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Was tun gegen Wespennester am Haus? – Saisonale Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Summende Untermieter

Der Sommer bringt nicht nur lauschige Grillabende, große Eisbecher und entspannte Tage am Badesee. Auch Wespen fühlen sich unter warmen und trockenen Bedingungen wohl. Angesichts der aktuellen Wetterlage warnen Experten vor einem Wespensommer. Ihre Nester bauen die Insekten häufig unter das Dach oder in Rollladenkästen. Für Kinder und Allergiker kann das unter Umständen lebensbedrohlich sein. Aber: Die Insekten stehen unter Artenschutz und dürfen nicht einfach beseitigt werden. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), informiert, was Betroffene tun können.

Wespen stehen unter Naturschutz

Als wildlebende Tiere stehen Wespen unter Naturschutz. „Es ist verboten, sie ohne triftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten“, sagt Michaela Rassat mit Verweis auf Paragraph 39 Abs. 1 Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Einige Wespenarten sind – wie auch Wildbienen und Hornissen – zudem noch besonders geschützt. An sich sind diese Insekten harmlos und stechen nur, wenn sie sich angegriffen fühlen. Doch was tun, wenn die Tiere ihr Nest in der Fassade oder unter dem Dach des eigenen Hauses gebaut haben?

Nest entdeckt: Erst prüfen, dann handeln

Wespen bauen ihre Nester gerne in dunklen Hohlräumen an Gebäuden. Wer hier ein Nest entdeckt, darf es nicht einfach entfernen oder das darin lebende Volk beispielsweise durch Gift töten. Es würde nach dem BNatSchG ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro drohen, bei besonders geschützten Arten bis zu 50.000 Euro. „Empfinden Bewohner ein Nest als Bedrohung, sollten sie zunächst einen Fachmann zu Rate ziehen“, empfiehlt daher die D.A.S. Expertin. Der richtige Ansprechpartner ist die Naturschutzbehörde des Landkreises oder der Stadt. Eine Genehmigung, das Nest zu entfernen oder die Wespen zu töten, erteilt der Fachmann der Behörde nur, wenn das Volk eine unmittelbare Bedrohung darstellt – etwa, weil ein Allergiker im Haus wohnt oder sich das Nest zum Beispiel im Rollladenkasten des Kinder- oder Schlafzimmerfensters befindet. „Handelt es sich bei den unerwünschten „Untermietern“ um die als besonders aggressiv geltende Deutsche Wespe oder die Gemeine Wespe, ist die Chance auf eine Genehmigung gut“, so die Rechtsexpertin der D.A.S.

Wespennest entfernen – wie geht das?

Ist die Beseitigung des Nests genehmigt, können sich die Betroffenen an einen Schädlingsbekämpfer wenden. Die Feuerwehr ist nur in besonderen Notfällen gefragt. Kammerjäger töten die Tiere, in manchen Fällen bietet sich aber auch eine Umsiedlung des Nestes an – das ist oft sogar preisgünstiger. Auskunft über qualifizierte Experten erteilt die örtliche Naturschutzbehörde. Die Betroffenen können zudem überlegen, ob sie einen ökologisch arbeitenden Schädlingsbekämpfer beauftragen möchten, erkennbar am Berufsverbandsiegel des vFöS ( www.vfoes.de), dem Verein zur Förderung der ökologischen Schädlingsbekämpfung. Sie achten auf einen möglichst geringen Einsatz von Gefahrstoffen. Denn Insektizide sind in vielen Fällen auch für Menschen giftig.

Wenn das Nest bleiben muss …

Falls die Behörde keine Genehmigung für das Entfernen oder Umsiedeln des Nests erteilt, gilt: Möglichst einen Mindestabstand von sechs Metern zum Nest einhalten. So fühlen sich die Tiere in ihrer Flugbahn nicht gestört. Auf keinen Fall die Einfluglöcher zukleben! Denn dann suchen sich die Wespen einen neuen Ausgang. Hilfreich kann es sein, vor das Nest einen feinmaschigen Vorhang zu hängen. Er verhindert, dass die Insekten um das Nest herumschwärmen. Allerdings muss ein passendes Einflug- beziehungsweise Ausflugloch frei bleiben. Bei einem Erdwespennest kann eine Rohrkonstruktion helfen, das Einflugloch so zu verschieben, dass es aus dem stark frequentierten Gartenbereich wegführt. Doch Vorsicht: Die Tiere reagieren nervös, wenn sich Menschen ihrem Nest nähern! Daher empfiehlt die D.A.S. Expertin, sich beim Einrichten dieser Schutzmaßnahmen von einem Fachmann der Naturschutzbehörde unterstützen zu lassen. Grundsätzlich gilt: Wespen bewohnen ihre Nester nur ein Jahr lang. Da die Tiere im Winter sterben, können Hausbewohner das Nest danach ohne Gefahr selbst entfernen. Anschließend ist es wichtig, den Nistbereich zu reinigen und so Gerüche zu beseitigen. Denn die Wespen der nächsten Saison bevorzugen Plätze, an denen es nach ihren Artgenossen riecht.

Nestbau im nächsten Jahr verhindern

Neben der gründlichen Reinigung des alten Nistplatzes sollten Bewohner ihr Haus nach weiteren potenziellen Nistplätzen absuchen. Wespen bevorzugen trockene, dunkle und windgeschützte Hohlräume, wie beispielsweise einen Rollladenkasten. Erdwespen lassen sich gerne in alten Baumstämmen oder leeren Erdbauten von Mäusen nieder. Die D.A.S. Expertin empfiehlt, die Schlupflöcher vor Beginn der Insektensaison beispielsweise mit einem Fliegengitter zu verschließen. Das lässt sich problemlos anbringen und leicht wieder entfernen. Da Insekten Holz für ihren Nestbau verwenden, sollten Holzteile am Haus wie Fenster, Verkleidungen oder Trennwände mit umweltfreundlichen Farben und Lacken geschützt sein.
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Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Heinz Sielmann Stiftung feiert 25 Jahre erfolgreichen Naturschutz

Die Stiftung des renommierten Tierfilmers beging ihr Jubiläum am 3. Juni im Aquarium des Berliner Zoos. Sie kehrt damit an den Ort zurück, an dem Heinz und Inge Sielmann die Stiftung der Öffentlichkeit präsentierten.

Eine Gelegenheit, Vergangenes Revue passieren zu lassen und in die Zukunft zu schauen.

+++ Weiterführende Informationen, Pressebilder und Videomaterial finden Sie unter www.sielmann-stiftung.de/25jahre/presse-medien +++

Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung und der Erhalt der Natur als unsere eigene Lebensgrundlage sind die drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Die Heinz Sielmann Stiftung setzt dies seit 25 Jahren erfolgreich um. Am 2. Juni 1994 gründeten der berühmte Naturfilmpionier und seine Frau Inge die gleichnamige Heinz Sielmann Stiftung. Einen Tag später wurden die Stiftung und ihre Ziele der Öffentlichkeit im Berliner Zoo präsentiert. Heinz Sielmann (damals 77-jährig) sagte selbst: „Die überwältigende Resonanz bestärkte mich, meine neue Aufgabe mit Leben zu füllen, und mit meinen Anliegen für die Stiftung, richtig zu liegen. Zum Ziel meiner Stiftung habe ich das Resümee meines lebenslangen Schaffens in der Natur gewählt: Naturschutz als positive Lebensphilosophie.“ Heinz Sielmann hatte auf seinen weltumspannenden Reisen auch gesehen, wie der Mensch die Natur zerstört. So wurde er vom Naturfilmer zum Naturschützer. Jetzt kehrt die Stiftung in den Berliner Zoo zurück, um ihr 25-jähriges Bestehen zu feiern.

Eine aktuelle Umfrage der EU-Kommission ergab, dass 98 % der Deutschen denken, dass es in der Verantwortung der Menschen läge, die Natur zu schützen. 97 % sagen, biologische Vielfalt sei wesentlich für den Klimaschutz und trage zur Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen bei. Wissenschaftliche Ergebnisse, wie aus der Krefelder Studie oder dem Weltbiodiversitätsrat, erzeugen Volksbegehren und Schülerproteste, sowie eine gesellschaftliche Stimmung, die politisch wahrgenommen wird. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hielt in ihrer Festrede zum Jubiläum fest: „Das Bewusstsein für Artenschutz ist in der Bevölkerung angekommen.“ Dazu hat die starke zivilgesellschaftliche Arbeit von Nichtregierungsorganisationen wie der Heinz Sielmann Stiftung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beigetragen.

Seit 25 Jahren setzt die Heinz Sielmann Stiftung deutschlandweit erfolgreiche Naturschutz- und Artenschutzprojekte um. Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft wurden langfristig erprobt. Die bestehenden Angebote sind Blaupausen für weitere Projekte. Nach insgesamt 15 Jahren Projektlaufzeit hat sich etwa Sielmanns Biotopverbund Bodensee zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Nachbarlandkreis Ravensburg hat sich bereits „anstiften“ lassen und setzte die Idee des Biotopverbundes dort um. In Nordbayern wird zurzeit der nächste Biotopverbund geplant. Die neuen oder aufgewerteten Landschaftselemente wirken wie ein Auffangnetz für Tier- und Pflanzenarten. Im Zusammenspiel mit einer klugen Nutzungsstrategie in der Agrarlandschaft könnte der Artenschwund in der Kulturlandschaft aufgehalten werden. Positive Trends zeichnen sich im Biotopverbund Bodensee deutlich ab.

Häufig springen zivilgesellschaftliche Akteure auch dort ein, wo Verwaltungen oder Politik Verantwortung übernehmen müssten. In Sielmanns Naturlandschaften in Brandenburg bewahrt die Stiftung 12.700 Hektar Fläche für den Naturschutz. Ein Großteil der Gebietskulisse ist als FFH-Gebiete nach europäischem Recht geschützt. Für sie gilt ein sogenanntes Verschlechterungsverbot. Durch ein umfangreiches Management der Flächen erfüllt die Stiftung die Aufgaben des Landes, die wertvollen Lebensräume zu bewahren.

Zur Stiftungsgründung im Jahr 1994 sagte Heinz Sielmann: „Ich bin ein Leben lang in der Natur tätig und setze mich leidenschaftlich für ihre Erhaltung ein. Jeder Mosaikstein, den ich für den Naturschutz setzen kann, ist für mich eine beglückende Bereicherung, ein Zugewinn an Lebensqualität. Dieses Bewusstsein möchte ich möglichst vielen Menschen weitergeben.“ So wurde das Naturerleben weiterer zentraler Stiftungszweck. Die Stiftung betreibt das Natur-Erlebniszentrum Gut Herbigshagen nahe dem niedersächsischen Duderstadt. In Brandenburg empfängt das Natur-Erlebniszentrum Wanninchen Schulklassen, Kindergarten-gruppen und Einzelbesucher. Alle Umweltbildungsangebote bauen im Sinne des Stifterehepaar auf den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf. Auch nach dem Tod der Stifterin Inge Sielmann im März, fühlt sich die Stiftung weiterhin verpflichtet, Menschen für Natur zu begeistern. Die aktuellen Herausforderungen im Natur- und Klimaschutz nutzt die Stiftung als Motor für Innovation. Mit einer starken Orientierung entlang der 17 Ziele für Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen bleibt sie zukunftsfähig.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Die Schwerpunkte der Arbeit der Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Mit dem Kauf großer unzerschnittener Landschaften in Brandenburg erhält und schafft die Stiftung Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Auch fördert die gemeinnützige Stiftung Biotopverbünde, zum Beispiel am Bodensee oder entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. So können sich auf diesen Flächen Tier- und Pflanzenbestände frei vom wirtschaftlichen Nutzungsdruck erholen und verschwundene Arten zurückkehren.

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Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager Pop Song zum Thema Klimawandel!

Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager-Pop Song mit gesellschaftskritischem Text….
Neuveröffentlichung des Titels „Boomerang“

Der Sänger, Songwriter und Schauspieler knüpft mit seiner neuen Single „Boomerang“ an ein aktuelles Thema des Weltgeschehens an: Der Klimawandel.
Ein rhythmischer Pop Song mit leichtem Einschlag zum modernen Schlager und einem gesellschaftskritischem Text. „Boomerang“ soll die Menschen in tänzerischer Leichtigkeit aufwecken um uns zu vermitteln, dass es doch klüger wäre, würde man achtsamer mit unserer Erde umgehen. Der Text ist von Johann Rosenhammer und die Musik entstand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Arrangeur Sami Hammi aus München.
Rosenhammer spricht mit dem Text nicht ausschließlich den Klimawandel an, sondern auch die sich immer deutlicher zeigende Problematik „Egoismus und Ignoranz“, die sich mehr und mehr verbreitet.

Mit dem Ausklingen des Songs BOOMERANG stellt er in den Raum:
„Und am Ende steh´n wir leer da, nichts mehr wächst und nichts gedeiht! Ob Umwelt, Liebe oder Freundschaft, bald ist es soweit!“
Hoffentlich nicht! Denn das ist die Message des Songs!

Selbstverständlich möchte der Sänger, dass „Boomerang“ sehr wohl „gedeiht“ und jeder, der den Song hört, gerne mitsingen und tanzen darf, aber sich seine persönlichen Gedanken zu den Themen Umwelt, Liebe, Freundschaft und Familie macht.

Interpret: Der ROSENHAMMER
Text: Johann Rosenhammer
Musik: Johann Rosenhammer und Sami Hammi

Mit der Debüt-Single „Du hast die Wahl“ (Eigenkomposition T+M) startete Rosenhammer 2018 in die Schlager und Pop Branche, für die sein Herz schlägt.

Die Basis für diesen Karriereschritt bilden seine Musical-Ausbildung an der Stage School in Hamburg, die zahlreichen Auftritte als Musical-Interpret in verschiedenen Produktionen, etliche Solo-Auftritte als Sänger bei Galas und Firmenevents sowie sein Engagement im Musical „Estelle“ im Wiener Ronacher als Hauptdarsteller oder sein Engagement in der Rolle des Ede in Mackie Messer bei den Salzburger Festspielen.

Der Rosenhammer ist Bühnenerfahren, schreibt viele seiner Lieder selbst und auch Regie zu führen oder Gesangs-Coach zu sein gehört zu seinen Fähigkeiten und Talenten.

Im November und Dezember 2018 tourte der Sänger erfolgreich mit seinem Weihnachts-Album „Heilige Nacht“ durch Salzburg, Oberösterreich und Bayern.

Kontakt
Johann Rosenhammer
Johann Rosenhammer
Parz 7
5222 Munderfing
+4369910072413
management@johann-rosenhammer.com
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Solar Power: Four Seasons Resort Maldives at Landaa Giraavaru setzt neue Maßstäbe beim Umweltschutz mit einem der größten Solar-Projekte der Malediven

Reduktion von bis zu 800 Tonnen CO2 pro Jahr – entspricht der Emission bei 544 Flügen zwischen London und Male

Reduktion von bis zu 800 Tonnen CO2 pro Jahr – entspricht der Emission bei 544 Flügen zwischen London und Male

München/BAA Atoll Malediven, 28. März 2019: Das Four Seasons Resort Maldives at Landaa Giraavaru hat kürzlich mit dem Anschluss seines ersten RoofSolar-Inverter den Startschuss für eine der größten resortbasierten Solaranlagen der Malediven gegeben.

Das ehrgeizige Projekt umfasst 3.105 Module und erstreckt sich über 5.380 Quadratmeter – die gesamte Dachfläche des Mitarbeiterdorfes – und wurde von Swimsol, einem Spezialisten für tropische Sonnensysteme in der Küstenregion, installiert. Es wird geschätzt, dass die neue Solaranlage jährlich zwischen 900.000 und 1,1 Millionen kWh Energie produzieren (und einsparen) und zwischen 250.000 und 300.000 Liter Diesel, was 650-800 Tonnen CO2 entspricht, einsparen wird.

Was bedeuten die Zahlen?

Wenn man diese Daten in konkrete Beispiele aus der Praxis umsetzt, entsprechen die jährlichen Einsparungen zum Beispiel der Energieversorgung aller 103 luxuriösen Gästezimmer, Villen und Suiten des Resorts für eine Dauer von 32 Tage oder dem 82.000 maligen Aufladen eines der umweltfreundlichen Elektrogolfautos des Resorts. Pro Tag gesehen, könnte man 15 Villen für 24 Stunden mit Strom versorgen, 540 Kubikmeter Wasser per Umkehrosmose in der resorteigenen Entsalzungsanlage des Resorts trinkbar machen oder 3.350 Kilogramm (7.400 Pfund) Wäsche waschen und trocknen.

Betrachtet man die Dieseleinsparung, so entspricht die jährliche Zahl dem 94-maligen Umfahren um die Welt beziehungsweise der Emission von 544 Flügen zwischen London und Male.

Pionier im Umweltschutz

„Unser Haus im Baa Atoll wurde 2011 aufgrund seiner einzigartigen Harmonie zwischen Mensch und Natur zum ersten UNESCO-Weltbiosphärenreservat der Malediven ausgewählt, und wir nehmen unsere Rolle bei der Erhaltung dieses Status sehr ernst“, erklärt Armando Kraenzlin, Regional Vice President Four Seasons Resorts Maldives. „Dieses Projekt ist eine wichtige Etappe bei unseren Umweltschutzbemühungen und bringt uns dem Ziel, klimaneutral zu werden, einen Schritt näher.“

Der Naturschutz in Landaa ist seit der Eröffnung des Resorts im Jahr 2006 ein wichtiges Thema. Die Kunststoffreduktion steht ganz oben auf der Liste der 2010 eingeführten Papierstrohhalme und der wiederverwendbaren Glas-Wasserflaschen im Jahr 2012 und spart 365.000 Kunststoffflaschen pro Jahr. Die jüngste Partnerschaft mit Parley recycelt alle Kunststoffreste in Kleidung, Schuhe und mehr.

Darüber hinaus betreibt Landaa eines der führenden Zentren für Meeresschutz und -forschung auf den Malediven, arbeitet in Partnerschaft mit lokalen und nationalen Umweltbehörden und beschäftigt zehn hauptberufliche Meeresbiologen, um jeden Tag bahnbrechende Aktivitäten durchzuführen, darunter Rehabilitation von Schildkröten, Korallenvermehrung, Mantaforschung, nachhaltige Fischzucht, Anemonenkartierung, Delfinidentifizierung und vieles mehr.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 111 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 46 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

Kontakt
Four Seasons Hotels and Resorts
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
+49 (0)89 130 121 33
swarnke-rehm@prco.com
https://de.prco.com/

Bildquelle: @Four Seasons Resorts & Hotels

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BAD HÖNNINGER auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Lobbyarbeit für Streuobstwiesen

Die BAD HÖNNINGER Fruchtsäfte & Weine GmbH hat auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) gemeinsam mit der Biologischen Station Rhein-Sieg für den Erhalt von Streuobstwiesen geworben – mit 220 guten und überaus leckeren Gründen.

Streuobstwiesen sind wichtig, ihre Früchte nicht nur lecker, sondern auch wertvoll -mit dieser Botschaft machten die Partner Biologische Station Rhein-Sieg und BAD HÖNNINGER Anfang des Jahres im Rahmen der IGW auf die Bedeutung und den Nutzen von Streuobstwiesen aufmerksam. Denn die Anzahl und Fläche der Wiesen geht jedes Jahr weiter zurück. Es droht der Verlust eines wichtigen Kulturgutes.

220 Apfelsorten – allein aus dem Rheinland
Streuobstwiesen bieten eine Artenvielfalt von Flora und Fauna, auch als Biotope für viele nützliche Insekten. Weiterhin finden sich auf den Wiesen viele alte Apfel- und weitere Obstsorten, ein wichtiger Beitrag zur Artenvielfalt und dem Erbgut-Erhalt der Früchte. Zur Verdeutlichung präsentierte die Biologische Station Rhein-Sieg auf der „Grünen Woche“ in Berlin mehr als 220 unterschiedliche Apfelsorten von Streuobstwiesen – fast alle aus dem Rheinland.

Vielfältiges Programm am Stand in der NRW-Halle
Gemeinsam boten BAD HÖNNINGER und die Biologische Station ein vielseitiges und abwechslungsreiches Informationsprogramm: Pomologin Barbara Boullion vermittelte den Messebesuchern interessante Details über den Apfel und seine Geschichte. Xenia Scherz, Biologin und Leiterin des LVR-Projektes „Obstwiesenpädagogik“, vermittelte täglich Berliner Schulklassen das Leben und den Nutzen der Streuobstwiese. Dabei konnte das leckere Obst natürlich auch probiert werden – als Apfeldirektsaft am Stand von BAD HÖNNINGER. Hans J. Freund, Geschäftsführer der BAD HÖNNINGER Frucht & Weine GmbH, informierte die Besucher über die Nutzungsmöglichkeiten von Streuobst durch die Kelterung, Abfüllung und Vermarktung des Apfelsaftes.

Große Beachtung fand auch eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema, bei der Hans J. Freund und Dr. Dieter Schwarz, Geschäftsführer der Biologischen Station Rhein-Sieg über die Möglichkeiten der Vermarktung von Streuobst informierten. Die Moderatorin Birgit Keller, bekannt vom Nordmagazin des NDR, moderierte mit spannenden Fragen für die anwesenden Messebesucher.

BAD HÖNNINGER: Mit Streuobst fing alles an
Die Entwicklung der Streuobstwiesen ist eng mit der Geschichte des Saftherstellers vom Mittelrhein verbunden: Seit über 100 Jahren produziert BAD HÖNNINGER hochwertige Säfte und Nektare aus einheimischen und exotischen Früchten. Mehr als 50 verschiedene Frucht- und Gemüsesäfte bietet der Hersteller heute seinen Kunden, viele davon als hochwertige Direktsäfte in Bio-Qualität. Den Grundstein für den Erfolg des Unternehmens legten jedoch die Streuobstwiesen rund um Bad Hönningen, aus deren Äpfeln und anderen Obstsorten in aufwendiger Handarbeit der Saft gepresst und abgefüllt wurde. Somit ist der Erhalt dieses wichtigen Kulturgutes und Lebensraumes ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie von BAD HÖNNINGER. Das Unternehmen bietet den Menschen in der Region bis heute die Möglichkeit, die Äpfel von ihren heimischen Wiesen im Herbst zu leckerem und naturbelassenem Saft pressen zu lassen.

Hoffnung für Streuobstwiesen
Maßnahmen wie die Apfelannahme oder die Präsentation auf der „Grünen Woche“ tragen glücklicherweise Früchte: Die Bedeutung der Streuobstwiesen rückt wieder mehr in den Focus der Öffentlichkeit: Immer mehr Verbraucher legen verstärkt Wert auf eine bewusste Ernährung und schätzen naturbelassene, biologische Lebensmittel, die idealerweise aus der jeweiligen Region kommen. Für viele spielt auch der ökologische Fußabdruck eine wichtige Rolle: Kurze Transportwege zwischen den Streuobstwiesen zum Produzenten und von dort zum Verbraucher schonen Ressourcen und tragen ebenfalls zum Umweltschutz bei – und schmecken tuts natürlich hervorragend!

Bad Hönninger® – Köstlichkeiten aus der Natur

Über ein Jahrhundert Erfahrung im Mosterei-Handwerk: 1918 wurde unsere Saftmanufaktur gegründet, die in der dritten Generation von Birgit Becker-Rösler und Geschäftsführer Hans J. Freund geleitet wird. Mit viel Engagement und der Liebe zu hochwertigen Produkten entwickelte sich die kleine Kelterei im Laufe der Jahre zu einem hochmodernen Unternehmen.

Heute produzieren wir hier durch die Verbindung des klassischen Handwerks der Saftherstellung mit zeitgemäßen Verarbeitungsmethoden frische, leckere und Qualitativ hochwertige Fruchtsäfte, Gemüsesäfte und Nektare.

Von einheimischem Sorten wie Äpfeln, Trauben, Möhren oder Rhabarber bis zu exotischen Früchten wie Ananas, Banane oder Maracuja: Mehr als 50 Sorten führen wir in unserem Sortiment – darunter 19 Direktsäfte – die wir unter den Traditionsmarken Bad Hönninger® und Pauly Rath® an den Fachhandel und die Gastronomie liefern.
Ausgesuchte Weine, feine Sekte und exquisite Cocktails

Bei uns finden Sie aber noch mehr als Säfte und Nektare: Probieren Sie unsere erstklassigen Weine vom Mittelrhein, der Pfalz und aus Rheinhessen, die wir von ausgesuchten Weingütern befreundeter Winzer beziehen. Genießen Sie feine Fruchtaromen und herrliche Nuancen – ein wahres Paradies für Weinfreunde!

Auch prickelnde Riesling-Sekte aus Deutschland und feine Cuvee-Sekte (alle mit Naturkork in Eigenausstattung) finden Sie bei uns. Fein prickelnd und herrlich frisch – pur oder gemischt mit unseren feinen Säften.

Wir beraten Sie gerne!

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53557 Bad Hönningen
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Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

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Pressemitteilungen

Mit Energie anpacken: SAUBER ENERGIE startet neue Klimaschutz-Kampagne

(Mynewsdesk) Köln, 01.10.2018 – Klimaschutz ist mehr als Ökoenergie, und jeder kann etwas fürs Klima tun. Das ist der Kern einer neuen Kampagne der SAUBER ENERGIE, die heute startet. Der Kölner Ökoenergie-Anbieter ruft im ersten Schritt unter dem Leitmotiv „Mit Energie anpacken“ zu vielfältigen Klimaschutz-Aktionen auf. Das Besondere: Auch kleine Schritte können in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderung bewirken, denn die Aktivitäten der Teilnehmer sind verbunden mit konkreten Investitionen der SAUBER ENERGIE in Klimaschutz- und Waldaufforstungs-Projekte.

Auf der Aktions-Seite www.mit-energie-anpacken.de werden alle Infos und Anmeldemöglichkeiten bereitgestellt. Über folgende Aktionen ruft SAUBER ENERGIE zum Mitmachen auf:

Growfunding: „Laufen für den Wald“
Unter dem Motto „Laufen für den Wald“ werden Spenden initiiert, die nach dem Prinzip des Growfundings funktionieren: Für jeden erlaufenen Kilometer innerhalb der Kampagnenetappen spendet SAUBER ENERGIE einen Euro an ein Waldaufforstungsprojekt des gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. im Spessart. Teilnehmen kann jeder, der bei einer offiziellen Laufveranstaltung in Deutschland mitmacht. Je mehr Laufbegeisterte teilnehmen, desto mehr kommt in den Spendentopf. So trägt jeder kleine Schritt zu einem positiven Effekt für das Klima bei. Als Dankeschön fürs Mitmachen werden unter allen Teilnehmern drei Paar hochwertiger Barfußschuhe verlost.

Baumbotschafter: „Ich bin Baumbotschafter, weil …“
In welcher Form sind Bäume deine Energiequelle? Welche Walderlebnisse haben dich positiv geprägt? Was macht dich zum Baumbotschafter? SAUBER ENERGIE ruft dazu auf, ein ganz persönliches Statement „pro Baum“ abzugeben. Für die ersten 500 Baumbotschafter wird ein Baum in einem Waldgebiet im Sauerland gepflanzt, das durch den Sturm Ela 2014 besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine wichtige Hilfe für einen gesunden Wald. Außerdem erhalten die besten fünf Baumbotschafter 25 qm Buchenwald in Wershofen/Eifel, die für die nächsten 50 Jahre von der SAUBER ENERGIE gepachtet und unter Schutz gestellt werden. Bestätigt per persönlichem Zertifikat, inklusive genauer Koordinaten und einem signierten Buch aus der Waldakademie des Försters Peter Wohlleben, Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“.

Klimaschützer: „Wie gibst Du Deine Energie weiter?“
Klimaschutz geht jeden Einzelnen von uns an. Doch alleine können wir’s nicht schaffen, nur gemeinsam werden wir etwas bewegen – auch über Generationen hinweg. Wie gibst Du Energie für den Klimaschutz weiter? Wie inspirierst du deine Kinder, Familie, Nachbarn? Der Appell der SAUBER ENERGIE: Werde Klimaschützer und erzähle deine Geschichte. Die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, der durchschnittliche CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER ENERGIE Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Außerdem erhalten drei ausgeloste Klimaschützer freien Eintritt ins renommierte Klimahaus in Bremerhaven inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Atlantic Sail City.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Produkte SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee „Mit Energie anpacken“ initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken: www.mit-energie-anpacken.de

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Pressemitteilungen

Genussvoll durch die Pilzsaison – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Feinschmecker im Wald beachten sollten

Genussvoll durch die Pilzsaison - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Bedecken Pilzsammler die abgeschnittene Wurzel mit Erde, trocknet sie nicht aus.
Quelle: ERGO Group

Der Spätsommer eröffnet wieder die Pilzsaison und lockt viele Naturfreunde und Feinschmecker in den Wald. Aber wo und in welchen Mengen dürfen Pilzliebhaber eigentlich sammeln? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt die gesetzliche Lage. Auch die Einordnung von essbaren und ungenießbaren Arten ist selbst für routinierte Sammler manchmal schwer. Und was ist zu tun, wenn der Magen rebelliert? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps für den sicheren Verzehr von Waldpilzen.

Wo ist Pilze sammeln erlaubt?

Wer im Wald unterwegs ist, muss sich an die dort geltenden Regeln halten. Die grüne Lunge Deutschlands gehört fast zur Hälfte Privatpersonen. 29 Prozent der Waldfläche sind Eigentum der Länder, der Rest entfällt auf Kirchen, Kommunen und den Bund. Trotzdem ist es jedem erlaubt, den Wald in seiner Freizeit zu nutzen: „§ 14 Abs. 1 des Bundeswaldgesetzes gestattet das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung – die Regelung der Details liegt bei den Bundesländern“, erklärt Rechtsexpertin Michaela Rassat. Diese können den Aufenthalt in bestimmten Waldgebieten auch einschränken, beispielsweise im Rahmen der Waldbewirtschaftung oder zum Forstschutz. Meist sind solche Waldstücke durch eine entsprechende Beschilderung gekennzeichnet. „Wer sich im Wald aufhält, sollte das Recht des Waldbesitzers achten“, rät die D.A.S. Expertin. Die Pilzsuche in einem öffentlichen Waldstück ohne Betretungsverbot ist laut Bundesnaturschutzgesetz grundsätzlich erlaubt, wohingegen dies bei einem Wald in privater Hand erst mit dem Eigentümer abgeklärt werden sollte. Ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Wald handelt, ist meist nicht gekennzeichnet. Die Untere Naturschutzbehörde des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen Stadt gibt Auskunft, wo die Suche nach Pilzen genehmigt ist. Pilzsammler können dazu auf der Webseite des jeweiligen Landratsamtes nachlesen oder sich telefonische Auskunft einholen. „Eingezäunte Bereiche, Gebiete mit neu angepflanzten Jungbäumen, Naturschutzgebiete sowie Nationalparks und Flächen, auf denen Holz geschlagen wird, sind für Sammler tabu“, erläutert Rassat. Einige Bundesländer gestatten das Sammeln von Pilzen auch nur zu bestimmten Zeiten.

Maßvolles Sammeln zum Schutz der Natur

Das Sammeln von Waldpilzen ist gemäß Bundesnaturschutzgesetz nur für den Eigenbedarf erlaubt – nach ein bis zwei Kilo sollte daher Schluss sein. Wandert eine größere Menge in den Korb und ist diese am Ende sogar noch für den Verkauf bestimmt, droht eine saftige Geldbuße von mehreren tausend Euro. „Besondere Vorsicht ist bei den unter Naturschutz stehenden Arten geboten. Von einigen Pilzen, darunter verschiedene Röhrlinge, Kaiserlinge und Trüffel, müssen Hobbysammler komplett die Finger lassen“, weiß Rassat. Die geschützten Arten sind in der Anlage 1 zu § 1 Bundesartenschutzverordnung gelistet. Bei einigen geschützten Arten, wie Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln, Birkenpilze, Rotkappen, Schweinsohren und Brätlinge, gibt es eine Ausnahmeregelung in der Bundesartenschutzverordnung: Pilzliebhaber dürfen diese in kleinen Mengen für den eigenen Bedarf sammeln und verarbeiten. Damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen, schneiden Hobbysammler den Pilz am besten knapp über dem Boden mit einem Messer ab. Anschließend bedecken sie freiliegende Wurzeln mit etwas Erde, um sie vor dem Austrocknen zu schützen.

Im Reich der Pilze: suchen und bestimmen

„Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Pilzsammler nur diejenigen Exemplare mitnehmen, die sie ohne Zweifel identifizieren können“, betont Gesundheitsexperte Dr. Reuter. „Manche Pilze sehen sich zum Verwechseln ähnlich, beispielsweise der schmackhafte Wiesen-Champignon und der giftige Knollenblätterpilz.“ Zur Grundausstattung gehört daher in jedem Fall ein gutes Bestimmungsbuch. Achtung: Die Informationen zu Speisepilzen in älteren Büchern sind möglicherweise überholt, weshalb jeder Sammler eine aktuelle Ausgabe besitzen sollte. Pilz-Apps sind laut Reuter nur etwas für Profis: „Unerfahrene machen schnell einen Fehler, wenn sie die komplizierten Merkmale von Pilzen beschreiben sollen. Dadurch kann die Software zu falschen Ergebnissen kommen.“ Empfehlenswert ist hingegen die Teilnahme an einer Pilzexkursion, wie sie Volkshochschulen oder der Naturschutzbund Deutschland (NABU) anbieten – ein optimaler Einstieg für Leute, die zum ersten Mal „in die Pilze“ gehen. Über die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) können sich Hobbysammler an einen Pilzsachverständigen wenden, der ihren Fund überprüft. „Adressen von Pilzberatungsstellen gibt es auch bei Gemeindeverwaltungen oder Gesundheitsämtern“, fügt Reuter hinzu.

Was im Notfall zu tun ist

Pilze verderben schnell und sollten daher innerhalb von 24 Stunden auf dem Teller landen. Vor dem Verzehr muss der Sammler seinen Fund 15 bis 20 Minuten gut erhitzen, denn rohe Waldpilze sind meist unbekömmlich. „Lediglich in zwei von zehn Fällen lassen sich auftretende Beschwerden auf eine richtige Pilzvergiftung zurückführen. Meist liegt es an der falschen Zubereitung“, weiß der DKV Experte. Symptome, die wenige Minuten nach der Mahlzeit bis zu vier, höchstens sechs Stunden später auftreten, sind für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich. Schwerwiegender sind hingegen jene Vergiftungserscheinungen, die frühestens nach sechs Stunden oder erst Tage später auftreten. „Wenn eine Pilzmahlzeit Magen-Darm-Beschwerden, Bauchkrämpfe oder Übelkeit zur Folge hat, sollten Betroffene einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen“, betont Reuter. „In größeren Städten wie Hamburg, Berlin oder München gibt es außerdem Giftnotrufzentralen.“ Treten die Symptome erst später auf, sollten Betroffene oder Angehörige sofort den Notarzt rufen. Typische Anzeichen für schwere Vergiftungen sind Schwindel, Verwirrtheit, Herzrasen, Unruhe, Halluzinationen, Muskelzucken, Angst, schwere Atmung oder Krämpfe.
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Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter 0800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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GREEN CHEFS
Jan-Patrick Timmer
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Carina Jürgens
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