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Solar Power: Four Seasons Resort Maldives at Landaa Giraavaru setzt neue Maßstäbe beim Umweltschutz mit einem der größten Solar-Projekte der Malediven

Reduktion von bis zu 800 Tonnen CO2 pro Jahr – entspricht der Emission bei 544 Flügen zwischen London und Male

Reduktion von bis zu 800 Tonnen CO2 pro Jahr – entspricht der Emission bei 544 Flügen zwischen London und Male

München/BAA Atoll Malediven, 28. März 2019: Das Four Seasons Resort Maldives at Landaa Giraavaru hat kürzlich mit dem Anschluss seines ersten RoofSolar-Inverter den Startschuss für eine der größten resortbasierten Solaranlagen der Malediven gegeben.

Das ehrgeizige Projekt umfasst 3.105 Module und erstreckt sich über 5.380 Quadratmeter – die gesamte Dachfläche des Mitarbeiterdorfes – und wurde von Swimsol, einem Spezialisten für tropische Sonnensysteme in der Küstenregion, installiert. Es wird geschätzt, dass die neue Solaranlage jährlich zwischen 900.000 und 1,1 Millionen kWh Energie produzieren (und einsparen) und zwischen 250.000 und 300.000 Liter Diesel, was 650-800 Tonnen CO2 entspricht, einsparen wird.

Was bedeuten die Zahlen?

Wenn man diese Daten in konkrete Beispiele aus der Praxis umsetzt, entsprechen die jährlichen Einsparungen zum Beispiel der Energieversorgung aller 103 luxuriösen Gästezimmer, Villen und Suiten des Resorts für eine Dauer von 32 Tage oder dem 82.000 maligen Aufladen eines der umweltfreundlichen Elektrogolfautos des Resorts. Pro Tag gesehen, könnte man 15 Villen für 24 Stunden mit Strom versorgen, 540 Kubikmeter Wasser per Umkehrosmose in der resorteigenen Entsalzungsanlage des Resorts trinkbar machen oder 3.350 Kilogramm (7.400 Pfund) Wäsche waschen und trocknen.

Betrachtet man die Dieseleinsparung, so entspricht die jährliche Zahl dem 94-maligen Umfahren um die Welt beziehungsweise der Emission von 544 Flügen zwischen London und Male.

Pionier im Umweltschutz

„Unser Haus im Baa Atoll wurde 2011 aufgrund seiner einzigartigen Harmonie zwischen Mensch und Natur zum ersten UNESCO-Weltbiosphärenreservat der Malediven ausgewählt, und wir nehmen unsere Rolle bei der Erhaltung dieses Status sehr ernst“, erklärt Armando Kraenzlin, Regional Vice President Four Seasons Resorts Maldives. „Dieses Projekt ist eine wichtige Etappe bei unseren Umweltschutzbemühungen und bringt uns dem Ziel, klimaneutral zu werden, einen Schritt näher.“

Der Naturschutz in Landaa ist seit der Eröffnung des Resorts im Jahr 2006 ein wichtiges Thema. Die Kunststoffreduktion steht ganz oben auf der Liste der 2010 eingeführten Papierstrohhalme und der wiederverwendbaren Glas-Wasserflaschen im Jahr 2012 und spart 365.000 Kunststoffflaschen pro Jahr. Die jüngste Partnerschaft mit Parley recycelt alle Kunststoffreste in Kleidung, Schuhe und mehr.

Darüber hinaus betreibt Landaa eines der führenden Zentren für Meeresschutz und -forschung auf den Malediven, arbeitet in Partnerschaft mit lokalen und nationalen Umweltbehörden und beschäftigt zehn hauptberufliche Meeresbiologen, um jeden Tag bahnbrechende Aktivitäten durchzuführen, darunter Rehabilitation von Schildkröten, Korallenvermehrung, Mantaforschung, nachhaltige Fischzucht, Anemonenkartierung, Delfinidentifizierung und vieles mehr.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 111 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 46 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

Kontakt
Four Seasons Hotels and Resorts
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
+49 (0)89 130 121 33
swarnke-rehm@prco.com
https://de.prco.com/

Bildquelle: @Four Seasons Resorts & Hotels

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BAD HÖNNINGER auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Lobbyarbeit für Streuobstwiesen

Die BAD HÖNNINGER Fruchtsäfte & Weine GmbH hat auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) gemeinsam mit der Biologischen Station Rhein-Sieg für den Erhalt von Streuobstwiesen geworben – mit 220 guten und überaus leckeren Gründen.

Streuobstwiesen sind wichtig, ihre Früchte nicht nur lecker, sondern auch wertvoll -mit dieser Botschaft machten die Partner Biologische Station Rhein-Sieg und BAD HÖNNINGER Anfang des Jahres im Rahmen der IGW auf die Bedeutung und den Nutzen von Streuobstwiesen aufmerksam. Denn die Anzahl und Fläche der Wiesen geht jedes Jahr weiter zurück. Es droht der Verlust eines wichtigen Kulturgutes.

220 Apfelsorten – allein aus dem Rheinland
Streuobstwiesen bieten eine Artenvielfalt von Flora und Fauna, auch als Biotope für viele nützliche Insekten. Weiterhin finden sich auf den Wiesen viele alte Apfel- und weitere Obstsorten, ein wichtiger Beitrag zur Artenvielfalt und dem Erbgut-Erhalt der Früchte. Zur Verdeutlichung präsentierte die Biologische Station Rhein-Sieg auf der „Grünen Woche“ in Berlin mehr als 220 unterschiedliche Apfelsorten von Streuobstwiesen – fast alle aus dem Rheinland.

Vielfältiges Programm am Stand in der NRW-Halle
Gemeinsam boten BAD HÖNNINGER und die Biologische Station ein vielseitiges und abwechslungsreiches Informationsprogramm: Pomologin Barbara Boullion vermittelte den Messebesuchern interessante Details über den Apfel und seine Geschichte. Xenia Scherz, Biologin und Leiterin des LVR-Projektes „Obstwiesenpädagogik“, vermittelte täglich Berliner Schulklassen das Leben und den Nutzen der Streuobstwiese. Dabei konnte das leckere Obst natürlich auch probiert werden – als Apfeldirektsaft am Stand von BAD HÖNNINGER. Hans J. Freund, Geschäftsführer der BAD HÖNNINGER Frucht & Weine GmbH, informierte die Besucher über die Nutzungsmöglichkeiten von Streuobst durch die Kelterung, Abfüllung und Vermarktung des Apfelsaftes.

Große Beachtung fand auch eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema, bei der Hans J. Freund und Dr. Dieter Schwarz, Geschäftsführer der Biologischen Station Rhein-Sieg über die Möglichkeiten der Vermarktung von Streuobst informierten. Die Moderatorin Birgit Keller, bekannt vom Nordmagazin des NDR, moderierte mit spannenden Fragen für die anwesenden Messebesucher.

BAD HÖNNINGER: Mit Streuobst fing alles an
Die Entwicklung der Streuobstwiesen ist eng mit der Geschichte des Saftherstellers vom Mittelrhein verbunden: Seit über 100 Jahren produziert BAD HÖNNINGER hochwertige Säfte und Nektare aus einheimischen und exotischen Früchten. Mehr als 50 verschiedene Frucht- und Gemüsesäfte bietet der Hersteller heute seinen Kunden, viele davon als hochwertige Direktsäfte in Bio-Qualität. Den Grundstein für den Erfolg des Unternehmens legten jedoch die Streuobstwiesen rund um Bad Hönningen, aus deren Äpfeln und anderen Obstsorten in aufwendiger Handarbeit der Saft gepresst und abgefüllt wurde. Somit ist der Erhalt dieses wichtigen Kulturgutes und Lebensraumes ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie von BAD HÖNNINGER. Das Unternehmen bietet den Menschen in der Region bis heute die Möglichkeit, die Äpfel von ihren heimischen Wiesen im Herbst zu leckerem und naturbelassenem Saft pressen zu lassen.

Hoffnung für Streuobstwiesen
Maßnahmen wie die Apfelannahme oder die Präsentation auf der „Grünen Woche“ tragen glücklicherweise Früchte: Die Bedeutung der Streuobstwiesen rückt wieder mehr in den Focus der Öffentlichkeit: Immer mehr Verbraucher legen verstärkt Wert auf eine bewusste Ernährung und schätzen naturbelassene, biologische Lebensmittel, die idealerweise aus der jeweiligen Region kommen. Für viele spielt auch der ökologische Fußabdruck eine wichtige Rolle: Kurze Transportwege zwischen den Streuobstwiesen zum Produzenten und von dort zum Verbraucher schonen Ressourcen und tragen ebenfalls zum Umweltschutz bei – und schmecken tuts natürlich hervorragend!

Bad Hönninger® – Köstlichkeiten aus der Natur

Über ein Jahrhundert Erfahrung im Mosterei-Handwerk: 1918 wurde unsere Saftmanufaktur gegründet, die in der dritten Generation von Birgit Becker-Rösler und Geschäftsführer Hans J. Freund geleitet wird. Mit viel Engagement und der Liebe zu hochwertigen Produkten entwickelte sich die kleine Kelterei im Laufe der Jahre zu einem hochmodernen Unternehmen.

Heute produzieren wir hier durch die Verbindung des klassischen Handwerks der Saftherstellung mit zeitgemäßen Verarbeitungsmethoden frische, leckere und Qualitativ hochwertige Fruchtsäfte, Gemüsesäfte und Nektare.

Von einheimischem Sorten wie Äpfeln, Trauben, Möhren oder Rhabarber bis zu exotischen Früchten wie Ananas, Banane oder Maracuja: Mehr als 50 Sorten führen wir in unserem Sortiment – darunter 19 Direktsäfte – die wir unter den Traditionsmarken Bad Hönninger® und Pauly Rath® an den Fachhandel und die Gastronomie liefern.
Ausgesuchte Weine, feine Sekte und exquisite Cocktails

Bei uns finden Sie aber noch mehr als Säfte und Nektare: Probieren Sie unsere erstklassigen Weine vom Mittelrhein, der Pfalz und aus Rheinhessen, die wir von ausgesuchten Weingütern befreundeter Winzer beziehen. Genießen Sie feine Fruchtaromen und herrliche Nuancen – ein wahres Paradies für Weinfreunde!

Auch prickelnde Riesling-Sekte aus Deutschland und feine Cuvee-Sekte (alle mit Naturkork in Eigenausstattung) finden Sie bei uns. Fein prickelnd und herrlich frisch – pur oder gemischt mit unseren feinen Säften.

Wir beraten Sie gerne!

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Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

Kontakt
Greening Deserts
Gediminas Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
01768256270
webmaster@greeningdeserts.de
http://www.greeningdeserts.de

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Mit Energie anpacken: SAUBER ENERGIE startet neue Klimaschutz-Kampagne

(Mynewsdesk) Köln, 01.10.2018 – Klimaschutz ist mehr als Ökoenergie, und jeder kann etwas fürs Klima tun. Das ist der Kern einer neuen Kampagne der SAUBER ENERGIE, die heute startet. Der Kölner Ökoenergie-Anbieter ruft im ersten Schritt unter dem Leitmotiv „Mit Energie anpacken“ zu vielfältigen Klimaschutz-Aktionen auf. Das Besondere: Auch kleine Schritte können in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderung bewirken, denn die Aktivitäten der Teilnehmer sind verbunden mit konkreten Investitionen der SAUBER ENERGIE in Klimaschutz- und Waldaufforstungs-Projekte.

Auf der Aktions-Seite www.mit-energie-anpacken.de werden alle Infos und Anmeldemöglichkeiten bereitgestellt. Über folgende Aktionen ruft SAUBER ENERGIE zum Mitmachen auf:

Growfunding: „Laufen für den Wald“
Unter dem Motto „Laufen für den Wald“ werden Spenden initiiert, die nach dem Prinzip des Growfundings funktionieren: Für jeden erlaufenen Kilometer innerhalb der Kampagnenetappen spendet SAUBER ENERGIE einen Euro an ein Waldaufforstungsprojekt des gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. im Spessart. Teilnehmen kann jeder, der bei einer offiziellen Laufveranstaltung in Deutschland mitmacht. Je mehr Laufbegeisterte teilnehmen, desto mehr kommt in den Spendentopf. So trägt jeder kleine Schritt zu einem positiven Effekt für das Klima bei. Als Dankeschön fürs Mitmachen werden unter allen Teilnehmern drei Paar hochwertiger Barfußschuhe verlost.

Baumbotschafter: „Ich bin Baumbotschafter, weil …“
In welcher Form sind Bäume deine Energiequelle? Welche Walderlebnisse haben dich positiv geprägt? Was macht dich zum Baumbotschafter? SAUBER ENERGIE ruft dazu auf, ein ganz persönliches Statement „pro Baum“ abzugeben. Für die ersten 500 Baumbotschafter wird ein Baum in einem Waldgebiet im Sauerland gepflanzt, das durch den Sturm Ela 2014 besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine wichtige Hilfe für einen gesunden Wald. Außerdem erhalten die besten fünf Baumbotschafter 25 qm Buchenwald in Wershofen/Eifel, die für die nächsten 50 Jahre von der SAUBER ENERGIE gepachtet und unter Schutz gestellt werden. Bestätigt per persönlichem Zertifikat, inklusive genauer Koordinaten und einem signierten Buch aus der Waldakademie des Försters Peter Wohlleben, Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“.

Klimaschützer: „Wie gibst Du Deine Energie weiter?“
Klimaschutz geht jeden Einzelnen von uns an. Doch alleine können wir’s nicht schaffen, nur gemeinsam werden wir etwas bewegen – auch über Generationen hinweg. Wie gibst Du Energie für den Klimaschutz weiter? Wie inspirierst du deine Kinder, Familie, Nachbarn? Der Appell der SAUBER ENERGIE: Werde Klimaschützer und erzähle deine Geschichte. Die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, der durchschnittliche CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER ENERGIE Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Außerdem erhalten drei ausgeloste Klimaschützer freien Eintritt ins renommierte Klimahaus in Bremerhaven inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Atlantic Sail City.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ny5ix4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Produkte SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee „Mit Energie anpacken“ initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken: www.mit-energie-anpacken.de

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Genussvoll durch die Pilzsaison – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Feinschmecker im Wald beachten sollten

Genussvoll durch die Pilzsaison - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Bedecken Pilzsammler die abgeschnittene Wurzel mit Erde, trocknet sie nicht aus.
Quelle: ERGO Group

Der Spätsommer eröffnet wieder die Pilzsaison und lockt viele Naturfreunde und Feinschmecker in den Wald. Aber wo und in welchen Mengen dürfen Pilzliebhaber eigentlich sammeln? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt die gesetzliche Lage. Auch die Einordnung von essbaren und ungenießbaren Arten ist selbst für routinierte Sammler manchmal schwer. Und was ist zu tun, wenn der Magen rebelliert? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps für den sicheren Verzehr von Waldpilzen.

Wo ist Pilze sammeln erlaubt?

Wer im Wald unterwegs ist, muss sich an die dort geltenden Regeln halten. Die grüne Lunge Deutschlands gehört fast zur Hälfte Privatpersonen. 29 Prozent der Waldfläche sind Eigentum der Länder, der Rest entfällt auf Kirchen, Kommunen und den Bund. Trotzdem ist es jedem erlaubt, den Wald in seiner Freizeit zu nutzen: „§ 14 Abs. 1 des Bundeswaldgesetzes gestattet das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung – die Regelung der Details liegt bei den Bundesländern“, erklärt Rechtsexpertin Michaela Rassat. Diese können den Aufenthalt in bestimmten Waldgebieten auch einschränken, beispielsweise im Rahmen der Waldbewirtschaftung oder zum Forstschutz. Meist sind solche Waldstücke durch eine entsprechende Beschilderung gekennzeichnet. „Wer sich im Wald aufhält, sollte das Recht des Waldbesitzers achten“, rät die D.A.S. Expertin. Die Pilzsuche in einem öffentlichen Waldstück ohne Betretungsverbot ist laut Bundesnaturschutzgesetz grundsätzlich erlaubt, wohingegen dies bei einem Wald in privater Hand erst mit dem Eigentümer abgeklärt werden sollte. Ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Wald handelt, ist meist nicht gekennzeichnet. Die Untere Naturschutzbehörde des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen Stadt gibt Auskunft, wo die Suche nach Pilzen genehmigt ist. Pilzsammler können dazu auf der Webseite des jeweiligen Landratsamtes nachlesen oder sich telefonische Auskunft einholen. „Eingezäunte Bereiche, Gebiete mit neu angepflanzten Jungbäumen, Naturschutzgebiete sowie Nationalparks und Flächen, auf denen Holz geschlagen wird, sind für Sammler tabu“, erläutert Rassat. Einige Bundesländer gestatten das Sammeln von Pilzen auch nur zu bestimmten Zeiten.

Maßvolles Sammeln zum Schutz der Natur

Das Sammeln von Waldpilzen ist gemäß Bundesnaturschutzgesetz nur für den Eigenbedarf erlaubt – nach ein bis zwei Kilo sollte daher Schluss sein. Wandert eine größere Menge in den Korb und ist diese am Ende sogar noch für den Verkauf bestimmt, droht eine saftige Geldbuße von mehreren tausend Euro. „Besondere Vorsicht ist bei den unter Naturschutz stehenden Arten geboten. Von einigen Pilzen, darunter verschiedene Röhrlinge, Kaiserlinge und Trüffel, müssen Hobbysammler komplett die Finger lassen“, weiß Rassat. Die geschützten Arten sind in der Anlage 1 zu § 1 Bundesartenschutzverordnung gelistet. Bei einigen geschützten Arten, wie Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln, Birkenpilze, Rotkappen, Schweinsohren und Brätlinge, gibt es eine Ausnahmeregelung in der Bundesartenschutzverordnung: Pilzliebhaber dürfen diese in kleinen Mengen für den eigenen Bedarf sammeln und verarbeiten. Damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen, schneiden Hobbysammler den Pilz am besten knapp über dem Boden mit einem Messer ab. Anschließend bedecken sie freiliegende Wurzeln mit etwas Erde, um sie vor dem Austrocknen zu schützen.

Im Reich der Pilze: suchen und bestimmen

„Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Pilzsammler nur diejenigen Exemplare mitnehmen, die sie ohne Zweifel identifizieren können“, betont Gesundheitsexperte Dr. Reuter. „Manche Pilze sehen sich zum Verwechseln ähnlich, beispielsweise der schmackhafte Wiesen-Champignon und der giftige Knollenblätterpilz.“ Zur Grundausstattung gehört daher in jedem Fall ein gutes Bestimmungsbuch. Achtung: Die Informationen zu Speisepilzen in älteren Büchern sind möglicherweise überholt, weshalb jeder Sammler eine aktuelle Ausgabe besitzen sollte. Pilz-Apps sind laut Reuter nur etwas für Profis: „Unerfahrene machen schnell einen Fehler, wenn sie die komplizierten Merkmale von Pilzen beschreiben sollen. Dadurch kann die Software zu falschen Ergebnissen kommen.“ Empfehlenswert ist hingegen die Teilnahme an einer Pilzexkursion, wie sie Volkshochschulen oder der Naturschutzbund Deutschland (NABU) anbieten – ein optimaler Einstieg für Leute, die zum ersten Mal „in die Pilze“ gehen. Über die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) können sich Hobbysammler an einen Pilzsachverständigen wenden, der ihren Fund überprüft. „Adressen von Pilzberatungsstellen gibt es auch bei Gemeindeverwaltungen oder Gesundheitsämtern“, fügt Reuter hinzu.

Was im Notfall zu tun ist

Pilze verderben schnell und sollten daher innerhalb von 24 Stunden auf dem Teller landen. Vor dem Verzehr muss der Sammler seinen Fund 15 bis 20 Minuten gut erhitzen, denn rohe Waldpilze sind meist unbekömmlich. „Lediglich in zwei von zehn Fällen lassen sich auftretende Beschwerden auf eine richtige Pilzvergiftung zurückführen. Meist liegt es an der falschen Zubereitung“, weiß der DKV Experte. Symptome, die wenige Minuten nach der Mahlzeit bis zu vier, höchstens sechs Stunden später auftreten, sind für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich. Schwerwiegender sind hingegen jene Vergiftungserscheinungen, die frühestens nach sechs Stunden oder erst Tage später auftreten. „Wenn eine Pilzmahlzeit Magen-Darm-Beschwerden, Bauchkrämpfe oder Übelkeit zur Folge hat, sollten Betroffene einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen“, betont Reuter. „In größeren Städten wie Hamburg, Berlin oder München gibt es außerdem Giftnotrufzentralen.“ Treten die Symptome erst später auf, sollten Betroffene oder Angehörige sofort den Notarzt rufen. Typische Anzeichen für schwere Vergiftungen sind Schwindel, Verwirrtheit, Herzrasen, Unruhe, Halluzinationen, Muskelzucken, Angst, schwere Atmung oder Krämpfe.
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Essen/Trinken

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter 0800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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GREEN CHEFS
Jan-Patrick Timmer
Eiffestraße 464
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HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik - Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

Der Strohhalm ist allgegenwärtig – im Cocktail oder Longdrink ebenso wie im Smoothie. Dabei sind Alternativen zu Plastikstrohhalmen gerade schwer im Kommen. „Das Verbot von Plastik-Trinkhalmen steht uns bevor. Da braucht es bessere Lösungen“, sagt Sebastian Müller, der Gründer von HALM. „Beinahe jeder Bar-Chef macht sich daher gerade auf die Suche nach einer nachhaltigen und geschmacklich hochwertigen Lösung. Bei uns werden die Gastronomen fündig.“

HALM produziert und verkauft extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen Gastronomen nicht nur demonstrieren, dass sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen, sondern gleichzeitig ihr Getränkeangebot aufwerten. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller auf.

Die Trinkhalme von HALM sind in vier Längen erhältlich. Mit dem 15 Zentimeter langen Glashalm genießen die Gäste ihren Drink bequem aus dem Tumbler, zum Longdrink wird der 20 Zentimeter lange HALM gereicht und Cocktails mit dem 23 Zentimeter-Trinkhalm serviert. Die extra lange 30 Zentimeter Variante eignet sich ideal für Flaschen und große Milkshakes. Eine gebogene Halmvariante rundet das fünfteilige HALM-Angebot ab.

HALM – weniger Müll, mehr Geschmack

Seit Juni 2017 wurden mit den Trinkhalmen von HALM bereits mehr als 150 Millionen Plastikhalme eingespart – und jeden Tag werden es mehr. „Unsere geschmacksneutralen Trinkhalme aus Glas haben sich auch im Vergleich zu alternativen Lösungen bewährt“, führt Sebastian Müller aus. „Sie weichen nicht durch, wie es bei Papierhalmen der Fall ist. Zudem sind sie leicht zu reinigen und damit deutlich hygienischer als Bambushalme. Im Gegensatz zu Metallhalmen verfälschen die Glas-Trinkhalme außerdem nicht den Geschmack des Drinks.“

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkerlebnisse mit Wow-Effekt

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dnette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

HALM – Trinkhalme aus Glas sind das wiederverwendbare und umweltfreundliche Upgrade zum Plastikstrohhalm. Weltweit werden täglich 3 Milliarden Strohhalme verbraucht. Davon wird ein Großteil in der Gastronomie wie der Hotellerie, Cafes, Bars oder Restaurants verwendet.

HALM wird zu fairen Konditionen komplett in Deutschland bei dem 130 Jahre alten Traditionsunternehmen SCHOTT® hergestellt, ist dadurch sehr stabil, leicht in der Spülmaschine oder mittels der mitgelieferten Bürste zu reinigen und wird auch nach jahrelanger Nutzung nicht milchig oder trüb. Durch die hohe Wiederverwendbarkeit der Strohhalmen aus Glas kann nicht nur Plastikmüll, sondern ebenfalls langfristig bares Geld eingespart werden.

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VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Hessen in Betrieb

Trendelburg/Dresden, 18. Juli 2018 – Die Energiewende im Landkreis Kassel geht weiter voran. Auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg sind sieben neue Anlagen des Types Nordex N131 am Netz. Sie wurden auf Staatswaldflächen des Forstamtes Reinhardshagen errichtet. Mit einer installierten Leistung von 23,1 Megawatt erzeugen die Windräder pro Jahr so viel grüne Energie wie durchschnittlich etwa 31.500 Menschen verbrauchen. Zum Vergleich: Das sind rund sechs Mal mehr Einwohner, als in Trendelburg leben.

Zwei Prozent der hessischen Landesfläche sind für Windenergie vorgesehen. Dazu zählen auch ausgewählte Standorte in Wirtschaftswäldern wie auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg. Alle Fäden bei der Planung des Windparks führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. „Gemeinsam mit dem HessenForst, der Stadt Trendelburg und der Stadt Borgentreich haben wir intensiv an der Umsetzung gearbeitet und für viele Herausforderungen Lösungen gefunden.“ Besonders der regenreiche Sommer 2017 und das Orkantief Friederike im Januar 2018 haben den Bauablauf stark beeinflusst und viel Flexibilität von uns verlangt“, ergänzt Ronny Kunath, Leiter Realisierung bei VSB.

Wegeinfrastruktur und Einspeisepunkt
Für die Anlagenstandorte, Kranstellflächen sowie die Transportwege wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Aufgrund der anspruchsvollen geografischen Lage erfolgte die Lieferung der Großkomponenten über die Stadt Borgentreich (Nordrhein-Westfalen). Ein zentraler Ansprechpartner während des gesamten Projektes war Klemens Kahle, Bereichsleiter Dienstleistung/Hoheit im Forstamt Reinhardshagen. „Der Schutz der Waldflächen und Wege hat für uns oberste Priorität. Zusammen mit dem örtlichen Revierleiter Hans-Gerit Lüdicke begleiten wir deshalb die gesamte Planung und Bauausführung. VSB und die von ihr eingesetzten Unternehmen arbeiteten umsichtig und gewährleisteten eine sehr gute Standortbetreuung“, erklärt Kahle.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Anschlusspunkt ist das eigens errichtete Umspannwerk in gut 2,5 km Entfernung.

Umweltauflagen
Genehmigt und überwacht wurde das Projekt vom Regierungspräsidium Kassel, insbesondere von der Oberen Naturschutzbehörde und der Oberen Forstbehörde. Bauvorbereitend wurden umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt. Während der Errichtung fand eine regelmäßige ökologische und bodenkundliche Baubegleitung statt.
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald auf einer Fläche von ca. 6 ha. Die Fläche gehört zur Gemarkung Gottsbüren. Eigentümer des Flurstücks ist die Stadt Trendelburg. Darüber hinaus wurde eine Streuobstwiese mit Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäumen bei Lütgeneder in Nordrhein-Westfalen (Borgentreich, Kreis Höxter) angelegt.

Zum Schutz der Fledermäuse ist in windschwachen Sommernächten eine Fledermausabschaltung installiert. Für Kranichzüge erfolgt eine bedarfsgerechte Abschaltung, die durch ein Monitoring begleitet wird. Für Fledermäuse und Höhlenbrüter wurden in geeigneten Waldbeständen Nistkästen als Ausweichquartiere angebracht.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-trendelburg.de Windpark Trendelburg

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 15 Standorten tätig.

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Energie/Natur/Umwelt

Neuausschreibung des Umweltpreises „Trophée de femmes 2019“

„Trophée de femmes 2019“

 

Frauen gesucht, die sich engagieren

„Trophée de femmes“ ist ein Umweltpreis der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“, der Frauen mit außergewöhnlichem Engagement für die Natur und Umwelt unterstützt. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ schreibt nach 15 Jahren den Umweltpreis jetzt erstmals im gesamten deutschsprachigen Raum – also in Deutschland, der deutschsprachigen Schweiz und Österreich – aus.

Der Umweltpreis „Trophée de femmes 2019“
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die sich um die Natur und Pflanzenwelt verdient gemacht haben. Frauen, die durch ihr außergewöhnliches Engagement für die Umwelt Bewegendes leisten. Oft agieren diese Frauen im Stillen und Verborgenen. Und das obwohl sie für die Natur und Artenvielfalt unserer Erde Großes leisten. Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ fördert dieses Engagement mit dem internationalen Umweltpreis „Trophée de femmes“.

Preisgelder im Wert von 18.000 €
Der Umweltpreis „Trophée de femmes 2019“ ist wie folgt dotiert: 1. Preis: 10.000 €, 2. Preis: 5.000 €, 3. Preis: 3.000 €.

Die Bewerbung
Frauen aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, die sich für Natur- und Umweltschutz engagieren, sind aufgefordert, sich zu bewerben. Oder Dritte, die eine Frau kennen, die genau dies tut. Für die Bewerbung ist die formlose Zusammenstellung einer Projektmappe erforderlich, die folgende Elemente beinhalten sollte: Detaillierte Beschreibung des Umweltprojektes, genaue Ortsangabe, Liste der sonstigen Beteiligten, Angabe über das Ziel des Projektes, über das Finanzierungsvolumen und über die Häufigkeit der Projekttätigkeit. Hilfreich sind Fotos, Artikel, Zeichnungen, Illustrationen oder Filme.

Der Bewerbungsschluss
Der Bewerbungsschluss für den Umweltpreis „Trophée de femmes 2019“ der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ ist der 30. September 2018.

Die Jury
Eine Jury aus Vertretern der Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“, Umweltorganisationen und der Welt der Medien wählen aus allen eingegangenen Bewerbungen drei Preisträgerinnen für den Umweltpreis „Trophée de femmes 2019“
aus. Die Preisträgerin des 1. Preises nimmt darüber hinaus an der Verleihung des internationalen Preises im März 2019 in Paris teil, der mit weiteren 10.000 € dotiert ist.

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
Die „Fondation Yves Rocher“ ist eine Umweltstiftung, deren Ziel die Erhaltung und
der Schutz der Natur ist. In zahlreichen Projekten engagiert sich die Umweltstiftung
„Fondation Yves Rocher“ weltweit ganz konkret für die Umwelt und die Biodiversität.

Weitere Informationen
Interessierte Frauen erhalten weitere Informationen unter:
www.yves-rocher.de/umweltpreis
Unter dieser Adresse kann auch das Bewerbungsformular heruntergeladen werden.
Die Bewerbung selbst ist digital einzureichen bei:
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com
www.yves-rocher-fondation.org
Bei Veröffentlichung bitten wir um Zusendung eines Belegexemplars.

Pressemitteilungen

Goldener Apfel 2018: Hessens bester Streuobstwiesen-Schützer gesucht

Jetzt Kandidaten für die Auszeichnung vorschlagen / Feierliche Verleihung auf dem Frankfurter Apfelweinfestival am Rossmarkt / 1.000 Euro Preisgeld

Goldener Apfel 2018: Hessens bester Streuobstwiesen-Schützer gesucht

Für Hessens Nationalgetränk, den Apfelwein, braucht es vor allem eins: eine gesunde Streuobstwiese. Auf ihr stehen die Bäume, die die benötigten Apfelsorten für das Stöffche und für Apfelsaft liefern. Darüber hinaus ist die Streuobstwiese bedeutender Lebensraum für zahlreiche, teils seltene Tiere und Pflanzen. Umso wichtiger ist es, die hessischen Streuobstwiesen zu schützen und zu bewirtschaften – und das verlangt Engagement und Zeit. Der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. möchte auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Naturschutz-Akademie Hessen und der MGH Gutes aus Hessen GmbH den besten Streuobstwiesenschützer aus Hessen für sein Engagement ehren und belohnen, indem er ihn mit dem „Goldenen Apfel“ und einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro auszeichnet. Kandidaten für den Preis können sich bis 15. Juli 2018 bewerben oder andere Personen oder Vereinigungen vorschlagen. Die feierliche Preisverleihung erfolgt auf dem Frankfurter Apfelweinfestival, das vom 10. bis 19. August 2018 auf dem Rossmarkt stattfindet.

„Ohne engagierte Privatpersonen, aber auch Unternehmen, Schulklassen oder Vereine, Institutionen oder Initiativen hätte die Streuobstwiese als wichtiger Lebensraum oder Obstlieferant keine Zukunft. Wir wollen daher diejenige Person oder Personengruppe auszeichnen, die sich um die Pflege der hiesigen Streuobstwiesen besonders verdient gemacht hat – sei es, indem sie eigene Wiesen pflegt, die ansässigen Tiere und Pflanzen schützt oder zur Aufklärung über den Lebensraum Streuobstwiese beiträgt“, sagt Martin Heil, Vorsitzender des Verbandes der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. Bis Mitte Juli nimmt der Verband Vorschläge und Bewerbungen entgegen, eine achtköpfige Jury aus Mitgliedern des Apfelweinverbandes, der Naturschutz-Akademie Hessen und der MGH Gutes aus Hessen ermittelt dann den/die Preisträger/in. Zusätzlich zur Auszeichnung gibt es ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, das idealerweise wieder in die Projektarbeit fließt.

„Wer Streuobstwiesen schützt, der sorgt auch für den Fortbestand von mehr als 1.000 Tier- und Pflanzenarten, die auf den Lebensraum Streuobstwiese angewiesen sind. So können in jedem einzelnen alten Obstbaum bis zu 300 verschiedene Tierarten siedeln“, erläutert Albert Langsdorf, Leiter der Naturschutz-Akademie Hessen. Steinkauz, Fledermaus, viele Vögel und Nagetiere sowie Klein- und Kleinstlebewesen und bestimmte Orchideenarten finden in den Streuobstwiesen ideale Lebensbedingungen vor. Die Mischvegetation aus alten Obstbaumsorten und ursprünglichen Wiesen wird von Wissenschaftlern inzwischen sogar als Gen-Reservoir angesehen. Neben Naturschützern und traditionsbewussten Landwirten setzen sich daher seit Jahren auch viele Privatpersonen, Schulklassen, Gemeindeverwaltungen oder Vereine für den Erhalt der Obstwiesen ein.

„Preisträger kann werden, wer diese wichtige Aufgabe unterstützt, ob mit der besonderen Pflege einer Streuobstwiese, durch das Pflanzen neuer Bäume, die Vergrößerung vorhandener Flächen, den Schutz von Tierarten oder Veranstaltungen wie Pflücktage oder Aufklärungsarbeit“, erläutert Peter Klingmann, Geschäftsführer der MGH Gutes aus Hessen GmbH.

Kandidatinnen und Kandidaten für den Preis können sich bis 15. Juli 2018 bewerben oder vorgeschlagen werden – per E-Mail an apfelwein@apfelwein.de. Wichtig: Der Vorschlag muss eine aussagekräftige Begründung (maximal 2 DIN A4 Seiten sowie max. 3 Fotos), und die Kontaktdaten beinhalten.

Der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V. wurde 1946 mit dem Ziel gegründet, die Interessen der hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien gegenüber der Öffentlichkeit geschlossen vertreten zu können. Außerdem gehört es zu den Aufgaben des Verbandes, seine Mitglieder über alle Entwicklungen und Veränderungen der Branche zu informieren.

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