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V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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DACHSER erhält Deutschen CSR-Preis 2018

DACHSER erhält Deutschen CSR-Preis 2018

(Mynewsdesk) Soziales Engagement mit terre des hommes in der Kategorie „Zivilgesellschaftliches Engagement“ ausgezeichnet.

DACHSER ist im Rahmen des Deutschen CSR-Forums mit dem Deutschen CSR-Preis in der Kategorie „Zivilgesellschaftliches Engagement“ ausgezeichnet worden. Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, und Edgar Marsh, Vorsitzender des Präsidiums von terre des hommes Germany, nahmen den Preis aus den Händen der Juryvorsitzenden dieser Kategorie, Brigitta Wortmann, Sprecherrat Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, entgegen.

„Von der Bildung zu Nachhaltigkeit“: Unter diesem Motto engagiert sich DACHSER bereits seit 2005 gemeinsam mit der Kinderhilfsorganisation terre des hommes im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh: Für Kinderrechte, den Zugang zu schulischer und beruflicher Bildung sowie den Erhalt der ökologischen Lebensgrundlagen. Im Zentrum der Förderung stehen Kinder- und Jugendgruppen, die sich nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe selbst für ihre Zukunft engagieren. Um das gesellschaftliche Engagement für Mitarbeiter und eine breitere Öffentlichkeit erlebbar zu machen, haben DACHSER und terre des hommes 2017 das erste Jugendaustauschprojekt ins Leben gerufen. Dieser führte fünf DACHSER-Auszubildende in die Projektgebiete nach Uttar Pradesh. Im Gegenzug besuchten fünf indische Jugendliche Deutschland und nahmen aktiv an der von DACHSER, terre des hommes, dem Theater in Kempten und der Stadt Kempten veranstalteten Aktionswoche „So geht Heimat“ teil. Mit vielfältigen kulturellen Veranstaltungen wurden hier verschiedenen Konzepte von Heimat – am Beispiel Allgäu und Indien – miteinander in Verbindung gebracht. Mittlerweile haben DACHSER und terre des hommes ein zweites Vernetzungsprojekt mit DACHSER Young Professionals, Studierenden aus dem terre des hommes-Netzwerk und einer Jugendgruppe aus Livingstone, Sambia, gestartet.

Brigitta Wortmann ging in ihrer Laudatio auf die notwendige Vielschichtigkeit des zivilgesellschaftlichen Engagements ein: „In dieser Kategorie zeichnen wir vor allem das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen und dessen Wirkung in die Gesellschaft hinein aus. Dabei ist wichtig, wie das Engagement strategisch im Unternehmen verankert ist, wie sich die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Partnern gestaltet, wie die Mitarbeiter in die CSR-Aktivitäten eingebunden sind und dass ein Nutzen, sowohl für das Unternehmen, als auch für die Gesellschaft geschaffen wird.“

„Unser soziales Engagement in Indien, und darüber hinaus in Nepal, Namibia und Brasilien ist langfristig angelegt“, erklärt Bernhard Simon, CEO DACHSER SE. „Der Jugendaustausch und die Aktionswoche Kempten haben die Vernetzung und den gegenseitigen Austausch im Unternehmen, aber auch unter den Bürgern der Stadt Kempten gefördert, und das gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft kontrovers über das Thema Migration diskutiert. Von daher freut es mich sehr, dass heute unser ganzheitliches Konzept der Corporate Social Responsibility von der Jury ausgezeichnet wurde.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Umweltbewusster Umgang mit natürlichen Ressourcen als Maxime: Messe Düsseldorf spart jährlich rund 5.000 Tonnen CO2

Bei der „Langen Nacht der Industrie“ bekommen Besucher Einblicke in das Energiemanagement des Messegeländes

Umweltbewusster Umgang mit natürlichen Ressourcen als Maxime: Messe Düsseldorf spart jährlich rund 5.000 Tonnen CO2

Photovoltaikanlage auf dem Dach der Düsseldorfer Messehalle 5 (Bildquelle: Messe Düsseldorf, Ansgar M. van Treeck)

Im Rahmen der „Langen Nacht der Industrie“ am 11. Oktober 2018 lädt die Messe Düsseldorf bereits zum siebten Mal interessierte Bürger in die „Unterwelt“ des Messegeländes ein. Die Führung zeigt unter anderem die Versorgungsgänge unter den Messehallen, bei der die Besucher einen Einblick in das Energiemanagementsystem erhalten. Die Düsseldorfer Messemacher zeigen: Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich nicht aus. Als eine der profitabelsten Messegesellschaften mit eigenem Gelände in Europa investiert das Unternehmen jährlich in die Verbesserung seiner Ökobilanz und konnte damit sowohl den Strom- als auch den Heizenergiebedarf an seiner Homebase in Düsseldorf deutlich verringern. Die regelmäßigen Audits zeigen: In Summe spart die Messe dank modernster Geländeinfrastrukturen und einem systematischen Energiemanagement pro Jahr rund 5.000 Tonnen CO2. Der umweltbewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist eines der Ziele, die der Konzern im Rahmen seines Nachhaltigkeitsmanagements vorantreibt.

„Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss wirtschaftlich, ökologisch und sozial Stellung beziehen“, betont Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH. Für Messen gelte dies umso mehr, da sie als Spiegelbild ihrer Branche und Wirtschaftsmotor ganzer Regionen eine hohe Verantwortung tragen. Nachhaltigkeit sei deshalb bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil seiner Unternehmensstrategie und gelebter Geschäftsalltag innerhalb der Messe Düsseldorf.

Strom und Heizenergiebedarf trotz größerer Hallenflächen deutlich verringert
Ob Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerk, automatisierter Kälteverbundbetrieb oder die bedarfsgerechte Ein- und Ausschaltung der Lüftungsanlagen, Heizungen und Beleuchtungssysteme – die Investitionen der Messe Düsseldorf zahlen sich aus: Trotz Zunahme der Ausstellungsflächen konnte der jährliche Heizenergiebedarf seit dem Jahr 2000 um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Der spezifische Stromverbrauch der einzelnen Messen in Düsseldorf sank in den letzten sieben Jahren um bis zu 20 Prozent. „Die Reduktion unserer CO2-Emissionen unterstreicht unsere Verantwortung“, betont Dornscheidt. Seit 2014 ist die Messe Düsseldorf als damals eine von zwei deutschen Messegesellschaften nach der international gültigen Norm DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Die energetischen Prozesse und der Verbrauch werden jährlich überprüft und auf weitere Optimierungspotenziale untersucht. Zusätzlich tauscht sich die Messe Düsseldorf über ihre Teilnahme am bundesweiten Kooperationsprojekt „Ökoprofit“ mit anderen Unternehmen aus und entwickelt gezielt Maßnahmen, um Schadstoff-Emissionen und das Abfallaufkommen zu verringern. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor sind dabei die eigenen Mitarbeiter. Durch deren Verbesserungsvorschläge kann die Messe eine Reduzierung des Strombedarfs um jährlich 751.500 kWh erreichen, das entspricht einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von rund 188 Haushalten.

Starke Unterstützung für das städtische Klimaziel
„Die Stadt Düsseldorf will bis 2050 klimaneutral werden“, so der Messechef über das ambitionierte Ziel seines größten Anteileigners. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die Messe Düsseldorf hierzu einen Beitrag leistet.“ Bis 2030 sollen alle Messehallen energetisch auf dem neuesten Stand sein. Insgesamt sind bis dahin für den Masterplan zur Komplettmodernisierung des Düsseldorfer Messegeländes 650 Millionen Euro eingeplant, die das Unternehmen subventionsfrei erwirtschaftet und investiert. Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien und der kontinuierlichen Reduktion ihres Energiebedarfs, sorgt die Messe Düsseldorf u. a. durch das innovative Logistik- und LKW-Leitsystem, für das sie vom Messe Weltverband UFI ausgezeichnet wurde, für möglichst geringe Treibhausgasemissionen. Außerdem reduziert ein umfassendes Wertstoffmanagement Abfälle und garantiert eine optimale Verwertung und Entsorgung.

Branchenübergreifendes Engagement für die Umwelt
Als Vorreiter nachhaltiger Messewirtschaft engagiert sich das internationale Messeunternehmen nicht nur an der Homebase, sondern auch weltweit in länder- und unternehmensübergreifenden Initiativen – sei es im Projekt „SAVE FOOD“, gemeinsam mit der Welternährungsorganisation FAO, gegen weltweite Lebensmittelverluste und -verschwendung oder „Love Your Ocean“ zum Schutz der Meere und Gewässer vor Verschmutzung. Auf ihren Weltleitmessen bringen die Düsseldorfer Messemacher Forschung und Industrie an einen Tisch, um an den nachhaltigen Produkten von Morgen zu arbeiten. „Als Innovationsbroker und Treffpunkt für den internationalen Wissenstransfer gestalten unsere Messen die ökonomische und ökologische Zukunft in ihren Branchen mit“, resümiert Dornscheidt. „Unser nachhaltiges Wirtschaften ist dafür die Grundlage. Wir optimieren kontinuierlich Gelände, Service und Veranstaltungsqualität und sorgen damit für mehr Wertschöpfung und Innovationskraft unserer Kunden.“

Weitere Informationen zu Ökologischer Verantwortung bei der Messe Düsseldorf finden Sie auf www.messe-duesseldorf.de/umwelt

Mit rund 367 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2017 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr mehr als 29.000 Aussteller 1,34 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Am Standort Düsseldorf finden rund 50 Fachmessen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Lifestyle und Beauty sowie Freizeit statt, darunter 23 eigene N° 1-Messen sowie derzeit 15 starke Partner- und Gastveranstaltungen. Dazu kommen etwa 3.300 Kongresse, Firmenevents, Tagungen und Meetings der Tochtergesellschaft Düsseldorf Congress mit rund 640.00 Kongressbesuchern. Außerdem organisiert die Messe Düsseldorf Gruppe 70 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland und ist eine der führenden Exportplattformen weltweit. In Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kamen 2017 rund 74 Prozent der Aussteller und 73 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland an den Rhein, insgesamt besuchten Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte für 140 Länder (76 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 8 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

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Online-Voting gestartet: Die Top 10 des WIWIN AWARDs

Online-Voting gestartet: Die Top 10 des WIWIN AWARDs

WIWIN, Deutschlands führende Plattform für nachhaltige Crowd-Investments, hat aus fast 80 Bewerbungen die zehn erfolgversprechendsten Startups für Nachhaltigkeit nominiert und ruft jetzt zum Online-Voting auf.

„Diese zehn Geschäftsideen lösen nicht nur Zukunftsprobleme, sie machen aus innovativer Nachhaltigkeit zugleich einen echten Wettbewerbsvorteil,“ sagt Matthias Willenbacher, Mitinvestor und Initiator des Awards. „Jetzt ist die Kraft der Crowd gefragt. Beim Online-Voting kann jeder mit seiner Stimme zum (Business-)Angel werden und seinen persönlichen Favoriten unterstützen.“

Das sind die Top 10

ChargeX – modulare Ladelösung für Elektroautos
Charge X sorgt für die nötige Energie, wenn sie gebraucht wird. Wann wird getankt? Während des Parkens. Die modulare Ladelösung für Elektroautos ermöglicht eine flächendeckende Ladeinfrastruktur in Tiefgaragen und auf großen Parkplätzen. Hier geht’s zum Pitch-Video.

CLT Carbon Loop Technologies – Pflanzenkohle aus Abfall-Biomasse
CLT produziert Pflanzenkohle aus Abfall-Biomasse – kostengünstig, qualitativ hochwertig und nach höchsten europäischen Standards. Pflanzenkohle entzieht der Atmosphäre CO2, speichert Wasser und Nährstoffe wie ein Schwamm und gibt sie bei Bedarf wieder in die Umgebung ab. Hier geht’s zum Pitch-Video.

CREAPAPER – Papierprodukte aus Gras
Papier aus Gras? Creapaper sagt ja, denn der Faserstoff Gras spart im Vergleich zu Zellstoff aus Holz bis zu 75 % CO2-Emissionen. Dadurch werden sowohl der Wasser- als auch der Energieverbrauch drastisch gesenkt, außerdem wird auf den Einsatz von Chemie verzichtet.
Hier geht’s zum Pitch-Video.

envuco – nachhaltige und smarte Gebäudeautomation
Envuco bringt Gebäudesteuerung auf ein neues Level: Im Gegensatz zu allen anderen Marktteilnehmern wird sowohl in puncto Technologie als auch beim Gehäuse auf grüne Komponenten wie Energy Harvesting, Bio-Kunststoff, Flüssigholz oder Laub gesetzt. Hier geht’s zum Pitch-Video.

HPS Home Power Solutions – Systeme zur Speicherung und Nutzung von Sonnenenergie
HPS bringt die Sonnenenergie vom Sommer in den Winter, indem Solarstrom in Form von Wasserstoff gespeichert wird. Im Winter wird der Wasserstoff in einer Brennstoffzelle in Strom und Wärme umgewandelt. So können Häuser komplett autark versorgt werden. Hier geht’s zum Pitch-Video.

neoFarms – Indoor-Gewächshaus im Kühlschrankformat
Lebensmittelanbau in den eigenen vier Wänden? Dank NASA-Technologie gelingt neoFarms der Anbau von frischen und nährstoffreichen Pflanzen in einem vollautomatisierten Indoor-Gewächshaus im Kühlschrankformat – ohne Bedarf an Erde oder stehendem Wasser. Hier geht’s zum Pitch-Video.

Off-Grid Europe – Softwareplattform für effizientere erneuerbare Energiesysteme
Eine echte Konkurrenz für Dieselgeneratoren: Mit einer preisgünstigen, disruptiven IoT-Monitoring- und Control-Softwareplattform kann Off-Grid Europe erneuerbare Energiesysteme in Echtzeit verwalten, sodass ihre Effizienz und Lebensdauer um bis zu 50 % steigt. Hier geht’s zum Pitch-Video.

ONO – elektrische Cargobikes für CO2-freien Logistikverkehr
ONO entwickelt ein neuartiges elektrisches Cargobike und schafft mit Techniken aus der Automobilindustrie und innovativem Design eine revolutionäre neue Fahrzeugklasse. Diese können das steigende Aufkommen von Paketzustellungen in deutschen Städten auffangen.
Hier geht’s zum Pitch-Video.

TrustChain e.G. – Plattform für nachhaltige und soziale Innovationen
Erfolg per „Match“ – als Technologie-Lieferant für das REFLECTA.NETWORK entwickelt TrustChain e.G. eine interaktive Plattform für gesellschaftliches Engagement, die Projekte, Unternehmen und Personen miteinander vernetzt, damit ihre Vorhaben erfolgreich werden. Hier geht’s zum Pitch-Video.

VoltStorage – Stromspeicher für erneuerbare Energien
VoltStorage macht erneuerbare Energie rund um die Uhr sicher und ökologisch nachhaltig verfügbar. Mit der Vanadium-Redox-Flow(VRF)-Technologie lässt sich Solar- und Windenergie speichern und für den späteren Verbrauch abrufen. Hier geht’s zum Pitch-Video.

Ab sofort bis zum 15. Oktober kann jeder im Rahmen des Online-Votings auf www.wiwin-award.de seine Stimme abgeben und mitentscheiden, wer es in die „Nacht der Engel“ – ins Finale der Top 5 – schafft. Die zehn nominierten Startups präsentieren ihr Projekt online in einem zweiminütigen Pitch-Video und haben so die einmalige Chance, die Crowd von ihrer Idee zu überzeugen. Teilnehmer des Online-Votings können sogar selbst Business Angel werden: WIWIN verlost einen Investitionsgutschein in Höhe von 500 EUR am Gewinner-Startup. Darüber hinaus besteht für interessierte Anleger die Möglichkeit, ein persönliches „Angel-Investment“ in das Favoriten-Startup zu reservieren und sich in der anschließenden Crowdinvesting Kampagne am Gewinner-Startup zu beteiligen.

Die aus dem Online-Voting hervorgehenden fünf Finalisten können am 18. Oktober in der „Nacht der Engel“ auf der Bühne der adidas RUNBASE die WIWIN AWARD-Jury mit einem Live-Pitch überzeugen und ein Investment in Höhe von 500.000 EUR gewinnen. Das 12-köpfige interdisziplinäre Expertengremium bringt Perspektiven aus Wirtschaft, Forschung, Zivilgesellschaft und Politik in den Entscheidungsprozess mit ein. Der Sieger nimmt am selben Abend die WIWIN AWARD-Trophäe mit nach Hause, die live auf der Bühne 3D-gedruckt wird.

Auf der offiziellen Webseite des WIWIN AWARDs finden Sie stets aktuelle Informationen zum Wettbewerb.

Über den WIWIN AWARD

Der WIWIN AWARD sucht das beste deutsche Startup für Nachhaltigkeit aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Elektromobilität, nachhaltiges Bauen, ökologische Landwirtschaft sowie Sozialunternehmen. Das innovativste deutsche Startup erhält eine Investition von 500.000 EUR sowie ein Coaching von Matthias Willenbacher, WIWIN-Gründer und Deutschlands Vorzeige-Entrepreneur für erneuerbare Energien.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Brambles kommt seinen Nachhaltigkeitszielen 2018 näher

Köln, 27. September 2018 – Brambles, ein Supply-Chain-Logistik-Dienstleister, der primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2018 (GJ18). Als Vorreiter hat Brambles in diesem Jahr das Rahmenkonzept des Internationalen Rats für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Council (IIRC)[1] gewählt. Dieses bringt in einem integrierten Bericht die sechs Kategorien Finanzen, Fertigung, intellektuelles Vermögen, Humanvermögen, soziales und Beziehungskapital sowie natürliches Vermögen zusammen. Mithilfe dieser beschreibt Brambles die verschiedenen Wege, mit denen die Unternehmensgruppe kurz-, mittel- und langfristig Wert schafft.

Brambles hilft mehr als jedes andere Unternehmen weltweit, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Ziel der Unternehmensgruppe ist, gemeinsam mit Herstellern, Lieferanten und Einzelhändlern Menschen mit lebenswichtigen Gütern zu versorgen. Hierfür stellt Brambles die gesamte Supply Chain bereit: von der Landwirtschaft bis zur Produktion, von der Verkaufsfläche bis zur Haustür.

Der Nachhaltigkeitsbericht enthält Aktualisierungen zum Nachhaltigkeitsprogramm von CHEP und IFCO sowie die Fortschritte zu den Nachhaltigkeitszielen 2020. Diese Ziele basieren auf dem Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens „Better Business, Better Planet, Better Communities“ und orientieren sich eng an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs).

Beispiele der im Nachhaltigkeitsbericht 2018 von Brambles aufgeführten Errungenschaften sind:

– Better Business – Effizientere Gestaltung der Supply Chains der Kunden und Investition in ein sicheres, integratives Arbeitsumfeld, in dem sich die Mitarbeiter weiterentwickeln können.
Brambles betreibt ein Geschäftsmodell der Kreislaufwirtschaft, das auf das Teilen und Wiederverwenden von Mehrwegladungsträgern basiert. Insgesamt sind 610 Millionen Ladungsträger in 60 Ländern kontinuierlich in Bewegung. Allein im Geschäftsjahr 2018 trugen Kunden durch die Nutzung von Ladungsträgern von CHEP und IFCO dazu bei, 1,7 Millionen Bäume zu retten sowie 2,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen und 1,4 Millionen Tonnen Abfall einzusparen. Brambles hat sich zudem mit über 240 Kunden in Kollaborationsprojekten zur Transportoptimierung engagiert, um durch das Einsparen von Treibstoff und von CO2-Emissionen Ineffizienzen in den weltweiten Supply Chains zu beseitigen.

Brambles hat sich weiterhin verpflichtet, sein Ziel „Zero Harm“ für ein besseres Arbeitsumfeld umzusetzen. Das Unternehmen ist diesem Ziel erheblich näher gekommen: die beiden Geschäftsbereiche CHEP und IFCO konnten im GJ18 ihre Leistungen im Bereich Sicherheit verbessern.

– Better Planet – Senkung der Umweltauswirkungen der Brambles-eigenen Betriebe.
Im GJ18 stammten 99,4% des von CHEP verwendeten Holzes aus zertifizierten Quellen und 66,1% verfügten über eine Zertifizierung für die gesamte Produktkette. Brambles hat ebenso verhindert, dass 100% der Kunststoffabfälle seiner größten Standorte und 89% der Holzabfälle auf Abfalldeponien enden. Dazu gehört das Recycling von über 18.600 Tonnen Kunststoff-Altmaterial. In Europa wurde recycelter Kunststoff zu neuen IFCO Mehrwegtransportbehältern wiederverwendet. Zudem reduzierten die Betriebe von Brambles die CO2-Emissionen pro Geschäftseinheit um einen Gesamtwert von 15,6% im GJ18; 20% des verbrauchten Stroms kam aus erneuerbaren Quellen.

– Better Communities – Einen positiven Beitrag zu den Kommunen leisten, in denen Brambles aktiv ist.
Brambles unterstützt weiterhin Lebensmittelbanken und engagiert sich für das Food Bank Leadership Institute (FBLI). Das FBLI ist ein professionelles Entwicklungsprogramm, das dabei hilft, die führenden Lebensmitteltafeln von morgen zu unterstützen. Brambles trägt durch Sachmittelspenden, finanzielle Hilfe und die Förderung von ehrenamtlichen Einsätzen für Mitarbeiter zu besseren Kommunen bei. Alle festangestellten Arbeitnehmer bei Brambles, IFCO und CHEP können jährlich drei Tage bezahlten Urlaub für gemeinnützige Projekte nehmen. Insgesamt beliefen sich die Investitionen in Kommunen von Brambles im GJ18 auf über 4.743.000 USD; das sind 4% mehr als im GJ17.

Juan Jose Freijo, Head of Global Sustainability bei Brambles, erklärt: „Nach einem Austausch mit den wichtigsten Interessenvertretern haben wir uns für eine integrierte Berichtsmethode entschieden, um zu kommunizieren, auf welche besondere Weise Brambles für seine Kunden, die Kommunen an seinen Standorten und seine Mitarbeiter Wert schafft. Wir können unseren Investoren zum Beispiel zeigen, wie unser Modell der Kreislaufwirtschaft nach dem Prinzip „Share & Reuse“ den hohen Wert unserer Produkte so lang wie möglich erhält. Gleichzeitig regenerieren wir die wichtigsten Ressourcen, auf die wir angewiesen sind, und verwenden diese Materialien am Ende ihrer Lebensdauer wieder.“

„Unser Engagement für Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Unsere Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Als Pioniere der Sharing Economy und dank unseres Modells des Teilens und Wiederverwendens haben wir eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. Zusammen mit unseren Partnern lösen wir gemeinsame Herausforderungen, von der Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung bis zum Schutz der Wälder. Nur so können wir einen wirklichen Beitrag zu einer intelligenteren, nachhaltigeren Zukunft leisten.“

Brambles wurde 2018 in den Kategorien „Commercial Services“ und „Supplies Industry“ unter die drei Top-Unternehmen des Dow Jones Sustainability Index (DJSI) gewählt.

Hinweise für Redakteure
Auf der Brambles-Website erhalten Sie weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsbericht 2018: https://brambles.com/sustainability-review

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

Fachmagazin immobilienmanager eröffnet die Bewerbungsrunde für den Award 2019

immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

immobilienmanager-Award: Die Besten der Branche. (Bildquelle: Axel Schulten)

Köln, 25. Oktober 2018 – Ab sofort können Bewerbungen für den immobilienmanager-Award 2019 eingereicht werden. In diesem renommierten Wettbewerb misst sich die Immobilienbranche nun schon zum elften Mal. Ausgezeichnet werden innovative, kreative und beispielgebende Projekte und Personen in 14 Kategorien. Für folgende zwölf Kategorien werden Bewerbungen entgegengenommen:

-Digitalisierung
-Finanzierung
-Investment
-Kommunikation
-Management
-Nachhaltigkeit
-Projektentwicklung Bestand
-Projektentwicklung Neubau
-Social Responsibility
-Stadtentwicklung
-Vermittlung und Beratung
-Student/in des Jahres

Bewerbungen können online unter www.immobilienmanager.de/award eingereicht werden. Dort sind auch die Kriterien für alle Kategorien und Tipps für die Bewerbung zu finden.
Bewerber/innen für die Kategorie Student/in des Jahres schicken ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an award@immobilienmanager.de.
Für die Kategorien Kopf des Jahres und Lifetime kann man sich nicht selbst bewerben, es können aber Vorschläge eingereicht werden – ebenfalls unter award@immobilienmanager.de.

Nach der Jurysitzung am 10. Januar 2019 wird immobilienmanager die Shortlist mit den Nominierten für die 14 Kategorien bekannt geben. Am 21. Februar 2019 findet die Preisverleihung bei einem großen Gala-Abend in Köln statt.

Kontakt für Fragen zum Award, zur Bewerbung oder zur Reservierung von Karten für die Gala: award@immobilienmanager.de oder Telefon +49 (0)221-5497-131.

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Pressemitteilungen

Nachhaltigkeitsbericht 2017 veröffentlicht

GELITA zieht positive Umweltbilanz

Nachhaltigkeitsbericht 2017 veröffentlicht

GELITA Nachhaltigkeitsbericht 2017

Eberbach, 21. September 2018. Die nachhaltige Unternehmensführung hin-sichtlich ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Aspekte genießt bei der GELITA AG, einem der führenden Hersteller für Gelatine und Kollagenpeptide, oberste Priorität. Der dritte Nachhaltigkeitsbericht, der jetzt erschienen ist, gibt einen Einblick in das breit gefächerte, internationale Engagement des Unternehmens und zeigt die Fortschritte auf. Unter www.gelita.com steht der aktuelle Bericht in englischer Sprache zur Verfügung.

Nachhaltigkeit bedeutet für GELITA, an 19 Standorten weltweit so ressourcenschonend wie möglich zu produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Eberbach betrachtet das Thema deshalb als globale und langfristige Aufgabe mit einem ehrgeizigen Ziel: „Wir wollen im Bereich der Nachhaltigkeit die führende Position in unserer Branche einnehmen“, sagt Dr. Franz Josef Konert, Vorstandsvorsitzender der GELITA AG. Konkret bedeutet das, bis 2020 im Branchenvergleich der nachhaltigste Hersteller von kollagenen Proteinen und FPM, also Fetten, Proteinen und Mineralien, zu sein.

In seinen Werken investiert das Unternehmen deshalb in Anlagen auf dem jüngsten Stand der Technik und sucht nach innovativen Lösungen, um Prozesse zu verbes-sern und damit die Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit auf die Umwelt zu reduzieren. Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 stellt ausgewählte Projekte vor, die GELITA im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht hat und informiert über die erzielten Fortschritte. Zu den Projekten zählen unter anderem Maßnahmen zur Reduzierung von Luftemissionen und des Energieverbrauchs, zur Abfallvermeidung und Abwasserbehandlung. So wird Wasser aus der Produktion zu Kalkschlamm aufbereitet, der als Dünger in der Landwirtschaft Verwertung findet. In einem anderen Werk sorgt eine neu installierte Ultrafiltration für deutlich reduzierte CO2-Emissionen und einen geringeren Stromverbrauch.

Im Rahmen seines Engagements setzt sich GELITA zudem für eine nachhaltigere Fleischwirtschaft ein. Das Unternehmen stellt alle Produkte aus tierischen Rohstoffen her und verwendet hierfür nur Rohstoffe von Tieren, die zur Fleischerzeugung aufgezogen werden. Darüber hinaus ist es GELITA aus ethisch-moralischen Gründen wichtig, dass geschlachtete Tiere so vollständig wie möglich verarbeitet werden. Durch seine Produktion leistet der Hersteller von Gelatine und Kollagenpeptiden hierzu einen wichtigen Beitrag.

Positive Entwicklung ist von Dauer
Für 2017 legt das Unternehmen eine positive Umweltbilanz vor. Bei einer im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegenen Produktion ist es gelungen, den CO2-Ausstoß zu senken, den Wasserverbrauch und die Abwassermenge sowie das Abfallvolumen zu verringern und weitere klimaschädliche Emissionen teils deutlich zu reduzieren. Auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Produktion hat GELITA in den vergangenen Jahren wesentliche Fortschritte erzielt. So wurde in mehr als der Hälfte der Produktionsstätten ein Umweltmanagement nach ISO 14001 eingeführt. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen alle Standorte zertifiziert sein. GELITA sieht Nachhaltigkeit als permanenten Prozess und arbeitet daran, seine Bilanz weiter zu verbessern: „Kontinuierliche Investitionen, unsere gelebte Innovationskultur und der konstruktive Dialog mit Zulieferern, Kunden und Endkunden werden uns bei der nachhaltigen Entwicklung unseres Unternehmens auch in Zukunft weiter voranbringen“, ist Konert überzeugt.

Innovationen für mehr Lebensqualität
Auch innovative Produktlösungen haben einen entscheidenden Anteil an einer nachhaltigen Unternehmensführung. Die Qualitätsprodukte von GELITA tragen dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu schonen – beispielsweise wenn sie in Dünge- oder Reinigungsmitteln zum Einsatz kommen. Und sie leisten einen Beitrag zur Gesundheit, zum Wohlbefinden und zur Versorgung der Weltbevölkerung. In Nahrungsergänzungsmitteln sorgen Kollagenpeptide unter anderem für starke Knochen, geschmeidige Gelenke, Muskelaufbau und schöne Haut. Bei der Verarbeitung der tierischen Rohstoffe fallen auch Fette, Proteine und Mineralien an. GELITA hat komplexe Prozesse entwickelt, um daraus etwa Tiernahrung oder Bio-Kraftstoffe herzustellen. Eine moderne Verarbeitung erlaubt es, die eingesetzten Rohstoffe nahezu vollständig zu verwerten. „Im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft arbeiten wir ständig und mit großem Erfolg daran, weitere Einsatzmöglichkeiten für unsere Nebenprodukte zu entwickeln“, sagt Michael Teppner, Leiter Marketing und Kommunikation bei GELITA.

Engagierte Mitarbeiter
„Care“ ist einer der Werte von GELITA. Das bezieht auch die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft sowie für die Arbeitssicherheit und Gesundheit der eigenen Mitarbeiter mit ein. Diese engagierten sich 2017 in vielen Initiativen für das Wohl der Menschen in der Nachbarschaft der GELITA Standorte. Mehr als 100 Projekte rund um den Globus förderte das Unternehmen finanziell oder mit der tatkräftigen Hilfe der Belegschaft. Auch damit trägt der Konzern dazu bei, seine Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Mit der Veröffentlichung des branchenweit ersten Nachhaltigkeitsberichts sichert sich das Unternehmen eine Vorreiterrolle.

Hinweis für Redaktionen
Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 steht unter https://www.gelita.com/de/gelita-csr in englischer Sprache als E-Paper zur Verfügung. Hier finden Sie auch eine PDF-Version und weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsengagement der GELITA AG.

Bildmaterial

Bild: GELITA Nachhaltigkeitsbericht
Der gerade erschienene GELITA Nachhaltigkeitsbericht 2017 gibt einen Einblick in das Engagement des Unternehmens und zeigt die Fortschritte im Bereich der Nachhaltigkeit auf. Unter www.gelita.com steht der Bericht in englischer Sprache zur Verfügung.

Bildquelle: GELITA (Abdruck honorarfrei für redaktionelle Zwecke)

Über GELITA Die GELITA Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Kollagenproteinen weltweit und mit 19 Werken auf allen Kontinenten vertreten. Kollagenproteine finden als Gelatine Verwendung in der Herstellung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und technischen Anwendungen. Kollagenpeptide sind aktive Bestandteile bei der Herstellung von Produkten gegen Gelenk- und Knochenbeschwerden, zum Muskelaufbau, zur Gewichts- und Faltenreduktion. 2017 hat die Firmengruppe mit 2.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 709 Millionen Euro realisiert. Die Konzernverwaltung der GELITA Gruppe befindet sich in Eberbach, Deutschland. GELITA ist ein aktives Fördermitglied der Metropolregion Rhein-Neckar und gehört zu den Top 100 Innovationsunternehmen. www.gelita.com

Ansprechpartner
GELITA AG
Michael Teppner
Leiter Marketing & Kommunikation
Uferstraße 7, 69412 Eberbach
Tel.: 06271 84 21 90
E-Mail: michael.teppner@gelita.com

Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Barbara König
Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen
Tel.: 0621 96 36 00-20
E-Mail: b.koenig@agentur-publik.de

Die GELITA Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Kollagenproteinen weltweit und mit 21 Werken auf allen Kontinenten vertreten. Kollagenproteine finden als Gelatine Verwendung in der Herstellung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und technischen Anwendungen. Kollagenpeptide sind aktive Bestandteile bei der Herstellung von Produkten gegen Gelenk- und Knochenbeschwerden, zum Muskelaufbau, zur Gewichts- und Faltenreduktion. 2017 hat die Firmengruppe mit mehr als 2.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 709 Millionen Euro realisiert und damit ihre führende Position im Weltmarkt gefestigt. Die Konzernverwaltung der GELITA Gruppe befindet sich in Eberbach, Deutschland. GELITA ist ein aktives Fördermitglied der Metropolregion Rhein-Neckar.

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IFCO verleiht Nachhaltigkeitszertifikat für Einzelhändler

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler

IFCO verleiht Nachhaltigkeitszertifikat für Einzelhändler

Pullach – 20. September 2018: IFCO, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (Reusable Plastic Container, RPC) für Frischeprodukte, gab heute bekannt, dass es eine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung für seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika startet. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Vor diesem Hintergrund profitieren die mit dem IFCO-Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichneten Einzelhändler von einem konkreten und glaubwürdigen Beweis ihres Engagements für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall
IFCO misst kontinuierlich die ökologischen Vorteile seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden sie einem aufwendigen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie für den nächsten Zyklus ausgeliefert werden. Beschädigte RPCs, die nicht repariert werden können, werden zu 100% recycelt und für die Herstellung neuer IFCO-RPCs verwendet.

Mehrere Studien haben bewiesen, dass die Verwendung von RPCs einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leistet, indem sie im Vergleich zu Einwegverpackungen sowohl den CO2-Ausstoß (bis zu 60%), als auch Energieverbrauch (64%), Wasserverbrauch (80%), Feststoffabfälle (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) reduziert. Da IFCO weltweit den größten RPC-Pool betreibt, trägt es am meisten zu den in den Studien gemessenen Umwelteinsparungen bei.

IFCO kontrolliert stetig die Umweltauswirkungen seiner RPCs und des SmartCycleTM. In Europa und Nordamerika hat IFCO allein 2017 folgende Umwelteinsparungen erreicht:

– 460.000 Tonnen CO2, entspricht 241.000 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 8 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 188 Millionen Fünf-Minuten-Duschen
– 29.500 Terajoul Strom, entspricht der Energiemenge mit der 15 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betrieben werden können
– 237.000 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht der Abfallmenge, die 171 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 42.200 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 70 Millionen Mahlzeiten

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischeprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

Nachhaltigkeitszertifikate für Einzelhändler zum Nachweis des Umweltengagements
Der Einsatz von IFCO-RPCs ist nicht nur ein sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch eine bedeutende Leistung für Einzelhändler. Daher wird IFCO seine Nachhaltigkeitserfolge teilen, indem es eine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung für seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika einleitet. Da IFCO in der Lage ist, Energie- und Ressourceneinsparungen pro Kunde zu berechnen, erhält jedes Unternehmen ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen aufzeigt, die es durch die Verwendung von IFCO-RPCs in seiner Frischeprodukte-Lieferkette eingespart hat.

Um die Interpretation der Ergebnisse zu erleichtern, verwendet IFCO Äquivalenzen, die die Nachhaltigkeitsleistungen jedes Kunden veranschaulichen. So wird beispielsweise der CO2-Ausstoß, den ein Einzelhändler durch IFCO-RPCs einspart, umgerechnet in die Menge der Autos, die diese CO2-Menge pro Jahr Ausstoßen. Einsparungen beim Wasserverbrauch werden mit der Anzahl von 5-Minuten-Duschen pro Jahr und Energieeinsparungen mit der Anzahl der Glühbirnen, die für ein Jahr betrieben werden könnten, verglichen.

Die Nachhaltigkeitszertifikate, die von IFCO an seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika vergeben werden, zeigen den individuellen Beitrag jedes Kunden zu diesen Einsparungen. Handelspartner können ihre Zertifikate in ihren Büros oder Verkaufsstellen ausstellen und damit ihr Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit unter Beweis stellen.

Die Zertifikate, die im September 2018 verliehen werden, beziehen sich auf die Veröffentlichung der Umweltergebnisse 2017 von IFCO. In Zukunft werden die Zertifikate jährlich im Februar auf Grundlage der Umweltergebnisse aus dem Vorjahr verteilt.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung schnell zu einem Must-Have für unsere Handelspartner und zu einem Industriestandard werden wird“, sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „Das IFCO-Nachhaltigkeitszertifikat schickt eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner des Einzelhandels, denn es beweist, dass die Händler die ökologischen Herausforderungen auf greifbare und messbare Weise angehen. Einzelhändler können das Zertifikat auch als Nachweis für die Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele verwenden, die zunehmend im Fokus der Aktionäre stehen.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung

FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung in Ulft und besetzt Funktion des Finance-Office-Managers

FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung

Managing Director von FiltaFry Europe Jos van Aalst eröffnet die neue Hauptverwaltung in Ulft (NL)

Nach der Übernahme von FiltaFry Deutschland durch die Filta Group baut der mobile Fritteusen Full Service sein Europageschäft aus. „Mit der neuen Hauptverwaltung und den neuen Büro-/und Lagermöglichkeiten haben wir endlich einen zentralen Ort, an dem alle Fäden für Europa zusammenlaufen, was unsere tägliche Arbeit und unsere Prozesse wesentlich vereinfacht“, freut sich Managing Director Jos van Aalst.

„Von großem Vorteil ist die Nähe zu Deutschland und Österreich, wo aktuell neun Franchisenehmer mit den einzigartigen Services rund um die Fritteuse unterwegs sind. Aber auch für Länder wie Frankreich oder Skandinavien ist die Niederlande als zentraler Standort attraktiv.“ Van Aalst plant, neben Vertrieb, Administration und Nutzung als zentrales Lager künftig auch die Partnerschulungen in Ulft durchzuführen und nach und nach das Team zu erweitern. Nachdem Frank Hartong als Business Development Manager bereits seit einigen Monaten für Partner und Vertrieb zuständig ist, hat ab sofort Nico Slutter (59) die Funktion des Finance-Office-Managers inne, der bisher als Steuerberater gearbeitet hat.

Die Adresse lautet: Filta Group Europe BV, Maasstraat 1A, NL – 7071 VR Ulft

Über Filtafry

FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry spezielles Reinigungsmittel für den Gastronomiebedarf. Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. www.filtafry.de

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Von der Wiese auf die Packung

Graspapier-Etiketten von Etiket Schiller senken CO2-Emissionen und Wasserverbrauch pro Verpackung signifikant

Von der Wiese auf die Packung

Etiket Schiller erweitert sein nachhaltiges Portfolio um Etiketten aus Graspapier. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Graspapier
-Noch einmal 50 Prozent weniger CO2-Emission als gegenüber FSC-zertifizierten Papieren
-Extrem reduzierter Wasser- und Chemikalieneinsatz

Plüderhausen, 17. September 2018. Etiket Schiller erweitert sein nachhaltiges Portfolio um Etiketten aus Graspapier. Das neue Material besteht zu 50 Prozent aus sonnengetrockneter Grasfaser und zu 50 Prozent aus FSC-zertifiziertem Zellstoff. Das Heu stammt von Wiesen der Schwäbischen Alb. Im Vergleich zu Frischfaserzellstoffen ist die CO2-Emission um 50 Prozent kleiner, es wird in der Produktion 50 Prozent weniger Wasser verbraucht. Außerdem halbiert sich der Einsatz von Prozesschemikalien. Die Etiketten sind ISEGA- und FSC Mix-zertifiziert und eignen sich für das Labelling von Produkten aus der Lebensmittel-, Getränke- und Kosmetik-Branche und darüber hinaus.

Heu aus dem Biosphärenreservat Schwäbische Alb
Produziert wird das Graspapier aus Heu von Wiesen des Biosphärenreservats Schwäbische Alb. Nur wenige Kilometer von den Wiesen entfernt in Lenningen hat die traditionsreiche Papierfabrik Scheufelen ihren Sitz, die das Graspapier entwickelt hat und in verschiedenen Qualitäten produziert. Gunther Schiller, Geschäftsführer von Etiket Schiller sagt: „Lokales Sourcing ist ein wichtiger Faktor für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Deswegen sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit Scheufelen nun einen Partner ganz in der Nähe gefunden haben, der uns mit einem extrem umweltfreundlichen Etikettenpapier beliefert. Das Material ist ideal für Marken und Produkte, von denen die Endverbraucher ein besonders umfassendes Nachhaltigkeitskonzept erwarten.“

Exzellente Öko-Werte
Während bei FSC-zertifizierten Zellstoffpapieren die sonst gute Öko-Bilanz durch die für den interkontinentalen Transport anfallenden CO2-Emissionen belastet wird, entfällt das bei den Graspapier-Etiketten von Etiket Schiller. Scheufelen hat darüber hinaus ein Produktionsverfahren entwickelt, das mit minimalen Wassermengen und sehr geringen Chemie-Einsatz auskommt. Pro Tonne Faser fallen nur zwei Liter Wasser an. Da Grasfasern kaum Lignin enthalten, können sie vollständig mechanisch bearbeitet werden. Aufgrund der geringen Chemikalienlast ist das Graspapier zudem uneingeschränkt recycelbar. Geerntet wird das Heu von Flächen, die nicht für die Futter- oder Lebensmittelproduktion geeignet sind, so aber einer wirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden können. Die Wiesen sind außerdem wichtig für den Erhalt der Biodiversität.

Christian Hartmann, bei Scheufelen für Sales und Marketing verantwortlich, sagt: „Mit Etiket Schiller haben wir einen Partner für dieses innovative Papier gefunden, das höchstes Verarbeitungs-Know-how glaubwürdig mit dem Anspruch an Nachhaltigkeit verbindet. Die räumliche Nähe zu unserer Produktion ist dabei noch ein weiterer Pluspunkt für die Nachhaltigkeit.“

Etiketten aus Graspapier sind vielseitig einsetzbar
Das neue Etiketten-Material lässt sich wie konventionelle Materialien bedrucken. Die angenehme Haptik und die spezielle Optik des Papiers können genutzt werden, um die Marken-Identität zu unterstützen und hervor zu heben. Das Graspapier ist für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zertifiziert.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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