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So schaffen Sie Ihre Vorsätze für 2019

Thorsten Huhn gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch, wenn für vieles die Zeit dafür zu knapp scheint

Am Jahresanfang ist man meist noch guter Dinge und versucht, die zu Sylvester gesetzten guten Vorsätze umzusetzen. Mit den fortschreitenden Wochen lässt das bei den meisten jedoch nach. Thorsten Huhn, der Unternehmer und Menschen in Führungspositionen darin unterstützt, ihre Handlungsfähigkeit zu sichern, gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch wenn für vieles die Zeit zu knapp zu sein scheint.

„Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind so bekannt wie ihre Nichteinhaltung. Was verwunderlich ist, denn gerade Vorsätze haben fürs neue Jahr eine entsprechend hohe Relevanz, weil sie oft wesentlich persönliche Veränderungswünsche beinhalten“, so Thorsten Huhn. Auf die Frage, warum es so schwer fällt, gute Vorsätze umzusetzen, fällt meist das Argument der fehlenden Zeit.

Eine Erklärung dafür lieg in der Dringlichkeit. „Was uns wichtig ist, ist in der Regel nicht dringend. Daher liegt das nicht in unserem Fokus“, erklärt Huhn. Dringend wird es erst, wenn wir es zu lange vernachlässigen. Eine schlechte Ernährung über lange Zeit beispielsweise hat Einfluss auf die Gesundheit und wird spätestens nach einem klärenden Arztbesuch Thema. Nimmt zum Beispiel die Arbeitszeit zu und werden damit Familie und Freunde vernachlässigt, hat man irgendwann keine sozialen Kontakte mehr. Der Experte für Handlungsfähigkeit rät daher, sich regelmäßig die Frage zu stellen: Was ist mir wichtig?

Thorsten Huhn hilft es selbst, Struktur beim Beantworten der Frage zu haben. Dazu legt er die wichtigen Themen fest und teilt sie in die Lebensbereiche Familie & soziale Kontakte, Beruf & Leistung, Körper & Gesundheit sowie Sinn und Kultur ein. Mit diesen zwei Schritten kann jeder seine Vorsätze umsetzen:

1. Quartalsziele formulieren. Aus jedem Lebensbereich werden die wichtigen Themen als Quartalsziele formuliert. Damit wird der Vorsatz in kleine Häppchen geteilt und übers Jahr nicht aus den Augen verloren.
2. To-Dos festsetzen. Um die Quartalsziele zu erreichen, werden die entsprechenden To-Dos im Kalender eingetragen. Die persönlichen wichtigen Themen bekommen damit ihren Raum und laufen nicht Gefahr, irgendwann einmal dringlich zu werden.

„Wer so seine persönlichen wichtigen Themen plant, wird seine Vorsätze für das neue Jahr nicht aus den Augen verlieren – und am Ende des Jahres zufrieden auf das Erreichte und angespornt für das nächste Jahr sein.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
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NACH SHORTLIST CANNES: AWARDS FÜR PFEFFERMIND-SPIEL

NACH SHORTLIST CANNES: AWARDS FÜR PFEFFERMIND-SPIEL

Die Berliner Gamification-Agentur Pfeffermind zeigt, wie man mithilfe von Spiel-Elementen Menschen motivieren kann und wie Must-Do-Aufgaben zu Wanna-Do-Aufgaben werden.

Die App A Touch of History, für die Pfeffermind das Gamification-Konzept entwickelt hat, ist weiterhin auf Award-Jagd. Nach Plätzen auf den Shortlists der Cannes Lions 2018 folgten weitere Awards und Nominierungen bei den Clio Awards 2018 (Shortlist in der Kategorie Digital/Mobile), Best of Swiss Apps Awards 2018 (Silber in der Kategorie „Games“, Silber in der Kategorie „User Experience & Usability“, Master-Nomination) und Epica Awards 2018 (Silber in der Kategorie „Corporate Image“, Silber in der Kategorie „Online & Mobile Services“, Bronze in der Kategorie „Mobile Sites & Apps“).

A Touch of History ist ein innovatives Lernspiel, mit dem das Fach Geschichte erlebt werden kann. Statt sich wie gewöhnlich den Lernstoff trocken im Frontalunterricht oder in Büchern anzueignen, können Schüler mit ihrem eigenen Smartphone eine kleine Zeitmaschine in Gang setzen. Pfeffermind ging dabei der Frage nach: Wie hätte wohl das Smartphone von historischen Persönlichkeiten wie Marco Polo oder Frida Kahlo ausgesehen, wenn es damals Smartphones gegeben hätte? Herausgekommen ist ein Rätselspiel, bei dem die Spieler das fiktive Handy der jeweiligen Person durchstöbern müssen, um so an wichtige Informationen zu kommen – durch Chats, Social Media Posts oder Telefonate. Auf ganz spielerische Art verwandelt sich dadurch verstaubte Geschichte in spannende Geschichten.

Als Gamification Experte hat Pfeffermind das Konzept der digitalen Lern-App entwickelt und sie zusammen mit Jung von Matt/Limmat (ausführende Agentur) sowie Kaigan Games (technische Umsetzung) für die Auftraggeber Samsung Schweiz und PH Zug realisiert.

Pfeffermind ist eine Berliner Agentur für Gamification und Serious Games. Die Agentur bietet digitale Spielkonzepte und Gamification-Beratung für Unternehmen und Organisationen an. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungen, bei denen die Motivation der Benutzer im Mittelpunkt steht. Mithilfe der Game Thinking Methode werden Tasks von der inneren Muss-ich-machen-Liste auf die Will-ich-machen-Liste geholt. Die freudvollen Mission: Die Welt jeden Tag ein wenig verspielter zu machen.

Als Spiel-Experten zeigt Pfeffermind Kunden aus verschiedenen Branchen auf, wie sie Gamification nutzen können und wie Spielelemente im spielfremden Kontext zum Motivations-Boost werden. In Talks und Impulsvorträgen, in Workshops und Seminaren. Vor allem aber setzt Pfeffermind Gamification-Projekte gemeinsam mit Kunden um: Vom analogen Escape-Room bis zur digitalen App- und Web-Anwendung.

Unsere Gamification Experten entwickeln Konzepte für Serious Games, die Nützlichkeit und Entertainment verbinden. Gestalten digitale Wissensvermittlung so spannend, dass Lernen Spaß macht. Kreieren Event-Spiele und gamifizieren Wissenschaft und Therapie. Motivieren Mitarbeiter, Patienten und Endverbraucher. Vom Planspiel bis zu Gamevertisement: Immer auf der Suche nach innovativen Lösungen.

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Chausseestr. 52
10115 Berlin
0049 (0)30 24334499
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Das ideale Team – so muss es aussehen

Thorsten Huhn erklärt, warum Mitarbeiter verschiedenster Charaktere effektiver zusammenarbeiten

Das ideale Team - so muss es aussehen

Thorsten Huhn über Führungskräfte und Mitarbeiter

„Als Führungskraft hat man einen großen Spielraum, wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht. Ganz unbewusst bevorzugen die meisten Führungskräfte dabei Mitarbeiter, die ihrer eigenen Persönlichkeit ähneln und identische Charakterzüge haben“, weiß Thorsten Huhn. Die Arbeit in homogenen Gruppen erscheint harmonisch und absolut stimmig, bis es zu komplexen Herausforderungen kommt …

Gerade „gemischte“ Gruppen seien in der gemeinsamen Arbeit letztlich häufig zielorientierter und effektiver. „Das liegt daran, dass ein menschlich „buntes“ Team eine größere Bandbreite zur Lösung von Aufgaben hat. Diese Heterogenität ist gerade in komplexen Aufgabenstellungen ein Garant für Erfolg, aber auch eine Herausforderung für die Führungskraft“, so der Experte für Handlungsfähigkeit und Führung. Der Sparringspartner und Ratgeber für Unternehmen arbeitet mit seinen Kunden an meist unangenehmen Themen wie Kontrollverlust oder Handlungsunfähigkeit und sorgt für eine Umkehr der Situation.

Sich als Führungskraft umzustellen, sei jedoch nicht gerade einfach. Wer einen „eindimensionalen“ Führungsstil habe, neige dazu, Mitarbeiter, die „anders ticken“, als schwierig und letztlich auch als schlechte Mitarbeiter einzustufen. Ein eben solcher Führungsstil begünstige den bequemen Weg zu gehen und Mitarbeiter auszuwählen, die den eigenen Charakterzügen entsprechen.

Huhn arbeitet mit Modellen, die dabei helfen, verschiedene Charakterzüge der Mitarbeiter zu erkennen und zu identifizieren sowie Handlungsalternativen zur gezielten Ansprache geben. „Zugegebenermaßen ist erst einmal ein Stück Weg zu gehen, bis sich die volle Wirkung von Selbsterkenntnis und sozialer Interaktion entfaltet, aber dann ist selbst das Handling von maximal heterogenen Teams kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Damit ist der Weg frei, um Mitarbeiter motiviert dahin zu bringen, was für ein Unternehmen Erfolg bedeutet“, sagt Huhn abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie www.thorstenhuhn.de

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Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Neurorehabilitation mit dem Gehroboter: Ekso Bionics auf der Rehab Week 2015 in Valencia

Chancen neuer Technologien nutzen

Neurorehabilitation mit dem Gehroboter: Ekso Bionics auf der Rehab Week 2015 in Valencia

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 3. Juni 2015 – Auf dem International Neurorehabilitation Symposium (INRS) 2015, das vom 9. bis 12. Juni im Rahmen der Rehab Week in Valencia stattfindet, präsentiert Ekso Bionics seinen „anziehbaren“ Gehroboter Ekso GT, mit dessen Hilfe Patienten mit Lähmungen der unteren Extremität aufstehen und gehen können (Stand 13-14). Dank ihrer innovativen, an den Bedürfnissen der Patienten einstellbaren Software ist die Hightech-Orthese ein ideales Tool für das Gangtraining in der Neurorehabilitation. Praxisnahe Einblicke in die Exoskelett-Technologie und den Einsatz des Ekso GT bietet den Konferenzteilnehmern ein informativer Experten-Workshop am 10. Juni (13:30 bis 15:00 Uhr).

Unter dem Topthema „Fusion of new Technologies to Enhance Clinical Outcome“ befasst sich die diesjährige Rehab Week mit den Chancen und Herausforderungen neuer und innovativer Technologien in der Neurorehabilitation. Mit den drei internationalen Konferenzen Recent Advances in Neurorehabilitation (ICRAN), International Neurorehabilitation Symposium (INRS) und International Conference of Virtual Rehabilitation (ICVR) bietet die Rehab Week Ärzten, Therapeuten, Wissenschaftlern und Ingenieuren eine beispiellose Plattform für interdisziplinären Erfahrungsaustausch.

Im Fokus des diesjährigen INRS stehen dabei die Themen Exoskelette und „anziehbare“ Robotertechnik. So informiert Barry Richards, Clinical Director von Ekso Bionics, zusammen mit den Gastreferenten Dr. Arun Jayaraman vom Rehabilitation Institute of Chicago und Dr. Karen Nolan von der Kessler Foundation im Rahmen des Workshops „Ekso GT – Walk through Neurorehabilitation“ über die Möglichkeiten der Exoskelett-Technologie in der Neurorehabilitation (10. Juni, 13.30 bis 15.00 Uhr). Dabei gewähren die Experten praxisnahe Einblicke in die Therapie mit dem Gehroboter Ekso GT und sprechen über die Chancen, die Ekso-assistiertes Gangtraining insbesondere für Schlaganfallpatienten bereithält. Auch erste Studienergebnisse werden vorgestellt.

„Der Ekso ermöglicht effektives Gangtraining und hilft Patienten, bereits in der Frühphase ihrer Rehabilitation ein natürliches Gangbild zu erreichen“, sagt Andy Hayes, Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Dank verschiedener Gehprogramme kann die Hightech-Orthese ganz an den Bedürfnissen und der Leistungsfähigkeit der Patienten ausgerichtet werden und ist daher für ein breites Spektrum an Patienten einsetzbar. Nicht zuletzt deshalb wird der Ekso
in vielen Kliniken und Rehazentren weltweit erfolgreich eingesetzt.“

Über Ekso Bionics
Ekso Bionics ist ein Pionier im Bereich der Exoskelette, die es Menschen mit Lähmung der unteren Extremitäten ermöglichen, aufrecht zu stehen und zu gehen und die aktuellen Grenzen ihrer Mobilität zu überwinden. Durch den Einsatz innovativer Technologien entwickelt Ekso Bionics Lösungen, deren Ziel es ist, die menschliche Mobilität und Ausdauer zu erweitern. Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso wird in führenden Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen weltweit eingesetzt. In Deutschland bieten derzeit 7 Zentren Therapien mit Ekso an.

Der Hauptsitz von Ekso Bionics ist in Richmond, USA. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.eksobionics.com

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+49 89 55 06 77 74
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Ekso Bionics auf der REHAB 2015 in Karlsruhe

Querschnittsgelähmter Ekso-Botschafter trainiert live vor Ort mit dem Exoskelett

Ekso Bionics auf der REHAB 2015 in Karlsruhe

Exoskelett von Ekso Bionics

London (UK), 1. April 2015 – Auf der REHAB, der Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention in Karlsruhe (23.-25. April 2015), präsentiert Ekso Bionics seinen Gehroboter Ekso GT, mit dessen Hilfe Menschen mit Lähmungen oder Beeinträchtigungen der unteren Extremität aufstehen und gehen können. Die Hightech-Orthese, die über der Kleidung angezogen wird und dank intelligenter Software entlang der individuellen Bedürfnisse der Patienten eingestellt werden kann, ermöglicht effektives und nachhaltiges Gangtraining. Praxisnahe Einblicke in die Therapie mit dem Ekso gewährt der querschnittsgelähmte Sebastian Erhardt am Ekso Bionics Stand H10 in Halle 1, wo er live vor Ort mit einem Physiotherapeuten trainiert.

In internationalen Studien überzeugte der Ekso insbesondere durch seine hohe Anwendbarkeit und seine Benutzerfreundlichkeit. So kann der Ekso bei Patienten mit den unterschiedlichsten Lähmungshöhen oder Halbseitenlähmungen aufgrund neurologischer Erkrankungen, wie Rückenmarksverletzungen, Schlaganfall, Schädelhirntrauma oder Zerebralparese, eingesetzt werden. Therapeuten und Kliniken profitieren von der benutzerfreundlichen Handhabung des Ekso. Innerhalb von wenigen Minuten kann die Orthese auf die individuellen Maße des Patienten eingestellt und diesem angezogen werden.

Sebastian Erhardt ist vom Nutzen des Ekso-assistierten Gangtrainings längst überzeugt. Bei einem Unfall im Jahr 2012 hat sich der 35-jährige Berliner eine Wirbelkörperfraktur mit Rückenmarksquetschung zugezogen und ist seitdem ab dem 11. / 12. Brustwirbel gelähmt. Seit November 2013 trainiert Sebastian Erhardt im Vivantes Klinikum Spandau unter der Aufsicht geschulter Physiotherapeuten mit dem Gehroboter Ekso. Als positive Effekte der Exoskeletttherapie nennt er vor allem die rehabilitative Wirkung auf den Stütz- und Bewegungsapparat sowie die Anregung der Durchblutung, des Stoffwechsels und des Herz-Kreislaufsystems. Darüber hinaus schätzt er den hohen Tragekomfort und die leicht zu erlernende Handhabung der Orthese. „Da man es als Rollstuhlfahrer normalerweise gewohnt ist, zu den Leuten aufblicken zu müssen, ist es schon ein tolles Gefühl, sich mal auf Augenhöhe zu begegnen“, so Sebastian Erhardt.

„Sebastians Zielstrebigkeit und sein Engagement in Sachen Rehabilitation und Training beeindrucken uns sehr“, sagt Andy Hayes, Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Es ist schön, dass Sebastian Teil der Erfolgsgeschichte Exoskeletttherapie ist.“

Mehr Informationen zu Ekso Bionics finden Sie unter www.eksobionics.com
bzw. bei Twitter (@EksoBionicsDE), Facebook ( www.facebook.com/eksobionics ) und YouTube ( http://www.youtube.com/user/EksoBionics/ ).

Über Ekso Bionics
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Effektive Gangtherapie nach dem Schlaganfall: Ekso Bionics auf der Fachmesse therapie Leipzig 2015

Effektive Gangtherapie nach dem Schlaganfall: Ekso Bionics auf der Fachmesse therapie Leipzig 2015

Der Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 26. Februar 2014 – Auf der therapie Leipzig 2015, der Fachmesse für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention (19.-21. März) präsentiert Ekso Bionics seinen „anziehbaren“ Gehroboter Ekso GT, mit dessen Hilfe Patienten mit Lähmungen oder Beeinträchtigungen der unteren Extremität aufstehen und gehen können. Die Hightech-Orthese, die in den letzten Jahren insbesondere von querschnittsgelähmten Patienten genutzt wurde, ist dank neuer Software nun auch für die Therapie von Schlaganfallpatienten geeignet. Besucher der Messe können sich am Stand von Ekso Bionics (Halle 1, Stand I11) darüber informieren, wie der Ekso Schlaganfallpatienten helfen kann, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. In einem Workshop auf dem Messeforum Neurologie & Orthopädie (19. März, 11:30 Uhr und 14:30 Uhr) gibt Ekso Bionics zudem praxisnahe Einblicke in die Exoskeletttherapie in der Neurorehabilitation.

In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall, wobei fünf bis acht Prozent der Betroffenen jünger als 50 Jahre sind. Laut Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe bleibt fast die Hälfte der überlebenden Patienten dauerhaft beeinträchtigt. Knapp 1 Million Menschen leben in Deutschland mit den Folgen eines Schlaganfalls, wobei halbseitige Lähmungen (Hemiparese) sowie Gleichgewichtsstörungen die häufigsten sind.

Dank seiner innovativen, entsprechend der Bedürfnisse der Patienten einstellbaren Software-Parameter ist der Ekso ideal für die Rehabilitation von Schlaganfallpatienten geeignet. Gangtraining mit dem Ekso unterstützt Betroffene effektiv beim Wiedererlernen eines korrekten Schrittmusters und einer exakten Gewichtsverlagerung und erlaubt ihnen, mehr Schritte mit schnellerer Geschwindigkeit zu gehen als bei traditionellen Rehabilitationsmaßnahmen. Eksos Geh-Modus „Variable Assist“ ermöglicht es, vorhandene Restmuskelfunktion beim Gehen aktiv einzusetzen. Die Leistung des Motors wird dabei variabel an der Leistungsfähigkeit des Patienten angepasst und unterstützt sein verbliebenes Defizit, um den Schritt zu vervollständigen.

Doch Ekso-assistierte Gangtherapie ist nicht nur für den Patienten effektiv, sie entlastet darüber hinaus auch die Physiotherapeuten. Während bei herkömmlichem Gangtraining zwei bis vier qualifizierte Physiotherapeuten nötig sind, um dem gelähmten Patienten das aufrechte Stehen und Gehen zu ermöglichen, erfordert das Training mit dem Ekso in der Regel die Unterstützung von nur einem Therapeuten. Innerhalb von fünf Minuten kann der Ekso an die individuellen Maße des Patienten angepasst werden und sorgt dank der Fixierung mit Gurten und Schellen für eine adäquate Stabilisierung des Trägers. Während des Trainings wird das volle Körpergewicht des Patienten von der Orthese und nicht vom Therapeuten getragen.

„Unser Gehroboter Ekso hat bereits mehr als 4.000 querschnittsgelähmten Menschen geholfen, aufzustehen und zu laufen. Und der Erfolg geht weiter“, sagt Andy Hayes, Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Mit der neuen Software können jetzt auch Schlaganfallpatienten von Ekso-assistierter Therapie profitieren. Deutsche Kliniken, die den Ekso bereits in der Schlaganfall-Reha nutzen, sind begeistert.“

Am 19. März um 11:30 Uhr und 14:30 Uhr wird Physiotherapeutin Sandy Laping im Rahmen des Forums Neurologie & Orthopädie auf der therapie Leipzig (Halle 1, Stand C31) einen Überblick über den Einsatz des Exoskeletts Ekso GT in der Neurorehabilitation geben.

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Den Kleinsten auf die Beine helfen: Ekso Bionics entwickelt Gehroboter für Kinder

National Institutes of Health (NIH) unterstützen Entwicklung mit Fördermitteln

Den Kleinsten auf die Beine helfen: Ekso Bionics entwickelt Gehroboter für Kinder

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

London (UK), 23. Januar 2015 – Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso von Ekso Bionics, mit dessen Hilfe gelähmte Menschen wieder aufstehen und gehen können, soll bald auch in einer speziellen Version für Kinder verfügbar sein. Dafür erhielt Ekso Bionics jüngst Fördermittel von den US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH). Fachliche Unterstützung bei der Entwicklung des „Kinder-Exoskeletts“ bekommt Ekso Bionics von der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation des renommierten UCSF Benioff Kinderkrankenhauses Oakland. Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, Kindern mit Beeinträchtigungen und Lähmungen in den Beinen eine effektive Roboter-assistierte Gangtherapie zu ermöglichen. Die Kooperation, die innovative Robotertechnik mit Rehabilitations-Praxis auf fachlich höchstem Niveau vereint, bietet dafür die besten Voraussetzungen.

In Zusammenarbeit mit Chefärztin Dr. Christine Aguilar und Dr. Robert Haining von der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation des UCSF Benioff Kinderkrankenhauses Oakland entwickelt Ekso Bionics ein Exoskelett, das in Design und Funktion ganz auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist, die aufgrund neurologischer Erkrankungen, wie Rückenmarksverletzungen, Schlaganfall, Schädelhirntrauma oder Zerebralparese, Lähmungen oder Beeinträchtigungen der unteren Extremitäten aufweisen. Das geplante Kindermodell des Ekso ist für Schulkinder im Alter von etwa fünf bis acht Jahren mit einer Körpergröße von ca. 105 bis 127 cm und einem Körpergewicht von 18 bis 25 kg geeignet. Die Mediziner Christine Aguilar und Robert Haining engagieren sich überdies für eine geplante klinische Testphase und spätere Implementierung der High-Tech-Orthese.

„Unsere Abteilung für pädiatrische Rehabilitation freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Ekso Bionics“, sagt Dr. Christine Aguilar. „Das neue Exoskelett-Modell wird Kindern, die in der Beweglichkeit ihrer Beine eingeschränkt sind, das Laufen ermöglichen.“

Die National Institutes of Health (NIH) sind die wichtigste Behörde für biomedizinische Forschung in den USA. „Die Fördermittel der National Institutes of Health und die Partnerschaft mit dem UCSF Benioff Kinderkrankenhaus Oakland geben uns die Chance, die Therapie körperlich beeinträchtigter Kinder frühzeitig positiv zu beeinflussen. Unserem Ziel, die Gehfähigkeit und letztlich die Lebensqualität der Kinder zu verbessern, kommen wir damit ein großes Stück näher“, sagt Katie Strausser, Director of Research bei Ekso Bionics.

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Medica 2014: Nach dem Schlaganfall schnell auf die Beine mit dem Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

Hightech-Orthese überzeugt in Studie zur Schlaganfallrehabilitation / Pressekonferenz auf der Medica 2014

Medica 2014: Nach dem Schlaganfall schnell auf die Beine mit dem Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

Richmond, Kalifornien (USA), 10. November 2014 – Eine Studie von Dr. Karen J. Nolan und Mooyeon Oh-Park von der US-amerikanischen Forschungseinrichtung Kessler Foundation betont die Vorteile des Gehroboters Ekso GT von Ekso Bionics bei der Rehabilitation von Patienten, die nach einem Schlaganfall eine Lähmung der unteren Extremitäten aufweisen. Gangtraining mit dem „anziehbaren“ Exoskelett ist demnach eine effiziente Methode, Schlaganfallpatienten bereits in der Frühphase der Reha wirksam zu mobilisieren und ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Ausführliche Informationen zum Nutzen von Ekso-assistiertem Gangtraining bei Schlaganfallpatienten stellt Ekso Bionics in einer Pressekonferenz (12. November, 14:30 Uhr) auf der diesjährigen Medica in Düsseldorf vor.

Im Rahmen einer Studie untersuchte die Kessler Foundation den Nutzen des robotischen Exoskeletts beim Gangtraining von Schlaganfallpatienten. Elf Patienten, die nach einem Schlaganfall in ihrer Gehfunktion eingeschränkt waren, trainierten während ihrer stationären Reha mit dem Ekso, einem Gehroboter, der über der Kleidung der Patienten angezogen und mit Bändern sicher am Körper fixiert wird.

Mit dem Ekso legten die Schlaganfallpatienten demnach eine durchschnittliche Entfernung von 140 Metern zurück. Wie die Ergebnisse der Studie aufzeigen, erhöhte sich die Schrittfrequenz der Ekso-Patienten von durchschnittlich 19 Schritten pro Minute in der ersten Trainingseinheit auf 28 Schritte in der letzten Übungsstunde. Alle Patienten, die mit dem Ekso trainiert wurden, konnten ihren Funktionalen Selbständigkeitsindex (FIM Index) vom Therapiebeginn bis zum Zeitpunkt ihrer Entlassung um 50 Prozent steigern und wiesen zudem einen durchschnittlich höheren FIM Index auf als die Patienten der Vergleichsgruppe

Ekso ist ideal für die Therapie von Schlaganfallpatienten, weil die Software speziell an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet werden kann. Gangtraining mit dem Ekso unterstützt Patienten nach einem Schlaganfall effektiv bei Wiedererlernen eines korrekten Schrittmusters und einer exakten Gewichtsverlagerung. Einen wichtigen Beitrag leistet hierbei Eksos Geh-Modus „Variable Assist“, dank dem Patienten mit Restfunktion in den Beinen, diese beim Gehen gezielt einsetzen können und so ihren eigenen Muskeleinsatz stärken. Im Rahmen einer umfassenden Ganganalyse konnte Dr. Nolan eine Verbesserung der Kniebeugung sowie selbstständigen Muskelaktivierung feststellen, was darauf hinweist, dass Ekso GT ein intensives Motorik-Training in der Schlaganfallrehabilitation ermöglicht.

„Auf die Zusammenarbeit mit einer so renommierten und weltweit anerkannten Forschungseinrichtung wie der Kessler Foundation sind wir sehr stolz“, sagt Andy Hayes, Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Umso mehr freuen wir uns über die durchweg positiven Ergebnisse der Projektstudie mit dem Ekso. Nach einem Schlaganfall leiden viele Patienten unter einer eingeschränkten Gehfunktion. Die Wiederherstellung ihrer Mobilität ist daher ein wichtiger Bestandteil der Reha. Es ist schön, dass der Gehroboter Ekso hierzu einen wirksamen Beitrag leisten kann.“

Am 12. November um 14:30 Uhr wird Andy Hayes im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Medica ausführlich über den Nutzen des Ekso in der Schlaganfallrehabilitation sprechen und live vor Ort demonstrieren, wie Patienten und Therapeuten von Ekso-assistiertem Gangtraining profitieren.

Mehr Informationen zu Ekso Bionics finden Sie unter www.eksobionics.com
bzw. bei Twitter (@EksoBionicsDE), Facebook ( www.facebook.com/eksobionics ) und YouTube ( http://www.youtube.com/user/EksoBionics/ ).

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Einen Schritt voraus: Gehroboter von Ekso Bionics überzeugt in Vergleichsstudie

Präsentation des Hightech-Exoskeletts im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Medica 2014

Einen Schritt voraus: Gehroboter von Ekso Bionics überzeugt in Vergleichsstudie

Gehroboter Ekso von Ekso Bionics

Eine Vergleichsstudie der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost in Halle betont die Vorteile des Gehroboters Ekso von Ekso Bionics bei der Therapie von Patienten mit Lähmung der unteren Extremitäten. Das „anziehbare“ Exoskelett, mit dessen Hilfe gelähmte Patienten wieder aufstehen und gehen können, überzeugte dabei insbesondere durch seine Benutzerfreundlichkeit und hohe Anwendbarkeit. Besucher der Medizinmesse Medica in Düsseldorf können sich vom 12.-15. November am Stand vom Ekso Bionics (K17, Halle 4) sowie im Rahmen einer Pressekonferenz (12. November, 14:30 Uhr) von der innovativen und intelligenten Technologie des Ekso überzeugen.

In der Vergleichsstudie zur klinischen Nutzbarkeit von Exoskeletten wurden von Januar bis Juni 2013 im Rahmen der Therapie von 22 Patienten Ekso sowie zwei weitere Gehroboter getestet. Ziel dieser Untersuchung war es unter anderem, positive und negative Auswirkungen der Exoskeletttherapie auf den Patienten zu ermitteln sowie technische Schwachpunkte der Roboter aufzudecken. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Septemberausgabe des Journals Orthopädietechnik veröffentlicht. Seit April 2014 ist die Therapie mit dem Ekso in Halle fester Bestandteil der Rehabilitation.

Ekso ist für die Therapie komplett und inkomplett querschnittsgelähmter Patienten (Para- sowie Teraplegiker) geeignet. Als großen Vorteil nennen die Autoren insbesondere Eksos Geh-Modus „Variable Assist“, welcher es Patienten mit inkompletter Lähmung ermöglicht, ihre vorhandene Restmuskelfunktion in den Beinen beim Gehen aktiv einzusetzen. Die Leistung des Motors wird dabei variabel an der Leistungsfähigkeit des Patienten angepasst und unterstützt sein verbliebenes Defizit, um den Schritt zu vervollständigen.

Auch hinsichtlich seiner Benutzerfreundlichkeit konnte sich Ekso im Vergleich zu den übrigen getesteten Exoskeletten durchsetzten. So dauern der Umbau des Ekso und das Anpassen an die individuellen Maße des Patienten ebenso wie der Vorgang des An- und Ablegens nur zehn Minuten – im Vergleich zu 45 bzw. 20 Minuten bei den Vergleichsrobotern. Inklusive Balancetraining (ca. fünf Minuten) und Gangtraining (durchschnittlich 32 Minuten) bedarf es für eine erfolgreiche Therapieeinheit mit dem Ekso daher ein Zeitfenster von nur 60 Minuten.

Die über der Kleidung angezogene und mit Gurten und Schellen fixierte Orthese sorgt laut Studie für eine adäquate Stabilisierung des Trägers – auch bei übergewichtigen Patienten. Zudem konnten bei mit Ekso therapierten Patienten keinerlei Druckstellen festgestellt werden. Die Autoren betonen, dass Ekso einen natürlichen Gang erzeugt, der dem physiologischen Gangbild ähnelt.

„Wir freuen uns, dass Ekso in der Vergleichsstudie der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost so gut abgeschnitten hat“, sagt Andy Hayes,
Managing Director EMEA bei Ekso Bionics. „Die Ergebnisse betonen einmal mehr die große Chance, die eine Therapie mit Ekso für Patienten mit Lähmung der unteren Extremität bedeutet. Ekso ist nicht nur für eine Vielzahl an Patienten einsetzbar, der Gehroboter garantiert den Trägern auch stabilen Halt. Für Kliniken bedeutet dies mehr Patienten in weniger Zeit.“

Über Ekso Bionics
Ekso Bionics ist ein Pionier im Bereich der Exoskelette, die es Menschen mit Lähmung der unteren Extremitäten ermöglichen, aufrecht zu stehen und zu gehen und die aktuellen Grenzen ihrer Mobilität zu überwinden. Durch den Einsatz innovativer Technologien entwickelt Ekso Bionics Lösungen, deren Ziel es ist, die menschliche Mobilität und Ausdauer zu erweitern. Der „anziehbare“ Gehroboter Ekso wird in führenden Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen weltweit eingesetzt. In Deutschland bieten derzeit 7 Zentren Therapien mit Ekso an.

Der Hauptsitz von Ekso Bionics ist in Richmond, USA. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.eksobionics.com

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MNielsen@eksobionics.com
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