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AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Projekte mit Mehrwert für den Kunden

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Durch ein konsequentes Energiemanagement und eine bessere Auslastung ihrer Futtermittelwerke hat die AGRAVS Raiffeisen AG die Energieintensität bei der Futtermittelproduktion in den vergangenen Jahren im Schnitt gesenkt. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Kilowattstunden pro produzierter Tonne Futtermittel im Jahr 2017 um 1 Prozent auf 58,9 Kilowattstunden. Verringert wurde 2017 ebenfalls die Intensität der CO2-Emissionen: Sie fiel um 2,2 Prozent auf 21,6 Kilogramm pro Tonne. Dies ist ein Ergebnis des vierten AGRAVIS-Nachhaltigkeitsberichtes, der jetzt veröffentlicht wurde. Der Bericht wurde nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative erstellt und zeigt wesentliche Aktivitäten und Ziele rund um das Thema Nachhaltigkeit auf. Dazu gehört neben der Weiterentwicklung der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsaktivitäten auch die Integration des Nachhaltigkeitsmanagements in alle Unternehmensbereiche.

Berichtet wird über nachhaltigkeitsrelevante Zahlen, Daten und Fakten aus den Geschäftsjahren 2016 und 2017. Darüber hinaus geht es um zukunftsorientierte Projekte, die AGRAVIS mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern durchgeführt hat. Beispielsweise ist die AGRAVIS in der Lage, den „ökologischen Fußabdruck“ ihrer Schweinefutter zu bestimmen. Eine extern verifizierte Studie belegt, dass moderne Fütterungskonzepte wie „Zukunft Füttern“ bei konstanten Futterkosten deutlich geringere Umweltauswirkungen haben. So können diese zum Beispiel dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern sowie die Klimawirkungen der Schweinehaltung zu reduzieren. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, den Genossenschaften und Landwirten, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie nachhaltiger und gleichzeitig erfolgreich wirtschaften können“, hält Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG fest.

Der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht widmet sich in fünf Handlungsfeldern weiteren nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten, die neben positiven Entwicklungen wie etwa in der Energieeffizienz auch weiteres Potenzial für Verbesserungen aufzeigen.

Das Thema Nachhaltigkeit stellt die AGRAVIS auch in einer Onlineversion dar, die auf der Unternehmenswebsite unter nachhaltigkeit.agravis.de zu finden ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

4. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin präsentiert stolz den vierten Nachhaltigkeitsbericht (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Der Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped möchte bis 2025 klimaneutral arbeiten. Das geht aus dem vierten Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt der Familienbetrieb drei Hebel an: Reduktion, Verlagerung und Kompensation.

Alpensped bietet Transportdienstleistungen in 20 europäische Länder an. Diese Dienstleistungen machten im vergangenen Jahr 99,77 Prozent des Corporate Carbon Footprints (CCF) des Logistikers aus. Das entspricht 17.527 Tonnen CO2e. „Obwohl wir seit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichtes 2011 enorm gewachsen sind und die Anzahl unserer Sendungen mit knapp 65.000 mehr als verdoppelt haben, konnten wir im gleichen Zeitraum unseren CCF um über zwei Prozent und den spezifischen Transport Carbon Footprint (kg CO2e pro Sendung) um knapp 50 Prozent senken“, verweist Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin. Doch damit gibt sich das Familienunternehmen nicht zufrieden. Bis 2025 möchte Alpensped komplett klimaneutral arbeiten.

„Im Vorfeld der Berichtserstattung haben wir erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt“, erklärt der Geschäftsführer. Ergebnis: Klimaschutz ist für den Mannheimer Logistikdienstleister ein besonders wichtiges Handlungsfeld. Entsprechend groß sind die Anstrengungen in diesem Bereich. „Wir reduzieren unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Lkws der neuesten Generation, durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren“, betont Faggin. Einen weiteren Ansatz verfolgt Alpensped mit dem Pilot-Projekt „Transporte von der Straße auf die Schiene“, welches das Unternehmen 2017 zusammen mit einer Masterstudentengruppe der Hochschule Heilbronn durchgeführt hat. Dabei wurde geprüft, welche Transporte ökologisch und ökonomisch sinnvoll verlagert werden können. Christian Faggin: „Wir beabsichtigen, dies 2018/2019 zu operationalisieren.“

Darüber hinaus kompensiert Alpensped seine CO2-Emissionen und fördert hierzu ein Projekt von myclimate im ländlichen Tansania, das Haushalte mit Solarstrom versorg. 2017 hat der Logistiker darüber 1.250 Tonnen CO2, also knapp 7,13 Prozent des gesamten Unternehmensfußabdrucks ausgeglichen. „Hier wollen wir uns weiter steigern und dabei zukünftig auch unsere Kunden mitnehmen. Um 2025 klimaneutral zu sein, benötigen wir jede Unterstützung“, sagt der Geschäftsführer.

Einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten die Mitarbeiter des Mannheimer Familienbetriebes. „Ohne sie können wir selbst mit den besten Strategien nichts bewegen“, weiß Christian Faggin. Deshalb beteiligt Alpensped seine Mitarbeiter bestmöglich und fördert ihre individuelle Entwicklung durch eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen. So bilanziert der Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2015 bis 2017 insgesamt 46 interne und externe Schulungen und Workshops. In vier Workshops entwickelten Geschäftsführung und Mitarbeiter gemeinsam die Unternehmensstrategie „Alpensped 2020“ mit neuen Produkten. 2016 und 2017 fanden zudem mehr als acht Workshops rund um die für 2018 geplante Implementierung der neuen Software „CarLo“ statt. Christian Faggin: „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter CarLo als Unterstützung begreifen, die uns neue Möglichkeiten bietet und unsere Kunden enger an uns bindet. Deshalb haben wir unsere Mitarbeiter von Anfang an, bereits vor dem Kauf, in die Entscheidung zur Umstellung eingebunden, den Prozess dargestellt und erste Schulungen durchgeführt.“

Neben Klimaschutz und sozialer Verantwortung greift der vierte Nachhaltigkeitsbericht von Alpensped weitere Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, digitale Transformation oder karitatives Engagement auf. Im Fokus stehen dabei die wesentlichen Themenfelder gemäß den 20 Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Den kompletten Bericht können Sie unter http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE lesen.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

Beweglichkeit und die Bereitschaft, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, sind heute für die meisten Unternehmen ein zentraler Erfolgsfaktor. Märkte werden dynamischer und komplexer, gesetzliche Richtwerte strenger, Kunden und Stakeholder anspruchsvoller. Da kommt es nicht allein auf Innovation und Effizienz an, entscheidend sinddarüber hinausklare ethische Leitlinien und ein souveräner Umgang mit Veränderungen. CSR und Nachhaltigkeit erfordern auch ein professionelles Change-Management.

Flexibel handeln, Haltung zeigen
Für viele Unternehmen gehört es längst zu ihrem Selbstverständnis, nachhaltig zu wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Aber selbst für sie besteht eine der größten Herausforderungen darin, diese Überzeugung so im Alltag zu verankern, dass sie auch tatsächlich gelebt wird. Schon das Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts kann intern zu einem schwierigen Unterfangen werden, denn CSR und Nachhaltigkeit bringen Veränderungen in nahezu allen Bereichen des Unternehmens mit sich. Die Berichtserstellung kann dafür produktive Anstöße geben, aber zunächst macht sie sichtbar, auf wie vielen Ebenen sich etwas ändern muss. Bei vielen Beteiligten löst das im ersten Moment reflexartig Widerstand aus.

Nachhaltig wirtschaften, Erfolge sichern
Das beginnt nicht selten bereits auf der Führungsebene. „Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit solchen „Prosecco-Themen“ zu beschäftigen“, hörte ich kürzlich eine Führungskraft poltern. Aber nachhaltiges Wirtschaften ist kein Luxus, sondern ein Gebot der Weitsicht. Langfristig sichern Unternehmen damit ihren ökonomischen Erfolg. CSR und Nachhaltigkeit sollten deshalb Chefsache sein und ins Geschäftsmodell integriert werden. Dann kann auch ein Nachhaltigkeitsbericht als Katalysator der Veränderung wirken.

Führungskräfte überzeugen, Mitarbeiter einbeziehen
Hat man erst eine kritische Masse an Führungskräften, angefangen beim Vorstand, davon überzeugt, dann geht es darum, die Köpfe und Herzen der Belegschaft zu gewinnen. Ein intelligentes Change Management ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Es gilt, Mitarbeiter rechtzeitig zu informieren, sie am Prozess der Veränderung zu beteiligen und transparent zu machen, dass der Wandel auch der Profitabilität des Unternehmens dient und somit den Arbeitsplatz jedes Einzelnen sichert.

Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn es darum geht, CSR und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern. Lesen Sie mehr dazu in meinem kürzlich erschienenen Buchbeitrag: „Change Management und CSR-Kommunikation“ oder wenden Sie sich gerne direkt an mich.
www.BLWalter.com

Walter B. L. (2017) Change Management und CSR-Kommunikation. In: Wagner R., Roschker N., Moutchnik A. (Hrsg.) CSR und interne Kommunikation, Springer Gabler, Berlin, S. 103-114
Foto: aytuncoylum

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategie und Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie und -kommunikation, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass der Nachhaltigkeitsbericht nun bald sogar schon im Gesetz stehen wird? An den letzten Formulierungen wird zwar noch gefeilt, doch wie auch immer der genaue Gesetzestext in seiner Endfassung aussehen wird, die Politik setzt hiermit einen wichtigen Impuls, um das Thema CSR und Nachhaltigkeit weiter voranzubringen. Dennoch bleibt abzuwarten, inwieweit die Gesetzesinitiative tatsächlich zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen führt. Schließlich verzichtet der Gesetzgeber weitgehend darauf, Unternehmen vorzuschreiben, was sie in Sachen Nachhaltigkeit konkret zu tun haben, sondern fordert lediglich Rechenschaft darüber ein. Wobei er auch hier relativ offen lässt, wie der Bericht letztlich auszusehen hat (s. CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz).

Entscheidend bleibt jedoch, wie ein Unternehmen seinen Bericht mit Leben füllt, und wie es gelingt, dass Nachhaltigkeit zu einem Teil des Unternehmensalltags wird. Sonst bleibt der CSR-/Nachhaltigkeitsbericht in den Augen der Unternehmenslenker eher eine zusätzliche Bürde, eine weitere Pflicht, die es neben vielen anderen nun auch noch zu erfüllen gilt. Schon jetzt kann man erkennen, dass sich die Begeisterung über die Berichtspflicht eher in Grenzen hält. Ausgenommen sind natürlich die Berichts-Profis, die schon lange über ihre Nachhaltigkeits-Performance Auskunft geben. Sie setzen allerdings hohe Maßstäbe, an denen sich Berichts-Neulinge über kurz oder lang messen lassen müssen. Das macht es für die Debütanten nicht leichter. Allem voran fehlt es Ihnen oft noch an einer klaren Perspektive, die zeigt, wohin das alles führen soll, und was es unterm Strich bringt? Für viele in den Prozess Involvierte ist auf Anhieb nicht zu erkennen, was Nachhaltigkeit für das Unternehmen und speziell für ihren jeweiligen Bereich bedeutet. Ein Werksleiter, der sich zwischen Produktionskostenminimierung, Stückzahlenerhöhung und Standortverlagerungen auch noch mit Nachhaltigkeit beschäftigen soll, ist damit verständlicherweise schnell überfordert. Wenn er nicht unmittelbar davon überzeugt wird, dass die entsprechenden Maßnahmen dem Unternehmen und nach Möglichkeit sogar ihm persönlich nützen, stehen die Chancen schlecht, Nachhaltigkeit in den Unternehmensalltag zu integrieren und als Innovationstreiber im Unternehmen zu etablieren. Gerade für Unternehmen, die zum ersten Mal einen Bericht schreiben, ist es daher wichtig, die Weichen von Anfang an richtig zu stellen. Denn Nachhaltigkeit im Unternehmen zu etablieren, heißt in erster Linie Veränderungen zu managen und zu steuern.

Der Prozess der Berichterstattung wirkt ohne Zweifel als Katalysator für Veränderungen in Unternehmen. Sobald die Hürde des ersten Berichts geschafft ist und zumindest die Schlüsselpersonen von der Sinnhaftigkeit der Sache überzeugt werden konnten, stellt sich der Nutzen für die meisten Unternehmen relativ schnell ein. Damit wird wiederum die Grundlage geschaffen, Nachhaltigkeit sukzessive im Unternehmen zu verankern und ihr Potenzial weiter zu entfalten.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für strategische Kommunikation. Seine Spezialgebiete sind Unternehmenskommunikation, CSR Kommunikation und interne Kommunikation. In diesem Zusammenhang arbeitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer von Führungskräften. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent auf Konferenzen und Autor diverser Essays und Buchbeiträge.

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VTL veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Zweite Ausgabe jetzt online

VTL veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

VTL Nachhaltigkeitsbericht / 2 (Bildquelle: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH)

Die Vernetzte-Transport-Logistik GmbH (VTL) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Er knüpft an die erste Ausgabe von 2012 an und dokumentiert das nachhaltige Engagement der Stückgutkooperation bis heute.

Vor fünf Jahren hat VTL den Weg einer nachhaltigen Entwicklung eingeschlagen und seitdem etliche Etappen zurückgelegt. „Wo wir heute stehen und welche Fortschritte wir im Berichtszeitraum 2013 und 2014 erreicht haben, zeigt die zweite Ausgabe unseres Nachhaltigkeitsberichtes“, erklärt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke und führt weiter aus, „Ein besonderes Augenmerk liegt im Qualitäts- und Partnermanagement sowie in der Weiterentwicklung der spezifischen CO2 Erfassung. Darüber hinaus spielen Nachwuchsgewinnung, Personalentwicklung und gesellschaftliches Engagement eine Rolle.“

Das Thema Nachhaltigkeit stellt an die Stückgutkooperation als europaweit vernetztes Transportsystem besonders komplexe Herausforderungen. Jeder Systempartner muss für sein Unternehmen das passende Verhalten entwickeln, um für das gesamte VTL-Netzwerk ein Optimum an ökologischer und ökonomischer Effizienz zu erreichen. „Unser Ziel ist es, ganzheitliche Praxisvorteile für Kunden, Systempartner und Mitarbeiter zu entwickeln. Diesem Anspruch sind wir wieder ein gutes Stück näher gekommen“, so Jäschke.

So verfügt VTL seit Mai 2011 als erste Stückgut-Kooperation mittelständischer Transportunternehmen über einen TÜV-zertifizierten Network Carbon Footprint (NCF) und stellt seitdem auch die CO2-Sendungstabellen zur Ermittlung von Emissionen einzelner Sendungen zur Verfügung. „Zusammen mit unseren Partnern wollen wir den eingeschlagenen Weg der Nachhaltigkeit konsequent fortsetzen. Grüne Logistik, sinnhaftes ökonomisches und soziales Handeln sind für uns dabei die entscheidenden Orientierungspunkte“, macht der Geschäftsführer deutlich.

href=“http://nachhaltigkeitsbericht.vtl.de/book/read/id/00009FC4AD60DA44″>VTL Nachhaltigkeitsbericht / 2

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH

\\\“the CargoFamily\\\“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 129 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 113 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs West, Nord und Süd sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern \\\\\\\“vor Ort\\\\\\\“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in über 28 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen TÜV-zertifizierten CO2-Network Carbon Footprint, den NCF, bei dessen Ermittlung auch Nicht-Transportprozesse, CO2-Äquivalente und Vorketten berücksichtigt wurden. Seit August 2011 setzt das Netzwerk seine Standard-Sendungstabelle ein, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthält und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglicht.

Das VTL-Symbol sind die Erdmännchen: Diese agilen Säugetiere aus dem südlichen Afrika sind zu aufmerksamkeitsstarken Sympathieträgern geworden, die Tag für Tag bei über 6.000 Sendungen für die Systempartner und die VTL-Kooperation werben.

Mit 1,52 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 550.000 Tonnen erzielte die Kooperation 2014 einen Umsatz von knapp 62 Millionen Euro.

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Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Molkerei Berchtesgadener Land

Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Molkerei Berchtesgadener Land

Molkerei Berchtesgadener Land hat Nachhaltigkeitsbericht 2014 veröffentlicht

„Investieren in eine nachhaltige Zukunft“ lautet ein zentrales Motto der Molkerei Berchtesgadener Land . Wie das Unternehmen effizientes Wirtschaften, ökologische und soziale Verantwortung umsetzt, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht . „Ziel ist es, mit dem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht die Weiterentwicklung unseres sozialen, ökologischen und ökonomischen Engagements für Verbraucher, Genossenschaftsmitglieder, Geschäftspartner und Mitarbeiter darzulegen und sie zu motivieren, in ihrem Bereich die Parameter der Nachhaltigkeit weiter umzusetzen“, erläutert Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG.

Tierwohl als Basis
Die Voraussetzung für eine nachhaltige Milchwirtschaft ist die ganzheitliche Gesundheit der Rinder. Deshalb bietet die Molkerei ihren Genossenschaftsmitgliedern Natursteinsalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden als Leckstein für ihre Kühe an. Zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Traunstein wird zudem ein Konzept für den Umbau bzw. Neubau von kleinen Milchvieh-Laufställen erarbeitet, um langfristig mehr Bewegungsfreiheit der Tiere zu sichern.

Zufriedene Mitarbeiter
Neben den Partnern und Landwirten lag im vergangenen Jahr wieder ein besonderes Augenmerk auf den Molkerei-Mitarbeitern. Denn sie tragen durch ihr hohes Engagement maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Die Wertschätzung wird z. B. in Form von sozialen Zusatzleistungen oder einem neuen, internen Fitnessraum gezeigt.

Effizienz stärkt Ökonomie und Ökologie
Durch technische Investitionen konnte die Effizienz der Arbeitsprozesse verbessert werden. Zu den Maßnahmen zählten z. B. die Installation einer Photovoltaikanlage oder die effiziente Umstellung des Fuhrparks. So wird für die Abholung von mehr Milch bei den Landwirten, künftig weniger Kraftstoff verbraucht.

Nachhaltige Ziele für 2015
In diesem Jahr war der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land wichtig, den im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich hohen Milchpreis für die Landwirte zu halten. Auch umweltfreundlichere Verpackungslösungen sowie langfristig eine eigene Energiezentrale sollen realisiert werden. „Nachhaltigkeit kennt keine Grenzen, es gibt immer und überall etwas zu verbessern“, sagt Bernhard Pointner.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

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Nachhaltigkeitsbericht 2014 Neumarkter Lammsbräu: Neue Bestmarken bei Umwelt- und Klimaschutz

-CO2-Ausstoß je Hektoliter um rund 5 Prozent gesenkt
-Effizienzsteigerungen bei Wasser-, Energie- und Material-Verbrauch
-Abfallmenge je Hektoliter erzeugter Getränke über 32 Prozent verringert
-Soziales Engagement weiter ausgebaut

Neumarkt, 9. Juni 2015 – Die Neumarkter Lammsbräu veröffentlicht heute ihren 23. Nachhaltigkeitsbericht, der das ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Engagement des Bio-Pioniers im Jahr 2014 beleuchtet. Abermals wurden ambitionierte Nachhaltigkeitsziele erreicht.

So konnten als Teil von Lammsbräus umfassender Klimaschutzstrategie die spezifischen Treibhausgasemissionen je Hektoliter erzeugter Bio-Getränke im zurückliegenden Jahr um rund 5 Prozent auf nun 8,71 kg CO2-e gesenkt werden (2013: 9,16 kg).

Der Getränkeausstoß der Neumarkter Lammsbräu erhöhte sich 2014 um rund 11 Prozent auf nunmehr 163.012 hl (2013: 147.344 hl). Gleichzeitig konnte das Unternehmen durch sorgsamen Umgang mit den dafür eingesetzten Ressourcen sowie technische Optimierungen neue Effizienz-Bestmarken aufstellen:
-So reduzierte Lammsbräu den Stromverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk um 12 Prozent auf 13,2 kWh (2013: 14,9 kWh). Der eingesetzte Strom ist dabei zu 100 Prozent Ökostrom.
-Der Wärmeverbrauch konnte um 5 Prozent auf 46,2 kWh je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 48,7 kWh) gesenkt werden.
-Den Wasserverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk verringerte das Unternehmen um 8 Prozent auf 5,8 hl (2013: 6,3 hl).
-Beim Materialverbrauch erreichte man mit 530 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk ebenfalls einen neuen Effizienz-Bestwert (2013: 560 kg). Der Anteil von Bio-Zutaten lag dabei unverändert bei 100 Prozent, während der Anteil regional eingekaufter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe auf über 37 Prozent anstieg (2013: 18 Prozent).

Die gesamte Abfallmenge reduzierte das Unternehmen 2014 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 32 Prozent auf nun 3,5 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 5,1 kg).

Auch das soziale Engagement und die Vernetzung des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit wurde 2014 wieder groß geschrieben. Ein zentrales Thema war hierbei die weitere Förderung des Biolandbaus in der Region. So konnte Lammsbräu allein im vergangen Jahr 16 neue Landwirte für seine regionale Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe (EZÖB) gewinnen und damit den Ökolandbau in der Region Neumarkt einen weiteren Schritt voranbringen. Daneben engagierte sich das Unternehmen federführend in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projekten der seit Anfang 2014 staatlich anerkannten Öko-Modellregion Landkreis Neumarkt. Ziel hier ist es, den Anteil des Biolandbaus in der Region bis 2020 zu verdoppeln. Aber auch überregional war Neumarkter Lammsbräu 2014 aktiv. So setzte sich das Unternehmen als Mitglied verschiedener Verbände und Gremien nachdrücklich für die Stärkung und Verbreitung nachhaltigen Denkens in der Gesellschaft ein.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, über das Erreichte und die Ziele für das laufende Jahr: „Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass wir auch in Sachen Nachhaltigkeit jedes Jahr noch besser werden wollen. Aufbauend auf den tollen Ergebnissen für 2014 haben wir deshalb auch für das laufende Jahr wieder ehrgeizige Ziele formuliert: So möchten wir bei fortgesetztem Wachstum unsere Effizienz in allen Bereichen noch weiter steigern und den CO2-Ausstoß je Hektoliter der von uns produzierten Bio-Getränke abermals senken. Daneben liegt 2015 ein Augenmerk auf dem weiteren Ausbau der regionalen Wertschöpfung unseres Unternehmens, ein Thema, das uns als Bio-Pionier traditionell sehr am Herzen liegt.“

Nachhaltigkeitsmanagement bei der Neumarkter Lammsbräu
Bereits 1977 hatte die Neumarkter Lammsbräu eigene Umweltleitlinien entworfen, gemäß denen bis heute produziert wird. 1992 war die Neumarkter Lammsbräu eines der ersten mittelständischen Familienunternehmen, die überhaupt einen Nachhaltigkeitsbericht verfassten. Seitdem ist das Unternehmen für seine umfassenden und ehrlichen Nachhaltigkeitsberichte mehrfach ausgezeichnet worden.

Der Nachhaltigkeitsbericht der Neumarkter Lammsbräu spiegelt den außergewöhnlichen Einsatz aller Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensphilosophie wider. Herzstück des Berichtes ist ein im Laufe der Jahre immer ausführlicher gewordener Datenteil. Heute werden hier die Entwicklungen aller relevanten Produktionsmittel über einen Zeitraum von sechs Jahren analysiert. Der Bericht bewertet außerdem, inwieweit zuletzt gesteckte umweltrelevante, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unternehmensziele erreicht wurden und definiert die nächsten Etappen – und zwar so präzise, dass der Erfolg gemessen werden kann.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht kann im Internet abgerufen werden unter
www.lammsbraeu.de/nachhaltigkeitsbericht

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de.

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch 4.050 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Die Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals 1628 urkundlich erwähnt und befindet sich seit rund 200 Jahren im Besitz der Familie Ehrnsperger. Bei der weltweit führenden Bio-Brauerei produzieren 107 Mitarbeiter rund 71.300 hl Bier pro Jahr, sowie rund 88.300 hl alkoholfreie Getränke (zertifiziertes Bio-Mineralwasser und eine breite Palette von Öko-Erfrischungsgetränken). Mit aktuell 19 verschiedenen Sorten bietet die Lammsbräu allen Bio-Bierfreunden das breiteste Sortiment des Marktes an, darunter auch 5 alkoholfreie Biere und zwei glutenfreie Spezialitäten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
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Druckfrisch: Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Druckfrisch: Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Alpensped präsentiert dritten Nachhaltigkeitsbericht

Die Alpensped GmbH veröffentlicht rechtzeitig zur transport logistic (05. bis 08. Mai) ihren dritten Nachhaltigkeitsbericht. Auf dem Gemeinschaftsstand des Logistik-Netzwerkes Baden-Württemberg (LogBW) stehen die ersten druckfrischen Exemplare bereit.

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Alpensped einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht – und lässt Interessierte auf der transport logistic gerne an den dabei gesammelten Erfahrungen teilhaben. Am Stand 322 in Halle B5 können Messebesucher zum Beispiel erfahren, welche Informationen ein Nachhaltigkeitsbericht enthalten sollte und welche Hilfestellungen die Global Reporting Initiative (GRI) dabei bietet.

Der Mannheimer Logistikdienstleister macht sich seit Jahren dafür stark, das Umweltbewusstsein in der Gesellschaft weiter zu stärken. „Dazu trägt nicht zuletzt auch unsere kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung bei“, ist Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin überzeugt. Der Erfolg gibt ihm Recht: Alpensped wurde 2014 sowohl für den Umweltpreis als auch für den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg nominiert. „Diese beiden Würdigungen bestärken uns, weiterhin Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen“, unterstreicht Faggin.

Besuchen Sie uns am Stand 322 in Halle B5. Wir freuen uns auf Sie!

Link zum e-paper
http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE

Über die Alpensped GmbH

Die internationale Spedition in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2014 transportierte Alpensped 46.026 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das Unternehmen erstmalig im September 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, im Juli 2012 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für 2011 erstellt und seit November 2012 weist Alpensped für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. Dieser wurde im November 2014 nach DIN EN 16258 rezertifiziert. Damit ist Alpensped eines der wenigen kleineren KMU, das nach beiden Standards zertifiziert ist.

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AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht

„Wir helfen wachsen. Umwelt und Verantwortung“ ist der Titel des zweiten Nachhaltigkeitsberichtes der AGRAVIS Raiffeisen AG , der jetzt erschienen ist. Nachhaltigkeitsrelevante Themen aus verschiedenen Geschäftsbereichen der AGRAVIS stehen darin im Mittelpunkt.
Ziel des Berichtes ist es, sowohl transparent als auch ausführlich über das Unternehmen und seine Verantwortung in Bezug auf ein ausbalanciertes Wirtschaften zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem zu berichten.

Die Informationen im Nachhaltigkeitsbericht beziehen sich ausschließlich auf die vollkonsolidierten, deutschen Standorte und Gesellschaften der AGRAVIS. Neben den ursprünglichen Pilotthemen “ Mitarbeiter „, „Futtermittel“ und „Energie“ aus dem ersten Nachhaltigkeitsbericht wurden in den neuen Bericht zusätzlich die Themen „Pflanzen“, „Wasser“ und „Logistik“ aufgenommen.
Berichtet wird über die Handlungsfelder Warenfluss, Ressourcen, Mitarbeiter, Kunden sowie unternehmerische Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Der Berichtszeitraum umfasst die Geschäftsjahre 2012 und 2013.

Die Berichterstattung erfolgt in Übereinstimmung mit dem international anerkannten Leitfaden G 3.1 der Global Reporting Initiative (GRI). Dieser Standard verlangt vorgegebene Angaben zum Unternehmens- und Berichtsprofil sowie zu Leistungsindikatoren in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales. Bildquelle:kein externes Copyright

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 5.800 Mitarbeitern mehr als 7,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Weniger ist mehr: BSH steigert Absatz supereffizienter Hausgeräte um 15 Prozent gegenüber Vorjahr

Weniger ist mehr: BSH steigert Absatz supereffizienter Hausgeräte um 15 Prozent gegenüber Vorjahr

(Mynewsdesk) München, 30. Juni 2014 (bsh) – Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat 2013 den Absatz supereffizienter Hausgeräte in Europa um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert und insgesamt 4,6 Millionen Geräte verkauft. Das entspricht einem Anteil von 35 Prozent des Gesamtabsatzes. Damit hat die BSH ihr Ziel bereits zwei Jahre früher erreicht als geplant. Im sechsten Jahr in Folge fasst die BSH ihre Geräte der besten Energieeffizienzklasse in einem Supereffizienz-Portfolio zusammen. Die aktuelle Übersicht veröffentlicht die BSH heute in ihrem 22. Nachhaltigkeitsbericht.Zu Klima- und Umweltschutz gehören neben niedrigen Verbrauchswerten auch die umweltorientierte Entwicklung, die ressourcenschonende Produktion und ein umweltgerechtes Recycling der Geräte. Als Hersteller langlebiger und ressourcenschonender Produkte hat die BSH den gesamten Lebenszyklus im Blick und sich zum Ziel gesetzt, Ressourcenverbrauch vom wirtschaftlichen Wachstum zu entkoppeln. Die nachhaltige Unternehmensstrategie des Konzerns basiert auf vier zentralen Handlungsfeldern: Geschäftspartner, Konsumenten & Produkte, Personalpolitik sowie Ressourcenexzellenz. Welche Ziele die BSH bereits erreicht hat und wo Europas führender Hausgerätehersteller noch besser werden kann, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht anhand von Kennzahlen in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales.Wie ernst die BSH Verbraucherschutz nimmt, hat sie im vergangenen Jahr mit der größten freiwilligen Produktsicherheitsmaßnahme der Unternehmensgeschichte in über 80 Ländern gezeigt, die unbegrenzt weiterläuft. Grund ist ein defektes Bauteil in einer begrenzten Anzahl von Geschirrspülern, die zwischen 1999 und 2005 gefertigt wurden. Dieses kann überhitzen, was in äußerst seltenen Fällen zu einem potenziellen Brandrisiko führen kann. Mit einer breit angelegten Informationskampagne unterstreicht die BSH ihren Anspruch, dass die Hausgeräte auch nach jahrelanger Nutzung hohen Qualitätsansprüchen genügen müssen.Wesentlicher Bestandteil für den unternehmerischen Erfolg sind aber auch die eigenen Mitarbeiter. Dem zunehmenden Fachkräftemangel begegnet die BSH mit vielfältigen, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenen Trainingsprogrammen und einem weltweiten und systematischen Talentmanagement. So schafft das Unternehmen ein attraktives Arbeitsumfeld für Nachwuchskräfte. Anfang 2014 erhielt die BSH zum achten Mal in Folge die Auszeichnung „Top Arbeitgeber Deutschland“ des unabhängigen Top Employers Institute. Da sich die BSH auch in Belgien, den Niederlanden, Polen, Spanien und der Türkei als „Top Arbeitgeber“ präsentieren konnte, erhielt die BSH zusätzlich erneut den internationalen „Top Employer Europe“ Award.Der Nachhaltigkeitsbericht 2013 ist als PDF auf http://publikationen.bsh-group.de abrufbar. 
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH .

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Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ist mit einem Umsatz von rund 10,5 Mrd. Euro im Jahr 2013 und rund 50.000 Mitarbeitern ein weltweit führendes Unternehmen der Hausgerätebranche. Die BSH produziert in 41 Fabriken und ist mit über 80 Gesellschaften in 47 Ländern vertreten.


Fridolin Weindl
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