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Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Sicherheits-Accessoire für unterwegs – das innovative SaferinoGo kombiniert die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder

Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Situationen, in denen man sich unsicher fühlt und manchmal Panik bekommt, gibt es viele. Nachts über einen dunklen Parkplatz laufen, durch unübersichtliches Gelände joggen oder die Haustür aufschließen, wenn sich Unbekannte von hinten nähern – nicht nur Frauen kennen das mulmige Gefühl, das sich oftmals dabei einstellt. Einen innovativen Notfallalarm, mit dem man sich in jeder Situation sicher fühlen kann, hat Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics jetzt im Programm: die vielseitig einsetzbare SaferinoGo Notfallpfeife
(UVP EUR 79,90) – ein stylisches Tool, das die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder kombiniert.

DREI FUNKTIONEN IN EINEM TOOL
Auf den ersten Blick ist SaferinoGo ein modisches Accessoire, dem man seine cleveren Funktionen nicht ansieht. SaferinoGo ist nicht nur eine ganz „normale“ Trillerpfeife, sondern auch ein effektiver Taschenalarm, mit dessen 105 dB lauter Sirene man Angreifer oder aggressive Tiere abschrecken oder eine Notfallsituation signalisieren kann.
Aber das modern designte, handliche Utensil kann mehr, viel mehr: SaferinoGo ist ein einzigartiger Unfallmelder, der ähnlich wie ein ecall System im Auto funktioniert. Ein Knopfdruck genügt, und Freunde oder Familie werden per Mail, SMS oder Anruf schnell über die bestehende Gefahrensituation informiert und können sofort Hilfe anfordern.

EINFACHE BEDIENBARKEIT
SaferinoGo wird einfach via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt – die Installation ist kinderleicht. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo dann aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt dort den Text für eine Nachricht, die im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei gespeicherte Kontaktpersonen gesendet wird. Dabei wird auch der Standort der den Notruf auslösenden Person via GPS geortet und auf Google Maps angezeigt.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, wird der Panik / Notruf Knopf am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt. Solange der Notrufbutton gedrückt ist, lässt sich auch eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen, die dann an die gespeicherten Kontakte übermittelt werden.

OPTIMALER SCHUTZ AUCH FÜR KINDER
Auch für Kinder ist die SaferinoGo Notfallpfeife ein toller Begleiter. Mit dem neuen Unfallmelder ausgestattet, können sich die Kids jederzeit per Knopfdruck melden, wenn sie in einer Notsituation sind und übermitteln, wo sie sich gerade befinden. Ob die Kinder draußen spielen, mit dem Fahrrad unterwegs sind oder im Wald toben – für die Eltern ist Entspannung angesagt. Dank Saferino können sie jedoch im Notfall schnell und gezielt reagieren.

DER PERSÖNLICHE BODYGUARD – IMMER DABEI
Ausgestattet mit einer flexiblen elastischen Befestigungslasche kann man das handliche SaferinoGo unauffällig am Rucksack oder der Hand- und Sporttasche anbringen.
Das SaferinoGo lässt sich aber auch umhängen oder am Schlüsselanhänger befestigen – so hat man das Gerät in kritischen Situationen immer parat, zum Beispiel beim Öffnen einer Haus- und Autotür oder beim Joggen durch einen dunklen Park.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
http://saferinogo.eu

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SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ kann man einen automatischen Unfallmeldestecker auch in älteren Fahrzeugen einfach nachrüsten

SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

SaferinoGo Notfallhilfe+: SOS-Melder einfach nachrüsten

Das automatische Notrufsystem ecall ist in Neuwagen seit April 2018 EU-weit Pflicht. Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Zahl der Unfalltoten dank der Einführung von ecall um ca. zehn Prozent verringern lässt. Um so mehr erstaunt, dass es bisher kaum Unfallmelder zur Nachrüstung älterer Fahrzeuge gibt. Doch auch die Besitzer älterer Fahrzeuge müssen nicht auf das lebensrettende SOS-System verzichten. Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ (UVP EUR 79,90) von Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics lässt sich ein automatischer Unfallmeldestecker einfach und kostengünstig in jedem Auto nachrüsten.

SICHERHEIT FÄHRT MIT
Ein Unfall, eine Panne oder ein Überfall, aber keine Hilfe ist in Sicht? Ein Knopfdruck genügt, und die SaferinoGo Notfallhilfe+ alarmiert automatisch Freunde oder Familienmitglieder. Per Mail, SMS, Sprachnachricht oder Anruf werden die ausgewählten Notrufkontakte schnell über die Unfallsituation informiert und können dann sofort Hilfe für die Fahrzeuginsassen anfordern.

EINFACHE INSTALLATION
SaferinoGo wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt den Text für eine Nachricht, die dann im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei Kontaktpersonen gesendet wird. Dazu kommt eine präzise GPS-Ortung des Fahrzeugs samt Übermittlung und Anzeige der exakten Positionsdaten auf Google Maps.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, muss die Panik / Notruf Taste am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt werden. Solange dieser Notrufbutton gedrückt ist, kann man darüberhinaus eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen und an die gespeicherten Kontakte senden. Bei Android Smartphones ist es ebenfalls möglich, eine Kontaktperson direkt per Anruf zu benachrichtigen.

AUTOMATISCHE SOS-MELDUNG
Die SOS-Meldung muss jedoch nicht unbedingt manuell ausgelöst werden. Der integrierte Crash-Sensor / Kollisionsmelder des SaferinoGo erkennt eine Unfall-Aufprallsituation auch selbständig. Sollte keiner der Fahrzeuginsassen mehr in der Lage sein, den eCall per Knopfdruck auszulösen, versendet SaferinoGo die gespeicherte Alarm-Nachricht automatisch.
Auch für den Fall eines völligen Stromausfalls im Fahrzeugs ist vorgesorgt: SaferinoGo verfügt zusätzlich über eine Notstromversorgung, die das Auslösen des Alarms sicher stellt. Die SaferinoGo Notfallhilfe+ hat zwei USB-Ports, einen 2,4 A Standard- und einen 3.0 A Schnellladeanschluss. Damit können zwei Mobilgeräte gleichzeitig geladen werden.
Mit dem Quick Charger geht das sogar 4 x schneller als mit jedem normalen Ladegerät!
Egal ob Android Tablet oder Smartphone, iPad oder iPhone – leere Akkus gehören der Vergangenheit an.

Die SaferinoGo Notfallhilfe+ ist kompatibel mit allen Android Smartphones ab Betriebssystem 5.0 und iOs Handys ab Version 8, die Bluetooth 4.0 mit Niedrigenergiestandard unterstützen.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
http://saferinogo.eu

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Michael Oehme: Wie Facebook unsere Gefühle manipuliert

 

Facebook wird ja bekanntlich viel unterstellt: Datenklau, personalisierte Werbung, bösartige Skripte und nun das: Facebook spielt sogar mit unseren Gefühlen

St. Gallen, 10.07.2014. Viele Menschen sind nach einem Besuch im beliebtesten sozialen Netzwerk schlecht gelaunt. Ständig sehen wir wie glücklich, reich und schön unsere „Freunde“ sind und ein tolleres Leben als wir – vor unserem Laptop, Tablet oder Smartphone – führen. „Facebook fördert das Gefühl der Todsünde Neid wie kein anderes soziales Netzwerk“, meint der PR-Experte Michael Oehme von der Sankt Gallener CapitalPR AG. Doch hat das Milliarden-Dollar-Unternehmen nicht damit schon sein Grundziel verfehlt? Nicht wirklich, wenn man bedenkt, dass unsere Gefühle ganz bewusst manipuliert werden.

Laut einer Studie zwei amerikanischen Universitäten können die Emotionen der Nutzer ganz gezielt kontrolliert und gesteuert werden. Facebook hat vor eineinhalb Jahren untersucht, wie sich positive und negative Gefühle in Netzwerken ausbreiten. Betroffen waren mindestens 680.000 Nutzer – natürlich ohne Vorankündigung. Für jene wurde die Auswahl der Einträge ihrer Facebook-Freunde im Nachrichtenstrom einiger hunderttausend Nutzer vorgefiltert. Das Resultat: Facebook konnte entscheiden, wessen Laune sie verbessern und verschlechtern. Menschen, die mehr positive Nachrichten sahen, neigten eher dazu, auch selbst Einträge mit positivem Inhalt zu veröffentlichen – und umgekehrt. „Eine derartige Vorgehensweise ist deshalb schon bedenklich, weil darüber nicht aufgeklärt wird“, meint Michael Oehme.

Das Experiment wurde über den „News Feed“ geprüft, den Strom an Nachrichten von Freunden, der als Startseite unumgehbar ist. Normalerweise werden diese Nachrichten ohnehin schon gefiltert – je nachdem, wie gerne und oft man Informationen von bestimmten Personen konsumiert. Facebook unterdrückte also bei einem Teil der betroffenen Nutzer negativ gestimmte Beiträge der Freunde. Für andere Nutzer wurden positiv gestimmte Beiträge ausgeblendet. Tatsächlich übertrug sich die Laune, die im News Feed angezeigt wurde, auf die betroffenen Nutzer und auf deren Beiträge. Die Empörung der Nutzer ist groß. Für den erfahrenen PR-Spezialisten Michael Oehme ist die Aufregung zwar verständlich, aber er gibt auch den Usern eine Mitschuld: „Kaum ein aktiver Facebook-Nutzer ist sich über die Geschäftsbedingungen im Klaren. Diese enthalten nämlich explizit die Gestattung, dass sämtliche Daten zur Analyse verwendet werden dürfen. Die moralische Komponente ist natürlich eine andere“. Oehme weiß, wie geschickt sich die sozialen Netzwerke das Kundenverhalten für ihre eigene Marketingstrategie ausnutzen und appelliert an die Nutzer vorsichtiger mit ihren Daten umzugehen: „Facebook ist wie ein digitaler Fingerabdruck – aber mit einem fetten Edding!“

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme.blogspot.de/

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Welche Anrede in der E-Mail?

Es gibt Mitarbeiter und Chefs die in ihren Mails grundsätzlich auf Gruß, Anrede und Schlussformel verzichten. Fühlt man sich da nicht schnell vor den Kopf gestoßen oder ist das in vielen Fällen sogar Normalität? Haben wir nicht gelernt, dass man elektronisch ebenso höflich korrespondieren soll wie in der Papierform? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Welche Anrede in der E-Mail?

Mit einem guten Auftritt und einer starken Ausstrahlung haben Sie den Schlüssel für Ihren Erfolg in der Hand

Im Alltag kommt kaum jemand auf die Idee, einen anderen Menschen grußlos anzusprechen, um ihm direkt sein Anliegen mitzuteilen. Daher ist es nur höflich, das Mindestmaß an Umgangsformen auch in der schriftlichen Korrespondenz beizubehalten. Dann kann eine Unterhaltung im weitesten Sinne ebenfalls damit eröffnet werden. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Wenn mehrere Nachrichten innerhalb kürzester Zeit direkt hintereinander mit dem gleichen Empfänger ausgetauscht werden, ist es einfach albern, in jedem Schreiben ein „Lieber Herr X“ oder „Sehr geehrte Frau Y“ voranzustellen. In der mündlichen Kommunikation macht man das ja auch nicht. Es gibt ein Zitat von Gotthold Ephraim Lessing: „Schreibe wie du redest, so schreibst du schön!“

Doch bevor man im Minutentakt E-Mails hin- und herschickt, stellt sich da nicht die Frage, ob es dann eher sinnvoller ist zu telefonieren. Zumal das Telefon immer noch das schnellste Kommunikationsmittel ist. Liegt dennoch ein längerer Zeitraum zwischen den Mails, ist es besser wieder zum charmanten Gruß zu greifen.

Bleibt die unvermeidliche Frage nach der Form. Einen Kunden oder Geschäftspartner sollte man beim ersten Mal nicht unbedingt mit einem doch recht nahen „Liebe Frau X“ oder „Hallo Herr Y“ anschreiben, besser ist hier die förmliche Variante: „Sehr geehrte Frau Z“. Hat der Kunde als ranghöhere Person die Kommunikation direkt in der nahen Form begonnen, bleibt es einem überlassen, auf eine entsprechende Art zu antworten.
In vielen Unternehmen gibt es dafür auch konkrete Vorgaben. Es gibt tatsächlich Firmen die zur schriftlichen Begrüßung grundsätzlich „Liebe Frau Z“ wählen. Manch einer findet es als sehr persönlich und durchaus angenehm. Allerdings: Jedermanns Sache ist es wahrscheinlich nicht.

Wie verabschiedet man sich stilvoll? Auch hier macht der Ton die Musik. Beim Erstkontakt wirkt „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Herzliche/ Beste Grüße“ respektvoll. Bei näherem Kennen oder in passenden Situation kommt auch mal „Herzliche
Grüße nach XY-Stadt“ oder „Viele Grüße aus dem sonnigen Rheinland“ gut an. Das macht einen etwas persönlicheren Eindruck. Schließlich kommunizieren
hier Menschen miteinander.
Ein absolutes No-Go in der geschäftlichen Kommunikation sind jedoch „Liebe Grüße“ oder gar „LG“. Die sollten Freunden oder guten Bekannten vorbehalten bleiben. Abkürzungen haben in der schriftlichen Kommunikation nichts verloren, zumal es Varianten gibt, die auch schnell in den falschen Hals kommen können.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Kontakt:
Image Impulse Image- & Managementtraining
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Anrede in der E-Mail

Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps, wie Sie Ihre Kollegen und Vorgesetzten in der Mail souverän und wertschätzend anreden können.

Anrede in der E-Mail

Der neue Chef verzichtet in seinen E-Mails an seine Mitarbeiter grundsätzlich auf Gruß, Anrede und Schlussformel. Viele Menschen empfinden diese Form als hart oder gar rücksichtslos, dennoch sollte man dies nicht persönlich nehmen. Besonders dann, wenn man weiß, dass derjenige ohnehin immer sehr knapp und rational antwortet. Natürlich sollte man in der elektronischen Korrespondenz höflich bleiben und auch die Form wahren, wie man es in der Papierform ja auch kennt. Somit liest man oft zu Beginn „Lieber Herr Müller“ und am Schluss „Vielen Dank und beste Grüße“. In vielen Firmen ist der E-Mail-Verkehr dennoch sehr uneinheitlich, viele Menschen fühlen sich auch verunsichert.
Auf jeden Fall ist es höflich, einen Menschen mit einem netten Gruß anzusprechen.
Im Alltag würde kaum jemand auf die Idee kommen, einen anderen Menschen grußlos anzusprechen, um ihm sofort sein Anliegen mitzuteilen. Die Grußformel ist das Minimum an Umgangsformen in der schriftlichen Kommunikation, um eine Unterhaltung im weitesten Sinne zu eröffnen.
Beginnt man dann in jeder Mail mit der Grußformel? Natürlich kann man nicht ableiten, jede Nachricht in dieser Form zu beginnen. Besonders wenn mehrere E-Mails innerhalb kürzester Zeit hintereinander ausgetauscht werden. Dann ist es überflüssig, jeder Nachricht ein „Lieber Herr Müller“ oder „Sehr geehrte Frau Meier“ voranzustellen. Da zwei Menschen in schriftlicher Form miteinander „sprechen“, ist es sicherlich albern, wenn man sich vorstellt, wie sich das bei einer mündlichen Kommunikation anhören würde. Allerdings stellt sich hier die Frage, ob es dann nicht sinnvoller ist, miteinander zu telefonieren als im Minutentakt Mails hin- und her zu senden.
Liegt andererseits ein längerer Zeitraum zwischen den einzelnen Mails, ist es höflicher und charmanter, wieder zum Gruß zu greifen. Das gilt auch für die Schlussformel.

Kunden und auch Geschäftspartner sollte man beim ersten Mal besser mit einem förmlicheren „Sehr geehrter Herr Müller“ begegnen und auf das zu nahe „Hallo Frau Meier“ verzichten. Hat allerdings die ranghöhere Person, also beispielsweise der Kunde, die Kommunikation in dieser „nahen“ Form begonnen, dann kann auch auf entsprechende Art geantwortet werden.

Die Schlussformel kann beim ersten Kontakt beispielsweise so klingen: „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Beste Grüße“. Das ist respektvoll. Bei näherem Kennenlernen passt durchaus auch ein „Herzliche Grüße ins sonnige Bayern“
oder „Viele Grüße nach Großstadthausen“ sein. In der geschäftlichen Kommunikation sollte jedoch auf „Liebe Grüße“ oder auf Abkürzungen, wie „LG“ grundsätzlich verzichtet werden. Diese Schlussformeln sollten Freunden oder guten Bekannten vorbehalten bleiben.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

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Gratis-Nachrichten-Apps: SMS-Ersatz mit Mängeln

COMPUTERBILD testet fünf Gratis-Nachrichten-Apps / Nicht immer kostenlos / Teils mit Sicherheitslücken / Schlupflöcher in den AGB und beim Datenschutz

SMS sind nicht totzukriegen: Laut Bundesnetzagentur verschickt jeder Deutsche rund 40 Kurznachrichten pro Monat – das entspricht in den meisten Tarifen einem Wert von 7,60 Euro. Dabei lassen sich mit Smartphone-Apps Nachrichten komplett gratis verschicken, sogar mit Bildern und anderen Anhängen. Eine zusätzliche SMS-Flatrate kann man sich so sparen. Aber Achtung: Der COMPUTERBILD-Test von fünf Gratis-Nachrichten-Apps offenbarte bei einigen Programmen gravierende Mängel (Heft 17/2012, ab Samstag am Kiosk).

Grundsätzlich können Apps wie „Samsung Chat On“ und „Whatsapp Messenger“ Nachrichten nur gratis verschicken, wenn Sender und Empfänger die gleiche App und eine Internet-Flatrate nutzen. Besonderheit bei „Apple iMessage“ und dem Test-Sieger „MySMS Remote“ (Testergebnis: 2,03): Die Apps verschicken alternativ auch kostenpflichtige SMS an jedes Handy. Praktisch: Via Zusatz-Software lässt sich bei „MySMS Remote“ auch mit PC und Mac simsen. Die Nachrichten erscheinen am Computer, aber auch auf dem Smartphone. Eine Sonderrolle spielt der „Yuilop Messenger“: Hier lassen sich tatsächlich Nachrichten an alle Empfänger gratis verschicken – über ein cleveres, aber etwas kompliziertes Bonus-System.

Ausgerechnet beim beliebtesten SMS-Ersatz „Whatsapp Messenger“ offenbarte der COMPUTERBILD-Test eklatante Sicherheitsmängel: Wer mit der App in einem WLAN Nachrichten sendet, muss damit rechnen, dass Hobby-Spione mitlesen. Dafür reichen ein Android-Smartphone sowie eine spezielle Lausch-App. Denn die Nachrichten werden per XMP-Protokoll in Klartext übertragen – das zeigten die COMPUTERBILD-Messungen im Labor. Weil der Anbieter von diesem Problem schon seit April weiß und nichts unternimmt, erhielt die App eine Abwertung auf „mangelhaft“. Ebenfalls ärgerlich: Fast alle Anbieter räumen sich in den AGB und den Datenschutzklauseln das Recht ein, Nutzerdaten zu speichern, weiterzugeben oder für Werbung zu nutzen. Whatsapp lädt beispielsweise das komplette Adressbuch vom Handy herunter, ohne zu verraten, was damit passiert.

Die Gratisnachrichten werden übers Internet übertragen und belasten so die Daten-Flatrate. 100 Testnachrichten ergaben im Durchschnitt ein Datenvolumen von etwa 200 Kilobyte – das ist jedoch kaum spürbar. Wer einen Tarif mit geringem Datenvolumen hat, sollte die SMS-Apps am besten im WLAN benutzen. Prima: Alle 100 Testnachrichten, die mit jeder App gesendet wurden, kamen innerhalb von zwei Sekunden beim Empfänger an.

Mehr Informationen zu Gratis- und Bezahl-Apps für Handys und Tablet-PCs auf Computerbild.de unter: www.computerbild.de/11053

COMPUTERBILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTERBILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

Kontakt:
COMPUTERBILD
René Jochum
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
+49 (711) 978 93-35
jochum@postamt.cc
http://www.computerbild.de

Pressekontakt:
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
René Jochum
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
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Plattform Mittelstand stellt sich vor

Auftaktveranstaltung mit Wirtschaftsreferent Konrad Beugel

Der Erlanger Wirtschaftsreferent Konrad Beugel war Gast bei der ersten offiziellen Vorstellung von Plattform Mittelstand. Am 01.07.2011 stellten einige Gründungsmitglieder Konrad Beugel die Leistungen und Angebote von Plattform Mittelstand vor.

Vereinsvorstand Uwe Cornelsen berichtete von der Idee Plattform Mittelstand als Netzwerk für Unternehmen zu nutzen, die aus der Praxis geboren wurde. Die Gründungsmitglieder hatten in ihrem beruflichen Alltag in der Finanz- und Beratungsbranche häufig festgestellt, dass Unternehmern und Freiberuflern die Zeit fehlt, sich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht das Kerngeschäft betreffen. Über die Notwendigkeit hierfür geeignete Geschäftspartner zu finden, waren sich alle Gründungsmitglieder schnell einig. Aus diesem Bedarf heraus entstand die Idee, ein Netzwerk zu gründen und dies sowohl bestehenden Geschäftspartnern als auch neuen Mitgliedern zugänglich zu machen.

Konrad Beugel stellte fest, dass Plattform Mittelstand für die Metropol-Region eine Bereicherung darstelle und in dieser Form selten zu finden sei. Auf die Frage, ob der Verein denn noch an neuen Mitgliedern interessiert sei, antworteten die Gründungsmitglieder übereinstimmend. Da Plattform Mittelstand als Netzwerk gedacht ist, sind neue Mitglieder immer herzlich willkommen.
Plattform Mittelstand e. V. dient als Netzwerk zur Förderung von mittelständischen Unternehmen, Selbständigen und Freiberuflern. Für diese bietet Plattform Mittelstand ein breites Portfolio aus Service, Beratung und Dienstleistungen. Mit diesem Leistungsspektrum sparen unsere Mitglieder sich Zeit und Kosten bei der Suche nach den effizientesten Angeboten und den besten Konditionen. Alle Angebote bei Plattform Mittelstand unterscheiden sich durch spezielle Konditionen oder einzigartige Bedingungen von den Standardangeboten, die der Markt bietet. So haben Sie als Mitglied die Sicherheit ein ganz besonderes Angebot zu bekommen. Gerade für die Bereiche, die nicht das Kerngeschäft Ihres Unternehmens sind, werden Angebote oft nur flüchtig geprüft oder halbherzig beurteilt. Das Tagesgeschäft und das anfallende Arbeitspensum lassen eine genauere Prüfung nicht zu. Das Netzwerk von Plattform Mittelstand schafft hierfür Abhilfe, da alle Angebote erst aufgrund einer besonderen Zusatzleistung oder eines einzigartigen Preisangebotes in das Netzwerk aufgenommen werden.

Für Firmen sowie für Privatkunden sind die besonderen Leistungen eine Chance ohne Aufwand ein besonderes Angebot zu erhalten. Die Mitgliedschaft bei Plattform Mittelstand bietet individuelle Angebote für Firmen, deren Mitarbeiter und auch für Privatkunden: eine Mitgliedschaft, die sich bezahlt macht.
Plattform Mittelstand e.V.
Christina Hartl
Langemarkplatz 3
91054 Erlangen
09131 9749725

http://plattform-mittelstand.com/
c.hartl@confera.de

Pressekontakt:
Seeding-Films-Zentrum für Medienkommunikation e.K.
Arno Schimmelpfennig
Dr.-Stahl-Straße 17
96138 Burgebrach
office@seeding-films.eu
0954649495010
http://www.seeding-films.eu

Bücher/Zeitschriften

„Bonzentochter“ von Michaela Martin

Authentische Geschichten hinterlassen beim Leser meist eine bleibende Spur. Viele Leser neigen dazu, sich in die Handlung hineinzuversetzen und sie wie einen Film vor dem geistigen Auge abzuspielen.

So auch die Geschichte der Bonzentochter.

Gekonnt wird der Leser in diese Story hineingezogen und dazu animiert weiterzulesen, bis die letzte Seite umgeblättert ist.

Die 15jährige Sylvie ist entführt worden. Diese schreckliche Nachricht erhält ihre Schwester Martina, als sie von der Arbeit nach Hause kommt. Wer steckt dahinter?

Nach dem ersten Schrecken verstärkt sich innerhalb weniger Stunden der Verdacht, dass Sylvie ihre eigene Entführung nur vorgetäuscht haben könnte. Was geschah wirklich?

Michaela Martin erzählt in ihrem ersten Roman einfühlsam und humorvoll ein Stück Familiengeschichte. Die Handlung der tragischen Ereignisse wird immer wieder unterbrochen durch gekonnte Rückblenden in die Chronik einer Unternehmerfamilie in Zeiten des Wirtschaftswunders.

Über die Autorin:
Michaela Martin, geboren 1952 in Köln, ist selbständige Rechtsanwältin. Sie arbeitete einige Jahre für das Bayerische und Hessische Fernsehen und war für Buch und Regie mehrerer Dokumentationen verantwortlich. 2005 war sie Protagonistin des HR-Spezials „Das Erbe der Martins“.

Michaela Martin wird ihr Buch bei einer Lesung auf der Leipziger Buchmesse am 20.03.2011 um 13.00 Uhr im Literaturcafe in Halle 4, Stand B 505 vorstellen und anschließend am AKV-Stand (Börsenverein des Buchhandels) Halle 4, Stand 00/400/-Verlag Kern signieren.
Bonzentochter
Roman
ISBN 978-3-939-478-294
Autorin: Michaela Martin
Verlag Kern, Bayreuth
1.Auflage, März 2011
Softcover, 260 Seiten
Euro 15,90
www.verlag-kern.de

Pressemitteilungen

Die Newsroom-Strategie: Eine Nachricht – alle Medien

FAKTUM Public Relations, Meinungsbildung reloaded

Es ist der Traum eines jeden Kommunikators, sei er in der Industrie, Politik, in Verbänden oder auch Non-Profit-Organisationen: Immer und überall präsent sein, wahrgenommen werden, Meinungsbildung im eigenen Sinne voranzutreiben. Die Suche nach einer integrierten Kommunikationslösung, die alle Kanäle und Zielgruppen bedient, ist nicht neu. Das Ziel zu erreichen, rückt jetzt in greifbare Nähe. Wieder einmal spielen Internet und damit verbundene Kanäle eine herausragende Rolle. „Für den B2B-Bereich sind jedoch spezielle Lösungen erforderlich, die den Anforderungen des Kunden gerecht werden. Die Integration von Facebook und Twitter als Kommunikationskanäle kann nicht als allein selig machendes Allheilmittel betrachtet werden“, so Michael Fass, geschäftsführender Gesellschafter von FAKTUM Marketing Kommunikation Public Relations in Heidelberg.

Wie aber sieht die neue Strategie, die klassische PR und Social Media verbindet, Zeitungen und Magazine aus der PR-Arbeit ebenso wenig weglächelt wie Radio, TV und eben das Internet, aus?

„Wir reden von der Social-Media-Newsroom-Strategie“, so Michael Fass. Die Begrifflichkeit Newsroom ist nichts Neues, kennen wir sie doch aus dem Journalismus ebenso wie das sogenannte Front-Desk, das der Steuerung und Auswahl von Meldungen dient. „Die Social-Media-Newsroom-Strategie stützt sich technisch auf IT-Lösungen, die ohne großen Aufwand in bestehende Websites integriert und den sogenannten bisherigen Pressebereich ersetzen können“, erläutert Michael Fass. „Der Social-Media-Newsroom wiederum basiert auf den drei Säulen Redaktion, Steuerung und Verbreitung.“

Die Kommunikationsabteilung der Unternehmen wird zur Redaktion, dem Newsroom. Im Newsroom laufen alle Fäden zusammen. Dort werden Nachrichten aus dem Unternehmen produziert und an Multiplikatoren wie Journalisten, Kunden oder Online-Influencer verbreitet. „Und ganz wichtig, der Dialog wird als gleichwertiger Kommunikationskanal praktiziert“, so erläutert Michael Fass. Eines jedoch hat Bestand und bildet auch weiterhin den inhaltlichen Schwerpunkt der Redaktion, des Newsrooms. Es ist die Nachricht!

Die Steuerung des Newsrooms liegt in Händen der Unternehmenskommunikation. Idealerweise sorgen Kommunikationsmanager/-innen für die mediengerechte Aufbereitung, die Dialogorientierung und die Steuerung des Ganzen. Und gesteuert wird eine ganze Menge. Die digitalen Schnittstellen sind der Link zwischen klassischer PR und Social Media. Medienbeiträge werden direkt über beispielsweise PR-Gateway gepostet. Mittels OTS-Anbindung werden die klassischen Tagesmedien erreicht, ein individuell hinterlegter Fachmedienverteiler lässt auch die technischen und Special-Interest-Journalisten zeitgleich informiert sein. media sonar durchsucht Onlinenews und soziale Netzwerke nach persönlichen Abfrageprofilen, Ergebnisse können als News dem Besucher des Newsrooms sichtbar gemacht werden. Wenn dann noch Unternehmensfotos und -filme auf Flickr und YouTube zu finden sind und sich Unternehmenspräsentationen über slideshare abrufen lassen, wird den Multiplikatoren ein beinahe vollständiges Informationsangebot auf einen Blick geboten.

„Mit der technischen Lösung allein ist es jedoch nicht getan“, betont Michael Fass. „Wichtig sind durchdachte Kommunikationsstrategien und auch ein neues Denken. Solche Newsroom-Strategien setzen nicht nur auf das Befüllen der Kanäle, sondern eben auch verstärkt auf den Dialog.“ Ganz wichtig ist es für die Kommunikationsprofis von FAKTUM Public Relations in Heidelberg, dass durch die Konzentration aller Kommunikationsaufgaben im „Newsroom“ eine Kraft entsteht, die wesentlich zielgerichteter agiert als ungebündelte PR-Maßnahmen.

FAKTUM ist eine inhabergeführte Agentur für Kommunikation. Wir begleiten unsere Kunden in ihren Märkten, schaffen überzeugende Lösungen für eine Kommunikation, die wirkt. Ob online, Print, Social Media, Dialog- oder Eventkommunikation: Immer geht es uns darum die Außenwahrnehmung unserer Kunden positiv zu gestalten und ihre interne Kommunikation im Sinne einer nachhaltigen, wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmensführung zu entwickeln.
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