Tag Archives: Nachhaltigkeit

Pressemitteilungen

„Rose of Charity“ zugunsten von OceanCare:

SodaStream segelt bei Regatta mit Prominenten
in der Ägäis für den Schutz unserer Meere

– Wassersprudlerhersteller mit drei Jachten am Start
– Schauspieler Hannes Jaenicke, Nina Gnädig, Paula Schramm, Milos Vuković und Benjamin Heinrich im Einsatz

Frankfurt am Main, Oktober 2019 – „Leinen los für den Umweltschutz“ heißt es am Wochenende, wenn der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream bei der Segelregatta „Rose of Charity“ in der griechischen Ägäis in See sticht. Unterstützt wird mit der diesjährigen Ausgabe die Meeresschutzorganisation OceanCare. Neben SodaStream und Markenbotschafter Hannes Jaenicke sind bei dem Segeltörn in Griechenland auch die Schauspieler Nina Gnädig (Traumschiff), Milos Vuković und Benjamin Heinrich (Unter uns) und Paula Schramm (SOKO Hamburg) am Start. Hannes Jaenicke, der sich seit Jahren gemeinsam mit SodaStream für den Schutz der Umwelt und weniger Plastik einsetzt: „Zum Glück hat das Bewusstsein für Umweltschutz und gegen unnötiges Plastik mittlerweile große Teile der Bevölkerung erreicht. Dennoch werden weiter jede Stunde zwei Millionen Einwegplastikflaschen in Deutschland verbraucht. So lange das so ist, müssen wir weiter auf dieses große Thema aufmerksam machen. Und das tun wir wieder – bei der diesjährigen „Rose of Charity“.“

Am 12. Oktober stechen die drei Segeljachten von SodaStream in Piräus in See und messen sich mit insgesamt 22 Schiffen und 100 Teilnehmern im Ägäischen Meer. Auch dieses Jahr übernimmt das ARD-Magazin BRISANT die mediale Begleitung und berichtet regelmäßig aus Griechenland. Insgesamt sieben Tage sind die Teams unterwegs, bevor sie am 19. Oktober wieder im Hafen von Piräus einlaufen. Neben Spaß am Kampf gegen die Elemente steht auch dieses Jahr vor allem der Umweltschutz im Fokus. Denn Ziel des gesamten „Rose of Charity“-Teams und SodaStream ist es, mit prominenter Unterstützung weitläufig Aufmerksamkeit auf die Verschmutzung der Meere zu lenken, die Arbeit von Umweltschutzorganisationen in den Interessensfokus zu rücken und Verbrauchern Lösungen anzubieten, die dabei helfen, Plastikmüll zu reduzieren. 2019 wird die Regatta zugunsten von OceanCare, einer der profiliertesten Organisationen für den Schutz von Meeren und Meeressäugern weltweit, veranstaltet, die während der Regatta auch jeden Tag bedrohte Tierarten des Mittelmeers vorstellt, wie z. B. den Pottwal, den Mondfisch oder die Mittelmeer-Mönchsrobbe.

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit
SodaStream setzt sich zusammen mit Umweltbotschafter Hannes Jaenicke bereits seit Jahren stark für Umweltschutz und mehr Nachhaltigkeit ein, u. a. mit zahlreichen Aktionen unter dem Motto #GoodbyePlastic, wie zum Beispiel mit einer Demo vor dem Bundestag auf der Spree in Berlin, mit einer von mehr als 100.000 Konsumenten unterzeichneten Petition gegen Plastik oder auch mit Informationskampagnen rund um die Vermeidung von unnötigem Plastikmüll. Julian Hessel, Marketing Director von SodaStream Deutschland und Österreich: „Wir wollen nicht nur tolle Produkte verkaufen, die dem Konsumenten das Leben vereinfachen, sondern auch unseren Teil zu einer besseren, saubereren Welt beitragen. Denn mit einem SodaStream Wassersprudler können Tausende Plastikflaschen eingespart werden.“

Über SodaStream
SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der Weltmarktführer seine Produkte in 46 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als 14 Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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Tiernahrungsexperte Yarrah erhält B Corp-Zertifizierung

Yarrah beweist einmal mehr die hohe Qualität sowie die Wahrnehmung seiner gesellschaftlichen Verantwortung

Seit seiner Gründung vor über 25 Jahren liegt Yarrah der Schutz der Umwelt, der Umgang mit Mitarbeitern und die verantwortungsvolle Auswahl der verwendeten Zutaten des produzierten Hunde- und Katzenfutters am Herzen. Dieses Engagement wurde nun auch von „B Corp“, einer globalen Bewegung von über 2600 Unternehmen, die sich das Ziel gesetzt haben, die Welt zum Positiven zu verändern, ausgezeichnet. Um sich diesen Titel zu verdienen, müssen die Unternehmen strenge soziale sowie ökologische Kriterien erfüllen und hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Transparenz und Unternehmensführung vorbildlich agieren. Es wird geprüft, wie die Unternehmensaktivitäten und das Geschäftsmodell die Mitarbeiter, Gesellschaft, Umwelt und Kunden beeinflussen. Hier konnte das niederländische Unternehmen überzeugen – damit ist Yarrah einer der ersten Tierfutterhersteller in Europa, der dieses Zertifikat erhält. Die „B Corp“-zertifizierten Unternehmen sind weltweit in über 60 Ländern und in mehr als 150 verschiedenen Branchen zu finden.

Yarrah verwendet seit seiner Gründung keine Masthühner oder anderes Fleisch aus großen Mastbetrieben für seine Hunde- und Katzennahrung. Die Produkte sind frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Hühner, Rinder und Puten spielt für den niederländischen Hersteller eine wichtige Rolle. Die Gegebenheiten vor Ort überprüft der Qualitätsmanager persönlich und wählt die Lieferanten sorgfältig und nach neuesten Erkenntnissen aus. Auf Tierversuche verzichtet Yarrah ebenfalls. Da diese Vorgehensweise noch über die Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ hinausgeht, trägt Yarrah verschiedene biologische Zertifikate sowie Gütesiegel für Tierschutz. Darunter das Europäische Bio- und das EKO-Gütesiegel, das AB-Logo sowie das Bio-Siegel, das Beter Leven-Gütesiegel – ein Label für Tiernahrung ohne Tierversuche – und das MSC-Gütesiegel. Für seine veganen Produkte wurde Yarrah mit dem Zertifikat der Vegetarian Society und der Vegan Society & EVU ausgezeichnet.

All diese Zertifikate, Siegel und Auszeichnungen verdeutlichen, dass Yarrah die Belange aller involvierten Parteien berücksichtigt und weiter daran arbeiten wird, dass das Wohlergehen von Umwelt, Mensch und Tier über die gesetzlichen Vorgaben hinaus geschützt wird.

Weitere Infos zu „B Corp“ finden Sie hier.

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Yarrah wurde 1992 gegründet und zählt zu den Pionieren für ökologische Tiernahrung. Yarrah steht für hochwertiges, natürliches und zertifiziertes Bio-Futter für Hunde und Katzen aus nachhaltiger Produktion. Das breite Bio-Sortiment von Yarrah umfasst 34 Produkte: von Nass- bis Trockenfutter über Pate-Schälchen, diverse Snacks und Leckerlis bis hin zu Katzenstreu. Ebenso bietet der Hersteller vegane und getreidefreie Produkte an. Yarrah trägt die biologischen Zertifikate „Europäisches Bio-Gütesiegel“, „EKO-Gütesiegel“ sowie das „AB-Logo“ und „Bio-Siegel“. Auch mit den Gütesiegeln für Tierschutz darf Yarrah sich schmücken: „Beter Leven“, „Tiernahrung ohne Tierversuche“ und das „MSC-Gütesiegel“. Zusätzlich führt der Futterexperte mit seiner „Vega“-Serie vegane bzw. vegetarische Hundenahrung und ist dafür von der „Vegetarian Society“ und der „Vegan Society & EVU“ zertifiziert.

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CHEP lanciert Zero Waste World in Europa

Die Initiative will Abfälle vermeiden, Leerfahrten abschaffen und Ineffizienzen in der Supply Chain beseitigen

Köln, 15. Oktober 2019 – CHEP, Weltmarktführer für Supply Chain-Lösungen, kündigte eine neue Initiative namens „Zero Waste World“ auf zwei Großveranstaltungen in Europa an: auf dem IGD Supply Chain Summit in London und dem Treffen von Sustainable Brands Madrid. Das Programm führte CHEP im April zuerst in Nordamerika ein. Es stellt eine enge Arbeitsgemeinschaft dar, die führende Einzelhändler und Hersteller zusammenbringt, um intelligentere und nachhaltigere Lieferketten zu entwickeln. Mit der Initiative setzt sich CHEP unter anderem für den Aufbau einer abfallfreien Lieferkette durch kollaborative Lösungen für die Industrie ein.

Auf dem IGD Supply Chain Summit 2019 waren wichtige Konzerne wie Morrisons, ASDA, Nestle und Uber Freight vertreten. Zu den Rednern bei Sustainable Brands Madrid gehörten unter anderem Jim Adams, der als Deputy Chief Technologist bei der NASA tätig war, sowie Marc Buckley, UN Sustainable Development Goals Advocate.

Die Initiative Zero Waste World konzentriert sich auf drei zentrale Bereiche:

– Abbau physischer Abfälle von Einwegverpackungen bis hin zu unverkäuflichen Produkten
– Abschaffung von Leerfahrten durch partnerschaftliche Initiativen – von der Beladungsoptimierung bis hin zu Lösungen für Transportpartnerschaften
– Beseitigen von Ineffizienzen durch Transparenz in der Supply-Chain und moderne Analysen bis hin zu Prozessoptimierung und -automatisierung

„Die Größe und Transparenz des CHEP Netzwerks versetzt uns in eine einzigartige Position in der Lieferkette, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen, Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen und gleichzeitig einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen“, erklärt Paul Nathan, Senior Director of Zero Waste World in Europa. „Wir haben uns mit weltweit führenden Unternehmen aus der FMCG-Branche zusammengetan, um unsere Expertise im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu nutzen. Zudem wollen wir unser Modell des Teilens und Wiederverwendens dafür einsetzen, die negativen Auswirkungen ihrer Lieferketten zu reduzieren.“

In Europa haben die Transport Collaboration Solutions von CHEP bereits über 200 Kunden geholfen, 6,6 Millionen km an LKW-Leerfahrten zu vermeiden, wodurch 6.500 Tonnen an CO2-Emissionen weniger ausgestoßen und 8,7 Mio. Euro eingespart wurden.

Miguel Ángel de Miguel, Director of Digital Technology and Logistics bei der spanischen Brauerei Mahou San Miguel, kommentiert: „Die kollaborativen Lösungen von CHEP liefern den Beweis, dass CHEP auf den Marktbedarf eingeht und sich für Innovation und Mehrwert einsetzt. Die Initiative Zero Waste World wird nicht nur Einsparungen, sondern auch andere immaterielle Werte aus der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen schaffen. Ein Beispiel sind die positiven Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit.“

CHEP erweitert die Initiative jetzt auf unternehmensübergreifende Zusammenschlüsse und Open-Innovation-Veranstaltungen. Hier treffen sich Supply Chain-Experten regelmäßig virtuell und persönlich, um Ideen und Beispiele auszutauschen, wie die drei größten Herausforderungen des Programms Zero Waste World am besten angegangen werden können.

Weitere Informationen zu Zero Waste World finden Sie unter: https://brambles.com/zero-waste-world/

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Tech Mahindra zum 5. Mal in Folge führendes Unternehmen im Dow Jones Sustainability World Index

Tech Mahindras Nachhaltigkeitsagenda

Oktober 2019: Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, wurde dieses Jahr zum fünften Mal in Folge als führendes Unternehmen im Dow Jones Sustainability World Index (DJSI) anerkannt. Das Unternehmen ist weltweit unter den Top Sechs im Segment „IT Services & Internet Software und Services“.

Tech Mahindras Nachhaltigkeitsagenda umfasst mit zahlreichen Initiativen die Bereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Das Unternehmen hat sich ehrgeizige Emissionsziele gesetzt, die durch die SBTI (Science Based Targets Initiative)* bestätigt wurden: Um seine Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 22% und bis 2050 um 50% zu senken, hat das Unternehmen ein umfassendes Programm aufgesetzt. Zudem führt Tech Mahindra zahlreiche Initiativen durch, um den Verbrauch von Wasser, Energie und Abfall zu reduzieren, erneuerbare Energien zu nutzen, CO2-Neutralität zu erreichen und für Nachhaltigkeit entlang der gesamten Lieferkette sowie, um das Engagement von Mitarbeitern und Kunden zu fördern.

Sandeep Chandna, Chief Sustainability Officer, Tech Mahindra, erklärt: „Wir bei Tech Mahindra sind stolz darauf, dass wir Maßnahmen durchführen, um soziale und ökologische Auswirkungen zu steuern, unsere Effizienz zu verbessern und sicher zu stellen, dass Unternehmensentscheidungen zu einem gerechten Wachstum führen. Dass wir zum fünften Mal in Folge als eines der führenden Unternehmen in das DJSI World Index Ranking aufgenommen wurden, bestätigt uns in unseren Bemühungen, Nachhaltigkeit nicht nur zu einem Business Case, sondern zu einer unabdingbaren Voraussetzung für langfristiges Wachstum zu machen.“

Der S&P Dow Jones Index (DJI) ist der erste globale Index, der die Nachhaltigkeitsanstrengungen von Unternehmen begutachtet und bewertet. Hierfür hat RobecoSAM, ein Sustainability Investment Spezialist, ESG (Environmental, Social & Governance) Kriterien entwickelt.

Manjit Jus, Head of ESG Ratings, RobecoSAM: „Wir gratulieren Tech Mahindra zu ihrer Platzierung. Wir haben die Messlatte in diesem Jahr noch einmal angehoben, um die Unternehmen zu finden, die am besten in der Lage sind, Chancen und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit in Angriff zu nehmen. Das bislang höchste Interesse der Unternehmen zeigt, welche Bedeutung der DJSI nach wie vor hat, um Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu evaluieren und weiter zu entwickeln.“

* Die SBTI ist eine Kooperation zwischen CDP (Carbon Disclosure Project), United Nations Global Compact (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Die Initiative bewegt Unternehmen dazu, sich Ziele zu setzen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, und ihren Wettbewerbsvorteil auf dem Weg in eine kohlenstoffarme Wirtschaft auszubauen. Aktuell sind weltweit 634 Unternehmen innerhalb der SBTI aktiv.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Zertifizierungsstandards gegen Kinderarbeit

Billig-Produkte verhindern oft Nachhaltigkeit

sup.- Laut UN-Kinderhilfswerk UNICEF müssen weltweit noch immer rund 150 Mio. Kinder durch Arbeit zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen. Meist verwehrt ihnen das jede Chance auf Bildung und damit auf ein Entkommen aus der Armutsspirale. Ein Problem, das durch die Nachfrage nach Billigprodukten aus Entwicklungsländern noch verstärkt wird. Denn der günstige Preis mancher Produkte wie Schokolade, Kleidung oder Obst ist nur die eine Seite der Medaille. „Wenn Kinder dafür arbeiten müssen, dann ist der Preis zu hoch“, so Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Er plädiert deshalb dafür, beispielsweise beim Schokoladenkauf auf Produkte mit zertifiziertem Kakao zu achten. Zertifizierungsstandards für nachhaltigen Anbau, für die sich in Deutschland das Forum Nachhaltiger Kakao e. V. engagiert, verbessern die Lebensumstände der Kakaobauern und die Bildungschancen ihrer Kinder ( www.kakaoforum.de). Denn eine wesentliche Maßnahme gegen Kinderarbeit ist die Unterstützung dieser Familienbetriebe durch Professionalisierung und durch die Optimierung von Erntequalität und Ernteerträgen.

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Brambles schreibt Nachhaltigkeitserfolge im letzten Jahr seiner Verpflichtungen für 2020 fort

Köln, 1. Oktober 2019 – Brambles, das in fast 60 Ländern tätige globale Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, veröffentlicht in seinem kürzlich erschienenen Nachhaltigkeitsbericht die im Geschäftsjahr 2019 erzielten Erfolge. Gemeinsam mit seinen Kunden haben die Lösungen von Brambles zu folgenden Einsparungen beigetragen:
– 2 Millionen Tonnen CO2
– 1,7 Millionen Kubikmeter Holz
– 2,595 Millionen Liter Wasser
– 1,3 Millionen Tonnen Feststoffabfall
– 1,7 Millionen Bäume

Diese Einsparungen wurden dadurch erzielt, indem Einwegverpackungen durch wiederverwendbare Alternativen ersetzt wurden, die in der Supply Chain kontinuierlich geteilt, repariert und wiederverwendet werden.

Brambles hat seine Nachhaltigkeitsverpflichtungen für 2020 erstmals 2015 kommuniziert. Die Themen, die das Programm anspricht, wie z. B. nachhaltige Forstwirtschaft und die Vermeidung von Abfall in Lieferketten, sind für alle Beteiligten heute wichtiger denn je. Für Brambles beginnt nun das letzte Jahr zur Umsetzung seiner Ziele für 2020. Mit einer zu 99,7 % nachhaltigen Materialbeschaffung für Holz (gegenüber 99,4 % im Geschäftsjahr 2018) liegt das Ziel von 100 % zum Greifen nah. Darüber hinaus stammten 60 % der Stromversorgung in den Service Centern von Brambles aus zertifizierten erneuerbaren Energiequellen. Das entspricht im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 einer Steigerung von 34 % und macht die bereits kohlenstoffarmen Lösungen von Brambles noch nachhaltiger.

Das Unternehmen ist dabei, einen neuen Maßstab für Nachhaltigkeitsziele zu definieren. Brambles will seine Position als unsichtbares Rückgrat der globalen Supply Chain wirksam einsetzen, um weiter positive Auswirkungen für Kommunen, Kunden und den Planeten zu erreichen.

Eine nachhaltige Zukunft formen
Als Teil seines Ziels „Better Collaboration“ hat Brambles kürzlich das Programm Zero Waste World (ZWW) ins Leben gerufen, um durch Partnerschaften mit Herstellern und Einzelhändlern große, gemeinsame Herausforderungen zu lösen und gleichzeitig Zeit, Geld und natürliche Ressourcen zu sparen. Das Programm trägt zu einem schnelleren und einfacheren Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft bei, wobei sich die Initiativen auf drei Kernbereiche konzentrieren: Abfallbeseitigung, Eliminierung von Leerfahrten und Beheben von Ineffizienzen durch innovative Lösungen. Im letzten Jahr haben die Collaborative Transport Solutions, die das Brambles Tochterunternehmen CHEP in Zusammenarbeit mit Bramble“s Digitalunternehmen BXB Digital anbietet, über 246 Kunden geholfen, 69,6 Millionen Kilometer und 84,6 Tonnen CO2 einzusparen.

Eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt
All diese Leistungen wurden vom Barron’s Magazine, herausgegeben von Dow Jones & Company, anerkannt, das Brambles zum zweitnachhaltigsten internationalen Unternehmen der Welt kürte. Brambles konnte auch im fünften Jahr in Folge seine branchenführende Position in den ESG-Ratings (Environmental, Social and Governance) von Morgan Stanley Capital International behaupten und steht in der Kategorie Commercial Services and Supplies des Dow Jones Sustainability World Index 2019 an zweiter Stelle.

Juan Jose Freijo, Head of Global Sustainability bei Brambles, berichtet: „Wir sind ungemein stolz, als weltweit führendes Unternehmen für Nachhaltigkeit anerkannt zu werden. Unser Modell der Kreislaufwirtschaft trägt dazu bei, entlang der gesamten Lieferkette Abfall zu vermeiden und den Bedarf an natürlichen Ressourcen zu reduzieren. Wir werden uns auch weiterhin umfassend engagieren, einen positiven Beitrag für unsere Kunden und die Kommunen, in denen wir tätig sind, zu leisten.“

Hinweis an Redakteure
Auf der Brambles-Website können Sie den Nachhaltigkeitsbericht 2019 unter folgendem Link herunterladen: https://www.brambles.com/Content/cms/sustainability-2019/Sustainability_Review_2019.pdf
Lesen Sie mehr über die Nachhaltigkeitsstrategie von Brambles unter www.brambles.com/sustainability

Über Brambles Limited (ASX:BXB)
Brambles trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 330 Millionen Paletten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in circa 60 Ländern tätig und unterhält seine größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Das Ende der Ekel-WCs

Selbstreinigende Toilette sorgt für makellose Hygiene in öffentlichen WC bei reduziertem Wasserverbrauch

Brackenheim, 27. September 2019 — Mit einer völlig neuartigen Toiletten-Technologie will ein schwäbisches Startup für einen immer gleichen Hygienestandard in WC-Anlagen sorgen. Nicht nur das: Das neue WC „²Toilet“ verbraucht durch eine ebenfalls neuartige Spültechnik rund 80% weniger Wasser als handelsübliche Toiletten.

Die patentierte, vollautomatisch selbstreinigende Toilette arbeitet mit zwei WC-Brillen in einer „Karussell“-Technik: Während eine Brille benutzt wird, wird die andere im Rückraum mittels Hochdrucksprühdüsen gereinigt und desinfiziert. Für den nächsten Benutzer dreht sich die Rückwand um 180° und die frisch gereinigte Brille wird auf das ebenfalls gereinigte Becken gelegt.

Beckenreinigung und Spülung sind ebenso revolutionär: Nach der Benutzung wird das WC-Becken durch einen Hygieneverschluss verschlossen und ebenfalls per Hochdruck-Strahl gereinigt, der entstehende Überdruck unterstützt den Spülvorgang, bei dem auch das gesammelte Brillenreinigungs-Abwasser unterstützend verwendet wird. Der gesamte Prozess kommt mit weniger als 2 Litern Wasser aus – 77 % weniger als herkömmliche Toiletten. Durch das verschlossene Becken können beim Spülen weder Keime, Bakterien noch Gerüche in die Raumluft gelangen, Wasserspritzer oder Mikrovernebelungen sind ausgeschlossen. Außerdem ist der gesamte Spülvorgang enorm geräuschreduziert.

Auch für die Bedienung und Steuerung haben die schwäbischen Tüftler völlig neue Konzepte entwickelt: Da die Toilette aufgrund der automatischen Abläufe ohnehin einen Stromanschluss benötigt, bekommt sie auch gleich einen Internet-Anschluss und bindet so alle Komponenten per WLAN ein. Dazu gehören Sensoren für die berührungslose Bedienung, Zugangsscanner, Verbrauchsmaterial-Melder oder die Besetzt-Anzeige. Betreiber können jedes einzelne WC per Internet-Portal fernüberwachen und Statistiken abrufen, auch die aktuelle Bestandsabfrage sämtlicher Füllmittel und kann integriert werden. Im Bedarfsfall oder bei Störungen/Vandalismus-Verdacht wird das Betreiber-Personal automatisch benachrichtigt.

Armin Rühle, maßgeblicher Erfinder und CEO des Mutter-Unternehmens TWO GmbH: „Jeder kennt seit vielen Jahren die mangelhafte Hygiene-Situation auf öffentlichen Toiletten – wir wollten deshalb grundsätzlich Umdenken und gleichzeitig moderne „smarte“ Funktionen integrieren.“

Die smarte Toilette sieht er als wichtige Einheit im „Internet of Things“ (IoT). „Nicht nur, weil Bedienung oder Fernwartung drastisch vereinfacht wird. Denken Sie nur an die Erfassung von Gesundheitsparametern aus unseren Ausscheidungen – über Sensoren könnte man beim Toilettengang ganz nebenbei wichtige Erkenntnisse über seine Gesundheit erhalten“, meint Rühle. Tatsächlich sind Forscher weltweit dabei, moderne Halbleiter-Sensoren für Urin-Analysen zu entwickeln, optische Verfahren zur Analyse von Blut im Stuhl sind bereits Stand der Technik. Der patentierte Hygieneverschluss sorgt dafür, dass immer ein geschlossener Messraum mit den gleichen Parametern für Messungen, Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit vorhanden ist.

„Diese Sensoren würden bei unserer ²Toilet in die Brille integriert und mit der Brille gereinigt, so dass für jede Messung gleiche Bedingungen ohne manuelles Eingreifen bestehen“, führt Rühle weiter aus. In so einem Szenario liefert die smarte ²Toilet dem Benutzer sämtliche Gesundheitsdaten aufs Smartphone und alarmiert ihn, wenn irgendwelche Parameter aus dem Ruder laufen. Der Arzt kann aus den Langzeitergebnissen passende Therapien ableiten.

Jede „nicht-private“ Toilette wird profitieren

Nicht nur in Bezug auf die Abmessungen passt die ²Toilet in jede vorhandene öffentliche WC-Anlage. Auch andere, sogenannte halböffentliche WCs profitieren. Dazu gehören WCs in Büros, Fabriken, Krankenhäusern, Pflege-Einrichtungen, Hotels, Restaurants, öffentlichen Einrichtungen und auch das gesamte Personen-Transportwesen. Überall besteht der Wunsch nach sauberen Toiletten und möglichst geringen Betriebskosten. Hier punktet die ²Toilet in jeder Hinsicht: Durch wesentlich weniger Wasserverbrauch und geringeren Reinigungsaufwand finanziert sich ²Toilet – wie Berechnungen mit einem führenden Toilettendienstleister zeigen – in diesen Bereichen von selbst und generiert darüber hinaus vor allem zufriedene und loyale Nutzer.

Gerade im Gastronomie-Umfeld bietet die ²Toilet besondere Vorteile: Für ein sauberes, frisch gereinigtes WC kann legal eine Hygiene- oder Servicegebühr erhoben werden, die über die IoT-Funktionalität ganz einfach abgerechnet werden kann. Betreiber können Coupons oder Codes an die Smartphones der Benutzer verteilen oder verkaufen und damit neue Kundschaft gewinnen. Der Zugang zum WC erfolgt dann einfach über das Abscannen eines Barcodes oder das Halten des Smartphones vor die Tür. Für den Betreiber – das Restaurant oder auch den Einzelhandel mit Kundentoiletten – bedeutet eine ²Toilet nicht nur Einsparungen, sondern auch respektable Einnahmequellen und eine interessante Art der Neukundenakquise. Zudem könnten Städte dadurch endlich das ewige Problem mit öffentlichen Toiletten lösen, wenn die Gastronomie ihre Toiletten für jedermann bereitstellt und dafür von der Kommune und/oder vom Benutzer gefördert wird. So bekommen Gastronomen Gäste oder zahlende Nutzer und die Anzahl öffentlicher WCs würde verzigfacht.

In Krankenhäusern oder Pflegeheimen würde die ²Toilet für erhebliche Entlastung beim Reinigungspersonal sorgen, da alle berührten Teile gereinigt werden. Bei Desinfektionsmitteln wird die notwendige Einwirkzeit erreicht, so dass die Sauberkeit der WC-Brille sogar höchste Klinik-Hygienestandards erfüllen kann. Weil dies während der Benutzungsphase passiert entstehen keine Wartezeiten und jedes WCs ist nach einer Benutzung praktisch sofort wieder sprichwörtlich „klinisch rein“.

Die Integration vorhandener WC-Komfortfunktionen wie Brillenheizung oder WC-Dusche ist auch bei der ²Toilet möglich, wobei die Duschköpfe an der Brille verbaut sind und nach Anwendung ebenfalls per Hochdruck im Rückraum gereinigt werden. Der Umbau vorhandener WC-Anlagen ist problemlos, die ²Toilet braucht genauso viel Platz wie ein handelsübliches Vorbau-WC bzw. kann in vorhandene Nischen eingebaut werden. Einzig notwendig ist ein Stromanschluss.

Vorliegende Produktplanungen sehen auch Versionen für den privaten Bereich vor, um den Traum von der selbstreinigenden Toilette in jedem Haushalt real werden zu lassen.

„Nicht komplizierter als ein moderner Geschirrspüler“

Erfinder Armin Rühle sieht sein Patent als Meilenstein und Revolution für die WC-Geschichte, nicht als Technologie-Durchbruch. „Wir verwenden bewährte Komponenten und physikalische Grundprinzipien, um die Funktion der ²Toilet zu realisieren – insgesamt entspricht die Technik etwa einem besonders modernen Geschirrspüler“, gesteht Rühle. „Es ist die ideale Kombination einiger genialer Ideen, die eine ²Toilet einzigartig macht“, so Rühle weiter.

Durch den Einsatz zuverlässiger Bauelemente und einer soliden Steuerung können Anfälligkeiten und Kinderkrankheiten ausgeschlossen werden. „Wir lösen über ein innovatives Produkt zwar ein altbekanntes Problem“, meint Rühle, „aber dabei kommen keine anfälligen Komponenten zum Einsatz, so dass immer eine technische Verfügbarkeit gegeben ist.“

Unterstützer gesucht

Leider kann die ²Toilet heute noch nicht gekauft werden, denn die Entwicklung und vor allem die Realisierung der Produktion ist kapitalintensiv. Deshalb sucht das Startup nach Unterstützern, Lizenz- oder Kooperationspartnern. „Wir sind gerade dabei, verschiedene Prototypen zu realisieren und die Konstruktion zu finalisieren“, berichtet Rühle. „Um die notwendigen Mittel dafür zu bekommen planen wir, eine AG zu gründen und suchen Unterstützer oder Partner, die uns bei der Realisierung unterstützen.“

Im Augenblick sucht Rühle über eine Crowd-Funding-Plattform finanzielle Unterstützer, um das Produkt marktreif zu bekommen. In einer ersten Phase will er über Aktien Unternehmensanteile zu Sonderkonditionen verkaufen und so 165.000 Euro einsammeln. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, erhalten die Unterstützer ihre Einlage von der Crowd-Funding-Plattform zurück. Falls es diese Idee zur Marktreife schaffen sollte – was nach Abwägen aller Vorteile sehr realistisch erscheint – könnte sich die Aktie zum Renner entwickeln. Der Stückpreis für eine Aktie bei der Crowd-Funding Plattform beträgt 150 Euro, 5 Aktien gibt“s zum Sonderpreis von 500 Euro. Wer investieren will findet alle Informationen und Links auf der Homepage https://2toilet.de

Alle Details, Anwendungsszenarien und auch eine Video-Animation werden auf https://2toilet.de präsentiert. Außerdem besteht dort auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu den Erfindern.

Die TWO GmbH unterstützt Unternehmen, die nachhaltige Lösungen in den Bereichen Technik, Wasserverbrauch, Sicherheit und Hygiene entwickeln.

Ziel dabei ist es ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und mit innovativen und wegweisenden Lösungen neue Wege zu gehen.

Kontakt
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shopping.de setzt bei Produkten und Versand auf Nachhaltigkeit

Biologisch abbaubare Materialen, Aufarbeitung elektronischer Geräte sowie Wiederverwendung von Verpackungen schonen die Umwelt

Karlsruhe. Nicht erst seit Greta Thunberg ist der Umweltschutz eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die Verwendung erneuerbarer Energien gehört genauso dazu wie die Verringerung von Abfällen, wie beispielsweise das Benutzen von Stofftragetaschen anstatt von Plastiktüten. Darüber hinaus ist jedoch auch der Gedanke der Nachhaltigkeit ein bedeutender Bestandteil des Themenkomplexes. Anstatt Abfälle nur zu verringern, können diese oft auch ganz vermieden werden, indem gar nicht erst auf Plastikprodukte, sondern auf biologisch abbaubare Materialien zurückgegriffen wird. Gerade viele Alltagsgegenstände aus der Küche, wie Küchenrollen, oder dem Badezimmer, wie Wattestäbchen oder Zahnbürsten, sind heute aus umweltfreundlichen Materialien wie beispielsweise Bambus erhältlich.

„Wir möchten unsere Umwelt schützen und das ist nur möglich, wenn wir nachhaltig denken und auch danach leben. Auf Plastik zu verzichten, ist dabei ein wichtiger Aspekt, da Plastik eine Abbauzeit von bis zu 600 Jahren hat. Wir bieten daher auf shopping.de in einem Highlight-Bereich Produkte an, die biologisch abbaubar und wiederverwertbar sind, wie beispielsweise Bambus oder Filz. Jeder kann hier seinen Beitrag leisten“, erläutert Steffen Müller, Geschäftsführer der shopping.de Handels GmbH, die Firmenphilosophie.

Kooperation mit AFB vermeidet unnötigen Elektronikschrott

Im Bereich Nachhaltigkeit finden die Kunden auch ein Angebot mit refurbished Computern. Dazu arbeitet shopping.de mit der AfB gGmbH zusammen. Die AfB ist Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen. Als Refurbisher schafft die Gesellschaft durch Aufarbeitung und Verkauf gebrauchter IT- und Mobilgeräte Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.

Die Spezialisten für IT-Recycling und -Remarketing übernehmen gebrauchte IT von Unternehmen, die sie nach zertifizierter Datenlöschung für die Wiederverwendung aufarbeiten. Das Angebot auf shopping.de hilft dabei, den Produktlebenszyklus zu erweitern, natürliche Ressourcen zu schonen und Emissionen zu reduzieren.

Umweltschutz durch die Wiederverwendung von Verpackungsmaterial

Auch beim Versand der Produkte berücksichtigt shopping.de die Idee der Nachhaltigkeit. Anstatt die bestellten Produkte der Kunden in brandneuen Verpackungen zu verschicken, verwendet der Online-Shop das Verpackungs- und Füllmaterial seiner Zulieferer wieder.

„Bestimmte Materialien nur einmal zu nutzen und sie dann zu entsorgen, ist in unseren Augen Verschwendung. Daher verwenden wir die Kartons, in denen wir die Ware erhalten haben, einfach weiter und verzichten damit ganz bewusst auf eine aufwendige und umweltschädliche Neuverpackung sowie ein Branding“, ergänzt Steffen Müller.

Selbstverständlich werden bei shopping.de Retouren nicht einfach vernichtet, sondern nach Prüfung wieder in dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Wenn möglich, natürlich in den Online-Handel.

Weitere Informationen: https://www.shopping.de/nachhaltigkeit

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Hotels mit nachhaltigem Charme

Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Thema für den Freitag (und jeden anderen Wochentag), sondern auch für den Urlaub: Die Unterkunftsexperten von haben eine Auswahl von Hotels.com® zusammengestellt, die alle ihren Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leisten.

Tree Hotel, Schweden
Wer der Stadt für einige Tage den Rücken kehren möchte, um die Natur zu genießen und sich von den Herbstfarben begeistern zu lassen, ist im Tree Hotel in Nordschweden genau richtig. Die einzelnen Baumhäuser des Hotels werden mit recyceltem Wasser versorgt, mit grüner Wasserkraft beheizt und fügen sich optimal in ihre Umgebung ein. Zimmer im Tree Hotel können auf Hotels.com ab 399 EUR pro Zimmer und Nacht gebucht werden. Weitere Informationen unter Hotels.com.*

Whitepod, Schweiz
Ob Herbstferien oder Winterausflüge, das Whitepod in der Schweiz überzeugt mit seinem nachhaltigen Charme! Mit kontrollierter Energie, lokal bezogenen Produkten, recycelten Ab-fällen und begrenzt motorisiertem Transport genießen die Gäste ein naturverbundenes Er-lebnis inklusive ultimativer Entspannung. Zimmer im Whitepod können auf Hotels.com ab 264 EUR pro Zimmer und Nacht gebucht wer-den. Weitere Informationen unter Hotels.com.*

One Aldwych, London
Das One Aldwych überzeugt nicht nur durch seine zentrale Lage und die denkmalgeschützte Fassade, sondern insbesondere durch das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit, das in die-sem Hotel gelebt wird. Umfassende Recyclingprogramme, nachhaltige Beleuchtung, Ent-wässerung und biologisch abbaubare Verpackungen stehen hier auf der Tagesordnung. Auf dem Nachttisch wiederum finden die Gäste einen Ratgeber zur ökologischen Denkweise. Zimmer im One Aldwych können auf Hotels.com ab 542 EUR pro Zimmer und Nacht gebucht werden. Weitere Informationen unter Hotels.com.*

* Die Preise gelten laut Recherche am 20. September 2019 für zwei Personen und eine Nacht in einem Doppelzimmer.

Hotels.com ist der richtige Ort, um nach einer Unterkunft zu suchen. Wir lieben Reisen und wissen, dass Sie das auch tun. Deshalb machen wir es sehr einfach, bei uns zu buchen. Mit Hunderttausenden von Übernachtungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt und 90 lokalen Websites in 41 Sprachen bietet Hotels.com alles. Egal, ob Sie luxuriös in Vegas übernachten wollen, Baumhäuser in Thailand oder Villen mit Aussicht suchen, es ist alles nur einen Klick entfernt. Und mit unserem Rewards-Treueprogramm sammeln Sie kostenlose** Nächte während Sie schlafen – was könnte besser sein? So geht smartes Buchen. Mit über 25 Millionen echten Gästebewertungen und einer App, die so einfach zu be-nutzen ist, dass sie mehr als 70 Millionen Mal heruntergeladen wurde, können Sie sicher sein, den perfekten Ort für sich zu finden.
** Bonusnächte sind exklusive Steuern und Gebühren.
© 2019 Hotels.com, LP. Alle Rechte vorbehalten. Hotels.com und das Hotels.com-Logo sind Handelsmarken von Ho-tels.com, LP. Alle anderen Marken sind Eigentum des jeweiligen Inhabers.

Hinweis für Journalisten
* Die Preise gelten laut Recherche am 20. September 2019 für zwei Personen und eine Nacht in einem Doppelzimmer.

Kontakt
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Julia Bazlen
Friedensallee 11
22765 Hamburg
040808016138
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Bildquelle: @Hotels.com

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Pirmasens wird „Modellkommune“ im Zeichen von Nachhaltigkeit

Westpfälzische Stadt wurde ausgewählt zur Teilnahme am Wettbewerb „Modellhafte Zukunftskommunen für eine nachhaltige Entwicklung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Pirmasens nimmt am bundesweiten Wettbewerb „Modellhafte Zukunftskommunen für eine nachhaltige Entwicklung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) teil. Hierfür hatte die kreisfreie Stadt in der Westpfalz im Vorfeld während einer von sechs Roadshows ein auf ganzheitlichen und nachhaltigen Ansätzen basierendes Konzept in den Handlungsfeldern Landnutzung sowie der Entwicklung energieautarker Konversions- und Industriegebiete präsentiert. Unter insgesamt 117 Bewerbern wurde Pirmasens jetzt dank seiner überzeugenden Darstellung als eine von 27 Kommunen ausgewählt, die eine kostenlose Analyse und Vor-Ort-Beratung von Wissenschaftlern erhalten. Im Zuge dessen beginnt im September 2019 ein einjähriger Coachingprozess der Pirmasenser Stadtverwaltung unter Führung von Bürgermeister Michael Maas durch das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) vom Umwelt-Campus Birkenfeld hinsichtlich der zukunftsfähigen kommunalen Entwicklungsstrategie von Pirmasens. Schwerpunkte sind dabei insbesondere Stoffstrommanagement und Ressourcenbewirtschaftung sowie die Entwicklung hochmoderner, innovativer und energieautarker Industriegebiete. Die Ergebnisse wird Pirmasens nachfolgend auch anderen Kommunen zur Verfügung stellen.

Parallel dazu haben fünf Pirmasenser Jugendliche die Möglichkeit, ihre Vision von Nachhaltigkeit in ihrer Stadt mit einem Videobeitrag im Rahmen eines Social-Media-Wettbewerbs darzustellen. Hierfür reisen sie und weitere 95 Teilnehmer aus den anderen beteiligten Modellgemeinden zu einem ebenfalls im September veranstalteten viertägigen Sommercamp. Dort erhalten sie Unterstützung durch einen bekannten Youtuber für die Umsetzung ihrer Ideen – die besten drei Filme werden prämiert und auf IGTV veröffentlicht. Auch eine Präsentation auf der Abschlussveranstaltung im Berliner Ministerium ist in Aussicht gestellt.

Forschungsergebnisse für Kommunen vor Ort
Im April 2019 startete der Aufruf zum Wettbewerb „Modellhafte Zukunftskommunen für eine nachhaltige Entwicklung“ im Rahmen der Roadshow Nachhaltige Entwicklung. Voraussetzung zur Teilnahme war der Besuch von einer der insgesamt sechs Roadshow-Veranstaltungen. Mit der Roadshow wird der Transfer von geeigneten Lösungsansätzen und Produkten verschiedener Forschungs- und Entwicklungsvorhaben für eine Praxisanwendung in Kommunen gefördert. Die Ergebnisse stammen im Wesentlichen aus dem Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) des BMBF. Michael Maas – zuvor Leiter des Pirmasenser Tiefbauamts – hatte die Roadshow in Schwerin besucht und dort auch als Referent von seinen persönlichen Erfahrungen im FONA-Projekt „Nachhaltigkeitscontrolling in der Siedlungswasserwirtschaft“ (NaCoSi) berichtet.

In der Pirmasenser Bewerbung zum Wettbewerb erläuterte Michael Maas die ganzheitlichen und nachhaltigen strategischen Ansätze der Stadt angesichts der steigenden Unterhaltungsaufwände, die den städtischen Haushalt immer stärker belasten. Beispielhaft für die letzten Jahre wurden dabei Aktivitäten wie etwa ein Biomassemasterplan mit dem IfaS Birkenfeld, die Entwicklung eines innovativen Straßenunterhaltsmanagementsystems oder auch Maßnahmen zur Phosphor-Rückgewinnung in einer örtlichen Kläranlage aufgeführt. Vor diesem Hintergrund besteht aktuell konkreter Handlungsbedarf im Kontext der Landnutzung. Dazu gehören in Pirmasens unter anderem der Aufbau eines kommunalen Stoffstrommanagements zur Weiterentwicklung der kommunalen Abfallwirtschaft zu einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft und des Wertstoffhofs zum Ressourcenzentrum mit der Aktivierung brach liegender Wertstoffe, effizientes Bauschuttrecycling, die Optimierung der Lager- und Entsorgungslogistik kommunaler Grünanlagen oder auch die Entwicklung hochmoderner, innovativer und energieautarker Konversions- bzw. Industriegebiete als „Null-Emissions-Quartiere“.

„Die Jury hat es sich nicht leichtgemacht, da die Bewerbungen auf einem durchweg hohen Niveau erfolgten und noch mal verdeutlichen, wie groß das Interesse der Städte und Gemeinden an angewandten Ergebnissen aus der Forschung des BMBF ist“, erläutert Prof. Dr. Peter Heck, Geschäftsführender Direktor des IfaS auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld. „Das nun für das IfaS anstehende Analyse- und Beratungsprojekt in Pirmasens reiht sich ein in die bereits bestehende gemeinsame „Geschichte“ unseres Instituts und der Stadt zur Entwicklung innovativer Konzepte, der wir im Laufe des Jahres sicher ganz neue Impulse geben können.“

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, den Expertenausschuss in Berlin vom engagierten Gestaltungswillen in Pirmasens und der Herausforderung wie der Notwendigkeit zukünftiger Initiativen in puncto Nachhaltigkeit zu überzeugen. Trotz knapper Kassen konnten wir in den vergangenen Jahren bereits mehrere bei uns erarbeitete Projekte erfolgreich lancieren – nicht umsonst hat Pirmasens 2013 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen sowie 2017 den Sonderpreis für Nachhaltigkeit“, kommentiert Michael Maas den Wettbewerbserfolg. „Es ist mir außerdem ebenfalls eine besondere Freude, während des einjährigen Coachings erneut eng mit dem IfaS zusammenzuarbeiten, wie wir es zuvor bereits bei verschiedenen Gelegenheiten getan haben. Auch bin ich natürlich sehr gespannt, welche Ideen die Pirmasenser Jugendlichen in Sachen Nachhaltigkeit filmisch umsetzen werden – für ihren eigenen Wettbewerb drücke ich ihnen fest die Daumen.“

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Nachhaltigkeit steht in Pirmasens hoch im Kurs. Davon zeugen der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2013 und der Sonderpreis für Nachhaltigkeit 2017; ebenfalls 2017 wurde der westpfälzischen Stadt der Titel Klimaaktive Kommune verliehen. Gerade auch beim Abwasser richtet sich der ganzheitliche Blick auf ökologische und wirtschaftliche Aspekte. So gehörte Pirmasens 2013 bis 2016 zu den Projektpartnern bei Entwicklung und Praxistest eines Nachhaltigkeits-Controlling-Instruments für siedlungswasserwirtschaftliche Systeme (NaCoSi). Schon 2011 wurde Pirmasens zudem für sein innovatives Modell wiederkehrender Beiträge im Straßenunterhaltungsmanagement im Rahmen des ADAC-Städtewettbewerbs der Sonderpreis verliehen zum Thema „Erfolgskonzepte in der kommunalen Straßenerhaltung“.
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Das IfaS
Unter der Leitung von Prof. Dr. Heck betreut das IfaS nationale und internationale Projekte in enger Zusammenarbeit mit Kommunen, kommunalen Gebietskörperschaften, Behörden, Ministerien, Unternehmen sowie anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Der intelligente, ressourceneffiziente Umgang mit Stoff- und Energieströmen ist das Rückgrat einer nachhaltigen Gesellschaft. In der Philosophie des IfaS ist die Optimierung der Stoff- und Energieströme weniger eine technische als vielmehr eine Frage des Managements. Die fundierte Analyse der Ist-Situation, der Aufbau von Akteursnetzwerken zur Lösungsfindung, die innovative Kombination neuer und bewährter Technologien sowie der Entwicklung innovativer Finanzierungsinstrumente bilden daher die Arbeitsschwerpunkte des IfaS. Hierauf aufbauend verbinden die Projekte des IfaS den Anspruch, die Steigerung der regionalen Wertschöpfung u. a. mit Aspekten der Ressourcenschonung und dem Klimaschutz zu verbinden. Interdisziplinäre Lösungsansätze im Einklang von Ökologie und Ökonomie gehören daher neben Dynamik, Flexibilität und interkultureller Kompetenz zur Philosophie des Instituts. Weitere Informationen sind unter https://www.stoffstrom.org erhältlich.

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Bildquelle: Stadtverwaltung Pirmasens