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Web-Relaunch: Interlutions macht GO! fit für die digitale Zukunft

Digitalagentur verleiht Kurierdienstleister eine moderne Online-Plattform

Web-Relaunch: Interlutions macht GO! fit für die digitale Zukunft

Die Corporate Website von GO! Express & Logistics erstrahlt ab sofort in neuem Glanz (Bildquelle: @Interlutions)

Köln/Berlin/Hamburg, 12.11.2018 – Frischer Auftritt: Die Corporate Website von GO! Express & Logistics erstrahlt ab sofort im ganz neuen Glanz. Neben einem aufgeräumten Design trumpft https://general-overnight.com nun auch mit einer nutzerfreundlichen Struktur auf, die die Versand-Services leicht zugänglich macht. Für die Umsetzung setzte GO! auf die Digitalagentur Interlutions, die bei diesem Projekt ihre ausgewiesene Open-Source-Expertise ausspielen konnte.

„Bei der Neuausrichtung unseres Online-Auftritts war es uns besonders wichtig, die Bedienfreundlichkeit nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere interne Redaktion zu optimieren. Dank der profunden Beratung von Interlutions haben wir nun ein CMS, mit dem sich Inhalte im Handumdrehen editieren lassen. Zudem bietet es uns eine größtmögliche Flexibilität in Bezug auf die Lokalisierung von Informationen. Das ist genau das Ergebnis, das wir uns erwünscht haben“, so Florian Müller, Projektmanager bei GO! Express & Logistics.

Interlutions zählt deutschlandweit zu den führenden Spezialisten für Open Source Lösungen wie Neos. Mithilfe dieses CMS lässt sich Content besonders intuitiv bearbeiten, wodurch sich der Schulungsaufwand für die Anwender minimiert. Zugleich ermöglicht das System den einzelnen GO! Stationen, individuelle Informationen wie News, Stellenausschreibungen und Ansprechpartner einzupflegen. Über eine entsprechende Vorauswahl bzw. die URL bekommen Nutzer dann nur die Inhalte der Station angezeigt, die für sie zuständig ist.

Die zum Start avisierte Projektdauer konnte Interlutions um zwei Wochen unterlaufen. Zunächst startete die Digitalagentur mit der Erstellung eines zukunftsfähigen Designs. Anschließend wurden einzelne Seitenbereiche und Elemente fertiggestellt, damit das GO! Team frühzeitig mit dem Einpflegen der Inhalte beginnen konnte. Zu diesem Zweck führte Interlutions eine Schulung der Redaktionsmitarbeiter für die Anwendung des neuen Content-Management-Systems durch.

„Als Deutschlands größte Fans von Neos war es für uns eine große Freude, dass wir GO! mit unserer Begeisterung anstecken konnten. Die Zusammenarbeit lief zur Freude aller Beteiligten einfach wie am Schnürchen und wir hatten großen Spaß an einem Kunden mit einem solch hohen technischen Verständnis“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH.

Über Interlutions

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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„Lösung der Flüchtlingskrise liegt in Europa“

FDP-MdEP Nadja Hirsch: Verteilschlüssel unter den aufnahmebereiten Ländern/Bayerische Grenzpolizei ist absurde Idee

"Lösung der Flüchtlingskrise liegt in Europa"

Liberale beider Länder einig: Grenzschlagbäume sollen der Vergangenheit angehören. (Bildquelle: @ Foto: Josef König)

SIMBACH AM INN – Die bayerische FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch (www.nadjahirsch.de) hat sich dafür ausgesprochen, die Flüchtlingsfrage auf europäischer Ebene zu lösen. „Wir brauchen einen EU-Verteilungsschlüssel“, forderte die 39-jährige Münchner EU-Parlamentarierin bei einem Vortrag am Samstag im niederbayerischen Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn).
Nach Ansicht von Hirsch führt die derzeit geltende Dublin-III-Regelung an der Realität vorbei, wonach Flüchtlinge ihr Asylverfahren durchlaufen müssen, wo sie zuerst registriert wurden. Da die meisten Flüchtlinge in Italien und Griechenland ankommen, seien diese Länder mit dem Problem alleingelassen worden und überfordert. Ein europäischer Verteilsystem sei auch dann sinnvoll, so Hirsch, wenn sich einzelne Länder wie Polen oder Ungarn nicht beteiligen. „Wir müssen handeln und können nicht auf das langsamste Glied in der Kette warten.“
Hirsch verweist auf andere Vereinbarungen wie das Schengen-Abkommen zur Abschaffung der Grenzkontrollen. Das Abkommen sei ohne Rumänien und Bulgarien geschlossen worden. Die EU-Währungsunion sei in Tschechien oder Polen nicht vollzogen worden. „Wir müssen ganz einfach die Länder suchen, die sich am Verteilschlüsselsystem beteiligen“, fordert Hirsch.
Klein-Klein-Lösungen seien jetzt nicht gefragt, so die Münchner Diplom-Psychologin, die von 2009 bis 2014 und seit 2017 wieder im Europaparlament sitzt.Es sei deshalb „absurd“, wenn der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine eigene bayerische Grenzpolizei einführen will. Nach den Absichten der EU-Kommission sollen ab November 2018 die Grenzkontrollen an den bayerisch-österreichischen Grenzen wieder wegfallen, berichtet Hirsch. Ebenfalls kritisch sehe die EU-Kommission das neue bayerische Polizeiaufgabengesetz (PAG). Einige Punkte lassen sich nicht mit den gemeinsamen europäischen Werten vertreten, so die EU-Abgeordnete.
Baustein für digitalen Binnenmarkt
Nicht immer ist Brüssel schuld an Bürokratiemonstern: Das Ungetüm Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) macht vielen mittelständischen Unternehmern, Selbstständigen, aber auch vielen Vereinsvorsitzenden Kopfzerbrechen. Die FDP-Europaabgeordnete verteidigt die DSVGO als eigentlich gute Sache und Baustein für einen digitalen Binnenmarkt. Es sei eine einheitliche europaweite Regelung geschaffen worden. Dies habe den Vorteil, dass ein deutscher Mittelständler damit in allen 27 anderen EU-Ländern rechtskonform gehe und sich nicht mehr um die Rechtslage in einzelnen Ländern kümmern muss. Das Fehler am System liegt laut Nadja Hirsch in Deutschland, das bestimmte Öffnungsklauseln nicht genutzt habe. Damit hätten die nationalen Gesetzgeber für Ehrenamtler oder Vereine ergänzende Regelungen treffen können. Dazu zählt auch die Vorgabe, dass ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, wenn mindestens zehn Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind.
Das Urteil der Europaabgeordneten: „Deutschland hat schlicht geschlafen.“
Eine Absage erteilte Hirsch an eine gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung. Erst sollte die hohe Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern gesenkt werden, ehe über eine solche Maßnahme nachgedacht werden soll. Die Bundeskanzlerin habe in punkto europäischer Wirtschaftspolitik wenig Konkretes zu bieten. Deshalb fehle ihr auch die entsprechende Verhandlungsmasse. Europa sei sowohl in der Wirtschafts- als auch in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik unverzichtbar. Mit 512 Millionen Einwohner im gemeinsamen Binnenmarkt müsse Europa einen Gegenspieler auf Augenhöhe mit den USA oder China sein. Zur Abwehr von Cyberkriminalität biete sich die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene an. „Das Internet endet nicht an der Landesgrenze.“
Besuch im Europareservat Unterer Inn
Die FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch hat dem südlichen Landkreis Rottal-Inn am Samstag einen Besuch abgestattet. Nach der Teilnahme an der Demonstration „Eggenfelden ohne Hass“ ging es ins Europareservat Unterer Inn. Zusammen mit dem Rottaler FDP-Kreisvorsitzenden Claus Rothlehner und dem Rottaler FDP-Landtagsdirektkanditaten Dominik Heuwieser besuchte sie das Informationszentrum in Ering. Nach einer kurzen Führung und einem allgemeinen Vortrag von Dr. Beate Brunninger berichtete die naturschutzfachliche Projektmanagerin Martina Blaurock (Kreisentwicklung Rottal-Inn) über das derzeitige INTERREG-Projekt „Grenzüberschreitende Steuerungs- und Umweltbildungseinrichtungen für die Schutzgebiete am Unteren Inn“ GSU. Dank diesem EU-Förderprogramm zur Unterstützungen grenzübergreifender Kooperation erhält das Europareservat derzeit finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union in Millionenhöhe. Die Gelder werden genutzt, um die dortigen Besuchereinrichtungen zu erneuern, das grenzüberschreitende Management auszubauen und neue Ausstellungen zur Umweltbildung einzurichten.

Auf der alten Innbrücke zwischen Simbach und Braunau traf sich Hirsch mit Vertretern der heimischen FDP- und niederbayerischen Jungliberalen (JuLis) sowie Vertretern der oberösterreichischen NEOS und deren Jugendorganisation Junge Liberale Neos (Junos). Dabei zersägten die Liberalen auf der Innbrücke symbolisch einen Grenzschlagbaum.

Abends trafen sich die Liberalen diesseits und jenseits des Inns im Simbacher Lokschuppen zum Vortrag „Europa kann mehr.“ So kamen unter anderem NEOS-Landessprecher Clemens Milotta und Junos-Landesgeschäftsführer Andreas Danner zur Veranstaltung. FDP-Kreisvorsitzender Claus Rothlehner (Eggenfelden) freut siche, dass es gelungen ist, die einzige liberale bayerische Europaabgeordnete ins Rottal zu einer Veranstaltung zu holen. Die EU stehe von innen und außen unter Druck, so dass Europa „mehr können muss“. Der Rottaler FDP-Landtagsdirektkandidat Dominik Heuwieser sagte, Europa lebe von der Freizügigkeit. Die grenznahen Einwohner zu Österreich seien es gewohnt, ohne Grenzkontrollen zu den Nachbarn über den Inn zu fahren. Dies solle auch so bleiben. „Für das Kommen, Bleiben und Gehen brauchen wir aber klare Regeln.“

Bildtext:
Grenzschlagbäume sollen der Vergangenheit angehören, waren sich Liberale aus Bayern und Oberösterreich beim Besuch der FDP-Europaabgeordneten Nadja Hirsch (Mitte.) auf der alten Grenzbrücke zwischen Simbach und Braunau einig. Mit dabei: FDP-Landtagsdirektkandidat und Rottaler Kreis-Vize Dominik Heuwieser (4. vl. l.), Niederbayerns JuLi-Vorsitzender Ramin Nikkho (Passau/ 7.v.l.), Junos-Landesgeschäftsführer Andreas Danner (Linz/8.v. l.) und FDP-Kreisvorsitzender Claus Rothlener (9. v. l.). (Foto: Josef König)

Über die FDP Rottal-Inn

Der Kreisverband der FDP Rottal-Inn vertritt die liberalen Interessen im Landkreis Rottal-Inn, der im südlichen Teil Niederbayerns liegt. Dier FDP Rottal-Inn ist eine Unterorganisation der FDP Niederbayern, die wiederum zum Landesverband der FDP Bayern gehört. Aktueller Kreisvorsitzender ist Claus Rothlehner (Eggenfelden). Zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018 treten Claus Heuwieser (Unterdietfurt) als Direktkandidat und Claus Rothlehner als Listenkandidat an. Zur Bezirkstagswahl ebenfalls am 14. Oktober 2018 kandidieren direkt Josef König (Pfarrkirchen) und über die Liste Walter Gaßlbauer (Unterdietfurt).

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Neu bei Caseking: Farbenfrohe Neos-Gehäuse von BitFenix mit Mesh-Front, starkem Airflow und genialem Preis

Neu bei Caseking: Farbenfrohe Neos-Gehäuse von BitFenix mit Mesh-Front, starkem Airflow und genialem Preis

Die Mesh-Frontblende ist sowohl bei der Window-Version als auch der fensterlosen Variante in einer kräftigen und brillanten Farbe lackiert. Unten ziert ein silbernes Markenlogo das kontraststarke Neos. Hinter dem Lochgitter sind zwei große runde Aussparungen zu erkennen, die an HiFi-Boxen oder Gitarrenverstärker erinnern und somit ihren Teil zu einem simplen, aber trotzdem aussagekräftigen Design beitragen – eine von BitFenix‘ größten Stärken. Dabei erfüllen die Löcher den praktischen Zweck, jeweils einen einsaugenden 120-mm-Lüfter an der Vorderseite aufzunehmen. Wenn man hier beleuchtete Fans mit einer bestimmten LED-Farbe einsetzt, kann man noch mehr Farbschattierungen hervorrufen.

Im Heck des Neos-Gehäuses hat BitFenix bereits einen schwarzen 120er-Lüfter vormontiert, der erwärmte Luft hinausbläst, die zuvor vom Prozessorkühler (bis 16 cm Höhe) und der Grafikkarte (bis 30 cm Länge) abgegeben wurde. Das Netzteil ist, dem aktuellen Trend folgend, hinten unten einzubauen und wird durch einen zur Reinigung entnehmbaren Filter vor Staub geschützt. Im vorderen Bereich des schwarz lackierten Innenraums befinden sich oben zwei werkzeuglose Slots zur Unterbringung von optischen Laufwerken, ganz unten ein Käfig für ebenfalls ohne Werkzeug fixierbare 3,5-Zoll-Festplatten und in der Mitte dazwischen sitzt ein schmaler Drive-Cage für drei 2,5-Zoll-Datenträger wie SSDs oder Notebook-HDDs.

Aufgrund dieser klugen Anordnung ergibt sich die Möglichkeit, mittig selbst riesige Grafikkarten-Boliden im ansonsten recht kompakten BitFenix Neos einzusetzen – 300 mm sind in einem preisgünstigen Midi-Tower für ATX-, Micro-ATX- oder Mini-ITX-Mainboards alles andere als zu verachten! Um einen ausreichenden Airflow zu ermöglichen, sind die Wände der Käfige mit Löchern versehen, damit die Luft hindurchströmen kann. Weitere Aussparungen bietet der Motherboard-Tray für eine optimale Kabelverlegung. Rändelschrauben zur Sidepanel-Fixierung sowie je ein USB-3.0- und -2.0-Port runden das bunte Angebot des Neos-Towers ab.

Die BitFenix Neos-Midi-Tower-Serie ist in allen Versionen ( schwarz/blau; schwarz/gold Window; schwarz/rot; schwarz/schwarz; schwarz/silber; weiß/blau; weiß/rot; weiß/silber; weiß/violett Window; weiß/weiß ) ab sofort vorbestellbar und ab Mitte Juni bei www.caseking.de verfügbar. Die Preise reichen von 37,90 Euro über 41,90 Euro (Window) bis hin zu 67,90 Euro (gedämmt) bzw. 71,90 Euro (gedämmt, Window).

Weitere Informationen zum BitFenix Neos sind auf unserer Special-Site zu finden: http://www.caseking.de/neos Bildquelle:kein externes Copyright

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

Caseking GmbH
Marian Konstantin Stöhr
Gaußstr. 1
10589 Berlin
+49 (0)30 5770404-16
marketing@caseking.de
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TYPO3-Blitzumfrage zeigt Anforderungen und neuen Bedarf an CMS

Eine Blitzumfrage der TYPO3 Association belegt, wie wichtig Content Management Syste-me (CMS) für Unternehmen sind. Denn: 70 Prozent der Befragten planen, ihr CMS 2014 zu aktualisieren, fast 20 Prozent wollen eine neue Lösung einführen. Die wichtigsten Anfor-derungen sind dabei: einfache Bedienung und Nutzung sowie Erweiterbarkeit, hohe Si-cherheit und ein großer Funktionsumfang. Die Detailergebnisse der Umfrage zeigen, dass CMS ein wichtiger Bestandteil des Geschäftserfolgs sind.
Von den Befragten planen rund 23 Prozent im kommenden Jahr ein kleineres Budget von bis zu 10.000 Euro ein, um die wachsenden CMS-Kriterien in ihrem Unternehmen umzusetzen. Fast 50 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch keine Ausgaben vorgesehen, was für Open Source-Lösungen spricht. Dagegen planen rund 20 Prozent höhere Investitionen von über 30.000 Euro ein. Das deckt sich genau mit der Zahl derjenigen, die ein neues CMS implemen-tieren möchten.
TYPO3 ist zukunftsfähig
Die Teilnehmer der Blitzumfrage verwenden vorwiegend TYPO3 CMS und heben als besondere Vorteile den großen Funktionsumfang (81 Prozent), die einfache Weiterentwicklung in der zeitgemäßen Programmiersprache PHP (59 Prozent) und die geringen Investitionskosten (52 Prozent) sowie die schnelle Definition von Benutzerrechten (30 Prozent) hervor. „Die einfache Erweiterbarkeit und die Zukunftsfähigkeit einer CMS-Lösung genießen bei Unternehmen höchste Priorität. Die Nutzer von TYPO3 geben unserem Tool hier Bestnoten aufgrund des mitwachsenden Funktionsumfangs und den Möglichkeiten das System selbst weiterzuentwi-ckeln“, sagt Søren Schaffstein, Pressesprecher der TYPO3 Association.
Verbesserungspotenzial sehen die Befragten hingegen hauptsächlich in der hohen Komplexi-tät des CMS. Für Instandhaltung und Nutzung (61 Prozent) von TYP03 sei Entwickler-Fachwissen nötig, geben 48 Prozent an. Das wird sich in naher Zukunft durch TYPO3 Neos än-dern. Das neue Open Source CMS von TYPO3 zeichnet sich vor allem durch seine hohe Usability und, dank des neuen Designs, einer verbesserten User Experience und Editor Experience aus. Online-Redakteuren und Nutzern wird ganz nach dem Motto WYSIWYG (what you see is what you get), die Eingabe und Gestaltung der Inhalte mit Neos extrem erleichtert.

An der Blitzumfrage, die während der diesjährigen TYPO3 Konferenz T3CON in Stuttgart durch-geführt wurde, nahmen 113 Personen vornehmlich aus dem Mittelstand teil. Darunter waren 38 deutschsprachige und 75 internationale Befragte aus den Unternehmensbereichen IT/Entwicklung (87 Prozent), Management (7 Prozent), Vertrieb (4 Prozent) und Kundenservice (2 Prozent).

Über TYPO3 Association
Die TYPO3 Association ist ein Verein nach Schweizer Recht, der im November 2004 von Mitglie-dern der TYPO3 Community, darunter auch Kasper Skårhøj, gegründet wurde. Die TYPO3 Association hat ihren Sitz in Baar ZG (Schweiz).
Gemäß ihrer Satzung fördert die TYPO3 Association das Projekt der freien Software TYPO3 un-ter der GNU General Public License. Die TYPO3 Association dient der Allgemeinheit, indem sie Software-Entwicklungen durch Dritte der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung stellt. Die TYPO3 Association ermöglicht die Weiterentwicklung indem sie die notwendigen Rahmenbe-dingungen schafft in denen quell-offene Software entstehen und weiterentwickelt werden kann. Dazu gehören Events und Bildungsangebote, sowie die infrastrukturelle Unterstützung.
Die TYPO3 Association ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
Die Vereinigung besteht aus Mitgliedern, deren Namen auf der zugehörigen Website (http://association.typo3.org) ersichtlich sind. Sponsoren unterstützen diverse Aktivitäten und ergänzen so die Aufgaben der TYPO3 Association.
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