Tag Archives: Nachname

Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Familienrecht

Sorgerecht: Kind ohne Namen?

Manchmal kommt es vor, dass sich Eltern nicht über den Vor- oder Nachnamen ihres Kindes einigen können. Womöglich sind sie bei der Geburt auch bereits getrennt. Im Notfall kann dann das Familiengericht einem der Elternteile das alleinige Recht zur Namensbestimmung zuweisen. Dabei steht das Wohl des Kindes im Vordergrund. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Nürnberg entschieden.
OLG Nürnberg, Az. 10 UF 838/18

Hintergrundinformation:
Haben Paare – egal ob verheiratet oder unverheiratet – ein gemeinsames Sorgerecht für ihr Kind, müssen sie auch gemeinsam über den Namen des Kindes entscheiden. Aber was passiert, wenn sie sich nicht auf einen Namen einigen können? Der Fall: Ein Paar hatte sich noch vor der Geburt seines gemeinsamen Kindes getrennt, legte aber ein gemeinsames Sorgerecht fest. Als das Kind zur Welt kam, waren sich die Eltern einig, welchen ersten Vornamen es bekommen sollte. Der zweite Vorname und der Nachname waren aber strittig. Beide beantragten für sich beim Familiengericht das Recht zur Bestimmung des Vor- und Nachnamens. Laut dem Vater sollten sich darin seine indischen Wurzeln widerspiegeln. Die Mutter wollte selbst den Namen bestimmen. Das Urteil: Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice entschied das Oberlandesgericht Nürnberg, dass die Mutter das Recht erhalte, den Nachnamen des Kindes zu bestimmen. Der Grund: Das Kind lebte zusammen mit seiner Halbschwester im Haushalt der Mutter. Für das Kind sei es das Beste, wenn die Mutter und die Geschwister den gleichen Namen tragen. Dies erleichtere das Leben des Kindes, das Interesse des Vaters an einem indischen Namen müsse dahinter zurückstehen. Das Gericht gab aber dem Vater das Recht, den zweiten Vornamen zu bestimmen. Es entspreche durchaus auch dem Wohl des Kindes und zeige dessen Bindung zum Vater, wenn es einen zweiten, indischen Vornamen bekomme.
Oberlandesgericht Nürnberg, Urteil vom 30. Juli 2018, Az. 10 UF 838/18

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Schweizer Namensrecht: Nachnamen wie „Hitler“ oder „Wichser“ kann man nicht einfach loswerden

Das Namensrecht der Schweiz mit seinen Besonderheiten

Schweizer Namensrecht: Nachnamen wie "Hitler" oder "Wichser" kann man nicht einfach loswerden

Hinweis und Hintergründe zu Namen finden Sie auf WelcherName.de, auch für Katzennamen und Hundenamen.

WelcherName.de Infopost 066/2012, Baden-Baden, 7. August 2012

Wer mit seinem Nachnamen nicht zufrieden ist, der kann eine Namensänderung beantragen. Hierzu muss ein triftiger Grund vorhanden sein. Diese grundsätzliche Regelung gilt in Deutschland wie in der Schweiz. 300 Schweizer Franken, rund 250 Euro, kostet es, sich umtaufen zu lassen. Das Procedere ist allerdings langwierig und endet nicht unbedingt erfolgreich.

Nur weil ein Nachname unschön oder gar unseriös klingt, wird einer Namensänderung noch lange nicht statt gegeben. So muss man beispielweise mit dem Nachnamen „Hitler“ leben, denn der ist in manchen Gegenden gängig. Auch den Nachnamen „Wichser“ kann man nicht einfach loswerden.

Allein dem Züricher Gemeinderat liegen rund 1.000 Gesuche zur Namensänderung vor. Zum 1. Januar 2013 wird in der Schweiz ein neues Namensrecht in Kraft treten. Damit wirkt sich die Heirat nicht mehr automatisch auf den Namen aus. Grundsätzlich behält jeder Ehegatte seinen Nachnamen. Das Paar kann aber auch einen gemeinsamen Nachnamen wählen. Das Namensrecht orientiert sich weitgehend z.B. am deutschen Namensrecht. Und geht doch darüber hinaus. So können ältere Kinder ab dem zwölften Lebensjahr mitbestimmen und einer Namensänderung zustimmen.

Anlass für die Novelle des Namensrechts der Schweiz war ein Urteil aus dem Jahr 1994. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellte fest, dass das Namensrecht der Schweiz dem Grundsatz der Gleichstellung widerspricht.

Schöne Vornamen findet man bei <a href="http://www.WelcherName.de,“>www.WelcherName.de, der großen und übersichtlichen Datenbank für Vornamen, Hundenamen, Katzennamen, Kleintiernamen. WelcherName.de führt 40.000 Namen, Varianten von Namen und liefert Hintergründe und Bedeutungen von Vornamen.

www.WelcherName.de – Das große Namensverzeichnis

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Ein komplizierter Nachname kann die Karriere ruinieren

Menschen mit kurzen, prägnanten und einprägsamen Namen haben Glück

WelcherName.de Infopost 038/2012, Baden-Baden, 24. Juli 2012

Menschen mit kurzen, leicht auszusprechenden und einprägsamen Nachnamen haben eine große Hürde für eine erfolgreiche Karriere schon genommen. Wissenschaftler aus den USA und aus Australien kommen zu erstaunlich deutlichen Ergebnissen. So hätten Namen großen Einfluss auf das Vertrauen. Einfache und leicht einprägsame Namen sind vertrauensfördernd.

Die Wissenschaftler haben untersucht, wie Entscheidungen und der erste Eindruck von der Aussprechbarkeit eines Namens beeinflusst werden. Ein kurzer und prägnanter Name ist insbesondere für Politiker wichtig. Einfache Namen führen zu einem messbaren Stimmenbonus bei Wahlen. Eine Auswertung von Landtags- und Bundestagskandidaten macht deutlich, dass einfache Namen weitaus besser abschneiden als schwer auszusprechende Namen. Für Rechtsanwälte beispielsweise führen einfache Namen zu einer schnelleren Beförderung.

Auch Doppelnamen sind aus Karrieregesichtspunkten nicht optimal. Ein Doppelname suggeriert fehlende Entscheidungsfreude, was weder in der Politik noch in der Wirtschaft hilfreich ist. In der Politik werden Minister mit Doppelnamen ernannt, nicht gewählt.

„Aber auch der Vorname ist nicht ohne Bedeutung. Bei langen Nachnamen wird gerne ein kurzer und unkomplizierter Vorname genommen. Klassische Vornamen werden momentan Modenamen vorgezogen“, so Andreas Bippes M.A. vom großen Namensverzeichnis www.WelcherName.de.

Einzigartige, gängige, unkomplizierte und seltene Vornamen findet man bei www.WelcherName.de, der großen und übersichtlichen Datenbank für Kindernamen. WelcherName.de bietet über 20.000 Vornamen, Varianten von Namen und liefert Hintergründe und Bedeutung von Mädchennamen und Jungennamen.
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Drei Nachnamen sind in Deutschland verboten

Kompliziertes Recht – wie sich verheiratete Paare nennen dürfen und was für die Kinder gilt

WelcherName.de Infopost 035/2012, Baden-Baden, 23. Juli 2012

„Wer heute heiratet, der hat beim Namen die Qual der Wahl. Und er muss sich dennoch an ein nicht unkompliziertes Regelwerk halten“, so Andreas Bippes vom großen Namensverzeichnis www.WelcherName.de.

Denn wer sich für einen gemeinsamen Familiennamen entscheidet, der hat gleich verschiedene Möglichkeiten. So kann der Geburtsname der Frau Familienname werden – selbst wenn es sich um die zweite Ehe der Frau handelt. Oder der Name zum Zeitpunkt der Eheschließung. Üblich ist bis heute, dass der Name des Mannes Familienname wird.

Beliebt bei den Frauen ist nach wie vor der Doppelname. So kann der Ehepartner, dessen Nachname nicht gemeinsamer Familienname wurde, seinen Geburtsnamen oder den aktuellen Nachnamen dem gemeinsamen Nachnamen vorstellen oder auch anfügen. Diese Regelung gilt allerdings nicht für den, dessen Nachname gemeinsamer Familienname wurde.

Dreifachnamen sind unzulässig

Nicht vorgesehen ist das Führen von drei Nachnamen. Haben sich die Ehepartner auf einen gemeinsamen Familiennamen geeinigt, dann erhalten die Kinder diesen Nachnamen. Wurde kein Ehename oder Familienname bestimmt, dann gibt es für die Kinder die Wahl. Können sich die Eltern nicht einigen, dann entscheidet das Familiengericht fristgerecht.

Der verwitwete oder geschiedene Ehegatte behält seinen Nachnamen automatisch. Er hat aber die Möglichkeit, fortan seinen Geburtsnamen oder den Namen, den er vor der Eheschließung geführt hat, zu tragen.

Bei den Vornamen sind die Regeln nicht so streng. Im Gegenteil – die Standesämter sind hier in den letzten Jahren großzügiger geworden. Wer seinem Kind drei Vornamen geben will, der braucht nur Inspiration. Zum Beispiel von WelcherName.de, dem großen Verzeichnis für Kindernamen. Bei www.WelcherName.de finden werdende Eltern passende Jungennamen oder Mädchennamen. Die große und übersichtliche Datenbank für Kindernamen bietet über 20.000 Vornamen, Varianten von Namen und liefert Hintergründe und Bedeutung von Vornamen.
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Woher hat der Müller seinen Namen?

WelcherName.de hat nachgeforscht – Entwicklung der Familiennamen in Europa

WelcherName.de Infopost 026/2012, Baden-Baden, 21. Juli 2012

Von der Definition her dient ein Familienname als Ergänzung zum Vornamen der besseren Unterscheidbarkeit von Personen. Die Kombination aus Vornamen und Nachnamen macht einen Namen in seiner Gesamtheit individueller und einzigartiger. Soziologisch-historisch wird mit dem Familiennamen die Zugehörigkeit einer Person zu einer familiären Gemeinschaft ausgedrückt. Der Geburtsname drückt die Zugehörigkeit zur Elternfamilie aus.

Doch woher kommen sie, die Müllers, Meiers oder Altenburgs?

Erstmals für die Nachwelt festgehalten wurde im 9. Jahrhundert in Venedig ein Familienname an die Nachkommen vererbt. Dieser Brauch breitete sich zunächst im Norden Italiens aus und schwappte im 11. Jahrhundert nach Katalonien und Nordfrankreich. Familiennamen tauchten im 12. Jahrhundert in England und im Gebiet der heutigen Schweiz auf. Von dort an war ein Familienname auch in süddeutschen und westdeutschen Städten und Regionen üblich. Es gab keine festen Regeln, die das Führen eines Familiennamens vorgeschrieben haben. Der Name konnte durchaus wechseln, orientierte sich beispielsweise am Name des Werkzeuges („Armbruster“) eines Handwerkers oder am ausgeübten Beruf („Weber“ oder „Schmidt“). Abgeleitet wurden Nachnamen auch vom Vornamen des Vaters oder der Mutter (Beispiel: Peter Jans-sen = „Peter, Sohn des Jan“), von Eigenschaften einer Person, vom Herkunftsort oder dem Kulturkreis.

Anders sah es beim Adel aus.

Seit der Erblichkeit der Lehen im Jahr 1037 waren feste Familiennamen notwendig. Denn es galt, Erbansprüche geltend zu machen. Der Adel hatte Besitz – und daran wurde der Name geknüpft. Dieser Notwendigkeit folgten recht bald die Patrizier und Stadtbürger. Der bäuerlich strukturierte ländliche Raum in Deutschland kam in Teilen bis in das 18. Jahrhundert hinein ohne feste Familiennamen aus.

Bei www.WelcherName.de finden werdende Mütter und Väter schöne Babynamen. Die große und übersichtliche Datenbank für Kindernamen WelcherName.de bietet über 20.000 Vornamen, Varianten von Namen und liefert Hintergründe und Bedeutung von Mädchennamen und Jungennamen.
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Beim Nachnamen sind rechtliche Grenzen gesetzt

Liberale Handhabe bei Vornamen / strenge Regeln für den Nachnamen

WelcherName.de Infopost 008/2012, Baden-Baden, 09.07.2012

Die deutschen Einwohnermeldebehörden fahren in den letzten Jahren bei Vornamen einen zunehmend liberalen Kurs. Bei den Nachnamen hingegen gibt es strikte gesetzliche Regelungen. „Während heute Vornamen genehmigt werden, die vor Jahren noch undenkbar waren, läuft eine Liberalisierung bei den Nachnamen schleppend voran“, so Andreas Bippes M.A. vom großen Verzeichnis für Kindernamen www.welchername.de.

Zum derzeitigen gesetzlichen Rahmen:

Vor der sogenannten „Eherechtsreform“ im Jahr 1976 wurde der Name des Mannes stets Familienname. Heute haben die Eheleute ein Wahlrecht bei der Wahl des Nachnamens. Bei der standesamtlichen Eheschließung sollen beide Partner zwar einen der beiden Nachnamen zum Familiennamen bzw. Ehenamen bestimmen. Das Gesetz lässt aber zu, dass auch kein Ehenamen bestimmt wird und die bisherigen Namen einfach weiter geführt werden. Darüber hinaus besteht für denjenigen, der einen Ehenamen annimmt, die Möglichkeit, seinen bisherigen Namen oder Geburtsnamen mit Bindestrich voranzustellen oder auch anzuhängen. Maximal zwei Namen dürfen geführt werden.

Interessant wird es, wenn einer der Ehepartner kein deutscher Staatsangehöriger ist. In diesem Fall können die Ehepartner den Nachnamen auch nach den gesetzlichen Bestimmungen des Landes regeln, dem der ausländische Partner angehört.

Tragen beide Ehepartner weiterhin ihren Namen oder Geburtsnamen, dann müssen sie für den Fall, dass sie Nachwuchs bekommen, innerhalb eines Monats nach der Geburt den Nachnamen des Kindes beim Standesamt angeben. Für den Fall, dass sich die Eltern nicht entscheiden können, trifft das Familiengericht eine Entscheidung. Ein Doppelname, der in diesem Fall naheliegend wäre und in vielen Ländern auch vorgesehen ist, lässt sich in Deutschland nicht realisieren. „Experten gehen davon aus, dass in Zukunft auch auf diesen Gebiet europäische Harmonisierungen stattfinden werden. Man darf also auf die Entwicklungen gespannt sein“, so Andreas Bippes abschließend.

WelcherName.de ist das große und bedienungsfreundliche Verzeichnis für Kindernamen im Internet. Mit deutlich über 20.000 Vornamen bietet WelcherName.de interessante Varianten gängiger Namen, internationale Ausprägungen und liefert fast immer auch die passende Bedeutung.
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