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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Essen/Trinken

Kompostierbare Glühweinbecher für die Weihnachtsmarkt Saison 2019

Nachhaltig produzierte Einwegbecher machen den Glühwein to go Verkauf auf Weihnachtsmärkten möglich.

Auch wenn für die meisten Menschen aktuell eher Urlaub, Sommer und Sonne auf dem Programm steht, befinden sich gerade Gastronomen, Schausteller und Einzelhändler bereits mitten in den Vorbereitungen für eines der wichtigsten Saisongeschäfte des Jahres.
Auch wenn die Weihnachtsmarktvorbereitungen für die neue Saison oft schon mit Ende des letzten Markttages der alten Saison beginnen, starten die Unternehmen meist im August und September in die heiße Phase der Planungen. Gerade im gastronomischen Bereich, aber auch für den generellen Handel setzen immer mehr Marktbetreiber den Einsatz nachhaltiger Verpackungen und Servicelösungen voraus.
Dies betrifft natürlich auch das wohl wichtigste Produkt der Weihnachtszeit, den Glühwein. Wer gemäß dieser Vorgaben bislang Glühwein, Punsch oder Feuerzangenbowle verkaufen wollte, kam am Einsatz von Mehrwegbechern aus Porzellan, Ton, etc. nicht vorbei. Gerade der Verkauf alkoholischer Getränke unterliegt auch strengen Vorschriften von Gesetzgeberseite, und es war am Markt einfach kein Einwegbecher erhältlich, welcher über einen gesetzlichen Eichstrich und die entsprechende Alkoholverträglichkeit verfügte, und zudem auch noch umweltfreundlich und nachhaltig war.
Dass die üblicherweise eingesetzten Glühweinbecher aus Styropor nicht diesen Anforderungen entsprechen wurde nicht zuletzt auch durch die EU Pläne deutlich, Styroporverpackungen ab 2021 zu verbieten, und so werden die Alternativen natürlich knapp.
Eine Lösung für diese Problematik bietet nun ein Verpackungsspezialist aus Thüringen, denn im Sortiment der Pro DP Verpackungen aus Ronneburg bei Gera finden sich Einwegbecher, die den geforderten Spezifikationen entsprechen.
Die angebotenen Bio Glühweinbecher sind als einwandige oder auch doppelwandige Variante erhältlich, und verfügen neben einer CE Zertifizierung über den gesetzlich geforderten Eichstrich. Das Papier der Becher stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und ist ebenfalls mit der bekannten FSC Zertifizierung erhältlich. Für die Dichtigkeit und Lebensmittelunbedenklichkeit sorgt eine spezielle Bio Beschichtung aus PLA, welche im Gegensatz zu normalen PLA Beschichtungen für Bio Kaffeebecher auch für alkoholische Getränke und höherprozentige Zusätze geeignet ist. Last but not least werden die Becher in Deutschland hergestellt, was in der ökologischen Betrachtung für eine ausgeglichene Klimabilanz durch kurze Produktions- und Bezugswege zu Buche schlägt.
Natürlich können die nachhaltigen und kompostierbaren Glühweinbecher über die Pro DP Verpackungen auch individuell mit einem eigenen Motiv oder Wunschdesign bedruckt werden, oder man bestellt die Standardvarianten einfach auf Pack4Food24.de, dem B2B Onlineportal des Verpackungsprofis aus Ostthüringen.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pressemitteilungen

Pukka Herbs verpflichtet sich zum 1.5 Grad-Ziel

Pukka hat sich der Bekämpfung des Klimawandels angeschlossen und lässt sein Klimaziel, bis 2030 seine Kohlenstoff-Emissionen auf null zu reduzieren, von der Science Based Targets Initiative (SBTi) unabhängig validieren.

Der jüngste Sonderbericht des Weltklimarats IPCC zeigt auf, dass bei den globalen Treibhausgas-Emissionen kaum ein Rückgang zu verzeichnen ist und die Menschheit es nicht schafft, die Erderwärmung auf einem moderaten Niveau zu halten. „Nie dagewesene, beispiellose Veränderungen“ seien daher nun nötig, sagt der IPCC.

Unternehmen in der Verantwortung
Eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs auf maximal 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau ist der einzige Weg, um die Klimakrise einzudämmen. Ernsthafte Anstrengungen und mutiges Handeln sind gefordert, um dieses Ziel zu erreichen. Unternehmen stehen hier ebenso wie Regierungen in der Verantwortung.

Pukkas Klimaarbeit
Bereits im November 2015 setzte sich Pukka ein wissenschaftlich fundiertes Klimaziel, noch vor der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris. Pukka verpflichtete sich zu Reduktionen, die dem entsprechen, was Klimawissenschaftler als nächste Schritte fordern, und nicht nur dem, was Unternehmen für machbar halten.

Mit der Investition von über 25.000 britischen Pfund (knapp 30.000 Euros) zur Zuordnung seines CO2-Fußabdrucks begann Pukka seine Klimaarbeit und schlüsselte seine gesamten CO2-Emissionen von der „Ernte bis zur Tasse“ auf. Die Komplexität seiner Lieferkette für die Teeproduktion, bei der über 90 Prozent der Emissionen außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, macht sein 1,5-Grad-Ziel umso ehrgeiziger.

Wie Pukka das ehrgeizige 1,5 Grad Ziel erreichen will
Pukka hat es sich nun zum Ziel gesetzt, die direkten (Scope 1) und indirekten (Scope 2) Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) seiner Gebäude und Fahrzeuge bis 2030 auf null zu reduzieren. Außerdem verpflichtete sich Pukka dazu, die indirekten (Scope 3) Emissionen seiner Wertschöpfungskette (Emissionen, die außerhalb der direkten Kontrolle des Unternehmens liegen) ausgehend vom Status quo 2017 um die Hälfte (50 Prozent) zu reduzieren.

25 Prozent des CO2-Fußabdrucks von Pukka ergeben sich aus dem Anbau der Kräuter und aus der Verpackungsherstellung. Diese Emissionen sollen unter anderem mit den folgenden Maßnahmen bekämpft werden:
-andere Unternehmen in der Wertschöpfungskette dazu inspirieren, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Infusion, Pukkas Tee-Abmisch-
und Verpackungspartner, hat beispielsweise schon umgestellt
-Zusammenarbeit mit ökologischen Anbaumethoden, die Emissionen reduzieren und mehr Kohlenstoff in den Böden binden
-Kooperationen mit den wichtigsten Kräuter-Anbaupartnern, um kohlenstoffarme Anbaumethoden zu fördern. Pukka motiviert sie
beispielsweise zur Agroforstwirtschaft. Diese zeichnet sich im Gegensatz zum Pflügen, welches CO2 aus dem Boden in die Luft entweichen
lässt, durch bessere Kompostierung, geringere CO2-Emissionen und bessere Wasserbindung im Boden aus
-Durchführung von Pilotprojekten zur Senkung der CO2-Emissionen, in Zusammenarbeit mit Lieferanten und den Dorfgemeinschaften, die
ihre spezifischen Kräuter anbauen. Pukka investiert derzeit zum Beispiel 45.000 britische Pfund (rund 50.000 Euro) in Pilotprojekte, die im
gesamten Jahr 2019 die CO2-Klimabelastung senken, jetzt aber schon genauere Daten zu der spezifischen lokalen CO2-Belastung liefern.
-Aufzeichnung der CO2-Reduktion im Zeitablauf mit einer in den Feldern platzierten Vorrichtung
-Diese unabhängig voneinander verifizierten Ziele helfen, kohlenstoffarme Techniken hervorzuheben und bewährte Verfahren zu teilen. Dies
gibt den Farmern konkrete Lösungen an die Hand und stärkt gleichzeitig Pukkas Kräuterlieferketten.
-Pukka ist davon überzeugt, dass das Setzen wissenschaftlich basierter Klimaschutzzielen für Menschen und Erde gleichermaßen gut ist, da die
Gesundheit der Menschen und die des Planeten eng miteinander verbunden sind.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Getränkegruppe Hövelmann als 10. Lizenznehmer mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus

Neumarkt/Duisburg, 08. August 2019. Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt an die Getränkegruppe Hövelmann für „Urquell Bio-Mineralwasser“ und „Rheinperle Bio Limo leicht“ das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Hövelmann führt beide Getränkelinien im Spätsommer ein. Damit sind nun zehn Mineralbrunnen-Betriebe nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert, die auch von Bioland, Demeter, Naturland, dem Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützt werden.

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit der Getränkegruppe Hövelmann begrüßen wir nicht nur den 10. Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie, sondern auch einen weiteren Hochkaräter aus den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe. Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnenbetrieb bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus.“

Heino Hövelmann, Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann, siedelt den Stellenwert der Zertifizierungen hoch an: „Zum einen können wir mit unseren Bio-Produkten neue, interessante Verbraucherkreise erreichen. Fast noch wichtiger ist es aber für unser Familienunternehmen, ein klares Signal dafür zu setzen, dass Nachhaltigkeit traditionell ein gelebtes Element unserer Unternehmensphilosophie ist. Gerade beim Bio-Mineralwasser liegt es auf der Hand, dass man in allen Nachhaltigkeitsdimensionen schon recht weit vorangekommen sein muss, um dieses Siegel zu erhalten.“

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen) sowie VILSA-Brunnen (Niedersachsen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Studierendenwerk Bonn frittiert nachhaltig

Das Studierendenwerk Bonn entlastet dank des neuen mobilen Fritteusenservice FiltaFry seine Mitarbeiter in den Küchen und verbraucht weit weniger Frittieröl

Nach einer sechswöchigen erfolgreichen Testphase in der Mensa Campo Poppelsdorf setzt das Studierendenwerk Bonn ab sofort auch an allen anderen vier Standorten auf den mobilen Fritteusenservice von FiltaFry.

Das professionelle Reinigen aller Fritteusen, die regelmäßige Qualitätsmessung des Öls, sowie das Wiederauffüllen leisten nun die Fritteusenprofis von FiltaFry. Eine spezielle Filtermaschine, die zum mobilen FiltaFry-Equipment gehört, ermöglicht die Mikrofilterung des Öls, wodurch sich der Ölverbrauch wesentlich reduziert hat.

Große Entlastung für die Mitarbeiter

15 Fritteusen stehen in den Bonner Mensen, die täglich ca. 9.000-10.000 Essen ausgeben. Ca. eine Tonne Pommes und Kroketten und etwa 750 Schnitzel werden hier unter anderem pro Woche frittiert.

„Das Säubern der Fritteusen und das Hantieren mit heißem Öl gehören nun mal eher zu den unbeliebten Arbeiten in der Küche. Einerseits sind sie sehr zeitaufwändig und trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen nicht ungefährlich, andererseits darf aufgrund strengster Hygiene- und Gesundheitsvorgaben im wahrsten Sinne des Wortes ’nichts anbrennen'“, sagt Felix Jacques, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie.

„Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es seit einigen Monaten in Bonn FiltaFry gibt. Dank Jörg Mauritz und seinem engagierten FiltaFry-Serviceteam können unsere Mensamitarbeiter, die vorher für diese Arbeiten zuständig waren, wieder effektivere und wertschöpfendere Aufgaben übernehmen.“

Umweltbewusst und kostensparend

„Außer den Vorteilen in Sachen Mitarbeiterentlastung und Risikominimierung finden wir es klasse, dass wir durch den zusätzlichen Filterservice, mit dem selbst kleinste Schmutzpartikel herausgeholt werden, viel Öl weniger verbrauchen als vorher und demzufolge auch weniger entsorgen müssen“, ergänzt Jacques. „Wir sparen also nicht nur Kosten, sondern leisten zusätzlich noch einen messbaren Beitrag zu Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.“

Vom Solarworld-Produktmanager zum FiltaFry-Franchisenehmer

Für Jörg Mauritz, der seit 2018 als Franchisepartner für FiltaFry in Bonn und ab sofort mit seinem Mitarbeiter auch in Köln unterwegs ist, war Umwelt- und Ressourcenschutz schon immer ein wichtiges Thema. Als für den ehemaligen Solarworld Senior Product Manager sicher war, dass er sich einen neuen Job suchen musste, war völlig klar, dass dieser etwas mit Nachhaltigkeit zu tun haben würde.

Etwa 250 Franchisekonzepte hat daraufhin Jörg Mauritz geprüft. Überzeugt hat ihn am Ende FiltaFry, das mit dem einzigartigen Vor-Ort-Service rund um Fritteuse und Frittieröl seit 2015 sein Franchisesystem in Deutschland aufbaut. „Außer den Alleinstellungsmerkmalen, der Konkurrenzlosigkeit und den vielen Einsatzmöglichkeiten ist es die spannende Kombination aus Vertrieb, Dienstleistung, Technik und eben Nachhaltigkeit, die mich zu dieser Franchisepartnerschaft bewogen hat“, sagt Mauritz, der sich jeden Tag wieder in seinen Service-Transporter setzt mit dem Ziel: „Je mehr Gastronomen ich von dem Konzept überzeugen kann, desto weniger Öl wird verschwendet.“

Über Filtafry

FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry weitere mobile Services: die direkte Vor-Ort-Fertigung von Kühlschrankdichtungen und die regelmäßige organische Abflussreinigung.

Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Seit 2019 wird FiltaFry als Lieferant des Eco-Labels GreenKey empfohlen und wird im selben Jahr vom Deutschen Franchiseverband als eines der drei „grünsten“ Franchiseunternehmen ausgezeichnet.

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Dünnere Folien, kleinere Restmengen und Silos gegen den Granulatverlust

Moderne Technologie schafft bei ALLVAC Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Wirtschaften ist für ALLVAC, führender Hersteller von PA/PE Barrierefolien, oberste Priorität. Was kaum einer weiß: Auch die Technik muss unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit mitspielen. Die Menge der benötigten Rohstoffe, wenig Reststoffe und die Vermeidung von Granulatverlust sind hier die wesentlichen Herausforderungen, die das Familienunternehmen aus dem Allgäu erfolgreich meistert. „Herausragend ist in diesem Zusammenhang die Neuinvestition in eine weitere Extrusionsanlage“, sagt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLVAC. Mit dieser können neue Rohstoffe eingesetzt und dadurch qualitativ hochwertigere Folien hergestellt werden.

Maßstäbe setzen

„Dünner und funktionaler müssen die klassischen Folien sein, damit sie den Forderungen an die Nachhaltigkeit gerecht werden“, weiß Bresele aus Erfahrung. Darüber hinaus sollen sie hinsichtlich ihrer Optik und Tiefziehbarkeit Maßstäbe setzen. Berücksichtigt man diese Gesichtspunkte, steigert man die Material- und Energieeffizienz, denn die Folien gewährleisten nicht nur eine hervorragende Produktpräsentation, sondern sind auch leicht zu verarbeiten. „Damit tragen wir die Nachhaltigkeit auch in die Produktionen unserer Kunden, denn sie benötigen weniger Folie und haben einen deutlich produktiveren Verpackungsprozess“, gibt der Geschäftsführer zu bedenken.

Effizienz beim In- und Output

Geprüft wird laufend das Verhältnis zwischen Packgut und eingesetztem Verpackungsmaterial. Auch das Verhältnis des Rohstoffverbrauchs zwischen Input und Output und bei der Energieeffizienz des Herstellprozesses spielt für ALLVAC in diesem Kontext eine wichtige Rolle. Besonders weil die Herstellung von Barrierefolien so energieintensiv ist, achtet das Unternehmen bei seinen Produktionsprozessen auf den Verbrauch. Mithilfe der ISO 50001 konnte ein umfassendes Energiemanagement aufgebaut werden, was sich um eine Reduzierung der Ressourcen bemüht. Nachhaltigkeit lebt das Unternehmen auch am Ende der Produktionsprozesse, denn bei der Herstellung von Folien entstehen verschiedene Reststoffe, die nach Art und Farbe sortiert und deren Quote laufend überwacht wird. Erfreulich: Diese ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Die Folienreste werden nicht einfach entsorgt, sondern dem Recycling zugeführt oder thermisch verwertet.

Reststoffe vermeiden

„Unser erstes Ziel ist es jedoch, Reststoff, wo es sinnvoll möglich ist, zu vermeiden. Das tun wir, indem wir Störungen in der Produktion schnell beseitigen und Losgrößen optimieren“, versichert Bresele. Darüber hinaus können mit Hilfe des CLR (closed-loop Recycling) Monomaterial-Randstreifen inline zurückgeführt werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Vermeidung von Resten in vielen kleinen (Granulat-) Gebinden. Stattdessen kommen jetzt am neuen Produktionsstandort in Waltenhofen, Silos zum Einsatz, die über Rohrleitungen direkt mit den Produktionsanlagen verbunden sind. Dadurch geht kein Granulatkorn mehr verloren, was auch der Verpflichtung des Unternehmens an die IK-Initiative „Nullgranulatverlust“ Rechnung trägt.

Produkte haltbarer machen

Last but not least sorgt die hohe Qualität der Folien dafür, das Lebensmittel und Non-Food-Produkte sicher transportiert und haltbar gemacht werden können. Das hat zur Folge, dass weniger Nahrungsmittel entsorgt werden müssen – weder während der Logistikstrecke noch beim Verbraucher. Mehr Infos gibt es auf der neuen Webseite des Unternehmens unter www.allvac.de

Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien auf Basis von Polyethylen und Polyamid ist die Kernkompetenz von ALLVAC. Diese Verbundfolien kommen insbesondere beim Verpacken von verderblichen Lebensmitteln zum Einsatz. Von der Entwicklung über die Extrusion bis hin zur Konfektionierung deckt das Allgäuer Familienunternehmen die gesamte Prozesskette ab, sodass die Kunden von einem Höchstmaß an Flexibilität und Schnelligkeit profitieren. ALLVAC wurde 1992 durch Hans Bresele senior gegründet und ist seit 2007 eine 100 prozentige Tochter der ALLFO Gruppe. ALLVAC zeichnet seitdem eine kontinuierliche Erfolgskurve nach oben, die auf einem konservativen Wertebewusstsein, viel Innovationsfreude und einem hohen Qualitätsanspruch beruht. Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien geschieht in zwei unterschiedlichen Verfahren: Der Blasextrusion, mit der Blasfolien hergestellt werden und der Castextrusion, bei der die Folien gegossen werden. Die Frage, welches Verfahren zum Zuge kommt, ist abhängig von der gewünschten Effizienz, der Endanwendung und den geforderten Folieneigenschaften, wie z.B. der Foliendicke, der Höhe der Gasbarriere, der Folienfestigkeit und Siegelfähigkeit.

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Innovation braucht Ideen: Daniel Karrais bei Whirlcare

FDP-Landtagsabgeordneter erhält interessante Einblicke in ein höchst innovatives Unternehmen

Deißlingen-Lauffen. Bei seinem Besuch in Europas größter und modernster Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas konnte sich Daniel Karrais, Mitglied im Landtagsausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, davon überzeugen, wie eine effiziente und umweltfreundliche Produktion aussehen kann. Otmar Knoll, Direktor von Whirlcare Industries, und Bertram Krainz, Prokurist von Whirlpools World One, führten den FDP-Politiker durch die Fertigung.

Dass bei Whirlcare Industries Energie, Digitalisierung, Innovation und Industriestandard 4.0 an oberster Stelle stehen, war den Besuchern sofort klar. Fahrerlose Transportsysteme, Digitale Vernetzung der unterschiedlichen Schnittpunkte und nachhaltige Energie-Einspar-Modifikationen stießen beim FDP-Digitalisierungs- und Umweltpolitiker auf große Begeisterung. „Nachhaltigkeit ist wichtig und geht ganz ohne Verbote. Vielmehr kann man Effizienz und Umweltschutz so verbinden, dass es am Ende sogar wirtschaftlicher ist. Ein Schlüssel hierfür ist die Digitalisierung,“ sagt Karrais dazu, der als einer der jüngeren Abgeordneten Repräsentant einer Generation ist, die mit dem Nachhaltigkeitsgedanken groß geworden ist.

Direktor Otmar Knoll führte die Besucher durch die Ausstellungshallen und den Produktionsbereich. Eine eigene Konstruktionsabteilung im Haus, alle Materialien zu 100 Prozent recyclebar und alles „made in Germany“, sind die Formeln, auf die Knoll für den Unternehmenserfolg setzt. „Es ist toll, dass es Menschen gibt, die sich der Herausforderung Zukunft so stellen“, staunte Karrais über die hohe Intensität und die Detailverbundenheit der Whirlcare-Produktion. Da interessierten den jungen Parlamentarier natürlich auch der Preis und der Stromverbrauch eines solchen Pools. Tatsächlich viel weniger als gedacht, lautete die Antwort. Durch ausgiebige Isolierungen und Wärmedämmungen seien die Whirlpools im Ruhebetrieb sehr sparsam, so Knoll.

Die Whirlcare Industries GmbH investiert stark in den Standort in Deißligen-Lauffen. Außerdem plant Knoll mit einem rapiden Aufbau von Arbeitsplätzen. „Ende 2019 wollen wir 80 Leute sein, nächstes Jahr dann 100,“ zeigt der Firmengründer den ambitionierten Plan auf. Knoll lobte die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. „Die Erweiterungspläne werden in einer guten Art und Weise unterstützt. So konnten die Produktionshallen direkt neben Whirlpools World One, Europas größte Ausstellung für Whirlpools und Swikm-Spas, entstehen, erläutert Knoll.

Einen guten Ausklang fanden die Gespräche bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine von Whirlpools World One, wobei auch intensiv über Themen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Social Media gesprochen wurde.

Knoll ging ferner auf die Wasserverordnung, die 1918 erlassen wurde und heute noch gültig ist, ein. „Sie ist absolut nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend angepasst werden,“ so Knoll. Damals habe es die heutigen Möglichkeiten zur Wasserreinhaltung noch nicht gegeben, sodass man viele der Auflagen nicht mehr benötige. Karrais will bei der Landesregierung nach dem Stand der Diskussion fragen.

Mit einem 3500 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

Osnabrück, 6. August 2019. Deutschlandweit beginnen dieses Jahr 190 junge Menschen aus neun unterschiedlichen Nationen ihre Ausbildung bei Hellmann Worldwide Logistics. Das übertrifft nochmals die Rekord-Zahlen vom vergangenen Jahr, sodass 2019 der bislang größte Azubi-Jahrgang in der 148-jährigen Hellmann-Geschichte ist. Die Auszubildenden verteilen sich auf 27 Niederlassungen in Deutschland, wo sie in neun verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Das Spektrum der Ausbildungsberufe reicht von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung bis hin zu Berufskraftfahrern und dualen Studenten. Um die jungen Kolleginnen und Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Insbesondere vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Fachkräftemangels freut sich der Osnabrücker Logistikdienstleister über die nochmals gestiegene Ausbildungszahl. „Dass sich so viele junge Kolleginnen und Kollegen für eine Ausbildung bei Hellmann entschieden haben, spricht sicherlich für unser Unternehmen. Es ist aber auch ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Logistikbranche insgesamt als innovatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld wahrgenommen wird“, betont Claudio Gerring, Head of Global HR, Hellmann Worldwide Logistics. „Als Familienunternehmen hat Hellmann schon lange erkannt, wie wichtig die Nachwuchskräfte für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg sind. Egal, ob Mann, Frau oder Divers, unabhängig von Alter und Herkunft – aber auch unabhängig vom Schulabschluss: Hellmann steht für Chancengleichheit,“ so Gerring weiter.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Meer auf der Haut: Der erste Stoff, der kosmetisch pflegt, von GREY Fashion

(Berlin, August 2019) Powerstoff Alge – ist es möglich, die wertvollen Vitalstoffe – Vitamine und Mineralien – auch bei der Produktion von Textilien zu nutzen? Absolut. GREY Fashion aus Berlin ist genau dies gelungen. Das innovative Label hat mit Vitadylan (TM) einen Stoff entwickelt, der beim Tragen pflegende Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente an die Haut abgibt und sie so natürlich pflegt. Das Unternehmen verarbeitet den revolutionären Stoff in seiner gesamten Produktpalette, die von grau melierten Shirts über Pantys und Bustiers bis hin zu Longsleeves reicht. Das einzigartige Material besteht von Natur aus reichhaltigen Fasern: Isländische Algen liefern der Haut wichtige Antioxidantien und spenden Feuchtigkeit. Medizinisches Zink wirkt entzündungshemmend und Buchenholzfasern sorgen zudem für hohen Tragekomfort. Das Besondere: Auch nach unzähligen Waschgängen bleibt die pflegende Wirkung der Textilien erhalten.

Einzigartiges Hautgefühl
Jeder kennt das Gefühl. Das Rauschen des Meeres, salziges Meerwasser und Sand unter den Füßen entspannen unseren Körper und Geist und vor allem unsere Haut fühlt sich danach so viel besser an. Genau diese Idee steckt auch hinter GREY Fashion: Vitadylan (TM) besteht ausschließlich aus natürlichen Fasern, wie zum Beispiel isländische Algenfasern, die reich an wertvollen Inhaltsstoffen und Antioxidantien sind und die Haut vor freien Radikalen schützen. Neben den Algen – als absoluten Pflegeallroundern – sorgt medizinisches Zink für eine entzündungshemmende Wirkung und dank antibakterieller und hautfreundlicher Eigenschaften auch für ein optimales Frischegefühl. Die dritte Faser besteht nicht wie gewohnt aus Baumwolle, sondern aus Buchenholz, das sich deutlich weicher auf der Haut anfühlt. Beim Tragen der Vitadylan (TM)-Produkte werden die Vitalstoffe durch die natürliche Feuchtigkeit der Haut nach und nach freigesetzt. Das Resultat: ein angenehmes Hautgefühl, ganz wie nach einem Tag am Meer.

GREY Fashion – einfach nachhaltig
Vitadylan (TM) setzt sich aus dem Wort „Vita“, das Leben, und Dylan, Sohn des Meeres, walisische Sagenfigur zusammen. Diese Bedeutung spiegelt sich auch im Herstellungsprozess von GREY wider. Der natürlich wachsende Rohstoff aus Meeresalgen wird alle zwei Jahre vor Island geerntet. Die Algen und das medizinische Zink werden dabei mithilfe des umweltfreundlichen Lyocell-Verfahrens direkt in die Zellulosefaser integriert, sodass die Wirkung auch nach zahllosen Waschgängen erhalten bleibt. Nachhaltig verarbeitet, benötigt Vitadylan (TM) in der Herstellung übrigens 97 % weniger Wasser und erzeugt 90 % weniger CO2 als Baumwolle. Das nachhaltige Verfahren wurde von der Europäischen Union sogar mit dem Europäischen Umweltpreis in der Kategorie „nachhaltige Technologien“ ausgezeichnet. Beim Ernten der Alge wird auch nur der regenerative Teil der Alge entfernt, sodass diese wieder nachwachsen kann.

So bietet GREY Fashion mit Vitadylan (TM) seinen Kunden eine Möglichkeit, die Haut zu pflegen, ohne sie dafür eincremen zu müssen. Über die Website www.greyfashion.com sind weitere Informationen zu Herstellung und Wirkungsweise von Vitadylan (TM) sowie zur Philosophie und Entstehung des Unternehmens abrufbar.

Das Fashionlabel GREY, das 2010 von Marco Grey in Berlin gegründet wurde, vereint hochwertige Qualität mit dem Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Gesundheit und Innovation. Die Marke aus der deutschen Hauptstadt umfasst zeitlose Damen-T-Shirts und -Longsleeves aus isländischen Algen. In klassischem, meliertem Grau gehalten, entsprechen sie exakt GREYs Vorstellung von natürlicher Schlichtheit und begründen auch die Wahl des Firmennamens. Die stylishen Basics für jeden Tag sind nicht nur besonders weich, sondern pflegen beim Tragen sogar die Haut. Dafür sorgen die Vitamine und Mineralien der zur Herstellung verwendeten Algen sowie Fasern mit Zinkanteil. Nur alle zwei Jahre wird der natürlich nachwachsende Meeresrohstoff in den Fjorden Islands geerntet und mithilfe eines speziellen Verfahrens zu Vitadylan (TM) verarbeitet – ein neuartiges Gewebe, aus dem alle Stücke der GREY Kollektion gefertigt sind. Design und Herstellung der Produkte erfolgen komplett in Deutschland. Weitere Informationen über GREY sind im Internet unter greyfashion.com verfügbar.

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Ein Philosoph unter den Green Chefs Insidern

Grenzen überwinden, Vielfalt erhalten

Als Gastrosoph, Texter und freier Autor ist Dr. Nikolai Wojtko der Universalgelehrte für Genuss bei den Green Chefs. Während Diogenes es sich leicht autistisch in seine Tonne zurückzog, macht das gastrosophische Mitglied des Beirats genau das Gegenteil.

Er versucht Brücken zu bauen, Wege zu ebnen und altes Wissen mit neuem zu verbinden. Seine Partner und Beiträge zeigen, dass traditionelle Esskulturen, eine bessere Herstellung von Lebensmitteln und die damit verbundene Ethik auf wachsendes Interesse stoßen. Ganz wie es sich für einen Gastrosophen gehört. Denn die Gastrosphie verbindet dem Bauch mit dem Kopf, ist sie dich „Die Weisheit des Magens“.

Nachhaligkeit und Kulinarik bilden Schnittmengen

Zunehmend wichtig werden Tierwohl, Nachhaltigkeit und ethisch-philosophische Überlegungen in der Gastronomie. Dabei geht es nicht um Verteufelung der einen Herangehensweise und Heiligsprechung einer anderen. Um Verantwortung zu wecken, müssen Zusammenhänge erklärt und verstanden werden.

Dabei gilt es, real vorhandene Grenzen zu überwinden und trotz Globalisierung die über Jahrhunderte gewachsene Vielfalt zu erhalten und zu verbessern. Nur eben achtsamer und nachhaltiger. Gleichzeitig ist es interessant, zu sehen, was passiert, wenn man einige Schritte zurückgeht – und zum Beispiel alte Rassen und Gemüsesorten zurückfindet.

Grenzen überwinden, Vielfalt erhalten: Eine Gratwanderung alá Nikolai Wojtko

Genussvolles Essen und die Zusammenhänge zwischen Nahrung, Denken und Leben Spielen hier die entscheidende Rolle. Gute Esskultur ist deshalb ein Schlüsselwort, das für Gastronomen schon jetzt interessant oder in nächster Zeit elementar werden wird. Im Kleinen wie im Großen geht es um ganzheitliche Konzepte für die globale und lokale Ernährungswende.

Koch Gutes und rede darüber

Insider Nikolai Woijtko wacht in seiner Tätigkeit im Beirat wie alle Green Chefs Insider auf biologische und kulturelle Vielfalt, umweltfreundliche Lebensmittelerzeugung und den Erhalt oder die Wiederbelebung traditioneller Weiterverarbeitungsmethoden und Sorten. Gut für alle sollte Essen sein und das schließt artgerechte Haltung und unbelastete Nahrung für jedes Lebewesen ein.

Der Bauch als Wurzel alles Guten ist ein philosophisches Konzept, das wir unterstützen, wenn es denn nachhaltig und achtsam ist. Mit Nikolai Wojtko sind die Green Chefs auch hier hart am Wind und können ganzheitlichen Fragestellungen kompetent begegnen.

Zu den Green Chefs Insidern

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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