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Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Natur-, Aktiv- und Familienurlaub – Sommerzeit im Harz

Urlaubsangebote 2016 im relexa hotel Harz-Wald

Natur-, Aktiv- und Familienurlaub - Sommerzeit im Harz

Außenansicht relexa hotel Harz-Wald

Mit der ganzen Familie famose Ferien verbringen, Abenteuer erleben auf dem Monsterroller oder bei einer Wanderung mit dem Ranger. Ausblicke genießen nach einer anspruchsvollen Mountainbiketour und tief durchatmen bei entspannten Wanderungen durch einsame Wälder. Sommerurlaub im Harz bedeutet Abwechslung und Erholung für die ganze Familie, Paare und Freunde. Mit passend zugeschnittenen Arrangements und bestem Service erfüllt das relexa hotel Harz-Wald in Braunlage am Fuße des Wurmbergs nahezu jeden Urlaubswunsch. 98% Weiterempfehlungsrate spricht für sich.

So gibt es für Kinder ein eigenes Spielzimmer. Radler nutzen die separaten abschließbaren Bike Garagen für ihre teuren Mountainbikes oder Rennräder. Biker können ihre motorisierten Zweiräder ebenfalls sicher in der Tiefgarage unterbringen. Das kinderfreundliche Hotel, idyllisch gelegen direkt am Waldrand, bietet 120 Nichtraucher-Wohlfühlzimmer mit Balkon und ganz viel Ruhe für erholsamen Schlaf. Der neu gestaltete Sauna- und Wellnessbereich steht täglich zur freien Verfügung. Hier können Kraft getankt oder auch mal ein Regentag überbrückt werden. Im lichtdurchfluteten Restaurant oder auf der Terrasse werden die Gäste von morgens bis abends mit frischen Leckereien verköstigt. Das freundliche und hilfsbereite Serviceteam rund um Hoteldirektor Wilfried Eulderink heißt jeden Gast von Herzen willkommen.

Im relexa hotel Harz-Wald übernachten Kinder bis 17 Jahre im Zimmer ihrer Eltern zum fairen Festpreis. Kinder bis einschl. 5 Jahre übernachten gänzlich kostenfrei. Das gilt übrigens auch bei Reisen von Single mit Kind oder wenn die Großeltern mit den Enkeln die Ferien verbringen wollen. In den niedersächsischen Sommerferien wird in Braunlage ein abwechslungsreiches Kinderprogramm angeboten, an dem überwiegend kostenfrei teilgenommen werden kann.

Für Aktivurlauber, Wanderer oder Biker werden weitere ideenreiche Angebote im relexa hotel geboten. Mountainbiker beispielsweise freuen sich über gefüllte Trinkflachen für unterwegs oder über eine Hefe-Weizen am Nachmittag zur Stärkung. Motorradfahrer werden am Anreiseabend mit einem Bier an der Bar begrüßt und finden auf dem Zimmer Tourenvorschläge und Visiertuch. Und Wanderer freuen sich über den Waschmaschinenservice und die Trinkflasche für unterwegs. So abwechslungsreich, wie der Harz ist, so ideenreich ist das Team im relexa hotel Harz-Wald in Braunlage.

Von Braunlage aus sind die beliebtesten Ausflugsziele im Harz schnell erreicht. Ob Baumwipfelpfad in Bad Harzburg oder Megazipline an der Rappbodetalsperre -langweilig wird es nie. Und Urlaub im relexa hotel Harz-Wald ist wie Urlaub bei Freunden. Direktor Eulderink bringt es auf den Punkt: „Mehr als die Hälfte unserer Gäste sind seit vielen Jahren Stammgäste bei uns, sie lieben die persönliche Atmosphäre unseres Hauses“.

Nähere Informationen und das passende Urlaubsangebot / Arrangement erhalten Sie auf unserer Webseite: Urlaubsangebote im Harz ansehen oder schauen Sie sich alle unsere Urlaubsangebote im Überblick auf unserem Flyer an: Flyer Urlaubsangebote ansehen

Ob Stadt- oder Wellnesshotel, ob modern oder traditionsreich, ob für Privat- oder Geschäftskunden – relexa bietet immer das passende Hotel.
Die Vielfalt und ausgeprägte Individualität der Hotels – in Kombination mit internationalem Standard und ausgezeichnetem Service – sind charakteristisch für relexa. Jedes relexa hotel ist anders, was sie verbindet ist „die feine Art“. Zehn Mal finden Sie uns in Deutschland.

Kontakt
relexa hotel Harz-Wald Braunlage
Wilfried Eulderink
Karl-Röhrig-Straße 5a
38700 Braunlage
05520 / 807-0
braunlage@relexa-hotel.de
https://www.relexa-hotel-braunlage.de/

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Lehrreiche und genussvolle Weinerlebnisse im Markgräflerland

Und neu: Das Markgräflerland jetzt mit eigenem Youtube-Kanal

Lehrreiche und genussvolle Weinerlebnisse im Markgräflerland

(NL/7975793103) MÜLLHEIM. Den Winzern bei der Arbeit über die Schulter schauen, Wissenswertes rund um den Wein aus erster Winzer-Hand erfahren und Weine nach Herzenslust beim Winzer im Keller oder in der freien Natur genießen zu lehrreichen und genussvollen Weinerlebnissen und viel mehr lädt das Markgräflerland in diesem Jahr ein. Neben den zahlreichen Weinfesten gibt es für Urlaubsgäste viele Gelegenheiten, die Weinwelt der südlichsten Weinregion Deutschlands im Dreiländereck von Deutschland Frankreich und der Schweiz zu entdecken. Den Auftakt machen die ersten Highlights im April und Mai, wenn sich das Markgräflerland mit viel Sonne und prächtig blühenden Wiesen von seiner schönsten Seite zeigt.

Gutedel Cup am 27. April und 134. Müllheimer Weinmarkt am 29. April

Dann feiern die Markgräfler Winzer ihren Gutedel einen frischen, fruchtigen Weißwein. Seit mehr als zwei Jahrhunderten wird die älteste Rebsorte der Welt in Deutschland fast ausschließlich im Markgräflerland angebaut. Beim Internationalen Gutedel Cup, der am Mittwoch, 27. April im Kurhaus von Badenweiler stattfindet, werden die besten Gutedel des Jahres 2015 aus dem Markgräflerland, aus Saale-Unstrut und aus der Schweiz prämiert und verkostet. In der Schweiz ist der Gutedel als Chasselas bekannt und zugleich die meist angebaute Weißweinsorte. Diese deutsch-schweizerische Liaison erlebt in diesem Jahr eine spannende Premiere. Unter dem Motto Chasselas trifft Gutedel bietet das Landhotel Alte Post in Müllheim am Donnerstag, 28. April ein Fünf-Gang-Weinmenü an, das ausschließlich von Gutedel- und Chasselas-Weinen begleitet wird. Die Weinverkostung wird von Experten und Winzern aus den beiden Anbauregionen moderiert. Am nächsten Tag, am Freitag, 28. April, können Weinliebhaber die gesamte Weinwelt des Markgräflerlandes beim 134. Müllheimer Weinmarkt entdecken. Bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften präsentieren beim ältesten Weinmarkt Badens weit über 300 Weine aus dem Markgräflerland und stellen Trends und Neuheiten vor. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de und www.muellheim-touristik.de)

Gutedel-Wandertag am 5. Mai, Christi Himmelfahrt

Den Wein genießen, wo er wächst, können Weinfreunde am Donnerstag, 5. Mai (Christi-Himmelfahrtstag) beim Gutedel-Wandertag durch das südliche Markgräflerland ein Highlight im Markgräfler Weinjahr. Die rund 12 Kilometer lange Genusswanderung führt durch die Weinberge vom Kurort Bad Bellingen zur Winzergemeinde Efringen-Kirchen im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sie verläuft zum Teil auf der alten Römerstraße und auf dem bekannten Markgräfler Wiiwegli durch die
malerischen Dörfer Bamlach, Blansingen und Huttingen. Nirgendwo sonst liegen in der Region die Weinberge und der Rhein so dicht beieinander. Von den sonnigen Rheinterrassen erschließt sich dem Wanderer ein Panoramablick auf die Markgräfler Hügellandschaft und das Dreiländereck mit den Vogesen und dem Schweizer Jura. Für den Gutedel-Genuss sorgen 14 Verkostungsstationen an Ständen, Weinbrunnen und in schmucken Winzerhöfen, wo die Winzer ihre Weine ausschenken. Zahlreiche Stände und Gaststätten an allen Orten der Strecke sorgen für das leibliche Wohl der Genusswanderer. Mit gutem Essen und Musik wird auch den ganzen Tag über an den beiden Start- und Endpunkten im Kurpark in Bad Bellingen und bei der Bezirkskellerei Markgräflerland in Efringen-Kirchen gefeiert. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de)

Offene Jahrgangspräsentation der privaten Markgräfler Weingüter am 7. und 8. Mai

Wer lieber alleine auf Weinentdeckungen gehen will, kann sich am 7. und 8. Mai, am Himmelfahrtswochenende, eine individuelle Tour von Winzer zu Winzer zusammenstellen. Dann öffnen die privaten Markgräfler Weingüter ihre Tore zur offenen Jahrgangspräsentation. Unter dem Motto Den Markgräflern ins Glas geschaut laden 28 Winzerbetriebe zwischen Ebringen im Norden und Binzen im Süden nahe der Schweizer Grenze zu einer kostenlosen Weinprobe des Jahrgangs 2015 ein. Für Weinfreunde ist dies eine einmalige Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre die Weine kennenzulernen und mit den Weinmachern ins Gespräch zu kommen. Vielerorts werden auch kleine kulinarische Begleiter angeboten und einige Weingüter haben ihre Gutsschänken und Gasthäuser geöffnet. Darüber hinaus stehen bei einzelnen Betrieben auch Feste und Events auf dem Programm. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-weingueter.de)

Mit dem Markgräfler WeinKolleg durch das Rebjahr

Die Arbeit des Winzers hautnah miterleben, selbst Hand anlegen und zugleich Wissenswertes rund um den Weinanbau erfahren, das können Weinfreunde beim Markgräfler WeinKolleg. Nach der erfolgreichen Premiere organisiert die Stadt Müllheim auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto Ein Tag im Weinberg Tagesseminare im Verlauf eines Rebjahres. So lernen die Teilnehmer unter anderem die Handarbeiten im Weinberg kennen wie das erste Heften der jungen Triebe im Frühjahr, die Laubarbeiten im Sommer, die Weinlese im Herbst und den Rebschnitt im Winter. Die vierstündigen Seminare werden von den Weingütern Engler in Müllheim (im Frühjahr am 14.05.2016 und im Sommer am 09.07.2016), Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen (im Herbst am 01.10.2016) und der Winzergenossenschaft Hügelheim (im Winter am 28.01.2017) angeboten. Außer jeder Menge Know-how bekommt jeder Teilnehmer auch immer ein zünftiges Winzervesper und eine feine Flasche Wein. Interesse, Arbeitskleidung und festes Schuhwerk muss er selber mitbringen. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Weinsensorik-Seminar

Ein weiteres lehrreiches Angebot der Stadt Müllheim sind die neuen Weinsensorik-Seminare der Winzergenossenschaft Hügelheim. Der Weinkenner und Weinliebhaber Armin Sütterlin führt dabei die Teilnehmer in die Welt des Weingenusses ein. In drei Seminarbausteinen vermittelt er die Grundlagen der Weinverkostung und Weinbeurteilung und erklärt, welche vielfältigen Aromen die unterschiedlichen Weine ausmachen. Die rund zweistündigen Seminare, die auch separat gebucht werden können, finden statt am 24.03.2016, 12.05.2016 und 09.06.2016. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Müllheimer Weinkrimi

Spannende Einblicke in das nicht immer ganz ungefährliche Leben der Winzer im Markgräflerland gewährt der Müllheimer Weinkrimi Das Ende der Reblaus. Er ist Teil des Weinlesebuchs In Müllheim uff´m Wiiwegli, das von der Stadt Müllheim herausgegeben wird und bereits mit dem baden-württembergischen Weintourismuspreis 2015 ausgezeichnet wurde. Rund um den Kriminalfall gibt es auch in diesem Jahr wieder Lesungen wie am 23. und 24. April im Weingut Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen. Der Autor Harald Rudolf und der Schauspieler Martin Lunz werden aus dem Weinlesebuch und dem Weinkrimi lesen. Das Weingut wird dabei fünf Weine kredenzen und die Gäste mit Köstlichkeiten aus der angeschlossenen Gutsschänke verwöhnen. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Markgräflerland jetzt mit eigenem Youtube-Kanal

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland präsentiert sich jetzt mit einem eigenen Youtube-Kanal, auf dem bereits zahlreiche Filme Lust auf die südlichste Weinregion Deutschlands machen. So zeigt der achtminütige Imagefilm das Markgräflerland in all seiner Vielfalt eine reichhaltige Kultur- und Naturlandschaft mit zahlreichen Kulturdenkmälern, stolzen Burgen, prächtigen Schlössern und mit kostbaren Fresken geschmückte Kirchen und Kapellen. Charmante Landstädtchen und malerische Winzerdörfer laden zum Verweilen und Entdecken ein und die warmen Quellen der Thermalbäder in Bad Bellingen und Badenweiler sind für jeden Gast Oasen der Entspannung.

Darüber hinaus stellen sich alle 12 Gemeinden der Werbegemeinschaft Markgräflerland mit ihren Partnern mit einem Kurzfilm vor darunter Müllheim, das Zentrum des Markgräflerlandes, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen und Sulzburg. Auch für die Gastronomie, Hotellerie sowie für die örtlichen Weinbaubetriebe bietet der Youtube-Kanal eine Plattform, um sich mit eindrucksvollen Impressionen vorzustellen. Gleich mehrere Filme geben zudem Ideen und Anregungen für einen erlebnisreichen Tag im Markgräflerland.

Youtube-Kanal Markgräflerland:
www.youtube.com/channel/UCRn2fVBAkrJAPAZZ-EWLiyw

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

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Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631-801501
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Auf Spurensuche und Seminar – Markgräflerland lockt mit zwei neuen touristischen Angeboten rund um den Wein

Auf Spurensuche und Seminar - Markgräflerland lockt mit zwei neuen touristischen Angeboten rund um den Wein

(NL/2557648251) MÜLLHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Im Markgräflerland im Südwesten Deutschlands dreht sich zwar nicht alles aber ziemlich viel um den Wein. Wer weiß schon, wie viel Arbeit in einem Glas Rebensaft steckt, wenn er das köstliche Nass über die Zunge rollen lässt? Darüber klärt das neue Markgräfler Weinkolleg auf. Wer will, kann sich in vier saisonalen Einzelkursen selbst direkt vor Ort in Weinberg und Keller davon überzeugen und seine Ausbildung zum Hobbywinzer mit einem Urlaub im Markgräflerland verbinden. Doch bei allem Eifer ist Vorsicht geboten. Auch in Winzerkreisen lebt man gefährlich, wird fröhlich gemordet. Fabienne, eine Erntehelferin aus der Schweiz, geriet bei ihrem Arbeitseinsatz in den Rebgärten um Müllheim doch tatsächlich mitten in einen aufregenden Kriminalfall. Zum Glück nur in einem Kriminalroman, der jetzt erschienen ist und zu dem die Stadt Müllheim im laufenden Jahr eine Reihe interessanter Veranstaltungen und markgräfliche Genüsse anbietet.

Mit dem Winzer durchs Rebjahr: Nur stete Arbeit bringt gute Tropfen

Den Wein genießen ist das eine, aber einmal hautnah mitzuerleben, wie die guten Tropfen in die Flasche kommen, ist das andere. Mit dem neuen Markgräfler Weinkolleg bietet die Stadt Müllheim in diesem Jahr Weinliebhabern erstmals die Möglichkeit, die vielfältige Arbeit der Winzer im Verlauf eines Rebjahres kennenzulernen. Denn Reben, Trauben und Wein machen das ganze Jahr Arbeit. Im Frühjahr fängt die zeitig an. Jetzt werden die Doppeltriebe des Rebstockes ausgebrochen, die neuen Triebe werden am Drahtrahmen befestigt, der Boden muss bearbeitet werden. Nach den Eisheiligen Mitte Mai pflanzt der Winzer neue, junge Rebstöcke. Im Sommer folgen qualitätsverbessernde Arbeiten im Weinberg. Laubarbeiten halten die Rebe kühl und trocken; Geiztriebe werden entfernt. Und der Sommerschnitt ist eine Schweiß treibende Angelegenheit. Die arbeitsreichste Zeit des Winzerjahres ist der Herbst. Spätestens Mitte September beginnt die Hauptlese nachdem die frühreifen Sorten (Solaris, Regent) schon geerntet wurden, warten im Markgräflerland dann nach einer hoffentlich sonnenreichen Reifungsphase der Gutedel, der Müller-Thurgau und verschiedene andere Traubensorten darauf, gelesen und verarbeitet zu werden. Die Lese geschieht entweder klassisch mit der Schere von Hand oder mit einer Maschine (so genannter Vollernter), die binnen weniger Stunden eine große Fläche bearbeiten kann. Ob so oder so später werden die Trauben dann gekeltert und der Ausbau des Weins, die wahre Kunst eines Winzers, beginnt. Im Winter ruhen, wie andere Pflanzen, auch die Rebstöcke. Und der Winzer? Auch die Zeit zwischen November und März verbringt der im Weinberg. Er schneidet die Stöcke, er bessert die Anlagen aus und legt so den Grundstein für das kommende Weinjahr. Dem jungen, frisch gekelterten Wein muss der Winzer jetzt darüber hinaus seine ganze Aufmerksamkeit widmen.

Bei all diesen Arbeiten können Gäste in den vier Jahreszeiten selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Ein Tag im Weinberg bringen Tagesseminare in Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter dem interessierten Laien all diese Arbeiten näher und bieten ihm die Gelegenheit zur praktischen Mithilfe. 27 Euro kostet der einzelne Seminartag an einem Samstag, den die Weingüter Engler (Frühjahr und Sommer), Dr. Schneider (Herbst) und die Winzergenossenschaft Hügelheim eG (Winter) anbieten. Außer jeder Menge Know-how bekommt der Teilnehmer auch immer ein zünftiges Winzervesper und eine feine Flasche Wein. Interesse, Arbeitskleidung und festes Schuhwerk muss er selber mitbringen. Die passenden Übernachtungsmöglichkeiten können über www.muellheim-touristik.de oder www.markgraefler-land.com online gebucht werden.

Termine und Orte
Frühling: 13.06.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Engler, Moltkeplatz 2, 79379 Müllheim, 27 Euro, nur bei trockener Witterung
www.weingut-engler.de

Sommer: 25.07.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Engler, Moltkeplatz 2, 79379 Müllheim, 27 Euro, nur bei trockener Witterung
www.weingut-engler.de

Herbst: 10.10.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Dr. Schneider, Rosenbergstr. 10, 79379 Müllheim-Zunzingen, 27 Euro, nur bei gutem Wetter. Alternativ bei schlechtem Wetter: Besuch des Weinetiketten-Museums
www.weingut-dr-schneider.de

Winter: 30.01.2016, 13.00 Uhr
Bei der Winzergenossenschaft Hügelheim eG, Basler Straße 12, 79379 Müllheim-Hügelheim, 27 Euro, bei jeder Witterung
www.huegelheimer-wein.de

Wer erschlug den Weinbaron? Eine kriminalistische Spurensuche im Markgräflerland

Das Markgräflerland inspirierte Kreative jeden Genres schon immer dazu, sich künstlerisch mit ihm auseinander zu setzen. Auch Harald Rudolf hat das getan. Die Landschaft mit den Vorbergen des Schwarzwaldes, den sanft geschwungenen Hügeln bewachsen mit Rebstöcken oder Obstbäumen und der flachen, fruchtbaren Rheinebene mag den Krimiautor dazu herausgefordert haben, all der Lieblichkeit einen Kontrapunkt entgegen zu setzen. Einen Mord, den er im Müllheimer Weinkrimi In Müllheim uff´m Wiiwegli aufdeckt!

Weinlese in Müllheim. Die Schweizerin Fabienne arbeitet als Erntehelferin im fiktiven Weingut zu Garodiss und verliebt sich in den Winzersohn Karlfrieder. Nach einem Herbsttag in den Weinbergen am Luginsland findet Fabienne am Rande des Wiiwegli die Leiche des Freiherrn zu Garodiss. Er wurde mit einem Stein erschlagen. Das Obduktionsergebnis lässt eine geplante Entführung vermuten. Ist diese gescheitert und Karlfrieder nun in Gefahr? Ein Hinweis führt in das Jahr 1893. Fabienne und der Markgräfler Winzer ermitteln.

Rund um diesen Kriminalfall bietet die Stadt Müllheim eine Reihe attraktiver Veranstaltungen im laufenden Jahr 2015 an. Dazu gehören natürlich Autorenlesungen, deren erste am Donnerstag, 9. April 2015, um 19.30 Uhr, im Blankenhorn Palais im historischen Weinkeller des Markgräfler Museum in Müllheim, stattfindet. Weitere Lesungen sind am 7. Mai, 24. September und 26. November 2015, alle 19.30 Uhr im Blankenhorn Palais, vorgesehen. Natürlich müssen die Zuhörer diese Lesungen nicht trocken über sich ergehen lassen, parallel dazu findet eine Weinverkostung statt mit einem guten Tropfen lässt sich Mord und Totschlag halt einfach besser verkraften. Onlinebuchung ist über www.muellheim-touristik.de oder www.markgraefler-land.com möglich.

Wer Lust dazu hat, der kann sich auch von einer Figur aus dem Krimi zu den Originalschauplätzen im Städtchen Müllheim entführen lassen. Zum Beispiel ins Markgräfler Museum, dem bedeutendsten Museum der Region zwischen Basel und Freiburg. Diese schauspielerischen Stadtführungen finden immer am Müllheimer Themen-Freitag statt. Und zwar am 17. April, 22. Mai, 12. Juni, 17. Juli, 14. August, 25. September und 16. Oktober. Treffpunkt ist jeweils um 16.00 Uhr vor der Tourist-Info (Wilhelmstr. 14, 79379 Müllheim).

Das Markgräflerland wäre nicht das Markgräflerland, wenn es selbst zu einem Schwerverbrechen nicht etwas Anständiges zu essen gäbe. Das kulinarische Ereignis zum Krimi heißt Gutedel auf Teriyaki. Das Fünf-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen gibt es im Restaurant Messer & Gradel in Müllheim und während man auf den nächsten Gang wartet, kann man sich gleich doppelter Spannung hingeben: Die eine liefert die vorgelesene Passage aus dem Kriminalstück, die andere, was der folgende Gang wohl Köstliches bringen wird. Das erste Krimimenü steht am 24. April auf dem Programm. An diesem Tag lädt auch der Müllheimer Weinmarkt ein er gilt als feierlicher Höhepunkt im Rebjahr der Region. Darüber hinaus kann das Krimimenü auch für eine Gruppe nach Terminabsprache mit dem Restaurant gebucht werden.

Natürlich sind das Wiiwegli und die Stadt Müllheim auch ohne Kriminalfall immer eine Reise wert. Auf dem Wiiwegli wandert der Besucher durch eine der wohl schönsten Landschaften Deutschlands. Weit schweift der Blick über die Rheinebene hinüber ins nahegelegene Elsass. Im Osten steigt der Schwarzwald an, der mit dem Blauen einen ersten Höhepunkt erreicht. Dazwischen laden kulturelle Sehenswürdigkeiten zur erbaulichen Rast ein. In und um Müllheim folgt der Gast dem Klemmbach und dem Warmbach zu sieben historischen Mühlen, alte Innenhöfe und geschichtsträchtige Gässlein bilden die Kulisse für einen gepflegten Stadtbummel. Und einkehren kann man sowieso an jeder Ecke in Straußenwirtschaften und Gasthäusern.

Internationaler Gutedel Cup am 23. April und 133. Müllheimer Weinmarkt am 24. April

Neben Weinkolleg und kriminalistischer Spurensuche wird im Markgräflerland auch rund um den Wein gefeiert. Den Auftakt der Festivitäten machen der Internationale Gutedel Cup am 23. April im Kurhaus von Badenweiler und der 133. Müllheimer Weinmarkt am 24. April im Bürgerhaus von Müllheim. Beim Internationalen Gutedel Cup werden bei einer feierlichen Preisverleihung die besten Weine des neuen Gutedeljahrgangs aus dem Markgräflerland, aus Saale-
Unstrut und der Schweiz gekürt. Und am nächsten Tag präsentieren beim Müllheimer Weinmarkt bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften über 300 Weine aus dem Markgräflerland. Rund 1.200 Weinliebhaber besuchen jährlich den ältesten Weinmarkt Badens. Die Stadt Müllheim hat zum Weinmarkt auch eine Pauschale des Landhotels Alte Post im Angebot:

– 2 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet
– Eintritt zum Müllheimer Weinmarkt am 24. April
– historische Stadtführung in Müllheim am 25. April
– am zweiten Abend ein Vier-Gang-Menü mit Weinbegleitung

Preis: ab 186 Euro pro Person

Weiter Infos unter:
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

Kontakt
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631-801501
slang@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Der frühe Frühling auf Guernsey: Neue Flüge und Event-Highlights 2015

Der frühe Frühling auf Guernsey:   Neue Flüge und Event-Highlights 2015

(Bildquelle: @Guernsey Images)

München/ St. Peter Port: Während sich das Wetter in unseren Breiten noch zwischen Nachtfrost und Schneeregen bewegt, lässt der frühe Frühling auf Guernsey nicht mehr lange auf sich warten. Mit blühenden Wiesen und duftenden Gärten bietet sich im Frühjahr nicht nur die schönste Kulisse für Erkundungstouren – die Vielfalt an historischen und kulturellen Events ist im Frühling so groß wie zu keiner anderen Jahreszeit.

Umso erfreulicher, dass die malerische Insel in 2015 noch schneller und einfacher zu erreichen ist. Für 2015 bietet Air Berlin neue Direktflüge ab Düsseldorf und Stuttgart an. Die Linienflüge starten ab dem 25. April bis zum 17. Oktober 2015 jeweils samstags um 12.10 Uhr in Düsseldorf (Ankunft GCI um 12.55 Uhr) und 13.55 Uhr in Stuttgart (Ankunft GCI um 14.50 Uhr). Darüber hinaus werden weiterhin zahlreiche Verbindungen über Großbritannien via London-City oder London-Gatwick angeboten.

Hier eine Übersicht der Guernsey-Frühlingshighlights 2015:

Freitag, 3. April bis Montag, 11. Mai 2015: Channel Islands Heritage Festival
Fünf Wochen lang zelebriert das Heritage Festival die reiche Geschichte der Kanalinseln. Historische Stätten werden durch zahlreiche Events und Inszenierungen zum Leben erweckt, geheimnisvolle Bunker und Tunnelsysteme zugänglich gemacht, während geführte Touren zu Land und zu Wasser einmalige Einblicke in Geschichte und Kultur der Inseln gewähren. Ihren Höhepunkt erreichen die Feierlichkeiten am Samstag, 9. Mai 2015 – dem 70. Liberation Day. Der Nationalfeiertag hält eine Menge an Aktivitäten für Groß und Klein bereit, darunter einen feierlichen Umzug mit kreativen Festzugswägen und alten Militärfahrzeugen, Live-Konzerte und ein atemberaubendes Feuerwerk. Mehr dazu unter: http://www.visitguernsey.com/heritage-festival

Samstag, 25. April bis Sonntag, 3. Mai 2015: Spring Floral Festival
Die Frühlingsblumenwoche ist echter Klassiker unter den Guernsey-Frühjahrsevents und erfreut sich Jahr für Jahr immer größerer Beliebtheit. Ob Hobbygärtner oder Profi-Florist – bei Vorträgen, kreativen Workshops, spannenden Gesprächsrunden und geführten Touren können Besucher nicht nur die kunstvollsten Gärten und Parks der Insel bewundern, sondern eine Menge von den Inselbewohnern lernen, denen der grüne Daumen angeboren zu sein scheint. Weitere Infos unter: http://www.visitguernsey.com/spring-floral-festival

Sonntag, 26. April 2015: Conquer the Castle
Am 26. April 2015 verwandeln sich Castle Corner zum ersten Mal in eine halsbrecherische Downhill-Strecke für erfahrene Mountainbiker, welche bereits die UCI Downhill Mountain Bike Weltmeisterin Manon Carpenter überzeugen konnte. Adrenalin-Junkies aus aller Welt sind willkommen, die schlängelnden Gänge und Kopfsteintreppen der geschichtsträchtigen Festung bis hinunter zum Hafendamm zu sausen und ihre persönlichen Bestzeiten aufzustellen. Weitere Infos zur Anmeldung und dem Event unter: http://www.visitguernsey.com/conquer

Samstag, 2. Mai – Sonntag, 17. Mai 2015: Spring Walking Festival
Auch die Wanderfestivals gehören mittlerweile zum festen Bestandteil des Guernsey Eventkalenders. Besonders im Frühjahr locken die geführten Touren zahlreiche Besucher auf die blühende Insel. Gegen eine kleine Gebühr bieten die geführten Touren eine großartige Vielfalt an Themen rund um Geschichte, Kultur und Tradition der Kanalinseln an. Auch auf eigene Faust lässt sich die Tier- und Pflanzenwelt der Insel entlang malerischer Wanderstrecken hervorragend erkunden. Weitere Infos und das vollständige Programm unter: http://www.visitguernsey.com/spring-walking-festival

Freitag, 29. Mai bis Samstag, 6. Juni 2015: Sure Comedy Festival
Vom 29. Mai bis 6. Juni finden nationale wie internationale Größen des Comedy-Business zum neunten Mal auf Guernsey zusammen, um Besuchern und Einheimischen Lachtränen in die Augen zu treiben. Nach dem Erfolg der letzten Jahre verspricht das diesjährige Festival erneut zum absoluten Highlight für Besucher jedes Alters und Geschmacks zu werden. Mehr zum Festival unter: http://www.visitguernsey.com/sure-comedy-festival.
Das vollständige Line-Up und Event-Programm wird demnächst bereitgestellt.

Viele weitere Informationen über Leben, Geschichte, Kultur und Urlaub auf Guernsey sowie den kompletten Veranstaltungskalender 2015 finden Sie auf www.visitguernsey.com.

Status: März 2015

Informationen über Leben, Geschichte, Kultur, Urlaub und Events auf den britischen Kanalinseln Guernsey, Herm, Sark und Alderney

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Natur beobachten beim Wandern in Tirol

Mit der Königin der Berge – die Gams

Natur beobachten beim Wandern in Tirol

Natur beobachten beim Wandern mit der Königin der Berge – die Gams

Querfeldein auf der Pirsch

Raus in die Natur und einfach nur „Ich“ sein. Abschalten und Durchatmen zu können nach dem Trubel der letzten Monate und Tage. Wer kennt diesen Wunsch nicht? Die beste Gelegenheit um sich selbst wieder auf den Boden zu bringen, ist ein Wanderurlaub oder Outdoorurlaub in den Tiroler Bergen. Frei sein wie die Königin der Berge – die Gams. Besonders Highlight sind die Wildtierbeobachtungen bei denen es darum geht, ruhig zu sein und abwarten zu können. Da braucht man schon mal eine extra Portion Geduld und Fingerspitzengefühl. Wer die KlettermeisterInnen der Alpen – die Gämse in Aktion beobachten will muss zudem gut zu Fuß sein. Denn die majestätischen Gebirgsgeschöpfe trifft man nur in luftiger Höhe an.

Für die Erholung danach sorgen die Wanderhotels Tirol. Im entspannenden Wellnessbereich oder bei einem gemütlichen Abendessen den Tag ausklingen lassen, dass sorgt für den rundum Wohlfühlfaktor. Mit den Wanderhotels Tirol finden Wanderer und Naturliebhaber den perfekten Gastgeber: alle Mitgliedsbetriebe sind Berghotels in den Tiroler Alpen und wissen mit ihrem Repertoire an erfahrenen Bergexperten genau worauf es im Bergurlaub ankommt. In den zertifizierten Wanderhotels erhalten Gäste aber nicht nur kompetenten Rat rund um Touren, Ausrüstung und Sicherheit: auch das gewisse Extrawissen zu Natur und Tiere wird vermittelt.

Mit den Wanderhotels über Stock und Stein

Auf, auf und schon geht es los. Wer bei der Wildtierbeobachtung erfolgreich sein will, muss mit den ersten Sonnenstrahlen aufstehen. Bereits früh morgens geht“s im Hotel Neuhintertux los, denn wer Hirsche, Gämsen und Steinböcke sehen will, muss sich zeitig auf den Berg machen. Mit Jausenbox und Rucksack, die Wanderschuhe schnell noch ordentlich geschnürt, geht es ab in luftige Höhen, denn nur dort trifft man die majestätischen Tiere der Bergwelt. Die Hintertuxer Gletscherwelt im Zillertal bei Österreich ist der perfekte Ort um Erfahrungen der besonderen Art zu sammeln. Nach ausgiebigen Outdoorprogramm geht es anschließend ab in den Wellnessbereich der 750 m² großen Wellnessoase oder in den Vitasalin Vital-Center zum Entspannen. Urlaub in Österreich kann so schön sein!

Natur pur im Hotel Sonnenhof

Nature Watch Wanderungen, Mountainbiken, Laufseminare, Weinverkostungen in der hauseigenen Gewölbeweinkeller, Küche mit AMA-Gütesiegel, umfangreiches Kinderprogramm und zwei Naturbadeseen in der Umgebung – was will man im Natururlaub noch mehr? Das von Familie Müller geführte Hotel Sonnenhof im Tannheimer Tal in Grän setzt auf Natururlaub mit Umweltschutz. „Die Alpen sind ein sensibler Naturraum“ – so die Gastgeber. Der Wanderhotels Partner bietet seinen Gästen tolle Wanderungen, Natur- und Wildtierbeobachtungen mit Bergwanderführer, Jäger und Naturführer Rainer an. Der versierte Bergexperte kennt das Tannheimer Tal wie seine Westentasche und zeigt Tipps & Tricks rund um das Thema Flora und Fauna in den Tiroler Alpen.

Waidmanns Heil im Wanderhotel Sonnenspitze

Es geht auf die Jagd in der Tiroler Zugspitz-Arena. Das idyllisch gelegene 4 Sterne Hotel Sonnenspitze im Ehrwald hat ein eigenes Jagdrevier das jagdbegeisterten Gästen die Möglichkeit bietet im Urlaub auf die Jagd zu gehen. Das Jagdrevier „Ganghofer Jagd“ befindet sich am Fuße des höchsten Berges Deutschlands, der Zugspitze. Für Hobbyjäger ist das 3.100 Hektar große Revier ein Eldorado das seines gleichen sucht. Mit erfahrenen Jägern geht es auf die Jagd, zur Wildbeobachtung oder zum Fährtenlesen. Zu bestaunen gibt es Rotwild, Rehwild, Gamswild, Murmeltiere und Birkhähne. Wer neben der Jagd das etwas gemütlichere Naturerlebnis sucht, kann die herrliche Bergwelt bei einem feinen Picknick im Freien genießen. Alle Infos zu Jagd & Co finden sich unter:
http://www.wanderhotels.at/de/service-tipps/tirolerisch/wild-auf-wild/ .

Für einen rundum gelungenen Berg- und Wanderurlaub in Tirol gibt es den perfekten Partner: die WanderHotels*Tirol. 28 familiär geführte Ferienhotels der 3- und 4-Sterne-Kategorie bieten seit mehr als 10 Jahren echte Tiroler Gastfreundschaft, einen umfassenden Wanderservice, der von Tourentipps bis zu geführten Bergwanderungen reicht und zahlreiche Sport- und Freizeitaktivitäten. Was die Spezialisten für Bergwandern in Tirol versprechen, das halten sie auch: Tolle Bergwanderangebote und Urlaubstipps für alle vier Jahreszeiten.

Kontakt
WanderHotels* Tirol
MBA Petra Wolffhardt
Brunnwald 400
6465 Nassereith
+43 664 159904
petra.wolffhardt@tirolerwanderhotel.at
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Veganer Biourlaub in zertifizierten BIO HOTELS

Veganer Biourlaub in zertifizierten BIO HOTELS

Veganer Biourlaub in zertifizierten BIO HOTELS – Biohotel Schweitzer

Wer veganen Individualurlaub erleben will, checked in einem der über 100 BIO HOTELS in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, Schweiz oder Slowenien ein. Die Gruppe der BIO HOTELS hat sich nachhaltigen, umweltbewussten und biologischen Biourlaub und Bioferien verschrieben. Die Mitglieder des Netzwerkes haben sich zu nachhaltigem Handeln und ökologischer Verantwortung verpflichtet. Die Philosophie der BIO HOTELS Betriebe ermöglicht den Gästen einen Natururlaub oder Ökourlaub mit biologischen und veganen Highlights.

Vor allem bei den Bioprodukten wird immer zweimal hingeschaut. Höchste Bio Qualität und Sorgfalt sind unerlässlich. Besonders im Bereich der veganen Küche knüpfen die BIO HOTELS an. Regionale, lokale und ganzheitlich angebaute Bio Lebensmittel von Bio Produzenten aus den jeweiligen Regionen haben bereits vor langen Einzug in die Bioküche der BIO HOTELS gehalten. Biologisch und vegan sind im Trend und lassen keinen kulinarischen Hochgenuss aus. Wissenswertes zu den veganen BIO HOTELS finden sich unter: http://www.biohotels.info/de/content/merkmale/100-vegetarisch/ .

Veganer Zeitgeist im Biohotel Schweitzer in Österreich

Das in Mieming bei Tirol liegende romantische Biohotel Schweitzer verwöhnt seine Gäste mit veganer Bio Küche vom Feinsten. Egal ob Vollblut Veganer oder solche die es noch werden wollen – es ist für jeden etwas dabei. Mit der Grünen-Hauben-Verwöhnpension mit prämierter Bio Vollwertküche bleiben keine Wünsche offen. Die Grüne-Hauben Chefköchin Frau Maria Schweitzer schwingt den grünen Kochlöffel im Biohotel Schweitzer mit viel Begeisterung und Freude zum Kochen und das schmecken die Gäste immer wieder auf´s neue. Ein veganes Schlemmerwochenende verspricht das Vegetarisch, Vegan & Co – Genussweekend Angebot das folgendes enthält:
– Angebot gültig vom 14.04.2014 – 02.11.2014
– Insgesamt 3 herrliche Urlaubstage mit vegetarischer Rundum-Verpflegung im Rahmen der Bio-Hauben-Verwöhnpension
– Unterkunft im Biozimmer Zirbe (ohne Balkon)
– Ab EUR 435,– Preis pro Person

…und vieles mehr!!

Bio- & Nationalparkhotel Helvetia mit veganen Kulinarium

Das Bio Restaurant Strandgut begeistert mit 100 %iger Bio-Vital-Küche. Die Bioprodukte stammen alle aus der Region und werden täglich frisch geliefert. Was nicht zugeliefert wird, dass wächst im eigenen Hotelgarten. Frisches Gemüse und feine Kräuter sind stetiger Begleiter und nicht aus der veganen Bio Küche weg zu denken. Die Kräuter verleihen den veganen Köstlichkeiten erst richtig pepp und geben ihnen eine raffinierte Note. Im Bio- & Nationalparkhotel Helvetia wird viel Wert auf authentische, regionale und moderne Küche gelegt.

Veganer Küchenzauber im Naturhaus Lehnwieser

In luftigen 1150 m Seehöhe liegt der vegetarisch und vegan geführte Bio Gasthof eingebettet in teils noch unberührte Natur, idyllisch gelegen am Ende einer kleinen Straße auf der Lehnwiese. Das sich im Herzen der grünen Steiermark befindende Naturhaus Lehnwieser setzt seit rund 15 Jahren auf ausschließlich vegetarische und vegane Vollwertkost. Dabei ist ein biologisch kontrollierter Anbau die erste Voraussetzung. Was nicht zugeliefert wird, wird selbst gemacht! Es gibt täglich frisch gebackene Dinkelsemmeln und Brot sowie selbstgemachte vegetarisch-vegane Aufstriche.

BIO HOTELS umfasst als größtes biologisches Hotelnetzwerk mehr als 90 Biohotels in Österreich, Deutschland, der Schweiz, sowie in Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien und Slowenien. Strenge Richtlinien und die ehc Zertifizierung der Naturhotels garantieren, dass sich Urlauber im Bio Urlaub in allen Ökohotels auf Nachhaltigkeit, Regionalität und besten Service verlassen können. Die BIO-Hotels bieten für jeden Öko Urlaub das Richtige: ob Green Meetings, Familienurlaub, Singleurlaub oder Natururlaub – ökologischer Urlaub in Biohotels war noch nie so vielfältig.

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Goldener Herbst lockt zum Wanderurlaub in Österreich

Beglückender Natururlaub in den Biobetrieben von bioferien.at

Goldener Herbst lockt zum Wanderurlaub in Österreich

BIO HOTEL Grafenast

Der Sommer verfärbt sich ein wenig golden und lässt einen zarten Hauch vom Herbst erahnen. Die kräftigen Farben, milden Temperaturen und goldenen Sonnenstrahlen sind die perfekten Voraussetzungen für einen entspannten Bio Urlaub in der vielseitigen Natur Österreichs. Kräuterwanderungen, Bootstouren und spannende Wanderungen über Stock und Stein lassen Alltagsstress ganz schnell vergessen und die Bio Betriebe versprechen Erholung mit Wohlfühlambiente.

Urlaub für die Seele im Natur- und Kulturhotel Grafenast in Tirol

Grafenast ist ein stiller und kraftvoller Platz mit atemberaubendem Ausblick über das Inntal und vermittelt alpines, frisches Lebensgefühl. Das Biorestaurant des Hauses verwöhnt mit regionalen, natürlichen und biologischen Spezialitäten – ganz nach der Feel Good Formel der Gradenaster Naturküche. Das mehrfach ausgezeichnete Ökohotel bietet neben einer Kunstgalerie am Berg, einen Sehnsuchtsgarten mit frischen Kräutern und Skulpturen auch einen Weg der Sinne am Hochpillberg – ein Ort für alle Sinne mitten in der Tiroler Natur!

Lebenslust im traditionsreichen Landhotel Blasiwirt auf 1.111m

Lust auf Boot fahren, Fischen oder Wanderungen von Bergsee zu Bergsee? Der idyllische und im Wald eingebetteter Blasisee sowie der Blasiteich in der Nähe des Landgutes stehen den Gästen des Blasiwirt exklusiv zur Verfügung – ideal um in ruhiger Umgebung bei Wassergeplätscher die Seele baumeln zu lassen und sich in der überragenden Natur zu erholen. Neben den zahlreichen Wandermöglichkeiten im Lungau erlebt man beim Blasiwirt das Erlebnis eines traditionellen Salzburger Bauernhofes mit Nähe zu den Tieren.

Herbsturlaub im Südsteirischen Weinland beim biologisch – dynamischen Weingut Tauss

Ankommen und einfach da sein. Als Gast in den Winzerzimmern, beim Weinverkosten der biologischen Weine, Wanderungen in der grünen Steiermark, bei gutem Essen oder bei Yoga wird jeder Bio Urlaub im Weingut eine Wohltat für die Seele. Das Weingut bietet seit vielen Jahren 100% Bio Vollsortiment an, backt Brot selbst und Obst sowie Gemüse stammen aus dem hauseigenen Garten. Natürlicher kann ein Bio Urlaub kaum sein!

Noch mehr Betriebe sowie Pauschalangebote für einen herbstlichen Natururlaub in Österreich findet man unter http://www.bioferien.at/de/urlaubsangebote/natururlaub/ .

Das BIO AUSTRIA zertifizierte Urlaubsportal bioferien.at bietet eine große Auswahl an Bio Ferienwohnungen, BIO HOTELS, Bio Appartments und Urlaub am Bauernhof Angeboten in ganz Österreich. Ob Bioferien in Kärnten, Natururlaub in Tirol, ökologische Ferien in der Steiermark oder Biourlaub in Salzburg: sanfter Tourismus und nachhaltig Reisen sind in ganz Österreich – natürlich auch in Vorarlberg, Oberösterreich und Niederösterreich möglich. Für Familienurlaub und Ferien mit Kindern empfiehlt sich vor allem ein Urlaub am Bauernhof und Bauernhof Ferien. Jetzt auf bioferien.at nachhaltige Ferien, Ökoferien, Ökourlaub und verschiedene Bio Ferienwohnungen, BIO-Hotels und Bio Appartments für einen Bio Urlaub in Österreich entdecken.

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Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland - ein individueller Urlaubscocktail

(NL/8426121714) MÜLLHEIM. Wann ist die günstigste Zeit für einen Erholungsurlaub im Markgräflerland? Kenner wissen es: Die Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zeigt zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Auch im Sommer bietet das Markgräflerland alle Zutaten für erholsame Tage mit bleibendem Erinnerungswert: Wandern, Radfahren, Kunst und Kultur, Wellness und eine ausgezeichnete Gastronomie.

Alle diese Zutaten lassen sich im südlichen Teil des Markgräflerlands von Müllheim nach Efringen-Kirchen zu einem individuellen Cocktail mixen. Ein guter Kompass ist dabei der Streckenabschnitt des Markgräfler Wiiweglis von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Ob Schusters Rappen, ein Fahrrad oder ein E-Bike das Fortbewegungsmittel der Wahl sein sollen, kann der Urlauber selbst entscheiden. Das Markenzeichen dieser Tour: Sie führt oftmals entlang der Rebhänge oberhalb der Rheinebene und bietet atemberaubende Aussichten auf den Rhein, die Vogesen im benachbarten Elsass sowie die Schweiz mit Basel und dem Schweizer Jura-Gebirge. Die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege, die das Markgräfler Wiiwegli unterwegs kreuzen, laden immer wieder zu Abstechern in die Orte links und rechts des Weges ein.

Zeugnisse mittelalterlicher Kunst

Insbesondere das Dreieck zwischen den Gemeinden Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Kandern mit ihren Teilorten hält für seine Besucher einige Überraschungen bereit. Dazu gehören die vielen kleinen ausgemalten Kirchen mit einer teilweise mehr als 1000-jährigen Geschichte. Ein typisches Beispiel dafür ist die Kirche St. Peter in Blansingen südlich des Kurortes Bad Bellingen. Sie zählt zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein. Was Kunsthistorikern und Archäologen bis heute ein Rätsel: Die Kirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist nicht im Dorfkern gebaut worden, sondern rund zwei Kilometer außerhalb. Blansingen lockt aber nicht nur wegen der Kirche. Im Ortskern befindet sich mit dem Hotel und Restaurant Traube ein Aushängeschild der Markgräfler Gastronomie, das sich mit einem Michelin-Stern schmücken darf.

Weitere bemerkenswerte Kirchen mit schön erhaltenen Wandbemalungen befinden sich in Bad Bellingen, Tannenkirch, Mappach und Schallbach. Lohnend ist auch ein Besuch der Kirche in Riedlingen, die ein für das Markgräflerland typisches Heiliges Grab mit Sakramentsschrein, Grabesnische und die Wappen der Markgrafen enthält. Von hier aus bietet sich ein weiterer Abstecher in die nahe gelegene Töpferstadt Kandern an, wo der Maler August Macke zeitweise eine Heimat gefunden hatte. Die Bürger der Gemeinde halten ihn gebührend mit dem August-Macke-Weg in Erinnerung. Der Weg führt in rund einer Stunde zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu allen wichtigen Plätzen und Motiven, die im Leben und Wirken des Künstlers eine wichtige Rolle spielten. Noch bis Oktober 2014 ist im Heimat- und Keramikmuseum auch die Sonderausstellung August Macke bei den Töpfern in Kandern zu sehen.

Efringen-Kirchen Zentrum des Weinbaus

Die Reize der Natur, die Geschichte des Markgräflerlands sowie idyllisch gelegene kleine Orte verbindet auch die Alte Römerstraße entlang des Streckenabschnitts von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen, ein Zentrum des Weinanbaus in der südlichen Region. Hier ist auch die Bezirkskellerei Markgräflerland ansässig, der größte Erzeuger der Weingegend, der am 19. Juli zum großen Sektfestival einlädt. Ein besonderes Beispiel für die typischen Ortskerne ist der beim Altrhein gelegene Ortsteil Istein. Seit 1974 steht das gesamte Zentrum unter Denkmalschutz. Zum historischen Ensemble gehören alte Fachwerkhäuser wie die Arche aus dem Jahr 1553, in dessen Untergeschoss früher die flachen Boote der Rheinfischer abgestellt wurden. Ein weiterer markanter Anziehungspunkt ist der Isteiner Klotz. Dieser weithin sichtbare Felsvorsprung am nahen Altrhein, auf dem noch heute die historischen Hochwassermarken zu sehen sind, ist auch wegen der vor rund 1100 Jahren gebauten Vituskapelle einen Ausflug wert.

Darüber hinaus finden sich viele Spuren einer frühzeitlichen Besiedlung in unmittelbarer Nähe. Dazu gehört das steinzeitliche Bergwerk in Kleinkems, in dem schon vor 5500 Jahren der Markgräfler Jaspis zutage gefördert wurde. Fundstücke und ein Modell des Bergwerkes können im Museum in der Alten Schule in Efringen-Kirchen besichtigt werden. Hier kommen auch die Weinliebhaber zum Zuge. Denn für Wein- und Wanderfreunde hat die Gemeinde den Panoramaweg Schafberg durch die bekannte Weinlage Efringer Ölberg angelegt. Er verbindet schöne Aussichten mit kompakten Informationen zum Weinbau und zur Arbeit der Winzer. Auch gastronomisch hat Efringen-Kirchen einiges zu bieten wie zum Beispiel das Walsers Landhotel und Restaurant, das die Gäste mit einer abwechslungsreichen Küche von typisch badisch bis mediterran in einem modernen Ambiente verwöhnt.

Wellness in Bad Bellingen, Wasservergnügen im Altrhein

Wer im Markgräflerland verweilt, kommt an der 2000-jährigen Bädertradition nicht vorbei. Anlaufstation im südlichen Teil ist Bad Bellingen, das jüngste Heilbad am Oberrhein. Das großzügig angelegte Freizeit- und Gesundheitszentrum mit einem breiten Anwendungsspektrum bietet mehr als 1000 Quadratmeter Wasserfläche, einen modernen Sauna-Park, eine Grotte mit Salz aus dem Toten Meer sowie ein Freiluftbereich mit Abkühlbecken.

Auch Wassersportbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Denn der Altrhein hat sich zu einem magischen Anziehungspunkt entwickelt, der mit seinen vielen Seitenarmen und einer urwüchsigen Flusslandschaft die idyllische Kulisse für Spaß und Bewegung im Wasser bildet. So gibt es rund um Bad Bellingen viele Stellen für eine erfrischende Abkühlung im sauberen Wasser des Altrheins. Wer es sportlich mag, kann sich ein Kanu ausleihen, Raftingtouren buchen oder mit dem Stehpaddel (SUP) auf Tour gehen.

Weitere Informationen
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www.bad-bellingen.de
www.efringen-kirchen.de
www.kandern.de
www.wii-wegli.de

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Das Markgräflerland im Frühjahr: Wandern, Wein und Blüten

Das Markgräflerland im Frühjahr: Wandern, Wein und Blüten

Das Markgräflerland im Frühjahr: Wandern, Wein und Blüten

(NL/1568876910) MÜLLHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Im Frühjahr präsentiert sich das Markgräflerland im Südwesten Deutschlands von seiner Sonnenseite. Denn sobald milde Lüfte vom Mittelmeer in die Urlaubsregion strömen, zeigen sich die Weinberge und Obstwiesen am Fuße des Schwarzwalds in einer imposanten Farbenpracht. Ein willkommener Anlass also, um bei einer Wanderung in den wärmenden Sonnenstrahlen Körper und Geist in Form zu bringen. Ein solcher Erholungsstripp lohnt sich aber auch aus einem anderen Grund: Um diese Zeit feiert die Region den Gutedel die Rebsorte, die das Markgräflerland seit zwei Jahrhunderten prägt. Gebührend gefeiert wird in diesem Jahr zudem das Jubiläum 60 Jahre Badische Weinstraße. Auf dem Festkalender Markgräflerland stehen deshalb vom 1. bis 31. Mai weitere 19 Veranstaltungen rund um Wein und Kulinarik.

Das Markgräfler Wiiwegli ein Klassiker unter den Wanderstrecken

Der Wein und die Rebberge prägen das breite Netz markierter Wanderwege sowie Wein- und Waldlehrpfade durch die Hügel- und Wiesenlandschaft der Region. Als Beigabe gibt es schöne Panoramaaussichten in die elsässischen Vogesen und den Schweizer Jura. Ein Klassiker unter den Wanderwegen ist das Markgräfler Wiiwegli, das von Freiburg bis Weil am Rhein auf einer 77 Kilometer langen Strecke von Winzerdorf zu Winzerdorf führt und im vergangenen Jahr mit dem Artvinum Award ausgezeichnet wurde. Unterwegs können sich die Wanderer dabei in gemütlichen Straußenwirtschaften und Gaststuben oder an Rastplätzen am Wegesrand stärken.

Internationaler Gutedel Cup am 24. April und 132. Müllheimer Weinmarkt am 25. April

Den Auftakt der Festivitäten machen der Internationale Gutedel Cup am 24. April 2014 im Kurhaus von Badenweiler und der 132. Müllheimer Weinmarkt am 25. April 2014 im Bürgerhaus von Müllheim. Beim Internationalen Gutedel Cup verkosten Experten nach strengen Kriterien, was im Jahr 2013 in den Kellern eingelagert wurde, und küren bei der feierlichen Preisverleihung die Besten des neuen Gutedeljahrgangs aus dem Markgräflerland, aus Saale-Unstrut und der Schweiz. Die jungen Weine kommen passend zur Jahreszeit aus dem Keller. Denn der Gutedel gilt mit seiner Frische und Fruchtigkeit als bester Begleiter des Markgräfler Spargels, der Ende April aromatisch ebenfalls zur Höchstform aufläuft. Am nächsten Tag präsentieren beim Müllheimer Weinmarkt bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften über 300 Weine aus dem Markgräflerland. Rund 1.200 Weinliebhaber besuchen jährlich den ältesten Weinmarkt Badens.

Das Markgräflerland feiert 60 Jahre Badische Weinstraße

Das 60-jährige Jubiläum der Badischen Weinstraße, die von Baden-Baden bis an die Schweizer Grenze führt, wird Anfang Mai mit über 150 Weinfesten, Events, Aktionen und Kulinarischen Weinwanderungen gefeiert. Wegen ihrer Dorfgasthöfe mit vielfach ausgezeichneter Küche und regionalen Spezialitäten von Forelle und Wild bis zu Spargel und Speck gilt sie vielen auch als Badens Schlemmerstraße. Im Markgräflerland stehen unter anderem Hoffeste bei den Winzern, Weingenusstouren mit dem Oldtimerbus und dem Wein-Express Chanderli, Weinproben mit Kellerführungen sowie eine E-Bike-Tour auf dem Wiiwegli auf dem Programm. Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter www.markgraefler-land.com sowie unter www.badische-weinstrasse.de.

Weingenusstour – Gutedelwandertag am 29. Mai

Wandern und Wein stehen auch im Mittelpunkt zweier großer Frühjahrsevents, die in diesem Jahr zugleich auch ein Jubiläums-Highlight sind. An erster Stelle steht der Gutedelwandertag im südlichen Markgräflerland. Auf einer rund 14 Kilometer langen Strecke laden die Winzer am Donnerstag, 29. Mai (Christi Himmelfahrt), zu einer Weingenusstour mit herrlichem Panorama auf der alten Römerstraße und dem Markgräfler Wiiwegli ein. Sie führt vom Kurort Bad Bellingen im Norden bis zur Winzergemeinde Efringen-Kirchen im Süden im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz und kann von beiden Orten aus begonnen werden. Entlang der Strecke geht es durch eine blühende Naturlandschaft mit Obstwiesen und Weinbergen sowie durch die malerischen Dörfer Bamlach, Blansingen und Huttingen, verbunden mit atemberaubenden Ausblicken auf den Rhein. Für den Gutedelgenuss sorgen 14 Verkostungsstationen an Ständen, Weinbrunnen und in schmucken Winzer-höfen, an denen die Winzer ihre Weine ausschenken. Mit regionalen Gerichten vom einfachen Vesper bis zur gutbürgerlichen badischen Küche warten zudem zahlreiche Stände und Gaststätten. Am südlichen Endpunkt in Efringen-Kirchen lädt die Bezirkskellerei Markgräflerland, der größte Weinbaubetrieb der Region, zudem zum Tag der offenen Tür.

Private Weingüter laden am 31. Mai und 1. Juni in ihre Keller ein

Ein Jubiläums-Weinerlebnis der anderen Art bieten am anschließenden Wochenende am 31. Mai. und 1. Juni mehr als 20 private Weingüter. Unter dem Motto Den Markgräflern ins Glas geschaut öffnen sie Weinkennern und Interessierten ihre Keller zu einer kostenlosen Verkostung der neuen Weine des Jahrgangs 2013. Die Weingüter, die von Ebringen südlich von Freiburg bis Weil am Rhein an der Schweizer Grenze ansässig sind, werden zwischen 11 Uhr und 18 Uhr geöffnet sein. Die Besucher können bei einer individuellen Entdeckungstour die Weingüter ihrer Wahl ansteuern und dabei die Vielfalt der Weinwirtschaft der Region kennenlernen im Gespräch mit den Winzern, die vom Ausbau ihrer Weine berichten und zum Teil zu spontanen Kellerführungen einladen. Unter den teilnehmenden Betrieben befinden sich VDP-Weingüter sowie Weingüter, die von Frauen geführt werden und dem Netzwerk Vinissima Frauen und Wein e.V. angeschlossen sind. Stark vertreten sind auch Ecovin- und Demeterbetriebe.

Ein Geheimtipp: die Kirschblüte im Eggener Tal

Zum Blütenwandern lädt das Eggenertal beim Weinort Schliengen: Denn jedes Jahr verwandeln im Frühling die Blüten von tausenden Kirschbäumen dieses kleine Tal oberhalb der Rheinebene in ein glänzend weißes Blütenmeer. Auch kulinarisch werden Wanderer hier verwöhnt. Der mehr als 250 Jahre alte Gasthaus Ochsen in Feldberg bietet den Gästen eine gelungene Melange aus gehobener badischer, alemannischer und französischer Küchentradition. Das Eggenertal mit seinen idyllischen Orten Nieder- und Obereggenen, Schallsingen und Feldberg ist aber nicht nur Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge unter blühenden Kirschbäumen. Von hier aus führen weitere Touren zum Schloss Bürgeln, dem Wahrzeichen des Markgräflerlandes, oder auch in den Schwarzwald auf den 1.165 Meter hohen Hochblauen mit seiner prachtvollen Aussicht auf das Dreiländereck, die Schweizer Alpen und die Vogesen im benachbarten Elsass.

Weiter Infos unter:
www.markgraefler-land.com
www.markgraefler-wein-ev.de
www.markgraefler-weingueter.de
www.muellheim.de
www.schliengen.de

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