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CHEP Europe erhält viertes Jahr in Folge begehrten Gold-Status im CSR-Rating von EcoVadis

Aktiv und verantwortungsbewusst: unabhängige Rating-Agentur bestätigt CHEP herausragendes, anhaltendes soziales Engagement

Köln, 12. Februar 2019 – CHEP Europe wurde für seine Nachhaltigkeitsleistungen von der unabhängigen Ratingagentur EcoVadis erneut mit der höchstmöglichen Auszeichnung, dem EcoVadis Gold Status, ausgezeichnet. Mit dieser Klassifizierung ist CHEP das einzige Supply-Chain-Unternehmen, das diese Top-Bewertung bereits zum vierten Jahr in Folge erhält.

Der Gold Status honoriert die ökologische Entwicklung und Leistung von CHEP in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, faire Geschäftspraktiken und Lieferkette. Die Methodik von EcoVadis basiert auf internationalen CSR-Standards wie den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen sowie der Norm ISO 26000. Insgesamt berücksichtigt die Ratingagentur 190 Einkaufskategorien und 150 Länder und bewertet 35.000 Lieferanten aus 99 Ländern und 150 Branchen.

Die Top-Bewertung von CHEP steht im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen des Mutterkonzerns Brambles Limited Group, ein Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, das 2018 im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) in der globalen Kategorie „Commercial Services and Supplies“ unter den Spitzenpositionen gelistet war. Diese Anerkennung ist das Ergebnis der strategischen Ausrichtung von Brambles, die Kreislaufwirtschaft auf globaler Ebene umzusetzen. Brambles ist Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen und hat seine Nachhaltigkeitsziele für 2020 eng an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) ausgerichtet.

Juan Jose Freijo, Global Head of Sustainability bei Brambles, erklärt: „Wir freuen uns sehr über diese weitere Anerkennung für unser Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility. CHEP hilft mehr als jedes andere Unternehmen weltweit, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Deshalb können wir auch einen echten Beitrag zu einer intelligenteren, nachhaltigeren Zukunft leisten. Gemeinsam wollen wir unser Ziel „Better Planet, Better Business and Better Communities‘ verwirklichen – die drei Säulen unseres Nachhaltigkeitsprogramms.“

Kontinuierliches Engagement für Umwelt und Gesellschaft
Soziale Verantwortung ist Kern des Nachhaltigkeitskonzept von CHEP. Als ein Pionier der Kreislaufwirtschaft trägt der Supply-Chain-Experte dauerhaft dazu bei, in der Lieferkette Abfall zu vermeiden und Verschwendung zu beseitigen. Alle Rohstoffe, aus denen die CHEP-Paletten produziert sind, stammen weltweit zu 99,4 Prozent und in der Region EMEA zu 100 Prozent aus zertifizierten Quellen. Das für die Paletten verwendete Holz ist ausschließlich FSC und PEFC zertifiziert. Allein das Modell der Reparatur und Wiederverwendung von Ladungsträgern bewahrte laut neuesten Zahlen des Mutterkonzerns Brambles im letzten Geschäftsjahr 1,7 Millionen Bäume vor der Abholzung. Insgesamt konnten 2,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen und 1,4 Millionen Tonnen Abfall weltweit eingespart werden.

Soziales Engagement abseits des Arbeitsplatzes
Darüber hinaus unterhält CHEP ein umfangreiches Volunteer-Programm, das Mitarbeitern drei Arbeitstage pro Jahr für verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten zuspricht. Zahlreiche Mitarbeiter machten im Geschäftsjahr 2018 von diesem Angebot Gebrauch: In Deutschland engagierten sich die Mitarbeiter wieder für verschiedene Vereine und Einrichtungen wie der Kölner Tafel, dem Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder der Obdachlosenhilfe „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“.

Über EcoVadis
EcoVadis betreibt die erste kollaborative Plattform zum Management der Nachhaltigkeitsleistungen von Lieferanten aus 150 Branchen und 150 Ländern. Dank der CSR-Ratings von EcoVadis und benutzerfreundlicher Monitoring-Programme können Unternehmen die Risiken ihrer globalen Lieferketten managen und Ökoinnovationen weiter voranbringen. www.ecovadis.com

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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IFCO verleiht jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler und Lebensmittelerzeuger

Pullach – 12. Februar 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, verleiht erneut sein jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger von Frischprodukten in Nordamerika und Europa. IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Während das Zertifikat im letzten Jahr ausschließlich an Einzelhändler vergeben wurde, werden dieses Jahr auch Erzeuger von Obst und Gemüse in die Vergabe aufgenommen. Alle Unternehmen, die ein Nachhaltigkeitszertifikat erhalten, profitieren von einem konkreten und glaubwürdigen Nachweis für ihr Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR).

Nachhaltigkeitszertifikat belegt Umweltengagement

Endkunden legen heute zunehmenden Wert auf nachhaltige Produkte und Geschäftspraktiken. Händler und Erzeuger, die ein gutes Umweltengagement nachweisen können, profitieren deshalb auch von höherer Kundenloyalität. Desweiteren stehen die Nachhaltigkeitsziele von Unternehmen verstärkt im Fokus von Aktionären. Das Nachhaltigkeitszertifikat von IFCO ist sowohl für Kunden als auch für Aktionäre ein klarer Beweis für umweltfreundliches Verhalten von Unternehmen.

IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Dieses Jahr wird das Zertifikat nicht nur an Einzelhändler sondern auch an Erzeuger von Obst und Gemüse vergeben. Die Verwendung von wiederverwendbaren Plastikbehältern (Reusable Plastic Container, RPCs) leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Verleihung des Nachhaltgkeitszertifikats teilt IFCO seine Leistungen im Bereich Umweltschutz mit seinen Kunden. Jeder Einzelhändler und Erzeuger erhält ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen angibt, die durch den Einsatz von IFCO-RPCs in seiner Supply Chain vermieden wurden. Diese Einsparungen basieren auf einer Hochrechnung der Energie- und Ressourceneinsparungen von IFCO.

„Erzeuger stehen am Anfang der Supply Chain für Frischprodukte. Sie übernehmen damit eine große Verantwortung für die Bereitstellung von hochwertigem, nachhaltigem Obst und Gemüse. Indem wir Erzeuger mit unserem Nachhaltigkeitszertifikat auszeichnen, honorieren wir ihr Umweltengagement. Das Zertifikat ist eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner dieser Erzeuger sowie der Einzelhändler. Es zeigt, dass unsere Kunden Umweltprobleme konkret und messbar angehen,“ sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall

IFCO überwacht stetig den ökologischen Nutzen seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer gesamten Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden die RPCs einem gründlichen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie wieder ausgeliefert werden. Beschädigte Kisten, die nicht mehr verwendet werden können, werden zu 100 Prozent recycelt und für die Herstellung neuer RPCs genutzt. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von RPCs im Vergleich zu Einwegverpackungen zu Einsparungen von CO2 (bis zu 60%), Energie (64%), Wasser (80%), Feststoffabfällen (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) führt.

IFCO kontrolliert durchgehend die Auswirkungen des SmartCycleTM auf die Umwelt. In Europa und Nordamerika hat IFCO 2018 folgende Einsparungen erreicht:

– 590.155 Tonnen CO2, enstpricht 320.471 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 10,6 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 240 Millionen 5-Minuten-Duschen
– 37.840 Terrajoule Elektrizität, womit man 19,9 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betreiben kann
– 303.980 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht dem Abfall, den 223 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 54.075 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 90 Millionen Mahlzeiten.

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Karlsruhe,12.Februar 2019, Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert.

Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert.
Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“. Das Motto des Jahres 2019 lautet „Nachhaltig Wirtschaften“.

Iodata GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert.
Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Iodata GmbH gehört dazu. Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe.
Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.
„Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany'“ sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet. Die Nominierung ist ein großes Lob für Iodata GmbH. Bis April 2019 hat Iodata GmbH nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

Um das Team der Iodata persönlich kennen zu lernen, bietet sich das Iodata BI-Symposium am 28. März 2019 an, das in Karlsruhe stattfindet. Unter dem Motto „Was steckt hinter Ihren Daten?“, wird ein praxisorientiertes Programm präsentiert. Im Fokus stehen die Business Intelligence Lösungen QlikView und Qlik Sense, Vorstellungen mit Tipps und Tricks rund um alle Qlik-Produkte sowie Gespräche mit Experten zu Themen, wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning. Der Tag dient dazu, den kollegialen Austausch unter BI-Interessierten, Qlik-Anfängern und Anwendungsprofis zu fördern. Auch aktuelle Qlik-Trends werden vorgestellt. Mehr Informationen und Anmeldung: https://www.iodata.de/iodata-bi-symposium-2019/
Viele Impulse zu aktuellen Studien, zu den Themen Digitalisierung, Business Intelligence und interessante Veranstaltungen werden im Digital Magazin iovolution.de veröffentlicht: http://iovolution.de/2019/02/12/business-intelligence-tipps-und-tricks-rund-um-qlik/

Über Iodata GmbH
Die Iodata bietet ihren Kunden Beratungsdienstleistung rund um die Themen Business Intelligence, Data Warehouse und Datenintegration. Wir unterstützen bei der Auswahl und beim Aufbau Ihrer BI-Systemlandschaft, evaluieren die notwendigen Kennzahlen für die Analyseanforderungen in den Fachbereichen oder beraten bei der Erweiterung bzw. Konsolidierung bestehender BI-Anwendungen. www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
– Evaluation der passenden Business Intelligence Software
– Requirement Analyse
– Aufbau Datenmodell
– Realisierung der ETL-Strecken
– Design und Implementierung von Reports und Analysen
– Trainings/Workshops
– Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Die Iodata GmbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen. Sie wurde im Jahre 2000 mit der Vision gegründet, Unternehmen auf dem Weg zu datengetriebenen Geschäftsmodellen mit konkreten Werkzeugen und spezialisierten Beratungsleistungen zu begleiten. Daher ist sie ein ganzheitlicher Lösungsanbieter im Business Intelligence-Umfeld. Geschäftsführer ist Michael Vetter.

Die Aufgaben der Iodata GmbH bestehen u.a. darin, Unternehmen im Mittelstand zu folgenden Themenschwerpunkten zu unterstützen:
– Business Intelligence
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– Predictive Analytics
– Industrie 4.0
Ausführliche Informationen unter www.iodata.de

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GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Kontakt
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https://globalperspectives.org

Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative

Essen/Trinken

Mineralquellen Wüllner: erfolgreich ins neue Geschäftsjahr gestartet

Bielefeld, 11. Februar 2019. Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

Auch 2018 war für die Mineralquellen Wüllner wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Der Gesamtabsatz des Unternehmens lag trotz umfangreicher Umbauarbeiten am Hauptstandort Bielefeld mit 440,2 Mio. Litern (-0,32 Prozent) stabil auf hohem Niveau. Treiber des Unternehmenserfolgs waren die A-Marken Carolinen Brunnen, Gaensefurther und Güstrower, die Zuwächse von 4,13 Prozent auf jetzt 317,8 Mio. Litern (2018: 441,6 Mio. Liter) vermelden konnten. Dabei wurde der Gastronomie-Absatz um 5,83 Prozent auf 10,9 Mio. Liter erhöht (2017: 10,3 Mio. Liter). Gleichzeitig wurde der Ausstoß bei B- und C-Marken um rund 10,26 Prozent auf 122,4 Mio. Liter (2017: 136,4 Mio. Liter) und der Anteil der Süß- und Near-Water-Getränke am Gesamtausstoß auf 14,2 Prozent (-8,39 Prozent) planmäßig zurückgefahren.

Wegweisend für die Zukunft war 2018 der Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen am Hauptsitz Bielefeld und die Auszeichnung erster Carolinen-Gebinde mit dem strengen Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. als Teil des umfassenden Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepts des Unternehmens. Seit der Inbetriebnahme der modernen Glasabfüllanlage in der neuen 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Dadurch entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region Bielefeld und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch den Einsatz modernster Computertechnik, hocheffiziente Antriebe und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein. Das Bio-Mineralwasser-Siegel erhalten nur Mineralbrunnenbetriebe, die jederzeit höchste Wasserqualität garantieren können und sich aktiv für den Wasser- und Umweltschutz einsetzen.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit der Zertifizierung erster Carolinen-Gebinde nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und der Fertigstellung unserer Umbauarbeiten an unserem Hauptsitz Bielefeld haben wir 2018 zwei wichtige Wegmarken unseres umfassenden Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepts erreicht. Hier werden wir im laufenden Jahr nahtlos ansetzen und unseren konsequenten Weg zu noch mehr Nachhaltigkeit und Qualität weiter fortsetzen. Als ersten Schritt präsentieren wir jetzt auf der Biofach mit Carolinen Bio Apfelschorle und Carolinen Bio Limette zwei Neusorten unserer wachsenden Bio-Range, die wir im Laufe des Jahres noch weiter ergänzen werden. Insgesamt erwarten wir 2019 ein Mengenplus von fünf Prozent.“

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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World Pulses Day 2019: Eiweißpflanzen mit Zukunft

Noch gibt es viel Potenzial für sie auf deutschen Äckern – heimische Körnerleguminosen wie Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und auch zur Eiweißgewinnung vorgesehene Sojabohnen werden derzeit nur auf rund 1,5 % Fläche angebaut. Wenn es nach der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) geht, soll sich dies möglichst bald ändern. Denn diese Hülsenfrüchte sind eine interessante Anbaualternative für Landwirte, die viele Vorteile für Mensch, Agrarwirtschaft und Umwelt mit sich bringen. Aus diesem Grund unterstützt der deutsche Verband den am 10. Februar 2019 stattfindenden „World Pulses Day“ – den Welttag der Hülsenfrüchte.

Hülsenfrüchte zählen seit Jahrhunderten zu den bedeutendsten pflanzlichen Eiweißquellen für Mensch und Tier. In Deutschland waren sie in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten, doch in jüngster Zeit rücken vor allem Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen sowie auch heimisch erzeugte Sojabohnen in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Diese bemerkenswerten – auch als Körnerleguminosen bezeichneten – Kulturpflanzen praktizieren eine ökologisch interessante Symbiose: Knöllchenbakterien siedeln sich an ihren Wurzeln an und nutzen Photosyntheseprodukte der Pflanzen für ihren Stoffwechsel. Als „Gegenleistung“ binden die Knöllchenbakterien Stickstoff direkt aus der Luft und stellen diesen der Leguminose als Nährstoff zur Verfügung. Jeder profitiert also vom anderen!

Auch die nachfolgenden Ackerkulturen ziehen einen großen Nutzen aus dem Anbau der Körnerleguminosen. Denn werden die Samen von Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen mit dem Mähdrescher geerntet, bleiben die Reste der Pflanze und alle Wurzeln auf dem Feld zurück. Die darin enthaltenen Stickstoff-Vorräte stehen dann den Nachfrüchten zur Verfügung und machen den sogenannten hohen Vorfruchtwert von Körnerleguminosen aus.

Die Bedeutung der Körnerleguminosen liegt neben diesen ackerbaulichen Vorteilen in ihrer Rolle als Lieferant von hochwertigem pflanzlichem und heimischem Eiweiß, denn der Bedarf daran ist hoch.

Neben dem traditionellen Einsatz in der Nutztierfütterung sehen Experten in den Körnerleguminosen ein großes Potenzial für neue und gesunde Lebensmittel. Für Menschen, die auf tierisches Eiweiß als Zutat in Lebensmitteln verzichten müssen oder wollen, stellen Proteine aus in Deutschland angebauten Sojabohnen, Körnererbsen, Süßlupinen und Ackerbohnen eine interessante Alternative dar. Entsprechende Mehle, Konzentrate und Isolate finden Einsatz beispielsweise in Suppen, Cremes, Soßen, Eierspeisen, Backwaren, Nudeln, Fertigmenüs, Getränken, Joghurt, Eis, Sportlernahrung oder in Fleischersatz-Produkten. Neben dem Eiweiß ist auch die Stärke in verschiedenen Körnerleguminosenarten ein wichtiger Bestandteil. Bei Körnererbsen wird sie bereits großtechnisch gewonnen und in Food- sowie Non Food-Anwendungen genutzt.

Trotz des Anbaus von Raps, der mit Rapsextraktionsschrot das wichtigste heimische Eiweißfuttermittel liefert, gibt es in Deutschland nach wie vor einen das Angebot übersteigenden Bedarf. So beträgt die Eigenerzeugung an Eiweißfuttermitteln in der Europäischen Union lediglich rund 30 bis 35 Prozent, da sich in den letzten Jahrzehnten importiertes Sojaschrot als Standard in der Nutztierfütterung etabliert hat. Die weltweit wichtigsten Anbaugebiete für Soja sind die USA, Brasilien und Argentinien. Die dort angebauten Sorten sind heute überwiegend gentechnisch verändert.

Aus Gründen einer nachhaltigen Weiterentwicklung des deutschen Ackerbaus werden vielfältige Fruchtfolgen und pflanzliches Eiweiß aus heimischer Erzeugung immer wichtiger. Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen stellen hier eine wertvolle Ergänzung dar.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Vielfache Neuheiten im Bereich Innenraumgestaltung und Fassade nach dem ökologischen Prinzip – AURO auf der FARBE 2019 in Halle A6 / Stand 218

FacebookTwitterXingPinterestE-MailBraunschweig, Februar 2019 – Seit über 35 Jahren steht das Kernthema Nachhaltigkeit beim Hersteller AURO im Fokus. Der Öko-Pionier zeigt vom 20. bis 23. März auf der FARBE Ausbau & Fassade in Köln gleich mehrere High

Braunschweig, Februar 2019 – Seit über 35 Jahren steht das Kernthema Nachhaltigkeit beim Hersteller AURO im Fokus. Der Öko-Pionier zeigt vom 20. bis 23. März auf der FARBE Ausbau & Fassade in Köln gleich mehrere Highlights in puncto gesundes Wohnen: Neue Lackfarbtöne im maschinellen Abtönsystem COLOURS FOR LIFE für fast 800 Nuancen in glänzend und seidenmatt. Ein weiterer Clou sind die ökologischen Wand- und Fassadenfarben mit sehr guter Deckkraft in weiß und abtönbar in circa 160 Wunschfarben. Zum Einsatz kommen dafür konsequent mineralischen Pasten. Auch mit der Abschirmfarbe zum Schutz gegen Elektrosmog geht der Braunschweiger Hersteller neue Wege. Die Farbe schützt nachweislich die elektromagnetische Strahlung im Raum und enthält das biogene Bindemittel Replebin®. Abgerundet wird das neue Portfolio auf dem Messestand mit Praxis-Vorführungen kreativer Gestaltungstechniken der Meisterklasse der Fachschule Hildesheim für Farb- und Lacktechnik. Das AURO-Konzept, leistungsstarke Naturprodukte mit hohem Qualitätsanspruch herzustellen, ist einzigartig.
Stilvolle Farbtöne mit umweltfreundlicher Rezeptur wirken besonders authentisch und ästhetisch. Auf der internationalen Leitmesse in Köln bringt der Hersteller zahlreiche Neuheiten. Auf Grund des ergänzten Farbspektrums ist nun eine Vielzahl von weiteren Kolorierungen möglich. In der neuen Lackpalette für den Innen- und Außenbereich sind starke Violett-, Blau- und Türkis-, Orange- und Gelbtöne sowie Off-Whites zu finden. Ist der Wunschton gewählt, lassen sich die Mixturen einfach direkt vor Ort herstellen. Ebenso lassen sich die konsequenten mineralischen Wandfarben für Innenräume und für die Fassade in circa 160 verschiedene Farbtöne im COLOURS FOR LIFE-System abtönen. Die ökologischen Anstriche in weiß und farbig punkten sogar mit Deckkraftklasse 1. Die Farben sind atmungsaktiv, leicht verarbeitbar und zudem sehr ergiebig im Verbrauch. Die mineralischen Produkt-Neuheiten eröffnen besonders Fachbetrieben und Planern einen neuen Bereich, um auf gesundheitsbewusste Kundenwünsche einzugehen. Um elektrischen Feldern im Innenbereich aus dem Weg zu gehen, lässt sich die Abschirmfarbe als Grundbeschichtung im Schlafzimmer und anderen Räumen auftragen. Zusätzlich wird durch ein Kupferband die Beschichtung geerdet. Das Material ist offenporig, wasserverdünnbar und enthält das selbst entwickelte biogene Bindemittel Replebin®
Kreative Gestaltungstechniken mit Farben und Lacken zeigen die Schüler der Meisterklasse der Fachschule Hildesheim für Farb- und Lacktechnik von 10.00h bis 16.00h auf dem Messestand. 
Die COLOURS FOR LIFE-Lacke sind als ausgewählte Handmuster in glänzender und seidenmatter Optik auf dem Messestand zu sehen. Die Lacke sind in verschiedenen Größen erhältlich, die Preise der Farbtöne sind in fünf Preiskategorien gestaffelt. Die aktuelle Preisliste erscheint demnächst auf auro.de.
Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin auf der FARBE 2019 in Köln und kontaktieren Sie Nadine Schrader, AURO Pflanzenchemie AG, 0531-281 41 32 oder per Mail an schrader@auro.de

Über AURODas Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Sitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologischer Farben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Seit jeher setzt das Unternehmen für seine Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel bewusst auf Stoffe, die aus pflanzlichen und mineralischen Quellen stammen. Die stilvollen Farbtöne wirken wegen der umweltfreundlichen Rezeptur besonders authentisch und ästhetisch. Das Konzept, leistungsstarke Naturprodukte mit hohem Qualitätsanspruch herzustellen, ist einzigartig.  Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein, also dafür, Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie dem Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Kanada und Asien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281 41 0
schrader@auro.de
https://www.auro.de

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Starker Partner für prozessoptimiertes Bauen

UNIKA auf der BAU 2019

Im Rahmen der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme präsentierte sich auch die UNIKA GmbH als Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen interessierten Messebesuchern. So konnte der UNIKA Messestand in der Halle A 2 sowohl optisch als auch thematisch überzeugen, was sich auch im hohen Besuchsaufkommen widerspiegelte.

Digitalisierung, prozessoptimiertes Bauen, Umweltschutz und Gesundheit sowie Planungs- und Ausführungssicherheit waren die großen Themen am Messestand, die auch das Bauen der Zukunft bestimmen. Gerade bei der Digitalisierung und Prozessoptimierung kann UNIKA auf ein langjähriges Knowhow zurückblicken. Denn wie so oft geht es weniger um Daten und Datenbanken, sondern vielmehr um Schnittstellenmanagement, Baustellenoptimierung und erfolgreiche Zusammenarbeit während des Bauprozesses. Hier zeigt sich UNIKA als zuverlässiger Projektpartner, ob für große, kleine oder mittelständische Unternehmen. Auch geführte Gruppen von Architekten und von Studierenden informierten sich auf dem UNIKA-Messestand zu diesen spannenden Zukunftsthemen.

Das Exponat eines vertikalen Begrünungssystems auf dem UNIKA-Messestand stieß auf besonders großes Interesse. Viele Besucher nahmen dies zum Anlass, sich über die Möglichkeiten der vertikalen Begrünung zu informieren. Damit unterstreicht UNIKA als Projektpartner des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT bei der Entwicklung des vertikalen Begrünungssystems Biolit Vertical Green® einmal mehr ihr Engagement für Mensch und Umwelt und gesunde Lebensräume.

Wie zu jeder BAU fand auch in diesem Jahr das UNIKA Gewinnspiel großen Anklang; die Preise – zwei umweltfreundliche Elektro-Roller – wurden unter mehr als 6.000 Teilnehmern verlost.

So erlebte das Messe-Team von UNIKA eine Woche intensiver Gespräche mit Kunden und Interessenten. Eine Vielzahl neuer Kontakte wurde ebenso geknüpft wie bestehende Kundenbeziehungen weiter intensiviert.

Auch die Gesellschafter der UNIKA GmbH sind mit dem Verlauf der Messe hoch zufrieden. Mit ca. 10.000 Besuchern am Messestand wurden die Kapazitäten und Möglichkeiten optimal genutzt. „Nach diesem gelungenen Start sehen wir bei UNIKA dem Geschäftsjahr 2019 positiv entgegen. In den kommenden Monaten werden wir die bewährten Produkte, Prozesse und Services zeitgemäß und zukunftsorientiert und mit gewohnt hoher Qualität und Zuverlässigkeit anbieten und weiterentwickeln. Denn auch in 2019 gilt: Mauerwerk ist UNIKA – natürlich, wirtschaftlich, sicher“, so UNIKA Geschäftsführer Henry Thierschmidt zum Abschluss der BAU.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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GutBürger.Reisen – weiter in Richtung Klimaschutz

Das nachhaltige online-Reisebüro https://GutBuerger.Reisen ist ca. einem Monat gestartet. Wie läuft es denn inzwischen so?

Das nachhaltige online-Reisebüro https://GutBuerger.Reisen ist ca. einem Monat gestartet. Wie läuft es denn inzwischen so?

Der Gründer Christoph Zeitschel gibt sich zufrieden: "Wir haben bereits mehr als tausend Interessenten gewinnen können. Das ist eine großartige Zahl. Im nächsten Schritt gilt es, die Buchungsquote steigern. Wir sprechen eine sehr kritische Zielgruppe an; natürlich springt die nicht sofort auf einen völlig neuen Anbieter an. Wir freuen uns aber sehr, dass Utopia.de, das führende Onlineportal für nachhaltigen Konsum, uns kürzlich als eines der 10 besten Öko-Reiseportale empfohlen hat."

Im nächsten Schritt möchte GutBürger.Reisen in erster Linie die Vernetzung mit nachhaltigen Reiseveranstaltern verbessern und damit auch die Angebotsauswahl vergrößern.

Die aktuelle GutBürger-Angebotspalette umfasst klassische Pauschalreise- und Last Minute Angebote, genauso wie Flüge, Hotels, Mietwagen und Busreisen. Gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Atmosfair macht GutBürger diese Reisen klimaneutral, indem es Projekte zur CO2-Reduktion finanziert. Mittelfristig sollen auch Entwicklungshilfeprojekte unterstützt werden.

GutBürger.Reisen kompensiert alle Reisen bei Atmosfair und ist damit das erste klimaneutrale Reisebüro des deutschen Internets.

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Kakao-Produktion unter fairen Bedingungen

Einkaufsverhalten der Verbraucher hat Einfluss

sup.- Der Anteil von Produkten mit nachhaltig erzeugtem Kakao am Gesamtmarkt in Deutschland steigt kontinuierlich an. Davon profitieren vor allem die Menschen in den Anbauländern. Denn je mehr Verbraucher sich hierzulande für den „fairen“ Einkauf zertifizierter Ware entscheiden, desto eher werden sich die Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien vor Ort verbessern. Zu den wichtigsten Ansprüchen eines nachhaltigen Anbaus zählt beispielsweise, dass der wahre Preis für günstige Süßwaren nicht etwa in Kinderarbeit oder schwerwiegenden Umweltsünden auf den Plantagen besteht. Die deutschen Verbraucher tragen durch ihr Einkaufsverhalten dazu bei, dieses Ziel zu erreichen. Noch im Jahr 2011 waren nur drei Prozent der Süßwaren, die über die Ladentheke gingen, mit nachhaltig produziertem Kakao hergestellt worden. Bereits 2017 lagen die zertifizierten Waren bei 55 Prozent. Und bis zum Jahr 2020 wird ein Anteil von 70 Prozent erwartet, so die Prognose des Forums Nachhaltiger Kakao e. V., einem Zusammenschluss von Bundesministerien, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie dem Lebensmittelhandel und der Süßwarenindustrie.

Diese breite gesellschaftliche Kooperation hat es erst möglich gemacht, dass das Thema Nachhaltigkeit bei den Süßwaren-Kunden innerhalb weniger Jahre auf eine so hohe Akzeptanz stoßen konnte. Und ebenfalls nur durch die Allianz der verschiedenen Beteiligten können heute die kakaoproduzierenden Familien und ihre Kooperativen in den Anbauländern langfristig unterstützt werden. So hilft das Projekt PRO-PLANTEURS des Kakaoforums seit einigen Jahren, Familienbetriebe in der westafrikanischen Elfenbeinküste zu professionalisieren sowie den Kakaoanbau dort attraktiver und auskömmlich zu machen. Vor allem den Frauen wird die Möglichkeit geboten, ein höheres Einkommen zu erzielen und durch eine ausgewogenere Ernährung die Lebenssituation der ganzen Familie zu verbessern. Direkte Beratung und Schulungen zu Anbautechniken, betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Gesundheitsvorsorge bilden ein weiteres Element, mit dem sich PRO-PLANTEURS für die Kakao-Produzenten engagiert. Wer Näheres über die Fortschritte dieser Initiative erfahren möchte, findet ausführliche Informationen unter www.kakaoforum.de.

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Redaktion Andreas Uebbing

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