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Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

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Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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Wulfenia: Vital und erholt in den Frühling

Wulfenia: Vital und erholt in den Frühling

Hotel Wulfenia Sommeransicht_(c)hotel wulfenia

München/Nassfeld, 24. April 2018 – Die Tage werden wieder länger, die Vögel zwitschern und die ersten warmen Sonnenstrahlen beleben Körper und Geist – der Berg ruft, die Natur ist erwacht! So auch das Wulfenia Hotel & SPA, welches seinen Namen der Kärntner Bergblume Wulfenia verdankt, die an manchen Plätzen der umliegenden Landschaft in einem kräftigen Blauviolett erstrahlt. Das Vier-Sterne-Haus überzeugt „adults only“ mit einem fantastischen Wellnessangebot, einer vielgelobten Kulinarik und einem strategisch optimalen Ausgangspunkt für grenzüberschreitende Wanderungen und Biketouren durch Österreich, Italien und Slowenien.

Ambiente und Kulinarik im Wulfenia
Das Wulfenia Hotel & SPA hat sich, ähnlich wie die gleichnamige Gebirgsblume, einen schönen Platz hoch am Berg auserlesen. Auf 1.500 Metern über dem Meeresspiegel lässt sich die pure, satte Natur genießen, gleichzeitig muss im Wulfenia auf keinerlei Komfort verzichtet werden. Das Haus umfasst 57 geschmackvoll und modern eingerichtete Zimmer und Suiten. Der mondäne Stil zieht sich durch das gesamte Hotel und ist auch in der Bar sowie im Restaurant gestaltendes Element. Im stilvollen Ambiente des Restaurants serviert das Team originelle Gerichte der Alpen-Adria-Küche. Lokale Zutaten werden hier mit südländischem Temperament raffiniert in Szene gesetzt. Vom Frühstücksbuffet bis zum Abendessen – Auf den Tisch kommt das Beste aus Alpentradition und mediterraner Leichtigkeit. Kulinarisch entsteht so zum Beispiel eine Symbiose aus schmackhaftem Gailtaler Almkäse und feinem Prosciutto aus San Daniele. Vielfalt, qualitativ hochwertige Produkte und exzellenter Service sind Teil der Philosophie des Wulfenia.

Wellness & SPA im Wulfenia
Der 600 Quadratmeter große SPA und Wellnessbereich bietet eine Oase der Ruhe und Entspannung. Im lichtdurchfluteten Indoor Pool oder im Außen-Solebad des Hotels können Schwimmbegeisterte ihre Bahnen ziehen, sich treiben lassen und einfach mal abtauchen. Der Whirlpool im Freien lädt dazu ein, Körper und Geist zu entspannen und den Blick über das Alpenpanorama schweifen zu lassen. Mit verwöhnenden Massagen und Behandlungen der Produkte der Südtiroler Naturkosmetik Vitalis Dr. Joseph können die SPA-Gäste außerdem gegen die Spuren des Alltagsstresses ankämpfen. Die Therapeuten des Wulfenias entwickeln auf Wunsch eine ganz persönliche Massage, individuell auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt. Die verschiedenen Saunen des großzügigen Wellnessbereiches, wie beispielsweise die Bio-Sauna oder die Finnische Sauna, bringen ihre Besucher ordentlich zum Schwitzen. Der wohltuende Nebel der Dampfsauna wirkt belebend und regenerierend. Überdies umfasst der Wohlfühlbereich des Hotels Wulfenia Ruheräume, eine Salzgrotte, eine Regendusche und einen Fitnessraum.

Vier Pfoten im Wulfenia
Auch die Vierbeiner kommen im Wulfenia Hotel gegen einen kleinen Aufpreis voll auf ihre Kosten. Zur Begrüßung gibt es Leckerlies und Kauknochen. Auf Wunsch kann ein Gassi-Geh-Service gebucht werden, damit Frauchen und Herrchen im Urlaub auch mal die Zügel loslassen können, jedoch nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Aufenthalt mit Hund im Wulfenia bedeutet, zusammen mit dem besten Freund des Menschen die umliegende Natur erkunden zu können.

Berge, Seen und Meer – Die Natur rund ums Wulfenia
Die Bergwelt des sonnigen Süden Kärntens bietet sich bestens an, von Wanderern, Mountainbikern und Sonnenanbetern entdeckt zu werden. Die zentrale Lage des Nassfelds, saftige Wiesen, die umliegenden Berge und Seen schaffen hierfür eine atemberaubende Kulisse. Gäste des Wulfenia erkunden direkt vom Hotel aus das 1.000 Kilometer große Netz an Touren und Pfaden. So auch die beiden Weitwanderwege Karnischer Höhenweg und Gailtaler Höhenweg. Verschiedene Themenwanderungen sowie die zwei Pilgerwege „Marienpilgerweg“ und „Weg des Buches“ bieten Sportlichen und Berggenießern ein fesselndes Abenteuer. Nach einer intensiven Wandertour gibt es nichts Erfrischenderes, als in einen der kühlen Gebirgsseen, wie den Presseggersee, zu springen. Die Region Nassfeld mit den umliegenden Alpenpanorama-Pässen und einem 730 Kilometer langen Radnetzwerk gehört zu einer der beliebtesten Bike-Regionen Österreichs und begeistert auch Motoradfahrer mit Routen bis ins angrenzende Italien. Selbst Tagesausflüge bis ans Mittelmeer sind in kurzer Zeit möglich.

Wer das Erwachen der Bergblume Wulfenia erleben möchte, dem sei das Frühlings-Special des Wulfenia Hotel & SPA empfohlen:

Frühlings-Special vom 10. Mai bis 04. Juni 2018
– 3 Nächte in Doppelzimmer Comfort Kategorie
– Wulfenia-Frühstücksbuffet und à la carte Halbpension inklusive
– Kärnten Card (im Wert von EUR 39,00/Person) – mehr als 100 Ausflugsziele inkludiert bzw. ermäßigt
– 1 Aroma Massage, 25 Minuten pro Person
– Benutzung des 600 m² Wulfenia-SPA mit Innen- und Außenpool, Fitnessstudio sowie Zugang zu unseren Saunen
– Obstteller und 2 Flaschen Mineralwasser auf dem Zimmer
– Badetasche mit Bademantel, Badeschuhen und Handtücher
– Turn Down Service
– Ortstaxe und MwSt. inklusive

Preis für 3 Nächte: ab EUR 265,00 pro Person
Preis für 7 Nächte: ab EUR 565,00 pro Person

Das in Nassfeld gelegene 4-Sterne Hotel & SPA Wulfenia befindet sich im sonnigen Süden Kärntens und sprüht vor Charme und Charakter des Dreiländerecks – Österreich, Slowenien, Italien. Das Haus dessen moderner Stil und Komfort sich auch im Restaurant widerspiegelt, bietet 57 bestens ausgestattete sowie neu renovierte Zimmer und Suiten. Hier werden sowohl klassische als auch zeitgemäße kulinarische Highlights der Alpen-Adria-Küche serviert. Darüber hinaus begeistert das Wulfenia durch sein Wellness- und SPA-Angebot und vereint auf einer Fläche von 600 m² verschiedene Saunen, ein Dampfbad, einen Indoor- sowie einen beheizten Außenpool, einen Whirlpool im Freien, eine Salzgrotte, mehrere Ruheoasen und einen Fitnessraum. Das Team des SPAs verwöhnt die Gäste mit einem breiten Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen, individuell auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier wird der Natur ein großer Stellenwert eingeräumt, da ausschließlich Naturkosmetikprodukte der Marke Team Dr. Josephs verwendet werden.

Die optimale Lage des Hotels direkt am Hang des Bergliftes Nassfeld, zieht winters wie sommers Outdoor-Affine an. Die Ferienregion gehört zu den Top 10 Skigebieten Österreichs und überzeugt mit ihren Pisten und 1.000 Kilometern an Wanderwegen gleichermaßen. Das Wulfenia, mit den Karnischen und Gailtaler Alpen vor der Türe, dem Presseggersee um die Ecke sowie der Option auf einen Nachmittagskaffe am Mittelmeer, macht es möglich, eine einzigartige Symbiose aus drei Ländern, drei Kulturen und Bräuchen, zu erleben.

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Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Bei Schluga Camping Hermagor gibt es auch Appartements und mehr zu mieten

Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Hermagor-Pressegger See. 6. November 2017 (DiaPrw). Wenn der Schnee glitzert und sich die Landschaft in die Winterruhe begeben hat, macht man es sich gemütlich. Für Winter-Camper hat das zugleich etwas Romantisches. Auf dem Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Kärntner Gailtal ist das nichts Neues. Seit Jahrzehnten ist dort Winter-Camping im Angebot und beliebt. Schließlich ist das bekannte Skigebiet Nassfeld in der Nähe, und es gibt noch so vieles mehr, was man nutzen und erleben kann. „Am wichtigsten ist uns aber“, sagt Norbert Schluga III, „dass die Gäste es bequem haben und sich wohlfühlen.“ Dazu trägt auch der AlpinSPA mit Hallenbad, Ruhe- und Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen bei. Außerdem sind Fit-Trainingscenter und Restaurant am Platz.

Beschaulich ist’s, wenn im Gailtal im Südwesten Kärntens Schnee die Wiesen, Hänge und Berge bedeckt. Es ist die Zeit für Spaziergänge, Langlauf, Schneeschuhwanderungen und Rodelpartien. Und natürlich fürs Skivergnügen. Ganz nach Gusto: abschalten oder aktiv sein. Für das Skigebiet Nassfeld, das rund 110 Pistenkilometer bietet, gibt es für Schluga-Gäste ermäßigte Tageskarten. Praktisch: Der Gratis-Skibus für Skifahrer und Spaziergänger hält direkt am Platz. Von dort geht es zur Talstation und später wieder zurück.

Damit es die Gäste komfortabel haben, werden nach Bedarf die Haupt- und Nebenstrecken des Campingplatzes geräumt und gegebenenfalls gekieselt. Es stehen drei großräumige Sanitäranlagen zur Verfügung sowie Familien-Mietkabinen. Die Gasflasche bringen Mitarbeiter zum Caravan, eigene Gasflaschen können täglich gefüllt werden. Zum Entspannen bietet sich der AlpinSPA an. Kuschelig und romantisch wird es beim Blick in die Berge und im Ruheraum, wo das Licht des Gasflammenkamins flackert.
Wer zur Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit kommt, schaut sich gerne in Hermagor und in den Dörfern um. Dort wird noch reges Brauchtum gepflegt, das stimmungsvoll ein Stück dieser besonderen Zeit in den Bergen vermittelt.

Camping-Fässer und mehr/ 2018 weiteres Extra
Wer nicht selbst mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann dennoch Winter-Camping bei Schluga erleben. Zur Auswahl stehen urige Camping-Fässer und die AlpinLodge mit Apartments. Jeder so, wie er es mag.
Im nächsten Jahr will man bei Schluga das Mietangebot nochmals erweitern. In Planung für 2018 sind neue Mobilheime De Luxe****. Sie werden zum Beispiel mit großer überdachter Terrasse, Klimaanlage und Heizung, eingerichteter Küche und zwei Badezimmern ausgestattet sein. Perfekt auch für den Winterurlaub!
Mehr zu den zahlreichen Einrichtungen, Preisen, einschließlich Nachlässen für Kinder, und Möglichkeiten für schönes Winter-Camping bei Schluga sind auf der Homepage zu lesen und sehen.

Infos und Prospekte erhält man kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Im Internet www.schluga.com

Foto: Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass bis zum Apartment in der AlpinLodge.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Der Spätsommer ist noch „voll geil“ in der zauberhaften Landschaft

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

28. August 2017. Siegen (DiaPrw). Ein Bekannter hatte uns mit seinen Erzählungen, untermalt mit schönen Fotos, auf die Spur dieses Tals gebracht. Angetan waren er und Familie alleine schon von der Aussicht aus dem Fenster des Pensionszimmers: „Da hast du direkt diesen Berg, diesen massiven Klotz, im Blick.“ Damals kannten wir das Gailtal im Südwesten Kärntens, am Fuße der italienischen Grenze, noch nicht. Das war im Jahr 1961. Ein Jahr später machten sich beide Familien und eine weitere mit Kindern auf ins Tal zwischen Karnischen und Gailtaler Alpen. Mit drei Autos ging es auf die ganz früher lange Reise zur Sommerfrische Richtung Süden. Wir erkundeten vom Standort aus Kärnten und das benachbarte Italien. Das Gailtal mit seinen Almen und dem Pressegger See ließ alle nicht mehr los. Und noch heute, längst selbst Eltern und Großeltern, lassen wir uns von dieser Landschaftsfaszination fesseln. Spazierengehen und Entschleunigen, Badespaß, Radeln und Mountainbiken, Motorradtouren, Wandern und Bergtouren sind Mosaiksteine des Urlaubsprogramms, das für nahezu jeden etwas zu bieten hat. Deshalb sagten Jugendliche vor einigen Jahren „Voll geil, das Gailtal“. Einiges mehr davon erfahren Leser im Reiseblog von Presseweller, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Damals wie heute waren der warme Pressegger See und später das Nassfeld Anlaufstellen. Von Kötschach-Mauthen bis bei Villach zieht sich der Gailtal-Radweg (R 3) durchs Tal, der sich gemütlich erradeln lässt. Für Mountainbike-Herausforderungen stehen zig Bergwege und ausgewiesene Strecken auf dem Programm. Für den Aufstieg entschädigt die Abfahrt.
In den ruhigeren Spätsommertagen wandelt sich nach und nach das Landschaftsbild, malt beeindruckende Naturbilder. Wie wäre es je nach Kondition mit einer Almwanderung oder einer Etappe des Karnischen Höhenwegs? Wandern und schöne Aussichten genießen.
Abenteuer-Erlebnisse stehen im NTC-Oudoorpark, unter anderem mit Felsenlabyrinth und Flying Fox, auf dem Programm. Er wird von der Tressdorfer Alm aus erreicht.
Badespaß gibt es je nach Reisezeit im Pressegger See, im Bad „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen sowie in Freibädern.

Almen, Feste, Erdgeschichte
Die Almen sind für Jung und Alt erlebnisreich. Im Gailtal, schon vor Jahrzehnten als „Tal der Almen“ beschrieben, finden sich zig Sennereien, in denen die Milch direkt zu gutem Käse und mehr verarbeitet wird. Je nach Witterung gehen die Almen aber bald in Pause. Am 9. September ist zum Beispiel Almabtrieb in Rattendorf, und am 23. und 24. September steigt das große Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Bei beiden Festlichkeiten kommen Genuss und Unterhaltung nicht zu kurz.
„Guck mal, ich habe einen Stein mit einer Abbildung gefunden“, rufen Kinder begeistert, wenn sie eine Fossilie gefunden haben, zum Beispiel mit einem Farn- oder Muschelabdruck. Mehr zu sehen und zu erfahren gibt es im Ausstellungszentrum Geopark Karnische Alpen in Dellach. Einblicke in Leben und Brauchtum vermittelt das Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf bei Hermagor.

Nur einige Anregungen. Im großen bebilderten Reisebericht gibt es mehr dazu, einschließlich Link und Anreise-Tipps. Er kann bei Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Foto: Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

Zentraler Anlaufpunkt für Reiseberichte und -tipps sowie Rad- und Motorradtouren (auf Bike-Click): www.presseweller.de

Hinweis: Für Termine sowie Befahrbarkeit oder Nutzung von Wegen und Straßen keine Gewähr. Je nach Reisezeit zur Saisonschließung der Almen sowie Fahrtzeiten und Saisonschluss-Zeiten der Bergbahnen informieren.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Bei Schluga in den Kärntner Bergfrühling eintauchen

Camping und mehr mit AlpinSPA, Aktivitäten und Sparangeboten

Bei Schluga in den Kärntner Bergfrühling eintauchen

Eintauchen und Relaxen im AlpinSPA mit Bergblick. (Foto: schluga.com)

14. März 2017. Hermagor-Pressegger See (DiaPrW). Wo im Südwesten Kärntens die Karnischen mit den Gailtaler Alpen um Höhe und Schönheit wetteifern, zeigt sich das Gailtal in seinem ganzen Liebreiz. In Frühling und Vorsommer haben das junge Grün und zarte Blüten in der Natur- und Kulturlandschaft ihren wichtigen Anteil daran. Es ist eine Landschaft, die seit jeher Urlauber in ihren Bann zieht, die relaxen oder sich aktiv betätigen wollen. Auf dem Nassfeld können nach derzeitigem Stand auch noch bis Ostern Pisten gepflügt werden. Für Campingfreunde hat Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) so einige Sparpakete geschnürt.

Die weithin bekannten Anlagen von Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments erhielten für 2017 bereits wieder einige Auszeichnungen, zum Beispiel als „Super-Platz“ vom ADAC. Während der Naturpark Schluga Seecamping am 10. Mai öffnet, steht der großzügige Platz Schluga Camping Hermagor das ganze Jahr zur Verfügung, sodass Campingfreude den Bergfrühling miterleben können. Übrigens geht das auch ohne Caravan oder Wohnmobil. Es stehen CampingFass, AlpinLODGE und Mobilheime zur Auswahl sowie die Appartements de Luxe****.

Wellness im AlpinSPA
Gäste wissen den AlpinSPA am Schluga Camping Hermagor zu schätzen. Das Hallenschwimmbad mit Gegenstromanlage, verschiedene Saunen und Dampfbad, Ruhebereich, Salzruheraum, Massageräume und mehr sowie die Relax-Oase mit Panoramablick auf die Berge laden zum Entspannen ein. Da fühlt man sich so richtig wohl und fit für neue Unternehmungen,ob Spaziergänge, Radtouren oder – noch während der Wintersaison – den Pistenspaß.

Spar-Extras nutzen
Gäste können verschiedene Sparmöglichkeiten zu unterschiedlichen Zeiten nutzen. Aktuell zum Beispiel für Schluga Camping Hermagor bis zum 4. Juli die „10=9“-Angebote. Für Mobilheime heißt es „4=3“, vom 13. April bis 31. Mai. Einbezogen sind ebenfalls die Appartements de Luxe**** sowie die AlpinLODGE, und zwar mit „4=3“, gültig bis 31. Mai. Es gibt quasi jeweils einen Tag geschenkt!
Ermäßigungen gelten auch für Kinder unter 14 Jahren. Zu Spar- und Preis-Details sowie zum gesamten Angebot sollte man sich auf den Schluga-Internetseiten informieren.
Dort kann man auch in vielen Bildern stöbern, und die Vorfreude auf entspannte Urlaubstage im Kärntner Gailtal kann beginnen.

Anfragen, kostenlose Informationen und Prospekte bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, im Internet www.schluga.com

Foto: Eintauchen und Relaxen im AlpinSPA mit Bergblick. (Foto: schluga.com)

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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal lädt der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zur Frühlingszeit ein. Zum Platz gehört zum Beispiel der AlpinSPA, unter anderem mit Hallenbad, Saunen, Relax-Oase und mehr.
Der Naturpark Schluga Seecamping öffnet ab 10. Mai. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt,
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, stehen Mobilheime, AlpinLODGE, CampingFass und Appartements de Luxe**** zur Auswahl.
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Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

Südwestliches Kärnten und nordwestliches Slowenien machen Lust auf mehr/ Mit aktuellen Hinweisen

Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

Der Winter, hier im Gailtal, malt schöne Bilder. (Foto: presseweller)

14. Januar 2017. (DialogPrW). Ist es nicht immer wieder beeindruckend, im Winter die verschneiten Berglandschaften zu schauen? Sie laden zu Winteraktivitäten sowie zum Erholen und Genießen ein. Nach einem erlebnisreichen Tag abends gemütlich am warmen Kachelofen zu sitzen, um in Ruhe zu lesen, zu stricken oder in kleiner Runde über Gott und die Welt zu reden, ist besonders angenehm. Das Gailtal im südwestlichen Kärnten schmiegt sich zwischen Gailtaler und Karnische Alpen, und zwischen Karawanken und den imposanten Julischen Alpen in Slowenien locken das Savatal und Kranjska Gora.

Bereits bei der Anfahrt lassen wir uns von wunderschönen Landschaftsbildern verzaubern. Im Oberen Gailtal steuern wir Tröpolach an. Dort ist die Talstation des Millennium-Express‘, mit dem man ins bekannte Skigebiet Nassfeld gelangt, das insgesamt bis zu rund 110 Pistenkilometer bietet. Per heutigem Datum meldet die Nassfeld-Internetseite „50 Zentimeter Neuschnee, Pistenschneehöhe 70 bis 110 Zentimeter, 85 Kilometer präparierte Piste“. Zu Fuß oder mit ganz kurzer Autofahrt geht es übr die Grenze nach Italien und kann italienische Küche kosten. Zur Unterkunft haben Urlauber zahlreiche Hotels sowie Ferienwohnungen und Ferienhäuser zur Auswahl. Im Talbereich und an den Hängen der Gailtaler Alpen finden Urlauber ebenfalls ein umfassendes Unterkunftsangebot. Auch Wintercamping ist möglich.

Gaumenschmaus
Kehren Sie auf Gutes ein. In der Gastronomie finden Sie eine bodenständige und auch feine Auswahl. Je nach Haus pflegt man neben der regionalen, Kärntner und internationalen Küche die Alpen-Adriaküche. Bodenständig ist zum Beispiel die Kärntner Nudel. Lecker. Das bekannte „Wiener“ wird meist als Schweine- und original als Kalbsschnitzel angeboten. Vegetarisches ist ebenfalls auf vielen Speisenkarten. Statt der üblichen Menge kann man teils auch kleinere Portion bekommen. Gut! Urlaub soll die Sinne berühren, eine ausgewogene Mischung aus Aktivität und Entspannen bieten und schließlich auch „durch den Magen gehen“. So sehen wir es.

Im Oberen Savatal in Slowenien
Schon oft konnten wir uns an dieser majestätischen Bergkulisse in Oberkrain erfreuen. Der bekannteste Ort ist Kranjska Gora. An den Hängen der Julischen Alpen werden jedes Jahr Ski-Weltcups ausgefahren. Für Freunde des alpinen Skifahrens stehen die verschiedensten Abfahrten zur Verfügung, insgesamt rund 20 Pistenkilometer, die es aber mit verschiedenen roten und auch schwarzen Pisten in sich haben. Zum direkten Umfeld gehören die Orte Ratece, von wo es in die Planica mit den weltbekannten Skiflkugschanzen abgeht, und Podkoren, am Fuße des Wurzenpasses. Zurzeit wird eine Tal-Berg-Schneehöhe von 50 bis 70 Zentimeter gemeldet (laut schneehoehen.de).
Genießer haben die große Auswahl an Gostilnas (Gasthöfen) und Restavracijas (Restaurants). Eine bodenständige Vorspeisenplatte mit Karstschinken, Prsut, und reicher Zusatzbelegung sollte man unbedingt einmal probieren. Es gibt richtig gute Suppen (Juha). Wer Sauerkraut mag, dem ist Jota zu empfehlen, die landestypische Sauerkrautsuppe. Aber es gibt vieles Leckere mehr.

Allgemeine Hinweise
Übernachtungs-, Pensions- und Essenspreise in den Regionen empfanden wir als ähnlich wie in Deutschland, Ausreißer nach unten oder oben sind aber möglich. Zum Teil gibt es auch Packages, bei denen verschiedene Leistungen wie der Skipass eingeschlossen sind.
Bei der Winteranfahrt ist es ratsam, Routen ohne Passstraßen zu nutzen oder sich ansonsten vorher und unterwegs über Verkehrsfunk und eventuell App genau über die Befahrbarkeit zu informieren. Ein plötzlicher Schneeeinbruch kann die Situation schnell verändern. Für Autobahn und Co. sowie einige Tunnels (Tauernautobahn, Felbertauern, Karawankentunnel) fallen Mautgebühren an. (jw)

Anmerkungen
Zu Details der Skigebiete, der aktuellen Schneelage, einschließlich der zurzeit geöffneten Pisten und Bergbahnen/ Lifte, und dem allgemeinen Angebot, inklusive Unterkünften und deren Verfügbarkeit, können Sie sich direkt auf den Homepages der Regionen oder Orte informieren. Von dort gelangen Sie meist weiter auf die Internetseite von Hotels, Gasthöfen, FeWos und Pensionen. Unsere Angaben oben, aktuell und auch aus verschiedenen Jahren, sind ohne Gewähr. Irrtum bleibt stets vorbehalten.
Den umfassenden Bericht im Blog mit mehreren Fotos können Sie über unsere Homepage (unten) über „Tourismus“ aufrufen.

Schauen Sie hier:

www.nassfeld.at
http://www.kranjska-gora.si/de

Reisen, Urlaub und mehr:
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Tourismus direkt: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Es werden verschiedene Blogs gepflegt, außerdem werden Magazine wie „Pressewellers Reisebericht-Report“ veröffentlicht. Das Portfolio umfasst auch Auto-Praxistests sowie Bike-Tipps. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter.
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Winterurlaub mit Panoramablick in Kärntens Südwesten

Panoramahotel Hauserhof in Nassfeld-Hermagor

Winterurlaub mit Panoramablick in Kärntens Südwesten

Lauschig-kuschelig: Das Panoramahotel an einem Winterabend. (Foto: Hauserhof)

Nassfeld-Hermagor. Oktober 2016 (DialogPrw). Traumhaft ist der Ausblick vom Bergörtchen Kreuth oberhalb von Hermagor – über den Pressegger See in die Gailtaler und Karnischen Alpen. „Wir genießen einerseits die Ruhe und andererseits die Aktivmöglichkeiten, die von hier aus möglich sind,“ sagen Urlauber. Im Panoramahotel Hauserhof ( www.panoramahotel.at) fühlen sich Gäste wohl. Kärntens größtes Skigebiet, das Nassfeld, ist nah, im Haus verbinden sich Gemütlichkeit, Komfort und Wellnessmöglichkeiten mit familiärer Betreuung.

Das Nassfeld im Südwesten Kärntens ist mit rund 110 Pistenkilometern und direktem Zugang aus dem Tal mit der Kabinenbahn Millennium-Express nicht nur international bekannt, sondern bietet während des Winters eine ganze Reihe Veranstaltungen, die für Abwechslung sorgen. Wohnt man im „Hauserhof“, kann man das Auto am Hotel stehen lassen. Der Skibus hält vor der Tür und bringt die Gäste zur Bergbahn-Talstation. Praktisch und ebenfalls in der Nähe: das kleinere Skigebiet Weißbriach, das sich gerade für Familien gut eignet. Das ist aber in Sachen Winter längst nicht alles. Je nach Wetterlage stehen im Tal Langlauf und Eisvergnügen mit Eislauf, Eisstock schießen und anderem an: Dazu laden der große Weissensee und der Pressegger See ein, der dem Hotel quasi zu Füßen liegt. Freunde von Schneeschuhwanderungen sind in Nassfeld-Hermagor ebenfalls richtig.
Urig und gesellig geht’s auf der beleuchteten Rodelbahn zu, nur ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt. Hauseigene Schlitten können kostenfrei ausgeliehen werden. Rund zwei Kilometer flott bergab. Okay, danach wieder bergauf. Immer ein großes Gaudi für die Gäste.

Komfort, Abwechslung und Unterhaltung
Gäste des Panoramahotels mit dem gemütlich-komfortablen Ambiente können sich verwöhnen lassen: Neben dem großen Frühstücksbuffet wartet abends ein viergängiges Wahlmenü. Und am Nachmittag, nach dem Ski- oder Wintervergnügen, gibt es noch eine Skifahrer-Jause.
Ob Tanzabend, Glühweinparty mit Lagerfeuer und zünftige Rodelpartien, für Unterhaltung ist gesorgt. Wer entspannen will, taucht in die Wohlfühloase ein, wo das Angebot von Erlebnisduschen, Dampfbad mit „Sternenhimmel“ und Sauna bis zum Tepidarium und zur Physiothermkabinine reicht. So verbinden sich Aktiv-Erlebnis mit Wellness und Entschleunigen.
Das Hotel ist auch bei Einzel- und Busgruppen beliebt. Kinder erhalten je nach Alter hohe Ermäßigungen. Klar, dass es auch Gratis-W-LAN gibt.

Weitere Infos und Anfragen: Panoaramahotel Hauserhof, Kreuth ob Möschach 1, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043/0/4282 22 86, Fax 22 86 40, E-Mail: info@panoramahotel.at, Internet: www.panoramahotel.at

Infos zu Nassfeld-Hermagor im Internet: www.nassfeld.at

Foto: Lauschig-kuschelig: Das Panoramahotel an einem Winterabend. (Foto: Hauserhof)

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Das Panoramahotel Hauserhof in Kreuth ob Möschach oberhalb von Hermagor im Kärntner Gailtal bietet gepflegt-komfortable Räumlichkeiten und ist unter anderem mit Lift, Wellness-Wohlfühlbereich mit Saunen, Wärmekabine, Erlebnis-Duschen, großem Ruheraum und mehr ausgestattet. „Panoramahotel“ heißt auch, dass es einen tollen Panoramablick übers Tal sowie in die Gailtaler Alpen bis zum Dobratsch und in die Karnischen Alpen gibt. „Nebenan“ liegt das Nassfeld, Kärntens größtes Skigebiet. Der Skibus hält direkt am Haus. Neben Individualgästen kommen seit Jahren Einzel- und Busgruppen, die das Haus und die familiäre Betreuung zu schätzen wissen.
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Im Südwesten Kärntens: Käse-Festival und Bergerlebnis

Wandern, Biken, Gutes genießen und mit Abwechslung ausspannen

Im Südwesten Kärntens: Käse-Festival und Bergerlebnis

Magische Eindrücke: Wandern auf dem Kärntner Nassfeld. (Foto: Zupanc)

September 2016. Hermagor (DiaPrW). Spätsommer und Herbst tauchen die Landschaft im Südwesten Kärntens, in der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, mit Sonnenauf- und -untergang in magisches Morgen- und Abendlicht. Viele fotografieren, wenn der Gartnerkofel dem Abend zu rot leuchtet und wenn morgens im schon lichten Dunkel die Sonne durch die Berge bricht. September und Oktober, wenn nach und nach der Herbst übers Land zieht, sind besondere Zeiten, um vom Alltag auszuspannen, Feste „mit Genuss“ zu erleben und in dieser wundersamen Bergwelt „im tiefen Süden Kärntens“ zu wandern oder sich Passendes aus dem Herbstprogramm auszusuchen. Genussvoll und unterhaltsam ist das Käsefestival in Kötschach-Mauthen ( www.alles-kaese.at ), und im wahrsten Sinne des Wortes „aussichtsreich“ sind die Wanderwege.

In den Erlebnisräumen zwischen Karnischen, Gailtaler Alpen und Lienzer Dolomiten wissen Gäste seit jeher die besondere Spätsommer- und Herbstatmosphäre zu schätzen. Ob vom Karnischen Höhenweg oder oben von einem Almweg aus: Wanderer genießen die wundervollen Aussichten. In den Bauerndörfern werden Äpfel und Birnen geerntet, der Almabtrieb ist im Gange, und es stehen noch manche Brauchtumsfeste auf dem Programm. Alles ist ruhiger als im Hochsommer, man sitzt gerne gemütlich zusammen, und vielleicht stimmt in einem Gasthof eine fröhliche Runde eines der Kärntner Lieder an: „Droben auf der Alm …“. Da kommen Gäste und Einheimische schnell ins Gespräch. Es ist die Zeit, um vom Arbeits-Alltag abzuspannen, zu entschleunigen.

Genussreich: Käse-Festival
Neben aller Unterhaltung mit Musik, Trachtenumzug und Aktivitäten für Kinder steht beim 21. Käse-Festival am 24. und 25. September rund ums Rathaus in Kötschach-Mauthen einmal mehr der Genuss im Vordergrund. An den zahlreichen Ständen locken die verschiedensten Schmankerl wie Käse und Spezialitäten von den Almen der Region und von anderen Anbietern. Vertreten ist beispielsweise auch eine Trüffelmanufaktur. Vielleicht verbindet man den Besuch des Festivals mit einer Radtour von der Urlaubsunterkunft aus. Der nahezu ebene Gailtal-Radweg bietet sich auch ideal für Familien an. Natürlich lässt sich noch viel mehr erleben. Einige Almen sind – alles witterungsabhängig – bis Anfang Oktober, wenige auch bis 23. Oktober geöffnet.

Golf, Biken, Wandern: Herbstprogramm
Die Touristiker des Erlebnisraumes Nassfeld-Pressegger See ( www.nassfeld.at ) haben ein abwechslungsreiches Herbstprogramm geschnürt. Da geht es zum Beispiel zu einem Schnuppertag auf die Golf-Anlage Nassfeld-Golf, und es stehen geführte Wanderungen, Berg- und Bike-Touren auf dem Programm. Mit der +Card PREMIUM ist vieles vergünstigt oder sogar kostenlos wie die Fahrt mit den Nassfeld-Sommer-Bergbahnen wie dem Millennium-Express. Über 140 Unterkunftsbetriebe geben diese „Karte zum Sparen“ gratis an ihre Gäste aus! So kann sich jeder seinen Wunschurlaub zusammenstellen: relaxen, aktiv sein, genießen, kurz: wieder „auftanken“ für den Alltag.

Mehr Infos und Anfragen im Info & Servicecenter Nassfeld-Pressegger See, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4285 8241), Mail: info@nassfeld.at und im Web zentral für alle Destinationen: www.nlw.at

Foto: Magische Eindrücke: Wandern auf dem Kärntner Nassfeld. (Foto: Zupanc)

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Im Südwesten Kärntens liegt die Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, seit Jahrzehnten bei Urlaubern beliebt. Die schönen Berglandschaften mit Pressegger See, Weissensee und teils verwunschen wirkenden Bergseen, Wander-, Fahrrad- und Mountainbikewege und Golfanlage eröffnen Aktivurlaubern zahlreiche Möglichkeiten. Gleichwohl steht die Destination für Erholung, Familienurlaub und Genuss. Im Winter rückt das Nassfeld in den Blickpunkt. Das bekannte Skigebiet gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs.
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Familien- und Aktivsommer im Südwesten Kärntens genießen

Felsenlabyrinth, Biken, Enduro-Event, Almsommer erleben und in warme Seen eintauchen

Familien- und Aktivsommer im Südwesten Kärntens genießen

Das macht Kindern Spaß, hier am Bergspielplatz Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

Juni 2016. Hermagor (Dialog/PrW). Die Sommerferien sind nah. Was liegt da näher, als ein Ziel mit überraschend vielen Erlebnismöglichkeiten auszusuchen? Im Felsenlabyrinth oder auf Fix- und Foxi-Spuren unterwegs sein, heiße Ritte mit dem Mountainbike oder Kurventouren mit dem Motorrad, mal sehen, wie auf der Alm Käse gemacht wird, oder am Seestrand liegen, relaxen und sich im Wasser abkühlen? Das und noch viel mehr sorgt im Südwesten Kärntens ( www.nlw.at ), in der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, für Herausforderungen, Abwechslung und jede Menge Urlaubsspaß für Jung und Alt.

Die Urlaubsdestination im Südwesten Kärntens ist seit jeher ein beliebtes Sommerziel. Die schöne Lage auf der „sonnigen Südseite der Hohen Tauern“, die Nähe zu Italien, die zu Ausflügen animiert, die Bergnatur und die warmen Seen wie Pressegger See und Weissensee, die zig Aktivmöglichkeiten für Klein und Groß sowie die Gastfreundschaft und das breite Unterkunftsangebot wissen Urlauber zu schätzen. In der Destination Nassfeld-Pressegger See ( www.nassfeld.at ) kommt seit Jahren die kostenlose +Card Premium dazu, die es in den 140 PREMIUM-Partnerbetrieben gibt. Damit lässt sich sparen, weil zum Beispiel die Nassfeld-Sommerbergbahnen und der regionale Busverkehr kostenlos genutzt werden können, der Eintritt am Pressegger See gratis ist, es ein Kinder-Abenteuerprogramm gibt und noch viele weitere Vorteile warten. ( www.nassfeld.at )

Almen, Felsenlabyrinth und Kletterpark
Mal eine der vielen Almen zu besuchen, ist immer wieder etwas Besonderes für Kinder und Erwachsene. Es sind nicht nur die oft wundervollen Aussichten und die Bergmatten mit ihren Blumen ringsum, sondern es ist auf vielen Sennereien auch die Käseproduktion. Auf der Tressdorfer Alm gibt es sogar eine Schaukäserei.
Wer schon dort ist erreicht in wenigen Schritten den NTC Outdoor-Park: im Felsenlabyrinth unterwegs sein, im Seilpark wie Tarzan schweben, den Flying Fox erleben oder Kletterversuche unternehmen. Man hat die Auswahl aus zehn verschiedenen Parcours. Neu ist ein Kinderparcours. Mit dem Aqua Trail, von der Bergstation des Millennium-Express aus, gibt es einen rund 1,5 Kilometer langen kinderwagengerechten Erlebnisweg durch die Natur: mit Rastplätzen und einem See!
Zum Wandern und Klettern bietet sich ebenfalls das Lesachtal an ( www.lesachtal.com ). Im Klettergarten Tuffbad warten neben anderem Seilbrücken und Klettersteige. Das gesamte für seine Naturbelassenheit bekannte Tal lädt zum Wandern ein, zum Beispiel führt über Nostra ein Wanderweg zum Wolayersee, der sich zwischen den Bergen „versteckt“.

Großes Motorrad-Enduro-Event
Für Motorrad-, Enduro-, Adventure- und Rallye-Bike-Freunde gibt es am Nassfeld vom 24. bis zum 26. Juni mit der „Reitwagen-Ranch“ noch ein spektakuläres Motorrad-Treffen mit Hillclimbing, Fahrten auf Schottertrails und zahlreichen Infoständen. Vorgesehen sind Offroad-Vorführungen und vieles mehr, außerdem besteht die Möglichkeit zu Probe- und Testfahrten. Zusammensitzen, Fachsimpeln und Feiern können Motorrad-Fans am Freitag- und Samstagabend (24. und 25. Juni) bei den Ranchpartys. Es sind Packages buchbar.

Wasser- und Bikespaß am Weissensee
Fjordähnlich liegt der Weissensee zwischen den Bergen. Der Naturpark Weissensee ( www.weissensee.com ) lädt zum Laufen, Nordic-Walking, Mountainbiking und Wandern ein. Man kann auch an geführten Touren teilnehmen. Der See bietet sich natürlich geradezu zum Baden, Schwimmen, aber auch zum Tauchen und Fischen an. Das Motto lautet „Aktiv-Sommer im Heilklima“. Schön ist übrigens auch eine Schifffahrt über den See.
Vom Lesachtal über Nassfeld-Pressegger See bis zum Weissensee stehen den Sommer über die verschiedensten Feste an, die zum Mitfeiern einladen. Es ist bei allen drei Erlebnisräumen ratsam, für die Haupt-Sommerferiensaison rechtzeitig zu buchen.

Mehr Infos und Anfragen im Info & Servicecenter Nassfeld-Pressegger See, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4285 8241), Mail: info@nassfeld.at und im Web zentral für alle Destinationen: www.nlw.at

Foto: Das macht Kindern Spaß, hier am Bergspielplatz Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

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Im Südwesten Kärntens liegt die Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, seit Jahrzehnten bei Urlaubern beliebt. Die schönen Berglandschaften sowie der Pressegger See und der Weissensee, Wander-, Fahrrad- und Mountainbikewege eröffnen Aktivurlaubern zahlreiche Möglichkeiten. Gleichwohl steht die Destination für Erholung, Familienurlaub und Genuss. Im Winter rückt das Nassfeld in den Blickpunkt. Das bekannte Skigebiet gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs.
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Verwunschene Seen und Berglandschaften südlich der Tauern

Reiseerlebnis in Osttirol, Kärnten und Friaul / Für Autoausflügler, Radler und Motorbiker

Verwunschene Seen und Berglandschaften südlich der Tauern

Fusine-Seen in Friaul mit tollem Berg-Panorama. (Foto: (c) presseweller)

Mai 2015. (DialogPrW). Lust auf Urlaub? „Wenn du morgens bei Sonnenschein aus dem Fenster auf grüne Wiesen und Bergspitzen blickst, ist das wunderschön und bringt direkt gute Laune.“ Schon zur Jugendzeit erzählte uns der reiseerfahrene Otto von den vielen Möglichkeiten des Bergurlaubs. Auf der ersten Tour führte er uns in einer dreitägigen Autoreise über zig Alpenpässe bis nach Kärnten. So einiges konnten wir mit ihm erkunden wie die italienischen Märkte an der Südseite der Karnischen Alpen. Wir kauften dicke frische Pfirsiche ein und schauten nach Schuhen und Lederwaren. Wir fuhren hoch aufs Nassfeld, stiegen ins warme Wasser des Pressegger Sees und fuhren an der Garnitzenklamm vorbei hoch zur Eggeralm – ein wunderschönes Almdorf, wo wir Decken auf der Wiese ausbreiteten, uns sonnten und sich auch einmal eine Kuh oder ein Pferd dieses „Sommerfrischler“ anschaute. Unsere Vorliebe für die Landschaften war geweckt und blieb erhalten. So konnten wir in den vielen folgenden Jahren noch so einige weitere lohnende Ziele entdecken. Hier einige wenige davon.

Nun ist es einmal so, dass man je nach Ziel meist die Autobahn oder die großen Hauptdurchgangsstraßen nutzt, um schnell anzukommen. So manches Sehenswerte bleibt dabei einfach am Wegesrand liegen. Gerne fahren wir die – mautpflichtige – Felbertauernstraße, auf der es von Mittersill aus auf gut ausgebauter Strecke und durch den Tunnel auf die Südseite der Hohen Tauern geht, malerische Ausblicke inklusive. Wir sind in Osttirol. Nach rund 46 Kilometern (km) von Mittersill aus kommt auf der Südrampe Huben. Biegt man hier links nach Kals ab, geht es, an einem Wasserfall vorbei, über die „Kalser Glocknerstraße“ bergauf. Oben ist man dem Großglockner ein Stück näher. Schön.
In Huben kann man auch rechts abfahren, Richtung Stallersattel durchs Defereggental, vorbei an Dörfern und Steilwiesen bis zur Passhöhe auf rund 2000 Metern Seehöhe. Kurz vorm Übergang nach Südtirol liegt rechts idyllisch der Obersee: Spaziergänge machen wie rund um den See, einkehren oder von hier zu einer Wanderung aufbrechen. Berauschend ist es, am oberen Hangrand über die kehrenreiche Passstraße hinweg ins Südtiroler Antholzer Tal zu schauen, wo das Auge einen weiteren See schimmern sieht. Klar, dass bei Motorradfahrern* solche Bergstrecken beliebt sind, und auch für Mountainbiker gibt es viele Möglichkeiten.
Auf der Felbertauern-Weiterfahrt kommt bald Lienz. Die Stadt verbreitet mediterranes Flair und lädt zum Bummeln ein. Für uns ist nun östliche Richtung der Drau entlang angesagt. Radler** können dem Drautalradweg folgen. In Oberdrauburg, bereits in Kärnten, biegen wir rechts über den kehrenreichen Gailbergsattel nach Kötschach-Mauthen ins Gailtal ab. Im Ort gibt es das Museum 1915 bis 1918, mit zahlreichen Exponaten zum 1. Weltkrieg. Auf der Weiterfahrt nach Süden über den Plöckenpass kann man zu dieser Thematik auch ein Freilichtmuseum mit alten Stellungen, Durchgängen und mehr erkunden. Der Plöcken ist übrigens im Ursprung ein alter Alpenübergang aus der Römerzeit.

Basilika und Wolayer See
Zweigt man in Kötschach-Mauthen vorher rechts ins Lesachtal ab, gelangt man in das weitgehend naturbelassene Hochtal mit Heuwiesen und grünen Matten: ein Natur- und Kulturland, das Träume von Märchen und Mythen aufkommen lässt. Im Wallfahrtsort Maria Luggau steht die ehrwürdige Basilika Maria Schnee mit Kloster. Die Ursprünge gehen bereits auf Ende des 16. Jahrhunderts zurück. Für Radler ist das Hochtal herausfordernd, Motorbiker haben es mit zig Kurven und Kehren zu tun.
Wer wandern will, sollte sich den zirka 1950 Meter hoch gelegenen Wolayer See anschauen, der wie ein großes „Auge“ zwischen den Bergen liegt. Über Nostra kann man bis zum Wanderparkplatz an der Hubertuskapelle im Wolayertal fahren, aber dann muss man noch einige Zeit meist hoch wandern.

Nassfeld, Almen, Wulfenia und Geo-Park
Zurück nach Kötschach-Mauthen. Wir folgen nun dem Gailtal. Fahrradfahrer steigen in den Gailtal-Radweg R 3 ein. Hinter Strass gibt es einen Abzweig „Nassfeld“, der übers Dorf Tröpolach führt. Von dort rund zwölf Kilometer bergauf, und wir stehen an der Grenze zu Italien. Von hier bestehen zig Wandermöglichkeiten. Nicht so anstrengend? Am Pramollo-See entlang spazieren; zur Tressdorfer Alm gehen, wo es eine Schaukäserei gibt, oder zur Watschiger Alm, etwas stärker ansteigend. Von hier ist der Weg nur kurz zum Wachstumsgebiet der blauen Wulfenia (Wulfenia carinth.), die in dieser Art und Verbreitung bis auf Unterarten einzig hier blühen soll. Schön anzusehen. Blütezeit ist je nach Witterung meist Mitte bis Ende Juni, Anfang Juli. Über das gesamte Gebiet, bis ins Lesachtal, erstreckt sich auch der Geo-Park. Auf Geo-Trails kann man der Erdgeschichte auf die Spur kommen, Fossilien inklusive. Das ist meist auch für Kinder sehr interessant. Hoch kommt man übrigens leicht: direkt aus dem Tal in Tröpolach bis zum Kofelplatz mit der Kabinenbahn Millennium-Express.

Rüber nach Italien
Normalerweise gelangt man über den Nassfeldpass ins italienische Pontebba, den wir immer gerne nutzen. Wegen eines Felssturzes auf italienischer Seite ist er zurzeit gesperrt. Jetzt Mitte Mai 2016 war uns nicht klar, wann er wieder geöffnet wird. Deshalb hier nun die andere Route durchs Gailtal***. Wir zweigen bei Arnoldstein/ Thörl Maglern Richtung Italien ab, nach Tarvisio, ein pulsierendes Städtchen mit seinem großen, bekannten Markt, nur rund 50 km von Tröpolach. „Der Marktbesuch, nach Klamotten schauen und dann gemütlich auf Cappuccino und Pizza einkehren, gehören für uns immer dazu,“ erzählen uns zwei langjährige Gailtalurlauberinnen. „Tarvis muss einmal im Urlaub sein!“ Einfach mal selbst bummeln und anschauen. Si, ja!
Ein Stück weiter nach Süden treffen Radler auf richtig klasse breite Radwege. Wir fahren östlich hoch Richtung Slowenien und zweigen unterwegs bei Valroma (Weißenfels) ab, wo wir nach gut zehn Kilometern zu den Laghi di Fusine, den Fusine- oder Weißenfelser Seen gelangen, umrahmt von den Julischen Alpen und überragt vom fast 2700 Meter hohen Mangart. Es sind magische Momente, unteren und oberen See mit ihrem grünlichen Wasser vor der Wald- und Bergkulisse zu sehen. Wanderer und Berggeher haben hier alle Möglichkeiten. Am oberen See treffen wir im Ufer-Restaurant unseren alten Bekannten Norbert Schluga und seine Gruppe. Sie waren mit Bergwanderern seines Campingplatzes gerade von einer Tour durch die Julier zurückgekommen: „Es war wieder einmalig und nur schön“, erzählt er uns. Die ganze Gruppe ist gut drauf.

Weiter zum Predilpass und Raibl-See
Zurück nach Tarvisio. Ein kurzes Stück südlicher auf den Predilpass. Auf dem Weg zur slowenischen Grenze und Passhöhe bei über 1150 Meter. Ein kurzes Stück unterhalb der Predilsee, der Raiblsee. Wie ein Zauber prägen sich das grün-blaue Wasser und die Berglandschaft in die Sinne ein. Wie es einfach nur schön ist, dass alles sehen und erleben zu können, ob im späten Frühling, im Sommer oder bunten Herbst.
Ein Motorbiker erzählte uns abends beim gemütlichen Treff in Kreuth oberhalb von Hermagor im Panoramahotel Hauserhof, dass es vom Predilpass aus einen Weg zum Mangart gäbe: „Einfach nur toll, haben wir schon mit mehreren gefahren!“ Nach unseren Recherchen zweigt diese Straße (wohl mautpflichtig), zum Teil eng und sehr steil sowie mit Tunnels, etwa drei Kilometer nach der Passhöhe ab. Der Ausblick von da oben soll einfach nur toll sein!

Je nach Urlaubs-Standort in diesen Regionen sind die Ausflugsziele mit Auto oder Motorrad gut zu erreichen. Wer wandern will, findet zig Möglichkeiten. Radler, die weit fahren wollen, nutzen eher Etappen mit wechselnden Standorten. (jw)

*Für Motorbiker gibt es zig lohnende Strecken. Jahr für Jahr sind Einzelfahrer und Gruppen unterwegs. Es ist ratsam, sich vor der Tour zu aktuellen Wetter-, Straßenzustands- und Befahrkeitshinweisen zu informieren!
**Für Fahrradfahrer und Mountainbiker gilt das ebenfalls. In den Talbereichen sind zwar oft ordentliche Radwege, wer über Passstraßen in die Pedale treten will, muss das oft auf der normalen Straße tun. Besondere Vorsicht ist angesagt. Die meist kurvenreichen Abfahrten sollten nicht unterschätzt werden. Gute Radkarten oder Informationen vor Ort helfen weiter.
***Auto- und Motorradfahrer, die im Gailtal den Gailtalzubringer ab Höhe Nötsch und bis Arnoldstein nutzen, benötigen das österreichische Autobahn-Pickerl! Unabhängig davon, dass Autobahnen sowie manche Bergstraßen in Österreich und Italien mautpflichtig sind!
Kilometer- und Höhenangaben im Bericht sind nur Zirka-Angaben, Befahrbarkeit kann sich ändern. Dafür und für Sperrungen wird keinerlei Gewähr übernommen. Insgesamt ist Irrtum vorbehalten.
Auf den Routen finden sich die verschiedensten Unterkunftsmöglichkeiten. Es gibt inzwischen schon so einige, die sich auf Radler und Motorradfahrer, -gruppen eingestellt haben. Meist weist das ein Schild aus.
Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten/ Ansichten können sich geändert haben.

Nützliche Links
www.osttirol.com
www.nlw.at (für Kärnten: Lesachtal, Gailtal, Nassfeld usw.)
http://www.italia.it/de/italien-entdecken/friaul-julisch-venetien.html
http://www.tarvisiano.org/
www.presseweller.de
http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Lesen Sie den gesamten Reisebericht mit Bildern auf http://reisebericht-dialog.blogspot.de/
Über die Seite http://www.presseweller.de können Sie unterschiedlichste Reiseberichte und aktuelle Kundenberichte aufrufen, zurzeit von Camping über Golf bis zum Almrosenfest und zu Klettern.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 35 Jahren in Sachen Reiseberichten, von Deutschland über Österreich bis nach Italien und Slowenien aktiv. In Sachen Heimat ist immer wieder, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich ist man für Tourismusanbieter – Regionen, Orte – sowie für Hotels und Resorts tätig. Zum Portfolio von Presseweller gehören seit über 30 Jahren ebenfalls Autotestberichte und Verkehrsthemen, Fahhrad- und Motorbike-Tourenhinweise. Es gibt zahlreiche spezielle Blogs.
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