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Junger Forschergeist – mit großen Ideen

341 Erfindungen aus 19 Ländern erreichten die Jury des internationalen Nachwuchserfinder-Wettbewerbs „ideas4ears“. Die neun Gewinnerkinder wurden gestern, am Mittwoch, den 12. Juni 2019, in die Firmenzentrale von MED-EL nach Innsbruck eingeladen

Starnberg, 13. Juni 2019 (ah): Dass Erfindungsreichtum, Kreativität und gute Ideen keine Frage des Alters sind, zeigte einmal mehr der diesjährige internationale Nachwuchserfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ von MED-EL, dem führenden Hersteller von implantierbaren Hörlösungen. Insgesamt 341 „ideas4ears“ (Ideen für die Ohren), die das Leben von Menschen mit Hörverlust erleichtern sollen, haben Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren aus 19 Ländern eingereicht. Die neun kreativsten Köpfe mit den besten Ideen besuchten am 12. und 13. Juni 2019 die Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck, wo sie nicht nur die Forschung und Produktion von Hörimplantaten hautnah erleben konnten, sondern mit MED-EL Chefentwickler und Mitglied der „ideas4ears“- Fachjury, Geoffrey Ball, einen echten Erfinder persönlich kennenlernen durften.

Kleine Ideen ganz groß
„Es ist wichtig, dass wir über die Auswirkungen von Hörverlust sprechen, über Behandlungsmöglichkeiten aufklären und natürlich auch darüber nachdenken, wie das Leben von Schwerhörigen zukünftig noch weiter verbessert werden kann. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass „ideas4ears“ auch im zweiten Jahr auf so viel Resonanz gestoßen ist, auch wenn es uns bei all den tollen Erfindungen wirklich sehr schwer fiel, die besten auszuwählen“, beschreibt Gregor Dittrich, Geschäftsführer der MED-EL Deutschland GmbH, den schwierigen Auswahlprozess. Insgesamt 341 Erfindungen aus 19 Ländern zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Hörverlust gingen bei der Fachjury während der mehrmonatigen Wettbewerbsphase in Form von Zeichnungen, Videos und lebensechten Prototypen ein. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Die jungen Erfinder konnten sowohl ganz neue Ideen entwickeln als auch Verbesserungen von etwas bereits Vorhandenem einreichen. Die einzige Voraussetzung: die Erfindungen sollten eine Hilfe im Alltag und eine Erleichterung für Menschen mit partiellem oder ganzheitlichem Hörverlust darstellen. „Die Kinder haben ein unglaubliches Engagement gezeigt und keine Mühen gescheut, ihre hervorragenden und genialen Ideen auch in aufwändig gebastelten Modellen oder ganz zeitgemäß in Form von Videos zu präsentieren. Viele der Ideen könnten gut umsetzbar sein und gehörlosen und schwerhörigen Menschen wirklich helfen“, lobt der ehemals im Silicon-Valley beheimatete Geoffrey Ball. Er ist selbst Erfinder und gleichzeitig auch Nutzer des Mittelohrimplantats VIBRANT SOUNDBRIDGE.

Viele Erfindungen von Hörimplantat-Nutzern für Hörimplantat-Nutzer
Aus den zahlreichen Einsendungen konnten neun Ideen von fünf Jungen und vier Mädchen aus Deutschland, Australien, Weißrussland, Chile, Spanien, Großbritannien und den USA besonders überzeugen. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass ein persönlicher Bezug zum Thema Ansporn für das Finden von Lösungen sein kann. Viele Erfinder-Gewinnerkinder sind selbst MED-EL Hörimplantat-Nutzer oder haben Familienmitglieder, die ein solches besitzen.
So auch Fernando aus Spanien: Der achtjährige Jungerfinder ist nicht nur ein aktiver, sportlicher und abenteuerlustiger Wasserfan, sondern hat auch selbst ein Hörimplantat von MED-EL. Sein Hobby motivierte ihn zu seiner Erfindung. Als leidenschaftlicher Surfer entwickelte er die Idee eines komplett wasserdichten Audioprozessors, mit dem er nach Herzenslust im Meer toben kann. In einem Video erklärt der kreative Lockenkopf seine Idee: https://www.facebook.com/ideas4ears/videos/305022790170313/
Auch Leons Erfindung basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen. Der neunjährige Westaustralier und Cochlea Implantat(CI)-Träger erfand einen ganz speziellen Blinkwecker, den er „Wakey Wakey-Wecker“ nennt. Seine Besonderheit: der Wecker sendet nicht nur Lichtsignale, sondern aktiviert außerdem den Audioprozessor. „In fünf Minuten wird er langsam lauter. Damit gewöhnt man sich nach einer Nacht ohne Hören sanft wieder an die Geräusche rundum“, erläutert der junge Erfinder stolz in seinem Beitrag: https://www.facebook.com/ideas4ears/videos/2283820818341540/

Deutsches Girlpower-Duo gehört zu den Gewinnern
Ein spezielles Bett, in dem während des Schlafens die Haarzellen in der Cochlea mittels Laserbehandlung wiederhergestellt werden können, so lautet die Idee, die hinter der Erfindung von Sophie und Eva-Maria, den beiden achtjährigen Gewinnerkindern aus Deutschland, steht. „Wir haben gelernt, dass zerstörte Härchen in der Cochlea ein Grund für Taubheit sind. Wir bauten eine Box mit einem Laser, der diese Härchen reparieren kann“, so die beiden Schülerinnen. Damit die Behandlungsmethode auch erfolgreich ist, müssen die Betroffenen genau zwei Mal die Woche, nämlich montags und mittwochs, eine Nacht im Laserbett verbringen. „Im Laserbett werden die Ohren über Nacht mit zwei Lasern bestrahlt. Auf diese Weise richten sich die geschädigten Hörhärchen wieder auf“, betont das Forscherinnen-Duo. Doch Vorsicht: „Die Härchen fallen nach wenigen Tagen wieder um, weshalb ein regelmäßiges Schlafen im Laserbett nötig ist.“ Inspiriert zu ihrer Idee wurden die beiden Mädchen vielleicht auch durch ihre Mitschülerin und MED-EL Hörimplantat-Nutzerin Sarah, die ebenfalls nach Innsbruck reisen durfte.

Wenn Jungerfinder auf echte Profis treffen
Ein Highlight des Besuchs in der MED-EL Firmenzentrale war insbesondere für die CI-Gewinnerkinder das Treffen mit den MED-EL Mitarbeitern: „Jedes MED-EL Cochlea-Implantat hat eine eigene Seriennummer. So konnten MED-EL Nutzerkinder jene Menschen kennenlernen, die ihr Implantat produziert haben“, erklärt Geoffrey Ball. Auch für Sarah war dieser Moment etwas ganz Besonderes: „Für mich und meine Mutter war es toll, die Frau kennenzulernen, die mein Implantat gemacht hat. Sie hat mir alles erklärt, wie sie das macht!“ Das persönliche Kennenlernen von Ingeborg Hochmair war für die Eltern der CI-Kinder ein sehr ergreifender Moment. Schließlich verdanken ihre Kinder dieser Frau und ihrer Erfindung, dass sie heute hören können. Daneben durften natürlich alle Gewinnerkinder den Experten bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und ihre eigenen Ideen vor einem großen Publikum präsentieren. „Mir hat besonders gut gefallen, unsere Erfindung vor all den Leuten aus so vielen verschiedenen Ländern vorzustellen. Außerdem haben wir viele verschiedene Sachen rund ums Hören erklärt bekommen“, beschreibt Deutschland-Gewinnerin Evi den aufregenden Tag. Und ihre Co-Forscherin und Mitgewinnerin Sophie fügt stolz hinzu: „Wir haben für alle ein bayerisches Gedicht vorgetragen und Dirndl angehabt, das hat Spaß gemacht!“ Früh übt sich, und wer weiß, vielleicht werden die jungen Erfinderinnen und Erfinder in ein paar Jahren selbst im Team von Geoffrey Ball mitarbeiten. Schließlich kann aus kleinen Ideen Großes entstehen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf https://www.ideas4ears.org/de/lernt-die-erfinder-kennen/ und www.facebook.com/ideas4ears

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter:
http://www.comeo.de/pr/kunden/med-el/bildarchiv.html

Über Hörverlust:
Mehr als 5 % der Weltbevölkerung – 466 Millionen Menschen – leben mit einschränkendem Hörverlust (432 Millionen Erwachsene und 34 Millionen Kinder). Rund ein Drittel aller über 65-Jährigen sind davon betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine Reihe von Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit bei Hörverlust. Dazu zählen auch Hörimplantate.1
1 Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10 facts about deafness. http://www.who.int/features/factfiles/deafness/en/ Letzter Zugriff Juni 2019

Über „ideas4ears“
Innovationen sind unverzichtbar, wenn es darum geht, das Leben von Menschen mit Hörverlust zu verbessern. Der jährlich stattfindende „ideas4ears“-Erfinderwettbewerb rückt Hörverlust und den Nutzen von Hörlösungen wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und fordert Kinder im Alter von 6-12 Jahren weltweit auf, mit ihrer Kreativität Lösungen für Menschen mit Hörverlust zu entwickeln. Unter allen Einsendungen werden die besten Erfindungen von einer ausgewählten Fachjury unter Vorsitz von Geoffrey Ball, Chefjuror von „ideas4ears“ und Erfinder VIBRANT SOUNDBRIDGE, bestimmt. Die Gewinnerkinder erhalten als Preis eine Reise zur Firmenzentrale von MED-EL in Innsbruck für sich selbst und eine erwachsene Begleitperson. Weitere Informationen unter www.ideas4ears.org

Über Geoffrey Ball, Chefjuror von „ideas4ears“ und Erfinder VIBRANT SOUNDBRIDGE
Geoffrey Balls außergewöhnliches technologisches Abenteuer begann im legendären Silicon Valley in Kalifornien. Jahre später führte es ihn nach Innsbruck im Herzen der österreichischen Alpen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon als Kind war Ball klar, dass Gebärdensprache, herkömmliche Hörgeräte und Lippenlesen nichts für ihn waren. Daher beschloss er, selbst nach einer Lösung für seinen Hörverlust zu suchen. Er ließ sich nie von seiner Einschränkung aufhalten und entwickelte sich zu einem moderen Renaissance-Wissenschaftler mit breit aufgestellten Interessen und Fähigkeiten, kombiniert mit einem unternehmerischen Talent für Innovationen.

Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg und den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter www.medel.de

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gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Der Softwareentwickler für industrienahe Anwendungen aus Rimbach im Odenwald ist erstmalig auf der Mannheimer Messe Jobs for future als Aussteller mit dabei.

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Daniel Fath freut sich auf Gespräche (Bildquelle: @gbo datacomp GmbH)

Rimbach, 12.12.2018 „Die Idee, sich dort zu präsentieren stammt aus den eigenen Reihen,“ schmunzelt Geschäftsführer Michael Möller, als er die Anmeldeunterlagen zur Mannheimer Jobmesse unterschreibt. Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, junge Leute zu bekommen. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds.
Eine große Herausforderung stellen die unterschiedlichen Bildungsangebote der einzelnen Bundesländer dar. „Wir selbst sitzen mit Rimbach in Hessen. Mannheim liegt in Baden-Württemberg und Ludwigshafen sowie Worms gleich nebenan in Rheinland-Pfalz. Die Ausbildungs- und Studienangebote sind so unterschiedlich wie die schulische Grundbildung der einzelnen Bundesländer, trotz einheitlichem G 8 Standard. Trotzdem können wir allen Bewerbern das gewünschte Studium z. B. an einer Berufsakademie (BA) anbieten“, erläutert Möller ausführlich.
Hinzu kommt, dass gbo datacomp industrienahe Lösungen entwickelt und implementiert, also aktuell noch weniger cloudbasierte Lösungen, die modern und sexy sind. Die Industriekunden setzen nur zögerlich IoT Lösungen ein. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass in Rimbach auf Basis veralteter Technologien entwickelt wird. Das Gegenteil ist der Fall, modernste Lösungen werden in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten praxisorientiert weiterentwickelt. Dies wissen jedoch die wenigsten.
Dennoch oder besser, gerade deswegen wagt sich der mittelständische Lösungsanbieter nach Mannheim, um Werbung für einen Job im Mittelstand in der ländlichen Region Odenwald zu machen. Vertreten wird das Unternehmen durch den hauseigenen Nachwuchs. Ein junges Team aus Projektleitern und Softwareentwicklern spricht junge Mitarbeiter/Innen ganz anders an. Gemeint ist da nicht nur die Sprache, sondern vor allen Dingen auch die Herangehensweise an Themen. Und genau damit kann gbo datacomp in Mannheim überzeugen. Grundsätzlich bringt Arbeiten im Mittelstand viele Vorteile mit sich. Der Mittelstand ist flexibler, verfügt über durchlässige Strukturen, sodass auch junge Mitarbeiter eigene Ideen einbringen können, unabhängig davon, welche Position sie innehaben. Kurze Entscheidungswege beschleunigen die Umsetzung, sind sich die Nachwuchs-gbo“ler sicher.

„Unser Ziel ist es, mindestens 3 ernsthafte Kandidaten mit nach Rimbach zu bringen und bei weiteren jungen Menschen den Keim zu legen, sich für den Einstieg in einem mittelständischen Unternehmen zu interessieren.

Was? jobs for future

Wann? 20. bis 22. Februar 2019

Wo? Maimarkthalle Mannheim, Stand 119

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
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marketing@gbo-datacomp.de
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SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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marketing@gbo-datacomp.de
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eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Erste Reise mit Baby – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Paul G. aus Günzburg:
Wir bekommen bald Nachwuchs und wollen während der Elternzeit zu dritt in den Urlaub fahren. Ab wann ist es möglich, mit Baby zu reisen? Und welche Art von Reise ist am besten?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Sobald sich das Familienleben mit einem Baby eingespielt hat, spricht nichts gegen eine Reise. Das ist meist nach ein paar Monaten der Fall. Außerdem sollten alle gesund sein. Generell sind Babys recht einfache Reisebegleiter und benötigen neben Mamas oder Papas Nähe nicht viel. Mit Kinderwagen oder im Tragetuch machen sie bei fast allen Urlaubswünschen zufrieden mit. Fangen die Kleinen an zu krabbeln, ist das Reisen mit Nachwuchs oft anstrengender. Unabhängig vom Reiseziel: Wichtig ist, dass die Eltern sich nicht zu viel vornehmen und die Reise langsam angehen. Denn Babys freuen sich über jede Spiel-, Kuschel- und Badezeit zwischendurch. Für die erste Urlaubsreise empfiehlt sich eine kurze Anreise und ein möglichst vergleichbares Klima wie daheim. Gerade Babys reagieren empfindlich auf Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit und brauchen mehr Zeit, um sich damit wohlzufühlen. Fernreisen bedeuten für alle Beteiligten größere Strapazen und sollten daher gut geplant sein. Eventuell sind auch zusätzliche Impfungen notwendig. Der Aufwand lohnt sich erst bei längeren Aufenthalten, damit auch die Kleinen ausreichend Zeit haben, anzukommen. Für die Wahl des Reisezieles gilt die Faustregel: Je kleiner das Kind, desto „westlicher“ sollten Hygienestandard und medizinische Infrastruktur sein. Außerdem sollte gerade bei Reisen mit Babys und Kindern eine Reiseversicherung mit ins Gepäck.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

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81669 München
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Essen/Trinken

14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft in Hamburg

Taste the Matjes! Finale am 7. Juni

14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft in Hamburg

Plattform für Köchenachwuchs: Finale der 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft am 7. Juni in Hamburg.

Von Sylt bis Ludwigshafen: Sechs Teams aus der gesamten Bundesrepublik kämpfen am 7. Juni in Hamburg live um den Matjesmeister-Pokal. Die 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft zeigt ein Herz für den Köche-Nachwuchs und schickt Duos aus Ausbilder und Azubi ins Rennen um den perfekten Matjeslöffel. Die Bewerber zu „Taste the Matjes“ kommen dieses Jahr von Sylt, aus der Nähe von Cuxhaven, aus Berlin, Schwerin, Hanau und der Pfalz.
Hauptzutat bei der 14. Matjesmeisterschaft ist SJØ, echt norwegisches Matjesfilet von Friesenkrone, das mit ausgefallenen Zutaten kombiniert werden soll. Was die Matjesmeister-Teams an kreativen Matjesvariationen auf den Löffel zaubern, bewertet eine hochkarätige Fachjury. Mit von der Partie sind unter anderem Julia Komp (Deutschlands jüngste Sterneköchin), Michael Schneider (Küchenchef der Rentenbank Frankfurt), Rainer Puder (Küchenchef a.D. Commerzbank Frankfurt) und Ole Westphalen (Produktentwicklung Friesenkrone).
Als Moderatorin der 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft führt Karin Tischer, Europas gefragteste Trendforscherin im Lebensmittel- und Getränkebereich, durch das Programm des Wettbewerbs. Sie hält nach den Matjes-Rezepten mit dem größten Zukunftspotenzial Ausschau. Je zwei raffinierte Matjes-Löffel mit SJØ echt norwegischem Matjesfilet schicken die sechs Köche-Duos ins Rennen. Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre den begehrten Matjesmeister-Pokal sowie attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls vergeben.
Der Nachwuchswettbewerb von Fischfeinkosthersteller Friesenkrone aus Marne rückt den Kochberuf in ein attraktives Licht. Er bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Bühne, auf der sie ihre Kreativität zeigen sowie unter Live-Bedingungen starke Nerven beweisen können. Friesenkrone bietet mit der jährlichen Matjesmeisterschaft jungen Kochtalenten eine publikumswirksame Plattform. Viele Finalisten aus den vergangenen Jahren berichteten dank der Friesenkrone Matjesmeisterschaft von erhöhter Aufmerksamkeit, Medienresonanz und in einigen Fällen auch von einem Karrierekick.
Weitere Details zur Matjesmeisterschaft sowie viele leckere Rezepte finden sich unter www.friesenkrone.de und auf der Facebook-Seite von Friesenkrone.

Norwegen: Die Herkunft macht den Unterschied
SJØ echt norwegisches Matjesfilet von Friesenkrone, das die Hauptrolle bei der diesjährigen Matjesmeisterschaft spielt, ist ein innovatives Produkt, das gemeinsam mit norwegischen Wissenschaftlern speziell für die junge Generation entwickelt wurde. Sein sehr geringer Salzgehalt, der leichte Biss und sein appetitliches Aussehen sind seine besonderen Talente. So sind der Kreativität der Wettbewerber in puncto Rezepturvielfalt keine Grenzen gesetzt. SJØ wird ausschließlich aus dem hochwertigen, MSC-zertifizierten Sommerfang hergestellt. Er stammt aus Norwegens unberührter Natur. Das kalte, klare Meer bietet optimale Umwelt- und Lebensbedingungen für den besten Hering.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

Firmenkontakt
Friesenkrone Feinkost
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Alter Kirchweg 18
25709 Marne
04851 8030
info@friesenkrone.de
http://www.friesenkrone.com

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MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

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„Akrobatik oder doch lieber Fußball?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder für Sport begeistern

"Akrobatik oder doch lieber Fußball?" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Turnen eignen sich bereits für Kleinkinder.
Quelle: ERGO-Group

Sport macht Spaß und fördert nicht nur die körperliche Entwicklung, sondern auch die soziale Kompetenz. Daher möchten viele Eltern ihren Nachwuchs so früh wie möglich in einem Sportverein anmelden. Doch nicht jede Sportart eignet sich für jedes Kind. Neben den körperlichen Voraussetzungen und der Persönlichkeit spielt auch das Alter eine große Rolle. Wie Eltern ihren Kindern am besten die Freude am Sport vermitteln können, fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zusammen. Über den Versicherungsschutz bei einem Unfall im Verein informiert Manja König, Unfallexpertin von ERGO.

Spielplatz oder Sportverein – oder beides?

Bewegung ist das A und O für einen gesunden Lebensstil. Umso wichtiger ist es, bei Kindern von klein auf die Begeisterung für körperliche Aktivität zu wecken. Dafür ist nicht zwingend ein Sportverein notwendig: „Auch Fangenspielen auf einer Wiese oder Radfahren trainieren Ausdauer und Kraft“, so Dr. Wolfgang Reuter. „Und wer klettert oder auf Baumstämmen balanciert, schult Gleichgewicht und Geschicklichkeit.“ Ein Verein oder Sport-Kurse bieten aber zusätzlich die Möglichkeit, zusammen mit anderen Kindern verschiedene Sportarten auszuprobieren und stärken die soziale Kompetenz. Außerdem sorgt der feste Termin unabhängig vom Wetter für regelmäßige Bewegung der Kinder – und kann den engen Zeitplan berufstätiger Eltern entlasten.

Individuelle Entwicklung beachten

Auf der Suche nach einem passenden Angebot haben Eltern und Kinder die Qual der Wahl: Eine Ballsportart oder doch eher Turnen? Einzel- oder Mannschaftssport? „Die Entscheidung für eine Sportart sollte sich an den Vorlieben des Kindes und am individuellen Entwicklungsstand orientieren“, so die Empfehlung des DKV Experten. „Während das eine Kind sich sofort in eine Gruppe integriert und gemeinsam mit den anderen dem Ball hinterher rennt, probiert das andere lieber in Begleitung von Mama oder Papa verschiedene Turngeräte aus.“ Ist die Motorik noch nicht ausreichend entwickelt, macht freies Tanzen oder Toben oft mehr Spaß als komplizierte Übungen. Für die ersten Schritte im Verein eignen sich sogenannte Eltern-Kind-Turnkurse, in denen die Trainer die Kleinen zum Beispiel mit Singspielen an die ersten Turnübungen heranführen. Manche Vereine bieten diese Kurse bereits für Einjährige an, andere starten ab dem 3. Geburtstag. „Turnen fördert Koordination, Gelenkigkeit, Gleichgewicht und Motorik“, erklärt Dr. Reuter. „Kinder-Turnkurse sind daher als Basis für die Entdeckung weiterer Sportarten gut geeignet.“ Abhängig von der Entwicklung des Kindes kann es ab drei Jahren auch alleine am Kurs teilnehmen. Ebenfalls sehr früh beginnen können Kinder mit dem Schwimmen. Bereits für Säuglinge eignet sich Babyschwimmen, um erste Erfahrungen mit Wasser zu machen.

Vielseitig starten, später spezialisieren

Sport soll Spaß machen. Das gilt besonders für Kinder. Da sich ihre Interessen noch häufig ändern, sollten sie mehrere Sportarten ausprobieren dürfen. Auf diese Weise entwickeln sie unterschiedliche athletische Fähigkeiten wie etwa Beweglichkeit, aber auch Sprung- und Wurfkraft. Ein weiterer Vorteil: „Wechselt das Kind immer wieder mal die Sportart, werden die Muskeln, Sehnen und Knochen nicht einseitig belastet“, ergänzt der DKV Experte. Eine frühe Spezialisierung schadet also eher. Ab 12 bis 13 Jahren haben die Kinder dann meist feste Vorlieben entwickelt und wissen, auf welche Sportart sie sich erst einmal konzentrieren möchten. Ob dies Reiten, Fußball oder Tischtennis ist, sollten Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs besprechen. Denn neben den Faktoren Spaß und Begabung spielt auch eine Rolle, in welchem Maße die Eltern unterstützen müssen und können, zum Beispiel mit Fahrdiensten.

Zuerst der Spaß, dann die Förderung

Selbst wenn das eigene Kind auf seine Eltern wirkt, als würde es über jeden Stein stolpern: „Sport sollte nicht dazu dienen, ein vermeintliches Defizit auszugleichen“, betont Dr. Reuter. Ist beispielsweise die Feinmotorik noch nicht so weit, nutzt es wenig, das Kind für Akrobatik begeistern zu wollen. Das würde vermutlich eher zu Frustration als zu Erfolgserlebnissen führen. Für ein introvertiertes Kind, das sich in Gruppen unwohl fühlt, ist ein Mannschaftssport eher ungeeignet – selbst wenn dies dem Sozialverhalten helfen könnte. Besser ist dann eine Einzelsportart wie Turnen, bei der sich das Kind langsam an eine Gruppe herantasten kann.

Wie ist der Nachwuchs im Sportverein abgesichert?

Wer sich beim Vereinssport verletzt, ist in der Regel über die sogenannte Sportversicherung des Vereins abgesichert. Dabei handelt es sich um eine Gruppenversicherung, die der jeweilige Landessportbund für alle Mitgliedsvereine abgeschlossen hat und die gleich mehrere Versicherungsarten umfasst. Neben einer Unfall- und einer Haftpflichtversicherung ist oft auch eine Rechtsschutzversicherung Bestandteil dieses Pakets. „Allerdings ist dieser Versicherungsschutz nur als Grundversorgung gedacht“, erläutert Manja König. „Eltern, deren Kinder im Sportverein aktiv sind, sollten sich daher nach den Versicherungssummen erkundigen, um zu entscheiden, ob sie für den eigenen Absicherungsbedarf ausreichen.“ Meist sind die Versicherungssummen relativ gering und zahlreiche Risiken ausgeschlossen. Eine private Unfallversicherung kann dann die Deckungslücke schließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.333

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Pressemitteilungen

HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

Young Talent Program – HR7 setzt neue Akzente

HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

HR7 „Young Potential Program“

HR7 GmbH The Job Factory setzt Nachwuchsförderungsprogramm auf

Hamburg, April 2018
Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory setzt erneut Akzente in der Branche: mit einem speziell entwickelten Förderprogramm sollen junge Talente gezielt gefördert und unterstützt werden.

HR7 stellt sich damit dem selbst formulierten Anspruch, als Familienunternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. „In der Förderung von Nachwuchspotential bzw. besonderer Talente und in der Übermittlung von Werten der kaufmännischen Ethik sehen wir einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, so Dr. Michaela Hartmann, Personal und Finanzen. Für HR7 sind die Begriffe gesellschaftliche Verantwortung und kaufmännisches Denken untrennbar verbunden. Insofern verfolgt das HR7 Young Potential Program gleichermaßen unternehmerische Zielsetzungen. „Das unternehmerische Wirken von HR7 als Familienunternehmen ist langfristig und nachhaltig ausgerichtet. Zu unseren betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen zählt daher zwingend auch die Entdeckung und Förderung junger Menschen – sie gilt für HR7 als wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens“, ergänzt der Geschäftsführer, Dr. Ralph Hartmann.
In Ergänzung zu der bereits seit 2011 umgesetzten aktiven Mitwirkung in der Handelskammer Hamburg sowie in der Hochschullehre (Leuphana Universität Lüneburg Professional School) hat die HR7 GmbH somit ein weiteres Instrument aufgelegt, um den spürbaren Veränderungen am Arbeitsmarkt entgegenzutreten und junge Potentialträger in ihrer Aus- und Weiterbildung durch Mentoring und Coaching, aber auch finanziell gezielt zu fördern. Damit setzt HR7 erneut Akzente in der Branche und greift innovative Ideen der Nachwuchsqualifizierung auf. Respekt!

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

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Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
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Essen/Trinken

Taste the Matjes! 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Bewerben bis 11. Mai – Finale am 7. Juni

Taste the Matjes! 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Bis 11. Mai bewerben und Friesenkrone Matjesmeister werden – mit Ideen zu „Taste the Matjes!“

Nachwuchsförderung mal anders: Kochazubis und ihre Ausbilder stellen sich gemeinsam der Herausforderung bei der 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft. Unter dem Motto „Taste the Matjes! – Ein Matjesgericht auf dem Löffel“ steigen sie gegen andere Teams in die Kocharena. Ein gemeinsames Wettbewerbsduo bilden jeweils ein Kochazubi aus dem 1. bis 3. Lehrjahr sowie sein Ausbilder, der Küchenchef, Postenchef oder auch Hoteldirektor sein kann. Alle weiteren Details finden sich ab 20. März 2018 unter www.friesenkrone.de

Gesucht werden zwei unterschiedliche Löffelgerichte mit SJØ, dem echt norwegischen Matjesfilet von Friesenkrone, als Hauptakteur. Die restlichen Zutaten sind für Teilnehmer wie Publikum eine Überraschung auf Raten: In den letzten vier Wochen vor Bewerbungsschluss werden immer mehr davon Woche für Woche enthüllt. Die beiden Pflichtwarenkörbe während der Veranstaltung stellt Friesenkrone zur Verfügung.
Der Star der 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft ist SJØ, das echt norwegische Matjesfilet – ein innovatives Produkt, das speziell für die junge Generation entwickelt wurde. Sein sehr geringer Salzgehalt und der leichte Biss sind sein besonderes Talent. So sind der Kreativität der Wettbewerber in puncto Rezepturvielfalt keine Grenzen gesetzt. SJØ von Friesenkrone wird ausschließlich aus dem hochwertigen, MSC-zertifizierten Sommerfang hergestellt. Er stammt aus Norwegens unberührter Natur. Das kalte, klare Meer bietet optimale Umwelt- und Lebensbedingungen für den besten Hering.
In zwei Runden wird am 7. Juni in Hamburg das Sieger-Duo ermittelt: Die Teams müssen mit zwei Löffel-Kreationen die Jury begeistern. In jeder Runde wird ein anderer Warenkorb gestellt. Die zwei Rezepte sollen auf zwölf Personen ausgelegt sein und werden am Finaltag zubereitet. Eine hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet, welches Team Friesenkrone Matjesmeister 2018 wird. Zu gewinnen gibt es Ruhm, Ehre und den begehrten Matjesmeister-Pokal sowie attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls vergeben.
Die vollständige Bewerbung muss bis 11. Mai 2018 erfolgen unter matjesmeister@friesenkrone.de.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Crowdsourcing: Ras Al Khaimah will Studenten aus aller Welt in die Entwicklung neuer Events einbeziehen

Die Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA) lädt in Zusammenarbeit mit der George Washington University International Institute of Tourism Studies Studenten aus aller Welt zur Teilnahme an der Ras Al Khaimah Adventure Travel & Sports In

Crowdsourcing: Ras Al Khaimah will Studenten aus aller Welt in die Entwicklung neuer Events einbeziehen

Ras Al Khaimah als Reiseziel bei Abenteurern und sportlichen Reisenden (Bildquelle: Ras Al Khaimah Tourism Development Authority)

Mit Hilfe der Kreativ-Aktion, die sich an Nachwuchs-Touristiker richtet, erhofft sich die RAKTDA innovative Beiträge für neue Events, um Sport-Enthusiasten und erlebnishungrige Reisende für Ras Al Khaimahs Gebirgsregion zu begeistern. Anmeldung ab sofort bis 30. April 2018. Registrierte Teams können ihre Vorschläge bis 31. Juli 2018 über die Crowdsourcing Plattform HeroX einreichen. Eine Jury aus internationalen Tourismus-Experten und der RAKTDA beurteilt dann die Eingaben. Zwei Mitglieder des Gewinner-Teams reisen auf Einladung nach Ras Al Khaimah, um dort ihren Entwurf am
27. September, dem World Tourism Day, persönlich zu präsentieren.

Haitham Mattar, Chief Executive Officer der RAKTDA, erklärt: „In den letzten beiden Jahren haben wir uns auf die Entwicklung unseres Abenteuerangebotes am Jebel Jais, dem höchsten Berg der Vereinigten Arabischen Emirate, konzentriert. Dieser Aufruf an die Generation der Millenials ist ein weiterer Baustein, Ras Al Khaimah global als Reiseziel bei Abenteurern und sportlichen Reisenden bekannter zu machen. Natürlich können wir auch selbst unsere Outdoor-Sportangebote weiterentwickeln. Doch durch den Input aus aller Welt kommen andere Blickwinkel und neue Ideen auf den Tisch. Wir freuen uns darauf, eines der vorgeschlagenen Konzepte in Ras Al Khaimah zu verwirklichen.“

Anmeldungen und weitere Informationen zur Ras Al Khaimah Adventure Travel & Sports Innovation Challenge auf https://www.herox.com/ras-al-kaimah-innovation-challenge2018

Ras Al Khaimah gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und bietet Besuchern ein breites Spektrum von Erlebnissen – von 64 Kilometer langen Stränden über terrakotta-farbene Sanddünen in der Wüste bis hin zu einem 1.934 Meter hohen Gebirgsmassiv. Die reiche Kultur und 7.000 Jahre alte Geschichte belegen zahlreiche archäologische Stätten. Ras Al Khaimah ist ungefähr 1.700 Quadratkilometer groß und hat 345.000 Einwohner. Es liegt – rund sechs Flugstunden von Deutschland und rund eine Stunde Fahrtzeit von Dubai entfernt – im Norden der arabischen Halbinsel, zwischen dem Hadschar-Gebirge und dem Arabischen Golf.

Weitere Informationen unter:
https://de.rasalkhaimah.ae/
https://en.raktda.com/
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www.youtube.com/visitrasalkhaimah
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Die Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA) wurde im Mai 2011 als Regierungsbehörde gegründet. Ihr Ziel ist es, bis Ende 2018 die Besucherzahlen auf eine Million zu steigern. Aus diesem Grund will die Behörde die Infrastruktur des Landes weiterentwickeln und Ras Al Khaimah als Weltklasse-Destination sowohl für Privat- als auch Geschäftsreisende etablieren. Sie schafft zudem nachhaltige Möglichkeiten für Investitionen und verbessert die Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung. Damit die RAKTDA diese Ziele erreichen kann, ist sie mit einer Regierungsvollmacht ausgestattet. Diese berechtigt sie, der Tourismusindustrie sowie dem Hotel- und Gastgewerbe des Emirats Lizenzen zu erteilen, die Einrichtungen zu regulieren und zu überwachen.

Die George Washington University International Institute of Tourism Studies ist seit 25 Jahren führend im Bereich der touristischen Bildung und Forschung. Weitere Informationen unter: https://business.gwu.edu/research/international-institute-tourism-studies

Ras Al Khaimah – Vereinigte Arabische Emirate – Februar 2018

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Ras Al Khaimah bietet Besuchern ein breites Spektrum von Erlebnissen – von 64 Kilometer langen Stränden über terrakotta-farbene Sanddünen in der Wüste bis hin zu einem 1.930 Meter hohen Gebirgsmassiv. Die reiche Kultur und 7.000 Jahre alte Geschichte belegen zahlreiche archäologische Stätten. Ras Al Khaimah ist 1.700 Quadratkilometer groß und hat 345.000 Einwohner. Es liegt – rund sechs Flugstunden von Deutschland und rund eine Stunde Fahrtzeit von Dubai entfernt – im Norden der arabischen Halbinsel, zwischen dem Hadschar-Gebirge und dem Arabischen Golf. Weitere Informationen: http://www.rasalkhaimahtourism.com

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Ein Tiroler Paradies für die Skistars von morgen

Kinderskiwochen in der Ferienregion Imst

Ein Tiroler Paradies für die Skistars von morgen

Das macht Freude: Der Nachwuchs erlernt in der Ferienregion Imst auf spielerische Weise den Skisport (Bildquelle: epr/Imst Tourismus)

(epr) Kinder sind das Größte, was uns Menschen zuteil werden kann. Ihre Entwicklung mit anzusehen und zu unterstützen beschert uns jeden Tag aufs Neue Glücksgefühle. Einen wesentlichen Teil dazu tragen auch gemeinsame Urlaube bei. Sind es doch vor allem die Kleinen, die später von den Reisen erzählen. In den Winter- und Frühlingsmonaten prägen speziell Skiurlaube den Nachwuchs. Denn wer einmal auf der weißen Pracht entlanggleitet, der will das immer wieder erleben.

Eine Region, die Familien beste Bedingungen für einen solchen Trip bietet, ist das Skigebiet Hoch-Imst im Herzen Tirols. Denn hier kommen nicht nur Eltern auf ihre Kosten, sondern eben auch ihre Kinder. Um sie sanft an den Sport vorzubereiten, gibt es hier eine großzügige Skiübungswiese direkt neben der Talstation. Dort machen die Skistars von morgen mit viel Spaß und auf spielerische Weise ihre ersten Schritte auf zwei Brettern. Dafür bringt sie ein nagelneuer Übungslift nach oben auf den Berg – und schon kann es losgehen.

Auch in diesem Jahr hat sich die Ferienregion Imst für die Kleinsten etwas ganz Besonderes ausgedacht: Noch bis zum 27. Januar 2018 sowie vom 3. März bis zum 17. März 2018 finden wieder die Kinderskiwochen statt. Hier werden alle Gästekinder im Alter von drei bis sechs Jahren zu einem fünftägigen Gratis-Skikurs eingeladen, in dem sie die Grundlagen des Sports bestens vermittelt bekommen. Positiver Nebeneffekt für die Eltern: Sie wissen den Nachwuchs in guten Händen und können sich gleichzeitig um die Verbesserung der eigenen Fähigkeiten kümmern. Denn auch erfahrenere Pistenfreunde kommen im Gebiet über der Kleinstadt Imst in den Genuss der hervorragenden Bedingungen für einen Aktivurlaub. So bringen sie unter anderem zwei Zweier-Sesselbahnen und ein Schlepplift an den Start, um auf insgesamt neun Kilometern bestens präparierter Pisten ihr Können unter Beweis zu stellen. Ein besonderes Highlight ist der Nachtskilauf, der an ausgewählten Tagen stattfindet. Auf hell erleuchteten Pisten macht das „Hinunterkommen“ im Dunkeln gleich doppelt Spaß. Übrigens: Fortgeschrittene erreichen von hier aus die Top-Skigebiete des Ötz-, Pitz- und Paznautals in nur rund 20 Minuten. Weitere Informationen gibt es unter www.imst.at/kiwo

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