Tag Archives: Nachhaltigkeit

Pressemitteilungen

Motivation und Anerkennung

Von Natur Events Ihrem Teambildungs- und Teamentwicklungsspezialist

Motivation und Anerkennung

Innere Kündigung,Vertrauensverlust

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Das Grundbedürfnis nach Zuwendung und Anerkennung ist immer wieder untersucht worden.
Rene A. Spitz hat, wie andere Forscher vor ihm, darauf hingewiesen, dass Säuglinge ohne Zuwendung durch Körperberührung, Gehaltenwerden selbst unter günstigen Lebensumständen degenerieren und Krankheitsanfällig werden.
Das Kleinkind, braucht das Lob seiner Eltern als Richtschnur seines Handelns.
Lob für Kinder ist heute nur allzu oft die Fast-Food-Zuwendung der Zeitmangel-Generation.
Eine britische Studie kam zu folgendem Ergebnis:
Danach „ernten“ britische Kinder täglich durchschnittlich 412 negative Bemerkungen, aber nur 37 positive! Dies ist bei uns kaum anders.
Wenn wir etwas geleistet haben und ein andrer sagt, dass er das gut findet, dann freut uns das in der Regel. Wir fühlen uns anerkannt und motiviert weiter zu machen.
Wenn aber alles, was wir tun, immer als selbstverständlich hingenommen oder gar kritisiert wird, verlieren wir die Lust.
Zurechenbares und ehrliches Handeln setzt einen glaubwürdigen, berechenbaren Handlungsraum voraus. Wenn aber unter der Bedingung der Motivierung das Führen zum Verführen verkommt, wird die Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt.
Ist die Glaubwürdigkeit erst einmal dahin, dann ist eine Zielgerichtet Zusammenarbeit kaum mehr gegeben.
Wir sehen, dass in den Unternehmen die innerliche Kündigung, der Mitarbeiter konstant hoch ist.
Vertrauensverlust ist ein wesentlicher Faktor.
Personalentwicklung und Mitarbeiterführung sowie führen mit Zielen, waren schon immer wichtig, daran wird sich auch nichts ändern.
Wir setzen in unseren Trainings auf ein Leitbild, das auf einem menschenorientierten Wertegerüst gründet.

Dabei stehen die Begriffe:
Wertschätzung, Nachhaltigkeit, Erfüllung und Vertrauen im Mittelpunkt.
Ein häufiger Grund für erfolgloses Management liegt im Unvermögen, die Entscheidungen von Menschen als Ursache von betriebswirtschaftlichen Größen zu verstehen, vorherzusagen und beeinflussen zu können. Umgekehrt sind es die erfolgreichsten Unternehmen und Führungskräfte, die Entscheidungen ihrer Kunden, Mitarbeiter, Investoren und anderer Zielgruppen am besten verstehen, vorhersagen und beeinflussen können.
Das führt zu folgender Erkenntnis:
Versteht man Führung als Beeinflussung des Erlebens und Verhaltens von Menschen in Organisationen, dann ist also immer dort Führung gefragt, wo betriebswirtschaftliche Ziele von diesen Menschen abhängen. Führungsziele müssen betriebswirtschaftliche Ziele berücksichtigen, werden selbst aber immer im Erleben und Verhalten von Menschen liegen.
Führungsziele liegen daher immer im Bereich des Verhaltens oder Erlebens von einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen in Organisationen. Dabei gibt es Verhaltensweisen, die aufgebaut und verstärkt werden (Ziele im positiven Sinne, diese nennt man in der Psychologie Annäherungsziele), aber auch Verhaltensweisen, die verhindert oder zumindest vermindert werden (Ziele im negativen Sinne, man spricht von Vermeidungszielen).
Wir von Natur Events zeigen in unserem Managementtraining effektive Werkzeuge zur Personalführung auf, um Ihre Führungskräfte noch besser und Ihr Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

Pressemitteilungen

Haus der Energiezukunft in Wunsiedel eingeweiht

Bürgerinnen und Bürger können sich über die Energiewende vor Ort informieren

WUNSIEDEL. Die Energiewende steht und fällt mit erfolgreicher Kommunikation. Zum einen muss die Öffentlichkeit überzeugt werden, zum anderen müssen Energieerzeuger und -verbraucher in den Netzen miteinander „sprechen“. Im nun eröffneten Haus der Energiezukunft in Wunsiedel können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, wie der Ort im Fichtelgebirge ein kommunizierendes Energienetz vorantreibt. Zudem wurde die Inbetriebnahme des der bayernweit größten, gemeinsam mit der Siemens AG gebauten Batteriespeichers vorbereitet.

„Im Grunde ist der Begriff Energiewende irreführend, denn wir wollen nicht zurück, sondern etwas ganz Neues schaffen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel. Krasser hat bereits jede Menge Aufmerksamkeit für den Wunsiedler Weg erregt, den die SWW gemeinsam mit der Stadt Wunsiedel konzipiert und umsetzt. Bis hin zur Europäischen Kommission interessiert man sich für die innovativen Konzepte im Fichtelgebirge. Was genau dort passiert, wird im Haus der Energiezukunft anschaulich demonstriert: Im Showroom ist etwa dargestellt, wie Energieverbrauch und -erzeugung zusammenhängen, welche regionalen Energieträger es gibt und wie sich diese nutzen lassen.

Sich wie so oft in den Medien und teilweise auch in der Politik vor allem auf das Thema Strom zu konzentrieren, sei nicht zielführend, meint Krasser. „Wir müssen daneben auch die Bereiche Wärme und Verkehr betrachten. Nur wenn wir alle drei Sektoren koppeln, ist es möglich, den Energiebedarf perspektivisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken.“ Das soll in Wunsiedel bis zum Jahr 2030 erreicht werden, wobei man sowohl auf Wind und Sonne als auch auf Biomasse in Form von Holznebenprodukten aus den Wäldern der Region setzt. Als Übergangstechnologie dient Erdgas, der klimaschonendste fossile Energieträger.

Bayernweit größter Energiespeicher
Unverzichtbar ist zudem eine verlustarme Speicherung, denn Sonne und Wind liefern manchmal viel, manchmal aber auch sehr wenig Energie. Ein Projekt, mit dem dieser Herausforderung begegnet wird, ist der mit einer Leistung von 8,4 Megawatt derzeit bayernweit größte Batteriespeicher. Realisiert wurde er gemeinsam von SWW und der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG. „Wir freuen uns, dass wir diesen Akku nun demnächst in Betrieb können“, sagt Krasser. Der Speicher ist ein Schritt hin zur eigenständigen Stromversorgung und hilft bei der Stabilisierung des Stromnetzes, eine bei mehr Ökostromquellen immer anspruchsvollere Aufgabe.

Erst die die Kooperation mit Siemens hat im Übrigen nicht nur den Riesen-Akku, sondern ebenso das Haus der Energiezukunft ermöglicht. Während die SWW die Räumlichkeiten an der Rot-Kreuz-Straße 1 in Wunsiedel zur Verfügung stellte, übernahm Siemens die Kosten für die Ausstattung. „Überhaupt sind Partnerschaften, ist das Bündeln von Kompetenzen und das Ausschöpfen von Synergien ein Erfolgsrezept des Wunsiedler Wegs“, sagt Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel: „Die Anforderungen in Sachen Energiewende sind so komplex, dass sie nur durch Zusammenarbeit bewältigt werden können.“ Die Stadt sei sehr froh, mit der SWW und ihrem Geschäftsführer Partner an ihrer Seite zu haben, welche durchaus eine Vorreiterrolle in Deutschland hätten.

Wirtschaftlich und ökologisch zugleich
Krasser kann jedoch trotz seiner ambitionierten Visionen weder als Ideologe noch als Utopist bezeichnet werden. Ganz im Gegenteil, sagt der engagierte SWW-Chef. „Gerade weil ich Realist bin, weiß ich, dass es ohne drastische CO2-Einsparung und einen stufenweisen Abschied von endlichen Ressourcen nicht gehen wird.“ Zudem wolle und müsse man die Wertschöpfung vor Ort erhöhen – gerade in der strukturschwachen Region Fichtelgebirge. Das schaffe die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung und mache den Lebensraum attraktiver.

Apropos Lebensqualität: Parallel zu Maßnahmen in Sachen Energieerzeugung baut die SWW Wunsiedel ein flächendeckendes Glasfasernetz auf. Zum einen ist schnelles Internet heute ein entscheidender Standortfaktor, zum anderen braucht man für die intelligenten Netze einen raschen Austausch von Daten. Das Stichwort dafür lautet Smart Grid. Krasser spricht daher auch von den drei D, die sein Konzept bestimmen: Digitalisierung, Dezentralisierung und Decarbonisierung. Wirtschaftlichkeit und Ökologie seien kein Widerspruch, im Gegenteil: „Die Geschäftsfelder, mit denen wir in Zukunft Geld verdienen werden, sind genau die, die auch dem umweltverträglichen Umbau der Energieversorgung dienen.“

Die SWW Wunsiedel GmbH ist eine Tochter der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Die dafür entwickelten Strategien werden als WUNsiedler Weg bezeichnet.

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Marco Krasser
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Pressemitteilungen

Sodexo gewinnt Nachhaltigkeitspreis Grünes Band 2018

Sodexo erhält renommierte Auszeichnung für Nachhaltigkeit für sein Engagement zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz

Sodexo gewinnt Nachhaltigkeitspreis Grünes Band 2018

(NL/5604026827) Sodexo ist mit dem renommierten Nachhaltigkeitspreis Grünes Band in der Kategorie Gemeinschaftsgastronomie ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre von einer Fachjury aus Hotellerie und Gastronomie sowie den Lesern zweier Fachmagazine im Rahmen der Messe Intergastra vergeben. Er zeichnet Maßnahmen aus, mit denen Unternehmen relevante Nachhaltigkeitseffekte erzielen.

Rüsselsheim, 08. Februar 2018. 24 Preisträger in acht Kategorien wurden im Rahmen der Messe Intergastra in Stuttgart mit dem Branchenpreis GRÜNES BAND – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt ausgezeichnet. In der Kategorie Gemeinschaftsgastronomie belegt Sodexo den ersten Platz.

Auszeichnung für Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz
Das Grüne Band zeichnet Betriebe aus, die auf den effizienten Energieeinsatz bei der Lebensmittelverarbeitung achten, sich für die Verringerung der Speisenabfälle engagieren, sowie Konzepte zur Verbesserung der Klimabilanz von Speisen entwickeln. Sodexo wurde diesbezüglich mit seinem Toolkit Nachhaltiger Standort Impulse für Achtsamkeit und aktives Mitdenken im Alltag nominiert.

Mit seinem unternehmensintern entwickelten Instrumentarium fördert Sodexo die bewusste und aktive Integration von Ressourcenschonung im Betriebsalltag. Das Toolkit stellt eine Auswahl erprobter Maßnahmen vor, die Mitarbeitern vor Ort dabei helfen, zum Schutz der Umwelt zu agieren und einen persönlichen Beitrag zur Erreichung unternehmenseigener Verpflichtungen zu leisten. Grundlegende Informationen zur Unternehmensverantwortung geben dabei Impulse zur Eigeninitiative und motivieren dazu eigene Aktivitäten zu planen und gemeinsam mit den Kunden am Standort umzusetzen. Hierzu werden Wirkungsfelder wie Energie, Wasser, nichtorganische Abfälle, Papier und Lebensmittelabfälle behandelt. Konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag zeigen, wie ein nachhaltiger Umgang mit den jeweiligen Ressourcen aussehen und jeder Einzelne seinen wirksamen Beitrag dazu leisten kann.

Das Toolkit setzt direkt in den Betrieben an und bindet unsere Mitarbeiter und Kunden aktiv in den Prozess nachhaltiger Unternehmensverantwortung ein. Bedenkt man, dass Sodexo in Deutschland mit über 12.000 Mitarbeitern täglich rund 350.000 Endverbraucher in rund 700 Betrieben mit Catering versorgt, entsteht hier ein immenses Potenzial, mit kleinen Taten Großes zu erreichen und eine Vorbildfunktion einzunehmen, die in einem breiten Wirkungskreis Bewusstsein schafft, freut sich Franziska Hamma, Head of QHSE Corporate Responsibility (Better Tomorrow 2025) D|A|CH, über den Erfolg des Toolkits.

Teil einer Roadmap mit messbaren Zielen zur Unternehmensverantwortung
Das Toolkit Nachhaltiger Standort ist eingebettet in Sodexos Nachhaltigkeitsverpflichtung Better Tomorrow 2025. Mit dieser Roadmap verschreibt sich das Unternehmen klaren und messbaren Zielen, die die Kultur des verantwortungsvollen Verhaltens in sämtlichen Geschäftsbereichen von Sodexo sicherstellen und voranbringen sollen. Als weltweit führender Dienstleister von Quality of Life Services unterstreicht das Unternehmen damit sein Leistungsversprechen der Lebensqualität nicht nur gegenüber Kunden, sondern im Sinne einer ganzheitlichen Verantwortung auch gegenüber der Gesellschaft.

Wir sind uns als weltweit tätiger Dienstleister, der für Service und Lebensqualität steht, unserer Verantwortung im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements bewusst und haben dazu konkrete Ziele in der Sodexo-Unternehmensstrategie fixiert. Ich bin stolz auf die Vielfalt unserer Initiativen, die daraus hervorgehen und freue mich sehr über den Nachhaltigkeitspreis. Er zeigt uns, dass der Weg, den Sodexo konsequent verfolgt, der richtige ist. Die Auszeichnung motiviert uns zusätzlich, weitere Ideen und Konzepte zu entwickeln, die unser ökologisches und soziales Engagement kontinuierlich ausbauen, sagt Adrienne Axler, CEO Sodexo Deutschland [SX080218NM].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Sodexo Services GmbH
George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
06142 1625-265
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Essen/Trinken

Sodexo erhält Nachhaltigkeitsauszeichnung „Grünes Band 2018“

Sodexo gewinnt renommierten Branchenpreis für sein Engagement zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz

Sodexo erhält Nachhaltigkeitsauszeichnung "Grünes Band 2018"

Sodexo erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit: Grünes Band 2018

Sodexo wurde auf der Messe „Intergastra“ in Stuttgart mit dem Branchenpreis „GRÜNES BAND – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt“ ausgezeichnet. In acht Kategorien wurden Preisträger prämiert: In der Kategorie „Gemeinschaftsgastronomie“ belegt Sodexo den ersten Platz.

Auszeichnung für Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz
Das „Grüne Band“ zeichnet Betriebe aus, die auf den effizienten Energieeinsatz bei der Lebensmittelverarbeitung achten, sich für die Verringerung der Speisenabfälle engagieren, sowie Konzepte zur Verbesserung der Klimabilanz von Speisen entwickeln. Sodexo wurde diesbezüglich mit seinem Toolkit „Nachhaltiger Standort – Impulse für Achtsamkeit und aktives Mitdenken im Alltag“ nominiert.

Mit seinem unternehmensintern entwickelten Instrumentarium fördert Sodexo die bewusste und aktive Integration von Ressourcenschonung im Betriebsalltag. Das Toolkit stellt eine Auswahl erprobter Maßnahmen vor, die Mitarbeitern vor Ort dabei helfen, zum Schutz der Umwelt zu agieren und einen persönlichen Beitrag zur Erreichung unternehmenseigener Verpflichtungen zu leisten. Grundlegende Informationen zur Unternehmensverantwortung geben dabei Impulse zur Eigeninitiative und motivieren dazu eigene Aktivitäten zu planen und gemeinsam mit den Kunden am Standort umzusetzen. Hierzu werden Wirkungsfelder wie Energie, Wasser, nichtorganische Abfälle, Papier und Lebensmittelabfälle behandelt. Konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag zeigen, wie ein nachhaltiger Umgang mit den jeweiligen Ressourcen aussehen und jeder Einzelne seinen wirksamen Beitrag dazu leisten kann.

„Das Toolkit setzt direkt in den Betrieben an und bindet unsere Mitarbeiter und Kunden aktiv in den Prozess nachhaltiger Unternehmensverantwortung ein. Bedenkt man, dass Sodexo in Deutschland mit über 12.000 Mitarbeitern täglich rund 350.000 Endverbraucher in rund 700 Betrieben mit Catering versorgt, entsteht hier ein immenses Potenzial, mit kleinen Taten Großes zu erreichen und eine Vorbildfunktion einzunehmen, die in einem breiten Wirkungskreis Bewusstsein schafft“, freut sich Franziska Hamma, Head of QHSE + Corporate Responsibility (Better Tomorrow 2025) D|A|CH, über den Erfolg des Toolkits.“

Teil einer Roadmap mit messbaren Zielen zur Unternehmensverantwortung
Das Toolkit „Nachhaltiger Standort“ ist eingebettet in Sodexos Nachhaltigkeitsverpflichtung „Better Tomorrow 2025“. Mit dieser Roadmap verschreibt sich das Unternehmen klaren und messbaren Zielen, die die Kultur des verantwortungsvollen Verhaltens in sämtlichen Geschäftsbereichen von Sodexo sicherstellen und voranbringen sollen. Als weltweit führender Dienstleister von „Quality of Life Services“ unterstreicht das Unternehmen damit sein Leistungsversprechen der Lebensqualität nicht nur gegenüber Kunden, sondern im Sinne einer ganzheitlichen Verantwortung auch gegenüber der Gesellschaft.

„Wir sind uns als weltweit tätiger Dienstleister, der für Service und Lebensqualität steht, unserer Verantwortung im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements bewusst und haben dazu konkrete Ziele in der Sodexo-Unternehmensstrategie fixiert. Ich bin stolz auf die Vielfalt unserer Initiativen, die daraus hervorgehen und freue mich sehr über den Nachhaltigkeitspreis. Er zeigt uns, dass der Weg, den Sodexo konsequent verfolgt, der richtige ist. Die Auszeichnung motiviert uns zusätzlich, weitere Ideen und Konzepte zu entwickeln, die unser ökologisches und soziales Engagement kontinuierlich ausbauen“, sagt Adrienne Axler, CEO Sodexo Deutschland [SX080218NM].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Studie von NewMotion zeigt, was sich die Deutschen von der E-Mobilität wünschen

Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Berlin, 7. Februar 2018 – Die jährliche EV-Driver-Studie von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt einen Einblick in die Nutzung von E-Autos und lässt Rückschlüsse auf den aktuellen Stand sowie die Zukunft der Elektromobilität zu. Im Rahmen der Umfrage wurden insgesamt knapp 7.000 Elektroautofahrer weltweit zu ihrer Nutzung von Elektroautos befragt, davon 2.847 aus Deutschland.

85 Prozent der Befragten aus Deutschland fahren ein reines Elektroauto (EV) und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden (PHEV). Über die Hälfte der E-Autofahrer besitzen zudem ein weiteres Fahrzeug mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Top-Gründe für die Nutzung von E-Autos sind laut Studie der Spaß am elektrischen Fahren sowie der Wunsch zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Die Kostenersparnis durch ein E-Auto folgt nur auf Platz fünf.

Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland
Das spiegelt sich auch in den Wünschen der E-Autofahrer wider. Denn am häufigsten wünschen sich die deutschen E-Autofahrer laut Studie billigere Batterien und damit günstigere E-Autos. Tatsächlich werden Batterien für E-Autos mittlerweile immer günstiger produziert. Auch die Möglichkeit, einzusehen ob eine Ladestation im Moment besetzt ist, wie es mit der NewMotion-App bereits möglich ist, wurden häufiger gewünscht. In diesem Zusammenhang wurden auch ein Parkverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen sowie mehr kostenfreie Parkplätze für E-Autos gefordert.

Die Studie wagt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität: 75 Prozent der deutschen Befragten sind der Ansicht, dass das Laden von E-Autos in Zukunft weniger Zeit in Anspruch nehmen wird. Zudem glauben 81 Prozent, dass die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut und die Interoperabilität zwischen Anbietern zunehmen wird – international waren nur 63 Prozent dieser Ansicht. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Ladeinfrastruktur in anderen Ländern besser ausgebaut als in Deutschland, wo es vor allem in ländlichen Gebieten noch Nachholbedarf gibt. Zum anderen wird oft der „Ladedschungel“ in Deutschland kritisiert, da es viele unterschiedliche Anbieter, Tarife und Abrechnungsarten gibt. Eine Lösung verspricht die NewMotion-Ladekarte, mit der Kunden ihr Fahrzeug im gesamten NewMotion-Netzwerk, das über 64.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, laden können.

Des Weiteren erwarten die Befragten die Weiterentwicklung des kabellosen Ladens und der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G), bei der das E-Auto als Zwischenspeicher fungiert. 55 Prozent der Befragten würden V2G-Technologie nutzen, selbst wenn sie dadurch keine Kosten sparen, um die Nutzung von erneuerbarer Energie zu fördern und das Stromnetz zu stabilisieren.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh

Ben Horsbrugh, derzeit Direktor des Qualitätsmanagements bei Greenyard Fresh Germany GmbH, wechselt in diesem Jahr zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management.

In dieser Funktion wird er das „Business-Development und Marketing“ Team der Organisation verstärken, um die Beziehung von GLOBALG.A.P. mit Einzelhändlern, Markenherstellern und Produzenten auf der ganzen Welt weiter zu entwickeln.

„Wir freuen uns, Ben in unserem Team willkommen zu heißen“, sagt Flavio Alzueta, Vice President und Chief Marketing Officer von GLOBALG.A.P. „Wir sind zuversichtlich, dass er wichtige Kompetenzen und Erfahrung in die Organisation bringen wird, die uns helfen werden, unsere Beziehung zu unseren wichtigsten Partnern im Einzelhandel, in der Lebensmittelindustrie und in der Landwirtschaft weiter zu vertiefen.“

Ben hat eine langjährige Erfahrung im Fruchthandel auf internationaler Ebene und hat aktiv in der Arbeit von GLOBALG.A.P. als Mitglied des Technischen Komitees GRASP mitgewirkt. Neben seiner ausgeprägten Kenntnis des Einzelhandels wird er seine Expertise in den Bereichen Bio-Anbau und nachhaltige Landwirtschaft in die Organisation einbringen.

„Ich freue mich sehr über diese neue Möglichkeit“, sagt Ben Horsbrugh. „Internationale Märkte werden mit immer komplexeren Anforderungen an die gute Agrarpraxis, Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit konfrontiert. Ich hoffe, Lösungen entwickeln und umsetzen zu können, die für alle Marktteilnehmer eine Win-Win-Situation darstellen. GLOBALG.A.P. ist hervorragend positioniert, um diese Herausforderungen pragmatisch anzugehen.“

GLOBALG.A.P. steht für gute Agrarpraxis und ist das unabhängige Prüfsystem hinter dem GGN Label. Der weltweite Standard setzt sich für sichere Produktionsmethoden sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Als Zusatz etabliert das GRASP-Modul ein gutes Sozialmanagement indem es spezifische Aspekte der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der sozialen Belange von Arbeitern abdeckt.

Kontakt
GLOBALG.A.P. Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
0221 57993 997
meifert@globalgap.org
http://www.globalgap.org

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Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

VIVAWEST testet Produktneuheiten von Ideal Standard bei Wohnungsmodernisierung

Badinnovationen für die Wohnungswirtschaft

(NL/4720137406) Bis Ende 2020 möchte VIVAWEST 4.500 Wohnungen neu bauen. Zusätzlich modernisiert das Unternehmen jährlich rund 1.500 Wohnungen. Im Rahmen der Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung in Recklinghausen testete VIVAWEST mit Marktneuheiten und bewährten Produkten von Ideal Standard, wie sich ein fortschrittliches Badkonzept mit bodenebener Dusche auf kompakter Fläche gestalten lässt. Zum Einsatz kamen ein AquaBlade-WC, Tesi-Armaturen, ein Connect Air-Waschtisch sowie eine UltraFlat SDuschwanne in Kombination mit dem Idealrain-Brausesystem. Das Pilotprojekt ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Ideal Standard VIVAWEST in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dabei unterstützt, Ausstattungsstandards zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit und Funktionalität von zentraler Bedeutung

Als einer der führenden Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen bietet VIVAWEST mit mehr als
120.000 Wohnungen an Rhein und Ruhr sowie im Münsterland in rund 100 Kommunen zwischen Aachen und Ahlen ca. 300.000 Menschen ein Zuhause. Um die Ausstattung von Wohnungen im Sinne der nachhaltigen Unternehmensausrichtung zu steuern, hat der Fachbereich Technische Produktentwicklung / Umwelt gemeinsam mit Kollegen aus der Technik, der Bestandsbewirtschaftung, dem Einkauf, der für Wartung verantwortlichen Fachabteilung sowie den konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST eine Entscheidungs-Matrix für die Festlegung von Bauteilen entwickelt. Sie bildet die Grundlage für verschiedene Arbeitskreise und Entscheidungsgremien. Neben den Investitions- und Lebenszykluskosten und der ökologischen Bewertung sind unter anderem die Verfügbarkeit bei Großhändlern sowie eine nutzerfreundliche Funktionalität von Bedeutung. Wichtig ist auch, dass die Verfügbarkeit eines Produktes am Markt langfristig gewährleistet ist. Dirk Büsing, Leiter des Fachbereichs Technische Produktentwicklung/Umwelt: Um Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsziele sowie Mieterinteressen in Einklang zu bringen, ist für uns wichtig, dass ein führender Hersteller wie Ideal Standard Technologien so verfügbar macht, dass sie auf dem Wohnungsmarkt wirtschaftlich tragbar sind. Darüber hinaus ist auch der stete Dialog und Austausch, wie er mit Ideal Standard stattfindet, notwendig. Er ermöglicht individuelle Lösungen für spezielle Aufgabenstellungen.

Mehr Bewegungsfreiheit und Komfort ins Bad bringen

In ihrem Immobilienspektrum deckt VIVAWEST unterschiedliche Objekttypen ab, die von der
Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus im gehobenen Wohnungsbau reichen. Vor diesem Hintergrund
verabredeten die Bereiche Neubau und Bestandstechnik mit Ideal Standard ein Pilotprojekt: Die
anstehende Modernisierung einer 3-Zimmer-Wohnung mit 62 Quadratmetern in einer Recklinghäuser
Wohnsiedlung wurde genutzt, um das Einsatzpotenzial von Marktneuheiten und bewährten Produkten
von Ideal Standard im Kontext einer vollständigen Badausstattung zu erproben. Auf einem lang
gestreckten, schmalen Zimmergrundriss sollte ein Bad realisiert werden, das eine maximale
Bewegungsfreiheit ermöglicht und den allgemeinen Erwartungen von Mietern an modernen
Wohnkomfort entspricht. Nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Anteil älterer Mieter im Zuge des
demografischen Wandels gewinnen barrierefreie, bodenebene Duschen als Grundausstattung im Bad
zunehmend an Bedeutung.

Technische Innovation und attraktives Design im Kontext

Mit UltraFlat S präsentiert Ideal Standard eine Innovation, die auch im Hinblick auf die Anpassung in
schwierigen Raumsituationen Vorteile bietet. Eine Besonderheit von UltraFlat S ist, dass die Brausewanne neben den über 20 verschiedenen Standardmaßen auch individuell zugeschnitten werden kann. Dies erfolgt auf Vorbestellung ab Werk oder vor Ort auf der Baustelle. Für das Musterbad wurde die UltraFlat S-Duschwanne passgenau für einen vorhandenen Installationsschacht zugeschnitten und eingesetzt. UltraFlat S wird als Komplettsystem mit Abdichtung und Wasserablauf montiert. Vervollständigt wurde die Dusche mit dem Brausesystem Idealrain. Ein Waschtisch aus der Serie Connect Air beweist, wie sich mit dieser vielseitigen Designserie ein attraktives Bad auch auf
kleinem Raum verwirklichen lässt. Die Tesi-Armatur fügt sich nicht nur mit ihrer Formensprache in das modernisierte Bad ein. Der schwenkbare Auslauf ist praktisch und erleichtert zum Beispiel das Haarewaschen oder die kleine Textilwäsche per Hand. Zudem bietet die Tesi-Serie Technologien, die
wirtschaftlich und betriebssicher sind: Dazu zählen die besonders einfache und vor allem flexible Installation mit dem EASY-Fix Befestigungskonzept, DICHT-Fix zur optimalen Abdichtung zum Mauerwerk gegen Feuchtigkeit (bei Unterputzeinbauten) und Schallschutz im Hochbau nach Geräuschklasse 1. Schallschutz ist auch eines der wesentlichen Merkmale des AquaBlade-WCs.

Diese exklusiv von Ideal Standard entwickelte Technologie mindert das Spülgeräusch um 25 Prozent.
Zudem bewirkt ein spezielles Design, dass die Fläche der Schüssel vollständig bespült wird. Hohe
Geschwindigkeiten im Spülschlitz verhindern Ablagerungen. Dazu trägt ebenfalls bei, dass der Spülkanal auch von innen glasiert ist. Somit werden die Poren des Keramikmaterials verschlossen. Insgesamt ist AquaBlade damit besonders hygienisch und leicht zu reinigen.

Flexibilität unterstützt optimale technische Lösungen

Seit 2014 wird die Wohnungswirtschaft durch die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur
Legionellenprüfung stärker in die Pflicht genommen. Wir standen mit verschiedenen Armaturen-
Herstellern im Dialog. Ziel war es, zur Vorbeugung gegen eine mögliche Verunreinigung des Trinkwassers mehr zu tun, als gesetzlich gefordert ist. Ideal Standard hat sich diesem Thema in besonderer Weise geöffnet und eine technische Lösung eingebracht, die relativ einfach und schnell zu realisieren war, berichtet Dirk Büsing. Im Wesentlichen besteht die Lösung darin, dass eine spezielle Waschtischarmatur WT-EHM Ceraplan III Grande mit einem Laminalstrahlregler ausgestattet wurde, der auch den besonderen Hygieneanforderungen von Krankenhäusern entspricht. Diese Modifikation bewirkt, dass sich beim Ausströmen des Wassers keine Aeorosole mehr bilden. Etwaige im Wasser vorhandene Legionellen oder andere Verunreinigungen werden nicht mehr aufgewirbelt. Sie fließen mit dem Wasser ab und können nicht in die Atemwege gelangen. Diese Spezialausführung wird künftig zur Standardausstattung bei VIVAWEST gehören. Weitere Facette einer Partnerschaft, in der das Unternehmen Ideal Standard VIVAWEST bei der Entwicklung optimaler technischer Lösungen im Sanitärbereich unterstützt.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Pressemitteilungen

Lebensmittel nachhaltig etikettieren

Etiket Schiller bietet Etikettenmaterial aus bio-basierter PE-Folie

Lebensmittel nachhaltig etikettieren

Etiketten aus bio-basierter PE-Folie einsetzbar auf trockenen, feuchten oder fettenden Lebensmitteln (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus bio-basierter PE-Folie einsetzbar auf trockenen, feuchten oder fettenden Lebensmitteln
-Produktion auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Zuckerrohr
-CO2-neutrale Alternative zu konventionell erzeugter PE-Folie

Plüderhausen, 31. Januar 2018. Für die Lebensmittelbranche bietet Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, Etiketten aus bio-basierter PE-Folie an. Das selbstklebende Etikettenmaterial bietet eine CO2-neutrale Alternative zu konventionell erzeugter PE-Folie und entspricht der europäischen Lebensmittel-Richtlinie (1935/2004/EC). Das für die Produktion verwendete Granulat besteht zu 100 Prozent aus Zuckerrohr-Ethanol, das nach den hohen Umwelt- und Sozial-Standards der Bonsucro-Initiative zertifiziert ist. Die PE-Folie selbst wird genauso verarbeitet und recycelt wie normales Polyethylen (PE). Die Kosten für die Umstellung der Verpackungs- und Etikettierungsprozesse sind deswegen minimal.

Green Packaging für Lebensmittel ohne Mehrkosten
Der Klimawandel und seine Konsequenzen für die Umwelt treten zunehmend in das Bewusstsein der Konsumenten. So wächst der Anteil der Bio-Lebensmittel am deutschen Lebensmittelmarkt kontinuierlich und lag 2017 bei knapp sechs Prozent. Menschen, die ihren Konsum bewusst gestalten wollen, achten nicht nur auf die Herkunft des eigentlichen Produktes, auch die Verpackung muss ihren hohen Ansprüchen genügen. Ihre Anforderungen lassen sich mit der bio-basierten PE-Folie von Etiket Schiller optimal erfüllen, ohne nennenswerte Mehrkosten in der Produktion zu verursachen. Die nachhaltigen Etiketten eignen sich für Anwendungen im Lebensmittelbereich, da die Folie beständig gegen Schwitzwasser ist und bei Temperaturen von -20 bis +80 Grad eingesetzt werden kann. Das Material wird mit einem Klebstoff verwendet, der der europäischen Lebensmittel-Richtlinie (1935/2004/EC) entspricht. Die bio-basierte PE-Folie kann direkt auf trockenen, feuchten oder fettenden Lebensmitteln angebracht werden, zum Beispiel auf Milchprodukten oder Brot.

Nachhaltig und sozial verantwortlich produziert
Die klima- und umweltfreundlichen Etiketten aus PE-Folie basieren auf Zuckerrohr-Biomasse. Aus ihr wird das Ethanol-Granulat gewonnen, das Grundlage der PE-Folien-Produktion ist. Das Ethanol ist nach Bonsucro-Standard zertifiziert. Der Standard entspricht der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU (2009/28/EG) und legt die Produktions- und Verarbeitungsbedingungen des Zuckerrohrs fest. Dabei werden neben Umweltzielen wie dem Schutz der Bio-Diversität und Maßnahmen zur Reduktion von CO2 auch arbeitsrechtliche und soziale Ziele umgesetzt und kontrolliert. Mit dem Einsatz bio-basierter PE-Folie können sich Marken-Hersteller von der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe lösen und so den CO2-Fußabdruck einer Verpackung deutlich reduzieren.

Verarbeitung des Etikettenmaterials
Verarbeitet wird die bio-basierte PE-Folie wie eine konventionelle PE-Folie, denn sie verfügt über ähnliche physikalische und mechanische Eigenschaften. Etiket Schiller kann seinen Kunden so alle Möglichkeiten einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten bieten. Alle gängigen Drucktechniken sind möglich sowie eine Veredelung des Materials durch Heißprägung oder Lack. Die Folie ist in transparent und in weiß erhältlich. Die Spezialisten von Etiket Schiller beraten Kunden aus allen Branchen umfassend und bieten maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Etiket Schiller setzt auf ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept
Die Etiketten aus bio-basierter PE-Folie sind Teil eines umfangreichen Nachhaltigkeitskonzepts von Etiket Schiller. Für die Produktion der Etiketten wird Trägermaterial aus Glassinepapier verwendet. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
http://www.etiket-schiller.de

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Pressemitteilungen

Die Fertighäuser der Zukunft: Fingerhut Haus zeigt Bautrends 2018

Intelligente Technik trifft Energieeffizienz und Barrierefreiheit in moderner, lichtdurchfluteter Architektur

Die Fertighäuser der Zukunft: Fingerhut Haus zeigt Bautrends 2018

Musterhaus Wuppertal, energieeffizient und mit Anbau

Neunkhausen, 30. Januar 2018 – Smart soll es sein, energieeffizient, barrierefrei und mit offenem Charakter – das Fertighaus im Jahr 2018 ist charakterisiert von moderner Architektur und gleichzeitig stecken Technik und Nachhaltigkeit darin. Diese und weitere Faktoren definiert der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) als Trends dieses Jahres. Der Anbieter von Fertighäusern entwickelt hierfür individuelle Lösungen.

Von Januar bis November 2017 wurden insgesamt 93.098 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 18.419 in Fertigbauweise. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes schneidet der Fertigbau in den ersten elf Monaten 2017 mit einem Plus von 6,6% wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt, wo ein Rückgang um 4,9% registriert wurde. Der Fertigbauanteil lag von Januar bis November 2017 mit 19,8% deutlich über dem vergleichbaren Wert im Vorjahreszeitraum. Auch im Jahr 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen und der Fertigbauanteil in Deutschland die Marke von 20 % überschreiten.

Fertighäuser stehen somit hoch im Kurs. Gleichzeitig wachsen aber auch die Anforderungen der Bauherren. Welche Bauweisen, -stile und inneren Werte liegen 2018 im Trend und warum?

Fertighaustrends 2018: Eine Generationen-Frage
Flexibel bis ins hohe Alter: Viele Bauherren möchten ihr Domizil bis an ihr Lebensende bewohnen. Da die Menschen immer älter werden und in hohem Alter häufig Bewegungseinschränkungen auftreten können, geht der Trend auch in Richtung ebenerdige Bauweise, wie z.B. bei einem Bungalow. Das eingeschossige Haus vereint praktische mit optischen Vorzügen. Im Haus lassen sich alle Räume stufenlos erreichen. Dies ist insbesondere für gehbehinderte und ältere Menschen, aber auch für Familien mit kleinen Kindern von Vorteil. Selbst vor der Hauseingangstür entfallen häufig die Stufen – barrierefreies Wohnen ist somit auf allen Ebenen gewährleistet.

Smart und vernetzt @home
Barrierefrei gestaltet sich zunehmend auch die Kommunikation im Eigenheim. Denn das vernetzte Zuhause wird immer gefragter. Mit Smart Home lässt sich der Alltag erleichtern, Energie sparen und das Zuhause sicherer gestalten. Die Smart-Home-Lösungen steuern beispielsweise Türen und Fenster sowie Licht und Heizung und lassen sich dabei auf die Sicherheits-, Komfort- und Energiesparanforderungen abstimmen. Durch die zentrale Steuerung der Gebäudefunktionen und Geräte steigt unter anderem auch der Komfort im Alter. Nach dem Prinzip AAL (Ambient Assisted Living) „Altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben“ kommen beispielsweise Systeme zum Einsatz, die unter anderem Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag unterstützen. So profitieren alle Generationen vom „intelligenten Haus“.

Der Umwelt zuliebe: Effizienz und Nachhaltigkeit
Auch im Jahr 2018 stehen Effizienz und Nachhaltigkeit beim Hausbau ganz oben auf der Agenda vieler Bauherren. Häuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sparen Kosten und schonen Ressourcen. Wahlweise sind die ökologischen und ökonomischen Fertighäuser von Fingerhut als KfW-Effizienzhaus 55, 40, 40PLUS oder als PlusEnergieHaus realisierbar. Die Baukonzeptionen sind darauf ausgerichtet, dass immer nur so viel Energie erzeugt wird, wie das Haus und seine Bewohner tatsächlich benötigen. Ein nachhaltiger Hausbau geht jedoch über Energieeffizienz hinaus. Ein wichtiger Nachhaltigkeitsfaktor ist unter anderem der Einsatz natürlicher Bau- und Dämmstoffe. Auch erneuerbare Energien wie Solarenergie, Erdwärme und Holzpellets sind unverzichtbare Bausteine der nachhaltigen Energieversorgung.

Offen für alle Lebens- und Arbeits(t)räume
Der Trend 2018 geht neben barrierefreiem, smartem und nachhaltigem Wohnen auch weiter in Richtung Funktionalität. „Das Haus ist nicht mehr nur ein Lebensraum, sondern oftmals auch ein Arbeitsraum. Viele unserer Kunden integrieren in ihr Zuhause das eigene Büro oder die Geschäftsräume. Große, offene, lichtdurchflutete Räume treffen dabei den Zeitgeist. Die Arbeitsumgebungen lassen sich beispielsweise auch als separater Gebäudeteil gestalten. Werden die Hausbesitzer älter und sind beispielsweise Großeltern, so lassen sich die Büroräume zur Einliegerwohnung umfunktionieren, während der Rest der Familie im angrenzenden Haus lebt. Flexibilität wird künftig ganz groß geschrieben“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

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Ulrike Peter
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Pressemitteilungen

M. Reich: Exklusive Säure-Basen-Produkte mit innovativen Rezepturen

Marcus Reich bringt mit seiner Marke ‚M. Reich‘ neue Produkte für die basische Ernährung und Körperpflege auf den Markt

M. Reich: Exklusive Säure-Basen-Produkte mit innovativen Rezepturen

Produkte von M. Reich

Unter dem Motto ‚Regeneriert. Natürlich. Basisch.‘ stellt sich aktuell eine neue Marke im Bereich Ernährung und Körperpflege mit dem Schwerpunkt Säure-Basen-Regulation vor: M. Reich. Hinter diesem Namen versteckt sich der Gründer der Marke, Marcus Reich, der nun mit M. Reich alle Menschen erreichen möchte, denen eine gesunde Ernährung und Körperpflege genauso wichtig ist wie biologisch einwandfreie Zutaten, Nachhaltigkeit und ein visuell ansprechendes Design.

Es war seine eigene Krebserkrankung, die ihm das Thema ‚Säure-Basen-Haushalt‘ näher brachte. Seitdem setzt er sich intensiv damit auseinander, machte eine Ausbildung zum Ernährungsberater sowie weitere Fachberaterausbildungen und ist seit mehreren Jahren als Vortragsredner und Seminarreferent national wie international aktiv unterwegs.

„Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, die vielen Vorteile einer basischen Lebensweise allen Menschen zugänglich zu machen“, erklärt Marcus Reich, der mit „M. Reich“ nun seine eigenen Produkte entwickelt hat.

Für Reich ist es bei der Entwicklung seiner Produktlinie neben dem Nutzen eines jeden Produkts auch wichtig gewesen, dass bei den Lebensmitteln ausschließlich Biozutaten aus nachhaltigem Anbau Verwendung finden. „Es ist längst nicht mehr eine klassische Klientel, denen eine gesunde Lebensweise wichtig ist und die gleichzeitig darauf achten, wo ihre Lebensmittel herkommen, wie sie angebaut und verarbeitet wurden. Dieses Denken ist mittlerweile fast überall angekommen“, weiß der Säure-Basen-Experte.
Doch Marcus Reich ist es auch wichtig, durch ein modernes Auftreten neben den bestehenden auch neue Käuferschichten für das Thema Säure-Basen-Regulation zu begeistern.

M. Reich bietet zwei BasenTees in mildem und intensivem Geschmack, ein aus über 100 Pflanzen bestehendes BasenPulver, sowie ein BasenSalz für die gezielte Entsäuerung. Abgerundet wird das Säure-Basen-Konzept durch einen BasenBrei, der heiß als Brei wie auch kalt als Müsli genossen werden kann.
Ferner bietet die M. Reich GmbH diverse Zusatzartikel wie eine innovative 2in1-Körperbürste mit Kaktusborsten, Gesichtsmasken und verschiedene Einlaufgeräte.

Die Produkte werden ab März 2018 erhältlich sein.

Weitere Informationen können über die Website www.m-reich.com abgerufen werden.

Die Firma M. Reich GmbH mit Sitz in Nottuln- im Herzen des grünen Münsterlandes – ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von basischen Lebensmitteln und basischen Körperpflegeprodukten. Dass basische Ernährung nicht mehr aus einem gesunden Speiseplan wegzudenken ist, wissen zunehmend mehr Menschen, was die Nachfrage stetig ansteigen lässt. Die Produkte von M. Reich gehören zu einer optimalen Ernährung und Lebensweise einfach dazu – und sind ideal für alle, die nach gesunden, nachhaltig hergestellten und visuell ansprechenden Ernährungs- und Körperflegealternativen suchen.

Kontakt
M. Reich GmbH
Marcus Reich
Dülmener Str. 1
48301 Nottuln
+49 (0) 25 02 / 412 409-0
+49 (0) 25 02 / 412 409-9
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