erklären Sie sich das?

Mainz 05 hat in den Jahren 2003 und 2004 Geschichte geschrieben. Die beiden Nichtaufstiege waren so tragisch, so unglaublich. Die Reaktion des Trainers Jürgen Klopp, die Reaktion des Management und der Fans war einmalig. Nämlich sportlich, fair. Mainz ist zweimal in Folge in einem Meer von Tränen versunken. Jeder Fußball-Fan litt mit, das konnte und durfte doch nicht wahr sein. So dramatisch diese Leidensgeschichte auch war, im Endeffekt war es der Beginn einer großen Sympathiewelle. Zudem ist das Mainzer Publikum sehr gastfreundlich, fröhlich und aufgeschlossen. Wir sind ein emotionaler Verein mit einem Vorstand, der seit 23 Jahren im Amt ist. Das ist einmalig und schafft natürlich Vertrauen.

Welche weiteren ökologischen Gesichtspunkte wurden beim neuen Stadion berücksichtigt?

Im neuen Stadion wurde so ziemlich alles beachtet, was in die Rubrik «Ökologie» fällt. Wir haben uns extern beraten lassen und sind stolz, dass wir mit der Coface Arena nicht nur ein schönes, sondern auch ein ökologisches Stadion gebaut haben.

Welche sozialen Projekte begleitet Mainz 05?

Im Sommer vergangenen Jahres haben wir den Charity-Verein «Mainz 05 hilft e.V. … wir kümmern uns» gegründet. Schirmherr ist Kardinal Karl Lehmann. Hier werden wir von zehn Firmen aus der Region finanziell und ideell unterstützt. Zudem arbeiten zirka 20 Personen im Initiativ-Team – ehrenamtlich. Eine tolle Geschichte. Wir versuchen, unschuldig in Not geratenen Menschen schnell zu helfen. Wir haben zudem einen Kids-Club, einen Youngster-Club und ein Schulprojekt, das «05er Klassenzimmer». Hier kooperieren wir mit 25 Schulen in der Region und versuchen, den Schülern und Schülerinnen soziale Werte zu vermitteln. Es ist ein großartiges Projekt, mit dem wir rund 50.000 Menschen ansprechen. Zudem haben unsere Spieler Patenschaften mit sozialen Institutionen.

Interview: Ulrike Rensch
nachhaltigleben.de – das erste Portal für einen nachhaltigen Lebensstil

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen. Die Plattform nachhaltigleben.de richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben. Mit ihrer täglichen Konsumentscheidung können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Umwelt leisten. Diesen Menschen bietet nachhaltigleben.de Übersicht, Orientierung und Austausch mit Gleichgesinnten. Das Portal will so dazu beitragen, den zentralen Hemmschuh für nachhaltiges Handeln – fehlende Informations- und Vergleichsmöglichkeiten und den daraus resultierenden Mangel an Wissens- und Entscheidungsgrundlagen – zu beseitigen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für immer mehr Menschen zum Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung. Gleichzeitig wächst die Palette an nachhaltigen Angeboten rasant. Neben Bio-Lebensmitteln umfasst das Angebot heute nachhaltig produzierte Textilien, neue Formen der Mobilität, neue Möglichkeiten der Heizung oder Dämmung des Eigenheims oder nachhaltige Finanzanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend breit ist auch das inhaltliche Angebot von nachhaltigleben.de.

Die Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil ist aber nicht nur rational geprägt. Entsprechend dem nachhaltigleben-Logo mit dem recycelten Herz will die Plattform auch begeistern und motivieren. So porträtiert die Redaktion von nachhaltigleben regelmässig Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit, stellt spannende Initiativen vor oder diskutiert kreative Ideen. Umfassende Services, wie z.B. eine geografische Suche nach nachhaltigen Points of Interest (Solarberater, Hofläden, nachhaltig geführte Restaurants etc.) oder ökologisch besonders empfehlenswerte Produkte (in Zusammenarbeit mit TopTen.ch) runden das Portal ab.

In Deutschland gibt es im Online-Bereich noch keine vergleichbare Plattform. Daher konnten bereits zum Start viele wichtige Institutionen als Partner gewonnen werden, wie das Umweltbundesamt, das Wuppertal Institut, das Forum nachhaltige Geldanlagen, die ETH Zürich und nachhaltigkeit.org.

nachhaltigleben ist eine Plattform der Carpe Media GmbH. Mit der ersten Plattform, familienleben.ch, ist Carpe Media heute mit grossem Abstand Reichweiten-Marktführerin in der Schweiz. Der junge digitale Verlag wurde vor 2 Jahren von Johannes Hummel und Andy Waldis gegründet. Hummel verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit (Dissertation über nachhaltig produzierte Textilien am Institut für Wirtschaft und Ökologie der HSG St. Gallen) und Medien (leitende Positionen bei Ringier und Bertelsmann). Waldis war im Kader von Ringier, Kuoni Reisen und verschiedenen Kommunikations-Agenturen tätig.

Carpe Media Deutschland GmbH
Thomas Werner
Breslauer Str. 23
55126 Mainz
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Pressemitteilungen

Nachhaltigleben.de im Gespräch mit Dorothea Steiner Bündnis 90/Die Grünen

Nachhaltig leben im ausführlichen Gespräch mit Dorothea Steiner, Mitglied des Bundestages und Umweltpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, über die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Politik.

Nachhaltigleben.de im Gespräch mit Dorothea Steiner, Mitglied des Bundestages und Umweltpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen über die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Politik, den Sinneswandel in der Bevölkerung hin zum umweltbewusstem Handeln, den Zielen der grünen Partei und die Glaubwürdigkeit von Politikern.

Was bedeutet Nachhaltigkeit, ganz allgemein, für Bündnis 90/Die Grünen?

In den neunziger Jahren war die Forderung nach nachhaltiger Entwicklung ein wichtiger Anstoß, um über unseren Lebens- und Konsumstil nachzudenken. Schon seit Mitte der Achtzigerjahre verbraucht der Mensch mehr Ressourcen pro Jahr, als die Erde im gleichen Zeitraum erneuern kann. Dabei ist der Ressourcen- und Energieverbrauchglobal unterschiedlich und ungerecht verteilt. Nachhaltige Entwicklung will dieses Missverhältnis ändern. Wir wollen dahin kommen, dass wir ökologisch nicht mehr über unsere Verhältnisse leben und unsere Lebens- und Wirtschaftsweise entsprechend anpassen. Nachhaltiger Konsum verlangt Umwelt- und Sozialstandards, die bei einer Kaufentscheidung eine Rolle spielen.

Die Bürger setzen sich teilweise sehr engagiert für Themen aus diesem Bereich ein. Hat ein Sinneswandel stattgefunden. Wenn Ja, wo rührt er her?

Vielen Menschen ist bewusst, dass die Ressourcen auf unserer Erde endlich sind und dass wir eine Verantwortung dafür tragen, wie zukünftigen Generationen leben werden. Oft findet Umweltzerstörung für uns Verbraucherinnen unsichtbar statt, aber immer mehr Menschen informieren sich über Umweltauswirkungen von Produkten und richten ihr Kaufverhalten daran aus. Schwieriger ist es für viele auch die sozialen Rahmenbedingungen bei der Herstellung von Produkten zu kennen und in Kaufentscheidungen mit einzubeziehen. Wir Menschen sind nicht ausreichend darüber informiert, unter welch miserablen Rahmenbedingungen die Textilarbeiterinnen in Bangladesch für KiK und andere unsere T-Shirts produzieren.

Mittlerweile schmücken sich Unternehmen und Institutionen mit dem Wort Nachhaltigkeit, die eigentlich in diesem Segment nichts zu suchen haben. Droht da ein Missbrauch und wie kann dieser unterbunden werden?

Lesen Sie das ausführliche Interview mit Dorothea Steiner unter Nachhaltigleben.de
nachhaltigleben.de – das erste Portal für einen nachhaltigen Lebensstil

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen. Die Plattform nachhaltigleben.de richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben. Mit ihrer täglichen Konsumentscheidung können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Umwelt leisten. Diesen Menschen bietet nachhaltigleben.de Übersicht, Orientierung und Austausch mit Gleichgesinnten. Das Portal will so dazu beitragen, den zentralen Hemmschuh für nachhaltiges Handeln – fehlende Informations- und Vergleichsmöglichkeiten und den daraus resultierenden Mangel an Wissens- und Entscheidungsgrundlagen – zu beseitigen.

Das Thema Nachhaltigkeit wird für immer mehr Menschen zum Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung. Gleichzeitig wächst die Palette an nachhaltigen Angeboten rasant. Neben Bio-Lebensmitteln umfasst das Angebot heute nachhaltig produzierte Textilien, neue Formen der Mobilität, neue Möglichkeiten der Heizung oder Dämmung des Eigenheims oder nachhaltige Finanzanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend breit ist auch das inhaltliche Angebot von nachhaltigleben.de.

Die Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil ist aber nicht nur rational geprägt. Entsprechend dem nachhaltigleben-Logo mit dem recycelten Herz will die Plattform auch begeistern und motivieren. So porträtiert die Redaktion von nachhaltigleben regelmässig Vorbilder und Pioniere der Nachhaltigkeit, stellt spannende Initiativen vor oder diskutiert kreative Ideen. Umfassende Services, wie z.B. eine geografische Suche nach nachhaltigen Points of Interest (Solarberater, Hofläden, nachhaltig geführte Restaurants etc.) oder ökologisch besonders empfehlenswerte Produkte (in Zusammenarbeit mit TopTen.ch) runden das Portal ab.

In Deutschland gibt es im Online-Bereich noch keine vergleichbare Plattform. Daher konnten bereits zum Start viele wichtige Institutionen als Partner gewonnen werden, wie das Umweltbundesamt, das Wuppertal Institut, das Forum nachhaltige Geldanlagen, die ETH Zürich und nachhaltigkeit.org.

nachhaltigleben ist eine Plattform der Carpe Media GmbH. Mit der ersten Plattform, familienleben.ch, ist Carpe Media heute mit grossem Abstand Reichweiten-Marktführerin in der Schweiz. Der junge digitale Verlag wurde vor 2 Jahren von Johannes Hummel und Andy Waldis gegründet. Hummel verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Nachhaltigkeit (Dissertation über nachhaltig produzierte Textilien am Institut für Wirtschaft und Ökologie der HSG St. Gallen) und Medien (leitende Positionen bei Ringier und Bertelsmann). Waldis war im Kader von Ringier, Kuoni Reisen und verschiedenen Kommunikations-Agenturen tätig.

Carpe Media Deutschland GmbH
Thomas Werner
Breslauer Str. 23
55126 Mainz
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