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Essen/Trinken

The Chedi Muscat ernennt Dorin Schuster als neuen Küchenchef

The Chedi Muscat ernennt Dorin Schuster als neuen Küchenchef

München/Muscat, 10 Oktober 2017: The Chedi Muscat freut sich über die Ernennung von Herrn Dorin Schuster zum neuen Küchenchef im 5-Sterne-Luxushotel. Dorin begann seine gastronomische Karriere in München im Hotel Vier Jahreszeiten, ein Kempinski und Leading Hotel of the World. Danach wechselte er zu einem der führenden Hotels in Europa, dem Hotel Adlon in Berlin, wo er zahlreiche Erfahrungen sammeln und seine kulinarischen Fähigkeiten ausbauen konnte. Bei GHM arbeitete Dorin zuvor als Küchenchef im Legian Bali von 1999 bis 2002 und dann noch einmal in der Zeit von 2008 bis 2013.

Zwischen diesen Jahren genoss er große Erfolge bei der Eröffnung eines neuen Restaurants namens Iggy’s in Singapur. Iggy’s wurde 2006 auf dem World Gourmet Summit zum besten neuen Restaurant gewählt. Diese hervorragende Leistung wurde mit einer weiteren Anerkennung für seine Talente im Jahr 2007 ergänzt, indem er zum San Pellegrino Chef des Jahres gewählt wurde. Mit diesem Erfahrungsschatz erweitert er nun das kulinarische Team des The Chedi Muscat.

Morton Johnston, General Manager des The Chedi Muscat, sagt: „Wir freuen uns über die Rückkehr von Dorin Schuster zur GHM Gruppe. Sein Können und das Gespür für neue Trends in der Küche sind die perfekte Kombination, um unser Haus als das führende Hotel im Nahen Osten zu festigen. Wir freuen uns, dass er schnell ein wichtiger Bestandteil unseres Teams wird.“

Über The Chedi Muscat
The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer

sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verwöhnen drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa die Gäste. Das elegante Haus wurde von Jean-Michel Gathy von Denniston Architects entworfen. Für das Design des The Restaurant zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM
GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. Mit einem umfangreichen Portfolio und weiteren Projekten in Planung sorgt GHM für ein unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com

Über The Chedi Muscat

The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM

GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

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Wissenschaft/Forschung

Seelenwanderung als gesellschaftlicher Zünd- oder Klebstoff

Für die ethnisch-religiöse Minderheit der Drusen im Nahen Osten ist Seelenwanderung ein allgemein akzeptiertes Phänomen. Mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF dokumentiert der Sozialanthropologe Gebhard Fartacek Fälle von Wiedergeburt sowie zugehörige gesellschaftliche Folgen, Diskurse und Konflikte.

Die Seelenwanderung (auf Arabisch: taqammus) hat etwas Tröstliches. Das Phänomen ist in der drusischen Glaubensgemeinschaft nicht nur in Heiligen Büchern verankert, sondern gesellschaftlich breit anerkannt. Wenn ein Mensch stirbt, geht seine Seele – manchmal auch Fertigkeiten oder bestimmte Charakterzüge − auf ein Neugeborenes über. Der Wortstamm enthält das arabische Wort für „Hemd“. Die Seele wird gleichsam erneut angezogen. Taqammus hat aber auch einen tragischen Zug. In seinem Forschungsprojekt dokumentiert der Sozialanthropologe Gebhard Fartacek, unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF, auch ethnosoziologische Konsequenzen und potenzielle Konflikte, die mit dem Prinzip der Seelenwanderung einhergehen (können).

Wiedergeburt etabliert neue Beziehungen

Die Drusen, eine schiitisch geprägte ethnisch-religiöse Minderheit, lebt im Nahen Osten verstreut über den Libanon, Syrien, Israel/Palästina und Jordanien sowie in der Diaspora. Projektleiter Fartacek von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nimmt mit seiner Feldforschung die Spur sogenannter „sprechender Kinder“ auf, deren erste Worte sich auf Erinnerungen an ein vorhergehendes Leben beziehen. Werden diese Kinder als Wiedergeburt eines konkreten Verstorbenen erkannt, betrifft die Seelenwanderung nicht mehr nur das Individuum. Menschen werden (neu) verbunden mit spürbaren Folgen in vielen Lebensbereichen wie zum Beispiel verwandtschaftliche Zugehörigkeiten, potenzielle Heiratsmöglichkeiten, Beistandspflichten, Erbschaft etc. Es wandern nicht nur die Seelen sanft entschlafener drusischer Großeltern, sondern auch die von Verbrechensopfern und jungen Menschen, die noch mitten in ihrem Leben standen. Kränkung, Streit, Rache und Verwirrung können die Folge sein. Manche Wiedergeborene suchen ihre „alte“ Familie aktiv auf und finden Frieden, andere zerbrechen an der Zurückweisung.

Gebhard Fartacek beschäftigt sich in seiner Forschungsarbeit vorwiegend mit religionsethnologischen Fragen im Nahen Osten. Er rekonstruiert Fälle in Form von Oral History und durch biografische Interviews mit Betroffenen, Angehörigen und dem Umfeld, wobei ihm seine Arabischkenntnisse zupasskommen. Zu Realitätsnähe und Wahrheitsgehalt der erzählten Begebenheiten nimmt der Forscher eine konstruktivistische Position ein: „Entscheidend ist, dass das Phänomen in dieser Gesellschaft eine anerkannte soziale Realität ist. In der drusischen Gemeinschaft scheiden sich die Geister eher an der Frage, ob taqammus den Zusammenhalt fördert oder Chaos und Unruhe bringt.“ Ihm geht es um Erzählungen, Diskurse und (problematische) Konsequenzen aus emischer Sicht, also aus Sicht der Betroffenen.

Sichtweisen auf Seelenwanderung

Einen ersten projektbezogenen Aufenthalt hat der Wissenschafter im Herbst 2016 im Libanon absolviert und sich bei seiner Feldforschung zu Menschen, die sich an ihr vorhergehendes Leben zurückerinnern, durchgefragt: „Besonders häufig sind Berichte von Menschen, die mit ihrem Leben noch nicht fertig waren und auf tragische, gewaltsame oder unerwartete Art aus dem Leben geschieden sind“, erklärt Fartacek. Seine Forschungsarbeit soll in einer Typologie von Fällen münden. Als erstes Ergebnis kristallisiert sich heraus, dass Geschichten von Wiedergeburt einer Art Plot-Bildung unterliegen und die Eckpunkte routiniert vorgetragen werden. Umso wichtiger ist es für Fartacek zu erfahren, welche Sichtweisen es auf ein und denselben Fall gibt. Die Rekonstruktionen seien, so der Forscher, ein Puzzlestein der kultur- und sozialanthropologischen Theoriebildung, die den landläufigen Vorstellungen widersprechen würden, wonach ein gemeinsam geteilter Glaube zwangsläufig zu starkem Gruppenzusammenhalt führe. „Die Wiedergeburt wird von allen Drusen akzeptiert, seine Folgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt aber sehr widersprüchlich wahrgenommen“, erläutert Fartacek.

Durch andauernde Kriegs- und Konfliktgeschehen in Syrien konnte Gebhard Fartacek auch in Österreich drusische Flüchtlinge befragen und Aspekte von Seelenwanderung als Coping Strategie (Bewältigungsstrategie für schwierige Lebensereignisse) herausarbeiten. Mit ihm arbeitet der Islamwissenschafter Lorenz Nigst im Projekt. Unter den Flüchtlingen rekrutierte er auch einen syrischen Mitarbeiter, der ihn bei der präzisen Dokumentation und Archivierung der Gespräche im Phonogrammarchiv an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unterstützt.

Zur Person

Gebhard Fartacek (http://www.phonogrammarchiv.at/wwwnew/mitarb_d.htm) ist Projektleiter am Phonogrammarchiv (http://www.phonogrammarchiv.at/wwwnew/index.htm) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Lehrbeauftragter u.a. am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien und der Pädagogischen Hochschule Wien. Der Sozialanthropologe beschäftigt sich mit Methoden der ethnologischen Datenerfassung und forscht u.a. zu lokalkulturellen Konfliktbewältigungsstrategien und ethnisch-religiösen Segmentierungen im Nahen Osten.

Projekthomepage: http://www.taqammus.at/

Publikationen

Fartacek, Gebhard: Unheil durch Dämonen? Geschichten und Diskurse über das Wirken der Ǧinn. Eine sozialanthropologische Spurensuche in Syrien. (http://www.boehlau-verlag.com/download/161630/978-3-205-78485-2_OpenAccess.pdf) Wien: Böhlau-Verlag, 2010 (pdf)

Fartacek, Gebhard: Pilgerstätten in der syrischen Peripherie. Eine ethnologische Studie zur kognitiven Konstruktion sakraler Plätze und deren Praxisrelevanz. (http://epub.oeaw.ac.at/3133-Xinhalt?frames=yes) Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse 700. Band; Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie Nr. 5), 2003

Fartacek, Gebhard: Bemerkungen zum Nahen Osten als ethnographisches Untersuchungsfeld. (http://epub.oeaw.ac.at/7936-8;link=%2F0xc1aa500e_0x0033cbc9?frames=yes&doIdentify=true) In: Journal of Audio-Visual Research – Jahrbuch des Phonogrammarchivs, Nr. 6, S. 27–50, 2015

Fartacek, Gebhard: Rethinking Ethnic Boundaries: Rituals of Pilgrimage and the Construction of Holy Places in Syria. (http://epub.oeaw.ac.at/7133-1;link=%2F0xc1aa500e_0x002a7e9f?frames=yes&doIdentify=true) In: M. Ferencová / C. Jahoda / G. Kiliánová (Hg.): Ritual, Conflict and Consensus: Comparing case studies in Asia and Europe. Wien: Austrian Academy of Sciences, pp. 119–130, 2012

Fartacek, Gebhard (gemeinsam mit Susanne Binder), Hg.: Facetten von Flucht aus dem Nahen und Mittleren Osten. (http://www.facultas.at/list?back=023d28fab3e65ff6df176a8f70eac125&xid=4180528) Wien: Facultas-Verlag (Reihe: Kultur- und Sozialanthropologie), 2017

Bild und Text ab Montag, 17. Juli 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Mag. Dr. Gebhard Fartacek
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Phonogrammarchiv
Liebiggasse 5, 1010 Wien
T +43 / 1 / 4277-29611
Mobile: +43 677 619 19 632
E gebhard.fartacek@oeaw.ac.at
W http://www.phonogrammarchiv.at

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
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Versand
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Wien, 17. Juli 2017

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB – der Start in den Sommer

Endlich steht der Sommer vor der Tür.

Wissen Sie schon, was Sie kochen könnten?

Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für ein gelungenes Menü. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

Gesunde 555 „kohlenhydratarme“ Osterrezepte läuten das Frühjahr ein.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten, Sprache: Deutsch – € 9,99

Kindle: € 7,99

 

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Pressemitteilungen

Starkes Wachstum bei Hotelbuchungen aus Deutschland in Ländern des Nahen Ostens

Tourico Holidays verdoppelt Hotelübernachtungen im Nahen Osten in 2017

Starkes Wachstum bei Hotelbuchungen aus Deutschland in Ländern des Nahen Ostens

Tourico Holidays verdoppelt Hotelübernachtungen im Nahen Osten in 2017 (Bildquelle: Tourico Holidays)

DUBAI, 20. April 2017 – Tourico Holidays, der am schnellsten wachsende Reisegroßhändler der Welt, hat seine Übernachtungszahlen im Nahen Osten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 112 Prozent gesteigert. Hoffnungsvoll stimmt zudem, dass Reisen aus diesem Markt ebenfalls zunehmen. Hotelübernachtungen, die im Nahen Osten verkauft wurden, lassen bis Ende 2017 eine Steigerungsrate von 138 Prozent erkennen. Das heißt, dass sich die Zahl der Hotelreservierungen für die nächsten sieben Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt hat.

Reisebuchungen aus China sind auf dem Weg zum Erfolg im Nahen Osten eine treibende Kraft. Tourico verzeichnet einen steilen Anstieg bei Reisen aus China in den Nahen Osten, der sich in einem 60 prozentigen Plus bei den bereits für 2017 gebuchten Hotelübernachtungen niederschlägt. Darüber hinaus haben auch Hotelbuchungen aus Deutschland in Ländern des Nahen Ostens gegenüber dem Vorjahr um beachtliche 21 Prozent zugenommen. Weitere Länder, die maßgeblich zu dem Nahost-Wachstum beigetragen haben, sind die Vereinigten Staaten mit einem Plus von 12 Prozent, Kanada mit einer Steigerung um 8 Prozent und Südamerika mit 9 Prozent mehr Hotelübernachtungen als 2016.

„In den letzten Jahren ist es offensichtlich geworden, dass die Hotelindustrie in Nahost boomt“, sagte der für den Nahen Osten zuständige Produktdirektor bei Tourico Holidays, Ala Andriuta. „Die Zahl der Hotelübernachtungen geht nach oben, in Schlüsselmärkten wie China, den USA und Deutschland steigt die Nachfrage nach dieser Region weiter, Zimmerstornierungen gingen 2017 um 45 Prozent zurück, und die Menschen aus dem Nahen Osten buchen mehr Hotelübernachtungen als je zuvor.“

Tourico Holidays ist vor kurzem an einen neuen Standort in Business Bay in Dubai umgezogen und hat seine Nahost-Experten, die zuvor in Europa und den USA beschäftigt waren, in ein Büro vor Ort umgesiedelt. Seit dem Umzug im November 2016 hat Tourico die Liste seiner Partner um mehr als 40 Prozent vergrößert und neue Vertriebskunden wie etwa die Al Tayyar Travel Group in Saudi Arabien, Atlas Travels in der Türkei und Satguru Travel in Dubai mit aufgenommen.

Der Reisegroßhändler ist gerade erst eine neue Partnerschaft mit dem Hauptzulieferer Address Hotels + Resorts eingegangen, einer weltweit anerkannten Luxus- und Lifestylemarke aus Dubai. Tourico wird künftig mit Address Hotels + Resorts zusammenarbeiten, um Hotelzimmer in deren preisgekrönten Häusern zu verkaufen. Dazu gehören Address Dubai Mall, Address Dubai Marina, Address Montgomerie, Address Boulevard und Palace Downtown.

Buchungen von im Vorfeld eingekauften Hotelkontingenten, die so genannten „ExclusiveDeals“, haben 2017 im Nahen Osten ebenfalls um mehr als 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Vor über 20 Jahren war Tourico Vorreiter beim Voreinkauf von Zimmerkontingenten im großen Stil, und auch heute noch ist diese Einkaufsstrategie ein wichtiger Baustein im Unternehmenswachstum in Bezug auf die Märkte des Nahen Ostens.

„Das Einstellen einheimischer Mitarbeiter vor Ort und der Aufbau einer kompletten Verkaufsabteilung in Dubai hat uns dabei geholfen, unser Partner-Portfolio im Nahen Osten zu erweitern. Es war aber auch sehr wichtig bei der Unterstützung dieser Partner und beim Aufbau enger, langfristiger Geschäftsbeziehungen“, sagte der regionale Verkaufsdirektor von Tourico Holidays im Nahen Osten, Sham Ganiwalla. „Der Anstieg der Übernachtungszahlen, die Fortschritte bei den Stornierungsraten und die Verbreitung unserer ExclusiveDeal Häuser sind drei Dinge, auf die wir sehr stolz sind“.

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Axiell und CLIR arbeiten gemeinsam an der „Digital Library of the Middle East“

Beide teilen eine Vision, wie das kulturelle Erbe bewahrt, Forschung unterstützt, Lern- und Lehrumgebungen geschaffen werden können

Axiell und CLIR arbeiten gemeinsam an der "Digital Library of the Middle East"

Axiell, weltweit führender Anbieter von Sammlungsmanagement-Software (Bildquelle: @axiell)

Axiell, weltweit führender Anbieter von Sammlungsmanagement-Software für Archive, Bibliotheken und Museen, gibt seine Zusammenarbeit mit dem “ Council on Library and Information Resources“ (CLIR) bekannt. CLIR ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die gemeinsam mit Bibliotheken, kulturellen Institutionen oder Hochschulen Strategien entwickelt, mit denen Forschung, Lehr- und Lernumgebungen gefördert werden können. Axiell und CLIR erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten der Zusammenarbeit, um die “ Digital Library of the Middle East“ (DLME) zu gestalten und zu unterstützen. Das Projekt beruht auch auf der zehnjährigen Erfahrung von Axiell im Nahen Osten bei der Sicherung des kulturellen Erbes und beim Einsatz innovativer, technologischer Lösungen für Sammlungsmanagement und Bildung.

„Axiell ist stolz und geehrt, mit CLIR zu kooperieren. Axiell und CLIR sind der gleichen Meinung: Das weltgeschichtliche Erbe zu sichern und zugänglich zu machen ist von großer Wichtigkeit, damit Forschung und interkultureller Austausch profitieren können. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Erfahrungen dazu beitragen, Daten zu verwalten, Sammlungen aufzubereiten und sie in einem digitalen Zeitalter besser verfügbar zu machen. Unsere Zusammenarbeit mit CLIR unterstützt und begleitet den Aufbau der „Digital Library of the Middle East““, sagt Joel Sommerfeldt, President und CEO der Axiell Group.

Die DLME wird digitale Inventare mit hochauflösenden Digital-Repliken von Kulturgütern verbinden. Die Bestände stammen aus dem Nahen Osten und umfassen sowohl Artefakte, die von Institutionen in der Region verwaltet werden, als auch digitalisiertes Kulturerbe des Nahen Ostens, das weltweit verteilt ist. Darüber hinaus unterstützt die Initiative die umfassende Digitalisierung und Katalogisierung von Objekten in Museen, Bibliotheken und Archiven sowie Stücken aus archäologischen Stätten in der ganzen Region, um mehr Material online verfügbar zu machen.

Bilder und kurze Beschreibungen werden je nach Urheber- und Verwertungsrecht dann öffentlich verfügbar sein, um das kulturelle Erbe besser verständlich und zugänglich zu machen. Das Projekt zielt auf Nachhaltigkeit ab und will kulturelle Vielfalt fördern. Gleichzeitig hilft das Projekt grundlegende Ausdrucksformen der Menschlichkeit zu bewahren.

Außerdem stärkt die Zusammenarbeit die Forschung in der Region, da sie Inventar verfügbar macht und Lehrmittel schafft. Schließlich können durch die hochauflösenden Bilder und detaillierten Beschreibungen von Eigentumsrechten sowie Rechtsstatus der multimedialen, digitalen Bibliothek die Herkunft von Stücken ermittelt und die Wege von Raubkunst und Schmuggelware nachvollzogen werden.

Axiell verfügt über dauerhafte Verträge mit kulturellen Institutionen in Bahrain, Ägypten, Jordanien, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese bilden eine gute Inventargrundlage für Artefakte aus der Region, die noch um Bestände von Axiell-Kunden weltweit ergänzt wird.

Charles Henry, President von CLIR kommentiert die Kooperation: „Diese Partnerschaft stellt für CLIR eine neue Ausrichtung dar und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Axiells langjährige Erfahrung im Nahen Osten, das Wissen beim Erhalt kulturellen Erbes und die innovativen technologischen Lösungen für das Sammlungsmanagement und Bildung machen das Unternehmen zum passenden Partner. Axiell, CLIR UND DLME teilen dieselbe Vision: Der Menschheit sollte Ihr erstaunliches kulturelles Erbe besser zugänglich sein.“

Über CLIR

CLIR ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die gemeinsam mit Bibliotheken, kulturellen Institutionen oder Hochschulen Strategien entwickelt, mit denen Forschung, Lehr- und Lernumgebungen gestärkt werden können. CLIR zielt darauf ab, vorausschauende, kooperative Lösungen voranzutreiben, die Grenzen von Disziplinen, Institutionen, Professionen und Ländern überwinden können, um das Gemeinwohl zu fördern.

Über Axiell

Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Über 3000 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 kulturellen Institutionen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 3000 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter in 24 Niederlassungen in Schweden, Australien, Abu Dhabi, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://alm.axiell.com/de

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Tourico Holidays verzeichnet starken Anstieg des Reisegeschäfts im Nahen Osten im ersten Quartal 2016

Weltweit führender Reisegroßhändler stellt mehr Mittel für aufstrebende Märkte im Nahen Osten bereit

Tourico Holidays verzeichnet starken Anstieg des Reisegeschäfts im Nahen Osten im ersten Quartal 2016

Tourico Holidays präsentiert sich vom 25. bis 28. April auf dem Arabian Travel Market (Bildquelle: Tourico Holidays)

Dubai/ VAE, 20. April 2016 – Tourico Holidays, einer der weltweit führenden Reisegroßhändler, verzeichnet eine beachtliche Steigerung seiner Reiseaktivitäten im Nahen Osten. Im Vergleich zu den Buchungszahlen des Unternehmens im Vorjahr, haben Reisen in die Region um etwa 20 Prozent zugenommen. Die Zahl der Reisen aus dem Nahen Osten stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2015 um fast 25 Prozent. Aufgrund dieses Wachstums hat Tourico den Nahen Osten jetzt als weitere Schwerpunktregion ausgewiesen und Verträge mit neuen Vertriebskunden und Hotels in den Hauptmärkten der Region abgeschlossen.

„Zusätzliche Flugrouten, bekannte Attraktionen und neue Hotels, die überall im Nahen Osten eröffnen, zeugen von einem Markt mit enormem Wachstumspotential – wie es nur wenige Regionen auf der Welt vorweisen können“, sagte Jonathan Ming, Director of Middle Eastern and African Product bei Tourico Holidays. „Wir wollen die Region dabei unterstützen, ihr volles Potential auszuschöpfen. Darum verstärken wir unsere Bemühungen, neue Hotels unter Vertrag zu nehmen und wirtschaftliche Möglichkeiten vor Ort zu nutzen, um so unseren Vertriebspartnern zum Erfolg zu verhelfen.“

Hotelbuchungen von Tourico zufolge steht China mit einem Zuwachs von 300 Prozent gegenüber dem Vorjahr an der Spitze der Märkte, aus denen der Nahe Osten bereist wird. Es folgen Großbritannien, die USA, Indien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Tourico Holidays schließt Direktverträge mit Reiseanbietern ab und vermittelt deren Angebote an mehr als 4.500 Vertriebskunden auf der ganzen Welt. Das globale Unternehmen unterhält Partnerschaften mit einigen der größten Reiseanbieter im Nahen Osten und Afrika, wie etwa Rotana Hotels, Jumeirah Group, Protea Hotels, Hyatt und Hilton. Derzeit hat Tourico mehr als 850 Verträge mit Anbietern im Nahen Osten und verkauft so mehr als 4.250 Hotelübernachtungen pro Tag.

Dreizehn der Hotelverträge von Tourico im Nahen Osten sind so genannte „Exclusive Deals“, bei denen Hotelkontingente im Vorfeld eingekauft werden, was Vertriebskunden Rabatte von bis zu 60 Prozent auf den Verkaufspreis garantiert. Ramada Abu Dhabi Corniche, ein 4-Sterne-Hotel in Abu Dhabi, ist der neueste Exclusive Deals Partner in der Region. In Dubai hat Tourico Exclusive Deals mit dem Hyatt Regency Dubai Creek Heights, dem Jumeirah Emirates Towers und dem Rose Rayhaan by Rotana.

Um den Verkauf zu fördern, arbeitet Tourico eng mit existierenden Partnern wie Dnata B2B, einem der weltweit größten Fluganbieter, zusammen, wodurch die Angebote weiter ausgebaut und variiert werden können. Dnata wird sich 2016 beim Verkauf von Hotelzimmern aus den Angeboten von Tourico bedienen. Das gilt auch für andere wichtige Vertriebspartner in der Region wie etwa Al Naboodah Travel & Tourism Agencies und Xperienz Travel & Holidays.

„Indem wir große Hotelzimmerkontingente im Nahen Osten bereits im Vorfeld einkaufen, können wir sicherstellen, dass unsere Hotelanbieter ein garantiertes Einkommen und unsere Vertriebskunden Zugriff auf die schönsten Hotelzimmer in der Region haben – und das zu festen, unschlagbaren Preisen“, so Ming.

Tourico Holidays verfügt bereits über eine starke Präsenz vor Ort und betreibt bereits ein Dubai-Büro im Alwadi Building. Bis Ende 2016 plant das Unternehmen, das örtliche Personal zu verdoppeln. Um dem Wachstum gerecht zu werden, wird Tourico im Laufe des Jahres in ein größeres Büro in Business Bay in Dubai umziehen.

Tourico Holidays präsentiert sich vom 25. bis 28. April auf dem Arabian Travel Market in Dubai am Stand TT1650 in Halle 1 Sheikh Saeed. Hoteliers, Reiseanbieter und Vertriebsunternehmen sind eingeladen, am Messestand vorbeizukommen, um mehr über Tourico und das Wachstum im Nahen Osten zu erfahren.

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Deutsche Unternehmen besuchten VAE Investitionsforum auf Hannover Messe

FCF Fox enthüllt potenzielle deutsche Investoren für Abu Dhabi Industrieprojekt „Khalifa Industrial Zone“

Deutsche Unternehmen besuchten VAE Investitionsforum auf Hannover Messe

Hannover/Abu Dhabi: FCF Fox Corporate Finance GmbH (FCF) hat letzte Woche in Zusammenarbeit mit dem Abu Dhabi Department of Economic Development (ADDED), der Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad) und der Deutschen Börse AG auf der Hannover Messe im Rahmen des Forums der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die Austragung des sechsten „Tag der deutschen Industrie“ (German Industry Day, GID) bekannt gegeben. Die jährliche Industrie-und Investitionsveranstaltung findet in Abu Dhabi am 29. April 2014 statt.

Im Laufe der Jahre hat sich der GID in der Region zur angesehensten Veranstaltung entwickelt und bringt das Topmanagement von Deutschlands renommierten mittelständischen Unternehmen (öffentlich und privat) mit regionalen und UAE Investoren zusammen. Die Delegierten haben die Gelegenheit, über die neuesten Industrie-und Markttrends zu diskutieren, modernste und innovative Technologien zu erleben und mehr über die Gestalter der größten europäischen Volkswirtschaft zu erfahren. Sie werden auch die neuesten Industrie-und Investitionsmöglichkeiten, die das Emirat Abu Dhabi zu bieten hat, kennenlernen und nachvollziehen können, warum viele fortschrittliche und moderne Industrieunternehmen Europas den strategischen Schritt nach Abu Dhabi gehen.

Kizads Partnerschaft mit dem GID ist eine logische Konsequenz aufgrund der vollkommenen Integration mit dem Hafen Khalifa. Zusammen sind sie eines der bislang größten infrastrukturellen Megaprojekte Abu Dhabis und gehören bereits heute zu den weltweit größten Industriegebieten. Durch den Anschluss an die Straßen-, Schienen-, Luft- und Seewege vereint Kizad Hauptindustriezweige in sogenannten „vertikal integrierten Industrieclustern“, die durch ihre räumliche Nähe Einsparungen in den Bereichen Transport und Produktion schaffen sowie Kosten reduzieren.

Der diesjährige GID wird sich durch die Keynote-Reden von Meinungsführern wie H.E. Mohammed Omar Abdullah, Staatssekretär des Abu Dhabi Department of Economic Development, Joschka Fischer, ehemaliger Vizekanzler und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, und Khaled Salmeen, Chief Executive Officer von Kizad, auszeichnen.

Der Tag der deutschen Industrie ist die perfekte Plattform, um die Lücke zwischen Deutschland und den boomenden Volkswirtschaften der GCC-Länder, insbesondere die Vereinigten Arabischen Emirate, zu schließen. Mehrere Unternehmen haben bereits ihre Teilnahme mit Blick auf die Expansionsmöglichkeiten bestätigt. Diese deutschen Unternehmen kommen aus den verschiedensten Branchen und bestätigen die dynamische Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Infrastruktur der wichtigen Industriezentren von Abu Dhabi. Photovoltaik, Oberflächenschutz, Spezialpharmazeutika, Wasseraufbereitung, Karbonverarbeitung, On-Shore-Fischproduktion sind nur einige der Branchen auf dem diesjährigen GID in Abu Dhabi.

Der GID 2014 beinhaltet ein Treffen vor dem Event, bei dem die deutschen Delegierten dem lokalen Netzwerk von Partnern und Freunden von FCF vorgestellt werden. Der Konferenztag selbst ist gespickt mit Unternehmenspräsentationen und Vorträgen, Q & A-Sitzungen, Einzelgesprächen und High-Level-Networking-Möglichkeiten.

In ihrem sechsten Jahr ist die beliebte Branchenveranstaltung ein Forum für Spitzenmanager der Industrie, um nach Investitionsmöglichkeiten Ausschau zu halten und ihr Netzwerk zu erweitern. Spitzenmanager und Mitarbeiter auf Geschäftsführungsebene aus privatwirtschaftlichen und staatlichen Unternehmen der VAE und der angrenzenden Staaten kommen zusammen, um ihr Netzwerk mit einigen der führenden deutschen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zu pflegen.

Auf dem Forum finden ebenfalls zwei hochrangige Podiumsdiskussionen mit führenden Industriellen und Wirtschaftswissenschaftlern statt, die wertvolle Einblicke in das globale makroökonomische Umfeld und dessen Zusammenhang mit Wirkung auf die industrielle Produktion und den Handel bieten.

Die bisher eingegangenen Anmeldungen der von der FCF Fox Corporate Finance GmbH organisierten Veranstaltung deuten bereits jetzt darauf hin, dass das diesjährige Event das bislang Größte werden wird.

Die Bekanntgabe des GID auf der Hannover Messe kommentiert Khaled Salmeen, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Kizad, wie folgt:

„In den letzten zwölf Monaten erlebte Kizad eine hohe Investitionstätigkeit und industrielle Aktivität. In puncto Investitionen machten die Lebensmittel-, Aluminium-und Logistik-Cluster dabei den Löwenanteil aus. Unsere Präsens auf der diesjährigen Hannover Messe bringt neue Updates von bestehenden und neuen deutschen Investoren, die bereits die einzigartigen Vorteile von Kizad nutzen. Ich freue mich zu verkünden, dass Unternehmen wie Muehlhan AG, Phoenix Solar AG, UB Composites GmbH, Triton Water AG, Sanochemia Pharmazeutika AG und andere bei uns in Abu Dhabi am 29. April dabei sein werden und mit eigenen Augen sehen können, welche Geschäftsmöglichkeiten die Vereinigten Arabischen Emirate heute bereithalten. Kizad ist eine ausgezeichnete Wahl für europäische Unternehmen, die in einer florierenden und wohlhabenden Region des Nahen Ostens expandieren wollen.“

Arno Fuchs, Vorstandsvorsitzender der FCF Fox Corporate Finance GmbH und Organisator des GID 2014, sagt:

„Wir freuen uns, dass Kizad uns auch dieses Jahr als strategischer Partner zur Verfügung steht. Als Investmentbank, deren Ziel es ist, mittelständische Unternehmen zu unterstützen, sind wir uns in höchstem Maße der notwendigen Infrastruktur bewusst, die oftmals entscheidend für den Erfolg einer Firma ist.

Deutsche Industrieunternehmen haben sich bereits einen hervorragenden Namen damit gemacht, dass sie Aufträge für infrastrukturelle Schlüsselprojekte in der Golfregion ausgeführt haben. Tatsächlich waren einige Unternehmen direkt am Bau des Hafens Khalifa und des Kizad Industriegebiets beteiligt.“

Abu Dhabis Hafen Khalifa und Kizad wurden mit einem Investitionsvolumen von EUR 5,64 Milliarden (USD 7,2 Milliarden) errichtet und stellen nun den einzigen voll funktionsfähigen Tiefseehafen der Region mit einem halbautomatischen Containerterminal dar.

In dem neuen Handels- und Industriegebiet spricht Kizad diverse vertikale Industriezweige und speziell konzipierte Industriecluster an, die folgende Industriezweige umfassen: Aluminiumindustrie, Stahlindustrie, Glasherstellung, Pharma- und Gesundheitsindustrie, Lebensmittelindustrie, Papier-, Druck- und Verpackungsindustrie, Handel und Logistik sowie gemischte Nutzung und sonstige Industrie.

Der GID 2014 findet am 29. April im Hotel „Jumeirah Etihad Towers“ statt. Die Veranstaltung wird von der Fox Corporate Finance GmbH durchgeführt, einer unabhängigen Investmentbank, die sich auf die Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen spezialisiert hat, und sie wird unterstützt von Kizad, der Deutschen Börse und der Handelskammer von Abu Dhabi. Eine Teilnahme am GID ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Bildunterschrift (von rechts nach links): Herr Mustafa Khdeir, Senior Business Development Manager, Kizad am Mikrofon und im Gespräch mit Ayman Makkawy, Leiter von IDB (UAE Industrial Development Bureau), Mohammad Al Qemzi, CEO der Zones Corps, sowie Repräsentanten der RAK Free Zone.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Kizad

Kizad ist ein 418 km² großes Industriegebiet, das strategisch günstig zwischen Abu Dhabi und Dubai liegt. Mit einem der modernsten Tiefwasserhäfen und einer erstklassigen Infrastruktur profitiert KIZAD von der ausgezeichneten multimodalen Erreichbarkeit auf dem See-, Luft-, Straßen- und Schienenweg. Der einfache Zugang zum und vom Industriegebiet ist somit gewährleistet. Phase 1 von Kizad mit einem Areal von über 51 km² und einem Investitionsvolumen von USD 7,2 Milliarden bzw. AED 26,5 Milliarden wurde im Jahr 2012 in Betrieb genommen.

Kizad ist ein Meilenstein der Economic Vision 2030 Abu Dhabis, der den Trend zur Diversifizierung der Wirtschaft und dem Streben nach einer nachhaltigen Wachstumsrate durch eine geringere Abhängigkeit von der Öl- und Gasindustrie gezielt betont. Es wird erwartet, dass KIZAD bis zum Jahr 2030 bis zu 15 Prozent zum ölunabhängigen Bruttoinlandsprodukt Abu Dhabis beiträgt.

www.kizad.com

Über Abu Dhabi Ports Company (ADPC)

Als Bauträger und Regulierungsorgan von Häfen und Industriegebieten im Emirat Abu Dhabi, ist es das Kernziel der ADPC, die Diversifizierung der Wirtschaft Abu Dhabis zu erleichtern, indem Entwicklung und Handel gefördert werden. Das Unternehmen unterstützt Partner bei Infrastrukturprojekten und baut neue Firmen und Joint Ventures in den Häfen und Industriegebieten auf.

Das Mega-Projekt der Firma in Höhe von AED 26,5 Milliarden (7,2 Milliarden US Dollar), das Flaggschiff Khalifa Port und die Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad), wurden geplant, um flexibel auf den Marktbedarf zu reagieren. Im Jahre 2010 wurde Kizad am Markt eingeführt und am 12.12.2012 wurde der gesamte Khalifa Port durch den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, HH Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, eingeweiht. Der halbautomatische Containerterminal des Hafens, einzigartig in einem Umkreis von 5.000 Kilometern, wurde am 01. September 2012 in Betrieb genommen. Khalifa Port verarbeitet nun, nach seiner Verlegung von Mina Zayed, dem historischen Hafen im Stadtzentrum, den gesamten Standard-Containerverkehr Abu Dhabis.

Phase Eins des Khalifa Port verfügt über eine Kapazität von 2,5 Millionen Containereinheiten, plus 12 Millionen Tonnen Fracht. Weitere Entwicklungsabschnitte erfolgen entsprechend dem Marktbedarf. Sobald alle Abschnitte abgeschlossen sind, wird Khalifa Port in der Lage sein, 15 Millionen Container und 35 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr umzuschlagen.

Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad)
Mazen Thabet
PO Box 54477
Abu Dhabi, PR via 89160 Dornstadt
+971 55 9564133
mazen.thabet@adpc.ae
http://www.kizad.com

Commfirm
Andrea Ludwig
Falkenring 8
89160 Dornstadt
07304-435583
a.ludwig@pr-ludwig.de
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Pressemitteilungen

Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi zieht deutsche Unternehmen an

Drittes Business Forum der VAE am 8. April auf Hannover Messe

Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi zieht deutsche Unternehmen an

Khaled Salmeen, CEO von Kizad stellt die aktuelle Entwicklung des Industriegebiets vor.

7. April 2014 – Hannover/Abu Dhabi: Offizielle Vertreter der Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad) kommen an diesem Dienstag, 8. April, zum dritten „Investment & Business Forum“ der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) auf der Hannover Messe zusammen, um mit deutschen Unternehmern Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit zu besprechen.

„Deutsches Know-How and deutsche Technologien genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Wir würden uns über weitere deutsche Unternehmen, die beabsichtigen, sich im Nahen Osten niederzulassen um auch in asiatische und afrikanische Märkte vorzudringen, in Kizad freuen“, sagt Khaled Salmeen, Chief Executive Officer (CEO), Kizad.

Neben Khaled Salmeen, der einer der Teilnehmer der Diskussionsrunde „Investing in special economic zones“ auf dem „Investment & Business Forum“ ist, sind weitere Wirtschaftsexperten geladen, die Einblicke in aktuelle Industrieentwicklungen im Nahen Osten geben. Hauptredner der Veranstaltung ist seine Exzellenz Mohammed Omar Abdulla, Staatssekretär, Abu Dhabi Ministerium für Wirtschaftsentwicklung (ADDED).

Kizad und der angrenzende Tiefseehafen Khalifa Port in Abu Dhabi – ein hochkarätiges Wirtschaftsprojekt mit einem gegenwärtigen Investitionsvolumen von EUR 5,64 Milliarden (USD 7,2 Milliarden) – werden im Rahmen von Abu Dhabis so genannter „Economic Vision 2030“ gebaut. Diese Vision sieht vor, die Wirtschaftszweige in Abu Dhabi, und letztendlich der VAE, weiter aufzufächern und den Fokus weg von limitierten Rohstoffen hin zu zukunftsfähigen Industrien zu lenken.

„Fast 60% unserer Wirtschaftseinnahmen hängen von unseren Öl- und Gasvorkommen ab und 40% von anderen Industriezweigen. Unser Plan ist es, dieses Verhältnis durch eine systematische Erweiterung der Wirtschaftssektoren bis 2030 umzukehren“, erklärt Khaled Salmeen.

Das Konzept hinter Kizad und Khalifa Port ist, ein riesiges, internationales Industriegebiet aufzubauen, das verschiedene, zukunftsfähige Industriezweige vereint. Der Bau des Industriegebietes, welcher von der Abu Dhabi Regierung maßgeblich unterstützt wird, soll Abu Dhabi zu einem der größten Wirtschaftsstandorte in der GCC Region und zu einer bedeutenden Schnittstelle für neue, zukunftsorientierte Wirtschaftszweige im Nahen Osten und in der Region Nordafrika machen.

Das Konzept für Kizad beinhaltet hochmoderne Industrie-Einrichtungen, Infrastrukturen mit neuesten Informationstechnologien sowie ein komplexes intermodales Verkehrsnetz, das See- und Luftwege sowie Schiene und Straße auf effektiver Weise miteinander verknüpft.

Ein Teil des Konzeptes konnte bereits durch die teilweise Umsetzung des „Kizad Logistics Park“ realisiert werden. Die erste Phase des Parks ist nun abgeschlossen. 41 fertiggestellte Lagerhallen werden derzeit an Investoren übergeben, darunter Unternehmen wie Agility, ein weltweit führender Anbieter von integrierten Logistiklösungen, sowie United Printing and Publishing (UPP), eines der größten Verlagshäuser in den VAE, das unter anderem für das Drucken von Printobjekten wie „Financial Times UK“ oder „National Geographic“ verantwortlich zeichnet.

„Das „UAE Investment & Business“-Forum auf der Hannover Messe ist eine wichtige Veranstaltung, um uns mit deutschen Unternehmern auszutauschen und mögliche neue Investoren und Wirtschaftspartner zu treffen. Ganz besonders freut es mich, dass zwischenzeitlich acht weitere deutsche Unternehmen ein ernsthaftes Interesse bekundet haben und Abu Dhabi als Produktionsstandort in Erwägung ziehen“, sagt Khaled Salmeen.

Zurzeit haben bereits 52 emiratische und internationale Investoren Leasingverträge unterzeichnet und mit dem Bau ihrer Produktionsstätten in Kizad angefangen. Zu den deutschen Firmen gehören KSB, ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen mit Hauptsitz in Frankenthal, sowie die Bauer Gruppe, ein international tätiger Bau- und Maschinenbau-Konzern mit Hauptsitz in Schrobenhausen.

Was diese Unternehmen nach Abu Dhabi zieht, ist die strategisch geographische Lage der Khalifa Industriezone zwischen Ost und West, sowie ihre Nähe zu neuen Märkten in Asien und Afrika. Abu Dhabis verhältnismäßig niedrige Betriebs- bzw. Energiekosten und ein „ease-of-doing-business“ Umfeld schaffen weitere Anreize. Auch die VAE als Land und zweitgrößte arabische Wirtschaftsmacht nach Saudi Arabien bietet mit einem hohen Grad an politischer Stabilität und einer 100%igen Steuerfreiheit ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen.

Das „Investment & Business Forum“ der VAE findet im Rahmen der Hannover Messe am Dienstag, 8. April, 14 – 17.30h, in Halle 13, Stand F20 (Business Forum 1) statt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Kizad

Kizad ist ein 418 km² großes Industriegebiet, das strategisch günstig zwischen Abu Dhabi und Dubai liegt. Mit einem der modernsten Tiefwasserhäfen und einer erstklassigen Infrastruktur profitiert KIZAD von der ausgezeichneten multimodalen Erreichbarkeit auf dem See-, Luft-, Straßen- und Schienenweg. Der einfache Zugang zum und vom Industriegebiet ist somit gewährleistet. Phase 1 von Kizad mit einem Areal von über 51 km² und einem Investitionsvolumen von USD 7,2 Milliarden bzw. AED 26,5 Milliarden wurde im Jahr 2012 in Betrieb genommen.

Kizad ist ein Meilenstein der Economic Vision 2030 Abu Dhabis, der den Trend zur Diversifizierung der Wirtschaft und dem Streben nach einer nachhaltigen Wachstumsrate durch eine geringere Abhängigkeit von der Öl- und Gasindustrie gezielt betont. Es wird erwartet, dass KIZAD bis zum Jahr 2030 bis zu 15 Prozent zum ölunabhängigen Bruttoinlandsprodukt Abu Dhabis beiträgt.

www.kizad.com

Über Abu Dhabi Ports Company (ADPC)

Als Bauträger und Regulierungsorgan von Häfen und Industriegebieten im Emirat Abu Dhabi, ist es das Kernziel der ADPC, die Diversifizierung der Wirtschaft Abu Dhabis zu erleichtern, indem Entwicklung und Handel gefördert werden. Das Unternehmen unterstützt Partner bei Infrastrukturprojekten und baut neue Firmen und Joint Ventures in den Häfen und Industriegebieten auf.

Das Mega-Projekt der Firma in Höhe von AED 26,5 Milliarden (7,2 Milliarden US Dollar), das Flaggschiff Khalifa Port und die Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad), wurden geplant, um flexibel auf den Marktbedarf zu reagieren. Im Jahre 2010 wurde Kizad am Markt eingeführt und am 12.12.2012 wurde der gesamte Khalifa Port durch den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, HH Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, eingeweiht. Der halbautomatische Containerterminal des Hafens, einzigartig in einem Umkreis von 5.000 Kilometern, wurde am 01. September 2012 in Betrieb genommen. Khalifa Port verarbeitet nun, nach seiner Verlegung von Mina Zayed, dem historischen Hafen im Stadtzentrum, den gesamten Standard-Containerverkehr Abu Dhabis.

Phase Eins des Khalifa Port verfügt über eine Kapazität von 2,5 Millionen Containereinheiten, plus 12 Millionen Tonnen Fracht. Weitere Entwicklungsabschnitte erfolgen entsprechend dem Marktbedarf. Sobald alle Abschnitte abgeschlossen sind, wird Khalifa Port in der Lage sein, 15 Millionen Container und 35 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr umzuschlagen.

Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad)
Mazen Thabet
PO Box 54477
Abu Dhabi, PR via 89160 Dornstadt
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Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi zieht deutsche Unternehmen an

Drittes Business Forum der VAE am 8. April auf Hannover Messe

Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi zieht deutsche Unternehmen an

Khaled Salmeen, CEO von Kizad stellt die aktuelle Entwicklung des Industriegebiets vor.

7. April 2014 – Hannover/Abu Dhabi: Offizielle Vertreter der Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad) kommen an diesem Dienstag, 8. April, zum dritten „Investment & Business Forum“ der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) auf der Hannover Messe zusammen, um mit deutschen Unternehmern Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit zu besprechen.

„Deutsches Know-How and deutsche Technologien genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Wir würden uns über weitere deutsche Unternehmen, die beabsichtigen, sich im Nahen Osten niederzulassen um auch in asiatische und afrikanische Märkte vorzudringen, in Kizad freuen“, sagt Khaled Salmeen, Chief Executive Officer (CEO), Kizad.

Neben Khaled Salmeen, der einer der Teilnehmer der Diskussionsrunde „Investing in special economic zones“ auf dem „Investment & Business Forum“ ist, sind weitere Wirtschaftsexperten geladen, die Einblicke in aktuelle Industrieentwicklungen im Nahen Osten geben. Hauptredner der Veranstaltung ist seine Exzellenz Mohammed Omar Abdulla, Staatssekretär, Abu Dhabi Ministerium für Wirtschaftsentwicklung (ADDED).

Kizad und der angrenzende Tiefseehafen Khalifa Port in Abu Dhabi – ein hochkarätiges Wirtschaftsprojekt mit einem gegenwärtigen Investitionsvolumen von EUR 5,64 Milliarden (USD 7,2 Milliarden) – werden im Rahmen von Abu Dhabis so genannter „Economic Vision 2030“ gebaut. Diese Vision sieht vor, die Wirtschaftszweige in Abu Dhabi, und letztendlich der VAE, weiter aufzufächern und den Fokus weg von limitierten Rohstoffen hin zu zukunftsfähigen Industrien zu lenken.

„Fast 60% unserer Wirtschaftseinnahmen hängen von unseren Öl- und Gasvorkommen ab und 40% von anderen Industriezweigen. Unser Plan ist es, dieses Verhältnis durch eine systematische Erweiterung der Wirtschaftssektoren bis 2030 umzukehren“, erklärt Khaled Salmeen.

Das Konzept hinter Kizad und Khalifa Port ist, ein riesiges, internationales Industriegebiet aufzubauen, das verschiedene, zukunftsfähige Industriezweige vereint. Der Bau des Industriegebietes, welcher von der Abu Dhabi Regierung maßgeblich unterstützt wird, soll Abu Dhabi zu einem der größten Wirtschaftsstandorte in der GCC Region und zu einer bedeutenden Schnittstelle für neue, zukunftsorientierte Wirtschaftszweige im Nahen Osten und in der Region Nordafrika machen.

Das Konzept für Kizad beinhaltet hochmoderne Industrie-Einrichtungen, Infrastrukturen mit neuesten Informationstechnologien sowie ein komplexes intermodales Verkehrsnetz, das See- und Luftwege sowie Schiene und Straße auf effektiver Weise miteinander verknüpft.

Ein Teil des Konzeptes konnte bereits durch die teilweise Umsetzung des „Kizad Logistics Park“ realisiert werden. Die erste Phase des Parks ist nun abgeschlossen. 41 fertiggestellte Lagerhallen werden derzeit an Investoren übergeben, darunter Unternehmen wie Agility, ein weltweit führender Anbieter von integrierten Logistiklösungen, sowie United Printing and Publishing (UPP), eines der größten Verlagshäuser in den VAE, das unter anderem für das Drucken von Printobjekten wie „Financial Times UK“ oder „National Geographic“ verantwortlich zeichnet.

„Das „UAE Investment & Business“-Forum auf der Hannover Messe ist eine wichtige Veranstaltung, um uns mit deutschen Unternehmern auszutauschen und mögliche neue Investoren und Wirtschaftspartner zu treffen. Ganz besonders freut es mich, dass zwischenzeitlich acht weitere deutsche Unternehmen ein ernsthaftes Interesse bekundet haben und Abu Dhabi als Produktionsstandort in Erwägung ziehen“, sagt Khaled Salmeen.

Zurzeit haben bereits 52 emiratische und internationale Investoren Leasingverträge unterzeichnet und mit dem Bau ihrer Produktionsstätten in Kizad angefangen. Zu den deutschen Firmen gehören KSB, ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen mit Hauptsitz in Frankenthal, sowie die Bauer Gruppe, ein international tätiger Bau- und Maschinenbau-Konzern mit Hauptsitz in Schrobenhausen.

Was diese Unternehmen nach Abu Dhabi zieht, ist die strategisch geographische Lage der Khalifa Industriezone zwischen Ost und West, sowie ihre Nähe zu neuen Märkten in Asien und Afrika. Abu Dhabis verhältnismäßig niedrige Betriebs- bzw. Energiekosten und ein „ease-of-doing-business“ Umfeld schaffen weitere Anreize. Auch die VAE als Land und zweitgrößte arabische Wirtschaftsmacht nach Saudi Arabien bietet mit einem hohen Grad an politischer Stabilität und einer 100%igen Steuerfreiheit ideale Rahmenbedingungen für Unternehmen.

Das „Investment & Business Forum“ der VAE findet im Rahmen der Hannover Messe am Dienstag, 8. April, 14 – 17.30h, in Halle 13, Stand F20 (Business Forum 1) statt.
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Über Kizad

Kizad ist ein 418 km² großes Industriegebiet, das strategisch günstig zwischen Abu Dhabi und Dubai liegt. Mit einem der modernsten Tiefwasserhäfen und einer erstklassigen Infrastruktur profitiert KIZAD von der ausgezeichneten multimodalen Erreichbarkeit auf dem See-, Luft-, Straßen- und Schienenweg. Der einfache Zugang zum und vom Industriegebiet ist somit gewährleistet. Phase 1 von Kizad mit einem Areal von über 51 km² und einem Investitionsvolumen von USD 7,2 Milliarden bzw. AED 26,5 Milliarden wurde im Jahr 2012 in Betrieb genommen.

Kizad ist ein Meilenstein der Economic Vision 2030 Abu Dhabis, der den Trend zur Diversifizierung der Wirtschaft und dem Streben nach einer nachhaltigen Wachstumsrate durch eine geringere Abhängigkeit von der Öl- und Gasindustrie gezielt betont. Es wird erwartet, dass KIZAD bis zum Jahr 2030 bis zu 15 Prozent zum ölunabhängigen Bruttoinlandsprodukt Abu Dhabis beiträgt.

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Als Bauträger und Regulierungsorgan von Häfen und Industriegebieten im Emirat Abu Dhabi, ist es das Kernziel der ADPC, die Diversifizierung der Wirtschaft Abu Dhabis zu erleichtern, indem Entwicklung und Handel gefördert werden. Das Unternehmen unterstützt Partner bei Infrastrukturprojekten und baut neue Firmen und Joint Ventures in den Häfen und Industriegebieten auf.

Das Mega-Projekt der Firma in Höhe von AED 26,5 Milliarden (7,2 Milliarden US Dollar), das Flaggschiff Khalifa Port und die Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi (Kizad), wurden geplant, um flexibel auf den Marktbedarf zu reagieren. Im Jahre 2010 wurde Kizad am Markt eingeführt und am 12.12.2012 wurde der gesamte Khalifa Port durch den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, HH Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, eingeweiht. Der halbautomatische Containerterminal des Hafens, einzigartig in einem Umkreis von 5.000 Kilometern, wurde am 01. September 2012 in Betrieb genommen. Khalifa Port verarbeitet nun, nach seiner Verlegung von Mina Zayed, dem historischen Hafen im Stadtzentrum, den gesamten Standard-Containerverkehr Abu Dhabis.

Phase Eins des Khalifa Port verfügt über eine Kapazität von 2,5 Millionen Containereinheiten, plus 12 Millionen Tonnen Fracht. Weitere Entwicklungsabschnitte erfolgen entsprechend dem Marktbedarf. Sobald alle Abschnitte abgeschlossen sind, wird Khalifa Port in der Lage sein, 15 Millionen Container und 35 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr umzuschlagen.

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Pressemitteilungen

DS-Concept ernennt neuen Gebietsleiter für den Nahen Osten und setzt die Vergrößerung der nordamerikanischen Niederlassung fort

DS-Concept, ein internationaler Handelsfinanzierer mit Sitz in Mönchengladbach gibt die Ernennung eines neuen Gebietsleiters für den Nahen Osten sowie eine personelle Verstärkung des New Yorker Vertriebsteams bekannt

DS-Concept ernennt neuen Gebietsleiter für den Nahen Osten und setzt die Vergrößerung der nordamerikanischen Niederlassung fort

(Mönchengladbach) Hans-Peter Schöttler wurde im Mai zum DS-Concept Gebietsleiter für den Nahen Osten ernannt. Zuvor war er bei einem weltweit führenden Kreditversicherer als Niederlassungsleiter in Ungarn und Indien tätigt. „Herr Schöttlers umfassende Kenntnisse in den Bereichen Exportfinanzierung und internationalem Handel werden für uns von großem Nutzen sein,“ sagt Ansgar Hütten, Geschäftsführer der DS-Concept Factoring GmbH ( http://www.ds-concept.net/de/unternehmen/ ), „und wir sind sehr zuversichtlich, dass er unser Geschäft im gesamten Nahen Osten weiter voranbringen wird.“ Herr Schöttler hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften von der Universität Hamburg und einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik.

Um dem Wachstum des weltweiten Kundenstammes von DS-Concept weiteren Schub zu verleihen, verstärkt Brandyn Prust das Vertriebsteam des New-York-Büros. Prust bringt langjährige Erfahrungen in den Bereichen internationale Handelsfinanzierung, Factoring und Transaktions-Risikoeinschätzung mit zu DS-Concept, und war zuletzt in der Geschäftsentwicklungsabteilung von Finance One, Inc. tätig. Prust hat einen Abschluss von der Arizona State University.

Ferner gibt DS-Concept bekannt, dass Bryan Maloney ebenfalls im New Yorker Vertriebsteam tätig wird. Maloney verfügt bereits aus seinen früheren Tätigkeiten, zuletzt bei der der Geschäftsentwicklungsabteilung von FGI Finance über umfangreiche Factoring-Erfahrung. Maloney erhielt seinen Bachelor-Abschluss an der Zicklin School des Baruch College in New York. Chris Chang, Leiter der DS-Concept-Niederlassungen in New York und Shanghai ( http://www.ds-concept.net/de/netzwerk/ ), sagte zu den neusten Erweiterungen: „Wir freuen uns sehr, dass Brandyn und Bryan unser stetig wachsendes Team verstärken und uns bei der Handelsfinanzierung, dem internationalen Factoring und der Betreuung von Kunden in aller Welt unterstützen.“

Bildrechte: DS-Concept Factoring GmbH

DS-Concept ist ein internationaler Handelsfinanzierer, der die Liquidität von Exporteuren sichert, die nicht schutzlos langfristigen Zahlungszielen oder Währungsschwankungen ausgesetzt sein wollen. Hierzu kauft DS-Concept Forderungen auf und stellt dem Kunden umgehend die benötigten Mittel zur Verfügung, um im internationalen Geschäft bestehen zu können. Mit Büros in zehn Ländern auf vier Kontinenten, bietet die DS-Concept-Gruppe ihren Kunden rund um den Globus Finanzierungsdienstleistungen an.

Kontakt:
DS-Concept Factoring
Johan Geduhn
Flughafenstrasse 83
41066 Mönchengladbach
+49 2161 697790
info@ds-factoring.de
http://www.ds-concept.net/