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CO2-Nutzung geht weiter

CO2-Nutzung geht weiter

(Mynewsdesk) Martinsried, 15.11.2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) die Förderung des Kooperationsnetzwerks „UseCO2“ für zwei weitere Jahre verlängert. Dadurch stehen den 13 Netzwerkpartnern rund 90.000 € weitere Fördermittel zur Verfügung, um gemeinsam Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu entwickeln und Förderanträge für deren Umsetzung vorzubereiten. Ziel des Netzwerks ist es, den Klimaschädling Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Herstellung von chemischen Bausteinen zu nutzen und aus diesen verschiedenste umweltfreundliche Produkte zu erzeugen. Als Koordinator und Netzwerkmanagement wurde weiterhin die IBB Netzwerk GmbH von den Kooperationspartnern beauftragt.Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH, zieht schon jetzt eine positive Bilanz: „Bereits im ersten Jahr des Netzwerks wurden zwei Projekte bewilligt, weitere ausgezeichnete Entwicklungsideen befinden sich in der Antragsphase. Beispielsweise wird im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt ‚CO2Lubricants‘ aktuell daran gearbeitet, Industrieemissionen und CO2 aus der Atmosphäre zu verwenden und dieses mit Hilfe chemischer und biotechnologischer Verfahrensschritte in Schmierstoffe umzuwandeln. Dieser schnelle und effiziente Start von Entwicklungsarbeiten unterstreicht den Netzwerkerfolg.“ Neben Schmierstoffen sind im Netzwerk auch andere Produkte aus CO2 geplant. Dazu zählen beispielsweise Energiespeicher- und Kraftstoffe, Kunststoffe oder Aromen sowie andere Chemikalien.

Auch Netzwerksprecherin Dr. Doris Hafenbradl von der Electrochaea GmbH freut sich über die weitere Förderung des Netzwerks: „Nach unserer Erfahrung liefert das Netzwerk einen fruchtbaren Boden, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ideen für die Entwicklung von innovativen und marktnahen Produkten und Verfahren zu generieren. Insbesondere freue ich mich auf neue Konzepte, die CO2 aus Industrieprozessen bzw. aus der Atmosphäre effizient und kostensparend entfernen und gleichzeitig einer Wertschöpfung zuführen.“

Im Netzwerk arbeiten Partner aus Industrie und Akademie zusammen. Der Ideenaustausch wird durch regelmäßige Treffen der Partner gefördert. Das letzte Netzwerktreffen fand im Oktober 2017 in Martinsried bei München statt. (2.310 Zeichen)

Interessierte kleine und mittlere Unternehmen, die in F&E-Projekten rund um die CO2-Nutzung mitwirken möchten, sind im Netzwerk herzlich willkommen!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

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Über das ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2 arbeiten Partner aus Industrie und Akademie unter Koordination der IBB Netzwerk GmbH an dem gemeinsamen Ziel, CO2 anstatt Erdöl, Kohle oder Erdgas als Ausgangsstoff für verschiedenste Produkte einzusetzen. CO2 soll als nachhaltige Kohlenstoffquelle genutzt werden, um daraus z.B. Basis- und Spezialchemikalien oder Kraftstoffe zu produzieren. Dazu kommen biotechnologische, chemische und/oder physikalische Prozesse zum Einsatz. Die entstehenden Produkte können entweder direkt oder nach weiteren Verarbeitungsschritten verwendet werden. Das Netzwerk unterstützt somit den Wandel von einer erdölbasierten zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Weitere Informationen unter http://www.useco2.net

Reguläre Partner: bbi-biotech GmbH, Bioinspiration Thorsten Perl & Brian Crotty GbR, Electrochaea GmbH, nova-lnstitut für politische und ökologische Innovation GmbH, Phytowelt Green Technologies GmbH, provenion GmbH, Silantes GmbH, Fraunhofer IGB – Institutsteil BioCat, LMU AG Molekulare Pflanzenwissenschaften, TUM Professur für Industrielle Biokatalyse, TUM Lehrstuhl für Mikrobiologie, TUM Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik, TUM WACKER-Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie

Unterstützende und an den Netzwerkergebnissen interessierte Partner der Großindustrie: AUDI AG, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, FRITZMEIER Umwelttechnik GmbH & Co. KG, Jowat SE, Klüber Lubrication München SE & Co. KG, Thermo Fischer Scientific GENEART GmbH

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke UseCO2, MoDiPro und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Ein Startup aus Hohenlohe will Ordnung im Bad schaffen

Der Drum- und Dranhänger

Die Kompetenz der Schwaben in Disziplin und Ordnung (Stichwort „Kehrwoche“) ist allseits bekannt. Doch auf die Frage, ob dies der Anstoß für die Gründung ihres Startups Booio war, antwortet die Unternehmerin Melanie Laun mit einem Lachen. „Im Gegenteil!“, so die 38-jährige, „bei mir Zuhause geht es eher chaotisch zu. Doch als ich nach der Geburt meiner Tochter plötzlich einen Großteil meiner Zeit daheim verbrachte, kam der Wunsch auf, an dem Durcheinander etwas zu ändern.“

Schnell entstand die Idee für ein erstes Produkt, den Drum- und Dranhänger. Er kann an nahezu jeder Oberfläche befestigt werden und sorgt dafür, dass Ohrstecker, Ohrhänger und Ketten übersichtlich untergebracht sind. „Mir war es wichtig, dass nichts mehr im Weg steht und dass man die Halterung flexibel anbringen kann. Wer seine Schmuckstücke gern offen präsentieren möchte, hängt den Drum- und Dranhänger an den Badezimmerspiegel, an die Wand oder an die Fliesen. Wer sie lieber aus dem Weg hat, hängt ihn an die Innenseite des Spiegelschrankes oder von innen an die Kleiderschranktüre.“

Um umweltschonend und fair zu produzieren, hat sich die Startup Gründerin für die Zusammenarbeit mit lokalen Dienstleistern entschieden. „So weiß ich, unter welchen Bedingungen mein Produkt hergestellt wird, und dass Umweltschutz- und Arbeitsschutzregeln eingehalten werden. Außerdem macht es viel mehr Spaß, wenn man die Menschen kennt, mit denen man zusammenarbeitet.“ Darüber hinaus wird der Drum- und Dranhänger aus recyceltem Kunststoff gefertigt und in nachhaltigen Materialien verpackt.

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder für eine schmuckbegeisterte Freundin sucht: Noch bis zum 21. November ist der Drum- und Dranhänger im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne zum Einführungspreis auf der Seite www.startnext.com/booio erhältlich.

Booio ist ein junges Startup aus Baden Württemberg mit dem Fokus auf die nachhaltige und faire Produktion von sinnvollen Dingen.

Aktuell ist das erste Designobjekt, ein Schmuckhalter, im Rahmen einer Crowdfunding Kampage erhältlich.

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Zum Weltspartag in ein WaldSparBuch investieren

Bonn. Das Bonner Unternehmen ForestFinance verbindet Investments mit Umweltschutz. Zum Weltspartag am 30. Oktober 2017 erinnert ForestFinance an die Bedeutung des Sparens für Mensch und Natur.

ForestFinance bietet Walddirektinvestments und ermöglicht seinen Kunden so, Geld anzulegen und gleichzeitig Natur zu schützen.

Mit dem Geld der Kunden werden Aufforstungen von Misch- und Kakaowäldern auf Flächen finanziert, die ehemals als Rinderweiden genutzt wurden oder durch landwirtschaftliche Nutzung degradiert sind. Dort entstehen neben Wald auch Rohstoffe wie Edelhölzer und Edelkakao. Tropische Waldflächen, die als Klimasenke und Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten dienen, können durch Kunden auf lange Zeit geschützt werden.
Für den Kunden lohnt sich das Waldsparen doppelt: Er erhält die Ernteerträge aus dem ökologisch bewirtschafteten Wald und hinterlässt einen biodiversen artenreichen Mischwald – auch für nachfolgende Generationen.

Mit einem WaldSparBuch oder einem BaumSparVertrag können Kleinanleger schon mit kleinen Summen dafür sorgen, dass Mischwald in Panama entsteht. Über die Laufzeit von 25 Jahren zahlt es sich aus: Für die Umwelt und den Investor.

Oder der Kunde kann in KakaoWald investieren, bei dem 20 Prozent seines Investments für den Schutz von Primärwald-Klimasenken verwendet werden und 80 Prozent für den Aufbau und Betrieb eines mit Edelkakao bewirtschafteten Agroforstes.

Insgesamt haben Kunden von ForestFinance in den vergangenen Jahren mehr als fünf Millionen Euro aus Ernteerträgen erhalten.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Es handelt sich nicht um ein Einlagengeschäft. Das heißt, eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.
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Mehr Informationen unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
René Ronz
Eifelstraße 20
53119 Bonn
(0)228-94 37 78-21
rene.ronz@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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ForestFinance zahlt Ernteerträge aus

Bonn. Der Waldinvestmentanbieter ForestFinance hat auch in diesem Jahr Ernteerträge an seine Kunden ausgezahlt. Kunden des Waldinvestments GreenAcacia profitieren vom Biomassezuwachs in Kolumbien und Vietnam. Kunden des Produktes CacaoInvest in Panama erhalten Erträge aus dem Verkauf von Edelkakao.

Insgesamt hat ForestFinance allein in diesem Jahr Ernteerträge über 1,4 Millionen Euro an seine Kunden ausgezahlt. Die ForestFinance Gruppe betreibt Walddirektinvestments in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. In den vergangenen Jahren haben Kunden von ForestFinance in Summe mehr als fünf Millionen Euro aus Ernteerträgen erhalten.

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Nachhaltiges Reisen gefragt: viel Natur, Wandern und Rad fahren

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Blick auf die armenische Bergwelt

HAGEN – 1. Aug. 2017. „Greenery“ ist Trendfarbe 2017 – bis hin zum Urlaub. Grünes nachhaltiges Reisen ist gefragt: Menschen wollen im Urlaub in die Natur – sich bewegen, wandern und Rad fahren. Mit Veranstaltern, die nachhaltig arbeiten, nah am Land und an den Menschen vor Ort sind.

Natürliche Bewegung wirkt nachhaltig positiv
Laut Trendfarbenexperte Pantone symbolisiert „Greenery“ Neuanfang und neues Leben. Ähnlich fühlen sich Aktivurlauber, die auf „Grün“ setzen: „Sie spüren die positive Wirkung der natürlichen Bewegung auf Wander- oder Radtouren“, unterstreicht Dagmar Kimmel, Geschäftsführerin von Wikinger Reisen. Mit dem Marktführer für Wanderurlaub sind Jahr für Jahr mehr Gäste unterwegs.

Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter
Wandern und Rad fahren sind von Natur „sanft“ – zum nachhaltigen Reisen gehört aber mehr als Lust auf Bewegung im Grünen. Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter. Wikinger Reisen ist WWF-Partner, gemeinsam entwickelte Reisen stellen einzigartige Naturräume vor: „Wir sensibilisieren Gäste für Besonderheiten und Empfindlichkeiten der Regionen“, erklärt Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Unternehmens. Kleine Gruppen erleben aus besonderen Blickwinkeln beispielsweise Dalmatien, Georgien und Armenien, Rhodos oder in Deutschland Juist sowie Fischland-Darß-Zingst.

Nachhaltige Beziehungen zu lokalen Partnern
Der Veranstalter bevorzugt einheimische Restaurants und wählt nach Möglichkeit kleinere ökologisch orientierte Unterkünfte – etwa ein familiäres Bio-Hotel mitten im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darß. Er bietet Gästen eine Flugkompensation über ein Ofenbauprojekt, das offene Küchenfeuer abschafft und damit CO2 reduziert. Und pflegt langjährige Beziehungen zu ähnlich denkenden, inhabergeführten lokalen Partneragenturen, die Gästen Alltagsbegegnungen ermöglichen.

Jeder Gast unterstützt Hilfsprojekte der Georg Kraus Stiftung
Über die Georg Kraus Stiftung (GKS) übernimmt der Aktivspezialist soziale Verantwortung. Ins Leben gerufen hat sie Unternehmensgründer Hans-Georg Kraus. Seine Maxime, damit bereisten Ländern etwas zurückzugeben, wirkt nachhaltig: Der GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Dadurch unterstützt jeder Gast automatisch fast 40 aktuelle Hilfsprojekte – meist im Bildungsbereich, für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen.
Text 2.328 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Georgien/Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus – 15 Tage ab 2.198 Euro, Juli/Aug. 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Natürlich gesund auf Rhodos – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, Mai u. Okt. 2018, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Natur- und Klimainsel Juist – 8 Tage ab 840 Euro, Okt. 2017, März u. Okt. 2018, min. 8, max. 15 Teilnehmer
Darß: Besondere Blickwinkel – 7 Tage ab 825 Euro, Sept. 2017, Juni u. Sept. 2018, min. 8, max. 12 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
+49 2331 904795
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

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Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
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+49 2331 4735835
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Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Alpensped erhält Lea-Trophäe für soziales Engagement

(v. l.) Alpensped-Geschäftsführer Massimo und Christian Faggin (Bildquelle: Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart)

Mannheim-Stuttgart. Die Alpensped GmbH ist mit dem Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in der Kategorie 2 ausgezeichnet worden. Mit der Lea-Trophäe würdigen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Caritas und Diakonie das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen.

Egal, ob Nachhilfeprojekte für minderjährige Flüchtlinge, regelmäßige Zertifizierungen der Klimabilanzen für das Unternehmen oder eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik – beim Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped ist die Ausgewogenheit von Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement seit jeher ein unverzichtbares Kernelement der Firmenphilosophie. So gilt das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen Nachhaltiger Logistik. Beispielsweise unterstützt Alpensped ein Kompensationsprojekt, das Menschen in Tansania den Zugang zu Solarsystemen und somit zu sauberem Strom ermöglicht. Bereits seit Anfang 2011 neutralisiert das Unternehmen so seinen Energieaufwand in der Verwaltung und teilweise auch seine Transportdienstleistungen.

Hinzu kommt, dass sich etliche Hilfsorganisationen auf regelmäßige Unterstützung des Mannheimer Logistikdienstleisters verlassen können. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt Geschäftsführer Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, betont er. Gleichzeitig will Alpensped damit aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Das ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen“, verweist der Geschäftsführer. Viele Mitarbeiter würden sich inzwischen mit der karitativen Ausrichtung des Logistikers identifizieren. „Die Auszeichnung mit der Lea-Trophäe bestätigt einmal mehr, dass wir mit dieser Ausrichtung richtig liegen“, freut sich Alpensped-Chef Faggin.

Die Freude ist berechtigt. Schließlich hatten sich in diesem Jahr 312 mittelständische Unternehmen für die Auszeichnung beworben – und damit einen neuen Rekord aufgestellt. „Der erneute Bewerbungsrekord verdeutlicht das ungebrochen hohe freiwillige, gesellschaftliche Engagement baden-württembergischer Unternehmen. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit eine ganz wichtige Botschaft: Unternehmerischer Erfolg und gelebte Verantwortung gehören zusammen und sind ein wichtiges Charakteristikum Baden-Württembergs“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Hintergrund
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg wurde bereits zum elften Mal von Caritas und Diakonie sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Baden-Württemberg, verliehen. 312 Bewerbungen machten ihn erneut zum bundesweit teilnehmerstärksten Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Alpensped GmbH
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68199 Mannheim
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Aktuelle Nachrichten Energie/Natur/Umwelt Mode/Lifestyle Pressemitteilungen

Der Juli bei TrendRaider: Zähneputzen gegen Plastikmüll

675 Tonnen Müll, davon die Hälfte aus Plastik, landen laut einer Schätzung der internationalen Meeresschutzorganisation „Oceana“ stündlich in unseren Meeren und Ozeanen. Dadurch sind nicht nur Meeresbewohner gefährdet. Auch für den Menschen sind die Gewässer unsere Erde elementar: Sie dienen als Nahrungs- und Rohstoffquelle und sind wichtigster Motor zur Stabilisierung des Klimas.

Das junge Unternehmen TrendRaider aus Berlin hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, seine Kunden im Juli besonders auf das Thema Meeresschutz aufmerksam zu machen.

 

Plastik vermeiden und Alternativen finden

Recycling und Mülltrennung sind wichtige Schritte, um die riesigen Abfallmengen in den Griff zu bekommen und dürfen nicht vernachlässigt werden. Da aber Plastikmüll mehrere Jahrhunderte benötigt, um vollständig abgebaut zu werden, ist es wichtig, dass jeder Einzelne von uns Plastikartikel weitestgehend vermeidet. Nur so kann nachhaltig der Gefährdung des Ökosystems durch Plastik entgegengewirkt werden.

 

Zukunft Bambus

Nachhaltigkeit steht auch im Fokus der Philosophie von TrendRaider und spiegelt sich monatlich in der Produktauswahl der Boxen wider. Eines der mindestens sieben Produkte in der TrendBox im Juli, mit der die Kunden zu einem nachhaltigen Lifestyle inspiriert werden, ist die Bambus-Zahnbürste von Hydrophil. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnbürsten aus Plastik ist diese aus einem schnell nachwachsenden und biologisch abbaubaren Rohstoff hergestellt. Das Material Bambus gewinnt generell immer mehr an Bedeutung: Im Gegensatz zu Holz wächst die Pflanze sehr schnell und kann vor allem mehrmals geerntet werden. Mit der Zahnbürste aus Bambus möchte TrendRaider die Menschen auf solche Alternativen aufmerksam machen und dazu motivieren, auf Plastikartikel zu verzichten.

 

Nachhaltige Überraschungen: Die TrendBox

TrendRaider ist ein ambitioniertes Start-Up Unternehmen aus Berlin mit dem Motto: Überraschungen darf es nicht nur zu besonderen Anlässen geben! Jeden Monat überrascht das Unternehmen seine Kunden mit neuen, trendigen und innovativen Überraschungen zu wechselnden Themen. Im Urlaubsmonat Juli dreht sich alles um das Motto “Seaside”. Der Kunde muss sich nicht zwischen FoodBox oder BeautyBox entscheiden. Denn die TrendBox steht für eine bunte Auswahl aus den Bereichen Food, Wellness, Fashion und Design.

 

Wie funktioniert’s?

Ganz einfach: zum 15. des Monats die Box bestellen und versandkostenfrei ins Wohnzimmer geliefert bekommen. Die Boxen enthalten jeweils mehr als sieben handverlesene und nachhaltige Produkte und besitzen zusammen einen Warenwert von über 70 Euro. Dabei sparen die Kunden mindestens 50% gegenüber dem Warenwert. Die TrendBoxen gibt es monatlich im Jahresabo, als flexibles Abo oder als einmalige Probierbox. Einfach überraschen lassen und schon heute entdecken, was morgen Trend ist!

 

Die Trendfaktoren

TrendRaider Produkte stehen für Überraschungen mit gutem Gewissen: Bei der Auswahl wird nicht nur der Kunde glücklich gemacht, auch die Umwelt soll nicht darunter leiden. Dafür werden die Produkte sorgfältig auf die TrendFaktoren Innovativ, Regional, Upcycling, Fair, Organic und Handmade getestet.

Innovativ – Das steht für tolle neue Ideen, wodurch unsere Kunden angesagte Trends und einzigartige Produkte kennenlernen.

Regional – Wir unterstützen regionale Manufakturen und schonen dank kurzer Wege die Umwelt.

Upcycling – Aus alt mach neu: In enger Zusammenarbeit mit Künstlern und Designern wird alten Dingen neues Leben eingehaucht. So entstehen echte Unikate.

Fair – Gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne liegen uns am Herzen. Daher arbeiten wir nur mit Partner zusammen, die auf diese Aspekte großen Wert legen.

Organic – Garantiert eine Herstellung ohne Zusatz von Chemikalien sowie einen Rohstoffanbau, bei dem auf Pestizide verzichtet wird.

Handmade – Viele der Produkte sind mit traditioneller Technik liebevoll von Hand gefertigt.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.trendraider.de

 

 

Ihr Ansprechpartner

TrendRaider UG

Lene Raaf

Storkower Straße 132

10407 Berlin

030 – 23 91 91 94

redaktion@trendraider.de

 

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Kodak Alaris erhält EPEAT® Silber-Registrierung für die gesamte Scanner-Palette

Kodak Alaris erhält EPEAT® Silber-Registrierung für die gesamte Scanner-Palette

(Mynewsdesk) 28 Scanner von Kodak Alaris werden im EPEAT-Register für umweltfreundliche und nachhaltige Elektronikprodukte geführt – die meisten Geräte aller Scanner-Anbieter weltweit. Das Electronic Product Environmental Assessment Tool (EPEAT) ist das führende weltweite Register für umweltfreundliche Elektronikprodukte.

Mit der Neuaufnahme der Scannermodelle Kodak ScanMate i940, i1150, i1150WN, i1190, i1190E und i1190WN sowie der Scan Station 710 und 730EX haben nunmehr alle 28 Scanner aus dem Produktangebot des Unternehmens den Silver-Level im EPEAT-Register erreicht, der die Erfüllung strengster Umweltschutzkriterien belegt.

Das vom Green Electronics Council verwaltete EPEAT ist die zuverlässigste Quelle für weltweite Umweltschutz-Produktratings. Sie erleichtert Entscheidungsträgern die Auswahl von leistungsfähigen Elektronikprodukten, um die IT- und Nachhaltigkeitsziele ihrer Unternehmen zu erfüllen. Das EPEAT überwacht derzeit über 4.400 Produkte von mehr als 60 Herstellern aus 43 Ländern.

Die dem EPEAT-System zugrundeliegenden Umweltschutzkriterien decken den gesamten Lebenszyklus des Produkts von der Entwicklung und Produktion über den Energieverbrauch bis hin zum Recycling ab. Um im EPEAT-Register aufgenommen zu werden, müssen bildgebende Systeme alle Anforderungen der 33 Kriterien für Umweltverträglichkeit erfüllen. Darüber hinaus gibt es bis zu 26 weitere optionale Kriterien, die das Rating eines Produkts – Bronze, Silber oder Gold – bestimmen.

„Käufer im öffentlichen und privaten Sektor nutzen EPEAT, um effektive, energieeffiziente Lösungen zu identifizieren und zu erwerben, die ihre Kosten und die Umweltauswirkungen verringern“, sagte Rick Costanzo, President und General Manager, Kodak Alaris Information Management. „Wir sind erfreut, dass unser gesamtes Produktportfolio den Silber-Status erreicht hat und wir arbeiten tatkräftig daran, die weiteren optionalen Kriterien zur Erreichung des Gold-Status zu erfüllen.“

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Über EPEAT

Das EPEAT ist das führende weltweite Rating-System für umweltfreundliche Elektroprodukte. Das Register umfasst die meisten Produkte sowie größte Bandbreite an Herstellern und deckt die größte Anzahl von Ländern ab. Das EPEAT kombiniert strenge, umfassende Kriterien von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Energieverbrauch und Recycling mit einer kontinuierlichen, unabhängigen Überprüfung der Herstellerangaben. Das EPEAT ist die führende Ressource für die Suche nach Elektronikprodukten, die entwickelt wurden, um die Umweltbelastungen zu verringern. Erfahren Sie mehr unter www.epeat.net

Über Kodak Alaris Information Management

Die stetig wachsende Flut an Daten und die Art und Weise, wie diese verwaltet werden, stellen eine der größten Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im 21. Jahrhundert dar. Kodak Alaris arbeitet mit Organisationen aller Größenordnungen zusammen von kleinen Büros bis hin zu globalen Unternehmen und bietet diesen innovative Technologien, beste Services und ein kompetentes Partnernetzwerk aus einer Hand, damit die Kunden auf der Überholspur bleiben. Zu unseren Angeboten zählen ausgezeichnete Scanner und Software zum Erfassen und Verwalten von Informationen sowie ein ständig wachsendes Angebot an professionellen Dienstleistungen sowie branchenführenden Service- und Supportleistungen. Mit unseren Ressourcen helfen wir Unternehmen, ihre Daten in einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Die Marke Kodak wird unter Lizenz von der Eastman Kodak Company verwendet.

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Pressemitteilungen

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Alpensped bleibt dem SV Waldhof treu

Christian Faggin, Alpensped (li) und Markus Kompp, SV Waldhof (Bildquelle: Alpensped / SV Waldhof)

Der Logistikdienstleister Alpensped bleibt Business Club Partner der Blau-Schwarzen und wird auch zukünftig mit einer Werbe-Bande im Carl-Benz-Stadion vertreten sein.

„Das ist seit sechs Jahren eine rundum vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regionalligisten SV Waldhof Mannheim 07. Wir haben das auf Kontinuität angelegte Sponsoringengagement sehr gerne um eine weitere Saison verlängert“, freut sich Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin.

„Wir sind froh, mit Alpensped einen Partner zu haben, der unsere Philosophie teilt und unterstützt. Hier wird leistungsorientiert und schnell gearbeitet, auch für spontane Probleme und Anfragen wird eine Lösung gefunden. Dabei stehen Zusammenarbeit und Teamwork an erster Stelle, ganz wie bei unseren Spielern auf dem Feld“, so SVWGeschäftsführer Markus Kompp. Neben dem Sponsoring ist Alpensped auch seit Jahren Unterstützer der SV Waldhof Jugend.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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