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18. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

Neumarkt in der Oberpfalz, 28. Juni 2019. Im Rahmen eines Festaktes hat der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu gestern die Preisträger seines Nachhaltigkeitspreises 2019 geehrt.
Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis wurde in den vier Kategorien Innovation, Unternehmen, NGOs und Medienschaffende verliehen. Außerdem wurde Dr. Anita Idel für ihr herausragendes Engagement zugunsten einer ökologischeren Landwirtschaft ausgezeichnet.

Die hochkarätig besetzte Jury wählte in einem mehrstufigen Auswahlprozess aus über 100 engagierten Menschen und Organisationen diejenigen Bewerber aus, die sich mit neuen Ideen oder konsequenter Umsetzung von Bewährtem in ganz besonderer Weise um die Erhaltung unserer Umwelt und um die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen verdient gemacht haben.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Ob Konsum, Landwirtschaft, Bildung oder Forschung – in allen Lebensbereichen gibt es großartige Projekte, die das Miteinander von Mensch und Umwelt wirklich nachhaltig machen. Mit unserem Nachhaltigkeitspreis zollen wir solchen Initiativen Anerkennung und machen Mut, mit voller Kraft weiterzumachen. Gleichzeitig bieten wir auch eine Plattform, die guten Ideen zu mehr Resonanz verhilft und die Menschen dahinter vernetzt: Denn wirklich nachhaltig können wir nur gemeinsam sein. Unterstützen, Mitmachen und sogar Nachmachen ist deshalb ausdrücklich erwünscht!“

Die Preisträger 2019:

Innovation: Teikei Coffee ermöglicht solidarische Landwirtschaft auf interkontinentaler Ebene. Europäische Verbraucher teilen so Verantwortung, Entscheidungen und Risiken der mexikanischen Kaffeebauern. Der Transport per Segelschiff macht das nachhaltig angebaute Tropenprodukt klimaneutral. Teikei setzt neue Maßstäbe für ganzheitliche Nachhaltigkeit und Innovation.
Weitere Nominierte: rehab republic e. V., Kartoffelkombinat eG

Unternehmen: fairafric verlagert den Wertschöpfungsprozesses konsequent nach Afrika und erweitert damit das etablierte, nur auf den Anbau bezogene Fair Trade-Konzept. Durch die Herstellung der Schokolade in Ghana schafft fairafric mit einem völlig neuen Geschäftsmodell qualifizierte und besser bezahlte Arbeitsplätze vor Ort und bietet den Menschen eine solide Lebensgrundlage.
Weitere Nominierte: GLS-Bank, Unser Land GmbH

Medienschaffende: Die Radiosendung „Umweltkommissar“ auf Bayern 1 ermittelt im Auftrag der Verbraucher komplexe Umwelt-Fälle und präsentiert in nur drei Minuten unterhaltsam aufbereitet Hintergründe und Lösungen. Auch online finden sich umfangreiche Ermittlungsergebnisse. Das Format bringt Umweltthemen einem breiten Publikum näher und fördert durch Faktenprüfung und Wissensvermittlung die Bereitschaft, selbst einen positiven Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen zu leisten.
Weitere Nominierte: Wunderwerkstatt Film, Annika Joeres und Susanne Götze

NGOs: Der Trägerkreis des Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ aus ÖDP, LBV, Bündnis 90/Die Grünen, der Gregor Louisoder Umweltstiftung, maßgeblich unterstützt vom BUND Naturschutz, hat das erfolgreichste jemals in Bayern durchgeführte Volksbegehren initiiert. Durch den großen, persönlichen Einsatz aller Beteiligten hat das Volksbegehren dem Artenschutz in Bayern zum überfälligen politischen Stellenwert verholfen.
Weitere Nominierte: ANNALINDE gGmbH, UnternehmensGrün

Herausragendes Engagement: Dr. Anita Idel setzt sich seit fast 40 Jahren mit großem persönlichem Engagement und fachlicher Expertise für die Ökologisierung der Landwirtschaft und gesunde Tierzucht ein. Die Tierärztin und Mediatorin hat die wissenschaftlich fundierte Kritik an der Agro-Gentechnik maßgeblich mitgeprägt. Inzwischen erforscht und berät Anita Idel unter dem Leitgedanken „Die Kuh ist kein Klimakiller!“ wie ökologische Weidewirtschaft zur Sicherung der Ernährung beiträgt und das Klima entlastet.

Vorgestellt wurden die diesjährigen Preisträger von den renommierten Laudatoren Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter e.V.), Prof. Dr. Matthias Fifka (Universität Nürnberg-Erlangen) und Barbara Unmüßig (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung) sowie Theresa Körner (Universität Bamberg). Durch den Abend führte Moderatorin Dr. Jacqueline Roussety.

Die Jury des Lammsbräu Nachhaltigkeitspreises bestand 2019 aus den Nachhaltigkeitsexperten Dieter Brübach (Vorstand B.A.U.M.), Johannes Ehrnsperger (Inhaber und Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu), Prof. Dr. Matthias Fifka (Universität Nürnberg-Erlangen), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter), Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin), Dr. Manuel Schneider (Geschäftsführer oekom e.V.) sowie Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den der damalige Lammsbräu-Inhaber Dr. Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte er in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet die Neumarkter Lammsbräu seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises: jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden so bereits 84 Projekte mit insgesamt über 180.000 Euro unterstützt. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Sonniges Smart Home

Solarthermie mit digitaler Steuerung – Das smarte Effizienzplus

Köln, Juni 2019. Es ist nicht allzu lange her, da waren die Diskussionen um das „Smart Home“ größtenteils noch Zukunftsvisionen. Inzwischen ist die digitale Vernetzung und Steuerung des Heizsystems endgültig im Alltag angekommen. Das zeigen beispielsweise moderne Solarwärmeanlagen, die sich optimal in den intelligenten Kreislauf eines smarten Heizsystems integrieren lassen. Sie reduzieren die Heizkosten, verbessern die Klimabilanz und können per App zum Beispiel über das Smartphone gesteuert werden. Gleichzeitig ermöglicht die Vernetzung eine genaue Leistungsüberwachung und schnelle Wartung.

Die Solarthermie ist seit jeher eine smarte Technologie. Denn was gibt es Schlaueres, als die Wärmeenergie, welche in Form von Sonnenstrahlen kostenlos vor der Haustür existiert, für die eigene Wärmeversorgung zu nutzen. Verbraucher reduzieren dank Solarthermie den Ausstoß von Klimagasen und machen sich zugleich unabhängiger von schwankenden Heizkosten: Bis zu 50 Prozent der benötigten Energie kann durch die Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und/oder Trinkwassererwärmung eingespart werden. Damit handeln sie nicht nur kosteneffizient, sondern auch ökologisch sensibel und verantwortungsvoll.

Gegenüber früheren Solarthermie-Anlagen der ersten Generation lassen sich moderne Anlagen heute perfekt in smarte Heizsysteme einfügen. Über eine Internetverbindung können Wärmeleistung und -verbrauch jederzeit abgerufen und kontrolliert werden – egal ob von zuhause oder unterwegs per App. Die digitale Heizung erkennt automatisch, ob jemand zuhause ist und sorgt mit Zugriff auf aktuelle Wetterdaten selbstständig für stets optimale „Sonnenausbeute“. Eine aktuelle Studie des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie zeigt, dass eine intelligente digitale Steuerung beim Heizen den Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent reduzieren kann.

Aber auch Verbraucher, die lediglich ihre Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der smarten Nutzung der Sonnenwärme profitieren. Dank hoher Flexibilität funktioniert Solarthermie unabhängig von den baulichen Gegebenheiten oder der Art des Wärmeerzeugers und eignet sich für den Sanierungsfall ebenso wie für den Neubau. Zudem wird der Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des staatlichen Marktanreizprogramms (MAP) gefördert. Seit 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf staatliche Förderung stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch beim SHK-Fachhandwerker oder auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solarthermie-Anbieter sowie dem BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von führenden Solarthermie-Anbietern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Algen statt Plastik: Kunstausstellung macht neueste Forschung erlebbar

Gewinner des New Material Awards produzieren archäologische Funde aus Biopolymer

Auf der Suche nach einer Lösung für das weltweite Plastikmüll-Problem ist Eric Klarenbeek und Maartje Dros eine spektakuläre Entwicklung gelungen. Sie nutzen lokal angebaute Algen und Tang aus der Nordsee für die Produktion eines Biopolymers, das sich als Alternative zu Plastik verwenden lässt. Der Werkstoff ist kompostierbar, recyclingfähig und kreislauftauglich. Für das Ergebnis ihrer fünfjährigen Studie wurden sie 2018 mit dem New Material Award ausgezeichnet.

Wissenschaft trifft Kunst
Das Ergebnis ihrer Forschung präsentieren die beiden nun im Rahmen einer spannenden Kunstaus-stellung auf der niederländischen Insel Texel. Als Teil der SEA Arttour ist diese unter dem Titel „Van wier tot waar“ (dt. „Von der Alge zur Ware“) noch bis Ende August im Museum Kaap Skil zu sehen. Um das Biopolymer für Besucher erlebbar zu machen, stellten Klarenbeek und Dros daraus archäologische Unterwasserfunde nach, deren Originale zur Ausstellung des Museums gehören.

Historie in modernem Gewand
Für die Produktion der Gegenstände nutzte das Duo einen 3D-Drucker, der auch Teil der Ausstellung ist. Mit seiner Hilfe fertigten sie unter anderem die Nachbildung eines Prunkbechers an. Das Schiff, von dem er stammt, ist im 17. Jahrhundert auf der Reede von Texel gesunken. Nach rund 400 Jahren auf dem Meeresboden fanden Taucher ihn dort in herausragendem Erhaltungszustand vor. Neben dem Prunkbecher sind auch andere Gebrauchsgegenstände in der Ausstellung zu sehen.

Anbau im Meer
Für die Ausstellung erhielten die beiden Forscher die ersten gezüchteten Algen aus der Nordsee. Sie stammen vom Königlich Niederländischen Meeresforschungsinstitut NIOZ, das ebenso wie Maartje Dros seine Heimat auf Texel hat. Das Anbauen von Grundstoffen im Meer wird in den Niederlanden als „neue Landwirtschaft“ oder auch „Meeresanbau“ bezeichnet. Da die landwirtschaftlichen Flächen begrenzt sind, ergründeten Klarenbeek und Dros die Einsatzmöglichkeiten von gezüchteten Algen.

Weniger Müll – weniger CO2
Das Duo konzentrierte sich vor allem auf die Produktion von Gebrauchsgegenständen aus dem neuen Werkstoff. Denn Algen binden während ihres Wachstums sehr viel CO2. In Form von Produkten, die lange benutzt werden, kann das Biopolymer so möglichst lange als CO2-Speicher dienen. Das Material stellt dadurch eine umweltbewusste und zukunftsweisende Alternative zu nicht abbaubarem Plastik aus fossilen Grundstoffen dar.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Bildquelle: @EricKlarenbeek

Essen/Trinken

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

40 Jahe Leckermäulchen: Neues Gesicht, weniger Zucker, Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung

Die ostdeutsche Traditionsmarke Leckermäulchen kommt 40 Jahre nach der Produkteinführung in der damaligen DDR mit einer Vielzahl von Neuerungen ins Kühlregal. Weniger Zucker und ein neuer Produkthinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sollen für mehr Nachhaltigkeit sorgen und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Ein Facelift der beliebten Leckermäulchen-Figur, die unter anderem eine neue Frisur erhalten hat, sowie eine Anpassung im Layout der Verpackung soll eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt garantieren. Auch mit der neu zum Sommer entwickelten Sorte mit Maracuja- und Pfirsichgeschmack passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an.

Wer noch weiß, wie begehrt früher das Leckermäulchen als versteckte „Bückware“ in der damaligen DDR war, weiß welchen besonderen Wert Lebensmittel haben, wenn Sie nicht pausenlos und überall erhältlich sind. Vor allem diejenigen, die noch Knappheit erlebt haben, besitzen häufig einen anderen Bezug zum Aufbrauchen von Lebensmitteln. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher meinen heute, dass mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) Milchprodukte nicht mehr gut sind, und werfen diese teils schon am Tag des angegebenen letzten Datums einfach in den Müll“, weiß Henner Schumann, Betriebsleiter der frischli Milchwerke in Weißenfels (Sachsen-Anhalt), zu berichten. Insgesamt würden so vor allem in wohlhabenden Ländern, in denen die Lebensmittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt ist, riesige Mengen hochwertiger Produkte in optimaler Qualität vernichtet und damit verschwendet, so Schumann.

Ca. zwölf Prozent der Lebensmittelkäufer, so ergab eine Konsumentenbefragung von frischli, entsorgen Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stets ungeöffnet im Müll. „Da wird einem schenll klar, um welche Mengen es beim Leckermäulchen geht“, rechnet Schumann vor. Natürlich werden die meisten Leckermäulchen vor dem letzten Tag des Datumsstempels gegessen, aber wenn nur jeder tausendste Becher Leckermäulchen betroffen wäre, würden rein rechnerisch bei 40 Mio. verkauften Bechern pro Jahr 40.000 Leckermäulchen-Portionen ungeöffnet im Abfall landen, was grob gerechnet mehr als 4.000 Liter Milch- und Fruchtzubereitung sind.“

Vor diesem Hintergrund und dem Bemühem um mehr Nachhaltigkeit hat frischli nun damit begonnen, die Verwender mit einem Hinweis für das Thema zu sensibilisieren. „Genuss auch Tage nach Datumsstempel! Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“, heißt es seit neustem auf den Verpackungen von Leckermäulchen. Denn Kühltests haben gezeigt, dass das Leckermäulchen, wenn es durchgehend und sachgerecht bei drei bis vier Grad Celsius gekühlt wird, viele Tage und sogar Wochen länger hält, als das Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.

„Das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindestwert, der zum Beispiel auch berücksichtigt, dass beim Einkaufen im Hochsommer das Produkt eine Stunde im Einkaufskorb liegt“, erklärt frischli Marketingleiter Curd Kießler. „Letztlich ist dies die Normalität im Alltag, und die perfekte durchgehende Kühlung am besten bei drei Grad der seltenere Fall“, so Kießler weiter. Allerdings sei es gerade bei Milchprodukten recht einfach, die Qualität zu prüfen. „Milch hat die wunderbare Eigenschaft, bei Verderb sauer zu werden. Das kann man sehr leicht riechen und schmecken und Schimmelbefall auch sehen“. Der Marketing-Experte rät daher dazu „Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“.

Zu einer verantwortungsbewussten Ernährung gehört nach Ansicht von frischli auch ein bewusster Konsum und ein achtsamer Umgang mit den Zutaten. Vor diesem Hintergrund wurde das Leckermäulchen schon in der Vergangenheit in kleinen Schritten weiter optimiert. So sank der Fettgehalt in den vergangenen Jahren schrittweise von früher zehn Prozent auf heute rund vier Prozent. „Wir haben unser Leckermäulchen den modernen Ernährungserfordernissen angepasst. Aktuell reduzieren wir den Zuckergehalt im Durchschnitt um zehn Prozent und passen so zu einer zeitgemäßer Ernährung, die großen Genuss bietet und gleichzeitig den verwendeten Zutaten immer mehr Aufmerksamkeit widmet“, so Marketingleiter Kießler.

Dass das Leckermäulchen bei weitem noch nicht in die Jahre gekommen ist und Innovationen seit über 40 Jahren aufnimmt, zeigt auch das aktuelle Refresh im Design. Eine moderne Anpassung des Layout der Verpackung sowie eine neue Frisur des beliebten Leckmäulchen-Kopfs soll für eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt sorgen. Auch mit der neu zum Frühjahr entwickelten Sorte Maracuja/Pfirsich passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an. Die neue Sorte wird ab Mitte Juli über eine breit angelegte Radiokampagne und auch im Fernsehen vorgestellt.

Hintergrund: Leckermäulchen-Kurzporträt

Leckermäulchen ist die locker leichte Milchquark-Mahlzeit aus dem Hause frischli, die am Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt hergestellt wird. Das Produkt steht für luftig aufgeschlagenen Milchquark – ohne Konservierungsstoffe und nicht einmal wärmebehandelt. Neben dem Milchquark bietet Leckermäulchen auch ein Sortiment lacotsefreier Joghurt-Creme.

Entwickelt Ende der 70er Jahre, stand das Leckermäulchen erstmals 1979 in den Warenregalen der damaligen DDR. Nachdem es nach der Wende für fünf Jahre vom Markt verschwunden war, nahm die frischli Milchwerke GmbH am Standort Weißenfels die Produktion des Leckermäulchens wieder auf und verhalf der Milchquark-Mahlzeit 1995 zu ihrem erfolgreichen Comeback. Als ostdeutsche Traditionsmarke ist das Leckermäulchen heute Marktführer im Quarkdessertbereich in den neuen Bundesländern.

frischli gehört mit einer jährlichen Milchverarbeitung von rd. 1,0 Mrd. kg zu den führenden Herstellern von hochwertigen Molkereiprodukten in Deutschland. Das Unternehmen produziert an den Standorten Rehburg (Niedersachsen), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Eggenfelden (Bayern) und beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Produziert werden u.a. H-Milch, H-Sahne und Kondensmilch, Puddings, Desserts und Quark-Produkte. Zudem verfügt frischli über Kapazitäten zur Herstellung von Milchpulver. frischli ist kompetenter Partner für professionelle Kunden aus Foodservice, Einzelhandel und Industrie.

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frischli Milchwerke GmbH
Curd Kießler
Bahndamm 4
31547 Rehburg-Loccum
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https://frischli.de/downloads/produkte.htm?showrange=67255

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04105 Leipzig
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Bildquelle: @frischli Milhwerke GmbH

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Nachhaltige Wildsammlung zum Schutz von Arten

Fair Wild Week vom 24.-28. Juni mit Pukka Herbs

Momentan werden 60 bis 90 Prozent aller gehandelten Heil- und Aromapflanzen wild gesammelt. Rund ein Fünftel dieser Pflanzen gelten bereits als vom Aussterben bedroht. Um den unschätzbaren Wert der Pflanzen zu schützen, setzt der Bio-Teehersteller Pukka Herbs sich gemeinsam mit der FairWild Stiftung für eine nachhaltige Wildsammlung ein. Um Übernutzung und Ausrottung einzelner Arten vorzubeugen, legt der FairWild Standard fest, dass nur ein bestimmtes Kontingent an Wildpflanzen nach spezifischen Pflückstandards geerntet wird. Dafür erhalten die Sammler*Innen einen fairen Lohn. So garantiert Pukka Herbs, dass die entsprechende Tasse Pukka Bio-Tee auf unverfälschten, wildgewachsenen Rohstoffen basiert, von denen Menschen, Pflanzen, Tiere und der Planet gleichermaßen profitieren. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die Geschichte der FairWild Bibhitaki-Frucht, dem majestätischen Doppelhornvogel und dem goldenen Pukka Bio-Tee „Kurkuma Aktiv“.

Fair Wild Week
Vom 24. bis 28. Juni findet die FairWild-Woche statt. Mit der jährlichen Online-Kampagne möchte FairWild alle Wildpflanzen feiern, die als Bestandteile vieler Produkte täglich verwendet werden ohne wahrgenommen zu werden. FairWild zeigt auf, welche Probleme die Wildsammlung von Pflanzen umgeben, und wie jeder Einzelne Teil einer nachhaltigen Zukunft für Wildpflanzen sein kann.

Heilpflanzen in Gefahr
Momentan gelten ein Fünftel aller Heil- und Aromapflanzen als vom Aussterben bedroht. Von 93 Prozent der ca. 28 000 dokumentierten Heil- und Aromapflanzenarten wurde der Erhaltungszustand noch nicht nach den Kriterien der IUCN Roten Liste bewertet. Heilpflanzen sind heute ein global gefragtes Handelsgut, das von rund 80 Prozent der Weltbevölkerung genutzt wird. Ein Großteil der Heil- und Aromapflanzen werden wild gesammelt. Sie werden meist in entlegenen ländlichen Regionen geerntet, da es sich wirtschaftlich nicht lohnt, die Pflanzen zu kultivieren oder sie nur wild gedeihen. Die Sammler*Innen gehören oft zu marginalisierten Bevölkerungsgruppen und in einigen Regionen hängt die gesamte Existenz der Sammler*Innen von den Wildpflanzen ab. Ohne Kontrollen und nachhaltige Pflückstandards droht die Übernutzung, lokale Dezimierung oder Ausrottung der Pflanzen. Um die 15.000 bedrohten Heilpflanzenarten zu schützen, müssen nachhaltige Sammelstandards und -kontingente eingehalten werden.

Nachhaltige Wildsammlung mit FairWild
Das 2008 eingeführte Zertifizierungssystem ist der momentan umfassendste und tiefgreifendste Standard für wildgesammelte Pflanzen-, Pilz- und Flechtenrohstoffe. Pukka“s Nachhaltigkeitsbeauftragte Vicky Murray erklärt, was das Siegel so besonders macht: „FairWild hat zum Ziel, das langfristige Überleben von Arten und Populationen in ihren natürlichen Lebensräumen zu sichern. Für Pukka ist entscheidend, dass eine kontinuierliche Nutzung und die Absicherung der Lebensgrundlagen aller Beteiligten respektiert werden, insbesondere die Traditionen und Kulturen der Sammler*Innen.“ Das FairWild Zertifikat garantiert, dass die Pflanzen nachhaltig gesammelt werden, was beinhaltet, dass nur ein bestimmtes Kontingent gesammelt werden darf. So erhalten Sammler*Innen Anreize, einen Teil der Pflanzenpopulation unberührt zu lassen. Die restlichen Pflanzen können ausreifen und der Bestand regeneriert auf natürliche Weise. Für ihren zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand erhalten FairWild Sammler*Innen angemessene, faire Löhne. Zusätzlich erhalten Sie eine FairWild Prämie, über die sie in einem selbstverwalteten Fonds für soziale Leistungen verfügen können.

Pukka Herbs und FairWild für die Artenvielfalt
Pukka Herbs ist FairWild Unterstützer der ersten Stunde: Bryony Morgan, Geschäftsführerin der FairWild Stiftung zeigt sich dankbar für das Engagement: „Der FairWild-Standard wird zunehmend von der Industrie anerkannt und dank der Bemühungen von Unternehmen wie Pukka steigt nun auch das Bewusstsein für Wildpflanzen in Produkten des täglichen Lebens bei den Verbraucher*Innen. Das FairWild Siegel auf den Verpackungen der Pukka Bio-Tees garantiert den Verbraucher*Innen, dass die entsprechenden Pflanzenrohstoffe aus Wildsammlung nachhaltig beschafft wurden, Sammler*Innen fair bezahlt wurden und bietet Transparenz, die in den Lieferketten von Wildpflanzenrohstoffen oft fehlt“. Momentan beinhalten 30 der aktuell verfügbaren Pukka Bio-Tees FairWild zertifizierte Bio-Kräuter. Dazu gehören Süßholz, Brennnessel, Holunderblüten, Löwenzahn, Bibhitaki und Haritaki, Lindenblüten und Hagebutten. Derzeit arbeitet Pukka Herbs mit FairWild-Sammler*Innen in Indien, Kasachstan, Ungarn, Georgien, Bulgarien, Polen, Spanien und Bosnien zusammen.

Pukka und FairWild Hand in Hand : Pukka Bio-Tee „Kurkuma Aktiv“
Der beflügelnde Bio-Tee mit feinster Kurkuma, Ingwer und Galgant erhält seine besondere Note durch die enthaltenen Haritaki- und Bibhitaki-Früchte. Sie werden in der ayurvedischen Lehre als Kräftigungs- und Verjüngungsmittel geschätzt. Die Früchte wachsen in den indischen Westghats an hohen Laubbäumen, in denen zwei der beeindruckendsten Vögel der Region ihre Nester bauen: der Doppelhornvogel und der Malabarhornvogel. Aufgrund mangelnder Einkommensalternativen rodet die örtliche Bevölkerung die majestätischen Bäume zur Gewinnung von Feuerholz und zerstört den Lebensraum der Vögel. Pukka regt gemeinsam mit dem FairWild-Projekt die lokalen Gemeinschaften dazu an, die Früchte zu ernten und zu verkaufen, anstatt die Bäume zu fällen. Davon profitieren die Sammler*Innnen, die durch FairWild einen verlässlichen Markt und einen höheren Preis erhalten, genauso wie die einzigartigen Hornvögel.

Pukka Bio-Tee „Love“
Diese der Liebe gewidmete Mischung beinhaltet Rosenblüten, Kamille, Lavendel und Holunderblüten. Pukka bezieht die verwendeten FairWild zertifizierten Bio-Holunderblüten aus Bosnien, einem Land, das durch den bis 1995 anhaltenden Bosnienkrieg schwere Strapazen erlebt hatte. Die nach dem Krieg zerstörten Dörfer waren schnell überwuchert, unter anderem mit Holundersträuchern. Die Wildsammlung von Holunderblüten, Brennnesseln, Lindenblüten und Löwenzahn bietet nun mittlerweile 700 bosnischen Familien, die durch den Krieg ihren Lebensunterhalt verloren hatten, eine neue Einkommensquelle.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Neben FairWild stellt für Pukka Herbs der biologische Anbau eine Grundvoraussetzung dar. Daher tragen alle Pukka Produkte das Zertifikat der „Organic Soil Association“ und sind „Fair for Life“ zertifiziert. „Fair for Life“ gilt als eines der gerechtesten und transparentesten Fairhandels-Schemata. Es garantiert, dass jeder, den Pukka weltweit berührt, vom Feld bis in die Tasse, fair, gerecht und transparent behandelt wird. Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert. Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Mehr Informationen zur Wildsammlung und der Verwendung von Wildpflanzenrohstoffen weltweit bietet der Bericht „Die Wildnis zu Hause“, zum Download hier verfügbar.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter Cision Newsroom

Pressestelle Deutschland:
Pukka Herbs Ltd., c/o modem conclusa gmbh, Jutastraße 5, 80636 München
www.modemconclusa.de
Uti Johne, T. 089 746308-39, johne@modemconclusa.de
Sarah Menz, T. 089 746308-32, menz@modemconclusa.de

www.pukkaherbs.de;
facebook.com/PukkaherbsDeutschland

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie von Lenzing

TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie ebnet den Weg in die Kreislaufwirtschaft bei Textilien

– optimale Wiederverwertung von Stoffresten zum Schutz der Umwelt
– Mit Lyocellfasern der Marke TENCEL™ mit REFIBRA™ Technologie kann der Verbraucher aktiv Umweltschutz betreiben
– Marken-Inhaber Laura O´Connell und Chris Kronus von HOOT erzählen, warum sie sich für TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie entschieden haben

Bis 2025 wird sich weltweit der Bedarf an Kleidung verdoppelt haben. Die Entsorgung der getragenen Kleidung wird zunehmend zum Problem. Da 80 Prozent der rund 50 Millionen Tonnen ausrangierter Kleidung in Mülldeponien landet, stellt das eine enorme Umweltbelastung dar. TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie aus dem Hause Lenzing bieten eine Lösung für dieses Problem. „Bei Textilien den Kreislauf schließen“ lautet somit das Motto. Bei der REFIBRA™ Technologie werden während der Produktion von TENCEL™ Lyocellfasern, auch Baumwollabfälle verwertet. Das gewährleistet eine nachhaltigere Faserproduktion. Die Anwendung der REFIBRA™ Technologie ist ein entscheidender Schritt in Richtung „Kreislaufwirtschaft“ und Nachhaltigkeit bei Textilien. Zusätzlich setzt das Unternehmen auf mehr Transparenz für den Endverbraucher.

Interview mit Laura O´Connell von der US-Marke Hoot:

Hoot ist ein sehr junges US Label, das erst letztes Jahr auf den Markt kam. Sie haben es auch einen „wake-up call“, einen Weckruf oder ein Warnsignal genannt und wollen einen Umdenkprozess in Gang setzen. Geben Sie uns einen Einblick, wie es zu der Idee der Unternehmensgründung kam und wie Sie auf TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie gestoßen sind. Was ist die große Vision dahinter?

Laura O´Connell, Gründerin und CEO Sleep Hoot LLC: „Die Idee zur Gründung von Hoot kam auf, als mein Partner Chris und ich letztes Jahr vergeblich nachhaltige Bettwaren für unsere Wohnung suchten und von dem, was wir auf dem Markt gefunden haben, nur enttäuscht waren. Wir stellten fest, wie stark die Textilindustrie an der Umweltverschmutzung beteiligt ist und wie wenig große Unternehmen aktiv dagegen tun. Was uns am meisten gestört hat, war der Mangel an Transparenz, da viele Firmen nicht bereit waren, die Kerninformationen ihrer Beschaffungskette offenzulegen. Über die Marke Patagonia, die wir für ihre Verdienste an der Umwelt sehr bewundern, erfuhren wir von den spannenden Lenzing-Fasern und so kam es zu der Idee der Unternehmensgründung. Wir waren so begeistert, als wir TENCEL™ Lyocellfasern mit REFIBRA™ Technologie entdeckten und fanden da genau den richtigen Partner für unsere Produkte im Bereich Schlafen. Der gleich in doppeltem Sinne umweltschonende Produktionsprozess, der industriellen Abfall drastisch reduziert und unbelastete Rohmaterialien verwendet, war genau das, wonach wir für unsere Marke Hoot gesucht haben.“

Wie war die Rückmeldung seitens der Verbraucher bisher?

„Wir hören immer wieder, wie seidig weich sich unsere Bettlaken anfühlen, wie anschmiegsam sie sind und wie positiv sich die Atmungsaktivität auf den Schlaf auswirkt. Häufig assoziieren Verbraucher mit Nachhaltigkeit nicht auch zugleich Luxus, aber genau diesen Gleichklang wollen wir unseren Kunden näherbringen.“

Erzählen Sie uns ein wenig von dem Trend zu einer neuen Achtsamkeit in den USA. Welche Rolle wollen Sie dabei spielen?

„Seit einigen Jahren beobachten wir hier in den USA ein zunehmendes Bewusstsein für den Klimawandel und die Notwendigkeit etwas zum Umweltschutz beizutragen. Verbraucher werden kritischer im Hinblick auf die Produkte, die sie in ihrem Heim und im täglichen Leben verwenden. Genau an diesem Punkt sehen wir die Chance, der Textilindustrie, die sich in den letzten Jahren nicht großartig bewegt hat, einen Impuls zu geben.“

Wie kann man aus Ihrer Sicht insgesamt das Verbraucher-Bewusstsein im Hinblick auf die REFIBRA™ Technologie und die Kreislaufwirtschaft schärfen?

„Das ist die zentrale Frage, mit der auch wir uns konstant beschäftigen. Das Wichtigste ist, glauben wir, den Verbrauchern die Auswirkungen der aktuellen linearen Modewirtschaft und der damit verbundenen Abfallbelastung auf die Umwelt klarzumachen. Wenn ihnen bewusst wird, warum das Recyceln von Textilien und Fasern so wichtig ist, werden sie verstärkt nach innovativen Unternehmen wie Lenzing Ausschau halten. Im Hinblick auf die Verwendung von Plastiktüten oder Plastikstrohhalmen stellen wir in den USA bereits einen klaren Umdenkprozess fest. Wir werden auch bei der Kreislaufwirtschaft erfolgreich sein, wenn wir den Menschen erzählen, was auf dem Spiel steht, wenn sie einfach so weitermachen und im Gegenzug, welche Alternativen sie haben.“

Auch in Europa wird das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer lauter diskutiert und die Kreislaufwirtschaft, so wie sie Lenzing mit der REFIBRA™ Technologie umsetzt, verstärkt wahrgenommen.

Über die Lenzing Gruppe

Die Lenzing Gruppe steht für eine ökologisch verantwortungsbewusste Erzeugung von Spezialfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber zahlreicher neuer Entwicklungen.

Die hochwertigen Fasern der Lenzing Gruppe sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von textilen Anwendungen – von der eleganten Damen-Oberbekleidung über vielseitige Denim-Stoffe bis zur High-Performance-Sportbekleidung. Aufgrund ihrer konstant hohen Qualität sowie ihrer biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit eignen sich Lenzing Fasern auch bestens für den Einsatz in Hygieneprodukten und für Anwendungen in der Landwirtschaft.

Das Geschäftsmodell der Lenzing Gruppe geht weit über jenes eines klassischen Faserherstellers hinaus. Gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern entwickelt sie innovative Produkte entlang der Wertschöpfungskette, die einen Mehrwert für Konsumentinnen und Konsumenten schaffen. Die Lenzing Gruppe strebt eine effiziente Verwendung und Verarbeitung aller Rohstoffe an und bietet Lösungen für die Umgestaltung der Textilbranche in Richtung Kreislaufwirtschaft.

Daten und Fakten Lenzing Gruppe 2018
Umsatz: EUR 2,18 Mrd.
Nennkapazität: 1.034.000 Tonnen
Mitarbeiter/innen: 6.839

TENCEL™, VEOCEL™, LENZING™, REFIBRA™, ECOVERO™, LENZING MODAL™, LENZING VISCOSE™, MICROMODAL™ und PROMODAL™ sind Marken der Lenzing AG.

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NEM Tagung am 4. September 2019 – Lebensmittelrecht – Health Food – Zukunftsvisionen

Mainz – Spannende Gäste mit superspannenden Vorträgen um für heute und die Zukunft gerüstet zu sein, erwarten Sie!
Health Claims und Novelfood – aktuelle Rechtsgrundlagen und
Rechtsprechung zu Health Claims und Novelfood
Dr. Thomas Büttner, LL.M, Rechtsanwalt Lebensmittelrecht
Novelfood oder „neuartige Lebensmittel“ sind Nahrungsmittel, die bisher in der Europäischen Union (EU) nicht auf den Tisch kamen. Damit gemeint sind alle Lebensmittel, die in der EU vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang im Handel waren. Seit Januar 2018 regelt eine neue Novelfood-Verordnung (EU) 2015/2283 das Inverkehrbringen neuartiger Lebensmittel. Erfahren Sie welche neuen Regelungen die Verordnung enthält? Des Weiteren werden Ihnen die neuen Vorschriften zu Health Claims vorgestellt.
Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken
Künstliche Intelligenz: KI in Forschung und Entwicklung
Dr. Florian Daiber, Postdoktorand DFKI
Der Vortrag widmet sich insbesondere den Trends und Chancen der Künstlichen
Intelligenz in Industrie und Handel
Fluch und Segen von Patenten und Gebrauchsmustern
Dr. Christian Keller, Patentanwalt
Neues Produkt und was nun? Eine Abmahnung ist teuer:
– Verletzt mein Produkt oder sein Name ein bestehendes Schutzrecht?
– Ist die Anmeldung eines eigenen Schutzrechts möglich?
Diese und weitere Fragen sollen einen Überblick über das spannende Rechtsgebiet des
gewerblichen Rechtsschutzes geben.
Club of Rome – Wie sieht die Welt in der Zukunft aus?
Keynote von Andreas Huber, über Wind of Change oder Wind of Chance: „Ich
gehöre zu den Menschen, die zum Telefonieren noch in einem gelben Kasten gestanden
haben“. Unsere Welt hat sich rasant verändert in den letzten 20 Jahren.
– Was kommt in den nächsten 20 Jahren auf uns zu?
– Welche Antworten finden wir als Gesellschaft auf den Klimawandel?
– Wie verändert die Digitalisierung unsere Welt?
– Drehen Populisten das Rad der Zeit zurück oder übernehmen junge progressive Kräfte
das Ruder?
– Sind die Veränderungen Chancen oder Risiken für den deutschen Mittelstand und die
Wirtschaft?
Der Vortrag kann nicht immer Antworten auf alle Fragen geben, aber er stellt Verbindungen zwischen den großen Themen unserer Zeit her, zeigt auf, dass in Veränderungen, gesellschaftliche, wie auch unternehmerische Chancen liegen. Andreas Huber
macht deutlich, warum es gerade für Unternehmen relevant ist, Standpunkte zu überdenken und Weitsicht zu entwickeln und das Thema Nachhaltigkeit zur „Chefsache“ zu machen.
Fraunhofer-Institut Stuttgart – Chancen und Risiken der Digitalisierung
M.Sc. Matthias Freundel, für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Wie digitale Dienste uns den Arbeitsalltag am Beispiel Labor erleichtern können.
Food Crash – Wir werden uns ökologisch ernähren oder garnicht mehr
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein stellt sein Buch vor.
Vorstandsvorsitzender der Bundes Ökologischen Lebensmittelwirtschaft
(BÖLW), Buchautor und ein international angesehener Fachmann für
Ökolandbau.
Wann: 04.09.2019 von 10:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Favorite Parkhotel, Karl-Weiser- Strasse 1, 55131 Mainz
Setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte:
Sie haben die Möglichkeit, in einer großen Runde, vorab eingereichte Fragen zu besprechen. Senden Sie uns bis zum 01. September 2019 eine E-Mail an: info@nem-ev.de.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Hompage www.nem-ev.de

Der NEM e. V. vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels, sowie Unternehmen bezüglich Nahrungsergänzungsmittel, diätetischer Lebensmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, Medizinprodukte und funktionaler Lebensmittel.

Kontakt
NEM Verband e. V
Liane Schmidt
Horst-Uhlig-Str. 3
56291 Laudert
(0) 6746 8029820
(0) 6746 80298201
info@nem-ev.de
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Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Dr. Schutz ist Winner des German Innovation Award 2019

Die Dr. Schutz Group wird als Winner des German Innovation Awards für ihr innovatives ESD Floor System zur nachhaltigen Sanierung von leitfähigen Böden ausgezeichnet.

Am 28. Mai 2019 wurde die Dr. Schutz Group aus Bonn als Winner des German Innovation Awards für ihr innovatives ESD Floor System zur nachhaltigen Sanierung von leitfähigen Böden in der Wettbewerbskategorie „Excellence in Business to Business (B2B)“ im Bereich „Materials and Surfaces“ ausgezeichnet.

Damit zählt das Unternehmen zu den Gewinnern von insgesamt 695 Einreichungen.
Nach der Gold Auszeichnung 2018 für das floor remake System ist dies schon die zweite Auszeichnung für Innovation und Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung der Dr. Schutz Group.

„Mit dieser Auszeichnung werden die jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit des ganzen Teams prämiert, ein Ergebnis, auf das wir sehr stolz sind. Hier wird deutlich, wie wichtig Innovationen sind und dass wir unsere Arbeit richtig machen. Die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung verfolgen wir seit Jahren und nun bekommen wir erneut ein Zeichen, dass wir absolut im Trend der Zeit liegen“, so Dr. Lothar Schutz, Inhaber und Managing Director der Gruppe.

Bei dem ESD Floor System handelt es sich um eine Technik zur nachhaltigen Sanierung von leitfähigen Böden, die ein Rausreißen des Bodens überflüssig macht und somit lange Ausfallzeiten für Industrieanlagen im Bestand vermeidet. Beschädigte bzw. nicht mehr leitfähige Böden werden so wieder funktionstüchtig gemacht und zugleich dauerhaft geschützt. Das System besteht aus transparenten und farbigen Lacken und funktioniert in drei Schritten: 1. Der Boden wird zunächst angeschliffen und grundgereinigt. 2. Nach Trocknung wird die Oberfläche mit den ESD Lacken entweder transparent oder farbig lackiert. 3. Abschließend wird der Boden mit ESD TOP COAT dauerhaft geschützt und die Leitfähigkeit bleibt erhalten.

„Gerade in sensiblen Industriebreichen ist es wichtig, dass der ESD Boden dauerhaft alle Vorschriften erfüllt. Industrieböden entsprechen nach Auftrag unserer ESD Schutzlacke hinsichtlich ihrer leitfähigen Eigenschaften wieder den internationalen Normen, sind optimal geschützt vor Flecken und mechanischem Abrieb und wieder leicht und effizient zu reinigen“, so Schutz zu den Produkteigenschaften der ESD Lacke.

Prämiert werden Innovationen, die nachhaltig Wirkung zeigen. Der German Innovation Award zeichnet keine bloßen Neuheiten aus, sondern solche, die nachweislich einen Mehrwert für den Nutzer generieren.

Zum German Innovation Award
Vergeben wird der German Innovation Award in den zwei Wettbewerbsklassen: #1: Excellence in Business to Consumer und #2: Excellence in Business to Business. In insgesamt 40 Kategorien konnte die Jury die Auszeichnungen Gold, Winner und Special Mention vergeben. Die Produkte reichen dabei vom bionischen Handschuh über Reinigungstechnologien, Fasern für den 3D-Druck, E-Auto-Ladestation und Kaffee-Limonade bis hin zur IoT-Plattform.

Die Bewertungskriterien des German Innovation Award umfassen Themen wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Materialität und Synergieeffekte spielen eine entscheidende Rolle im Jurierungsprozess. Über die Gewinner hat eine hochkarätig besetzte Jury entschieden – darunter Physiker, Patentberater, Informatiker, Finanzierungspezialisten und Produktdesigner.

Initiiert und durchgeführt wird der German Innovation Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr 65 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern.Mit seinen Wettbewerben, Ausstellungen, Konferenzen, Seminaren und Publikationen leistet er einen entscheidenden Beitrag zum Wissenstransfer rund um das Thema Design, Innovation und Marke. Dem Stifterkreis des Rat für Formgebung gehören aktuell über 300 in- und ausländische Unternehmen an, die mehr als drei Millionen Mitarbeiter beschäftigen.

https://www.german-innovation-award.de/preistraeger/preis/gewinner/dr-schutz-esd-floor-system/

Die Dr. Schutz Group ist seit 60 Jahren spezialisiert auf die Werterhaltung und Renovierung von Bodenbelägen aller Art und arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den führenden Belagsherstellern. Als Spezialist für die Bodenpflege und Werterhaltung bündelt die Dr. Schutz Group alles unter einem Dach: Die Marke Dr. Schutz für die Reinigung, Pflege und Werterhaltung aller Böden, eukula als Spezialsortiment für Lacke und Öle auf allen Holz- und Korkböden und das Möbelgleitersystem scratchnomore rundet den Schutz aller Böden im Gebrauch ab. 2018 wurde das Unternehmen mit dem German Innovation Award ausgezeichnet und erhielt damit eine Auszeichnung für das innovative floor remake System zur nachhaltigen Sanierung und Neugestaltung unterschiedlichster Böden im Bestand.

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Holbeinstr. 17
53175 Bonn
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Bildquelle: @PHOCST

Pressemitteilungen

congstar zieht um und bleibt in Köln

Ab Herbst 2019: Neues Gebäude mit mehr Platz für Agilität und Nachhaltigkeit

Köln, 3. Juni 2019. Von Ehrenfeld in den Rheinauhafen (zurück): Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar zieht um und vergrößert sich. Voraussichtlich im September 2019 bezieht congstar acht Etagen am neuen Standort in der Bayenwerft 12-14 (auch bekannt als „Pier 15“) im Kölner Rheinauhafen. Neben congstar wird auch eine Abteilung der Deutschen Telekom AG in das Bürogebäude einziehen. Eigentümer der Immobilie ist der Konzern Versicherungskammer. Derzeit befindet sich der Unternehmenssitz von congstar in der Weinsbergstraße 70 in Köln-Ehrenfeld.

Schon bei der Gründung 2007 hatte sich der Unternehmenssitz im Rheinauhafen befunden. Der Umzug nach Ehrenfeld war 2012 erforderlich geworden, nachdem das erste Büro für die inzwischen 80 Mitarbeiter zu klein geworden war. Auch diesmal sind wieder Platzgründe ausschlaggebend für den Umzug. Denn gerade in den vergangenen Jahren ist congstar nochmals stark gewachsen. Deutschlandweit nutzen inzwischen über 4,5 Mio. Kunden congstar Produkte. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ist deutlich auf über 200 „congstars“ gestiegen. Mit 5.500 Quadratmetern Fläche für Büros, Meetingbereiche und multifunktionale Gemeinschaftszonen bietet der neue Standort völlig neue Möglichkeiten für zeitgemäßes Arbeiten. Das gilt vor allem für die Organisation der Zusammenarbeit und die Arbeitsplatzgestaltung im digitalen Zeitalter. Auch nachhaltige Aspekte wie Energieeinsparung und Ressourcenschonung können am neuen congstar Standort noch stärker als bisher berücksichtigt werden.

congstar Geschäftsführerin Christina Kiehl, die für die Bereiche HR, Finanzen und IT verantwortlich ist: „Der Umzug in den Rheinauhafen ist die logische Konsequenz der positiven Unternehmensentwicklung. In den vergangenen Jahren ist congstar stark gewachsen, unsere engagierten Mitarbeiter brauchen mehr Platz und ein innovatives Arbeitsumfeld. So haben wir an unserem neuen Unternehmenssitz unter anderem viel Raum für agiles Arbeiten.“

Bernd Wegener, Head of Real Estate beim Eigentümer Konzern Versicherungskammer: „Wir freuen uns über den neuen Mieter in unserer „Pier 15″ in toller Lage direkt am Rheinufer. congstar und wir passen gut zusammen, denn wir legen Wert darauf, dass wir in unserem Mieter einen langfristig verlässlichen Partner haben – wie wir es auch für unsere Kunden sind. So können wir unsere Immobilien-Investments nachhaltig gestalten und Wert schaffen.“

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2019 bereits zum achten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

Firmenkontakt
congstar GmbH
Timo Wakulat
Weinsbergstraße 70
50823 Köln
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
congstar@navos.eu
https://www.congstar.de

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navos Public Dialogue Consultants GmbH
Olaf Strubelt
Volmerswerther Str. 41
40221 Düsseldorf
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
congstar@navos.eu
http://www.congstar.de/presse