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Das erste globale Netzwerk für Grassroot-Fußball entsteht

Die Legends App

Das erste globale Netzwerk für Grassroot-Fußball entsteht

Eine App für angehende Fußballspieler, die ihre Erfahrungen teilen und ihr Talent zeigen möchten, mit dem Ziel, Gleichgesinnte zu finden und für Talente-Scouts sichtbar zu sein. Legends ( http://footballapplegends.com/) startete – als Hommage an die 11 Spieler einer Mannschaft – am 11.11. dieses Jahres als erstes globales Grassroot-Fußball-Netzwerk. Diese App, die zum kostenlosen Download bei iTunes und Google Play bereitsteht, wird von Fußball-Enthusiasten in 16 Ländern Europas, Amerikas, Asiens und Afrikas entwickelt.

Die ersten Tests mit der Beta-Version waren ein voller Erfolg und stellten die schnelle Viralisierung der App unter Beweis. Bis zum heutigen Tag haben bereits mehr als 20.000 junge Fußballspieler die App installiert und erstellen damit in wenigen Schritten ihre eigene Spielerkarte, um damit ihre eigene „Legende“ zu starten. Sie aktualisieren ihre Statistiken nach jedem Spiel, können sich mit anderen App-Nutzern austauschen und alle Inhalte auch in bestehenden sozialen Netzwerken teilen.

Alle gespielten und gewonnenen Spiele, Tore, Torvorlagen, gestohlene Bälle und gehaltene Tore… Die besten Fotos und Videos von den Siegen ihrer Mannschaften. Eine perfekte Lösung, um so über ihre sportliche Karriere zu berichten und um ihren befreundeten Spielern und Vorbildern zu folgen. Ohne die üblichen anderen Ablenkungen auf den gängigsten Social Networks – nur Fußball.

Die Karte ist der Dreh- und Angelpunkt der Nutzerprofile mit eigener Pinnwand zur Schaffung einer Community: „Likes“, Kommentare und Teilen-Funktionen bilden den Netzwerk-Aspekt. Die von den Fußballern aktualisierten Statistiken erscheinen auf der Rückseite der Karte, so dass Spiele, Partien, Trainingseinheiten und Einzelheiten kommentiert werden können. Familie und Freunde können Spielern ebenso folgen – aber vor allem wird von und mit Fußballern über Fußball geredet.

Legends ist ein internationales Projekt mit Hauptsitz in Spanien, das von einer Gruppe von ca. 20 Fußballbegeisterten gestaltet wird. Unterstützt von einem führenden Investor, der Finanzverwaltung eines erfahrenen Unternehmers und der Technikentwicklung von Cuatroochenta, einem auf die Verwaltung des Online-Referenzkanals in Spanien und Lateinamerika spezialisierten Unternehmen. Das Management wird von fünf Mitgliedern geführt, an deren Spitze Gründer Cesar Tauste steht. Cesar verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in Führungspositionen in multinationalen Unternehmen in Europa und Amerika, spezialisiert auf technologische Innovationen und Big Data. An seiner Seite stehen Jose Sanz und Vicente Traver, die die Aktivitäten in Amerika, Afrika, Europa und Asien koordinieren.

Das vorrangige Ziel von Legends ist es, eine internationale Community zu schaffen, unterstützt von einem Netzwerk lokaler Partner, um so die App in den kommenden Monaten auf Basis von Nutzerfeedback weiterzuentwickeln. Die App startete zunächst in 16 Ländern (Deutschland, Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Spanien, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Mexiko, Nigeria, Großbritannien, Russland, Ukraine und USA).

Legends befindet sich in Gründung und hat eine erste Finanzierungsrunde erfahren.

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Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Optimistisch trotz Risikoschwangerschaft

Optimistisch trotz Risikoschwangerschaft

Die wichtigsten Infos – Psychologische Hilfen – Auf den eigenen Körper vertrauen

Sich von einem Vorsorgetermin zum nächsten zu hangeln, kennen viele „Risikoschwangere“. Doch die Bedeutung der einzelnen Untersuchungen bleibt den Schwangeren teilweise unklar. Oftmals bleibt nur der Eindruck „Es stimmt etwas nicht“ hängen. Im Buch „Optimistisch trotz Risikoschwangerschaft – Die wichtigsten Infos – Psychologische Hilfen – Auf den eigenen Körper vertrauen“ von Sylvia Börgens erklärt die Autorin vor allem, was mit dem Begriff „Risiko“ im Allgemeinen und von den Geburtshelfern gemeint ist.

Die Psychologin Sylvia Börgens ermutigt sogenannte Risikoschwangere, sich von medizinischen Kontrollen nicht vereinnahmen zu lassen und selbst in schwierigen Situationen optimistisch zu bleiben. Einige der wichtigsten Schwangerschaftskomplikation, denen die Autorin in ihrer Arbeit immer wieder begegnet ist, werden verständlich erläutert hinsichtlich Ursachen, Auswirkung auf Mutter und das ungeborene Kind sowie möglicher Abhilfen, sowohl aus schulmedizinischer als auch naturmedizinischer oder psychologischer Sicht.

Um den Mutterpass besser zu verstehen ist ihm ein eigenes Kapitel gewidmet. Denn im Pass selbst wird nicht unterschieden zwischen Risiken, die man lediglich „Im Hinterkopf behalten sollte“ und solchen, die Anlass zur Sorge sind und weitere Kontrollen und/oder eine Behandlung nach sich ziehen müssen.

Wir wissen heute mehr den je über die erstaunlichen Fähigkeiten der Ungeboren, schon mit ihrer Umwelt, in erster Linie ihrer Mutter, in Kontakt zu treten. So möchte das Kapitel „Hallo Baby – wir schaffen es gemeinsam!“ dazu anregen, sich auf eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Kind zu besinnen.

Im Anhang schließt das Buch mit Buchempfehlungen, nützlichen Adressen und Internet-Seiten ab.

Über die Autorin:
Sylvia Börgens, geb. 1956, Dr. phil., Diplom-Psychologin, Geburtsvorbereiterin GfG®, ist Dozentin an der Technischen Hochschule Mittelhessen; berät Risikoschwangere ambulant oder während eines Klinikaufenthaltes. In eigener Praxis tätig mit den Schwerpunkten Lebensberatung und Trauerbegleitung. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann bei Gießen.

www.boergens.de/sylvia

Ratgeber: „Optimistisch trotz Risikoschwangerschaft. Die wichtigsten Infos – Psychologische Hilfen – Auf den eigenen Körper vertrauen“
Verlag: Shaker Media, Februar 2016, Aachen.
Autorin: Sylvia Börgens
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-95631-410-0, 190 Seiten, 12,90 EUR, Paperback
Leseprobe: www.shaker-media.de/shop/978-3-95631-410-0

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ein Rezensionsexemplar erhalten Sie kostenfrei über Shaker Media.

Sabine Klein
Shaker Media GmbH
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath
Tel: 02407 9596 31
Fax: 02407 95964 9
E-Mail: sabine.klein@shaker-media.de

Ratgeber


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„Wenn der Nachwuchs mobil wird“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie Eltern Haus und Wohnung kindersicher machen können

"Wenn der Nachwuchs mobil wird" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eine herunterhängende Tischdecke kann schnell zur Gefahr werden.
Quelle: ERGO Group

Die ersten eigenen Schritte: eine große Sache für kleine Kinder. Endlich können sie die Welt auf eigene Faust erforschen. Die Eltern sehen die Erkundungstouren meist mit gemischten Gefühlen. Zu Stolz und Freude gesellt sich die Angst vor einem Unfall. Damit den kleinen Entdeckern nichts passiert, gibt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO, Eltern Tipps zur kindersicheren Gestaltung der Wohnräume.

Laut dem Bundesministerium für Gesundheit müssen jährlich schätzungsweise 1,7 Millionen Kinder unter 15 Jahren nach einem Unfall zum Arzt. Geschätzte 43,8 Prozent dieser Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Besonders gefährdet sind Kinder im zweiten Lebensjahr, die Laufen lernen und so ihren Bewegungsradius schlagartig ausdehnen. Zu den größten Unfallrisiken zählen Verbrennungen und Verbrühungen, Vergiftungen, Verletzungen durch umkippende Möbel und Stürze. Um dem vorzubeugen, sollten Eltern die häusliche Umgebung umsichtig gestalten und kritische Stellen entschärfen.

Typische Gefahrenquellen

„Wer auf ungeübten Beinen unterwegs ist, stolpert schnell mal über Hindernisse“, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Daher sind Treppen, rutschende Teppiche oder auf dem Boden herumliegendes Spielzeug häufig die Ursache für Stürze. Auch die Küche birgt Risiken. Die Sprösslinge fassen gerne alles an oder halten sich fest. So kann es schnell passieren, dass die kleine Hand auf der heißen Herdplatte landet und Verbrennungen erleidet. Putzmittel oder herumliegende Messer können zu Vergiftungen oder Schnittverletzungen führen. Selbst das Wohnzimmer ist nicht frei von Gefahren: Sofa oder Stühle eignen sich prima zum Hochklettern – und Umkippen. Tischdecken oder herunterhängende Kabel laden Kinder ein, daran zu ziehen. Herabfallendes Geschirr oder Laptops können die Folge sein. Auch herumliegende Kleinteile wie beispielsweise ein Feuerzeug werden schnell zur Gefahr für Kinder.

Sicheres Zuhause

Wenn ihre Kinder anfangen zu laufen, wird es für Eltern schwierig, sie immer im Blick zu behalten. Um brenzlige Situationen zu vermeiden, helfen Sicherheitsartikel wie Treppengitter, Herdschutzgitter oder Steckdosenkappen. In den Räumen sollte möglichst nichts auf dem Boden herumliegen. Teppiche auf einer rutschfesten Unterlage können unter unkoordinierten Kinderfüßen nicht so leicht wegrutschen. In gut beleuchteten Räumen sind Ecken und Kanten besser zu sehen. Auf Tischdecken sollten Eltern kleiner Kinder besser für einige Zeit verzichten und heiße Getränke oder Kerzen nicht an Tischränder stellen. Verschüttetes besser gleich aufwischen, damit die Lache nicht zur Rutschbahn wird. Glastüren können Eltern mit Aufklebern auf Augenhöhe der Kinder kennzeichnen. Außerdem sind Putz- und Waschmittel in höherliegenden Regalen oder in geschlossenen Schränken am besten aufgehoben. Sind Bücherregale instabil, ist es besser, sie an den Wänden zu befestigen. Scharfe Möbelecken und -kanten sichern spezielle Abdeckungen aus dem Baumarkt ab. Durch Antirutsch-Socken können Eltern außerdem den ein oder anderen Sturz ihrer Sprösslinge verhindern. Mit zunehmendem Alter der Kinder können Eltern ihnen mögliche Gefahrenquellen erklären und mit ihnen gemeinsam beispielsweise die Treppe meistern.

Wenn doch mal etwas passiert

Es ist so gut wie unmöglich, jeden Unfall zu verhindern: Kleine Kratzer und Schürfwunden gehören zum Großwerden einfach dazu. Haben Eltern den Verdacht, dass der Nachwuchs giftige Substanzen geschluckt hat, sollten sie umgehend die Giftnotrufzentrale anrufen. Diese hilft bei akuten Vergiftungsfällen und ist 24 Stunden erreichbar. Eine Liste mit den Nummern für die jeweiligen Städte finden Eltern unter www.kindergesundheit-info.de Ein Arzt ordnet dann gegebenenfalls die nötigen Behandlungsschritte an. „Für Eltern ist es wichtig zu wissen, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur in Kita, Kindergarten und Schule schützt“, weiß Kayser. Und eine Krankenkasse kommt nur für die medizinisch notwendige Versorgung des Kindes auf, egal, wo der Unfall passiert ist – ob in der Kita oder Freizeit. Wenn die Unfallfolgen beispielsweise zu einer dauerhaften Beeinträchtigung des Kindes führen, dann kann die private Unfallversicherung helfen. Das ist besonders wichtig, wenn der Unfall in der Freizeit passiert ist. Mit einer Kapital- oder Rentenleistung bei Invalidität bietet die private Unfallversicherung eine solide Absicherung für das Kind.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Barmenia Versicherungen vergeben den 17. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an sieben Absolventen

Barmenia Versicherungen vergeben den 17. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an sieben Absolventen

(Mynewsdesk) Am heutigen Samstag vergibt Ulrich Lamy, Vorstandsmitglied der Barmenia Versicherungen, den Barmenia-Mathematik-Preis. Sieben Preisträger des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal werden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. In diesem Jahr erhalten die Absolventen Preisgelder in Höhe von insgesamt 8.400 Euro.

Die diesjährige Preisverleihung findet – wie bereits in den Vorjahren – im Rahmen der feierlichen Absolventenfeier in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Die Preisgelder verteilen sich für den Jahrgang 2016/2017 auf je drei erste Preise und vier Förderpreise.

Die ersten Preise erhalten Gerrit Maus, Jan Bogdan Kühn und Michael Brünnig (alle Master of Science). Über die Förderpreise können sich in diesem Jahr Onur Tanil Doganay und Camilla Hahn (beide Master of Science) sowie René Hosfeld und Sven Karbach (beide Bachelor-Absolventen) freuen.

Der Barmenia-Mathematik-Preis ist ein wesentlicher Teil einer Kooperation zwischen dem Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal und den Barmenia Versicherungen. Neben Preisgeldern werden den Studierenden der Mathematik und Informationstechnologie auch Praktika in den Hauptverwaltungen am Standort Wuppertal angeboten.

Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort – beschäftigen die Unternehmen rund 3.500 Mitarbeiter deutschlandweit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Arbeitnehmer ist der Geschäftsleitung ein wichtiges Anliegen. Soziales Engagement und Verantwortung für den Standort sind für die Gruppe selbstverständlich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
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Alle können gesund seih

Warum sind trotzdem so viele Menschen krank?

Alle können gesund seih

http://www.dr-schnitzer.de

Der Mensch hat alle Eigenschaften, die nötig sind, um unter den unterschiedlichsten natürlichen Bedingungen gesund zu leben und gesunden Nachwuchs zu haben. Sein Verstand hilft ihm, das jeweils Beste daraus zu machen. Sein Immunsystem schützt ihn vor Krankheiten. Sein Forscher- und Erfindergeist ermöglicht ihm, seinen Lebensraum ständig zu erweitern und die Lebensbedingungen immer weiter zu verbessern.

Der ‚Homo sapiens‘ (ein Euphemismus?) ist ein ‚Gewohnheitstier‘. Etwa 90% aller täglichen Handlungen laufen so ab, wie wir sie einmal erlernt und uns durch Wiederholung angewöhnt haben. Das ist praktisch, hat viele Vorteile und ist teils überlebenswichtig.

Je mehr gute Gewohnheiten ein Mensch hat, desto freier kann er sich mit Neuem beschäftigen, und umso erfolgreicher kann er sein.

Es gibt aber nicht nur gute Gewohnheiten. Deshalb prüfe man selber genau, bevor man sich eine Sache zur Gewohnheit werden lässt, ob sie gut oder schlecht ist. Auf keinen Fall übernehme man Gewohnheiten ungeprüft von Anderen, nur ‚weil es so üblich ist‘. Denn solche ungeprüft übernommenen schlechten Gewohnheiten sind der Hauptgrund, warum so viele Menschen krank sind.

Wer heute so lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. Wer heute gesund bleiben will, muss deshalb anders leben als die meisten Menschen. Wenn dann die meisten Menschen anders leben, werden auch die meisten Menschen gesund sein. Zu wissen, auf welche Weise anders, ist der Schlüssel zum gesunden Leben und zu gesundem Nachwuchs.

Weil aber die meisten Menschen nicht danach gesucht und sich das notwendige Wissen nicht zu eigen gemacht haben, deshalb sind heute so viele Menschen krank.

Ausführliche Abhandlung des Themas – und was zu tun ist – finet man im Internet:

Alle können gesund sein
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-alle-koennen-gesund-sein.html

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

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Arbeitsvision für Europa

Arbeitsvision für Europa

http://www.dr-schnitzer.de

Was ist eine Arbeitsvision?

‚Eine Arbeitsvision ist eine möglichst lebendige und detaillierte Vorstellung von einem Zustand, den man erreichen will, der abernoch nicht existiert.‘ Mehr dazu siehe
Arbeitsvisionen – Zukunft beginnt jetzt
w w w.dr-schnitzer.de/Arbeitsvisionen.html

Alle kulturellen, technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit waren zunächst nur Visionen einzelner Menschen, die sich anschließend an die Arbeit gemacht haben, um die Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Allerdings sind so manche Ideen zu kurz gedacht, weil ihre Auswirkungen auf das große Ganze nicht bedacht oder absichtlich missachtet werden, um kurzfristiger Vorteile willen oder gar in böser Absicht, um Schaden anzurichten.

Eine der zu kurz gedachten Maßnahmen vor allem deutscher Politiker ist es, den zu geringen eigenen Nachwuchs durch Zuwanderung zu ersetzen – anstatt die eigene junge Bevölkerung steuerlich so zu entlasten, dass sie sich ausreichend deutschen Nachwuchs leisten kann.

Die der deutschen Bevölkerung auferlegten hohen Abgaben werden stattdessen zur komfortablen Versorgung hunderttausender von Migranten ausgegeben, die z.B. ein vielfaches Mehr an Kindergeld erhalten als deutsche Familien. Deshalb sind auch schon weitere Millionen von Migranten auf dem Sprung zu uns.

Fortentwicklung nicht von Migranten aus warmen Ländern erwarten

Die Vorstellung politischer Kurzdenker, dass bei unserem zu spärlichen Nachwuchs Zuwanderung eine Lösung für unsere Probleme sein könnte, ist ähnlich abwegig, als wenn bei zu geringem Einkommen das Schuldenmachen eine Lösung wäre. Das dicke Ende kommt in beiden Fällen schneller, als die Meisten denken können.

Mit der Frage der Migration hat sich der amerikanische Forscher Dr. Gedaliah Braun seit 1976 eingehend wissenschaftlich beschäftigt und auch ein Buch darüber geschrieben. In einem Artikel ‚Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners‘ beschreibt er seine Erkenntnisse. Dieser wurde von Osimandia ins Deutsche übersetzt. Ein Augenöffner, den Jeder mit Verstand gründlich lesen sollte:

Moral und Abstraktes Denken – Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
https://transformier.wordpress.com/2016/07/15/moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-sich-von-westlern-unterscheiden-moegen/

Durch unser Leben und das unserer Vorfahren über tausende von Jahren in einem Klima mit ausgeprägten Jahreszeiten hat uns die Natur gelehrt, voraus zu denken und für die kalte Jahreszeit, in der nichts wächst, Vorräte anzulegen. Dabei spielen Getreide und deren intelligente Verwendung eine wichtige Rolle, siehe

Gesundheit – Getreide – Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Die Ausgangslage in Deutschland

Warum Deutschland zuerst? Weil wir nicht Anderen Ratschläge erteilen sollten, solange wir keine positive Entwicklung für die eigene Bevölkerung haben und sowohl Missstände wie Unordnung im eigenen Land bestehen.

Die deutsche Bevölkerung leidet nicht nur an vernachlässigten Infrastrukturen auf mehreren Gebieten, sondern vor allem auch an gravierendem Nachwuchsmangel und massiv an chronischen Krankheiten.

Deutsche Männer leiden vor allem an Nierenerkrankungen, Morbus Bechterew, koronaren Herzerkrankungen, plötzlichem Herztod, Herzinsuffizienz (systolisch, Pumpfunktion), ungünstigem Verlauf von Organtransplantationen.

Deutsche Frauen leiden praemenopausal vor allem an Depression, Autoimmun-Erkrankungen von Schilddrüse, Leber, Gelenken, Haut, Nervensystem (MS), postmenopausal an Morbus Alzheimer, Osteoporose, koronaren Herzerkrankungen, Diabetes, Herzinsuffizienz (diastolisch, Dehnung).

Das berichtet das offizielle Standesorgan der Zahnärzte ‚Zahnärztliche Mitteilungen‘ vom Oktober 2017 auf den Seiten 8 bis 10 als Titelthema: ‚Frauen und Männer werden unterschiedlich krank‘.

Krank werden sie fast alle. Die gesamten Krankheitskosten in Deutschland betrugen nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 insgesamt 338,2 Milliarden EUR, das sind 338200 mal 1 Million – ein unvorstellbar hoher Betrag, ausgegeben in den nur 12 Monaten eines Jahres (und so geht es Jahr um Jahr weiter; keiner tut etwas dagegen!). Siehe

Statistisches Bundesamt, Krankheitskosten 2015
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Krankheitskosten/Krankheitskosten.html

Als Folge der antideutschen Bevölkerungspolitik deutscher Politiker ist der Ersatz der Deutschen durch Andere (‚Umvolkung‘) im vollen Gange. Dir folgende Statistik macht die Dramatik des Geschehens offenkundig:

Anteil der bis zu 6-Jährigen
mit Migrationshintergrund in
deutschen Großstädten
(Quelle: Statistische Ämter
Bund/Länder 2011, S. 11 ff):

Hamburg 48,94%
Hannover 46,67%
Bremen 57,58%
Berlin 43,83%
Duisburg 57,14%
Dortmund 53,33%
Köln 50,98%
Düsseldorf 50,00%
Essen 50,00%
Darmstadt 52,76%
Stuttgart 56,67%
Nürnberg 51,85%
München 58,44%
Augsburg 61,54%
Frankfurt 75,61%.

Die Zukunft Deutschlands, Europas und der Menschheit gestalten

Deutschland, in der Mitte Europas gelegen, ist besonders gesegnet mit Entwicklungsgeist und Forscherdrang. Es hat deshalb besondere Möglichkeiten und damit auch Aufgaben, eine positive, zukunftsweisende Entwicklung zunächst für das eigene Land und Volk einzuleiten, die dann auch – als nachahmenswertes Beispiel – Europa und der Menschheit eine konstruktive, gute Zukunft aufzeigt und Fehlentwicklungen beenden lässt. Dazu gehe man so vor:

Man nehme Alles, was unsere Vorfahren und wir selbst Gutes auf den Gebieten Kultur, Tradition, Fortschritt, Erkenntnissen, technischen Entwicklungen und Erfindungen geschaffen haben, als Ausgangsbasis und entwickle es weiter zum Nutzen der deutschen Bevölkerung.

Hinzu füge man alle guten Erfahrungen und Entwicklungen der Menschheit in Geschichte und Vorgeschichte bis zurück zum alten China. Man muss nicht neu erfinden, was sich schon bewährt hat, sondern muss die alten Erfahrungen studieren und sie erneut und um heutige Möglichkeiten erweitert anwenden. Geschichtsforschung und Archäologie sind dazu wertvollste Quellen.

Hierbei ist artgerechte Ernährung das Wichtigste, aber nicht alles. Höflichkeit, Ehrlichkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Zivilcourage, Standfestigkeit, Konzentration auf das Wesentliche, Genauigkeit im Detail, Umweltbewusstsein, Vorbild sein, politisches Engagement usw. – das alles sind Eigenschaften, die zu unterrichten und zu pflegen sind, um das Leben der Menschen gesund, harmonisch, glücklich und erfolgreich werden zu lassen.

Alle unguten, für die deutsche Bevölkerung nachteiligen, oft von fremden und Einzelinteressen erzwungenen Entwicklungen beende man zügig – unter Erstellung von Sozialplänen für jene zahlreichen Menschen, die bisher von diesen gelebt haben.

Dazu sind vor allem folgende Maßnahmen zu treffen:

1. Die Geburtenrate der Deutschen muss – durch Herunterfahren ihrer Abgabenlast und intelligente Förderung der jungen Generation – umgehend stark erhöht werden auf durchschnittlich 4 bis 5 Kinder pro Frau, um die bereits erfolgten Verluste durch Überalterung und langjährig zu geringe Geburtenraten in absehbarer Zeit auszugleichen.

Das geschieht am wirkungsvollsten nach dem Vorbild von Singapore. Dort erhalten Paare, die beide eine akademische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, die größte staatliche Förderung. Dadurch können sich solche Paare die größte Anzahl Kinder leisten, von welchen ebenfalls eine überdurchschnittliche Intelligenz erwartet werden kann. (In Deutschland verfährt man bisher umgekehrt. Man fördert die Dümmsten am meisten und bremst die Intelligentesten durch Unterforderung aus).

2. Die Öffentlichkeit wird nachhaltig über die Medien unterrichtet, wie eine artgerechte, vollwertige Ernährung des Menschen zusammengesetzt ist und wie sie abwechslungsreich zubereitet werden kann.

Ebenso nachhaltig wird informiert über Nahrungs- und Genussmittel, welche nicht zu einer artgerechten Ernährung gehören, und auf welche Weise diese der Gesundheit schaden. Die Werbung dafür in den Medien wird untersagt.

3. Das bisherige Krankheitsunwesen wird Schritt für Schritt durch ein echtes Gesundheitswesen abgelöst.

Die medizinische Forschung, Entwicklung und Ausbildung an den Universitäten wird ihre Schwerpunkte in der Optimierung der natürlichen Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt erhalten.

Die Anwendung von Giften und anderen chemisch isolierten Substanzen in der Natur werden untersagt.

Als Arzneimittel werden vor allem natürliche, nicht schädliche und heilende Zubereitungen verwendet.

Nicht heilende, nur symptomatischer Behandlung dienende und das Immunsystem schädigende Substanzen und Verfahren werden aus dem Verkehr gezogen.

Jegliche medikamentöse Behandlung während der Schwangerschaft – auch solche mit Vitaminen! – wird untersagt, weil diese zu Hemmungsmissbildungen beim ungeborenen Kind (Embryo) führen können. Besonders konsequent artgerechte natürlich Ernährung einige Monate vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft wird empfohlen (siehe ab Seite 251 in dem erwähnten Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘).

4. Die gewaltigen Ersparnisse an Krankheits- und Pflegekosten werden für die Reduzierung von Steuern und Abgaben eingesetzt und führen – besonders bei gerechterer Lastenverteilung – zu ausreichend eigenem Nachwuchs und allgemeinem Wohlstand.

5. Nachdem Deutschland bewiesen hat, dass die mentale, physische, kulturelle und wirtschaftliche Gesundung möglich ist, wird diese Erfahrung den anderen europäischen Ländern zur Nachahmung empfohlen. Was Europa an menschenfreundlichen und gesunden Entwicklungen realisiert, kann dann auch der ganzen Menschheit als Vorbild dienen.

Wissen ist die Basis einer gesunden Zukunft

Das Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘ vermittelt das Grundwissen, wie man als Deutscher und Europäer auf natürliche Weise gesund bleibt, gesunde Kinder bekommt und gesund ein hohes Alter erreicht.

Was Sie jetzt tun können

Wenn Sie finden, dass diese Vision Wirklichkeit werden sollte: Gehen Sie selbst und mit Ihrer Familie als gutes Beispiel voran.

Wenn Sie erfahren haben, wie gut es funktioniert: Motivieren Sie Freunde und Bekannte, es auch zu versuchen.

Bringen Sie Bewegung in die Politik. Leiten Sie den Link zu dieser Vision an Ihre Politiker weiter. Fordern sie zur Stellungnahme und Umsetzung auf. Geben Sie sich nicht mit üblichen Ausreden und Pauschalantworten zufrieden. Bestehen Sie auf sachlich begründeten Antworten.

Was immer Sie zur Verbreitung und Verwirklichung dieser Vision beitragen können: Tun Sie es.

Diese Arbeitsvision steht im Internet unter
Arbeitsvision für Deutschland
w w w.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-vision-fuer-deutschland.html

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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17 Jahre Luchsprojekt Harz – alte Harzer und wilder Nachwuchs

17 Jahre Luchsprojekt Harz - alte Harzer und wilder Nachwuchs

(Bildquelle: @ Ole Anders)

Sie pirschen wieder durch heimische Wälder: Luchse. Die Wiederansiedlung der Raubkatze in Deutschland beginnt im Jahr 2000 mit dem Luchsprojekt Harz. Und schreibt seitdem Erfolgsgeschichte -jedoch meistens im Verborgenen. Deshalb hat man sich mit dem Luchs-Fotofallenmonitoring 2016/2017 im Nationalpark Harz wieder auf die Lauer gelegt und alte Bekannte sowie elf neue Jungtiere entdeckt. Von Angesicht zu Angesicht können Naturliebhaber den scheuen Pinselohren aber im Luchsschaugehege bei Bad Harzburg begegnen.

Luchsprojekt Harz
Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) war einstmals in ganz Europa beheimatet. Die Bedrohung von Weidetieren und die Jagdkonkurrenz mit dem Menschen führten vor knapp 200 Jahren jedoch zur weitgehenden Ausrottung. Mit Hilfe diverser Wiederansiedlungsprojekte wurde das drittgrößte europäische Raubtier – nach Bär und Wolf – inzwischen wieder in Deutschland heimisch. Besonders erfolgreich ist das Luchsprojekt Harz: Bis 2006 wurden hier insgesamt 24 Luchse ausgewildert. Inzwischen heißt es: Ein alter Harzer ist zurück. „Und die Population wächst und breitet sich von Jahr zu Jahr weiter aus“, freut sich Ole Anders, Koordinator Luchsprojekt Harz. 2016/2017 hat sich die positive Entwicklung mit mindestens elf Jungtieren von vier Luchsinnen fortgesetzt, wie das sogenannte Fotofallenmonitoring belegt. Insgesamt konnten in einem 779 km² großen Untersuchungsgebiet 30 Luchse eindeutig identifiziert werden.

Einige Pinselohren haben sogar jenseits des Harzes neue Reviere erobert. „Im vergangenen Monitoringjahr konnten zum ersten Mal auch im Solling Jungtiere nachgewiesen werden. Eine Luchsin führte dort sogar vier kleine Luchse“, berichtet Anders. Auch bei Göttingen wurde eine Familiengruppe mit zwei Jungtieren gesichtet.

Öffentlichkeitsarbeit für Luchse: Schaugehege an den Rabenklippen
In freier Wildbahn wird man den scheuen, nachtaktiven Jägern dennoch kaum begegnen. „Luchse sind Einzelgänger und ständig auf Wanderschaft. Dabei durchziehen sie Streifgebiete, die bis zu 450 Quadratkilometer groß sein können“, erläutert der Leiter des Luchsprojekts. Um die Großkatzen auch für ein breites Publikum sichtbar zu machen, hat die Nationalparkverwaltung deshalb ein Schaugehege an den Rabenklippen nahe Bad Harzburg eingerichtet. In zwei Teilen mit gut 10.000 Quadratmetern Fläche leben hier derzeit fünf Luchse: Das größere Gehege wird von Paul, Alice und Allen bewohnt. Während der 2013 geborene Paul recht zurückhaltend ist und sich eher selten blicken lässt, sind vor allem die Luchsin Pamina und der Kuder Tamino, beide Jahrgang 2005, echte Showstars. Bei den öffentlichen Luchsfütterungen – immer mittwochs und samstags – beobachten oft mehr als 200 Schaulustige gebannt, wie die Raubkatzen genüsslich große Brocken Reh- oder Hirschfleisch zerlegen. Ranger des Nationalparks Harz versorgen die wissbegierigen Besucher dabei mit Informationen zum Luchsprojekt und dem Leben der Pinselohren in freier Wildbahn.

Auf der Pirsch: Luchstour
Auf dem 16,4 Kilometer langen Premiumwanderweg Luchstour durch den Nationalpark Harz können Katzenliebhaber in den natürlichen Lebensraum der schwarzgefleckten Jäger eintauchen. In knapp fünf Stunden führt der Weg von Bad Harzburg aus durch urige Wälder, über blühende Waldwiesen und entlang naturbelassener Bachläufe zu den großen Katzen. „Auf keinen Fall die Kamera vergessen“, rät Ole Anders. Auch wenn man auf der Pirsch keinem Luchs begegnet – die Besucherplattform bietet einen „zaunfreien“ Blick auf die Tiere in ihrer zerklüfteten Gehegelandschaft an den Rabenklippen. Einmalige Eindrücke und Bilder sind hier garantiert. Nach einer Einkehr in die nahegelegene Waldgaststätte geht es über das Eckertal, die Molkenhauswiese und die Ettersklippen wieder zurück nach Bad Harzburg.

Steckbrief: Der Luchs
Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) ist die größte europäische Katzenart. Sie ist vom Aussterben bedroht. Die Raubkatze wiegt ausgewachsen rund 20 bis 25 kg und ist ungefähr so groß wie ein Schäferhund. Erkennungsmerkmale der Luchse sind Pinselohren, Backenbart und ein kurzer Stummelschwanz. Ihr schwarzgeflecktes Fell weist ein individuelles Muster auf, durch das einzelne Exemplare genau identifiziert werden können. In freier Wildbahn werden Luchse etwa 15 Jahre alt, in Gefangenschaft bis zu 25. Der Luchs ist ein Pirsch- und Lauerjäger, der seine Beute aus kurzer Distanz attackiert. Er beschleunigt dabei auf 70 km/h und tötet mit einem gezielten Kehlbiss. Hauptnahrungsquelle ist in Deutschland das Reh.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.luchsprojekt-harz.de

Besser Bad Harzburg – Stadtmarketing
Das Stadtmarketing „Besser Bad Harzburg“ wurde 2002 als Arbeitsgemeinschaft der Stadt Bad Harzburg und der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH gegründet, um das kommunale Marketing in einer Hand zu bündeln. Zu den Tätigkeitsfeldern des Stadtmarketings zählen neben dem Fremdenverkehr auch Kultur und Veranstaltungen, Einzelhandel, Stadtteilmarketing und Medienbetreuung. Zentrale Themen des Tourismus-Marketings sind Wellness und Wandern in Bad Harzburg. Die neueste Maßnahme des Stadtmarketings – die Gründung des ersten Baumwipfelpfades in Niedersachsen 2015 – erzielte deutschlandweit große Medienresonanz und ist inzwischen eine gefragte Freizeitattraktion.

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Eröffnungsabend der Hanse Sail 2017: N-JOY holt Tonbandgerät und Lotte

Eröffnungsabend der Hanse Sail 2017: N-JOY holt Tonbandgerät und Lotte

Tonbandgerät – Foto Alex Bach

Ein erstklassiger Start in die diesjährige Hanse Sail ist garantiert: Am Eröffnungsabend (Donnerstag, 10. August) holt N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, Tonbandgerät und Lotte auf die Bühne im Stadthafen. Während Tonbandgerät in diesem Jahr bereits ihr zehnjähriges Bestehen feiern, kommt mit Lotte eine Newcomerin nach Rostock. Den Abend moderiert Jens Hardeland aus der mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichneten Sendung „Kuhlage und Hardeland – Die N-JOY Morningshow“.

Schon in ihrer Schulzeit gründeten die Geschwister Isa und Sophia Poppensieker gemeinsam mit Sänger Ole Specht die Band Tonbandgerät. 2012 – noch bevor ihr erstes Album erschien – erhielt Tonbandgerät den Hamburger Musikpreis HANS in der Kategorie „Nachwuchs des Jahres“ und wurde von N-JOY ins Rennen um den „New Music Award“ geschickt – den sie dann auch gewann. Mit „Heute ist für immer“ und „Wenn das Feuerwerk landet“ veröffentlichten sie bis heute zwei Alben. Zurzeit arbeiten sie an ihrem dritten Album. Auf der Hanse Sail ist die Band ab 21.15 Uhr live zu erleben.

Zuvor präsentiert N-JOY Lotte gemeinsam mit ihrer Band auf der Bühne. Mit gerade einmal 21 Jahren hat sie Ende März ihre erste Single veröffentlicht. In „Auf beiden Beinen“ singt sie „Sorg‘ dich nicht um mich, ich krieg‘ das schon alleine hin“ und versprüht darauf eine ungeheure Stärke und Selbstbewusstsein. Die Ravensburgerin lernte schon früh Gitarre, Klavier und Geige zu spielen. Ihre musikalische Vielfalt zeigt sich auch auf ihrem Debüt-Album „Querfeldein“, das in diesem Sommer erscheint.

Das N-JOY Bühnenprogramm in der Übersicht:

Donnerstag, 10. August
19.00 Uhr | Start N-JOY Bühnenprogramm
20.00 Uhr | Lotte
21.15 Uhr | Tonbandgerät
Moderation: Jens Hardeland

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Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Was tun gegen das Aussterben der Deutschen?

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Deutschland hat mit 1,34 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt. Notwendig zur Erhaltung der Bevölkerung wären 2,5 Geburten pro Frau. Ähnlich schlecht steht es um den Nachwuchs in Österreich (1,32 Kinder pro Frau) und in der Schweiz (1,37 Kinder pro Frau). Die deutschsprachige Bevölkerung schrumpft jedes Jahr um mehr als 130.000 Menschen, während die Weltbevölkerung jedes Jahr um ca. 80 Millionen Menschen zunimmt (z.B. Indien: 3,0 Kinder pro Frau). Die UN schätzt eine Zunahme von heute 7,3 Milliarden Menschen auf 9,2 Milliarden Menschen im Jahr 2050.

Im alten Rom sagte man von einem bedeutenden Staatsmann: ‚Er verwaltete die Staatskasse und sorgte für den Nachwuchs.‘ Von der heute bei uns herrschenden Politikerklasse muss man sagen: ‚Sie verschuldet die Staatskasse und vernachlässigt den Nachwuchs.‘

Das Letztere betrifft sowohl die zu geringe Zahl des Nachwuchses, als auch dessen konstitutionelle Gesundheit. Nicht nur, dass in Deutschland pro Jahr 4600 Kinder an unheilbaren Krankheiten sterben. Von den etwa 700.000 Schwangerschaften endet jede zweite(!) mit einer Fehlgeburt. Die überwiegenden Gründe für ca. 350.000 Aborte und Fehlgeburten pro Jahr in Deutschland: Unerwünschte Schwangerschaft und Lebensunfähigkeit des Embryos aufgrund schwerwiegender Entwicklungsstörungen (Hemmungsmissbildungen).

Auch diejenigen Embryos, welche geboren werden, sind häufig von fragwürdiger gesundheitlicher Konstitution. In Deutschland leben ca. 8 Millionen Behinderte (10 % der Gesamtbevölkerung!). Die Zahl schwer behinderter Kinder und Jugendlicher unter 18 Jahren wurde mit ca. 170.000 angegeben; jedoch werden solche mit einem Grad der Behinderung von unter 50 % seit 1985 überhaupt nicht mehr erfasst. Die Zahl der Schüler an Sonderschulen in Deutschland wird mit ca. 430.000 benannt. Ein Schlaglicht auf die verminderte Leistungsfähigkeit des gesamten Nachwuchs-Durchschnitts werfen die Ergebnisse der PISA-Studie.

Das Wissen ist vorhanden über die besten Voraussetzungen für problemlose Schwangerschaft, leichte Geburt, gesunde und vitale Kinder und reichlich Muttermilch zum Stillen, Es wird in diesem Buch zugänglich gemacht:

Der alternative Weg zur Gesundheit
www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Wenn Sie jung sind: Machen Sie Ihre eigene Familienpolitik. Wenn Sie schon heranwachsende Kinder haben: Helfen Sie der jungen Generation gesund zu bleiben, effektive Schulen zu besuchen, früh zu heiraten und gesunde Kinder zu bekommen. Berufsausbildung, Studium und Familiengründung dürfen nicht mehr hintereinander, sondern müssen parallel geschaltet werden, um Generationenfolge, optimale Reproduktion in jungen Jahren und demographische Chancengleichheit im Land und in der Welt unter einen Hut zu bringen.

Dr. Schnitzers Geheimnisse der Gesunddheit
www.dr-schnitzer.de

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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