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Der Perfektionismus

Unter Perfektionismus versteht man das übersteigerte Streben nach Vollkommenheit oder Perfektion. Traditionell wurde der Perfektionismus mit pathologischen Eigenschaften in Zusammenhang gebracht.

 

Perfektionisten setzen sich und ihre Umwelt unter Druck – dabei sind Menschen, die Fehler machen, beruflich erfolgreicher. Auch kann man Probleme durchaus überanalysieren – auch das ist eine Form von Detailversessenheit.

Wir Autoren können aus Selbsterfahrung den Tipp geben, nicht alles 100 Prozent zu versuchen, oft reichen auch neunzig Prozent. Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie erhofft.

Chronische Selbstzweifel ziehen runter und machen Sie mit jedem Mal unsicherer. Talente sind ungleich verteilt – jeder kann etwas und manche eben etwas mehr als andere.

Machen Sie das Beste aus Ihren eigenen Begabungen. Es wird kein Mensch von Ihnen Wunder erwarten. Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen.

Prof. Rainer Sachse (Diplompsychologe und Leiter des Instituts für Psychologische Psychotherapie in Bochum) sagt: „Zum Perfektionismus neigen sowohl Menschen mit narzisstischen Zügen „etwa Workaholics“, als auch Menschen mit zwanghaften Tendenzen wobei sich ihr Perfektionismus auf unterschiedliche Weise zeigt.“

Der Traum, ein perfektes Leben zu führen, führt oft zum Alptraum – man verliert sich beim Streben nach Perfektionismus in nichtigen Details. Wir wollen alle perfekt und fehlerfrei sein, aber der Perfektionismus hat seine Schattenseiten.

Bei mental gestressten Personen wird die Überlastung vom Kopf produziert und der Kopf läuft auf Hochtouren, aber leider nicht unbedingt für den richtigen Zweck. Die Perfektion wird über alles gestellt – der Kopf kontrolliert die Umgebung bis ins letzte Detail.

Man macht sich Vorwürfe, weil nicht jede Kleinigkeit stimmt und die Gedanken werden von diesem negativen Funktionsautomatismus völlig blockiert. Man sucht dann auch ständig nach Anerkennung der Anderen. Weil der Kopf immer gleich Schwarz sieht, überbewertet er das zu bewältigende Problem und erhöht so den Stress.

Umgangssprachlich spricht man dann: Aus einer Mücke einen Elefanten machen. Und weil der Kopf immer wieder suggeriert, dass er es nie schaffen wird, reagiert er schließlich zu spät und stresst sich noch mehr. Es ist ein Teufelskreis. Schon vor 30 Jahren erschien in der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“ einer der ersten Artikel über Perfektionismus. Das Resümee des Autors David Burns zu den psychischen Folgen des Optimierungsstrebens war alles andere als positiv. Es ging um Ängste und zwanghaftes Verhalten, Depressionen und um eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen. Die Liste von psychischen Erkrankungen der Perfektionismusforschung war lang. Ergänzt wurde diese Liste durch Essstörungen und sexuelle Funktionsstörungen, die zu schweren psychischen Beeinträchtigungen führen können. Die Forschung zu diesem Thema steht leider immer noch am Anfang, es gibt jedoch erste Hinweise, dass eine kognitive Verhaltenstherapie positive Effekte erzielen kann. Fehler sind menschlich und stehen jedem zu. Eine weiße Weste macht oft erst der Fleck darauf interessant und wer seinen Perfektionismus zügelt und Fehler zulässt, ist in der Regel sogar erfolgreicher. Außerdem können Ihnen Ihre Fehler neue Erkenntnisse liefern. Üben Sie sich also lieber in Gelassenheit.

Haben Sie realistische Erwartungen an sich selbst. Sie müssen nicht immer hundert Prozent geben, um Ihr Ziel zu erreichen. Versuchen Sie nicht alles selbst zu tun, sondern bitten Sie auch mal um Hilfe. Sie wirken dadurch auf andere sympathischer und kommen nebenbei mit Ihren Kollegen ins Gespräch. Stößt Ihre Arbeit auf Kritik, bleiben Sie gelassen. Perfektion gibt es eben nicht.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit

Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

 

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu – darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder – im Zeitalter der Postsexualität.

 

Das Sexualverhalten eines Menschen wurde geprägt durch:

  • Die Eltern
  • Frühkindliche Erfahrungen
  • Religiöse Vorstellungen
  • Soziale Herkunft
  • Kulturelle Herkunft
  • Eigene Überzeugung
  • Wertvorstellungen
  • Anschauungen hinsichtlich der Sexualität

 

In der Partnerschaft übernimmt Sex viele Funktionen. Er dient der Fortpflanzung, aber auch dem Lustgewinn, vermittelt Vitalität und Lebensfreude. Eine starke Basis für eine gute Partnerschaft ist eine Grundlage aus Emotionen.

Der führende Sexualtherapeut Dr. David Schnarch (Psychologe und Direktor des Marriage and Familiy Health Centre in Colorado) sagte in einem Interview: „Niemand ist komplett fertig entwickelt, wenn er eine Beziehung eingeht. Genau deswegen suchen wir uns ja einen Partner. Wenn wir uns selbst genügten, würden wir Single bleiben. Am Anfang einer Beziehung wird man von seinem Partner positiv gespiegelt. Das heißt, man bekommt ein positives Feedback zu seiner Person – das fühlt sich super an. Dieses Feedback lässt mit der Zeit nach, der Partner schätzt einen dann scheinbar nicht mehr so sehr. Das ist schwer zu ertragen und das Verlangen leidet.“ So seltsam es auch klingen mag: unser Gehirn ist unser größtes Sexorgan. Wir bekommen Lust, wenn wir uns verlockende sexuelle Phantasien machen.

Haben Sie oft ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal keinen Sex von Ihrem Partner wollen? Vielleicht hatten Sie keinen guten Tag, weil die Kinder anstrengend, oder die Chefs mies gelaunt waren. Dann sagen Sie nicht einfach, Sie hätten Kopfweh. Fragen Sie Ihren Partner stattdessen, ob er schon wusste, dass man nicht täglich Sex braucht, um glücklich zu sein.

 

In einer Sexpause sehen Psychologen kein großes Drama. Nur wenn es zum Dauerzustand wird, ist es ein Problem. Je nachdem, ob die Experten sich dem Phänomen Liebe eher von der soziologischen, der psychologischen oder der biomedizinischen Seite her nähern, glauben sie mehr oder weniger an die Macht der Hormone. Seit bekannt wurde, dass kreisende Botenstoffe in unserem Blut herumschwimmen, die unsere Stimmungen und Begehren beeinflussen, neigen wir dazu, alle möglichen zwischenmenschlichen Leiden und Freuden auf die Hormone zu schieben.

Im Laufe der Jahre finden sich viele Frauen damit ab, dass das Bedürfnis nach Sex immer mehr nachlässt. Oft belastet es die Beziehung. Sexualmediziner betrachten die mangelnde Libido eher als Störung denn als einen natürlichen Nebeneffekt des Alterns. Die Studie von Forschern der Universität von North Carolina unter 1189 Frauen jenseits der Wechseljahre hat gezeigt, dass sich diese Frauen generell schlechter fühlen als ihre sexuell aktiven Altersgenossinnen. Frauen mit geringem Bedürfnis nach Sex sind häufiger depressiv und leiden öfter unter Rückenschmerzen und Gedächtnisproblemen als sexuell aktive Frauen. Quelle: Focus – 22.01.2009 – Artikel: Sexualität/Wenig Lust macht krank.

 

Noch heute kann nicht jeder frei über Sex reden – selbst unter „beste Freundinnen“ wird dieses Thema vermieden. Dabei könnte es sehr hilfreich sein, zu wissen, dass man mit sexuellen Problemen nicht allein ist. Ein offenes Gespräch über Sex ist gut und hebt die Isolation auf, die wir alle empfinden. Während einer Beziehung spricht kaum einer über sexuelle Probleme – die erzählt man sich erst, wenn alles kaputt ist. Eine sexuelle Zufriedenheit in der Liebesbeziehung ist ein wichtiger Gradmesser für ihre Qualität. Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit sind auch für Paare wichtig, die schon lange Jahre zusammen sind.

Ab wann eine Sexualstörung vorliegt, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Die Bandbreite der „normalen“ Sexualität ist groß – der Übergang zu einer sexuellen Störung fließend. Viele Faktoren beeinflussen das sexuelle Empfinden. Vor allem bei Frauen können Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit, körperliche Erkrankungen oder Probleme in der Partnerschaft dazu führen, dass sie die Lust am Sex verlieren. Wenn Sie mit diesem Problem nicht mehr alleine klar kommen und auch nicht mit Ihrem Partner darüber reden möchten, vertrauen Sie sich bitte Ihrem Arzt an.

 

Die Autorinnen Beuke und Schütz verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Unterstützende Glaubenssätze

Unser Wohlbefinden lässt sich durchaus beeinflussen – so können beispielsweise unterstützende Glaubenssätze (darunter sind tief verankerte Überzeugungen eines Menschen zu verstehen) Stressverursacher entschärfen.

 

Zitat von Albert Schweitzer: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

 

PSYCHOLOGIE: Von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten!

Dieses Buch ist eine psychologische Grundlage. Es vermittelt viele interessante Informationen und gewinnbringende Selbsterkenntnis. Psychologisch erklären die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke warum wir sind, wie wir sind, was wir ändern können und wie viel wir selbst lenken oder umlenken könnten, wenn wir uns durch dieses Buch auf die Sprünge helfen lassen.

Der psychologische Ratgeber ist geeignet für Menschen ohne psychologisches Vorwissen und kann in Lebenskrisen helfen. Es ist voll mit Wissen über das, was wir jeden Tag tun, jedoch oft ohne es zu wissen.

Die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

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Michael Oehme: Wie Facebook unsere Gefühle manipuliert

 

Facebook wird ja bekanntlich viel unterstellt: Datenklau, personalisierte Werbung, bösartige Skripte und nun das: Facebook spielt sogar mit unseren Gefühlen

St. Gallen, 10.07.2014. Viele Menschen sind nach einem Besuch im beliebtesten sozialen Netzwerk schlecht gelaunt. Ständig sehen wir wie glücklich, reich und schön unsere „Freunde“ sind und ein tolleres Leben als wir – vor unserem Laptop, Tablet oder Smartphone – führen. „Facebook fördert das Gefühl der Todsünde Neid wie kein anderes soziales Netzwerk“, meint der PR-Experte Michael Oehme von der Sankt Gallener CapitalPR AG. Doch hat das Milliarden-Dollar-Unternehmen nicht damit schon sein Grundziel verfehlt? Nicht wirklich, wenn man bedenkt, dass unsere Gefühle ganz bewusst manipuliert werden.

Laut einer Studie zwei amerikanischen Universitäten können die Emotionen der Nutzer ganz gezielt kontrolliert und gesteuert werden. Facebook hat vor eineinhalb Jahren untersucht, wie sich positive und negative Gefühle in Netzwerken ausbreiten. Betroffen waren mindestens 680.000 Nutzer – natürlich ohne Vorankündigung. Für jene wurde die Auswahl der Einträge ihrer Facebook-Freunde im Nachrichtenstrom einiger hunderttausend Nutzer vorgefiltert. Das Resultat: Facebook konnte entscheiden, wessen Laune sie verbessern und verschlechtern. Menschen, die mehr positive Nachrichten sahen, neigten eher dazu, auch selbst Einträge mit positivem Inhalt zu veröffentlichen – und umgekehrt. „Eine derartige Vorgehensweise ist deshalb schon bedenklich, weil darüber nicht aufgeklärt wird“, meint Michael Oehme.

Das Experiment wurde über den „News Feed“ geprüft, den Strom an Nachrichten von Freunden, der als Startseite unumgehbar ist. Normalerweise werden diese Nachrichten ohnehin schon gefiltert – je nachdem, wie gerne und oft man Informationen von bestimmten Personen konsumiert. Facebook unterdrückte also bei einem Teil der betroffenen Nutzer negativ gestimmte Beiträge der Freunde. Für andere Nutzer wurden positiv gestimmte Beiträge ausgeblendet. Tatsächlich übertrug sich die Laune, die im News Feed angezeigt wurde, auf die betroffenen Nutzer und auf deren Beiträge. Die Empörung der Nutzer ist groß. Für den erfahrenen PR-Spezialisten Michael Oehme ist die Aufregung zwar verständlich, aber er gibt auch den Usern eine Mitschuld: „Kaum ein aktiver Facebook-Nutzer ist sich über die Geschäftsbedingungen im Klaren. Diese enthalten nämlich explizit die Gestattung, dass sämtliche Daten zur Analyse verwendet werden dürfen. Die moralische Komponente ist natürlich eine andere“. Oehme weiß, wie geschickt sich die sozialen Netzwerke das Kundenverhalten für ihre eigene Marketingstrategie ausnutzen und appelliert an die Nutzer vorsichtiger mit ihren Daten umzugehen: „Facebook ist wie ein digitaler Fingerabdruck – aber mit einem fetten Edding!“

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme.blogspot.de/

Pressemitteilungen

Anthony Hopkins im TELE 5-Interview: Ich bin völlig losgelöst

TELE 5 zeigt Anthony Hopkins in Freejack am Sonntag, 26. Mai um 22.25 Uhr

(ddp direct) Anthony Hopkins schwebt über den Dingen. „Ich habe alles gesehen und alles erlebt“, sagte der 75-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. „Jetzt bin ich an einem Punkt meines Lebens angekommen, wo ich mich mit gewissen Gefühlen nicht mehr abgebe.“

Für Hopkins, zu sehen am Sonntagabend auf TELE 5 in ‚Freejack‘, gibt es nichts Schlimmeres als Neid: „Eifersucht ist noch halbwegs greifbar für mich, aber Neid kann ich gar nicht mehr nachvollziehen. Das mag blasiert oder zynisch klingen, aber ich bin einfach nur abgeklärt.“ Bei der Schauspielerei sei es ähnlich: „Wenn ich einen Film mache, sind mir Endergebnis und Kritiken völlig egal. Ich bin losgelöst von diesen Dingen und freue mich einfach, dass ich arbeiten darf. Das Einzige, was mich ärgert, sind Kollegen, die so intensiv bei der Sache sind, dass sie die Zeit vergessen und mich warten lassen.“

Textrechte: ©Presse TELE 5, Verwertung (auch auszugsweise) honorarfrei nur bei Nennung der Quelle TELE 5 und Sendehinweis.

Informationen und Bilder zum Programm auch unter www.tele5.de in der Presselounge.

TELE 5 Pressekontakt: TELE 5, Michaela Simon, Tel. 089-649568-175, E-Mail: presse@tele5.de

Bildredaktion: Judith Hämmelmann, Tel. 089-649568-182, presse@tele5.de

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http://shortpr.com/bsz495

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Kontakt:
TELE 5
Michaela Simon
Bavariafilmplatz 7
82031 Grünwald

michaela.simon@tele5.de
www.tele5.de

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Cappuccetto – Mord, Intrigien, Sex, Liebe und Freundschaft

eine unmoralische Geschichte

Cappuccetto, diese durch und durch unmoralische Geschichte, in der hemmungslos Tabus gebrochen werden, hat alles, was einen guten Roman ausmacht. Die beiden Autoren Karin Schweitzer und Klaus D. Bornemann sind so gegensätzlich, wie ihre Figuren, die in diesem Meisterwerk der finsteren Fehltritte aufeinander prallen.

In Cappuccetto passiert ein Mord, ein Mord an dem Schönheitschirurgen Dr. Dr. h.c. Friedemann Wunder. Ein wirklich bestialischer Mord und am Tatort die Autorin und ehemalige Geliebte des Opfers. Doch ist sie wirklich die Täterin und welche Frau verbirgt sich hinter ihrer schillernden, undurchsichtigen Fassade? Warum wurde der Wunderarzt ermordet? Was sollte verborgen bleiben? Wer hat die Fäden in der Hand?
Marina und Elisa, ehemalige Freundinnen der Autorin, begeben sich auf Spurensuche und entdecken ein Netz aus Lügen, Intrigen und Perversion. Nichts ist so wie es scheint und glauben die Beiden, dass sie die Lösung gefunden haben, so machen sie neue unglaubliche Entdeckungen, die ein neues Geheimnis offenbart. Auch Kommissar Keller und sein Assistent Brauer kommen in ihren Ermittlungen nicht weiter. Für eine überraschende Wende sorgt ein Privatermittler, der durch den Staatsanwalt engagiert wurde.

Karin Schweitzer lebt und arbeitet in Erkrath, hat vier Kinder, drei Enkel und schreibt, seit sie einen Bleistift halten kann. Mit ihren Geschichten über Tiere begeisterte sie zuerst ihre Eltern und dann die Lehrerin. Später schrieb sie Geschichten für ihre Kinder. 2007 hat sie den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt. Unter dem Pseudonym Katharina Ende hat sie mit Kerstin Surra zusammen die Reihe „Amora“ veröffentlicht, die es als Buch, Hörbuch und E-Book gibt. In „Wolf“ hat sie Geschichten veröffentlicht, die sie für ihre Kinder geschrieben hat. In Cappuccetto treffen die beiden gegensätzlichen Charaktere aufeinander. In nächtelangen Diskussionen haben sie das Rätsel um den Mord durch ihre Protagonisten lösen lassen.
Klaus D. Bornemann lebt und schreibt in Duisburg. Cappuccetto ist sein vierter Roman. Bereits erschienen ist der Roman Noir „Trügerische Wahrheiten“, im nächsten Jahr steht sein fünfter Roman „Morlock“ auf dem Programm. Bornemanns Texte lassen sich fühlen, riechen, schmecken, hören und sehen – das Erlebnis der Sinne.
Schon vorher erschienen im Kaminskiverlag, Berlin „Der Raum ist in blaues Licht getaucht“ und „Hitzestau“.

Cappuccetto, eine unmoralische Geschichte
Karin Schweitzer und Klaus D. Bornemann
Buch: ISBN 978-3-939475-03-3, 16,50EUR,
Hörbuch: ISBN 978-3-939475-74-3, 18,50EUR
E-Book: ISBN 978-3-86332-007-2, 9,90EUR
erschienen im Schweitzerhaus Verlag.

Junger dynamischer Verlag setzt neue Akzente
Jung – Dynamisch – Vielseitig
Unter dieses Motto hat der Schweitzerhaus Verlag seine Produktionen gestellt. Von der Suchtbekämpfung über Märchen bis hin zu Romanen und Gedichten bietet der Verlag ein breit gefächertes Programm. Damit auch die Lesefaulen in den Genuss der literarischen Leckerbissen kommen, werden zu den meisten Veröffentlichungen gleich die Hörbücher hergestellt.
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie einfach an. Ich freue mich über Ihren Anruf.

Schweitzerhaus Verlag Karin Schweitzer e.K.
Karin Schweitzer
Ginsterweg 18
40699
Erkrath
karin.schweitzer@schweitzerhaus.de
02129 31152
http://schweitzerhaus.de