Tag Archives: Nachsorge

Pressemitteilungen

Zahnarzt Vaihingen / Enz: Selbsttest zu Parodontitis

Wie Patienten Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können erklärt Zahnarzt aus Vaihingen / Enz

VAHINGEN AN DER ENZ. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hat einen Fragebogen entwickelt, mit dem Patienten ihre Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können. Darauf weist Zahnarzt Dr. med. Branislav Konstantinovic hin, der gemeinsam mit Pedja Konstantinovic eine langjährig etablierte Praxis für Zahnheilkunde ein Vaihingen an der Enz führt. Die DG PARO erhofft,

– mit dem Fragebogen langfristig die hohen Fallzahlen der Parodontitis zu senken und
– die Erkrankung des Zahnhalteapparates als Risikofaktor für Diabetiker besser kontrollieren zu können.

Parodontitis gilt in Deutschland als Volkskrankheit. Der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sind über 50 Prozent der 35-44-Jährigen und rund 65 Prozent der 65-74-Jährigen von einer leichten bis schweren Parodontitis betroffen. „Früherkennung kann bei Parodontitis wesentlich zum Behandlungserfolg beitragen und schwerwiegende Schäden vorbeugen“, stellt Pedja Konstantinovic heraus.

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Einfaches Instrument zu Sensibilisierung für Parodontitis

Mit dem von der DG PARO entwickelten „Selbsttest Parodontitis“ können Patienten ohne großen Aufwand per App oder über den Fragebogen mit dem Risiko-Score-System, entwickelt von der Universität Greifswald, ihr Parodontitis-Risiko bewerten. Laut DG PARO ist der Fragebogen ein „breit einsetzbares Screening-Instrument.“ Mit dessen Hilfe lässt sich das Risiko vom Patienten selbst bewerten. Abgefragt werden sechs Risikofaktoren wie u.a.

– das Alter,
– das Geschlecht und
– Zahnfleischbluten.

Die Angaben werden mit Punkten bewertet. Je höher die Punktzahl, umso höher das Parodontitis-Risiko.

Bei Parodontitis regelmäßig zur Kontrolle gehen, empfiehlt Zahnarzt aus Vahiningen / Enz

„Wer sein Risiko einschätzen möchte, an Parodontitis zu erkranken, kann dies mit Hilfe des Selbsttests auch von zu Hause aus tun“, erklärt Pedja Konstantinovic und ergänzt, dass eine solche Risikobewertung keinesfalls den regelmäßigen Kontrolltermin beim Arzt ersetzen kann. „Gerade bei einer bereits diagnostizierten Parodontitis sind regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt wichtig“, hebt der Zahnmediziner hervor. Der Selbsttest dient seiner Einschätzung nach vordergründig der Sensibilisierung von Patienten für die chronische Zahnerkrankung, die dauerhafte Nachsorge braucht. Dabei kommt es entscheidend auf die Mitarbeit des Patienten mit Blick auf Zahnhygiene und Kontrolluntersuchungen an.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

Kontakt
Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
Dr. Branislav Konstantinovic
Stuttgarter Str. 33
71665 Vaihingen / Enz
07042 / 98017
07042 / 12721
presse@zahnarztpraxis-konstantinovic.de
http://www.zahnarztpraxis-konstantinovic.de

Bildquelle: © Zerbor / Fotolia

Pressemitteilungen

Coburg: Parodontitis – effektiv und schonend behandeln

Die Bekämpfung und langfristige Verhinderung der Entzündung ist das Ziel der Parodontitis-Behandlung von Zahnarzt Dr. Uwe Grosch in Coburg.

Coburg: Parodontitis - effektiv und schonend behandeln

Die Parodontitis (früher auch „Parodontose“ genannt) gilt weiterhin als „unbemerkte Volkskrankheit“. Auch wenn aktuelle Untersuchungen erfreulicherweise eine positive Entwicklung bei der parodontalen Gesundheit der Deutschen feststellen, so bleibt es laut der DG Paro (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.) trotzdem bei einer sehr hohen Behandlungslast von über 11 Millionen Patienten in Deutschland, die schwer an einer Parodontitis erkrankt sind. Ein Grund für diese hohe Zahl ist sicherlich der vorerst schmerzfreie und unbemerkte Ablauf der Erkrankung. Ein anderer Grund ist wohl der Umstand, dass auch bei sehr guter Mundhygiene Beläge und Zahnstein zurückbleiben und mit der Zeit zu einer Parodontitis führen.

> Die beste Behandlung ist die Vorsorge

Die einfachste und beste Parodontitis-Behandlung ist trotzdem weiterhin die Vorsorge, gerade weil die Parodontitis so oft unbemerkt bleibt. Neben der sorgfältigen häuslichen Mundhygiene, setzt diese auf regelmäßige Kontrollbesuche in der Zahnarztpraxis. Zahnarzt Dr. Grosch kann dabei sehr früh erste Anzeichen einer Parodontitis erkennen und ihrem Fortschreiten meist mit noch recht einfachen Maßnahmen entgegenwirken. Weiterführend helfen professionelle Zahnreinigungen, um eine Parodontitis zu vermeiden. Dabei können in mehreren Schritten Zahnbeläge effizient entfernt werden, auch an schwer zu erreichenden Problemstellen wie dem Zahnfleischrand oder den Zahnzwischenräumen. Die Zähne werden anschließend poliert und fluoridiert.

> aPDT – schonende und schmerzlose Parodontitis-Therapie

Sollten Patienten bereits an einer Parodontitis erkrankt sein, ist die Bekämpfung und langfristige Verhinderung der Entzündung das Ziel der Behandlung. Die Therapie beginnt mit verschiedenen Hygiene-Maßnahmen, wobei dies auch die Erneuerung schadhafter Zahnfüllungen mit einschließen kann. Verschiedene Spüllösungen sorgen für ein Absenken der Bakterienkonzentration. Ist die Parodontitis eher noch leicht ausgeprägt, können bereits diese ersten Maßnahmen für eine spürbare Besserung der Symptome sorgen.

Bei einer weiterführenden Behandlung werden die Zähne und insbesondere die Zahnfleischtaschen gründlich gereinigt. Hierbei setzt die Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg auf ein spezielles sanftes Laserlicht. Bei der sogenannten antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT), auch als photoaktivierte Desinfektion bezeichnet, wird in die zu behandelnden Zahnfleischtaschen ein spezieller lichtempfindlicher Farbstoff appliziert und mit einem Laser bestrahlt, dessen Wellenlänge optimal auf den Farbstoff abgestimmt ist. Innerhalb der Bakterienzelle setzt dieses Vorgehen in einem chemischen Prozess aktiven Sauerstoff frei, der die Zellwände der Bakterien zerstört und sie damit abtötet. Dagegen bleiben die gesunden Zellen völlig unangetastet und vermehren sich sofort heilend. Diese Methode ist für den Patienten völlig schmerzlos und in wenigen Minuten sind bis zu 99% der in den Taschen vorhandenen Keime abgetötet.

> Regelmäßige Nachsorge für nachhaltigen Erfolg

Eine Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bedarf deshalb einer lebenslangen Kontrolle. Entscheidend für den langfristigen Erfolg in der Behandlung der Parodontitis ist die regelmäßige und dauerhafte Nachsorge. Dabei werden die Zähne und das Zahnfleisch kontrolliert und gereinigt, um ein erneutes Wiederaufflammen der Erkrankung zu verhindern. Die eigenständige und intensive Mundhygiene der Patienten ist hierbei ebenso notwendig wie die hilfreiche Anleitung und regelmäßige Kontrolle durch die Zahnarztpraxis. Der Rhythmus der Nachsorgetermine sollte sich an dem Schweregrad der Parodontitis orientieren, aber mindestens alle sechs Monate erfolgen. Oft hilft ein Recall-Service dabei, die regelmäßigen Kontrolle Ihrer Zähne einzuhalten.

> Gut zu wissen

Mehr über die Ursachen und die Behandlung einer Parodontitis erfahren Sie auf einer speziellen Themen-Seite „Parodontitis“ und die Patienteninformation auf der Website von Zahnarzt Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
http://www.doc-grosch.de/

Pressemitteilungen

Informationen rund um die Nachsorge beim Grauen Star

Die Nachsorge ist wichtig, für ein dauerhaft gutes Sehvermögen nach der Katarakt-OP

Informationen rund um die Nachsorge beim Grauen Star

Augentropfen nach einer Katarakt Operation sollten exakt nach Vorgabe angewendet werden. (Bildquelle: © goodluz – Fotolia.com)

Die Herstellung eines möglichst guten und dauerhaften Sehvermögens ist das zentrale Ziel der Operation am Grauen Star. Schon am Tag nach der Operation, in der die durch den Grauen Star eingetrübte Augenlinse durch eine klare Kunstlinse (IOL) ersetzt wurde, stellt der Patient eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens fest. Unmittelbar nach dem Eingriff wird dem Patienten zum Schutz ein Augenverband über das operierte Auge angelegt. Dieser Verband kann in der Regel am nächsten Tag vom Augenarzt entfernt werden. Im Rahmen dieser ersten Nachsorgeuntersuchung begutachtet der Arzt das Operationsergebnis und informiert den Patienten über die individuelle Nachsorge. Dazu gehören beispielsweise Augentropfen, die exakt nach Vorgabe angewendet werden sollten.

Katarakt-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff, der schnell ausheilt

Die Katarakt-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff, der einen sehr kleinen Schnitt in die Hornhaut notwendig macht. Obwohl der Heilungsprozess in der Regel sehr schnell verläuft, müssen Patienten nach der Operation mit Einschränkungen rechnen. So sollte in den Tagen nach dem Eingriff alles unterbleiben, was zu einer Reizung des Auges führen könnte:

– Augenreiben,
– das Heben schwerer Gegenstände,
– ein Schwimmbadbesuch.

Auch nachdem der Verband entfernt wurde, sollte das Auge mit großer Vorsicht behandelt werden. Möglicherweise juckt das Auge in den ersten Tagen nach dem Eingriff – man sollte sich nicht zu einem Reiben oder Drücken verleiten lassen. Die ambulante Nachsorge sollte unbedingt befolgt werden. Das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben, stellt sich schon bald ein und zählt zu den ganz normalen Begleiterscheinungen der Grauer Star-Operation. Sollte auch das andere Auge vom Grauen Star betroffen sein, wird der Augenarzt zusammen mit dem Patienten festlegen, wann das andere Auge operiert werden kann.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Pressemitteilungen

Grauer Star – was ist bei der OP-Nachsorge wichtig?

Die operative Beseitigung des Grauen Stars bringt nur wenige Einschränkungen mit sich

Grauer Star - was ist bei der OP-Nachsorge wichtig?

Die Nachsorge nach der Grauen Star Operation. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Grauer Star, also die Eintrübung der Linse des Auges, lässt sich durch einen operativen Eingriff unkompliziert beheben. Bei dieser OP wird die eingetrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt. Entscheidend ist die Auswahl der Kunstlinse, die eingesetzt werden soll und die der Patient aus einem breiten Angebot auswählen kann. Von einfachen Standardlinsen bis hin zu Kunstlinsen mit Zusatznutzen wie der sogenannten Multifokallinse ist vieles möglich. Multifokallinsen verhelfen zu einer optimalen Sehschärfe auf allen Distanzen, was durch mehrere Brennpunkte erreicht wird. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und gehört zu den am häufigsten durchgeführten Operationen in Deutschland. Durch eine lokale Betäubung über Augentropfen spürt der Patient während der Operation keinerlei Schmerzen. Doch was ist im Anschluss an den Eingriff zu beachten?

Nach der OP am Grauen Star: Augen schonen und Anstrengungen vermeiden

Im Anschluss an die Operation erhält der Patient einen Verband, der das Auge schützt. Dieser sollte über den vom Arzt empfohlenen Zeitraum getragen und nicht eigenmächtig entfernt werden. Das Entfernen des Verbandes sollte durch den behandelnden Arzt erfolgen. Generell ist zu empfehlen, in den ersten 24 Stunden nach der Augenoperation gewisse Tätigkeiten zu vermeiden. Hierzu zählen vor allem die aktive Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen. Der behandelnde Arzt bespricht alle Maßnahmen nach der Operation mit seinem Patienten.

Duschen, Baden und Haarwaschen sind problemlos möglich, Shampoo sollte jedoch nicht in das operierte Auge gelangen. Körperliche Anstrengung, insbesondere Sport, ist in der ersten Zeit zu vermeiden. Den genauen Zeitraum legt der Arzt individuell fest. Auch Sauna- und Schwimmbadbesuche sollten in der ersten Zeit nach der OP unterbleiben.

Nicht reiben und kratzen nach der Grauer Star Operation

Es gilt also, das Auge zu schonen. Das bedeutet konkret: Nicht reiben oder kratzen. Verschwommenes Sehen, ein Fremdkörpergefühl und ein schnelles Ermüden beim Lesen, Fernsehen und Sehen allgemein sind normale Nachwirkungen der Operation. Bei Fragen ist der behandelnde Augenarzt immer die richtige Ansprechperson. Auch eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit zählt zu den üblichen Begleiterscheinungen des Eingriffs. Alle diese Beschwerden verschwinden nach einiger Zeit von selbst. Außerdem ist es normal, dass sich nicht direkt nach der Operation die volle Sehstärke einstellt. In der Regel ist das erst einige Zeit nach der Operation der Fall.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Pressemitteilungen

„Rätselhafte Zahnerkrankung“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Susanne T. aus Würzburg:
Obwohl mein achtjähriger Sohn zweimal täglich die Zähne putzt, sind seine ersten bleibenden Backenzähne gelblich verfärbt und brechen teilweise sogar ab. Was kann die Ursache sein?

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Sind die ersten bleibenden Zähne gelblich verfärbt oder sogar brüchig, kann es sich um eine sogenannte Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) handeln. Von dieser Mineralisationsstörung sind oft die Backenzähne – die sogenannten Molaren – und die Schneidezähne – die Inzisiven – betroffen. Grund dafür ist, dass der Zahnschmelz mancher Zähne zu wenig Kalzium und Phosphat enthält. Fehlen diese Mineralien, sind die Zähne zu weich und anfällig für Bakterien. Im schlimmsten Fall brechen sie dann ab. Die genauen Ursachen von MIH sind bisher noch nicht ausreichend wissenschaftlich erwiesen. Beobachten Eltern bei ihren Sprösslingen derartige Veränderungen an den Zähnen, sollten sie möglichst schnell einen Zahnarzt aufsuchen. Er entscheidet je nach Schweregrad, welche Behandlungsmethode für das betroffene Kind am besten ist. Bei nur geringen Defekten empfiehlt sich eine Fissurenversiegelung oder eine Füllungstherapie. Bei schwerer MIH kann eine Lösung sein, den betroffenen Zahn zu entfernen und die Lücke mit kieferorthopädischen Maßnahmen, etwa einer Zahnspange, zu schließen. Mit gründlichem Zähneputzen lässt sich der Krankheit leider nicht entgegenwirken. Dennoch ist eine gute Zahnhygiene sehr wichtig, auch wenn betroffene Stellen beim Putzen eventuell schmerzen. Vernachlässigen Kinder das Zähneputzen, kann zusätzlich Karies entstehen. Eine regelmäßige Nachsorge und professionelle Zahnreinigung sind empfehlenswert.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.432

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Laura Wolf
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-18
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Medizinsoftware: Ist der Lebertumor wirklich weg?

Medizinsoftware: Ist der Lebertumor wirklich weg?

Lebertumor wirklich weg? Ein Fraunhofer IGD Verfahren beantwortet dies nun bis zu 55 % präziser.

Lebertumore müssen aus dem Körper entfernt werden, damit der Patient gesund wird. Die Verfahren sind erprobt, aber die Kontrolle ist schwierig. Fraunhofer-Forscher präsentieren einen Ansatz, der Medizinern und Patienten Gewissheit gibt.

(Darmstadt/Rostock/Graz, 31.03.2016) Ein Lebertumor ist eine Krebserkrankung, die leider oftmals zum Tode führt. Fast 9.000 Menschen erhalten alleine in Deutschland jedes Jahr die Diagnose. Diese Krebsform wird entweder durch die Entfernung des erkrankten Gewebes (Resektion) oder durch das Abtöten (Ablation) behandelt. Aufgrund der überaus guten Regenerationsfähigkeiten der Leber kann ein erfolgreicher Eingriff zu einer vollständigen Genesung führen. Die vollständige Entfernung oder Abtötung des Tumorgewebes ist jedoch essentiell, damit der Tumor (Karzinom) nicht wieder auftritt.

Wurde das betroffene Gewebe abgetötet, was für den Patienten meist wesentlich schonender ist, ist ein bildbasiertes Verfahren die einzige Möglichkeit der Erfolgskontrolle. „Das ist aber alles andere als einfach, da sich die Leber im Vergleich zum Zeitpunkt vor dem Eingriff, worauf die Behandlungsplanung basiert, deutlich verändert hat“, erklärt Dr. Stefan Wesarg vom Fraunhofer IGD. „Wir haben daher ein Verfahren entwickelt, das automatisch diese Veränderungen berücksichtigt und damit bis zu 55 Prozent präzisere Antworten gibt als bisher existierende Methoden.“

Die Lösung des Fraunhofer IGD kann Überlagerungen und Verformungen der Leber vor und nach der Behandlung einschätzen. Auch bildverarbeitungstechnisch schwierige Fälle, wo Tumor und Ablationszone am Leberrand liegen, sind für das Verfahren kein Problem mehr. Die Software ist dabei sehr flexibel einsetzbar und kann neben Ablationen auch zur Erfolgskontrolle von Resektionen genutzt werden.

Die Testphase des neuen Software-Tools im klinischen Umfeld ist bereits gestartet. Partner der Fraunhofer-Forscher um Wesarg ist dabei Prof. Dr. Reto Bale, Abteilung für mikroinvasive Therapie der Medizinischen Universität Innsbruck. Wesarg und sein Team stellen den neuen Ansatz auf der Fachkonferenz MEDICON 2016 vom 31. März bis 2. April in Paphos auf Zypern vor.

Weiterführende Informationen:

http://www.igd.fraunhofer.de/vht
http://medicon2016.org/

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Pressemitteilungen

Kinder leiden unter Haarverlust durch Krebserkrankung

Verschenke Glück – spende Dein Haar!

Kinder leiden unter Haarverlust durch Krebserkrankung

Eine Initiative von Welker Friseurbedarf

„Verschenke Glück – spende Dein Haar“ –
Kinder leiden unter Haarverlust durch Krebserkrankung

Krebstherapien sind belastend. Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter den Begleiterscheinungen einer Chemotherapie. Übelkeit, ein erhöhtes Infektionsrisiko und Haarverlust sind nur Beispiele dafür, was sie während der Behandlung durchstehen.

Hair damit!

Eine Echthaarperücke macht die Krankheit weniger sichtbar und erleichtert den Alltag der kleinen Patienten. Für die Herstellung einer Echthaarperücke mittlerer Länge wird ca. ein halber Meter Haar benötigt. „Die Kosten für eine maßgefertigte Perücke liegen bei über 1000 EUR und der Anteil der Krankenkassen ist gering“, berichtet Frau Siegert, Zweithaar-Expertin aus Reutlingen.

„Verschenke Glück – spende Dein Haar“

Die Firma Welker Friseurbedarf, ein Friseurgroßhandel mit Sitz im schwäbischen Aldingen nutzt ihr Netzwerk, um Haarspenden zur Anfertigung von Echthaarperücken für krebskranke Kinder zu sammeln. Als Initiator der Charity-Aktion sammelt die Firma seit Ende August 2014 Haare. Über 90 Friseursalons haben sich bereits für eine Teilnahme zur Spendenaktion angemeldet.

Welche Haare können gespendet werden?

Die Haarspenden unterliegen diversen Bedingungen: So dürfen sie beispielsweise nicht gefärbt oder dauergewellt sein. Die Haarspenden müssen zudem mindestens 20 cm Länge aufweisen. Viele Bürgerinnen und Bürger verwahren abgeschnittene Haare von Kindern und Enkeln in Schubladen und Schatzkästchen. Auch diese Haare sind als Spende willkommen und können in den teilnehmenden Salons abgegeben werden. Das Unternehmen Welker Friseurbedarf hat sich zum Ziel gesetzt über die Aktion „Verschenke Glück – spende Dein Haar“ mindestens 50 Meter Echthaar zu generieren.

Was passiert mit den Haarspenden?

Nach Ablauf der Sammelzeit Ende November 2014 leitet Welker Friseurbedarf die Haarspenden an einen namhaften Perückenhersteller in NRW weiter. Dieser stellt als Gegenleistung Schecks aus, die von Welker Friseurbedarf an eine bekannte deutsche Hilfsorganisation im Kampf gegen Krebs und an eine regional ansässige Krebs-Nachsorgeeinrichtung übergeben wird. Aus diesem Pool können die Hilfseinrichtungen den Kauf von Echthaarperücken bezuschussen oder ganz übernehmen.

Wie kann man mitmachen?

Anmelden können sich Friseurbetriebe noch bis Ende Oktober 2014. Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail an Welker Friseurbedarf. Teilnehmende Salons erhalten nach ihrer Anmeldung die Teilnahmebedingungen sowie kostenloses Werbematerial per Briefpost.

Kontakt:
Welker GmbH
Brunnenstraße 32
78554 Aldingen
Tel.: +49 7424 84506
Fax: +49 7424 901911
E-Mail: info@welker-vertrieb.de

Ansprechpartner:
Marion Welker, Tel. +49 7424 84506
info@welker-vertrieb.de
Social Media Management:
Yasmin Weber, Tel. +49 163 6848889
yaweb.pr@gmail.com

Aktuelle Infos zur Aktion finden Sie auf: http://facebook.com/welkerfriseurbedarf

Die WELKER GmbH ist ein Fachgroßhandel für Friseurbedarf
mit der Philosophie und der Idee, ein Rundum-Service-Paket für
Friseure und Endverbraucher anzubieten.

Unsere Ziele sind Vertrauen, Sicherheit und persönliche Betreuung, denn unser Kunde ist Mensch und keine Nummer!

Firmenkontakt
Welker Friseurbedarf
Frau Marion Welker
Brunnenstr. 32
78554 Aldingen
07424 84506
info@welker-vertrieb.de
http://welker-vertrieb.de

Pressekontakt
Social Media Management
Frau Yasmin Weber
Schwarzwaldstr. 121
79117 Freiburg
0761-2924061
yaweb.pr@gmail.com
http://yasmin-weber.com

Pressemitteilungen

Ausschreibung für den Felix Burda Award 2014 eröffnet

München, 24.09.2013 Die Felix Burda Stiftung verleiht am 6. April 2014 die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in vier Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 13. Dezember 2013.

Ausschreibung für den Felix Burda Award 2014 eröffnet

(ddp direct) Ab heute können sich medizinische Experten, Privatpersonen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Verdienste im Kampf gegen Darmkrebs in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland. Die Felix Burda Stiftung fördert so nachhaltig das Engagement für die Darmkrebsvorsorge.

Der 12. Felix Burda Award findet am 6. April 2014 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin statt. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien – „Medizin & Wissenschaft“ (mit freundlicher Unterstützung von Olympus), „Engagement des Jahres“und „Beste Präventionsidee“ (Förderpreis; mit freundlicher Unterstützung durch die AOK Rheinland/Hamburg). In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ wird je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert verliehen.

Für die Preisträger ist die glamouröse Verleihungs-Gala nicht nur ein besonderes Ereignis, sondern der Award auch eine Bestätigung ihrer Arbeit. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg (NCT) für die „Beste Präventionsidee“ geehrt. „Es ist ganz großartig“, so Prof. Dr. Cornelia Ulrich vom NCT. „Das ist so eine wichtige Belohnung für unsere Arbeit – wir freuen uns riesig. Der Felix Burda Award wird einen großen Anstoß geben, unser Thema weiter nach vorne zu bringen.“

Mehr Informationen zum Felix Burda Award finden Sie auf: www.felix-burda-award.de
Lizenzfreies Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rvnieu

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/ausschreibung-fuer-den-felix-burda-award-2014-eroeffnet-16918

=== Felix Burda Award 2013-Preisträger der Kategorie „Beste Präventionsidee“: Ulrike Bussas, Prof. Dr. Cornelia Ullrich und Clare Abbenhardt (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/eyespl

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/felix-burda-award-2013-preistraeger-der-kategorie-beste-praeventionsidee-ulrike-bussas-prof-dr-cornelia-ullrich-und-clare-abbenhardt

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/

Pressemitteilungen

Felix Burda Stiftung verleiht Daniel Bahr den Milestone Award. Engagement von Uschi Glas und Erol Sander gewürdigt.

München, 14.04.2013 Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wurde für sein Engagement für die Einführung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes mit dem Felix Burda Milestone Award 2013 ausgezeichnet. Zum elften Mal wurde am Sonntagabend der Felix Burda Award vergeben. In diesem Jahr zeichnete die Felix Burda Stiftung in fünf Kategorien Projekte und Persönlichkeiten aus, die herausragende Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge erbrachten. Über 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Showbusiness ehrten die Preisträger im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski. Unter den prominenten Gästen befanden sich Uschi Glas, Erol Sander, Henning Baum, Judith Rakers, Manfred Stolpe, Walter Kreye und Wolfgang Stumph. Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt führte charmant durch den Abend. Presenting Partner war BMW Berlin.

Felix Burda Stiftung verleiht Daniel Bahr den Milestone Award. Engagement von Uschi Glas und Erol Sander gewürdigt.

(ddp direct) Die 21-köpfige Fachjury hat aus zahlreichen Bewerbungen vier Preisträger gewählt: „Betriebliche Prävention“, „Medizin und Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Beste Präventionsidee“. „Wir hatten keine Ahnung was auf uns zukommen würde. Es waren auch ein paar schräge Ideen dabei. Aber das Wagnis hat sich gelohnt“ sagte die Vorsitzende der Felix Burda Stiftung Dr. Christa Maar.

In der Kategorie „Medizin und Wissenschaft“ übergab Dr. Andreas Köhler, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, den Preis an Dr. Christian Stock, Dr. Michael Hoffmeister und Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Sie führten eine retrospektive Kohortenstudie mit Daten der AOK Hessen und der KV Hessen durch und  verglichen 33.000 ambulant koloskopierte und 33.000 nicht-koloskopierte Personen – es entstand die einzige deutsche Studie, die sich in einem bevölkerungsbezogenen Setting mit der Problematik der Dokumentation von Komplikationen der Vorsorgekoloskopie befasst.„Jetzt lässt sich endlich auch mit deutschen Daten sagen: Die ambulante Vorsorgekoloskopie in Deutschland ist eine risikoarme Untersuchung“ sagte Dr. Köhler in seiner Laudatio. 

Walter Kreye hielt die Laudatio auf die Preisträger der Kategorie „Beste Präventionsidee“ – Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Dr. med. Ulrike Bussas und Clare Abbenhardt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Die Preisträger befassten sich mit der Frage wie und wo man die Hochrisikogruppe der erblich Vorbelasteten am besten identifiziert und über geeignete Vorsorgemaßnahmen aufklärt. Die Antwort, die sie fanden, war einfach und überzeugend: an dem Ort, wo der an Darmkrebs erkrankte Verwandte behandelt wird – in der Klinik. Das Team um Prof. Dr. Ulrich plant nun als erste medizinische Forschungseinrichtung in Deutschland ein online Assessment für das persönliche Krebsrisiko auf den Internetseiten des NTC und zusätzlich die Etablierung einer Präventionssprechstunde für die Angehörigen von Krebspatienten. Prof. Dr. Cornelia Ulrich über die Wirkung der Auszeichnung: „Der Preis ist für uns sehr wichtig, um das Projekt weiter voran zu bringen. Zunächst mal die Anerkennung sowie die Belohnung des Konzepts, wird unser Vorhaben zu einem neuen Status erheben.“ 

Der letzte Award des Abends – der Felix Burda Milestone Award – wurde Gesundheitsminister Daniel Bahr überreicht. Damit zeichnet die Felix Burda Stiftung seinen großen Einsatz für das neue Krebsfrüherkennungsgesetz aus, mit dem die Handlungsempfehlungen des Nationalen Krebsplans umgesetzt werden. Daniel Bahr gab den Dank der Auszeichnung weiter: „Es ist uns gelungen, den nationalen  Krebsplan als gemeinsame Aufgabe zu verstehen. Den größten Anteil an diesem Erfolg haben die vielen Expertinnen und Experten, die monate- und jahrelang an den Vorschlägen gearbeitet haben, die in dem Gesetz umgesetzt wurden. Insofern verdient der Bundesgesundheitsminister nicht den Preis, sondern er gebührt denjenigen, die diese Arbeit geleistet haben.“ Christa Maar: „Ich möchte diese Auszeichnung ganz persönlich zum Anlass nehmen, mich zu bedanken. Wenn Sie es nicht in die Hand genommen hätten, dann hätten wir heute kein solches Gesetz.“  

In ihrem Live-Act „Der Darm hat Charme“, mit dem die Medizinstudentin Giulia Enders bereits beim Science Slam erfolgreich war, führte sie die Gäste mit viel Humor in die Welt des Darms. Gesundheitsminister Daniel Bahr gratulierte ihr anschließend zum Vortrag: „Es müsste mehr Medizinstudenten geben wie Sie, die den Menschen mit einfachen Worten erklären können wie Medizin funktioniert.“ 

Stellvertretend für rund 70.000 Betroffene in Deutschland, bedankte sich die Studentin Daniela Romano bei den anwesenden Testimonials der aktuellen Werbekampagne „Liebe“ – Uschi Glas und Dieter Hermann, sowie Erol Sander. Romano verlor ihren Vater an Darmkrebs und engagiert sich seitdem selbst mit ihrer facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ gegen diese Krebserkrankung. Auf der Bühne des Felix Burda Award betonte sie die große Bedeutung der prominenten Unterstützung und würdigte deren Engagement und honorarfreien Einsatz im Kampf gegen Darmkrebs. 

Die Gewinner der Kategorien „Medizin und Wissenschaft“, „Beste Präventionsidee“ sowie „Engagement des Jahres“ erhielten ein Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro, unterstützt von Olympus, AOK Rheinland/Hamburg sowie Yakult. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ erhielt der Sieger aus dem Bereich Großkonzerne ein „PillCam-Colon 2″-Screening-Paket im Wert von rund 25.000 Euro, gestiftet von Given Imaging. Der Sieger aus dem Mittelstand darf sich auf das größte Darmmodell Europas freuen: „Faszination Darm“ kommt für zwei Tage kostenlos  aufs Firmengelände, um die Mitarbeiter dort über Darmkrebsvorsorge aufzuklären – gestiftet von atelier 3D.  

Neben Presenting Partner BMW Berlin, waren weitere Partner in diesem Jahr: Hotel Adlon Kempinski, Springer Medizin, Bayer HealthCare, Norgine, CompuGroup Medical und Focus TV. 

DIE PREISTRÄGER 2013BETRIEBLICHE PRÄVENTIONKMU: Meinolf Melcher, Geschäftsführer und Renate Kümeke, Betriebsratsvorsitzende der Kolping-Bildungszentren Ruhr gGmbH: „Aktion 1000 Leben retten – eine Aktion im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge und Früherkennung im Unternehmen.“
 GU: Michael Maas, Personalleiter und Regina Mertens, Betriebliche Gesundheitsvorsorge der ArcelorMittal Ruhrort GmbH: „Vorsorge ist besser als heilen! Darmkrebsvorsorge im Betrieb.“
MEDIZIN UND WISSENSCHAFT Dr. Christian Stock, Dr. Michael Hoffmeister und Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg: Das Risiko schwerwiegender Komplikationen bei ambulanten Koloskopien.

ENGAGEMENT DES JAHRESProf. Dr. Michael Betzler und Winfried Book für die Arbeits-gemeinschaft „Essen forscht und heilt“: „1000 Leben retten Ruhr“.

BESTE PRÄVENTIONSIDEEProf. Dr. Cornelia Ulrich, Dr. med. Ulrike Bussas und Clare Abbenhardt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg: „Krebsprävention – aktiv dabei: Präventionscheck und Sprechstunde am NCT Heidelberg.“
 MILESTONE AWARDBundesminister für Gesundheit Daniel Bahr
  

Mehr zu den Projekten sowie die Jurybegründungen lesen Sie hier: http://www.felix-burda-award.de/nominierte   

Mehr Informationen zum Felix Burda Award sowie zur Stiftung finden Sie auf unserer Website unter: www.felix-burda-award.de  

Frei verwendbares Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: http://www.felix-burda-stiftung.de/content/presseportal/felix-burda-award  

Bewegtbildmaterial zu der Veranstaltung finden Sie unter www.burda-download.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qhw3v5

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/felix-burda-stiftung-verleiht-daniel-bahr-den-milestone-award-engagement-von-uschi-glas-und-erol-sander-gewuerdigt-74659

=== Felix Burda Award 2013: Preisträger Daniel Bahr mit Uschi Glas und Simon Licht (Bild) ===

Honorarfrei – Abschlußfoto mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Schauspielerin Uschi Glas und Schauspieler Simon Licht

Shortlink:
http://shortpr.com/2z7mbx

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/felix-burda-award-2013-preistraeger-daniel-bahr-mit-uschi-glas-und-simon-licht

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastraße 27
81925 München
089-92501747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/

Pressemitteilungen

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wird mit Milestone Award ausgezeichnet. Prominente Gäste beim Felix Burda Award erwartet.

München, 02.04.2013 Am 14. April 2013 wird im Berliner Hotel Adlon Kempinski zum elften Mal der Felix Burda Award verliehen. Der erste Preisträger in diesem Jahr steht bereits fest: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr erhält den Milestone Award und wird ihn persönlich in Empfang nehmen.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wird mit Milestone Award ausgezeichnet. Prominente Gäste beim Felix Burda Award erwartet.

(ddp direct) Mit dem Felix Burda „Milestone Award“ werdenwegweisende Entscheidungen im Bereich der Gesundheitspolitik gewürdigt, die geeignet sind, die Prävention von Darmkrebs nachhaltig zu verbessern. Deswegen ist es keine große Überraschung, dass in diesem Jahr der Schirmherr des Darmkrebsmonat März 2013, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, ausgezeichnet wird. Minister Bahr hat sich dafür eingesetzt, dass die Handlungsempfehlungen des Nationalen Krebsplans umgesetzt und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das vom Bundesgesundheitsministerium 2012 vorgelegte Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister, kurz Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz, wurde schließlich am 01.März 2013 durch den Bundesrat verabschiedet. „Daniel Bahr hat mit diesem Gesetz einen Meilenstein geschaffen – das Einladungsverfahren zur Darmkrebsvorsorge, für das wir uns schon so lange einsetzen, ist nun endlich in greifbare Nähe gerückt“, begründete Stiftungsvorstand Christa Maar die Entscheidung. „Darmkrebsvorsorge wird damit endlich alle Risikopersonen erreichen.“

Die Preisträger in den weiteren vier Kategorien werden erst im Rahmen der Preisverleihung verkündet. Zu den prominenten Gästen in diesem Jahr zählen u.a. Schauspieler Erol Sander, Boxer Vitali Klitschko und Ehefrau Natalia, Schauspielerin Uschi Glas und Ehemann Dieter Hermann, die Schauspieler Henning Baum und Walter Kreye, Moderatorin Judith Rakers, sowie die Schauspieler Simon Licht, Oliver Wnuk und Yvonne Catterfeld.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dmq4ja

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/bundesgesundheitsminister-daniel-bahr-wird-mit-milestone-award-ausgezeichnet-prominente-gaeste-beim-felix-burda-award-erwartet-83195

=== Felix Burda „Milestone Award“ Preisträger: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (Bild) ===

Honorarfrei – Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr

Shortlink:
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/felix-burda-milestone-award-preistraeger-bundesgesundheitsminister-daniel-bahr

Mit durchschnittlich 60 Mio. Kontakten in Print-, Radio- und TV-Medien ist der Felix Burda Award die einzige Veranstaltung in Deutschland, die dem Engagement gegen Krebs eine medial derart viel beachtete Bühne bietet.
Die Preisverleihung hat sich als begehrtes Networking-Event der deutschen Health Community etabliert.
In seiner ersten Dekade wurden rund 65 Preisträger mit dem Felix Burda Award geehrt darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und engagierte Privatpersonen.
Die Preisgelder 2013 werden gestiftet von Yakult (Engagement des Jahres), AOK Rheinland/Hamburg (Beste Präventionsidee) und Olympus (Medizin & Wissenschaft).

Kontakt:
Felix Burda Stiftung
Lisa-Marie von Raepke
Arabellastr. 27
81925 München
089 9250 1747
lisa-marie.vonraepke@burda.com
www.felix-burda-stiftung.de/presseportal